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      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld</title>
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      <pubDate>Tue, 9 Apr 2019 13:23:49 +0200</pubDate>
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          <atom:summary type="html">•&amp;nbsp; Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal in neue Expertenkommission Antiziganismus berufen&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Sportsoziologin Dr. Karolin Heckemeyer ist neue Gender-Gastprofessorin &amp;nbsp;&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Juniorprofessor Alexander Grünberger erhält DECHEMA-Hochschullehrer-Nachwuchspreis&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Markus Artz erneut Vorsitzender Deutschen Mietgerichtstags&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Oliver Razum in nationale Kommission wiedergewählt
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122869&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122869&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal in neue Expertenkommission Antiziganismus berufen&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Sportsoziologin Dr. Karolin Heckemeyer ist neue Gender-Gastprofessorin &amp;nbsp;&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Juniorprofessor Alexander Grünberger erhält DECHEMA-Hochschullehrer-Nachwuchspreis&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Markus Artz erneut Vorsitzender Deutschen Mietgerichtstags&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Oliver Razum in nationale Kommission wiedergewählt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122829&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal  &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122829&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal  &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal&lt;/b&gt; ist vom Bundeskabinett in die 
neue unabhängige Expertenkommission Antiziganismus der Bundesregierung 
berufen worden. Ihr gehören elf renommierte Persönlichkeiten aus 
Wissenschaft und Praxis an. Das Gremium hat Ende März seine Arbeit 
aufgenommen. Gestärkt wurde die Kommission durch einen vom Bundestag 
mehrheitlich angenommen Antrag „Antiziganismus bekämpfen“. In ihm wird 
die Erwartung geäußert, dass die neue Kommission „eine Bestandaufnahme 
der Entstehung, der Erscheinungsformen und der Folgen des Antiziganismus
 sowie Empfehlungen, wie Programme zur Bekämpfung von Antiziganismus 
entwickelt und weiterentwickelt“. Bis 2021 soll die Kommission der 
Bundesregierung und dem Bundestag einen Bericht vorlegen.&lt;br&gt;Der 
Germanist Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal, seit 2017 Senior Research 
Professor und Leiter der Norbert Elias-Lectures an der Bielefelder 
Universität, zählt auch international zu den profiliertesten Forschern 
auf dem Gebiet des Antiziganismus und der Romafeindlichkeit. Für sein 
Buch „Europa erfindet die Zigeuner. Eine Geschichte von Faszination und 
Verachtung“ erhielt er 2013 den Leipziger Buchpreis für europäische 
Verständigung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122849&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Karolin Heckemeyer &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122849&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Karolin Heckemeyer &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Dr. Karolin Heckemeyer&lt;/b&gt; übernimmt im Sommersemester die 
Gender-Gastprofessur der Universität Bielefeld und ist an der Abteilung 
Sportwissenschaft zu Gast. Sie forscht und lehrt als Dozentin an der 
Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). In 
ihrer Forschung setzt sich Karolin Heckemeyer mit Fragen zu 
geschlechtlicher Vielfalt, Diversität und Intersektionalität also der 
Überschneidung von verschiedenen Diskriminierungsformen in einer Person 
im Sport auseinander. Dabei greift sie aktuelle Debatten zu 
Geschlechterverifikationsverfahren, zum «Mythos der Chancengleichheit » 
sowie zu LGBTIQ-Themen (Lesbisch, Schwul, Bisexuell, 
Transsexuell/Transgender und Intersexuell) im Sport auf. &lt;br&gt;Karolin 
Heckemeyer hat an der Universität Bielefeld Sport und Französisch 
studiert und war Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung 
Sportwissenschaft, bevor sie an das Institut für Soziologie der 
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wechselte. Dort promovierte sie 
2017. Sie war DAAD-Stipendiatin und Research Fellow am Simone de 
Beauvoir Institute der Concordia University in Montreal (Kanada). Sie 
ist aktuell Mitherausgeberin der Freiburger Zeitschrift für 
Geschlechterstudien und der 2017 neu gegründeten Zeitschrift für Fußball
 und Gesellschaft sowie Mitglied der Forschungsgruppe «Transnational 
Scholars for the Study of Sport and Gender». &lt;br&gt;Im Sommersemester spricht am 2. Juli um 16 Uhr zum Thema „Der Sport als heteronormativ strukturiertes Feld“.&lt;br&gt;Mit
 der Einrichtung einer Gender-Gastprofessur als fakultätsübergreifende 
„Wanderprofessur“ setzt die Universität Bielefeld gemeinsam mit den 
Fakultäten ein Zeichen für die Stärkung von genderspezifischen Inhalten 
in Forschung und Lehre.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122010&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof.Dr.-Ing Alexander GrünbergerFoto: Akademie der Wissenschaften und der Künste NRW&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122010&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof.Dr.-Ing Alexander Grünberger Foto: Akademie der Wissenschaften und der Künste NRW&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Juniorprofessor Dr. Alexander Grünberger&lt;/b&gt; (33) ist mit dem 
DECHEMA-Hochschullehrer-Nachwuchspreis für Biotechnologie 2019 
ausgezeichnet worden. Mit seinem Vortrag „Einzelzellbioreaktoren in der 
Biotechnologie: Science oder Fiction?“ überzeugte er Jury und Publikum 
der Frühjahrstagung. Alexander Grünberger beschäftigt sich in seiner 
Forschung mit der Entwicklung mikrofluidischer Einzelzellbioreaktoren 
und deren Anwendung im Bereich Biotechnologie und Bioverfahrenstechnik. 
Alexander Grünberger arbeitet seit April 2017 im Bereich Biotechnologie 
an der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld. Er leitet die 
Arbeitsgruppe „Multiscale Bioengineering“ und ist gleichzeitig mit dem 
Forschungszentrum Jülich assoziiert. Er wurde Anfang des Jahres in das 
Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und 
der Künste aufgenommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Markus Artz&lt;/b&gt;, 
Leiter der Forschungsstelle für Immobilienrecht der Universität 
Bielefeld, ist für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden des Deutschen 
Mietgerichtstags gewählt worden. Der Deutsche Mietgerichtstag ist das 
wichtigste und größte wissenschaftliche Forum für das Mietrecht und das 
entsprechende Prozessrecht. Markus Artz ist seit 2009 Professor an der 
Universität Bielefeld und lehrt und forscht zu Bürgerlichem Recht, 
Europäischem Privatrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie 
Rechtsvergleichung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Oliver Razum&lt;/b&gt; ist 
erneut für die Dauer von drei Jahren als Mitglied der Nationalen 
Verifizierungskommission für die Elimination der Masern und Röteln 
(NAVKO) beim Robert Koch-Institut berufen worden. Diese Kommission hat 
die Aufgabe, den Ausrottungsprozess von Masern und Röteln in Deutschland
 zu begleiten und zu bewerten. Dazu stellt sie Daten zur Epidemiologie 
der Masern und Röteln sowie zur Immunität in der Bevölkerung zusammen 
und beurteilt so den Stand der Umsetzung zielführender Maßnahmen. 
