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Europäische Hochschule: Konsortium NEOLAiA beteiligt sich am Programmaufruf 2023

Veröffentlicht am 28. Juli 2022, 13:33 Uhr
Netzwerk mit Bielefelder Beteiligung wird diesjährigen Antrag weiterentwickeln.

Das NEOLAiA-Konsortium, an dem die Universität Bielefeld beteiligt ist, war in der diesjährigen Runde des EU-Förderprogramms „Europäischen Hochschule 2022“ nicht erfolgreich. Der Konsortialantrag wurde von einem internationalen Gremium unabhängiger Experten in einem wettbewerbsintensiven Bewertungsverfahren als qualitativ hochwertig anerkannt. Aufgrund von Haushaltsbeschränkungen kann er jedoch nicht finanziert werden: Die Europäische Kommission empfiehlt eine Finanzierung aus anderen Quellen.

Mitgliedsuniversitäten von NEOLAiA.
Mitgliedsuniversitäten von NEOLAiA.
„Das positive Feedback auf unsere Bewerbung und die Dynamik im Netzwerk motivieren uns aber, den Weg fortzusetzen: Wir gehen im kommenden Jahr mit einem weiterentwickelten Antrag wieder ins Rennen“, so Professorin Angelika Epple, Prorektorin für Forschung und Internationales. Sie koordiniert für die Universität Bielefeld die Zusammenarbeit mit den Universitäten aus insgesamt neun europäischen Staaten.

Das NEOLAiA Konsortium besteht aus den Universitäten in Bielefeld, Jaén (Spanien, Koordination), Nikosia (Zypern), Örebro (Schweden), Ostrava (Tschechische Republik), Salerno (Italien), Stefan-cel-Mare Suceava (Rumänien), Tours (Frankreich) und Siauliai (Litauen). Es handelt sich um junge, ambitionierte Universitäten mittlerer oder kleiner Größe, die sich im besonderen Maße für ihr soziales und wirtschaftliches Umfeld engagieren. Das NEOLAiA-Konsortium beschreibt sich als „Young Universities Empowering regional rooted European talents". NEOLAiA ist das das griechische Wort für „Junge Menschen“.

Das Netzwerk, das 2019 startete, setzt verschiedene Arbeitspakete um, für die einzelne Universität verantwortlich zeichnen: Internationale Mobilität von Studierenden und Beschäftigten, Lehre, Forschung, Unternehmertum, Vielfalt und Inklusion, Interkulturalität und Mehrsprachigkeit, digitale Transformation sowie Nachhaltigkeit. Die Universität Bielefeld koordiniert das Themenfeld „Vielfalt und Inklusion“. Ziel der Netzwerkpartner ist es, in diesen Bereichen Kooperationsstrukturen aufzubauen und Synergien zu schaffen. Mittel- und langfristig soll die Zusammenarbeit die Ausgangslage der beteiligten Universitäten im weltweiten Wettbewerb verbessern.


Weitere Informationen:
https://education.ec.europa.eu/de/education-levels/higher-education/european-universities-initiative
https://neolaiacampus.eu/

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