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  <title type="html">uni.intern</title>
  <subtitle type="html">uni.intern der Universität Bielefeld</subtitle>
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  <updated>2026-03-20T08:55:30+01:00</updated>
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      <title type="html">Siggi-R&amp;auml;der stehen nicht mehr kostenfrei zur Verf&amp;uuml;gung</title>
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      <published>2024-01-05T11:42:16+01:00</published>
      <updated>2025-08-20T11:10:15+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">

alert(&amp;#39;Mittleinungen von uni.intern werden nun (August 2025) hier weitergeführt: https://aktuell.uni-bielefeld.de/uniintern/ .&amp;#39;);

</summary>
          <content type="html">Die Siggi-Leihfahrräder stehen den Mitarbeiter*innen der Universität seit Jahresbeginn stehen nicht mehr kostenfrei zur Verfügung. Der Vertrag mit den Sonderkonditionen ist zum 31.12.2023 ausgelaufen und konnte aus steuerrechtlichen Gründen nicht wieder verlängert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/gru%C3%9Fkartengenerator_steht_am_6_dezember</id>
      <title type="html">Grußkartengenerator steht bereit</title>
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      <published>2023-12-06T12:00:00+01:00</published>
      <updated>2023-12-07T08:41:26+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update: Grußkarten können ab sofort&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/intern/themen/grussgenerator/&quot;&gt;online&lt;/a&gt;&amp;nbsp;erstellt und versendet werden!&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie im vergangenen Jahr stellt die Universität Bielefeld im
Beschäftigtenportal ab 6. Dezember den Grußkarten-Generator zur Verfügung. Mit
diesem Generator können Beschäftigte der Universität ihre persönlichen Grüße zu
Weihnachten oder zum Jahresende selbst erstellen und über die eigene
E-Mail-Adresse digital an beliebig viele Empfänger*innen versenden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Referat für Kommunikation stellt als Service einen
digitalen Grußkarten-Generator zur Verfügung&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Für die Gestaltung der Grußkarte stehen vier unterschiedliche Designs zur Verfügung. Neben
der Option, den vorgegebenen Standardtext zu nutzen, kann der Text auch
individuell verändert werden. Optional enthält der Gruß den Link zum
Jahresrückblick 2023 in Bildern. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die digitale Grußkarte ist nachhaltig, ressourcenschonend
und mit dem Generator in drei Schritten ganz einfach erzeugt. Sollten bei der
Anwendung des Generators dennoch Fragen offenbleiben, können diese an &lt;a href=&quot;mailto:webredaktion@uni-bielefeld.de&quot;&gt;webredaktion@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;
gestellt werden. &lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/sprachliche_kreativit%C3%A4t_in_der_kommunikation</id>
      <title type="html">Sprachliche Kreativität in der Kommunikation</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/sprachliche_kreativit%C3%A4t_in_der_kommunikation"/>
      <published>2023-11-24T16:17:56+01:00</published>
      <updated>2023-11-24T16:17:56+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">&lt;div&gt;&lt;b&gt;Neuer Sonderforschungsbereich an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Unser
 wichtigstes Kommunikationsmittel, die Sprache, verändern wir stetig und
 passen sie aktuellen Gegebenheiten und Neuerungen an. In dem neuen 
Sonderforschungsbereich „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“ 
(SFB 1646) der Universität Bielefeld untersuchen Linguist*innen mit 
Kolleg*innen aus anderen Disziplinen den kreativen Prozess der 
sprachlichen Anpassung und Neuschöpfung. Die Deutsche 
Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute (24.11.2023) die Bewilligung des 
SFB bekannt gegeben. Gefördert wird der neue SFB zunächst rund vier 
Jahre von der DFG. In einem Zeitraum von bis zu zwölf Jahren werden in 
dem Verbund Phänomene der sprachlichen Kreativität ermittelt, analysiert
 und in einen umfangreicheren Diskurs gestellt. Die Fördersumme für den 
SFB beträgt bis zu zwölf Millionen Euro.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;div&gt;&lt;b&gt;Neuer Sonderforschungsbereich an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Unser
 wichtigstes Kommunikationsmittel, die Sprache, verändern wir stetig und
 passen sie aktuellen Gegebenheiten und Neuerungen an. In dem neuen 
Sonderforschungsbereich „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“ 
(SFB 1646) der Universität Bielefeld untersuchen Linguist*innen mit 
Kolleg*innen aus anderen Disziplinen den kreativen Prozess der 
sprachlichen Anpassung und Neuschöpfung. Die Deutsche 
Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute (24.11.2023) die Bewilligung des 
SFB bekannt gegeben. Gefördert wird der neue SFB zunächst rund vier 
Jahre von der DFG. In einem Zeitraum von bis zu zwölf Jahren werden in 
dem Verbund Phänomene der sprachlichen Kreativität ermittelt, analysiert
 und in einen umfangreicheren Diskurs gestellt. Die Fördersumme für den 
SFB beträgt bis zu zwölf Millionen Euro.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;„Sprache ist 
die Basis unserer Kommunikation“, sagt Professor Dr. Ralf Vogel. „In 
einer sich ständig verändernden Welt muss sie es uns ermöglichen, neue 
Gedanken und Erfahrungen effektiv auszudrücken. Oftmals ist dann 
sprachliche Kreativität gefragt, um unbekannte Situationen oder 
Phänomene zu beschreiben.“ Vogel gehört als Sprecher zum 
Koordinator*innen-Team des künftigen SFB – gemeinsam mit den 
Co-Sprecherinnen Professorin Dr. Joana Cholin und Professorin Dr. Jutta 
Hartmann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die neue Förderung zur wissenschaftlichen Arbeit zur 
Kreativität der Sprache verdeutlicht, wie wegweisend das Verbundprojekt 
der antragstellenden Forscher*innen ist“, sagt Professorin Dr. 
Christiane Fuchs, Prorektorin für Forschung und Forschungsvernetzung der
 Universität Bielefeld. „Ich danke allen am Antrag Beteiligten für ihr 
großes Engagement und gratuliere herzlich zu der Bewilligung.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Professor
 Dr. Johannes Voit, Dekan der Fakultät für Linguistik und 
Literaturwissenschaft: „Die Entscheidung der DFG, diesen 
Sonderforschungsbereich einzurichten, freut uns außerordentlich. Sie ist
 Ausdruck und Anerkennung der linguistischen Spitzenforschung an der 
Universität Bielefeld – Gratulation zu diesem herausragenden Erfolg.“&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sprachliche Kreativität in der Kommunikation ist allgegenwärtig&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kommunikation
 spielt eine zentrale Rolle bei der Konstruktion und dem Verstehen 
sozialer Wirklichkeit. Die Effizienz von Sprache als Werkzeug der 
Kommunikation wird auf einen hohen Grad an Regelhaftigkeit 
zurückgeführt. Gleichzeitig ist sprachliche Kreativität im Alltag 
notwendig, um eine veränderliche Welt abzubilden. Es ist überraschend, 
dass kreativer Sprachgebrauch – also die Bildung von neuen Ausdrücken 
und Abweichungen von den Konventionen – das Gelingen von Kommunikation 
kaum beeinträchtigt. Eine zentrale Frage für den SFB 1646 ist deshalb, 
welche Bedingungen für den Erfolg kreativen Sprachgebrauchs erfüllt sein
 müssen, und wie wir dies im Gespräch absichern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei werden 
Phänomene auf allen Ebenen der Sprachbetrachtung untersucht, von der 
lautlichen über die grammatische bis zur Bedeutungsebene, einschließlich
 der Gestik und weiterer Aspekte der kommunikativen Interaktion. Neben 
einem Fokus auf Individualität wird auch kreativer Sprachgebrauch unter 
besonderen Bedingungen erforscht wie dem Sprechen in einer 
Nicht-Muttersprache, in verschiedenen Phasen des Spracherwerbs und bei 
Menschen mit sprachlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Forschungsschwerpunkt mit Beteiligungsmöglichkeiten für Interessierte&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die
 sprachliche Kreativität in der Kommunikation wird in der Fachwelt als 
hochaktuelles, aber auch schwieriges Forschungsthema angesehen“, sagt 
Joana Cholin vom Koordinator*innen-Team des SFBs. „Wir stellen uns 
dieser Herausforderung und sind froh, dass dieser Mut belohnt wird. Mit 
diesem neuen Forschungsschwerpunkt wird die Linguistik der Universität 
Bielefeld national und international weiter an Ansehen gewinnen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre
 Kollegin Jutta Hartmann erläutert: „Unser Sonderforschungsbereich will 
darüber hinaus auch die großen Möglichkeiten der interdisziplinären 
Zusammenarbeit, die das Thema bietet, nutzen und ausbauen. Wir freuen 
uns besonders auf die Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit: Wir werden 
mit der Entwicklung neuer Forschungsmethoden der Citizen Science in der 
Linguistik Neuland betreten. Viele unserer Projekte bieten für alle an 
Sprache und Sprachwissenschaft Interessierten niederschwellige 
Möglichkeiten, sich an unserer Forschung zu beteiligen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im neuen 
Sonderforschungsbereich soll in drei Förderphasen das Phänomen der 
sprachlichen Kreativität beobachtet, analysiert und erfasst werden. Die 
hauptsächlich linguistische Herangehensweise wird durch eine 
interdisziplinäre Perspektive ergänzt von Forscher*innen aus Informatik,
 Literaturwissenschaft, Philosophie und Psychologie. Beteiligt sind 
außerdem die Disziplinen Rechtswissenschaft und 
Wissenschaftskommunikation, die in Teilprojekten rechtliche Aspekte des 
wissenschaftlichen Datenmanagements sowie die Möglichkeiten vertiefter 
Interaktion zwischen Linguistik und Öffentlichkeit erforschen. In der 
jetzt bewilligten ersten Förderphase des SFB wird vor allem die 
Ermittlung der Phänomene der sprachlichen Kreativität eine große Rolle 
spielen – etwa beteiligte sprachliche Prinzipien und Mechanismen, 
kognitive Faktoren und die Entwicklung eines differenzierten Inventars 
an empirischen Messgrößen sprachlicher Kreativität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der 
möglichen zweiten Phase wollen die Forschenden den Zusammenhang dieser 
Faktoren untersuchen, ebenso kontextuelle und soziale Bedingungen des 
kreativen Sprachgebrauchs. In einer dritten Förderphase sollen die 
bisherigen Erkenntnisse in einer umfassenderen Theorie der sprachlichen 
Kreativität miteinander verknüpft werden. Ziel ist es, die 
theoretischen, empirischen, computer- und psycholinguistischen 
Perspektiven sowie allgemein kognitiven Aspekte zusammenzuführen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Siebter Sonderforschungsbereich der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für
 die Universität Bielefeld wird der SFB 1646 künftig der siebte 
Sonderforschungsbereich sein. Davon sind drei in Gänze in Bielefeld 
angesiedelt, während es sich bei den anderen um 
Transregio-Sonderforschungsbereiche (SFB/TRR) handelt, in denen 
Forschende verschiedener Universitäten zusammenarbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der SFB 
1288 der Universität Bielefeld beschäftigt sich mit den historisch 
variablen Praktiken des Vergleichens. Seine zweite Förderphase läuft bis
 Ende 2024. Der SFB/TRR 318 zur Erklärbarkeit von Künstlicher 
Intelligenz, für den die Universitäten Bielefeld und Paderborn 
kooperieren, wird in der ersten Förderphase bis Ende 2025 gefördert. Der
 SFB 1283 zur Erforschung des Zufalls befindet sich in der zweiten 
Förderphase bis Ende 2025, ebenso der SFB/TRR 211, ein Verbund mit der 
Technischen Universität Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt –
 darin untersuchen Physiker*innen die Wechselwirkungen von Materie unter
 extremen Bedingungen. Im SFB/TRR 212 wird erforscht, warum Tiere ganz 
individuell ihre eigene, unverwechselbare Nische im Ökosystem wählen. 
