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  <title type="html">uni.intern</title>
  <subtitle type="html">uni.intern der Universität Bielefeld</subtitle>
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  <updated>2026-03-20T08:55:30+01:00</updated>
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      <title type="html">Scicomm-Support: Erste bundesweite Anlaufstelle bei Angriffen und Konflikten in der Wissenschaftskommunikation gestartet</title>
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      <published>2023-08-04T09:15:21+02:00</published>
      <updated>2023-08-31T13:26:44+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">Hassrede, Drohungen und Diffamierungskampagnen: Immer wieder werden 
Wissenschaftler*innen sowie wissenschaftliche Institutionen Ziel von 
Angriffen. Vor allem in den Sozialen Medien ist 
Wissenschaftsfeindlichkeit ein großes Problem. Hier setzt die neue 
Initiative des Bundesverbandes Hochschulkommunikation und von 
Wissenschaft im Dialog (WiD) an: Der Scicomm-Support ist die erste 
bundesweite Anlaufstelle für Betroffene von digitaler Gewalt, 
diskreditierenden Medienkampagnen und anderen Formen von Angriffen und 
unsachlich ausgetragenen Konflikten in der Wissenschaftskommunikation. 
Neben konkreter Hilfe im Umgang mit digitalen Angriffen bis hin zu 
juristischer Beratung, will Scicomm auch die wachsende 
Wissenschaftsfeindlichkeit in der Gesellschaft untersuchen und 
Gegenstrategien entwickeln.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Hassrede, Drohungen und Diffamierungskampagnen: Immer wieder werden Wissenschaftler*innen sowie wissenschaftliche Institutionen Ziel von Angriffen. Vor allem in den Sozialen Medien ist Wissenschaftsfeindlichkeit ein großes Problem. Hier setzt die neue Initiative des Bundesverbandes Hochschulkommunikation und von Wissenschaft im Dialog (WiD) an: Der Scicomm-Support ist die erste bundesweite Anlaufstelle für Betroffene von digitaler Gewalt, diskreditierenden Medienkampagnen und anderen Formen von Angriffen und unsachlich ausgetragenen Konflikten in der Wissenschaftskommunikation. Neben konkreter Hilfe im Umgang mit digitalen Angriffen bis hin zu juristischer Beratung, will Scicomm auch die wachsende Wissenschaftsfeindlichkeit in der Gesellschaft untersuchen und Gegenstrategien entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Als Erstkontakt für von Angriffen und Konflikten betroffene Wissenschaftler*innen und wissenschaftliche Institutionen an der Universität Bielefeld fungiert das &lt;b&gt;Referat für Kommunikation&lt;/b&gt;, welches ebenfalls Mitglied des Bundesverbandes Hochschulkommunikation ist: &lt;a href=&quot;mailto:refkom@uni-bielefeld.de&quot;&gt;refkom@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;table style=&quot;width:100%;&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr Informationen zu Scicomm&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Scicomm-Support unterstützt 
Betroffene in Form einer persönlichen Beratung – von 7 bis 22 Uhr, 365 
Tage im Jahr. Die Beratung ist kostenlos und kann telefonisch erreicht 
werden. Die Unterstützung erfolgt durch erfahrene Kommunikatorinnen und 
Kommunikatoren des Bundesverbandes Hochschulkommunikation. Darüber 
hinaus stellt die Plattform Informationen und Ressourcen in Form von 
Leitfäden, Checklisten und Best-Practice-Empfehlungen zur Verfügung – 
Trainingsangebote werden folgen. Neben der Kommunikationsebene wird auch
 auf rechtlicher Ebene beraten sowie bei Bedarf psychologische 
Unterstützung vermittelt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nähere Informationen – auch zu den 
weiteren Institutionen, die die Anlaufstelle unterstützen – auf der 
Website: &lt;a href=&quot;https://scicomm-support.de/&quot;&gt;scicomm-support.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/wie_roboter_unsere_welt_verstehen</id>
      <title type="html"> Wie Roboter unsere Welt verstehen lernen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/wie_roboter_unsere_welt_verstehen"/>
      <published>2023-07-25T00:00:00+02:00</published>
      <updated>2023-08-11T13:17:35+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Nach dem Frühstück wird abgeräumt: Die leere Milchpackung gehört
 in den Müll, die dreckigen Teller in die Spülmaschine. Für Menschen 
sind diese Handgriffe selbstverständlich. Was, wenn wir Robotern diese 
manuellen Fähigkeiten auch beibringen könnten, etwa so, wie Eltern ihren
 Kindern etwas beibringen? Ein Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen
 der Universitäten Bielefeld, Paderborn und Bremen will die Interaktion 
zwischen Menschen und Maschinen radikal neu denken und Robotern auf 
natürliche Weise Wissen und manuelle Fähigkeiten vermitteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr dazu auf dem &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/07/25/wie-roboter-unsere-welt-verstehen-lernen/&quot;&gt;Aktuell- Blog&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/expeditionen_in_extremregionen</id>
      <title type="html">Expeditionen in Extremregionen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/expeditionen_in_extremregionen"/>
      <published>2023-07-13T14:04:46+02:00</published>
      <updated>2023-08-11T13:17:51+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">Eine Story von Silke Tornede                  
                    
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eisbären in der Arktis, Gorillas in Uganda oder Seelöwen auf 
den Galápagosinseln – auf seinen Expeditionen reist Professor Oliver 
Krüger immer wieder an entlegene Orte, um Tiere in freier Wildbahn zu 
beobachten. Der Bielefelder Verhaltensforscher will verstehen, wie sich 
Tierarten individuell an Umweltveränderungen und den Klimawandel 
anpassen. Immer mit dabei: eine Kamera, mit der er besondere Momente 
festhält.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-unidivider uni-divider&quot;&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;Natur und Fotografie – Oliver Krüger hat seine Leidenschaften zum 
Beruf gemacht. „Und das Schöne ist: Ich kann Tiere überall beobachten 
und finde immer etwas Spannendes“, erklärt der Biologe. Egal ob vor der 
eigenen Haustür, im Teutoburger Wald oder anderswo. Na gut, es gibt ein 
paar Ecken auf der Welt, die lassen sein Biologenherz nochmal deutlich 
höherschlagen. Arktis und Antarktis zum Beispiel oder die weiten 
Savannen Ostafrikas. Letzte große Wildnisgebiete, die von menschlichen 
Einflüssen nahezu unberührt sind. Und weil Leidenschaft im Spiel ist, 
sucht und findet der Leiter der Bielefelder Verhaltensforschung immer 
wieder Wege, um solche Extremregionen zu bereisen, Tiere und Ökosysteme 
zu studieren und andere Menschen für die Schönheit und Schutzwürdigkeit 
der Natur zu begeistern. Kostprobe gefällig?&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-uniimage uni-image col-md-8 offset-md-2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;content&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;imageheadline&quot;&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Oliver Krüger hält ein Robbenbaby auf dem Arm&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/06/Ollie-GG-mit-pup-2-e1687167670410.jpg&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;p class=&quot;copyright&quot;&gt;© Oliver Krüger&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;slide-content &quot;&gt;&lt;div class=&quot;caption-title&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;caption-text&quot;&gt;Auf
 seinen Expeditionen kommt Professor Dr. Oliver Krüger den 
verschiedensten wildlebenden Tieren ganz nah. Die außergewöhnlichen 
Begegnungen hält er häufig mit seiner Kamera im Bild fest.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;Oliver Krüger holt sein Tablet heran und klickt sich durch einen 
wahren Foto-Fundus. Tausende Aufnahmen sind bei seinen Reisen in den 
vergangenen drei Jahrzehnten entstanden, eindrucksvoll und manche davon 
einzigartig. „Hier jagt ein Orca einen Buckelwal in der Antarktis. Es 
ist der Hammer, wenn man dabei ist“, beschreibt Krüger seine Eindrücke. 
Pinguine, Eisbären, eine Pfuhlschnepfe im Flug oder ein 
Schwertschnabelkolibri – der 48-Jährige versucht, den Tieren so nah wie 
möglich zu kommen, hält immer wieder „magische Momente“ und 
Natureindrücke fest. So wie den Sonnenuntergang bei Stonington-Island in
 der Antarktis, den er vor sechs Jahren fotografiert hat. Ein gewaltiger
 Eisberg ragt aus dem dunklen Meer empor. „Da werden sie ganz still“, 
zeigt sich Krüger noch heute beeindruckt von dem intensiven 
Naturerlebnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/06/11-Koenigspinguin-AA-ad-unter-juv-11-scaled.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;450&quot;&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Zwei Königspinguine inmitten von vielen Küken. Bei den Jungtieren sind die Federn zuerst braun, nach 10 bis 13 Monaten bekommen sie langsam ihre typische Farbe.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;&lt;b&gt;Anderen Menschen die Polregion näher bringen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Sein erstes Forschungspraktikum führte ihn nach dem Abitur 1994 nach 
Uganda. In Ostafrika arbeitete Krüger mit Gorillas und Schimpansen, 
fotografierte Löwen und Geparden, sammelte viele Erfahrungen. Weitere 
„Eyeopener“ waren für ihn die beiden Forschungsreisen mit der Polarstern
 1998 und 2000 in der Antarktis. Jeweils drei Monate hat er als 
wissenschaftliche Hilfskraft auf dem deutschen Forschungsschiff 
gearbeitet, seitdem lässt ihn diese eisige Wildnis nicht mehr los. Fast 
jedes Jahr reist der Biologe einmal ans südliche Ende der Welt, nicht 
als Forscher, sondern als Experte, der anderen Menschen etwa auf 
Studienreisen die Polregion näherbringt – auch mit der Hoffnung, dass 
Menschen das, was sie kennen, eher bereit sind zu schützen. „Diese 
unglaubliche Schönheit, die Gewaltigkeit, mit der die Elemente auf einen
 einprasseln, und gleichzeitig kommt der Mensch praktisch nicht vor: das
 macht etwas mit einem. Wer das erlebt, kommt verändert zurück.“&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Dass der in Werther aufgewachsene Wissenschaftler in der ganzen Welt 
und ebenso in seiner Heimat an der Universität Bielefeld forschen kann, 
empfindet er als „großes Glück“. Als eins seiner Markenzeichen gilt 
seine Arbeit mit Greifvögeln in Ostwestfalen. Vor gut zehn Jahren 
übergab ihm sein Vorgänger und Doktorvater Fritz Trillmich dazu noch 
eine Langzeitstudie auf den Galápagosinseln. „Es gibt wohl keinen Ort 
auf der Erde, wo man Evolution so gut sehen kann. Da passieren die 
tollsten Dinge“, schwärmt Krüger und klickt das nächste Foto an. Darauf 
zu sehen: Eine schwarze Meerechse mit einem blutroten Band im Maul. 
