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    <title>uni.intern</title>
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    <description>uni.intern der Universität Bielefeld</description>
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    <copyright>Copyright 2026</copyright>
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      <title>Die Lehren aus der Pandemie</title>
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      <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 12:11:13 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
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          <description>Die Pandemie hat die Menschen in so gut wie allen Bereichen ihres Lebens tangiert. Einige sind von den pandemiebedingten Einschränkungen jedoch härter getroffen worden als andere. Eine Expert*innengruppe der Europäischen Kommission hat sich speziell mit den Auswirkungen von Covid 19 auf die Gleichstellung der Geschlechter in Forschung und Innovation befasst. Die Bielefelder Professorin Dr. med. Sabine Oertelt-Prigione leitete diese Sachverständigengruppe, die im Dezember 2021 eingesetzt wurde. Die Ergebnisse konnten nun in dem Report „Covid 19 impact on gender equality in research &amp;amp; innovation“ („Auswirkungen von Covid 19 auf die Gleichstellung der Geschlechter in Forschung und Innovation“) veröffentlicht werden. &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/07/19/die-lehren-aus-der-pandemie/&quot;&gt;Mehr Informationen im Aktuell-Blog.&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Dr. Stefan Hopp erhält Karl Peter Grotemeyer-Preis 2023</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/dr_stefan_hopp_erh%C3%A4lt_karl</link>
      <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 14:50:53 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
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      <name>uni.intern</name>
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          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dr. Stefan Hopp aus der Fakultät für Chemie erhält in diesem 
Jahr den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Leistungen und 
persönliches Engagement in der Lehre der Universität Bielefeld, vergeben
 von der Universitätsgesellschaft. Ausschlaggebend für die Auszeichnung 
ist Stefan Hopps besonderes Gespür für die Bedürfnisse seiner 
Studierenden gerade in der Studieneingangsphase sowie sein Talent 
schwierige Sachverhalte einfach und auf Augenhöhe erklären zu können. 
Studierende nominieren ihre Lehrenden für den Karl Peter 
Grotemeyer-Preis. Die Auszeichnung wird jährlich von der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet und ist mit 3.000 Euro 
dotiert.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Studierenden beschreiben Stefan Hopp in ihren 
Nominierungsschreiben als besonders hilfsbereiten und engagierten 
Lehrenden bei der Vermittlung von Lehrinhalten. Er schaffe es in 
besonderem Maße, komplizierte Themen gut zu erklären: mit 
übersichtlichen Visualisierungen, vielen hilfreichen Beispielen und dem 
Ziel, alle ungeklärten Fragen der Studierenden beantworten zu wollen. In
 ihrer Nominierung schreibt eine Studierende: „Er weiß, was wir nicht 
verstanden haben, bevor wir das wissen.“ Stefan Hopp engagiert sich vor 
allem in Lehrveranstaltungen neuer (Bio-)Chemie-Studierender an der 
Universität Bielefeld: Er bietet in Repetitorien Hilfestellung und 
Vertiefungsübungen für mathematisches Wissen an, das die Studierenden 
während ihres (Bio-)Chemie-Studiums benötigen. Zudem hält er einen 
Mathe-Vorkurs sowie Übungen und Seminare in drei Basis-Modulen der 
ersten beiden Semester an der Fakultät für Chemie. Ein Studierender 
dazu: „Er weiß, was wir brauchen, um weiterzukommen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Ich möchte 
meinen Studierenden ein Forum bieten, in dem sie ihre Fragen loswerden 
können. Gerade in Formaten, in denen Themen nachbesprochen werden, ist 
es mir wichtig eine Atmosphäre zu schaffen, in der Studierende ohne 
Angst nachfragen können – es gibt keine dummen Fragen“, sagt der 
Preisträger Dr. Stefan Hopp.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;„Studierende von Anfang an bei ihrem Studienfortschritt unterstützen,
 ihre Schwierigkeiten erkennen und darauf gezielt eingehen – das kann 
Dr. Stefan Hopp besonders gut. Dabei setzt er vielfältige Lehrmethoden 
ein und begegnet den Studierenden zugewandt. Ich gratuliere ihm sehr 
herzlich zum Karl Peter Grotemeyer-Preis 2023“, sagt Professorin Dr. 
Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für Studium und Lehre an der Universität
 Bielefeld.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zur Person&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-uniimage uni-image col-md-8 offset-md-2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;content&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;imageheadline&quot;&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Portrait von Dr. Stefan Hopp&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/07/AQ0A3278-scaled.jpg&quot; width=&quot;450&quot;&gt;&lt;div class=&quot;slide-content &quot;&gt;&lt;div class=&quot;caption-text&quot;&gt;&lt;p&gt;Dr. Stefan Hopp ist Preisträger des Karl Peter Grotemeyer-Preises 2023. Foto: Universität Bielefeld/Michael Adamski&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;Dr. Stefan Hopp absolvierte sein Chemie-Studium mit den Schwerpunkten
 Theoretische und Physikalische Chemie an der Universität Münster. Hier 
promovierte er auch im Jahr 2012. Von 2012 bis 2016 war er an der 
Universität Bielefeld als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig, 
seitdem als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Bis einschließlich 2020 
vermittelte er im Rahmen des Programms „richtig einsteigen.“ 
mathematische Kompetenzen für (Bio-)Chemie-Studierende, seitdem führt er
 die in dieser Zeit etablierten Lehrformate weiter fort. Seit 2021 ist 
Stefan Hopp auch Studiendekan der Fakultät für Chemie.&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;&lt;b&gt;Zum Preis&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/qm-studium-lehre/grotemeyerpreis/&quot;&gt;Karl Peter Grotemeyer-Preis&lt;/a&gt;
 für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre 
wird seit 1997 jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld an 
junge promovierte Wissenschaftler*innen (nicht älter als 45 Jahre) 
verliehen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury. Ihr 
gehören fünf Studierende, drei Lehrende, eine Vertreterin oder ein 
Vertreter der Universitätsgesellschaft sowie die Prorektorin für Studium
 und Lehre an. Die Jury musste sich dieses Jahr unter 15 nominierten 
Lehrenden entscheiden. Der Namensgeber des Preises, Professor Dr. Karl 
Peter Grotemeyer, war mehr als 20 Jahre lang Rektor der Universität 
Bielefeld und ein begeisterter und begeisternder Hochschullehrer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

</description>    </item>
    <item>
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      <title>Psychotherapie: Universität baut Studienangebot aus</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/psychotherapie_universit%C3%A4t_baut_studienangebot_aus</link>
      <pubDate>Thu, 1 Sep 2022 13:25:35 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern</handle>
      <name>uni.intern</name>
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          <description>Um die Ausbildung von Psychotherapeut*innen voranzutreiben, baut die Universität Bielefeld ihr Studienangebot aus. Noch in diesem Jahr, ab dem Wintersemester 2022/23, beginnen 60 Studierende im neuen Masterstudiengang „Klinische Psychologie und Psychotherapie“. Bis 2025 wird die Zahl dieser jährlichen Studienplätze auf 90 gesteigert. „Die Universität Bielefeld wird damit zu einem der größten Standorte für die Ausbildung von Psychotherapeut*innen in Nordrhein-Westfalen“, sagt Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. Weil für die Ausbildung künftig deutlich mehr Räume benötigt werden, ziehen die psychotherapeutischen Forschungs- und Lehrambulanzen der Universität in das H1-Hochhaus in der Innenstadt. Mehr Informationen im &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/08/31/psychotherapie-universitaet-baut-studienangebot-massiv-aus/&quot;&gt;Aktuell-Blog&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Lehrideen und Erfahrungen austauschen: inno.teach – Der neue Blog für innovative Lehre</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/lehrideen_und_erfahrungen_austauschen_inno</link>
      <pubDate>Mon, 2 May 2022 13:40:50 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern</handle>
      <name>uni.intern</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Wie soll Lehre in der Zukunft aussehen?
Durch die letzten zwei Jahre hat diese Frage eine noch größere Bedeutung
erhalten. Auch vor den Online-Semestern war
Digitalisierung ein wichtiges strategisches Entwicklungsfeld der Universität
Bielefeld. Bereits seit 2018 befindet sich die Universität in einem
Entwicklungsprozess zur Frage, wie die Lehre in der Zukunft an unserer Universität
aussehen soll und welchen Stellenwert hierbei die erweiterten Möglichkeiten
durch digitale Lehr-, Lern und Prüfungsformen einnehmen. Lehrende sind
die Expert*innen, wenn es um neue Lehrkonzepte, fachspezifische Ausgestaltungen
und die Erfahrungen in der Lehrpraxis mit diversen Lehrkonzepten geht. Diesem
vielseitigen Mosaik aus Erfolgen, Erfahrungen, erprobten innovativen Lehr-/
Lernformaten soll nun mehr Raum geboten werden, um sich auszutauschen und um
gemeinsam von guter Lehre zu profitieren. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Was bedeutet innovative Lehre speziell an
der Universität Bielefeld? Welche Tools und Methoden werden genutzt?
