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Veröffentlicht am 26. Oktober 2023, 16:19 Uhr
Das Forum Wissenschaftskommunikation ist die größte Fachtagung für Wissenschaftskommunikation im deutschsprachigen Raum. Zum zweiten Mal wird das Forum in Bielefeld ausgerichtet. Die Konferenz vom 15. bis 17. November in der Stadthalle Bielefeld steht unter dem Titel „Kontrovers, aber fair – Impulse für eine neue Debattenkultur“. Die Tagung wird einmal im Jahr von Wissenschaft im Dialog (WiD) veranstaltet, der gemeinsamen Organisation der deutschen Wissenschaft für Wissenschaftskommunikation.

Auf der Konferenz werden neue Trends und Themen der Wissenschaftskommunikation in Vorträgen und Workshops diskutiert.

Die Referierenden stammen aus Universitäten, weiteren Hochschulen, Wissenschaftsbetrieben wie auch Medienhäusern aus ganz Deutschland und widmen sich auf unterschiedlichsten Arten der Wissensvermittlung. So geht es etwa um Wissenschaftskommunikation mit Fokus auf eine besonders junge Zielgruppe auf den öffentlich-rechtlichen Kanälen oder darum, wie mit Anfeindungen auf Wissenschaftler und Kommunikator*innen umgegangen werden kann.

Auch Wissenschaftler*innen und Kommunikator*innen der Universität Bielefeld steuern praktische Empfehlungen zur Wissenschaftskommunikation bei. In der Vortragsrunde von Dr. Marina Böddeker vom Sonderforschungsbereich 1288 „Praktiken des Vergleichens“ tauschen sich Mitarbeitende des SFB mit Mitgliedern des DSC Arminia Bielefeld zum Thema „Das Vergleichen: Wissenschaft trifft Fußball – Fußball trifft Wissenschaft“ aus. Dabei soll verdeutlicht werden, dass ganz verschiedene Bereiche durch neu gewonnene Einblicke voneinander lernen und profitieren können. In dem interaktiven Format „Einfach mal machen: Hands-on mit Making & Tinkering“ tauschen sich Mitarbeitende der Wissenswerkstadt, der Universität Bielefeld, der Folkwang Universität der Künste und Fraunhofer UMSICHT dazu aus, welche Potentiale sich hinter Making- und Tinkering-Aktivitäten in der Wissenschaftskommunikation verbergen und wo sich Grenzen auftun.

Die Keynote von Professor Dr. Olaf Kramer von der Universität Tübingen mit dem Titel „Jenseits des Konflikts. Grundzüge einer neuen Rhetorik der Versöhnung“ beschäftigt sich mit der Frage, wie in Zeiten von immer stärkerer Polarisierung der politischen Debatten Formen einer einladenden Rhetorik aussehen können, die Polarisierungsprozesse vermeidet und Raum für Diversität und politische Deliberation gleichermaßen lässt.


Das Programm findet sich hier. Anmeldungen sind hier möglich.

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