» Veröffentlicht am
7. September 2015
Hans-Ulrich Wehler und der Wandel der Geschichtswissenschaft
ZiF-Tagung über das Erbe des Historikers und die Kurswechsel seines Fachs
Die
Geschichtswissenschaft hat sich in den vergangenen 50 Jahren immer
wieder neu erfunden. Erst verstand sie sich als Geistes-, dann als
Sozial- und schließlich als Kulturwissenschaft. Wie ist dieser Prozess
der fortlaufenden Neudefinition einer so zentralen Disziplin zu
verstehen? Welche Brüche und welche Kontinuitäten gibt es? Und welche
Rolle spielt dabei das Werk des Bielefelder Historikers Hans-Ulrich
Wehler? Diese Fragen stehen im Zentrum einer Tagung mit dem Titel
„Transformationen der Geschichtswissenschaft. Hans-Ulrich Wehler und der
Wandel akademischer Felder seit den 1960er-Jahren“. Das Zentrum für
interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld veranstaltet
die Tagung vom 10. bis 12. September.
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