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  <title type="html">Pressemitteilungen (bis 07/2025)</title>
  <subtitle type="html">DIe Pressemeldungen der Universität Bielefeld finden ab sofort unter https://aktuell.uni-bielefeld.de/pressemitteilungen</subtitle>
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  <updated>2026-01-15T15:06:17+01:00</updated>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bewerbung-live-universit-auml-t</id>
      <title type="html">Bewerbung live: Universit&amp;auml;t unterst&amp;uuml;tzt Studieninteressierte</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bewerbung-live-universit-auml-t"/>
      <published>2025-06-25T09:27:53+02:00</published>
      <updated>2025-06-25T09:28:33+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(Nr. 74/2025) Hilfe bei für Bewerbung und Einschreibung für das Wintersemester

Die Universität Bielefeld bietet Studieninteressierten während der aktuell laufenden Bewerbungsphase für das Wintersemester 2025/2026 eine umfassende Unterstützung bei der Studienentscheidung, Bewerbung und Einschreibung. Im Juli und August stehen Mitarbeitende an mehreren Terminen in der Universität bereit, um Bewerber*innen bei Fragen rund um den Bewerbungsprozess und bei der Einschreibung zur Seite zu stehen. Diese Angebote werden ergänzt um Info-Vorträge zu Tipps und Tricks zum Studienstart und Campusführungen. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hilfe bei für Bewerbung und Einschreibung für das Wintersemester
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld bietet Studieninteressierten während der aktuell laufenden Bewerbungsphase für das Wintersemester 2025/2026 eine umfassende Unterstützung bei der Studienentscheidung, Bewerbung und Einschreibung. Im Juli und August stehen Mitarbeitende an mehreren Terminen in der Universität bereit, um Bewerber*innen bei Fragen rund um den Bewerbungsprozess und bei der Einschreibung zur Seite zu stehen. Diese Angebote werden ergänzt um Info-Vorträge zu Tipps und Tricks zum Studienstart und Campusführungen. 

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Bewerbungsprozess und Studienentscheidung: Beratung und Live-Unterstützung 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Zentrale Studienberatung berät Studieninteressierte in der Woche vom 7. bis 11. Juli in der Zeit von 13 bis 16 Uhr zusätzlich im Studierenden Service Center. Wer sich für ein Studium interessiert, aber noch unsicher ist, erhält hier Hilfe bei der Entscheidungsfindung für das richtig Studienfach und allgemeine Infos zum Studium. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zusätzlich unterstützen die Mitarbeitenden beim Bewerbungsprozess mit Vor-Ort-Angeboten. Diese Live-Unterstützung richtet sich insbesondere an jene, die bereits eine Vorstellung von ihrem gewünschten Studienfach haben, aber unsicher beim Bewerbungsprozess sind. Hier helfen Fachkräfte des Studierendensekretariats sowie der Zentralen Studienberatung bei individuellen Fragen und unterstützen. 
&lt;br&gt;Termine für die Live-Unterstützung im Infopunkt im Studierenden Service Center im Universitätshauptgebäude:  
&lt;br&gt;•	Mittwoch, 2. Juli, 15 bis 17 Uhr
&lt;br&gt;•	Montag, 7. Juli bis Freitag, 11. Juli, jeweils 11 bis 16 Uhr 
&lt;br&gt;•	Montag, 25. August bis Freitag, 29. August, 11 bis 16 Uhr (hier sind nur noch Bewerbungen für zulassungsfreie Studiengänge möglich)
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den Terminen der Live-Unterstützung vor Ort beim Bewerbungsprozess soll am besten das eigene Laptop mitgebracht werden. Um den Bewerbungsprozess zu erleichtern, sollten die erforderlichen Unterlagen bereits eingescannt, auf dem eigenen Endgerät gespeichert und als PDF-Dateien mitgebracht werden (vor allem das Abiturzeugnis, max. 5 MB pro Dokument). 

&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Vorträge und Campusführungen zum Studienstart
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Zusätzlich zur persönlichen Beratung können Interessierte Vorträge der Jungen Uni zum Studienstart an der Universität Bielefeld mit Themen wie Studienfinanzierung und Wohnungssuche hören und optional anschließend an einer Campusführung teilnehmen. Treffpunkt für die beiden Formate ist der Infopunkt im Studierenden Service Center im Universitätshauptgebäude. &lt;br&gt;Termine sind:
&lt;br&gt;•	Vorträge: Mittwoch, 9. Juli, 12.30 Uhr und Dienstag, 26. August, 12.30 Uhr
&lt;br&gt;•	Campusführungen: Mittwoch, 9. Juli, 14 Uhr und Dienstag, 26. August, 14 Uhr
Für die Campusführung ist eine vorherige Anmeldung unter jungeuni@uni-bielefeld.de nötig.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Unterstützung beim Einschreibeprozess
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ab Dienstag, 1. Juli, erhalten Studieninteressierte von 8 bis 16 Uhr Unterstützung von Mitarbeitenden des Infopunkts bei der Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Alle Termine und weitere Informationen zu den Formaten „&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/bewerbung-live&quot;&gt;Bewerbung live&lt;/a&gt;“&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/zimmer-f-uuml-r-internationale</id>
      <title type="html">Zimmer f&amp;uuml;r internationale Studierende gesucht </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/zimmer-f-uuml-r-internationale"/>
      <published>2025-05-23T13:54:11+02:00</published>
      <updated>2025-05-23T13:54:11+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <summary type="html">(Nr. 57/2025) Vom 5. bis 29. August werden noch 40 freie Zimmer in Bielefeld oder der näheren Umgebung für die internationale Studierende der Sommerdeutschkurse gesucht.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sommerdeutschkurse an der Universität Bielefeld
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nr. 57/2025) &lt;b&gt;Jedes Jahr machen sich rund 120 internationale Gaststudierende auf die Reise nach Bielefeld, um an einem vierwöchigen Sommerdeutschkurs an der Universität teilzunehmen. Vom 5. bis 29. August werden noch 40 freie Zimmer in Bielefeld oder der näheren Umgebung für die internationalen Studierenden gesucht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben dem täglichen Deutschkurs lernen die Studierenden durch fachspezifische Projekte und Exkursionen Land und Leute kennen. Ohne Gastfamilien wäre ein solches Abenteuer nicht möglich. Gastfamilie werden kann jede*r: Paare mit und ohne Kinder, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare, Senior*innen, Alleinstehende oder Wohngemeinschaften. Als Dankeschön erhalten die Gastgeber*innen eine Aufwandsentschädigung. 
Interessierte können sich per Mail an sommerkurse@uni-bielefeld.de melden. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen: 
&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/sommerkurse/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/sommerkurse/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/che-ranking-bielefelder-psychologie-in</id>
      <title type="html">CHE-Ranking: Bielefelder Psychologie in den Spitzenbereichen </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/che-ranking-bielefelder-psychologie-in"/>
      <published>2025-05-08T14:40:37+02:00</published>
      <updated>2025-05-08T14:40:37+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(Nr. 49/2025) Psychologie-Studierende bewerten ihr Fach erneut mit Top-Noten

Bestnoten für das Studienfach Psychologie an der Universität Bielefeld: Im heute (08.05.2025) veröffentlichten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erhält das Studienfach erneut herausragende Bewertungen in gleich mehreren Kategorien. Auch das Fach Erziehungswissenschaft erreicht einen Spitzenplatz im Ranking. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Psychologie-Studierende bewerten ihr Fach erneut mit Top-Noten
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bestnoten für das Studienfach Psychologie an der Universität Bielefeld: Im heute (08.05.2025) veröffentlichten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erhält das Studienfach erneut herausragende Bewertungen in gleich mehreren Kategorien. Auch das Fach Erziehungswissenschaft erreicht einen Spitzenplatz im Ranking.    

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Bielefelder Studierenden im Fach Psychologie bewerten ihre Studiensituation, die Studienorganisation sowie die Unterstützung während des Studiums als besonders positiv. Auch die Betreuung durch Lehrende und das Lehrangebot in der Bielefelder Psychologie erhalten exzellente Bewertungen der Studierenden. „Mich freut insbesondere, dass die Spitzenplatzierungen im Ranking auf den besonders positiven Bewertungen unserer Studierenden basieren. Die Psychologie-Studierenden tragen mit ihren Bewertungen erneut zu diesem hervorragenden Ergebnis für ihr Fach im CHE-Ranking bei – ein Lob auch für ihre Lehrenden“, sagt Professor Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre der Universität Bielefeld.   
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Eine weitere Platzierung im Spitzenbereich des diesjährigen CHE-Rankings erhält das Fach Erziehungswissenschaft. Die Bielefelder Studierenden heben hervor, dass sie ihren Abschluss in angemessener Zeit erlangen können.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Grundlage des CHE-Rankings sind unter anderem Befragungen von Studierenden. Diese Fra-gen beantworteten Bachelor-Studierende an der Universität Bielefeld für das aktuelle Ranking im Januar 2025. Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste Ranking im deutschsprachi-gen Raum. Welche Fächer bewertet werden, wechselt jährlich.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;Alle Infos zum Ranking unter www.che-ranking.de 
&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/innovative-lehrprojekte-mit-mehr-als</id>
      <title type="html">Innovative Lehrprojekte mit mehr als 1 Million Euro gef&amp;ouml;rdert</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/innovative-lehrprojekte-mit-mehr-als"/>
      <published>2025-04-24T10:47:58+02:00</published>
      <updated>2025-05-05T09:28:06+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(Nr. 43/2025) Lehrformate in vier Bereichen der Universität Bielefeld erhalten Förderung

Mit Beginn des Sommersemesters 2025 sind vier besonders innovative Lehrprojekte an der Universität Bielefeld gestartet. Sie werden mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro gefördert: von Spielkonzepten für den Sachunterricht und Physikexperiment-Shows für Schulen, die von Studierenden aufgesetzt werden, bis zur Erforschung von postkolonialen Spuren in Bielefeld und Künstlicher Intelligenz als Impulsgeberin für Lernpläne von Studierenden. Bielefelder Lehrende in der Abteilung Anglistik, in der Lehramtsausbildung für den Sachunterricht, in der Fakultät für Physik und in der Technischen Fakultät setzen die neuartigen Ideen in der Lehre um. Ihre Projekte werden durch die Programme “Freiraum” der Stiftung für Innovation in der Hochschullehre und “KI:edu.nrw” der Digitalen Hochschule NRW gefördert. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lehrformate in vier Bereichen der Universität Bielefeld erhalten Förderung

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Mit Beginn des Sommersemesters 2025 sind vier besonders innovative Lehrprojekte an der Universität Bielefeld gestartet. Sie werden mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro gefördert: von Spielkonzepten für den Sachunterricht und Physikexperiment-Shows für Schulen, die von Studierenden aufgesetzt werden, bis zur Erforschung von postkolonialen Spuren in Bielefeld und Künstlicher Intelligenz als Impulsgeberin für Lernpläne von Studierenden. Bielefelder Lehrende in der Abteilung Anglistik, in der Lehramtsausbildung für den Sachunterricht, in der Fakultät für Physik und in der Technischen Fakultät setzen die neuartigen Ideen in der Lehre um. Ihre Projekte werden durch Drittmittelförderungen der Programme „Freiraum” der Stif-tung für Innovation in der Hochschullehre und „KI:edu.nrw” der Digitalen Hochschule NRW unterstützt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die vier geförderten Lehrprojekte zeigen vorbildhaft, mit welchen innovativen Ideen unsere Lehrenden in verschiedenen Fakultäten die Ausbildung unserer Studierenden gestalten. Besonders ist, dass an den Projektergebnissen auch andere teilhaben können: von interessierten Bürger*innen bis zu Entwickler*innen von Lernplänen“, sagt Professor Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;

&lt;b&gt;&lt;br&gt;Sachunterricht durch Spielkonzepte verbessern&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Analoge und digitale Spiele sind Teil der Lebensrealität von Studierenden und Schüler*innen - vom Brettspiel bis zum E-Gaming-Sport. „Studien belegen, dass Spielen auch zum Lernerfolg führen kann. Allerdings wird das Spielprinzip als Methode und Lernform im Schulunterricht bisher unterschätzt“, sagen Professor Dr. Lars Deile aus der Geschichtsdidaktik und Professor Dr. Matthias Wilde aus der Biologiedidaktik der Universität Bielefeld. In ihrem Lehrprojekt möchten sie Ideen für den schulischen Sachunterricht um Spielkonzepte bereichern. In „Games Matter - Spiel und Sachunterricht“ entwerfen sie mit Lehramtsstudierenden der Universität etwa Rallyes mit verschiedenen Lernstationen zu Themen wie Kleidung oder Ernährung. Sie kombinieren dabei analoge Spielelemente, wie einen Parcours, mit digitalen Elementen, wie QR-Codes. Die Spielelemente erproben sie auch in Lernstätten außerhalb der Universität, etwa in Freilichtmuseen in der Region. Ihre neuen Konzepte und die Erprobung nehmen sie mit einer 360-Grad-Kamera auf und machen diese damit digital abrufbar und nachverfolgbar für andere Lernplaner*innen. 



