Rechtswissenschaft
Neuer Podcast: Prof‘in. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy gehört zum Initiatorinnenteam
Welche Rolle spielt das Recht in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen? Mit Fragen rund um Demokratie, Digitalisierung, Meinungsfreiheit oder gesellschaftliche Polarisierung beschäftigt sich der neue Podcast „recht:zeitig“, der von sechs Rechtswissenschaftlerinnen ins Leben gerufen wurde. Mit dabei ist auch Prof'in. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy, Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und interdisziplinäre Rechtsforschung.
Der Podcast entsteht mit Unterstützung des Nomos Verlags und der Zeit Stiftung Bucerius. Einmal im Monat diskutieren die Gastgeberinnen mit Gästen aus Wissenschaft, Medien, Politik und Praxis über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und deren rechtliche Dimensionen. Ziel ist es, komplexe Themen verständlich aufzubereiten und unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch zu bringen.
Neben Charlotte Schmitt-Leonardy gehören Prof. Dr. Susanne Beck (Universität Hannover), Prof. Dr. Stefanie Bock (Universität Marburg), Prof. Dr. Georgia Stefanopoulou (BSP Business & Law School Berlin), Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg) und Prof. Dr. Liane Wörner (Universität Konstanz) zum Initiatorinnenteam.
Die erste reguläre Folge erscheint heute, am 11. Juni, und wird von Charlotte Schmitt-Leonardy moderiert. Zu Gast ist der Jurist und Journalist Ronen Steinke. Gemeinsam sprechen sie über die Bedeutung und Grenzen der Meinungsfreiheit.
Der Podcast richtet sich an alle, die gesellschaftliche Debatten besser verstehen möchten und sich für die Rolle des Rechts in einer sich wandelnden Gesellschaft interessieren.