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ERC-Spitzenförderung in Millionenhöhe für vier Forschende

Veröffentlicht am 23. November 2023

Bekanntgabe der Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats

Erstmals hat die Universität Bielefeld gleichzeitig vier Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Die prestigeträchtige Förderung geht jeweils an die Gesundheitswissenschaftler*innen Professorin Dr. Anna Oksuzyan und Professor Dr. med. Kayvan Bozorgmehr, den Physiker Professor Dr. Gergely Endrödi und die Sozialanthropologin Dr. Megha Amrith. Die Grants werden insgesamt mit mehr als 8 Millionen Euro gefördert, von denen 7,3 Millionen Euro an die Universität Bielefeld gehen. Die vier Forschungsprojekte sollen im Lauf des Jahres 2024 starten. Der ERC Consolidator Grant ist begehrt – diesmal wurden nur 14,5 Prozent der Anträge bewilligt. In Deutschland ist die Universität Bielefeld nach der Ludwig-Maximilians-Universität München in dieser Runde am stärksten in der Einwerbung von Consolidator Grants.

„Dass in derselben Förderrunde gleich vier mit der Universität verbundene Wissenschaftler*innen den Consolidator Grants erhalten, ist ein riesiger Erfolg. Ich gratuliere allen vier Forschenden herzlich dazu“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. „Sie alle haben durch herausragende Publikationsleistungen und internationale Forschungskooperationen auf sich aufmerksam gemacht. Mit den nun geförderten Forschungsprojekten gehen sie den nächsten Karriereschritt und bringen neue, zukunftsweisende Impulse in ihre Forschungsgebiete.“

Wie sich passives Pendeln auf die Familiengesundheit auswirkt 
Der ERC fördert Professorin Dr. Anna Oksuzyan mit dem Projekt COMFAM (Fördersumme: rund 2,2 Millionen Euro). Oksuzyan leitet die Arbeitsgruppe „Demografie und Gesundheit“ der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Ihr Projekt COMFAM soll sich mit den Effekten von passivem Pendeln befassen – regelmäßige Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz mit einem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine zentrale Frage: Welche Folgen hat passives Pendeln auf Gesundheit und Wohlbefinden der Pendler*innen und ihrer Familienmitglieder? Dabei wird erfasst, wie sich die Effekte auf bestimmte soziale Gruppen voneinander abheben. Unterschieden wird etwa nach Geschlecht, sozioökonomischer Status oder Migrationshintergrund. Das Projekt nutzt Registerdaten aus Dänemark und Finnland und Umfragedaten aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA. Anna Oksuzyan: „Wir werden die Pandemie als natürliches Experiment nutzen, um Effekte durch Veränderungen beim Pendeln während und nach der Pandemie zu untersuchen.“

Anna Oksuzyan wechselte 2021 an die Universität Bielefeld. Sie gebürtige Armenierin studierte Medizin und Public Health. Sie promovierte in Gesundheitswissenschaften an der Syddansk Universitet in Odense, Dänemark, wo sie von 2013 bis 2014 als Assistenzprofessorin tätig war. Zwischen 2014 und 2020 leitete Anna Oksuzyan eine Max-Planck-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock.

Welchen gesundheitlichen Einfluss die Lebensumgebung ausübt
Professor Dr. med. Kayvan Bozorgmehr erhält den Consolidator Grant für sein Projekt INTERSECT (Fördersumme: rund 2 Millionen Euro). Bozorgmehr leitet die Arbeitsgruppe „Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung“ der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. In INTERSECT untersuchen er und sein Team den Einfluss der Lebensumgebung von Menschen auf ihre Gesundheit und Sterblichkeit. „Eine Herausforderung ist, dass Menschen in der Regel ihren Wohnort selbst aussuchen und somit beeinflussen, wo sie leben“, sagt Bozorgmehr. Das schränke Aussagen zu Ursache und Wirkung stark ein. Das Projekt greift daher auf die Situation von Kontingentflüchtlingen zurück. Sie erhalten ihren Wohnort von Behörden zugewiesen, was die Studie als natürliches Experiment nutzt. Zudem liegen umfassende Daten zu ihrem Gesundheitszustand vor der Einreise vor. Das erlaubt, unter Verwendung innovativer Datenverknüpfungen, gesundheitliche Veränderungen in Abhängigkeit des zugewiesenen Wohnorts zu untersuchen. Bozorgmehr kooperiert dabei mit der Internationalen Organisation für Migration der Vereinten Nationen, dem Forschungsdatenzentrum am Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung. 

