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Rechtswissenschaft

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Verleihung des Hochschulgrades Magister iuris/Magistra iuris an Fakultätsabsolvent*innen

Veröffentlicht am 24. Mai 2022

Die Universität Bielefeld verleiht ab sofort durch die Fakultät für Rechtswissenschaft den Mastergrad "Magister iuris" bzw. "Magistra iuris". Diesen Hochschulgrad erhalten alle Absolvent*innen der Fakultät für Rechtswissenschaft, die die erste Prüfung (erstes Examen) bestanden und unmittelbar vor der Meldung zur staatlichen Prüfung an der Universität Bielefeld im Fach Rechtswissenschaft mindestens zwei Semester eingeschrieben waren. Die Verleihung erfolgt auf Antrag und kann auch an Absolvent*innen erfolgen, die bereits in der Vergangenheit die erste juristische Staatsprüfung oder die erste Prüfung bestanden haben.

Mit dem Mastergrad erhalten die Absolvent*innen der Fakultät neben dem staatlichen Zeugnis über das Bestehen der ersten Prüfung jetzt auch einen akademischen Grad. Davon profitieren insbesondere Studierende, die ihr Studium im Ausland fortsetzen wollen oder die sich gegen eine Fortführung der klassischen Ausbildung mit Referendariat und zweitem Staatsexamen entscheiden.

Anträge auf Verleihung des Hochschulgrades sind schriftlich an die Dekanin der Fakultät zu richten. Zur Nachweis der Voraussetzungen müssen amtlich beglaubigte Ablichtungen und eine Erklärung, das Ausschlussgründe nicht vorliegen, mit eingereicht werden. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Ordnung zur Verleihung des Hochschulgrades „Magister iuris/ Magistra iuris“ der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld vom 17. Mai 2022.

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Absolvent:innenfeier 2021 am 29.04.2022

Veröffentlicht am 16. Mai 2022
Absolvent:innenfeier

Am 29.04.2022 fand die pandemiebedingt verschobene Absolvent*innen Feier 2021 statt. In festlicher Atmosphäre und musikalisch begleitet von der Jura-Band schauten die Absolventinnen und Absolventen gemeinsam mit der Fakultät auf ein erfolgreich abgeschlossenes Studium zurück.

Juraband
Juraband

Die Festrede von Frau Prof.‘in Dr. Lübbe-Wolff machte den frischexaminierten Juristinnen und Juristen Mut, sich trotz und gerade wegen der vielfachen Krisen und Probleme Optimismus zu bewahren und sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.

Absolvent:innen

Wir bedanken uns für diesen schönen gemeinsamen Abend, gratulieren den Absolventinnen und Absolventen nochmals herzlich und wünschen viel Glück und Erfolg auf dem weiteren Weg.

Absolvent:innen

Einladung zur Absolvent:innenfeier 2021

Weitere Impressionen von der Absolvent:innenfeier

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Vortrag: Die elektronische Urkunde im Strafprozess von Staatsanwalt Prof. Dr. Jens Dallmeyer am 22.06.2022

Veröffentlicht am 11. Mai 2022

Das Institut für Anwalts- und Notarrecht lädt am 22.06. alle Interessierten herzlich zu dem Vortrag "Die elektronische Urkunde im Strafprozess" von Staatsanwalt Prof. Dr. Jens Dallmeyer ein.

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29. Willem C. Vis Moot Court 2021/22

Veröffentlicht am 3. Mai 2022

Der Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot ist mit jährlich knapp 400 teilnehmenden Universitäten der weltgrößte und renommierteste zivilrechtliche Moot Court, bei dem handelsrechtliche Fälle vor einem Schiedsgericht simuliert werden. Für die Universität Bielefeld war der vergangene Durchgang im Wintersemester 2021/22 die insgesamt 7. Teilnahme an dem international ausgerichteten Wettbewerb.