Professor Dr. Oliver Razum ist seit 2004 Leiter der Arbeitsgruppe 
Epidemiologie &amp;amp; International Public Health der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an10</guid>
      <title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an10</link>
      <pubDate>Wed, 3 Apr 2019 11:17:51 +0200</pubDate>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Von „Intelligenten Produkten“ bis Gesundheitssystemforschung&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122749&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122749&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Personalien&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Von „Intelligenten Produkten“ bis Gesundheitssystemforschung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122709&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Nicola Bilstein &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122709&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Nicola Bilstein &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Nicola Bilstein&lt;/b&gt; (36) hat seit November 2018
 die Juniorprofessur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere 
Management von intelligenten Produkten an der Fakultät für 
Wirtschaftswissenschaften inne. Ihre Forschung befasst sich unter 
anderem mit der Mitwirkung von Kundinnen und Kunden bei der Erstellung 
von (digitalen) Leistungen, der Erforschung von Faktoren der 
Nutzerakzeptanz sowie Fragen zum Beschwerde- und Recovery Management. 
Ihr Bachelor- und Masterstudium der International Business Studies 
absolvierte sie an der Universität Paderborn. Nach einem Aufenthalt als 
Gastwissenschaftlerin am OSU Fisher College of Business (USA) 
promovierte sie 2012 an der Katholischen Universität 
Eichstätt-Ingolstadt. Bevor sie nach Bielefeld kam, forschte Nicola 
Bilstein im DFG-geförderten Projekt „Auswirkungen der Koproduktion von 
Kunden im reaktiven und proaktiven Service Recovery“ an der KU 
Eichstätt-Ingolstadt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122710&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Christoph Dockweiler &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122710&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Christoph Dockweiler &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessor Dr. Christoph Dockweiler&lt;/b&gt; (37) ist seit November 
2018 Professor für Electronic Public Health und Leiter des neu 
gegründeten Centre for ePublic Health Research an der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der 
Versorgungs- und Implementationsforschung von Informations- und 
Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Im Fokus seiner 
Forschungsarbeit stehen insbesondere Fragen der Akzeptanz von digitalen 
Gesundheitstechnologien, der bedarfs- und bedürfnisgerechten Technik- 
und Versorgungsgestaltung als auch Zusammenhänge sozialer, digitaler und
 gesundheitlicher Ungleichheit in der Gesellschaft. Christoph Dockweiler
 hat Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld studiert und
 hier auch 2015 promoviert. Anschließend war er Wissenschaftlicher 
Mitarbeiter und Lehrbeauftragter im Bereich „Telemedizin und eHealth“. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122729&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Dmitry Turchinovich &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122729&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Dmitry Turchinovich &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;


Professor Dr. Dmitry Turchinovich &lt;/b&gt;(42) ist seit Dezember 2018 
Professor für Experimentalphysik. In seiner Forschung beschäftigt er 
sich mit Ultrakurzzeitdynamik von Ladungsträgern, Gittern und Spins in 
verschiedenen Materialsystemen. Er nutzt zur Analyse vor allem die 
Terahertzspektroskopie. Turchinovich studierte Physik und 
Elektrotechnik an der St. Petersburg State Electrotechnical University 
(Russland) und dem Ioffe Institute (Russland). Nach seiner Promotion 
2004 an der Universität Freiburg forschte er an verschiedenen 
europäischen Universitäten: 2004 bis 2006 an der Universität Utrecht 
(Niederlande) und anschließend bis 2012 an der Technischen Universität 
Dänemark als Associate Professor. 2012 übernahm Dmitry Turchinovich die 
Leitung einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für 
Polymerforschung in Mainz. 2015 bis 2016 war er Gastprofessor am 
Institute for Laser Engineering an der Universität Osaka (Japan) und 
2017 bis 2018&amp;nbsp; Professor für Experimentalphysik an der Universität 
Duisburg-Essen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122730&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Lunana Caron &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122730&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Lunana Caron &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Lunana Caron&lt;/b&gt; (37) hat nach ihrer Elternzeit
 in der Fakultät für Physik in der Arbeitsgruppe Materialforschung für 
Informationstechnologie mit dem Schwerpunkt Synchrotron (spezieller 
Teilchenbeschleuniger) ihre Arbeit aufgenommen. Sie ist Leiterin einer 
Nachwuchsforschergruppe an der Fakultät für Physik und am 
Helmholtz-Zentrum Berlin zur Entwicklung und Charakterisierung von 
Energiematerialien mit Synchrotronstrahlung. Ihre Forschung zielt darauf
 ab, die Kopplung zwischen den Freiheitsgraden des Magnetismus und des 
Kristallgitters zu verstehen. Das Ziel dabei ist die Entwicklung 
neuartiger funktioneller magnetischer Materialien. Luana Caron 
absolvierte ihren Ph.D in Physik 2007 an der State University of 
Campinas (Brasilien). Anschließend arbeitete sie als Postdoc an der 
Delft University of Technology (Niederlande) und der Uppsala University 
(Schweden). Zuletzt forschte sie am Max Planck Institute für chemische 
Physik fester Stoffe in Dresden und leitete dort eine eigene 
Forschergruppe zu Magnetokalorik. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122711&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Annette Malsch &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122711&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Annette Malsch &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Annette Malsch&lt;/b&gt; (52) forscht und lehrt seit Januar
 2019 als Professorin für Gesundheitswissenschaften mit den 
Schwerpunkten Umwelthygiene und Umwelttoxikologie an der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Im Bereich Environmental Health Sciences 
beschäftigt sie sich mit der Erfassung von Umweltbelastungen und 
Umweltressourcen, um präventive Handlungsoptionen zu formulieren. 