Kayvan Bozorgmehr wurde 2019 an die Universität Bielefeld berufen. Er studierte Humanmedizin in Frankfurt am Main und erhielt den Master of Science in Public Health an Universität Umeå in Schweden. 2012 promovierte er an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Parallel zu seiner Bielefelder Arbeitsgruppe leitet er seit 2020 die Sektion „Health Equity Studies & Migration“ am Universitätsklinikum Heidelberg.

Welche Phasenübergänge das heiße kosmische Plasma seit dem Urknall durchlaufen hat
Professor Dr. Gergely Endrödi von der Fakultät für Physik wird mit dem Projekt CoStaMM durch den ERC gefördert (Fördersumme: rund 1,9 Millionen Euro). In dem Projekt geht es um die Phasenübergänge, die in der ersten Sekunde des Universums stattgefunden haben, und die dadurch erzeugten Gravitationswellen. Nach dem Urknall vor fast vierzehn Milliarden Jahren befand sich das Universum in einem heißen, dichten Zustand. Seitdem kühlt es sich ab und dehnt sich aus. „Wie diese Ausdehnung abläuft, wird durch die Bausteine der Materie bestimmt, Elementarteilchen wie Quarks und Gluonen“, erklärt Gergely Endrödi. Sein Projekt untersucht, welche Phasenübergänge das heiße kosmische Plasma in diesem Prozess durchlaufen hat. „In bestimmten Fällen passiert hierbei Ähnliches wie beim Kochen von Wasser, bei dem sich Blasen bilden. Die Kollision der entsprechenden Blasen der kosmischen Materie könnte Gravitationswellen erzeugt haben – ein Echo des Phasenübergangs, das wir heute noch entdecken können.“ Ein Fokus des Projekts liegt auf der erstmaligen Untersuchung der Thermodynamik von Quarks und Gluonen unter Berücksichtigung der elektromagnetischen Wechselwirkung. Um die zugrundeliegenden Gleichungen zu lösen, werden einige der weltweit leistungsstärksten Großrechner eingesetzt.

Gergely Endrödi wurde 2020 als Professor für Theoretische Physik an die Universität Bielefeld berufen. Er studierte Physik an der Eötvös Universität Budapest Ungarn, wo er ebenfalls promovierte. Von 2010 bis 2015 war er als Postdoktorand an der Universität Regensburg und von 2016 bis 2020 als Emmy Noether-Nachwuchsgruppenleiter an der Goethe-Universität Frankfurt tätig.

Wie die Wellness-Ökonomie zu neuen Formen der Ungleichheit führt
Der ERC fördert Dr. Megha Amrith mit dem Projekt WELL-ASIA (Fördersumme: rund 2 Millionen Euro). Die Sozialanthropologin leitet eine Max-Planck-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (MPI-MMG) in Göttingen. WELL-ASIA wurde über die Universität Bielefeld eingeworben. Das Projekt beschäftigt sich mit der Kommerzialisierung von Wohlbefinden als „Wellness“ in Südostasien – einem globalen Knotenpunkt der Wellness-Ökonomie. „Menschen reisen mehr denn je auf der Suche nach Erlebnissen, die ihr Wohlbefinden in einer Zeit gefühlter Unsicherheit fördern“, sagt Amrith. In Südostasien suchen sie Yoga-, Meditations- sowie Spa-Retreats auf und machen entgiftende Diäten oder Anti-Aging-Therapien. Über die Auswirkungen der Wellness-Ökonomie ist jedoch wenig bekannt. „Wellnessangebote hängen von der Leistung anderer Menschen ab, die oft wenig verdienen und deren Arbeit schlecht geschützt ist – zum Beispiel Wanderarbeiter*innen“, sagt Amrith. Ihre ethnografische Studie widmet sich der Frage: Welche sozialen, wirtschaftlichen und moralischen Veränderungen bringt das Streben nach Wellness mit sich und welche neuen Formen der Ungleichheit sind damit verbunden?

Megha Amrith leitet ihre Max-Planck-Forschungsgruppe „Ageing in a Time of Mobility“ (Altern in einer Zeit der Mobilität) am MPI-MMG seit 2017. Sie promovierte 2012 in Sozialanthropologie an der Universität Cambridge, Großbritannien. Von 2012 bis 2013 forschte sie am Centre for Metropolitan Studies der Universität von São Paulo in Brasilien sowie von 2014 bis 2017 am United Nations University Institute for Globalization, Culture and Mobility in Barcelona, Spanien.

