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Abt. Geschichtswissenschaft

Abt. Geschichtswissenschaft

220156 Studiengruppe Zeitgeschichte 02.12.2022 14-17 Uhr X-A2-103

Veröffentlicht am 4. August 2022
220156 Studiengruppe Zeitgeschichte
02.12.2022  14-17 Uhr  X-A2-103
Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Bielefelder Debatten zur Zeitgeschichte III "Die Zukunft des NS-Gedenkens Geschichte als gesellschaftliche Selbstverständigung", 27. Januar 2023, 13-19 Uhr, ZIF Bielefeld

Veröffentlicht am 3. August 2022
Bielefelder Debatten zur Zeitgeschichte III
Die Zukunft des NS-Gedenkens
Geschichte als gesellschaftliche Selbstverständigung

27. Januar 2023, 13-19 Uhr, ZiF Bielefeld

13:30 Uhr Willkommen

Teil 1, 14-16 Uhr

Zeithistorische Perspektiven auf den Umgang der Deutschen mit dem Nationalsozialismus seit 1945

Ulrike Jureit (Hamburg) & Bill Niven (Nottingham)
Moderation: Christina Morina

16-17 Uhr Kaffeepause

Teil 2: 17-19 Uhr
Gegenwart und Zukunft des öffentlichen Erinnerns an den Nationalsozialismus

Natan Sznaider (Tel-Aviv) & Ahmad Mansour (Berlin)
Moderation: Anna Strommenger

19-20 Uhr Empfang mit Buffet

Programm.pdf

Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Bystanding. Mehrheitsgesellschaften im Holocaust und danach Symposium zu Ehren Saul Friedländer, Balzan-Preisträger 2021 14.Oktober 2022, 14-19 Uhr Senatssaal der Universität Jena & Livestream

Veröffentlicht am 3. August 2022
Bystanding.
Mehrheitsgesellschaften im Holocaust und danach
Symposium zu Ehren von Saul Friedländer, Balzan-Preisträger 2021

Friedrich-Schiller-Universität Jena in Kooperation mit der Universität Bielefeld
14. Oktober 2022, 14-19 Uhr, Senatssaal der Universität Jena & Livestream

 

14:00 Uhr
Grußwort: Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal (Jena)

Begrüßung Norbert Frei (Jena)

Christina Morina (Bielefeld) 
Bystanding im Holocaust.
Geschichte und Nachgeschichte in europäischer Perspektive                          

Saul Friedländer (Los Angeles)
Some dilemmas in the Research on Bystanders to the Holocaust
A conversation with Norbert Frei

15:15 Uhr
Panel 1 Bystander im Holocaust. Europas Mehrheitsgesellschaften und die Judenverfolgung                                                                                                          

Susanne Heim (Freiburg) - Mary Fulbrook (London) - Jan Grabowski (Ottawa)
Moderation: Christina Morina

17:00 Uhr
Panel Bystander nach der Tat. Verdrängung, Verantwortung, Vergegenwärtigung 


Omer Bartov (Providence) - Hanne Leßau (Köln) - Wulf Kansteiner (Aarhus) 
Moderation: Norbert Frei

Programm.pdf

Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Praktika am Deutschen Historischen Institut Paris

Veröffentlicht am 11. Juli 2022

Liebe Studierende,

das Deutsche Historische Institut Paris vergibt Praktika zur Mitarbeit in der Wissenschaft, Bibliothek, Redaktion, Verwaltung, Veranstaltungsorganisation, Öffentlichkeitsarbeit und IT. Einige dieser Bereiche können sicherlich spannend für euch sein!

[Weiterlesen]
Gesendet von NApelmeier in Geschichte als Beruf

Ausstellung "Steinhagen im Nationalsozialismus - Eine Spurensuche" eröffnet

Veröffentlicht am 8. Juli 2022

Am Mittwoch, 6. Juli 2022 wurde im Ausstellungsbereich des X-Gebäudes auf A2 die "Steinhagen im Nationalsozialismus -  eine Spurensuche" eröffnet. Die Ausstellung ist aus dem gleichnamigen Projektseminar hervorgegangen und wurde über drei Semester von 13 Studierenden unter der Leitung von Dr. Jürgen Büschenfeld erarbeitet. Im Rathaus Steinhagen wurde sie bereits vom 15. November 2021 bis zum 15. Juni 2022 im Rathaus in Steinhagen gezeigt.