Krüger erklärt: „Diese Vegetarier haben gelernt, die Plazenta von 
Seelöwen zu verspeisen. Was für ein Entwicklungsschritt, denn eine 
Plazenta ist viel gehaltvoller als die normale Algenkost der 
Meerechsen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&amp;nbsp;&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/06/12-Meerechse-GG-799.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Meerechsen fressen normalerweise Algen, auf Galápagos haben sie ihren Speiseplan um die Plazenta von Seelöwen erweitert. Diese Meerechse verspeist gerade eine.&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;&lt;b&gt;Reichlich Entschädigung für Entbehrungen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Studienobjekt auf Galápagos sind die Seelöwen. Das Bielefelder 
Uni-Team forscht auf der kleinen, unbewohnten Insel Caamano. Komfort? 
Fehlanzeige. Die Auflagen für die Arbeit im Nationalpark sind streng. 
Die Wissenschaftler*innen leben in einfachen Zelten, es gibt keine 
Toilette, keine Dusche, kaum frische Lebensmittel, der Speiseplan 
besteht hauptsächlich aus Dosennahrung, erzählt Krüger. So reduziert zu 
leben, weit weg vom Alltag mit E-Mails und Telefonaten, sei für ihn 
ebenfalls „pures Glück“, zumal es reichlich Entschädigung für die 
Entbehrungen gibt. So könne es passieren, morgens neben einem Seelöwen 
aufzuwachen, der sich an die Zeltplane schmiegt und schnarcht.&amp;nbsp; „Die 
sind überhaupt nicht scheu. Wir können das Verhalten der Tiere 
studieren, ohne sie zu stören. Da sitzt man dann fünf Meter neben einem 
Seelöwen-Weibchen, das gerade ein Junges zur Welt bringt, und es ist dem
 Weibchen völlig egal, ob wir da sind oder nicht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&amp;nbsp;&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/06/17-Seeloewe-GG-767.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;


Ganz nah dran: Das Baby eines Galápagos-Seelöwen, dem Studienobjekt des Bielefelder Forschungsteams auf Caamano, Galápagos.

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;&lt;b&gt;Individualisierung als Überlebensstrategie&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Genau hinschauen und beobachten, das ist für Krüger der erste 
Schritt, um Natur zu erforschen. Ihn interessiert, wie sich Lebewesen an
 Umweltveränderungen anpassen. Wie ist die Evolution des Verhaltens? 
Welche individuellen Unterschiede gibt es? Bei den Galápagos-Seelöwen 
konnte das Bielefelder Team jüngst zeigen, dass unterschiedliche 
Strategien bei der Nahrungssuche die Auswirkungen des Klimawandels auf 
die Population etwas abpuffern können. „Nur glauben wir leider nicht, 
dass es ausreichend sein wird“, zeigt sich der Experte besorgt. Immerhin
 haben einige Individuen durch ihr spezielles Fressverhalten Vorteile, 
wenn der Ozean immer wärmer wird, andere haben Nachteile. Wie wird das 
die Zusammensetzung der Population verändern? Kann Evolution schnell 
genug auf die Umweltveränderungen reagieren? Wie passen sich Tiere 
zusätzlich individuell an? Das beschäftigt Krüger, bei den Seelöwen auf 
Galápagos genauso wie beim Mäusebussard im Teutoburger Wald.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;

&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/06/9-Habicht-DE-fliegend-4.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&amp;nbsp;Im Fokus: Diesen Habicht wählte Oliver Krüger als Studienobjekt seiner Forschung in Deutschland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Oktober wird er das nächste Mal zum Archipel im Pazifik 
aufbrechen, davor geht es in den Semesterferien in die Fjordwelt im 
Norden von Kanada, Richtung Eureka, die nördlichste zivile Wetterstation
 der Erde. Der Biologe freut sich auf die nordische Tierwelt: „Beim 
letzten Mal haben wir dort Polarfüchse gesehen, Moschusochsen, Eisbären 
und Schneehasen, die ihr weißes Fell gar nicht wechseln, weil die Sommer
 so kurz sind.“ Ist das nun Arbeit, Urlaub, Abenteuer? Für Oliver Krüger
 macht es keinen Unterschied. Für ihn sei jeder Tag Arbeit und Urlaub 
zugleich. Auch die Reisen in der Freizeit befruchten die Arbeit an der 
Universität, erweitern seinen Horizont, sagt er: „Meine Vorlesungen 
werden besser, weil ich über Dinge spreche, die ich erlebt habe.“ Wenn 
er etwa über den Klimawandel in der Antarktis referiert, sei das keine 
graue Theorie. „Ich war 25 Mal da und habe den Rückgang der Gletscher 
selbst fotografisch dokumentiert.“ Alle seine Vorlesungen bebildert er 
mit eigenen Fotos, auch ein Markenzeichen von ihm. Und so ist bei der 
nächsten Expedition wieder die Kamera mit dabei, um Tiere und besondere 
Momente festzuhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;

&lt;img class=&quot;details-image&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/06/5-Eisbaer-KA-467.jpg&quot; draggable=&quot;false&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Eisbär im Sprung: Diese Aufnahme gelang Oliver Krüger auf der Ellesmere-Insel in der kanadischen Arktis.&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;title&quot;&gt;&lt;b&gt;Zur Person&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;uni-factbox__Container--icon d-flex&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/plugins/wp-unibi-plugins-2021/assets/icons/FaktenBox_Weitere.svg&quot; class=&quot;uni-factbox__icon&quot; width=&quot;100&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Oliver Krüger&lt;/b&gt; hat in Bielefeld, Oxford und Cambridge 
studiert und gearbeitet, seit 2013 leitet er den Lehrstuhl für 
Verhaltensforschung an der Universität Bielefeld. Die Einrichtung feiert
 am 1. November ihr 50-jähriges Bestehen. Seit der Gründung 1973 hat 
sich der Lehrstuhl zu einem international führenden Zentrum der 
Verhaltensforschung entwickelt. Zum Team gehören rund 50 
Wissenschaftler*innen.&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/tiefer_einblick_in_die_forschungsst%C3%A4rke</id>
      <title type="html">&amp;quot;Tiefer Einblick in die Forschungsstärke der Universität&amp;quot;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/tiefer_einblick_in_die_forschungsst%C3%A4rke"/>
      <published>2023-06-01T08:00:00+02:00</published>
      <updated>2023-06-06T16:15:19+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;strong&gt;Von internationalen
Forschungskooperationen über Artikel in renommierten Fachzeitschriften bis hin zu wissenschaftlichen Auszeichnungen: Ein neues Portal präsentiert seit dem 1.Juni die wichtigsten Forschungsleistungen der Universität Bielefeld. Es ist Teil des Forschungsinformationssystems (FIS) der Universität. Was das FIS ausmacht, erläutern Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für Forschung und Internationales, und Professor Dr. Reinhold Decker, Prorektor für Informationsinfrastruktur und Wirtschaft, im Interview.&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Was macht die Einführung
des FIS der Universität Bielefeld besonders? &lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Angelika Epple: &lt;/strong&gt;Die
Forschungsstärke unserer Universität auf eine leicht zugängliche Art sichtbar zu machen, ist ein wichtiges Anliegen unserer Wissenschaftskommunikation. Deshalb haben wir viele innovative Formate entwickelt, um in der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Öffentlichkeit möglichst gut wahrgenommen zu werden. Nun kommt von außen eine weitere Anforderung auf uns zu: Auf Anregung des Wissenschaftsrats, der vom Bund und den Ländern getragen wird, strebt das Land auf eine Vereinheitlichung der Berichterstattung der Forschungsleistungen der Universitäten und Hochschulen mit dem Kerndatensatz Forschung, kurz KDSF, an. Damit sollen Forschungsleistungen hochschulübergreifend vergleichbar gemacht werden. Wenn Vergleiche eingesetzt werden, ist entscheidend, wie die Kategorien und die Hinsichten, auf die hin verglichen wird, gebildet werden. Schnell kommt es dabei zu Unwuchten. Deshalb haben wir uns als Pilotuniversität in Nordrhein-Westfalen engagiert, um auf diesen Prozess Einfluss zu nehmen. Als erste von zwei Pilotuniversitäten führen wir die Software HISinOne-RES ein, um unsere Forschungsdaten zu erfassen und zu pflegen. Schon jetzt zeichnet sich
ab, dass sie sich in Deutschland zur maßgeblichen Software für Forschungsinformationssysteme entwickelt. Für die Einführung kooperieren wir
mit der Landesinitiative CRIS.NRW, die an der Universität Münster angesiedelt ist. CRIS.NRW hat unter anderem dafür gesorgt, dass die Vorgaben des Kerndatensatzes Forschung in der Software verankert sind. 

