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      <title>Medizinische Fakultät OWL an der Universität Bielefeld: Kooperationsvertrag mit drei Krankenhäusern unterzeichnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/medizinische_fakult%C3%A4t_owl_an_der</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2019 12:48:08 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <category>medizin</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld kooperiert beim Universitätsklinikum 
Ostwestfalen-Lippe mit dem Evangelischen Klinikum Bethel, dem Klinikum 
Bielefeld und dem Klinikum Lippe zum Universitätsklinikum OWL der 
Universität Bielefeld. Medizinische Fakultät startet im neu eröffneten 
Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB).&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123909&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vordere Reihe v. l.: Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe. Hintere Reihe v. l.: Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123909&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Rektor Professor 
Dr.-Ing. Gerhard Sagerer hat heute für die Universität Bielefeld den 
Kooperationsvertrag mit dem Evangelischen Klinikum Bethel, dem Klinikum 
Bielefeld und dem Klinikum Lippe zum Aufbau und Betrieb des 
Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe (OWL) unterschrieben. In diesem
 Vertrag sind die Grundsätze der Zusammenarbeit im Bereich der 
klinischen Forschung und Lehre geregelt. An der Unterzeichnung des 
Kooperationsvertrages nahmen für die Landesregierung Isabel 
Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft, und 
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, teil. 
Nach der Unterzeichnung eröffneten beide gemeinsam mit Sabine Kubitza, 
Geschäftsführerin der Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und 
Immobiliendienstleistungen mbH (BGW), Kanzler Stephan Becker und 
Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen das Innovationszentrum Campus 
Bielefeld (ICB), in dem die Medizinische Fakultät ihren Betrieb startet.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität Bielefeld kooperiert beim 
Universitätsklinikum Ostwestfalen-Lippe mit dem Evangelischen Klinikum 
Bethel, dem Klinikum Bielefeld und dem Klinikum Lippe zum 
Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld. Medizinische 
Fakultät startet im neu eröffneten Innovationszentrum Campus Bielefeld 
(ICB).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer hat heute für 
die Universität Bielefeld den Kooperationsvertrag mit dem Evangelischen 
Klinikum Bethel, dem Klinikum Bielefeld und dem Klinikum Lippe zum 
Aufbau und Betrieb des Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe (OWL) 
unterschrieben. In diesem Vertrag sind die Grundsätze der Zusammenarbeit
 im Bereich der klinischen Forschung und Lehre geregelt. An der 
Unterzeichnung des Kooperationsvertrages nahmen für die Landesregierung 
Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft, und 
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, teil. 
Nach der Unterzeichnung eröffneten beide gemeinsam mit Sabine Kubitza, 
Geschäftsführerin der Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und 
Immobiliendienstleistungen mbH (BGW), Kanzler Stephan Becker und 
Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen das Innovationszentrum Campus 
Bielefeld (ICB), in dem die Medizinische Fakultät ihren Betrieb startet.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123909&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vordere Reihe v. l.: Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe. Hintere Reihe v. l.: Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123909&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Vordere Reihe v. l.: Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe. Hintere Reihe v. l.: Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die
 Errichtung der Medizinischen Fakultät OWL an der Universität Bielefeld 
ist eine der zentralen Maßnahmen der Landesregierung, um den 
Hochschulmedizinstandort Nordrhein-Westfalen zu stärken und die Zahl der
 ausgebildeten Medizinerinnen und Mediziner zu erhöhen. Der 
Studienbetrieb soll im Wintersemester 2021/2022 aufgenommen werden. Im 
Endausbau (ab 2025) sollen dann bis zu 300 Studierende pro Jahr ihr 
Studium beginnen können. Ziel ist es dabei auch, dem Mangel an 
allgemeinmedizinischer Versorgung – insbesondere auf dem Land – zu 
begegnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine wichtige Säule des Medizinstudiums ist die 
klinische Ausbildung im Krankenhaus. Ein eigenes Universitätskrankenhaus
 wird die Universität Bielefeld nicht betreiben. Sie wird stattdessen 
mit verschiedenen Krankenhausträgern der Region kooperieren, die 
gemeinsam das „Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld“ 
bilden werden. Am 14. Juni 2018 startete das Verfahren zur 
Identifizierung von drei Kooperationspartnern, in dessen Rahmen die 
Universität Bielefeld auch die Gespräche über den nun unterzeichneten 
Kooperationsvertrag führte. Im Auswahlranking belegten das Evangelische 
Klinikum Bethel, das Klinikum Bielefeld und das Klinikum Lippe die 
Plätze 1 bis 3.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Vertrag legt u.a. Aufgaben, Rechte und 
Pflichten der Zusammenarbeit fest und regelt das Zusammenwirken bei 
Ausschreibung und Berufung der klinischen Professuren, die gleichzeitig 
Chefärztinnen und Chefärzte an den Krankenhäusern sein werden. Auch die 
Arbeit der Gremien und Fragen wie die Verwendung des Logos werden 
thematisiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch diesen Vertragsschluss wird noch keine 
Entscheidung getroffen, in welchem konkreten Umfang die ausgewählten 
Krankenhausträger mit Aufgaben der Forschung und Lehre befasst sein 
werden. Zum Beispiel die Frage, welche Fachkliniken/Fachabteilungen des 
jeweiligen Trägers im Rahmen des „Universitätsklinikums OWL der 
Universität Bielefeld“ klinisch ausbilden und forschen werden, wird erst
 nach Abschluss der bereits begonnenen Gespräche in Einzelverträgen 
zwischen der Universität und dem jeweiligen Krankenhausträger geregelt 
werden. Es sollen nach Vertragsabschluss weitere Kooperationspartner 
hinzukommen, für die der grundsätzliche Kooperationsvertrag dann auch 
Gültigkeit hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld startet im ersten Gebäude&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Nach
 intensiver Planung und dreijähriger Bauzeit ist das Innovationszentrum 
Campus Bielefeld (ICB) der Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und 
Immobiliendienstleistungen mbH fertiggestellt. Die Universität Bielefeld
 hat das Gebäude zum überwiegenden Teil angemietet. Hier hat die in 
Gründung befindliche Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld
 ihre Arbeit aufgenommen. In einem kleineren Teil des Gebäudes sind 
Start-ups eingezogen. Das Gebäude bietet ideale Bedingungen für einen 
erfolgreichen Start der medizinischen Forschung und Lehre in 
Ostwestfalen-Lippe. Entscheidend: Es ist mit den notwendigen 
Laborflächen ausgerüstet. Das ICB ist der räumliche Ausgangspunkt für 
die bauliche Entwicklung der neuen Fakultät: Entlang der Straßen 
Morgenbreede und Konsequenz (westlich des Universitätshauptgebäudes) 
sollen – so die Planungen – mehrere Gebäude entstehen, die das schnelle 
Wachstum der Fakultät und den Studienstart im Wintersemester 2021/2022 
ermöglichen werden. Grundlage für diese Planungen ist eine 
Machbarkeitsstudie. An der Morgenbreede/Konsequenz lassen sich die 
benötigten Flächen schaffen – verteilt auf mehrere Ein-zelgebäude mit 
unterschiedlichen Funktionen, bei gleichzeitiger räumlicher Nähe 
zueinander.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123929&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vordere Reihe v. l.: PD Dr. Jochen Feldkamp, Leiter AG Hochschulmedizin am Klinikum Bielefeld; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Hintere Reihe v. l.: Prof. Dr. Fritz Mertzlufft, Wissenschaftlicher Direktor Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH; Dr. Wolfgang Schmidt-Barzynski, Ärztlicher Direktor Klinikum Bielefeld; Landrat Dr. Axel Lehmann, Aufsichtsratsvorsitzender Klinikum Lippe;Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld; Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Maren Thäter, Vorsitzende Geschäftsführerin Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH; Priv.-Doz. Dr. med. Johannes-Josef Tebbe, Ärztlicher Direktor des Klinikum Lippe Detmold. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123929&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Vordere Reihe v. l.: PD Dr. Jochen Feldkamp, Leiter AG Hochschulmedizin am Klinikum Bielefeld; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Hintere Reihe v. l.: Prof. Dr. Fritz Mertzlufft, Wissenschaftlicher Direktor Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH; Dr. Wolfgang Schmidt-Barzynski, Ärztlicher Direktor Klinikum Bielefeld; Landrat Dr. Axel Lehmann, Aufsichtsratsvorsitzender Klinikum Lippe;Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld; Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Maren Thäter, Vorsitzende Geschäftsführerin Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH; Priv.-Doz. Dr. med. Johannes-Josef Tebbe, Ärztlicher Direktor des Klinikum Lippe Detmold. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit 
und Soziales: „Wir sehen heute ganz deutlich: Der Aufbau der 
Medizinischen Fakultät OWL geht sichtbar voran. Das ist gut. Erst im 
Oktober 2018 haben wir uns hier vor Ort gemeinsam über die geplanten 
Meilensteine informiert. Seitdem befindet sich die Fakultät offiziell 
„in Gründung“ und geht konsequent ihren Weg. Dafür möchte ich allen 
Beteiligten – gerade auch hier vor Ort – danken. Denn wir müssen die 
Zahl der Medizinstudierenden in unserem Land dringend erhöhen. Gerade in
 den ländlichen Regionen haben wir schon heute einen deutlichen 
Medizinermangel – insbesondere bei den Hausärzten. Hier ist viel zu 
lange nur geredet, aber nicht gehandelt worden. Es ist längst 
überfällig, dass wir die Medizinische Fakultät OWL bekommen. Experten 
sprechen vom sogenannten `Klebeeffekt‘: Dort, wo die Menschen studieren,
 lassen sie sich oftmals auch in der Umgebung nieder. Darum ist für mich
 klar: Die Fakultät muss und wird eine Fakultät für ganz OWL sein.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Isabel
 Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft: &lt;/b&gt;„Mit der 
Unterzeichnung des Kooperationsvertrags nimmt die Medizinische Fakultät 
Ostwestfalen-Lippe weiter Form an. Ich danke der Universität Bielefeld 
für die bisherige hervorragende Arbeit beim Aufbau der Fakultät. Nachdem
 bisher das – wie ich finde sehr gelungene - inhaltliche Konzept im 
Mittelpunkt stand, wird die neue Fakultät mit dem heutigen Tag erstmals 
baulich sichtbar. Das ICB-Gebäude bietet der Universitätsmedizin in 
Bielefeld in ihrer Aufbauphase eine hervorragende räumliche Umgebung. 
Durch die unmittelbare Nähe zum Hauptgebäude wird das ICB sowohl die 
Basis für die weiteren Gebäude der Fakultät bilden, als auch die 
Integration in die gesamte Universität erleichtern.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professor 
Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld:&lt;/b&gt; „Wir haben 
heute einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Universitätsmedizin in 
Ostwestfalen-Lippe erreicht: Der Vertrag bildet das Fundament der 
Zusammenarbeit. Ich danke allen Beteiligten – den Ministerien, den 
Kliniken und den Fakultätsbeschäftigten, dass sie das möglich gemacht 
haben.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Claudia Hornberg, Dekanin der 
Medizinischen Fakultät:&lt;/b&gt; „Mit dem Kooperationsvertrag ist die Ausbildung 
nach ärztlicher Approbationsordnung in allen Studienphasen 
sichergestellt. Wir verfolgen weiter unser Ziel, eine 
Universitätsmedizin mit starker Forschungsleistung zu etablieren.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr.
 Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel:&lt;/b&gt; „In der 
Zusammenarbeit von drei Kooperationspartnern in der Medizinischen 
Fakultät wird die gesamte Expertise aller Partner in Lippe und Bielefeld
 eingebracht. Natürlich gibt es bereits jetzt schon kooperative 
Forschungsprojekte, doch mit dem Bindeglied und Motor der neuen Fakultät
 können weitere Potentiale erschlossen werden. So sind bereits im 
Vorfeld der Gründung neue Partnerschaften u.a. mit den 
naturwissenschaftlich orientierten Fakultäten der Universität entstanden
 und befinden sich weiter im Aufbau.“&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Michael Ackermann, 
Geschäftsführer Klinikum Bielefeld:&lt;/b&gt; „Wir freuen uns, dass wir nun, 
beginnend mit diesen 3 großen Krankenhausträgern, das Medizinstudium in 
OWL in Kürze realisieren und anbieten können. Wir werden den 
Studierenden ein qualitativ hochwertiges, fundiertes Studium 
präsentieren mit sehr frühem Bezug zur praktischen Patientenversorgung 
in unseren Krankenhäusern.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer 
Klinikum Lippe:&lt;/b&gt; „Für die ärztliche wie medizinische Versorgung der 
Region ist das mit Sicherheit herausragend und zukunftsweisend, erhoffen
 wir uns doch unter anderem auch einen Klebeeffekt hinsichtlich der 
Akquise junger Ärztinnen und Ärzte. Krankenversorgung muss das Kondensat
 und der Kristallisationspunkt auch von Forschung und Lehre sein.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wie geht es unter den Vertragsparteien weiter?&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der
 personelle Aufbau des UK OWL ist ein mehrjähriger Prozess, der jetzt 
seinen Anfang nimmt. Für den Aufbau der Fakultät werden kurzfristig 
erste klinische Professorinnen und Professoren benötigt. In den 
vergangenen Wochen wurden Personen identifiziert, die aufgrund ihrer 
Forschungsstärke ein universitätsübliches Berufungsverfahren (mit 
externen Gutachter*innen) erfolgreich durchlaufen können. Mit diesen 
Personen und den entsprechenden Kliniken laufen aktuell Gespräche. Die 
Professuren sollen zunächst befristet werden, da die zukünftigen 
universitären Fachkliniken voraussichtlich erst im Herbst 2020 
verbindlich fixiert werden. Die Universität plant, die Professuren erst 
dann zu verdauern. Mit diesen Professuren wird auch nur ein kleiner Teil
 des Gesamtbedarfs abgedeckt. In einem im Herbst 2019 startenden 
umfassenden Gesprächsprozess werden weitere Fachkli-niken bzw. 
Professuren der drei Träger identifiziert, die für die klinische 
Ausbildung benötigt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die 3 Kliniken in Kürze&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Evangelisches Klinikum Bethel&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das
 Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) ist ein Haus der Maximalversorgung 
und gehört zu den 10 größten Krankenhäusern in Nordrhein Westfalen. 
Gesellschafter des Klinikums sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen 
Bethel, die zu den großen diakonischen Einrichtungen Europas zählen. Das
 Krankenhaus Mara mit den Epilepsiekliniken und dem Zentrum für 
Behindertenmedizin ist eine Schwestergesellschaft des EvKB. Beide Häuser
 führen gemeinsam 1.755 Betten und beschäftigen über 4.600 Mitarbeitende
 in 27 chefarztgeführten Kliniken und Instituten, drei Belegabteilungen 
sowie zahlreichen ambulanten Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet 
Bielefelds. &lt;br&gt;Jährlich werden in beiden Häusern gemeinsam rund 170.000
 Patientinnen und Patienten ambulant und stationär behandelt. Besondere Schwerpunkte 
sind: Epileptologie, Neurochirurgie mit Epilepsie-Chirurgie, 
Neurologie, Psychiatrie, die fachübergreifende Unfallversorgung im 
überregionalen Traumazentrum, die Notfall- und Intensivmedizin, die 
Kinder- und Jugendmedizin mit dem Perinatalzentrum (Level I) sowie die 
interdisziplinäre Krebstherapie im Tumorzentrum.&lt;br&gt;Kontakt: Sandra Gruß, Leiterin Unternehmenskommunikation (sandra.gruss@evkb.de, Internet: &lt;a href=&quot;https://evkb.de&quot;&gt;https://evkb.de&lt;/a&gt;/)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Klinikum Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Unter
 dem Leitspruch „Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit“ steht das 
Klinikum Bielefeld für patientenorientierte und moderne 
Hochleistungsmedizin. An den drei Standorten Klinikum Bielefeld Mitte, 
Klinikum Bielefeld Rosenhöhe und Klinikum Halle/Westfalen sichern über 
2.700 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 365 Tagen pro Jahr und 24 Stunden am 
Tag die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Das Klinikum besteht aus über 30 
Fachkliniken (Regelversorgung und spezialisierte Fachkliniken) sowie 
diversen Abteilungen und interdisziplinären Einrichtungen. Das Spektrum 
der medizinischen Fachabteilungen wird unter anderem durch das 
Interdisziplinäre Brustzentrum, die Abteilung für Alterstraumatologie 
und das Ambulante Operationszentrum ergänzt. Pro Jahr werden in den 
Fachkliniken und Instituten des Klinikums mehr als 50.000 stationäre und
 über 90.000 ambulante Patientinnen und Patientenen behandelt. Insgesamt verfügt das 
Klinikum über mehr als 1.100 Betten.&lt;br&gt;Kontakt: Axel Dittmar, Leiter Unternehmenskommunikation (axel.dittmar@klinikumbielefeld.de, Internet: &lt;a href=&quot;https://www.klinikumbielefeld.de/startseite.html&quot;&gt;https://www.klinikumbielefeld.de/startseite.html&lt;/a&gt;) &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Klinikum Lippe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das
 Klinikum Lippe ist Träger der beiden Schwerpunktkrankenhäuser Detmold 
und Lemgo sowie einer Kinder- und Jugendpsychiatrie und des Ambulanten 
Gesundheitszentrums am Standort Bad Salzuflen. Mit insgesamt 1.198 
Betten in ca. 30 Kliniken und Kompetenzzentren arbeiten über 2.800 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen wichtigen Beitrag für die medizinische Versorgung
 in der Region leisten. Als eines der größten und vielseitigsten 
kommunalen Krankenhausunternehmen der Bundesrepublik behandeln wir 
jährlich rund 50.000 stationäre und ca. 100.000 ambulante Patientinnen und Patientenen. 
