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  <title type="html">Wirtschaftswissenschaften Blog</title>
  <subtitle type="html">Blog ITM, TME, Marketing, iTime</subtitle>
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  <updated>2026-02-19T17:10:45+01:00</updated>
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      <title type="html">dm-Magazin &amp;quot;alverde&amp;quot; - Interview mit Herbert Dawid</title>
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      <published>2025-11-10T09:19:23+01:00</published>
      <updated>2025-11-10T09:30:52+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;quot;Nicht alles lässt sich wissen. Nicht alles lässt sich planen. Und oft ist unklar, was erfolgreich ist. Ungewissheit&lt;/b&gt;....&amp;quot;
&lt;br&gt;&amp;nbsp;Interview mit &lt;b&gt;Herbert Dawid &lt;/b&gt;im dm-Magazin alverde -&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.dm.de/unternehmen/alverde-magazin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ausgabe November 2025 - Seite 79&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;-&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Publikationspr&amp;auml;mie: Fakult&amp;auml;t f&amp;ouml;rdert exzellente Forschung</title>
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      <published>2025-07-23T12:15:41+02:00</published>
      <updated>2025-07-23T12:15:41+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Wie wirken sich unzulässige Aufgaben auf die Arbeit und das Wohlbefinden aus? Diese Frage hat Annika Schäfer in ihrer neuesten Veröffentlichung im Journal Work &amp; Stress aufgegriffen. Für ihre Veröffentlichung erhält sie nun eine Publikationsprämie von 500 € von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie wirken sich unzulässige Aufgaben auf die Arbeit und das Wohlbefinden aus? Diese Frage hat Annika Schäfer in ihrer neuesten Veröffentlichung im Journal Work &amp;amp; Stress aufgegriffen. Für ihre Veröffentlichung erhält sie nun eine Publikationsprämie von 500 € von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld. Mit dieser Prämie möchte die Fakultät gezielt junge Forschende fördern.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;„Die Auszeichnung ist ein schönes Zeichen der Wertschätzung meiner Forschungsarbeit“, kommentiert Annika Schäfer, Doktorandin an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. „Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es mir, gezielt in meine wissenschaftliche Entwicklung zu investieren und motiviert mich, weiterhin neue Ideen zu verfolgen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für ihren Artikel „Unpacking the dynamics of illegitimate tasks: how variability and previous experiences ignite job crafting and meaningful work” (gemeinsam mit Prof. Dr. Kai Bormann) im Journal Work &amp;amp; Stress hat sie eine Publikationsprämie von 500 € erhalten. Die Prämie stammt von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und soll Schäfer helfen, ihre Forschungsaktivitäten durch die Finanzierung von Tagungsgebühren, Forschungsreisen oder Einreichungsgebühren weiter auszubauen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/5bc2f1c9-e9bd-49fe-a9a1-733d6376a82b&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/5bc2f1c9-e9bd-49fe-a9a1-733d6376a82b&quot; alt=&quot;Foto_Annika_Schaefer_quer.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fakultät unterstützt damit ihre Promovierenden und frisch Promovierten, indem sie herausragende wissenschaftliche Leistungen honoriert. Teilnahmeberechtigt sind alle Promovierenden sowie an der Fakultät beschäftigte Doktorierte, deren Promotion nicht länger als sechs Jahre zurückliegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dieser Auszeichnung reiht sich Annika Schäfer in eine Liste erfolgreicher Doktorandinnen ein. Zuletzt erhielten Jan-Ole Koslik im Mai 2025 und Anne Mareike Flaswinkel im Februar 2025 die Prämie für ihre veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten. Die Fakultät ermutigt damit  weiterhin alle Doktorand*innen, ihre Forschungsergebnisse zu veröffentlichen und von der angebotenen Unterstützung zu profitieren.&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Wie Unternehmensgr&amp;ouml;&amp;szlig;e die Mundpropaganda beeinflusst</title>
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      <published>2025-06-18T15:42:26+02:00</published>
      <updated>2025-06-18T15:42:26+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Kleine Unternehmen erhalten oft freundlichere Online-Bewertungen als große – warum ist das so? Eine aktuelle Studie, erschienen im Journal of Marketing, zeigt: Empathie spielt dabei eine zentrale Rolle. Im Interview erklärt Anne Mareike Flaswinkel, was das für Unternehmen bedeutet.

</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Interview mit Anne Mareike Flaswinkel&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Online-Bewertungen und Social-Media-Kommentare sind nur zwei Beispiele für elektronische Mundpropaganda (WOM – englisch: „word of mouth“). Jegliche Art der informellen digitalen Bewertung über Unternehmen, Dienstleistungen oder Produkte haben einen immer stärkeren Einfluss auf Kaufentscheidungen. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer aktuellen Studie, die nun im Journal of Marketing erschienen ist – einer führenden Fachzeitschrift, zu praxisrelevanten Marketingfragen für Wissenschaft, Bildung, Management, Konsument*innen und weiteren gesellschaftlichen Gruppen, an der Anne Mareike Flaswinkel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing, bei Herrn Prof. Dr. Reinold Decker an der Universität Bielefeld, beteiligt war, fiel dabei ein spannender Fakt auf: Die Stimmung der digitalen  Äußerungen unterschied sich zwischen bekannten großen Unternehmen, wie beispielsweise Starbucks und kleineren Unternehmen stark. Kleinere Unternehmen erhalten laut Studie tendenziell positivere WOM als größere. Bedeutet das, dass die Konsument*innen der größeren Unternehmen tatsächlich weniger zufrieden mit den Konsumerfahrungen sind oder gibt es eine andere Erklärung? Was könnte dazu führen? Welche Rolle spielt Empathie dabei und wie können Unternehmen durch gezielte Kommunikationsstrategien darauf reagieren? Darüber sprechen wir im Interview mit Anne Mareike Flaswinkel.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/15869706-cb7c-4350-8191-37772e1bfa48&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/15869706-cb7c-4350-8191-37772e1bfa48&quot; alt=&quot;Original_197587846_00.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihre Forschung zeigt, dass kleinere Unternehmen tendenziell positivere Mundpropaganda erhalten als größere. Welche zentralen psychologischen Mechanismen erklären dieses Phänomen, und warum spielt Empathie dabei eine so wichtige Rolle?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir konnten durch eine umfassende Analyse digitaler Mundpropaganda und mehrere Experimente feststellen, dass Empathie eine zentrale Rolle dabei spielt, warum kleinere Unternehmen tendenziell positivere Mundpropaganda erhalten als größere. Konsument*innen empfinden gegenüber kleineren Unternehmen mehr Empathie, weil sie diese als persönlicher, nahbarer und oft auch schutzbedürftiger wahrnehmen. 
Diese Empathie beeinflusst das Mundpropagandaverhalten erheblich: Konsumentinnen verspüren den Wunsch, kleineren Unternehmen zu helfen, und vermeiden es eher, ihnen zu schaden. Das führt dazu, dass sie positive Erfahrungen häufiger teilen und negative Erlebnisse eher für sich behalten. Bei größeren Unternehmen ist das Verhalten umgekehrt: Weil Konsument*innen ihnen gegenüber weniger Empathie empfinden, teilen sie negative Erfahrungen häufiger und halten sich bei positiven Erlebnissen eher zurück.
Das Wissen zu solchen Verzerrungen in den online einsehbaren Äußerungen ist sowohl für Konsument*innen als auch für Unternehmen von großer Bedeutung, da Mundpropaganda Kauf- und Unternehmensentscheidungen stark beeinflusst.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihre Studie betont, dass größere Unternehmen durch eine empathische Kommunikationsstrategie den negativen Effekt auf die WOM-Wertigkeit abmildern können. Welche Maßnahmen könnten Unternehmen ergreifen, um die Empathie der Konsumenten zu steigern?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Forschung zeigt, dass größere Unternehmen durch eine empathische Kommunikationsstrategie den negativen Effekt auf die WOM-Wertigkeit abmildern können. Eine zentrale Maßnahme besteht darin, aktiv auf Kundenfeedback zu reagieren – und zwar nicht nur regelmäßig, sondern vor allem persönlich, emotional und wertschätzend. Standardisierte oder rein sachliche Antworten werden von Konsument*innen als distanziert wahrgenommen, während individuell formulierte, warme und verständnisvolle Reaktionen die Empathie der Kund*innen erhöhen können. Besonders wirksam ist es, wenn Unternehmen in ihren Antworten zeigen, dass sie sich tatsächlich mit der Erfahrung des Kunden auseinandersetzen. Dazu gehört, sich für positives Feedback dankbar zu zeigen und bei negativem Feedback Verständnis zu äußern sowie lösungsorientiert zu reagieren. Eine direkte, persönliche Ansprache – beispielsweise mit dem Namen des Kunden – kann ebenfalls dazu beitragen, die emotionale Distanz zu verringern. 
Darüber hinaus können Unternehmen ihre Markenkommunikation insgesamt empathischer gestalten. Storytelling, das menschliche Werte vermittelt, oder die Darstellung von Mitarbeiter*innen und Unternehmenswerten kann dazu beitragen, eine emotionalere Verbindung zur Marke aufzubauen. Ebenso kann soziales Engagement, etwa in Umwelt- oder Gemeinschaftsprojekten, die Wahrnehmung eines Unternehmens positiv beeinflussen und Empathie fördern.
Letztlich geht es darum, nicht nur als große, anonyme Marke aufzutreten, sondern als nahbares Unternehmen mit echtem Interesse an den Kund*innen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein interessantes Ergebnis Ihrer Studie ist, dass kleine Unternehmen ihren Vorteil in der WOM-Wertigkeit verlieren, wenn sie in „Corporate Social Irresponsibility (CSI) negativ auffallen. CSI ist quasi das Gegenstück zur Corporate Social Responsibility (CSR). Damit ist die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens gemeint. Teilweise wird der Begriff &amp;quot;Unternehmerische Sozialverantwortung&amp;quot; genutzt. CSI könnte man dann als „unternehmerische Sozialunverantwortlichkeit“ übersetzen, also moralisch weniger akzeptierte Handlungen. Welche Implikationen hat das für die Unternehmenskommunikation und das Reputationsmanagement?&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ein Unternehmen mit gesellschaftlich unverantwortlichem Halten in Verbindung gebracht wird, kann es seine positive WOM-Wertigkeit verlieren. In solchen Fällen sinkt die Empathie der Konsument*innen, wodurch sie negative Erfahrungen genauso häufig teilen wie bei großen Unternehmen. Der Vorteil kleinerer Unternehmen in der WOM-Wertigkeit verschwindet.
Für die Unternehmenskommunikation bedeutet das, dass Unternehmen aktiv darauf achten sollten, die Empathie der Konsument*innen nicht zu verlieren. Transparenz und glaubwürdige Kommunikation sind dabei essenziell. Unternehmen sollten potenzielle Kritikpunkte frühzeitig adressieren, Verantwortung übernehmen und klar kommunizieren, welche Maßnahmen sie ergreifen, um problematisches Verhalten zu korrigieren.
Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass kleine Unternehmen nicht allein aufgrund ihrer Größe von positiverer WOM profitieren. Stattdessen hängt ihre WOM-Wertigkeit stark davon ab, dass sie als unterstützenswert wahrgenommen werden. Sobald diese Wahrnehmung schwindet, ändern sich auch die Teilungsmuster der Konsument*innen – was zeigt, wie entscheidend Empathie als Treiber positiver Mundpropaganda ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gibt es bestimmte Plattformen oder Kanäle, auf denen diese Effekte besonders stark ausgeprägt sind?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Forschung zeigt, dass der Effekt auf verschiedenen Plattformen nachweisbar ist, aber die Stärke der Effekte je nach Art der Plattform und ihrer Nutzungsweise variieren kann. Besonders ausgeprägt ist er auf Plattformen, die stark von individuellem Sharing-Verhalten und sozialer Dynamik geprägt sind. Auf Plattformen wie Yelp und Amazon, wo Bewertungen Kaufentscheidungen direkt beeinflussen können und oft in Form von Sterne-Bewertungen aggregiert werden, zeigt sich der Effekt besonders deutlich. Konsument*innen sind hier eher geneigt, kleinen Unternehmen höhere Bewertungen zu geben, während größere Unternehmen tendenziell schlechter abschneiden – selbst, wenn die objektive Qualität ähnlich ist.