Forschungsrat fördert exzellente Pionierforschung
Die ERC Consolidator Grants (CoG) richten sich an herausragende Wissenschaftler*innen aller Fachbereiche, deren eigene unabhängige Arbeitsgruppe sich in der Konsolidierungsphase befindet. Vor den jetzt mit der Förderung bedachten vier Wissenschaftler*innen erhielten drei weitere Forschende mit Bielefelder Verbindung die Förderung. Anfang 2023 bekam der Mathematiker Professor Dr. Benjamin Gess den CoG. Die Physikerin Professorin Dr. Gabi Schierning wechselte 2019, ausgezeichnet mit einem CoG, nach Bielefeld. Der Kognitionswissenschaftler Professor Dr. Christoph Kayser kam 2017 an die Universität, ebenfalls nachdem er einen CoG erhalten hatte.

Der Europäische Forschungsrat, 2007 von der Europäischen Union gegründet, ist die wichtigste europäische Förderorganisation für exzellente Pionierforschung. Er fördert herausragende Forschende aller Nationalitäten und jeden Alters, die Projekte in ganz Europa umsetzen.

Weitere Informationen:
Mitteilung des Europäischen Forschungsrats

Das Bildmaterial ist hier abrufbar.

Aktion Wunschstern in der Universität gestartet

Veröffentlicht am 23. November 2023

Weihnachtsgeschenke für die Menschen in Bethel

Seit mehr als 15 Jahren erfüllen Beschäftigte, Studierende und Gäste der Universität bei der Aktion „Wunschstern“ Wünsche von Menschen aus Bethel. Am Wunschbaum in der Universitätshalle hängen in diesem Jahr viele reale Wunschsterne, die vor Ort gepflückt und erfüllt werden können. Die meisten der knapp 2.000 Wünsche hängen jedoch im digitalen Sternenhimmel. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple und Pastor Ulrich Pohl, Vorstands-vorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, eröffneten die Wunschstern-Aktion am heutigen Donnerstag (23. 11. 2023). Die Tanzgruppe aus Bethel zeigte zum Start ihre aktuelle Performance. Ab jetzt können die Sterne gepflückt werden – in der Halle oder digital.

Die Wünsche in diesem Jahr sind wieder sehr vielfältig: Ein 33-jähriger Mann wünscht sich ein Box-Training in einem Ring (für Anfänger) in Bielefeld. Eine Gruppe älterer Menschen würde sich über eine Waffelbackaktion für die schwer an Depression Erkrankten freuen, um ihnen damit etwas Lebensfreude zu schenken. Ein Jugendlicher (13, Rollstuhl) wünscht sich einen Besuch bei der Feuerwehr oder der Polizei. Er möchte dort ein Fahrzeug gezeigt bekommen. Eine ältere Frau mit Rollator würde gern mit jemandem gemeinsam Essen gehen: Tintenfisch-ringe mit Pommes Frites.

Viele weitere freuen sich über kleine Päckchen mit Geschenken. Gewünscht werden außerdem Fan-Artikel von Arminia Bielefeld, Überraschungspakete und vieles mehr.

Geschenkpäckchen können bis zum 6. Dezember in der Poststelle der Universität Bielefeld abgegeben oder auch direkt zur Neuen Schmiede gebracht werden. Die Geschenke werden dann an die richtigen Empfänger*innen weitergeleitet.



Weitere Informationen und der Link zum virtuellen Sternenhimmel sind unter www.uni-bielefeld.de/wunschstern zu finden. Die Aktion Wunschstern existiert seit 2008 als eine Initiative der Universität Bielefeld in Kooperation mit den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. In den über 15 Jahren wurden mehr als 15.000 Wünsche erfüllt.


Die Tanzgruppe aus Bethel zeigte zum Start ihre aktuelle Performance.



Zum dritten Mal Humboldt-Professur für Universität Bielefeld

Veröffentlicht am 23. November 2023
Mathematiker David Damanik erhält höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreis

Einzelne mathematische Gebiete in einen größeren fachlichen Zusammenhang zu stellen und miteinander zu verbinden, ist eine Kernkompetenz von Professor Dr. David Damanik von der Rice University (Houston, USA). Nun erhält er eine Humboldt-Professur an der Universität Bielefeld. Das gab die Alexander von Humboldt-Stiftung heute (23.11.2023) bekannt. Eine Humboldt-Professur wird über fünf Jahre mit bis zu fünf Millionen Euro gefördert. Finanziert wird der höchstdotierte internationale Forschungspreis Deutschlands vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Mit seiner Humboldt-Professur wird David Damanik in der Fakultät für Mathematik den Bereich Dynamische Systeme und Mathematische Physik verstärken. Für Bielefeld handelt es sich um die dritte Humboldt-Professur, davon die zweite an der Fakultät für Mathematik. Jährlich ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung über 2.000 Forscher*innen aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. In weltweit über 140 Ländern pflegt die Stiftung ein fächerübergreifendes Netzwerk, darunter 61 Nobelpreisträger*innen.

