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Soziologie

Soziologie - Tag [agkroh]

Hilfskraft im Bereich Data Science gesucht

Veröffentlicht am 4. Mai 2022

Im Teilprojekt 7 „Regionalisierung rassistischer und diskriminierender Diskurse im Social Web“ des Forschungsverbunds „Diskriminierung und Rassismus“ ist am Institut für interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung (IKG) zum nächst möglichen Zeitpunkt eine zunächst auf 6 Monate befristete Hilfskraftstelle (mit Möglichkeit auf Verlängerung) mit bis zu 15 Stunden/Woche zu besetzen.

Nähere Angaben zur Ausschreibung finden Sie hier.

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WS: Die nicht-binäre Erhebung von Geschlecht: Möglichkeiten, Herausforderungen, Perspektiven

Veröffentlicht am 14. September 2021
In Zusammenarbeit mit dem DIW Berlin und der Universität zu Köln organisiert die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Kroh am 27. und 28. September 2021 einen Online-Workshop zur nicht-binären Erhebung von Geschlecht. Eine Anmeldung ist bis zum 19. September 2021 möglich. Mehr Infos finden Sie unter: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/soziologie/fakultaet/personen/kroh/veranstaltungen/
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Neuer DIW Wochenbericht zum Thema "Eingewanderte bauen nur schrittweise Bindungen an Parteien in Deutschland auf"

Veröffentlicht am 15. Juli 2021

Neuer DIW Wochenbericht von M. Kroh und J. Jacobsen erschienen zum Thema "Eingewanderte bauen nur schrittweise Bindungen an Parteien in Deutschland auf", der ausführlich auch bei SpiegelOnline besprochen wurde.

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CfP: Die nicht-binäre Erhebung von Geschlecht: Möglichkeiten, Herausforderungen, Perspektiven

Veröffentlicht am 29. März 2021

In Zusammenarbeit mit dem DIW Berlin und der Universität zu Köln organisiert die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Kroh am 27. und 28. September 2021 einen Online-Workshop zur nicht-binären Erhebung von Geschlecht. Abstracts können bis zum 31.05.2021 eingereicht werden. Mehr Infos finden Sie unter: https://www.uni-bielefeld.de/soz/aktuelles/pdf/CfP_WS_Geschlecht.pdf.

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LGBTQI*-Menschen dreimal häufiger von Burnout und Depressionen betroffen

Veröffentlicht am 11. Februar 2021
Eine Studie des DIW Berlin und der Universität Bielefeld unter Leitung von Martin Kroh und seinem Arbeitsbereich untersucht die Gesundheit und die sozialen Netzwerke von lesbischen, schwulen, bisexuellen, Trans*-, queer und Inter*-Menschen (LGBTQI*) im Vergleich zur restlichen Bevölkerung. Laut Studie haben LGBTQI*-Menschen schlechtere Aussichten auf ein gesundes Leben, Diskriminierungserfahrungen sind hierbei oft als Ursache anzusehen. Siehe hierzu auch die Pressemitteilung des DIW Berlin.
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VolkswagenStiftung funds two research projects of the Faculty of Sociology

Veröffentlicht am 15. Dezember 2020

The VolkswagenStiftung funds a project proposal on “Corona Crisis and Beyond - Perspectives for Science, Scholarship and Society” by Martin Kroh and his research group. Additionally, the project proposal on “Double Fragility: The Care Crisis in the Corona Crisis” by Alexandra Scheele is also funded.

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30 Prozent der LGBTQI*-Menschen erleben Diskriminierung im Arbeitsleben

Veröffentlicht am 2. September 2020

Eine Studie von DIW Berlin und Universität Bielefeld unter der Leitung von Martin Kroh und seinem Arbeitsbereich untersucht die Arbeitsmarktsituation von homo- und bisexuellen sowie trans-, queer und intersexuellen. Fast ein Drittel der Befragten geht vor Kolleg*innen nicht offen mit ihrer Sexualität oder Geschlechtsidentität um – LGBTQI*-Menschen outen sich häufiger in Branchen, in denen sie vergleichsweise stärker vertreten sind. Siehe hierzu auch die Pressemitteilung des DIW Berlin.

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Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Corona - Neuer Bericht aus dem SOEP-CoV-Projekt

Veröffentlicht am 6. Juli 2020

Ein aktueller Bericht aus dem SOEP-CoV-Projekt, an dem Simon Kühne und Martin Kroh sowie Andreas Zick und Jonas Rees vom IKG beteiligt sind, untersucht Aspekte gesellschaftlichen Zusammenhalts in Corona-Zeiten. Die Ergebnisse zeigen, dass eine deutliche Mehrheit der Menschen hierzulande zufrieden mit dem staatlichen Krisenmanagement zur Eindämmung der Pandemie ist.