Tendenz weiter steigend. Alleiniger Gesellschafter der Klinikum Lippe 
GmbH ist der Kreis Lippe. Als Haus der Maximalversorgung bietet das 
Klinikum Hochleistungsmedizin auf universitärem Niveau – mit 
qualifizierten Spezialistinnen und Spezialisten und einer modernen medizinischen Ausstattung
 und deckt dabei nahezu alle medizinischen Fachdisziplinen ab. In den 
medizinischen Zentren bündeln sich medizinische und therapeutische 
Kompetenz über Fachgrenzen hinaus – und ermöglichen eine abgestimmte 
interdisziplinäre Zusammenarbeit für die optimale Behandlung der 
Patientinnen und Patienten.&lt;br&gt;Kontakt: Christian Ritterbach, Leiter Unternehmenskommunikation (christian.ritterbach@klinikum-lippe.de, Internet: &lt;a href=&quot;https://www.klinikum-lippe.de/&quot;&gt;https://www.klinikum-lippe.de/&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Kurzfassung des Kooperationsvertrags ist &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/resource/2019-07-17_Kurzfassung_Koop-Vertrag_Medizin.pdf&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;zu finden.&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Die nächsten Neuzugänge beim Campus Festival Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/die_n%C3%A4chsten_neuzug%C3%A4nge_beim_campus</link>
      <pubDate>Wed, 8 May 2019 13:26:11 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Fil Bo Riva, Sondaschule und Provinz sind am 27. Juni dabei&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123109&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123109&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Jetzt
 geht’s Schlag auf Schlag: Fil Bo Riva, Sondaschule und Provinz ergänzen
 das Line-Up beim Campus Festival Bielefeld am Donnerstag, 27. Juni 2019
 (Einlass: 15.30 Uhr). Damit füllt sich das Programm für Deutschlands 
größtes Campusfestival, bei dem bis zu 19.000 Besucher erwartet werden. 
Fil Bo Riva hat sein erstes Album Beautiful Sadness im Gepäck und bewegt
 sich mit seiner Reibeisenstimme zwischen Indie-Rock und moderner 
Folk-Musik. Die Spaß-Punks von Sondaschule haben sich ihre Fangemeinde 
mit politischer Haltung und schwarzem Humor erspielt. Und die Jungs von 
Provinz aus der Nähe von Ravensburg zählen aktuell zu den großen 
Entdeckungen in der deutschen Indie-Szene.&amp;nbsp; &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Fil Bo Riva, Sondaschule und Provinz sind am 27. Juni dabei&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt geht’s Schlag auf Schlag: Fil Bo Riva, Sondaschule und Provinz ergänzen das Line-Up beim Campus Festival Bielefeld am Donnerstag, 27. Juni 2019 (Einlass: 15.30 Uhr). Damit füllt sich das Programm für Deutschlands größtes Campusfestival, bei dem bis zu 19.000 Besucher erwartet werden. Fil Bo Riva hat sein erstes Album Beautiful Sadness im Gepäck und bewegt sich mit seiner Reibeisenstimme zwischen Indie-Rock und moderner Folk-Musik. Die Spaß-Punks von Sondaschule haben sich ihre Fangemeinde mit politischer Haltung und schwarzem Humor erspielt. Und die Jungs von Provinz aus der Nähe von Ravensburg zählen aktuell zu den großen Entdeckungen in der deutschen Indie-Szene. &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123109&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Fil Bo Riva ergänzt das Line-Up beim Campus Festival Bielefeld am 27. Juni. Foto: Juliane Spaete&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123109&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Fil Bo Riva ergänzt das Line-Up beim Campus Festival Bielefeld am 27. Juni. Foto: Juliane Spaete&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Damit bleiben die Partner des Festivals – Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und die Bielefelder Konzertagentur Vibra – ihrer Vision treu. Das CFB bietet eine spannende Mischung aus Neuentdeckungen, aufstrebenden Acts und Festivalgrößen. Fritz Kalkbrenner und die Donots stehen als Headliner fest. Dazu kommen Grossstadtgeflüster, Alexander Marcus, Nura, BRKN, Das Moped, Dirty Doering, Mat Joe und Dirk Siedhoff. Das Programm auf den beiden Hauptbühnen ist jetzt komplett. Daneben können sich die Besucherinnen und Besucher auf die „Hertz 87,9-Bühne“ für regionale Bands und die Slam-Bühne freuen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte von Universität und Fachhochschule Bielefeld gibt es ein letztes Kontingent preisreduzierter Tickets für 22 Euro. Diese sind erhältlich in der Tourist-Information Bielefeld (Niederwall 23), im Uni-Shop und in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen. Ebenfalls dort sowie an allen Vorverkaufsstellen und unter &lt;a href=&quot;https://www.adticket.de/&quot;&gt;www.adticket.de&lt;/a&gt; kann man die regulären Tickets für 29 Euro kaufen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Details zum Programm und Tickets unter: &lt;a href=&quot;http://campusfestival-bielefeld.de&quot;&gt;www.campusfestival-bielefeld.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Campus Festival: Fritz Kalkbrenner und Donots sind Headliner</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/campus_festival_2019_fritz_kalkbrenner</link>
      <pubDate>Fri, 3 May 2019 15:19:59 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Line-Up für den 27. Juni 2019 bestätigt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Vorbereitungen
 für das Campus Festival Bielefeld am Donnerstag, 27. Juni 2019 (Einlass
 ab 15.30 Uhr), laufen auf Hochtouren. Als Headliner für Deutschlands 
größtes Campusfestival haben jetzt Fritz Kalkbrenner und die Donots 
zugesagt. Mehr als 25 Künstler treten auf den fünf Bühnen auf. Bis zu 
19.000 Besucherinnen und Besucher werden auf dem Gelände neben der 
Universität Bielefeld erwartet. Die rabattierten Tickets für Studierende
 der Uni und der Fachhochschule Bielefeld waren nach zwei Tagen 
vergriffen. Für Studierende, Schülerinnen und Schüler gibt es aber 
weiterhin günstige Angebote.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Line-Up für den 27. Juni 2019 bestätigt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Vorbereitungen für das Campus Festival Bielefeld am Donnerstag, 27. Juni (Einlass ab 15.30 Uhr), laufen auf Hochtouren. Als Headliner für Deutschlands größtes Campusfestival haben jetzt Fritz Kalkbrenner und die Donots zugesagt. Mehr als 25 Künstler treten auf den fünf Bühnen auf. Bis zu 19.000 Besucherinnen und Besucher werden auf dem Gelände neben der Universität Bielefeld erwartet. Die rabattierten Tickets für Studierende der Uni und der Fachhochschule Bielefeld waren nach zwei Tagen vergriffen. Für Studierende, Schülerinnen und Schüler gibt es aber weiterhin günstige Angebote. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123029&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Fritz Kalkbrenner. Foto: David Rasche&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123029&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Fritz Kalkbrenner. Foto: David Rasche&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Beim Namen Fritz Kalkbrenner freuen sich Fans von elektronischer Musik. 
Der Ostberliner Sänger, Produzent und Komponist hat sich jenseits von 
„Techno“ und „House“ seine eigenen Soundwelten erschaffen, die von 
wuchtig-analogen Klängen geprägt sind. Sein Auftritt auf dem Campus ist 
sein einziges NRW-Konzert in diesem Jahr. Die Donots erwartet in 
Bielefeld ein kleines Heimspiel. Vor 25 Jahren in Ibbenbüren gestartet, 
haben sich die westfälischen Punkrocker immer wieder neu erfunden und 
bringen zuverlässig die Bühnen zum Beben. Ihr Vierteljahrhundert feiert 
die Band in diesem Jahr mit großen „Birthday Slam“-Shows. Jetzt kommt 
für sie ein Termin in Bielefeld dazu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123009&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Donots. Foto: Paul Gärtner&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123009&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Donots. Foto: Paul Gärtner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im 50. Jubiläumsjahr der Universität Bielefeld wollen die Partner des Festivals – Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und die Bielefelder Konzertagentur Vibra – wieder mit einem großen Programm rund um Rock, Pop, Hip-Hop und Elektro punkten. Fest stehen außerdem bereits die Auftritte von Grossstadtgeflüster (Elektro-Punk), Alexander Marcus (Elektro Lore), Nura (HipHop), BRKN (HipHop) und Das Moped (Indie). Von der Elektro-Bühne bringen Dirty Döring, Mat.Joe und Dirk Siedhoff die Massen zum Tanzen. Wieder im Programm ist auch die Studierendenbühne, auf der – präsentiert vom Campusradio Hertz 87,9 – regionale Bands auftreten. Beim „Hörsaal Slam Goes Open Air“ buhlen Poetry-Slammer um die Gunst der Zuhörer, beim „Singer-/Songwriter-Slam“ treten junge Musiker an. Das Programm wird in den kommenden Tagen weiter ergänzt.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;b&gt;Ticket-Angebote für Schüler und Studierende&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Auf dem Campus soll ein erstklassiges Festival zur sehr fairen Preisen für ein junges Zielpublikum stattfinden. Darum werden jedes Jahr mehr als die Hälfte der verfügbaren Karten, rund 10.000 Tickets, preisreduziert angeboten. Die limitierten „Campus-Tickets“ (17 Euro) für Studierende der Universität Bielefeld und Fachhochschule Bielefeld waren nach dem Vorverkaufsstart im April schon nach zwei Tagen vergriffen. Aber es gibt für Studierende aller Hochschulen, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte von Universität Bielefeld und Fachhochschule Bielefeld noch preisreduzierte 22-Euro-Tickets. Nur noch ein Drittel des limitierten Kontingents ist verfügbar.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Die rabattierten 22-Euro-Tickets gibt es nur in der Tourist-Information Bielefeld (Niederwall 23), im UniShop und in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen – gegen Vorlage eines Nachweises (Studierenden-/ SchülerInnen-Ausweis; bei Beschäftigten die FH-/Uni-Card oder alternativ eine Bestätigung des Vorgesetzten). Pro Person können maximal fünf Tickets gekauft werden und hier gilt: Jede Person, an die ein 22-Euro-Ticket weitergegeben wird, muss beim Einlass ebenfalls einen entsprechenden Berechtigungsnachweis erbringen können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die normalen Festival-Tickets kosten 29 Euro (inkl. Gebühren) und sind erhältlich in der Tourist-Information, im UniShop, in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen und an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter &lt;a href=&quot;http://www.adticket.de&quot;&gt;www.adticket.de&lt;/a&gt; (zzgl. Online- und Versandgebühren). &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Alle Infos: &lt;a href=&quot;http://www.campusfestival-bielefeld.de&quot;&gt;www.campusfestival-bielefeld.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
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      <title>Deutschlands kreativste Forschertalente treten in Bielefeld an</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/deutschlands_kreativste_forschertalente_treten_in</link>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 09:08:13 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Finale von FameLab Germany am 6. Mai in der Rudolf-Oetker-Halle&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Dieser
 Abend in Bielefeld verspricht Aha-Momente, Lacher und witzige Einblicke
 in den Alltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Beim 
Finale von FameLab Germany am Montag, 6. Mai (19 Uhr), stehen junge 
Forschertalente aus ganz Deutschland in der Rudolf-Oetker-Halle auf der 
bisher größten Bühne ihres Lebens. Sie wagen sich dorthin im Dienste der
 Wissenschaft: Beim FameLab geht es darum, komplizierte Forschungsthemen
 einem gespannten Laienpublikum unterhaltsam zu erklären. Wer dies am 
besten macht, darf Deutschland beim Weltfinale vertreten. Die zehn 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bei fünf regionalen Vorrunden 
qualifiziert. Auch zwei Mitglieder der Universität Bielefeld treten an: 
Valerie Vaquet forscht dort zu künstlicher Intelligenz, und Alexander 
Schulze beschäftigt sich mit molekularer Biotechnologie.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Finale von FameLab Germany am 6. Mai in der Rudolf-Oetker-Halle&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Abend in Bielefeld verspricht Aha-Momente, Lacher und witzige Einblicke in den Alltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Beim Finale von FameLab Germany am Montag, 6. Mai (19 Uhr), stehen junge Forschertalente aus ganz Deutschland in der Rudolf-Oetker-Halle auf der bisher größten Bühne ihres Lebens. Sie wagen sich dorthin im Dienste der Wissenschaft: Beim FameLab geht es darum, komplizierte Forschungsthemen einem gespannten Laienpublikum unterhaltsam zu erklären. Wer dies am besten macht, darf Deutschland beim Weltfinale vertreten. Die zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bei fünf regionalen Vorrunden qualifiziert. Auch zwei Mitglieder der Universität Bielefeld treten an: Valerie Vaquet forscht dort zu künstlicher Intelligenz, und Alexander Schulze beschäftigt sich mit molekularer Biotechnologie.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bielefelder Duo und die weiteren acht Teilnehmer müssen auf der Bühne ein paar Regeln beachten: Höchstens drei Minuten hat jeder Zeit für den Auftritt im Rampenlicht. Mit Formeln und Fachwörtern um sich zu werfen, hilft da wenig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer veranschaulichen komplizierte Dinge oft mit selbstgebastelten Requisiten, werfen sich in Kostüme oder versuchen das Publikum auf anderen Wegen zu packen. Dass die Kandidatinnen und Kandidaten in ihrem Hochschulalltag oft an aktuellen Fragestellungen arbeiten, bringt einen interessanten Blick durchs Schlüsselloch.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei allem Spaß kommen die Inhalte nicht zu kurz. Darauf achtet auch eine hochkarätig besetzte Jury, gebildet von Professorin Dr. Ingeborg Schramm-Wölk (Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld), Professor Dr. Moritz Kaßmann (Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld), Dr. Ulrike Brandt-Bohne (Biologin und Wissenschaftsjournalistin) und Dominik Gross (Mitgründer der Founders Foundation in Bielefeld). Die Jury kürt den Sieger, der anschließend Deutschland beim FameLab-Weltfinale während des Cheltenham Festivals in Großbritannien (4. bis 9. Juni 2019) vertritt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der British Council richtet FameLab-Wettbewerbe in mehr als 30 Ländern aus. In Deutschland veranstaltet Bielefeld Marketing traditionell das Deutschland-Finale. Der Abend in der Rudolf-Oetker-Halle ist eine der größten Veranstaltungen der weltweiten Reihe. In den vergangenen Jahren kamen stets mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher zum Finale in Bielefeld. Tickets gibt es noch im Vorverkauf. Die Karten kosten jeweils acht Euro (ermäßigt sechs Euro) und sind erhältlich in der Tourist-Information Bielefeld (Niederwall 23, Tel. 0521 516999).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr zu FameLab Germany:&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bielefeld.jetzt/famelab&quot;&gt;www.bielefeld.jetzt/famelab&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Gastfamilien für italienische Studierende gesucht</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gastfamilien_f%C3%BCr_italienische_studierende_gesucht7</link>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 14:10:18 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Studierende möchten deutsche Lebensgewohnheiten kennenlernen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119748&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Studierende aus Turin vertiefen an der Universität und in den Gastfamilien ihre Sprachkenntnisse&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119748&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Die 
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft sucht für Studierende 
der Germanistik aus Turin, die vom 9. bis zum 27. September an der 
Universität Bielefeld an einem intensiven Landeskundekurs teilnehmen, 
Gastfamilien.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Studierende möchten deutsche Lebensgewohnheiten kennenlernen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft sucht für Studierende
 der Germanistik aus Turin, die vom 9. bis zum 27. September an der 
Universität Bielefeld an einem intensiven Landeskundekurs teilnehmen, 
Gastfamilien.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119748&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Studierende aus Turin vertiefen an der Universität und in den Gastfamilien ihre SprachkenntnisseStudierende aus Turin vertiefen an der Universität und in den Gastfamilien ihre Sprachkenntnisse.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119748&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Studierende aus Turin vertiefen an der Universität und in den Gastfamilien ihre Sprachkenntnisse.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Während ihres Aufenthaltes erweitern und vertiefen die italienischen 
Studierenden an der Universität Bielefeld ihre Sprachkenntnisse. Dabei 
beschäftigen sie sich mit Themen wie Deutsche Geschichte, Literatur und 
allgemeine Landeskunde, Berlin sowie Kunst und Theater in Bielefeld. 
