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  <title type="html">Pressemitteilungen (bis 07/2025)</title>
  <subtitle type="html">DIe Pressemeldungen der Universität Bielefeld finden ab sofort unter https://aktuell.uni-bielefeld.de/pressemitteilungen</subtitle>
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  <updated>2026-01-15T15:06:17+01:00</updated>
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      <title type="html">Universität Bielefeld mit &amp;quot;OWL Imagepreis&amp;quot; ausgezeichnet (Nr. 47/2009)</title>
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      <published>2009-03-17T13:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-04-06T13:46:11+02:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;span class=&quot;einleitung&quot;&gt;Die Universität Bielefeld ist am Dienstag,
dem 17. März, vom Verein &amp;quot;Unternehmen für OWL-Marketing e.V.&amp;quot; mit dem
&amp;quot;OWL Imagepreis&amp;quot; ausgezeichnet worden. Sein Vorsitzender, Herbert
Sommer, überreichte die Auszeichnung an den Rektor der Universität
Bielefeld, Professor Dr. Dieter Timmermann. Dieser nahm den Preis
stellvertretend für die Hochschule entgegen. Der &amp;quot;OWL Imagepreis&amp;quot;
zeichnet herausragende Projekte, Persönlichkeiten und Institutionen mit
hohem Aufmerksamkeitsgrad und Nutzen für die Region Ostwestfalen-Lippe
aus.&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div id=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=55191&quot;&gt;&amp;lt;img border=&amp;quot;0&amp;quot; src=&amp;quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=55191&amp;quot; alt=&amp;quot;Universität Bielefeld erhält „OWL Imagepreis“. 
v. links: Dr. Christoph von der Heiden (Geschäftsführer IHK), Hans-Jürgen Simm (Kanzler der Universität Bielefeld), Herbert Sommer (Vorsitzender Verein Unternehmen für OWL-Marketing), Professor Dr. Dieter Timmermann (Rektor der Universität Bielefeld), Herbert Weber (Geschäftsführer OWL-Marketing)&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;span class=&quot;einleitung&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld ist am Dienstag,
dem 17. März, vom Verein &amp;quot;Unternehmen für OWL-Marketing e.V.&amp;quot; mit dem
&amp;quot;OWL Imagepreis&amp;quot; ausgezeichnet worden. Sein Vorsitzender, Herbert
Sommer, überreichte die Auszeichnung an den Rektor der Universität
Bielefeld, Professor Dr. Dieter Timmermann. Dieser nahm den Preis
stellvertretend für die Hochschule entgegen. Der &amp;quot;OWL Imagepreis&amp;quot;
zeichnet herausragende Projekte, Persönlichkeiten und Institutionen mit
hohem Aufmerksamkeitsgrad und Nutzen für die Region Ostwestfalen-Lippe
aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=55191&quot;&gt;&lt;img vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;width:205px;height:148px;&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=55191&quot; alt=&quot;Universität Bielefeld erhält „OWL Imagepreis“.  v. links: Dr. Christoph von der Heiden (Geschäftsführer IHK), Hans-Jürgen Simm (Kanzler der Universität Bielefeld), Herbert Sommer (Vorsitzender Verein Unternehmen für OWL-Marketing), Professor Dr. Dieter Timmermann (Rektor der Universität Bielefeld), Herbert Weber (Geschäftsführer OWL-Marketing)&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt; &lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;p&gt;Universität Bielefeld erhält „OWL Imagepreis“.  v. links: Dr. Christoph von der Heiden (Geschäftsführer IHK), Hans-Jürgen Simm (Kanzler der Universität Bielefeld), Herbert Sommer (Vorsitzender Verein Unternehmen für OWL-Marketing), Professor Dr. Dieter Timmermann (Rektor der Universität Bielefeld), Herbert Weber (Geschäftsführer OWL-Marketing)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;



&lt;span class=&quot;haupttext&quot;&gt;Der Preis wurde vergeben für
&amp;quot;beeindruckende Erfolge und das herausragende wissenschaftliche
Engagement der Universität, insbesondere in den vergangenen Jahren&amp;quot;, so
Herbert Sommer in seiner Laudatio. 2007 sei es der Universität
gelungen, gemeinsam mit dem Honda Research Institute Europe das
Forschungsinstitut für Kognition und Robotik, das CoR-Lab zu gründen.
Damit seien die beiden humanoiden ASIMO-Roboter in die Universität
eingezogen und hätten weit über Ostwestfalen und Lippe hinaus für
Aufsehen gesorgt. Der Vorsitzende des Vereins &amp;quot;Unternehmen für
OWL-Marketing&amp;quot; nannte aber auch das erfolgreiche Abschneiden der
Universität in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder: 2008
konnte das Exzellenzcluster &amp;quot;Congnitive Interaction Technology&amp;quot; sowie
die &amp;quot;Graduate School in History and Sociology“ ins Leben gerufen
werden. &amp;quot;Damit wirkt die Universität Bielefeld dauerhaft als wichtiger
Imageträger für die Region, und zwar nicht nur bundes- sondern sogar
weltweit&amp;quot;, erläuterte Herbert Sommer. Er überreichte den Preis
gemeinsam mit Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL Marketing GmbH,
und IHK-Geschäftsführer Dr. Christoph von der Heiden, der auch die
Geschäfte des Vereins führt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&amp;quot;Ich freue mich sehr über diesen Preis&amp;quot;, erklärte Rektor Professor Dr.
Dieter Timmermann. Er nahm die Auszeichnung mit Dank entgegen: &amp;quot;Sie
gilt allen Menschen, die hier arbeiten und studieren, denn es sind
immer die Menschen, die hinter den Erfolgen stecken und daran
arbeiten.&amp;quot; Neben dem Rektor nahm an der Preisverleihung auch der
Kanzler der Universität Bielefeld, Hans-Jürgen Simm, teil.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Universität steht in einer Reihe prominenter Preisträger aus der
Region: Im Jahr 2005 wurde Dr. h.c. August Oetker für die Dr.
Oetker-Welt in Bielefeld ausgezeichnet, 2006 Professor Dr. Reiner
Körfer vom Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen für die
weltweit erstmalige Transplantation eines schlagenden Herzens geehrt.
2007 ging die Auszeichnung an Ralf Weber von der in Halle/Westfalen
ansässigen GERRY WEBER WORLD sowie an Hans-Hermann Schwick und Roland
Kentsch vom Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld als sportliche
Botschafter für die Region.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Hier finden SIe das &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/resource/dokumente/homepage_2007.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/sch%C3%BClerstudium_studieren_ab_16_nr1</id>
      <title type="html">Schülerstudium &amp;quot;Studieren ab 16&amp;quot; (Nr. 42/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/sch%C3%BClerstudium_studieren_ab_16_nr1"/>
      <published>2009-03-11T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:09:01+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Bewerbung für das Sommersemester noch bis zum 31. März möglich&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Am 14. April 2009 beginnt an der Universität Bielefeld das
Sommersemester; gleichzeitig startet damit auch ein weiterer Jahrgang
des Schülerstudiums &amp;quot;Studieren ab 16&amp;quot;. Zielgruppe für das mittlerweile
fest etablierte Programm der Universität Bielefeld sind besonders
leistungsstarke und motivierte Schülerinnen und Schüler ab der zehnten
Klasse. Parallel zum Schulunterricht besuchen die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer reguläre Einführungsvorlesungen aus dem Lehrangebot der
Universität und erhalten so einen umfassenden Einblick in das Studium
eines Faches ihrer Wahl und auch ganz allgemein in das Hochschulleben.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bewerbung für das Sommersemester noch bis zum 31. März möglich&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Am 14. April 2009 beginnt an der Universität Bielefeld das Sommersemester; gleichzeitig startet damit auch ein weiterer Jahrgang des Schülerstudiums &amp;quot;Studieren ab 16&amp;quot;. Zielgruppe für das mittlerweile fest etablierte Programm der Universität Bielefeld sind besonders leistungsstarke und motivierte Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse. Parallel zum Schulunterricht besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reguläre Einführungsvorlesungen aus dem Lehrangebot der Universität und erhalten so einen umfassenden Einblick in das Studium eines Faches ihrer Wahl und auch ganz allgemein in das Hochschulleben.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Die Schüler lernen wissenschaftliche Arbeitstechniken kennen und können bereits heute erfahren, welche Anforderungen ein späteres Studium an sie stellt. Auch der Erwerb von Leistungsnachweisen ist - auf freiwilliger Basis - möglich! Diese können sich die Schülerinnen und Schüler in einem späteren regulären Studium sogar anrechnen lassen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Im Sommersemester stehen Lehrveranstaltungen aus den Fachbereichen Erziehungswissenschaft, Geschichtswissenschaft, Mathematik, Philosophie und Rechtswissenschaft zur Auswahl.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Bewerben können sich wissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler mit überwiegend guten bis sehr guten Noten. Entscheidend für eine Teilnahme ist aber nicht ein bestimmter Notendurchschnitt, sondern die Motivation der Schülerin bzw. des Schülers sowie die Unterstützung von Seiten der Schule.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Bewerbungsschluss ist der 31. März 2009. &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Das SchülerInnen-Büro im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/schuelerbuero/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/schuelerbuero&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ein Blick auf die Homepage des SchülerInnen-Büros informiert darüber hinaus über viele weitere interessante Schüler-Projekte.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Weitere Auskünfte und Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
SchülerInnen-Büro der UniversitÃt Bielefeld &lt;br&gt;
Helen Menges / Inci Bayindir&lt;br&gt;
Tel.:0521 / 106-4446&lt;br&gt;
Email: schuelerbuero@uni-bielefeld.de

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/1968_reflexion_der_revolte_kunst</id>
      <title type="html">1968 REFLEXION DER REVOLTE. KUNST - WISSENSCHAFT - KULTUR (Nr. 41/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/1968_reflexion_der_revolte_kunst"/>
      <published>2009-03-10T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T14:29:48+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Vortragsreihe der Universität Bielefeld zur Ausstellung &amp;quot;1968. Die Große Unschuld&amp;quot; in der Kunsthalle Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Ausstellung der Kunsthalle Bielefeld zum Umbruchjahr 1968 wird mit Spannung erwartet -&lt;span class=&quot;__mozilla-findbar-search&quot; style=&quot;padding:0pt;background-color:yellow;color:black;display:inline;font-size:inherit;&quot;&gt;&lt;/span&gt;
gleichzeitig hat die Universität Bielefeld eine Vortragsreihe
vorbereitet, die den Querverbindungen zwischen Kunst, Wissenschaft und
Kultur nachspürt. In einer Reihe von 14 Veranstaltungen werden ab dem
18. März immer mittwochs Wissenschaftler in den Räumen der Kunsthalle
den &amp;quot;Zeitgeist&amp;quot; der Epoche durchleuchten. Sie verbinden die politischen
Ereignisse mit unterschiedlichen Aspekten der ästhetischen Gestaltung,
der Kultur und der Wissenschaften. Themen wie Mode, Sport, Theater und
Literatur werden dabei ebenso ins Visier genommen wie Ökonomie,
Soziologie und Philosophie.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vortragsreihe der Universität Bielefeld zur Ausstellung &amp;quot;1968. Die Große Unschuld&amp;quot; in der Kunsthalle Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Ausstellung der Kunsthalle Bielefeld zum Umbruchjahr 1968 wird mit Spannung erwartet -&lt;span class=&quot;__mozilla-findbar-search&quot; style=&quot;padding:0pt;background-color:yellow;color:black;display:inline;font-size:inherit;&quot;&gt;&lt;/span&gt; gleichzeitig hat die Universität Bielefeld eine Vortragsreihe vorbereitet, die den Querverbindungen zwischen Kunst, Wissenschaft und Kultur nachspürt. In einer Reihe von 14 Veranstaltungen werden ab dem 18. März immer mittwochs Wissenschaftler in den Räumen der Kunsthalle den &amp;quot;Zeitgeist&amp;quot; der Epoche durchleuchten. Sie verbinden die politischen Ereignisse mit unterschiedlichen Aspekten der ästhetischen Gestaltung, der Kultur und der Wissenschaften. Themen wie Mode, Sport, Theater und Literatur werden dabei ebenso ins Visier genommen wie Ökonomie, Soziologie und Philosophie. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Alle Vorträge richten sich an ein breites Publikum, das keine Vorkenntnisse mitbringen muß. Fast immer werden historische Bilder und Beispiele das Gesagte illustrieren. Viele der Wissenschaftler waren damals dabei und können die Analyse mit eigenem Erleben verbinden. Stets bieten die Veranstaltungen breiten Raum für Diskussion.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&amp;quot;1968&amp;quot; - dieses Jahr wurde zum Mythos der Revolte von Kunst, Kultur und Wissenschaft. Dazu gehört auch der &amp;quot;lange Marsch durch die Institutionen&amp;quot; hin zu den Zukunftsutopien für Wirtschaft, Erziehung und Politik. Zentrale Orte der Revolte waren die Universitäten: Wer damals studierte, erinnert aufregende Zeiten des Protestes und Probierens. Wer heute studiert, tut dies an Hochschulen, die von Reformprozessen und den Studierenden von damals geprägt wurden. 1968 markiert auch die Gründungsphase der Universität Bielefeld, die im Herbst dieses Jahres ihr 40-jähriges Bestehen feiert. Die große Ausstellung der Kunsthalle Bielefeld &amp;quot;1968. Die Große Unschuld&amp;quot; ist für die Universität Bielefeld Anlass zur Reflexion der Revolte zwischen Mythos und Wirklichkeit. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Vertreter der Presse sind eingeladen, am 12. März um 11.30 Uhr, an einem Pressegespräch in der Kunsthalle Bielefeld teilzunehmen.&lt;/b&gt; 
Teilnehmende der Universität Bielefeld sind Professorin Dr. Sabine Andresen (Fakultät für Pädagogik) und Professor Dr. Dietrich Kurz (Abteilung für Sportwissenschaft)
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Ausstellungsort:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Kunsthalle Bielefeld&lt;br&gt;
Artur-Ladebeck-Straße 5&lt;br&gt;
33602 Bielefeld&lt;br&gt;
Tel.: 0521/ 3299950-0
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ausstellungseröffnung:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Sonntag, 15. März, 11.30 Uhr&lt;br&gt;
Vortragsaal der Kunsthalle Bielefeld&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Pressegespräch:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Donnerstag, 12. März, 11.30 Uhr&lt;br&gt;
Kunsthalle Bielefeld
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Vorträge während der Ausstellung:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Immer Mittwochs, 19 Uhr&lt;br&gt;
Vortragssaal der Kunsthalle Bielefeld
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Professor em. Dr. Wolfgang Krohn &lt;br&gt;
Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Institut für Wissenschafts- und Technikforschung&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-4678&lt;br&gt;
Email: wolfgang.krohn@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Cornelia Altenburg&lt;br&gt;
Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Institut für Wissenschafts- und Technikforschung&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-4689&lt;br&gt;
Email: cornelia.altenburg@iwt.uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
www.kunsthalle-bielefeld.de

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/centenary_medal_der_royal_society</id>
      <title type="html">Centenary Medal der Royal Society für Chemiker Achim Müller (Nr. 40/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/centenary_medal_der_royal_society"/>
      <published>2009-03-10T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:09:58+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Hohe Auszeichnung für Wissenschaftler der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Dem renommierten Chemiker der Universität Bielefeld, Professor em. Dr.
