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Zwischen Unsicherheit und Zuversicht: Andreas Zick zu Gast im bpb-Podcast „Angst & Krieg“
Die Angst vor einem Krieg in Europa beschäftigt viele Menschen, insbesondere junge Erwachsene.
In der aktuellen Folge des Podcasts „Fühl’ ich: Europa“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) spricht Prof. Dr. Andreas Zick über die gesellschaftliche Bedeutung von Angst und den Umgang mit Unsicherheit. Im Gespräch erläutert Andreas Zick, wie Ängste entstehen, warum sie in Krisenzeiten besonders präsent sind und welche Auswirkungen sie auf das Zusammenleben haben. Dabei geht es auch um die Wahrnehmung Europas als Friedensprojekt und um die Frage, wie eine Gesellschaft konstruktiv mit Bedrohungsgefühlen umgehen kann.
Die rund 25-minütige Folge ist Teil der Podcastreihe „Fühl’ ich: Europa“ und wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung produziert.
Hier geht es zum Podcast.
Hört gern rein!