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Blended Intensive Programme vergleicht international Lehr- und Lernmaterialien
Im Juli haben zehn internationale Studierende an der Universität Bielefeld im Blended Intensive Programme „Comparative International Perspectives on Education: Inclusive Teaching and Learning Materials“ in der Präsenzphase zusammengearbeitet. Unter der Leitung von Professorin Dr. Michaela Vogt und Dr. Amelie Labusch diskutierten sie schulische Inklusion und Lehr- und Lernmaterialien im europäischen Vergleich.
Nach zwei vorbereitenden Online-Sitzungen kam der Kursverbund im Juli für einen fünftägigen Präsenzaufenthalt an der Universität Bielefeld zusammen. Teilnehmende aus Bielefeld, Örebro (Schweden), und Nicosia (Zypern) brachten Lehr- und Lernmaterialien aus ihren jeweiligen Ländern mit.
Ziel war es, unterschiedliche Ansätze inklusiver Bildung zu analysieren und eigene Vorstellungen pädagogischen Handelns zu reflektieren. Die Materialien dienten als Ausgangspunkt, um über Inklusionssensibilität im Unterricht sowie über strukturelle Rahmenbedingungen der jeweiligen Bildungssysteme ins Gespräch zu kommen.
Das Blended Intensive Programme findet seit 2023 im Wechsel der Partneruniversitäten statt und kehrte 2026 nach Stationen in Örebro und Ostrava erneut an die Universität Bielefeld zurück.