Dr. h. c. mult. Achim Müller, ist für seine herausragenden
wissenschaftlichen Leistungen die &amp;quot;Centenary Medal 2008/2009&amp;quot; der
traditionsreichen Royal Society of Chemistry in London verliehen
worden. Dies ist die höchste Auszeichnung der Royal Society für
Chemiker von außerhalb Großbritanniens. Die damit verbundenen
Vorlesungen hielt Müller an den Universitäten von Manchester,
Sheffield, Newcastle und Birmingham und bei der Verleihungszeremonie am
2. März an der Universität Glasgow. Unter den bisher mit der Centenary
Medal ausgezeichneten Wissenschaftlern sind auch zahlreiche
Nobelpreisträger der Chemie.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hohe Auszeichnung für Wissenschaftler der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Dem renommierten Chemiker der Universität Bielefeld, Professor em. Dr. Dr. h. c. mult. Achim Müller, ist für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen die &amp;quot;Centenary Medal 2008/2009&amp;quot; der traditionsreichen Royal Society of Chemistry in London verliehen worden. Dies ist die höchste Auszeichnung der Royal Society für Chemiker von außerhalb Großbritanniens. Die damit verbundenen Vorlesungen hielt Müller an den Universitäten von Manchester, Sheffield, Newcastle und Birmingham und bei der Verleihungszeremonie am 2. März an der Universität Glasgow. Unter den bisher mit der Centenary Medal ausgezeichneten Wissenschaftlern sind auch zahlreiche Nobelpreisträger der Chemie.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Achim Müller gilt als einer der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der löslichen Metalloxide und Metallsulfide und ihrer strukturellen Selbstorganisation. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der anorganischen Nanochemie, wo er richtungsweisende Arbeiten zu Übergangsmetallkomplexen und deren elektronischen Struktur, der bioorganischen Chemie sowie zu Nanostrukturen von Polyoxometallen vorlegte. Auch nach der Emeritierung ist er weiter im Bereich &amp;quot;Anorganische Chemie I&amp;quot; der Universität Bielefeld aktiv.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Müller, 1938 in Detmold geboren, studierte Chemie an der Georg-August-Universität in Göttingen, wo er 1965 über experimentelle Thermochemie promovierte und sich nur zwei Jahre später im Bereich Schwingungsspektroskopie habilitierte. Nach einer Professur an der Universität Dortmund folgte er 1977 einem Ruf an die Universität Bielefeld. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter im Jahr 2000 mit dem Alfred-Stock-Gedächtnispreis und 2001 mit dem Prix Gay-Lussac/Humboldt und dem Sir Geoffrey Wilkinson Prize. 2006 verliehen ihm die Fakultät für Chemie der Technischen Universität München und die Pinguin-Stiftung die Wilhelm-Manchot-Forschungsprofessur. Außerdem wurden ihm mehrere Ehrendoktorwürden verliehen.
&lt;br&gt;

&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=28632&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;10&quot; vspace=&quot;10&quot; border=&quot;1&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=28632&quot;&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/so_spannend_kann_bwl_sein1</id>
      <title type="html">So spannend kann BWL sein: 300 Schüler lernen Betriebswirtschaftslehre kennen (Nr. 38/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/so_spannend_kann_bwl_sein1"/>
      <published>2009-03-06T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:21:34+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Fortsetzung des Projekts &amp;quot;BWL in OWL II&amp;quot; an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&amp;quot;BWL in OWL II - Deutung und Analyse betriebswirtschaftlicher
Phänomene&amp;quot; geht in die nächste Runde: Rund 300 Schülerinnen und Schüler
der Jahrgangsstufen 11 und 12 aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) erhalten
Einblicke in die betriebswirtschaftliche Forschung. Ziel des von der
Robert Bosch Stiftung geförderten Projektes ist es, die Schüler auf ein
entsprechendes universitäres Studium für die hierbei zum Einsatz
kommenden Methoden und Denkansätze zu sensibilisieren. Die strukturelle
Basis bildet dabei die Kooperation zwischen der Fakultät für
Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld und verschiedenen,
in der Region ansässigen, weiterführenden Schulen. Zur
Jahresauftaktveranstaltung am 10. März in der Universität Bielefeld
sind Medienvertreter herzlich eingeladen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fortsetzung des Projekts &amp;quot;BWL in OWL II&amp;quot; an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&amp;quot;BWL in OWL II - Deutung und Analyse betriebswirtschaftlicher Phänomene&amp;quot; geht in die nächste Runde: Rund 300 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) erhalten Einblicke in die betriebswirtschaftliche Forschung. Ziel des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projektes ist es, die Schüler auf ein entsprechendes universitäres Studium für die hierbei zum Einsatz kommenden Methoden und Denkansätze zu sensibilisieren. Die strukturelle Basis bildet dabei die Kooperation zwischen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld und verschiedenen, in der Region ansässigen, weiterführenden Schulen. Zur Jahresauftaktveranstaltung am 10. März in der Universität Bielefeld sind Medienvertreter herzlich eingeladen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die durchgeführten Projekte sollen den Übergang von der Schule zur Universität erleichtern und in gezielter Weise auf ein betriebswirtschaftswissenschaftliches Studium vorbereiten. Daher bieten die wirtschaftswissenschaftlichen Lehrbereiche den kooperierenden Schulen im Jahresrhythmus verschiedene Workshops sowie eine einwöchige Sommerschule an. &amp;quot;Welche Jeans ist die beste? Oder: Wie Marketing unsere Produktwahrnehmung steuert&amp;quot; so das vergangene Forschungsthema. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Titel des Forschungsprojekts in diesem Jahr ist &amp;quot;Des Pudels Kern...: Rationales Entscheiden in Theorie und Empirie&amp;quot;: Jeder Mensch trifft täglich Entscheidungen in ganz unterschiedlichen Kontexten. Viele dieser Entscheidungen fallen unter Unsicherheit, die Konsequenzen der Entscheidungen sind uns in dem Augenblick, in dem wir sie treffen, oft nicht (vollständig) bekannt. In Unternehmen gilt dies beispielsweise für Entscheidungen über die Verfolgung von Innovationen. Die Wirtschaftswissenschaften als entscheidungsorientierte Disziplin wenden sich insbesondere solchen unsicherheitsbehafteten Entscheidungssituationen im ökonomischen Umfeld zu, deren Konsequenzen monetärer Art sind. Im Fokus steht hierbei zentral rationales Entscheidungsverhalten. Aber entscheiden Menschen (im ökonomischen Kontext) tatsächlich rational? In der Entscheidungstheorie sind eine Reihe von Entscheidungsparadoxien bzw. -anomalien bekannt, die dagegen sprechen. 
In experimentell-empirischen Kursen sollen die Schüler die Bedeutung und Grenzen rationalen Entscheidens kennen lernen. Sie sollen auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen eine Kompetenz für die kritische Interpretation (Aussagekraft und Grenzen) von experimentgestützten Ergebnissen entwickeln und am Beispiel entscheidungsorientierter Experimente ein Bewusstsein für die wissenschaftliche Bedeutung experimenteller und empirischer Vorgehensweisen entwickeln. Darüber hinaus sollen sie ein Gefühl dafür entwickeln, wie stark Zufälle unsere scheinbare Rationalität im täglichen Leben beeinflusst.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;
Das Projekt &amp;quot;BWL in OWL II&amp;quot; ist die Weiterführung des Projekts &amp;quot;BWL in OWL&amp;quot;, das die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften mit der Robert Bosch Stiftung im September 2004 startete. Es wird im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 10. März den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern vorgestellt. Ein Überblicksvortrag informiert über das betriebswirtschaftliche Studium an der Universität Bielfeld, ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa rundet die Jahresauftaktveranstaltung ab.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Projektpartner sind folgende Schulen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Rudolf-Rempel-Berufskolleg (Wirtschaftsgymnasium), Bielefeld&lt;br&gt;
Friedrich-List-Berufskolleg (Wirtschaftsgymnasium), Herford&lt;br&gt;
Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg (Wirtschaftsgymnasium), Minden&lt;br&gt;
Einstein-Gymnasium, Rheda-Wiedenbrück&lt;br&gt;
Städtisches Gymnasium Gütersloh, Gütersloh
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Jahresauftaktveranstaltung 2009 des Projekts &amp;quot;BWL in OWL II&amp;quot;:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Dienstag, 10. März von 9.30 Uhr bis 13 Uhr in Hörsaal H4 der Universität Bielefeld
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Kontakt/ Projektkoordinatoren:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Prof. Dr. Reinhold Decker, UniversitÃt Bielefeld&lt;br&gt;
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-6913&lt;br&gt;
E-Mail: rdecker@wiwi.uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Prof. Dr. Hermann Jahnke, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-6896 &lt;br&gt;
E-Mail: hjahnke@wiwi.uni-bielefeld.de  &lt;br&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Weitere Informationen im Internet:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wiwi.uni-bielefeld.de/bwlinowl-ii&quot; target=&quot;blank&amp;quot;&quot;&gt;www.wiwi.uni-bielefeld.de/bwlinowl-ii&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/kinder_uni_2009_30_prozent</id>
      <title type="html">Kinder-Uni 2009: 30 Prozent der Plätze gehen an Kinder aus Zuwandererfamilien (Nr. 37/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/kinder_uni_2009_30_prozent"/>
      <published>2009-03-05T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:41:54+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zum sechsten Mal Kinder-Uni an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Kinder-Uni an der Universität Bielefeld startet morgen, 6. März, zum sechsten Mal. Jeweils 400 Kinder aus der 3. und 4. sowie der 5. und 6. Klasse nehmen an vier Terminen an kindgerechten und interaktiven Vorlesungen teil. Dabei setzt sich die Universität im besonderen Maße dafür ein, den Anteil von Kindern aus Zuwandererfamilien zu erhöhen. Rund 30 Prozent der Plätze konnten in diesem Jahr an Kinder mit Migrationhintergrund vergeben werden. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Bereits im letzten Jahr wurden durch eine erfolgreiche Kooperation mit der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien in Bielefeld (RAA Bielefeld)60 Plätze für Kinder mit Migrationshintergrund aus bildungsfernen Familien bereitgestellt. In diesem Jahr sind es allein 100 Kinder aus Grundschulen in Bielefeld und Umgebung. Sie werden ehrenamtlich von engagierten Lehrerinnen und Lehrern ihrer Schulen, sowie von Studierenden aus der Fakultät für Erziehungswissenschaften zu den Vorlesungen der Kinder-Uni begleitet. Für ein nachhaltiges Erlebnis werden die Studierenden gemeinsam mit den Kindern deren Erfahrungen bei der Kinder-Uni nachbereiten. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Für die Besetzung der Plätze für Kinder mit Migrationshintergrund aus den Klassen 5 und 6 haben sich Bielefelder Stipendiaten des Förderprogramms &amp;quot;Start&amp;quot; eingesetzt. &amp;quot;Start&amp;quot; fördert besonders gute Schülerinnen und Schüler mit Migrationhintergrund aus der Oberstufe. Die Start-Stipendiaten engagierten sich an ihren und umliegenden weiterführenden Schulen für die Besetzung der Kinder-Uni-Plätze: Sie stellten die Kinder-Uni und ihren Schwerpunkt in den Schulen vor, sprachen mit Lehren und Eltern und schafften es so, innerhalb sehr kurzer Zeit immerhin 18 Prozent der Kinder-Uni-Plätze an entsprechende Kinder zu vergeben. Auch die Betreuung der Kinder während der Kinder-Uni Termine wird ehrenamtlich von Start-Stipendiaten übernommen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Während der Kinder-Uni, die in Bielefeld in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfindet, besuchen die Kinder an vier Terminen kindgerechte und interaktive Vorlesungen, die von Wissenschafterinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachbereichen der Universität gehalten werden. Die teilnehmenden Kinder erfahren dabei &amp;quot;live&amp;quot;, was &amp;quot;forschen&amp;quot; bedeutet, nämlich die richtigen Fragen zu stellen und Antworten darauf zu finden. Das Interesse und die Freude der Kinder daran, Neues und die Universität zu entdecken, stehen dabei im Vordergrund. Weitere Ziele sind die gesellschaftliche Öffnung der Universität für neue Zielgruppen und besonders der Abbau von (Bildungs-) Schwellenängsten. Die Universität engagiert sich im besonderen Maße dafür, den Anteil von Kindern aus Zuwandererfamilien bei der Kinder-Uni zu erhöhen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Veranstaltungen finden vom 6. bis 27 März jeweils am Freitag von 15 bis 16 Uhr (für Kinder der 3. und 4. Klassen) und von 17 bis 18 Uhr (für Kinder der 5. und 6. Klassen) statt. &lt;br&gt;
Zum Auftakt hält Dr. David Gilgen (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Theologie und Philosophie / Abteilung Geschichte) am Freitag, 6. März um 15 Uhr, eine Vorlesung zu dem Thema &amp;quot;Entdecker, Kaufleute und Piraten - Die Welt am Anfang des globalen Zeitalters&amp;quot;.&lt;br&gt;
Um 17 Uhr beschäftig sich Professor Dr. Mario Botsch (Technische Fakultät) mit dem Thema &amp;quot;Shreck, Nemo &amp; Co. - Wie entstehen Animationsfilme?&amp;quot;.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Campusradio Hertz 87,9 überträgt die Vorlesungen um 15 Uhr live. Die Vorlesungen um 17 Uhr werden aufgezeichnet und jeweils samstags von 15 bis 16 Uhr gesendet. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Die Kinder-Uni im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kinder-uni/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/kinder-uni/&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Carolin Striewisch&lt;br&gt;
SchülerInnen-Büro, Organisation Kinder-Uni&lt;br&gt;
Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-4446&lt;br&gt;
Email: schuelerbuero@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Dr. Andrea Frank&lt;br&gt;
Leitung Servicebereich SL_K5 - Beratung für Studium, Lehre und Karriere&lt;br&gt;
Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-4157&lt;br&gt;
Email: andrea.frank@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Campusradio Hertz 87,9 im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://radiohertz.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://radiohertz.de/&lt;/a&gt;
 
&lt;br&gt;

&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54392&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54392&quot;&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/beratungsstelle_f%C3%BCr_kinder_mit_rechenst%C3%B6rungen</id>
      <title type="html">Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen wird als &amp;quot;Ausgewählter Ort 2009&amp;quot; im &amp;quot;Land der Ideen&amp;quot; ausgezeichnet (Nr. 34/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/beratungsstelle_f%C3%BCr_kinder_mit_rechenst%C3%B6rungen"/>
      <published>2009-02-27T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:22:08+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Einladung zur Feier am Montag, 2. März, in der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen am Institut für
Didaktik der Mathematik (IDM) der Universität Bielefeld wird am 2. März
im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ als
„Ausgewählter Ort 2009“ ausgezeichnet. Das Projekt wird von
„Deutschland – Land der Ideen“, der gemeinsamen Standortinitiative der
Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter der Schirmherrschaft
von Bundespräsident Horst Köhler, durchgeführt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einladung zur Feier am Montag, 2. März, in der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen am Institut für
Didaktik der Mathematik (IDM) der Universität Bielefeld wird am 2. März
im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ als
„Ausgewählter Ort 2009“ ausgezeichnet. Das Projekt wird von
„Deutschland – Land der Ideen“, der gemeinsamen Standortinitiative der
Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter der Schirmherrschaft
von Bundespräsident Horst Köhler, durchgeführt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Beratungsstelle ist Anfang der 1980er-Jahre als erste universitäre,
nicht kommerzielle Einrichtung dieser Art in Deutschland gegründet
worden. Seit 1994 wird sie von Professor Dr. Wilhelm Schipper geleitet.