Auch sind Ausflüge und gemeinsame Unternehmungen geplant, wie eine 
Stadterkundung durch Bielefeld oder eine Reise nach Berlin. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Studierenden wollen durch den Aufenthalt in Gastfamilien deutsche 
Lebensgewohnheiten kennenlernen und ihre Sprachkenntnisse in 
alltäglichen Situationen und Gesprächen weiter verbessern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Partnerschaft der Universitäten Bielefeld und Turin existiert seit mehr 
als 30 Jahren und wurde während dieser Zeit stets durch die 
Gastfreundschaft vieler Bielefelder mitgetragen, die immer wieder 
Turiner Studierende aufgenommen haben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Maja Fliedner, E-Mail: Maja.Fliedner@uni-bielefeld.de oder&lt;br&gt;PunktUm-Büro, Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-3616&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Gründungsideen kennenlernen </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gr%C3%BCndungsideen_kennenlernen</link>
      <pubDate>Tue, 9 Apr 2019 13:24:31 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Startup Day am 17. April in der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122889&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Logo Innovationslabor&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122889&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Das Zentrum
 für Unternehmensgründung der Universität Bielefeld veranstaltet am 17. 
April von 16 bis 20 Uhr den Startup Day in der Universitätshalle in 
Westend-Nähe. Der Gründungstag bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen und 
Nachwuchswissenschaftlern sowie Studierenden die Möglichkeit, junge 
Gründerinnen und Gründer kennenzulernen und mehr über den 
Gründungsprozess zu erfahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Startup Day am 17. April in der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
Zentrum für Unternehmensgründung der Universität Bielefeld veranstaltet 
am 17. April von 16 bis 20 Uhr den Startup Day in der Universitätshalle 
in Westend-Nähe. Der Gründungstag bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen 
und Nachwuchswissenschaftlern sowie Studierenden die Möglichkeit, junge 
Gründerinnen und Gründer kennenzulernen und mehr über den 
Gründungsprozess zu erfahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122889&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Logo Innovationslabor&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122889&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Bei diesem Event stellen angehende Gründungsteams ihre Projekte in einem
 Messeformat durch Poster und Bildschirmpräsentationen vor. Die 
Gründungsideen sind breit gefächert: von biotechnologischen Vorhaben 
über Künstliche Intelligenz bis hin zur Lebensmitteltechnologie. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;



Ab 16 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, mit den Teams ins 
Gespräch zu kommen und einen Einblick in den Gründungsprozess zu 
erhalten. Um 17.30 Uhr berichten Barbara Lampl (empathic business) und 
Patrick Hermann (Mutstifter), wie man „mit der eigenen Idee überzeugt“ 
und „Potenziale entfaltet“. In einer Roundtable-Diskussion wird über die
 „Überwindung von anfänglichen Unsicherheiten“ gesprochen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der 
Startup Day findet im Rahmen des Kooperationsprojekts 
„InnovationslaborOWL“ der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der 
Fachhochschule Bielefeld und der Technischen Hochschule 
Ostwestfalen-Lippe statt. Die Veranstaltung wird von der Sparkasse 
Bielefeld und der NRW.Bank unterstützt. Zudem sind weitere 
Kooperationspartner, wie die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen 
zu Bielefeld, die WEGE mbH, der Technologiefonds OWL, die OWL GmbH und 
die Startups Bielefeld vertreten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Campus Festival: Die ersten Bands stehen fest</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/f%C3%BCnf_jahre_campus_festival_bielefeld</link>
      <pubDate>Mon, 8 Apr 2019 14:01:31 +0200</pubDate>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;5. Campus Festival Bielefeld am 27. Juni&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am
 Donnerstag, 27. Juni heißt es bereits zum 5. Mal: Der Campus 
Bielefeld wird für einen Tag zum heißesten Tanzboden der Stadt. Bis zu 
19.000 Studierende und sonstige Musikliebhaber feiern dann sich selbst, 
die Künstler und das Leben. Dafür sorgen wieder mehr als 25 bekannte 
Künstler aus Rock, Pop, Punk, Elektro, Indie, HipHop, Singer-/Songwriter
 und Poetry Slammer auf insgesamt fünf Bühnen, die das Campus Festival 
zum mittlerweile größten deutschen Uni-Festival machen. Im 50. 
Jubiläumsjahr der Universität Bielefeld sind die Partner des Festivals –
 Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing 
und die Bielefelder Konzertagentur Vibra – überzeugt, einen Konzert- und
 Partyleuchtturm im ostwestfälischen Veranstaltungskalender etabliert zu
 haben.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;5. Campus Festival Bielefeld am 27. Juni&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Donnerstag, 27. Juni heißt es bereits zum 5. Mal: Der Campus Bielefeld wird für einen Tag zum heißesten Tanzboden der Stadt. Bis zu 19.000 Studierende und sonstige Musikliebhaber feiern dann sich selbst, die Künstler und das Leben. Dafür sorgen wieder mehr als 25 bekannte Künstler aus Rock, Pop, Punk, Elektro, Indie, HipHop, Singer-/Songwriter und Poetry Slammer auf insgesamt fünf Bühnen, die das Campus Festival zum mittlerweile größten deutschen Uni-Festival machen. Im 50. Jubiläumsjahr der Universität Bielefeld sind die Partner des Festivals – Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und die Bielefelder Konzertagentur Vibra – überzeugt, einen Konzert- und Partyleuchtturm im ostwestfälischen Veranstaltungskalender etabliert zu haben.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Grossstadtgeflüster&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Grossstadtgeflüster&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Im Vorlesungsverzeichnis stehen in diesem Jahr die Einführungsveranstaltungen in Sachen „Bewegungstanz“ mit solch etablierten Größen wie Grossstadtgeflüster (Elektro-Punk/ Berlin), Alexander Marcus (Elektro Lore/ D), Nura (HipHop/ D), BRKN (HipHop/ D) und der Nachwuchshoffnung Moped. Was auch schon feststeht, sind die Dozenten für den Bereich „Rhythmusgymnastik“, sprich der mittlerweile sehr beliebten Elektro-Bühne: Hier werden Dirty Doering (Katermukke), Mat.Joe, Dirk Siederhoff und mehr mit den didaktischen Mitteln von House, Tech-House, Deep-House und HipHop dafür sorgen, dass diese Lehrveranstaltung in Sachen Tanzmusik zu einer Pflichtteilnahme wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122790&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Alexander Marcus&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122790&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Alexander Marcus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Damit nicht genug: Die Veranstalter versprechen neben dem weiteren Programm in den nächsten Wochen auch noch zwei Hochkaräter für die Headlinerpositionen bekannt zu geben. „Natürlich würden wir die Katze gerne so früh wie möglich aus dem Sack lassen“, so Veranstalter Walent-Tony Cerkez von der Vibra, „aber aufgrund von Auftritten dieser noch geheimen Bands auf anderen großen Festivals, müssen wir noch einen Moment warten, bis wir das Geheimnis lüften dürfen. Wir werden aber wahrscheinlich vor dem 15. April zum Start des Vorverkaufs der 17-Euro-Tickets noch weitere Künstler für das Programm veröffentlichen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122809&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Nura&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122809&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Nura&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Der Campus Bielefeld verwandelt sich also auch am 27. Juni wieder in eine Open-Air-Party. Auf der großen Rasen-Fläche zwischen dem Hauptgebäude der Universität und dem Gebäude X werden insgesamt fünf Bühnen aufgebaut: Dazu gehören zwei Hauptbühnen sowie die Studierendenbühne, auf der – präsentiert vom Campusradio Hertz 87,9 – regionale Bands auftreten. Eine DJ-Bühne wird außerdem die Fans von elektronischer Musik in Schwung bringen. Einlass ist ab 15.30 Uhr. Es ist die 5. Auflage des Festivals seit der erfolgreichen Premiere 2015.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Tickets im Vorverkauf&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Auch dieses Jahr gilt wieder: Mehr als die Hälfte der verfügbaren Karten, rund 10.000 Tickets, werden preisreduziert angeboten, damit auf dem Campus ein erstklassiges Musik-Event zu sehr fairen Preisen für ein junges Zielpublikum stattfinden kann. Es gibt auch 2019 wieder rabattierte und limitierte Ticketkontingente für Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte der beteiligten Hochschulen. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Der große Ticket-Ansturm startet spätestens mit dem Vorverkauf der streng limitierten und preisreduzierten Campus-Tickets für Studierende von Universität Bielefeld und der Fachhochschule Bielefeld. Diese Karten sind ab dem 15. April erhältlich und kosten 17 Euro (inkl. Gebühren). Verkauft werden sie exklusiv in der Tourist-Information Bielefeld (Niederwall 23), in der zentralen Halle der Universität Bielefeld, in der Fachhochschule Bielefeld (Hauptgebäude, Interaktion 1) und an allen Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen. Die Campus-Tickets werden nur gegen Vorlage eines entsprechenden Studierendenausweises herausgegeben. Es werden maximal fünf Tickets pro Person verkauft, wobei jede Person, an die ein 17-Euro-Ticket weitergegeben wird, für den Festival-Zutritt ebenfalls einen Studierendenausweis der Universität Bielefeld oder der Fachhochschule Bielefeld benötigt. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die limitierten und preisreduzierten 22-Euro-Tickets für Studierende aller Hochschulen, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte von Universität Bielefeld und Fachhochschule Bielefeld gibt es schon ab dem 8. April im Vorverkauf. Die Tickets für 22 Euro (inkl. Gebühren)&amp;nbsp; sind ausschließlich erhältlich in der Tourist-Information, im UniShop und in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen – gegen Vorlage eines Nachweises (Studierenden-/ SchülerInnen-Ausweis; bei Beschäftigten die FH-/Uni-Card oder alternativ eine Bestätigung des Vorgesetzten). Pro Person können maximal fünf Tickets gekauft werden und hier gilt: Jede Person, an die ein 22-Euro-Ticket weitergegeben wird, muss ebenfalls einen entsprechenden Berechtigungsnachweis erbringen. Auch die Festival-Tickets für alle sonstigen Interessierten sind bereits im Vorverkauf erhältlich und kosten 29 Euro (inkl. Gebühren). Die Karten gibt es in der Tourist-Information, im UniShop, in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen und an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter &lt;a href=&quot;http://www.adticket.de&quot;&gt;www.adticket.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp; (zzgl. Online- und Versandgebühren).&lt;br&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;http://www.campusfestival-bielefeld.de&quot;&gt;www.campusfestival-bielefeld.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sommersemester_startet_an_der_universit%C3%A4t1</guid>
      <title>Sommersemester startet an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sommersemester_startet_an_der_universit%C3%A4t1</link>
      <pubDate>Mon, 1 Apr 2019 11:28:53 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Insgesamt rund 1.700 Studienanfängerinnen und -anfänger&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122629&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer, OB Pit Clausen sowie Jana Freese und Sven Wolski begrüßten die neuen Studierenden an der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122629&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Heute 
(01.04.2019) beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2019 an der 
Universität Bielefeld. Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, die 
Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Jana Freese 
und Sven Wolski sowie Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen haben die
 neuen Studierenden im Hörsaal H1 willkommen geheißen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Insgesamt rund 1.700 Studienanfängerinnen und -anfänger&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute 
(01.04.2019) beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2019 an der 
Universität Bielefeld. Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, die 
Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Jana Freese 
und Sven Wolski sowie Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen haben die
 neuen Studierenden im Hörsaal H1 willkommen geheißen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122629&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer, OB Pit Clausen sowie Jana Freese und Sven Wolski begrüßten die neuen Studierenden an der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122629&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Rektor
 Gerhard Sagerer, OB Pit Clausen sowie Jana Freese und Sven Wolski 
begrüßten die neuen Studierenden an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt; Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Mit Stichtag heute (01.04.2019) nehmen rund 1.700 neue Studierende ihr 
Studium an der Universität Bielefeld auf, 1.300 in den Bachelor- und 
Staatsexamensstudiengängen und 400 im Master. Hierbei handelt es sich um
 vorläufige Zahlen, denn einzelne Zulassungsverfahren sind noch nicht 
vollständig abgeschlossen. Die beliebtesten Fächer in den Bachelor- und 
Staatsexamensstudiengängen sind Bildungswissenschaften und 
Rechtswissenschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt sind nun rund 25.000 Studierende an
 der Universität eingeschrieben. Die Universität Bielefeld ist die 
größte Hochschule in Ostwestfalen-Lippe. Etwa 3.300 Menschen schließen 
hier jährlich ihr Studium ab. Die Fächerpalette reicht von Geistes-bis 
Naturwissenschaften, von Sozial- bis Technikwissenschaften. Eine 
Medizinfakultät befindet sich gerade in Gründung; hier sollen 2021 die 
ersten Studierenden aufgenommen werden.&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/jubil%C3%A4umsball_der_universit%C3%A4t_bielefeld</guid>
      <title>Jubiläumsball der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/jubil%C3%A4umsball_der_universit%C3%A4t_bielefeld</link>
      <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 17:33:18 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Tanzen und Feiern am 6. Juli / Kartenvorverkauf gestartet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122129&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wie schon bei den vergangenen Sommerbällen, freut sich die Universität auch im Jubiläumsjahr auf tanzbegeisterte Gäste.Foto: Stefan Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122129&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;
Die 
Universität Bielefeld bittet zum Tanz. Am Samstag, 6. Juli, öffnet die 
zum Ballsaal verwandelte Mensa im Gebäude X ihre Tore für eine 
rauschende Ballnacht. Rund 700 Besucherinnen und Besucher werden zum 
diesjährigen Jubiläumsball erwartet. Der Kartenvorverkauf hat nun 
begonnen.

&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Tanzen und Feiern am 6. Juli / Kartenvorverkauf gestartet&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Universität Bielefeld bittet zum Tanz. Am Samstag, 6. Juli, öffnet die 
zum Ballsaal verwandelte Mensa im Gebäude X ihre Tore für eine 
rauschende Ballnacht. Rund 700 Besucherinnen und Besucher werden zum 
diesjährigen Jubiläumsball erwartet. Der Kartenvorverkauf hat nun 
begonnen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122129&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wie schon bei den vergangenen Sommerbällen, freut sich die Universität auch im Jubiläumsjahr auf tanzbegeisterte Gäste.Foto: Stefan Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122129&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Wie
 schon bei den vergangenen Sommerbällen, freut sich die Universität auch
 im Jubiläumsjahr auf tanzbegeisterte Gäste. Foto: S. 
