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9. Februar 2015
Die Hungerkrisen der "Kleinen Eiszeit" (Nr. 17/2015)
Tagung an der Universität Bielefeld befasst sich mit Klimawandel und Gesellschaft
Laut Welthunger-Index sind rund 805 Millionen Menschen weltweit unterernährt. Damit macht die Welthungerhilfe deutlich, dass Hungerkrisen eine Gegenwartsfrage bleiben. Wie wurden solche Herausforderungen in der Vergangenheit bewältigt? Historiker, Geographen und Politikwissenschaftler diskutieren am 19. und 20. Februar die Einflüsse von Klimafaktoren und gesellschaftlichen Entwicklungen auf die Entstehung von Hungerkrisen in der „Kleinen Eiszeit“ (1300-1800). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld zusammen.
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