Für den Verbund kooperieren die Universitäten Bielefeld und Münster seit
 2018. Seine zweite Förderphase läuft bis Ende 2025. Im SFB/TRR 358 
untersuchen Forscher*innen aus Bielefeld und Paderborn seit Beginn 2023 
ganzzahligen Strukturen in Geometrie und Darstellungstheorie. Über ihre 
künftig sieben Sonderforschungsbereiche hinaus ist die Universität 
Bielefeld an fünf weiteren dieser Verbünde beteiligt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonderforschungsbereiche
 sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen der Universitäten, 
in denen Wissenschaftler*innen im Rahmen eines fächerübergreifenden 
Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Sie werden von der DFG finanziert 
und ermöglichen die Bearbeitung anspruchsvoller, aufwendiger und 
langfristig konzipierter Forschungsvorhaben. Die Dauer der Förderung 
beträgt im Idealfall zwölf Jahre, wobei eine Förderperiode vier Jahre 
umfasst.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/sfb/&quot;&gt;Pressemitteilung der Deutschen Forschungsgemeinschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof. Dr. Ralf Vogel, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft&lt;br&gt;Telefon 0521 106-3673&lt;br&gt;E-Mail: ralf.vogel@uni-bielefeld.de&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/OL08M&quot;&gt;hier&amp;nbsp;&lt;/a&gt;abrufbar.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <title type="html">DFG-Fachkollegienwahl 2023: Vorläufiges Ergebnis steht fest</title>
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      <published>2023-11-24T16:15:17+01:00</published>
      <updated>2023-11-24T16:15:17+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;br&gt;Mehr als 54 000 Wissenschaftler*innen haben gewählt. 1631 Kandidierende hatten sich für die 649 Plätze in den 49 Fachkollegien zur Verfügung gestellt. Die Fachkollegien übernehmen im dreistufigen Verfahren aus Begutachtung, Bewertung und Entscheidung die Bewertung von Förderanträgen an die DFG und damit die fachliche Qualitätssicherung der Begutachtung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der Universität Bielefeld wurden die folgenden Wissenschaftler*innen gewählt:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Silke Schwandt &lt;/b&gt;für das Fachkollegium Geschichtswissenschaften, Fach: Mittelalterliche Geschichte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Nina Heinrichs&lt;/b&gt; für das Fachkollegium Psychologie, Fach: Persönlichkeitspsychologie, Klinische und Medizinische Psychologie, Methoden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Thomas Hellweg&lt;/b&gt; für das Fachkollegium Polymerforschung, Fach: Präparative und Physikalische Chemie von Polymeren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Barbara Hammer &lt;/b&gt;für das Fachkollegium Informatik, Fach: Künstliche Intelligenz und Maschinelle Lernverfahren&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;Ein Ergebnis der Wahl ist der erneut gestiegene Frauenanteil: Der Prozentsatz der gewählten Fachkollegiatinnen liegt bei 37,9. Bei der Wahl 2019 waren es 32,1 Prozent.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr Informationen auf dem &lt;a href=&quot;https://www.dfg.de/dfg_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl2023/&quot;&gt;Wahlportal der DFG&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">ERC-Spitzenförderung in Millionenhöhe für vier Forschende </title>
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      <published>2023-11-23T15:50:58+01:00</published>
      <updated>2023-11-23T15:50:58+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bekanntgabe der Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erstmals
 hat die Universität Bielefeld gleichzeitig vier Consolidator Grants des
 Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Die prestigeträchtige 
Förderung geht jeweils an die Gesundheitswissenschaftler*innen 
Professorin Dr. Anna Oksuzyan und Professor Dr. med. Kayvan Bozorgmehr, 
den Physiker Professor Dr. Gergely Endrödi und die Sozialanthropologin 
Dr. Megha Amrith. Die Grants werden insgesamt mit mehr als 8 Millionen 
Euro gefördert, von denen 7,3 Millionen Euro an die Universität 
Bielefeld gehen. Die vier Forschungsprojekte sollen im Lauf des Jahres 
2024 starten. Der ERC Consolidator Grant ist begehrt – diesmal wurden 
nur 14,5 Prozent der Anträge bewilligt. In Deutschland ist die 
Universität Bielefeld nach der Ludwig-Maximilians-Universität München in
 dieser Runde am stärksten in der Einwerbung von Consolidator Grants.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;„Dass
 in derselben Förderrunde gleich vier mit der Universität verbundene 
Wissenschaftler*innen den Consolidator Grants erhalten, ist ein riesiger
 Erfolg. Ich gratuliere allen vier Forschenden herzlich dazu“, sagt 
Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. „Sie
 alle haben durch herausragende Publikationsleistungen und 
internationale Forschungskooperationen auf sich aufmerksam gemacht. Mit 
den nun geförderten Forschungsprojekten gehen sie den nächsten 
Karriereschritt und bringen neue, zukunftsweisende Impulse in ihre 
Forschungsgebiete.“&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Wie sich passives Pendeln auf die Familiengesundheit auswirkt&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der
 ERC fördert Professorin Dr. Anna Oksuzyan mit dem Projekt COMFAM 
(Fördersumme: rund 2,2 Millionen Euro). Oksuzyan leitet die 
Arbeitsgruppe „Demografie und Gesundheit“ der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Ihr Projekt COMFAM soll sich mit den Effekten
 von passivem Pendeln befassen – regelmäßige Fahrten zwischen Wohnung 
und Arbeitsplatz mit einem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine 
zentrale Frage: Welche Folgen hat passives Pendeln auf Gesundheit und 
Wohlbefinden der Pendler*innen und ihrer Familienmitglieder? Dabei wird 
erfasst, wie sich die Effekte auf bestimmte soziale Gruppen voneinander 
abheben. Unterschieden wird etwa nach Geschlecht, sozioökonomischer 
Status oder Migrationshintergrund. Das Projekt nutzt Registerdaten aus 
Dänemark und Finnland und Umfragedaten aus Deutschland, dem Vereinigten 
Königreich und den USA. Anna Oksuzyan: „Wir werden die Pandemie als 
natürliches Experiment nutzen, um Effekte durch Veränderungen beim 
Pendeln während und nach der Pandemie zu untersuchen.“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Anna
 Oksuzyan wechselte 2021 an die Universität Bielefeld. Sie gebürtige 
Armenierin studierte Medizin und Public Health. Sie promovierte in 
Gesundheitswissenschaften an der Syddansk Universitet in Odense, 
Dänemark, wo sie von 2013 bis 2014 als Assistenzprofessorin tätig war. 
Zwischen 2014 und 2020 leitete Anna Oksuzyan eine 
Max-Planck-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für demografische 
Forschung in Rostock.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welchen gesundheitlichen Einfluss die Lebensumgebung ausübt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professor
 Dr. med. Kayvan Bozorgmehr erhält den Consolidator Grant für sein 
Projekt INTERSECT (Fördersumme: rund 2 Millionen Euro). Bozorgmehr 
leitet die Arbeitsgruppe „Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung“ 
der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. In INTERSECT untersuchen er 
und sein Team den Einfluss der Lebensumgebung von Menschen auf ihre 
Gesundheit und Sterblichkeit. „Eine Herausforderung ist, dass Menschen 
in der Regel ihren Wohnort selbst aussuchen und somit beeinflussen, wo 
sie leben“, sagt Bozorgmehr. Das schränke Aussagen zu Ursache und 
Wirkung stark ein. Das Projekt greift daher auf die Situation von 
Kontingentflüchtlingen zurück. Sie erhalten ihren Wohnort von Behörden 
zugewiesen, was die Studie als natürliches Experiment nutzt. Zudem 
liegen umfassende Daten zu ihrem Gesundheitszustand vor der Einreise 
vor. Das erlaubt, unter Verwendung innovativer Datenverknüpfungen, 
gesundheitliche Veränderungen in Abhängigkeit des zugewiesenen Wohnorts 
zu untersuchen. Bozorgmehr kooperiert dabei mit der Internationalen 
Organisation für Migration der Vereinten Nationen, dem 
Forschungsdatenzentrum am Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie 
der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische 
Forschung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Kayvan Bozorgmehr wurde 2019 an die 
Universität Bielefeld berufen. Er studierte Humanmedizin in Frankfurt am
 Main und erhielt den Master of Science in Public Health an Universität 
Umeå in Schweden. 2012 promovierte er an der Charité-Universitätsmedizin
 Berlin. Parallel zu seiner Bielefelder Arbeitsgruppe leitet er seit 
2020 die Sektion „Health Equity Studies &amp;amp; Migration“ am 
Universitätsklinikum Heidelberg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Phasenübergänge das heiße kosmische Plasma seit dem Urknall durchlaufen hat&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Professor
 Dr. Gergely Endrödi von der Fakultät für Physik wird mit dem Projekt 
CoStaMM durch den ERC gefördert (Fördersumme: rund 1,9 Millionen Euro). 