Sättele/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Einlass ist ab 18.30 Uhr. Musikalisch begleitet die Chris Gentleman 
Group mit Live-Musik durch den Abend. Für Essen und Trinken sorgt das 
Studierendenwerk Bielefeld. Das Dessertbuffet kommt von der Conditorei 
Kraume.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im regulären Ticketpreis für 80 Euro sind ein 
Begrüßungsgetränk, ein Drei-Gänge-Menü – teilweise vom Buffet –, das 
Abendprogramm und ein Mitternachtssnack enthalten. Ein begrenztes 
Kontingent von ermäßigten Karten gibt es für Studierende (20 Euro) und 
Beschäftigte (50 Euro) der Universität Bielefeld. Die Studierendenkarten
 werden von der Universitätsgesellschaft bezuschusst. Wer eine 
Flanierkarte für 20 Euro erwirbt, hat ab 22 Uhr Eintritt zum Ball, 
inklusive Dessertbuffet und Mitternachtssnack.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Tickets sind online verfügbar: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/jubilaeumsball&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/jubilaeumsball &lt;/a&gt;&lt;br&gt;Flanierkarten sind auch in allen Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen erhältlich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/arbeitszimmerbibliothek_von_hans_ulrich_wehler</guid>
      <title>Arbeitszimmerbibliothek von Hans-Ulrich Wehler originalgetreu aufgestellt und begehbar</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/arbeitszimmerbibliothek_von_hans_ulrich_wehler</link>
      <pubDate>Tue, 5 Mar 2019 09:52:53 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universität ehrt ihren großen Historiker&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122469&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Renate Wehler, Prof.‘in Dr. Antje Flüchter  und Dr. Vito Gironda bei der Eröffnung des Arbeitszimmers. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122469&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die 
Arbeitszimmerbibliothek eines der bekanntesten Geschichtswissenschaftler
 der Universität Bielefeld, Hans-Ulrich Wehler (2014 gestorben), ist ab 
sofort im ZiF (Zentrum für interdisziplinäre Forschung) ausgestellt. Die
 Bibliothek stammt aus dem Arbeitszimmer seines Wohnhauses in Hoberge 
und wurde der Universität von seiner Ehefrau Renate genau wie sein 
wissenschaftlicher Nachlass gestiftet. Rektor und Abteilung 
Geschichtswissenschaft haben, unterstützt vom ZiF und der Bibliothek, in
 einem gemeinsamen Projekt eine originalgetreue Aufstellung vereinbart 
und weitgehend umgesetzt. Jetzt ist sie im Fellows-Bereich des ZiF 
ausgestellt und mit verschiedenen Erläuterungen zu Genese, Werk und 
Struktur der Bibliothek versehen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität ehrt ihren großen Historiker&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Arbeitszimmerbibliothek eines der bekanntesten Geschichtswissenschaftler der Universität Bielefeld, Hans-Ulrich Wehler (2014 gestorben), ist ab sofort im ZiF (Zentrum für interdisziplinäre Forschung) ausgestellt. Die Bibliothek stammt aus dem Arbeitszimmer seines Wohnhauses in Hoberge und wurde der Universität von seiner Ehefrau Renate genau wie sein wissenschaftlicher Nachlass gestiftet. Rektor und Abteilung Geschichtswissenschaft haben, unterstützt vom ZiF und der Bibliothek, in einem gemeinsamen Projekt eine originalgetreue Aufstellung vereinbart und weitgehend umgesetzt. Jetzt ist sie im Fellows-Bereich des ZiF ausgestellt und mit verschiedenen Erläuterungen zu Genese, Werk und Struktur der Bibliothek versehen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122469&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Renate Wehler, Prof.‘in Dr. Antje Flüchter  und Dr. Vito Gironda bei der Eröffnung des Arbeitszimmers.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122469&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Renate Wehler, Prof.‘in Dr. Antje Flüchter  und Dr. Vito Gironda bei der Eröffnung der Ausstellung des Arbeitszimmers. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wehlers Handbibliothek ist angelegt wie sein Opus magnum, die fünfbändige „Deutsche Gesellschaftsgeschichte“, mit seinen Achsen Herrschaft, Wirtschaft, Kultur, ergänzt um die Dimension Soziale Ungleichheit. Deswegen war es oberstes Ziel, die Regalwände der Bibliothek 1:1 zu übernehmen und zu präsentieren. „Die Struktur der Bibliothek spiegelt die Konzeption dieses Standardwerks deutscher Geschichte wider und ist damit auch Sinnbild des besonderen Ansatzes der Bielefelder Geschichtswissenschaft in der prägenden Phase seit den 1970er Jahren.“, erklärt Dr. habil. Vito Francesco Gironda, der Wehlers Nachlass für die Fakultät wissenschaftlich aufarbeitet. Neben Informationen zum Werk und zum Ansatz Wehlers wird in den begleitenden Texten der Ausstellung deshalb auch das Ordnungs- und Ablagesystem erläutert, mit dem Wehler gearbeitet hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Hans-Ulrich Wehler war von 1971 bis zu seiner Emeritierung 1996 Professor für Allgemeine Geschichte mit besonderer Berücksichtigung des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Bielefeld. Er hat mit seinem seinerzeit neuartigen sozialwissenschaftlich fundierten Forschungsansatz die Geschichtswissenschaft der Bundesrepublik Deutschland grundlegend beeinflusst. Die Stiftung von Nachlass und Bibliothek dokumentiert die Verbundenheit Wehlers und seiner Familie mit der Universität Bielefeld, die ihm das Umfeld und die Arbeitsbedingungen geboten hat, die sein herausragendes wissenschaftliches Werk ermöglichten. Umgekehrt hat sein Renommee entscheidend zum internationalen Ruf der Universität Bielefeld, insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften, beigetragen, deren Ehrensenator er 2004 wurde. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122492&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Hans-Ulrich Wehler vor seinem Bücherregal.Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122492&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Hans-Ulrich Wehler vor dem Bücherregal in seinem Haus in Hoberge. Foto: teutopress&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In seinem Arbeitszimmer erdachte und schrieb Wehler nicht nur fast alle seiner Monographien und Aufsätze, sondern empfing auch immer wieder Journalisten zu Interviews und Hintergrundgesprächen. Die Berichte dazu wurden typischerweise illustriert mit Fotos wie dem nebenstehenden vor den Regalwänden der Bibliothek, die nun im ZiF ausgestellt ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ausstellung der Arbeitszimmerbibliothek kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek des ZiF (Mo.-Fr. vormittags) oder auf Nachfrage in Augenschein genommen werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/camput_tv_satirisches_rund_um</guid>
      <title>Campus TV: Satirisches rund um die Universität</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/camput_tv_satirisches_rund_um</link>
      <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 16:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Die 129. Ausgabe von Campus TV ist online. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122349&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Moderatorin Johanna Pietsch präsentiert die aktuelle Satireausgabe von Campus TVFoto: Martha Schynoll / Campus TV&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122349&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Moderatorin 
Johanna Pietsch präsentiert den Zuschauern im aktuellen 
Campus-TV-Beitrag kuriose Themen aus dem Universitäts-Alltag. Die 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Campus-TV-Basicseminars haben mit 
viel Kreativität und Spaß ihre ersten Beiträge erstellt. &lt;br&gt;Im Einsteigerseminar werden vor allem satirische Beiträge rund um die Universität Bielefeld präsentiert.&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Die 129. Ausgabe von Campus TV ist online. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Moderatorin Johanna Pietsch präsentiert den Zuschauern im aktuellen Campus TV-Beitrag kuriose Themen aus dem Universitäts-Alltag. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Campus TV-Basicseminars haben mit viel Kreativität und Spaß ihre ersten Beiträge erstellt. Im Einsteigerseminar werden vor allem satirische Beiträge rund um die Universität Bielefeld präsentiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;




&lt;b&gt;Themenübersicht&lt;/b&gt;:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Uni First - FH Second: gibt es bald eine Mauer zwischen Uni und FH?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Beton-Klotz: Bielefeld ist mit Abstand die schönste Uni Deutschlands.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jura-Studenten haben hohe Ansprüche: Helikopter-Landeplatz in Planung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Competetive Sleeping: Neues Kursangebot im Hochschulsport.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der möseale Ejakulationskurs hat nun sein männliches Pendant gefunden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;Campus TV ist das studentische TV-Magazin an der Universität Bielefeld, das unter dem Motto „von Studierenden für Studierende“ im Rahmen einer journalistisch arbeitenden Redaktion von Studierenden produziert wird. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122349&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Moderatorin Johanna Pietsch präsentiert die aktuelle Satireausgabe von Campus TVFoto: Martha Schynoll / Campus TV&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122349&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Moderatorin Johanna Pietsch präsentiert die aktuelle Satireausgabe von Campus TV. Foto: Martha Schynoll / Campus TV&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Link zur Ausgabe 129: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://youtu.be/Sa4rvlPTXEs&quot;&gt;https://youtu.be/Sa4rvlPTXEs&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Campus TV bei Youtube&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/studitv&quot;&gt;www.youtube.com/studitv&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Campus TV auf Facebook:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/campustvbielefeld&quot;&gt;www.facebook.com/campustvbielefeld&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;campus-tv@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/128_ausgabe_von_campus_tv</guid>
      <title> Campus TV: &amp;quot;Rock Your Life&amp;quot; und 50 Jahre Uni für Studis</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/128_ausgabe_von_campus_tv</link>
      <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 16:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;128. Ausgabe von Campus TV online&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122072&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die 128. Ausgabe des Campus TV Magazins wird moderiert von Ruben Honermeyer.Foto: M. Schynoll/Campus TV&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122072&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Campus TV schaut sich in der ersten Ausgabe des Jahres 2019 an, wie sich
 Studierende bei der Initiative „Rock your Life“ für 
bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler engagieren. Außerdem hat Campus TV 
Reporterin Vanessa Brinkmeier dafür interessiert, wie man 
eigentlich Trainerin oder Trainer im Hochschulsport werden. Dafür spricht sie mit 
einem Trainer über seine ersten Erfahrungen und erfährt im 
Hochschulsport-Büro, wie man selber einen Kurs anbieten kann.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;128. Ausgabe von Campus TV online&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122072&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die 128. Ausgabe des Campus TV Magazins wird moderiert von Ruben Honermeyer.Foto: M. Schynoll/Campus TV&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122072&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die 128. Ausgabe des Campus TV Magazins wird von Ruben Honermeyer moderiert. Foto: M. Schynoll/Campus TV&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Campus TV schaut sich in der ersten Ausgabe des Jahres 2019 an, wie sich
 Studierende bei der Initiative „Rock your Life“ für 
bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler engagieren. Außerdem hat Campus TV 
Reporterin Vanessa Brinkmeier interessiert, wie man 
eigentlich Trainerin oder Trainer im Hochschulsport wird. Dafür spricht sie mit 
einem Trainer über seine ersten Erfahrungen und erfährt im 
Hochschulsport-Büro, wie man selber einen Kurs anbieten kann.&lt;br&gt;Was 
Studierende an spannenden Projekten im Jubiläumsjahr der Uni erwartet, 
erzählt Studiogast Dr. Sarina Bornkessel, die seit zwei Jahren das 50jährige
 Jubiläum der Uni vorbereitet. Ein beliebtes Seminarangebot der Uni 
Bielefeld für kreative Medienmacher stellt Angie Starczyk vor. Sie 
begleitet das einwöchige Block-Seminar nach Scheersberg in 
Schleswig-Holstein, wo seit mehreren Jahren dieses Werkstattangebot 
stattfindet. &lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Themenübersicht: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Engagieren für Schülerinnen und Schüler: Die Hochschulgruppe „Rock Your Life“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie wird man eigentlich Trainerin oder Trainer im Hochschulsport?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Praxis für kreative Medienmacherinnen und Medienmacher: Werkstattseminar in Scheersberg&lt;/li&gt;&lt;li&gt;50 Jahre Uni Bielefeld: Veranstaltungen für Studis&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Campus TV ist das studentische TV-Magazin an der Universität Bielefeld, das unter dem Motto „von Studierenden für Studierende“ im Rahmen einer journalistisch arbeitenden Redaktion von Studierenden produziert wird. Regelmäßig werden aktuelle Themen rund um die Universität Bielefeld im Youtube-Kanal von Campus TV veröffentlicht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;• Ausgabe 128: &lt;a href=&quot;https://youtu.be/TuvkWdEwyP4&quot;&gt;https://youtu.be/TuvkWdEwyP4&lt;/a&gt;&lt;br&gt;• Campus TV bei Youtube: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/studitv&quot;&gt;www.youtube.com/studitv&lt;br&gt;&lt;/a&gt;• Campus TV auf Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/campustvbielefeld&quot;&gt;www.facebook.com/campustvbielefeld&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;campus-tv@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Weihnachtsausgabe von Campus TV</title>
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      <pubDate>Wed, 19 Dec 2018 16:15:37 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ausgabe 127 von Campus TV ist online&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121849&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Campus TV Redaktion feiert ihre 127. Sendung. Foto: Campus TV&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121849&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Redaktion von Campus TV hat kurz vorm Fest spannende Themen unter den Weihnachtsbaum gelegt. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ausgabe 127 von Campus TV ist online &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Redaktion von Campus TV hat kurz vorm Fest spannende Themen unter den Weihnachtsbaum gelegt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Moderatorin Valeria Friesen präsentiert vier aktuelle Beiträge der studentischen Redaktion. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Reporterin Greta Rassfeld berichtet vom 13. Bielefelder Hörsaalslam -&amp;nbsp; in gereimter Form!&amp;nbsp; Moritz Trinsch hat hinter die Kulissen von moBiel geschaut und sich zeigen lassen, wie das Verkehrsunternehmen an stressigen Tagen den Stadtbahnverkehr regelt. Daniel Bensel stellt die preisgekrönte Hochschulgruppe Nightline Bielefeld vor. Nightline ist ein Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende. Ruben Honermeyer präsentiert die Wunschstern-Aktion und begleitet Studierende dabei, wie sie Weihnachtswünsche in Bethel wahr werden lassen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121849&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Campus TV Redaktion feiert ihre 127. Sendung. Foto: Campus TV&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121849&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Campus TV Redaktion feiert ihre 127. Sendung. Foto: Campus TV&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Themenübersicht:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;13. Bielefelder Hörsaalslam - Ein poetischer Rückblick&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;moBiel - Ein Blick hinter die Kulissen des Bielefelder Verkehrsunternehmens&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;Nightline Bielefeld - Das Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;Wunschstern-Aktion - Wünsche werden wahr in Bethel&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Campus TV ist das studentische TV-Magazin an der Universität Bielefeld, das unter dem Motto „von Studierenden für Studierende“ im Rahmen einer journalistisch arbeitenden Redaktion von Studierenden produziert wird. Regelmäßig werden aktuelle Themen rund um die Uni Bielefeld im Youtube-Kanal von Campus TV veröffentlicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Link zur Ausgabe 127: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=GpPboXsMTLw&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=GpPboXsMTLw&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Campus TV bei Youtube&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/studitv&quot;&gt;www.youtube.com/studitv&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Campus TV auf Facebook:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/campustvbielefeld&quot;&gt;www.facebook.com/campustvbielefeld&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Splitter zum Absolvententag 2018</title>
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      <pubDate>Fri, 7 Dec 2018 11:30:25 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Außergewöhnliches, Bemerkenswertes und Erstaunliches zum 7. Dezember

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116246&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Eine Universität, 13 Fakultäten und die Bielefeld School of Education (BiSEd) feiern eine zentrale Absolventenfeier. Foto: Universität Bielefeld / R. Litera&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116246&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Außergewöhnliches, Bemerkenswertes und Erstaunliches zum 7. Dezember&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;Gäste&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Rund 1.300 Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2018 haben sich angemeldet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rund 4.500 Gäste werden am Absolvententag erwartet&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Roter Teppich&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;550 Meter Roter Teppich auf dem Universitätsgelände&lt;/li&gt;&lt;li&gt;250 Flammschalen&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40 Spots für den Roten Teppich &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Musik und Deko&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Band: Lounge Experiment&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14 Banner der Fakultäten und Einrichtungen werden am Gebäude X angebracht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Gebäude X ist illuminiert. &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Essen und Getränke in der Mensa&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;780 Flaschen Sekt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1.200 Brezeln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;600 Portionen Flammkuchen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;600 Macarons&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40 Meter Tresen &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Acht Pagen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;geleiten die Gäste auf unterhaltsame Art ins Gebäude X (Firma: EventComedy aus Köln)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Treffpunkt: 16.30 und 19 Uhr, Universitätshalle &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Social Media&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Während
 der Abschlussfeier können Absolventinnen und Absolventen Fotos machen 
und sie unter dem Hashtag #absolvententag2018 in den sozialen Netzwerken
 posten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;UniShop&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Passend zum Absolvententag hat der 
UniShop in der zentralen Universitätshalle heute länger geöffnet. 