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Physikstudierende konzipieren Shows für Schüler*innen

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Studierende im Fach Physik – sowohl im Fach- wie im Lehramtsstudium – arbeiten oft mit bereits vorbereiteten Versuchsaufbauten, die ihnen wenig Spielraum für Variationen lassen.  „Viele meiner Studierenden wünschen sich, mehr und intensiver experimentieren zu können”, sagt Professorin Dr. Lisa Stinken-Rösner, Leiterin der Arbeitsgruppe Physik und ihre Didaktik an der Fakultät für Physik. In ihrem neuen Lehrprojekt „Physik in Bielefeld – Vom Labor auf die Bühne” entwickelt und erprobt sie mit ihren Studierenden physikalische Show-Experimente für Schulen aus der Region. Expert*innen aus Experimentalphysik, Physikdidaktik und Wissenschaftskommunikation begleiten das Lehrformat. Ziel sind Experimente-Shows, in denen die Studierenden den Schüler*innengruppen physikalische Fragestellungen vermitteln - umgesetzt auf Bühnen wie in der Bielefelder Wissenswerkstadt. Ein Nebeneffekt: Die Physikstudierenden machen als Role Models Werbung für ihr Studienfach. 
&lt;br&gt;


&lt;br&gt;&lt;b&gt;Postkolonialismus in Bielefeld erforschen 

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Anglistik-Studierende der Universität Bielefeld setzen sich in ihrem Studium anhand von Lektüre und Analysen intensiv mit Postkolonialismus auseinander. Bei dem Thema geht es darum, wie Kolonialismus sich bis heute auf Gesellschaften in Nord und Süd auswirkt. „Wir möchten erarbeiten, wie wichtig die Auseinandersetzung mit postkolonialen Fragestellungen nicht nur im globalen Kontext und auf Basis von Literaturlektüre, sondern ganz direkt vor der eigenen Haustür ist“, erklärt Ellen Grünkemeier. Sie leitet das neue Lehrprojekt „Bielefeld Postkolonial”. Dabei werden praktische Elemente im Austausch mit der Bielefelder Stadtgesellschaft integriert.&amp;nbsp; Die Studierenden erarbeiten und diskutieren mit den städtischen Akteur*innen, wie koloniale Geschichte in Architektur, Denkmälern und Textilindustrie der Stadt sichtbar wird. Die Ergebnisse des Seminars werden als Open Educational Resources (OER) digital öffentlich zur Verfügung gestellt. 



&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Stiftung Innovation für die Hochschullehre fördert diese drei Lehransätze im Programm „Freiraum”. Gefördert werden hier besonders innovative Lehrkonzepte aller Fachrichtungen mit dem Ziel, nachhaltige Veränderungen in der Hochschullehre anzustoßen. Die Förderlinie umfasst finanzielle Mittel sowie ein Netzwerk von Expert*innen, die den Hochschulen beratend zur Seite stehen. Die Stiftung wird mit Mitteln von Bund und Ländern finanziert. 



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Künstliche Intelligenz und Lernendenmodelle kombinieren &lt;/b&gt;

&lt;br&gt;Forschende der Technischen Fakultät kombinieren im Projekt “Explaining Learner Models via Language Models” (auf deutsch: Lernendenmodelle erklärt anhand von Large Language Models) erstmalig zwei Ansätze: Zum einen Künstliche Intelligenz, insbesondere Large Language Models (LLMs), die seit Kurzem genutzt werden, um Aufgaben digital unterstützt schneller zu erledigen oder Informationen schneller erfassen zu können. Zum anderen sogenannte Lernendenmodelle, die beschreiben, wie lernende Personen - etwa Studierende - sich Wissen aneignen und ihren Lernstand weiterentwickeln. „Bisher hat aber noch niemand untersucht, wie Large Language Models dabei helfen können, Studierenden konkrete Lernempfehlungen zu geben - basierend auf dem jeweiligen Wissens- und Lernstand“, sagt Professor Dr. Benjamin Paaßen von der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld. Gemeinsam mit seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Alina Deriyeva&amp;nbsp;entwickelt, testet und evaluiert er in dem neu geförderten Projekt, wie Studierende LLMs für individuelle Lernempfehlungen und Lernpläne nutzen können. Das Projekt wird von KI:edu.nrw gefördert. 



&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Projekt KI:edu.nrw fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW unter dem Dach der Digitalen Hochschule innovative Projekte, die Möglichkeiten Generativer Künstlicher Intelligenz für Studium und Lehre erforschen.



&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Förderlinie&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://stiftung-hochschullehre.de/foerderung/freiraum/&quot;&gt;„Freiraum“&lt;/a&gt; der Stiftung Innovation in der Hochschullehre 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Projekt&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://ki-edu-nrw.ruhr-uni-bochum.de/&quot;&gt;KI:edu.nrw&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/SUL4D?viewIndex=0&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neue-vortragsreihe-k-uuml-nstliche</id>
      <title type="html">Neue Vortragsreihe: K&amp;uuml;nstliche Intelligenz in Studium und Lehre</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neue-vortragsreihe-k-uuml-nstliche"/>
      <published>2025-04-08T12:00:21+02:00</published>
      <updated>2025-04-08T12:00:31+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(Nr. 35/2025) BI.teach.talks beginnen im Sommersemester in der Universität Bielefeld

Wie sich generative Künstliche Intelligenz auf das Lehren, Lernen und Prüfen auswirkt, steht im Sommersemester im Mittelpunkt der neuen Reihe BI.teach.talks an der Universität Bielefeld. Die Reihe vertieft Themen aus Studium und Lehre mit regelmäßigen Vorträgen von Wissenschaftler*innen der Universität. Die BI.teach.talks richten sich an Studierende und Lehrende der Universität und sie sind darüber hinaus offen für weitere interessierte Personen. Auftakt der Reihe im Sommersemester ist ein Vortrag am Mittwoch, 16. April. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;BI.teach.talks beginnen im Sommersemester in der Universität Bielefeld
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wie sich generative Künstliche Intelligenz auf das Lehren, Lernen und Prüfen auswirkt, steht im Sommersemester im Mittelpunkt der neuen Reihe BI.teach.talks an der Universität Bielefeld. Die Reihe vertieft Themen aus Studium und Lehre mit regelmäßigen Vorträgen von Wissenschaftler*innen der Universität. Die BI.teach.talks richten sich an Studierende und Lehrende der Universität und sie sind darüber hinaus offen für weitere interessierte Personen. Auftakt der Reihe im Sommersemester ist ein Vortrag am Mittwoch, 16. April.
&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Künstliche Intelligenz wird in der Zukunft den Unterschied machen - die Kompetenzvermittlung zum richtigen Gebrauch von KI ist daher herausfordernd, aber unverzichtbar. An der Universität  Bielefeld stellen wir uns dieser Aufgabe und schaffen mit den BI.teach.talks den passenden Raum für eine Diskussion auf Augenhöhe zwischen Studierenden, Lehrenden und der Gesellschaft als Ganzes,“ sagt Professor Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre der Universität Bielefeld.  

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Juniorprofessor Dr. Benjamin Paaßen von der Technischen Fakultät forscht unter anderem dazu, wie Künstliche Intelligenz an Hochschulen verantwortungsvoll eingesetzt werden kann. Er arbeitet insbesondere zur Fairness von KI-gestützten Bewertungen. In seinem BI.teach.talks-Vortrag am 16. April geht er darauf ein, wann und wie automatisierte Bewer-tungen unfair werden können. Benjamin Paaßen dazu: „Mir ist wichtig, dass Lehrende, Stu-dierende und Hochschulen sich mit möglichen Nutzungspraktiken für KI-Systeme beschäfti-gen, um sich dann aus guten Gründen dafür oder dagegen entscheiden zu können”. &lt;br&gt; &lt;br&gt;Die BI.teach.talks-Reihe umfasst während der Vorlesungszeit des Sommersemesters einen Vortrag pro Monat, jeweils von 16.00 – 17.30 Uhr im Raum XE0-001 im Gebäude X. 
&lt;br&gt;Die weiteren Vortragenden und Termine:
&lt;br&gt;•	Mittwoch, 14. Mai: Lukas Gehring: KI-Text Detektoren im (Hochschul-)Bildungsbereich. Wie gut sind sie wirklich?
&lt;br&gt;•	Mittwoch, 11. Juni: Professor Dr. Hendrik Buschmeier: Generative KI in der Lehre: Verstehen first, Anwenden ggf. second
&lt;br&gt;•	Mittwoch, 16. Juli: Dr. Marco Stojanovic und Dorian Drost: KI in der Lehre richtig einsetzen – Mehr Lernerfolg, weniger Aufwand
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die BI.teach.talks-Reihe im Sommersemester setzt Vorträge zum Thema Generative KI in Stu-dium und Lehre während des Wintersemesters 2024/2025 fort. Referentinnen waren bisher die Bielefelder Professorin Dr. Marie Herberger und die Studierenden Lea Hildermeier und Inga Gostmann der Universität Bielefeld. Die BI.teach.talks-Vorträge erweitern und vertiefen den jährlichen Tag für die Lehre an der Universität Bielefeld (BI.teach).  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:  &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Webseite der Vortragsreihe &amp;quot;BI.teach.talks&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/das-sommersemester-beginnt-an-der</id>
      <title type="html">Das Sommersemester beginnt an der Universit&amp;auml;t Bielefeld </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/das-sommersemester-beginnt-an-der"/>
      <published>2025-04-07T16:07:40+02:00</published>
      <updated>2025-04-07T16:07:40+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(Nr. 34/2025) Das Semester steht im Zeichen des „Campus Sommer”

Rund 1.000 neue Studierende nehmen in diesem Sommersemester ein Studium an der Uni-versität Bielefeld auf. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple hat die neuen Studierenden heute (07.04.2025) bei der Erstsemesterbegrüßung im Hörsaal H7 willkommen geheißen. Heute beginnt an der Universität Bielefeld auch die Vorlesungszeit des Sommersemesters, unter anderem mit dem „Campus Sommer“ und einer Vorlesungsreihe zu Künstlicher Intelligenz. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Semester steht im Zeichen des „Campus Sommer”
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Rund 1.000 neue Studierende nehmen in diesem Sommersemester ein Studium an der Universität Bielefeld auf. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple hat die neuen Studierenden heute (07.04.2025) bei der Erstsemesterbegrüßung im Hörsaal H7 willkommen geheißen. Heute beginnt an der Universität Bielefeld auch die Vorlesungszeit des Sommersemesters, unter anderem mit dem „Campus Sommer“ und einer Vorlesungsreihe zu Künstlicher Intelligenz.
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die sanierten Flächen im Hauptgebäude sind bezogen und damit alle Serviceangebote für unsere Studierenden an einem Ort gebündelt - eine neue Qualität auf unserem Campus! Im Sommersemester füllen wir die neuen Räumlichkeiten mit Leben und freuen uns auf die Veranstaltungen des Campus Sommer“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. Campus Sommer – das sind eine Reihe von Highlights und Events während der Vorlesungszeit des Sommersemesters: von Mitbring-Picknicks in der Mittagspause und Campusführungen für die Studierenden und Beschäftigten bis zum Höhepunkt des Campus Festivals am 19. Juni. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Als neue Veranstaltungsreihe beginnen im Sommersemester die „BI.teach.talks“. Dabei diskutieren Expert*innen der Universität über das Sommersemester hinweg die Auswirkungen generativer Künstlicher Intelligenz auf das Lehren, Lernen und Prüfen. Studierende, Lehrende und weitere Interessierte sind eingeladen, ihre Perspektiven aktiv in die Diskussionen einzubringen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Erstsemesterbegrüßung des Sommersemesters hießen auch Oberbürgermeister Pit Clausen sowie Charlotte Schäfer und Jasmin Azari vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) die neuen Studierenden willkommen. Nina Ronnenberg vom Campusradio Hertz 87.9 moderierte die Veranstaltung. Der KuMuChor begleitete die Erstsemesterbegrüßung musikalisch.  
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Sommersemester 2025 beginnen rund 1.000 junge Menschen mit ihrem Studium an der Universität Bielefeld.Das sind in etwa so viele wie im Vorjahr. Hierbei handelt es sich um vorläufige Zahlen, da in einigen Fächern noch Einschreibungen möglich sind. Zu den beliebtesten Fächern bei den neuen Studierenden zählen die Fächer Bildungswissenschaften, Anglistik und Rechtswissenschaft. Insgesamt studieren im Sommersemester 2025 rund 22.000 Personen an der Universität Bielefeld.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•	Das Programm des Campus Sommers&lt;br&gt;•	Das Semesterprogramm der BI.teach.talks&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist hier abrufbar&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/studentische-vertretungslehrkr-auml-fte-im</id>
      <title type="html">Studentische Vertretungslehrkr&amp;auml;fte im Studium unterst&amp;uuml;tzen </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/studentische-vertretungslehrkr-auml-fte-im"/>
      <published>2025-04-01T17:15:14+02:00</published>
      <updated>2025-04-02T09:04:42+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(Nr. 33/2025) Universität Bielefeld fördert Weiterentwicklung der Lehramtsausbildung

Professorin Dr. Susanne Miller und Dr. Mona Stets von der Fakultät für Erziehungswissenschaft entwickeln ein Pflichtmodul weiter. Es soll Lehramtsstudierende unterstützen, fördern und ihnen Raum für Reflexion zu ihrer Tätigkeit als studentische Vertretungskraft bieten. Die Universität Bielefeld fördert das Projekt mit 60.000 Euro des Qualitätsfonds plus. </summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld fördert Weiterentwicklung der Lehramtsausbildung
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Lehrkräftemangel an Schulen ist groß, besonders an Grundschulen. Eine Auswirkung: Angehende Lehrkräfte sind bereits während des Studiums als Vertretungslehrkräfte ge-fragt. Die Universität Bielefeld reagiert darauf mit der Weiterentwicklung des Curriculums für die Lehramtsstudierenden für Grundschulen und Grundschulen mit Integrierter Sonderpädagogik. Professorin Dr. Susanne Miller und Dr. Mona Stets von der Fakultät für Erziehungswissenschaft entwickeln ein Pflichtmodul weiter. Es soll Lehramtsstudierende unterstützen, fördern und ihnen Raum für Reflexion zu ihrer Tätigkeit als studentische Vertretungskraft bieten. Die Universität Bielefeld fördert das Projekt mit 60.000 Euro des Qualitätsfonds plus. 