In dem Projekt geht es um die Phasenübergänge, die in der ersten Sekunde
 des Universums stattgefunden haben, und die dadurch erzeugten 
Gravitationswellen. Nach dem Urknall vor fast vierzehn Milliarden Jahren
 befand sich das Universum in einem heißen, dichten Zustand. Seitdem 
kühlt es sich ab und dehnt sich aus. „Wie diese Ausdehnung abläuft, wird
 durch die Bausteine der Materie bestimmt, Elementarteilchen wie Quarks 
und Gluonen“, erklärt Gergely Endrödi. Sein Projekt untersucht, welche 
Phasenübergänge das heiße kosmische Plasma in diesem Prozess durchlaufen
 hat. „In bestimmten Fällen passiert hierbei Ähnliches wie beim Kochen 
von Wasser, bei dem sich Blasen bilden. Die Kollision der entsprechenden
 Blasen der kosmischen Materie könnte Gravitationswellen erzeugt haben –
 ein Echo des Phasenübergangs, das wir heute noch entdecken können.“ Ein
 Fokus des Projekts liegt auf der erstmaligen Untersuchung der 
Thermodynamik von Quarks und Gluonen unter Berücksichtigung der 
elektromagnetischen Wechselwirkung. Um die zugrundeliegenden Gleichungen
 zu lösen, werden einige der weltweit leistungsstärksten Großrechner 
eingesetzt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Gergely Endrödi wurde 2020 als Professor 
für Theoretische Physik an die Universität Bielefeld berufen. Er 
studierte Physik an der Eötvös Universität Budapest Ungarn, wo er 
ebenfalls promovierte. Von 2010 bis 2015 war er als Postdoktorand an der
 Universität Regensburg und von 2016 bis 2020 als Emmy 
Noether-Nachwuchsgruppenleiter an der Goethe-Universität Frankfurt 
tätig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie die Wellness-Ökonomie zu neuen Formen der Ungleichheit führt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der
 ERC fördert Dr. Megha Amrith mit dem Projekt WELL-ASIA (Fördersumme: 
rund 2 Millionen Euro). Die Sozialanthropologin leitet eine 
Max-Planck-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut zur Erforschung 
multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (MPI-MMG) in 
Göttingen. WELL-ASIA wurde über die Universität Bielefeld eingeworben. 
Das Projekt beschäftigt sich mit der Kommerzialisierung von Wohlbefinden
 als „Wellness“ in Südostasien – einem globalen Knotenpunkt der 
Wellness-Ökonomie. „Menschen reisen mehr denn je auf der Suche nach 
Erlebnissen, die ihr Wohlbefinden in einer Zeit gefühlter Unsicherheit 
fördern“, sagt Amrith. In Südostasien suchen sie Yoga-, Meditations- 
sowie Spa-Retreats auf und machen entgiftende Diäten oder 
Anti-Aging-Therapien. Über die Auswirkungen der Wellness-Ökonomie ist 
jedoch wenig bekannt. „Wellnessangebote hängen von der Leistung anderer 
Menschen ab, die oft wenig verdienen und deren Arbeit schlecht geschützt
 ist – zum Beispiel Wanderarbeiter*innen“, sagt Amrith. Ihre 
ethnografische Studie widmet sich der Frage: Welche sozialen, 
wirtschaftlichen und moralischen Veränderungen bringt das Streben nach 
Wellness mit sich und welche neuen Formen der Ungleichheit sind damit 
verbunden?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Megha Amrith leitet ihre 
Max-Planck-Forschungsgruppe „Ageing in a Time of Mobility“ (Altern in 
einer Zeit der Mobilität) am MPI-MMG seit 2017. Sie promovierte 2012 in 
Sozialanthropologie an der Universität Cambridge, Großbritannien. Von 
2012 bis 2013 forschte sie am Centre for Metropolitan Studies der 
Universität von São Paulo in Brasilien sowie von 2014 bis 2017 am United
 Nations University Institute for Globalization, Culture and Mobility in
 Barcelona, Spanien.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Forschungsrat fördert exzellente Pionierforschung&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Die
 ERC Consolidator Grants (CoG) richten sich an herausragende 
Wissenschaftler*innen aller Fachbereiche, deren eigene unabhängige 
Arbeitsgruppe sich in der Konsolidierungsphase befindet. Vor den jetzt 
mit der Förderung bedachten vier Wissenschaftler*innen erhielten drei 
weitere Forschende mit Bielefelder Verbindung die Förderung. Anfang 2023
 bekam der Mathematiker Professor Dr. Benjamin Gess den CoG. Die 
Physikerin Professorin Dr. Gabi Schierning wechselte 2019, ausgezeichnet
 mit einem CoG, nach Bielefeld. Der Kognitionswissenschaftler Professor 
Dr. Christoph Kayser kam 2017 an die Universität, ebenfalls nachdem er 
einen CoG erhalten hatte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Der Europäische Forschungsrat, 
2007 von der Europäischen Union gegründet, ist die wichtigste 
europäische Förderorganisation für exzellente Pionierforschung. Er 
fördert herausragende Forschende aller Nationalitäten und jeden Alters, 
die Projekte in ganz Europa umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://erc.europa.eu/news-events/news/erc-2023-consolidator-grants-results&quot;&gt;Mitteilung&lt;/a&gt; des Europäischen Forschungsrats&lt;/p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/V7IFP&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.</content>
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      <title type="html">Aktion Wunschstern in der Universität gestartet</title>
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      <published>2023-11-23T15:49:42+01:00</published>
      <updated>2023-11-23T15:49:42+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weihnachtsgeschenke für die Menschen in Bethel&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit mehr 
als 15 Jahren erfüllen Beschäftigte, Studierende und Gäste der 
Universität bei der Aktion „Wunschstern“ Wünsche von Menschen aus 
Bethel. Am Wunschbaum in der Universitätshalle hängen in diesem Jahr 
viele reale Wunschsterne, die vor Ort gepflückt und erfüllt werden 
können. Die meisten der knapp 2.000 Wünsche hängen jedoch im digitalen 
Sternenhimmel. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple und Pastor Ulrich
 Pohl, Vorstands-vorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen 
Bethel, eröffneten die Wunschstern-Aktion am heutigen Donnerstag (23. 
11. 2023). Die Tanzgruppe aus Bethel zeigte zum Start ihre aktuelle 
Performance. Ab jetzt können die Sterne gepflückt werden – in der Halle 
oder digital. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wünsche in diesem Jahr sind wieder sehr 
vielfältig: Ein 33-jähriger Mann wünscht sich ein Box-Training in einem 
Ring (für Anfänger) in Bielefeld. Eine Gruppe älterer Menschen würde 
sich über eine Waffelbackaktion für die schwer an Depression Erkrankten 
freuen, um ihnen damit etwas Lebensfreude zu schenken. Ein Jugendlicher 
(13, Rollstuhl) wünscht sich einen Besuch bei der Feuerwehr oder der 
Polizei. Er möchte dort ein Fahrzeug gezeigt bekommen. Eine ältere Frau 
mit Rollator würde gern mit jemandem gemeinsam Essen gehen: 
Tintenfisch-ringe mit Pommes Frites.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele weitere freuen sich 
über kleine Päckchen mit Geschenken. Gewünscht werden außerdem 
Fan-Artikel von Arminia Bielefeld, Überraschungspakete und vieles mehr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Geschenkpäckchen
 können bis zum 6. Dezember in der Poststelle der Universität Bielefeld 
abgegeben oder auch direkt zur Neuen Schmiede gebracht werden. Die 
Geschenke werden dann an die richtigen Empfänger*innen weitergeleitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-23-Wunschsterne_Epple_Pohl-scaled.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen und der Link zum virtuellen Sternenhimmel sind unter &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/wunschstern&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/wunschstern&lt;/a&gt;
 zu finden. Die Aktion Wunschstern existiert seit 2008 als eine 
Initiative der Universität Bielefeld in Kooperation mit den v. 
Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. In den über 15 Jahren wurden mehr 
als 15.000 Wünsche erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-23-Wunschsterne_Tanz-scaled.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;450&quot;&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tanzgruppe aus Bethel zeigte zum Start ihre aktuelle Performance.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;preview-layer&quot; style=&quot;transform:rotate(0deg) scale(1);&quot;&gt;&lt;div class=&quot;image-layout -stretch&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <title type="html">Zum dritten Mal Humboldt-Professur für Universität Bielefeld </title>
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      <published>2023-11-23T13:00:00+01:00</published>
      <updated>2023-11-23T15:52:17+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;div&gt;&lt;b&gt;Mathematiker David Damanik erhält höchstdotierten deutschen Wissenschaftspreis&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Einzelne
 mathematische Gebiete in einen größeren fachlichen Zusammenhang zu 
stellen und miteinander zu verbinden, ist eine Kernkompetenz von 
Professor Dr. David Damanik von der Rice University (Houston, USA). Nun 
erhält er eine Humboldt-Professur an der Universität Bielefeld. Das gab 
die Alexander von Humboldt-Stiftung heute (23.11.2023) bekannt. Eine 
Humboldt-Professur wird über fünf Jahre mit bis zu fünf Millionen Euro 
gefördert. Finanziert wird der höchstdotierte internationale 
Forschungspreis Deutschlands vom Bundesministerium für Bildung und 
Forschung (BMBF).&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit seiner Humboldt-Professur 
wird David Damanik in der Fakultät für Mathematik den Bereich Dynamische
 Systeme und Mathematische Physik verstärken. Für Bielefeld handelt es 
sich um die dritte Humboldt-Professur, davon die zweite an der Fakultät 
für Mathematik. Jährlich ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung 
über 2.000 Forscher*innen aus aller Welt einen wissenschaftlichen 
Aufenthalt in Deutschland. In weltweit über 140 Ländern pflegt die 
Stiftung ein fächerübergreifendes Netzwerk, darunter 61 
Nobelpreisträger*innen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;„Wir heißen die Entscheidung der 
Alexander-von-Humboldt-Stiftung außerordentlich willkommen und freuen 
uns, Professor Damanik an unserer Universität zu begrüßen“, sagt 
Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. 
„David Damanik setzt in seiner Forschung auf die Vernetzung von 
Mathematik und Physik. Damit passt er hervorragend zur gelebten 
Interdisziplinarität unserer Universität.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fokus auf ein bisher wenig repräsentiertes Forschungsfeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Als
 herausragender Mathematiker mit einem Schwerpunkt im Bereich der 
Dynamischen Systeme und der Mathematischen Physik soll David Damanik das
 Profil der Universität Bielefeld in diesem Bereich weiter schärfen und 
damit bisher in Deutschland unterrepräsentierte Themenfelder vertreten. 
Langfristiges Ziel ist es, die Universität Bielefeld als ein 
international sichtbares Zentrum für Dynamische Systeme und 
Mathematische Physik zu etablieren“, erklärt Professor Dr. Moritz 
Kaßmann, Dekan der mathematischen Fakultät der Universität Bielefeld. 
Maßgeblich vorbereitet wurde die Nominierung von Damanik vom Bielefelder
 Mathematiker Professor Dr. Sebastian Herr. „Die Beiträge von David 
Damanik zur Theorie der quasiperiodischen Schrödinger-Operatoren und der
 damit verbundenen dynamischen Systeme waren bahnbrechend“, erklärt 
Sebastian Herr, der bereits in der Vergangenheit mit Damanik 
zusammengearbeitet hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Wissenschaftler*innen an der 
Universität Bielefeld kooperiert David Damanik seit mehr als 20 Jahren. 