Besucherinnen und Besucher finden im Sortiment neben Textilien mit 
Universitätsemblem auch Geschenkartikel wie Notizbücher, Kulturbeutel, 
Tassen oder Schneekugeln. Auch Gutscheine und ein Verpackungsservice 
sind im Angebot. Heute (07.12.2018) ist der UniShop durchgehend bis 
19.30 Uhr geöffnet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/absolvententag&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/absolvententag&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Standortplanung für die Medizinische Fakultät</title>
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      <pubDate>Thu, 6 Dec 2018 17:08:33 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <category>medizin</category>
          <atom:summary type="html">Seit dem 1. Oktober 2018 befindet sich die Medizinische Fakultät der 
Universität Bielefeld offiziell in Gründung. Parallel zum 
konzeptionellen und personellen Aufbau sowie zur Auswahl der Kliniken 
ist die Standortplanung für die notwendigen Forschungs-, Lehr- und 
Büroflächen ein zentrales Thema der aktuellen Gründungsphase. Das 
Rektorat hat verschiedene Universitätsgremien und interessierte 
Beschäftigte über den aktuellen Stand der Planungen informiert. Aus 
Sicht der Universitätsleitung spricht vieles für ein Konzept, das den 
Bau mehrerer Gebäude vorsieht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Seit dem 1. Oktober 2018 befindet sich die Medizinische Fakultät der Universität Bielefeld offiziell in Gründung. Parallel zum konzeptionellen und personellen Aufbau sowie zur Auswahl der Kliniken ist die Standortplanung für die notwendigen Forschungs-, Lehr- und Büroflächen ein zentrales Thema der aktuellen Gründungsphase. Das Rektorat hat verschiedene Universitätsgremien und interessierte Beschäftigte über den aktuellen Stand der Planungen informiert. Aus Sicht der Universitätsleitung spricht vieles für ein Konzept, das den Bau mehrerer Gebäude vorsieht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Die Universität Bielefeld hat als Grundlage für die Standortentscheidung eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die verschiedene Varianten prüft und bewertet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aktuell kann noch kein vollständiges Raumprogramm vorliegen, da dafür die konzeptionelle Ausrichtung der Medizinischen Fakultät in Forschung und Lehre abschließend feststehen müsste. Diese inhaltliche Klärung läuft noch und wird auch noch andauern. Nur auf Grundlage einer solchen Planung lassen sich verlässliche Aussagen zur notwendigen Investitionssumme machen. Die Universität geht aktuell für die neue Fakultät am Standort Campus Bielefeld von zusätzlichen gut 30.000 qm Hauptnutzfläche (HNF) für Büros, Labore, Lehrräume und Tierhaltung aus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die notwendigen Flächen der neuen Fakultät lassen sich verteilt auf mehrere Gebäude oder – theoretisch – in einem einheitlichen Gebäude realisieren. Bei einem einheitlichen Gebäude, das in etwa die Größe des neuen Fachhochschulgebäudes hätte und frühestens 2025 fertig sein könnte, wären in erheblichem Umfang Interimsflächen notwendig. Bis 2025 entsteht aber bereits ein signifikanter, aufwachsender Flächenbedarf. Die Fakultät muss in den kommenden Monaten und Jahren personell schnell wachsen, um im Wintersemester 2021/2022 den Lehrbetrieb starten zu können. Zudem sieht das Rektorat bei einem Großprojekt, das ein einheitliches Gebäude wäre, erhebliche Risiken bezogen auf Zeitplan und Finanzierung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus Sicht des Rektorats sprechen entscheidende Gründe für mehrere Gebäude entlang der Straßen Morgenbreede und Konsequenz (westlich des Universitätshauptgebäudes). Grundlage für diese Einschätzung ist die Machbarkeitsstudie. An Morgenbreede/Konsequenz lassen sich die benötigten Flächen schaffen – verteilt auf mehrere Einzelgebäude mit unterschiedlichen Funktionen. Die Gebäude wären aber räumlich eng beieinanderliegend. &lt;br&gt;Ausgangspunkt dieser Mehr-Gebäude-Lösung soll das aktuell entstehende Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB) sein, das bereits zur Hälfte von der Universität angemietet ist. Das Gebäude soll vollständig übernommen werden soll – langfristig angemietet oder gekauft. Gespräche mit der Eigentümerin BGW Bielefeld laufen. Zudem wird geprüft, ob der Standort Morgenbreede/Konsequenz um Teilflächen der aktuellen Parkhäuser erweitert wird. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus Sicht des Rektorats kommt ein einzelnes Gebäude auf dem Campus Nord aus wirtschaftlichen (Interimsflächen) und zeitlichen (fehlendes Baurecht) Gründen nicht in Betracht. Das fehlende Baurecht ist selbst dann ein Problem, wenn der Campus Nord in der Mehr-Gebäude-Lösung als ein zusätzlicher Standort neben Morgenbreede/Konsequenz einbezogen würde. Kritisch ist dabei auch die große Distanz zu den übrigen Gebäuden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die aktuellen Planungen sehen einen Start der Medizinischen Fakultät im Wintersemester 2021/2022 mit 48 Studierenden im 1. Semester und weiteren 48 Studierenden in höheren Semestern vor. Aktuell geht die Universität von 96 Professuren und rund 2.000 Studierenden im Endausbau aus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Abschließende Entscheidungen zum Konzept (Mehr-Gebäude-Entwicklung) und zu den Standorten sind noch nicht gefallen. Dazu finden noch Gespräche mit den verantwortlichen Ministerien in Düsseldorf statt. Ausgehend vom aktuell geplanten Flächenbedarf und den im Hochschulbau verwendeten Kennzahlen kann eine Investitionssumme von rund 470 Millionen geschätzt werden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/medizin&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/medizin&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Mensa am Absolvententag geschlossen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/absolvententag_am_7_dezember</link>
      <pubDate>Tue, 4 Dec 2018 11:51:33 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115626&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Ein illuminiertes Gebäude X erwartet die Absolventinnen und Absolventen auch 2017. Foto: Weische&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115626&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Am Freitag, 7. Dezember, findet der jährliche Absolvententag statt. Die 
Absolventinnen und Absolventen feiern zunächst in ihren Fakultäten, 
bevor der Rektor sie in der Mensa in zwei Durchgängen bei einem 
Sektempfang verabschiedet. Da der Aufbau der Veranstaltung nicht im 
laufenden Betrieb erfolgen kann, bleibt die Mensa an diesem Tag 
geschlossen. Das Westend-Restaurant und die Cafeteria im Gebäude X sind 
zu den üblichen Zeiten geöffnet. Am Nachmittag des 7. Dezembers sollen 
zudem keine Lehrveranstaltungen stattfinden. Einerseits werden sämtliche
 Hörsäle und die Sporthalle für die Feiern der Fakultäten benötigt, 
andererseits erhalten so alle Lehrenden die Möglichkeit an den Feiern 
teilzunehmen.&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;Am Freitag, 7. Dezember, findet der jährliche Absolvententag statt. Die Absolventinnen und Absolventen feiern zunächst in ihren Fakultäten, bevor der Rektor sie in der Mensa in zwei Durchgängen bei einem Sektempfang verabschiedet. Da der Aufbau der Veranstaltung nicht im laufenden Betrieb erfolgen kann, bleibt die Mensa an diesem Tag geschlossen. Das Westend-Restaurant und die Cafeteria im Gebäude X sind zu den üblichen Zeiten geöffnet. Am Nachmittag des 7. Dezembers sollen zudem keine Lehrveranstaltungen stattfinden. Einerseits werden sämtliche Hörsäle und die Sporthalle für die Feiern der Fakultäten benötigt, andererseits erhalten so alle Lehrenden die Möglichkeit an den Feiern teilzunehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4tsgesellschaft_bielefeld_vergibt_j%C3%B6rg_schwarzbich</guid>
      <title>Universitätsgesellschaft Bielefeld vergibt „Jörg Schwarzbich Inventor Award“</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4tsgesellschaft_bielefeld_vergibt_j%C3%B6rg_schwarzbich</link>
      <pubDate>Wed, 21 Nov 2018 11:23:23 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;40.000 Euro Preisgeld pro Jahr bis 2029 / Enge Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld / Für Menschen mit Entdeckergeist&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121569&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Initiatoren des Jörg Schwarzbich Inventor Award, der ab 2019 von der UGBi Universitätsgesellschaft Bielefeld vergeben wird (v. l.): Herbert Vogel, UGBi Vorstandsvorsitzender, Stifter und Erfinder Jörg Schwarzbich, Jürgen Heinrich, Mitglied des Vorstands und Geschäftsführer der UGBi. Die Roboterhände halten das Preissymbol, eine Kerze mit Lichtschalter.Foto: Stefan Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121569&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Der Bielefelder Unternehmer Jörg Schwarzbich 
ermöglicht der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) ab 2019 ein 
jährliches Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro. Das Geld der ROLLAX 
Kugellagerfabrik, ein Unternehmen der Jörg Schwarzbich Stiftung, fließt 
in den „Jörg Schwarzbich Inventor Award“, der in den kommenden zehn 
Jahren bei der jährlichen&amp;nbsp; Mitgliederversammlung der UGBi verliehen 
werden soll. Der Preis wird in enger Zusammenarbeit mit der Universität 
Bielefeld ausgelobt und gemanagt. Die Administration wird von 
Junior-Professorin Dr. Sabrina Backs mit ihrem Team übernommen. Die 
Juniorprofessur beschäftigt sich mit dem Thema Gründungsmanagement und 
gehört zur Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;40.000 Euro Preisgeld pro Jahr bis 2029 / Enge Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld / Für Menschen mit Entdeckergeist&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bielefelder Unternehmer Jörg Schwarzbich ermöglicht der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) ab 2019 ein jährliches Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro. Das Geld der ROLLAX Kugellagerfabrik, ein Unternehmen der Jörg Schwarzbich Stiftung, fließt in den „Jörg Schwarzbich Inventor Award“, der in den kommenden zehn Jahren bei der jährlichen&amp;nbsp; Mitgliederversammlung der UGBi verliehen werden soll. Der Preis wird in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld ausgelobt und gemanagt. Die Administration wird von Junior-Professorin Dr. Sabrina Backs mit ihrem Team übernommen. Die Juniorprofessur beschäftigt sich mit dem Thema Gründungsmanagement und gehört zur Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121569&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Initiatoren des Jörg Schwarzbich Inventor Award, der ab 2019 von der UGBi Universitätsgesellschaft Bielefeld vergeben wird (v. l.): Herbert Vogel, UGBi Vorstandsvorsitzender, Stifter und Erfinder Jörg Schwarzbich, Jürgen Heinrich, Mitglied des Vorstands und Geschäftsführer der UGBi. Die Roboterhände halten das Preissymbol, eine Kerze mit Lichtschalter.Foto: Stefan Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121569&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Initiatoren des Jörg Schwarzbich Inventor Award, der ab 2019 von der UGBi Universitätsgesellschaft Bielefeld vergeben wird (v. l.): Herbert Vogel, UGBi Vorstandsvorsitzender, Stifter und Erfinder Jörg Schwarzbich, Jürgen Heinrich, Mitglied des Vorstands und Geschäftsführer der UGBi. Die Roboterhände halten das Preissymbol, eine Kerze mit Lichtschalter. &lt;br&gt;Foto: Stefan Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Stifter Jörg Schwarzbich ist selbst Erfinder und beim Deutschen Patent- und Markenamt in München mit einer Vielzahl von Patenten im dreistelligen Bereich registriert. Er verkörpert mit seinen zahlreichen patentierten Schlüsselerfindungen und Unternehmensgründungen, dass der Innovationsprozess von Menschen vorangetrieben wird – Menschen mit Entdeckergeist. Mit dem Inventor Award will die UGBi Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld würdigen, die mit Erfindungen maßgeblich zu technologischem Fortschritt und wirtschaftlichem Wachstum beitragen, um damit&amp;nbsp; Alltagsleben zu verbessern. Der Inventor Award komplettiert die jährliche Verleihung der Dissertationspreise und den Preis für exzellente Lehre (Karl Peter Grotemeyer Preis), der ebenfalls von der UGBi jährlich beim Empfang des Rektors vergeben wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;UGBi Vorstandsvorsitzender Herbert Vogel sieht in dem Preis die verdiente Anerkennung für Erfinderinnen und Erfinder: „Ohne deren Wissbegierde, deren Suche nach neuen Ideen und deren Kreativität gäbe es keinen Erfindergeist und keinen Fortschritt.“ Der Jörg Schwarzbich Inventor Award ist ein doppeltes Signal: In der Universität Bielefeld soll deutlich werden, dass nicht nur Publikationen in anerkannten Fachzeitschriften gewürdigt werden. Nach außen wird signalisiert, dass die Universität Bielefeld auch in der Innovationsförderung Herausragendes leistet: Ideen werden geschützt, Innovationen werden gefördert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, verweist auf die in Gründung befindliche Campusentwicklungs-GmbH und sieht in dem Preis für Erfindungen eine willkommene Stärkung des Ansatzes, Partnerschaften zwischen Universität Bielefeld, Unternehmen und weiteren Praxispartnern zu entwickeln. Er freut sich, dass den Erfinderinnen und Erfindern mit diesem Preis Anerkennung für ihr gesellschaftlich hochrelevantes Engagement zuteil wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nominiert werden können alle Angehörigen der Universität Bielefeld – sowohl Studierende als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Professorinnen und Professoren. Sie müssen ihre Erfindung bereits durch gewerbliche Schutzrechte wie Patent, Gebrauchsmuster, Design oder Marke abgesichert oder mit ihrer Erfindung ein Unternehmen gegründet haben. Nominiert werden kann auch ein Team von Erfinderinnen und Erfindern. Möglich sind eigene Bewerbungen oder Empfehlungen. Auswahlkriterien sind die Erfindungshöhe, die praktische Anwendung, das Marktpotenzial und klar erkennbare Vorteile für Wirtschaft und Gesellschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einer Jury gehören acht Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft an, darunter der Rektor der Universität Bielefeld, Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, sowie der Präsident der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen, Wolf D. Meier-Scheuven. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fragen beantwortet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Jürgen Heinrich&lt;br&gt;Mitglied des Vorstands und Geschäftsführer&lt;br&gt;der UGBi Universitätsgesellschaft Bielefeld&lt;br&gt;Mobil: 0171 4428221&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Preis&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Offiziell heißt der mit 40.000 Euro pro Jahr dotierte Erfinderpreis „Jörg Schwarzbich Inventor Award, verliehen durch die Universitätsgesellschaft Bielefeld in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld“. Das Preisgeld wird von der ROLLAX Kugellagerfabrik für zunächst zehn Jahre gespendet. &lt;br&gt;Nominiert werden können alle Angehörigen der Universität Bielefeld. Eine Website für Nominierungen und Informationen ist im Aufbau. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Über die Jörg Schwarzbich Holding GmbH &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die ROLLAX GmbH &amp;amp; Co. KG wurde 1972 von Jörg Schwarzbich als ROLLAX Kugellagerfabrik, eine Ideenschmiede und Denkfabrik, gegründet. Der Gründer ist für seinen Erfindungsreichtum bekannt. Dabei sieht er sich selbst nicht als Erfinder: „Ich habe noch nie etwas erfunden. Ich löse Probleme. Ich bin happy, wenn die Kunden ein Problem haben.“&lt;br&gt;Heute stellt die Firma in Bad Salzuflen und im chinesischen Nanjing kundenspezifische Systeme und Baugruppen für die Automobilindustrie her. Dabei handelt es sich um Speziallager und kinematische Systeme für die Bereiche Getriebe, Fahrwerk, Lenkung und Sitz, aber auch für andere Einsatzgebiete, in denen Speziallager benötigt werden. &lt;br&gt;ROLLAX produziert auf selbstentwickelten, hochautomatisierten und vernetzten Montagesystemen nach modernstem Industrie 4.0 Standard.&lt;br&gt;Das Unternehmen betreibt Vertriebsstandorte in allen relevanten Automobilstandorten der Welt. Neben den Produktionsstandorten in Deutschland und China ist ein weiterer in Mexiko in Vorbereitung. Zur Jörg Schwarzbich Holding gehören neben der ROLLAX Kugellagerfabrik noch weitere Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. &lt;br&gt;Jörg Schwarzbich hat ROLLAX im Jahr 2012 in die Jörg Schwarzbich Stiftung eingebracht. &lt;a href=&quot;http://www.rollax.com&quot;&gt;www.rollax.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Über die UGBi Universitätsgesellschaft Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die UGBi Universitätsgesellschaft Bielefeld wurde als Verein der Freunde und Förderer der Universität Bielefeld e. V. im Jahr 1966 gegründet. Die UGBi unterstützt die Universität Bielefeld, die ein exzellenter Ort für Forschung, Lehre und Studium ist. Die Ziele sind in der Satzung definiert: Die UGBi baut Brücken zwischen der Universität Bielefeld und der Bevölkerung in der Stadt und in der Region Ostwestfalen-Lippe. Sie stärkt zudem die Verbindungen zwischen der Universität und der Wirtschaft in OWL. In den ersten 50 Jahren wurden mehr als 6 Millionen Euro in Projekte und Vorhaben investiert. &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ugbi&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ugbi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Eine 50-jährige Erfolgsgeschichte </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/eine_50_j%C3%A4hrige_erfolgsgeschichte</link>
      <pubDate>Fri, 9 Nov 2018 12:50:27 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld feiert 2019 Jubiläum&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121429&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer, Dr. Sarina Bornkessel und Martin Knabenreich (v.l.) mit dem neuen Jubiläumslogo. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121429&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Im Jahr 2019 feiert 
die Universität Bielefeld ein besonderes Jubiläum: Sie wird 50 Jahre – 
ein halbes Jahrhundert, in dem die Universität nicht nur Spuren in der 
Wissenschaftslandschaft Deutschlands hinterlassen hat, sondern auch die 
Stadt Bielefeld geprägt hat. In einem Pressegespräch haben Rektor 
Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Martin Knabenreich, 
Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH heute einen Blick auf die 
Beziehung zwischen Universität und Stadt geworfen. Außerdem 
präsentierten sie die Highlights des Jubiläumsjahres und enthüllten, 
welche Events sich die Bielefelderinnen und Bielefelder bereits jetzt 
vormerken sollten.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität Bielefeld feiert 2019 Jubiläum&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Jahr 2019 feiert
 die Universität Bielefeld ein besonderes Jubiläum: Sie wird 50 Jahre – 
ein halbes Jahrhundert, in dem die Universität nicht nur Spuren in der 
Wissenschaftslandschaft Deutschlands hinterlassen hat, sondern auch die 
Stadt Bielefeld geprägt hat. In einem Pressegespräch haben Rektor 
Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Martin Knabenreich, 
Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH heute einen Blick auf die 
Beziehung zwischen Universität und Stadt geworfen. Außerdem 
präsentierten sie die Highlights des Jubiläumsjahres und enthüllten, 
welche Events sich die Bielefelderinnen und Bielefelder bereits jetzt 
vormerken sollten.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121429&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer, Dr. Sarina Bornkessel und Martin Knabenreich (v.l.) mit dem neuen Jubiläumslogo. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121429&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Rektor Gerhard Sagerer, Dr. Sarina Bornkessel und Martin Knabenreich (v.l.) mit dem neuen Jubiläumslogo. &lt;br&gt;Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


„Fast 80.000 Absolventinnen und Absolventen haben mit Abschluss 
Bachelor, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Promotion oder gar 
Habilitation unsere Universität seit ihrer Gründung verlassen“, stellt 
Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer heraus. „Menschen, die in 
Unternehmen, Schulen, Hochschulen, Verwaltungen, sozialen Einrichtungen 
und weiteren Institutio-nen in Bielefeld, Ostwestfalen-Lippe, 
Deutschland und der Welt Verantwortung übernehmen.“ Professor Sagerer 
unterstrich damit eine der wichtigsten Aufgaben, die die Universität 
Bielefeld für die Gesellschaft hat: die akademische Ausbildung von 
talentierten Menschen. Doch der Anspruch der Forschungsuniversität 
Bielefeld geht weiter. „Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 
leisten in vielen Disziplinen signifikante Beiträge. Sie beeinflussen 
ihre Fächer teilweise richtungsweisend und produzieren wissenschaftlich 
und gesellschaftlich relevante Ergebnisse“, so Sagerer. Als 
herausragende Beispiele aus der noch jungen Geschichte der Universität 
nannte er: Niklas Luhmann (erster Professor), Franz-Xaver Kaufmann, 
Reinhart Koselleck, Hans-Ulrich Wehler, Ute Frevert, Gertrude Lübbe-Wolff, 
Katharina Kohse-Höinghaus, Elisabeth Gülich, Karl-Heinz Bohrer und 
Hartmut von Hentig. „Diese Liste ist nicht abschließend, die Kolleginnen
 und Kollegen stehen stellvertretend für Hunderte Professorinnen und 
Professoren und Tausende wissenschaftlich Beschäftigte in Forschung und 
Lehre“. Sagerers Dank galt auch den zahlreichen Menschen, die in Technik
 und Verwaltung für den Betrieb der Universität gesorgt haben und 
sorgen.&lt;br&gt;Sagerer bilanzierte: „Die Reformuniversität Bielefeld hat 
sich in den bald 50 Jahren ihres Bestehens zur Erfolgsgeschichte 
entwickelt – ein Verdienst von vielen in der Universität und in der 
Stadt.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Bedeutung der Universität für die Entwicklung der 
Stadt Bielefeld unterstrich auch Martin Knabenreich: „Die Uni hat die 
Stadtentwicklung Bielefelds in den vergangenen 50 Jahren maßgeblich 
geprägt. Sie war immer ein wichtiger Magnet für Fachkräfte und 
Neu-Bürger, die wie-derum die Stadtgesellschaft positiv beeinflussten. 