Außerdem arbeitet sie an der Weiterentwicklung theoretischer Konzepte 
für die Umwelthygiene und an der Integration eines umweltpsychologischen
 Forschungsfeldes als Querschnittsdisziplin in die umweltbezogene 
Gesundheitsforschung. Annette Malsch studierte Biologie an der Goethe 
Universität Frankfurt. Sie promovierte 2002 im Bereich der 
ethoökologischen Grundlagenforschung an den Universitäten Frankfurt, 
Würzburg und Kota Kinabalu (Malaysia). Im Anschluss war sie bis 2006 als
 wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Gesundheitswissenschaften der 
Universität Bielefeld am Aufbau der Arbeitsgruppe 7 Umwelt &amp;amp; 
Gesundheit beteiligt. Zuletzt war sie knapp fünf Jahre als 
Geschäftsführung und beratendes Mitglied der medizinischen 
Ethik-Kommission des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität 
Frankfurt tätig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122714&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Melanie Böckmann &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122714&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Melanie Böckmann &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Melanie Böckmann&lt;/b&gt; (36) arbeitet seit dem 1. 
März als Professorin für „Global Sustainable Environmental Health 
Sciences“ (Globale nachhaltige Umwelt und Gesundheit) in der 
Arbeitsgruppe Umwelt und Gesundheit der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Ihre&amp;nbsp; Forschungsinteressen liegen in der 
Identifikation von Umweltfaktoren für Gesundheit und 
gesundheitsförderliches Verhalten sowie der Implementierungsforschung. &lt;br&gt;Sie
 promovierte 2015 an der Universität Bremen nach Forschungsaufenthalt in
 Japan zu Klimawandel und Gesundheit, Schwerpunkt Evaluation von 
Anpassungsmaßnahmen und deren Auswirkungen auf soziale Gerechtigkeit. 
Von 2016 bis 2019 war Melanie Böckmann in der Suchtforschung am Institut
 für Allgemeinmedizin des Uniklinikums Düsseldorf tätig. Dort betreute 
sie die Prozessevaluation für eine EU Horizon2020-finanzierte Studie zu 
Tabakentwöhnung bei Tuberkulosepatientinnen und -patienten in 
Bangladesch, Nepal und Pakistan. Melanie Böckmann ist als 
Gastwissenschaftlerin mit der University of York (Großbritannien) 
assoziiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122713&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122713&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Kayvan Bozorgmehr&lt;/b&gt; (37) wurde zum 1. März an die 
Universität Bielefeld berufen und leitet seitdem die Arbeitsgruppe 
Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Schwerpunkte seiner Forschung sind soziale 
Determinanten der Gesundheit und Globalisierung, Migration und Flucht, 
Gesundheitssystemforschung, sowie epidemiologische Fragestellungen zu 
Versorgungsbedarf, -zugang, und -outcomes. Kayvan Bozorgmehr absolvierte
 das Studium der Humanmedizin in Frankfurt am Main und promovierte am 
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der 
Charité-Universitätsmedizin Berlin. Er erhielt einen Master of Science 
in Public Health an der International School of Public Health der 
Universität Umeå (Schweden). Zuletzt leitete er an der 
Universitätsklinik Heidelberg die Arbeitsgruppe „Soziale Determinanten, 
Equity &amp;amp; Migration“ sowie eine BMBF-Nachwuchsgruppe in der 
Versorgungsforschung (RESPOND).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122712&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Udo Hagedorn &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122712&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Udo Hagedorn &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Udo Hagedorn&lt;/b&gt; (45) ist seit März Professor für 
Sozialwissenschaften und ihre Didaktik an der Fakultät für Soziologie. 
Forschungskern ist der Umgang mit unterschiedlichen Ansprüchen aus 
Gesellschaft, Wirtschaft und Privatleben in sozialwissenschaftlichem 
Unterricht und die Gestaltung einer integrativen 
sozialwissenschaftlichen Bildung. Hagedorn studierte Deutsch und 
Sozialwissenschaften (Lehramt), Germanistik, Wirtschaftswissenschaften 
und Pädagogik (M.A.) an der Universität Siegen, wo er 2008 in Berufs- 
und Wirtschaftspädagogik promovierte. Nach Stationen an der Universität 
zu Köln, an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und als 
Juniorprofessor für empirische Lehr-Lernforschung im Kontext beruflicher
 Organisations- und Qualitätsentwicklung an der Leibniz Universität 
Hannover vertrat er Professuren für Berufspädagogik in Osnabrück und für
 Berufsorientierung in inklusiven Kontexten in Hannover.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122732&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Oleksandr Kutovyi &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122732&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Oleksandr Kutovyi &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Oleksandr Kutovyi&lt;/b&gt; (38) ist im Dezember 2018 an der 
Fakultät für Mathematik zum außerplanmäßigen Professor ernannt worden. 
