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Abt. Geschichtswissenschaft

Abt. Geschichtswissenschaft - Kategorie zeitgeschichte

Kolloquium Kultur/Geschichte: Politik – Bild – Kunst 30.06.2022 16-18 Uhr X-E1-201

Veröffentlicht am 20. Juni 2022

Kolloquium Kultur/Geschichte: Politik - Bild - Kunst 30.06.2022  16-18 Uhr  X-E1-201

Anna Lux (Freiburg)
"Wir ziehen Freiheit auf Lunge". 1989 und die "lange 'Wende'" in der populären Geschichtskultur
Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Vortrag: Prof. Norbert Frei "Deutsche Vergangenheit und postkoloniale Katechese" Anmerkungen zum neuen Streit über den Holocaust

Veröffentlicht am 3. Juni 2022
Vortrag Prof. Norbert Frei
Deutsche Vergangenheit und postkoloniale Katechese
Anmerkungen zum neuen Streit über den Holocaust
Do, 23.06.2022, 19:00 - 21:00 Uhr
VHS, Historischer Saal, Ravensberger Park 1

Prof. Norbert Frei setzt sich in seinem Vortrag mit dem sogenannten „Historikerstreit 2.0“ auseinander, der ins Zentrum dessen zielt, worum der „Historikerstreit 1.0“ vor dreieinhalb Jahrzehnten kreiste: um die Frage nach der Bedeutung des Holocaust in der Geschichte und für die Zukunft dieses Landes. „Offenkundig stört die überragende Aufmerksamkeit, die der Judenmord in den vergangenen etwa drei Jahrzehnten in Deutschland wie in der gesamten westlichen Welt gefunden hat. Sie soll nun - und darin liegt die gleichsam umgekehrte Parallele zum ersten Historikerstreit - relativiert werden, um Platz zu schaffen für bisher zu wenig Beachtetes.“ Das Gedenken an den Holocaust und seine Einordnung als Zivilisationsbruch wird als neuer „Katechismus“ (Dirk Moses) der Deutschen gebrandmarkt, der die Aufarbeitung des Kolonialismus verdrängt. Norbert Frei resümiert dagegen: „Ziel ist vielmehr die Etablierung neuer Regeln: Der Holocaust soll „kontextualisiert“, Antisemitismus soll als bloße Unterform eines allgegenwärtigen Rassismus verstanden werden, und keinesfalls darf weiterhin die Einsicht gelten, dass Antisemitismus sich als Antizionismus verkleiden kann.“

Norbert Frei gehört zu den renommiertesten Historikern der Bundesrepublik. Er ist Seniorprofessor für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

pdf.Flyer

Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

220156 Studiengruppe Zeitgeschichte 03.06.2022 14-17 Uhr

Veröffentlicht am 22. Mai 2022
Studiengruppe Zeitgeschichte 03.06.2022 14-17 Uhr 

Liebe Kolleg*innen, 

am 3. Juni ist PD Dr. Christian Schwaabe (LMU München) auf Einladung der AG Alltagsrassismus & Diversität zu Gast in der Studiengruppe Zeitgeschichte und wird einen Workshop zu "Aktuelle Lektüren und Strategien der deutschen intellektuellen Rechten" anbieten, zu dem ich Sie und Euch herzlich einladen möchte.

Die Veranstaltung findet von 14-17 Uhr per Zoom statt. 

Kurzbeschreibung des Vortrags mit anschließendem Gespräch:

Der Vortrag beleuchtet zunächst wichtige französische Stichwortgeber der deutschen Rechten, u.a. Renaud Camus und Alain de Benoist, die für etliche der eigenen Positionen und Konzepte zentral sind („Metapolitik“ und „Kulturrevolution von rechts“, der „große Austausch“, Antiglobalismus). Davon ausgehend werden an einigen Publikationen inhaltliche Positionierungen, diskursive Strategien und ästhetische Inszenierungen der gegenwärtigen deutschen Rechtsintellektuellen herausgearbeitet. Abschließend soll diskutiert werden, wie man auf die rechten Provokationen reagieren kann, wenn die Rechten Götz Kubitschek folgend gar nicht an Verständigung interessiert sind: „Unser Ziel ist nicht die Beteiligung am Diskurs, sondern sein Ende als Konsensform, nicht ein Mitreden, sondern eine andere Sprache, nicht der Stehplatz im Salon, sondern die Beendigung der Party.“ 

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung an moritz.meier@uni-bielefeld.de erforderlich. Die Zoom-Zugangsdaten werden dann anschließend bzw. vor der Veranstaltung versendet.

