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23. Dezember 2011
Stammzellen aus der Nase für neue medizinische Therapien (Nr. 216/2011)
Forscherteam um Bielefelder Biologin entwickelt Methode zur Isolation und Kultivierung von adulten Stammzellen
Einem Forschungsteam unter Leitung der Zellbiologin Professorin Dr.
Barbara Kaltschmidt von der Universität Bielefeld ist es gelungen,
Stammzellen aus der menschlichen Nase zu kultivieren und in Nerven-,
Knochen-, Fett- und Knorpelzellen umzuwandeln. Laut den Forschern ist
ein Vorteil der Methode, dass in kurzer Zeit große Mengen von Zellen
hergestellt werden können. Die Methode kann neue Behandlungen von
akuten und chronischen Verletzungen im Gesicht ermöglichen. Ihre
Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in den Fachzeitschriften
„Stem Cells and Development“ und „European Cells & Materials“
veröffentlicht.
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