Pressemitteilungen (bis 07/2025)
Ergebnisse der Wahlen zum Studierendenparlament,
zum Senat und erweiterten Senat (Nr. 155/2000)
Mit einer Wahlbeteiligung von 8 Prozent (Vorjahr 7,5 Prozent) haben die Studierenden der Universität Bielefeld vom 11. bis zum 15. Dezember ihre 29 Vertreter in das Studierendenparlament gewählt.
Die meisten Sitze im Studierendenparlament konnte die "Grüne Hochschulgruppe - Offene Liste" mit 9 Vertretern verzeichnen, gefolgt von "Uni-Links" mit 6 Sitzen. Der "Ring Christlich-Demokratischer Studenten" (RCDS) entsendet 5 und die "Liberale Studierendeninitiative" (LSI) 4 Studierende in das Parlament. Mit je 2 Sitzen ist die Liste "Superschwul" und die Liste "Toleransi - Weil die Toleranz die Brücke für alle ist" vertreten. Die Liste "Zünglein an der Waage" erhielt einen Sitz.
Das unlängst in Kraft getretene Gesetz über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen sieht Neuwahlen der Gremien vor, sobald die Grundordnung der Hochschule an das neue Hochschulgesetz angepaßt ist. Nachdem in der neuen Grundordnung der Universität Bielefeld Regelungen zum Senat und zum erweiterten Senat getroffen worden sind, sind jetzt vom 11. bis zum 14. Dezember diese beiden Gremien gewählt worden.
In den Senat waren zwölf Vertreter der Professoren, vier wissenschaftliche Mitarbeiter, vier Studierende und zwei weitere Mitarbeiter zu wählen.
In den Senat, der insbesondere zuständig ist für die Wahl des Rektors und der Prorektoren, sind gewählt worden:
Gruppe der Professoren (Wahlbeteiligung 51,7 Prozent): Robert Giegerich (Technische Fakultät), Friedrich Götze (Mathematik), Jochen Mattay (Chemie), Ulrich Heinzmann (Physik), Ansgar Beckermann (Geschichtswissenschaft und Philosophie), Bernd Switalla (Linguistik und Literaturwissenschaft), Klaus-Peter Treumann (Pädagogik), Ulrich Mai (Fakultät für Theologie, Geographie, Kunst und Musik), Lutz Leisering (Soziologie), Thomas Pfeiffer (Rechtswissenschaft), Rolf König (Wirtschaftswissenschaften) und Klaus Cachay (Psychologie und Sportwissenschaft).
Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter (Wahlbeteiligung 17,2 Prozent): Dr. Susanne Miller (Pädagogik), Dr. Günter Richter (Mathematik), Christian Bauckhage (Technische Fakultät) und Volker Möhle (Zentrum für Lehrerbildung).
Gruppe der Studierenden (Wahlbeteiligung 9,0 Prozent): Stephanie Faber, Lars Georg Gerlach (beide von der "Grünen Hochschulgruppe - Offene Liste"), Alexandra Fedeler (LSI) und Nanette Kaiser (RCDS).
Gruppe der weiteren Mitarbeiter (Wahlbeteiligung 29,5 Prozent): Ute Thiede (ÖTV) und Armin Wenske (VdLA).
Der erweiterte Senat, dem die gewählten Mitglieder des Senats kraft Amtes angehören, setzt sich insgesamt aus je 12 Vertretern der oben genannten vier Gruppen zusammen. Demnach waren noch zusätzlich je acht Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter und der Studierenden sowie zehn weitere Mitarbeiter zu wählen. Dem erweiterten Senat, der zuständig ist für die Grundordnung der Universität, gehören noch an:
Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter: Gerlinde Günther-Boemke (Oberstufen-Kolleg), Dr. Bettina Schmidt (Gesundheitswissenschaften), Dr. Jupp Asdonk (Oberstufen-Kolleg), Natalie Wissmann (Sportwissenschaft), Dr. Helmut Pollähne (Oberstufen-Kolleg), Dr. Fritz Neubauer (Linguistik und Literaturwissenschaft), Dr. Hans-Georg Stammler (Chemie) und Dr. Johannes Roggenhofer (ZiF).
Gruppe der Studierenden: Sven Goedde, Christian Osinga, Hannes Oenning, Tobias Langer (alle GHG) sowie Markus Wiesecke und Ingo Hempelmann (beide LSI) sowie Steffen Schwarzer und Bernhard Mütter (beide RCDS).
Gruppe der weiteren Mitarbeiter: Karola Ayed, Stefan Eggert-Mines, Gitta Schmidt, Johanna Soufi, Helmut Röhr, Günter Ilic (alle ÖTV) und Wolfgang Hiemer, Stefan Burchert, Dietmar Laukamp sowie Haribert Reinelt (alle VdLA).
Die neue Grundordnung der Universität Bielefeld sieht außerdem vor, daß der Senat eine Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterinnen einsetzt aus den Gruppen der Professorinnen, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, Studentinnen und den weiteren Mitarbeiterinnen. Sie werden von den weiblichen Mitgliedern der Universität Bielefeld vorgeschlagen und vom Senat gewählt. Zur Wahl der Gleichstellungsbeauftragten haben die weiblichen Mitglieder Uschi Baaken, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, vorgeschlagen, zu Stellvertreterinnen Gitta Schmidt und die Studentin Susann Fegte