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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Universität Bielefeld im Professorinnenprogramm 2030 erfolgreich und zusätzlich mit Prädikat ausgezeichnet (Nr. 16/2024)

Veröffentlicht am 23. Februar 2024
Größtes Förderprogramm für Gleichstellung an deutschen Hochschulen

Mit ihrem Gleichstellungskonzept hat sich die Universität Bielefeld überaus erfolgreich in der vierten Runde des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern beworben. Das wurde heute (23.2.2024) von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz GWK bekannt gegeben. Das Gleichstellungskonzept wurde positiv bewertet und sie wurde zusätzlich mit dem Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ gewürdigt. Für die kommenden Jahre kann die Universität eine Fördersumme von knapp 3 Millionen Euro beantragen, um das gute Gleichstellungsniveau weiter auszubauen[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Auszeichnungen & Preise

„UniTeam“ gewinnt Roboter bei internationalem KI-Wettbewerb (Nr. 15/2024)

Veröffentlicht am 23. Februar 2024

Erfolg bei weltweit größter Konferenz für maschinelles Lernen

Der Informatiker Dr. Andrew Melnik von der Universität Bielefeld und sein Team haben einen KI-Agenten entwickelt, mit dem sie einen internationalen Heimrobotik-Wettbewerb gewonnen haben. KI-Agenten sind technische Systeme, die auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) selbstständig agieren, um Ziele zu erreichen. Auf der NeurIPS-Konferenz, der weltweit größten Konferenz für maschinelles Lernen, setzte sich die Gruppe „UniTeam“ gegen 79 Teams aus aller Welt durch. Der Preis für diesen Erfolg ist ein Roboter, der Forschung und Lehre in Bielefeld unterstützen soll.

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Schwerbehindertenvertretung wirbt eine Million Euro ein (Nr. 14/2024)

Veröffentlicht am 22. Februar 2024
Universität Bielefeld baut „Kompetenzzentrum barrierefreie digitale Hochschulverwaltung.NRW“ auf

Das Land NRW und die Kanzler*innen der nordrhein-westfälischen Hochschulen haben die Schwerbehindertenvertretung / Zentrale Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) der Universität Bielefeld mit einem neuen Projekt betraut. Hier in Bielefeld soll das „Kompetenzzentrum barrierefreie digitale Hochschulverwaltung.NRW“ aufgebaut werden, das digitale Barrierefreiheit von Anwendungen und Systemen in der Hochschulverwaltung für alle Hochschulen in Nordrhein-Westfalen erarbeiten wird. Das Projektvorhaben wird durch das Land NRW mit einer Million Euro bis 2026 gefördert, um die Umsetzung des E-Government-Gesetzes und der damit verbundenen Richtlinie zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu unterstützen.[Weiterlesen]
Gesendet von NLangohr in Internationales

Covid-19: Doppelte Standards bei Ungeimpften im Job (Nr. 13/2024)

Veröffentlicht am 19. Februar 2024

Studienteam untersuchte Auswirkungen von Impfstatus auf Kündigungen

Was passiert mit Berufstätigen, die sich nicht gegen Covid-19 haben impfen lassen? Müssen sie Nachteile befürchten? Und sind diese Nachteile stärker ausgeprägt, wenn es sich um Personengruppen handelt, die ohnehin bereits benachteiligt werden? Das haben Forschende der Universität Bielefeld untersucht. „Vor etwa zwei Jahren gab es Diskussionen zum Thema Impfpflicht in Deutschland“, sagt Dr. Sebastian Sattler von der Fakultät für Soziologie. „Das haben wir als Anlass genommen und uns gefragt, inwieweit sich Impfen als soziale Norm verstehen lässt und wie sich das auf dem Arbeitsmarkt auswirkt.“ Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in Scientific Reports erschienen.

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld (Nr. 12/2024)

Veröffentlicht am 16. Februar 2024
  • Dr. Petra Bevandić in das KI-Starter-Programm aufgenommen
  • Dr. Gabriele Anton in den Vorstand des German Biobank Node gewählt
  • Professor Dr. Bernhard Badura erhält Corporate Health Award für sein Lebenswerk
  • Professor Dr. Wolfgang Greiner weiterhin im Beirat für die Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs der Krankenkassen
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Gesendet von NLangohr in Personalien

Wie Rechtsextremismus in Europa die Gesellschaft bedroht (Nr. 11/2024)

Veröffentlicht am 8. Februar 2024

Konflikt- und Gewaltforschende tagen in Bielefeld

Die Forschung zur extremen Rechten wurde in den vergangenen Jahren europaweit ausgebaut. Sie umfasst Studien zu Radikalisierungsprozessen ebenso wie zur Entwicklung neuer rechtsextremer Strömungen. Internationale Zusammenarbeit und transnationale Forschung sind in der Rechtsextremismusforschung jedoch selten. Um das zu ändern, bringt die Konferenz „Dimensions of right-wing extremism in Europe“ (Dimensionen des Rechtsextremismus in Europa) vom 13. bis 15. Februar europäische Wissenschaftler*innen zusammen, insbesondere Forschende aus Norwegen und Deutschland. Zu der Konferenz werden mehr als 100 Teilnehmende erwartet. Damit ist der Kongress im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld eine der größten internationalen Konferenzen zu Rechtsextremismus in Europa.  