Sowohl die hohe Lebensqualität als auch die enorm vielseitige 
Kulturlandschaft wären heute in Bielefeld ohne ihre Uni nicht denkbar.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rektor
 und Knabenreich erinnerten im Gespräch daran, dass das Verhältnis von 
Stadt und Universität nicht immer so gut war, wie es heute ist. „Viele 
Jahre fremdelten Universität und Stadt“, blickte Sagerer zurück. „Es 
bedurfte Menschen mit Ideen, die Brücken bauten“. Als wichtige Person 
bezeichnete Sagerer seinen Vorgänger Professor Dieter Timmermann, der 
den intensiven Austausch mit den politischen und gesellschaftlichen 
Akteuren in Bielefeld gesucht habe. Die Stadtbahnlinie 4, Bielefeld 
2000plus, das Wissenschaftsbüro, die Geniale – aus Visi-onen wurden 
wichtige Maßnahmen für das Zusammenwachsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sagerer und 
Knabenreich machten deutlich, dass Universität und Stadt aktuell viele 
Themen umtreibe. Als Beispiele nannten sie die Campus-Entwicklung, die 
Medizinische Fakultät und die WissensWerkstadt. „Der vom 
Oberbürgermeister initiierte Strategieprozess Wissenschaftsstadt 
Bielefeld hat viele weitere spannende Entwicklungsstränge explizit 
gemacht“, Martin Knabenreich. „Wir haben gemeinsam noch viel vor in der 
Universitätsstadt Bielefeld.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein umfangreiches Programm im Jubiläumsjahr&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Von
 November bis November – ein Jahr lang feiert die Universität ihren 50. 
Geburtstag. Die Highlights: ein großes Stadtfest, ein Jubiläumsfest für 
alle Beschäftigte und eine interaktive Website zum Schmökern und 
Stöbern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein vielseitiges Programm verspricht für jeden Geschmack
 die richtige Veranstaltung: Große Events wie die Jubiläumsgala in der 
Oetkerhalle (10. Mai), der Jubiläumsball (6. Juli), das Stadtfest 
„Jubelmeile“ (15. September) oder der Festakt (4. Oktober) wechseln sich
 ab mit klei-neren Veranstaltungen, die von engagierten Beschäftigten 
und Studierenden selbst organisiert werden: Von einer Tanzshow über 
Diskussionsformate und verschiedene Ausstellungen bis hin zu einer 
Beach-Party zeigt eine Bandbreite unterschiedlichster Aktionen den Blick
 der Menschen auf „ihre“ Uni. Das Jubiläumsprogramm ist im neuen 
Veranstaltungskalender zu finden und wird regelmäßig erweitert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ohnehin
 stehen die Menschen der Universität Bielefeld im Jubiläumsjahr im 
Mittelpunkt: Spannende, berührende, unterhaltsame oder auch kuriose 
Geschichten finden sich auf dem neuen Jubiläumsblog. Eine interaktive 
Chronik zeigt die bewegte Historie der Universität. Sie verrät, warum es
 den ersten studentischen Protest an der Universität Bielefeld schon 
gab, bevor die überhaupt Studierende hatte, welch hitziger Streit über 
das Hauptgebäude ausgetragen wurde oder wie Bielefeld für zweieinhalb 
Dekaden einmal jährlich zur europäischen Lyrik-Hauptstadt avancierte. 
Ein Wimmelbuch, das im Mai 2019 veröffentlicht wird, bringt große und 
kleine Menschen zum Schmunzeln und ein mobiler Showroom wird den 
Bielefelderinnen und Biele-feldern sowie vielen Menschen in ganz OWL die
 Universität Bielefeld mit überraschenden Expo-naten unter anderem auf 
Stadtfesten der ähnlichen Veranstaltungen näher bringen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
größte Event: Am 15. September 2019 feiert die Universität mit dem 
Stadtfest „Jubelmeile“ gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ihren 
runden Geburtstag. Das Open-Air-Fest zeigt an drei Standorten – dem 
Campus, dem Bürgerpark an der Rudolf-Oetker-Halle und dem Alten Markt – 
alle Facetten des universitären Lebens: Forschung, Studium und Lehre 
sowie Campuskultur. Es ist das Geschenk Bielefelds an ihre Universität –
 organisiert wird die Jubelmeile von Bielefeld Marketing im Auftrag der 
Stadt, das Programm kommt von vielen engagierten Menschen aus der 
Universität. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Für Studierende wird es im Herbst 2019 neben dem 
Campus Festival ein weiteres kulturelles Highlight geben. Wie genau das 
Event aussieht, wird zu einem späteren Zeitpunkt verraten. &lt;br&gt;Und: Das Programm wird weiter wachsen – da sind sich die Organisatoren sicher.&lt;br&gt;Rektor
 Sager unterstrich zudem die Bedeutung, die Sponsoren für die Planung 
und Umsetzung der Jubiläumsaktivitäten habe. „Ohne die Unterstützung der
 Unternehmen wäre vieles nicht möglich. Das Engagement hat aber auch 
noch einen anderen Wert: Es dokumentiert Wertschätzung für die 
Leistungen der Universität Bielefeld. Dafür gilt den Unternehmen sowie 
der Universitätsgesellschaft mein Dank.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Premiumsponsoren 
engagieren sich Dr. Oetker, die Sparkasse Bielefeld und die 
Universitätsgesellschaft. Als Goldsponsoren beteiligen sich die Firmen 
Miele, Schüco und Harting (Stand: November 2018). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Offizieller 
Start ins Jubiläumsjahr: Die „Keimzelle“ der Universität, das Zentrum 
für Interdisziplinäre Forschung, feiert seinen runden Geburtstag am 16. 
November mit einem Festkolloquium: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ZiF&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ZiF&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Jubiläumswebseiten: &lt;a href=&quot;https://50jahre.uni-bielefeld.de&quot;&gt;https://50jahre.uni-bielefeld.de &lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die Jubiläumsprojekte: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/50jahre/jubilaeum.html&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/50jahre/jubilaeum.html &amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/stadt_bielefeld_universit%C3%A4t_bielefeld_fachhochschule1</guid>
      <title>Stadt Bielefeld, Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld und IHK Ostwestfalen gründen Campusentwicklungs-GmbH</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/stadt_bielefeld_universit%C3%A4t_bielefeld_fachhochschule1</link>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 12:46:06 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Herbert Vogel Geschäftsführer / Antrag im Rahmen der Regionale 2022&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121269&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Thomas Niehoff, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Dr. Stephan Becker, Oberbürgermeister Pit Clausen und Herbert Vogel (v.l.) stellten die Pläne vor.Foto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121269&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;135&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Im
 Rahmen einer neuen Kooperation wollen die Universität Bielefeld und die
 Fachhochschule Bielefeld gemeinsam mit der Stadt Bielefeld und der 
Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) den 
Hochschulstandort Bielefeld und die Innovationsregion OWL konsequent 
weiterentwickeln. Ziel ist es, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den 
beiden Hochschulen attraktiven Raum zu schaffen für 
forschungsorientierte Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und 
Gesellschaft. Dafür wollen die Stadt, Hochschulen und IHK unter dem 
Label „Bielefeld Research and Innovation Campus“ (BRIC) eine gemeinsame 
Campusentwicklungs-GmbH gründen. Als ehrenamtlicher Geschäftsführer 
wurde Herbert Vogel, Gründer und langjähriger Vorstandsvorsitzender der 
Itelligence AG, gewonnen. Vogel ist seit 2012 auch Vorsitzender der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi). Für die Finanzierung eines 
Gebäudes hat die Stadt Bielefeld einen Antrag im Rahmen der Regionale 
2022 gestellt.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Herbert Vogel Geschäftsführer / Antrag im Rahmen der Regionale 2022&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im
 Rahmen einer neuen Kooperation wollen die Universität Bielefeld und die
 Fachhochschule Bielefeld gemeinsam mit der Stadt Bielefeld und der 
Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) den 
Hochschulstandort Bielefeld und die Innovationsregion OWL konsequent 
weiterentwickeln. Ziel ist es, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den 
beiden Hochschulen attraktiven Raum zu schaffen für 
forschungsorientierte Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und 
Gesellschaft. Dafür wollen die Stadt, Hochschulen und IHK unter dem 
Label „Bielefeld Research and Innovation Campus“ (BRIC) eine gemeinsame 
Campusentwicklungs-GmbH gründen. Als ehrenamtlicher Geschäftsführer 
wurde Herbert Vogel, Gründer und langjähriger Vorstandsvorsitzender der 
Itelligence AG, gewonnen. Vogel ist seit 2012 auch Vorsitzender der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi). Für die Finanzierung eines 
Gebäudes hat die Stadt Bielefeld einen Antrag im Rahmen der Regionale 
2022 gestellt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;b&gt;Pit Clausen, Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;„Durch den
 Bielefeld Research und Innovation Campus soll der Wissenschafts- und 
Wirtschaftsstandort Bielefeld sowie die Innovationsregion 
Ostwestfalen-Lippe nachhaltig gestärkt werden. Diese Stärkung basiert 
auf der gezielten Förderung des örtlichen Hochschulwesens und der 
regionalen Wirtschaft. Die neuen Kooperationen zwischen Hochschulen, 
forschenden Unternehmen, Institutionen und außeruniversitären 
Forschungseinrichtungen werden damit zu einem Kernelement 
zukunftsorientierter Standortentwicklung. Ich freue mich, dass wir mit 
Herbert Vogel einen erfahrenen und bestens vernetzten Unternehmer 
gefunden haben, der ehrenamtlich die Geschäftsführung übernimmt.“&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld:&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;„In
 einem rohstoffarmen Land wie Deutschland sind Innovationen ein 
zentraler Treiber des wirtschaftlichen Erfolgs und des 
gesellschaftlichen Wohlstands. Immer mehr Unternehmen und Institutionen 
suchen den fokussierten und kontinuierlichen Austausch mit 
Forschungsinstitutionen. Hier wollen wir ansetzen und Formate entwickeln
 für Partnerschaften zwischen Hochschulen, Unternehmen und weiteren 
Praxispartnern, insbesondere aus der Region. Parallel dazu sollen 
gezielt außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gewonnen werden, denn 
die Ansiedlung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen oder 
entsprechender Teilinstitute und Arbeitsgruppen ist für die 
wissenschaftliche Entwicklung des Standorts Bielefeld und der Region OWL
 von großer Bedeutung.“&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;„Universität
 und Fachhochschule ergänzen sich perfekt und können interessierten 
Partnern aus der Praxis ein breites Forschungsportfolio von der 
Grundlagenforschung bis zur anwendungsorientierten Forschung und 
Entwicklung bieten. Wir bauen dabei auf vielfältige etablierte 
Kooperationen und wollen neue innovative, passgenaue Formate der 
Zusammenarbeit anbieten. Ein wichtiger Vorteil dabei: Die beiden 
Hochschulen teilen sich einen gemeinsamen Campus, sind also auch 
räumlich eng miteinander verbunden.“ &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Thomas Niehoff, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;„Den
 regionalen Unternehmen bieten sich hier in Zukunft tolle Möglichkeiten 
des Austausches mit den Bielefelder Hochschulen. Unternehmen erkennen 
immer stärker, wie wichtig die Innovationskraft von Universitäten und 
Fachhochschulen ist und welches Potential darin steckt. Insbesondere 
auch hier in Bielefeld. Dieses gilt es nun verstärkt zu nutzen und 
gleichzeitig den Zugang zu potentiellen Fachkräften frühzeitig zu 
suchen. Dafür soll BRIC die Plattform werden.“&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Campus Nord als Entwicklungsfläche&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Für
 die praktische Umsetzung der Vision des Bielefeld Research und 
Innovation Campus (BRIC) ist ein Gebäude beziehungsweise Gebäudekomplex 
erforderlich, in dem sich Kooperationen manifestieren und organisieren 
können. In Verbindung mit der gemeinsamen Nutzung von 
Forschungsressourcen an den beiden Hochschulen lassen sich auf diese 
Weise für alle Beteiligten signifikante Synergieeffekte erzeugen und 
nutzen. Die Stadt Bielefeld hat im Rahmen der Regionale 2022 einen 
Antrag auf Förderung eines solchen Gebäudes gestellt. Konkret geht es um
 die Fläche im Norden der Universität („Campus Nord“) hinter dem 
Forschungsbau des Exzellenzclusters CITEC und der Fachhochschule 
Bielefeld. Hier soll Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit 
geboten werden, Forschungs-, Innovations- und Entwicklungsabteilungen 
oder Teile davon im direkten Kontakt mit Forschungsgruppen der beiden 
Hochschulen anzusiedeln. Zudem sollen hier Voraussetzungen für 
Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und deren 
Ansiedlung geschaffen werden. &lt;br&gt;Es sollen verschiedene Formen der 
Kooperation möglich sein. Das Spektrum reicht vom solitären Forschungs- 
und Innovationsprojekt bis hin zum gemeinsamen, auf eine längerfristige 
Zusammenarbeit angelegtes Forschungs- und Innovationsinstitut. Darüber 
hinaus soll Platz für forschungsorientierte Start-up geschaffen werden. &lt;br&gt;Gegenwärtig
 richtet sich der Fokus möglicher Aktivitäten auf die Themenfelder 
Biotechnologie, Data Science, Gesundheit und Pflege, Materialforschung, 
Mensch-Maschine-Interaktion und künstliche Intelligenz sowie Smart 
Systems und Smart Products. Das Spektrum an Themen und Aktivitäten wird 
bei Bedarf und bei ausreichender Verfügbarkeit entsprechender 
wissenschaftlicher Expertise sowie bei ausreichendem Flächenangebot in 
Zukunft gegebenenfalls noch erweitert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nutzen für alle Akteurinnen und Akteure&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Forscherinnen
 und Forscher in den Hochschulen können durch BRIC Impulse und 
Anregungen zu den Anwendungspotenzialen neuer Methoden und Technologien 
aus der Grundlagenforschung erwarten. Es bieten sich Möglichkeiten, 
wissenschaftliche Prinzipien und Techniken in realen Szenarien zu 
erproben – dies gilt insbesondere für Studierende, Doktorandinnen und 
Doktoranden. Im Gegenzug erhalten Unternehmen und Institutionen, die 
sich auf dem Bielefeld Research und Innovation Campus (BRIC) engagieren,
 Zugang zu einer attraktiven Forschungslandschaft – von der grundlagen- 
und anwendungsorientierten Forschung an der Universität bis zur 
angewandten Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule. Sie können 
durch Partizipation an Ergebnisse aktueller Spitzenforschung das eigene 
Innovationspotential erhöhen und von Forschungsressourcen in Form 
wissenschaftlichen Know-hows und spezifischer 
State-of-the-Art-Infrastruktur profitieren. Und: Es werden Kontakte 
zwischen Absolventinnen und Absolventen aller drei Qualifikationsstufen 
(Bachelor, Master und Promotion) und regionalen Unternehmen geknüpft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;BRIC Entwicklungsgesellschaft mbH&lt;br&gt;„Die erfolgreiche Umsetzung der skizzierten Vorhaben setzt einen zweckgerechten organisatorischen Rahmen voraus“, so Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. „Diesen soll die zu gründende BRIC Entwicklungsgesellschaft mbH bieten“. Diese GmbH hat zwei Kernaufgaben:&lt;br&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die Gewinnung von forschenden, auf Innovation setzenden Unternehmen und Institutionen sowie&lt;br&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die Gewinnung von außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die für eine Ansiedlung auf dem Campus Bielefeld geeignet sind. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Darüber hinaus unterstützt die BRIC Entwicklungsgesellschaft mbH Entwicklungen, die eine Erweiterung des Campus-Geländes in Zukunft möglich machen, einschließlich entsprechender planungsrechtlicher Maßnahmen“, so Becker. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Rat der Stadt wird im November abschließend über die Beteiligung an der GmbH entscheiden. Anschließend soll die BRIC Entwicklungsgesellschaft mbH formal gegründet werden. Auch über die Finanzierung eines Gebäudes – insbesondere durch den Antrag im Rahmen Regionale 2022 – kann nun intensiv gesprochen werden. Auch die bereits begonnenen Gespräche mit regionalen Unternehmen können dann sehr viel konkreter geführt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121269&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Thomas Niehoff, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Dr. Stephan Becker, Oberbürgermeister Pit Clausen und Herbert Vogel (v.l.) stellten die Pläne vor.Foto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121269&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Thomas Niehoff, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Dr. Stephan Becker, Oberbürgermeister Pit Clausen und Herbert Vogel (v.l.) stellten die Pläne vor. Foto: Universität Bielefeld &lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/norbert_elias_lectures_von_repr%C3%A4sentation</guid>
      <title>Norbert Elias-Lectures: Von Repräsentation und vom Zufall</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/norbert_elias_lectures_von_repr%C3%A4sentation</link>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2018 12:18:43 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Didier Eribon und Hartmut Böhme zu Gast an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121069&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Hartmut Böhme (l.) und Didier Eribon (r.). &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121069&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die
 Universität Bielefeld holt mit den Norbert Elias-Lectures 
internationale Forscherinnen und Forscher der Geistes- und 
Gesellschaftswissenschaften nach Bielefeld. Benannt ist die Reihe nach 
einem der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts und Träger der 
Ehrendoktorwürde der Universität Bielefeld. In diesem Wintersemester 
holt der französische Soziologe Professor Dr. Didier Eribon seinen 
ursprünglich für Januar 2018 geplanten öffentlichen Vortrag und sein Seminar 
an der Universität Bielefeld nach. Außerdem ist der 
Literaturwissenschaftler Professor Dr. Hartmut Böhme von der 
Humboldt-Universität Berlin zu Gast.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Didier Eribon und Hartmut Böhme zu Gast an der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld holt mit den Norbert Elias-Lectures 
internationale Forscherinnen und Forscher der Geistes- und 
Gesellschaftswissenschaften nach Bielefeld. Benannt ist die Reihe nach 
einem der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts und Träger der 
Ehrendoktorwürde der Universität Bielefeld. In diesem Wintersemester 
holt der französische Soziologe Professor Dr. Didier Eribon seinen 
ursprünglich für Januar 2018 geplanten öffentlichen Vortrag und sein Seminar 
an der Universität Bielefeld nach. Außerdem ist der 
Literaturwissenschaftler Professor Dr. Hartmut Böhme von der 
Humboldt-Universität Berlin zu Gast. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116107&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Didier Eribon. Foto: Patrice Norman Opale Leemage&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116107&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Didier Eribon spricht in Bielefeld zu politischer Repräsentation. Foto: Patrice Norman Opale Leemage&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Didier Eribon zählt 
gegenwärtig zu den einflussreichsten europäischen Intellektuellen. 2016 
legte er in seinem internationalen Bestseller „Rückkehr nach Reims“ den 
Zerfall der heutigen französischen Gesellschaft dar. Das Buch wurde 2017
 als Stück an der Berliner Schaubühne adaptiert. Kürzlich erschienen und
 intensiv besprochen wurden seine Werke „Gesellschaft als Urteil“ (2017)
 und &amp;quot;Grundlagen eines kritischen Denkens&amp;quot; (2018). Zurzeit forscht er 
als Montgomery-Fellow am Dartmouth College (USA). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Didier Eribon 
spricht am 23. Oktober ab 18 Uhr an der Universität Bielefeld, Raum X 
E0-001 in englischer Sprache zu „Speaking in the name of the other? On 
the problem of political representation of the oppressed” („Im Namen der
 anderen sprechen? Über das Problem der politischen Repräsentation von 
Unterdrückten”). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Didier Eribon holt mit diesem Vortrag und einem
 Seminar für Studierende am Folgetag seinen ausgefallenen Besuch im 
Januar nach. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121049&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Hartmut Böhme thematisiert den Zufall in seinem Vortrag. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121049&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Hartmut Böhme thematisiert den Zufall in seinem Vortrag. Foto: Hartmut Böhme&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Hartmut Böhme ist einer der wichtigsten 
kulturwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaftler 
Deutschlands. Er forscht an den Schnittstellen von Literatur, Kunst, 
Natur und Technik und ist Professor emeritus der Humboldt-Universität 
Berlin. In seinem Vortrag am 15. Januar 2019 geht es ab 18 Uhr um 
„Tyche, Fortuna, Zufall. Bekämpfung und Anerkennung des Zufälligen in 
Natur und Geschichte“. Dieser findet im Raum X E0-001 an der Universität
 Bielefeld statt. Sein Seminar für Studierende (16. Januar) handelt von 
„Zufall und Sinn, Risiko und Sicherheit: historische Konstellationen der
 Kontingenzbewältigung“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Norbert Elias gilt als einer der 
bedeutendsten Kultur- und Gesellschaftstheoretiker des 20. Jahrhunderts.