Sie verbindet die Erforschung von Erscheinungsformen und Ursachen für
Rechenstörungen mit Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung und hilft
darüber hinaus Grundschulkindern der Region Bielefeld, ihre Probleme in
Mathematik zu überwinden. Ziel der Beratungsstelle ist es, Schule und
die in ihr Tätigen – von der Schuladministration über Lehrer-innen und
Lehrer bis hin zu den Schülerinnen und Schülern – zu befähigen, besser
als bisher mit den besonderen Schwierigkeiten beim Mathematiklernen
umgehen zu können. &lt;br&gt;
Dazu gehören Forschungen über Erscheinungsformen und Ursachen von
Rechenstörungen, die Entwicklung diagnostischer Verfahren und die
Konzeption, Erprobung und Verbesserung von präventiven und fördernden
Maßnahmen. Die Ergebnisse dieser Arbeit fließen in die konkrete
Förderung betroffener Kinder, in die Lehrerausbildung, in die Fort- und
Weiterbildung praktizierender Lehrkräfte und in die Beratung von
Bildungseinrichtungen wie die Kultusministerkonferenz oder Kultus- bzw.
Schulministerien der Bundesländer ein.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der bundesweite Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ wird
seit 2006 gemeinsam mit dem Projektpartner Deutsche Bank durchgeführt.
Im Rahmen dieser größten Veranstaltungsreihe Deutschlands präsentiert
sich an jedem Tag im Jahr ein Unternehmen, eine Institution, eine
soziale oder kulturelle Einrichtung als „Ausgewählter Ort“ der
Öffentlichkeit und stellt damit neben Ideenvielfalt und Kreativität
auch das Engagement der Menschen in Deutschland unter Beweis. Die
Universität Bielefeld wird bereits zum zweiten Mal als „Ort im Land der
Ideen“ ausgezeichnet: 2007 würdigte man die interdisziplinäre
Kommunikations- und Roboterforschung - und damit einen der wichtigsten
und innovativen Bereiche der Universität.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ist Teil der
gemeinsamen Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ von
Bundesregierung und deutscher Wirtschaft, vertreten durch den
Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Schirmherr der Initiative
ist Bundespräsident Horst Köhler. Ziel der Initiative ist es, im In-
und Ausland ein zeitgemäßes Deutschlandbild zu vermitteln und die
Stärken des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu betonen. Die
Kernbotschaft vom Land der Ideen umfasst ein breites Themenspektrum,
das die Initiative in ihre Aktivitäten einbindet: technologische
Innovationen, kreative kulturelle und gesellschaftliche Impulse und
wissenschaftlichen Forschergeist.
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ wird getragen vom Verein
Deutschland – Land der Ideen e.V. und der Marketing für Deutschland
GmbH.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Die Auszeichnung der Beratungsstelle erfolgt am Montag, dem 2. März,
ab 15 Uhr in Hörsaal 2 der Universität Bielefeld. In Anwesenheit von
Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung,
wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld,
überreicht Dr. Bernd-Christian Balz von der Deutschen Bank in Bielefeld
die Auszeichnung an Prof. Dr. Wilhelm Schipper, Leiter der
Beratungsstelle. Dr. Albrecht Peter Pohle, Leiter des Dezernats Schule,
Bürger, Kultur der Stadt Bielefeld und Vertreter des
Oberbürgermeisters, spricht ein Grußwort.&lt;br&gt;
Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Bereits um 14.45 Uhr besteht die Möglichkeit für ein Pressefoto.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Nach vorheriger Absprache steht der Leiter der Beratungsstelle,
Professor Dr. Wihelm Schipper, der Presse bereits ab 11.30 Uhr für
Interviews zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Axel Schulz, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Institut für Didaktik der Mathematik&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106 - 5046 (-5060 Sekretariat)&lt;br&gt;
E-Mail: axel.schulz@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Institut für Didaktik der Mathematik der Universität Bielefeld im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/idm/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/idm&lt;/a&gt; (mit der Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen)
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;&amp;quot;Land der Ideen&amp;quot;&lt;/b&gt;&lt;b&gt; im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
www.land-der-ideen.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/biotechnikum_leben_erforschen_zukunft_gestalten</id>
      <title type="html">&amp;quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten&amp;quot; BMBF-Initiative an der Universität Bielefeld zu Gast (Nr. 33/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/biotechnikum_leben_erforschen_zukunft_gestalten"/>
      <published>2009-02-26T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:24:57+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Presseeinladung zum Rundgang durch den doppelstöckigen Truck mit Oberbürgermeister Eberhard David am Mittwoch, 4. März um 11 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Womit Schülerinnen und Schüler noch zum Staunen bringen? Wie den
Nachwuchs heute für Berufe von morgen begeistern? Antworten darauf gibt
die BMBF-Initiative &amp;quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft
gestalten&amp;quot;. Auf ihrer Tour durch NRW macht sie von Mittwoch bis
Freitag, 4. bis 6. März, Station am Centrum für Biotechnologie
(CeBiTec) der Universität Bielefeld. Am 4. März informieren sich ab 11
Uhr Oberbürgermeister David und Prorektor Egelhaaf über das Angebot.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Presseeinladung zum Rundgang durch den doppelstöckigen Truck mit Oberbürgermeister Eberhard David am Mittwoch, 4. März um 11 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Womit Schülerinnen und Schüler noch zum Staunen bringen? Wie den Nachwuchs heute für Berufe von morgen begeistern? Antworten darauf gibt die BMBF-Initiative &amp;quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten&amp;quot;. Auf ihrer Tour durch NRW macht sie von Mittwoch bis Freitag, 4. bis 6. März, Station am Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Am 4. März informieren sich ab 11 Uhr Oberbürgermeister David und Prorektor Egelhaaf über das Angebot. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&amp;quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten&amp;quot; - mit dieser Initiative bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Menschen das Thema &amp;quot;Biotechnologie&amp;quot; näher. Die Kampagne im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist seit Herbst 2008 für drei Jahre deutschlandweit unterwegs, um über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland und ihre Ergebnisse zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zentrale Informations- und Dialogplattform dabei ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum, ein doppelstöckiges Fahrzeug, das bei verschiedenen Veranstaltungen Raum für den Dialog über eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts eröffnet. Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Themenwelten Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz sowie Struktur und Berufsfelder der Biotechnologie in Deutschland. Damit richtet sich &amp;quot;BIOTechnikum&amp;quot; vor allem an Schülerinnen und Schüler, den wissenschaftlichen Nachwuchs, die breite Öffentlichkeit und Unternehmen mit Affinität zur Biotechnologie. Um die Adressaten mit Themen und Angeboten der Informationskampagne unmittelbar zu erreichen, macht diese beispielsweise an Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen Station.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Reise durch das Land Nordrhein-Westfalen wird unterstützt durch das Innovationsministerium NRW, das sich mit der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW und der Initiative BIO.NRW für die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses engagiert.&lt;br&gt;
In Zusammenarbeit mit der Bio-Tech-Region OstWestfalenLippe sowie der Universität Bielefeld lädt die Initiative &amp;quot;BIOTechnikum&amp;quot; Schulen aus der Region Bielefeld und die breite Öffentlichkeit zu verschiedenen Veranstaltungen in die mobile Erlebniswelt - einen zweistöckigen Truck - ein. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Am Mittwoch, 4. März, werden sich dort ab 11 Uhr Eberhard David, Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, und Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld, ein Bild von den Angeboten machen und sich einem Schülerrundgang anschließen. Zu diesem Rundgang durch das BIOTechnikum sind Medienvertreter herzlich eingeladen.&lt;/b&gt; 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Am Donnerstag, 5. März, lädt die mobile Erlebniswelt von 14 bis 17 Uhr zu einem &amp;quot;Tag der offenen Tür&amp;quot; ein. Anschließend finden im CeBiTec von 17 bis 19 Uhr für die interessierte Öffentlichkeit Vorträge zum Thema Biotechnologie statt (&amp;quot;Biotechnologie - was ist das?&amp;quot; und &amp;quot;Karrierechancen Biotechnologie&amp;quot;).
