» Veröffentlicht am
20. November 2017
Spin-Strom aus Wärme: Neues Material für höhere Effizienz
Physiker der Universität Bielefeld veröffentlichen Studie
Elektronische
Geräte wie Computer erzeugen Wärme, die meist nicht genutzt wird.
Physiker der Universität Bielefeld können diese Energie nutzen: Sie
erzeugen mit Wärme magnetische Signale, bekannt als „Spin-Ströme“. Diese
Signale könnten in Zukunft den elektrischen Strom in
Elektronikbauteilen teilweise ersetzen. In einer neuen Studie haben die
Physiker getestet, welche Materialien aus Wärme möglichst effektiv diese
Spin-Ströme erzeugen können. Für die Studie arbeiteten sie mit
Kolleginnen und Kollegen der Universitäten in Greifswald und Gießen und
des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden
zusammen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie heute (20.11.2017) im
Forschungsmagazin „Nature Communications“.
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