&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Als studentische Vertretungslehrkräfte sammeln Lehramtsstudierende wichtige Praxiserfahrungen und qualifizieren sich für ihren späteren Beruf weiter. „Wir wissen aus dem Austausch mit unseren Studierenden, dass sie als studentische Vertretungslehrkräfte oft mit Fragen, Irritationen und Ungewissheiten konfrontiert werden. Im eng getakteten Schulalltag haben sie kaum Zeit, diese ausreichend zu verarbeiten oder zu reflektieren, während ihre universitäre Ausbildung zur Lehrkraft noch im vollen Gange ist”, erklärt Professorin Dr. Susanne Miller aus der Arbeitsgruppe Schultheorie mit dem Schwerpunkt Grundschulpädagogik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft. Gemeinsam mit Dr. Mona Stets leitet sie das neue Projekt „Grundschulpädagogik für studentische Vertretungslehrkräfte”. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sie entwickeln ein bestehendes Pflichtmodul im Curriculum der Bielefelder Lehramtsstudierenden für Grundschulen und Integrierte Sonderpädagogik an Grundschulen weiter und beziehen systematisch die Erfahrungen der Studierenden als Vertretungslehrkräfte in die universitäre Ausbildung mit ein. Das überarbeitete Modul umfasst drei Bausteine: Erstens die Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen der Grundschulpädagogik, wobei die angehenden Lehrer*innen insbesondere ihre Analysekompetenzen stärken und sich mit Erkenntnissen der Unterrichtsqualitätsforschung auseinandersetzen: Wie lässt sich guter Unterricht gestalten? Wie führen sie eine Klasse effektiv? Welche Arbeitsmaterialien können ihnen dabei helfen? Zweitens die systematische Reflexion der Praxiserfahrungen aus der Schule. In Peerberatungen besprechen sie authentische Fälle aus der Tätigkeit als Vertretungslehrkraft mit Kommiliton*innen und Lehrenden. Dieser Baustein wird in Kooperation mit dem Zentrum Praxisreflexion in der Lehrer*innenbildung der Bielefeld School of Education an der Universität Bielefeld realisiert. Der dritte Baustein zielt darauf, dass die Lehramtsstudierenden Methoden und Materialien für den Schulunterricht in der Lernwerkstatt an der Fakultät für Erziehungswissenschaft erproben, unter Begleitung praxiserfahrener Lehrer*innen für ihren eigenen Unterricht weiterentwickeln und den Methoden- und Material-Einsatz reflektieren.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;„Dieses vorbildliche Projekt zeigt, wie wir als Universität auf die gesellschaftliche Herausforde-rung des Lehrkräftemangels reagieren und eine möglichst frühe Verzahnung von Theorie und Schulpraxis anstreben. Damit machen wir auch neue und innovative Angebote im Bereich Lehrkräftebildung in der Grundschule und richten unsere Lehramtsausbildung noch stärker auf die konkreten Bedürfnisse unserer Studierenden aus&amp;quot;, sagt Professor Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre an der Universität Bielefeld.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Qualitätsfonds der Universität Bielefeld
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld fördert seit 2017 mit dem Qualitätsfonds für die Lehre Ideen und Good Practice-Beispiele im Bereich Studium und Lehre mit jeweils 5.000 bis 10.000 Euro. Lehrende der Universität können in einem jährlichen Turnus mit wechselnden inhaltlichen Schwerpunk-ten Förderanträge zu Lehrinnovationen auf Lehrveranstaltungsebene stellen. Aus dem Qualitätsfonds für die Lehre werden dieses Jahr sieben Anträge gefördert. 
Der Qualitätsfonds plus ermöglicht es Lehrenden mit einer wesentlich größeren finanziellen Förderung neben einzelnen Lehrinnovationen auch weitreichendere curriculumsbezogene Innovationen in Studiengängen umzusetzen – so wie im Fall von “Grundschulpädagogik für studentische Vertretungslehrkräfte”.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zll/hdle/qualitaetsfonds/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Qualitätsfonds &lt;/a&gt;der Universität Bielefeld


&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Prof’in Dr. Susanne Miller, Universität Bielefeld 
&lt;br&gt;Fakultät für Erziehungswissenschaft
&lt;br&gt;Telefon 0521 106-4360   
&lt;br&gt;E-Mail: susanne.miller@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/J5J7A&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. </content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung-erstsemesterbegr-uuml-szlig-ung</id>
      <title type="html">Presseeinladung: Erstsemesterbegr&amp;uuml;&amp;szlig;ung in der Universit&amp;auml;t am 7. April </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung-erstsemesterbegr-uuml-szlig-ung"/>
      <published>2025-03-31T10:51:38+02:00</published>
      <updated>2025-03-31T10:56:53+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(PE Nr. 31/2025) Erstsemesterbegrüßung in der Universität am 7. April

Die Universität Bielefeld begrüßt die neuen Studierenden am Montag, 7. April, 9 Uhr, mit einer Veranstaltung im Hörsaal H7 im Universitätshauptgebäude. Eingeladen sind alle Studierenden, die zum Sommersemester 2025 ihr Studium an der Universität Bielefeld aufnehmen. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es bereits um 8.50 Uhr. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erstsemesterbegrüßung in der Universität am 7. April
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld begrüßt die neuen Studierenden am Montag, 7. April, 9 Uhr, mit einer Veranstaltung im Hörsaal H7 im Universitätshauptgebäude. Eingeladen sind alle Studierenden, die zum Sommersemester 2025 ihr Studium an der Universität Bielefeld aufnehmen. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es bereits um 8.50 Uhr. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Die Erstsemesterbegrüßung in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•	Datum: Montag, 7. April, ab 9 Uhr
&lt;br&gt;•	Ort: Hörsaal H7, Universitätshauptgebäude
&lt;br&gt;•	Pressefoto: 8.50 Uhr mit Prof’in Dr. Angelika Epple (Rektorin), dem AStA-Vorsitz und Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Programm: 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•	Prof‘in Dr. Angelika Epple: Fragen an und von den Studierenden 
&lt;br&gt;•	Interview mit dem AStA-Vorsitz
&lt;br&gt;•	Musikalische Begleitung: KuMuChor
&lt;br&gt;•	Moderation: Nina Ronnenberg (Hertz 87.9)


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wir bitten Journalist*innen, die an der Erstsemesterbegrüßung teilnehmen wollen, um vor-herige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de.  

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/aus-dem-beruf-ins-studium</id>
      <title type="html">Aus dem Beruf ins Studium</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/aus-dem-beruf-ins-studium"/>
      <published>2025-03-10T11:54:48+01:00</published>
      <updated>2025-03-10T11:56:04+01:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <summary type="html">(Nr. 27/2025) Für Menschen, die keine Allgemeine Hochschulreife haben, aber eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung oder einen Meisterbrief vorweisen können, bietet die Universität Bielefeld verschiedene Zugangswege zu einem Studium. Interessierte können sich für einen Studienbeginn im Wintersemester 2025/2026 noch bis zum 1. April bewerben.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beruflich Qualifizierte können sich bis zum 1. April bewerben&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nr. 27/2025) &lt;b&gt;Für Menschen, die keine Allgemeine Hochschulreife haben, aber eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung oder einen Meisterbrief vorweisen können, bietet die Universität Bielefeld verschiedene Zugangswege zu einem Studium. Interessierte können sich für einen Studienbeginn im Wintersemester 2025/2026 noch bis zum 1. April bewerben. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Für beruflich Qualifizierte sind zum Beispiel ein Probestudium, eine Zugangsprüfung oder auch ein direkter Einstieg in fachlich einschlägige Studiengänge möglich. Alle Informationen sind auf der Internetseite&lt;b&gt; www.uni-bielefeld.de/studierenohneabi&lt;/b&gt; zu finden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Studierendensekretariat der Universität berät ganz individuell zu den Zugangs- und Bewerbungsmöglichkeiten. Bitte senden Sie Ihre Anfrage an &lt;b&gt;studsek@uni-bielefeld.de&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Fragen zum Studienangebot und zur Fächerwahl beantwortet vorab die Zentrale Studienberatung der Universität Bielefeld, aktuelle Sprechzeiten unter &lt;b&gt;www.uni-bielefeld.de/zsb&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/akademie-f-uuml-r-universit</id>
      <title type="html">Akademie f&amp;uuml;r Universit&amp;auml;re Weiterbildung gegr&amp;uuml;ndet</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/akademie-f-uuml-r-universit"/>
      <published>2025-01-23T13:17:16+01:00</published>
      <updated>2025-01-23T13:18:09+01:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <summary type="html">(Nr. 13/2025) Die Wissenschaftliche Weiterbildung wird neu aufgestellt. Die Universität bündelt ihre wissenschaftlichen Weiterbildungsangebote in der neuen Akademie für Universitäre Weiterbildung (AUW).</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wissenschaftliche Weiterbildung wird neu aufgestellt
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;(Nr. 13/2025)&lt;b&gt; Bereits seit Jahrzehnten bietet die Universität Bielefeld neben ihren grundständigen Studiengängen für die Erstausbildung vielfältige Weiterbildungsprogramme für unterschiedliche Zielgruppen an. Dazu gehören allgemeine wissenschaftliche Weiterbildungsangebote wie das Forum Offene Wissenschaft oder das Programm Studieren ab 50, ebenso wie spezifische Professionalisierungsangebote für Fachkräfte im Berufsleben. Diese Angebote wurden bislang von verschiedenen universitären Einrichtungen organisiert. Mit der neuen Akademie werden die entsprechenden Strukturen zentralisiert, um Synergien zu schaffen und die Qualität der wissenschaftlichen Weiterbildung zu sichern.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld bündelt ihre wissenschaftlichen Weiterbildungsangebote in der neuen Akademie für Universitäre Weiterbildung (AUW). Mit Gründung der Akademie, die zum 1. Januar 2025 ihre Arbeit aufgenommen hat, sollen bestehende Angebote weiterentwickelt, organisatorisch zusammengeführt und strategisch ausgerichtet werden. Sie bietet Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung, Implementierung und Organisation von Weiterbildungsangeboten – sowohl innerhalb der Universität als auch für externe Partner wie Unter-nehmen oder Verbände. Bei Bedarf können diese gemeinsam mit der Akademie maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote entwickeln. Intern steht die AUW den Fakultäten und universitären Einrichtungen beratend und organisatorisch zur Seite.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wissenschaftliche Weiterbildung ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe einer Universität. Die neu gegründete Akademie wird zur Professionalisierung und Qualitätssicherung der Wissenschaftlichen Weiterbildung an der Universität Bielefeld beitragen und die Sichtbarkeit der Angebote erhöhen“, sagt die Rektorin, Professorin Dr. Angelika Epple.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der zentralen Organisation und Beratung übernimmt die Akademie auch eine Reprä-sentationsfunktion: Auf Bundesebene wird sie die Universität in der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium sowie in der Landesgruppe NRW repräsentieren. Zudem wird die AUW an der Weiterentwicklung innovativer didaktischer Modelle und Formate arbeiten und zur Erforschung der wissenschaftlichen Weiterbildung beitragen. 
Wissenschaftlicher Direktor der Akademie Universitäre Weiterbildung ist Professor Dr. Markus Walber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ersten Angebote stehen bereits fest: Ende Februar startet das erste Angebot „Narrative Expositionstherapie“, Mitte März richtet die Akademie die Forschungswerkstatt im Auftrag der AG Forschung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung zum Thema „Wissenschaftliche Weiterbildung und Professionalisierung“ aus und im Sommersemester 2025 beginnt das zweisemestrige weiterbildende Studium „Professional Business Coaching“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrund
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld war bislang auf drei unterschiedliche Einrichtungen verteilt: die Kontaktstelle Wissenschaftliche Weiterbildung (KWW), das Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung e.V. (ZWW) und das Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW). Mit der Gründung der Akademie verschmelzen diese Einrichtungen schrittweise zu einer zentralen Einheit. Die KWW wird zum Jahresbeginn 2025 aufgelöst, während die Aufgaben der anderen beiden Einrichtungen im Laufe des Jahres sukzessive auf die AUW übertragen werden.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;
&lt;/b&gt;Internetseite der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/weiterbildung/index.xml&quot;&gt;Akademie Universitäre Weiterbildung&lt;/a&gt;   