Auf sozialen Medien wie Twitter und Instagram wirkt sich die Empathie gegenüber kleineren Unternehmen ebenfalls auf die Mundpropaganda aus. Hier sind emotionale und persönliche Inhalte besonders wirkungsvoll. Insgesamt zeigt sich, dass der Effekt überall dort besonders stark ist, wo persönliche Meinungsäußerung und soziale Identität eine Rolle spielen. Plattformen, die es Konsument*innen ermöglichen, ihre Erfahrungen öffentlich zu teilen und damit soziale Anerkennung oder Zustimmung zu erhalten, können solche Muster verstärken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://doi.org/10.1177/00222429251320603&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Wirtschaftswissenschaften erstmals auf der &amp;bdquo;kleinen Mastermesse&amp;ldquo; </title>
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      <published>2025-06-17T08:45:18+02:00</published>
      <updated>2025-06-17T16:32:13+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Für Bachelorstudierende, die sich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren und über einen Master bei uns informieren möchten. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 17. Juni 2025 fand die „kleine Mastermesse“ in der Uni-Halle statt – und die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften war dieses Jahr zum ersten Mal dabei.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Messe richtet sich an alle, die zum Wintersemester ein Masterstudium aufnehmen möchten – insbesondere auch an Studierende mit einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Bachelorabschluss, die sich neu orientieren oder eine Alternative zum Lehramt suchen. Insgesamt präsentieren sich 15 Masterprogramme – mit überraschend vielfältigen Zugangswegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wirtschaftswissenschaften sind in vielen Berufsfeldern von Bedeutung – auch jenseits klassischer BWL-Studiengänge. Wer etwa aus den Sozial-, Kultur- oder Sprachwissenschaften kommt und sich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessiert, kann bei uns einen spannenden Weg einschlagen. Auf der Messe beraten wir gern dazu, welche Vorkenntnisse wichtig sind und wie ein Einstieg gelingen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf einen Blick:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
📍 Kleine Mastermesse
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;📅 Dienstag, 17. Juni 2025&lt;/p&gt;&lt;p&gt;📌 Uni-Halle&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/when-banks-show-a-preference</id>
      <title type="html">When Banks Show a Preference for Home</title>
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      <published>2025-05-23T15:28:05+02:00</published>
      <updated>2025-05-23T15:28:05+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Fiscal Policy and Financial Stability Under Scrutiny – Research project with participation from Bielefeld University examines how national bias in sovereign bond holdings affects fiscal policy and financial systems in Europe.
</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11px;&quot;&gt;(Deutsche Übersetzung weiter unten)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Research project with participation from Bielefeld University examines how national bias in sovereign bond holdings affects fiscal policy and financial systems in Europe&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;What happens when banks prefer to invest in the sovereign bonds of their own country? What risks does this pose for financial stability – and what opportunities might it create for fiscal policy? An international research team including Dr. Bettina Bökemeier and Dr. Benjamin Owusu from the Faculty of Business Administration and Economics at Bielefeld University addresses these timely questions. The project explores the connection between so-called “home bias”, fiscal sustainability, and financial market structures across all EU member states – and offers key insights for shaping European economic policy.
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;An international team of economists has turned its attention to a financial behavior with far-reaching implications for public budgets and financial markets: “home bias,” the tendency of banks to hold a disproportionately high share of domestic sovereign bonds. The project was initiated by Prof. Dr. Peter Claeys (ICADE Universidad Pontificia Comillas &amp;amp; Universiteit Gent). Two researchers from the Faculty of Business Administration and Economics at Bielefeld University also contributed to the empirical analysis and the economic policy assessment: Dr. Bettina Bökemeier and Dr. Benjamin Owusu.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;This research addresses a structural vulnerability that became starkly visible during the European sovereign debt crisis from 2010 to 2013: the financial interdependence between governments and their national banking sectors. When banks hold large volumes of domestic sovereign bonds and these lose value, both the financial sector and the state can come under severe pressure. This dynamic, often referred to as the “doom loop,” can destabilize entire economies.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fiscal Impacts Vary by Financial System Structure
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;Yet the study offers a more nuanced view. “This project provided me with the opportunity to collaborate with excellent and experienced economists from other EU Universities and institutions.” explains Dr. Benjamin Owusu. “Our work explored how different levels of home bias (preference of domestic banks to hold sovereign debt) shape the fiscal outcomes for EU economies. Our study reveals that home bias can either support fiscal stabilisation or create risks of fiscal slippage, depending on the financial structure and economic situation. With these results, policymakers are well informed about the interconnection between the financial architecture and fiscal outcomes and would therefore be able to implement appropriate policies aimed at economic stabilisation whilst ensuring long-term debt sustainability.”
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;To analyze these connections, the team extended two IMF databases on sovereign debt holdings to cover all EU member states. They then applied modern econometric techniques, including panel smooth transition regression models and an interacted panel Vector Auto Regression model, to identify how governments respond to debt shocks under varying financial conditions.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Well-Developed Financial Systems Offer More Fiscal Flexibility
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;A key finding: Home bias is not inherently problematic. In countries with well-developed financial systems, it can actually facilitate fiscal financing and provide room for countercyclical fiscal policy. However, in economies dominated by state-owned banks or less mature financial markets, the risks of delayed fiscal adjustment and reduced fiscal discipline tend to increase.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;Dr. Bettina Bökemeier highlights what made the project particularly enriching from a researcher’s perspective: “With regard to the content this EU project was particularly interesting as it sheds light on both sides of the debt/fiscal sustainability discussion: from the governmental as well as from the banks or financial market perspective. Plus, the specific focus on the policy perspective in combination with the sound academic modelling and modern estimation techniques was personally extra motivating for me and a fascinating task. Working with an excellent international team on such a topical issue will keep me stay tuned on the ongoing debate on reforms in the EU’s financial and fiscal architecture as a researcher as well as a citizen
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Policy Recommendations for a Stronger European Financial Architecture&lt;/b&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;The policy implications of this research are clear: Further development of Europe’s Banking and Capital Markets Unions, combined with a more diversified investor base, could help reduce systemic risk while preserving fiscal flexibility. Increased involvement of foreign banks may also strengthen fiscal discipline.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;This project illustrates the value of empirically grounded economic research for tackling real-world policy challenges—and underscores the important role that Bielefeld University’s Faculty of Business Administration and Economics plays in shaping the future of European financial governance. The study was published in February 2025 as part of the European Economy – Discussion Papers series by the European Commission.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;________________________________________
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Further Information:
&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Paper: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://economy-finance.ec.europa.eu/document/download/937b794c-02a8-4287-bc9b-58087833d910_en?filename=dp218_en.pdf&quot;&gt;European Governments’ Fiscal Behaviour and Public Debt Holders: What Is the Financial Connection?&lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;

&lt;span style=&quot;font-size:36px;&quot;&gt;Wenn Banken Heimatliebe zeigen&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;Forschungsprojekt unter Beteiligung der Universität Bielefeld untersucht Auswirkungen national geprägter Staatsanleiheportfolios auf die Finanz- und Fiskalpolitik in Europa&lt;/span&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Was passiert, wenn Banken bevorzugt in die Staatsanleihen ihres Heimatlandes investieren? Welche Risiken ergeben sich daraus für die Stabilität des Finanzsystems – und welche Chancen für die Fiskalpolitik? Diesen Fragen geht ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung von Dr. Bettina Bökemeier und Dr. Benjamin Owusu von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld nach. Das Projekt analysiert die Zusammenhänge zwischen sogenanntem „Home Bias“, fiskalischer Nachhaltigkeit und Finanzmarktstruktur in allen EU-Staaten und liefert wichtige Impulse für die europäische Wirtschaftspolitik.
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;In einem hochaktuellen Forschungsprojekt analysiert ein internationales Team von Ökonominnen und Ökonomen die finanzpolitischen Auswirkungen eines bekannten, aber bislang unzureichend verstandenen Phänomens: der „Home Bias“ – also der Tendenz von Banken, überproportional in heimische Staatsanleihen zu investieren. Initiiert wurde das Projekt von Prof. Dr. Peter Claeys (ICADE Universidad Pontificia Comillas &amp;amp; Universiteit Gent). Mitverantwortlich für die empirische Analyse und die wirtschaftspolitische Bewertung sind auch zwei Wissenschaftler*innen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bielefeld: Dr. Bettina Bökemeier und Dr. Benjamin Owusu.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;Das Forschungsteam greift ein strukturelles Risiko auf, das in der europäischen Schuldenkrise von 2010 bis 2013 besonders deutlich wurde: die enge finanzielle Verflechtung zwischen Staaten und ihren heimischen Bankensektoren. Wenn Banken große Mengen an inländischen Staatsanleihen halten und diese an Wert verlieren, kann dies sowohl den Bankensektor destabilisieren als auch die Handlungsfähigkeit der Politik einschränken – ein Teufelskreis, den Fachleute als „doom loop“ bezeichnen.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fiskalische Auswirkungen hängen von der Struktur des Finanzsystems ab
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;Die Studie zeigt: Die Verbindung zwischen fiskalischem Verhalten und Finanzmarktstruktur ist komplexer als bislang angenommen. „In unserer Forschung haben wir untersucht, wie unterschiedliche Ausprägungen des Home Bias – also die Präferenz inländischer Banken für heimische Staatsanleihen – die fiskalischen Ergebnisse in den EU-Mitgliedstaaten beeinflussen.“, erklärt Dr. Benjamin Owusu, „Unsere Studie zeigt, dass Home Bias je nach finanzieller Struktur und wirtschaftlicher Lage entweder zur fiskalischen Stabilisierung beitragen oder aber Risiken für fiskalische Disziplin mit sich bringen kann. Mit diesen Ergebnissen sind politische Entscheidungsträger*innen gut über die Wechselwirkungen zwischen Finanzarchitektur und fiskalischen Ergebnissen informiert und können entsprechend geeignete Maßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung ergreifen, ohne dabei die langfristige Tragfähigkeit der Staatsverschuldung zu gefährden.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;
Das Forschungsprojekt basiert auf einer Erweiterung von zwei Datenbanken des Internationalen Währungsfonds zu Staatsanleihebeständen in sämtlichen EU-Mitgliedstaaten. Mithilfe moderner ökonometrischer Methoden – darunter Panel Smooth Transition Regressions und ein Panel Vector Auto Regression-Modell – wurden die Reaktionsmuster von Regierungen auf Veränderungen im Schuldenstand analysiert.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Gut entwickelte Finanzsysteme ermöglichen größeren fiskalischen Spielraum
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;„Inhaltlich war dieses EU-Projekt besonders spannend, da es beide Seiten der Diskussion um Verschuldung und fiskalische Nachhaltigkeit beleuchtet.“, sagt Dr. Bettina Bökemeier. „Aus Sicht der Regierungen als auch aus Sicht der Banken bzw. Finanzmärkte. Besonders motivierend und faszinierend war für mich die Verbindung aus politökonomischer Perspektive mit fundierter akademischer Modellierung und modernen Schätzmethoden. Die Zusammenarbeit mit einem exzellenten internationalen Team zu einem so aktuellen Thema wird mich sowohl als Wissenschaftlerin als auch als Bürgerin weiterhin eng an der laufenden Debatte über Reformen der Finanz- und Fiskalarchitektur der EU teilhaben lassen.“
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Politische Handlungsempfehlungen für eine stärkere europäische Architektur&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;Ein zentrales Ergebnis der Studie ist die Empfehlung, die europäische Banken- und Kapitalmarktunion weiter voranzutreiben. Eine stärkere Marktintegration und eine größere Präsenz ausländischer Banken könnten laut dem Forschungsteam dazu beitragen, systemische Risiken zu verringern und gleichzeitig fiskalische Handlungsspielräume zu erhalten.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;Das Projekt unterstreicht, wie wichtig empirisch fundierte Analysen für die wirtschaftspolitische Gestaltung in Europa sind – und welch relevanten Beitrag Forschung aus Bielefeld dabei leisten kann. Die Arbeit wurde im Februar 2025 als European Economy Discussion Paper der EU-Kommission veröffentlicht.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;________________________________________
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Paper: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://economy-finance.ec.europa.eu/document/download/937b794c-02a8-4287-bc9b-58087833d910_en?filename=dp218_en.pdf&quot;&gt;European Governments’ Fiscal Behaviour and Public Debt Holders: What Is the Financial Connection?&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/wie-gummib-auml-rchen-den</id>
