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Warum wir an eine gerechte Welt glauben – Andreas Zick zu Gast im WELT-Podcast „AHA!“
Warum fällt es uns oft schwer zu akzeptieren, dass die Welt nicht immer gerecht ist? Und weshalb neigen Menschen dazu, Ungerechtigkeiten zu erklären, indem sie Betroffenen eine Mitschuld zuschreiben?
Über diese Fragen spricht Andreas Zick in der aktuellen Folge des WELT-Podcasts „AHA! Zehn Minuten Alltags-Wissen“. Im Gespräch erläutert der Sozialpsychologe das Konzept des „Glaubens an eine gerechte Welt“. Dieses psychologische Denkmuster vermittelt vielen Menschen Orientierung und das Gefühl von Kontrolle. Gleichzeitig kann es dazu beitragen, dass soziale Ungleichheit, Diskriminierung oder Armut individualisiert werden und Betroffene für ihre Situation verantwortlich gemacht werden. Zick erklärt, welche gesellschaftlichen Folgen diese Wahrnehmungsmuster haben und warum ein bewusster Umgang mit ihnen wichtig ist.
Die Podcastfolge ist Teil des Wissenschaftspodcasts „AHA! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ von WELT und steht auf den gängigen Podcast-Plattformen sowie auf der WELT-Website zur Verfügung.
Zur Podcastfolge „Warum wir glauben wollen, dass die Welt gerecht ist“ gelangt ihr hier.
Viel Spaß beim Reinhören!