Er forscht und lehrt in den Bereichen Funktionalanalysis und 
Mathematische Physik. Seit 2001 arbeitet er an der Universität Bielefeld
 und promovierte hier 2004. Seine Dissertation wurde mit dem 
Dissertationspreises der Universitätsgesellschaft Bielefeld 
ausgezeichnet. Von 2013 bis 2015 arbeitete er als Gastprofessor am 
Massachusetts Institute of Technology in den USA. Im Jahr 2016 erfolgte 
die Habilitation an der Universität Bielefeld und seitdem arbeitet er 
als Akademischer Oberrat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122731&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Heinz-Peter Preußer &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122731&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Heinz-Peter Preußer &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Heinz-Peter Preußer&lt;/b&gt; (57) ist im Januar 2019 zum 
außerplanmäßigen Professor an der Fakultät für Linguistik und 
Literaturwissenschaften ernannt worden. Preußer lehrt und forscht seit 
2014 als Universitätsprofessor zur Theorie und Geschichte der Medien und
 zur Gegenwartsliteratur an der Universität Bielefeld. Er wurde an der 
Freien Universität Berlin promoviert. Weitere Stationen als 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter waren die FU und die Universität 
Osnabrück und als Juniorprofessor und Akademischer Rat die Universität 
Bremen. 2016 erfolgte die Habilitation an der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Auszubildende verabschiedet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/auszubildende_verabschiedet2</link>
      <pubDate>Mon, 4 Mar 2019 14:34:54 +0100</pubDate>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Junge Menschen schließen ihre Berufsausbildung ab&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122449&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Über den Abschluss der Ausbildung an der Universität Bielefeld freuen sich Paul Marteaux, Patrick Sieger, Joel Albrecht, Sascha Tim Grewe, Jan Tiemann, Ingo Kröger und Annamaria Latus (v.l.). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122449&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den 
vergangenen Wochen haben sieben junge Menschen ihre Berufsausbildung an 
der Universität Bielefeld erfolgreich abgeschlossen. Zu ihnen zählen Jan
 Tiemann, Annamaria Latus, Ingo Kröger, Patrick Sieger, Paul Marteaux, 
Sascha Grewe und Joel Albrecht. Sie feierten ihre Prüfungserfolge mit 
der Ausbildungsleiterin Anna Kunert, den Ausbilderinnen und Ausbildern 
sowie mit Mitgliedern der Jugend- und Auszubildendenvertretung und 
Personalrat in der vergangenen Woche.&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Junge Menschen schließen ihre Berufsausbildung ab&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den vergangenen Wochen haben sieben junge Menschen ihre Berufsausbildung an der Universität Bielefeld erfolgreich abgeschlossen. Zu ihnen zählen Jan Tiemann, Annamaria Latus, Ingo Kröger, Patrick Sieger, Paul Marteaux, Sascha Grewe und Joel Albrecht. Sie feierten ihre Prüfungserfolge mit der Ausbildungsleiterin Anna Kunert, den Ausbilderinnen und Ausbildern sowie mit Mitgliedern der Jugend- und Auszubildendenvertretung und Personalrat in der vergangenen Woche.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122449&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Über den Abschluss der Ausbildung an der Universität Bielefeld freuen sich Paul Marteaux, Patrick Sieger, Joel Albrecht, Sascha Tim Grewe, Jan Tiemann, Ingo Kröger und Annamaria Latus (v.l.). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122449&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Über den Abschluss der Ausbildung an der Universität Bielefeld freuen sich Paul Marteaux, Patrick Sieger, Joel Albrecht, Sascha Tim Grewe, Jan Tiemann, Ingo Kröger und Annamaria Latus (v.l.). Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die sieben ehemaligen Auszubildenden können nun die Berufe Feinwerkmechaniker/-in, Chemielaborant/-in, Fachinformatiker/-in und Systemelektroniker/-in ausüben. Um den Berufseinstieg zu erleichtern, konnte die Universität eine mindestens dreimonatige Anschlussbeschäftigung anbieten. In einem Fall gelang sogar eine Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld ist nicht nur Bildungsort für Studierende, sondern zugleich einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region. Sie bietet ein vielseitiges und breit gefächertes Angebot. An der Universität Bielefeld gibt es über 70 Ausbildungsplätze in 15 verschiedenen Berufen.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/ausbildung/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ausbildung&lt;/a&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld18</guid>
      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld18</link>
      <pubDate>Tue, 12 Feb 2019 10:41:24 +0100</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122309&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien Feb_2019&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122309&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Drei Bielefelder Wissenschaftler in Fachkommission Integrationsfähigkeit berufen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Thomas Hellweg im Beirat des Maier-Leibnitz-Zentrums&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professorin Dr. Anne Sanders erhält „Helmut-Schippel-Preis“ &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Ansgar Staudinger neuer Präsident des Deutschen Verkehrsgerichtstages</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Drei Bielefelder Wissenschaftler in Fachkommission Integrationsfähigkeit berufen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Thomas Hellweg im Beirat des Maier-Leibnitz-Zentrums&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professorin Dr. Anne Sanders erhält „Helmut-Schippel-Preis“ &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Ansgar Staudinger neuer Präsident des Deutschen Verkehrsgerichtstages&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gleich
 drei Bielefelder Wissenschaftler sind vom Bundeskabinett in die neu 
geschaffene Fachkommission Integrationsfähigkeit der Bundesregierung 
berufen worden: der Soziologe &lt;b&gt;Professor Dr. Martin Kroh&lt;/b&gt;, der Gesundheitswissenschaftler &lt;b&gt;Professor Dr. Oliver Razum&lt;/b&gt; und der Konfliktforscher &lt;b&gt;Professor Dr. Andreas Zick&lt;/b&gt;.
 Der unabhängigen Fachkommission gehören 25 renommierte Persönlichkeiten
 aus Wissenschaft und Praxis an. Ziel ist es, die wirtschaftlichen, 
arbeitsmarktpolitischen, gesellschaftlichen und demografischen 
Rahmenbedingungen für Integration zu beschreiben und Vorschläge für 
Standards zu unterbreiten, wie diese verbessert werden können. 
Auftraggeber der Kommission sind: das Bundesministerium des Innern, für 
Bau und Heimat (BMI), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales 
(BMAS) und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, 
Flüchtlinge und Integration (IntB). Die Fachkommission nimmt im Februar 
ihre Arbeit auf und soll ihren Bericht dem Bundestag bis Mitte 2020 
vorlegen&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119088&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Martin Kroh &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119088&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professor Dr. Martin Kroh &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Martin Kroh&lt;/b&gt; (44) ist seit Januar 2018 Professor für
 Methoden der empirischen Sozialforschung mit dem Schwerpunkt 
Quantitative Methoden an der Fakultät für Soziologie. Seine 
Forschungsschwerpunkte liegen in der Erhebung und Analyse von 
Längsschnittdaten sowie der Untersuchung politischer und sozialer 
Ungleichheit. Aktuelle Forschungsprojekte befassen sich mit der 
Integration Geflüchteter sowie der Entwicklung politischer Einstellungen
 im Kontext von Diktaturerfahrungen. Kroh war bis zu seinem Wechsel nach
 Bielefeld stellvertretender Leiter des Sozio-oekonomischen Panel am DIW
 Berlin und seit der Gründung des Berliner Instituts für empirische 
Integrations- und Migrationsforschung 2014 Leiter der Abteilung 
Arbeitsmarkt.&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117828&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Oliver Razum&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117828&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Oliver Razum &lt;br&gt; Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Oliver Razum &lt;/b&gt;(58), Fakultät für 
Gesundheits¬wissenschaften, ist seit 2004 Leiter der Arbeitsgruppe 
Epidemiologie &amp;amp; International Public Health und seit 2012 Dekan der 
Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Einer seiner 
Forschungsschwerpunkte ist das Thema „Migration, Flucht und Gesundheit“.