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=135669&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof&amp;#39;in Dr. Angelika Epple, ist Prorektorin für Forschung und Internationales der Universität Bielefeld. Im Oktober tirtt sie das Amt der Rektorin der Universität an. &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=135669&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof&amp;#39;in Dr. Angelika Epple, ist Prorektorin für Forschung und Internationales der Universität Bielefeld. Im Oktober tirtt sie das Amt der Rektorin der Universität an. Foto: Michael Adamski &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reinhold Decker: &lt;/strong&gt;
Die
Software HISinOne-RES kommt von der HIS e.G., der Hochschul-Informations-System
e.G. in Hannover. Die HIS agiert als Softwarehaus der deutschen Hochschulen. Unsere
Universität geht in der Verwendung dieser Software bundesweit voran: Wir haben sie
im Vergleich mit anderen Hochschulen am umfassendsten in die eigene
IT-Landschaft integriert. Sie wurde für uns am stärksten angepasst, wurde also
gewissermaßen auf die spezifischen Erfordernisse unserer Universität maßgeschneidert.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=136049&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Reinhold Decker ist Prorektor für Informationsinfrastruktur und Wirtschaft der Universität Bielefeld. Foto: Michael Adamski&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=136049&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Reinhold Decker ist Prorektor für Informationsinfrastruktur und Wirtschaft der Universität Bielefeld. Foto: Michael Adamski&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Was bieten das
Forschungsinformationssystem (FIS) und das angebundene Forschungsportal konkret?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Reinhold Decker: &lt;/strong&gt;Mit
dem FIS als Datenbank führen wir die Informationen zu unseren
Forschungsaktivitäten aus verschiedenen Quellen digital zusammen und verknüpfen
sie in konsistenter Weise miteinander. Erfasst werden Publikationen, Drittmittelprojekte,
Wissenschaftspreise, Patente und Ausgründungen ebenso wie
Forschungsinfrastrukturen und Qualifizierungsverfahren. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Angelika Epple: &lt;/strong&gt;Das
FIS liefert eine qualitätsgesicherte Datenbasis. Wenn unsere
Wissenschaftler*innen zum Beispiel für die Einwerbung von Projekten bisherige
Erfolge nachweisen müssen, können sie dafür künftig auf die Daten aus dem FIS
zugreifen. Öffentlich abrufbar sind die Daten über eine gesonderte Website –
das FIS-Portal. Dort werden auch persönliche Profile aller mitwirkenden
Forschenden präsentiert. Diese Profile sind quasi Schaufenster für die
Leistungen unserer Wissenschaftler*innen. Ihr Aufbau ist dabei weitestgehend
vorgegeben, was jedoch ihren Wiedererkennungswert steigert und die Profile so besonders
hilfreich für Antragsbegutachtende und potenzielle Kooperationspartner*innen macht,
die sich einen Überblick verschaffen wollen. Wir sind dabei in der glücklichen Situation, dass wir auch auf Informationen aus dem PUB und dem PEVZ zurückgreifen können, die uns gleichermaßen als „Backend“ zusätzliche Informationen für die Forschenden-Profile zur Verfügung stellen. Gleichzeitig bietet das FIS-Portal
die Möglichkeit die Profilbildung der Universität zu veranschaulichen – indem
Forschungsinhalte miteinander verknüpft werden, die Arbeit in
interdisziplinären Teams sichtbar wird und die Vernetzung der Forschung und der
Forschenden an der Universität Bielefeld so insgesamt deutlich wird.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wie umfangreich sind
die Daten zum Start des neuen Portals?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Reinhold Decker:&lt;/strong&gt;
Das hängt von der Art der Daten ab. Ein großer Teil der Einträge wird aus bereits
bestehenden Datenbanken übernommen und ist daher sehr umfassend. So werden zum
Beispiel die Publikationsdaten aus dem Repositorium &amp;quot;PUB&amp;quot; importiert, das von
der Universitätsbibliothek betrieben wird. Das Team vom BIS – dem Bielefelder
Informationssystem der Universität – stellt unter anderem Daten darüber zur
Verfügung, welche Qualifizierungsmaßnahmen an welchen Fakultäten und Instituten
durchgeführt werden. Und unsere Verwaltungssoftware liefert Informationen zu
Drittmittelprojekten. Es gibt aber natürlich auch Informationen, die nicht
automatisch bereitgestellt werden können. Ein Beispiel: Aus Forschungsprojekten
gehen oftmals zahlreiche Publikationen hervor. Diese sind allerdings nicht
automatisch mit den Projekten verknüpft. Dafür sind wir auf die Mithilfe der
Projektleitungen angewiesen. Hinzu kommt, dass das FIS mit personenbezogenen
Daten arbeitet. Die persönlichen Profile von Forschenden dürfen daher nur mit deren
Einverständnis angezeigt werden. Wer aktuell noch nicht im Portal zu finden
ist, muss sein FIS-Portal-Profil daher erst noch freischalten.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Was erwarten Sie sich
vom FIS?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Angelika Epple:&lt;/strong&gt; Das
neue System erzeugt zunächst natürlich Zusatzarbeit, on the long run, wird es
aber eine Erleichterung, weil es die Wissenschaftler*innen in ihren
Dokumentationstätigkeiten entlastet und in der Außendarstellung ihrer
wissenschaftlichen Expertise unterstützt. Das heute freigeschaltete FIS-Portal wird
perspektivisch einen tiefen Einblick in die Forschungsstärke der Universität
Bielefeld geben. Wer im Detail sehen wollte, was unsere Wissenschaftler*innen
leisten, musste sich auf unserer Website bisher durch unterschiedliche
Datenbanken und weitere Quellen klicken. Das ändert sich dank des neuen
Systems: Das FIS macht die Forschungsinformationen der Universität einheitlich,
übersichtlich und gebündelt abrufbar. &lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;table style=&quot;width:100%;&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Das
Forschungsinformationssystem (FIS)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;Ziel des FIS ist es, die Forschungsleistungen durch die
umfassende, kontextbezogene Präsentation der Forschungsaktivitäten besser
sichtbar zu machen und Daten gemäß den Vorgaben des Kerndatensatzes Forschung
vorzuhalten. Unterstützt wird die Einführung des FIS an der Universität Bielefeld
durch CRIS.NRW, einem Projekt der Digitalen Hochschule NRW, das aus Mitteln der
Digitalisierungsoffensive des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW)
des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Das FIS-Portal ist &lt;a href=&quot;https://ubi.cris.nrw/vivo/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. Die FIS-Eingabeseite ist für
Mitglieder der Universität &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/fis&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar
(&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/_pages/_login/cred&quot;&gt;Login&lt;/a&gt; über das
Beschäftigtenportal). Informationen und Anleitungen für die Nutzung des FIS
sind auf einer &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fis-info&quot;&gt;eigenen Website&lt;/a&gt;
zusammengestellt. &lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/informationen_zur_forschung_der_universit%C3%A4t</id>
      <title type="html"> Forschungsinformationen der Universität künftig gebündelt abrufbar</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/informationen_zur_forschung_der_universit%C3%A4t"/>
      <published>2023-03-31T09:36:54+02:00</published>
      <updated>2023-04-03T14:51:23+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;Bislang
wurden Angaben zu Forschenden, Forschungsprojekten oder auch Publikationen in unterschiedlichen
Systemen geführt. Dies ändert sich am 3. April mit der Einführung des Forschungsinformationssystems
(FIS) und dem damit verbundenem Forschungsportal (FIS-Portal). Das Angebot
ermöglicht es, die universitären Forschungsinformationen zentral zu erfassen
und die Forschung der Universität in der Öffentlichkeit einheitlich zu
präsentieren. Die Wissenschaftler*innen der Universität werden gebeten,
Einträge zu ihrer Forschung in der Datenbank zu überprüfen und zu aktualisieren.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;Das FIS dient künftig als Datenbank für
Forschungsinformationen der Universität Bielefeld und unterstützt Wissenschaftler*innen
als zentrale Anwendung bei ihren Nachweisen von Publikationen, Drittmittelprojekten,
Forschungsinfrastrukturen, Qualifizierungsverfahren, Wissenschaftspreisen, Patenten
und Ausgründungen. Alle diese Forschungsleistungen werden im FIS aus unterschiedenen
Quellen zusammengeführt, vorgehalten und aktualisiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;Die Wissenschaftler*innen der Universität pflegen
Einträge zu ihrer Forschung im FIS – der Zugang erfolgt über das Campusnetzwerk
mit Web-Authentifizierung. Das FIS-Portal wird ab Mitte April zur Außendarstellung der Informationen dienen. In der Anfangszeit ist das FIS-Portal zunächst nur für
Universitätsangehörige einsehbar. Mitte Mai soll das Portal freigeschaltet und
damit der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;Die Forschungsleistungen der Wissenschaftler*innen werden
ab Mitte April in den persönlichen Forschenden-Profilen im FIS-Portal dargestellt. Allen
Wissenschaftler*innen der Universität wird empfohlen, die Einträge zu ihrer
Person zu überprüfen und zu ergänzen, sodass diese bei der öffentlichen
Freischaltung des Portals Mitte Mai vollständig sind. Damit das persönliche
FIS-Portal-Profil anderen Nutzer*innen angezeigt wird, ist eine Freigabe auf
der FIS-Startseite erforderlich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;Detaillierte Informationen und Anleitungen für die
Nutzung des FIS sind auf einer &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fis-info&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;&quot;&gt;eigenen Website&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt; zusammengestellt (&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/_pages/_login/cred&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;&quot;&gt;Login&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt; über das Beschäftigtenportal).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;Das Forschungsinformationssystem (FIS) ist ab dem 3.
April über &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/fis&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/fis&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;
abrufbar.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.5pt;color:black;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;MsoCommentReference&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;table style=&quot;width:100%;&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;width:100%;&quot;&gt;Grundlegendes Ziel des FIS ist es, die Forschungsleistungen durch die 
umfassende, kontextbezogene Präsentation der Forschungsaktivitäten 
besser sichtbar zu machen und Daten gemäß den Vorgaben des &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-dt-p/fis/kerndatensatz-forschung/&quot;&gt;Kerndatensatzes Forschung &lt;/a&gt;vorzuhalten.