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Prof Dr. Markus Walber, Universität Bielefeld 
&lt;br&gt;Wissenschaftlicher Direktor der Akademie Universitäre Weiterbildung
&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-4564
&lt;br&gt;E-Mail: markus.walber@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/lehrmaterialien-mit-anderen-lehrenden-teilen</id>
      <title type="html">Lehrmaterialien mit anderen Lehrenden teilen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/lehrmaterialien-mit-anderen-lehrenden-teilen"/>
      <published>2024-12-18T11:20:56+01:00</published>
      <updated>2024-12-18T11:20:56+01:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <summary type="html">(Nr. 131/2024) Der Senat der Universität hat einstimmig eine OER Policy verabschiedet. Damit werden an der Universität Bielefeld die Grundlagen für die geteilte Nutzung von Lehrmaterialien geregelt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld verabschiedet OER Policy
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nr. 131/2024) &lt;b&gt;Ein wichtiger Bestandteil guter Lehre sind: gute Lehrmaterialien. Aber muss man Lehrma-terialien immer selbst erstellen oder wäre es nicht sinnvoll und nachhaltiger bereits vor-handene gute Materialien zu nutzen oder auch die eigenen zur weiteren Nutzung durch andere Lehrende zur Verfügung zu stellen? Das ist eine Idee, die hinter Open Educational Resources (OER), also Bildungsmaterialien mit einer offenen Lizenz, steht. Um dafür an der Universität Bielefeld die Grundlagen zu regeln, hat der Senat der Universität einstimmig eine OER Policy verabschiedet. 
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit gehört die Universität Bielefeld zu den Universitäten in Nordrhein-Westfalen und Deutschland, die schon früh diesen Schritt gegangen ist. Im Rahmen des Entwicklungsprozesses für die &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/digitale-lehre/open-educational-resources/OER-Policy-Uni-Bielefeld-2024-10-28.pdf&quot;&gt;OER-Policy&lt;/a&gt; an der Universität Bielefeld ist auch ein Unterstützungspaket - &lt;a href=&quot;https://www.twillo.de/edu-sharing/components/render/c46f1f75-3632-429e-9fea-04a9f18c040e&quot;&gt;das OER-Policy Kit&lt;/a&gt; - für andere Hochschulen entstanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die Universität Bielefeld verfolgt bereits seit vielen Jahren mit der Universitätsbibliothek eine Open Access Strategie, also den offenen Zugang zu Forschungsdaten. Das Teilen von Erkenntnissen gehört zum Selbstverständnis der Universität“, sagt Professor Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Rektorat hat sich zu Beginn des OER-Prozesses ausdrücklich für eine Kultur des Teilens ausgesprochen und damit grünes Licht für die Entwicklung der Leitlinien gegeben. Die Policy sorgt jetzt für Verbindlichkeit, Orientierung und Klarheit für alle Universitätsmitglieder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Abteilung Hochschuldidaktik und Lehrentwicklung im Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL) der Universität hat unter der Projektkoordination von Frank Homp mit zahlreichen Lehrenden und Studierenden diese Leitlinien entwickelt und „Werkzeuge“ für die Umsetzung  erarbeitet. Denn die Lehrmaterialien, die anderen zur Verfügung stehen sollen, müssen publiziert und gefunden werden. Die Abteilung stellt Workshops, Checklisten und Informationen zur individuellen Lizenzvergabe auf den Internetseiten zur Verfügung. Zudem gibt es eine enge Kooperation mit dem Landesportal orca.nrw. Auf diesem von 37 NRW-Hochschulen getragenen Portal für digital gestütztes Lehren und Lernen können Lehr-Lernmaterialien publiziert und gesucht werden. 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/digitale-lehre/open-educational-resources/&quot;&gt;Internetseiten zum Thema Open Educational Resources (OER)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dr. Fabian Schumacher, Universität Bielefeld 
&lt;br&gt;Zentrum für Lehren und Lernen
&lt;br&gt;Telefon 0521 106-86755
&lt;br&gt;E-Mail: oer@uni-bielefeld.de
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/digitale-zukunft-der-juristischen-ausbildung</id>
      <title type="html">Digitale Zukunft der juristischen Ausbildung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/digitale-zukunft-der-juristischen-ausbildung"/>
      <published>2024-12-13T12:34:37+01:00</published>
      <updated>2024-12-18T09:19:42+01:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <summary type="html">(Nr. 129/2024) Die Universität Bielefeld bietet den Studierenden der Rechtswissenschaften die Möglichkeit, an einer einzigartigen Probeklausur im Zwangsvollstreckungsrecht teilzunehmen. Die Studierenden werden dabei komplett digital geprüft, indem die Teilnehmenden die Klausur am PC schreiben und dabei erstmals ein digitales Gesetzbuch nutzen. Diese Form der Prüfung findet in Deutschland bisher noch nicht statt, es handelt sich daher um ein Pilotprojekt, das möglicherweise Weichen für zukünftige Prüfungsformate stellt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erste Klausur mit digitalem Gesetzbuch an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Nr. 129/2024)&amp;nbsp;Die Universität Bielefeld bietet den Studierenden der Rechtswissenschaften die Möglichkeit, an einer einzigartigen Probeklausur im Zwangsvollstreckungsrecht teilzunehmen. Die Studierenden werden dabei komplett digital geprüft, indem die Teilnehmenden die Klausur am PC schreiben und dabei erstmals ein digitales Gesetzbuch nutzen. Diese Form der Prüfung findet in Deutschland bisher noch nicht statt, es handelt sich daher um ein Pilotprojekt, das möglicherweise Weichen für zukünftige Prüfungsformate stellt. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Diese Probeklausur ist ein Baustein, um in Zukunft schriftliche juristische Prüfungen komplett digital durchführen zu können. Die Besonderheit liegt dabei in der vollständig digitalisierten Prüfungsumgebung: Die Studierenden nutzen eine bestimmte Examenssoftware, die für ein sicheres und abgekapseltes Prüfungsumfeld sorgt. Zusätzlich haben sie während der Klausur Zugriff auf das maßgeblich in der Universität Bielefeld entwickeltes Online-Gesetzbuch „LexMea“, das es den Studierenden ermöglicht, ihre eigenen Annotationen und Notizen einzusehen. So wird nicht nur eine moderne, sondern auch eine praxisnahe Prüfungssituation geschaffen, die die Studierende auf die Digitalisierung der Examensklausuren vorbereitet.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Diese Probeklausur ist ein Meilenstein in der digitalen Transformation der juristischen Ausbildung in Deutschland“, erklärt Professorin Dr. Marie Herberger, LL.M., die das Projekt initiiert hat. „Wir erproben hier nicht nur die Integration eines digitalen Gesetzbuchs, sondern auch eine KI-basierte Korrektur der Klausuren. Studierende tragen durch ihre Teilnahme aktiv zur Gestaltung der digitalen Zukunft von Prüfungsumgebungen bei.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Klausur wird auf 30 Plätzen an PCs innerhalb der Universität Bielefeld durchgeführt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Korrekturen durch eine Künstliche Intelligenz durchführen zu lassen, die den Prüflingen Verbesserungsvorschläge macht. Nach der Klausur können die Teilnehmenden anonym über einen Evaluationsbogen die Rahmenbedingungen bewerten. Der Bogen soll wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung digitaler Prüfungsformate liefern. Die Ergebnisse der Evaluation werden anschließend diskutiert, um zukünftige Standards für digitale Examensprüfungen zu definieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld geht damit nicht nur als Beispiel in der Digitalisierung juristischer Prüfungen voran, sondern schafft auch eine Plattform für die Mitgestaltung der zukünftigen Ausbildungsstandards. Digitale Prüfungen mit einem Online-Gesetzbuch könnten bald in weiteren Bundesländern an rechtswissenschaftlichen Fakultäten sowie in den staatlichen Examensprüfungen eingesetzt werden, da der juristische E-Examensprozess auch politisch bereits vorangetrieben wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof‘in Dr. Marie Herberger, LL.M., Universität Bielefeld
&lt;br&gt;Fakultät für Rechtswissenschaft
&lt;br&gt;Telefon 0521 106-67649
&lt;br&gt;E-Mail: sekretariat.herberger@uni-bielefeld.de&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/IMDUV&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/das-wintersemester-beginnt-an-der</id>
      <title type="html">Das Wintersemester beginnt an der Universit&amp;auml;t Bielefeld</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/das-wintersemester-beginnt-an-der"/>
      <published>2024-10-07T11:40:08+02:00</published>
      <updated>2024-10-07T11:41:01+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(Nr. 97/2024)

Professorin Dr. Angelika Epple hat heute (07.10.2024) die neuen Studierenden an der Universität Bielefeld bei der Erstsemesterbegrüßung in der Universitätshalle begrüßt. Heute beginnt zugleich die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2024/2025 an der Universität. Rund 4.000 Erstsemesterstudierende nehmen ihr Studium auf. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Semester steht im Zeichen der Einzüge in den sanierten Gebäudeteil A/B
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Angelika Epple hat heute (07.10.2024) die neuen Studierenden an der Universität Bielefeld bei der Erstsemesterbegrüßung in der Universitätshalle begrüßt. Heute beginnt zugleich die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2024/2025 an der Universität. Rund 4.000 Erstsemesterstudierende nehmen ihr Studium auf. 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„In diesem Semester verwirklichen wir große Vorhaben an der Universität Bielefeld, von denen vor allem unsere Studierenden profitieren: Das Semester steht im Zeichen der Einzüge in den sanierten Gebäudeteil A/B im Hauptgebäude, wo wir zukünftig  die zentralen Services für unsere Studierenden bündeln. Außerdem ermöglichen wir unseren Studierenden und Lehrenden seit dem Beginn des Wintersemesters mit dem Bielefelder KI-Portal BIKI einen anbieterunabhängigen Zugang, um generative Künstliche Intelligenz in Studium und Lehre kritisch zu reflektieren, damit zu experimentieren und – dort wo es didaktisch sinnvoll ist – in die Lehre zu integrieren“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit September ziehen Fakultäten, Verwaltungseinheiten und Unterstützungsbereiche – insbesondere für Studierende – in den Gebäudeteil A/B im Universitätshauptgebäude (ehemals: erster Bauabschnitt). Auf den Flächen entstehen an mehreren Stellen attraktive Lernräume für Studierende – vom Einzel- bis zum Gruppenarbeitsplatz. Perspektivisch befindet sich hier auch das Studierenden Service Center mit dem infopunkt. Das Bielefelder IT-Servicezentrums (BITS) zieht mit der Anwenderberatung und den BITS Spaces mit Medienräumen, Studios, Makerspace und PC-Pools ein. Die Bibliothek erhält hier einen zentralen Eingang für das Bibliotheksdienstleistungszentrum. Alle Flächen und Räume des Gebäudeteils A/B werden im Laufe des Wintersemesters nach und nach ausgestattet, bezogen und eröffnet – dazu gehören auch der modernisierte Haupteingang, zwei Hörsäle und das Audimax. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einen Vorgeschmack auf den sanierten größten Hörsaal der Universität Bielefeld gibt es schon heute Abend am 7. Oktober: Die Bielefelder Philharmoniker spielen ihr Semestereröffnungskonzert im Audimax der Universität Bielefeld. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bielefelder KI Interface (kurz BIKI) ermöglicht Studierenden und Lehrenden der Universität den datenschutzkonformen Zugang zu großen Sprachmodellen. Dazu gehört unter anderem, aber nicht nur, GPT4o von OpenAI. Ziel ist es, dass Studierende und Lehrende die Chancen und Risiken von KI im täglichen Einsatz erproben. Die Universität unterstützt mit Tutorials und hilfreichen Hintergrundinformationen für Lehrende und Studierende für die sachgerechte Nutzung im Rahmen guter wissenschaftlicher Praxis. Der diesjährige BI.teach, der Tag der Lehre an der Universität Bielefeld am 20. November, vertieft die universitätsweite Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema in Studium und Lehre und setzt auf den fachübergreifenden Austausch zu Einsatzszenarien und Risiken in Studium und Lehre.

&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Erstsemesterbegrüßung in der Uni-Halle
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bei der Erstsemesterbegrüßung sprachen neben Angelika Epple auch Bürgermeister Andreas Rüther sowie Charlotte Schäfer und Jasmin Azari vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) auf der Bühne vor dem Westend. Der Chor „enchoired“ vom Fachsprachenzentrum der Universität begleitete die Erstsemesterbegrüßung musikalisch. Felix Wilke und Marcel Wurm vom Campusradio Hertz 87.9 moderierten die Veranstaltung.  

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Zahlen und neue Studiengänge zum Wintersemester 2024/25
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Zum Wintersemester 2024/25 verzeichnet die Universität rund 4.000 Einschreibungen – das sind etwa so viele Einschreibungen wie im vergangenen Wintersemester. Die meisten Studierenden schrieben sich in den Fächern Bildungswissenschaften,&lt;span style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot;&gt; Rechtswissenschaft, Anglistik, Sportwissenschaft und Soziologie e&lt;/span&gt;in. Hierbei handelt es sich um vorläufige Zahlen; die endgültigen Zahlen stehen Anfang Dezember fest, denn in einigen Studiengängen laufen noch Nachrückverfahren oder es sind in NC-freien Fächern noch Einschreibungen möglich. 
Insgesamt studieren in diesem Semester rund 24.000 Personen an der Universität Bielefeld. Im Wintersemester 2024/2025 beginnen zwei neue Studienangebote: Der interdisziplinäre Bachelor Bioinformatische Genomforschung und der interdisziplinäre Bachelorstudiengang Medizinphysik.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/ISM9D&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/einladung-zur-erstsemesterbegr-uuml-szlig</id>
      <title type="html">Einladung zur Erstsemesterbegr&amp;uuml;&amp;szlig;ung am 7. Oktober</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/einladung-zur-erstsemesterbegr-uuml-szlig"/>
      <published>2024-09-30T09:43:59+02:00</published>
      <updated>2024-09-30T09:43:59+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(PE Nr. 94/2024) Die Universität Bielefeld heißt ihre neuen Studierenden des Wintersemesters 2024/2025 am Montag, 7. Oktober, ab 10 Uhr bei der traditionellen Erstsemesterbegrüßung willkommen. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple begrüßt die Studierenden, die in diesem Semester ihr Studium an der Universität Bielefeld aufnehmen. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es bereits um 9.50 Uhr. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld heißt ihre neuen Studierenden des Wintersemesters 2024/2025 am Montag, 7. Oktober, ab 10 Uhr bei der traditionellen Erstsemesterbegrüßung willkommen. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple begrüßt die Studierenden, die in diesem Semester ihr Studium an der Universität Bielefeld aufnehmen. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es bereits um 9.50 Uhr.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Programm der Erstsemesterbegrüßung: 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•	Begrüßung und Interview: Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple
&lt;br&gt;•	Interviews mit Vertreter*innen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) 
sowie Bürgermeister Andreas Rüther
&lt;br&gt;•	Moderation: Marcel Wurm und Felix Wilke (Campusradio Hertz 87.9)
&lt;br&gt;•	Musik: Chor „enchoired“ vom Fachsprachenzentrum der Universität


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Erstsemesterbegrüßung für Journalist*innen in Kürze:  
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•	Datum: Montag, 7. Oktober 2024
&lt;br&gt;•	Ort: zentrale Universitätshalle im Universitätshauptgebäude, Bühne vor dem Westend, Universitätsstraße 25, 33615 Universität Bielefeld
&lt;br&gt;•	9.50 Uhr: Pressefoto mit Rektorin, AStA-Vertreter*innen und Bürgermeister Andreas Rüther
&lt;br&gt;•	10 Uhr Beginn der Veranstaltung


