» Veröffentlicht am
19. Oktober 2012
1,3 Millionen Euro für Forschungsmikroskope bewilligt
Zwei Fakultäten der Universität Bielefeld nutzen die Geräte gemeinsam
Die
Fakultäten für Chemie und Biologie der Universität Bielefeld erhalten
drei neue Lichtmikroskope.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das
Land Nordrhein-Westfalen fördern die Anschaffung mit 1,3 Millionen Euro.
Die Mikroskope werden als gemeinsame Einrichtung betrieben.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Fakultäten können so die
jeweiligen Spezialfunktionen von jedem der Geräte nutzen. Diese
Konfokalmikroskope arbeiten mit Laserabtastung und sollen vor allem in
der Zellforschung eingesetzt werden. Alle drei Geräte können die
untersuchten Proben in 3D darstellen. Eines der Mikroskope liefert
Aufzeichnungen der Bewegung von Makromolekülen wie Enzymen oder DNA, die
beiden anderen zeichnen Standbilder oder Videos von lebenden Zellen wie
Stamm- oder Nervenzellen auf.
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