      <title type="html">Kinder-Uni gibt Vorgeschmack auf Statistik</title>
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      <published>2025-03-24T15:43:59+01:00</published>
      <updated>2025-03-24T15:43:59+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Am vergangenen Freitag fand erneut die Kinder-Uni an der Universität Bielefeld statt. Diesmal standen die Wirtschaftswissenschaften, genauer die Statistik und Datenanalyse, im Mittelpunkt. Knapp 400 Kinder der 3. bis 6. Klasse waren gekommen, um die Vorlesung „Zufall oder nicht – mit der Magie der Statistik die Welt der Daten verstehen“ zu besuchen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am vergangenen Freitag fand erneut die Kinder-Uni an der Universität Bielefeld statt. Diesmal standen die Wirtschaftswissenschaften, genauer die Statistik und Datenanalyse, im Mittelpunkt. Knapp 400 Kinder der 3. bis 6. Klasse waren gekommen, um durch die Vorlesung&amp;nbsp;„Zufall oder nicht – mit der Magie der Statistik die Welt der Daten verstehen“&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;von Professor Dr. Roland Langrock einen Eindruck von Zahlen, Statistik und Wahrscheinlichkeiten&amp;nbsp;–&amp;nbsp;und von Gummibärchen&amp;nbsp;–&amp;nbsp;&amp;nbsp;zu erhalten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In nur 30 Minuten erhielten die Kinder mithilfe der bunten Fruchtgummis einen Einblick in das abstrakte Thema Statistik. Durch die anschaulichen Beispiele erklärte Roland Langrock, wie sich Zufall mathematisch beschreiben lässt und wie statistische Methoden dabei helfen, aus Daten wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Bezogen auf die Tüten voller Gummibärchen hieß das: Wie oft kommt welche Farbe vor? Ist die Verteilung wirklich zufällig? Durch diese spielerische Herangehensweise wurde Statistik für die Kinder lebendig und verständlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Großes Interesse – auch bei den Eltern
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Damit auch Eltern und Begleitpersonen die Vorlesung verfolgen konnten, wurde sie per Videostream in einen benachbarten Hörsaal übertragen. Die Veranstaltung verdeutlicht, dass statistische Konzepte durch anschauliche und interaktive Methoden auch für Kinder problemlos verständlich aufbereitet werden können. Dies ist besonders relevant, da statistische Kompetenz eine zentrale Rolle in vielen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Disziplinen spielt. Die Kinder-Uni bietet somit eine wertvolle Gelegenheit, frühzeitig ein grundlegendes Verständnis zu fördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/bead9215-0fcb-4fde-9ca9-39c8d2fac988&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/bead9215-0fcb-4fde-9ca9-39c8d2fac988&quot; alt=&quot;DSC02749.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1e6f1b70-2530-4a82-b2e9-7f83955f154e&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1e6f1b70-2530-4a82-b2e9-7f83955f154e&quot; alt=&quot;DSC02772.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/f43958da-73eb-455e-ac49-1f618ca8206c&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/f43958da-73eb-455e-ac49-1f618ca8206c&quot; alt=&quot;DSC02783.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/4fb2f803-b8a4-4129-bb5a-d143939d9978&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/4fb2f803-b8a4-4129-bb5a-d143939d9978&quot; alt=&quot;DSC02797.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1ace364c-5926-4a1c-9c42-1b1498a55f4e&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1ace364c-5926-4a1c-9c42-1b1498a55f4e&quot; alt=&quot;DSC02815.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/f43958da-73eb-455e-ac49-1f618ca8206c&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/unsicherheit-als-chance-begreifen-ndash</id>
      <title type="html">Unsicherheit als Chance begreifen &amp;ndash; Prof. Dr. Herbert Dawid im Interview </title>
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      <published>2025-03-19T17:13:17+01:00</published>
      <updated>2025-03-19T17:13:17+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">In einem aktuellen Interview mit WDR 5 „Neugier genügt“ spricht Prof. Dr. Herbert Dawid, Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Bielefeld und Mitgründer des Center for Uncertainty Studies (CeUS), über den konstruktiven Umgang mit Unsicherheiten.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir leben in unsicheren Zeiten – doch Unsicherheit muss nicht zwangsläufig als Risiko verstanden werden. In einem aktuellen Interview mit WDR 5 „Neugier genügt“ spricht Prof. Dr. Herbert Dawid, Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Bielefeld und Mitgründer des Center for Uncertainty Studies (CeUS), über den konstruktiven Umgang mit Unsicherheiten.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ob wirtschaftliche Krisen, technologische Disruptionen oder globale Herausforderungen – Unsicherheit ist allgegenwärtig. Doch gerade aus ökonomischer Sicht kann sie auch Innovationspotenzial freisetzen und als Motor für Fortschritt dienen. Entscheidend ist, wie Individuen, Unternehmen und Märkte mit Unsicherheit umgehen und welche Strategien zur Risikominimierung und Chancenmaximierung genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/cc2e1f55-92e1-41d3-8642-2499920b51b5&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/cc2e1f55-92e1-41d3-8642-2499920b51b5&quot; alt=&quot;2022-03-15-Dawid_Herbert (1)-2.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;Das interdisziplinäre CeUS an der Universität Bielefeld setzt sich mit Unsicherheiten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven auseinander und erforscht, wie sie in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontexten bewältigt werden können.

Mehr zu diesem Thema gibt es in der aktuellen Folge von WDR 5 „Neugier genügt“ in der &lt;a href=&quot;https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-neugier-genuegt-redezeit/redezeit104.html&quot; style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;WDR Mediathek.&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/fakult-auml-tsklausur-weichenstellung-f</id>
      <title type="html">Fakult&amp;auml;tsklausur: Weichenstellung f&amp;uuml;r die Zukunft</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/fakult-auml-tsklausur-weichenstellung-f"/>
      <published>2025-03-05T17:05:40+01:00</published>
      <updated>2025-03-06T08:13:01+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Am 27. und 28. Februar trafen sich die Professorinnen und Professoren der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften zur Fakultätsklausur auf Schloss Gehrden, im Raum Paderborn. Die Klausur bot einen intensiven Rahmen, um zentrale strategische Themen zu diskutieren und richtungsweisende Entscheidungen für die Zukunft der Fakultät zu treffen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 27. und 28. Februar trafen sich die Professorinnen und Professoren der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften zur Fakultätsklausur auf Schloss Gehrden, im Raum Paderborn. Die Klausur bot einen intensiven Rahmen, um zentrale strategische Themen zu diskutieren und richtungsweisende Entscheidungen für die Zukunft der Fakultät zu treffen.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Schwerpunkt der diesjährigen Klausur war die Weiterentwicklung des Forschungs- und Lehrprofils der Fakultät. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich die Fakultät noch stärker in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft positionieren kann und welche innovativen Lehrformate Studierenden ein modernes und praxisnahes Studium ermöglichen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres zentrales Thema war die Reform des Bachelorstudiengangs. Ziel ist es, das Studienangebot noch besser an die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Arbeitsmarktes sowie der Wissenschaft anzupassen. Die Teilnehmenden diskutierten verschiedene Ansätze, um die Studierenden bestmöglich auf ihre beruflichen und akademischen Wege vorzubereiten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch das Academic-Tenure-Konzept wurde erörtert. Dieses Konzept zielt darauf ab, klare und transparente Karriereperspektiven für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu schaffen und damit die langfristige Attraktivität der Fakultät als Forschungs- und Lehrstandort zu stärken.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fakultätsklausur konnte somit genutzt werden, um die strategische Ausrichtung der Fakultät hinsichtlich zukünftiger Herausforderungen zu besprechen. Die erarbeiteten Impulse werden in den kommenden Monaten weiter ausgearbeitet und in konkrete Maßnahmen überführt. Dekan Prof. Gerald Willmann, Ph.D betont: „Die Diskussionen waren konstruktiv und zielführend. Es freut mich besonders, dass wir in zentralen Bereichen wichtige Fortschritte erzielen konnten. Das Retreat hat gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch für unsere gemeinsame Arbeit ist.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1abeca83-1c3c-401e-b62f-46e8f864c9ca&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:100%;&quot; alt=&quot;Fakultätsklausur-2.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1abeca83-1c3c-401e-b62f-46e8f864c9ca&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/wirtschaftliche-sicherheit-und-die-zukunft</id>
      <title type="html">Wirtschaftliche Sicherheit und die Zukunft des globalen Handels</title>
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      <published>2025-02-27T12:27:05+01:00</published>
      <updated>2025-02-27T12:27:05+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Am 24. Und 25. Februar fand am Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel der zweitägige &amp;quot;Workshop on Economic Security and the Future of the Global Trading System&amp;quot; statt. Mitorganisiert von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld und dem Horizon-Europe-Projekt RETHINK-GSC bot die Veranstaltung aufschlussreiche Keynotes  sowie Diskussionen, etwa zu CO₂-Besteuerung.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Internationale Perspektiven und wissenschaftlicher Austausch in Kiel
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 24. Und 25. Februar fand am Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel der zweitägige &amp;quot;Workshop on Economic Security and the Future of the Global Trading System&amp;quot; statt. Mitorganisiert von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld und dem Horizon-Europe-Projekt RETHINK-GSC bot die Veranstaltung aufschlussreiche Keynotes von Jota Ishikawa und Pao-Li Chang sowie Diskussionen zu CO₂-Besteuerung, multinationaler Produktion und den Reaktionen des Arbeitsmarktes auf die Globalisierung.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Mittelpunkt des Workshops stand die Frage, wie wirtschaftliche Sicherheit und geopolitische Entwicklungen die internationale Handelsordnung beeinflussen. Die Vorträge und Diskussionen beleuchteten die wachsende Bedeutung strategischer Handelspolitik in Zeiten geopolitischer Spannungen und regionaler Handelsumstrukturierungen. Besonders hervorgehoben wurde die Rolle von Handelsabkommen und Steuerpolitik als Mittel zur Stärkung wirtschaftlicher Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachhaltigkeit und Handelspolitik&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Interaktion zwischen Handel und Umweltpolitik. Mehrere Beiträge setzten sich mit der Frage auseinander, wie internationale Handelsregeln zur Bewältigung des Klimawandels beitragen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Dabei wurde beleuchtet, inwieweit Mechanismen wie CO2-Zölle oder neue Regulierungen der Welthandelsorganisation (WTO) die globalen Produktions- und Handelsstrukturen nachhaltig beeinflussen können.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auswirkungen der Globalisierung auf Arbeitsmärkte&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Auswirkungen der Globalisierung auf Arbeitsmärkte standen im Fokus. Die Teilnehmenden diskutierten, welche Herausforderungen sich durch neue Handelsdynamiken für Löhne, Beschäftigungsstrukturen und wirtschaftliche Ungleichheit ergeben. Die Analyse internationaler Arbeitskräftemobilität sowie die Konsequenzen multinationaler Produktionsverlagerungen spielten dabei eine zentrale Rolle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bedeutung internationaler Zusammenarbeit&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Workshop diente als dynamisches Forum für den hochrangigen wissenschaftlichen Austausch, förderte neue Kooperationen und lieferte praxisrelevante Erkenntnisse für die Handelspolitik. Dabei bot die Veranstaltung einen interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft und unterstrich die Relevanz internationaler Kooperationen in einer zunehmend vernetzten Welt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left:25px;&quot;&gt;&amp;nbsp;„Die Zukunft des globalen Handelssystems zu verstehen, erfordert sowohl die Perspektiven erfahrener Wissenschaftler als auch frischer Stimmen. Dieser Workshop hat erfolgreich Senior- und Nachwuchsforschende aus Japan und Europa zusammengebracht, um Ideen auszutauschen, Annahmen zu hinterfragen und die sich wandelnde Rolle der Handelspolitik in einer Zeit wirtschaftlicher Sicherheitsbedenken zu erkunden. Die Diskussionen der letzten zwei Tage werden zweifellos zu neuen gemeinsamen Kooperationen führen und hoffentlich Einfluss auf das politische Denken haben.“&lt;br&gt;– Prof. Dr. Julian Hinz&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/31056cfc-1d97-4818-83b1-dd482327d987&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/31056cfc-1d97-4818-83b1-dd482327d987&quot; alt=&quot;Economic_Security_and_the_Future_of_the_Global_05-3.jpg&quot; style=&quot;width:496.833px;height:372.625px;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/4920dbdd-9a6a-40c7-88de-2a8e3c868b2c&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:25%;&quot; alt=&quot;Economic_Security_and_the_Future_of_the_Global_08-2.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/4920dbdd-9a6a-40c7-88de-2a8e3c868b2c&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/a54c072d-608f-4faa-9b2e-d3a70326142b&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/a54c072d-608f-4faa-9b2e-d3a70326142b&quot; alt=&quot;Economic_Security_and_the_Future_of_the_Global_13.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/71fe389d-d803-401d-9b35-f44df8323d3f&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/71fe389d-d803-401d-9b35-f44df8323d3f&quot; alt=&quot;IMG_20250224_090113.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/584e0d56-3d2d-42c9-b062-e25af55d561d&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:100.787px;height:134.381px;&quot; alt=&quot;Workshop_Foto.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/584e0d56-3d2d-42c9-b062-e25af55d561d&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/masterarbeit-die-zukunft-des-einkaufs</id>
      <title type="html">Masterarbeit: Die Zukunft des Einkaufs</title>
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      <published>2025-02-18T15:40:42+01:00</published>