Wir hoffen, dass Sie und Ihr diesen Termin einrichten könnt und freuen uns über die Teilnahme.


Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Get Together/Gedankenaustausch on "Identity and War" 22.06.22/18 - 20 Uhr

Veröffentlicht am 17. Mai 2022

Dear colleagues,

The war in Ukraine has upended individual lives as much as the political order in the most dramatic ways, it is disrupting our immediate work contexts as much as greater societal and cultural certainties. As historians, we are challenged every day to address the current situation in a responsible way, be it in teaching or in research, and it is not easy to strike a good balance between following the news and seeking reflection, weighing historical and present-day perspectives, considering subjective and global ramifications.

We would like to invite you, Ukrainian and Russian colleagues, who are working at or are affiliated with Bielefeld University, either very recently or already for several years, to a Get Together on the war in Ukraine, to get a chance to exchange thoughts, share your perspectives, get to know your expertise, and each other. Frank Grüner, Kirill Postoutenko and I have chosen the topic “Identity and War” and would like invite you to contribute a brief input under this heading in whichever way you wish – to relate to the war, its present and historical meaning, its relevance as an intellectual challenge, but also as a political and, not least, very personal subject. We hope that lots of German colleagues will join us, especially those who haven’t had a chance to meet you through cooperation or joint projects. By the same token, the gathering might be an opportunity for you to get to know the Bielefeld history department (and certainly a few colleagues from other departments, as well).

We’d like to suggest to meet on Wednesday, June 22, 6-8 pm, in room X-A2-103 for such a “Gedankenaustausch” and, whoever feels like it, is invited to bring some food and drink for a more relaxed gathering afterwards in the BGHS-Lounge from 8-10 pm. If you’re interested to join and contribute in any way, we very much look forward to hearing from you!

With warm wishes,

Christina Morina, Frank Grüner & Kirill Postoutenko. 

                                                        

Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Peace & Conflict Talk (PaCT) 12. Mai 2022 16-17:30 Uhr

Veröffentlicht am 28. April 2022

3rd Peace & Conflict Talk (PaCT)
Risky, Uncertain, Threatening
Where is the war headed, which conflicts break out?

Prof. Dr. Christina Morina
(Professor of General History with special emphasis on contemporary history at Bielefeld University)
Morina's research focuses on the history and posthistory of World War II, the role of "bystanders" in the
Holocaust, questions of collective memory and historical politics, the political cultural history of divided Germany,
GDR or East German history since 1989, the rise of right-wing populism, and the history of historiography.


Download (pdf)

Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

220156 Studiengruppe Zeitgeschichte 06.05.2022 14-17 Uhr X-A2-103

Veröffentlicht am 28. April 2022

Studiengruppe Zeitgeschichte 06.05.2022  14-17 Uhr  X-A2-103

Liebe Mitglieder der Studiengruppe,

Hiermit lade ich Sie herzlich zur nächsten Studiengruppe Zeitgeschichte ein. Wir tagen am 6.5.2022, 14-17 Uhr in Präsenz (A2-103) und hybrid (Link u.s.). Diesmal wollen wir uns mit dem geschichtswissenschaftlichen Schreiben befassen, und da es die erste Schreibwerkstatt dieser Art ist, gibt es doch noch keine eigenen Texte vorab, sondern steht erst einmal ein grundsätzliches Verständigen übers Schreiben auf dem Programm. Die TO sieht deshalb so aus: 

1. Rundfrage 
2. Teil 1: Textbeispiele „gelungenen“ Schreibens in der Geschichtswissenschaft (Anlage 1-3)
3.  Teil 2: Redigieren/korrigieren eigener und fremder Texte (Input M. Meier) (Anlage 4)