2018 wurde er mit dem Humboldt-Forschungspreis ausgezeichnet, der ihm 
erneut mehrere Gastaufenthalte in Bielefeld ermöglichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Langjährige Wissenschaftskarriere in den USA&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;David
 Damanik studierte Mathematik und Informatik an der Goethe-Universität 
Frankfurt am Main, wo er 1998 in Mathematik promovierte. Er setzte seine
 Karriere in den USA fort, in verschiedenen Positionen an der University
 of California, Irvine (2000-2001) und am California Institute of 
Technology, Pasadena (1999-2000 und 2001-2006). 2006 wechselte er als 
Associate Professor an die Rice University in Houston, Texas, USA. Dort 
wurde er 2009 ordentlicher Professor, 2011 Lehrstuhlinhaber und ist seit
 2015 Robert L. Moody Sr. Professor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Mathematiker ist Fellow 
der American Mathematical Society. 2020 und 2012 war Damanik Fellow der 
Simons Foundation, deren Ziel es ist, die Grenzen in mathematischer und 
Grundlagenforschung zu erweitern. 2018 wurde David Damanik studierte mit
 dem Humboldt-Forschungspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2014 erhielt er für
 einen Forschungsartikel in der Fachzeitschrift Annales Henri Poincaré 
den Preis für die herausragendste Publikation des Jahres in dem Magazin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschungspreis unterstützt Gewinnung internationaler Spitzenkräfte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Alexander von Humboldt-Professur wird seit 2008 ausgeschrieben.&amp;nbsp; Sie 
ist der höchst dotierte Forschungspreis Deutschlands – das Preisgeld 
beträgt fünf Millionen Euro für experimentell arbeitende und 3,5 
Millionen Euro für theoretisch arbeitende Wissenschaftler*innen. Die 
Auszeichnung wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und 
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit der 
Humboldt-Professur möchte die Stiftung deutschen Hochschulen 
ermöglichen, ihr eigenes Profil im weltweiten Wettbewerb zu schärfen. 
Dadurch geben sie Universitäten die Chance, Spitzenkräften aus der 
Forschung international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen zu bieten. 
Der Preis beinhaltet zugleich die Verpflichtung, den neuen 
Humboldt-Professoren eine langfristige Perspektive für ihre Forschungen 
in Deutschland zu bieten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die erste Humboldt-Professur der 
Universität Bielefeld ging 2016 an den Mathematiker Professor Dr. 
William Crawley-Boevey. Der Wissenschaftler wechselte von der 
Universität Leeds (Großbritannien) nach Bielefeld. Die zweite 
Humboldt-Professur der Universität Bielefeld wurde 2021 an den 
Informatiker Professor Dr.-Ing. Yaochu Jin verliehen. Er kam von der 
University of Surrey (Großbritannien) nach Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.humboldt-foundation.de/entdecken/newsroom/pressemitteilungen/4-neue-alexander-von-humboldt-professorinnen-ausgewaehlt&quot;&gt;Pressemitteilung &lt;/a&gt;der Alexander von Humboldt-Stiftung&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Prof. Dr. Sebastian Herr, Universität Bielefeld&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fakultät für Mathematik&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Telefon 0521 106-4989&lt;br&gt;E-Mail: herr@math.uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/I0NFE&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/neuer_sportkursraum_mit_wohlf%C3%BChlatmosph%C3%A4re</id>
      <title type="html">Neuer Sportkursraum mit Wohlfühlatmosphäre</title>
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      <published>2023-11-21T15:36:11+01:00</published>
      <updated>2023-11-21T15:36:11+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Arbeiten für den HSP-Place gestartet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Hochschulsport kann voraussichtlich im Frühsommer 2024 einen neuen Raum für Sportkurse anbieten. Im direkten Anschluss an den Gebäudeteil P entsteht auf der Ebene 0 ein 100 Quadratmeter großer Kursraum, der eine Wohlfühlatmosphäre verspricht. Besonders geeignet für Yoga- und Entspannungsübungen, wird er mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Die gesamte Innengestaltung soll nicht den Charme einer klassischen Sporthalle haben, sondern für die Nutzer*innen eher Gemütlichkeit und Ruhe ausstrahlen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Er ist auch für andere geeignete Sportkurse gedacht und wird als Multifunktionsraum genutzt“, erläutert der Leiter des Hochschulsports Marc Samson-Baudisch, der dankbar für die Erweiterung der Fläche für den Hochschulsport ist. „Ein Highlight ist die Möglichkeit, in dem Raum „Bungee Fitness“ anzubieten. Der Neubau ermöglicht durch eine verstärkte Decke die Verankerung der elastischen Seile“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von dem neuen Raum erhofft sich Samson-Baudisch auch etwas Entlastung für das sehr stark nachgefragte Hochschulsportprogramm. Pro Jahr nutzen 30.000 Kursteilnehmer*innen das Hochschulsportprogramm.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das neue Gebäude hat eine reine Nutzfläche von 100 Quadratmetern, dazu kommt eine Fläche von 14 m&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; für einen Geräteraum. Er ist durch die direkte Anbindung an den Sportbereich der Universität barrierefrei erreichbar. Umkleideräume und Duschen können im Sportbereich genutzt werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Neubau HSP-Place ist ein gutes Beispiel für nachhaltiges Bauen in der heutigen Zeit: Das Gebäude wird energieeffizient, klimaneutral und ressourcenschonend gebaut. Die Energie wird durch eine Wärmepumpe erzeugt. Eine Lüftungsanlage klimatisiert das Gebäude und die Räumlichkeiten und kühlt im Sommer das Gebäude über Deckenstrahlplatten. Die genutzten Bau- und Dämmstoffe lassen sich sehr gut recyceln und das Gebäude verbraucht keinen weiteren Boden, da es auf einer bereits vorhandenen Gebäudefläche entsteht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/11/2019-03-06-Baustelle_Yogaraum.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/11/2019-03-06-Planung-Yogaraum.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;254&quot;&gt;&lt;br&gt;Hier entsteht das neue Gebäude mit direktem Anschluss an den Sportbereich und so soll der geplante HSP-Place aussehen. Ein begrüntes Dach lässt die Statik leider nicht zu.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Aktion Wunschstern in der Universität </title>
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      <published>2023-11-16T15:22:42+01:00</published>
      <updated>2023-11-16T15:22:42+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">Ab dem 23. November können Menschen aus der Universität Bielefeld den Menschen in Bethel zu Weihnachten eine Freude bereiten. Um 12 Uhr startet die Aktion Wunschstern digital und vor Ort in der Universität. In der Universitätshalle wird ein Weihnachtsbaum mit goldenen Wunschsternen geschmückt sein – vorbereitet von der Auszubildenden der Universität. Die knapp 2.000 Wünsche kommen von Jugendlichen und Erwachsenen der unterschiedlichen Einrichtungen in Bethel. Studierende, Beschäftigte der Universität sowie Besucher*innen können die Sterne vor Ort oder digital aussuchen und die Wünsche erfüllen. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple und Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, eröffnen die Aktion um 12 Uhr gemeinsam am Weihnachtsbaum in der Universitätshalle. Die Tanzgruppe aus Bethel begleitet die Eröffnung mit einer Tanzperformance.</content>
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      <title type="html">Universitätschor präsentiert Bachs Weihnachtsoratorium</title>
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      <published>2023-11-16T13:34:08+01:00</published>
      <updated>2023-11-16T13:34:52+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Konzert am 15. Dezember in der Oetker-Halle&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der 
Universitätschor Bielefeld und die Ev. Kantorei Sennestadt führen 
gemeinsam unter der Leitung von Dorothea Schenk das Weihnachtsoratorium 
von Johann Sebastian Bach in der Rudolf-Oetker-Halle auf. Konzerttermin 
ist der 15. Dezember, 20 Uhr. Der Vorverkauf der Karten ist gestartet.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Jauchzet,
 frohlocket!“, so erklingt es zu Beginn des 1734 uraufgeführten 
Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach. Unter der Leitung von 
Dorothea Schenk werden am 15. De-zember in der Rudolf-Oetker-Halle die 
Teile I-III +V aufgeführt. Gemeinsam mit dem Universitätschor Bielefeld 
und der Ev. Kantorei Sennestadt sind vier renommierte Solist*innen zu 
hören: Anna-Sophie Brosig (Sopran), Sarah Romberger (Alt), Benjamin 
Glaubitz (Tenor) und Konstantin Ingenpaß (Bass). Die Begleitung 
übernimmt das Barockorchester L´Arco aus Hannover. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der 
Kartenvorverkauf ist hier gestartet: Tourist-Information, Niederwall 23,
 Paper Shop, Universität, Neue Westfälische, Niedernstraße 21, 
Buchhandlung Kutzner, Reichowplatz 17 und Gemeindebüro Sennestadt, 
Fuldaweg 5. Restkarten gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Universitätschor &quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/11/HNMLK_Unichor_151217_060-1.jpg&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;br&gt;Der Universitätschor präsentiert das Weihnachtoratorium von Bach erneut in der Rudolf-Oetker-Halle.&amp;nbsp; Foto: Universitätschor&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/roboter_mit_gesundem_menschenverstand</id>
      <title type="html">Roboter mit „gesundem Menschenverstand</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/roboter_mit_gesundem_menschenverstand"/>
      <published>2023-11-14T14:35:30+01:00</published>
      <updated>2023-11-14T14:39:16+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;i&gt;Eine Story von Axel Kölling&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine langfristig angelegte Kooperation zwischen Professor Dr. Philipp Cimiano von der Universität Bielefeld und Professor Dr. Michael Beetz von der Universität Bremen zielt darauf ab, Wissen aus unterschiedlichsten Quellen in maschinenlesbarer Form zugänglich zu machen. Diese Informationen können Robotern helfen, das nötige Wissen für die Bewältigung von Alltagsaufgaben zu erwerben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Bei der Bewältigung des täglichen Lebens nutzen wir Menschen umfassendes Allgemeinwissen, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wenn wir beispielsweise Obst schneiden wollen, wissen wir, welches Messer wir benutzen und wieviel Druck wir anwenden sollten. Falls wir auf Schwierigkeiten stoßen, können wir in Ratgebern nachlesen oder ein Erklärvideo auf YouTube ansehen. Dann verknüpfen wir die neuen Informationen mit unserem Manipulationswissen und unserem „gesunden Menschenverstand“, um die Aufgabe zu erledigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Im Rahmen einer Forschungskooperation gehen Professor Michael Beetz von der Universität Bremen und Professor Philipp Cimiano von der Universität Bielefeld jetzt der Frage nach, ob die menschliche Vorgehensweise bei der Lösung von neuen Aufgabenstellungen auch auf Roboter übertragen werden kann. Cimiano leitet in Bielefeld die Arbeitsgruppe semantische Datenbanken und ist Koordinator sowie Vorstandsmitglied des Center for Cognitive Interaction Technology (CITEC) , Beetz leitet in Bremen das Institut für Künstliche Intelligenz (IAI) und den Sonderforschungsbereich EASE (Everyday Activity Science and Engineering).&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Wie Roboter eigene Wissenslücken schließen sollen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das Detailwissen, das ein Roboter für eine scheinbar einfache Tätigkeit wie das Schneiden von Obst benötigt, ist sehr umfangreich, sofern die Aufgabe nicht jedes Mal unter komplett standardisierten Bedingungen bewältigt werden kann. Würde ein futuristischer Haushaltsroboter in der Küche stehen und von jemandem die Aufforderung bekommen, ein paar Äpfel zu schneiden, müsste er zunächst die passenden Objekte wählen und erkennen (Äpfel, Messer, Unterlage), sie dann korrekt greifen und positionieren, eine Strategie für das Schneiden wählen und schließlich die Äpfel in angemessen große Stücke zerteilen – und jeder dieser Prozesse muss in eine Vielzahl weiterer Teilaufgaben heruntergebrochen werden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;