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Gesendet von KNienhaus in Forschung & Wissenschaft
Tags: homepage

Bielefelder Biotechnologen entschlüsseln Q10-Biosynthese (Nr. 10/2024)

Veröffentlicht am 31. Januar 2024

CeBiTec-Forschende mit Studie im Fachmagazin Molecular Cell

Das Coenzym Q10 ist für den menschlichen Stoffwechsel essenziell. Es ist mit Vitaminen verwandt – muss aber von gesunden Menschen nicht über die Nahrung aufgenommen werden, sondern wird vom Körper selbst produziert. Wie das Coenzym gebildet wird, war bisher nur für Bakterien bekannt. Für andere Zellen, zum Beispiel von Menschen oder Pflanzen, fehlte ein entscheidender Schritt. Wissenschaftlern des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld ist es gelungen, diese Lücke zu schließen: Sie konnten zeigen, welche Rolle das Enzym COQ4 bei der Herstellung von Q10 spielt. Ihre Ergebnisse haben sie im Fachmagazin Molecular Cell veröffentlicht. Die Studie ist in Kooperation mit Forschenden aus Grenoble (Frankreich), Padua (Italien), Madison (USA), St. Louis (USA) und Sevilla (Spanien) entstanden.

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Gesendet von HGöhler in Forschung & Wissenschaft

Eigenständige Organisation für Radioteleskop LOFAR gegründet (Nr. 9/2024)

Veröffentlicht am 22. Januar 2024

Europäische Kommission beschließt Einrichtung der Trägerinstitution

Das Low Frequency Array (LOFAR) ist das weltweit größte Radioteleskop für den Empfang von Radiokurzwellen und Ultrakurzwellen. Bisher war LOFAR als niederländische Stiftung organisiert. Diese wird nun in eine internationale Rechtsform überführt: ein Konsortium für eine europäische Forschungsinfrastruktur (European Research Infrastructure Consortium, ERIC). LOFAR ERIC ist heute (22.01.2024) mit der ersten Sitzung des LOFAR-ERIC-Rats offiziell gegründet worden. Die Europäische Kommission hatte aufgrund der europaweiten Bedeutung des Radioteleskops entschieden, LOFAR als ERIC einzurichten. Die Universität Bielefeld betreibt zusammen mit der Universität Hamburg ein LOFAR-Antennenfeld. Der Bielefelder Kosmologe Professor Dr. Dominik Schwarz hat als Vertreter der deutschen Wissenschaft im Aufbaugremium die Gründung des LOFAR ERIC mit vorangetrieben.

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

Aus dem Beruf ins Studium (Nr. 8/2024)

Veröffentlicht am 18. Januar 2024

Beruflich Qualifizierte können sich bis zum 1. April bewerben


Für Menschen, die keine Allgemeine Hochschulreife haben, aber eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung oder einen Meisterbrief vorweisen können, bietet die Universität Bielefeld verschiedene Zugangswege zu einem Studium. Interessierte können sich für einen Studienbeginn im Wintersemester 2024/2025 noch bis zum 1. April bewerben.

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Gesendet von NLangohr in SchülerInnen & Studieninteressierte
Tags: homepage

Geflüchtete und Zahnmedizin: Studie räumt Vorurteile aus (Nr. 7/2024)

Veröffentlicht am 17. Januar 2024

Bielefelder Forschende beleuchten die Realität zahnärztlicher Behandlungen 

Wie sieht die zahnmedizinische Versorgung von Geflüchteten im Detail aus? Wie häufig nehmen sie Leistungen in Anspruch? Und was lässt sich daraus ableiten? Mit diesen Fragen haben sich Gesundheitswissenschaftler*innen der Universität Bielefeld befasst. Im vergangenen Herbst wurde öffentlich über die zahnmedizinische Versorgung abgelehnter Asylbewerber*innen diskutiert und darüber, wie häufig sie eine solche Versorgung in Anspruch nehmen. Die vorliegende Studie legt nahe: Geflüchtete werden im Vergleich zur Gesamtbevölkerung deutlich seltener zahnärztlich behandelt.

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Gesendet von JHeeren in Forschung & Wissenschaft

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