 Ebenfalls sollen Wissenschaftler*innen in ihren 
Dokumentationstätigkeiten entlastet werden und in der Außendarstellung 
ihrer wissenschaftlichen Expertise unterstützt werden. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/80_spannende_einblicke_in_die</id>
      <title type="html">80 spannende Einblicke in die medizinische Forschung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/80_spannende_einblicke_in_die"/>
      <published>2023-03-22T09:24:26+01:00</published>
      <updated>2023-03-22T09:24:26+01:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von der Biochemie des Körpers bis zum Nutzen von KI in der Patient*innenversorgung: Der Forschungstag Medizin 2023 beleuchtet interdisziplinäre Perspektiven der medizinnahen Forschung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Am 29. März richtet die Medizinische Fakultät OWL den Forschungstag Medizin 2023 im CITEC-Gebäude, Campus Nord aus. Dieses Jahr steht der interdisziplinäre Austausch mit den weiteren Fakultäten im Mittelpunkt. Für die ganztägige Veranstaltung kommen rund 150 Forscher*innen der Medizinischen Fakultät und des UK OWL sowie der weiteren Fakultäten in Vortrags-, Poster- und Methodensessions zusammen. Sie präsentieren ihre aktuelle Forschung und sondieren Kooperationsmöglichkeiten. Ein abschließendes „Get-together“ rundet den Forschungstag ab.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vernetzung und Kooperation stehen im Fokus des diesjährigen Forschungstags der Medizinischen Fakultät und des UK OWL. 150 Forscher*innen der verschiedenen Karrierestufen präsentieren ihre aktuellen Forschungsthemen und tauschen Ideen für neue Projekte aus. Professor Dr. med. Björn Spittau, Prodekan für Forschung und Karriereentwicklung: „Wir freuen uns über die große Resonanz – mit rund 80 Forschungsbeiträgen erwartet die Teilnehmer*innen ein spannendes Programm. Zudem beschäftigen wir uns mit neusten Methoden und sind zuversichtlich, dass der Forschungstag seinen Beitrag für neue Anträge und Projekte leisten wird.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nach der Begrüßung durch Professorin Dr. med. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL, und Professor Dr. med. Björn Spittau, Prodekan für Forschung und Karriereentwicklung, beginnen die Vortrags- und Methoden-Sessions. In 45 Vorträgen und 35 Posterbeiträgen werden Forscher*innen der Medizinischen Fakultät OWL und dem UK OWL sowie unter anderem aus den Fakultäten für Biologie, der Psychologie und Sportwissenschaft, der Linguistik und Literaturwissenschaft sowie der Technischen Fakultät und den Wirtschaftswissenschaften ihre Forschungsergebnisse präsentieren und zur Diskussion stellen. Die Themen reichen von der Biochemie seltener Erkrankungen bis zu KI-basierten Anwendungen zur Unterstützung der Patient*innendiagnose und -versorgung. Das anschließende „Get-together“ bildet einen runden Abschluss, um neue Ideen zu entwickeln und Kooperationen anzustoßen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neu beim diesjährigen Forschungstag sind zahlreiche Infostände mit einer Übersicht der Beratungs- und Serviceangebote der Medizinischen Fakultät OWL sowie der Kooperationspartner*innen. Der Forschungstag Medizin soll 2024 fortgeführt und als jährliches Format an der Fakultät etabliert werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/niedrigschwellige_l%C3%B6sung_bei_betreuungsnotf%C3%A4llen</id>
      <title type="html">Niedrigschwellige Lösung bei Betreuungsnotfällen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/niedrigschwellige_l%C3%B6sung_bei_betreuungsnotf%C3%A4llen"/>
      <published>2022-11-23T12:08:37+01:00</published>
      <updated>2022-11-23T12:08:37+01:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Gewinn für Eltern und Kinder: Das Eltern-Kind-Zimmer der Fakultät für Physik&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wiege und Laufstall stehen auf E5 schon bereit und warten darauf, dass jemand kommt und sie aufbaut. „Darum kümmern wir uns noch“, sagt Physik-Professor Dr. Jürgen Schnack. „Bevor das Baby den ersten Tag bei seinem Vater im Büro verbringt, steht alles.“ Wiege und Laufstall im Büro? Wer sich jetzt vielleicht kopfschüttelnd fragt, ob die Fakultät für Physik sich bereits bei den Kleinsten am sogenannten „Onboarding“ versucht, kann beruhigt sein: Wiege und Laufstall gehören zu einem Eltern-Kind-Angebot, mit dem die &amp;quot;DFG-Forschungsgruppe 2692&amp;quot; Eltern betreuungspflichtiger Kinder unterstützen möchte. Wie dieses Angebot aussieht, hat Professor Dr. Jürgen Schnack uni.intern bei einem kleinen Rundgang gezeigt&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=135389&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Lernen und Spielen: Beides ist im Eltern-Kind-Zimmer auf E5 möglich. Und auch an den Gang zur Toilette wurde gedacht.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=135389&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Lernen und Spielen: Beides ist im Eltern-Kind-Zimmer auf E5 möglich. Und auch an den Gang zur Toilette wurde gedacht.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Eine gemütliche blaue Couch, ein Tisch mit Trip-Trap-Stühlen, eine Kreide-Tafel, (Hör)-Bücher und jede Menge Kinderspielzeug. Unter Letzterem befindet sich natürlich auch ein „Easy Elektro Starter Set“. „Schließlich befinden wir uns ja in der Fakultät für Physik“, sagt Professor Dr. Jürgen Schnack mit einem Augenzwinkern. Das von ihm und der Arbeitsgruppe „Kondensierte Materie“ auf E5 eingerichtete Eltern-Kind-Zimmer bietet auf kleinem Raum alles, was ältere Kindergarten- und Schulkinder brauchen, um in Ruhe Hausaufgaben machen zu können oder zu spielen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Idee zum Eltern-Kind-Zimmer entstand während des Corona-Lockdowns. „Auf einmal bekam das Thema ‚Kinderbetreuung‘ eine noch stärkere Brisanz also ohnehin schon“, sagt Professor Dr. Jürgen Schnack. Der Physiker weiß wovon er spricht. Auf E5 arbeiten viele junge Eltern und auch er selbst ist Vater von mittlerweile zwei erwachsenen Kindern. „Schulen waren geschlossen, Kitas machten immer wieder dicht und plötzlich wussten viele nicht mehr, wie sie Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bringen sollen.“ Besonders hart traf es damals eine Master-Studentin aus seiner Arbeitsgruppe, die neben ihrer Abschlussarbeit noch zwei Kinder zu betreuen hatte. „Zu Hause konnte sie das unmöglich bewältigen, also habe ich nach einer niedrigschwelligen Lösung gesucht, um ihr und anderen Eltern zu helfen.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geboren war die Idee eines Raumes, der in Betreuungsnotfällen genutzt werden kann und der in Nähe der Arbeitsstätte der Eltern sprich auf dem gleichen Flur liegt. Kurzerhand wurde ein Raum zum Eltern-Kind-Zimmer umfunktioniert und zwei Toiletten mit verkleinerbaren Sitzen ausgestattet. Wie sich zeigte, ist das Angebot das Professor Dr. Jürgen Schnack damit geschaffen hat, ein großer Gewinn für alle Eltern, bei denen kurzfristig die Betreuung wegfällt. Der Physiker freut sich über die Resonanz auf das Eltern-Kind-Zimmer. „Der Zugang steht nicht nur meiner Arbeitsgruppe zur Verfügung. Wer Bedarf hat, kann sich gerne bei mir melden.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;table style=&quot;width:100%;&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Infokasten&lt;br&gt;Finanzierung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Finanziert wurde das 
Eltern-Kind-Zimmer auf E5 und die weiteren Maßnahmen durch die Deutsche 
Forschungsgemeinschaft (DFG). Diese fördert im Rahmen von 
Forschungsgruppen und Schwerpunktprogrammen die Chancengleichheit von 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, indem sie zweckgebundene 
Mittel für Gleichstellungsmaßnahmen bereitstellt. Darunter fallen unter 
anderem Maßnahmen, die etwa den Arbeitsplatz „Wissenschaft“ 
familienfreundlicher gestalten. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Familiengerechte Infrastruktur&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Neben der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/physik/unsere-fakultaet/gleichstellung/eltern-kind-raum/&quot;&gt;Fakultät für Physik&lt;/a&gt;
 stehen in der Universität Bielefeld noch weitere Eltern-Kind-Zimmer zur
 Verfügung. Unter anderem in der Bibliothek und im CITEC. Daneben stellt
 die Universität Still-, Wickel- und Ruheräume zur Verfügung. Mehr 
Informationen unter: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-p-o/familie/infrastruktur/&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-p-o/familie/infrastruktur/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-p-o/familie/infrastruktur/&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/soziologie_gro%C3%9Fkonferenz_zu_polarisierungen_gestartet</id>
      <title type="html">Soziologie-Großkonferenz zu Polarisierungen gestartet</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/soziologie_gro%C3%9Fkonferenz_zu_polarisierungen_gestartet"/>
      <published>2022-09-28T10:53:39+02:00</published>
      <updated>2022-09-28T10:53:39+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zum zweiten Mal nach 1976 wird der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie an der Universität Bielefeld ausgerichtet. In etwa 200 Veranstaltungen diskutieren rund 2500 Wissenschaftler*innen zum Thema „Polarisierte Welten“. Der älteste und größte Soziologiekonferenz im deutschsprachigen Raum läuft bis zum kommenden Freitag. Am gestrigen Montagabend wurde er in der Stadthalle Bielefeld eröffnet. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnehmenden des 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) setzen sich unter anderem mit der Frage auseinander, wie Polarisierungen in der Gesellschaft entstehen, wovon sie begünstigt werden und was sie aufhebt. Nachdem der Kongress in den vergangenen zwei Jahren digital abgehalten wurde, findet er in diesem Jahr wieder in Präsenz statt. Die Teilnehmenden des Kongresses kommen nicht nur aus der Soziologie,
 sondern auch aus Disziplinen wie Erziehungswissenschaft, 
Geschichtswissenschaft, Medizin, Psychologie, Rechtswissenschaft, Data 
Science oder Digital Humanities (Digitale Geisteswissenschaften).&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Die DGS richtet ihre Kongresse in zweijährigem Abstand aus. 
Mitausrichterin des Kongresses ist die Fakultät für Soziologie der 
Universität Bielefeld. Mit insgesamt elf Arbeitsbereichen und mehreren 
interdisziplinären Forschungsinstituten zählt sie zu den größten 
sozialwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen in der 
Bundesrepublik Deutschland und in Europa. Eine Fotogalerie zum dem Kongress findet sich im &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/09/27/soziologie-grosskonferenz-zu-polarisierungen-gestartet/&quot;&gt;Aktuell-Blog&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/neues_bi_research_navigation_von</id>
      <title type="html">Neues BI.research: Navigation von Unsicherheit</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/neues_bi_research_navigation_von"/>
      <published>2022-09-26T00:00:00+02:00</published>
      <updated>2022-09-28T14:16:42+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Die Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die globale Erwärmung setzen unsere Gesellschaft unter Druck – mit unabsehbaren Folgen. Seit jeher waren Menschen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Ein neuer Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld begreift Unsicherheit nicht alleine als Bedrohung. Die Forschenden heben hervor, dass Ungewissheit auch Chancen birgt. Menschen in Gesellschaften haben unterschiedliche Strategien entwickelt, mit Unsicherheit umzugehen und sie zu nutzen. Wie Gesellschaften durch Unsicherheit navigieren – darum geht es im Dossier der neuen Ausgabe von BI.research, Forschungsmagazin der Universität Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=135129&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;BI.research nimmt diesmal die Navigation von Unsicherheit in den Fokus.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=135129&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;BI.research nimmt diesmal die Navigation von Unsicherheit in den Fokus.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Im Dossier von BI.research erklären die Historikerin Professorin Dr. Silke Schwandt, der Ökonom Professor Dr. Herbert Dawid und der Konfliktforscher Professor Dr. Andreas Zick, wie sie die Frage nach Nutzen und Nutzung von Unsicherheit angehen. Sie sind die Koordinator*innen der vielversprechenden Forschungsinitiative.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die gesamte Ausgabe des neuen Forschungsmagazins – mit vielen weiteren Themen – gibt es &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/presse-medien/publikationen/bi-research/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; in digitaler Form. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/experte_zum_verhalten_zwischen_v%C3%B6geln</id>
      <title type="html">Experte zum Verhalten zwischen Vögeln forscht in Bielefeld</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/experte_zum_verhalten_zwischen_v%C3%B6geln"/>
      <published>2022-08-19T11:01:13+02:00</published>
      <updated>2022-08-19T11:01:13+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p class=&quot;MsoCommentText&quot; style=&quot;margin-bottom:16pt;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Vogelarten
wie der europäische Kuckuck legen ihre Eier als Brutparasiten in fremde Nester.