      <updated>2025-02-18T15:40:42+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Finn Schwarz, untersuchte in seiner Master-Arbeit die Auswirkungen des EU-Emissionshandelssystems auf Beschaffungspreise im Maschinenbau. In Kooperation mit DMG MORI analysierte er zukünftige Kostensteigerungen und entwickelte eine fundierte Szenarioanalyse.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Praxisnahe Masterarbeit an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften im Zeichen des Klimaschutzes&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu den drängendsten Herausforderungen der Wirtschaft gehören, ist es wichtig, sich bereits im Studium damit auseinanderzusetzen. Abschlussarbeiten, die in Kooperation mit Unternehmen geschrieben werden, bieten die Möglichkeit, Theorie und Praxis erfolgreich miteinander zu verknüpfen. So wie die Masterarbeit von Finn Schwarz, Studierender des Masterstudiengangs Wirtschaftswissenschaften, der sich in seiner Abschlussarbeit mit den Auswirkungen des EU-Emissionshandelssystems auf Beschaffungspreise im Maschinenbau auf Unternehmen mit komplexen Lieferketten beschäftigt hat. Dabei arbeitete er eng mit dem Maschinenbauunternehmen DMG MORI zusammen, um praxisnahe Erkenntnisse für die Wirtschaft zu gewinnen. Betreut wurde die Arbeit von Professor Dr. Hermann Jahnke, Seniorprofessor für Controlling und Produktionswirtschaft der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/30e6928f-7063-47d4-89f1-a2f69fef4ca9&quot; style=&quot;text-align:center;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/30e6928f-7063-47d4-89f1-a2f69fef4ca9&quot; alt=&quot;Standort_Deutschland_Bielefeld_DMG MORI_Black_Logo 1_jpg.jpg&quot; style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;Foto: DMG MORI&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS), ein zentrales Instrument der EU-Klimapolitik, basiert auf der Ausgabe und dem Handel von Zertifikaten, die zur Freisetzung von Treibhausgasen berechtigen. Die Anzahl der Zertifikate wird sukzessive gesenkt, um die Emissionsziele der EU zu erreichen. Um Wettbewerbsnachteile für europäische Unternehmen zu vermeiden, soll der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) als Grenzausgleichsmechanismus eingeführt werden. EU-Importeure würden damit eine Abgabe auf importierte Produkte zahlen, die nach den Standards des EU-EHS berechnet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Industrieunternehmen mit umfangreichen Lieferketten birgt dies erhebliche Herausforderungen: steigende Beschaffungspreise, komplexere Berichte und die Notwendigkeit einer engen Kooperation mit Zulieferern. In der Masterarbeit von Finn Schwarz werden in diesem Sinne die potenziellen Kostensteigerungen im Jahr 2030 betrachtet und in einer Szenarioanalyse dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Methodische Innovation: Szenarioanalyse und digitale Tools&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Zentrum der Arbeit steht damit eine Szenarioanalyse, die sich mit den dynamischen und unsicheren Einflussfaktoren befasst, wie etwa den zukünftigen Zertifikatspreisen oder der Weitergabe von Emissionskosten entlang der Lieferkette. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Szenarioanalyse ermöglicht es, potenzielle Entwicklungen im Beschaffungsprozess aufzuzeigen und Unternehmen auf die Auswirkungen des EU-EHS und des CBAM vorzubereiten. Eine zentrale Erkenntnis war dabei, dass die Qualität der Daten über Emissionen in der Lieferkette von entscheidender Bedeutung ist und enge Kooperationen mit Zulieferern erfordert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Praxisrelevanz und wirtschaftliche Implikationen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ergebnisse der Arbeit sind nicht nur für das Partnerunternehmen DMG MORI von Interesse, sondern bieten auch wertvolle Einblicke für andere Unternehmen mit internationalen Lieferketten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Betreuung der Arbeit übernahm für die Unternehmensseite&amp;nbsp;Rahim El Baraka, Director Corporate Purchasing Strategy: &amp;quot;Die Einkaufsorganisation von DMG MORI setzt auf digitale Lösungen zur Gestaltung nachhaltiger Lieferketten. Aufgrund der komplexen CO₂-Kalkulation beschaffter Komponenten und der engen Zusammenarbeit mit Zulieferern erwies sich die Masterarbeit von Herrn Schwarz als wertvoller Beitrag zur erfolgreichen Validierung unserer Softwarelösung für die Umsetzung der Dekarbonisierung der Lieferkette. Die Szenarioanalyse bestätigte die ökologische und wirtschaftliche Sinnhaftigkeit unserer strategischen Ausrichtung. Zudem wurde deutlich, dass eine optimale Stammdatenqualität essenziell ist.  Besonders beeindruckend war, dass Herr Schwarz ohne Vorkenntnisse die fundierte Szenarioanalyse in Power BI entwickelte. Seine exzellente Leistung unterstreicht den hohen Mehrwert wissenschaftlicher Kooperationen. Die Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld erweist sich für alle Beteiligten als äußerst wertvoll.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/b384e035-78dd-4bc7-bf12-d8f4f9d6ce81&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/b384e035-78dd-4bc7-bf12-d8f4f9d6ce81&quot; alt=&quot;IMG_8363DMG-MORI.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;v.l.: Finn Schwarz &amp;amp; Rahim El Baraka&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die enge Zusammenarbeit mit einem Unternehmen konnte Finn Schwarz theoretische Konzepte aus dem Studium der Wirtschaftswissenschaften direkt in die Praxis übertragen. Zudem erhielt er so Zugriff auf reale Daten, die seine Untersuchung erst ermöglicht haben. Er sagt dazu:&amp;nbsp;„Als Masterstudent, der kurz vor dem Einstieg in das Berufsleben steht, bietet eine Abschlussarbeit in Verbindung mit einem Partnerunternehmen eine hervorragende Möglichkeit, ein detailliertes Bild über interne Prozesse und die täglichen Herausforderungen in einem Unternehmen zu erhalten, persönliche Kontakte zu knüpfen und neben dem Schreiben einen praxisbezogenen Mehrwert zu schaffen. Zusätzlich herrscht eine höhere Gestaltungsfreiheit bei Themenwahl und Methodik. Ich danke DMG MORI in Person von Herrn El Baraka für die Unterstützung und dem entgegengebrachten Vertrauen und kann jedem Studierenden eine praxisbezogene Abschlussarbeit - insbesondere bei DMG MORI - sehr empfehlen.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Masterarbeit ist ein gutes Beispiel für eine Reihe praxisnaher Projekte, die die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften regelmäßig durchführt. Insbesondere regionale Wirtschaftspartner stehen dabei im Mittelpunkt, was praxisorientierte Forschung wie die von Finn Schwarz ermöglicht. Solche Projekte tragen dazu bei, aktuelle wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen zu bewältigen. Studierende profitieren dabei vom intensiven Wissens- und Praxistransfer gleichermaßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Perspektiven für Studierende und Unternehmen gleichermaßen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Masterarbeit verdeutlicht die Bedeutung von interdisziplinärem Denken und enger Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Auch der betreuende Dozent Professor Dr. Hermann Jahnke sieht darin viele Vorteile: &amp;quot;Für mich als Hochschullehrer ergeben sich aus solchen Kooperationen immer wieder wichtige Anregungen und Sichtweisen auf betriebliche Probleme, die in meine Lehre, aber vor allem auch in meine Forschungsprojekte einfließen.&amp;nbsp;Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften freut sich, solche Projekte auch in Zukunft zu begleiten und damit zur Ausbildung von Fachkräften beizutragen, die sich den Herausforderungen der modernen Wirtschaft stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Finn Schwarz bleibt dem Thema darüber hinaus auch noch weiter treu: &amp;quot;Ich bin davon überzeugt, dass das grundsätzliche Thema der Dekarbonisierung und den einhergehenden Herausforderungen für Wirtschaftsunternehmen von wachsender Relevanz ist. Die Arbeit hat mir gezeigt, dass sich DMG MORI bereits seit einigen Jahren aktiv mit diesem Thema auseinandersetzt und Lieferanten und Partner proaktiv bei der Dekarbonisierung ihrer Prozesse unterstützt - denn das branchenübergreifende Potenzial ist enorm. Entsprechend wird mich diese Thematik auch in meiner nun folgenden Anstellung bei DMG MORI weiter begleiten und ich bin sicher, mein während der Recherche gewonnenes Wissen dabei nutzen zu können.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Für Interessierte bietet das &lt;a href=&quot;https://recruiting.dmgmori.com/Jobs/All?lang=ger&quot;&gt;Stellenportal von DMG MORI&lt;/a&gt; weitere Möglichkeiten: etwa Werkstudent, Bachelor- &amp;amp; Masterarbeit, Praktikum sowie Initiativbewerbungen sind gern gesehen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Genauer Titel der Masterarbeit: &amp;quot;Auswirkung des EU-Emissionshandelssystems auf Beschaffungspreise im Maschinenbau - Abschätzung des Preiseffekts für den Maschinenhersteller DMG MORI&amp;quot;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/professor-dirk-kr-uuml-ger</id>
      <title type="html">Professor Dirk Kr&amp;uuml;ger, Ph.D. wird au&amp;szlig;erplanm&amp;auml;&amp;szlig;iger Professor</title>
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      <published>2025-01-10T09:25:13+01:00</published>
      <updated>2025-01-10T09:25:13+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
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          <summary type="html">Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld begrüßt Prof. Dirk Krüger, Ph.D. als neuen außerplanmäßigen Professor. Mit seiner umfangreichen Erfahrung und seinem Forschungsschwerpunkt in der Makroökonomik wird er die Fakultät künftig in Lehre und Forschung bereichern.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld begrüßt Prof. Dirk Krüger, Ph.D. als neuen außerplanmäßigen Professor. Mit seiner umfangreichen Erfahrung und seinem Forschungsschwerpunkt in der Makroökonomik wird er die Fakultät künftig in Lehre und Forschung bereichern.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/44b4bca1-7f22-457b-b925-a300355b6f05&quot; alt=&quot;DirkKrueger.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk Krüger ist aktuell „Walter H. and Leonore C. Annenberg Professor in the Social Sciences“ an der University of Pennsylvania in den USA. In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit Konsumverhalten, wirtschaftlicher Ungleichheit und den Auswirkungen fiskalpolitischer Maßnahmen auf nationale Volkswirtschaften. Darüber hinaus hat er zur Analyse der ökonomischen Folgen der COVID-19-Pandemie beigetragen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben seinen in internationalen Fachzeitschriften veröffentlichten Arbeiten bringt Prof. Krüger Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als Herausgeber renommierter Journals wie der American Economic Review, der Review of Economic Studies, des Journals of the European Economic Association mit; er ist zur Zeit Herausgeber der International Economic Review. Er selbst hat an der Universität Bielefeld studiert und 1995 sein Diplom in VWL erworben; er freut sich, diese Verbindung nun wieder aufleben zu lassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verstärkung für Lehre und Forschung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk Krüger wird Lehrveranstaltungen für Promovierende anbieten und einzelne Doktorand*innen betreuen. Mit seinem Fachwissen wird er insbesondere Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen dabei unterstützen, ihre Forschung weiterzuentwickeln.
Dirk Krüger selbst sieht seiner neuen Tätigkeit mit Freude entgegen: „Es ist für mich eine besondere Gelegenheit, wieder mit der Universität Bielefeld verbunden zu sein. Ich freue mich darauf, mit den Studierenden und Kolleg*innen zusammenzuarbeiten und zum akademischen Austausch beizutragen. Für mich schließt sich ein Kreis, der als Student 1989 im H4 der Uni Bielefeld begonnen hat.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften heißt Dirk Krüger herzlich willkommen und freut sich auf eine bereichernde Zusammenarbeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/bielefelder-studie-im-tagesspiegel-toxische</id>
      <title type="html">Bielefelder Studie in den Medien: Toxische F&amp;uuml;hrung als Belastung</title>
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      <published>2025-01-06T11:32:08+01:00</published>
      <updated>2025-01-06T13:27:09+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">In einem am 04. Januar 2025 veröffentlichten Artikel des Tagesspiegel werden die Auswirkungen toxischer Führung auf Mitarbeitende und Unternehmen beleuchtet. Dabei wird eine Studie der Universität Bielefeld unter der Leitung von Professorin Dr. Christina Hoon hervorgehoben, die aufschlussreiche Ergebnisse liefert.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;In einem am 04. Januar 2025 veröffentlichten Artikel des Tagesspiegel werden die Auswirkungen toxischer Führung auf Mitarbeitende und Unternehmen beleuchtet. Dabei wird eine Studie der Universität Bielefeld unter der Leitung von Professorin Dr. Christina Hoon hervorgehoben, die aufschlussreiche Ergebnisse liefert. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 

Untersucht wurden über 40.000 Bewertungen auf der Plattform Kununu, in denen in 85 Prozent der Fälle toxisches Führungsverhalten beschrieben wurde. Berichtet wird von Beleidigungen, unberechenbarem Verhalten und mangelnder Wertschätzung, die bei Mitarbeitenden erheblichen emotionalen Stress auslösen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 

Es wird zudem aufgezeigt, dass Unternehmen durch schlechte Führung mit erhöhten Fehlzeiten und geringerer Produktivität konfrontiert sind. Laut dem Marktforschungsunternehmen Gallup belaufen sich die daraus resultierenden wirtschaftlichen Schäden auf bis zu 167 Milliarden Euro jährlich in Deutschland. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 

Die Ergebnisse unterstreichen, dass eine menschenorientierte Führungskultur unerlässlich ist, um die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern und die Leistungsfähigkeit von Unternehmen langfristig zu sichern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Der vollständige Artikel erschien in der Printausgabe vom TAGESSPIEGEL am 04.01.2025, Seite 20,&amp;nbsp; 680 Wörter&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/expertenmeinung-bielefelder-professor-im-tagesspiegel</id>
      <title type="html">Expertenmeinung: Bielefelder Professor im Tagesspiegel </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/expertenmeinung-bielefelder-professor-im-tagesspiegel"/>
      <published>2024-12-23T10:26:03+01:00</published>
      <updated>2024-12-23T10:26:03+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">In einem Artikel des Tagesspiegel &amp;quot;Weltwirtschaft unter Druck: Kommt mit Trump auch der Zollkrieg?&amp;quot; schätzt unter anderem Dr. Julian Hinz, Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an unserer Fakultät und Leiter der Forschungsgruppe Handelspolitik am Kiel Institut für Weltwirtschaft, die potenziellen Auswirkungen von Donald Trumps erneuter Eskalation im Bereich der Zollpolitik auf die globale Wirtschaft ein.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Handelskonflikte: Droht ein neuer Zollkrieg?