Als Lektüre zum Teil 1 empfehle ich im Anhang einen Ausschnitt aus Jörn Rüsens Historik aus dem Kapitel „Topik“ und einen kurzen Text von Natalie Zemon Davis über „Imagination“. Ich möchte Sie gern bitten (nur wer Lust und Zeit hat, kein Zwang!) mir vorab ein Textbeispiel zuzusenden, und zwar genau einen Absatz aus einer geschichtswissenschaftlichen Monografie, die Sie in letzter Zeit gelesen haben und in Bezug auf die Darstellung für besonders gelungen halten; dieser Absatz sollte nicht aus Einleitung oder Schluss stammen. Anbei mein Textbeispiel auf einer PPT-Slide (Anlage 1) zur Anschauung. Wenn Sie mir Ihr Beispiel analog auf einer Slide (mit Referenz & Namen) zusenden, füge ich alles, was ich vorab bekomme, in eine Datei zusammen und schicke es dann zur Sitzung rum. Sinn der Sache ist, sich darüber auszutauschen, wonach sich ermessen lässt, was (aus Ihrer Sicht) einen „guten“ geschichtswiss. Text ausmacht.

Im Teil 2 soll es mit einer kurzen Einleitung von Moritz Meier ums Redigieren gehen. Dazu finden Sie in der Anlage 4 (bitte nicht weitergeben) die von Norbert Frei handschriftlich korrigierte Einleitung unseres Buches „Zur rechten Zeit“ als Anschauungsbeispiel. Falls Sie alle dafür offen sind und wir die Zeit haben, könnte man im Teil 2 in Kleingruppen mit den von Ihnen mitgebrachten Textbeispielen (oder doch spontan noch mit eigenen Texten?) das Redigieren, d.h. Verbessern eines Textes üben.

Ich hoffe sehr, diese Vorschläge erscheinen Ihnen sinnvoll und freue mich auf den Austausch über eine meiner absoluten Lieblingstätigkeiten!

Beste Grüße
Christina Morina.

PS 1: Alle Anlagen finden Sie auch im Lernraumplus, dazu auch noch weiterführende Texte übers Schreiben, die ich hilfreich finde (Krüger, Schreiben; Mastrogregori, Historiografie & den sehr unterhaltsamen Schneider, Deutsch für junge (!) Profis ;-)).                                                                                       

PS 2: Zoom-Link: https://uni-bielefeld.zoom.us/j/92486893458?pwd=bkE5WjNRQ2F2RzBmbUozeHQvMi8vdz09

Anlage 1 Textbeispiel.pdf

 Anlage 2 Rüsen.pdf

Anlage 3 Davis.pdf

Anlage 4 Lektorat.pdf

 

Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

24.-25. Juni 2022 Workshop „Gedenk- und Vermittlungsperspektiven einer zukünftigen internationalen Gedenk- und Dokumentationsstätte Stalag 326"

Veröffentlicht am 1. April 2022

 

 Workshop: Gedenk- und Vermittlungsperspektiven einer zukünftigen internationalen Gedenk- und Dokumentationsstätte Stalag 326

Universität Bielefeld, 24.-25. Juni 2022, Ort: Hörsaal X-E0-002; Stukenbrock (4. Panel)

(Mit-) Veranstalter: Prof. Dr. Christina Morina (Zeitgeschichte, Uni Bielefeld), Gegen Vergessen – für Demokratie OWL (Jürgen Feldhoff), LWL Institut für westfälische Regionalgeschichte (Malte Thießen), Förderverein Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne e.V.