 Aktuelle Projekte sind beispielsweise „Zugang minderjähriger 
Geflüchteter zu Versorgungseinrichtungen für mentale Gesundheit in 
Deutschland“ und „Notfallversorgung von Migranten und Geflüchteten“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122269&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Andreas ZickFoto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122269&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Andreas Zick Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Andreas Zick &lt;/b&gt;(56) ist Professor für Sozialisation 
und Konfliktforschung an der Universität Bielefeld und leitet seit April
 2013 das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung 
(IKG) an der Universität Bielefeld. Andreas Zick forscht zu 
Diskriminierung, Gewalt, Menschenfeindlichkeit und Vorurteilen. 2016 
erhielt Zick den Communicator-Preis der Deutschen 
Forschungsgemeinschaft. Zurzeit arbeitet er unter anderem an der Studie 
„ZuGleich – Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit. Andreas Zick ist unter 
anderem Sprecher der Forschungsgruppe des Deutschen Zentrums für 
Integration und Migration (DeZIM), Koordinator des Teilinstituts 
Bielefeld des Institus für gesellschaftlichen Zusammenhalt (BMBF) und 
Kuratoriumsmitglied der Civis Medienstiftung für Europa.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122209&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Thomas Hellweg &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122209&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Thomas Hellweg &lt;br&gt; Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Thomas Hellweg&lt;/b&gt; (53), Fakultät für Chemie, ist für 
die nächsten drei Jahre in den wissenschaftlichen Beirat des 
Maier-Leibnitz-Zentrums in München berufen worden. Das 
Maier-Leibnitz-Zentrum (MLZ) repräsentiert die Zusammenarbeit der 
Technischen Universität München und dreier Forschungszentren der 
Helmholtz Gemeinschaft: dem Forschungszentrum Jülich, dem 
Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung 
(HZG) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie 
(HZB). Das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum unterstützt maßgeblich nationale
 und internationale Wissenschaftler bei der Lösung grundlegender 
aktueller Fragestellungen der Gesellschaft, zum Beispiel in den 
Bereichen Energieforschung, Gesundheit und Nanotechnologie. Professor 
Hellweg ist Experte auf dem Gebiet der Erforschung von Materie mit 
Neutronen. Er arbeitet insbesondere an sogenannten „intelligenten“ 
Materialien und im Bereich der Nanotechnologie. Hellweg ist seit 2010 
Professor für Physikalische und Biophysikalische Chemie an der 
Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122289&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof&amp;#39;in Dr. Anne Sanders&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122289&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof&amp;#39;in Dr. Anne Sanders&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Anne Sanders&lt;/b&gt; (41) wird von der Deutschen 
Notarrechtlichen Vereinigung mit dem Helmut-Schippel-Preis“ 2018 
ausgezeichnet. Der Preis wird für eine hervorragende praxisbezogene 
wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet des Notarrechts vergeben. 
Sanders erhält den Preis für ihre Habilitationsschrift zum Thema 
„Mehrelternschaft“. Darin analysiert die Rechtswissenschaftlerin die 
aktuellen Rechtsprobleme der Elternschaft von der Stiefkindfamilie bis 
zur Reproduktionsmedizin. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und 
ist mit 5.000 Euro dotiert. Anne Sanders wurde im Januar 2018 zur 
Professorin der Universität Bielefeld ernannt. Seit 2019 ist sie 
Direktorin des Instituts für Familienunternehmen Ostwestfalen-Lippe 
(IFUn). 2018 erhielt sie den Karl Peter Grotemeyer-Preis der Universität
 Bielefeld für besonderes Engagement und hervorragende Leistungen in der
 Lehre. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122229&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Ansgar Staudinger Foto: VGT&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122229&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Ansgar Staudinger Foto: VGT&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Ansgar Staudinger&lt;/b&gt; (50) ist zum neuen Präsidenten des 
Deutschen Verkehrsgerichtstages (VGT) gewählt worden. Er tritt die 
Nachfolge Nachfolger von Kay Nehm an. Der Deutsche Verkehrsgerichtstag 
(VGT) ist eine jährlich stattfindende Konferenz für 
Straßenverkehrsrecht. Er hat bundesweit Relevanz, da die Empfehlungen in
 der Politik bei der Ausgestaltung von Gesetzen und Vorschriften 
berücksichtigt werden. Staudinger ist Experte für Zivil-, Verkehrs- und 
Versicherungsrecht und seit 2003 Rechtswissenschaftler an der 
Universität Bielefeld. Er ist zugleich Direktor der Forschungsstelle für
 Reiserecht der Universität Bielefeld, Präsident der Deutschen 
Gesellschaft für Reiserecht und geschäftsführender Direktor des Centrums
 für Europäische Rechtspraxis (CERP).&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld17</guid>
      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld17</link>
      <pubDate>Wed, 16 Jan 2019 10:10:32 +0100</pubDate>
      <category>Personalien</category>
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          <atom:summary type="html">•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Dr. Friedrich Götze neuer Präsident der Mathematiker-Vereinigung&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Juniorprofessor Dr.-Ing. Alexander Grünberger in Junges Kolleg aufgenommen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Dr. Wolfgang Greiner erneut in den Sachverständigenrat berufen&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122029&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien Jan 2019&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122029&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Dr. Friedrich Götze neuer Präsident der Mathematiker-Vereinigung&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Juniorprofessor Dr.-Ing. Alexander Grünberger in Junges Kolleg aufgenommen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Dr. Wolfgang Greiner erneut in den Sachverständigenrat berufen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122009&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Friedrich GötzeFoto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122009&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Friedrich Götze &lt;br&gt;Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Friedrich Götze&lt;/b&gt; (67), Fakultät für Mathematik der 
Universität Bielefeld, ist neuer Präsident der Deutschen 
Mathematiker-Vereinigung (DMV). Er war in den Jahren 2017 und 2018 
Vizepräsident der DMV und folgt auf den Bielefelder Mathematikprofessor 
Michael Röckner. Der neue DMV-Präsident beschäftigt sich mit 
Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik und Zahlentheorie. Er wurde an der
 Universität Köln promoviert, wo er sich 1983 auch habilitierte. Ein 
Jahr später wurde er Professor für Mathematik in Bielefeld. Götze war 
von 2008 bis 2010 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des 
Berliner Weierstraß-Instituts, zu dessen Gründungsmitgliedern er gehört,
 und ist Vorsitzender der Gesellschaft für Mathematische Forschung 
Oberwolfach. Er ist Fellow des Institute for Mathematical Stochastics 
(IMS) und Mitglied der Leopoldina sowie der European Academy of Sciences