Sie nutzen also andere Vögel als Wirte. Wie diese Wirte auf parasitäre Eier in
ihren Nestern reagieren, ist die zentrale Forschungsfrage von Professor Mark E.
Hauber. Der Biologe der Universität Illinois in Urbana-Champaign (USA) ist
einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Verhaltensweisen und
Kommunikationssysteme zwischen verschiedenen Vögeln, einschließlich der
gegenseitigen Beeinflussung zweier Arten (Koevolution). Hauber kommt als Träger
des renommierten und mit 60.000 Euro dotierten Alexander von
Humboldt-Forschungspreises an die Universität Bielefeld. Noch bis Dezember
forscht er in der Arbeitsgruppe des Bielefelder Professors Dr. Oliver Krüger. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;
„Während meines Forschungsaufenthaltes an der Universität Bielefeld untersuche
ich insbesondere, wie Hormone bei Vögeln die Wirt-Parasit-Interaktionen
vermitteln. In diesem Zusammenhang möchte ich zum Beispiel verstehen, wie Wirte
parasitäre Eier in ihren Nestern erkennen und abstoßen können&amp;quot;, sagt Mark
E. Hauber. In Bielefeld verbindet er seine Forschungsaktivitäten mit der Arbeit
der Bielefelder Kolleg*innen. Hauber dazu: „Die Universität Bielefeld und ihre
Forschungsgruppe für Verhaltensbiologie sind führend in der Erforschung der
Verhaltensökologie und -evolution von Vögeln und im Verständnis der
entwicklungsgeschichtlichen Grundlagen des Vogelverhaltens.“&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=134789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Mark E. Hauber kommt als Forschungspreisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung an die Universität Bielefeld. &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=134789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Mark E. Hauber kommt als Forschungspreisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung an die Universität Bielefeld. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoCommentText&quot; style=&quot;margin-bottom:16pt;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Professor Dr. Oliver Krüger ist an der Universität Bielefeld Mark E. Haubers
Gastgeber. „Haubers Forschung zum Verhalten zwischen Vögeln hat in den letzten
20 Jahren das Feld geprägt. Wir können basierend auf seiner Arbeit immer besser
verstehen, wie Parasiten ihre Wirte austricksen und welche Gegenanpassungen die
Wirte entfalten.“ Haubers Arbeiten seien gerade mit Blick auf die Forschung zur
Individualisierung interessant: „Wie die Variation zwischen Individuen wie
Vögeln zu Anpassungen führen, ist ein Kernthema unseres Forschungsschwerpunktes
in der Verhaltensforschung“, sagt der Bielefelder Arbeitsgruppenleiter. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoCommentText&quot; style=&quot;margin-bottom:16pt;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Oliver Krüger ist Sprecher des
Sonderforschungsbereichs zur individuellen Nische (SFB 212) an der Universität
Bielefeld und forscht im Verbundprojekt „Individualisierung in sich ändernden
Umwelten“ (InChangE) zu Ursachen, Mechanismen und Auswirkungen von
Individualisierung. In beiden Verbünden arbeiten Forschende der Universitäten
Bielefeld und Münster gemeinsam.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Mit dem Alexander von
Humboldt-Forschungspreis fördert die Humboldt-Stiftung bis zu 100 international
führende Forscherinnen und Forscher auf ihrem Gebiet über alle Disziplinen
hinweg. Die Preisträger*innen werden eingeladen, selbst gewählte
Forschungsvorhaben an einer wissenschaftlichen Einrichtung in Deutschland
gemeinsam mit den dortigen Fachkolleg*innen durchzuführen. Das Preisgeld
beträgt insgesamt 60.000 Euro für die jeweiligen Preisträger*innen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/smarte_sensorik_vermisst_herzen_auf</id>
      <title type="html">Smarte Sensorik vermisst Herzen auf der ISS-Raumstation</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/smarte_sensorik_vermisst_herzen_auf"/>
      <published>2022-08-18T12:25:03+02:00</published>
      <updated>2022-08-18T12:25:03+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">



&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top:2pt;line-height:110%;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:13pt;line-height:110%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Medizinische
Fakultät OWL begleitet Weltraumstudie &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoCommentText&quot; style=&quot;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Forschende der Universität Bielefeld
befassen sich aktuell mit der Frage, ob sich der Kreislauf von Astronaut*innen
unaufdringlich überwachen lässt. Sie setzen ein Experiment auf der
Internationalen Raumstation (ISS) um und erforschen eine Methode zur Messung
der Herz-Kreislauf-Funktion: In ein T-Shirt eingenähte smarte Sensoren messen minimale
Bewegungen des Brustkorbs, die durch den Herzschlag entstehen, und senden diese
Information über ein Drahtlos-Netzwerk zur Erde. „Unser Experiment verläuft sehr
erfolgreich“, sagt Professor Dr. med. Dr. Urs-Vito Albrecht von der
Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. „Die Daten sind vielversprechend
und wir sind sehr zufrieden.“ Für die Studie kooperiert die Universität
Bielefeld mit der Technischen Universität Hamburg, dem Bremer Institut für
Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, der Firma
Hohenstein Laboratories und dem Raumfahrtunternehmen DSI Aerospace Technologie. Mehr Information zu dem Forschungsprojekt auf dem &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/07/15/smarte-sensorik-vermisst-herzen-auf-der-iss-raumstation/&quot;&gt;Aktuell-Blog&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/auf_dem_weg_zur_exzellenzstrategie</id>
      <title type="html">Auf dem Weg zur Exzellenzstrategie</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/auf_dem_weg_zur_exzellenzstrategie"/>
      <published>2022-06-30T11:14:57+02:00</published>
      <updated>2022-06-30T14:31:10+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">Mit welchen Forschungsthemen stellt sich die Universität Bielefeld der Exzellenzstrategie – dem Wettbewerb mit den renommiertesten Forscher*innen Deutschlands? Darum ging es im Juni beim ersten BI.research Dialogue im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF). Dort präsentierten sich die drei Forschungsinitiativen der Universität, die aktuell Ideen und Ansätze für neue Exzellenzcluster entwickeln. Wissenschaftler*innen wie auch Beschäftigte aus Technik und Verwaltung steuerten ihre Ideen und Fragen bei und diskutierten darüber mit den Sprecher*innen der Clusterinitiativen. Wer nicht dabei sein konnte, bekommt im Film einen Eindruck von der inspirierenden Atmosphäre der Dialogveranstaltung: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/intern/forschende/exzellenzstrategie&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/intern/forschende/exzellenzstrategie&lt;/a&gt;. Auf der Website werden auch die Clusterinitiativen der Universität Bielefeld vorgestellt. Die Exzellenzstrategie ist ein herausragendes Programm von Bund und Ländern zur Förderung wissenschaftlicher Spitzenleistungen und Forschungskooperationen von Universitäten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/digitales_semester_kickoff_des_open</id>
      <title type="html">Digitales Semester Kickoff des Open Science Network</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/digitales_semester_kickoff_des_open"/>
      <published>2022-05-02T12:52:23+02:00</published>
      <updated>2022-06-02T14:37:19+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-left:35.4pt;&quot;&gt;Das Open Science Network der
Universität Bielefeld lädt zum digitalen Semester Kickoff ein. Bei diesem wird &lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Dr. Markus Konkol, Open Science Office der
Universität Twente einen Vortrag mit dem Titel „&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Five
initiatives to create an open research environment“ halten.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-left:35.4pt;&quot;&gt;Das Semester-Kickoff findet am 5.
Mai von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr online statt. Um den Teilnahme-Link zu erhalten
senden Sie bitte eine Mail an &lt;a href=&quot;mailto:osn@uni-bielefeld.de&quot;&gt;osn@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;.
