» Veröffentlicht am
10. Januar 2014
Wie Vergleiche das Weltbild prägen (Nr. 4/2014)
Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld
Seit
dem späten 18. Jahrhundert blicken Politik, Ökonomie, Kunst und
Literatur nicht mehr nur auf die eigene Nation, sondern auf die Welt. Am
Beginn dieser frühen Globalisierung stand der Vergleich der Staaten
untereinander. Wie Weltreisende, Kriegsberichterstatter und
Wirtschaftsvergleiche zu der Entstehung der globalen Perspektive
beitrugen – damit befasst sich eine Tagung im Zentrum für
interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld am Donnerstag und
Freitag, 16. und 17. Januar. Sie trägt den Titel „Die Welt beobachten
und vergleichen. Vergleichskommunikation in der Moderne“.
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