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Stefan Liebig und Simon Kühne aus Bielefeld präsentieren erste Befunde ihrer „SOEP-CoV“-Studie

Veröffentlicht am 26. Mai 2020

Zur Frage, was die Corona-Pandemie mit unserer Gesellschaft macht, gibt es jetzt erste belastbare Daten. Ein Team um Stefan Liebig vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Simon Kühne aus dem Arbeitsbereich 2 kann nun erste Ergebnisse aus ihrer "SOEP-CoV"-Studie präsentieren. Mehr zu diesem Thema finden Sie in einem aktuell in der FAZ erschienenen Artikel vom 24. Mai 2020.

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Bundesweite Befragung zu Folgen der Coroa-Virus-Pandemie

Veröffentlicht am 20. April 2020

Welche Bevölkerungsgruppen sind besonders von der Infektion mit dem Corona-Virus betroffen und welche Folgen hat die Pandemie in Deutschland?

Das sind zwei Aspekte, mit denen sich eine neue bundesweite Befragung befasst. Für die Erhebung arbeitet die Universität Bielefeld mit dem Sozio-ökonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zusammen. „Wir konzentrieren uns auf das subjektive Erleben und den individuellen Umgang mit der Krisensituation. Wir wollen individuelle und gesellschaftliche Einflussfaktoren und Folgen der Pandemie analysieren“, sagt Dr. Simon Kühne aus der Arbeitsgruppe Methoden der empirischen Sozialforschung.

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Kolloquiumsreihe "Quantitative Methods and Statistics" im Sommersemester 2020

Veröffentlicht am 20. April 2020

Die Kolloquiumsreihe "Quantitative Methods and Statistics" im Sommersemester 2020 findet Dienstags von 16:00 bis 18:00 Uhr online statt.

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Simon Kühne mit dem "ASI-Nachwuchspreis 2019" ausgezeichnet

Veröffentlicht am 20. November 2019

Simon Kühne wurde mit dem Nachwuchspreis 2019 der „Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. (ASI)“ ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der gemeinsamen Tagung der ASI und der DGS-Sektion „Methoden der empirischen Sozialforschung“ am 15. und 16. November in Köln vergeben. Mit dem Preis, der auf rund 500€ dotiert ist, werden herausragende Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung gewürdigt.

In dem prämierten Beitrag in der Kategorie „Artikel mit einer Fragestellung aus dem Bereich der Methoden der empirischen Sozialforschung“ untersucht Simon Kühne den Einfluss der Vertrautheit von Befragten und Interviewern auf das Antwortverhalten in standardisierten Befragungen.

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M. Kroh in Wiss. Beirat des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge berufen

Veröffentlicht am 29. Oktober 2019

Prof. Dr. Martin Kroh wurde in den wissenschaftlichen Beirat des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge berufen. Der Beirat berät und unterstützt die Forschung im BAMF.

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Kolloquiumsreihe "Quantitative Methods and Statistics" im SoSe 2019

Veröffentlicht am 23. April 2019

Die Kolloquiumsreihe "Quantitative Methods and Statistics" im SoSe 2019 findet Dienstags von 16.00 bis 18.00 Uhr in X-A2-105 statt.

Programm [Link]

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Martin Kroh in "Fachkommission Integrationsfähigkeit" der Bundesregierung berufen

Veröffentlicht am 5. Februar 2019

Gleich drei Bielefelder Wissenschaftler sind vom Bundeskabinett in die neu geschaffene "Fachkommission Integrationsfähigkeit" der Bundesregierung berufen worden: der Soziologe Martin Kroh, der Gesundheitswissenschaftler Oliver Razum und der Konfliktforscher Andreas Zick. Der unabhängigen Fachkommission gehören 25 renommierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis an. Ziel ist es, die wirtschaftlichen, arbeitsmarktpolitischen, gesellschaftlichen und demo-graphischen Rahmenbedingungen für Integration zu beschreiben und darüber hinaus Vorschläge für Standards zu unterbreiten, wie diese verbessert werden können. Auftraggeber der Kommission sind: das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (IntB). Die Fachkommssion nimmt im Februar ihre Arbeit auf und soll ihren Bericht bis Mitte 2020 dem Bundestag vorlegen.

 

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