Wie kann man Inspiration für die Lehre bekommen? Der neue Blog &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/digitale-lehre/blog/index.xml&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;inno.teach&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt; wird
Lehren, Lernen und Prüfen in den Fokus rücken und genau diese Fragen
beantworten!&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=131029&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, Foto Universität Bielefeld/J. Diekmann &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=131029&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Foto: Universität Bielefeld/J. Diekmann &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;„Ideen und Erfahrungen
austauschen und Schlaglichter auf Studium und Lehre werfen, das ist unser
Anspruch. Die didaktischen Möglichkeiten, die wir durch digitale Tools und Formate
ergänzend zur Präsenzlehre nutzen können, sind ein großer Gewinn - aber manchmal
eben auch eine Herausforderung. Umso wichtiger wird der Austausch zwischen
Lehrenden und allen, die sich mit Lehre beschäftigen. Der Blog soll ein
weiteres Mittel sein, diesen zu fördern!“,&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;
so Prorektorin für Studium und Lehre Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Der neue Blog zur (digitalen) Lehre soll
informieren, unterhalten und verschiedene Blickwinkel der Universität Bielefeld
auf Lehre und Lernen zusammentragen. Realisiert wird er vom &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zll/&quot;&gt;Zentrum für Lehren
und Lernen (ZLL)&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/ein_anatomie_geb%C3%A4ude_entsteht</guid>
      <title>Ein Anatomie-Gebäude entsteht</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/ein_anatomie_geb%C3%A4ude_entsteht</link>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 14:36:24 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern</handle>
      <name>uni.intern</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=134029&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Björn Spittau wurde als erster Professor an die neu gegründete Medizinische Fakultät OWL berufen. Er ist seit dem Beginn der Planungen für das neue Anatomiegebäude involviert.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=134029&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Björn Spittau wurde als erster Professor an die neu gegründete Medizinische Fakultät OWL berufen. Er ist seit dem Beginn der Planungen für das neue Anatomiegebäude involviert.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer schon einmal ein Haus gebaut hat, weiß, dass Zeitpläne oft nicht viel mehr sind als Schall und Rauch. Wenn es aber gelingt, ein Bauprojekt mit einem gigantischen Volumen von mehr als 400 Millionen Euro, mit Gebäuden, die alles andere als alltäglich sind, nicht nur im Zeit-, sondern auch noch im Finanzrahmen zu halten, dann ist das schon etwas sehr Besonderes. An der Universität Bielefeld kann man einem solchen Projekt beim Wachsen zuschauen: Seit September 2020 entsteht für die Medizinische Fakultät der Campus Süd, seit dem Wintersemester 2021/22 im laufenden Betrieb. Die ersten 60 Studierenden sind da. Sie erleben den Aufbau ihrer Fakultät direkt mit. Mehr zur Entstehung des Anatomie-Gebäudes im &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/04/07/ein-anatomie-gebaeude-entsteht-mit-viel-erfahrung-zu-einem-speziellen-gebaeude/&quot;&gt;Aktuell-Blog&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/interview_zur_zukunft_der_digitalen</guid>
      <title>Interview zur Zukunft der digitalen Lehre an der Universität</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/interview_zur_zukunft_der_digitalen</link>
      <pubDate>Wed, 2 Feb 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Lehre</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern</handle>
      <name>uni.intern</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=133489&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Interview mit Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für Studium und Lehre, zur Digitalen Lehre. Foto Universität Bielefeld &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=133489&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Digitale Lehre nachhaltig zu gestalten ist nicht erst seit der 
Coronapandemie ein zentrales Anliegen der Universität. Bereits 2018 
stößt die Universität einen umfangreichen Strategieprozess an, in dem 
Lehrende und Studierende gemeinsam Eckpunkte erarbeiten, wie sie sich 
langfristig Lehr- und Lernsettings an der Universität vorstellen können.
 Welche Schlüsse aus den Erfahrungen von Lehrenden und Studierenden für 
die zukünftige Gestaltung von Lehre an der Universität Bielefeld gezogen
 werden, erklärt Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für 
Studium und Lehre, im Interview mit Campus TV. &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=y_aTb4L1tDI&quot;&gt;Zum Video&lt;/a&gt;.</atom:summary>          <description>&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=133489&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Interview mit Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für Studium und Lehre, zur Digitalen Lehre. Foto Universität Bielefeld &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=133489&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Interview mit Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für Studium und Lehre, zur Digitalen Lehre. Foto Universität Bielefeld &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Digitale Lehre nachhaltig zu gestalten ist nicht erst seit der Coronapandemie ein zentrales Anliegen der Universität. Bereits 2018 stößt die Universität einen umfangreichen Strategieprozess an, in dem Lehrende und Studierende gemeinsam Eckpunkte erarbeiten, wie sie sich langfristig Lehr- und Lernsettings an der Universität vorstellen können. Welche Schlüsse aus den Erfahrungen von Lehrenden und Studierenden für die zukünftige Gestaltung von Lehre an der Universität Bielefeld gezogen werden, erklärt Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für Studium und Lehre, im Interview mit Campus TV. &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=y_aTb4L1tDI&quot;&gt;Zum Video&lt;/a&gt;.</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/die_zukunft_der_lehre_an</guid>