 Dieser Erfolg war dem 1933 aus Deutschland vertriebenen Juden nicht 
vorgezeichnet. Ab 1971 forschte er regelmäßig an der Universität 
Bielefeld. Von 1978 bis 1984 arbeitete er als sogenannter Permanent 
Fellow am ZiF, dort vor allem in der Arbeitsgruppe „Philosophie und 
Geschichte“ unter der Leitung von Reinhart Koselleck, und unter der 
Leitung des Germanisten Wilhelm Voßkamp in der Forschergruppe 
„Funktionsgeschichte literarischer Utopien“. 1980 zeichnete ihn die 
Universität Bielefeld mit der Ehrendoktorwürde aus. Elias forschte unter
 anderem zum Außenseitertum, zu Theorien darüber, wie sich die 
Zivilisation im geschichtlichen Wandel entwickelt, zur höfischen 
Gesellschaft und zum gesellschaftlichen Stellenwert von Literatur. Elias
 wurde 1897 in Breslau geboren. Er starb 1990 in Amsterdam.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/lili/norbert-elias&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/lili/norbert-elias&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/meilensteine_zur_gr%C3%BCndung_der_medizinischen</guid>
      <title>Meilensteine zur Gründung der Medizinischen Fakultät erreicht</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/meilensteine_zur_gr%C3%BCndung_der_medizinischen</link>
      <pubDate>Mon, 1 Oct 2018 12:53:46 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>medizin</category>
          <atom:summary type="html">Gemeinsame Pressemitteilung von Universität Bielefeld,
Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ministerin Pfeiffer-Poensgen und Minister Laumann informierten sich in Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120809&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen sprachen vor Ort mit Gründungsdekanin Prof‘in. Dr. Claudia Hornberg und Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer über den aktuellen Entwicklungsstand der Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld (v.r.). Foto: Universität Bielefeld.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120809&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;130&quot;&gt;  &lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Die
 Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat im Sommer 2017 die Gründung der
 Medizinischen Fakultät in Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld beschlossen. 
Zugleich wurde die Universität Bielefeld gebeten, im engen Austausch mit
 den Ministerien für Kultur und Wissenschaft sowie Arbeit, Gesundheit 
und Soziales ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Kultur- und 
Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und Gesundheitsminister
 Karl-Josef Laumann haben sich heute vor Ort in Bielefeld persönlich 
über den Fortschritt der Planungen informiert. Dabei zeigte sich: Die 
Errichtung der Medizinischen Fakultät nimmt bereits deutliche Formen an.</atom:summary>          <description>Gemeinsame Pressemitteilung von Universität Bielefeld, &lt;br&gt;Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Ministerin Pfeiffer-Poensgen und Minister Laumann informierten sich in Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat im Sommer 2017 die Gründung der
 Medizinischen Fakultät in Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld beschlossen. 
Zugleich wurde die Universität Bielefeld gebeten, im engen Austausch mit
 den Ministerien für Kultur und Wissenschaft sowie Arbeit, Gesundheit 
und Soziales ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Kultur- und 
Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und Gesundheitsminister
 Karl-Josef Laumann haben sich heute vor Ort in Bielefeld persönlich 
über den Fortschritt der Planungen informiert. Dabei zeigte sich: Die 
Errichtung der Medizinischen Fakultät nimmt bereits deutliche Formen an.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;





&lt;br&gt;&lt;br&gt;

So
 hat die Universität den Planungsstand für die Medizinische Fakultät am 
24. September 2018 beim Wissenschaftsrat eingereicht. Dieser wird das 
Konzept nun begutachten und anschließend seine Empfehlungen abgeben. 
Zudem befindet sich die Medizinische Fakultät seit heute (1. Oktober 
2018) auch offiziell „in Gründung“ und hat mit der Gründungsdekanin 
Professorin Dr. med. Claudia Hornberg und weiteren wissenschaftlich 
Beschäftigten bereits das erste zugeordnete Personal. Bei ihrem Besuch 
in Bielefeld sprachen Pfeiffer-Poensgen und Laumann mit dem Rektor der 
Universität Bielefeld, Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, sowie 
weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Universität auch über die 
Überlegungen zum Studienmodell, zum Forschungsprofil und zu 
Klinikkooperationen sowie über die Planungen auf dem Campus und die 
Ausschreibung der ersten Professuren. Die Ministerin und der Minister 
nahmen heute darüber hinaus an der konstituierenden Sitzung des Externen
 Beirates teil, in dem neben Expertinnen und Experten der beteiligten 
Ministerien unter anderem auch Vertreterinnen und Vertreter der 
Ärzteschaft in Westfalen-Lippe und der ostwestfälischen Kommunen 
Mitglieder sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur- und Wissenschaft des Landes NRW:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Die
 Universität Bielefeld hat jetzt konkrete Planungsschritte für den 
Aufbauprozess der Medizinischen Fakultät OWL vorgelegt. Mit der 
Veröffentlichung der Ausschreibungen für die ersten Professuren wird ein
 weiterer wichtiger Schritt getan, um einen in Forschung und Lehre 
wettbewerbsfähigen Standort der Universitätsmedizin in OWL zu 
etablieren. Dazu dient auch die bevorstehende Begutachtung durch den 
Wissenschaftsrat, der wichtige Hinweise zur Weiterentwicklung des 
Konzepts geben wird.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Wir
 haben in der Vergangenheit in Nordrhein-Westfalen schlichtweg viel zu 
wenige Medizinerinnen und Mediziner ausgebildet. Für Hausärztinnen und 
Hausärzte gilt das in besonderem Maße. Die Landesregierung steuert hier
 konsequent gegen. Die Gründung der Medizinischen Fakultät 
Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld ist dabei ein ganz zentraler Baustein. 
Wir werden dadurch mehr Ärzte und – dank des Schwerpunkts in der 
Allgemeinmedizin – auch mehr Hausärzte ausbilden. Und wir werden sie in 
einer Region ausbilden, die im besonderen Maße von Unterversorgung 
bedroht ist. Der sogenannte ‚Klebeeffekt‘ führt am Ende womöglich dazu, 
dass sich viele der neuen Medizinerinnen und Mediziner hier in der 
Region niederlassen.“&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Ich
 bin sehr zufrieden mit dem bisherigen Planungsverlauf. Universität und 
Landesregierung arbeiten konstruktiv und eng zusammen. Den politischen 
Auftrag bezüglich Allgemeinmedizin nehmen wir sehr ernst, er findet sich
 in allen Facetten unserer Planung wieder. Dankbar bin ich dem 
Medizinischen Beirat für die enge Begleitung. Wir standen in den 
vergangenen Monaten in Austausch mit Krankenhäusern, Ärztenetzwerken, 
der Ärztekammer, der Kassenärztlichen Vereinigung und der Politik in der
 Region. Sie alle haben sich sehr konstruktiv eingebracht. Vielen Dank 
für diese Unterstützung.“&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Wissenschaftsrat begutachtet Konzept und gibt Empfehlungen für weitere Entwicklung&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der
 Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der 
Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der 
Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Er begutachtet in 
diesem Rahmen auch das noch entwicklungsoffene Konzept der Universität 
Bielefeld für die Medizinische Fakultät und gibt eine Stellungnahme ab, 
insbesondere zur Struktur und Leistungsfähigkeit, Entwicklung und 
Finanzierung. Die Ergebnisse werden die Entwicklung des Aufbauprozesses 
maßgeblich beeinflussen. Diese Begutachtung ist Teil eines 
Begutachtungsverfahrens sämtlicher universitätsmedizinischer Standorte 
in Nordrhein-Westfalen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Studienbetrieb soll im 
Wintersemester 2021/2022 aufgenommen werden. Im Endausbau (ab 2025) 
sollen hier bis zu 300 Studierende pro Jahr ihr Studium beginnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur
 Finanzierung des Aufbaubetriebs der Medizinischen Fakultät hat die 
Landesregierung in Absprache mit der Universität Bielefeld Mittel für 
die nächsten Jahre eingeplant. Die bestehende mittelfristige 
Finanzplanung des Landes sieht einen Mittelbedarf vor, der von 4,5 
Millionen Euro in diesem Jahr in den kommenden Jahren auf 45 Millionen 
Euro für die Jahre 2021 und 2022 aufwächst. Nach aktuellen 
Einschätzungen wird dieser für die nächsten Jahre vorgesehene 
Mittelaufwuchs eine ausreichende Basis für die Aufbauphase darstellen 
(ohne Investitionskosten, vor allem Gebäude). Im Jahr 2022 wird der 
Volllastbetrieb noch nicht erreicht sein. Für den Endausbau werden die 
notwendigen finanziellen Mittel von der Universität im kommenden Jahr 
ermittelt und mit dem Land geklärt. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Forschungsprofil – interdisziplinär und ausgehend von vorhandenen Stärken &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ein
 zentraler Teil des Berichts an den Wissenschaftsrat betrifft die 
Beschreibung des geplanten Forschungsprofils. Dabei geht es um die 
Frage, wie die Universität Bielefeld einen neuen und relevanten Beitrag 
im Bereich der hochschulmedizinischen Forschung in Deutschland leisten 
kann. Ausgehend von den vorhandenen Stärken und Besonderheiten der 
Universität Bielefeld sowie der Region Ostwestfalen-Lippe wurden zwei 
Forschungsschwerpunkte identifiziert. Beide Schwerpunkte folgen dem 
Leitgedanken der Interdisziplinarität und bauen auf eine enge 
Kooperation der neuen Fakultät mit den bestehenden Fakultäten sowie mit 
Kliniken und anderen Forschungseinrichtungen auf. Die 
For-schungsschwerpunkte sollen einen Bogen von Grundlagenforschung bis 
in die Anwendung in Klinik und dem Bereich niedergelassener Ärztinnen 
und Ärzte spannen und darüber hinaus mögliche Konsequenzen für das 
Versorgungssystem in den Blick nehmen. Insbesondere werden die mit 
ärztlichen Tätigkeiten assoziierten Kompetenzen (z.B. 
Arzt-Patienten-Kommunikation, Interdisziplinarität, 
Inter-professionalität) frühzeitig eingebunden, um auf diese Weise auch 
einen Beitrag zur Aufwertung der hausärztlichen Tätigkeit zu leisten. Im
 Fokus eines Forschungsschwerpunktes sollen neuropsychiatrische 
Krankheitsbilder stehen, die sowohl von Prozessen im Gehirn, genetischen
 Anlagen, aber auch von Umweltbedingungen beeinflusst werden. Der andere
 Forschungsschwerpunkt soll sich mit Fragestellungen medizinrelevanter 
Informations- und Kommunikationstechnologien und der Vernetzung von 
Akteurinnen und Akteure im Gesundheitsbereich befassen. Perspektivisch 
sollen zudem weitere Forschungsfelder etabliert werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Modellstudiengang – von Anfang an Kontakt mit Patientinnen und Patienten&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld plant, einen Modellstudiengang Medizin 
aufzubauen. Neben der kontinuierlichen Vorbereitung auf die 
unterschiedlichen Anforderungen ärztlichen Arbeitens wird im neuen 
Modellstudiengang die Perspektive der hausärztlichen Versorgung in 
besonderem Maße Berücksichtigung finden. So sollen die Studierenden 
regelmäßigen Kontakt mit Patientinnen und Patienten in 
allgemeinmedizinischen Praxen haben – während des gesamten Studiums und 
bereits ab dem 1. Semester. Ziel ist es, die Studierenden auch für die 
hausärztliche Tätigkeit zu interessieren, sie mit 
Niederlassungsmöglichkeiten in OWL vertraut zu machen und wertvolle 
Kontakte für die Famulatur (Pflichtpraktikum), das Blockpraktikum, das 
Praktische Jahr oder die spätere fachärztliche Weiterbildung zu bieten.&lt;br&gt;Die
 Inhalte der Grundlagenfächer, die für das medizinische Verständnis 
notwendig sind, sollen von Beginn an durch Fallbeispiele aus klinischen 
Fächern, wie beispielsweise der Allgemeinmedizin, Orthopädie, Inneren 
Medizin und Pädiatrie ergänzt werden. Interdisziplinarität, eine enge 
Vernetzung mit anderen Berufen des Gesundheitssystems, fachliche 
Profilierungsmöglichkeiten sowie eine starke wissenschaftsmethodische 
Orientierung sind weitere Merkmale des Bielefelder Modellstudiengangs. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Personeller Aufbau nimmt Fahrt auf: die ersten acht Professuren werden ausgeschrieben&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;In
 dieser Woche erfolgt zudem die Ausschreibung der ersten acht 
Professuren. Es handelt sich im Bereich der Theoretischen Medizin um die
 Professuren für „Anatomie“, „Biochemie“ sowie „Physiologie und 
Pathophysiologie“. Im Bereich der ambulanten Medizin werden die 
Professuren für „Allgemein- und Familienmedizin“ und „Innere Medizin mit
 dem Schwerpunkt Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen“ 
ausgeschrieben. Des Weiteren sucht die Universität Bielefeld 
Professorinnen und Professoren für „Medizindidaktik, medizinische 
Lehrentwicklung und Ausbildungsforschung“, „Digitalisierung in der 
Medizin“ und „Interprofessionalität in der Medizin“. Eine wichtige Rolle
 bei der Besetzung der Professuren spielt der Medizinische Beirat. 