&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Portraitfoto Professor Dr. Philipp Cimiano.&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/10/Philipp_Cimiano_Foto_Michael_Adamski.jpg&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;br&gt;
„Eine Herausforderung ist es, den Robotern beizubringen, Internetquellen zu lesen und zu interpretieren, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und in ihre Planungsprozesse einzubeziehen, um die besten Handlungen in einem gegebenen Kontext auszuwählen“, sagt Prof. Dr. Philipp Cimiano.&amp;nbsp; Foto: Universität Bielefeld/ Michael Adamski &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der zukünftige Roboter wird im ersten Moment vielleicht keine Ahnung haben, was mit dem Satz „Schneide ein paar Äpfel“ von ihm verlangt wird. Er wird aber in der Lage sein, seine Wissenslücken zügig zu schließen. Wichtige Grundlagen dafür legen die Professoren Beetz und Cimiano in ihrem Projekt, das als Auftakt für eine umfassendere Kooperation dienen soll. Vereinfacht gesagt wollen sie Roboter befähigen, sich selbstständig das benötigte Wissen aus unterschiedlichsten Quellen – beispielsweise Kochbüchern oder YouTube-Videos – anzueignen und es in detaillierte, maschinenverständliche Handlungsanweisungen zu übersetzen. Da auch ein Ratgeber wie ein Kochbuch noch vielfältiges Grundwissen voraussetzt, müssen die Roboter zusätzlich „common sense“ erwerben können – also eine Art gesunden Menschenverstand.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um dies zu ermöglichen, müssen drei wesentliche Elemente ineinandergreifen: erstens Ontologien (maschinenlesbare Wörterbücher, zum Beispiel: Woran erkenne ich einen Apfel und welche konkreten Eigenschaften hat er?), zweitens sogenannte knowledge graphs, in denen das Wissen über die Beziehungen zwischen Objekten hinterlegt ist (zum Beispiel: die Äpfel liegen in der Schale), und drittens die Steuerungsprogramme der Roboter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Wie Forschende aus Bremen, Bielefeld und Paderborn kooperieren&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Kooperation zwischen den Universitäten Bremen und Bielefeld vereint umfassende Expertise, die für ein reibungsloses Zusammenspiel der drei Elemente notwendig ist. Professor Cimiano und das CITEC bringen wichtige Erfahrungen bei der Erforschung von KI-Systemen ein, die mit verschiedenen Umgebungen interagieren und daraus lernen – beispielsweise aus textbasierten Quellen. „Es gibt eine stetig wachsende Anzahl von Ressourcen und Quellen im Internet mit Common Sense Knowledge“, erläutert Cimiano. „Eine Herausforderung ist es, den Robotern beizubringen, diese Quellen zu lesen und zu interpretieren, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und in ihre Planungsprozesse einzubeziehen, um die besten Handlungen in einem gegebenen Kontext auszuwählen.“&lt;br&gt;Die Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Professor Beetz arbeiten bereits seit vielen Jahren an der Integration vielfältiger KI- und Roboterkomponenten in ganzheitliche Systeme. Ein Teilaspekt ist dabei auch die maschinelle Auswertung von Videos, um nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch Bewegungsmuster abzuleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Michael Beetz interagiert mit Roboter in Küche&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/10/20230504_UniBremen_Pollmeier_0930.jpg&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;br&gt;Prof. Dr. Michael Beetz leitet in Bremen das Institut für Künstliche Intelligenz (IAI) und den Sonderforschungsbereich EASE (Everyday Activity Science and Engineering).&amp;nbsp; Foto: Universität Bremen/Patrick Pollmeier &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine wesentliche Grundlage der Kooperation ist die Offenheit für die Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftler*innen, die diese Infrastrukturen und Ergebnisse nutzen und erweitern möchten – auch als „Open Research“ oder „Open Science“ bezeichnet. Gemeinsam mit der Universität Paderborn haben die Universitäten Bielefeld und Bremen und daher das Joint Research Center on Cooperative and Cognition-enabled AI (CoAI JRC) gegründet („gemeinsames Forschungszentrum für kooperative und kognitionsgestützte Künstliche Intelligenz“). Dessen Herzstück ist das Virtual Research and Training Building (virtuelles Forschungs- und Schulungsgebäude). Nicht nur die Wissenschaftler*innen der drei direkt beteiligten Universitäten können dort ihre virtuellen Labore einbauen, sondern auch die weltweite KI-Community kann sich beteiligen – sowohl als Nutzer*innen der Infrastruktur als auch als Anbieter*innen von eigenen Ressourcen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein virtuelles Forschungsgebäude für Interessierte aus aller Welt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das virtuelle Gebäude befindet sich noch im Aufbau, beherbergt aber schon jetzt mehrere Labore, in denen Roboter unter realen Bedingungen nutzbar sind, als seien die Forschenden vor Ort an der jeweiligen Universität. Dazu zählt beispielsweise eine fast vollständig ausgestattete Wohnung samt Küche und ein Einzelhandelsgeschäft mit Regalen und Produkten. Verschiedene Robotertypen stehen für die Experimente zur Verfügung. Die realen Labore vor Ort am Institut für Künstliche Intelligenz können somit als realitätsgetreue semantische Zwillinge von anderen Forschenden weltweit genutzt werden, ohne dass letztere nach Bremen reisen müssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus stehen im virtuellen Gebäude auch zahlreiche Lehr- und Lernmaterialien für den Bereich der Künstlichen Intelligenz und Robotik zur Verfügung. „Die Komponenten sollen als Keimzellen eines Ökosystems dienen, das mit der Zeit immer stärker wächst und auch EU-weit eine Vorbildfunktion übernimmt“, erläutert Professor Beetz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die beiden Professoren haben gemeinsam mit ihren Partner*innen aus Paderborn bereits ein weiteres Ziel im Blick: Sie wollen die Roboter in die Lage versetzen, interaktiv mit Menschen zu lernen und gemeinsam Aufgaben zu bewältigen. „Es geht darum, nicht einfach nur Tätigkeiten auszuführen, sondern sie auch so auszuführen, dass es die Partner unterstützt und sie zufrieden sind“, erklärt Beetz. „Dafür muss man ein gemeinsames Verständnis von der Aktivität entwickeln und in der Lage sein, zu interagieren und seine Handlungen dynamisch anzupassen.“ Am Ende der Entwicklung können Roboter stehen, die nicht nur die geäußerten Vorgaben umsetzen, sondern zusammen mit den Menschen lernen und konstruktiv kooperieren. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Norbert Elias-Lectures an der Universität Bielefeld </title>
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      <published>2023-11-14T14:15:55+01:00</published>
      <updated>2023-11-14T14:15:55+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Wintersemester 2023/2024 werden die Norbert Elias-Lectures an der 
Universität Bielefeld unter der Leitung der Professorinnen Mona Körte 
(Literaturwissenschaft) und Helga Lutz (Kunstgeschichte) wieder 
aufgenommen und neu ausgerichtet. 2017 wurden die Norbert Elias-Lectures
 von Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal ins Leben gerufen. Sie 
präsentieren mit je zwei Gästen im Semester renommierte 
Forscherpersönlichkeiten, die sich international durch herausragende 
Studien in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auszeichnen. 
Diese prägen mit ihren Fragestellungen und Theorieentwürfen den 
öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs über die jeweiligen 
Fächergrenzen hinaus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Am 21. November spricht um 18 Uhr in Hörsaal X EO-002 im X-Gebäude der Universität &lt;b&gt;Professor em. Dr. Klaus-Michael Bogdal&lt;/b&gt;
 zu „Nachtblumen aus Indiens Gärten. Der Maler Otto Müller sucht das 
,Zigeunergefühl’“. Die Einleitung zur Abschiedsvorlesung von Michael 
Bogdal hält Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti 
und Roma.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Barbara Stollberg-Rilinger&lt;/b&gt; vom 
Wissenschaftskolleg zu Berlin hält den zweiten Vortrag in diesem 
Wintersemester. Am 16. Januar 2024 lautet der Titel „Autokratie, Gewalt 
und neue Männlichkeit. Der preußische Soldatenkönig als Testfall für 
Elias&amp;#39; Zivilisationstheorie“, ebenfalls um 18 Uhr im Hörsaal X E0-002.&lt;br&gt;Mehr Informationen auf dem&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/11/14/norbert-elias-lectures-an-der-universitaet/&quot;&gt; Aktuell-Blog&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Problem bei der Fernwärmeversorgung behoben/ Wärmeverteilung im Haus läuft wieder an</title>
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      <published>2023-11-09T10:24:57+01:00</published>
      <updated>2023-11-09T10:24:57+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;div&gt;Der gestern (&lt;b&gt;8.11.2023&lt;/b&gt;) gemeldete großflächige Ausfall der Fernwärmeversorgung im westlichen Stadtgebiet ist von den Stadtwerken Bielefeld behoben worden. Auch die Universität Bielefeld wird wieder mit Wärme versorgt. Aufgrund der besonderen Gebäudesituation kann es jedoch bis zu einem Tag dauern, bis die Wärme in den Räumen ankommt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <title type="html">Personalnachrichten aus der Universität </title>
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      <published>2023-11-08T14:52:18+01:00</published>
      <updated>2023-11-08T14:52:18+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. David Stark übernimmt im Wintersemester Niklas Luhmann-Gastprofessur&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Andreas Zick in den wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für politische Bildung berufen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Volker F. Wendisch in den Vorstand des CLIB-Clusters gewählt&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Barbara Göbel neu im wissenschaftlichen Beirat des ZIF&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Neue Dekaninnen und Dekane in den Fakultäten&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Wolfgang Nahrstedt verstorben&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. David Stark &lt;/b&gt;(73)
 übernimmt im Wintersemester 2023/2024 die Niklas Luhmann-Gastprofessor 
an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. David Stark 
ist Arthur Lehman Professor für Soziologie an der Columbia University 
(USA), wo er das Center on Organizational Innovation leitet. Er forscht 
auf dem Gebiet der Wirtschaftssoziologie und setzt eine breite Palette 
von Forschungsmethoden ein, um Prozesse der Bewertung und Innovation zu 
untersuchen; ethnografische, netzwerkanalytische und experimentelle 
Methoden. Er hat beispielsweise Fabrikarbeiter*innen im sozialistischen 
Ungarn, Angestellte in einem Silicon Valley Startup, 
Derivatehändler*innen an der Wall Street, Künstler*innen der 
elektronischen Musik in Berlin und Banker*innen in Budapest untersucht.&lt;br&gt;Im
 Jahr 2002 wurde er zum Guggenheim Fellow ernannt und 2013 erhielt die 
Ehrendoktorwürde der École normale supérieure de Cachan (Frankreich). 