Am Beispiel einer kleineren Gemeinde war es das inhaltliche Ziel, gleichsam wie durch ein Brennglas auf die Ausprägungen des Nationalsozialismus in seiner ganzen Breite zu schauen und dabei die Vorgeschichte (etwa 1925 - 1933) sowie die Nachgeschichte (1945 bis etwa 1960) mit dem wichtigen Thema der "Entnazifizierung" nicht auszuklammern. Insbesondere für Schulklassen und junge Studierende erleichtert der konzentrierte Blick auf eine kleinere Gemeinde den Zugang zu einem vielschichtigen Thema wie dem Nationalsozialismus.


 

 

Gesendet von CAuthaler in allgemein

Praktikumsangebot Bielefeld University Press

Veröffentlicht am 7. Juli 2022

 Liebe Studierende, anbei leiten wir ihnen eine Stellenausschreibung für ein Praktikum bei der Bielefeld University Press weiter:

Bielefeld University Press (BiUP) – der Universitätsverlag der Universität Bielefeld 

Wie bieten: Praktikumsplatz

Mit der Gründung der Bielefeld University Press (BiUP) vor wenigen Jahren hat die Universität Bielefeld einen eigenen Wissenschaftsverlag ins Leben gerufen. Exzellente Forschung, spannende Themenfelder, innovatives Publizieren und neue Formate, eine enge Zusammenarbeit mit unseren Autor*innen – für all das steht BiUP. 

 

BiUP wurde aus dem von der Geschichtswissenschaft geprägten SFB 1288 heraus entwickelt; die Publikationen des Verlages sind stark von den Geisteswissenschaften dominiert. Das kleine Team der Geschäftsstelle setzt sich vorwiegend aus Historikerinnen zusammen.

Ein Praktikum bei BiUP kann als Pflichtpraktikum im BA Geschichtswissenschaft anerkannt werden; wir freuen uns aber auch über Bewerbungen aus anderen Fachbereichen.

Wir, das Team der Geschäftsstelle, würden den/die Praktikant*in umfassend über die Struktur von BiUP, das Prozedere bei der Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Publikation und die aktuellen Publikationsprojekte informieren. Im Arbeitsalltag wäre der/die Praktikant*in in das Team eingebunden, würde z.B. mit Rechercheaufgaben betraut werden und sich bei Veranstaltungen einbringen. Die Verteilung der Arbeitszeit kann abgesprochen werden und ist auch semesterbegleitend möglich; das Praktikum kann perspektivisch in eine Hilfskrafttätigkeit übergehen.

Ihr Profil

Das erwarten wir:

  • ein hohes Maß an Strukturiertheit, Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
  • gute EDV-Kenntnisse (u.a. Outlook, Microsoft Word, PowerPoint, Excel)
  • Teamfähigkeit und Einsatzfreude
  • Zuverlässigkeit und sorgfältige Arbeitsweise
  • sehr gute Deutschkenntnisse.

Das wünschen wir uns:

  • Gute Englisch- und/oder Spanischkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht Bedingung.

Interessiert? Wir freuen uns über Ihre Bewerbung per Post an die untenstehende Anschrift oder per E-Mail in einem einzigen pdf-Dokument an biup_management@uni-bielefeld.de. Bitte verzichten Sie auf Bewerbungsmappen und reichen Sie ausschließlich Fotokopien ein, da die Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet werden.

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können.