Weitere Informationen finden Sie &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/forschung/support/open-science-network/events/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/nachhaltige_ki_systeme_millionenf%C3%B6rderung_f%C3%BCr</id>
      <title type="html"> Nachhaltige KI-Systeme: Millionenförderung für Netzwerk</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/nachhaltige_ki_systeme_millionenf%C3%B6rderung_f%C3%BCr"/>
      <published>2022-04-06T13:41:02+02:00</published>
      <updated>2022-04-06T13:41:02+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=129209&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof’in Dr. Barbara Hammer erhält gemeinsam mit drei europäischen Forschungskolleg*innen den angesehenen ERC Synergy Grant, verbunden mit zehn Millionen Euro Forschungsförderung. Foto: Universität Bielefeld/S. Jonek&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=129209&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Sprecherin des SAIL-Netzwerks wird Prof’in Dr. Barbara Hammer von der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld.. Foto: Universität Bielefeld/S. Jonek&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Im Zuge der neuausgerichteten Forschungsförderung unterstützt die nordrhein-westfälische Landesregierung fünf herausragende Forschungsnetzwerke in zukunftsweisenden Forschungsfeldern mit insgesamt rund 81,2 Millionen Euro und fördert damit gezielt ihre wissenschaftliche Weiterentwicklung. Wie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen heute mitteilte, wird eines der Netzwerke künftig von der Universität Bielefeld koordiniert. Es heißt SAIL und befasst sich mit nachhaltiger Künstlicher Intelligenz (KI). Außerdem ist die Universität an einem Netzwerk zur Teilchenphysik beteiligt (NRW-FAIR). Die Netzwerke werden jeweils mit 14 bis 17,7 Millionen Euro gefördert. Der ganze Artikel im &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/03/31/millionenfoerderung-fuer-netzwerk-zu-nachhaltigen-ki-systemen/&quot;&gt;Aktuell.Blog&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/der_digitale_zettelkasten</id>
      <title type="html">Der digitale Zettelkasten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/der_digitale_zettelkasten"/>
      <published>2022-04-05T13:22:59+02:00</published>
      <updated>2022-04-05T13:22:59+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95860&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Der Zettelkasten bildet nur einen Teil des Nachlasses von Niklas Luhmann&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95860&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Der Zettelkasten bildet nur einen Teil des Nachlasses von Niklas Luhmann&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Es gibt nicht viele geisteswissenschaftliche Langzeit-Forschungsprojekte, die mit einem Millionenbetrag gefördert werden. Eines davon ist an der Universität Bielefeld verortet. Sein Kernstück: Niklas Luhmanns sagenumwobener Zettelkasten, von dem der Soziologe selbst behauptete, nicht er, sondern der Kasten würde die vielen Bücher produzieren, die er publizierte. Ein Mythos, mit dem Luhmann gerne kokettiert habe, glaubt der Soziologe Johannes Schmidt, der wissenschaftliche Koordinator des Projektes. Und wer nun hofft, mit dem originalen Zettelkasten ebenfalls im großen Stile publizieren zu können, wird wohl enttäuscht werden. Mehr Informationen im&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/04/04/der-digitale-zettelkasten/&quot;&gt;Aktuell-Blog&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/forschende_diskutieren_in_bielefeld_%C3%BCber</id>
      <title type="html">Forschende diskutieren in Bielefeld über „Polarisierte Welten“</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/forschende_diskutieren_in_bielefeld_%C3%BCber"/>
      <published>2022-04-01T12:16:02+02:00</published>
      <updated>2022-04-01T12:18:49+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) ist die älteste und größte Soziologiekonferenz im deutschsprachigen Raum. Im Herbst kommt der 41. DGS-Kongress nach Bielefeld. Die DGS richtet die Konferenz gemeinsam mit der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld aus. Der Titel: „Polarisierte Welten“. Rund 200 Vorträge, Workshops und weitere Veranstaltungen werden dazu organisiert. Nachdem die beiden vorhergehenden Kongresse digital ausgerichtet wurden, planen die Veranstalter*innen diesmal wieder einen Kongress mit Begegnungen und Diskussionen vor Ort. Mehr als 2.500 Wissenschaftler*innen werden vom 26. bis 30. September in der Universität Bielefeld erwartet. Das Vorprogramm steht fest. Forschende können sich an den unterschiedlichen Formaten beteiligen und ihre Konzepte einreichen. &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/konferenz_diskutiert_in_bielefeld_%C3%BCber&quot;&gt;Mehr Informationen&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/wasserversorgung_nachhaltig_gestalten</id>
      <title type="html">Wasserversorgung nachhaltig gestalten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/wasserversorgung_nachhaltig_gestalten"/>
      <published>2022-03-30T10:52:54+02:00</published>
      <updated>2022-03-30T10:52:54+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=129209&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof’in Dr. Barbara Hammer erhält gemeinsam mit drei europäischen Forschungskolleg*innen den angesehenen ERC Synergy Grant, verbunden mit zehn Millionen Euro Forschungsförderung. Foto: Universität Bielefeld/S. Jonek&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=129209&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof’in Dr. Barbara Hammer erhält gemeinsam mit drei europäischen Forschungskolleg*innen den angesehenen ERC Synergy Grant, verbunden mit zehn Millionen Euro Forschungsförderung. Foto: Universität Bielefeld/S. Jonek&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Der Trinkwasserbedarf in den Städten steigt: Im Jahr 2050 werden schätzungsweise 70 Prozent aller Menschen in städtischen Gebieten leben. Gleichzeitig führt die Erderwärmung dazu, dass Trinkwasser immer knapper wird. „Urbanisierung und Klimawandel stellen die Trinkwasserversorgung vor große Herausforderungen, sowohl in Ländern mit einem stabilen Wassersystem als auch in weniger entwickelten Ländern“, sagt Professorin Dr. Barbara Hammer, die an der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld die Arbeitsgruppe „Maschinelles Lernen“ leitet. Zusammen mit Professor Dr. Marios Polycarpou von der Universität Zypern, Professor Dr. Dragan Savić vom Wasser-Forschungsinstitut KWR (Niederlande) und Professorin Dr. Phoebe Koundouri von der Wirtschaftsuniversität Athen (Griechenland) erforscht sie, wie die nächste Generation urbaner Trinkwassersysteme gestaltet sein muss. Der komplette Artikel im &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/03/28/trinkwasserversorgung-der-zukunft/&quot;&gt;Aktuell.Blog&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/kompetenzzentrum_forschungsdaten_vollst%C3%A4ndiges_team_und</id>
      <title type="html">Kompetenzzentrum Forschungsdaten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/kompetenzzentrum_forschungsdaten_vollst%C3%A4ndiges_team_und"/>
      <published>2022-02-02T10:00:00+01:00</published>
      <updated>2022-02-22T09:56:57+01:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;
 &lt;b&gt;Umfassendes Angebot für Forschende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Forschungsdaten stellen die Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse 
dar und werden mit großem Aufwand produziert. Dabei durchlaufen 
Forschungsdaten diverse Stationen, beginnend bei der Planung eines 
Forschungsvorhabens, weiter über die eigentliche Erhebung der Daten 
sowie ihre Aufbereitung und Dokumentation, bis hin zur Archivierung der 
Daten nach Abschluss eines Forschungsprojektes.
Das &lt;a href=&quot;https://www.ub.uni-bielefeld.de/ub/digital/forschungsdaten/kompetenzzentrum/&quot;&gt;Kompetenzzentrum Forschungsdaten&lt;/a&gt; bietet Forschenden der Universität Bielefeld einen Service rund um das Management ihrer Forschungsdaten.
&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Umfassendes Angebot für Forschende &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Forschungsdaten stellen die Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse dar und werden mit großem Aufwand produziert. Dabei durchlaufen Forschungsdaten diverse Stationen, beginnend bei der Planung eines Forschungsvorhabens, weiter über die eigentliche Erhebung der Daten sowie ihre Aufbereitung und Dokumentation, bis hin zur Archivierung der Daten nach Abschluss eines Forschungsprojektes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement begleitet Forschungsdaten auf ihrem Weg durch all diese Stationen. Es gewährleistet eine hohe Datenqualität und entspricht der guten wissenschaftlichen Praxis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Das &lt;a href=&quot;https://www.ub.uni-bielefeld.de/ub/digital/forschungsdaten/kompetenzzentrum/&quot;&gt;Kompetenzzentrum Forschungsdaten&lt;/a&gt; bietet Forschenden der Universität einen Service rund um das Management ihrer Forschungsdaten. Das Team, das seit Anfang des Jahres vollständig besetzt ist, berät und unterstützt u. a. im Hinblick auf die Erstellung von Datenmanagementplänen, (datenschutz-)rechtliche Vorgaben bei Erhebungen mit personenbezogenen Daten, technische und organisatorische Maßnahmen zur Datensicherung sowie die Publikation von Forschungsdaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teil des Angebots sind außerdem Schulungen, die das Team des Kompetenzzentrums im Rahmen des Personalentwicklungsprogramms (PEP) durchführt. Nähere Informationen zu den Schulungen sind auf der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-p-o/pe-wissenschaft/fortbildung/index.xml&quot;&gt;PEP-Veranstaltungs-Website&lt;/a&gt; unter Eingabe des Stichworts „Datenmanagement“ im Freitextfeld zu finden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/implementierung_des_forschungsinformationssystems_fis</id>
      <title type="html">Implementierung des Forschungsinformationssystems (FIS)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/implementierung_des_forschungsinformationssystems_fis"/>
      <published>2021-12-02T12:00:00+01:00</published>
      <updated>2021-12-03T08:33:11+01:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">Um international als forschungsstarke Universität wahrgenommen zu 
werden, verfolgt die Universität Bielefeld das Ziel, ihre 
Forschungsaktivitäten umfassend sichtbar zu machen. Ein zentraler 
Baustein für dieses Vorhaben ist das Projekt zur Einführung eines 
Forschungsinformationssystems (FIS). Das Projekt unter der Leitung von 
Tobias Pelz hat nun einen weiteren Meilenstein erreicht: Die 
Implementierung des Forschungsinformationssystems. Im nächsten Schritt 
wird das System von der Zentralverwaltung mit Daten befüllt und gegen 