Nach der Bewerbungsphase kam das Team Ende September 2021 zum ersten Mal in Frankfurt am Main zur Drafting School zusammen. Dort hatten wir die Möglichkeit, uns einen Überblick über das UN- Kaufrecht und Schiedsverfahrensrecht zu verschaffen sowie Tipps von erfahrenen Juristinnen und Juristen im Hinblick auf die Schriftsatzphase zu erhalten. Darüber hinaus konnten wir bereits mit Teams anderer deutscher Universitäten zusammenkommen und uns über die neu gewonnenen Kenntnisse austauschen. Nach Veröffentlichung des Sachverhalts am 8. Oktober 2021 trafen wir uns tagtäglich im Moot-Büro. Dort arbeiteten wir gemeinsam an Argumenten, diskutierten über Urteile und wälzten Kommentare, sodass wir gemeinsam Schritt für Schritt die Klageschrift verfassten. Nach ihrer Abgabe erhielten wir im Dezember endlich den Klägerschriftsatz der Durham University aus England, auf dessen Grundlage wir bis zum 27. Januar 2022 den Beklagtenschriftsatz anfertigten. Am Abend der Abgabe wurde das erfolgreiche Abschließen der Schriftsatzphase gemeinsam mit den Alumni gefeiert.

Nun stand auch schon die mündliche Phase vor der Tür. Voller Vorfreude stürzten wir uns in die zahlreichen Pre-Moots (Vorbereitungsveranstaltungen). Während dieser Phase unterstützten uns sowohl unser Coach Tom Selinger als auch Projektleiter Prof. Dr. Ansgar Staudinger und zahlreiche Alumni, indem sie uns rhetorisch, inhaltlich und argumentativ herausforderten. Nach zwei Jahren Pandemie hatten wir endlich wieder die Möglichkeit, innerhalb Deutschlands mehrere Kanzleien zu besuchen, um dort gegen andere Universitäten anzutreten und uns optimal für das Finale in Wien vorzubereiten. Am 22. März begann nun die große Reise. Zuerst wurden wir zum Pre-Moot nach Lissabon eingeladen. Dieser wurde von der Kanzlei Cuatrecasas veranstaltet, die uns herzlich empfing und mit täglichem Buffet verpflegte. In diesem Wettbewerb erreichten wir das Viertelfinale, bei dem Lisa Grabowski (prozessuales Recht) und Clara Burgmans (materielles Recht) gegen die Universität Graz antraten.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Bielefeld flogen wir bereits zwei Tage später nach Budapest. Dort haben wir nicht nur die schöne Stadt entdeckt, sondern unsere Unterkunft in ein Boot-Camp verwandelt, da der finale Wettbewerb immer näher rückte. Auch beim Budapest Pre-Moot erreichten wir aus 84 Teams das Viertelfinale gegen die Universität Mainz. In diesem wurde unsere Universität von Britta Mikus (prozessuales Recht) und Marlene Decker (materielles Recht) vertreten. Direkt aus Budapest fuhren wir mit dem Zug weiter zum großen Finale nach Wien. Die Vorfreude war riesig.

In der Hauptstadt Österreichs angekommen, meisterten wir die General Rounds (Vorrunde) und traten in insgesamt vier Runden gegen die Durham University (England), La Trobe University (Australien), National University of Columbia (Kolumbien) sowie die School of Law Christ University Bangalore (Indien) an. Am vierten Tag unseres Aufenthalts fieberten wir auf die Verkündung hin, welche Teams in die Elimination Rounds (Ausscheidungsrunden) aufsteigen würden. Am späten Abend war es endlich so weit. Prof. Dr. Stefan Kröll, Direktor des Willem C. Vis Moot Court, verlas die Namen der Universitäten, die weiter in die Rounds of 64 gelangten. Wir gehörten dazu!

Am nächsten Morgen traten Lisa Grabowski und Clara Burgmans gegen die University of Ottawa (Kanada) an, während der Rest des Teams nur einen Raum entfernt mitfieberte. Obwohl die Universität den Wettbewerb bereits dreimal gewonnen hatte, unterlag sie uns in diesem Jahr und wir kamen in die Round of 32! Nur eine Stunde später startete dann schon das nächste Pleading (mündliche Verhandlung). Wir stellten uns der Singapore Management University. Diese Universität konnte ebenfalls bereits einige Erfolge wie den 2. Platz 2020 verzeichnen und gewann zudem den diesjährigen Schwesterwettbewerb in Hongkong. Leider endete unsere Erfolgssträhne in einer knappen Entscheidung, die die Schiedsrichter für Singapore fällten.

Trotzdem können wir von einem großen Erfolg für unsere Universität sprechen. Von insgesamt 368 teilnehmenden Universitäten haben wir es unter die besten 32 Teams geschafft, eine Errungenschaft, die in der Bielefelder Historie erst ein weiteres Mal erreicht werden konnte. Mit dieser Platzierung gehören wir deutschlandweit zu den besten zehn, auf Landesebene sogar zu den besten zwei Universitäten. Auf dieses fantastische Ergebnis haben wir noch am Abend der Ausscheidungsrunden mit den neu geknüpften Kontakten aus dem immer größer werdenden Moot-Court-Netzwerk in der allseits bekannten Moot-Bar angestoßen. Am nächsten Tag wurden die Teams festlich in der Hofburg Wien mit Sekt und Essen verabschiedet.