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ort:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
Parkplatz vor dem CeBiTec der Universität Bielefeld, Universitätsstr. 27, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Kontakt / Weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
Dr. Walter Arnold, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Fakultät für Biologie / Genetik&lt;br&gt;
Tel.: +49 521 106-5661&lt;br&gt;
Email: walter.arnold@genetik.uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Stefanie Schiller, &amp;quot;BIOTechnikum&amp;quot;&lt;br&gt;				Presse- und Öffentlichkeitsarbeit&lt;br&gt;
Tel.: +49 9126 / 275-231&lt;br&gt;
Email: stefanie.schiller@flad.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;BMBF-Initiative &amp;quot;BIOTechnikum&amp;quot; im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.biotechnikum.eu/&quot;&gt;www.biotechnikum.eu&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Center for Biotechnology (CeBiTec) der Universität Bielefeld im Internet:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.cebitec.uni-bielefeld.de/&quot;&gt;www.cebitec.uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/wie_formuliere_ich_richtig_nr</id>
      <title type="html">&amp;quot;Wie formuliere ich richtig?&amp;quot; (Nr. 30/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/wie_formuliere_ich_richtig_nr"/>
      <published>2009-02-24T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:26:09+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;10 Jahre PunktUm, Servicebereich Beratung und Training für internationale Studierende der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
PunktUm, das Beratungs- und Trainingsangebot für internationale
Studierende und Wissenschaftler an der Universität Bielefeld, feiert In
diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Zum Jubiläum findet am 2. und
3. März eine Fachtagung zum Thema &amp;quot;Studienbegleitende Angebote zum
akademischen Schreiben in der Fremdsprache Deutsch&amp;quot; statt. Die
Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Fachverband Deutsch als
Fremdsprache durchgeführt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;10 Jahre PunktUm, Servicebereich Beratung und Training für internationale Studierende der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
PunktUm, das Beratungs- und Trainingsangebot für internationale Studierende und Wissenschaftler an der Universität Bielefeld, feiert In diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Zum Jubiläum findet am 2. und 3. März eine Fachtagung zum Thema &amp;quot;Studienbegleitende Angebote zum akademischen Schreiben in der Fremdsprache Deutsch&amp;quot; statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Fachverband Deutsch als Fremdsprache durchgeführt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Seit nunmehr zehn Jahren stellt PunktUm internationalen Studierenden, Graduierten, Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern der Bielefelder Universität ein breit gefächertes Angebot zum Erwerb der deutschen Wissenschaftssprache zur Verfügung. Ziel ist es, die fachliche und sprachliche Integration zu erleichtern und dazu beizutragen, dass das Studium oder der Forschungsaufenthalt an der Universität erfolgreich beendet wird. Wie erfolgreich das Programm ist, zeigt sich nicht nur im stetigen Ausbau der verschiedenen Projektangebote mit jährlich circa 2.500 Unterrichtseinheiten. Pro Jahr nehmen 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Veranstaltungen teil.&lt;br&gt; 
Von 2005 bis 2007 war PunktUm Modell-Projekt des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) im Rahmen von PROFIS (Programm zur Förderung der Internationalisierung an den deutschen Hochschulen). Dadurch konnten andere deutsche Hochschulen den innovativen Ansatz und die Erfahrungen des Bielefelder Modells für den Aufbau eigener Angebote nutzen. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die sprachliche Unterstützung von Gaststudenten beim Schreiben von Seminar- oder Abschlussarbeiten, zum Halten von Referaten oder Anfertigen von Mitschriften in Vorlesungen ist vielerorts noch keine Selbstverständlichkeit. Deshalb geht es im PunktUm-Projekt von Anfang an darum, Studierenden aus dem Ausland eine feste Anlauf- und (Sprach-) Beratungsstelle zu bieten. Fächerübergreifend und fachspezifisch, in Gruppen oder individuellen Beratungen werden die in Deutschland üblichen Standards des wissenschaftlichen Arbeiten und Schreibens im &amp;quot;geschützten Raum&amp;quot; vermittelt und eingeübt. Die von PunktUm organisierten Veranstaltungen finden differenziert nach fachlichen und sprachlichen Voraussetzungen bzw. Anforderungen für internationale Studierende in Bachelor-, Master-, Magister-, Diplom- und Promotionsstudiengängen statt. &lt;br&gt;
Doktorandinnen und Doktoranden in englischsprachigen Studiengängen haben andere Bedürfnisse in Bezug auf die Deutsche Sprache. Forschung und Kommunikation in der Hochschule finden auf Englisch statt. Doch im Alltag müssen zur Orientierung an der Hochschule viele Hinweise wie etwa der Mensaplan oder das Sportprogramm gelesen werden. Wissen über das deutsche Gesundheitssystem wird für den Arztbesuch relevant, Kenntnisse des deutschen Bildungs- und Hochschulwesens vielleicht für eine spätere Bewerbung. Dies vermitteln die ausgebildeten DaF-Lehrkräfte (Deutsch als Fremdsprache) in semesterbegleitenden Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Studierende sprachwissenschaftlicher Fächer erhalten die Möglichkeit, sich als Schreibberater oder als Workshopleiter studienbegleitend fortzubilden. Nach erfolgreicher Seminarteilnahme arbeiten einige als studentische Hilfskräfte oder Lehrbeauftragte weiter bei PunktUm mit. Der Nutzen für die Studierenden ist ein mehrfacher: Sie lernen selbst viel über das akademische Schreiben (in der Fremdsprache), die Konventionen und Merkmale der deutschen Wissenschaftssprache und sammeln damit nützliche Erfahrungen für eine spätere Berufstätigkeit. Das Honorar für dieses Engagement bessert dann auch noch die Studienfinanzen auf.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Fachtagung findet im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) statt. 40 Experten aus Wissenschaft und Praxis von Hochschulen aus dem ganzen Bundesgebiet werden dabei aktuelle Entwicklungen und neueste Konzepte vorstellen und diskutieren.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Weitere Informationen zur Fachtagung im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/punktum/tagung2009/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/punktum/tagung2009&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ansprechpartnerinnen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Heike Brandl M.A.&lt;br&gt;
Geschäftsführung und Leitung PunktUm&lt;br&gt;
Tel. 0521-106 3647&lt;br&gt;
Email:heike.brandl@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Prof. Dr. Claudia Riemer&lt;br&gt;
Wissenschaftliche Leitung PunktUm&lt;br&gt;
claudia.riemer@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;PunktUm im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/punktum/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/punktum&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/dissertationspreise_an_18_nachwuchswissenschaftler_verliehen</id>
      <title type="html">Dissertationspreise an 18 Nachwuchswissenschaftler verliehen (Nr. 29/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/dissertationspreise_an_18_nachwuchswissenschaftler_verliehen"/>
      <published>2009-02-20T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:26:51+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;WLUG-Vorsitzender Ortwin Goldbeck: &amp;quot;Die Vielzahl der Preisträger
spricht für den hohen Leistungsstand der Universität Bielefeld.&amp;quot;&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt; 18 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler
der Universität Bielefeld wurden am Freitag, dem 20. Februar, mit dem
Dissertationspreis 2008 ausgezeichnet. Die Westfälisch-Lippische
Universitätsgesellschaft (WLUG) würdigte damit die herausragenden
Doktorarbeiten des vergangenen Jahres, sie alle waren mit der Bestnote
&amp;quot;summa cum laude&amp;quot; (hervorragende Leistung) ausgezeichnet worden. Die
Verleihung fand im Rahmen einer akademischen Feierstunde im Zentrum für
interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld statt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;
WLUG-Vorsitzender Ortwin Goldbeck: &amp;quot;Die Vielzahl der Preisträger spricht für den hohen Leistungsstand der Universität Bielefeld.&amp;quot;&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt; 
18 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Universität Bielefeld wurden am Freitag, dem 20. Februar, mit dem Dissertationspreis 2008 ausgezeichnet. Die Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft (WLUG) würdigte damit die herausragenden Doktorarbeiten des vergangenen Jahres, sie alle waren mit der Bestnote &amp;quot;summa cum laude&amp;quot; (hervorragende Leistung) ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand im Rahmen einer akademischen Feierstunde im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld statt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Preisträger Dr. Duck-Geun Yoo kam eigens aus Südkorea zur Verleihung angereist: &amp;quot;Ich fühle mich sehr geehrt und freue mich über die Würdigung meiner Arbeit.&amp;quot; In dieser setzte sich Yoo mit dem Bau, der Gliederung und dem Inhalt von Sprache auseinander. Das Thema seiner Dissertation lautete: &amp;quot;Syntax und Kontext: Satzverarbeitung in kopffinalen Sprachen&amp;quot; und wurde mit &amp;quot;summa cum laude&amp;quot; ausgezeichnet. &amp;quot;An der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft habe ich optimale Bedingungen vorgefunden und wurde sehr gut betreut&amp;quot;, so der Preisträger.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Verleihung nahm der Vorstandsvorsitzende der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft (WLUG), Ortwin Goldbeck, gemeinsam mit dem WLUG-Geschäftsführer Professor Dr. Helmut Steiner vor. Das Themenspektrum der Dissertationen war breit gestreut, unter den 18 Arbeiten waren alle Fakultäten der Universität vertreten: &amp;quot;Die Vielzahl der Preise spricht für den hohen Leistungsstand der Universität Bielefeld&amp;quot;, erklärte Ortwin Goldbeck.  Professor Helmut Steiner ergänzte: &amp;quot;Die Fakultäten reichen der Universitätsgesellschaft über das Rektorat einmal im Jahr förderungswürdige Dissertationen zusammen mit einem wertenden Gutachten ein. Nach Prüfung der Voraussetzungen entscheidet die WLUG über die Vergabe der Preise.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die WLUG verleiht die Dissertationspreise seit 1983, seitdem haben ihn über 350 Nachwuchswissenschaftler erhalten. Die Doktorarbeiten des Jahres 2008 wurden mit jeweils 600 Euro honoriert, gefördert von namenhaften, in der Region Ostwestfalen-Lippe ansässigen Unternehmen wie Bertelsmann, Seidensticker, Gerry Weber, Melitta Bentz, Miele &amp;amp; Cie. &lt;br&gt;
Daher bedankte sich WLUG-Vorsitzender Ortwin Goldbeck auch bei den Persönlichkeiten und Unternehmen der Region für das erneute und langjährige Sponsoring der Preise. Gleichzeitig rief er dazu auf, den wissenschaftlichen Nachwuchs auch künftig zu unterstützen, entweder durch Sponsoring oder Mitgliedschaft in der WLUG: &amp;quot;Wissenschaftsförderung ist Standort- und Zukunftssicherung zugleich. Die Universität ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in unserer Region. Davon profitieren alle, die Unternehmen und die Bürgerinnen und Bürger.&amp;quot;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Veranstaltung wurde von Martin Knabenreich, Chefredakteur von Radio Bielefeld, moderiert. In kurzen Interviews stellte er die Preisträger und ihre Arbeiten vor. An der Feierstunde nahm neben den Preisträgern und deren Angehörigen auch der Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld, Professor Dr. Martin Egelhaaf, sowie für die Stadt Bielefeld Bürgermeister Horst Grube teil. &lt;br&gt;
Für den musikalischen Rahmen sorgte das &amp;quot;Liquid Jazz Trio&amp;quot;. Im Anschluss an die akademische Feier im Plenarsaal fand ein Empfang im Foyer des ZiF statt, hier bot sich die Gelegenheit zum direkten Austausch mit den Preisträgern. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Dissertationspreise 2008 der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;i&gt;
Fakultät | Preisträger | Thema | Sponsor&lt;/i&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Biologie | Dr. Karina Brinkrolf&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Das transkriptionelle Regulationsnetzwerk von Corynebacterium glutamicum unter Einbeziehung des desLacl/GalR-Regulators UriR&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Frau Dorothea Winkler, Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Chemie | Dr. Stefan Eißler&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Synthese von Cryptophycinen für SAR Studien&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Stockmeier Chemie GmbH &amp;amp; Co KG Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Geschichtswissenschaft | Dr. Kirsten Bönker&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Lokale Gesellschaft, Lokalpolitik und Öffentlichkeit im ausgehenden Zarenreich, 1890 bis 1917: Die Kreisstädte Balasòv, Carycin und Vol`sk im Gouvernement Saratov&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Textilkontor Walter Seidensticker, Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Philosophie, Theologie | Dr. Cornelis Menke&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Zum methodologischen Wert von Vorhersagen neuartiger Phänomene&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Ida und Richard Kaselowsky Stiftung Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Gesundheitswissenschaften | Dr. Angela Neumeyer-Gromen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Historische Kohortenstudie zum Einfluß von Dieselmotoremissionen auf die Lungenkrebssterblichkeit im Kalibergbau. Zweite Follow-Up- Untersuchung und Validierungsstudie&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Goldbeck GmbH, Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Linguistik und Literaturwissenschaft | Dr. Oliver Müller&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Germanistik in Siegen - Eine fachgeschichtliche Untersuchung zur Germanistik an einer neu gegründeten Universität&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Linguistik und Literaturwissenschaft | Dr. Duck-Geun Yoo&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Syntax und Kontext: Satzverarbeitung in kopffinalen Sprachen&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Bertelsmann AG, Gütersloh&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Mathematik | Dr. Nicole Wellensiek&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Computereinsatz im Arithmetikunterricht der Grundschule - Theoretische Grundlegung und empirische Forschung zum Üben mit Lernsoftware&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Sparkasse Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Mathematik | Dr. Christian Huck&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Diskrete Tomography of Delone Sets with Long-Range Order&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Herr Gotthart Ruff, Toenisvorst&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Erziehungswissenschaft| Dr. Christof Beckmann&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Soziale Arbeit und Qualitätsmanagement: Eine theoretische und empirische Analyse eines problematischen Verhältnisses&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Böllhoff Beteiligungsgesellschaft, Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Physik | Dr. Jan Regtmeier&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Non equilibrium migration mechanisms for microfluidic bioanalysis&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Harting KGaA, Espelkamp&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Psychologie und Sportwissenschaft | Dr. Stefanie Becker&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Intertrial Facilitation and Distractor Effects in Visual Search&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Frau Dorothea Winkler, Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Psychologie und Sportwissenschaft | Dr. Carmen Borggrefe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Kommunikation im Spitzensport - Theoretische Reflexionen zu kommunikativen Erfolgsstrategien von Trainern&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Gerry Weber AG, Halle/Westfalen&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Rechtswissenschaft | Dr. Christoph Busch&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Informationspflichten im Wettbewerbs- und Vertragsrecht&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Melitta Bentz KG, Minden&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Soziologie | Dr. Heike Greschke&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Daheim in www.cibervalle.com - Ethnographie in einer globalen Lebenswelt&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Daimler AG, Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Technische Fakultät | Dr. Wolfram Schenck&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Adaptive internal Models for Motor Control and Visual Prediction&lt;br&gt;
&lt;i&gt;SYNAXON AG, Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Technische Fakultät | Dr. Marc Wingens&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Differentielle Proteomanalyse in der Zellkulturtechnik Methodenentwicklung und Anwendung&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Miele &amp;amp; Cie. GmbH &amp;amp; Co, Gütersloh&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Wirtschaftswissenschaften | Dr. Andreas Scholze&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Discounted Cashflow und Jahresabschlußanalyse - Zur Berücksichtigung externer Rechnungslegungsinformationen in der Unternehmensbewertung&lt;br&gt;
&lt;i&gt;BDO Greiffenhagen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft Bielefeld&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Kontakt / Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Prof. Dr. Helmut Steiner, Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft&lt;br&gt;
Geschäftsführer&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 124 347&lt;br&gt;
Email: HelmutSteiner@t-online.de&lt;br&gt;
Internet: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/wlug&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/wlug&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Bildunterschrift: &lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Preisträgerinnen und Preisträger des Dissertationspreises 2008. [Vordere Reihe, v.l.n.r.: Dr. Carmen Borggrefe, Dr. Karina Brinkrolf, Dr. Angela Neumeyer-Gromen, Dr. Heike Greschke, Dr. Nicole Wellensiek, Dr. Jan Regtmeier, Prof. Dr. Helmut Steiner (WLUG-Geschäfts-führer), Ortwin Goldbeck (WLUG-Vorsitzender). ||  Hintere Reihe, v.l.n.r.: Dr. Christian Huck, Dr. Andreas Scholze, Dr. Stefan Eißler, Dr. Marc Wingens, Dr. Oliver Müller, Dr. Duck-Geun Yoo, Dr. Cornelis Menke.]