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wir bitten Journalist*innen, die an der Erstsemesterbegrüßung teilnehmen wollen, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de.
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/schulsport-zwischen-tradition-und-innovation</id>
      <title type="html">Schulsport zwischen Tradition und Innovation</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/schulsport-zwischen-tradition-und-innovation"/>
      <published>2024-09-20T14:21:55+02:00</published>
      <updated>2024-09-20T14:38:28+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <summary type="html">(Nr. 90/2024) Bei den Olympischen Spielen war 3x3 Basketball erstmals dabei und die deutschen Sportler*innen waren direkt erfolgreich. Beim Tag des Schulsports gibt es einen Workshop zu dieser Sportart.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tag des Schulsports in der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
(Nr. 90/2024) Bei den Olympischen Spielen war 3x3 Basketball erstmals dabei und die deutschen Sportler*innen waren direkt erfolgreich. Aber wie vermittelt man diese schnelle neue Sportart im Sportunterricht in der Schule? Dieses pädagogische Wissen können sich die Sportlehrer*innen aus der Region am Mittwoch, 25. September, ab 8.45 Uhr in der Universität Bielefeld aneignen. &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der 39. Tag des Schulsports steht unter dem Thema „Schulsport zwischen Tradition und Innovation“. In zahlreichen Workshops und bei Vorträgen können sich die Sportlehrer*innen mit neuen und alten Sportarten vertraut machen oder neue pädagogische Kompetenzen erlernen.  Themen sind beispielsweise Teambuilding und Fairplay oder Medienkompetenz in Sachen Lehrvideos. Es gibt Workshops zu Kin-Ball und Pickleball als neue Sportarten, aber auch Einblicke in traditionelle Sportangebote wie Rugby, Wassersport, Fechten und Tanzen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Professorin Dr. Anne Roth von der PH Freiburg hält den Hauptvortrag zum Thema „Digital gestützter Sportunterricht: Fluch oder Segen?“.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Fortbildungstag, der von der Bezirksregierung Detmold und der Unfallkasse NRW unter-stützt wird, startet mit der Begrüßung durch Professorin Dr. Valerie Kastrup und Dr. Gerrit Schnabel sowie einer sportlichen Präsentation von Studierenden. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/sportwissenschaft/events/tag-des-schulsports/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Internetseite zum Tag des Schulsports&lt;/a&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Natalia Fast, Viola Kühn &amp;amp; Nicole Schanz, Universität Bielefeld 
&lt;br&gt;Abteilung Sportwissenschaft, Arbeitsbereich Sport und Erziehung
&lt;br&gt;E-Mail: tag-des-schulsports@uni-bielefeld.de   
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/RU1RK&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar. &lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neue-stiftungsprofessur-f-uuml-r</id>
      <title type="html">Neue Stiftungsprofessur f&amp;uuml;r Begabungsforschung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neue-stiftungsprofessur-f-uuml-r"/>
      <published>2024-09-19T09:45:13+02:00</published>
      <updated>2024-09-19T09:46:40+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">(Nr. 88/2024) Die Universität Bielefeld und die Osthushenrich-Stiftung aus Gütersloh haben gemeinsam die neue Stiftungsprofessur Begabungsforschung ins Leben gerufen. Die Professur ist an der Universität Bielefeld in der Fakultät für Biologie im Bereich Biologiedidaktik angesiedelt. Besetzt wird die Stiftungsprofessur mit Professor Dr. Claas Wegner. Die Osthushenrich-Stiftung fördert die Professur mit rund 500.000 Euro. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Osthushenrich-Stiftung fördert Professur an der Universität Bielefeld 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft sind bundesweit rund 450.000 Stellen in MINT-Berufen zu besetzen. Gerade der Beruf der Lehrkraft in Naturwissenschaften und Technik (MINT) ist gefragt. Gleichzeitig entwickelt sich die Hochbegabungsforschung weiter, vor allem die Diagnostik. Hier setzen die Universität Bielefeld und die Osthushenrich-Stiftung aus Gütersloh gemeinsam an und haben die neue Stiftungsprofessur Begabungsforschung ins Leben gerufen. Die Professur ist an der Universität Bielefeld in der Fakultät für Biologie im Bereich Biologiedidaktik angesiedelt. Besetzt wird die Stiftungsprofessur mit Professor Dr. Claas Wegner. Die Osthushenrich-Stiftung fördert die Professur mit rund 500.000 Euro. 
 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ziel der Stiftungsprofessur ist es, die Lehramtsausbildung an der Universität Bielefeld insbesondere im MINT-Bereich weiter auszubauen und dabei Hochbegabungsforschung zu integrieren. Dabei wird die naturwissenschaftliche Begabung von Kindern und Schüler*innen diagnostiziert und ihre Hochbegabung gefördert.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;„Die neue Stiftungsprofessur passt hervorragend in das Profil unserer Universität: Sie verstärkt unsere hochqualitative Lehramtsausbildung im MINT-Bereich, gleichzeitig treiben wir die Forschung im Feld der Hochbegabung voran. Unsere langjährige Kooperation mit der Osthushenrich-Stiftung heben wir damit auf ein neues Niveau“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. Dr. Martina Schwartz-Gehring, Vorstandsvorsitzende der Osthushenrich-Stiftung ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass Herr Professor Dr. Claas Wegner als hervorragende Besetzung für diese Stiftungsprofessur gewonnen werden konnte. Er ist durch eine Vielzahl an bedeutsamen Veröffentlichungen und seine bisherige Forschungsarbeit auf dem Gebiet der (Hoch-)Begabung ein anerkannter Experte. Damit wird das gesamtgesellschaftlich so wichtige Thema ‚Begabungsförderung/Hochbegabung‘ wirksam befördert.“
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Inhaber der Stiftungsprofessur, Professor Dr. Claas Wegner, leitet bereits seit 2018 das Osthushenrich-Zentrum für Hochbegabungsforschung (OZHB) an der Universität Bielefeld. Er hat zuvor unter anderem das Projekt „Kolumbus-Kids“ an der Universität initiiert, das seit Jahren naturwissenschaftlich interessierte und begabte Schüler*innen der Schulen aus der Region fördert. Er ist eng vernetzt mit den Schulen der Region. Über die teutolabs kooperiert er gemeinsam mit weiteren Bielefelder Lehrenden mit der Wissenswerkstadt. Nach seinem Lehramtsstudium mit anschließendem Referendariat promovierte er im Fachbereich Biologiedidaktik und Psychologie an der Universität Bielefeld. Er arbeitete in Forschung und Lehre an den Universitäten Bielefeld, Koblenz und Siegen. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einer der Förderschwerpunkte der Osthushenrich-Stiftung mit Sitz in Gütersloh ist die Bildung und Förderung besonders begabter Kinder und Jugendlicher. Dazu unterstützt die Osthushenrich-Stiftung seit vielen Jahren an der Universität Bielefeld die Projekte „Kolumbus-Kids“, „Schüler*innen-Akademie im Bereich Biotechnologie/Biomedizin am CeBiTec“ sowie verschiedene Projekte im „Netzwerk Begabungsförderung OWL“. Im Jahr 2018 hat die Osthushenrich-Stiftung die Einrichtung des Osthushenrich-Zentrums für Hochbegabungsforschung an der Fakultät für Biologie (OZHB) finanziell unterstützt und fördert seitdem kontinuierlich die herausragende Arbeit des OZHB auf dem Gebiet der Hochbegabungsforschung und –förderung.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•	Die Osthushenrich-Stiftung: www.osthushenrich-stiftung.de 
&lt;br&gt;•	Das Osthushenrich-Zentrum für Hochbegabungsforschung an der Fakultät für Biologie (OZHB): www.ozhb.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakte:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Prof. Dr. Claas Wegner, Universität Bielefeld 
&lt;br&gt;Fakultät für Biologie, Stiftungsprofessur für Begabungsforschung im Bereich Biologiedidaktik 
&lt;br&gt;Telefon 0521 106-5549
&lt;br&gt;E-Mail: claas.wegner@uni-bielefeld.de

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Claudia Holle, Osthushenrich-Stiftung
&lt;br&gt;Geschäftsführerin
&lt;br&gt;Telefon: 05241/2229800
&lt;br&gt;E-Mail: info@Osthushenrich-Stiftung.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/HDP28?viewIndex=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/karl-peter-grotemeyer-preis-f</id>
      <title type="html">Karl Peter Grotemeyer-Preis f&amp;uuml;r Dr. Isabel Damas Moreira (Nr. 72/2024)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/karl-peter-grotemeyer-preis-f"/>
      <published>2024-07-24T10:34:17+02:00</published>
      <updated>2024-07-30T15:08:36+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <summary type="html">Jury verleiht Preis für herausragende Lehre an Verhaltensökologin