      <title>Die Zukunft der Lehre an der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/die_zukunft_der_lehre_an</link>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 10:39:51 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniintern</handle>
      <name>uni.intern</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose und Professor Dr. Reinhold Decker im Gespräch über die zukünftige Rolle digitaler Lehre an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132469&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose und Professor Dr. Reinhold Decker &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132469&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt; In diesem Herbst blickt die Universität Bielefeld auf insgesamt drei Semester zurück, die überwiegend von Onlinelehre geprägt waren. Welche Schlüsse aus den Erfahrungen von Lehrenden und Studierenden für die zukünftige Gestaltung von Lehre an der Universität Bielefeld gezogen werden, erklären die Prorektorin für Studium und Lehre, Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, und der Prorektor für Informationsinfrastruktur und Wirtschaft, Professor Dr. Reinhold Decker, im Interview. Bis Ende des Jahres soll unter ihrer Schirmherrschaft eine Digitalisierungsstrategie – auch für den Bereich Studium und Lehre – entstehen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose und Professor Dr. Reinhold Decker im Gespräch über die zukünftige Rolle digitaler Lehre an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt; In diesem Herbst blickt die Universität Bielefeld auf insgesamt drei Semester zurück, die überwiegend von Onlinelehre geprägt waren. Welche Schlüsse aus den Erfahrungen von Lehrenden und Studierenden für die zukünftige Gestaltung von Lehre an der Universität Bielefeld gezogen werden, erklären die Prorektorin für Studium und Lehre, Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, und der Prorektor für Informationsinfrastruktur und Wirtschaft, Professor Dr. Reinhold Decker, im Interview. Bis Ende des Jahres soll unter ihrer Schirmherrschaft eine Digitalisierungsstrategie – auch für den Bereich Studium und Lehre – entstehen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt; &lt;i&gt;Die Pandemie führte im letzten Jahr zu einer Ad-Hoc-Umstellung auf rein digitale Lehre. Wie geht es nach der Pandemie weiter, einmal online und zurück?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Lütje-Klose: &lt;/b&gt;Nein, das wollen wir auf keinen Fall. Wir haben durch die drei Semester Onlinelehre viele Erfahrungen und Aspekte für eine zukünftige Lehre an der Universität Bielefeld gesammelt. Jetzt ist es unser Ziel, die so gewonnenen Erkenntnisse in die Zukunft zu übertragen. Fest steht: Digitales Lehren und Lernen wird an Hochschulen nicht mehr wegzudenken sein. Dabei gilt es aber immer abzuwägen, wo Präsenz sinnvoll ist und wo digitale Formate der Lehre einen Mehrwert liefern können. Grundsätzlich kann festgehalten werden: Bielefeld ist und bleibt eine Präsenzuniversität, die dennoch der zunehmenden Digitalität Rechnung trägt.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=131029&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, Foto Universität Bielefeld/J. Diekmann &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=131029&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, Foto Universität Bielefeld/J. Diekmann &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Können Sie kurz erläutern, was das konkret bedeutet?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;Wir alle müssen ausloten, wie eine gute Balance von Präsenzlehre und digitaler Lehre zukünftig aussehen soll. Aus diesem Grund haben wir mit Lehrenden, Studierenden und Mitarbeiter*innen im Juni zwei Workshops durchgeführt und damit an den im Jahr 2018 begonnenen Strategieprozesses „Studium und Lehre im digitalen Wandel“ angeknüpft. Ziel der Workshops war es, erste Eckpunkte zu erarbeiten, wie wir uns langfristig an dieser Universität Lehr- und Lernsettings vorstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;i&gt;&lt;b&gt;Welche Erkenntnisse haben Sie durch die Workshops und den laufenden Strategieprozess bisher gewinnen können?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;b&gt;Lütje-Klose: &lt;/b&gt;Die Beteiligten waren sich einig, dass bei allen Prozessen rund um Lehren, Lernen und Prüfen das erfolgreiche Lernen der Studierenden im Mittelpunkt stehen muss. Digitalisierung der Lehre ja - aber nicht zum Selbstzweck, sondern als produktive Ergänzung! Zudem ist es bei einer gemeinsamen Strategie für die Bereiche Studium und Lehre sehr wichtig, dass die fachspezifische Differenzierung bei der Ausgestaltung der Lehrveranstaltungen erhalten bleibt. Als Fazit können wir festhalten, dass bereits viele erfolgreiche Umsetzungsformate zu digitaler Lehre und digitalen Prüfungen vorliegen, wir aber in Zukunft eine Basis schaffen wollen, um auch neue digitale Optionen zu erproben.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132449&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Reinhold Decker&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132449&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professor Dr. Reinhold Decker, Foto: Universität Bielefeld &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Decker:&lt;/b&gt; Als Hochschulleitung sehen wir uns in der Pflicht, hierfür die erforderlichen Voraussetzungen zu schaffen. Für eine bestmögliche operative Unterstützung der Lehrenden und Studierenden ist eine funktionierende Infrastruktur unverzichtbar. Erste, hybrid durchgeführte Informationsveranstaltungen für interessierte Lehrende zu technischen Aspekten und Austauschformaten zur didaktischen Gestaltung haben bereits stattgefunden. Aber auch das Digital Learning Lab, das im Rahmen des Projekts &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/digitalisierungskompetenz_wird_ausgebaut_nr_39&quot;&gt;BiLinked&lt;/a&gt; auf dem Campus und virtuell aufgebaut werden soll, ist hier zu nennen. Dort können Studierende und Lehrende zukünftig gemeinsam digitale Tools, Lehr- und Lernszenarien sowie projektförmiges Arbeiten erproben und in die eigene Lehre integrieren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wie wollen Sie sicherstellen, dass eine Strategie für die (digitale) Lehre an der Universität Bielefeld auch in der Praxis trägt?