&lt;/i&gt;&lt;br&gt;

&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=53691&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;10&quot; vspace=&quot;10&quot; border=&quot;1&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=53691&quot;&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/westf%C3%A4lisch_lippische_universit%C3%A4tsgesellschaft_pr%C3%A4miert_nachwuchswissenschaftler</id>
      <title type="html">Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft prämiert Nachwuchswissenschaftler der Universität Bielefeld (Nr. 27/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/westf%C3%A4lisch_lippische_universit%C3%A4tsgesellschaft_pr%C3%A4miert_nachwuchswissenschaftler"/>
      <published>2009-02-13T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:28:05+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Einladung zur Verleihung der Dissertationspreise am Freitag, 20. Februar&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Auch in diesem Jahr zeichnet die Westfälisch-Lippische
Universitätsgesellschaft (WLUG) herausragende
Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der
Universität Bielefeld aus. Die Verleihung der Dissertationspreise 2008
findet im Rahmen einer akademischen Feierstunde am Freitag, dem 20.
Februar 2009 um 18 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)
der Universität Bielefeld statt. Medienvertreter sind herzlich
eingeladen. Bereits um 17. 45 Uhr besteht die Möglichkeit für ein
Pressefoto.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einladung zur Verleihung der Dissertationspreise am Freitag, 20. Februar&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Auch in diesem Jahr zeichnet die Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft (WLUG) herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Universität Bielefeld aus. Die Verleihung der Dissertationspreise 2008 findet im Rahmen einer akademischen Feierstunde am Freitag, dem 20. Februar 2009 um 18 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld statt. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Bereits um 17. 45 Uhr besteht die Möglichkeit für ein Pressefoto.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die WLUG verleiht die Dissertationspreise seit 1983. Die Dissertationen des Jahres 2008 werden mit jeweils 600 Euro honoriert, gefördert von namenhaften Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe. Da aus jeder Fakultät jeweils mindestens eine Doktorandin oder ein Doktorand ausgezeichnet wird, ist das Themenspektrum der Dissertationen dementsprechend breit gestreut:  
So untersuchte beispielsweise Dr. Carmen Borggrefe (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft) in ihrer Doktorarbeit die Kommunikation im Spitzensport. Das Preisgeld für ihre theoretischen Reflexionen zu kommunikativen Erfolgsstrategien von Trainern wurde von der Gerry Weber AG gestiftet. Dr. Angela Neumeyer-Gromen (Fakultät für Gesundheitswissenschaften) führte dagegen eine historische Kohortenstudie zum Einfluss von Dieselmotoremissionen auf die Lungenkrebssterblichkeit im Kalibergbau durch, Stifter des Preisgeldes ist hier die Goldbeck GmbH. Das Thema von Dr. Duck-Geun Yoo (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft) lautete &amp;quot;Syntax und Kontext: die Satzverarbeitung in kopffinalen Sprachen&amp;quot;, unterstützt von der Bertelsmann AG. Die vollständige Liste der insgesamt 18 Preisträger sowie der Themen uns Sponsoren ist dieser Pressemitteilung im Anhang beigefügt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Verleihung der Dissertationspreise wird durch den WLUG-Vorsitzenden Ortwin Goldbeck im Rahmen einer akademischen Feierstunde vorgenommen. An der Veranstaltung werden neben den Preisträgern und Angehörigen auch Vertreter aus Rektorat und Fakultäten sowie für die Stadt Bielefeld Bürgermeister Horst Grube teilnehmen.&lt;br&gt;
Durch die Veranstaltung führt Martin Knabenreich, Chefredakteur von Radio Bielefeld. Er wird im Gespräch mit den Preisträgerinnen und Preisträgern die Dissertationen vorstellen. Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein Empfang im ZiF statt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
- Verleihung der Dissertationspreise 2008:
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
- Zeit: &lt;br&gt;
Freitag, 20. Februar 2009, um 18 Uhr &lt;br&gt;
Pressefoto: um 17:45 Uhr vor der Preisverleihung
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
- Ort:&lt;br&gt;
Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld &lt;br&gt;
Wellenberg 1&lt;br&gt;
33615 Bielefeld&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
- Kontakt:&lt;br&gt;
Prof. Dr. Helmut Steiner, Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft (WLUG)&lt;br&gt;
Geschäftsführer&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 124 347
E- Mail: HelmutSteiner@t-online.de&lt;br&gt;
Internet: www.uni-bielefeld.de/wlug

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/wie_die_suche_nach_literatur</id>
      <title type="html">Wie die Suche nach Literatur in der Bibliothek funktioniert (Nr. 26/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/wie_die_suche_nach_literatur"/>
      <published>2009-02-12T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:29:14+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Schnupperangebote der Universitätsbibliothek Bielefeld
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
Die Bibliothek der Universität Bielefeld veranstaltet in den kommenden
Wochen Schnupperkurse für interessierte BeSucher. Es werden
Einführungen in die umfangreichen Informationsangebote der Bibliothek,
Tipps zur Literaturrecherche und zur Suche im Inter-net angeboten. Die
Schnupperkurse finden vom 17. bis 19. Februar und vom 17. bis 19. März
statt und sind für alle Interessierten offen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schnupperangebote der Universitätsbibliothek Bielefeld
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
Die Bibliothek der Universität Bielefeld veranstaltet in den kommenden Wochen Schnupperkurse für interessierte BeSucher. Es werden Einführungen in die umfangreichen Informationsangebote der Bibliothek, Tipps zur Literaturrecherche und zur Suche im Inter-net angeboten. Die Schnupperkurse finden vom 17. bis 19. Februar und vom 17. bis 19. März statt und sind für alle Interessierten offen. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Dienstag, 17. Februar, 16 Uhr: Einführung in die Benutzung der Universitätsbibliothek&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Diese Veranstaltung richtet sich an Einsteiger, die bei einem Rundgang die wichtigsten Bereiche der Bibliothek kennen lernen. Dazu gibt es Informationen zu den Themen Ausleihe, Bibliotheksausweis, Buchaufstellung, Nutzung von PCs und Fotokopierern und vielem anderen mehr. Treffpunkt ist vor dem Eingang zur Fachbibliothek Linguistik und Literaturwissenschaft in Bauteil C, 1. Etage.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Mittwoch, 18. Februar, 16 Uhr: Allgemeine Literaturrecherche - kompakt&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Die Teilnehmer lernen verschiedene Standard-Suchinstrumente kennen, mit denen sie Bücher, Zeitschriften und Zeitschriftenartikel auffinden können. Gezeigt wird der Umgang mit dem Bibliothekskatalog, der Aufsatzdatenbank JADE, der Metasuche und der Fernleihe, so dass nach Besuch der Veranstaltung Literaturrecherchen selbstständig durchgeführt werden können.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Donnerstag, 19. Februar, 16 Uhr: Suchen im Internet&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Die Teilnehmer erfahren beispielsweise wie Suchmaschinen funktionieren, was in Google zu finden ist und was nicht und welche Alternativen es zu Google gibt. Vorgestellt werden die Grundlagen der Recherche, wie sie auch in Bibliothekskatalogen oder Fachdatenbanken ange-wendet werden können.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Die Kurse werden vom 17. bis 19. März wiederholt.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Kurse dauern jeweils ca. 90 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;b&gt;Ort:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Schulungsraum des Informationszentrum der Bibliothek &lt;br&gt;
B1-133&lt;br&gt;
Zugang über Eingang C auf der Galerie-Ebene&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Anmeldung&lt;/b&gt; unter 0521 / 106-4112&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Weitere Informationen auf den Seiten der &lt;/b&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ub.uni-bielefeld.de/library/schulung/kurse/&quot;&gt;Universitätsbibliothek&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/kooperationsprojekt_literatur_kreativ_erfahren_nr</id>
      <title type="html">Kooperationsprojekt &amp;quot;Literatur kreativ erfahren&amp;quot; (Nr. 25/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/kooperationsprojekt_literatur_kreativ_erfahren_nr"/>
      <published>2009-02-12T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:28:53+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Schreibwerkstatt für Studierende und Schüler mit Lesung&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ein zweitägiges Seminar mit Schreibwerkstatt und Workshop für
Schülerinnen und Schüler sowie Lehramtsstudierende bieten die Dozentin
Melanie Babenhauserheide und Katja Kolodzig von der Universität
Bielefeld am 14. und 15. Februar im Haus Neuland in Sennestadt an. Das
Projekt &amp;quot;Literatur kreativ erfahren. Lehramtsstudierende und Schüler im
literarischen Dialog.&amp;quot; ist eine einzigartige Kooperation der Fakultäten
für Erziehungswissenschaft und für Linguistik und Literaturwissenschaft
der Universität Bielefeld, dem Literaturprojekt Rumpelstilzchen des
Widukind Gymnasiums Enger und dem Gymnasium am Waldhof Bielefeld.
Unterstützt wird das Seminar von der Fachschaft - der
Studierendenvertretung - der Fakultät für Linguistik und
Literaturwissenschaft. Das Projekt wird finanziert aus
Studienbeiträgen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schreibwerkstatt für Studierende und Schüler mit Lesung&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ein zweitägiges Seminar mit Schreibwerkstatt und Workshop für Schülerinnen und Schüler sowie Lehramtsstudierende bieten die Dozentin Melanie Babenhauserheide und Katja Kolodzig von der Universität Bielefeld am 14. und 15. Februar im Haus Neuland in Sennestadt an. Das Projekt &amp;quot;Literatur kreativ erfahren. Lehramtsstudierende und Schüler im literarischen Dialog.&amp;quot; ist eine einzigartige Kooperation der Fakultäten für Erziehungswissenschaft und für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld, dem Literaturprojekt Rumpelstilzchen des Widukind Gymnasiums Enger und dem Gymnasium am Waldhof Bielefeld. Unterstützt wird das Seminar von der Fachschaft - der Studierendenvertretung - der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Das Projekt wird finanziert aus Studienbeiträgen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das Ziel des Kooperationsprojekts ist eine Verbesserung der Angebote zum kreativen Schreiben in weiterführenden Schulen: Während im Kunstunterricht die kreative Betätigung an der Tagesordnung ist, schrecken Lehrerinnen und Lehrer häufig im Literatur- und Sprachunterricht davor zurück, kreatives Schreiben mit Schülern als Methode zur Annäherung an Literatur einzusetzen. Das Wochenendblockseminar soll Studierenden die Möglichkeit eröffnen, sich gemeinsam mit Schülern und Autoren an das kreative Schreiben heranzuwagen und die Ergebnisse sowie die Chancen und Problematiken des Schreibens im Unterricht gemeinsam zu diskutieren. Zudem sollen Ideen und Methoden für die Umsetzung im Unterricht entwickelt werden. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Geplant ist eine Schreibwerkstatt mit der Autorin Rumjana Zacharieva und dem freien Schriftsteller und Kabarettisten Sebastian Krämer an der eine gemischte Gruppen von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden teilnehmen. Zudem bietet Michael Hellwig, Lehrer für Deutsch und Literatur, Leiter des Rumpelstilzchen-Literaturprojektes, einen Workshop zur Entwicklung von Ideen zum Einsatz kreativen Schreibens im Unterricht an. Der Erzähler, Autor, Schauspieler, Musiker und Komponist Dieter Grell vermittelt während des zweitägigen Seminars die Kunst, eigene Texte vorzutragen. Eine Auseinandersetzung mit Lyrik von populären Autorinnen und Autoren sowie Lyrik von Schülern, die Reflexion der Schreibwerkstatterfahrungen und eine Diskussion über Bewertungskriterien im Unterricht wird von Michael G. L. Koch (Projektleiter einer Produktionsschule) und Melanie Babenhauserheide angeleitet.  