Jetzt sind wir gespannt auf die nächste Moot-Saison, in der wir das nächste Team als Teil der Alumni unterstützen können und blicken dankbar auf das letzte Semester zurück

Das Bielefelder Vis Moot Team

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Arbeitstagung des TROP-Projektes am 7. April 2022 in Rotterdam

Veröffentlicht am 11. April 2022

Am 7. April 2022 fand an der Erasmus-Universität Rotterdam eine sehr fruchtbare Arbeitstagung des EU-finanzierten TROP-Projektes statt, an dem der Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie (Prof. Lindemann) beteiligt ist. Gemeinsam mit über 40 Expert*innen aus mehr als 20 EU-Mitgliedstaaten, von der Europäischen Kommission und von Eurojust wurden Lösungen für die grenzüberschreitende Übertragung von Strafverfahren diskutiert. Es war bereits die zweite derartige Zusammenkunft; die erste war im Januar 2022 aufgrund des Pandemiegeschehens noch online durchgeführt worden. Nunmehr kamen die Expert*inenn und die Mitglieder des Projektkonsortiums vor Ort zusammen und nutzten die Gelegenheit für einen intensiven Austausch.

Präsentation

Gruppenbild

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Erstsemesterwoche vom 28.03. bis 01.04.2022

Veröffentlicht am 15. März 2022

Weitere Informationen zur Erstsemesterwoche finden Sie auf den den Seiten des Studienbüro

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Tag für Absolvent*innen 2021 am 29. April 2022.

Veröffentlicht am 15. März 2022

Der ursprünglich für den 3. Dezember 2021 geplante Tag für Absolvent*innen wird am Freitag, den 29. April 2022 nachgeholt.

Weitere Informationen und das Formular zur Anmeldung finden Sie hier

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Save the date: Smart Products, Privacy and Trust from March 15 - 17

Veröffentlicht am 11. März 2022

Dear Colleagues,
from March 15 - 17 a Workshop on "Smart Products, Privacy and Trust" will be organized at the ZiF. The WS program can be found here:
https://www.uni-bielefeld.de/(en)/ZiF/FG/2021SmartProducts/Events/03-14-Dawid.html
The workshop will be organized in hybird form, and you are very welcome to participate either in person (2G+ rule) or online. If you like to participate please contact Nadine Sutmöller (smart-products@uni-bielefeld.de) to register.
Best regards,
Herbert Dawid

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Tag für Absolvent*innen am 3. Dezember 2021. Anmeldeschluss 26. November! UPDATE: ABGESAGT

Veröffentlicht am 8. November 2021

Tag für Absolvent*innen ist abgesagt!

Der Tag für Absolvent*innen findet in diesem Jahr wieder in Präsenz statt. Die feierliche Würdigung der erfolgreichen Abschlüsse erfolgt in zwei Durchgängen im Rahmen der Fakultätsfeiern:

1. Durchgang: ca. 15:00 - 17:00 Uhr

2. Durchgang: ca. 18:00 - 20:00 Uhr

Die genauen Zeiten für Ihre Fakultätsfeier entnehmen Sie bitte den Informationen auf den Fakultätsseiten.

Im Anschluss an jeden Durchgang gibt es noch einen kurzen fakultätsübergreifenden Programmpunkt im Freien.

Bitte beachten Sie, dass die Einladung nur für Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2021 gilt. Im Wintersemester 2021/22 dürfen die Plätze in den Hörsälen noch nicht wieder vollständig belegt werden. Wir bitten daher um Verständnis, dass in diesem Jahr keine Begleitpersonen teilnehmen können.

Voraussetzungen für die Teilnahme in Präsenz:

Gemäß der aktuell geltenden Coronaschutzverordnung müssen alle Gäste den Nachweis des 3 G-Status (geimpft, getestet, genesen) erbringen. Der Nachweis wird in Verbindung mit einem Personalausweis kontrolliert.

Im gesamten Gebäude gilt Maskenpflicht, nur auf dem eigenen Platz darf die Maske abgenommen werden.

Aufgrund der dynamischen Situation in der Corona-Pandemie behalten wir uns kurzfristige Änderungen im Ablauf der Veranstaltung vor. In diesem Fall werden Sie per E-Mail informiert.

