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Digitalisierungsfortschritt bei den Auslastkontrollen: Tablets ersetzen Papierlisten
Pünktlich zum Vorlesungsstart finden jedes Semester die 3-wöchigen Auslastkontrollen statt. Dabei laufen Mitarbeiter*innen des Sicherheitsdienstes die gesamte Uni ab, öffnen die Türen aller Räume in denen Lehre stattfindet und erfassen stündlich die Auslastung dieser Räume. Für die Uni ist das sehr wichtig, weil zu kleine oder zu große Räume dann noch getauscht werden können, so dass im Gefahrenfall zügig evakuiert werden kann.
Man kann sich aber leicht vorstellen, welche große Menge an Daten bei diesen Kontrollen anfällt und wie aufwändig das Ganze ist! Bis zum Sommersemester 2025 wurden die Daten auf Papierlisten erfasst und anschließend händisch in ein digitales Format übertragen. Seit dem Wintersemester 25/26 wird dieser verpflichtende Prozess jetzt durch das BIS unterstützt. Statt Papier und Stift nutzen die Sicherheitsdienstmitarbeiter*innen nun Tablets und erfassen die Daten direkt im eKVV, das ja bereits die Veranstaltungen und ihre Räume „kennt“.
Der größte Gewinn ist dabei, dass die Arbeit für die händische Datenübertragung wegfällt, die wie immer bei Systembrüchen aufwändig und fehleranfällig ist und dass die Daten direkt im BIS abrufbar und archiviert sind. Und natürlich ist der gesamte Prozess sehr viel schneller geworden – was wiederum sehr wichtig ist für den oben genannten Grund für die Auslastkontrollen: Die sichere und möglichst reibungslose Bewirtschaftung der Lehrflächen – auch im Falle eines Falles!