Bewerbungsanschrift / Ansprechpartnerin:

Universität Bielefeld / BiUP
Frau Sabrina Diab-Helmer (BiUP Geschäftsführung)
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld

Gesendet von NApelmeier in Geschichte als Beruf

Prof.in Dr.in Martina Kessel mit Ehrendoktorwürde der Universität Lund ausgezeichnet

Veröffentlicht am 5. Juli 2022
Martina Kessel, Professorin für Allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechtergeschichte an der Universität Bielefeld, hat am 03. Juni 2022 den Ehrendoktor der Universität Lund, Schweden, erhalten. Sie wurde zum einen für ihre Forschungen zur modernen Geschichte ausgezeichnet, die, so die Begründung, nicht nur thematisch und zeitlich weit gespannt seien, sondern entscheidende Impulse für die Erforschung der Moderne gesetzt hätten, sowohl in empirischen Forschungen z.B. zu Temporalität, Gewalt und Identität als auch in der theoretischen Reflexion über Moderne und Geschichtswissenschaft.[Weiterlesen]
Gesendet von ALüüs in allgemein

Kolloquium Kultur/Geschichte: Politik - Bild - Kunst 13.07.2022 18-20 Uhr X-E1-201

Veröffentlicht am 4. Juli 2022

Kolloquium Kultur/Geschichte: Politik - Bild - Kunst 13.07.2022  18-20 Uhr  X-E1-201

Fakultätskolloquium mit Karen Hagemann(University of North Carolina at Chapel Hill) 
Gebrochener Fortschritt: Frauen und Frauenforschung an ost- und westdeutschen Universitäten – Das Beispiel der Geschichtswissenschaft
Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Eine kuratorische Herausforderung: Bilder mit kolonialideologischem Gehalt ausstellen

Veröffentlicht am 30. Juni 2022
Wie können wir Bildmaterial mit kolonialideologischen Inhalten ausstellen? Nachdem die inhaltlichen Recherchen weitgehend abgeschlossen sind, tauchen die Seminarteilnehmer*innen in die Praktiken der Ausstellungsgestaltung ein, die sogleich neue Probleme aufwerfen. Überlegungen über die Auswahl von Exponaten werfen die Frage auf: Dürfen wir überhaupt alles zeigen, was wir haben? Auch Bilder, die den kolonialen Diskurs miterzeugt haben? Können die intendierten Botschaften der Bilder gebrochen werden?[Weiterlesen]
Gesendet von NApelmeier in Preußen und Kolonialismus

Ausschreibung des Stadtarchivs Lemgo für einen Werkvertrag im Rahmen der Schutzdigitalisierung

Veröffentlicht am 29. Juni 2022

Liebe Studierende,

das Stadtarchiv Lemgo sucht Studierende der Geschichtswissenschaften / Kunstgeschichte oder anderer geeigneter Studiengänge (Bachelor/Master) zur Schutzdigitalisierung neuzeitlicher Fotoarchive im Rahmen eines bis Ende 2022 laufenden Werkvertrages

Das Stadtarchiv Lemgo ist bekannt für seine bedeutende historische Überlieferung des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Besonders wertvoll ist auch die hier verwahrte Gymnasialbibliothek. Zusätzlich ergänzen reichhaltige Sammlungen und wichtige Nachlässe die städtische Überlieferung. 

Neben der eigentlichen Digitalisierung der Fotomaterialien (Papierabzüge, Dia oder Negative) erstellen Sie auch eine erste Basiserschließung der Fotomotive. Der Werkvertrag hat einen Wert von 5000 Euro.

Im Idealfall bringen Sie Vorerfahrung im Bereich Digitalisierung von Archivgut mit oder zeichnen sich durch ein technisches Grundverständnis in diesem Bereich aus. Eine sorgfältige und genaue Arbeitsweise ist für Sie selbstverständlich.

Erforderliche Hard- und Software wird in den Räumen des Stadtarchivs gestellt. Die Arbeitszeiten sind weitgehend frei einteilbar.

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann bitten wir Sie um Zusendung einer Bewerbung mit Lebenslauf bis zum 31. Juli 2022.

Noch Fragen?

Auskünfte über Details des Werkvertrages erhalten Sie über den Leiter des Stadtarchivs, Hr. Oeben, Tel. 05261/213-413 oder stadtarchiv@lemgo.de.