Anmeldeschluss ist der 26. November 2021

Link zur Anmeldung

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Kongress "27º Seminário Internacional de Ciências Criminais" in São Paulo

Veröffentlicht am 15. Oktober 2021

Prof. Dr. Lutz Eidam, LL.M., wird als Referent im Rahmen eines Internationalen Kongresses des IBCCrim – Instituto Brasileiro de Ciências Criminais – einen Vortrag zum Thema “Aktuelle dogmatische Aspekte der Bestechungsdelikte” halten. Beim IBCCrim handelt es sich um eines der wichtigen und renommierten strafrechtlichen Institute in Südamerika. Der Kongress “27º Seminário Internacional de Ciências Criminais” findet vom 18. bis zum 21. Oktober 2021 in São Paulo (Brasilien) statt. Einzelheiten zur Veranstaltung finden Sie unter https://seminario27.ibccrim.org.br/

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Lehrstuhlvertretung im WiSe 2021/22 von Herrn PD Dr. Johannes Eichenhofer

Veröffentlicht am 30. September 2021
Im Wintersemester 2020/2021 wird Herr PD Dr. Johannes Eichenhofer einen Lehrstuhl für Öffentliches Recht vertreten. Den Auftritt sowie die Lehrveranstaltungen von Herrn Dr. Eichenhofer finden Sie hier .
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Ernennung von Frau Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy zur Juniorprofessorin

Veröffentlicht am 4. April 2021
Frau Schmitt-Leonardy studierte von 2000 bis 2004 Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und promovierte dort im Anschluss mit einer Arbeit zum Thema „Unternehmenskriminalität und ihre Konsequenzen für das Strafrecht". Nach dem Abschluss ihres Referendariates am OLG Zweibrücken übte sie von 2011 bis 2012 eine Übersetzertätigkeit für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg aus. Parallel begann sie den Masterstudiengang „Philosophie im europäischen Kontext“ an der Fernuniversität Hagen, den sie 2016 abschloss. Nach einer erneuten Zeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Saarbrücken wechselte sie 2015 als Habilitandin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtstheorie von Prof. Dr. Matthias Jahn an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Im Sommersemester 2020 vertrat sie den Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht unter besonderer Berücksichtigung europäischer und internationaler Bezüge an der Universität Heidelberg, im Wintersemester 2020/2021 bei uns an der Universität Bielefeld. Seit 2017 hat Frau Schmitt-Leonardy die Co-Schriftleitung der Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht (wistra) inne. Die Forschungsschwerpunkte von Frau Schmitt-Leonardy liegen im Strafrecht, Strafprozessrecht und in der Kriminologie mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Wirtschaftsstrafrecht und der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von Unternehmen, den Absprachen im Strafverfahren sowie der Bedeutung der EMRK für das deutsche Strafverfahren. Die Fakultät heißt Frau Schmitt-Leonardy herzlich willkommen und freut sich sehr auf die weitere Zusammenarbeit.
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PD Dr. Wietfeld auf W3-Professur an der Universität Greifswald berufen

Veröffentlicht am 24. März 2021
Frau Wietfeld studierte von 2002 bis 2007 an unserer Fakultät Rechtswissenschaft und promovierte im Anschluss zu dem Thema „Die rechtliche Stellung von Arbeitnehmeraußenseitern im Spartenarbeitskampf“ unter der Betreuung von Frau Prof. Dr. Kamanabrou, an deren Lehrstuhl sie seit 2007 zugleich beschäftigt war. Im Mai 2019 wurde sie von unserer Fakultät mit der Schrift „Bereichsverweisungen auf Rückabwicklungssysteme im Bürgerlichen Gesetzbuch“ habilitiert, anschließend nahm sie im Sommersemester 2019 und im Wintersemester 2019/2020 eine Lehrstuhlvertretung an der Ruhr-Universität Bochum wahr. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bürgerlichen Recht, im Arbeits- und Sozialrecht sowie in der Methodenlehre. Mit Wirkung zum 01.04.2021 wurde Frau Wietfeld nun auf die W3-Professur für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht an der Universität Greifswald berufen. Die gesamte Bielefelder Fakultät für Rechtswissenschaft gratuliert Frau Wietfeld herzlich und wünscht ihr alles Gute für die spannende neue Aufgabe, zugleich möchten wir uns für die vergangenen 19 Jahre an unserer Fakultät vielmals bedanken.
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