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Am 22.12.2024 erschien im Tagesspiegel der Artikel &amp;quot;Weltwirtschaft unter Druck: Kommt mit Trump auch der Zollkrieg?&amp;quot;, indem folgende Expert*innen drohende US-Einfuhrzölle einschätzen: Peter Chase, Prof&amp;#39;in Dr. Doris Fischer und Dr. Julian Hinz, Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an unserer Fakultät und Leiter der Forschungsgruppe Handelspolitik am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Der Artikel beleuchtet die potenziellen Auswirkungen von Donald Trumps erneuter Eskalation im Bereich der Zollpolitik auf die globale Wirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Trump könnte Zölle auf europäische Autos und Agrarprodukte sowie auf chinesische Importe erheben, um Handelsungleichgewichte anzugehen. Die EU müsse darauf geschlossen auftreten, um die globale Handelsordnung zu schützen und multilaterale Beziehungen zu stärken.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
China würde wohl weniger mit Gegenzöllen reagieren, sondern auf Exportrestriktionen für kritische Rohstoffe setzen und versuchen, seine Märkte zu diversifizieren. Auch eine Stärkung der Binnenwirtschaft könne Teil der Strategie sein.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Autor*innen halten es für wahrscheinlich, dass Trumps Zölle politisch motiviert seien und langfristig nicht nur den Handel, sondern auch die internationale Zusammenarbeit gefährden könnten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den kompletten Artikel finden Sie &lt;a href=&quot;https://www.tagesspiegel.de/internationales/weltwirtschaft-unter-druck-kommt-mit-trump-auch-der-zollkrieg-12913180.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/glanzvoller-abend-f-uuml-r</id>
      <title type="html"> Glanzvoller Abend f&amp;uuml;r Absolvent*innen: Feiern, Inspirieren, Verbinden</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/glanzvoller-abend-f-uuml-r"/>
      <published>2024-12-09T15:12:50+01:00</published>
      <updated>2024-12-12T08:31:41+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Zum Tag der Absolvent*innen wandelte sich Hörsaal H12 in einen Ort voller Freude, Musik und Inspiration: Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften verabschiedete ihre Absolvent*innen von 2024 mit einer Feier, die Erfolge würdigte und Vorfreude auf die Zukunft weckte. Mit persönlichen Ehrungen, stimmungsvollen Klängen und einem inspirierenden Festvortrag wurde der Abend zu einem echten Highlight.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/acf22b84-0da0-4a83-8786-3706be1b4c44&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:100%;&quot; alt=&quot;241206-Uni-tag-Absolventen-34-2.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/acf22b84-0da0-4a83-8786-3706be1b4c44&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot; href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/c0339702-ebf7-478f-90e0-6b9871c0ce5e&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 6. Dezember 2024 wandelte sich Hörsaal H12 in einen Ort voller Freude, Musik und Inspiration: Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften verabschiedete ihre Absolvent*innen von 2024 mit einer Feier, die Erfolge würdigte und Vorfreude auf die Zukunft weckte. Mit persönlichen Ehrungen, stimmungsvollen Klängen und einem inspirierenden Festvortrag wurde der Abend zu einem echten Highlight.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Abend begann schwungvoll: Zum berühmten „The Final Countdown“ von Europe zogen die Absolvent*innen in den Hörsaal ein, begleitet von Pavel Efremov am Akkordeon und Mario Siegle an der Geige. Dekan und Studiendekan begrüßten die Gäste herzlich und leiteten die Feierlichkeiten ein.

Ein besonders persönlicher Moment war die Ehrung aller Absolvent*innen: Jeder Einzelne wurde nach vorn gerufen und der Titel der jeweiligen Abschlussarbeit wurde auf einer Leinwand eingeblendet – ein eindrucksvoller Einblick in die Vielfalt der wissenschaftlichen Arbeiten der Fakultät. Musikalisch untermalt wurde dieser Teil mit Astor Piazzollas „Libertango“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/710ee34e-3bcc-40d2-93f0-ff3d34b44520&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/710ee34e-3bcc-40d2-93f0-ff3d34b44520&quot; alt=&quot;241207-Uni-tag-Absolventen-84-2.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/f9e1c50a-78b2-4bb6-a1ea-4a2eb63839b0&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/f9e1c50a-78b2-4bb6-a1ea-4a2eb63839b0&quot; alt=&quot;241207-Uni-tag-Absolventen-78-2.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/c6453caf-d123-414b-bd9e-60fd50c1114f&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/c6453caf-d123-414b-bd9e-60fd50c1114f&quot; alt=&quot;241207-Uni-tag-Absolventen-79-2.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/14f4cf43-319a-475d-b4d6-94b327e10811&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/14f4cf43-319a-475d-b4d6-94b327e10811&quot; alt=&quot;241207-Uni-tag-Absolventen-82-2.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/e7e90df6-c4b6-497e-8c54-15a65bc6caef&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;DAAD-Preis für herausragende Leistungen internationaler Studierender&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung des renommierten DAAD-Preises 2024, der an Thanh Tao Bui aus Vietnam ging. Bui, die sich derzeit in ihrem Masterstudium befindet, überzeugte nicht nur durch akademische Exzellenz, sondern auch durch ihr zusätzliches Engagement für internationale Studierende. In einem Vorwort würdigte Professorin Dr. Michaela Vogt, Rektoratsbeauftragte für internationale Vernetzung die Bedeutung von internationaler Zusammenarbeit in Studium und Forschung. Anschließend betonte Professor Dr. Dominik Karos in seiner Laudatio Thanh Tao Buis wertvollen Beitrag zu einem internationalen Austausch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/2b4753eb-5641-49f6-9db0-b6f9d2cc5779&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/2b4753eb-5641-49f6-9db0-b6f9d2cc5779&quot; alt=&quot;241207-Uni-tag-Absolventen-87-2.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/631122c5-fc7d-4d3f-8431-57d7d154ec70&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/631122c5-fc7d-4d3f-8431-57d7d154ec70&quot; alt=&quot;241207-Uni-tag-Absolventen-89-2.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Auszeichnungen und Ehrungen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine zusätzliche Ehrung erhielten die besten des jeweiligen Studiengangs: Dennis Meurer (Bachelor Wirtschaftswissenschaften), Jasmin Treptow (Master Wirtschaftswissenschaften), Merle Verhülsdonk (Master Statistische Wissenschaften), Ilknur Bilgec (Master Quantitative Economics) und Philipp Hege (Master Data Science).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der Ehrung der Jahrgangsbesten verlieh die Fakultät auch den Andreas-Handl-Lehrpreis 2024 an Lennart Oelschläger, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ökonometrie, in Form eines goldenen Laserpointers. Besonders betont wurde Oelschlägers Art, Inhalte &amp;quot;auf Augenhöhe&amp;quot; zu vermitteln und die Nutzung verschiedenster Kanäle, wie etwa YouTube. 
Diese besonderen Momente wurden von stimmungsvoller Musik begleitet, darunter Camille Saint-Saëns’ „Der Schwan“ und Vittorio Montis „Czardas“.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Inspiration aus der Praxis&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Festvortrag von Yasemin Kesti, Gründerin und CEO von JoBooking, brachte einen praxisnahen und zukunftsweisenden Einblick in die Welt des Unternehmertums. In ihrem Vortrag zeigte sie auf, welche geflügelten Worte sie damals inspiriert haben und weiterhin inspirieren, ihren Weg zu gehen und den Mut zur Gründung nur verstärkt haben. Mit ihrer Geschichte zeigte sie, wie Innovationsgeist und Durchhaltevermögen zu Erfolg führen können – eine Inspiration für die frischgebackenen Absolvent*innen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/15a2b3c1-2b91-4e79-9e68-13679c451c9f&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;241207-Uni-tag-Absolventen-86-2.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/15a2b3c1-2b91-4e79-9e68-13679c451c9f&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/919f6fab-4f01-42f2-8595-79f18b1d1a2b&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;TfA_169-2.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/919f6fab-4f01-42f2-8595-79f18b1d1a2b&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/bbf315d7-5e7b-4514-b3ce-f6d2e9e03a7a&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Zum Ausklang des Abends richtete Rektorin Prof. Dr. Angelika Epple in einer Videobotschaft herzliche Worte an die Absolvent*innen. Der Abend endete musikalisch mit dem Queen-Klassiker „We Are the Champions“ – ein perfektes Finale für eine Feier, die ganz im Zeichen der Absolvent*innen stand und dazu einlud, stolz auf die eigenen Leistungen zu sein. 
Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften gratuliert allen Absolvent*innen herzlich zu ihrem Abschluss und wünscht ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/dissertationspreis-der-gesellschaft-f-uuml</id>
      <title type="html">Dissertationspreis der Gesellschaft f&amp;uuml;r Operations Research</title>
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      <published>2024-12-05T15:25:41+01:00</published>
      <updated>2024-12-05T15:26:05+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Dr. André Hottung gewinnt den Dissertationspreis der Gesellschaft für Operations Research (GOR). Mit seiner Arbeit, die sich auf den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Lösung von Optimierungsproblemen im Bereich des Operations Research konzentriert, überzeugte er die Jury und sicherte sich den mit 2.000 Euro dotierten Preis.</summary>
          <content type="html">&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Fakultät freut sich, dass Dr. André Hottung mit dem Dissertationspreis der Gesellschaft für Operations Research (GOR) ausgezeichnet wurde. Mit seiner Arbeit, die sich auf den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Lösung von Optimierungsproblemen im Bereich des Operations Research konzentriert, überzeugte er die Jury und sicherte sich den mit 2.000 Euro dotierten Preis.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;
In seiner Dissertation untersucht Hottung, wie KI-Methoden, insbesondere maschinelles Lernen und Deep Learning, dazu genutzt werden können, Optimierungsprobleme in verschiedenen praktischen Anwendungsfeldern effizienter und kostengünstiger zu lösen. Beispiele hierfür sind die Tourenplanung in der Logistik oder die Erstellung von Dienstplänen in Krankenhäusern – beides Bereiche, in denen Entscheidungen oft komplex und ressourcenintensiv sind.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;
Traditionelle Optimierungsmethoden existieren zwar, sind aber häufig sehr kostspielig in der Anwendung. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen ist es schwierig, auf diese Methoden zuzugreifen, da sie häufig maßgeschneidert und auf spezifische Probleme angepasst werden müssen. Ziel der Dissertation von André Hottung ist es daher, generische Optimierungsverfahren zu entwickeln, die durch maschinelles Lernen automatisch an verschiedene Anwendungsfälle angepasst werden können. Dies würde nicht nur die Kosten senken, sondern könnte den Zugang zu modernen Entscheidungswerkzeugen für eine breitere Anwenderbasis ermöglichen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/df60ce9c-9555-47b0-8472-1914a4b6628c&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/df60ce9c-9555-47b0-8472-1914a4b6628c&quot; alt=&quot;DSC02287-22.jpg&quot; style=&quot;width:539.4px;height:359.635px;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Automatisierte Entscheidungswerkzeuge durch KI
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein zentraler Aspekt der Arbeit ist die Automatisierung der Entwicklung von problemspezifischen Komponenten in Entscheidungswerkzeugen. Hottung schlägt vor, tiefe neuronale Netze einzusetzen, um den bisher notwendigen manuellen Aufwand zu reduzieren. Besagte Netze sind von der Struktur des menschlichen Gehirns inspiriert und bestehen aus miteinander verbundenen Knoten (Neuronen), die in mehreren Schichten organisiert sind. Diese Netze werden automatisiert trainiert, um während der Lösungsfindung Entscheidungen zu treffen. Durch diese selbstlernenden Strategien, die auf den jeweiligen Problemtyp angepasst sind, könnten in Zukunft auch komplexe Optimierungsprobleme effizient angegangen werden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hottungs Dissertation umfasst vier innovative Ansätze, die allesamt auf Deep-Learning-Techniken basieren. In einem Ansatz optimiert er die Containerlogistik, indem er Entscheidungen mit einer intelligenten Suchstrategie kombiniert. Ein weiterer Ansatz verbessert die Planung von Routen, indem lernbasierte Techniken eingesetzt werden. Zudem vereinfacht er die Suche nach diskreten Lösungen für Planungsprobleme, indem er diese in einem kontinuierlichen Raum abbildet.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;KI als vielversprechende Möglichkeit zur Entwicklung von Entscheidungswerkzeugen
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die in der Dissertation entwickelten Methoden wurden in verschiedenen Optimierungsproblemen getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass KI-basierte Ansätze das Potential haben in Zukunft die Entwicklung von Entscheidungswerkzeugen zu automatisieren. Dadurch könnte es für Unternehmen einfacher werden, solche Werkzeuge zu nutzen, was ihren Einsatz in der Praxis erleichtern würde. Besonders hervorzuheben ist, dass diese Ansätze auch bei längeren Optimierungsprozessen effektiver arbeiten und so zu guten Lösungen führen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Auszeichnung seiner Dissertation hat André Hottung einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von Methoden im Bereich Operations Research und zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Optimierung geleistet. Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften freut sich, einen so talentierten und engagierten Wissenschaftler an unserer Fakultät zu haben. Wir gratulieren zu dieser herausragenden Leistung!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/us-wahl-2024-bielefelder-wirtschaftsexperte</id>
      <title type="html">US-Wahl 2024: Bielefelder Wirtschaftsexperte warnt vor Handelsrisiken</title>
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      <published>2024-10-23T15:09:18+02:00</published>
      <updated>2024-10-23T15:14:12+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Im heißen Rennen um die US-Präsidentschaft zwischen Kamala Harris und Donald Trump verfolgen auch deutsche Experten die Entwicklungen mit großer Aufmerksamkeit. Professor Julian Hinz von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld warnt vor den möglichen wirtschaftlichen Folgen einer Wiederwahl Trumps.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im heißen Rennen um die US-Präsidentschaft zwischen Kamala Harris und Donald Trump verfolgen auch deutsche Experten die Entwicklungen mit großer Aufmerksamkeit. Professor Dr. Julian Hinz von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld warnt vor den möglichen wirtschaftlichen Folgen einer Wiederwahl Trumps.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1b2d8b67-7777-41c3-837a-5c02158506bb&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1b2d8b67-7777-41c3-837a-5c02158506bb&quot; alt=&quot;2020-09-16-Hinz_Julian_(2128)-2.jpg&quot; style=&quot;width:169.929px;float:right;height:158.312px;&quot; class=&quot;note-float-right&quot;&gt;&lt;/a&gt;Besonders die angekündigten Zollerhöhungen könnten den internationalen Handel stark beeinträchtigen. Bereits in Trumps erster Amtszeit hätten höhere Zölle amerikanische Konsument*innen direkt getroffen. Laut Hinz könnte dies auch für den Handel mit Deutschland erhebliche Konsequenzen haben. Ein Wahlsieg von Kamala Harris wird hingegen vorsichtig optimistischer bewertet, da ihre Handelspolitik weniger drastisch ausfallen dürfte.

Mehr dazu in der &lt;a style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/23963962_Bielefelder-Professor-warnt-vor-einer-Wiederwahl-von-Donald-Trump.html&quot;&gt;Digitalausgabe der Neuen Westfälischen vom 18.10.&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1b2d8b67-7777-41c3-837a-5c02158506bb&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/ein-gelungener-einstieg-ins-studium</id>
      <title type="html">Ein gelungener Einstieg ins Studium</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/ein-gelungener-einstieg-ins-studium"/>
      <published>2024-10-07T14:47:04+02:00</published>
      <updated>2024-10-09T15:28:54+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Die diesjährige Orientierungsphase (O-Phase) der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften startete am 30.09.2024 und bot den neuen Studierenden eine umfassende Einführung in das Universitätsleben. Die Organisatoren sorgten dafür, dass die neuen Studierenden der Bachelorstudiengänge bestmöglich auf ihren Studienstart vorbereitet wurden und bereits vor dem eigentlichen Studienstart erste Kontakte knüpfen konnten.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die diesjährige Orientierungsphase (O-Phase) der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften startete am 30.09.2024 und bot den neuen Studierenden eine umfassende Einführung in das Universitätsleben. Die Organisatoren sorgten dafür, dass die neuen Studierenden der Bachelorstudiengänge bestmöglich auf ihren Studienstart vorbereitet wurden und bereits vor dem eigentlichen Studienstart erste Kontakte knüpfen konnten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/404b3544-0616-4e91-9408-3dca52a3493c&quot; style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/404b3544-0616-4e91-9408-3dca52a3493c&quot; alt=&quot;DSC01693.jpg&quot; style=&quot;width:395.25px;height:263.496px;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Orientierungsphase begann mit einer offiziellen Begrüßungsveranstaltung in Hörsaal H12. Dekan Professor Gerald Willmann, Ph.D., stellte in seiner Ansprache die Fakultät vor. Dabei hob er die modernen Strukturen der Universität Bielefeld hervor und sprach von der besonderen, strukturell in den Studiengängen verankerten, Möglichkeit, über den Tellerrand des eigenen Fachbereichs Blicken zu können. Im Anschluss übernahm Studiendekan Professor Dr. Roland Langrock und gab den Erstsemestern als Empfehlung mit auf den Weg, während des Studiums nicht nur Wissen zu erwerben, sondern auch Freundschaften fürs Leben zu knüpfen. Gleichzeitig erinnerte er daran, dass das Studium eine Chance ist, die man ernst nehmen sollte: „Jetzt wird das Fundament für die eigene Karriere gelegt.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Roland Langrock betonte die Bedeutung von Selbstdisziplin und Eigenverantwortung im Studium und stellte die Vielfältigkeit der Fakultät mit ihren Lehr- und Forschungsbereichen Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), empirische Methoden (EM) sowie dem Institut für Mathematische Wirtschaftsforschung (IMW) heraus. In einem kurzen Video berichteten Absolvent*innen der Fakultät von ihrem beruflichen Werdegang und welche Studieninhalte sie auf dem Weg dorthin besonders geprägt haben – von einer Position in der Geschäftsführung eines bekannten Schuhherstellers bis hin zur Arbeit im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuletzt gab der Studiendekan einen Überblick über die verschiedenen Hochschulgruppen und -organisationen, die den Studierenden weitere Möglichkeiten bieten, sich zu vernetzen und erste Praxiserfahrungen zu sammeln. Anschließend fanden sich die neuen Erstsemester in Kleingruppen zusammen, um einander und die Uni in Begleitung von Kommiliton*innen höherer Fachsemester besser kennenzulernen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/3172bd8b-e9bd-429d-ab26-ae33cc839db0&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/3172bd8b-e9bd-429d-ab26-ae33cc839db0&quot; alt=&quot;DSC01691.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/0e02b156-65a8-4928-a221-8882ef52a5c1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/0e02b156-65a8-4928-a221-8882ef52a5c1&quot; alt=&quot;DSC01715.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Studienaufbau und Stundenplanerstellung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der zweite Tag der O-Woche war der konkreten Planung des Studiums gewidmet. In einer detaillierten Einführung erhielten die Studierenden von der Studentischen Studienberatung Informationen zu den verschiedenen Studiengangsvarianten und es wurde gezeigt, wie man den zukünftigen Stundenplan individuell zusammenstellt. Diese Phase erwies sich als besonders hilfreich für viele der neuen Studierenden. Eine Erstsemesterstudentin berichtet: „Mir hat die Erstellung des Stundenplans wirklich sehr weitergeholfen. Da habe ich vorher gar nicht durchgesehen, aber jetzt hab ich das ganz gut verstanden, glaube ich.“
Ebenso stellten sich für die Studierenden relevante Bereiche wie das BIS, BITS sowie das Fachsprachenzentrum und die Bibliothek vor und gaben einen ersten Überblick über deren Arbeit und Verknüpfungen zum Studium.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Tag endete mit einem von der Fakultät organisierten und begleiteten gemütlichen Abend im Bielefelder Restaurant „New Orleans“, bei dem sich ein Großteil der Erstsemester zusammenfand. In entspannter Atmosphäre konnten die Studierenden ihre zukünftigen Kommiliton*innen besser kennenlernen und erste Kontakte knüpfen – eine wichtige Grundlage für den Start ins Studium.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/c91ba315-0c6f-4727-89a5-bab88a74582e&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/c91ba315-0c6f-4727-89a5-bab88a74582e&quot; alt=&quot;DSC01714.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Tag der offenen Bürotür“ und Get-Together&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der dritte und letzte Tag der Orientierungsphase bot den neuen Studierenden die Gelegenheit, die Fakultät und ihre Ansprechpartner*innen im Rahmen eines „Tags der offenen Bürotür“ näher kennenzulernen. In kleinen Gruppen konnten sie einen Blick in die Büros Lehrender sowie der Verwaltungsmitarbeiter*innen werfen und sich mit den Mitarbeiter*innen austauschen. Nebenbei hatten sie die Mission, in jedem der besuchten Büros eine kleine Aufgabe zu lösen. Dies half vielen, ein besseres Verständnis für die internen Abläufe zu gewinnen und sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden. Auch die Fakultätsmitglieder freuten sich über die Chance, die neuen Erstsemesterstudierenden kennenzulernen. Anschließend konnten die Kleingruppen an einem Kahoot-Quiz teilnehmen und ihr gesammeltes Wissen rund um das Thema „Studieren an der Uni“ unter Beweis stellen und dazu etwas gewinnen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss der O-Woche fand ein Get-Together im Uni-Q statt. Bei Snacks und Getränken konnten sich die Teilnehmenden noch einmal über die Erfahrungen der vergangenen Tage austauschen. Ein Erstsemester reflektierte seine Eindrücke: „Erst war ich etwas eingeschüchtert von den Ansprachen am ersten Tag, aber so langsam freu ich mich auf das Studium.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit den drei Tagen der O-Woche unserer Fakultät beginnt nun für viele Studierende der Wirtschaftswissenschaften der Einstieg ins Studium. Die Studierenden konnten wertvolle Kontakte knüpfen, einen ersten Überblick über die Struktur ihres Studiums gewinnen und sich mit der Fakultät vertraut machen. In der kommenden Woche geht es mit den Mathematik-Vorkursen weiter. Im Anschluss sind sie also bestens gerüstet, um die Chancen, die das Studium an der Universität Bielefeld bietet, zu nutzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/16f95468-536f-4a07-a69e-83ba698a180e&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/16f95468-536f-4a07-a69e-83ba698a180e&quot; alt=&quot;DSC01781.jpg&quot; style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Innovative Mikroskop-Technologie gewinnt bedeutende Auszeichnung</title>