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Am Sonntag, dem 15. Februar um 18 Uhr werden die Teilnehmer einige der Früchte ihrer Seminararbeit der interessierten Öffentlichkeit in Form einer öffentlichen Lesung in der Tagungshalle der Bildungsstätte Haus Neuland (Senner Hellweg 493, 33689 Bielefeld) zur Verfügung stellen. Der Eintritt ist frei. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Kontakt:&lt;br&gt;
Melanie Babenhauserheide, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Fakultät für Erziehungswissenschaft&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-3320 &lt;br&gt;
E-Mail: melanie.babenhauserheide@gmx.net

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/die_bielefeld_verschw%C3%B6rung_studierende_drehen</id>
      <title type="html">&amp;quot;Die Bielefeld Verschwörung&amp;quot; - Studierende drehen Film (Nr. 24/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/die_bielefeld_verschw%C3%B6rung_studierende_drehen"/>
      <published>2009-02-11T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:38:00+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Pressegespräch zum Gemeinschaftsprojekt von Stadt und Universität
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Einen abendfüllenden Spielfilm mit dem Thema der &amp;quot;Bielefeld
Verschwörung&amp;quot; planen Medienwissenschaftler der Universität Bielefeld in
Kooperation mit der Bielefeld Marketing GmbH. &amp;quot;Die Bielefeld
Verschwörung&amp;quot; - eine obskure Theorie, welche die Existenz der Stadt
Bielefeld anzweifelt - taucht seit Jahrzehnten immer wieder in den
Medien auf. Jetzt wollen Filmemacher und die Stadt Bielefeld diese
Geschichte attraktiv und produktiv für Bielefeld nutzen. &lt;br&gt;
Dazu laden die Bielefelder Medienpädagogen Dr. Thomas Walden und Fabio
Magnifico gemeinsam mit der Bielefeld Marketing GmbH am Freitag, dem
13. Februar um 14 Uhr zu einem Pressegespräch auf die Sparrenburg ein.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pressegespräch zum Gemeinschaftsprojekt von Stadt und Universität
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Einen abendfüllenden Spielfilm mit dem Thema der &amp;quot;Bielefeld Verschwörung&amp;quot; planen Medienwissenschaftler der Universität Bielefeld in Kooperation mit der Bielefeld Marketing GmbH. &amp;quot;Die Bielefeld Verschwörung&amp;quot; - eine obskure Theorie, welche die Existenz der Stadt Bielefeld anzweifelt - taucht seit Jahrzehnten immer wieder in den Medien auf. Jetzt wollen Filmemacher und die Stadt Bielefeld diese Geschichte attraktiv und produktiv für Bielefeld nutzen. &lt;br&gt;
Dazu laden die Bielefelder Medienpädagogen Dr. Thomas Walden und Fabio Magnifico gemeinsam mit der Bielefeld Marketing GmbH am Freitag, dem 13. Februar um 14 Uhr zu einem Pressegespräch auf die Sparrenburg ein.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Projektleiter Dr. Thomas Walden und Fabio Magnifico, Arbeitsgruppe Medienpädagogik der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld, planen die Filmproduktion mit den Studierenden als dreisemestrigen Seminarzyklus. Dabei werden den Studierenden umfassende Medienkompetenzen vermittelt, die alle Ebenen des Bielefelder Medienkompetenzmodells tangieren. Nach der Vorbereitungsphase im Wintersemester startet jetzt die Produktion in Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld und Bielefelder Unternehmern.
Anschließend sollen im Wintersemester 2009/2010 die Postproduktion und die Vorbereitungen für die Premiere des Films stattfinden. Gezeigt wird der Films im Frühjahr 2010 als Stadt-Event mit mehreren kulturellen Veranstaltungen im Bielefelder CinemaxX. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Als Kooperationspartner für das Projekt konnten bereits gewonnen werden:&lt;br&gt;
Thomas Huber (Schauspieler), Interdisziplinären Zentrum für Medienwissenschaft (IZM) der Universität Bielefeld; Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Gestaltung: Prof. Dr. Andreas Beaugrand und Peter Zickermann; Radio Bielefeld; dvmedia.de (Filmproduktion); Mr. Zero (Filmproduktion); Living Food GmbH; Bernstein; Die Deutsche Funkturm Gesellschaft; Interakteam (Teuto-Kletterpark) und CinemaxX.
Als Sponsoren unterstützen Mineralquellen Wüllner GmbH &amp;amp; Co. KG und die Firma BOGE KOMPRESSOREN das Filmprojekt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
An dem Pressegespräch am Freitag, 13. Februar um 14 Uhr nehmen teil:
Fabio Magnifico (Medienpädagogisches Labor, Universität Bielefeld)
Dr. Thomas Walden (Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft)
Hans-Rudolf Holtkamp, Geschäftsführer Bielefeld Marketing GmbH
Dr. Annette Klinkert, Projektleitung Bielefeld Marketing GmbH
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

- Pressegespräch zum Filmprojekt &amp;quot;Die Bielefeld Verschwörung&amp;quot;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
- Zeit:&lt;br&gt;
Freitag, 13. Februar, um 14 Uhr 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
- Ort:&lt;br&gt;
Treffpunkt ist der Innenhof der Sparrenburg. Der Termin eignet sich auch für ein Foto.
(Sparrenburg, Am Sparrenberg, 33602 Bielefeld)
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
- Kontakt:&lt;br&gt;
Fabio Magnifico, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Fakultät für Erziehungswissenschaft&lt;br&gt;
Telefon: 0521 106-4357&lt;br&gt;
E-Mail: fabio.magnifico@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/reinhard_daugs_nachwuchspreis_geht_an</id>
      <title type="html">Reinhard-Daugs-Nachwuchspreis geht an Stipendiatin der CITEC-Graduiertenschule der Universität Bielefeld (Nr. 23/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/reinhard_daugs_nachwuchspreis_geht_an"/>
      <published>2009-02-07T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T11:38:54+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Bielefelder Nachwuchs wiederholt ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Yvonne Steggemann von der Universität Bielefeld ist auf dem 11.
Symposium der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft - Sektion
Sportmotorik - vom 22. bis 24. Januar in Darmstadt mit dem
Reinhard-Daugs-Förderpreis (3. Platz) ausgezeichnet worden. Dieser
Förderpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Sportmotorik
wird in Gedenken an den 2003 verstorbenen Motorikforscher Prof. Dr.
Reinhard Daugs vom Sportwissenschaftlichen
Institut der Universität des Saarlandes verliehen und zeichnet
hervorragende Forschungsarbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses zu
Themen der Sportmotorik aus.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefelder Nachwuchs wiederholt ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Yvonne Steggemann von der Universität Bielefeld ist auf dem 11. Symposium der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft - Sektion Sportmotorik - vom 22. bis 24. Januar in Darmstadt mit dem Reinhard-Daugs-Förderpreis (3. Platz) ausgezeichnet worden. Dieser Förderpreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Sportmotorik wird in Gedenken an den 2003 verstorbenen Motorikforscher Prof. Dr. Reinhard Daugs vom Sportwissenschaftlichen
Institut der Universität des Saarlandes verliehen und zeichnet hervorragende Forschungsarbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses zu Themen der Sportmotorik aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Sportwissenschaftlerin Yvonne Steggemann ist seit September 2008 Stipendiatin und Angehörige der Graduiertenschule des Exzellenzclusters &amp;quot;Cognitive Interaction Technology&amp;quot; an
der Universität Bielefeld. Das Thema ihres Beitrages lautete: &amp;quot;Der selektive Einfluss motorischer Expertise auf mentale Rotationsleistungen: Ein Vergleich von körperbezogener und objektbezogener Instruktion&amp;quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Damit geht zum nunmehr zweiten Mal nach Matthias Weigelt im Jahre 2007 (1. Preis) eine Platzierung des Reinhard-Daugs-Förderpreises an die Universität Bielefeld und an den Arbeitsbereich &amp;quot;Neurokognition und Bewegung - Biomechanik&amp;quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Kontakt:&lt;br&gt;
Stefan A. Trockel, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Science-PR Manager / Center of Excellence Cognitive Interaction Technology&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-6568 | Mobil: 0151 / 58867895&lt;br&gt;
E-Mail: strockel@cit-ec.uni-bielefeld.de | Internet: www.cit-ec.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/mathematische_wirtschaftsforschung_tradition_und_zukunft</id>
      <title type="html">Mathematische Wirtschaftsforschung: Tradition und Zukunft (Nr. 22/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/mathematische_wirtschaftsforschung_tradition_und_zukunft"/>
      <published>2009-02-05T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:40+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universitätsinstitut veranstaltet Festkolloquium&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Am 11. Februar richtet das Institut für Mathematische Wirtschaftsforschung (IMW) der Universität Bielefeld ab 9.00 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung ein Festkolloquium mit hochrangigen internationalen Gästen aus. Anlässe für diese feierliche Veranstaltung gibt es gleich mehrere: Vor 40 Jahren, im Gründungsjahr der Universität Bielefeld, wurde auch die Errichtung des Instituts für Mathematische Wirtschaftsforschung beschlossen, das IMW wird für weitere acht Jahre als Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Universität gefördert und der langjährige Direktor des IMW, Professor Dr. Walter Trockel, feiert seinen 65 Geburtstag. 
 &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Zusammen mit Professor Dr. Joachim Rosenmüller hat Walter Trockel in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten, das Institut erfolgreich geleitet und bereits die Weichen für die Zukunft gestellt: Mit Professor Dr. Herbert Dawid und Professor Dr. Frank Riedel konnten zwei Spitzenforscher der jüngeren Generation gewonnen werden. Außerdem locken die Master- und Doktorandenprogramme in ?Quantitative Economics? begabte Studenten aus aller Welt an. 
Zu den Ehrendoktoren des IMW zählen zwei Nobelpreisträger, Professor Dr. Reinhard Selten, der von 1972 bis 1984 auch am IMW der Universität Bielefeld lehrte und der im vergangenen Jahr verstorbene Professor Dr. Leonid Hurwicz.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
?Die Mathematik kann ein wunderbares Werkzeug sein, wenn man damit umzugehen weiß.? so Walter Trockel, der dieses Credo gemeinsam mit den anderen Professoren am IMW lebt und lehrt ? schließlich steht die Bielefelder Wirtschaftsforschung für höchste Ansprüche an methodische Sorgfalt. Mit Beiträgen in den Bereichen Spieltheorie, allgemeine Gleichgewichtstheorie und Entscheidungstheorie, hat sich das IMW international einen Namen gemacht.
 Neue Forschungsschwerpunkte liegen in der evolutionären Spieltheorie und in finanzmathematischen Fragestellungen. Dabei bleibt der Blick auch immer über die Disziplinengrenze hinaus geöffnet, wie die jüngste Kooperation mit der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft im Sonderforschungsbereich ?Alignment in Communication? zeigt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Festkolloquium:&lt;br&gt;
11. Februar ab 9.00 Uhr im Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld, Wellenberg 1, 33615 Bielefeld
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Weitere Informationen im Internet:&lt;br&gt;
http://www.imw.uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Kontakt:&lt;br&gt;
Berno Büchel, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Institut für Mathematische Wirtschaftsforschung&lt;br&gt;
Telefon: 0521 106-4918&lt;br&gt;
E-Mail: berno@wiwi.uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Bildunterschrift: Feiert seinen 65. Geburtstag: Professor Dr. Walter Trockel, Direktor des Instituts für Mathematische Wirtschaftsforschung (IMW) der Universität Bielefeld&lt;br&gt;



&lt;p style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/senat_der_universit%C3%A4t_bielefeld_beschlie%C3%9Ft1</id>
      <title type="html">Senat der Universität Bielefeld beschließt Fortführung der Studienbeiträge in Höhe von 350 Euro pro Semester (Nr. 21/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/senat_der_universit%C3%A4t_bielefeld_beschlie%C3%9Ft1"/>
      <published>2009-02-04T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:39+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Planungssicherheit zur Verbesserung von Studium und Lehre  
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
Der Senat der Universität Bielefeld hat in seiner heutigen Sitzung eine neue Studienbeitragssatzung verabschiedet. Der bisherige Studienbeitrag in Höhe von einheitlich 350 Euro pro Semester wird damit auch künftig erhoben. Die Neufassung der Satzung wird ab kommendem Sommersemester unbefristet gültig und löst die auslaufende Übergangsregelung ab. Da im Sitzungssaal nur ein begrenztes Platzkontingent für Zuschauer zur Verfügung stand, wurden die Debatte und die Abstimmung audiovisuell in die zentrale Universitätshalle übertragen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Senat hatte die Einführung von Studienbeiträgen erstmals zum Wintersemester 2006/2007 beschlossen, um die Bedingungen für Studium und Lehre zu verbessern. Die Neufassung der Beitragssatzung war notwendig geworden, da die bisherige Satzung Ende März ausläuft. &amp;quot;Mit der heutigen Entscheidung des Senats haben wir Planungssicherheit, um weitere Verbesserungen in Studium und Lehre durchführen zu können&amp;quot;, kommentierte der Rektor der Universität Bielefeld, Professor Dr. Dieter Timmermann, den Beschluss.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Grundlage für die Beitragssatzung bildet das im Jahr 2006 für NRW erlassene &amp;quot;Gesetz zur Sicherung der Finanzierungsgerechtigkeit im Hochschulwesen&amp;quot;. Darin überlässt die nordrhein-westfälische Landesregierung die Entscheidung über die Einführung von Studienbeiträgen den Hochschulen selbst, maximal dürfen jedoch 500 Euro erhoben werden. Inzwischen haben nahezu alle Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen Studienbeiträge eingeführt.&lt;br&gt;
Über die Verwendung der Studienbeiträge entscheiden an der Universität Bielefeld Studienbeitragskommissionen. Sie sind zur Hälfte mit Studierenden besetzt. Bislang wurden über 80 Prozent der Studienbeitragsmittel für zusätzliches Personal ausgegeben: für Lehrende, Hilfskräfte sowie Mitarbeiter für Beratung und Betreuung. Aktuell werden 535 Personen aus Studienbeitragsmitteln beschäftigt, sie bieten Beratung, Betreuung und zusätzliche Lehrveranstaltungen. Dadurch werden die Bedingungen für Studium und Lehre verbessert.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Senat der Universität Bielefeld ist ein gewähltes Kollegialorgan. In ihm sind alle Statusgruppen der Universität (Studierende, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) vertreten. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Um dem Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit (insbesondere der Studierenden) nachzukommen, wurde der Tagesordnungspunkt &amp;quot;Studienbeiträge&amp;quot; audiovisuell in die zentrale Uni-Halle übertragen. Am Rande der Sitzung kam es zu studentischen Protesten gegen die Studienbeiträge.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/9_international_bielefeld_conference_upgrading</id>