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lütje-Klose:&lt;/b&gt; Das geht nur über die Einbindung möglichst vieler Akteur*innen. Bereits 2019 wurde gemeinsam mit Vertreter*innen unterschiedlicher Statusgruppen, Studierenden und Lehrenden im Rahmen der Peer-to-Peer-Beratung des Hochschulforums Digitalisierung über die zukünftige Ausrichtung der (digitalen) Lehre gesprochen. Im Juni 2021 haben wir diesen Prozess fortgesetzt und wieder darauf geachtet, dass möglichst viele Angehörige der Universität mitdiskutieren konnten. Es hat sich gezeigt: Wir haben an unserer Universität bereits viele positive Beispiele, wie das Digitale und Präsenz in Lehrveranstaltungen umgesetzt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Decker:&lt;/b&gt; Und ich möchte ergänzen: Wir haben in den letzten Jahren bereits damit begonnen, gezielt notwendige Infrastruktur und Support aufzubauen und bereitzustellen, auch mit Blick über die pandemiebedingte Distanzlehre hinaus. Neben den bereits etablierten Formaten zur Förderung von innovativen (digitalen) Vorhaben haben wir jüngst das &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/digitale-lehre/&quot;&gt;Portal Digitale Lehre&lt;/a&gt; ins Leben gerufen. Hier wurde insbesondere auch die Möglichkeit zur Veröffentlichung von &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/digitale-lehre/good-practice/index.xml&quot;&gt;Good-Practice Beispielen&lt;/a&gt; geschaffen. Das Portal wird sich dynamisch weiterentwickeln und es sollen weitere Maßnahmen und Angebote folgen: Sie dürfen also gespannt sein!&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;i&gt;&lt;b&gt;Wie sehen Sie auf das kommende Wintersemester? Können Sie uns etwas zu der Möglichkeit erzählen, Lehrveranstaltungen hybrid umzusetzen? Was genau ist darunter zu verstehen? Und wo steht die Uni aktuell?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lütje-Klose: &lt;/b&gt;Also zunächst einmal: Ich freue mich, dass wir unsere Studierenden auch wieder in Präsenz sehen können. Trotzdem müssen wir alle die geltenden Pandemieregelungen weiterhin einhalten. Um möglichst vielen Studierenden eine Möglichkeit zu bieten, auch vor Ort an Lehrveranstaltungen teilzunehmen, setzen wir im kommenden Semester, unter anderem, auf hybride Lehrveranstaltungen. Konkret bedeutet dies: Ein Teil der Studierenden nimmt per Zoom zum Beispiel von zu Hause an der Lehrveranstaltung teil und andere Studierende können zeitgleich vor Ort im Hörsaal oder Seminarraum die Veranstaltung verfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Decker:&lt;/b&gt; Im kommenden Wintersemester werden große Veranstaltungen wohl überwiegend digital oder hybrid durchgeführt. Die hybriden Formate, so hoffen wir, werden uns eine skalierbare Rückkehr ermöglichen. Für deren Umsetzung hat die Universität 50 mobile All-in-One-Videokonferenzlösungen und 100 Kamera-/Mikrofon-Einheiten angeschafft. Diese mobilen Lösungen können flexibel in den Hörsälen und Seminarräumen eingesetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;i&gt;&lt;b&gt;Ausblick: Wie geht es im Strategieprozess nun weiter?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Lütje-Klose:&lt;/b&gt; Uns ist es ein zentrales Anliegen, weiter im Gespräch zu bleiben. Hierzu möchten wir schon jetzt zum &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/biteach/biteach2021/&quot;&gt;Bi.teach – Tag der Lehre&lt;/a&gt; am 17. November 2021 einladen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wird ein Entwurf der Digitalisierungsstrategie für die Bereiche Studium und Lehre vorgestellt und diskutiert. Der diesjährige Bi.teach wird erstmals als hybrides Format geplant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Mehr Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniintern/entry/schub_f%C3%BCr_die_st%C3%A4rkung_der&quot;&gt;Schub für die Stärkung der Hochschullehre durch Digitalisierung&lt;/a&gt; (Berichterstattung in uni.intern 2021)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2020/07/15/das-thema-digitale-lehre-hat-in-diesem-semester-enorm-an-schubkraft-gewonnen/&quot;&gt;„Das Thema digitale Lehre hat in diesem Semester enorm an Schubkraft gewonnen“&lt;/a&gt; (Berichterstattung in uni.intern 2020) &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/digitale-lehre/digital-lehren/hybride-lehre/&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/digitale-lehre/digital-lehren/hybride-lehre/&quot;&gt;Informationen und Daten zu Schulungsterminen „Hybride Lehre“&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;Förderung von innovativen (digitalen) Vorhaben: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zll/hdle/qualitaetsfonds/&quot;&gt;Qualitätsfonds für die Lehre&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zll/hdle/ausschreibungen-foerdermo/&quot;&gt;digifellow,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/qm-studium-lehre/curriculum4.0/&quot;&gt;curriculum 4.0&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Professorin Dr. Friederike Eyssel erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis</title>
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      <pubDate>Wed, 8 Sep 2021 10:45:00 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132169&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Friederike Eyssel erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorra-gende Lehre.  Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132169&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Mit gleich fünf Einreichungen haben Studierende die 
Psychologieprofessorin Dr. Friederike Eyssel für den Karl Peter 
Grotemeyer-Preis 2021 für hervorragende Leistungen und persönliches 
Engagement in der Lehre nominiert. Sie waren sich einig: Die 42-jährige 
Dozentin aus der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft 
vermittelt Wissen abwechslungsreich und auf Augenhöhe mit den 
Studierenden und weckt so Freude an sozialpsychologischer For-schung. 