Die Verhaltensökologin Dr. Isabel Damas Moreira erhält in diesem Jahr den Karl Peter Grotemeyer-Preis der Universität Bielefeld für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre. Isabel Damas Moreira konzentriert ihre Forschung besonders auf Verhalten und Kognition von Eidechsen in wechselnden Umgebungen. Die Studierenden hoben insbesondere ihre positive und motivierende Art hervor, den Lehrstoff mit viel Praxisbezug zu vermitteln. 
</summary>
          <content type="html">&lt;div&gt;&lt;b&gt;Jury verleiht Preis für herausragende Lehre an Verhaltensökologin&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Die Verhaltensökologin Dr. Isabel Damas Moreira erhält in diesem Jahr den Karl Peter Grotemeyer-Preis der Universität Bielefeld für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre. Isabel Damas Moreira konzentriert ihre Forschung besonders auf Verhalten und Kognition von Eidechsen in wechselnden Umgebungen. Die Studierenden hoben insbesondere ihre positive und motivierende Art hervor, den Lehrstoff mit viel Praxisbezug zu vermitteln. Der Preis basiert auf Nominierungen aus der Studierendenschaft, wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld verliehen und ist mit 3.000 Euro dotiert.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;„Isabels Begeisterung für die Biologie und die vielen darin enthaltenden Themenfelder ist sehr ansteckend und weckt auch bei uns viel Interesse“, so ein Studierender in seinem Nominierungstext für Dr. Isabel Damas Moreira. Sie begegne den Teilnehmer*innen ihrer Lehrveranstaltungen auf Augenhöhe und schaffe es, durch den Einsatz verschiedener Lehrmethoden, wie die Arbeit in Kleingruppen, mit Quizzen oder Vorträgen und bei Exkursionen im Feld, ihr Wissen auf lebendige Art weiterzugeben. Ein Studierender: „Man merkt ihr an, dass Sie durch und durch begeistert von ihrer Arbeit und der Wissenschaft an sich ist und gerne mit Studierenden arbeitet, um diese Inhalte zu vermitteln.“ &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dazu sagt Isabel Damas Moreira: „Es macht mir wirklich Spaß, Studierende zum Lernen zu motivieren und dafür zu sorgen, dass sie unsere Lehrveranstaltungen als eine sichere Umgebung empfinden, in der sie Fehler machen, debattieren und ihre Fehler diskutieren können.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Besonders heben die Studierenden, die sie für den Preis nominierten, die Verknüpfung der theoretischen Lehrinhalte mit Beispielen aus der Praxis hervor. Isabel Damas Moreira vermittle ihre Forschung mit Anwendungsbeispielen und zeige so, wie relevant ihre Forschung ist. „Sie regt einen dazu an, um die Ecke zu denken“, so ein Studierender. Den Anspruch ihrer Lehre formuliert Isabel Damas Moreira so: „Es ist mir sehr wichtig, dass meine Lehre den Studierenden mehr bedeutet als das Auswendiglernen von Fakten. Viel wichtiger ist es für sie, Argumentationsfähigkeit zu erlernen und die Welt als zusammenhängende biologische Einheit zu verstehen.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;„Lehre auf Augenhöhe mit unseren Studierenden und Lehrmethoden, die besonders inspirieren: Dafür steht Dr. Isabel Damas Moreira. Ich bedanke mich für ihre außerordentliche Leistung als Lehrende unserer Universität und beglückwünsche sie herzlich zum Karl Peter Grotemeyer-Preis 2024“, sagt Professor Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre an der Universität Bielefeld.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zur Person&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Dr. Isabel Damas Moreira studierte von 2006 bis 2010 Biologie an der Universität von Aveiro in Portugal. Nach ihrem Bachelor-Studium sowie einem einjährigen Forschungspraktikum im Rahmen eines europäischen Erasmus-Stipendiums in Spanien begann sie 2011 am Research Centre in Biodiversity and Genetic Resources (CIBIO) der Universität Porto (Portugal) ihr Master-Studium. Mit einem internationalen PhD-Stipendium promovierte Isabel Damas Moreira am Lizard Lab der Macquarie University in Sydney (Australien) zum Thema: „Understanding what makes a lizard invasive: The role of behaviour and cognition“ [„Verstehen, was eine Eidechse invasiv macht: Die Rolle von Verhalten und Kognition“]. Seit 2020 arbeitet sie als Postdoc an der Universität Bielefeld in den Feldern Verhaltens- und Stadtökologie.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Der Karl Peter Grotemeyer-Preis&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/qm-studium-lehre/grotemeyerpreis/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;Karl Peter Grotemeyer-Preis&lt;/a&gt; würdigt Lehrende, die sich durch persönliches Engagement und außergewöhnliche Leistungen auszeichnen. Eine Besonderheit des Preises ist es, dass die Nominierungen aus der Studierendenschaft selbst stammen. Dafür müssen mindestens drei Studierende einen promovierten Lehrenden im Alter bis einschließlich 45 Jahre vorschlagen. Die Preisträger*innen werden von einer Jury gewählt, die sich durch den Prorektor für Studium und Lehre, dem Geschäftsführer der Universitätsgesellschaft, drei Lehrenden und fünf Vertreter*innen der Studierendenschaft zusammensetzt. Jeder Lehrende erhält bei einer gültigen Nominierung eine Urkunde. In diesem Jahr wurden 22 Lehrende als Preisträger*innen vorgeschlagen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Karl Peter Grotemeyer war über 22 Jahre Rektor der Universität Bielefeld und engagierte sich während dieser langen Amtszeit unter anderem für eine hervorragende Lehre. Ihm zu Ehren und als Zeichen der Wertschätzung der Lehre benannte die Universitätsgesellschaft den Preis. Seit 1997 wird er von der Universitätsgesellschaft Bielefeld jährlich verliehen.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p class=&quot;MsoCommentText&quot; style=&quot;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/qm-studium-lehre/grotemeyerpreis/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;Der Karl Peter Grotemeyer-Preis&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:130%;&quot;&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/HCN1F&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/nightline_bielefeld_gewinnen_engagiert_studiert</id>
      <title type="html">Nightline Bielefeld gewinnen „Engagiert studiert“-Preis (Nr. 44/2024)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/nightline_bielefeld_gewinnen_engagiert_studiert"/>
      <published>2024-05-17T11:16:54+02:00</published>
      <updated>2024-05-17T11:57:35+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. verleiht Preis&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 ehrenamtlich engagierten Studierenden vom Zuhörtelefon Nightline 
Bielefeld e.V. werden in diesem Jahr mit dem Preis für studentisches 
Engagement an der Universität Bielefeld ausgezeichnet. Das 
Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. hat am 16. Mai den mit
 1.000 Euro dotierten Preis „Engagiert studiert“ zum zweiten Mal 
verliehen. Bei Nightline können sich Studierende anonym und vertraulich 
melden, wenn sie über Themen reden möchten, die ihnen auf der Seele 
liegen. Der Fokus der Arbeit von Nightline liegt beim aktiven Zuhören am
 Telefon in den Abendstunden – von Studierenden für Studierende. Dabei 
sind die Themen der Anrufenden sehr unterschiedlich: sowohl Probleme im 
studentischen Alltag, mit Freund*innen und Familien, mentale Probleme 
als auch Positives, das die Anrufer*innen bisher nicht teilen konnten. 
Alle Themen haben bei Nightline einen Raum und dürfen geteilt werden.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. verleiht Preis&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Die ehrenamtlich engagierten Studierenden vom Zuhörtelefon Nightline Bielefeld e.V. werden in diesem Jahr mit dem Preis für studentisches Engagement an der Universität Bielefeld ausgezeichnet. Das Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. hat am 16. Mai den mit 1.000 Euro dotierten Preis „Engagiert studiert“ zum zweiten Mal verliehen. Bei Nightline können sich Studierende anonym und vertraulich melden, wenn sie über Themen reden möchten, die ihnen auf der Seele liegen. Der Fokus der Arbeit von Nightline liegt beim aktiven Zuhören am Telefon in den Abendstunden – von Studierenden für Studierende. Dabei sind die Themen der Anrufenden sehr unterschiedlich: sowohl Probleme im studentischen Alltag, mit Freund*innen und Familien, mentale Probleme als auch Positives, das die Anrufer*innen bisher nicht teilen konnten. Alle Themen haben bei Nightline einen Raum und dürfen geteilt werden.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Studierenden von Nightline bieten niedrigschwellig und anonym eine Anlaufstelle für die Sorgen und Probleme von Studierenden zu Zeiten, in denen andere Anlaufstellen vielleicht schon nicht mehr besetzt sind. Mit einer hohen Professionalität organisiert die Gruppe ihr Angebot und ist während der Telefonate oft mit sehr schweren Themen konfrontiert. Dieses Engagement der Studierenden steht für die Werte der Universität – die Jury war nachhaltig beeindruckt“, begründet der ehemalige Rektor der Universität Bielefeld, Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer die Entscheidung der Jury. Er war als Unterstützer des Preises „Engagiert studiert“ Teil der Jury.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Der Preis zeigt, wie wichtig es ist, sich ehrenamtlich zu engagieren. Deswegen: Ein Aufruf an alle, sich zu engagieren. Es geht definitiv um so viel mehr, als nur anderen Leuten zu helfen. Es ist ein Gemeinschaftsgefühl, das entsteht. Es ist Freundschaft, die entsteht“, sagt Natalie Butterwei von Nightline Bielefeld e. V. bei der Preisverleihung stellvertretend für die studentische Initiative.&lt;br&gt;&lt;br&gt;,,Die Gewinner in diesem Jahr, Nightline Bielefeld e.V. sowie die zweit- und drittplatzierten Engagements dieses Abends, Erasmus Student Network Bielefeld und Bielefeld Agents eSports e.V., zeigen wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement der Studierenden unserer Universität ist. Alle Engagements bringen sich mit ganz unterschiedlichen Themen ein und sind ein Gewinn für die Universität und unsere Studierendenschaft“, freut sich Professorin Dr. Alexandra Kaasch, Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft, die in diesem Jahr zum zweiten Mal die Schirmherrschaft des Preises innehat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben dem ersten Platz konnten sich die Zweitplatzierten Erasmus Student Network Bielefeld über ein Preisgeld von 300 Euro sowie die Drittplatzierten Bielefeld Agents eSports e.V. über ein Preisgeld von 200 Euro für ihre jeweiligen Engagements freuen. Zusätzlich erhalten alle Ausgezeichneten vom Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. je 150 Euro zur freien Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch der 1. Vorsitzende des Ehemaligennetzwerks der Universität Bielefeld e.V. André Fleer vom zeigt sich beeindruckt vom Engagement der Studierenden: „ Wir haben den Preis zum zweiten Mal ausgeschrieben und zahlreiche sehr gute Bewerbungen erhalten. Ich freue mich, dass wir mit den heute ausgezeichneten Gruppen dem starken studentischen Engagement an der Universität Sichtbarkeit verleihen können.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. (vormals Absolventen-Netzwerk e.V.) stiftet den „Engagiert studiert“ Preis zum zweiten Mal und wird dabei in diesem Jahr finanziell vom ehemaligen Rektor der Universität Bielefeld, Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer unterstützt. Ziel des Preises ist es, der von Studierenden übernommenen gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung und ihrem hohen ehrenamtlichen Engagement Sichtbarkeit zu verleihen und dieses zu würdigen. Aus den eingegangenen knapp 30 Bewerbungen hat der Vorstand des Ehemaligennetzwerks drei Projekte für das Finale nominiert. Eine unabhängige Jury aus Studierenden, Vertreter*innen der Universität und des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt Bielefeld hat aus diesen drei Nominierungen Nightline Bielefeld e.V. als Gewinner ausgewählt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Aktuell Blog-&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/04/30/ein-offenes-ohr-fuer-alles-und-jeden/&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt; zu Nightline Bielefeld e. V.: &amp;quot;Ein offenes Ohr für alles und jede*n&amp;quot; (30. April 2024)&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;der Engagiert studiert-&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/vereine/absolventen-netzwerk/engagiert-studiert/&quot;&gt;Preis&lt;/a&gt; &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;das &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/vereine/absolventen-netzwerk/&quot;&gt;Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld&lt;/a&gt; e.V.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/S6OFF?viewIndex=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">OWL-Thementage: Studium erfolgreich beenden trotz Zweifel (Nr. 39/2024)</title>
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      <published>2024-05-06T09:41:03+02:00</published>
      <updated>2024-05-06T10:26:49+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Campus OWL-Hochschulen bieten digitale Thementage an&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
vier staatlichen Hochschulen in OWL – die Universität Bielefeld, die 
Universität Paderborn, die Hochschule Bielefeld und die Technische 
Hochschule Ostwestfalen-Lippe – veranstalten über den Hochschulverbund 
Campus OWL am 14. und 15. Mai zwei Thementage mit dem Schwerpunkt 
„Studium erfolgreich beenden trotz Zweifel“. Alle interessierten 
Studierenden sind herzlich eingeladen, sich über Kurzvorträge darüber zu
 informieren, was sie bei belastenden Zweifeln tun können, wo sie 
überhaupt anfangen sollen, und an wen sie sich wenden können.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Campus OWL-Hochschulen bieten digitale Thementage an&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die vier staatlichen Hochschulen in OWL – die Universität Bielefeld, die Universität Paderborn, die Hochschule Bielefeld und die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe – veranstalten über den Hochschulverbund Campus OWL am 14. und 15. Mai zwei Thementage mit dem Schwerpunkt „Studium erfolgreich beenden trotz Zweifel“. Alle interessierten Studierenden sind herzlich eingeladen, sich über Kurzvorträge darüber zu informieren, was sie bei belastenden Zweifeln tun können, wo sie überhaupt anfangen sollen, und an wen sie sich wenden können.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben grundlegenden Strategien im Umgang mit Studienzweifeln geben die thematisch unterschiedlichen Angebote Hilfestellungen bei Motivationsproblemen und Impulse zum Beispiel bei Schwierigkeiten im Zeit- und Selbstmanagement. Des Weiteren gibt es ein Angebot zum Thema Studienfinanzierung. „Nicht selten ist auch eine unklare berufliche Perspektive der Grund, warum das Studium stagniert“, weiß Katrin Wöltje, Beraterin im Career Service der Universität Bielefeld. Hier soll ein Kurzworkshop zum TalentKompass NRW sowie ein Kurzvortrag zur Berufsorientierung einen ersten Einblick geben, wie eine eigene Standortbestimmung vorgenommen und eine berufliche Perspektive entwickelt werden kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den Berater*innen an den Hochschulen ist es wichtig, zu vermitteln, dass es für Studierende mit Studienzweifeln spezialisierte Anlaufstellen und Unterstützungsangebote gibt und niemand mit seinen zweifelnden Gedanken alleine bleiben muss. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle Veranstaltungen können separat besucht werden, sind digital und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zugangslinks sind spätestens am Tag der Veranstaltung auf den Homepages zu finden sowie die Information, welche Hochschulen die Veranstaltungen zusätzlich in Seminarräume übertragen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/thementage-studienzweifel%20%20&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/thementage-studienzweifel&amp;nbsp; &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://zsb.uni-paderborn.de/studienzweifel-und-studienausstieg/thementage-studienzweifel-in-owl&quot;&gt;go.upb.de\thementage&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;www.hsbi.de/zsb/studienabbruch-neustart&lt;br&gt;www.th-owl.de/thementage-studienzweifel/&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/che_ranking_spitzenbewertungen_in_mehreren</id>
      <title type="html">CHE-Ranking: Spitzenbewertungen in mehreren Fächern (Nr. 37/2024)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/che_ranking_spitzenbewertungen_in_mehreren"/>
      <published>2024-05-02T14:14:00+02:00</published>