Ende 2022 durch ein Forschungsportal ergänzt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Um international als forschungsstarke Universität wahrgenommen zu werden, verfolgt die Universität Bielefeld das Ziel, ihre Forschungsaktivitäten umfassend sichtbar zu machen. Ein zentraler Baustein für dieses Vorhaben ist das Projekt zur Einführung eines Forschungsinformationssystems (FIS). Das Projekt unter der Leitung von Tobias Pelz hat nun einen weiteren Meilenstein erreicht: Die Implementierung des Forschungsinformationssystems. Im nächsten Schritt wird das System von der Zentralverwaltung mit Daten befüllt und gegen Ende 2022 durch ein Forschungsportal ergänzt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Forschungsinformationssystem ist eine Datenbank mit einem fortlaufend aktualisierten, umfassenden Verzeichnis der Forscher*innen und Forschungsaktivitäten einer Forschungseinrichtung. Das Forschungsinformationssystem der Universität Bielefeld wird zahlreiche Informationen, wie Publikationen, Drittmittelprojekte, Forschungsinfrastrukturen, Qualifizierungsverfahren, Patente, Ausgründungen und vieles mehr beinhalten. Damit schafft das System eine Datengrundlage, die viele Vorteile für die Universität und ihre Wissenschaftler*innen bietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Zukunft können die Daten aus dem System als Grundlage für die Forschungsberichterstattung, das Forschungsportal sowie verschiedene Internetseiten dienen. So kann unter anderem die Datenerhebung und Vorhaltung vereinfacht und die Berichtsfähigkeit verbessert werden. Darüber hinaus sollen Forschende in ihren Dokumentationstätigkeiten entlastet werden und Unterstützung bei der Außendarstellung ihrer wissenschaftlichen Expertise erhalten. &lt;br&gt;Um das System mit Daten füllen zu können, werden ab Dezember die ersten Schulungen in der Zentralverwaltung stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Projektzielen, zum Aufbau und der Funktionsweise des Forschungsinformationssystems sowie zum verknüpften Forschungsportal sind auf folgenden Seiten zu finden: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-dt-p/fis/&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-dt-p/fis/&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/dissertationspreise</id>
      <title type="html">Dissertationspreise 2020</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/dissertationspreise"/>
      <published>2021-09-08T10:30:00+02:00</published>
      <updated>2021-09-21T12:52:57+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Die besten Doktorarbeiten aus dem letzten Jahr&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132349&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dissertationspreisträger. Foto: Stefan Sättele&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132349&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die 
Preisträger*innen für die besten Doktorarbeiten der Universität stehen 
fest. Die Themen reichen von der Stadtgrenze des antiken Roms über 
Algorithmen, die Onlinetexte erkennen, bis hin zur Verbreitung von 
Fadenwürmern. Aus 13 Fakultäten wird je mindestens eine Doktorand*in 
ausgezeichnet, außerdem geht ein Preis an eine Doktorandin der Bielefeld
 School of Education (BiSEd). Ausgezeichnet werden die jeweils 
besten Dissertationen, die im Jahr 2020 abgeschlossen wurden. Alle 
Doktorarbeiten wurden mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende 
Leistung) bewertet. Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) hat die Preise für die 
besten Doktorarbeiten am 7. September übergeben. Die Dissertationspreise 
werden seit 1983 vergeben. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2021/09/01/ausgezeichnet-die-besten-doktorarbeiten-aus-2020/&quot;&gt;Die Preisträger*innen im Überblick&lt;/a&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die besten Doktorarbeiten aus dem letzten Jahr&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Preisträger*innen für die besten Doktorarbeiten der Universität stehen fest. Die Themen reichen von der Stadtgrenze des antiken Roms über Algorithmen, die Onlinetexte erkennen, bis hin zur Verbreitung von Fadenwürmern. Aus 13 Fakultäten wird je mindestens eine Doktorand*in ausgezeichnet, außerdem geht ein Preis an eine Doktorandin der Bielefeld School of Education (BiSEd). Ausgezeichnet werden die jeweils besten Dissertationen, die im Jahr 2020 abgeschlossen wurden. Alle Doktorarbeiten wurden mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet. Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) hat die Preise für die besten Doktorarbeiten am 7. September übergeben. Die Dissertationspreise werden seit 1983 vergeben. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2021/09/01/ausgezeichnet-die-besten-doktorarbeiten-aus-2020/&quot;&gt;Die Preisträger*innen im Überblick&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html"> Jörg Schwarzbich Inventor Award für neue Methode zur Herstellung therapeutischer Viren</title>
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      <published>2021-09-08T10:00:00+02:00</published>
      <updated>2021-09-21T12:53:06+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auszeichnung geht an zwei Biotechnologen der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132309&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Kristian Müller (li.) und Marco Radukic (re.) erhalten den Jörg Schwarzbich Inventor Award.Foto: Universitätsgesellschaft Bielefeld/S. Sättele&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132309&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Der
 Jörg Schwarzbich Inventor Award für herausragende Erfindungen geht in 
diesem Jahr an die Biotechnologen Professor Dr. Kristian Müller und 
Marco Radukic von der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld. 
Ihre Innovation: Das Erfinderteam hat ein kosteneffizientes 
Herstellungsverfahren für die sichere Produktion von Adeno-assoziierten 
Viren (AAV) entwickelt. Diese werden in der Gentherapie zur Behandlung 
von Erbkrankheiten eingesetzt. An der Technischen Fakultät forscht das 
Team in der Arbeitsgruppe Zelluläre und molekulare Biotechnologie. Der 
mit 40.000 Euro dotierte Preis wird von der Universitätsgesellschaft 
Bielefeld (UGBi) in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld 
verliehen. Michael Geis, Geschäftsführer der ROLLAX Kugellagerfabrik, 
einem Sponsor des Inventor Awards, überreichte die Auszeichnung gestern 
(07.09.2021) an die Erfinder. &lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auszeichnung geht an zwei Biotechnologen der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Jörg Schwarzbich Inventor Award für herausragende Erfindungen geht in diesem Jahr an die Biotechnologen Professor Dr. Kristian Müller und Marco Radukic von der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld. Ihre Innovation: Das Erfinderteam hat ein kosteneffizientes Herstellungsverfahren für die sichere Produktion von Adeno-assoziierten Viren (AAV) entwickelt. Diese werden in der Gentherapie zur Behandlung von Erbkrankheiten eingesetzt. An der Technischen Fakultät forscht das Team in der Arbeitsgruppe Zelluläre und molekulare Biotechnologie. Der mit 40.000 Euro dotierte Preis wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld verliehen. Michael Geis, Geschäftsführer der ROLLAX Kugellagerfabrik, einem Sponsor des Inventor Awards, überreichte die Auszeichnung gestern (07.09.2021) an die Erfinder. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132309&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Kristian Müller (li.) und Marco Radukic (re.) erhalten den Jörg Schwarzbich Inventor Award.Foto: Universitätsgesellschaft Bielefeld/S. Sättele&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132309&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Kristian Müller (li.) und Marco Radukic (re.) erhalten den Jörg Schwarzbich Inventor Award.Foto: Universitätsgesellschaft Bielefeld/S. Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;„Wir gratulieren den Preisträgern herzlich zu Ihrer Auszeichnung mit dem Jörg Schwarzbich Inventor Award. Die ausgezeichnete Erfindung steht in vorbildlicher Weise für den Innovationsgeist der Universität Bielefeld“, sagt Rainer Wend, Geschäftsführer der UGBi. „In der Jury überzeugte uns, dass das entwickelte Verfahren sowohl einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gentherapie leistet als auch die Bedarfe der Wirtschaft bedient.“&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Das Potenzial synthetischer DNA für die Gentherapie erschließen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Kristian Müller, Leiter der Forschungsgruppe Zelluläre und molekulare Biotechnologie, und Marco Radukic haben zusammen einen Weg gefunden, Adeno-assoziierte Viren (AAV) sicher und kosteneffizient herzustellen. Aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften werden AAV hauptsächlich in der Gentherapie zur Behandlung von Erberkrankungen wie der spinalen Muskelatrophie eingesetzt. In der Gentherapie werden defekte durch funktionierende Gene ersetzt. Die gentechnisch veränderten Adeno-assoziierten Viren dienen als sogenannte Genfähren: Sie übertragen das therapeutische Gen in die relevanten Zellen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aktuell sind zwei AAV-basierte Wirkstoffe zugelassen, weitere klinische Studien laufen. „Die Herstellung von rekombinanten AAV ist bisher sehr aufwendig und teuer. Für die Produktion wird meist zuerst Genmaterial in Bakterien vermehrt, das dann in Säugerzellen eingeschleust wird und die Virenproduktion anstößt“, erklärt Kristian Müller. „Der von uns entwickelte alternative Herstellungsweg vermeidet unnötige bakterielle Bestandteile in dem Genmaterial, sodass das Produkt eine hohe Reinheit aufweist.“ In bisherigen Verfahren für die AAV-Medikamente werden für den Produktionsprozess Plasmide eingesetzt. Das sind DNA-Moleküle, die in Bakterien erzeugt werden. Die Wissen-schaftler nutzen für ihr Verfahren hingegen synthetische – also im Reagenzglas erzeugte – DNA (synDNA), die dem Erbgut der AAV nachempfunden ist. Weil das Bielefelder Erfinderteam die synDNA mit Enzymen statt Bakterien herstellt, enthält sie keine bakteriellen Gen-Sequenzen, die die Funktion des Erbguts verfälschen würden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Aktuell forscht unsere Arbeitsgruppe dazu, wie sich synDNA in weiteren Anwendungsbereichen einsetzen lässt – zum Beispiel in der Tumortherapie und zur Herstellung temperaturstabiler Impfstoffe“, sagt Marco Radukic. „Außerdem arbeiten wir an vollsynthetischen AAV, die nicht in Zellkulturen produziert werden müssen. Das könnte die Produktions- und letztlich die Behandlungskosten stark senken.“ Für ihr neues Verfahren haben die Biotechnologen gemeinsam mit der PROvendis GmbH ein internationales Patent angemeldet. PROvendis ist die Patentverwertungsagentur der NRW-Hochschulen. Die Erfindung der Bielefelder Wissenschaftler bildet zudem die Grundlage für das Gründungsprojekt „ATIVAA – next gene biologics“, das Auftragsentwicklung von Gentherapieviren anbietet. Das Projekt wird seit November 2019 mit rund 320.000 Euro gefördert – aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132289&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Universitätsgesellschaft hat den Jörg Schwarzbich Inventor Award verliehen. Das Bild zeigt (vorne v.li.) die Preisträger Prof. Dr. Kristian Müller und Marco Radukic sowie (hinten v.li.) Dr. Birgit Vemmer und Dr. Rainer Wend von der UGBi, ROLLAX-Geschäftsführer Michael Geis und Preisstifter Jörg Schwarzbich. Foto: Universitätsgesellschaft Bielefeld/S. Sättele&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132289&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Universitätsgesellschaft hat den Jörg Schwarzbich Inventor Award verliehen. Das Bild zeigt (vorne v.li.) die Preisträger Prof. Dr. Kristian Müller und Marco Radukic sowie (hinten v.li.) Dr. Birgit Vemmer und Dr. Rainer Wend von der UGBi, ROLLAX-Geschäftsführer Michael Geis und Preisstifter Jörg Schwarzbich. Foto: Universitätsgesellschaft Bielefeld/S. Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Jörg Schwarzbich Inventor Award&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Jörg Schwarzbich Inventor Award wird jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Erfindungen von Angehörigen der Universität Bielefeld, die gewerblich geschützt sind oder mit denen ein Unternehmen gegründet wurde. Stifter und Namensgeber des Erfinder*innen-Preis ist der Bielefelder Unternehmer Jörg Schwarzbich. Das Preisgeld in Höhe von jährlich 40.000 Euro stammt von der ROLLAX-Kugellagerfabrik, einem Unternehmen der Jörg Schwarzbich Stiftung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.syntbio.net/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; der Forschungsgruppe &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.ativaa.com/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; des Projekts ATIVAA &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Anschubfonds Medizinische Forschung geht in die zweite Runde</title>
