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uni.aktuell-Archiv
Veröffentlicht am
29. Oktober 2013
Kategorie:
Forschung & Wissenschaft
Inklusiver Deutschunterricht
Didaktik-Tagung an der Universität Bielefeld
Die schulische Inklusion – also der gemeinsame Unterricht aller Kinder unabhängig davon, ob sie zum Beispiel eine Behinderung oder einen Migrationshintergrund haben – ist seit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen von 2006 beschlossene Sache. Offen sind jedoch viele Fragen der fachdidaktischen Realisierung, das heißt der praktischen Umsetzung im Fachunterricht. An der Universität Bielefeld findet am Freitag und Samstag, 1. und 2. November, eine erste Arbeitstagung zur inklusiven Deutschdidaktik statt, bei der über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Deutschland sowie Studierende von Lehramtsstudiengängen über die Möglichkeiten eines Deutschunterrichts für alle Kinder diskutieren. Die Tagung versteht sich als Startschuss für die Vernetzung und weitere Arbeit an der Konzeptionierung von inklusivem Deutschunterricht; weitere Tagungen sind geplant.
Im Hauptreferat der Tagung wird Professorin Dr. Natascha Naujok (Evangelische Hochschule Berlin) den Zusammenhang von inklusiver Deutschdidaktik, Bildungssprache und Erzählen aufzeigen. Bei der Tagung werden in 15 weiteren Beiträgen verschiedene Perspektiven auf das Themenfeld eines inklusiven Deutschunterrichts dargestellt. Die Veranstalter, Juniorprofessor Dr. Michael Ritter (Universität Bielefeld), Professor Dr. Johannes Hennies (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Katja Scheidt (Universität Bremen), wollen mit der Tagung sowohl einen Impuls für die schulische Praxis als auch für die fachdidaktische Forschung setzen und dazu beitragen, die Diskussion um Inklusion stärker auf Umsetzungsfragen zu lenken.
Weitere Informationen im Internet:
www.uni-bielefeld.de/lili/tagung/idd-2013/idd.html
Die schulische Inklusion – also der gemeinsame Unterricht aller Kinder unabhängig davon, ob sie zum Beispiel eine Behinderung oder einen Migrationshintergrund haben – ist seit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen von 2006 beschlossene Sache. Offen sind jedoch viele Fragen der fachdidaktischen Realisierung, das heißt der praktischen Umsetzung im Fachunterricht. An der Universität Bielefeld findet am Freitag und Samstag, 1. und 2. November, eine erste Arbeitstagung zur inklusiven Deutschdidaktik statt, bei der über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Deutschland sowie Studierende von Lehramtsstudiengängen über die Möglichkeiten eines Deutschunterrichts für alle Kinder diskutieren. Die Tagung versteht sich als Startschuss für die Vernetzung und weitere Arbeit an der Konzeptionierung von inklusivem Deutschunterricht; weitere Tagungen sind geplant.
Im Hauptreferat der Tagung wird Professorin Dr. Natascha Naujok (Evangelische Hochschule Berlin) den Zusammenhang von inklusiver Deutschdidaktik, Bildungssprache und Erzählen aufzeigen. Bei der Tagung werden in 15 weiteren Beiträgen verschiedene Perspektiven auf das Themenfeld eines inklusiven Deutschunterrichts dargestellt. Die Veranstalter, Juniorprofessor Dr. Michael Ritter (Universität Bielefeld), Professor Dr. Johannes Hennies (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Katja Scheidt (Universität Bremen), wollen mit der Tagung sowohl einen Impuls für die schulische Praxis als auch für die fachdidaktische Forschung setzen und dazu beitragen, die Diskussion um Inklusion stärker auf Umsetzungsfragen zu lenken.
Weitere Informationen im Internet:
www.uni-bielefeld.de/lili/tagung/idd-2013/idd.html