Der Workshop wird sich mit Schlüsselfragen bezüglich des geplanten Ausbaus
der Gedenkstätte „Stalag 326 (VI K) Senne“ in Schloß
Holte-Stukenbrock auseinandersetzen. Die Beiträge sollen sowohl in
historiografischer und museumsdidaktischer als auch in erinnerungskultureller
und geschichtspolitischer Hinsicht Bilanz ziehen und Perspektiven entwickeln,
um die Entstehung des erweiterten Gedenkortes mit inhaltlichen und
konzeptionellen Impulsen kritisch zu begleiten und zu bereichern. 
Folgende Fragen werden im Zentrum des Workshops stehen:
  • Wie sieht eine angemessene Historisierung und Würdigung des Schicksals der sowjetischen Kriegsgefangenen in den STALAGS heuteund in Zukunft aus?
  • Wie wurde nach Kriegsende an den Vernichtungskrieg und den Umgang mit sowjetischen Kriegsgefangenen in Ost-, West- und Gesamtdeutschland erinnert?
  • Welche (geschichts-)politischen Prämissen und Kontexte haben diese Erinnerung und Aufarbeitungsbemühungen, insbesondere mit Blick auf die Geschichte des Gedenkortes Stalag 326, geprägt?
  • Wie lassen sich Vermittlungs- und Gedenkperspektiven in eine zeitgemäße historisch-politische Bildung einbetten, die ein (selbst-)kritisches, plurales und demokratisches Geschichtsbewusstseinin Deutschland und Europa stärkt?
Durch die Auseinandersetzung mit diesen Fragen soll der Workshop zur Entwicklung einer Grundkonzeption für den Gedenkort Stalag 326 beitragen. 
Sie schließt damit an drei vorausgegangene Workshops zur gleichen Thematik in der Universität Bielefeld an.
Poster.pdf
 Programm.pdf
Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

220156 Studiengruppe Zeitgeschichte 01.04.2022 9-12 Uhr X-A2-103

Veröffentlicht am 1. April 2022

Liebe Studierende und Kolleg*innen,

hiermit lade ich Sie zur nächsten Sitzung unserer Studiengruppe ein. Sie findet am 1.4. von 9-12 Uhr (s.t.) hybrid statt, den Zoom-Link finden Sie u.s., vor Ort sind wir im Raum A2-103. Ich werde auch selbst an der Uni sein; könnten Sie mir kurz eine Nachricht schicken, falls Sie ebenfalls vor Ort wären?

Diesmal werden wir im Teil 1 (9-10:15 Uhr) über die Masterarbeit von Yanis Arbia (German media coverage and representations of the Parisian massacre of October 1961) sprechen. Herr Arbia wird uns dafür nicht nur seinen Ansatz und seine Fragestellungen erläutern, sondern auch einige seiner Quellen (sowie die Datenbank, in der er sie systematisiert) vorstellen.

Aus aktuellem Anlass möchte ich vorschlagen, dass wir uns im Teil 2 (10:30-12 Uhr) einmal informell über den Krieg Russlands gegen die Ukraine und dessen historische Einordnung austauschen (und die Frage, welche Einordnungsversuche Sinn ergeben und welche nicht, und woran man eigentlich gute Analysen erkennt). Der Teil dient zugleich auch der Rundfragerunde; das lässt sich, denke ich, gut verbinden. Dazu möchte ich u.s. drei Leseanregungen geben. Ich hoffe, Sie können die Zeit dafür finden, denn es wäre gut, wenn wir for a start eine zumindest in Teilen gemeinsame Gesprächsgrundlage hätten:

·       Interview mit dem Russland-Historiker Stephen Kotkin (Princeton) mit dem New Yorker vom 11.3.2022, nachzulesen hier: https://www.newyorker.com/news/q-and-a/stephen-kotkin-putin-russia-ukraine-stalin     

·       Gespräch mit der in Cambridge lehrenden Politikwissenschaftlerin Helen Thompson über die deep history hinter der aktuellen Lage – der Frage des Öls und der Energie(geo)politik im 20. und 21. Jahrhundert, nachzuhören hier: https://open.spotify.com/episode/3jyFR6IPy4t7CBkGOnOmZx (das Gespräch hat zwei Teile, ich empfehle hier nur den 2. (Folge 168), der 1. (Folge 167) führt sehr viel weiter zurück ins frühe 20. Jhd. und ist ebenfalls absolut hörenswert)

·       Essay aus der Süddeutschen Zeitung vom 23.3.2022 der Journalistin Aurelie von Blazekovic, deren erster Schultag der 11.9.2001 war. Ihre Überlegungen zur Problemlage einer ganzen Generation fand ich sehr beeindruckend, und es ist vielleicht gerade für die (jüngeren) Studierenden unter Ihnen, die in ihrem jungen Leben eine Krise nach der nächsten erleben, anregend und hilfreich. Nachzulesen als PDF im Anhang.