 (EurASc). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122010&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof.Dr.-Ing Alexander GrünbergerFoto: Akademie der Wissenschaften und der Künste NRW&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122010&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof.Dr.-Ing Alexander Grünberger Foto: Akademie der Wissenschaften und der Künste NRW&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;Juniorprofessor Dr.-Ing. Alexander Grünberger&lt;/b&gt; (33) von der 
Technische Fakultät der Universität Bielefeld ist in das Junge Kolleg 
der Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste 
aufgenommen worden. Das Junge Kolleg fördert hervorragende 
Nachwuchswissen-schaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler - maximal 30
 – für jeweils vier Jahre und bietet ihnen interdisziplinären Austausch 
sowie ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro. Voraussetzung 
für die Mitgliedschaft sind zusätzlich zur Promotion herausragende 
wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder 
Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. &lt;br&gt;Alexander Grünberger 
arbeitet seit April 2017 im Bereich Biotechnologie an der Technischen 
Fakultät der Universität Bielefeld. Er leitet die Arbeitsgruppe 
„Multiscale Bioengineering“ und ist gleichzeitig mit dem 
Forschungszentrum Jülich assoziiert. Alexander Grünberger interessiert 
sich besonders für den interdisziplinären Austausch an der Schnittstelle
 zwischen Mikrobiologie, Synthetischer Biologie, Mikrofluidik und 
Bioprozessentwicklung. Er hat Bioingenieurwesen an der Universität 
Karlsruhe studiert, war zu Forschungsaufenthalten an der University of 
Queensland (Australien) und der University of Delaware (USA) und 
promovierte im Bereich mikrofluidische Einzelzelluntersuchungen am 
Forschungszentrum Jülich/Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule 
Aachen. Im August 2017 wurde Grünberger in das Zukunftsforum 
Biotechnologie der DECHEMA, der Gesellschaft für Chemische Technik und 
Biotechnologie, aufgenommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Wolfgang Greiner&lt;/b&gt;,
 Fakultät für Gesundheitswissenschaften, ist im Januar von 
Gesundheitsminister Jens Spahn erneut für vier Jahre in den 
Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
 berufen worden. Er gehört dem Expertengremium bereits seit 2010 an. Der
 Sachverständigenrat hat die Aufgabe, Gutachten für die Bundesregierung 
zur Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung mit ihren medizinischen 
und wirtschaftlichen Auswirkungen zu erstellen. Wolfgang Greiner 
(Jahrgang 1965) lehrt und forscht seit 2005 „Gesundheitsökonomie und 
Gesundheitsmanagement“ an der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld16</guid>
      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld16</link>
      <pubDate>Thu, 13 Dec 2018 12:35:40 +0100</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;Professor Dr. Stefan Liebig im Vorstand des Rates für Informationsinfrastrukturen (RfII) bestätigt &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus und Professor Dr. Karl-Josef
 Dietz erneut meistzitierte Forscherinnen und Forscher &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;Dr. 
Turid Frahnow, Professor Dr. Johannes Voit und Professor Dr. Uwe Sander 
erhalten Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</atom:summary>          <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;Professor Dr. Stefan Liebig im Vorstand des Rates für Informationsinfrastrukturen (RfII) bestätigt &lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus und Professor Dr. Karl-Josef Dietz erneut meistzitierte Forscherinnen und Forscher &lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Dr.
 Turid Frahnow, Professor Dr. Johannes Voit und Professor Dr. Uwe Sander
 erhalten Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116566&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Stefan Liebig. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116566&quot; width=&quot;183&quot; height=&quot;178&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Stefan Liebig. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;Professor Dr. Stefan Liebig (56) &lt;/b&gt;ist für zwei weitere Jahre im 
Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Rates für 
Informationsinfrastrukturen (RfII) bestätigt worden. Der RfII erarbeitet
 seit November 2014 im Auftrag der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz 
(GWK) Vorschläge zu zukunftsfähigen Informationsinfrastrukturen in der 
Wissenschaft. Seit Anfang des Jahres ist Liebig zudem Direktor des 
Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und wissenschaftliches Mitglied des 
Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus und Professor Dr. Karl-Josef Dietz&lt;/b&gt;
 zählen erneut zu den weltweit am häufigsten zitierten Forscherinnen und
 Forschern. Der US-Medienkonzern Thomson Reuters nennt sie in seiner im 
November 2018 veröffentlichten Liste „Highly Cited Researcher“. Die 
Zitationshäufigkeit gilt als Messgröße für die wissenschaftliche 
Qualität.

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121649&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof&amp;#39;in Dr. Katharina Kohse-HöinghausFoto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121649&quot; width=&quot;191&quot; height=&quot;209&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof&amp;#39;in Dr. Katharina Kohse-Höinghaus. Foto: Universität Bielefeld &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;Professorin Kohse-Höinghaus (66)&lt;/b&gt; leitete seit 1994 den 
Arbeitsbereich Physikalische Chemie an der Universität Bielefeld und 
engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in hochrangigen 
wissenschaftlichen Organisationen: Sie ist Mitglied in der Nationalen 
Akademie der Wissenschaften Leopoldina und war bis Anfang 2018 Mitglied 
im Wissenschaftsrat. 2015 wurde sie in die Deutsche Akademie der 
Technikwissenschaften (acatech) gewählt.&lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116589&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Karl-Josef DietzFoto: Kim-Christian Meyer&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116589&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;211&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Karl-Josef Dietz. Foto: Kim-Christian Meyer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;Professor Dr. Karl-Josef Dietz (61&lt;/b&gt;) gehört der Universität seit 
1997 an. Das Forschungsgebiet von Karl-Josef Dietz, die Biochemie und 
Physiologie der Pflanzen, klärt molekulare Prozesse im Stoffwechsel und 
Mechanismen der Umweltanpassung auf. Konkret untersucht er, wie Pflanzen
 Signale aus der Umwelt wahrnehmen, verrechnen und die mechanistisch 
optimale Antwort durch Änderungen der Genexpression realisieren. Bereits
 das vierte Jahr in Folge steht er auf der Liste der am häufigsten 
zitierten Wissenschaftler. Zurzeit gehört Dietz unter anderem dem 
Vorstand der Europäischen Gesellschaft für Pflanzenbiologie (FESPB) an 
und ist Präsident der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Turid Frahnow, Professor Dr. Johannes Voit und Professor Dr. Uwe Sander&lt;/b&gt;
 sind mit „Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“
 ausgezeichnet worden. Die Fellowships werden vom Ministerium für Kultur
 und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Stifterverband 
vergeben. Das Fördervolumen beträgt jährlich rund zwei Millionen Euro. 