Stark war Gastwissenschaftler an zahlreichen Instituten, darunter: 
Wissenschaftskolleg, Berlin; Center for Advanced Study in the Behavioral
 Sciences, Palo Alto (USA); Max-Planck-Institut für 
Gesellschaftsforschung, Köln; Russell Sage Foundation; Collegium 
Budapest (Ungarn) und am Institute for Advanced Study in Hangzhou 
(China).&lt;br&gt;Im Rahmen dieser Gastprofessur hält David Stark ein 
Doktorand*innen-Seminar zum Thema „Algorithmic Management and New Class 
Conflicts“. Am 24. Januar 2024 gibt David Stark seine 
Universitätsvorlesung “This is Not a Test! Preparedness, Innovation, and
 Uncertainty”. &lt;br&gt;Die Fakultät für Soziologie und das Rektorat der 
Universität Bielefeld haben 2005 erstmals die Niklas 
Luhmann-Gastprofessur eingerichtet. Deren Intention ist es, 
international renommierte Sozialtheoretiker*innen zu gewinnen, um 
Studierenden und einer größeren akademischen wie außerakademischen 
Öffentlichkeit die Gelegenheit zu bieten, maßgebliche und innovative 
Theorien unmittelbar kennenzulernen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Andreas Zick&lt;/b&gt;
 (61) ist im Oktober für vier Jahre in den wissenschaftlichen Beirat der
 Bundeszentrale für politische Bildung berufen worden. Der 
wissenschaftliche Beirat besteht aus bis zu zwölf sachverständigen 
Persönlichkeiten. Er unterstützt die Bundeszentrale für politische 
Bildung in grundsätzlichen Angelegenheiten der politischen Bildung. 
Andreas Zick ist Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an 
der Universität Bielefeld und leitet seit April 2013 das Institut für 
interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität
 Bielefeld. Seit April 2023 ist er wissenschaftlicher Leiter der neu 
gegründeten Konfliktakademie, ConflictA, an der Universität Bielefeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Volker F. Wendisch&lt;/b&gt;
 ist neu in den geschäftsführenden Vorstand des Clusters industrielle 
Biotechnologie (CLIB) gewählt worden. Professor Wendisch leitet die 
Arbeitsgruppe für Genetik der Prokaryoten an der Fakultät für Biologie 
und ist stellvertretender Wissen-schaftlicher Direktor des Centrums für 
Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Das Cluster für 
industrielle Biotechnologie (CLIB) vertritt mehr als 100 Mitglieder aus 
Biotech-Industrie, Investoren und Wissenschaft. Volker F. Wendisch 
forscht an biotechnologisch wichti-gen Bakterien. Basierend auf 
Erkenntnissen der Grundlagenforschung, beispielsweise zur ge-netischen 
Regulation, versucht er, Strategien für die nachhaltige Produktion von 
Biochemika-lien zu entwickeln und experimentell zu bewerten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Barbara Göbel&lt;/b&gt;
 (Direktorin des Ibero-Amerikanisches Instituts, Stiftung Preußischer 
Kulturbesitz, Berlin) ist auf Vorschlag des Zentrums für 
interdisziplinäre Forschung (ZiF) vom Rektorat zum Mitglied des 
wissenschaftlichen Beirats des ZiF ernannt worden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum 1. Oktober haben einige neue Dekan*innen ihr Amt angetreten: An der Fakultät für Biologie wurde &lt;b&gt;Professor Dr. Volker Dürr&lt;/b&gt; zum neuen Dekan gewählt, Prodekanin wurde &lt;b&gt;Professorin Dr. Andrea Bräutigam&lt;/b&gt;. An der Fakultät für Erziehungswissenschaft übernimm &lt;b&gt;Professorin Dr. Saskia Bender &lt;/b&gt;das Amt der Dekanin, &lt;b&gt;Professor Dr. Paul Mecheril&lt;/b&gt; ist neuer Prodekan und &lt;b&gt;Professorin Dr. Anna-Maria Kamin&lt;/b&gt; wurde zur neuen Studiendekanin gewählt. Neuer Dekan der Fakultät Physik ist &lt;b&gt;Professor Dr. Walter Pfeiffer&lt;/b&gt;, zum neuen Prodekan wurde &lt;b&gt;Professor Dr. Gernot Akemann&lt;/b&gt; gewählt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Wolfgang Nahrstedt&lt;/b&gt;
 ist am 27. Oktober im Alter von 91 verstorben. Bis zu seiner 
Emeritierung im Jahr 1997 war er als Professor für Freizeitpädagogik an 
der Fakultät für Erzie-hungswissenschaft (ehem. Pädagogik) der 
Universität Bielefeld tätig. Zuvor war Wolfgang Nahrstedt Professer an 
der damaligen Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe, die 1980 in die 
Universität Bielefeld integriert wurde. Wolfgang Nahrstedt hat die 
Freizeitpädagogik im bundesdeutschen Raum entscheidend geprägt und hatte
 großen Anteil am Aufbau und der Ausrichtung der Bielefelder Fakultät. 
Seiner Familie gilt unser Mitgefühl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/J9UVL&quot;&gt; hier&lt;/a&gt; abrufbar&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/absolvent_innen_feiern_am_1</id>
      <title type="html">Absolvent*innen feiern am 1. Dezember ihren Abschluss</title>
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      <published>2023-11-02T15:12:10+01:00</published>
      <updated>2023-11-02T15:12:10+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Am Freitag, 1. Dezember findet der jährliche Tag für Absolvent*innen statt. Die Absolvent*innen feiern zunächst in ihren Fakultäten in zwei Durchgängen. Im Anschluss findet ein Sektempfang mit Live-Musik in der Universitätshalle statt. Der erste Durchgang findet von ca. 14.30 bis 16.30 Uhr statt, der zweite von zirka 17.30 bis 19.30 Uhr. Am Nachmittag des 1. Dezembers sollen ab 14 Uhr keine Lehrveranstaltungen stattfinden. Einerseits werden sämtliche Hörsäle und die Sporthalle für die Feiern der Fakultäten benötigt, andererseits erhalten so alle Lehrenden die Möglichkeit an den Feiern teilzunehmen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/zufriedenheitsumfrage_hochschulgastronomie_des_studierendenwerks</id>
      <title type="html">Zufriedenheitsumfrage Hochschulgastronomie des Studierendenwerks</title>
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      <published>2023-11-02T15:03:13+01:00</published>
      <updated>2023-11-02T15:03:13+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
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          <content type="html">&lt;p&gt;Jeden Tag produziert die Gastronomie des Studierendenwerks einige tausend Mahlzeiten. Eine Online-Befragung soll nun in Erfahrung bringen, ob es Studierenden und Mitarbeiter*innen schmeckt und ob Angebot und Abwechslung in Mensa und Cafeterien passen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier geht es zur 10-minütigen Umfrage: &lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; deutsch:&lt;a href=&quot;https://stw-bi-de.umfrage-gastronomie.de/&quot;&gt; https://stw-bi-de.umfrage-gastronomie.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; english: &lt;a href=&quot;https://stw-bi-en.umfrage-gastronomie.de/&quot;&gt;https://stw-bi-en.umfrage-gastronomie.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Umfrageportal ist vom 30. Oktober bis 19. November 2023 geöffnet. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und die Daten anonymisiert ausgewertet. Ein Rückschluss auf Personen ist nicht möglich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/bielefelder_teutolabs_k%C3%BCnftig_auch_in</id>
      <title type="html">Bielefelder „teutolabs“ künftig auch in der Wissenswerkstadt</title>
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      <published>2023-11-02T15:02:24+01:00</published>
      <updated>2023-11-02T15:02:24+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
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          <content type="html">&lt;b&gt;Im kommenden Jahr öffnet die Wissenswerkstadt Bielefeld ihre Türen in der Bielefelder Innenstadt. Die „teutolabs“ der Universität Bielefeld werden ebenfalls mit einem Experimentierlabor für Schüler*innen einziehen und auf spielerische Art Wissen vermitteln. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um früh an Wissenschaft heranzuführen, werden auch die renommierten „teutolabs“ mitten in der Innenstadt mit dabei sein. Mehr als 25.000 Schülerinnen und Schüler besuchen die Mitmach- und Experimentierlabore an der Universität Bielefeld und in den nationalen und internationalen Netzwerkstützpunkten. Bekannt sind sie für ihre herausragenden Lernangebote zu Themen aus den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Bald werden auf einer rund 40 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche im ersten Geschoss der Wissenswerkstadt ausgewählte Exponate der „teutolabs“ zum Ausprobieren und Verstehen einladen. Ergänzende Workshop-Angebote vor Ort sind zudem in Planung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die jungen und junggebliebenen Besucher*innen können sich auf kleine Experimente freuen, die hoffentlich zum Staunen anregen und neugierig auf mehr machen – vielleicht auch darauf, die spannende Welt der Wissenschaft durch ein Studium zu vertiefen“, sagt Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre der Universität Bielefeld. Der Physikprofessor an der Universität Bielefeld koordiniert neben anderen Forschenden die „teutolabs“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits jetzt zeigt das Projektteam von Bielefeld Marketing gemeinsam mit Partnerinstitutionen in der Ausstellung „Kosmos Wissenswerkstadt“ in der Lobby der Volksbank Bielefeld-Gütersloh in direkter Nachbarschaft, was die Besucher*innen ab Sommer 2024 an der Wilhelmstraße erwartet. &lt;br&gt;Mehr Informationen zu den „teutolabs“ gibt es &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/teutolab/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/neues_rektorat_macht_sich_auf</id>
      <title type="html"> Neues Rektorat macht sich auf den Bielefelder Weg</title>
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      <published>2023-10-31T11:05:56+01:00</published>
      <updated>2023-10-31T11:13:43+01:00</updated>
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                label="Allgemein"/>
          <content type="html">Das neue Bielefelder Rektoratsteam unter der Leitung von Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple ist seit Anfang Oktober im Amt. Die gegenwärtigen Herausforderungen sind groß – das neue Rektorat reagiert mit dem Bielefelder Weg. Was sich die neuen Rektoratsmitglieder darunter genau vorstellen, erklären Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple, Kanzler Dr. Stephan Becker, der Prorektor für Studium und Lehre Professor Dr. Dario Anselmetti, die Prorektorin für Forschung und Forschungsvernetzung Professorin Dr. Christiane Fuchs, die Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft Professorin Dr. Alexandra Kaasch und der Prorektor für Digitalisierung und Dateninfrastruktur Professor Dr.-Ing. Ulrich Rückert im &lt;a href=&quot;https://youtu.be/yFQlU3tFxso&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;.</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/universit%C3%A4t_trauert_um_professor_dr2</id>
      <title type="html">Universität trauert um Professor Dr. Rainer Schützeichel</title>
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      <published>2023-10-30T14:19:54+01:00</published>
      <updated>2023-10-31T11:22:10+01:00</updated>