      <title type="html">9. International Bielefeld Conference: Upgrading the eLibrary (Nr. 20/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/9_international_bielefeld_conference_upgrading"/>
      <published>2009-02-03T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:27+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Enhanced Information Services Driven by Technology and Economics
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Vom 3. bis 5. Februar findet die nunmehr 9. International Bielefeld Conference der Universitätsbibliothek Bielefeld in der Stadthalle Bielefeld statt. Die Conference gilt als eine der wichtigsten, regelmäßig wiederkehrenden und zugleich international ausstrahlenden Großveranstaltungen der Universität Bielefeld. Unter dem Motto &amp;quot;Upgrading the eLibrary. Enhanced Information Services Driven by Technology and Economics&amp;quot; tauschen sich etwa 400 Informationsexperten aus 30 Ländern über Zukunftsstrategien des wissenschaftlichen Informationswesens aus. Die Konferenzserie genießt ein hohes Ansehen, sie ist zu einem international wichtigen Forum für Führungskräfte der Informationsbranche sowie Bibliotheksleiter geworden.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Digitale Publikationen haben das Informationsverhalten, aber auch das wissenschaftliche Arbeiten selbst in einem solchem Umfang verändert, dass die bisherige e(lectronic)Library, die neben den Printmedien eben auch elektronische Medien bereitstellt, den Bedürfnissen vieler Wissenschaftler und wissenschaftlicher Disziplinen nicht mehr gerecht wird. Die neue e(nhanced)Library muss vielmehr ihre Informationsangebote und -services unmittelbar in die virtuellen Forschungsumgebungen der Wissenschaftler sowie die Lern- und Arbeitsräume der Studierenden einbringen, um Knowledge Networking für eScience und eLearning wirksam zu unterstützen. Neben der Integration von elektronischen Dokumenten in eLearning-Plattformen hat sich inzwischen die Unterstützung des wissenschaftlichen Publizierens, insbesondere der Open Access-Publikationen, als besonderer Aufgabenschwerpunkt herausgestellt. Neben der institutionellen Förderung des Open Access-Gedankens und der redaktionellen Unterstützung von Autoren und Herausgeberteams, einschließlich der Klärung urheberrechtlicher Fragen, stehen dabei vor allem der Aufbau und die Vernetzung von Repositorien für elektronische Publikationen und die Entwicklung spezialisierter Suchmaschinen im Mittelpunkt des Interesses.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die benutzergerechte Optimierung ihrer Informationsdienste entsprechend dem neusten Stand der Technik bleibt das beherrschende Thema für die Bibliotheken. Noch stärker als früher setzt dies heute die Kooperation mit anderen Anbietern und die Beachtung wirtschaftlicher Aspekte voraus. Dies gilt umso mehr, als die Anforderungen an Bibliotheksdienste inzwischen stark differenzieren und zielgruppenspezifische Angebote erfordern. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Rechtzeitig zu Beginn der Conference präsentiert sich die Universitätsbibliothek Bielefeld mit einem neuen Web-Auftritt, der nicht nur dem neuen Corporate Design der Universität Bielefeld angepasst ist, sondern vor allem durch eine neue Strukturierung und situationsgerechte Hilfen die Benutzung erleichtert. Gleichzeitig wird ein neuer Katalog auf der Basis von Such-maschinentechnologie präsentiert, der die Integration externer Datenbanken erlaubt und die Navigation in Ergebnislisten wesentlich verbessert. Mit BiPrints wird erstmals das im Aufbau begriffene Repository für die elektronischen Veröffentlichungen der Universität Bielefeld vorgestellt. Die weltweit agierende Suchmaschine BASE (Bielefeld Academic Search Engine) für wissenschaftliche Publikationen erreicht zur Conference mit inzwischen ca. 15,7 Millionen nachgewiesenen Dokumenten aus 1070 Quellen einen neuen Höchststand.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Das Programm sowie weitere Informationen im Internet:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://conference.ub.uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://conference.ub.uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;  
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Kontakt:&lt;br&gt;
&lt;/b&gt;Dr. Michael Höppner, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Bibliotheksdirektor&lt;br&gt;
Telefon: 0521 / 106-4050&lt;br&gt;
Telefax: 0521 / 106-4052&lt;br&gt;
E-Mail: conference.ub@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;
Internet: http://www.ub.uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/9_international_bielefeld_conference_upgrading1</id>
      <title type="html">9. International Bielefeld Conference: Upgrading the eLibrary (Nr. 20/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/9_international_bielefeld_conference_upgrading1"/>
      <published>2009-02-03T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:38+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Enhanced Information Services Driven by Technology and Economics
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Vom 3. bis 5. Februar findet die nunmehr 9. International Bielefeld Conference der Universitätsbibliothek Bielefeld in der Stadthalle Bielefeld statt. Die Conference gilt als eine der wichtigsten, regelmäßig wiederkehrenden und zugleich international ausstrahlenden Großveranstaltungen der Universität Bielefeld. Unter dem Motto &amp;quot;Upgrading the eLibrary. Enhanced Information Services Driven by Technology and Economics&amp;quot; tauschen sich etwa 400 Informationsexperten aus 30 Ländern über Zukunftsstrategien des wissenschaftlichen Informationswesens aus. Die Konferenzserie genießt ein hohes Ansehen, sie ist zu einem international wichtigen Forum für Führungskräfte der Informationsbranche sowie Bibliotheksleiter geworden.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Digitale Publikationen haben das Informationsverhalten, aber auch das wissenschaftliche Arbeiten selbst in einem solchem Umfang verändert, dass die bisherige e(lectronic)Library, die neben den Printmedien eben auch elektronische Medien bereitstellt, den Bedürfnissen vieler Wissenschaftler und wissenschaftlicher Disziplinen nicht mehr gerecht wird. Die neue e(nhanced)Library muss vielmehr ihre Informationsangebote und -services unmittelbar in die virtuellen Forschungsumgebungen der Wissenschaftler sowie die Lern- und Arbeitsräume der Studierenden einbringen, um Knowledge Networking für eScience und eLearning wirksam zu unterstützen. Neben der Integration von elektronischen Dokumenten in eLearning-Plattformen hat sich inzwischen die Unterstützung des wissenschaftlichen Publizierens, insbesondere der Open Access-Publikationen, als besonderer Aufgabenschwerpunkt herausgestellt. Neben der institutionellen Förderung des Open Access-Gedankens und der redaktionellen Unterstützung von Autoren und Herausgeberteams, einschließlich der Klärung urheberrechtlicher Fragen, stehen dabei vor allem der Aufbau und die Vernetzung von Repositorien für elektronische Publikationen und die Entwicklung spezialisierter Suchmaschinen im Mittelpunkt des Interesses.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die benutzergerechte Optimierung ihrer Informationsdienste entsprechend dem neusten Stand der Technik bleibt das beherrschende Thema für die Bibliotheken. Noch stärker als früher setzt dies heute die Kooperation mit anderen Anbietern und die Beachtung wirtschaftlicher Aspekte voraus. Dies gilt umso mehr, als die Anforderungen an Bibliotheksdienste inzwischen stark differenzieren und zielgruppenspezifische Angebote erfordern. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Rechtzeitig zu Beginn der Conference präsentiert sich die Universitätsbibliothek Bielefeld mit einem neuen Web-Auftritt, der nicht nur dem neuen Corporate Design der Universität Bielefeld angepasst ist, sondern vor allem durch eine neue Strukturierung und situationsgerechte Hilfen die Benutzung erleichtert. Gleichzeitig wird ein neuer Katalog auf der Basis von Such-maschinentechnologie präsentiert, der die Integration externer Datenbanken erlaubt und die Navigation in Ergebnislisten wesentlich verbessert. Mit BiPrints wird erstmals das im Aufbau begriffene Repository für die elektronischen Veröffentlichungen der Universität Bielefeld vorgestellt. Die weltweit agierende Suchmaschine BASE (Bielefeld Academic Search Engine) für wissenschaftliche Publikationen erreicht zur Conference mit inzwischen ca. 15,7 Millionen nachgewiesenen Dokumenten aus 1070 Quellen einen neuen Höchststand.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Das Programm sowie weitere Informationen im Internet:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a href=&quot;http://conference.ub.uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://conference.ub.uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;  
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Kontakt:&lt;br&gt;
&lt;/b&gt;Dr. Michael Höppner, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Bibliotheksdirektor&lt;br&gt;
Telefon: 0521 / 106-4050&lt;br&gt;
Telefax: 0521 / 106-4052&lt;br&gt;
E-Mail: conference.ub@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;
Internet: http://www.ub.uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bielefelder_wissenschaftspreis_an_den_englischen</id>
      <title type="html">Bielefelder Wissenschaftspreis an den englischen Historiker Quentin Skinner verliehen (Nr. 19/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bielefelder_wissenschaftspreis_an_den_englischen"/>
      <published>2009-01-30T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:26+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weltweit herausragender Ideengeschichtler geehrt&lt;br&gt;&lt;br&gt;+++ACHTUNG: SPERRFRIST: FREITAG, 30. JANUAR 2009, 19:30 UHR!+++&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Bielefelder Wissenschaftspreis geht an den englischen Historiker Quentin Skinner. Erstmals fand die Preisvergabe in der Universität Bielefeld statt. Im Rahmen einer Feierstunde im Auditorium maximum der Universität wurde mit Professor Skinner einer der bedeutendsten zeitgenössischen Historiker geehrt. Der Bielefelder Wissenschaftspreis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Gedenken an den großen Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann verliehen. Die Laudatio auf Skinner hielt der Frankfurter Sozialphilosoph Prof. Dr. Axel Honneth.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Jury unter Vorsitz von Universitätsrektor Prof. Dr. Dieter Timmermann begründete ihre Entscheidung mit der grundlegenden Bedeutung von Skinners Forschungen. Skinner habe &amp;quot;die politische Ideengeschichte auf eine neue Grundlage gestellt&amp;quot;. Er gilt als weltweit herausragender Kenner und Interpret der politischen Philosophie der frühen Neuzeit von klassischen Autoren wie Macchiavelli, Bodin und insbesondere seines Landsmannes Thomas Hobbes. Mit seinem zweibändigen Werk &amp;quot;The Foundations of Modern Political Thought&amp;quot; ist er zum Begründer der Cambridge School of Intellectual History geworden.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Quentin Skinner (geboren 1940) war von 1979 bis 1996 Professor of Political Science an der Universität Cambridge und wurde dort 1996 Regius Professor (das heißt von der Queen berufener Professor) of Modern History. Nach seinem Ausscheiden hielt er sich 2008 an der Harvard University auf und ist jetzt Barber Beaumont Professor of the Humanities am Queen Mary College der University of London.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Laudator Axel Honneth ist Sozialphilosoph und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Denker aus der Tradition der Frankfurter Schule. Außer Honneth und Skinner selbst sprachen bei der Preisverleihung der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung der Sparkasse Bielefeld Hans-Georg Vogt, der Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld Eberhard David und Rektor Dieter Timmermann.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Jury gehören neben Timmermann der ehemalige Bundesverfassungsrichter und vormalige Rektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin, Prof. Dr. Dieter Grimm, der Bielefelder Soziologe Prof. Dr. em. Franz-Xaver Kaufmann, der Psychologe Prof. Dr. Wolfgang Prinz (Direktor des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig) und der Journalist Thomas Assheuer (DIE ZEIT) an.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Vor der Preisverleihung fand im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) ein Preisträgerkolloquium mit Quentin Skinner statt. Unter der Leitung der Philosophin Prof. Dr. Véronique Zanetti und Jun.Prof. Dr. Michaela Rehm ging es um die Frage &amp;quot;How much history does philosophy need?&amp;quot;.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Fotos von der Preisverleihung sind voraussichtlich ab 19 Uhr über die Bilddatenbank der Pressestelle der Universität Bielefeld abrufbar: www.uni-bielefeld.de/presse&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Kontakt / Weitere Informationen:
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Torsten Schaletzke, Universität Bielefeld (Pressesprecher)&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106 ? 4170 &lt;br&gt;
Email: torsten.schaletzke@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;
Internet: www.uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Christoph Kaleschke, Sparkasse Bielefeld (Referent Unternehmenskommunikation)&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 294 ? 1074&lt;br&gt;
Email: christoph.kaleschke@sparkasse-bielefeld.de&lt;br&gt;
Internet: www.sparkasse-bielefeld.de


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/kultige_kurzfilme_im_univideomagazin_nr1</id>
      <title type="html">Kultige Kurzfilme im UniVideoMagazin (Nr. 18/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/kultige_kurzfilme_im_univideomagazin_nr1"/>
