» Veröffentlicht am
28. März 2013
Ins Innere von Nano-Medikamenten spähen
Deutsche Forschungsgemeinschaft und Land Nordrhein-Westfalen fördern Röntgenanlage für Universität Bielefeld
Mit
mehr als 600.000 Euro unterstützen die Deutsche Forschungsgemeinschaft
(DFG) und das Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen die
Anschaffung einer neuen Röntgenanlage für die naturwissenschaftlichen
Fakultäten der Universität Bielefeld. Die Forscherinnen und Forscher
analysieren mit dem Gerät künftig Materialien, die tausend Mal kleiner
sind als ein typisches Bakterium. Präzise heißt das Gerät
Röntgenkleinwinkeldiffraktometer. Mit seiner Hilfe wollen die
Wissenschaftler Nano-Materialien entwickelten, um beispielsweise
Medikamente treffsicherer zu machen und Giftstoffe zu neutralisieren.
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