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                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Rainer Schützeichel von der Fakultät für Soziologie ist am 25. Oktober plötzlich verstorben. Er war seit 2013 Professor an der Fakultät und viele Jahre der Bielefelder Herausgeber der Zeitschrift für Soziologie.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Rainer Schützeichel war in jeder Hinsicht ein wunderbarer Kollege und Mensch, ein leidenschaftlicher Wissenschaftler und besonders engagierter akademischer Lehrer, der von Kolleg*innen wie Studierenden gleichermaßen hoch geschätzt wurde“, sagt Professor Dr. Andreas Vasilache, Dekan der Fakultät für Soziologie und ergänzt: „Sein Tod ist ein großer Verlust und hinterlässt eine große Lücke.“ &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=136369&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Rainer Schützeichel, Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld, ist verstorben.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=136369&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Rainer Schützeichel, Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld, ist verstorben.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Rainer Schützeichels Forschungen umfassten unter anderem die 
soziologische Theorie, die historische Soziologie und die 
Religionssoziologie.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Das Mitgefühl der Universität gilt den Angehörigen des Verstorbenen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein ausführlicher &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/soziologie/entry/trauer_um_prof_dr_rainer&quot;&gt;Nachruf &lt;/a&gt;findet sich auf en Seiten der Fakultät für Soziologie. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/jetzt_zum_forum_wissenschaftskommunikation_anmelden</id>
      <title type="html">Jetzt zum Forum Wissenschaftskommunikation anmelden</title>
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      <published>2023-10-26T16:19:01+02:00</published>
      <updated>2023-10-26T16:31:33+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;b&gt;Das Forum Wissenschaftskommunikation ist die größte Fachtagung für Wissenschaftskommunikation im deutschsprachigen Raum. Zum zweiten Mal wird das Forum in Bielefeld ausgerichtet. Die Konferenz vom 15. bis 17. November in der Stadthalle Bielefeld steht unter dem Titel „Kontrovers, aber fair – Impulse für eine neue Debattenkultur“. Die Tagung wird einmal im Jahr von Wissenschaft im Dialog (WiD) veranstaltet, der gemeinsamen Organisation der deutschen Wissenschaft für Wissenschaftskommunikation. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf der Konferenz werden neue Trends und Themen der Wissenschaftskommunikation in Vorträgen und Workshops diskutiert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Referierenden stammen aus Universitäten, weiteren Hochschulen, Wissenschaftsbetrieben wie auch Medienhäusern aus ganz Deutschland und widmen sich auf unterschiedlichsten Arten der Wissensvermittlung. So geht es etwa um Wissenschaftskommunikation mit Fokus auf eine besonders junge Zielgruppe auf den öffentlich-rechtlichen Kanälen oder darum, wie mit Anfeindungen auf Wissenschaftler und Kommunikator*innen umgegangen werden kann. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Wissenschaftler*innen und Kommunikator*innen der Universität Bielefeld steuern praktische Empfehlungen zur Wissenschaftskommunikation bei. In der Vortragsrunde von Dr. Marina Böddeker vom Sonderforschungsbereich 1288 „Praktiken des Vergleichens“ tauschen sich Mitarbeitende des SFB mit Mitgliedern des DSC Arminia Bielefeld zum Thema „Das Vergleichen: Wissenschaft trifft Fußball – Fußball trifft Wissenschaft“ aus. Dabei soll verdeutlicht werden, dass ganz verschiedene Bereiche durch neu gewonnene Einblicke voneinander lernen und profitieren können. In dem interaktiven Format „Einfach mal machen: Hands-on mit Making &amp;amp; Tinkering“ tauschen sich Mitarbeitende der Wissenswerkstadt, der Universität Bielefeld, der Folkwang Universität der Künste und Fraunhofer UMSICHT dazu aus, welche Potentiale sich hinter Making- und Tinkering-Aktivitäten in der Wissenschaftskommunikation verbergen und wo sich Grenzen auftun.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Keynote von Professor Dr. Olaf Kramer von der Universität Tübingen mit dem Titel „Jenseits des Konflikts. Grundzüge einer neuen Rhetorik der Versöhnung“ beschäftigt sich mit der Frage, wie in Zeiten von immer stärkerer Polarisierung der politischen Debatten Formen einer einladenden Rhetorik aussehen können, die Polarisierungsprozesse vermeidet und Raum für Diversität und politische Deliberation gleichermaßen lässt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Programm findet sich &lt;a href=&quot;https://www.wissenschaft-im-dialog.de/forum-wissenschaftskommunikation/programm-2023/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Anmeldungen sind &lt;a href=&quot;https://www.wissenschaft-im-dialog.de/forum-wissenschaftskommunikation/anmeldung/?no_cache=1&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/weihnachtsschlie%C3%9Fung4</id>
      <title type="html">Weihnachtsschließung vom 22. Dezember bis zum 2. Januar</title>
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      <published>2023-10-25T16:16:32+02:00</published>
      <updated>2023-10-26T14:36:59+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&amp;nbsp;Das Rektorat hat beschlossen, 
dass die Universität vom 22. Dezember 2023 nachmittags bis zum 2. Januar 2024 
morgens geschlossen wird und die technischen Anlagen in diesem Zeitraum, wie in 
den vergangenen Jahren auch, weitgehend heruntergefahren werden. Die Beschäftigten müssen deshalb in diesem Jahr drei Arbeitstage (27., 28. und 29. Dezember) durch Urlaub oder Vor- oder Nacharbeit ausgleichen. &lt;br&gt;Die vorlesungsfreie Zeit dauert bis zum 8. Januar 2024.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/europ%C3%A4ische_hochschulen_starten_internationalisierungsturbo</id>
      <title type="html">Europäische Hochschulen starten Internationalisierungsturbo</title>
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      <published>2023-10-24T13:23:49+02:00</published>
      <updated>2023-10-24T14:10:18+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;small class=&quot;text-muted&quot;&gt;&lt;i&gt;Autor: Jan Henning Rogge                    &lt;/i&gt;&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;
                    
                
                &lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;
                    
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein halbes oder ein Jahr im Ausland – das Erasmus+ Programm 
der Europäischen Union ist für viele Studierende und Forschende das Tor 
nach Europa. An der Universität Bielefeld wird es dabei nicht bleiben: 
Das europäische Hochschulnetzwerk „NEOLAiA“ hebt die europäische 
Zusammenarbeit ab sofort auf eine neue Stufe – mit Fördermitteln in 
Millionenhöhe, die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf neue Füße
 stellt. Die Allianz verknüpft neun über den Kontinent verteilte 
Universitäten zu einem Netz für Studierende, Lehrende und Forschende.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Nachricht zählt für die beteiligten Universitäten zu den wohl wichtigsten des Jahres: Die internationale Hochschulallianz &lt;a href=&quot;https://neolaiacampus.eu/&quot; type=&quot;link&quot; id=&quot;https://neolaiacampus.eu/&quot;&gt;NEOLAiA&lt;/a&gt;
 wird als Europäischen Hochschule gefördert. Damit kann die Vernetzung 
der Universitäten Bielefeld, Jaén (Spanien), Nikosia (Zypern), Örebro 
(Schweden), Ostrava (Tschechische Republik), Salerno (Italien), Tours 
(Frankreich), der Suceava (Rumänien) und Siauliai (Litauen) auf ein 
neues Niveau gehoben.&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-uniimage uni-image col-md-8 offset-md-2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;content&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;imageheadline&quot;&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Karte mit allen NEOLAiA Partnern.&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/10/pastedImage.png&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;div class=&quot;slide-content &quot;&gt;&lt;div class=&quot;caption-text&quot;&gt;Die NEOLAiA Universitäten. Bild: NEOLAiA&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;„Dies bedeutet einen immensen Schub für unsere Internationalisierung 
und eine neue Sichtbarkeit in Europa“, sagt Professorin Dr. Angelika 
Epple, neue Rektorin der Universität Bielefeld. „Auch Bielefeld und 
Ostwestfalen-Lippe werden davon profitieren, denn Unternehmen und andere
 Institutionen benötigen international gebildete Fachkräfte.“&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Allen Hochschulen im NEOLAiA-Verbund ist gemein, dass es sich um 
regional verwurzelte Universitäten kleinerer bis mittlerer Größe 
handelt. Bereits seit 2019 werden die Kontakte und Kooperationen 
zwischen den neun Hochschulen intensiviert und erweitert. Die Auswahl 
der Universitäten, die zu dem Verbund gehören, ist nicht zufällig, 
erklärt die Rektoratsbeauftrage für Internationale Netzwerke Professorin
 Dr. Michaela Vogt. „NEOLAiA ist ein gewachsenes Netzwerk. Es ist das 
Resultat aus vielseitigen Kooperationen, Forschungs- und 
Lehraktivitäten, die bereits vor der Allianzgründung bestanden haben. 
Ein Beispiel hierfür sind die Universitäten Bielefeld und Örebro. Das 
macht die Allianz besonders stabil und bildet die Basis für eine 
gleichberechtigte und allseitig engagierte Zusammenarbeit aller Partner 
miteinander.“&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-uniimage uni-image col-md-8 offset-md-2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;content&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;imageheadline&quot;&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Professorin Dr. Michaela Vogt&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/10/mdm_3U9A5483ow-1024x706_Bild_Michaela.jpg&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Professorin Dr. Michaela Vogt ist Erziehungswissenschaftlerin und
Rektoratsbeauftrage für Internationale Netzwerke. Foto: Universität Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;In der Allianz zeichnet sich jede Mitgliedshochschule für ein 
bestimmtes Themenfeld verantwortlich. Beispiele hierfür sind 
Verbesserung des Lehrens und Lernens, Interkulturalität und 
Mehrsprachigkeit, Exzellente Forschung und Forschungsinitiativen, Open 
Science, Entrepreneurship, Digitale Transformation und verbesserte 
internationale Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten. 
Die Universität Bielefeld koordiniert innerhalb der Allianz unter 
Leitung von Michaela Vogt das Themenfeld „Vielfalt und Inklusion“. Die 
Federführung des Gesamtprojektes liegt derzeit bei Jaén, wird später 
nach Örebro wechseln.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Die Europäische Hochschulinitiative ist im Bereich Erasmus 
angesiedelt, sie ist eine Art Weiterführung des europäischen 
Austauschprogramms. „Die Initiative ist aber viel ambitionierter“, sagt 
Dr. Markus Symmank, Leiter des International Office der Universität. 
