» Veröffentlicht am
21. April 2026
Neues Paper von Sebastian Sattler und Kollegen zur Wahrnehmung von Neuroenhancement bei Ärzt:innen
Der Einsatz leistungssteigernder Substanzen zur kognitiven Verbesserung („Neuroenhancement“) ist gesellschaftlich und ethisch umstritten - insbesondere in sensiblen Berufsfeldern wie der Medizin. Eine neue Studie von Sebastian Sattler (Universität Bielefeld), Dario Cecchini, Veljko Dubljević und Eric Racine, erschienen in Neuroethics, untersucht, wie Befragte in Deutschland die Einnahme von Stimulanzien durch Ärzt:innen bewerten und welche Rolle Motivation und Behandlungsergebnis für moralische Urteile und die Behandlungsbereitschaft spielen.
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