BIS News
BIS Übersetzungen: Jetzt mit einer Kostenbegrenzung
Die BIS Übersetzungsanwendung ist vermutlich die älteste KI-Anwendung der Universität, sie ist schon deutlich länger für die Mitarbeitenden der Uni verfügbar als zum Beispiel BIKI. Bei der Einführung im Jahr 2021 war das KI-Thema aber noch nicht so allgegenwärtig, und in der BIS News zum Start war davon auch noch nicht die Rede. Heute gilt hingegen der in unserer Anwendung verwendete DeepL-Dienst als eines der wenigen Beispiele für ein erfolgreiches KI Unternehmen aus Deutschland.
Lange Zeit mussten wir die Nutzung des Dienstes nicht beschränken, da das eingekaufte Kontingent immer gut für alle Nutzer*innen ausgereicht hat. Allerdings ist es im Mai gleich mehrfach vorgekommen, dass einzelne Personen das gesamte, für alle verfügbare Kontingent aufgebraucht haben.
Wir haben in der Übersetzungsanwendung daher nun ein individuelles Budget eingeführt, welches uns helfen soll solche Situationen in Zukunft zu vermeiden. Eine entsprechende Kostenbegrenzung hatten wir in BIKI von Beginn an. DeepL ist im Vergleich zu den meisten Sprachmodellen in BIKI deutlich teurer, und die neue Funktion schützt nun davor, dass übergroße Nutzungen durch Einzelne den Dienst für alle unbenutzbar machen.
Das eingestellte Kontingent ist dabei so groß, dass die allermeisten Nutzer*innen unseres Services nie auch nur in die Nähe kommen werden. Es wird auf den Kalendermonat berechnet, beginnt also mit jedem Monatsanfang neu. Sollten Sie aber den oben gezeigten Warnhinweis sehen, oder gar Ihr Budget komplett verbraucht haben, dann können Sie alternativ BIKI verwenden. Auch hier sind Übersetzungen möglich, wenn auch nicht direkt von Dateien.