Es gibt natürlich eine endlose Menge an Texten, die man dazunehmen sollte, aber Auswahl ist auch hier unabdingbar. Wir können das Gespräch gern auch dafür nutzen, uns über gute Informations- und Analysequellen auszutauschen und uns so nicht zuletzt gegenseitig im Beobachten der derzeitigen Lage (und ihrer Beobachtung! ;-) zu schulen.

Last but not least zu diesem Thema: Die Gedenkstätte „Stalag 326“ ist Teil eines Netzwerkes, das Menschen in der Ukraine hilft, die während der NS-Zeit unter deutscher Besatzung, Ausbeutung und Gewalt gelitten haben. Mit Grüßen von Oliver Nickel (Förderverein) gebe ich die Infos dazu hiermit gern weiter (Anhang 2).

Für unsere Schreibwerkstattsitzung am 6.5. (dann wieder 14-17 Uhr!) habe ich bereits eine Meldung für eine Textdiskussion. Wer von Ihnen noch über einen Text von sich selbst sprechen möchte, melde sich bitte bis spätestens 15.4. bei mir, damit wir gut planen können.

Herzliche Grüße

Christina Morina

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Zoom-Meeting beitreten

https://uni-bielefeld.zoom.us/j/92486893458?pwd=bkE5WjNRQ2F2RzBmbUozeHQvMi8vdz09

Meeting-ID: 924 8689 3458

Passwort: 894031

 Download Blazekovic (pdf)

Download Spendenaufruf Ukraine (pdf)


Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Kolloquium Kultur/Geschichte: Politik – Bild – Kunst 07.04.2022 16-18 Uhr X-E1-201

Veröffentlicht am 1. April 2022

Kolloquium Kultur/Geschichte: Politik - Bild - Kunst 07.04.2022  16-18 Uhr  X-E1-201

Yvonne Schellhorn (Bielefeld) in Kooperation mit GWU 
Belastung versus Expertise: Die NS-Erinnerungskultur der Ressortforschung am Beispiel des Deutschen Amtes für Material- und Warenprüfung der DDR (1945-1964) - Ein Werkstattbericht
Gesendet von NEngler in zeitgeschichte

Veröffentlichung der ersten Bielefelder Debatte zur Zeitgeschichte

Veröffentlicht am 4. Dezember 2021

Im November 2021 erschien eine überarbeitete und erweiterte Fassung der ersten Bielefelder Debatten zur Zeitgeschichte: "Deutschland und Europa seit 1990" im Vandenhoeck & Ruprecht-Verlag (Göttingen).

Der Band bildet den Auftakt zur Reihe "Vergangene Gegenwart", die zentrale Themen und Kontroversen der Zeitgeschichte aufgreift, vielstimmig diskutiert und um neue Perspektiven erweitert.

Synopse: Die Einheit brachte Vielfalt – Freiheit, aber auch Unsicherheit. 30 Jahre nach dem Mauerfall und der Vereinigung Deutschlands ist es an der Zeit, die vielfältigen Umbrüche und Entwicklungen neu zu vermessen. Sie prägen – und belasten – die politische und gesellschaftliche Gegenwart und stellen gerade auch die zeithistorische Forschung vor enorme Herausforderungen. Wie hat sich Deutschland seit 1990 verändert? Welche Bilanz lässt sich hinsichtlich der politischen, sozialen und kulturellen Folgen der Vereinigung ziehen? Und wie sind diese mit der Entwicklung in Europa und der Welt verbunden? Darüber debattieren Marianne Birthler, Norbert Frei, Philipp Ther und Ton Nijhuis, eingeleitet und kommentiert von Christina Morina und Konrad H. Jarausch.

Zum Buch

Gesendet von IKirschnick in zeitgeschichte

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