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      <published>2024-09-18T16:56:16+02:00</published>
      <updated>2024-09-18T16:56:16+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Mit seiner innovativen Entwicklung eines Mikroskops, das lebende Zellen in bislang unerreichter Auflösung sichtbar macht, hat Professor Dr. Thomas Huser aus der Fakultät für Physik einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung und potenziell auch zur Wirtschaft geleistet. Dies wurde nun mit dem Jörg Schwarzbich Inventor Award honoriert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Mikroskop von Prof. Huser überwindet die bisherigen Grenzen der optischen Auflösung durch die Anwendung von „Strukturierter Beleuchtung“, bei der ein Laserstrahl in verschiedenen Mustern überlagert wird. Dies ermöglicht nicht nur die Beobachtung feinster Zellstrukturen in Echtzeit, sondern auch die Untersuchung lebender Zellen ohne aufwendige Probenpräparation – ein klarer Vorteil gegenüber herkömmlichen Elektronenmikroskopen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Wirtschaftliche Relevanz und Potenzial für Ausgründungen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben dem wissenschaftlichen Erfolg steht auch die wirtschaftliche Bedeutung dieser Erfindung im Fokus. Prof. Huser arbeitet derzeit daran, die Technologie für den medizinischen Alltag zugänglich zu machen. Gemeinsam mit seinem Team plant er die Gründung eines Spin-offs, um das Mikroskop als kostengünstigere Alternative zu Elektronenmikroskopen zu kommerzialisieren. Ein zentraler Vorteil: Es liefert Ergebnisse in Echtzeit und könnte damit nicht nur in spezialisierten Labors, sondern auch in Krankenhäusern und sogar Arztpraxen eingesetzt werden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Der technologische Fortschritt könnte zu einer breiten Anwendung in der Diagnostik führen – von der Früherkennung von Krankheiten bis hin zur Untersuchung von Polypharmazie-Effekten, bei denen die Wechselwirkungen von mehreren gleichzeitig eingenommenen Medikamenten analysiert werden können. Dies ist besonders wichtig für Patient*innen, die auf mehrere Medikamente angewiesen sind. Zudem arbeiten Huser und sein Team bereits daran, das Mikroskop für die minimalinvasive Diagnostik anderer Organe, wie der Niere, zu nutzen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Der Jörg Schwarzbich Inventor Award: Förderung von Wissenstransfer und Innovation
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Verleihung des Jörg Schwarzbich Inventor Awards unterstreicht die Rolle der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bei der Förderung von Innovationen und dem Wissenstransfer zwischen Universität und Wirtschaft. Wie Juniorprofessorin Dr. Sabrina Backs, Vorsitzende des Organisationsteams, betont: „Der Award motiviert nicht nur zur wissenschaftlichen Exzellenz, sondern ist auch ein wichtiger Impuls, um technologische Entwicklungen in die Praxis zu bringen. Die geplante Ausgründung von Herrn Professor Huser zeigt, wie Forschung nicht nur Erkenntnisse liefert, sondern auch konkrete wirtschaftliche Lösungen schafft.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Der Preis, der seit 2019 in Zusammenarbeit mit der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) vergeben wird, würdigt wissenschaftliche Erfindungen, die das Potenzial haben, das Leben der Menschen nachhaltig zu verbessern. Mit einem Preisgeld von 40.000 Euro gehört er zu den bedeutendsten Auszeichnungen an der Universität Bielefeld und fördert die praxisnahe Anwendbarkeit von Forschungsprojekten. Projekte wie das von Prof. Huser zeigen, wie wissenschaftliche Innovationen konkrete Lösungen für aktuelle Herausforderungen bieten und zugleich die Gründung neuer Unternehmen anstoßen können.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Eine vielversprechende Zukunft für Forschung und Wirtschaft
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften sieht in der geplanten Ausgründung nicht nur ein erfolgreiches Beispiel für den Transfer von Wissen und Technologie, sondern auch eine Chance, neue Arbeitsplätze und wirtschaftliche Möglichkeiten zu schaffen. Die wirtschaftliche Verwertung der Technologie ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Innovationen zu praktischen Anwendungen führen können, die langfristig sowohl den Wissenschaftssektor als auch die Wirtschaft stärken.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1fd891db-3a4f-4636-ac6b-3bb7bf7b3268&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;003_Joerg_Schwarzbich_Inventor_Award_2023-9976_small2.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1fd891db-3a4f-4636-ac6b-3bb7bf7b3268&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;von links: Herbert Vogel (UGBi), Prof. Dr. Thomas Huser, Rektorin Angelika Epple, Jörg Schwarzbich, Dr. Rainer Wend (UGBi), Juniorprof’in Dr. Sabrina Backs
&lt;br&gt;© Christina Lux&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/familienunternehmen-in-owl-ndash-prof</id>
      <title type="html">Familienunternehmen in OWL &amp;ndash; Prof. Dr. Christina Hoon in der WDR Lokalzeit</title>
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      <published>2024-08-05T12:12:46+02:00</published>
      <updated>2024-08-05T12:14:34+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">In der Sendung vom 2. August 2024 besuchte Professorin Dr. Christina Hoon, Expertin für Familienunternehmen, das WDR Lokalzeit Studio. Im Interview spricht sie über die Bedeutung für Familienunternehmen und deren Herausforderungen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Sendung vom 2. August 2024 besuchte Professorin Dr. Christina Hoon, Expertin für Familienunternehmen, das WDR Lokalzeit Studio. Im Interview spricht sie über die Bedeutung für Familienunternehmen&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:700;&quot;&gt;und deren&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:700;&quot;&gt;&amp;nbsp;Herausforderungen&lt;/span&gt;&lt;b&gt;.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gespräch hob Christina Hoon die einzigartigen Herausforderungen hervor, denen sich Familienunternehmen in der Region gegenübersehen. Dabei wurde deutlich, dass der Familienname und die damit verbundene Tradition oft eine zentrale Rolle spielen. Dabei schaffe dieser besondere Faktor jedoch nicht nur Vertrauen und Identifikation, sondern könne auch zu Konflikten und Herausforderungen führen, wenn es um Nachfolge und Innovation gehe.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insbesondere in OWL seien Familienunternehmen oft durch ihre langfristige Orientierung und nachhaltige Geschäftsstrategien gekennzeichnet. Diese Unternehmen investieren zudem nicht selten in die Region und ihre Mitarbeiter, was zu einer stabilen wirtschaftlichen Basis und hoher Loyalität beiträgt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das zentrales Thema im Interview war die Nachfolge und der Generationswechsel in Familienunternehmen, da diese nicht immer reibungslos verlaufen und auch einige Beispiele bisher gezeigt haben, dass dieses Thema zum Teil sehr emotional in Familienunternehmen verhandelt wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für weitere Details und das vollständige Interview findet sich hier den Link zur WDR Lokalzeit. Ab Minute 16:10 beginnt der Beitrag über die aktuelle Situation der großen Familienunternehmen in OWL, ab Minute 18:40 spricht Christina Hoon im Studio-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ardmediathek.de/video/lokalzeit-owl/lokalzeit-owl-oder-02-08-2024/wdr-bielefeld/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZGRhMDMzNGQtMTQ2Yy00ZTQ1LTg5NGItN2Y5NzE2NDI0Zjdk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur ARD Mediathek..&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/ergebnisse-der-lehrveranstaltungsevaluation-im-sommersemester</id>
      <title type="html">Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluation im Sommersemester 2024</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/ergebnisse-der-lehrveranstaltungsevaluation-im-sommersemester"/>
      <published>2024-07-15T16:10:35+02:00</published>
      <updated>2024-07-15T16:12:02+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Die Qualität der Lehre ist ein zentraler Aspekt an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld. Um sicherzustellen, dass unsere Studierenden bestmöglich unterstützt und gefördert werden, führen wir regelmäßig Lehrveranstaltungsevaluationen durch. Diese dienen nicht nur der kontinuierlichen Verbesserung der Lehre, sondern auch der Förderung des Dialogs zwischen Lehrenden und Studierenden.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Qualität der Lehre ist ein zentraler Aspekt an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld. Um sicherzustellen, dass unsere Studierenden bestmöglich unterstützt und gefördert werden, führen wir regelmäßig Lehrveranstaltungsevaluationen durch. Diese dienen nicht nur der kontinuierlichen Verbesserung der Lehre, sondern auch der Förderung des Dialogs zwischen Lehrenden und Studierenden.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lehrveranstaltungsevaluationen sind ein essentielles Instrument, um wertvolles Feedback von Studierenden zu sammeln. Diese Rückmeldungen sind für uns von großer Bedeutung, denn nur so kann sichergestellt werden, dass die Lehrangebote den Bedürfnissen und Erwartungen der Studierenden gerecht werden. Gleichzeitig ermöglichen die Evaluationen den Dozierenden, ihre Lehrmethoden und -inhalte zu reflektieren und weiterzuentwickeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auszeichnung der besten Lehrveranstaltungen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Sommersemester wurde erstmalig auf Grundlage der online durchgeführten Studierendenbefragungen eine Auswahl der drei besten Lehrveranstaltungen vorgenommen. Hierbei wurden die besten Vorlesungen im Bachelor und Master sowie die beste Veranstaltung vom Typ Übung/Kolloquium/Seminar ermittelt und ausgezeichnet. Diese Auszeichnung soll nicht nur exzellente Lehre sichtbar machen, sondern auch die Bemühungen und das Engagement unserer Dozierenden würdigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, die herausragenden Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 2024 bekanntzugeben:&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-left:25px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Beste Vorlesung im Master:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;J.-Prof. Dr. Max Nendel: Finance 2 (Bewertung: 1,1)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;margin-left:25px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Beste Vorlesung im Bachelor:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Corinna Hesse: Investition und Finanzierung (Bewertung: 1,6)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Prof. Dr. Roland Langrock: Statistik II (Bewertung: 1,6)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;margin-left:25px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Beste Veranstaltung vom Typ Übung/Kolloquium/Seminar:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Luisa Liedtke: Bachelorkolloquium - Human Resource and Family Business Management (Bewertung: 1,2)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir möchten allen Studierenden danken, die an den Evaluationen teilgenommen haben. Ihre Meinung ist sehr wichtig und trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung der Lehrveranstaltungen bei. Unser Dank gilt auch den Dozierenden für ihre Arbeit und ihr Engagement.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für weitere Informationen und detaillierte Erläuterung der Lehrveranstaltungsevaluationen können Sie die &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/__uuid/1bbce66f-d7e5-4645-bfb9-78c2a96045a2/2023-10-26_Fakultatsspezifische-Umsetzung-der-Lehrveranstaltungsevaluation-WiWi.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;QM-Ordnung der Fakultät&lt;/a&gt; einsehen oder sich an die Verantwortlichen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften wenden.&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/kritische-perspektive-auf-die-klimapolitik</id>
      <title type="html">Kritische Perspektive auf die Klimapolitik </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/kritische-perspektive-auf-die-klimapolitik"/>
      <published>2024-07-10T09:48:38+02:00</published>
      <updated>2024-07-15T16:12:55+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">In seinem kürzlich in der Berliner Zeitung veröffentlichten Artikel &amp;quot;Irrationale Klimapolitik: Zweifelhafte Modelle und unsinnige Treibhausgasziele&amp;quot; kritisiert Professor Alfred Greiner die aktuellen Klimaschutzbemühungen. Greiner argumentiert, dass die derzeitige Klimapolitik nicht nur auf unsicheren Klimamodellen basiert, sondern auch wirtschaftliche Wohlstandsgewinne gefährdet.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine kritische Analyse der aktuellen Klimapolitik und ihrer wirtschaftlichen Implikationen: Professor Dr. Alfred Greiner hinterfragt die Grundlagen und Ziele&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seinem kürzlich in der Berliner Zeitung veröffentlichten Artikel &amp;quot;Irrationale Klimapolitik: Zweifelhafte Modelle und unsinnige Treibhausgasziele&amp;quot; kritisiert Professor Alfred Greiner die aktuellen Klimaschutzbemühungen. Greiner, Professor für Wirtschaftspolitik, argumentiert, dass die derzeitige Klimapolitik nicht nur auf unsicheren Klimamodellen basiert, sondern auch wirtschaftliche Wohlstandsgewinne gefährdet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den vollständigen Artikel finden Sie in der online-Ausgabe der Berliner Zeitung: &lt;a href=&quot;https://www.berliner-zeitung.de/open-source/irrationale-klimapolitik-zweifelhafte-modelle-und-unsinnige-treibhausgasziele-li.2225926&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Irrationale Klimapolitik: Zweifelhafte Modelle und unsinnige Treibhausgasziele&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/bu2bu-sommerfest-ndash-ein-highlight</id>
      <title type="html">BU2BU-Sommerfest&amp;ndash; ein Highlight im Veranstaltungskalender </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/bu2bu-sommerfest-ndash-ein-highlight"/>
      <published>2024-07-02T09:47:56+02:00</published>