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      <published>2021-09-08T08:30:00+02:00</published>
      <updated>2021-09-21T12:54:12+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anträge können ab sofort eingereicht werden&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132229&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Im Rahmen des Fonds werden Forschungskooperationen zwischen forschenden Ärzt*innen des UK OWL, ambulant tätigen Ärzt*innen in OWL und Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld gefördert.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132229&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF) fördert 
Forschungskooperationen zwischen Wissenschaftler*innen der Universität 
Bielefeld und Ärzt*innen des Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe 
(UK OWL) sowie Praxen in der Region. Derzeit unterstützt der AMF sechs 
Kooperationsprojekte. Jetzt beginnt die zweite Förderrunde. Anträge 
können bis zum 2. November eingereicht werden.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anträge können ab sofort eingereicht werden&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132229&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Im Rahmen des Fonds werden Forschungskooperationen zwischen forschenden Ärzt*innen des UK OWL, ambulant tätigen Ärzt*innen in OWL und Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld gefördert.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132229&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Der Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF) fördert Kooperationen zwischen forschenden Ärzt*innen des UK OWL, ambulant tätigen Ärzt*innen in OWL und Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF) fördert Forschungskooperationen zwischen Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld und Ärzt*innen des Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe (UK OWL) sowie Praxen in der Region. Derzeit unterstützt der AMF sechs Kooperationsprojekte. Jetzt beginnt die zweite Förderrunde. Anträge können bis zum 2. November eingereicht werden.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie in der ersten Runde werden Kooperationen zwischen forschenden Ärzt*innen des UK OWL, ambulant tätigen Ärzt*innen in OWL und Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld zur Vorbereitung von gemeinsamen Drittmittelanträgen gefördert. Außerdem startet die neue Förderlinie 2. Sie wurde für Kooperationsprojekte eingerichtet, die ausschließlich von promovierten Personen in der Qualifizierungsphase getragen werden – zum Beispiel von Postdoktorand*innen, Nachwuchsgruppenleitungen, Assistenz-, Fach-, Oberärzt*innen. Diese Förderung soll die wissenschaftliche Eigenständigkeit und Profilbildung von Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen unterstützen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/forschung/foerderung/anschubfonds/index.xml&quot;&gt;Anschubfonds&lt;/a&gt; fördert interdisziplinäre sowie transsektorale medizinische und medizinrelevante Forschungsprojekte. Ein zentrales Ziel: Aus den Projekten sollen Anträge für Drittmittelprojekte innerhalb des &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/forschung/profil/&quot;&gt;Forschungsprofils der Medizinischen Fakultät OWL&lt;/a&gt; hervorgehen. Das Forschungsprofil trägt den Namen „Medizin für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen“. Gefördert werden Forschungsideen und -vorhaben zu den zwei Forschungsschwerpunkten „Gehirn – Beeinträchtigung – Teilhabe“ und „Intelligente Systeme – Assistenz-Interprofessionelle Vernetzung“ sowie zu den zwei Perspektivfeldern „Mikrobielle Diversität im Lebensraum Mensch“ und „Data Science für die medizinische Versorgung“. Eine Berücksichtigung der Querschnittsthemen „Medizinethik“, „Ärzt*in-Patient*in-Kommunikation“, „Akzeptanzforschung“ und „Gender- und diversitätssensible Medizin“ wird begrüßt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Anschubfonds Medizinische Forschung wurde für eine befristete Zeit mit zwei Ausschreibungen eingerichtet. Zur ersten Antragsrunde wurde 2020 aufgerufen. Für die jetzige zweite Runde stellen das Rektorat und die Medizinische Fakultät OWL bis zu 1,35 Millionen Euro zur Verfügung. Koordiniert werden die Ausschreibung und die weitere Organisation des Anschubfonds vom Referat für Forschung und Karriereentwicklung (&lt;a href=&quot;mailto:anschubfonds.medizin@uni-bielefeld.de&quot;&gt;anschubfonds.medizin@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;) der Medizinischen Fakultät OWL. Eine interdisziplinär zusammengesetzte Auswahlkommission entscheidet, welche Projekte gefördert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/neues_bi_research_individualisierung_und</id>
      <title type="html">Neues BI.research: Individualisierung und Wandel</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/neues_bi_research_individualisierung_und"/>
      <published>2021-07-07T11:05:00+02:00</published>
      <updated>2021-07-13T13:33:01+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=131749&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Neue Ausgabe des Forschungsmagazins BI.research&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=131749&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Individualisierung kennzeichnet unsere Gesellschaft. Und nicht nur Menschen müssen selbstständig entscheiden und handeln. Auch Tiere prägen individuelle Merkmale aus und sind dabei von den Bedingungen ihrer Umwelt abhängig. Der Transregio-Sonderforschungsbereich NC³ (SFB/TRR 212) der Universitäten Bielefeld und Münster liefert seit 2018 Befunde dazu. Wissenschaftler*innen der beiden Universitäten haben ein neues Institut gegründet – das JICE –, das an die Arbeit des Sonderforschungsbereichs anknüpft. Die neue Ausgabe von BI.research, Forschungsmagazin der Universität Bielefeld, stellt im Dossier aktuelle Forschung dazu vor, wie Individualisierung das Leben von Menschen und Tieren durchdringt. Die gesamte Ausgabe des neuen Forschungsmagazins – mit vielen weiteren Themen – gibt es &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/uni/presse-medien/publikationen/bi-research/index.xml&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; in digitaler Form.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=131749&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Neue Ausgabe des Forschungsmagazins BI.research&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=131749&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Individualisierung kennzeichnet unsere Gesellschaft. Und nicht nur 
Menschen müssen selbstständig entscheiden und handeln. Auch Tiere prägen
 individuelle Merkmale aus und sind dabei von den Bedingungen ihrer 
Umwelt abhängig. Der Transregio-Sonderforschungsbereich NC³ (SFB/TRR 
212) der Universitäten Bielefeld und Münster liefert seit 2018 Befunde 
dazu. Wissenschaftler*innen der beiden Universitäten haben ein neues 
Institut gegründet – das JICE –, das an die Arbeit des 
Sonderforschungsbereichs anknüpft. Die neue Ausgabe von BI.research, 
Forschungsmagazin der Universität Bielefeld, stellt im Dossier aktuelle 
Forschung dazu vor, wie Individualisierung das Leben von Menschen und 
Tieren durchdringt. Die gesamte Ausgabe des neuen Forschungsmagazins – 
mit vielen weiteren Themen – gibt es &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/uni/presse-medien/publikationen/bi-research/index.xml&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; in digitaler Form.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/r%C3%BCckenwind_mit_mentoring</id>
      <title type="html">Rückenwind mit Mentoring </title>
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      <published>2021-04-07T07:30:00+02:00</published>
      <updated>2021-05-06T12:09:41+02:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=130549&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Mentoring-Programm movement feiert 10-jähriges Jubiläum&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=130549&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Seit einem Jahrzehnt leistet die Universität Bielefeld mit dem Mentoring-Programm &lt;i&gt;movement &lt;/i&gt;zur
 Förderung des weiblichen akademischen Nachwuchses einen Beitrag zu 
einem Kulturwandel hin zu einem geschlechtergerechten Wissenschafts- und
 Universitätssystem. Anlässlich des Jubiläums fand am 26. März 2021 eine Festveranstaltung 
mit über 160 Alumnae, Mentor*innen und Wegbegleiter*innen via Zoom 
statt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Programm &lt;i&gt;movement&lt;/i&gt; feiert 10-jähriges Jubiläum &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=130549&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Mentoring-Programm movement feiert 10-jähriges Jubiläum&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=130549&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Mentoring-Programm &lt;i&gt;movement &lt;/i&gt;feiert 10-jähriges Jubiläum.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Seit einem Jahrzehnt leistet die Universität Bielefeld mit dem Mentoring-Programm &lt;i&gt;movement &lt;/i&gt;zur Förderung des weiblichen akademischen Nachwuchses einen Beitrag zu einem Kulturwandel hin zu einem geschlechtergerechten Wissenschafts- und Universitätssystem. Ziel ist es, der konstanten Abnahme von Frauen mit zunehmender 
wissenschaftlicher Qualifikation entgegenzuwirken und hervorragende 
Nachwuchswissenschaftlerinnen im Wissenschaftsbetrieb zu halten. 400 Teilnehmerinnen hat movement seit 2011 begleitet. Anlässlich des Jubiläums fand am 26. März eine Festveranstaltung mit über 160 Alumnae, Mentor*innen und Wegbegleiter*innen via Zoom statt. Zum Jubiläumsjahr 2021 gibt es eine Reihe weiterer Aktionen, die auf der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/movement/jubilaeum/&quot;&gt;Jubiläums-Homepage&lt;/a&gt; vorgestellt werden. Ganz besonders freut sich das Team über die Gründung eines Beirats mit den vier Professorinnen Barbara Caspers (Fakultät für Biologie), Diana Lengersdorf (Fakultät für Soziologie), Julia Settinieri (Fakultät für Literaturwissenschaft und Linguistik) und Kerstin Tiedemann (Fakultät für Mathematik) sowie über die Fertigstellung des &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=47f57eba-9674-42f2-9ebe-acf400eff065&quot;&gt;movement-Jubiläumsfilms&lt;/a&gt; in Kooperation mit der Medienpraxis. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;table style=&quot;width:100%;&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr Informationen zu &lt;i&gt;movement&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Mentoring-Programm&lt;i&gt; movement&lt;/i&gt; richtet sich in drei Programmlinien an 
Studentinnen, Doktorandinnen und promovierte Wissenschaftlerinnen der 
Universität Bielefeld. Es bietet aufeinander abgestimmte Programmbausteine und 
geschützte Rahmenbedingungen für eine individuell stimmige 
Karriereentwicklung in der Wissenschaft. Die Teilnehmerinnen schärfen 
ihren Blick für die persönlichen Prioritäten und entwickeln tragfähige 
Perspektiven und Handlungsstrategien für ihre Zukunftsgestaltung. 
Insgesamt will das Programm einen Beitrag zu einem Kulturwandel hin zu 
einer geschlechtergerechten Wissenschaftskultur leisten.&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;</content>
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