Das überzeugte auch die Jury. In diesem Jahr feiert der Grotemeyer-Preis
 Jubiläum: Bereits zum 25. Mal wird er an herausragende Lehrende 
verliehen. Gestiftet wird der mit 3.000 Euro dotierte Preis von der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld. Friederike Eyssel erhält die 
Auszeichnung am 1. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit gleich fünf Einreichungen haben Studierende die Psychologieprofessorin Dr. Friederike Eyssel für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2021 für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Sie waren sich einig: Die 42-jährige Dozentin aus der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft vermittelt Wissen abwechslungsreich und auf Augenhöhe mit den Studierenden und weckt so Freude an sozialpsychologischer Forschung. Das überzeugte auch die Jury. In diesem Jahr feiert der Grotemeyer-Preis Jubiläum: Bereits zum 25. Mal wird er an herausragende Lehrende verliehen. Gestiftet wird der mit 3.000 Euro dotierte Preis von der Universitätsgesellschaft Bielefeld. Friederike Eyssel erhält die Auszeichnung am 1. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=132169&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Friederike Eyssel erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorra-gende Lehre.  Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=132169&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professorin Dr. Friederike Eyssel erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre.  Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Abwechslungsreich, interaktiv, unterhaltsam – so loben die Studierenden Friederike Eyssels kreative Lehrmethoden: Die Studierenden arbeiten im Seminar an eigenen Projekten, bereiten Debatten vor, diskutieren in Kleingruppen oder probieren praxisnahe Übungen aus. Auch Gastdozierende aus der sozialpsychologischen Forschung lädt die Lehrende zu den Sitzungen ein, um Berufswege und Perspektiven für Sozialpsycholog*innen aufzuzeigen. Neben ihrer didaktischen und fachlichen Kompetenz ist es vor allem Friederike Eyssels authentische Begeisterung für ihr Fach, die die Studierenden als überaus motivierend erleben. So weckt sie nicht nur Freude an sozialpsychologischen Themen. Sie inspiriert Studierende auch, über eine eigene Laufbahn als Forscher*in nachzudenken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Positiv heben die Studierenden auch das hohe Maß an Wertschätzung und Anerkennung hervor, das Friederike Eyssel ihnen entgegenbringt. Dadurch ermutigt die Lehrende sie, sich einzubringen und eigene Ideen zu entwickeln. Besonders schätzen die Studierenden ihren offenen und konstruktiven Umgang mit Fehlern, aber auch mit Zweifeln und Unsicherheiten. „Auch ich selbst bleibe immer Lernende, nicht nur meine Studierenden. Wir lernen zusammen. Ich habe einen hohen Anspruch an meine Studierenden. Und dennoch versuche ich zu vermitteln, dass es okay ist, manche Dinge auch noch nicht zu wissen oder zu können. Diesen Perfektionsdruck will ich meinen Studierenden nehmen“, erklärt Friederike Eyssel. Neben dem Lernerfolg steht auch das persönliche Wohlbefinden ihrer Studierenden für sie im Vordergrund – besonders in Corona-Zeiten. Mit speziellen Angeboten unterstützt Friederike Eyssel die Studierenden dabei, die Herausforderungen des Distanzstudiums zu bewältigen – etwa mit einem Seminar zum Thema Subjektives Wohlbefinden oder durch die Förderung von interpersonellem Austausch zwischen den Studierenden auf unterschiedlichen Ebenen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Wir gratulieren Professorin Dr. Friederike Eyssel herzlich zu ihrer Auszeichnung mit dem Karl Peter Grotemeyer-Preis“, sagt Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für Studium und Lehre. „Die Gestaltung guter Lehre ist ein entscheidender Faktor für den Studienerfolg der Studierenden. Das gelingt nur durch den tatkräftigen Einsatz unserer Lehrenden – ein Einsatz wie ihn auch Friederike Eyssel mit ihrer Lehre zeigt. Hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität waren auch bei der Umstellung auf digitale Lehrformate von den Lehrenden gefordert: Dass wir in kürzester Zeit ein Online-Lehrangebot für die Studierenden auf die Beine stellen konnten, ist vor allem ihrem großen Enga-gement zu verdanken.“ Rainer Wend, Geschäftsführer der Universitätsgesellschaft Bielefeld, ergänzt:&lt;br&gt;„Dieses Engagement kommt bei den Studierenden an: Wir erleben jedes Jahr aufs Neue, wie sie mit viel Herzblut und Leidenschaft dafür argumentieren, herausragende Dozent*innen mit dem Preis auszuzeichnen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir solch eine exzellente Lehre in diesem Jahr bereits zum 25. Mal mit dem Grotemeyer-Preis würdigen und fördern können.