„Erasmus geht der Bologna-Prozess voraus, der eine Vergleichbarkeit von 
Studienleistungen wie Creditpoints und von Abschlüssen wie Bachelor und 
Master hervorgebracht hat. Durch die Hochschulinitiative wird es mehr 
Joint- oder Double-Degrees geben oder Europäische Masterprogramme.“&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-uniimage uni-image col-md-8 offset-md-2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;content&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;imageheadline&quot;&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Dr. Markus Symmank, International Office&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/10/2021-05-25-Symmank_Markus_2092-scaled.jpg&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;div class=&quot;slide-content &quot;&gt;&lt;div class=&quot;caption-text&quot;&gt;Dr. Markus Symmank ist Leiter des International Office der Universität. Foto: Norma Langohr&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;br&gt;In der Europäischen Hochschulinitiative beschreibt die EU, wie sie 
sich die Zukunft der europäischen Hochschulen vorstellt. „Kurz gesagt 
geht es darum, das Niveau aller beteiligten Hochschulen in wichtigen 
Funktionen zu verbessern“, sagt Markus Symmank. Eine solche Verbesserung
 hat NEOLAiA zum Ziel.&lt;br&gt;„Wir sind in Bielefeld nicht erst seit der 
Bewilligung der Gelder Teil einer Europäischen Hochschule, sondern seit 
mehreren Jahren im Kontakt. NEOLAiA ist schon lange Realität und hätte 
sich auch ohne Förderung weiterentwickelt“, sagt Michaela Vogt. „Aus der
 Allianz wird aber jetzt, da die Fördermittel bewilligt sind, ein 
strukturierter Entwicklungsprozess, der auch in Bielefeld 
universitätsintern Veränderungen mit dem Ziel einer internationalen 
Öffnung vorantreiben wird. Die Fördermittel machen es möglich, Dinge in 
Angriff zu nehmen, Wege zu explorieren und gemeinsam die nächsten 
Schritte zu planen. Sie sind ein Katalysator und Beschleuniger.“&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Als Synergieeffekt wirkt sich die Internationalisierung positiv auf 
die Attraktivität der Universität aus und trägt dazu bei, ein für 
Lernende, Lehrende wie ebenso auch Forschende interessanteres Umfeld zu 
bieten – ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Spitzenuni. „Exzellenz 
ist ein zentrales Ziel der Uni Bielefeld“, erklärt Rektorin Angelika 
Epple. „Durch die europäische Allianz gibt es nun wesentlich bessere 
Möglichkeiten, Fördermittel einzuwerben. Die Forschung profitiert davon,
 dass man sich mit den Allianzmitgliedern vielseitig wie niederschwellig
 vernetzen kann, auch weit über Forschungsaufenthalte hinaus – das ist 
ein zentraler Baustein für die Exzellenzstrategie.“&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-uniicon uni-icon&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;title&quot;&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class=&quot;uni-factbox d-flex&quot;&gt;&lt;div class=&quot;uni-factbox__Container--icon d-flex&quot;&gt;&lt;table style=&quot;width:100%;&quot; cellspacing=&quot;2&quot; cellpadding=&quot;2&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;div class=&quot;uni-factbox__Container--text&quot;&gt;&lt;p&gt;• NEOLAiA wurde im Mai 2019 von einer Gruppe von Universitäten aus 
Spanien, Tschechien, Schweden und Deutschland gegründet, um eine 
strategische Zusammenarbeit zu ermöglichen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;• Die Allianz wuchs in den folgenden Jahren um Universitäten aus Italien, Litauen, Rumänien, Frankreich und Zypern.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;• 2022 wurde die Allianz von einem internationalen Gremium 
unabhängiger Expert*innen in einem wettbewerbsintensiven 
Bewertungsverfahren als qualitativ hochwertig anerkannt. Aufgrund von 
Haushaltsbeschränkungen konnte sie jedoch nicht als Europäische 
Hochschule finanziert werden.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;• 2023 wurden von der Europäische Kommission dann sieben neue 
Allianzen für die Förderung als „Europäische Hochschule“ ausgewählt. 
Eine davon: das NEOLAiA-Konsortium.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;• Die Allianz wird für vier Jahre mit insgesamt 14,4 Millionen Euro 
aus EU-Mitteln gefördert. Die Universität Bielefeld erhält dabei eine 
Förderung von 1,7 Millionen Euro.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;• Die einzelnen Universitäten sind für verschiedene Arbeitspakete 
verantwortlich: Internationale Mobilität von Studierenden und 
Beschäftigten, Lehre, Forschung, Unternehmertum, Vielfalt und Inklusion,
 Interkulturalität und Mehrsprachigkeit, digitale Transformation sowie 
Nachhaltigkeit. Die Universität Bielefeld koordiniert das Themenfeld 
„Vielfalt und Inklusion“. Ziel der Netzwerkpartner*innen ist es, in 
diesen Bereichen Kooperationsstrukturen aufzubauen und Synergien zu 
schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;uni-factbox__Container--text&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;NEOLAiA Logo&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/10/Neolaia-2023.png&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/baureporter_830_000_b%C3%BCcher_suchen</id>
      <title type="html">Baureporter: 830.000 Bücher suchen ein neues Zuhause</title>
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      <published>2023-10-24T10:25:19+02:00</published>
      <updated>2023-10-24T10:25:19+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;div&gt;&lt;p&gt;In der aktuellen Folge des&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Aa37dzPaEpQ&quot;&gt;Campus-TV Baureporters&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(Folge 24) blickt Dirk Ludewig auf das neue&amp;nbsp;&lt;b&gt;Interimsgebäude der Bibliothek&lt;/b&gt;&amp;nbsp;auf der Campuswiese.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er spricht mit Barbara Knorn, Direktorin der Universitätsbibliothek und Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität, über die große Herausforderung, geeigneten Ersatz für die im geplanten zweiten Bauabschnitt des Hauptgebäudes befindlichen Bibliotheksflächen zu schaffen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mehr zum Interimsgebäude der Bibliothek im&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/interimsgebaeude-bib/&quot;&gt;Bauportal&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;alle Folgen des&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/playlist?list=PL-fY2memDmaWk6hNLZaYl3qgRzvcUxVAa&quot;&gt;Campus-TV Baureporters&lt;/a&gt;&amp;nbsp;auf dem YouTube-Kanal der Universität&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_erneut_f%C3%BCr_chancengerechtigkeit</id>
      <title type="html">Universität Bielefeld erneut für Chancengerechtigkeit und Vielfalt prämiert</title>
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      <published>2023-10-20T00:00:00+02:00</published>
      <updated>2023-10-20T12:08:38+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Für ihr „beispielhaftes Handeln im Sinne einer geschlechter- und diversitätsgerecht ausgerichteten Organisationskultur“ erhält die Universität Bielefeld erneut das „Total E-Quality“-Prädikat. Der gleichnamige Verein überreichte es gestern (19.10.2023) Professorin Alexandra Kaasch, der Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft, in Dortmund. Die Universität bekam das Prädikat zum sechsten Mal in Folge seit 2008 verliehen und darf es nun für weitere drei Jahre führen.&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Für Alexandra Kaasch war es der erste offizielle Termin als für Gleichstellung zuständige Prorektorin. Seit 1. Oktober vereint sie die Zuständigkeiten für Gleichstellung und Diversität in ihrem Prorektorat. „Ich bin stolz darauf, dass die Universität Bielefeld erneut das Total-E-Quality-Prädikat erhält. Das ist ein Zeichen dafür, wie viel großartige Arbeit in den letzten Jahren in die Themen Gleichstellung und Diversität geflossen ist.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Prorektorin Alexandra Kaasch (Mitte) nimmt das Zertifikat von den Vorstandsvorsitzenden des TEQ, Dr. Ulla Weber und Udo Noack, entgegen.&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/10/20231019_Total-E-Quality_240.jpg&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Prorektorin Prof&amp;#39;in Dr. Alexandra Kaasch (Mitte) nimmt das Zertifikat 
von den Vorstandsvorsitzenden des Vereins Total E-Quality, Dr. Ulla 
Weber und Udo Noack, entgegen. Foto: Sarah Rauch&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die TEQ-Jury erfragt Maßnahmen in unterschiedlichen Aktionsfeldern wie Forschung, Lehre und Studium oder Steuerungsinstrumente in der Organisationsentwicklung und bewertet sie danach, wie nachhaltig, innovativ und zielführend sie sind. „Im vergangenen Bewerbungszeitraum wurden insbesondere die Aktivitäten in der chancengerechten Personalarbeit weiterentwickelt“, heißt es in der Jurybegründung. „Hier wurde ein Online-Berufungsportal im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit systematisch ausgestaltet, die Verwaltung gezielt für Chancengleichheitsbelange in Personalauswahl und -beratung sensibilisiert sowie ein Projekt zum ‚Gender Pay Gap in der Professor*innenbesoldung‘ durchgeführt, das auch auf den weiteren wissenschaftlichen und MTV-Bereich ausgeweitet werden soll. An der neu gegründeten Medizinischen Fakultät OWL ist die diversitäts- und gendersensible Medizin als wichtiges Querschnittsthema in Forschung und Lehre deutschlandweit vorbildlich von Beginn an verankert.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Total E-Quality Award wird seit 1997 vom Verein Total E-Quality e.V. an Unternehmen, Organisationen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen vergeben, die auf eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern auf allen Ebenen hinwirken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Geschlechter- und Chancengerechtigkeit gehören zum Anspruch der Universität Bielefeld, den sie engagiert verfolgt: Mit ihren Gleichstellungskonzepten hat sie in allen bisherigen Vergaberunden des Professorinnenprogramms überzeugt. Sie zählt im neuesten Gender Report NRW von 2022 zu den führenden Hochschulen in Bezug auf Gleichstellung und wurde 2021 bereits zum sechsten Mal als familiengerechte Hochschule re-auditiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/eine_br%C3%BCcke_ins_studium_50</id>
      <title type="html">Eine Brücke ins Studium - 50 Jahre ZSB</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/eine_br%C3%BCcke_ins_studium_50"/>
      <published>2023-10-19T12:48:34+02:00</published>
      <updated>2023-10-19T12:48:34+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Wo studiert wird, gibt es Fragen, mitunter auch Probleme – sind diese nicht fachlicher, sondern allgemein studienbezogener oder persönlicher Natur, können sich Studierende an die Studienberatung wenden. So auch an der Universität Bielefeld. Hier hat die Zentrale Studienberatung (ZSB) Anfang September ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der damalige Aufbaubeauftrage der ZSB, Dr. Wolfgang Neumann, die langjährige Beraterin Professorin i.R. Dr. Ruth Großmaß sowie die heutige Leiterin, Dr. Ursel Sickendiek, berichten im Interview, wie es damals war und heute ist. Mehr im &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/10/17/eine-bruecke-ins-studium/&quot;&gt;Aktuell-Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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