» Veröffentlicht am
7. Mai 2009
Universität Bielefeld erforscht Dysmorphophobie – die "eingebildete Hässlichkeit" (Nr. 79/2009)
Teilnehmer für Studie „Augenblicke“ gesucht
Bei
Dysmorphophobie handelt es sich um eine Krankheit, bei der Betroffene
befürchten, durch einen Makel in ihrem Aussehen, der für andere
entweder überhaupt nicht oder lediglich minimal erkennbar ist, stark
entstellt zu sein. Die Betroffenen fühlen sich von anderen Menschen
angestarrt und fürchten, die (vermeintliche) Entstellung gebe anderen
Anlass zu Ablehnung und Verachtung – was häufig einen Rückzug aus dem
gesellschaftlichen Leben zur Folge hat. In der Abteilung Psychologie
der Universität Bielefeld untersuchen Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler jetzt dieses Phänomen und suchen Menschen, die unter
dieser Krankheit leiden.
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