      <published>2009-01-30T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:24+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einladung zum Pressegespräch am Mittwoch, 4. Februar, um 11.00 Uhr im Ringlokschuppen, Bielefeld &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Um wahrlich heldenhafte Geschichten geht es am Freitag, dem 6. Februar, im Ringlokschuppen: Dort werden die neuesten kultigen Kurzfilme des Seminars &amp;quot;Vorsicht Dreharbeiten!&amp;quot; der Universität Bielefeld präsentiert.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Bei den vielen hundert Fans des UniVideoMagazins ist ein besonderer Bielefelder Held schon bekannt: Nach längerer Drehpause feiert &amp;quot;Q-Män&amp;quot; sein Comeback. Neben Superhelden und Racheengeln geht es aber auch um die großen und kleinen Heldentaten im Alltag, oder auch um solche, die nur dafür gehalten werden. Die Jury hat aus insgesamt 29 eingereichten Filmen 17 ausgewählt, die traditionell am letzten Vorlesungstag vorgeführt werden. Der Kreativität und Phantasie der Filmemacher waren keinerlei Grenzen gesetzt, was sich in der vielschichtigen Umsetzung und Aufbereitung des Themas widerspiegelt. Vorgeführt werden neben den Seminararbeiten auch ausgewählte Gastbeiträge zu diesem Thema.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das beliebte Seminar &amp;quot;Vorsicht Dreharbeiten!&amp;quot; wird seit 1995 unter der Leitung von Fabio Magnifico an der Universität Bielefeld in der Fakultät für Erziehungswissenschaft durchgeführt. Zum Abschluss des Wintersemesters ist das UniVideoMagazin im Bielefelder Ringlokschuppen zu sehen, der nicht nur ausreichend Platz für den üblicherweise großen Publikumsandrang, sondern auch einen anschließenden Disco-Abend für alle Filmbegeisterten bietet. Das Publikum wird die Publikumspreise für die besten drei Filme verleihen, zudem wird ein Jurypreis vergeben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Beginn ist um 20.30 Uhr (Einlass um 19.30 Uhr), der Eintritt beträgt 5,- Euro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Kontakt:&lt;br&gt;
Fabio Magnifico&lt;br&gt;
E-Mail: fabio.magnifico@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ästhetisches Zentrum der Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Dr. Heike Piehler&lt;br&gt;
Tel.0521/ 106-3068&lt;br&gt;
E-Mail: aesthetisches-zentrum@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/upgrading_the_elibrary_9_international</id>
      <title type="html">Upgrading the eLibrary: 9. International Bielefeld Conference (Nr. 16/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/upgrading_the_elibrary_9_international"/>
      <published>2009-01-29T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:22+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einladung zum Pressegespräch am 3. Februar in die Stadthalle Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Vom 3. bis 5. Februar findet in der Stadthalle Bielefeld die 9. International Bielefeld Conference statt. Die Konferenz steht diesmal unter dem Motto ?Upgrading the eLibrary. Enhanced Information Services Driven by Technology and Economics?. Den Auftakt bildet ein Pressegespräch am Dienstag, den 3. Februar um 11.30 Uhr im Konferenzraum 11 der Stadthalle Bielefeld. Pressevertreter sind herzlich eingeladen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Drei Jahrzehnte Datenbanken, zwei Jahrzehnte elektronische Aufsätze und ein Jahrzehnt Open Access haben eine Flut an digitalen wissenschaftlichen Informationsdiensten ausgelöst. Derzeit beobachten wir den Wandel von einer &amp;quot;electronic&amp;quot; Library, die digitale Informationen lediglich bereitstellt hin zu einer &amp;quot;enhanced&amp;quot; Library, die durch das interaktive Management digitaler Informationen den neuen Anforderungen von eScience und eLearning gerecht wird. Fortschritte in der Technologie, neue Modelle wissenschaftlicher Zusammenarbeit und nicht zuletzt wirtschaftliche Belange sind die treibenden Kräfte für die Weiterentwicklung der eLibrary, die sowohl neue Möglichkeiten als auch neue Herausforderungen für die Verbesserung wissenschaftlicher Informationsdienste schaffen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Konferenz ist die neunte in einer überaus erfolgreichen Konferenzserie, die seit 1992 von der Universitätsbibliothek Bielefeld in der Stadthalle Bielefeld organisiert wird. Die Konferenzen sind zu einem wichtigen Forum für international renommierte und visionäre Sprecher geworden und genießen ein hohes Ansehen unter Bibliotheksleitern und Führungskräften der Informationsbranche, die sich über Strategien zur Weiterentwicklung wissenschaftlicher Bibliotheken austauschen wollen. Auch zur diesjährigen Konferenz haben sich wieder über 350 Teilnehmer aus ca. 30 Ländern in Europa, aber auch aus Übersee angemeldet.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Am Pressegespräch werden neben Dr. Michael Höppner auch Dr. Wolfram Horstmann (beide Universitätsbibliothek Bielefeld), Dr. Michiel Kolman (Elsevier) und Ulrich Bullmann (Invent Software Entwicklung GmbH) teilnehmen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Pressekonferenz &lt;br&gt;&lt;/b&gt;
am 3. Februar um 11.30 Uhr in der Stadthalle Bielefeld in Konferenzraum 11 &lt;br&gt;
Medienvertreter sind zur Pressekonferenz sowie zur gesamten Veranstaltung herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich kurz per Email unter pressestelle@uni-bielefeld.de an.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltung:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
9. International Bielefeld Conference
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
3. bis 5. Februar 2009&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltungsort:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Stadthalle Bielefeld, Willy-Brandt-Platz 1, D-33602 Bielefeld&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
http://conference.ub.uni-bielefeld.de&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Dr. Michael Höppner, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Bibliotheksdirektor&lt;br&gt;
Telefon: 0521 / 106-4050&lt;br&gt;
Telefax: 0521 / 106-4052&lt;br&gt;
E-Mail: conference.ub@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;
Internet: http://www.ub.uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/modernisierung_der_pflegeversicherung_nr_17</id>
      <title type="html">Modernisierung der Pflegeversicherung (Nr. 17/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/modernisierung_der_pflegeversicherung_nr_17"/>
      <published>2009-01-29T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:23+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neues Instrument behebt wesentliche Schwachstellen der heutigen Pflegeversicherung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Donnerstag, den 29. Januar 2009 nahm Gesundheitsministerin Ulla Schmidt die Empfehlungen eines Beirates (Vorsitzender Dr. Jürgen Gohde) zur Einführung eines neuen sozialrechtlichen Verständnisses von Pflegebedürftigkeit und eines neuen Begutachtungsverfahrens entgegen. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Empfehlungen sind das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Beratungen des Beirats auf der Basis von Forschungsarbeiten, die maßgeblich vom Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Westfalen-Lippe geleistet wurden. Im Rahmen einer Vorstudie hatte das IPW bereits im Februar 2007 die Eckpunkte für ein neues Verständnis von Pflegebedürftigkeit formuliert und die Neuentwicklung eines Begutachtungsverfahrens empfohlen. Der Beirat folgte diesen Empfehlungen und beauftragte das IPW und den Medizinischen Dienst damit, ein neues Verfahren zu entwickeln. Nach erfolgreicher praktischer Erprobung des Instruments bei über 2000 Versicherten wird es der Politik zur Umsetzung empfohlen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Für Prof. Doris Schaeffer von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Leiterin des IPW, sind die Empfehlungen ein wichtiger Schritt, denn das neue Instrument behebt wesentliche Schwachstellen der heutigen Pflegeversicherung, vor allem die Ausblendung des Bedarfs demenziell Erkrankter bei der Pflegeeinstufung. Dr. Klaus Wingenfeld und Dr. Andreas Büscher, die vom Institut für Pflegewissenschaft an der Entwicklung des neuen Verfahrens maßgeblich beteiligt waren, betonen, dass das neue Instrument außerdem wesentlich zu Verbesserungen für chronisch kranke Kinder beiträgt und insgesamt zu mehr Fachlichkeit und mehr Gerechtigkeit bei der Pflegeeinstufung führt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das neue Instrument weist gegenüber dem heutigen Begutachtungsverfahren wesentliche Neuerungen auf. Der Grad der Pflegebedürftigkeit wird nicht mehr anhand von Minutenwerten für die Pflege, sondern nach der Selbständigkeit im Alltag und Umgang mit Krankheitsfolgen bestimmt. Die Beschränkung der Begutachtung auf Hilfen bei der Ernährung, der Körperpflege, der Mobilität und hauswirtschaftlichen Versorgung wird ebenfalls überwunden. Das Instrument sieht außerdem eine systematische Erfassung des Rehabilitations- und Präventionsbedarfs vor. Mit all dem ist das Instrument nicht nur für die Begutachtung geeignet: Es kann auch für die individuelle Pflegeberatung und Pflegeplanung Informationen liefern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Kontakt:
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Dr. Klaus Wingenfeld, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Institut für Pflegewissenschaft&lt;br&gt;
Tel.: +49 521 106-2583 &lt;br&gt;
Email: klaus.wingenfeld@uni-bielefeld.de &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Dr. Andreas Büscher, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Institut für Pflegewissenschaft&lt;br&gt;
Tel.: +49 521 106-3894&lt;br&gt;
Email: andreas.buescher@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Prof. Dr. Doris Schaeffer, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Fakultät für Gesundheitswissenschaften &lt;br&gt;
Tel.: +49 521 106-3895  &lt;br&gt;
Email: doris.schaeffer@uni-bielefeld.de  

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/mythos_1968_oder_der_muff</id>
      <title type="html">&amp;quot;Mythos &amp;#39;1968&amp;#39; oder Der Muff von 40 Jahren&amp;quot; (Nr. 14/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/mythos_1968_oder_der_muff"/>
      <published>2009-01-28T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:19+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Götz Aly zu Gast in der Universität&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Am Donnerstag, dem 5. Februar ist Professor Dr. Götz Aly zu Gast in der Universität Bielefeld. &amp;quot;Mythos `1968´ oder Der Muff von 40 Jahren&amp;quot; lautet der Titel seines Vortrags, den er im Rahmen des Kolloquiums &amp;quot;Geschichte und Öffentlichkeit&amp;quot; um 18.00 Uhr im Raum T2-121 der Universität hält. Das Kolloquium wird von der Abteilung Geschichtswissenschaft, Arbeitsbereich &amp;quot;Geschichte als Beruf&amp;quot; veranstaltet.&lt;br&gt;
Aly fiel immer wieder durch seine provokanten Thesen auf. So wagte er kürzlich in einem Buch zu &amp;quot;1968&amp;quot; einen Generationenvergleich zwischen den 68ern und den &amp;quot;33ern&amp;quot;. 2005 löste er mit den Überlegungen zur &amp;quot;NS-Sozialpolitik&amp;quot; in seinem Buch &amp;quot;Hitlers Volksstaat&amp;quot; eine heftige Debatte aus.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Götz Aly, geboren 1947, absolvierte eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München und studierte von 1968 an Geschichte und politische Wissenschaften in Berlin. 1978 promovierte er im Fach Politikwissenschaft. Er war einer der ersten Mitarbeiter der neu gegründeten Tageszeitung taz. Aly war Redakteur bei der Berliner Zeitung und schrieb ebenfalls für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1994 habilitierte er sich am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Von 2004 bis 2006 war er Gastprofessur für interdisziplinäre Holocaustforschung am Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main. 2006 wurde er von Bundespräsident Köhler als Nachfolger von Alexander Gauland für fünf Jahre in den Stiftungsrat des Berliner Jüdischen Museums berufen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kontakt:&lt;br&gt;
Dr. Jürgen Büschenfeld, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie u. Theologie&lt;br&gt;
Telefon: 0521/106-3201&lt;br&gt;
E-Mail: juergen.bueschenfeld@uni-bielefeld.de
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/vortrag_in_der_universit%C3%A4t_bielefeld</id>
      <title type="html">Vortrag in der Universität Bielefeld ? &amp;quot;Faktor Fünf:  Der ökologische Schwenk beim technischen Fortschritt&amp;quot; (Nr. 15/2009)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/vortrag_in_der_universit%C3%A4t_bielefeld"/>
      <published>2009-01-28T00:00:00+01:00</published>
      <updated>2009-03-13T09:45:21+01:00</updated>
      <category term="vor 3/2009"
                label="vor 3/2009"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Umweltpreisträger Professor Ernst Ulrich von Weizsäcker &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Umweltwissenschaftler Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker spricht am Montag, dem 2. Februar um 18.15 Uhr im Hörsaal 12 der Universität Bielefeld. Er referiert im Rahmen des Forums Offene Wissenschaft, das in diesem Wintersemester das Leitthema 
&amp;quot;Überleben bei begrenzten Ressourcen&amp;quot; trägt. Von Weizsäcker wurde im letzten Jahr mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgezeichnet.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&amp;quot;Faktor Fünf&amp;quot; ist die Fortsetzung von &amp;quot;Faktor Vier: Doppelter Wohlstand, - halbierter Naturverbrauch&amp;quot;, dem Bestseller von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Co-Autoren aus dem Jahr 1995. Fünfmal besser und effizienter sollen wir in Zukunft werden im Umgang mit Energie, Wasser, Erzen. Dann können wir den Wohlstand der reichen Länder halten und den der armen verfünffachen, und zugleich Klima und Umwelt schützen, so die These des Wissenschaftlers. Alle anderen Strategien - von Biosprit über CO2-Vergraben bis Millionen Windräder - scheitern aus wirtschaftlichen oder ökologischen Gründen. Effizienztechnik (2-Literauto, LED-Licht, Passivhaus) ist schön, reicht aber nicht. Wer die Faktor-Fünf-Revolution anführt, muss damit geschäftlich Erfolg haben. China und Japan werden vorangehen. Wird Deutschland Schritt halten oder sogar vorauseilen?
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ernst Ulrich von Weizsäcker (Jahrgang 1939) studierte Chemie und Physik in Hamburg. 1968 promovierte er an der Universität Freiburg. Von 1975 bis 1980 war er Direktor des UNO-Zentrums für Wissenschaft und Technologie in New York, von 1984 bis 1991 Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik Bonn, Paris, London, von 1991 bis 2000 Präsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, von 2006 bis 2008 war er Dekan der Bren School of Environmental Science and Management, University of California, Santa Barbara. Er ist Co-Vorsitzender des International Panel on Sustainable Resource Management.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Kontakt:&lt;br&gt;
Forum Offene Wissenschaft, Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Christina Schäkel&lt;br&gt;
Telefon: 0521 106-4686&lt;br&gt;
Email: forum@uni-bielefeld.de
Internet: www.uni-bielefeld.de/forum&lt;br&gt;



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