Dieses Gremium aus ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus dem 
Bereich der Universitätsmedizin anderer Standorte aus dem gesamten 
Bundesgebiet berät die Universität bei der Planung und Gründung der 
Medizinischen Fakultät. Er begleitet auch die Berufungen sehr eng. Noch 
werden keine klinischen Professuren ausgeschrieben. Diese folgen nach 
Abschluss der Verhandlungen mit den Krankenhausträgern im Kontext des 
Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld: Gespräche mit Krankenhausträgern laufen&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Eine
 wichtige Säule des Medizinstudiums ist die klinische Ausbildung im 
Krankenhaus. Ein eigenes Universitätskrankenhaus wird die Universität 
Bielefeld nicht betreiben. Sie wird stattdessen mit verschiedenen 
Krankenhausträgern der Region kooperieren, die gemeinsam das 
„Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld“ bilden werden. Auf 
der Basis eines Vertragsentwurfs für das zukünftige Universitätsklinikum
 OWL der Universität Bielefeld werden derzeit Gespräche mit drei 
Kranken-hausträgern (Evangelisches Klinikum Bethel, Klinikum Lippe, 
Städtisches Klinikum Bielefeld) geführt. Die Gespräche sollen im Laufe 
des nächsten Jahres abgeschlossen und die nötigen vertraglichen 
Vereinbarungen unterzeichnet werden. Voraussichtlich ebenfalls im 
nächsten Jahr sollen zur Verstärkung des universitären Klinikverbunds 
weitere Kliniken gesucht werden. Sie sollen gemeinsam im Wintersemester 
2021/22 die Studien- und Forschungsbetriebe aufnehmen. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Bauplanung: Mehrere Varianten werden aktuell geprüft &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Über
 die konzeptionellen und akademischen Fragen hinaus beschäftigt sich die
 Universität Bielefeld auch intensiv mit der Frage des Standorts für die
 zukünftige Medizinische Fakultät. Zentrale Leitplanken für die 
Planungen sind der enge Zeitplan bis zum Start der Fakultät, das 
sukzessive Aufwachsen der Fakultät und die aus konzeptioneller Sicht 
notwendige Nähe zum aktuellen Hauptgebäude. Die Universität hat durch 
einen Gutachter verschiedene Varianten prüfen lassen, wo die Flächen und
 Gebäude entstehen können. Diese Varianten werden nun mit der 
Landesregierung, der Stadt Bielefeld und dem Bau- und 
Liegenschaftsbetrieb NRW eingehend erörtert und geprüft, so dass bald 
eine Entscheidung getroffen werden kann, wie und wo gebaut werden soll. 
Als Interimsunterbringung steht das aktuell entstehende 
Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB) zur Verfügung, das spätestens 
zum Jahresbeginn 2019 von den ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 
der zukünftigen Fakultät bezogen werden wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120809&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen sprachen vor Ort mit Gründungsdekanin Prof‘in. Dr. Claudia Hornberg und Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer über den aktuellen Entwicklungsstand der Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld (v.r.). Foto: Universität Bielefeld.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120809&quot; width=&quot;433&quot; height=&quot;283&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Gesundheitsminister
 Karl-Josef Laumann und Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel 
Pfeiffer-Poensgen sprachen vor Ort mit Gründungsdekanin Prof‘in. Dr. 
Claudia Hornberg und Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer über den 
aktuellen Entwicklungsstand der Medizinischen Fakultät an der 
Universität Bielefeld (v.r.). Foto: Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/medizin&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/medizin&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/campus_tv_ist_online</guid>
      <title>Campus TV: Stöbern im UniShop, Umfrage zum Thema Bart und Deutschlernen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/campus_tv_ist_online</link>
      <pubDate>Wed, 19 Sep 2018 16:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;&amp;nbsp;Ausgabe 126 von Campus TV ist online.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120669&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Sendungsteam feiert die gelungene AufzeichnungFoto: Campus TV&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120669&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Sendungsteam feiert die gelungene AufzeichnungFoto: Campus TV&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


In der 126. Ausgabe ist unsere Moderatorin Martha nicht nur Moderatorin 
der Sendung, sondern auch Reporterin. Sie besucht den UniShop in der 
Halle und stöbert im Merchandise-Sortiment.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;&amp;nbsp;Ausgabe 126 von Campus TV ist online.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;In der 126. Ausgabe ist unsere Moderatorin Martha nicht nur Moderatorin 
der Sendung, sondern auch Reporterin. Sie besucht den UniShop in der 
Halle und stöbert im Merchandise-Sortiment. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120669&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Sendungsteam feiert die gelungene AufzeichnungFoto: Campus TV&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120669&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Sendungsteam feiert die gelungene Aufzeichnung. Foto: Campus TV&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Außerdem befragt Daniel Bensel Studenten an der Universität zum Thema Bart, denn Bart ist schon lange wieder im Trend – warum eigentlich?&amp;nbsp; Deutsch
 ist eine sehr komplexe Sprache, daran gibt es wohl keine Zweifel. Wie 
lernen internationale Studierende eigentlich am besten die Sprache? 
Abalo Pawilou hat recherchiert. Die Semesterferien sind noch
 voll im Gange, vom Hausarbeiten-Schreiben lenken wird da gerne 
mal abgelenkt. Reporterin Ann-Sophie Rudolph stellt die perfekte 
Abwechslung vor: Brettspiele!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Themenübersicht:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;UniShop: Merchandise an der Uni Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umfrage: Bart im Trend&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Deutsch: Wie internationale Studierende eine komplexe Sprache lernen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Faszination Brettspiele: Die perfekte Ablenkung vom Hausarbeiten-Stress&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Campus TV ist das studentische TV-Magazin an der Universität Bielefeld, das unter dem Motto „von Studierenden für Studierende“ im Rahmen einer journalistisch arbeitenden Redaktion von Studierenden produziert wird. Regelmäßig werden aktuelle Themen rund um die Uni Bielefeld im Youtube-Kanal von Campus TV veröffentlicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Link zur Ausgabe 126: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Sjmt1iiX5jE&quot;&gt;www.youtube.com/watch?v=Sjmt1iiX5jE&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Campus TV bei Youtube&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/studitv&quot;&gt;www.youtube.com/studitv&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Campus TV auf Facebook:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;www.facebook.com/campustvbielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;campus-tv@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/20_jahre_biotechnologie_an_der</guid>
      <title>20 Jahre Biotechnologie an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/20_jahre_biotechnologie_an_der</link>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 10:53:58 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) feiert Jubiläum&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120589&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Laborgebäude des CeBiTec. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120589&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Die moderne 
Biotechnologie umfasst als interdisziplinäre Forschungsrichtung 
verschiedene naturwissenschaftliche Zweige sowie Bereiche der 
Informatik. Mit der Gründung des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) 
vor 20 Jahren hat die Universität Bielefeld ihre Forschungsaktivitäten 
in diesen Disziplinen gebündelt. Aus diesem Anlass feiert das CeBiTec am
 Montag, 24. September, ab 14.30 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung 
(ZiF) der Universität Bielefeld sein Jubiläum.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) feiert Jubiläum&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
moderne Biotechnologie umfasst als interdisziplinäre Forschungsrichtung 
verschiedene naturwissenschaftliche Zweige sowie Bereiche der 
Informatik. Mit der Gründung des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) 
vor 20 Jahren hat die Universität Bielefeld ihre Forschungsaktivitäten 
in diesen Disziplinen gebündelt. Aus diesem Anlass feiert das CeBiTec am
 Montag, 24. September, ab 14.30 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)
 der Universität Bielefeld sein Jubiläum.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120589&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Laborgebäude des CeBiTec. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120589&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Laborgebäude des CeBiTec. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Der Festakt bietet den geladenen Gästen aus Politik, Kultur und 
Wissenschaft nicht nur einen Rückblick auf die Gründung und Entwicklung 
des CeBiTec, sondern auch einen Ausblick auf künftige Perspektiven der 
Biotechnologie. Internationale und nationale Sprecherinnen und Sprecher 
tragen vor. Darüber hinaus führt das Theater Bielefeld Ausschnitte des 
Musicals „Das Molekül“ auf. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das CeBiTec gehört mit seinen rund 
150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu den größten zentralen 
wissenschaftlichen Einrichtungen der Universität Bielefeld. Seit der 
Gründung im Jahr 1998 hat es zahlreiche nationale und internationale 
Forschungsprojekte eingeworben und sich weltweit vernetzt. Die 
Besonderheit des CeBiTec: die enge Verzahnung von molekularer 
Biotechnologie und Bioinformatik. „Ein Großteil unserer 
Forschungsvorhaben sind so angelegt, dass sie das Potenzial zur späteren
 Anwendung mit sich bringen“, sagt Olaf Kruse, seit 2015 
wissenschaftlicher Direktor am CeBiTec. „Viele unserer Projekte sind zum
 Beispiel relevant für Landwirtschaft, Umwelt und Medizin.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kruse
 trieb die Umstrukturierung des CeBiTec voran, die sein Vorgänger 
Professor Thomas Noll angestoßen hat. Dies hat zu zwei 
Forschungsschwerpunkten der wissenschaftlichen Einrichtung geführt: 
Genomforschung an Bakterien und mikrobakteriellen Konsortien sowie die 
Anwendung von Mikroorganismen, einzelligen Algen oder tierischen Zellen 
für die Herstellung von Aminosäuren, Proteinen, speziellen Enzymen, aber
 auch Biokraftstoffen. Die Technologien des CeBiTec kommen darüber 
hinaus in Forschungsprojekten zu medizinischen Fragestellungen zur 
Anwen-dung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Erster geschäftsführender Leiter des 1998 
gegründeten CeBiTec war der Biochemiker Prof. Dr.-Ing. Jürgen Lehmann. 
Seine Nachfolge trat 2004 Prof. Dr. Alfred Pühler an, der seinerseits 
2010 von Prof. Dr. Thomas Noll abgelöst wurde. Noll und Pühler sind noch
 heute an der Forschung des CeBiTec beteiligt und Vorstandsmitglieder. 
Seit 2015 ist Prof. Dr. Olaf Kruse wissenschaftlicher Direktor, Dr. 
Stefan Weidner ist Geschäftsführer. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Meilensteine des Centrums für Biotechnologie:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;25.09.1998:&lt;/b&gt; Das CeBiTec wird gegründet.&lt;br&gt;&lt;b&gt;21.12.1998:&lt;/b&gt; Erste Sitzung des CeBiTec-Vorstands und Ernennung von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Lehmann zum geschäftsführenden Leiter&lt;br&gt;&lt;b&gt;14.09.2000:&lt;/b&gt; Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das CeBiTec im Rahmen der DFG-Initiative Bioinformatik.&lt;br&gt;&lt;b&gt;21.06.2001:&lt;/b&gt; Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das CeBiTec mit der „Graduate School in Bioinformatics and Genome Research“.&lt;br&gt;&lt;b&gt;27.02.2004:&lt;/b&gt; Prof. Dr. Alfred Pühler, heute Ehrenvorstandsmitglied, wird zum Sprecher des CeBiTec gewählt. &lt;br&gt;&lt;b&gt;06.06.2006:&lt;/b&gt; Das inzwischen jährlich veranstaltete CeBiTec-Symposium findet zum ersten Mal statt.&lt;br&gt;&lt;b&gt;28.02.2007:&lt;/b&gt; Einweihung des CeBiTec-Laborgebäudes&lt;br&gt;&lt;b&gt;21.11.2010:&lt;/b&gt; Die inzwischen jährlich veranstaltete International Bielefeld-CeBiTec Research Conference findet zum ersten Mal statt.&lt;br&gt;&lt;b&gt;28.04.2015:&lt;/b&gt; Das Rektorat ernennt Prof. Dr. Olaf Kruse zum Wissenschaftlichen Direktor des CeBiTec.&lt;br&gt;&lt;b&gt;03.12.2015:&lt;/b&gt; Nach einem Beschluss des Rektorats wird das CeBiTec für weitere acht Jahre fortgesetzt.&lt;br&gt;&lt;b&gt;07.05.2018:&lt;/b&gt;
 Die Europäische Union und das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, 
Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen fördern als 
federführendes „Kompetenzzentrum für die Entwicklung einer biobasierten
 und nachhaltigen Wirtschaft“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Centrum für Biotechnologie: &lt;a href=&quot;https://www.cebitec.uni-bielefeld.de/&quot;&gt;https://www.cebitec.uni-bielefeld.de/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/schulsport_kreativ</guid>
      <title>Schulsport kreativ</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/schulsport_kreativ</link>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2018 15:18:59 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;35. Tag des Schulsports an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120509&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Archivfoto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120509&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Die 
Abteilung Sportwissenschaft der Universität Bielefeld lädt am 19. 
September wieder zum Tag des Schulsports in die Universität Bielefeld. 
Ab 9 Uhr treffen sich Sportlehrerinnen und -lehrer aus 
Ostwestfalen-Lippe zum 35. Mal im Sportbereich der Universität. Das 
Rahmenthema der Fortbildung lautet „Schulsport kreativ“.&amp;nbsp;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;35. Tag des Schulsports an der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Abteilung Sportwissenschaft der Universität Bielefeld lädt am 19. 
September wieder zum Tag des Schulsports in die Universität Bielefeld. 
Ab 9 Uhr treffen sich Sportlehrerinnen und -lehrer aus 
Ostwestfalen-Lippe zum 35. Mal im Sportbereich der Universität. Das 
Rahmenthema der Fortbildung lautet „Schulsport kreativ“.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120509&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Archivfoto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120509&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Archivfoto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Der Schulsport bietet vielfältige Möglichkeiten eines kreativen Zugangs 
zu Bewegung, Spiel und Sport. Bewegung kann die Kreativitätsentwicklung 
fördern, Kreativität aber auch die Bewegungsentwicklung. Ob offene 
Lernaufgaben in den großen und kleinen Sportspielen, das Experimentieren
 mit Alltagsgegenständen oder das Entwickeln von Choreographien – das 
Thema „Schulsport kreativ“ findet sich in fast allen Sportbereichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In
 praktischen Workshops wie „FooBaSKILL“ oder „Hobby Horsing“ haben 
Sportlehrkräfte der Region die Möglichkeit mehr über das Rahmenthema zu 
erfahren und spannende Sportarten auszuprobieren. Musik- und 
Bewegungspädagogin Esther Pürgstaller von der Westfälischen 
Wilhelms-Universität Münster wird dazu einen Vortrag halten. Eine 
Anmeldung im Voraus ist nicht erforderlich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/sport/tag-des-schulsports&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/sport/tag-des-schulsports &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gr%C3%BCndung_der_medizinischen_fakult%C3%A4t_erfolgt</guid>
      <title>Richtigstellung: Gründung der Medizinischen Fakultät erfolgt nicht 2018</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gr%C3%BCndung_der_medizinischen_fakult%C3%A4t_erfolgt</link>
      <pubDate>Thu, 23 Aug 2018 13:23:41 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <category>medizin</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Richtigstellung: Gründung der Medizinischen Fakultät erfolgt nicht 2018&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anders
 als heute von der Neuen Westfälischen Zeitung berichtet, wird die 
Universität Bielefeld die Medizinische Fakultät nicht in diesem Jahr 
gründen. Erste Überlegungen gehen dahin, die formale und feierliche 
Gründung im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Universität Bielefeld 
im Herbst 2019 durchzuführen. Dies ist aber vom weiteren Verlauf der 
Planungen und Entwicklungen beim Aufbau abhängig.</atom:summary>          <description>&lt;br&gt;Anders
 als heute von der Neuen Westfälischen Zeitung berichtet, wird die 
Universität Bielefeld die Medizinische Fakultät nicht in diesem Jahr 
gründen. Erste Überlegungen gehen dahin, die formale und feierliche 
Gründung im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Universität Bielefeld 
im Herbst 2019 durchzuführen. Dies ist aber vom weiteren Verlauf der 
Planungen und Entwicklungen beim Aufbau abhängig.</description>    </item>
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