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Friederike Eyssel leitet die Forschungsgruppe Angewandte Sozialpsychologie und Geschlechterforschung an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft sowie am Institut CITEC der Universität Bielefeld. Sie studierte Psychologie an der Brandeis University (USA) und an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg (Diplom 2004). An der Universität Bielefeld promovierte sie 2007. Ab 2009 war sie Juniorprofessorin für Gender, Emotion und Kognitive Interaktionstechnologie an der Universität Bielefeld. Zudem übernahm sie zwischen 2010 und 2013 Vertretungsprofessuren an den Universitäten Münster und Köln sowie an der Technische Universität Dortmund. Auch war sie von 2014 bis 2015 als Gastprofessorin an der New York University Abu Dhabi tätig. 2015 wurde sie auf ihre derzeitige Professur berufen. Mit ihrer Forschungsgruppe ist sie an mehreren interdisziplinären Kooperationsprojekten beteiligt, unter anderem an einem EU-geförderten Marie-Curie-Doktorand*innennetzwerk (PERSEO), an einem Innovationsfondsprojekt zur Muttermilchversorgung von Frühgeborenen (NEO-Milk) und am Projekt VIVA zu sozialer Robotik, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Einen Überblick zum Thema Gender in der Robotik lieferte Friederike Eyssel 2019 in der Zeitschrift Nature. Ebenfalls ist sie Mitautorin von mehreren Lehrbüchern zum Thema Mensch-Maschine-Interaktion und Robotern in der Bildung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre wird seit 1997 jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld an junge Wissenschaftler*innen (nicht älter als 45 Jahre) verliehen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury. Zu ihr gehören fünf Studierende, drei Lehrende, eine Vertreterin oder ein Vertreter der Universitätsgesellschaft sowie die Prorektorin für Studium und Lehre. Der Namensgeber, Professor Dr. Karl Peter Grotemeyer, war mehr als 20 Jahre lang Rektor der Universität Bielefeld und ein begeisterter und begeisternder Hochschullehrer.

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dr. Friederike Eyssel zum Erhalt des Preises und&amp;nbsp; zu ihrer Nominierung im &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=65jBFU98B_Q&amp;amp;t=9s&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Über den &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/themen/qm-studium-lehre/grotemeyerpreis/&quot;&gt;Karl Peter Grotemeyer-Preis&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Grotemeyer-Preis: &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2021/06/14/herausragende-lehre-im-wandel-der-zeit/&quot;&gt;Herausragende Lehre im Wandel der Zeit &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Profilbereich Lehre auf Homepage eingerichtet</title>
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      <pubDate>Wed, 7 Jul 2021 09:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
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          <atom:summary type="html">Gute Lehre ist der Universität Bielefeld seit jeher ein zentrales 
Anliegen. Die strategische Bedeutung für das Profil der Universität ist 
nun auch auf der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; als eigener Profilbereich „Lehre“ zu finden. 
Neu entstanden ist darunter auch ein Portal zur 
Digitalen Lehre. &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>Gute Lehre ist der Universität Bielefeld seit jeher ein zentrales Anliegen. Die strategische Bedeutung für das Profil der Universität ist nun auch auf der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; als eigener Profilbereich „Lehre“ zu finden. Nebend dem Leitbild für die Lehre befinden sich im Portal Lehre das Living Document, das QM-Portal und weitere relevante Seiten und Dokumente.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neu entstanden ist darunter auch ein Portal zur Digitalen Lehre. Das Portal bündelt alle Informationen zum Thema (technische, rechtliche und didaktische Hinweise), stellt Good Practice vor, erläutert das Thema Open-Educational-Resources und weist auf Fördermöglichkeiten hin. </description>    </item>
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      <title>Schub für die Stärkung der Hochschullehre durch Digitalisierung</title>
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      <pubDate>Wed, 2 Jun 2021 13:06:01 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen der Ausschreibung „Hochschullehre durch Digitalisierung 
stärken“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der
 Stiftung „Innovationen in der Hochschullehre“ werden zwei Anträge der 
Universität Bielefeld gefördert. Von Oktober 2021 bis Juli 2024 erhalten
 die beiden Projekte „BiLinked - Bielefelder Lehrinnovationen für 
kollaborative Entwicklung digitaler Lehr-/Lernformate“&amp;nbsp; und „Shuffle - 
Hochschul-Initiative Digitale Barrierefreiheit für alle“ insgesamt mehr 
als 4 Millionen Euro. Eine weitere Stärkung im Bereich Digitalisierung
 erfährt die Lehre durch die Fortführung des 2018 begonnenen 
Strategieprozesses „Studium und Lehre im digitalen Wandel“. Bis Ende des
 Jahres soll unter der Schirmherrschaft der Prorektor*innen Prof. Dr. 