      <updated>2024-07-02T09:47:56+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Jedes Jahr im Juni lädt das Sommerfest des Bestenförderungsprogramms BU2BU der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld zu einem besonderen Abend ein. Unternehmensvertreter*innen der Stiftungsunternehmen, Alumni des Programms und die aktuellen BU2BUs kamen zusammen, um sich auszutauschen und gemeinsam das vergangene Jahr zu reflektieren.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/6b68f8f6-9255-47e6-9de5-152a36bc5527&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/6b68f8f6-9255-47e6-9de5-152a36bc5527&quot; alt=&quot;©29ZEHN-55-header.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jedes Jahr im Juni lädt das Sommerfest des Bestenförderungsprogramms BU2BU der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld zu einem besonderen Abend ein. Unternehmensvertreter*innen der Stiftungsunternehmen, Alumni des Programms und die aktuellen BU2BUs kamen zusammen, um sich auszutauschen und gemeinsam das vergangene Jahr zu reflektieren.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Abend wurde von Prof. Dr. Christina Hoon, Projektleiterin, und Alina Schauf, Programmkoordinatorin, eröffnet, die die Teilnehmenden herzlich begrüßten und auf die Erfolge und Entwicklungen des Programms eingingen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach wurde ein Überblick über die bisherigen Veranstaltungen des BU2BU-Jahr gegeben:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Auftaktveranstaltung bei NTT Data: Ein Workshop zum Thema „Neugier“ ermöglichte den BU2BUs, ihre Kreativität zu entfalten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Workshop bei Miele: Im Dezember lernten die Studierenden, wie sie ihre Karrierechancen mit LinkedIn optimieren können.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pizzaabend mit KPMG: Im neuen Jahr informierten Expert*innen von KPMG über die Auswirkungen des European Green Deal auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Welt der Schuhe: Bei Wortmann in Detmold erfuhren die Studierenden, wie der kreative Prozess zur Entwicklung eines neuen Schuhmodells abläuft – von der Idee bis zum fertigen Produkt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Besuch der Hannover Messe: Ermöglicht durch Beckhoff, erhielten die BU2BUs spannende Einblicke in aktuelle Industrieentwicklungen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Persönlichkeitsanalyse mit Arvato Systems: Die Studierenden konnten über ihre beruflichen Ziele reflektieren und wertvolle Selbstkenntnisse gewinnen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ein Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen verdeutlichte die Vielfalt und Tiefe des Programms. Alina Schauf ermutigte die Studierenden, diese Gelegenheiten zu nutzen, um verschiedene Unternehmen und Branchen kennenzulernen und ihren Horizont zu erweitern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das bat eine gute Überleitung zu den Erfahrungsberichten von zwei Alumni, die erzählten, wie sie über das Programm ihren beruflichen Purpose gefunden haben. Mareike Volke erzählte, wie der Austausch mit anderen BU2BUs sie zu einem Wechsel des Schwerpunkts und zur Promotion inspirierte, von Steuern hin zum Doktor in Operations Research. Derzeit ist sie bei Cofresco, einer Melitta Tochter angestellt. Dort hat Mareike aufgrund ihrer eigenen positiven Erfahrungen vorgeschlagen Teil von BU2BU zu werden und Cofresco konnte beim Sommerfest als neuestes Stiftungsunternehmen vorgestellt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Annika Kemper hat einen ähnlichen Weg eingeschlagen. Anfang des Jahres hat sie ihre Promotion abgeschlossen und arbeitet jetzt als Consultant bei d-fine. In ihrem Erfahrungsbericht gab sie den BU2BUs mit, alle Angebote zu nutzen, die das Programm zu bieten hat und sich über den eigenen Schwerpunkt hinaus inspirieren zu lassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschließend folgte der Hauptpunkt des Abends: Das köstliche Buffet, zubereitet von SCHIMMACKS, zu genießen, sich mit den Anwesenden auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Viele kennen sich bereits aus vergangenen Veranstaltungen und in entspannter Atmosphäre ergab sich die Möglichkeit über Praktika, Werkstudierendenstellen oder Option zum Berufseinstieg zu sprechen. Diese Chance wurde intensiv von den Studierenden wie Unternehmensvertreter*innen genutzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit zufriedenen Gesichtern und neuen Ideen endete das Sommerfest in diesem Jahr. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben!&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/bca9ff0a-19f5-4b8b-8c46-089560046b6b&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/bca9ff0a-19f5-4b8b-8c46-089560046b6b&quot; alt=&quot;©29ZEHN-3.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/0f465558-167f-459c-bdde-c6b2b0ba7106&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/0f465558-167f-459c-bdde-c6b2b0ba7106&quot; alt=&quot;©29ZEHN-44.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/3e67a657-57f8-4b9e-a209-384ecdf06658&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/3e67a657-57f8-4b9e-a209-384ecdf06658&quot; alt=&quot;©29ZEHN-6.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1a7a7b97-1a1c-4d2e-890a-8896a242bbc4&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/mediaresource/1a7a7b97-1a1c-4d2e-890a-8896a242bbc4&quot; alt=&quot;©29ZEHN-63.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/andreas_handl_lehrpreis_2024_anerkennung</id>
      <title type="html">Andreas-Handl-Lehrpreis 2024: Anerkennung für hervorragende Lehre an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/andreas_handl_lehrpreis_2024_anerkennung"/>
      <published>2024-05-16T08:38:24+02:00</published>
      <updated>2024-05-16T08:38:24+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Lennart Oelschläger erhält den erstmals von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften für herausragende Lehre vergebenen Andreas-Handl-Lehrpreis. Nominiert von Studierenden, ehrt die Fakultät damit die Fähigkeit des wissenschaftlichen Mitarbeiters am Lehrstuhl für Ökonometrie, auch komplexe Inhalte verständlich und auf Augenhöhe zu vermitteln.&amp;nbsp;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lennart Oelschläger erhält den erstmals von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften für herausragende Lehre vergebenen Andreas-Handl-Lehrpreis. Nominiert von Studierenden, ehrt die Fakultät damit die Fähigkeit des wissenschaftlichen Mitarbeiters am Lehrstuhl für Ökonometrie, auch komplexe Inhalte verständlich und auf Augenhöhe zu vermitteln.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/_internal/cimg!0/nkpq12y1u4qhfjyhufoz38pxr8aor9w.jpeg&quot; align=&quot;baseline&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; vspace=&quot;0&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich bin sehr dankbar für das positive Feedback, das ich von den Studierenden und dem Studienbeirat in Form des Andreas-Handl-Lehrpreises erhalten habe. In der Lehre ist es mir ein großes Anliegen, Sicherheit, Motivation und Spaß zu vermitteln. Ich freue mich, dass die Studierenden meine Lehrveranstaltungen gerne besuchen, und ich bin entschlossen, auch zukünftig meine Leidenschaft für Statistik und Mathematik mit ihnen zu teilen.“, so der erste Preisträger, Lennart Oelschläger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein erfolgreiches Studium ist auch immer von den Lehrenden abhängig. Auszeichnungen, die explizit diejenigen ehren, die es schaffen durch ihre besondere Art oder einzigartige Methoden Lehrinhalte zu vermitteln, gehen oftmals eher an Professor*innen. Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften vergibt nun einen Lehrpreis an Angehörige des sogenannten Mittelbaus, das heißt nicht-professorale Lehrende der Fakultät. Nominiert von Studierenden haben Doktorand*innen nun die Möglichkeit, den erstmals vergebenen Andreas-Handl-Lehrpreis der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften zu gewinnen. Lennart Oelschläger ist dabei der erste Preisträger.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Professor Dr. Roland Langrock fasst die Entscheidung der Fakultät für Oelschläger wie folgt zusammen: „Lennart engagiert sich seit Jahren über die Maßen dafür, dass unsere Studierenden gut durch die methodisch anspruchsvollen Grundlagenveranstaltungen in Mathematik und Statistik kommen und ist dabei ausgesprochen empathisch was die Sichtweise der Studierenden angeht. Genau diese Eigenschaften haben auch Andreas Handl ausgezeichnet, daher ist Lennart ein würdiger erster Preisträger.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Namensgeber Dr. Andreas Handl lehrte von 1991 bis 2007 Wirtschaftswissenschaften in Bielefeld und konnte Studierende nicht nur für die Materie begeistern und durch eine exzellente Lehre beeindrucken, sondern engagierte sich auch gezielt für Studierende.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verliehen wird der Preis in Form eines symbolischen goldenen Laserpointers am jährlich stattfindenden Tag für Absolvent*innen. Die Verleihung des Andreas-Handl-Lehrpreises an Lennart Oelschläger ist eine verdiente Anerkennung für sein herausragendes Wirken in der Lehre. Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften gratuliert Herrn Oelschläger herzlich zu dieser Auszeichnung und dankt ihm für seinen wertvollen Beitrag zur Qualität der Lehre an unserer Universität.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/prof_gerald_willmann_gibt_dem</id>
      <title type="html">Prof. Gerald Willmann gibt dem IHK Fachmagazin Einschätzung zur Wirtschaftslage</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/wiwi/entry/prof_gerald_willmann_gibt_dem"/>
      <published>2024-05-14T14:45:27+02:00</published>
      <updated>2024-05-14T14:47:07+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Im aktuellen Magazin der ostwestfälischen Industrie- und Handelskammer (IHK) gibt Professor Gerald Willmann eine Einschätzung zur aktuellen Wirtschaftslage und zeigt auf, wie Unternehmen mit den aktuellen Herausforderungen einen Umgang finden können.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei geht er auf strukturelle Probleme, die wirtschaftspolitische Ausrichtung oder die in vielen Bereichen anstehende Transformation ein, denn all diese Themen werfen Fragen nach der wirtschaftlichen Perspektive auf. Als Ökonom nimmt Gerald Willmann Stellung und wagt einen Ausblick.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den vollständigen Artikel können Sie &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.sciebo.de/s/Cm1NxtA9l7Ivdiq&quot;&gt;hier nachlesen&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Qualitätsfonds plus: Förderung für innovative Lehre</title>
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      <published>2024-03-20T14:19:51+01:00</published>
      <updated>2024-03-20T14:20:47+01:00</updated>
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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neues Wahlpflichtmodul zu Unternehmensnachhaltigkeit „Corporate Sustainability“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Professor Dr. Kai Bormann, Professor Dr. Peter Limbach und Dr. Maryna Gulenko möchten das Thema Unternehmensnachhaltigkeit („Corporate Sustainability“) langfristig im Lehrplan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bielefeld verankern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Nachhaltigkeit spielt auch in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle, gleichzeitig steigt der Bedarf an Fachkräften mit betriebswirtschaftlichem Spezialwissen in Verbindung mit Nachhaltigkeit – auch in den mittelständischen Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe. Hier setzt unser neues Modul an“, erklären Professor Dr. Kai Bormann vom Lehrstuhl Human Resource und Family Business Management und Professor Dr. Limbach vom Lehrstuhl Finance and Corporate Governance. Gemeinsam mit Dr. Maryna Gulenko integrieren sie Nachhaltigkeitsaspekte aus drei Bereichen der Betriebswissenschaft in dem neuen Wahlpflichtmodul: nachhaltiges Personalmanagement („Sustainable Human Resource Management“, Leitung: Prof. Dr. Kai Bormann), nachhaltiges Finanzwesen („Sustainable Finance“, Leitung: Prof. Dr. Peter Limbach) und Nachhaltigkeitsberichterstattung („Sustainability Reporting“, Leitung: Dr. Maryna Gulenko).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir sensibilisieren unsere Studierenden mit einem breiten Spektrum von Nachhaltigkeitsaspekten in der Betriebswissenschaft, etwa wie sich Arbeitsplätze nachhaltig gestalten lassen, welchen Beitrag der Kapitalmarkt für eine nachhaltigere Wirtschaft leistet oder welche Rolle das Reporting für nachhaltige Unternehmensentscheidungen spielt,“ erklärt Dr. Maryna Gulenko. Die Inhalte vermitteln sie in dem Modul mit unterschiedlichen Lehrformaten: von der Vorlesung über die Analyse von Fallstudien und Praxisbeispielen bis zur praktischen Übung. Sowohl Bachelor- als auch Masterstudierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und anderer Fakultäten können das Modul ab dem Wintersemester 2024/25 als individuelle Ergänzung wählen; zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren. Diese curriculumsbezogene Innovation kann durch eine Kooperation mit dem Nachhaltigkeitsbüro der Universität gefördert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://cmsedit.uni-bielefeld.de/fakultaeten/wirtschaftswissenschaften/Limbach-Gulenko-Bormann.jpg?__sb_force_userid=18818&amp;amp;1711453711&quot; align=&quot;baseline&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; vspace=&quot;0&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zu den Qualitätsfonds plus&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld fördert seit 2017 mit dem Qualitätsfonds für die Lehre Ideen und Good Practice-Beispiele im Bereich Studium und Lehre mit jeweils 5.000 bis 10.000 Euro. Lehrende der Universität können in einem jährlichen Turnus mit wechselnden inhaltlichen Schwerpunkten Förderanträge zu Lehrinnovationen auf Lehrveranstaltungsebene stellen. In diesem Jahr konnten mit den Mitteln insgesamt acht zukunftsweisende Lehrprojekte gefördert werden. Seit diesem Jahr wird für größere Projekte ein Finanzvolumen von bis zu 60.000 Euro zur Verfügung gestellt. In dieser Förderlinie ist es möglich, dass Lehrende sich neben einzelnen größeren Lehrvorhaben auch mit Vorhaben für curriculumsbezogene Innovationen in Studiengängen bewerben können. Die Universität Bielefeld setzt mit dieser Neuauflage als Qualitätsfonds plus zuvor etablierte Ausschreibungen mit eigenen Mitteln fort, die bisher als Förderlinien des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW liefen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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