„Wir heißen die Entscheidung der Alexander-von-Humboldt-Stiftung außerordentlich willkommen und freuen uns, Professor Damanik an unserer Universität zu begrüßen“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. „David Damanik setzt in seiner Forschung auf die Vernetzung von Mathematik und Physik. Damit passt er hervorragend zur gelebten Interdisziplinarität unserer Universität.“

Fokus auf ein bisher wenig repräsentiertes Forschungsfeld

„Als herausragender Mathematiker mit einem Schwerpunkt im Bereich der Dynamischen Systeme und der Mathematischen Physik soll David Damanik das Profil der Universität Bielefeld in diesem Bereich weiter schärfen und damit bisher in Deutschland unterrepräsentierte Themenfelder vertreten. Langfristiges Ziel ist es, die Universität Bielefeld als ein international sichtbares Zentrum für Dynamische Systeme und Mathematische Physik zu etablieren“, erklärt Professor Dr. Moritz Kaßmann, Dekan der mathematischen Fakultät der Universität Bielefeld. Maßgeblich vorbereitet wurde die Nominierung von Damanik vom Bielefelder Mathematiker Professor Dr. Sebastian Herr. „Die Beiträge von David Damanik zur Theorie der quasiperiodischen Schrödinger-Operatoren und der damit verbundenen dynamischen Systeme waren bahnbrechend“, erklärt Sebastian Herr, der bereits in der Vergangenheit mit Damanik zusammengearbeitet hat.

Mit Wissenschaftler*innen an der Universität Bielefeld kooperiert David Damanik seit mehr als 20 Jahren. 2018 wurde er mit dem Humboldt-Forschungspreis ausgezeichnet, der ihm erneut mehrere Gastaufenthalte in Bielefeld ermöglichte.

Langjährige Wissenschaftskarriere in den USA

David Damanik studierte Mathematik und Informatik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, wo er 1998 in Mathematik promovierte. Er setzte seine Karriere in den USA fort, in verschiedenen Positionen an der University of California, Irvine (2000-2001) und am California Institute of Technology, Pasadena (1999-2000 und 2001-2006). 2006 wechselte er als Associate Professor an die Rice University in Houston, Texas, USA. Dort wurde er 2009 ordentlicher Professor, 2011 Lehrstuhlinhaber und ist seit 2015 Robert L. Moody Sr. Professor.

Der Mathematiker ist Fellow der American Mathematical Society. 2020 und 2012 war Damanik Fellow der Simons Foundation, deren Ziel es ist, die Grenzen in mathematischer und Grundlagenforschung zu erweitern. 2018 wurde David Damanik studierte mit dem Humboldt-Forschungspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2014 erhielt er für einen Forschungsartikel in der Fachzeitschrift Annales Henri Poincaré den Preis für die herausragendste Publikation des Jahres in dem Magazin.

Forschungspreis unterstützt Gewinnung internationaler Spitzenkräfte

Die Alexander von Humboldt-Professur wird seit 2008 ausgeschrieben.  Sie ist der höchst dotierte Forschungspreis Deutschlands – das Preisgeld beträgt fünf Millionen Euro für experimentell arbeitende und 3,5 Millionen Euro für theoretisch arbeitende Wissenschaftler*innen. Die Auszeichnung wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit der Humboldt-Professur möchte die Stiftung deutschen Hochschulen ermöglichen, ihr eigenes Profil im weltweiten Wettbewerb zu schärfen. Dadurch geben sie Universitäten die Chance, Spitzenkräften aus der Forschung international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen zu bieten. Der Preis beinhaltet zugleich die Verpflichtung, den neuen Humboldt-Professoren eine langfristige Perspektive für ihre Forschungen in Deutschland zu bieten.

Die erste Humboldt-Professur der Universität Bielefeld ging 2016 an den Mathematiker Professor Dr. William Crawley-Boevey. Der Wissenschaftler wechselte von der Universität Leeds (Großbritannien) nach Bielefeld. Die zweite Humboldt-Professur der Universität Bielefeld wurde 2021 an den Informatiker Professor Dr.-Ing. Yaochu Jin verliehen. Er kam von der University of Surrey (Großbritannien) nach Bielefeld.

Weitere Informationen:
Pressemitteilung der Alexander von Humboldt-Stiftung 

Kontakt:
Prof. Dr. Sebastian Herr, Universität Bielefeld 
Fakultät für Mathematik
Telefon 0521 106-4989
E-Mail: herr@math.uni-bielefeld.de

Das Bildmaterial ist hier abrufbar.

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