Birgit Lütje-Klose und Prof. Dr. Reinhold Decker sowie unter Beteiligung von Lehrenden und Studierenden eine Zukunftsvision für
 die (digitale) Lehre an der Universität Bielefeld sowie eine 
Digitalisierungsstrategie formuliert werden.&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Rahmen der Ausschreibung „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Stiftung „Innovationen in der Hochschullehre“ werden zwei Anträge der Universität Bielefeld gefördert. Von Oktober 2021 bis Juli 2024 erhalten die beiden Projekte „BiLinked - Bielefelder Lehrinnovationen für kollaborative Entwicklung digitaler Lehr-/Lernformate“&amp;nbsp; und „Shuffle - Hochschul-Initiative Digitale Barrierefreiheit für alle“ insgesamt mehr als 4 Millionen Euro. Eine weitere Stärkung &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;im Bereich Digitalisierung&lt;/b&gt; erfährt die Lehre durch die Fortführung des 2018 begonnenen Strategieprozesses „Studium und Lehre im digitalen Wandel“. Bis Ende des Jahres soll unter der Schirmherrschaft der Prorektor*innen Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose und Prof. Dr. Reinhold Decker sowie unter Beteiligung von Lehrenden und Studierenden eine Zukunftsvision für die (digitale) Lehre an der Universität Bielefeld sowie eine Digitalisierungsstrategie formuliert werden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Großteil des Förderbetrages aus dem Programm „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ - 3,7 Millionen Euro - entfällt auf das Einzelprojekt „BiLinked - Bielefelder Lehrinnovationen für kollaborative Entwicklung digitaler Lehr-/Lernformate“. Das Projekt zielt darauf ab, die Selbstlernphasen der Studierenden zu stärken und setzt dabei auf die Weiterentwicklung kollaborativer digitaler Lehr- und Lernformate und die Einrichtung eines Digital Learning Labs. Lehrende und Studierende arbeiten in vier praxisbezogenen Gemeinschaften sogenannten &amp;quot;Communities of Practice&amp;quot; an der Umsetzung dieser Ziele. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Beteiligung der Universität Bielelfeld am Verbundprojekt „Shuffle - Hochschul-Initiative Digitale Barrierefreiheit für alle“ wird mit 500.000 Euro gefördert. Der Fokus des Bielefelder Beitrags an dem Projekt liegt auf den Themen: Digitalisierungsstrategie und Curricula, Unterstützung von Lehrenden bei der Erstellung barrierefreier Lernmaterialien, die barrierefreie Lernplattform Moodle und E-Prüfungen. &lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zukunft der (digitalen) Lehre ist der Universität Bielefeld seit Langem ein zentrales Anliegen. Im Rahmen des Strategieprozesses zu „Studium und Lehre im digitalen Wandel“ wurde diese Initiative 2018 begonnen und intensiv im Rahmen eines Selbstreflexionsbericht der Universität und einer Strategieberatung durch das Hochschulforum Digitalisierung im Januar 2020 vorangebracht. Durch die erzwungene Ad-Hoc- Umstellung auf rein digitale Lehr- und Prüfungsformate im Sommersemester 2020 gibt es nach den beiden Semestern mit nahezu ausschließlich Onlinelehre breite Erfahrungen mit digitalen Lehr- und Lernformaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ziel des Strategieprozesses ist es, die Erfahrungen aus den Onlinesemestern zu evaluieren und zu reflektieren. Als Ergebnis soll eine Zukunftsvision für die (digitale) Lehre an der Universität Bielefeld und bis Ende des Jahres eine Digitalisierungsstrategie formuliert werden. Diese Zukunftsvision soll möglichst partizipativ entwickelt werden. Im Rahmen von zwei Formaten am&lt;b&gt; 23. Juni (von 14:00 bis 16:30 Uhr) und am 30. Juni (von 14:00-16:00 Uhr)&lt;/b&gt; sind Lehrende und Studierende aufgerufen, sich zu beteiligen, um gemeinsam auszuloten, wie (digitale) Hochschullehre in Zukunft aussehen soll: Wieviel „digital“ ist sinnvoll und an welchen Stellen? Welche Formate sind erhaltenswert – und welche nicht? Wo sind Flexibilisierungen von Vorteil?&lt;br&gt;Mehr Informationen:&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/lehre/digitale-lehre/strategie/zukunft-lehre/index.xml&quot;&gt; www.uni-bielefeld.de/zukunft-lehre/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr Informationen zur gewonnen Ausschreibung im Rahmen des Programms „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“:&lt;span style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/digitalisierungskompetenz_wird_ausgebaut_nr_39&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/digitalisierungskompetenz_wird_ausgebaut_nr_39&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
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