      <updated>2024-05-02T14:14:00+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Auch fächerübergreifend positive Ergebnisse für die Universität Bielefeld &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im
 heute (02.05.2024) veröffentlichten Ranking des Centrums für 
Hochschulentwicklung (CHE) erhält die Universität Bielefeld 
Spitzenbewertungen in gleich vier Fächern sowie fächerübergreifend. 
Studierende bewerten die Studienfächer Biochemie, Chemie, Physik sowie 
Politikwissenschaft/Soziwalwissenschaften besonders positiv. 
Fachübergreifend werden vor allem die zeitliche Machbarkeit des Studiums
 und die Unterstützungsangebote für neue Studierende an der Universität 
Bielefeld positiv bewertet. &lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Auch fächerübergreifend positive Ergebnisse für die Universität Bielefeld &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Im heute (02.05.2024) veröffentlichten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erhält die Universität Bielefeld Spitzenbewertungen in gleich vier Fächern sowie fächerübergreifend. Studierende bewerten die Studienfächer Biochemie, Chemie, Physik sowie Politikwissenschaft/Soziwalwissenschaften besonders positiv. Fachübergreifend werden vor allem die zeitliche Machbarkeit des Studiums und die Unterstützungsangebote für neue Studierende an der Universität Bielefeld positiv bewertet. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Studierenden in den Fächern Biochemie, Chemie, Physik sowie Politikwissenschaft/Soziwalwissenschaften bewerten vor allem die Betreuung durch ihre Lehrenden, die Studienorganisation, die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten sowie die Bibliotheksausstattung an der Universität Bielefeld als besonders gut. Die Universität Bielefeld erhält zwei weitere Spitzenplatzierungen: Studierende können sowohl im Bachelor- wie auch im Masterbereich ihr Studium in angemessener Zeit abschließen und erhalten vor allem während ihres Studieneinstiegs hilfreiche Unterstützung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Ergebnisse zeigen, dass unsere intensiven Bemühungen gerade in den MINT-Studienfächern und unsere neuen Unterstützungsangebote für die Studierenden in der Studieneingangsphase sehr positiv ankommen – ein starkes Signal für die Qualität von Studium und Lehre an unserer Universität“, sagt Professor Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Grundlage des CHE-Rankings sind unter anderem Befragungen von Studierenden zur Studienzufriedenheit und zu Studienbedingungen. Diese Fragen beantworteten Studierende an der Universität Bielefeld für das aktuelle Ranking im Januar 2024. Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung basiert das Ranking auf Befragungsergebnissen von Studierenden zu den Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Welche Fächer bewertet werden, wechselt jährlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum CHE-Hochschulranking: &lt;a href=&quot;https://www.zeit.de/hochschulranking&quot;&gt;www.zeit.de/hochschulranking&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">Das Sommersemester beginnt an der Universität Bielefeld (Nr. 26/2024)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/das_sommersemester_beginnt_an_der2"/>
      <published>2024-04-08T11:11:47+02:00</published>
      <updated>2024-04-08T11:11:47+02:00</updated>
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                label="Studium &amp; Lehre"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Gesundes Semester, SKILLS-Woche und Campus Festival für Studierende&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute (8.4.2024) beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2024 an der Universität Bielefeld. Rund 1.000 neue Studierende nehmen in diesem Semester ihr Studium an der Universität Bielefeld auf. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple hat die neuen Studierenden bei der Erstsemesterbegrüßung im Hörsaal H1 willkommen geheißen.&lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gesundes Semester, SKILLS-Woche und Campus Festival für Studierende&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Heute (8.4.2024) beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2024 an der Universität Bielefeld. Rund 1.000 neue Studierende nehmen in diesem Semester ihr Studium an der Universität Bielefeld auf. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple hat die neuen Studierenden bei der Erstsemesterbegrüßung im Hörsaal H1 willkommen geheißen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Ich freue mich, unsere neuen Studierenden am ersten Tag ihres Studiums bei uns zu begrüßen. Studium ist mehr als Lernen und Prüfungen. Wir ermutigen unsere Studierenden, Kompetenzen über ihr Studienfach hinaus zu erwerben. Dass unsere Studierenden ihre eigene Gesundheit fördern, ist uns darüber hinaus ein wichtiges Ziel“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Sommersemester 2024 gibt es an der Universität Bielefeld zum 30. Jubiläum des Gesundheitsmanagements erstmalig ein „Gesundes Semester“: Es umfasst vielfältige Angebote rund um die (psychische) Gesundheit, zum Beispiel Aktionswochen für gesunde Ernährung in Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk und Präventionsangebote zum Thema Alkoholkonsum. Teil des Gesunden Semesters ist auch die vom Studentischen Gesundheitsmanagement initiierte „Welcome Back am Campus“ -Veranstaltung am 17. April für Studierende. Hier stellen sich diejenigen Einrichtungen der Universität vor, die das Studium in Balance bringen und zum Wohlbefinden beitragen: von Beratung, über Unterstützung bis hin zu Bewegungsangeboten für die Studierenden. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vom 22. bis 26. April bietet das Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL) ebenfalls zum ersten Mal die SKILLS-Woche an. Unter SKILLS werden an der Universität Bielefeld Angebote zur Kompetenz- und Talententwicklung, Berufsorientierung und Profilbildung in allen Phasen des Studiums gefasst: Workshops, Seminare, Beratung und Reihen etwa zum Zeitmanagement, zu Lern- und Schreibstrategien oder zu Ressourcenstärkung im Uni-Alltag. In der SKILLS-Woche können Studierende gleich an mehreren Angeboten teilnehmen und sich informieren. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein weiterer Höhepunkt des Sommersemesters ist das Campus Festival am 20. Juni auf dem Campusgelände. Künstler*innen wie Nina Chuba, Großstadtgeflüster, Anais und Paula Carolina stehen bereits auf dem Line-Up. Für Studierende der Universität und der Hochschule Bielefeld gibt in der Woche ab dem 15. April limitierte Tickets für 29 Euro, die es ausschließlich in der Uni-Halle zu kaufen gibt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Oberbürgermeister Pit Clausen sowie Lena Bartsch und Leo Binnewies vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) hießen die neuen Studierenden bei der Erstsemesterbegrüßung willkommen. Ingrid Rogalski und Dominika Foremny vom Campusradio Hertz 87.9 moderierten die Veranstaltung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Sommersemester 2024 beginnen rund 1.000 Menschen mit ihrem Studium an der Universität Bielefeld. Diese Zahl ist etwas niedriger als im Vorjahr. Zu den beliebtesten Fächern bei den neuen Studierenden zählen die Fächer Bildungswissenschaften, Anglistik und Geschichtswissenschaft. Insgesamt studieren rund 23.000 Personen an der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/RP22J?viewIndex=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Erstsemesterbegrüßung in der Universität am 8. April (PE Nr. 24/2024)</title>
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      <published>2024-04-04T14:25:50+02:00</published>
      <updated>2024-04-04T14:25:50+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Zum Beginn des Sommersemesters an der Universität Bielefeld &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld begrüßt ihre neuen Studierenden am Montag, 8. 
April, mit einer Veranstaltung im Hörsaal H1 im 
Universitätshauptgebäude. Eingeladen sind alle Studierenden, die zum 
Sommersemester 2024 ihr Studium an der Universität Bielefeld aufnehmen. 
Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es bereits um 9.50 Uhr.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Zum Beginn des Sommersemesters an der Universität Bielefeld &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld begrüßt ihre neuen Studierenden am Montag, 8. April, mit einer Veranstaltung im Hörsaal H1 im Universitätshauptgebäude. Eingeladen sind alle Studierenden, die zum Sommersemester 2024 ihr Studium an der Universität Bielefeld aufnehmen. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es bereits um 9.50 Uhr.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Die Erstsemesterbegrüßung in Kürze: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Datum: Montag, 8. April, ab 10 Uhr&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Ort: Hörsaal H1, Universitätshauptgebäude&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Pressefoto: 9.50 Uhr mit Prof’in Dr. Angelika Epple, Rektorin, Lena Bartsch und Leo Binnewies (AStA- Vorsitz) und Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Programm: &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Begrüßung durch Rektorin, AStA-Vorsitz und Oberbürgermeister &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Vorstellung des Programms „Gesundes Semester“&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Vorstellung der SKILLS-Woche&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir bitten Journalist*innen, die an der Erstsemesterbegrüßung teilnehmen wollen, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/qualit%C3%A4tsfonds_plus_zwei_f%C3%B6rderungen_f%C3%BCr</id>
      <title type="html">Qualitätsfonds plus: Zwei Förderungen für innovative Lehre (Nr. 20/2024)</title>
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      <published>2024-03-20T10:40:35+01:00</published>
      <updated>2024-03-20T10:40:35+01:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld fördert Lehrende mit insgesamt rund 140.000 Euro&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld fördert in diesem Jahr gleich zwei ihrer Lehrenden-Teams mit dem neu aufgelegten Qualitätsfonds plus. Mit dieser Förderung unterstützt die Universität Bielefeld diese innovativen Ansätze in der Lehre und in der Curriculumsentwicklung. Ein Team von Lehrenden an der Fakultät für Erziehungswissenschaft entwickelt gemeinsam mit Studierenden digitale Formate, mit denen sie bereits während des Studiums Beratungskompetenzen erlernen können – ein innovativer Ansatz in der Lehre. Ein Team von Lehrenden der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften konzipiert ein neues interdisziplinäres Lehrangebot zum Thema Unternehmensnachhaltigkeit und entwickelt damit das Curriculum der Fakultät weiter. Das Rektorat der Universität Bielefeld kann in diesem Jahr gleich zwei Projekte mit insgesamt rund 140.000 Euro fördern.&lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld fördert Lehrende mit insgesamt rund 140.000 Euro&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld fördert in diesem Jahr gleich zwei ihrer Lehrenden-Teams mit dem neu aufgelegten Qualitätsfonds plus. Mit dieser Förderung unterstützt die Universität Bielefeld diese innovativen Ansätze in der Lehre und in der Curriculumsentwicklung. Ein Team von Lehrenden an der Fakultät für Erziehungswissenschaft entwickelt gemeinsam mit Studierenden digitale Formate, mit denen sie bereits während des Studiums Beratungskompetenzen erlernen können – ein innovativer Ansatz in der Lehre. Ein Team von Lehrenden der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften konzipiert ein neues interdisziplinäres Lehrangebot zum Thema Unternehmensnachhaltigkeit und entwickelt damit das Curriculum der Fakultät weiter. Das Rektorat der Universität Bielefeld kann in diesem Jahr gleich zwei Projekte mit insgesamt rund 140.000 Euro fördern.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Neues Wahlpflichtmodul zu Unternehmensnachhaltigkeit („Corporate Sustainability“) &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Kai Bormann, Professor Dr. Peter Limbach und Dr. Maryna Gulenko möchten das Thema Unternehmensnachhaltigkeit („Corporate Sustainability“) langfristig im Lehrplan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bielefeld verankern. „Nachhaltigkeit spielt auch in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle, gleichzeitig steigt der Bedarf an Fachkräften mit betriebswirtschaftlichem Spezialwissen in Verbindung mit Nachhaltigkeit – auch in den mittelständischen Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe. Hier setzt unser neues Modul an“, erklären Professor Dr. Kai Bormann vom Lehrstuhl Human Resource und Family Business Management und Professor Dr. Limbach vom Lehrstuhl Finance and Corporate Governance. Ge-meinsam mit Dr. Maryna Gulenko integrieren sie Nachhaltigkeitsaspekte aus drei Bereichen der Betriebswissenschaft in dem neuen Wahlpflichtmodul: nachhaltiges Personalmanagement („Sustainable Human Resource Management“, Leitung: Prof. Dr. Kai Bormann), nachhaltiges Finanzwesen („Sustainable Finance“, Leitung: Prof. Dr. Peter Limbach) und Nachhaltigkeitsbe-richterstattung („Sustainability Reporting“, Leitung: Dr. Maryna Gulenko). &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Wir sensibilisieren unsere Studierenden mit einem breiten Spektrum von Nachhaltigkeitsaspekten in der Betriebswissenschaft, etwa wie sich Arbeitsplätze nachhaltig gestalten lassen, welchen Beitrag der Kapitalmarkt für eine nachhaltigere Wirtschaft leistet oder welche Rolle das Reporting für nachhaltige Unternehmensentscheidungen spielt,“ erklärt Dr. Maryna Gulenko. Die Inhalte vermitteln sie in dem Modul mit unterschiedlichen Lehrformaten: von der Vorlesung über die Analyse von Fallstudien und Praxisbeispielen bis zur praktischen Übung. Sowohl Bachelor- als auch Masterstudierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und anderer Fakultäten können das Modul ab dem Wintersemester 2024/25 als individuelle Ergänzung wählen; zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren. Diese curriculumsbezogene Innovation kann durch eine Ko-operation mit dem Nachhaltigkeitsbüro der Universität gefördert werden.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Beratung besser lernen – digital unterstützt im Projekt DIGI-BERTHA &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Gesprächsführung und Beratung sind zentrale Aufgaben von Pädagog*innen. Erste professionelle Beratungserfahrungen machen Bielefelder Studierende der Fakultät für Erziehungswissenschaft bereits während ihrer Berufsfeldpraktika, ein fester Bestandteil ihres Studiums. „Digitalisierte Lehr- und Lernformate sind in der Lehre mittlerweile angekommen, in dem Feld des Beratungs-Lernens bisher aber noch wenig verbreitet“, erklärt Professorin Dr. Saskia Bender aus der Ar-beitsgruppe Pädagogische Beratung der Fakultät für Erziehungswissenschaft. Sie leitet gemeinsam mit Professorin Dr. Barbara Thiessen, ebenfalls Arbeitsgruppe Pädagogische Beratung, das Projekt DIGI-BERTHA. Ziel ist es, dass Studierende ihre bereits erlebten Beratungserfahrungen digital aufbereiten um daraus im Nachgang ihrer Praktika digitale Lern- und Reflexionsumgebungen zu erschaffen. Die Studierenden übersetzen ihre erlebten Fälle, unterstützt durch das Team Medienpraxis an der Universität Bielefeld, in 3D-Umgebungen, entwickeln KI-basierte Bera-tungsinteraktionen oder lernen Gesprächsführungselemente mit dem Einsatz von Avataren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Unsere Studierenden reflektieren in diesem mehrstufigen Projekt ihr eigenes Beratungshandeln, sie lernen zudem den Umgang mit digitalen Medien in Bildungskontexten und setzen sich auch kri-tisch mit diesen Formaten und ethischen Implikationen auseinander“, sagt Professorin Dr. Barba-ra Thiessen und ergänzt: „Uns ist es ein besonderes Anliegen, unsere beiden Forschungsschwer-punkte zu integrieren: Wie kann Beratung gendersensibel und inklusionsfördernd umgesetzt werden?“ Dieses Projekt ist zunächst für die Dauer von einem Jahr konzipiert und soll ab dem Wintersemester 2024/2025 in zwei aufeinanderfolgenden Semestern für Studierende der Fakultät für Erziehungswissenschaft angeboten werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„In den beiden ausgezeichneten Projekten vermitteln unsere Lehrenden ihren Studierenden wich-tige digitale und fachübergreifende Kompetenzen, die schon jetzt Wissen und Lösungsansätze für die Arbeitswelt von morgen bieten. Beide Projekte bereichern mit ihren innovativen Ansätzen unser Lehrangebot“, sagt Professor Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre an der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld fördert seit 2017 mit dem Qualitätsfonds für die Lehre Ideen und Good Practice-Beispiele im Bereich Studium und Lehre mit jeweils 5.000 bis 10.000 Euro. Lehrende der Universität können in einem jährlichen Turnus mit wechselnden inhaltlichen Schwerpunkten För-deranträge zu Lehrinnovationen auf Lehrveranstaltungsebene stellen. In diesem Jahr konnten mit den Mitteln acht zukunftsweisende Lehrprojekte gefördert werden. Seit diesem Jahr wird für größere Projekte ein Finanzvolumen von bis zu 60.000 Euro zur Verfügung gestellt. In dieser För-derlinie ist es möglich, dass Lehrende sich neben einzelnen größeren Lehrvorhaben auch mit Vor-haben für curriculumsbezogene Innovationen in Studiengängen bewerben können. Die Universi-tät Bielefeld setzt mit dieser Neuauflage als Qualitätsfonds plus zuvor etablierte Ausschreibun-gen mit eigenen Mitteln fort, die bisher als Förderlinien des Ministeriums für Kultur und Wissen-schaft NRW liefen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakte:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Prof. Dr. Kai Bormann, Prof. Dr. Peter Limbach und Dr. Maryna Gulenko, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Universität Bielefeld &lt;br&gt;Fakultät für Wirtschaftswissenschaften&lt;br&gt;E-Mail-Adressen: kai.bormann@uni-bielefeld.de; peter.limbach@uni-bielefeld.de; maryna.gulenko@uni-bielefeld.de &lt;br&gt;&lt;br&gt;Prof’in Dr. Saskia Bender und Prof’in Dr. Barbara Thiessen, Universität Bielefeld &lt;br&gt;Fakultät für Erziehungswissenschaft&lt;br&gt;E-Mail: barbara.thiessen@uni-bielefeld.de; saskia.bender@uni-bielefeld.de &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zll/hdle/ausschreibungen-foerdermo/qualitatsfonds-plus/&quot;&gt;Qualitätsfonds plus&lt;/a&gt; der Universität Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zll/hdle/qualitaetsfonds&quot;&gt; Qualitätsfonds für die Lehre&lt;/a&gt; der Universität Bielefeld:&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/LQ5NH?viewIndex=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">Psychotherapeutische Ambulanzen jetzt in der Bielefelder Innenstadt (Nr. 132/2023)</title>
