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18. Dezember 2013
Wie das flexible Gehirn Sucht überwinden kann (Nr. 219/2013)
Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld
Was
immer Menschen tun oder erfahren, es verändert ihr Gehirn.
Neuroplastizität heißt diese Eigenschaft, die dem Denkorgan zeitlebens
erhalten bleibt. Neuroplastizität spielt auch bei der Entstehung von
Sucht eine zentrale Rolle und eröffnet zugleich Möglichkeiten für ihre
Therapie und Überwindung. Das ist das Thema der Tagung „Neuroplasticity
in Addiction and Recovery: From Genes to Culture and Back Again” (Die
Bedeutung der Neuroplastizität für Sucht und ihre Überwindung), die vom
9. bis zum 11. Januar 2014 am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre
Forschung (ZiF) stattfindet.
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