NEOLAiA
NEOLAiA präsentiert die Zusammenarbeit der europäischen Hochschulallianz auf der NAFSA 2026
Die NEOLAiA European University Alliance war auf der NAFSA 2026 Annual Conference & Expo, einer der weltweit größten Veranstaltungen im Bereich der internationalen Hochschulbildung, vertreten, die am 27.–28. Mai stattfand. Durch ihre Teilnahme leistete NEOLAiA einen Beitrag zu globalen Diskussionen über die Zukunft der Hochschulbildung, internationale Zusammenarbeit und innovative Ansätze universitärer Kooperation.
NEOLAiA auf der internationalen Bühne präsentieren
Die Allianz wurde durch Michaela Vogt und Frescia Andrea Mera Mendoza von der Universität Bielefeld (Deutschland) sowie Valentin Popa von der Ștefan-cel-Mare-Universität Suceava (Rumänien) vertreten. Die Vertreterinnen und Vertreter präsentierten ein Poster, das die NEOLAiA European University Alliance vorstellte und ihre Mission, Erfolge sowie Möglichkeiten für Studierende, Forschende, Lehrende und Verwaltungsmitarbeitende hervorhob.
Europäische Hochschulallianzen als Motoren der Zusammenarbeit
Das Poster zeigte die European Universities Initiative als einen wegweisenden Rahmen für die Zusammenarbeit im europäischen Hochschulwesen. Durch die Unterstützung langfristiger Strategien in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation ermöglicht die Initiative den Universitäten, Mobilitätsangebote auszubauen, internationale Partnerschaften zu stärken und gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam durch multidisziplinäre Ansätze anzugehen. Als eine der im Rahmen dieser Initiative gegründeten Europäischen Hochschulallianzen vereint NEOLAiA neun junge Universitäten aus Spanien, Frankreich, Deutschland, Schweden, Litauen, Tschechien, Rumänien, Italien und Zypern. Seit ihrer Gründung konzentriert sich die Allianz darauf, die Internationalisierung durch Mobilität, interkulturelles Lernen und institutionelle Zusammenarbeit zu stärken. Ihre Arbeit orientiert sich an drei zentralen Schwerpunkten: digitale Transformation, Inklusion und Vielfalt sowie erweiterte Mobilität.
Chancen für die gesamte Hochschulgemeinschaft
Während der Konferenz betonten die Vertreterinnen und Vertreter von NEOLAiA, wie die Allianz der gesamten Hochschulgemeinschaft wertvolle Möglichkeiten eröffnet. Studierende können durch Summer Schools, Focus Academy-Kurse und Blended Intensive Programmes internationale Lernerfahrungen sammeln und dabei neue Kompetenzen sowie Qualifikationen erwerben – in einem interkulturellen Umfeld. Forschende und Lehrende profitieren von erweiterten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit, internationaler Mobilität und dem Zugang zu innovativen Lehr- und Lernplattformen. Auch Verwaltungsmitarbeitende werden aktiv eingebunden – etwa durch Peer-Learning-Aktivitäten, den Austausch bewährter Praktiken sowie die gemeinsame Entwicklung institutioneller Prozesse und Strukturen.
Regionen für ein besseres Europa transformieren
Die Präsentation hob außerdem das Engagement von NEOLAiA für die regionale Entwicklung unter ihrem Motto „Transforming Regions for a Better Europe“ („Regionen für ein besseres Europa transformieren“) hervor. Durch die Verknüpfung europäischer Initiativen mit lokalen und regionalen Bedürfnissen unterstützt die Allianz eine nachhaltige institutionelle Entwicklung und trägt zugleich zu stärkeren, inklusiveren und widerstandsfähigeren Gemeinschaften in ganz Europa bei.
Internationale Sichtbarkeit stärken
Die Teilnahme an der NAFSA bot eine wichtige Gelegenheit, die internationale Sichtbarkeit von NEOLAiA zu erhöhen, Erfahrungen mit Fachleuten aus dem Hochschulbereich aus aller Welt auszutauschen und den Einfluss Europäischer Hochschulallianzen auf die Gestaltung der Zukunft der Hochschulbildung durch Zusammenarbeit, Innovation und gemeinsame Werte zu verdeutlichen.
Frescia Andrea Mera Mendoza (links) von der Universität Bielefeld, Valentin Popa von der Ștefan-cel-Mare-Universität Suceava (Rumänien) und Professorin Dr. Michaela Vogt, Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft an der Universität Bielefeld. Foto: NEOLAiA