Bewerbungen richten Sie bitte an: Alte Hansestadt Lemgo, - Der Bürgermeister-, Stadtarchiv, 32657 Lemgo oder per Mail an stadtarchiv@lemgo.de (Bitte als PDF-Datei!).

Gesendet von NApelmeier in Geschichte als Beruf

Vortrag 29. Juni 2022: Prof. Dr. Frank Grüner: Die Auswirkungen des Krieges auf die russische (Zivil-) Gesellschaft

Veröffentlicht am 21. Juni 2022
Im Zentrum des Vortrags steht die Überlegung, dass Krieg grundsätzlich einen gesellschaftlich stark mobilisierenden Faktor darstellt und auch der aktuelle Krieg Russlands gegen die Ukraine die russische Gesellschaft stark polarisiert. Das Putin - Regime beansprucht die alleinige Deutungs-macht über diesen Krieg, den es offiziell nicht als solchen bezeichnet, und kriminalisiert Teile der Zivilgesellschaft, die nicht bereit sind, den politisch verordneten Narrativen zu folgen.[Weiterlesen]
Gesendet von ALüüs in Global- und Verflechtungsgeschichte

Kolloquium Kultur/Geschichte: Politik – Bild – Kunst 30.06.2022 16-18 Uhr X-E1-201

Veröffentlicht am 20. Juni 2022

Kolloquium Kultur/Geschichte: Politik - Bild - Kunst 30.06.2022  16-18 Uhr  X-E1-201

Anna Lux (Freiburg)
"Wir ziehen Freiheit auf Lunge". 1989 und die "lange 'Wende'" in der populären Geschichtskultur
Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Materiality and the History of Infrastructure HERRENHAUSEN SYMPOSIUM July 20–21, 2022

Veröffentlicht am 15. Juni 2022
From bridges, water mains, and large dams to railways, electrical grids, and internet cables - infrastructures are socio-technical systems for which long-lasting material installments are central. They pro-vide social functions such as mobility, exchange, and communication, and they keep human societies, economic systems, and political entities running. They structure everyday life on the most basic level. [Weiterlesen]
Gesendet von ALüüs in allgemein

Globalverflochtene Literatur Lesung und Gespräch mit der Autorin BERIT GLANZ über ihren Roman "Automaton"

Veröffentlicht am 15. Juni 2022
Globalverflochtene Literatur
Lesung und Gespräch mit der Autorin BERIT GLANZ über ihren Roman "Automaton"
21. Juni 2022, 18:30 Uhr, Gebäude X, Hörsaal E0-002

Berit Glanz, geb. 1982, hat Theaterwissenschaft und Skandinavistik in
München, Stockholm und Reykjavík studiert.

2017 gewann sie den Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommen.

Ihr Debüt Pixeltänzer (2019) war für den aspekte-Literatur-Preis
nominiert und wurde mit dem Hebbel-Preis 2020 ausgezeichnet.

Für ein Projekt zu KI erhielt sie die Bremer Netzresidenz 2020.
Mehr unter: www.beritglanz.de

Der Eintritt ist frei, die Maske obligatorisch.

 Flyer.pdf

Gesendet von NEngler in Global- und Verflechtungsgeschichte

15.6.2022, 18 Uhr: Tandem-Gespräch: Widerstrebende und konvergierende Zielsetzungen der Provenienzforschung zwischen Wissenschaft und Museumspraxis

Veröffentlicht am 11. Juni 2022

Referent*innen: Julia Schafmeister & Amir Theilhaber. 

Kooperationen zwischen Wissenschaft und Museum scheinen nahezuliegen. Seit einigen Jahren werden insbesondere in der Provenienzforschung solche kooperativen Projekte gefördert, um die musealen Sammlungen zu erforschen. Welche widerstrebenden und konvergierenden Zielsetzungen kommen dabei zusammen und wie wirkt sich dies im gemeinsame Arbeitsalltag aus?

Die beiden Referent*innen werden die beiden Berufsfelder vorstellen, ihre biographischen Wege dorthin und sodann an konkreten Beispielen Herausforderungen von kooperativen Projekten diskutieren.

X-E1-201

Gesendet von CAuthaler in Geschichte als Beruf