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      <published>2023-12-04T15:36:55+01:00</published>
      <updated>2023-12-04T15:36:55+01:00</updated>
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                label="Studium &amp; Lehre"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld mietet sechs Etagen für Forschung und Ausbildung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Abteilung für Psychologie der Universität Bielefeld ist mit ihren neu aufgestellten und erweiterten Forschungs- und Lehrambulanzen umgezogen in das H1-Hochhaus in der Bielefelder Innenstadt. Hier erfolgt ab sofort die Ausbildung der angehenden Psychotherapeut*innen in Diagnostik und Therapie, sowie die Forschung. Die Universität hat dafür Lehr- und Forschungsflächen (u. a. Therapie- und Seminarräume) auf sechs Etagen angemietet, baut ihr Studienangebot im Bereich Psychologie aus und wird zu einem der größten Ausbildungsstandorte für Psychotherapeut*innen in Nordrhein-Westfalen. Die wissenschaftlichen und geschäftsführenden Leiter*innen haben die Ambulanzen nun vorgestellt. &lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld mietet sechs Etagen für Forschung und Ausbildung &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Abteilung für Psychologie der Universität Bielefeld ist mit ihren neu aufgestellten und erweiterten Forschungs- und Lehrambulanzen umgezogen in das H1-Hochhaus in der Bielefelder Innenstadt. Hier erfolgt ab sofort die Ausbildung der angehenden Psychotherapeut*innen in Diagnostik und Therapie, sowie die Forschung. Die Universität hat dafür Lehr- und Forschungsflächen (u. a. Therapie- und Seminarräume) auf sechs Etagen angemietet, baut ihr Studienangebot im Bereich Psychologie aus und wird zu einem der größten Ausbildungsstandorte für Psychotherapeut*innen in Nordrhein-Westfalen. Die wissenschaftlichen und geschäftsführenden Leiter*innen haben die Ambulanzen nun vorgestellt. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die staatliche Zulassung als Psychotherapeut*in erfolgt nach der bundesweiten Reform des Gesetzes zur Ausbildung von Psychotherapeut*innen nun nach einem fünfjährigen Universitätsstudium. In diesem Zusammenhang reformiert und erweitert die Universität Bielefeld ihr Ausbildungsangebot und erhöht die Anzahl der Studienplätze um ein Viertel: Bis zum Wintersemester 2025/2026 werden die Studienplätze im Bereich Psychologie um ein Viertel erweitert auf insgesamt 1.100 Plätze im Bachelor- und Masterbereich. Pro Jahrgang sind das 170 Studienplätze im Bachelor und 140 Studienplätze im Master.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einem einheitlichen Bachelorstudium belegen die Studierenden im Masterstudium nach Interesse einen spezialisierten Masterstudiengang in angewandter Psychologie (30 Studienplätze pro Studienjahr), in experimenteller Psychologie (20 Studienplätze pro Studienjahr) oder im Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie (90 Studienplätze pro Studienjahr). Der Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie ermöglicht die staatliche Prüfung in Psychotherapie. In den Hochschulambulanzen nehmen die Studierenden an drei Lehrtherapien teil, die mindestens 12 aufeinanderfolgende Sitzungen umfassen. Unter Anleitung approbierter Therapeut*innen werden die Studierenden in die Behandlung einbezogen und beteiligt.&lt;br&gt;Für diese aufwändige Ausbildung der künftigen Psychotherapeut*innen mit viel Raum- und Personalbedarf konnte die Universität Bielefeld die Räumlichkeiten im H1-Gebäude anmieten. Auf dem Campus standen keine ausreichenden Flächen zur Verfügung. Die Studierenden werden in drei Ambulanzen ausgebildet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die &lt;b&gt;Psychotherapie-Ambulanz der Universität Bielefeld (PAdUB&lt;/b&gt;) wird geleitet von Professor Dr. Frank Neuner und Geschäftsführerin Dr. Hanna Kley. „Wir erforschen insbesondere, welche Faktoren und Mechanismen psychische Erkrankungen aufrecht erhalten und wie wir mit pragmatischen Behandlungsansätzen wie Kurzzeittherapien und Gruppentherapien Patientinnen und Patienten schnell helfen können“, sagt Professor Dr. Frank Neuner. Darüber hinaus werden bis-lang wenig untersuchte Störungsbilder erforscht, dazu gehört beispielsweise die Überempfind-lichkeit gegenüber Geräuschen (Misophonie). Ein eigenes neurophysiologisches Labor wird künftig die Verbindung zur Grundlagenforschung vor allem auch zu Traumafolgestörungen darstellen. Die neuen Räume erlauben hier auch das erweiterte Angebot von Gruppentherapien für Menschen mit sozialen Ängsten und Depressionen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die &lt;b&gt;Psychotherapie-Ambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien (PAJUFAM)&lt;/b&gt; wird geleitet von Professorin Dr. Nina Heinrichs und Geschäftsführerin Ina Och. „Wir legen den Schwerpunkt in unserer Ambulanz auf interpersonelle Beziehungen und wenig erforschte Störungsbilder. Wir profitieren von den neuen Räumlichkeiten vor allem, weil wir nun die Möglichkeit haben, psychotherapeutische Angebote für unterschiedliche Entwicklungsphasen zu machen, familienorientiert zu arbeiten und die Forschung, auch räumlich, in die ambulanten Prozesse einzubinden und Studierenden eine Ausbildung unter Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven anzubieten“, erklärt Professorin Dr. Nina Heinrichs. In dieser Ambulanz wird erforscht, wie Beziehungen, in denen wir leben, sowohl eine Ressource als auch ein Risiko für die Entwicklung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen darstellen können und wie Psychotherapie davon profitiert, wichtige Beziehungen zu berücksichtigen bei der Therapieplanung und -durchführung. Ein zweiter Schwerpunkt liegt darauf zu erforschen, wie Kinder und Jugendliche Informationen aus der Umwelt verarbeiten. Ein dritter Schwerpunkt liegt auf der Optimierung von Interventionen, besonders bei bisher wenig erforschten Problemlagen im Kindes- und Jugendalter. Dabei erforscht das Team auch die Ergänzung durch innovative Methoden (etwa Virtual Reality), sodass Patient*innen von modernen Therapieansätzen profitieren können. Auch bietet die Ambulanz eine Anlaufstelle für Familien, die sich entschieden haben, Fürsorge für ein Kind im Pflege- oder Adoptivkontext zu übernehmen. Das Team dieser Ambulanz arbeitet gemeinsam mit den Studierenden sowohl mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern im Bereich Diagnostik sowie im Einzel-, Familien und/oder Gruppenpsychotherapie-Format. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Dritte im Bunde ist die neu eingerichtete &lt;b&gt;Neuropsychologische Ambulanz der Universität Bielefeld (NeuroPABi)&lt;/b&gt; unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dr. Katja Werheid und der Geschäftsführerin Johanna Hoff. Hier werden Patient*innen mit emotionalen und kognitiven Beeinträchtigungen bei Erkrankungen und Schädigungen des Gehirns behandelt, etwa nach Schlaganfällen, Schädelverletzungen oder Hirntumoren. Das Angebot richtet sich sowohl an Kinder als auch an Erwachsene. „Wir können in den neuen Räumlichkeiten mit neuen Behandlungsmethoden arbeiten, wie Neurofeedback oder Augmented Reality, um ADHS und Neglect – also Wahrnehmungsstörungen - zu therapieren“, erklärt Professorin Dr. Katja Werheid. Auch Gruppentherapien sind hier möglich, beispielsweise bei psychischer Belastung nach einem Schlaganfall. Neuropsychologische Therapie ist erst seit 2011 als ambulante Therapieform zugelassen und ein Zukunftsfeld angesichts der demografischen Entwicklung. Bielefeld gehört zu den bundesweit etwa zehn Standorten, an denen diese Therapie schon im Studium nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gelehrt wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ambulanzen kooperieren eng mit Kliniken und Praxen in der Stadt und in der Region. Dies gilt für die Zusammenarbeit bei der Behandlung von Patient*innen, für spezielle Therapien, die nur im Rahmen von Forschungsprojekten angeboten werden können, und auch für die praktische Ausbildung im Rahmen des Studiums. Mit acht Kliniken in OWL hat die Universität Bielefeld bereits Kooperationsverträge für die stationären Praktika abgeschlossen, die in der neuen Approbationsordnung vorgeschrieben sind: Mit dem Evangelischen Klinikum Bethel / Universitätsklinikum OWL (hier mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie),&amp;nbsp; dem LWL Klinikum Gütersloh (einschl. Reha-Einrichtung Hans Peter Kitzig-Institut, dem LWL-Klinikum Paderborn, dem LWL-Klinikum Marsberg, dem LWL Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt, der Berolina Klinik Löhne / Bad Oeynhausen, der Klinik am Rosengarten Bad Oeynhausen und dem AMEOS Klinikum Bad Salzuflen. Weitere Kooperationen sollen in den nächsten beiden Jahren hinzukommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus arbeiten die Ambulanzen auch übergreifend zusammen: Es gibt einige altersübergreifende Angebote von den Teams um Professor Neuner und Professorin Heinrichs, die wissenschaftlich begleitet werden. Beispielsweise gibt es Projekte mit auch minderjährigen Geflüchteten, ein Angebot für Kinder von Eltern mit einer psychischen Störung oder altersübergreifende Angebote zu den Bereichen Misophonie und körperdysmorphe Störung. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Zahlen und Fakten zu den Räumlichkeiten im H1-Gebäude: &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Angemietete Gesamtfläche im H1-Gebäude: 3662 Quadratmeter, Nutzfläche: 2330 Quadratmeter&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 38 Therapieräume, 39 Büros, zusätzlich: Seminarräume, studentische Arbeitsplätze, Labore zur Hirnstrommessung (EEG), Technikräume und Wartebereiche&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Psychotherapie-Ambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien (&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/psychologie/abteilung/einrichtungen/ambulanzen/hakiju/&quot;&gt;PAJUFam&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Psychotherapie-Ambulanz der Universität Bielefeld (&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/psychologie/abteilung/einrichtungen/ambulanzen/padub/&quot;&gt;PAdUB&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Neuropsychologische Ambulanz der Universität Bielefeld (&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/psychologie/abteilung/einrichtungen/ambulanzen/neuropabi/&quot;&gt;NeuroPABi&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakte: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Nina Heinrichs, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Wissenschaftliche Leiterin Psychotherapie-Ambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien&lt;br&gt;Mail: nina.heinrichs@uni-bielefeld.de &amp;nbsp;&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-4529 &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Frank Neuner, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Wissenschaftlicher Leiter Psychotherapie-Ambulanz der Universität Bielefeld&lt;br&gt;Mail: frank.neuner@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-4493 &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Katja Werheid, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Wissenschaftliche Leiterin Neuropsychologische Ambulanz der Universität Bielefeld&lt;br&gt;Mail: katja.werheid@uni-bielefeld.de &amp;nbsp;&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-67530 &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/TEOO3?viewIndex=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Presseeinladung: Vorstellung der neuen Psychotherapeutischen Ambulanzen im H1-Hochhaus in der Innenstadt (PE 131/2023)    </title>
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      <published>2023-11-29T10:45:17+01:00</published>
      <updated>2023-11-29T12:37:38+01:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Vorstellung der neuen Psychotherapeutischen Ambulanzen im H1-Hochhaus in der Innenstadt&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Abteilung für Psychologie der Universität Bielefeld ist mit ihren neu aufgestellten und erweiterten Forschungs- und Lehrambulanzen in das H1-Hochhaus in der Bielefelder Innenstadt umgezogen. Hier erfolgt ab sofort die Ausbildung der angehenden Psychotherapeut*innen in Diagnostik und Therapie. Die Universität hat für die Psychotherapie-Ambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien, die Psychotherapie-Ambulanz und die neue Neuropsychologische Ambulanz Flächen (u.a. Therapie- und Seminarräume) auf sechs Etagen angemietet. Auf Grundlage der bundesweiten Reform der Ausbildung von Psychotherapeut*innen hat die Universität Bielefeld ihr Studienangebot im Bereich Psychologie ausgebaut und wird zu einem der größten Standorte für die Ausbildung von Psychotherapeut*innen in Nordrhein-Westfalen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Vorstellung der neuen Psychotherapeutischen Ambulanzen im H1-Hochhaus in der Innenstadt&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Abteilung für Psychologie der Universität Bielefeld ist mit ihren neu aufgestellten und erweiterten Forschungs- und Lehrambulanzen in das H1-Hochhaus in der Bielefelder Innenstadt umgezogen. Hier erfolgt ab sofort die Ausbildung der angehenden Psychotherapeut*innen in Diagnostik und Therapie. Die Universität hat für die die Psychotherapie-Ambulanz, die Psychotherapie-Ambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien und die neue Neuropsychologische Ambulanz Flächen (u.a. Therapie- und Seminarräume) auf sechs Etagen angemietet. Auf Grundlage der bundesweiten Reform der Ausbildung von Psychotherapeut*innen hat die Universität Bielefeld ihr Studienangebot im Bereich Psychologie ausgebaut und wird zu einem der größten Standorte für die Ausbildung von Psychotherapeut*innen in Nordrhein-Westfalen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Pressetermin am Montag, 4. Dezember, erläutern die wissenschaftlichen und geschäftsführenden Leiter*innen der Psychotherapeutischen Ambulanzen der Universität Bielefeld die Hintergründe und stellen beim anschließenden Rundgang die neuen Räumlichkeiten vor. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Möglichkeit für ein Pressefoto gibt es bereits um 10 Uhr im Empfangsbereich der Neuropsychologischen Ambulanz NeuroPABI (4. OG). &lt;br&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum und Zeit: Montag, 4. Dezember, 10 Uhr&lt;br&gt;Ort: H1-Hochhaus, Philipp-Reis-Platz 1a, 33602 Bielefeld, 4. OG, &lt;br&gt;Treffpunkt: Empfangsbereich Neuropsychologische Psychotherapie-Ambulanz (NeuroPABi)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wir bitten Journalist*innen, die am Pressetermin teilnehmen möchten, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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