Ein Fellowship ist mit bis zu 50.000 Euro dotiert. Der Förderzeitraum 
beträgt maximal ein Jahr. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121749&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Turid Frahnow und Professor Dr. Johannes Voit&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121749&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Turid Frahnow und Professor Dr. Johannes Voit. Foto: Universität Bielefeld/ M. Rożej-Gałczyńska &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Für ihr innovatives Konzept „Big Data Beauty“ werden in der aktuellen Förderrunde unter anderem &lt;b&gt;Dr. Turid Frahnow (31) und Professor Dr. Johannes Voit (38)&lt;/b&gt;
 gefördert. Dr. Turid Frahnow arbeitet an der Fakultät für 
Wirtschaftswissenschaften am Lehrstuhl Data Science und will in ihren 
Lehrveranstaltungen neue Lehrkonzepte für und mit Studierenden erproben.
 Professor Dr. Johannes Voit hat unter anderem als Komponist und 
Musikvermittler gearbeitet, ehe er auf die Professur für Musikpädagogik 
an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft berufen wurde. 
Gemeinsam mit Professorin Dr. Christiane Fuchs (Data Science) möchten 
sie in einem interdisziplinären Lehrprojekt das ästhetische Potential 
von Algorithmen und großen Zahlen ausloten und unter Laien als 
„schwierig“ geltende mathematische Phänomene mit künstlerischen Mitteln 
sinnlich erfahrbar machen. Die in der Zusammenarbeit mit Studierenden 
aller Fachbereiche entstehenden Kompositionen, Visualisierungen und 
Bauanleitungen werden im Rahmen des Uni-Jubiläums präsentiert.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121750&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Uwe Sander&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121750&quot; width=&quot;161&quot; height=&quot;216&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professor Dr. Uwe Sander. Foto: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;Professor Dr. Uwe Sander (63)&lt;/b&gt;, Leiter des Fachbereiches 
Medienpädagogik der Fakultät für Erziehungswissenschaften, erhält die 
Förderung für sein Projekt „Let’s Play Education“. Studierende sollen in
 zwei aufeinanderfolgenden Seminaren zum einen das Produzieren digitaler
 Kurzfilme, zum anderen die mediendidaktische Gestaltung, gerichtet auf 
ein pädagogisches Ziel, erlernen. Die Kurzfilme haben einen 
pädagogischen Kern und richten sich an Eltern, die sich über mögliche 
Gefährdungspotenziale bestimmter Computerspiele informieren wollen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Architekt Klaus Köpke verstorben</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/architekt_klaus_k%C3%B6pke_verstorben</link>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2018 16:33:20 +0100</pubDate>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Planer der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121549&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Architekt Klaus Köpke im Interview vom Mai 1918&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121549&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;Im Alter von 79 Jahren ist 
Professor Klaus Köpke am 13. November gestorben. Klaus Köpke war einer 
der Architekten, die der Universität Bielefeld ihre Gestalt gaben.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Planer der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Im Alter von 79 Jahren ist Professor Klaus Köpke am 13. November gestorben. Klaus Köpke war einer der Architekten, die der Universität Bielefeld ihre Gestalt gaben.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;1969 hatte er zusammen mit Peter Kulka und Katte Töpper den Planungswettbewerb für die Universität Bielefeld gewonnen und arbeitete bis 1976 auf der damals zweitgrößten Baustelle Deutschlands. In Konzeption und Baustil des Universitätsbaus kam der damalige Zeitgeist zum Ausdruck: Beton, Stahl, Glas und Funktionalität. Zu den weiteren Arbeiten Köpkes zählen das Arbeitsamt Bielefeld und die Umgestaltung des Jahnplatzes. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Köpke wurde 1939 in Göttingen geboren und hat an der Technischen Universität München Architektur studiert und dort als Assistent gearbeitet. Er war Assistent von Peter Poelzig an der Technischen Hochschule Berlin als er – noch vergleichsweise jung – mit seinen Kollegen den Bauwettbewerb für die Universität Bielefeld gewann. Von 1982 bis 2004 war Köpke Professor an der Fachhochschule Bochum. Er war mehr als zwei Jahrzehnte im Bielefelder Beirat für Stadtgestaltung und war viele Jahre Vorsitzender des Bundes Deutscher Architekten in OWL. 

&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121549&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Architekt Klaus Köpke im Interview vom Mai 1918&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121549&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;


Architekt Klaus Köpke im Interview vom Mai 2018:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=GVXgCyOTm5M&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=GVXgCyOTm5M&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen in der Chronik:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Alles unter einem Dach – Die Fertigstellung des Universitätshauptgebäudes:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://50jahre.uni-bielefeld.de/chronik/alles-unter-einem-dach-die-fertigstellung-des-universitaetshauptgebaeudes/%20&quot;&gt;https://50jahre.uni-bielefeld.de/chronik/alles-unter-einem-dach-die-fertigstellung-des-universitaetshauptgebaeudes/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Universität trauert um Professor Dr. Friedmar Apel</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_trauert_um_professor_dr</link>
      <pubDate>Thu, 25 Oct 2018 16:12:25 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Literaturwissenschaftler und Germanist mit 70 Jahre gestorben&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121249&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Friedmar ApelFoto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121249&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Im 
Alter von 70 Jahren ist der Literaturwissenschaftler und Germanist 
Professor Dr. Friedmar Apel am 21. Oktober gestorben. Apel lehrte von 
2000 bis zu seiner Emeritierung 2017 Allgemeine und Vergleichende 
Literaturwissenschaft an der Fakultät für Linguistik und 
Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Literaturwissenschaftler und Germanist mit 70 Jahre gestorben&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Alter von 70 Jahren ist der Literaturwissenschaftler und Germanist Professor Dr. Friedmar Apel am 21. Oktober gestorben. Apel lehrte von 2000 bis zu seiner Emeritierung 2017 Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121249&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Friedmar ApelFoto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121249&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Friedmar Apel&lt;br&gt;Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Er forschte vor allem zur europäischen Literatur- und Kulturgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, zur Romantik, Geschichte der Ästhetik und&amp;nbsp; Theorie und Geschichte der Übersetzung. 2003 erschien sein erster Roman mit autobiographischen Zügen „Das Buch Fritze“, im Jahr 2009 erschien im Suhrkamp Verlag Apels zweiter Roman „Nanettes Gedächtnis“. Er schrieb regelmäßig und über viele Jahre Rezensionen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und editierte zahlreiche Bücher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Apel war Mitinitiator der Vortragsreihe „Lektüre und Lektionen“, in der über viele Jahre hochkarätige Gegenwartsautorinnen und-autoren ihre Werke vorstellten und mit den Studierenden und Gästen diskutierten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Friedmar Apels Weg führte ihn von der Technischen Universität Berlin (Promotion 1977, Habilitation 1981) über Siegen, Atlanta (USA) und Regensburg 1987 an die damalige Universität-Gesamthochschule Paderborn. 2000 trat er die Nachfolge des Literaturwissenschaftlers Karl Heinz Bohrer in Bielefeld an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er war leidenschaftlicher Fußballer und bereicherte die Professorenmannschaft, solange dies seine Erkrankung zuließ. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität trauert mit seiner Frau und den vier Kindern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t5</guid>
      <title>Personalnachrichten aus der Universität </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t5</link>
      <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 13:53:06 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp;Preis des Verbandes der Historikerinnen und Historiker für Professor Dr. Uwe Walter&lt;br&gt;



•&amp;nbsp;&amp;nbsp; Verdienstorden der Italienischen Republik für Dr. habil. Vito Gironda&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; Chemiker Dr. Petr Dementyev erhält Liebig-Stipendium des Verbands der Chemischen Industrie&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; Professor Dr. Johannes Grave in den Beirat der Klassik Stiftung Weimar berufen&lt;/b&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121150&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien BP&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121150&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;•&amp;nbsp; &amp;nbsp;Preis des Verbandes der Historikerinnen und Historiker für Professor Dr. Uwe Walter&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; Verdienstorden der Italienischen Republik für Dr. habil. Vito Gironda&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; Chemiker Dr. Petr Dementyev erhält Liebig-Stipendium des Verbands der Chemischen Industrie&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; Professor Dr. Johannes Grave in den Beirat der Klassik Stiftung Weimar berufen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121129&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Uwe Walter&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121129&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Uwe Walter&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Uwe Walter&lt;/b&gt;, Professor für Allgemeine Geschichte 
unter besonderer Berücksichtigung der Alten Geschichte, wurde vom 
Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. für einen 
herausragenden wissenschaftlichen Aufsatz in der Epoche der Alten 
Geschichte ausgezeichnet. Die Auszeichnung war mit einer neuen 
Präsentationsform – einem „Historischen Quartett“ – auf dem diesjährigen
 Historikertag in Münster verbunden. Der Aufsatz „Mehr als Mythos und 
Konstruktion? Die römische Königszeit“ erschien 2016 in der Historischen
 Zeitschrift. Der Verband der Historiker und Historikerinnen 
Deutschlands ist das Vertretungsorgan der deutschen 
Geschichtswissenschaft in der Öffentlichkeit. Als Interessenvertretung 
mit zurzeit 3.300 Mitgliedern setzt sich der Historikerverband in 
vielfältiger Weise ein und steht als Fachverband im ständigen Dialog mit
 Hochschulen, hochschulnahen Einrichtungen und der Gesellschaft. Uwe 
Walter lehrt und forscht seit 2004 an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121149&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Vito Francesco Gironda&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121149&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Vito Francesco Gironda&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Der Historiker &lt;b&gt;Dr. habil. Vito Francesco Gironda,&lt;/b&gt; Fakultät für 
Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, hat den 
Verdienstorden der Italienischen Republik (Ordensklasse 
Ritter-Cavaliere) erhalten. Der Verdienstorden (Ordine al Merito della 
Repubblica Italiana) ist die höchste Anerkennung, die die Republik 
Italien vergibt. Der italienische Staatspräsident würdigt mit dem Ordnen
 ausgewählte Persönlichkeiten, die sich in herausragender Weise auf dem 
Gebiet der Wissenschaft, der Literatur, der Künste oder der Wirtschaft 
verdient gemacht haben. Mit dem Orden würdigt Sergio Mattarella die 
wissenschaftliche Arbeit Girondas auf dem Gebiet der deutschen und 
italienischen Geschichte im 19. und frühen 20. Jahrhundert sowie seine 
erfolgreiche Arbeit für den institutionellen Dialog und 
Wissenschaftskontakte zwischen Italien und Deutschland.&amp;nbsp; Vito Francesco 
Gironda kam in den 90er Jahren als Erasmus-Stipendiat nach Bielefeld. 
Nach seinem Studium der Geschichtswissenschaft wurde er 2002 in 
Bielefeld promoviert. Er lehrte und forschte an den Universitäten 
Bologna, Halle-Wittenberg und Mannheim. Seit 2009 ist er 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für 
Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der Universität 
Bielefeld. Der Historiker koordiniert seit 2012 den binationalen 
Masterstudiengang Geschichte Bielefeld-Bologna. 2016 habilitierte er 
sich in Italien (Wissenschaftliche Nationale Habilitation – ASN) Seit 
2015 ist er Beauftragter des Rektors der Universität Bielefeld für die 
Beziehungen mit der Universität Bologna. Der Orden wird ihm am 29. 
November im Rahmen eines Empfangs vom italienischen Konsul Franco 
Giordani in Dortmund verliehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121130&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Petr Dementyev&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121130&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Petr Dementyev&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Dr. Petr Dementyev&lt;/b&gt;, Fakultät für Physik, hat das 
Liebig-Stipendium des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) erhalten. 
Jedes Jahr vergibt die VCI höchstens zehn dieser Stipendien. Die 
Förderung erlaubt ihm, eine eigene Forschungsgruppe an der Fakultät für 
Physik aufzubauen. Dementyevs neue Gruppe mit dem Namen „STREAMS“ 
befasst sich mit den physikalisch-chemischen Eigenschaften von 
ultradünnen künstlichen Membranen, mit denen sich auf molekularer Ebene 
chemische Gemische filtern lassen. Der Forscher kooperiert mit Professor
 Dr. Armin Gölzhäuser, ebenfalls Fakultät für Physik. Dementyev 
studierte Chemie an der Staatlichen Universität Nowosibirsk (Russland) 
und schloss seine Dissertation am Fritz-Haber-Institut in Berlin ab. An 
die Universität Bielefeld kam er 2016 als Postdoktorand der 
Arbeitsgruppe „Physik supramolekularer Systeme und Oberflächen“ von 
Professor Gölzhäuser. Das Stipendium fördert herausragende 
Nachwuchsforscher in der Chemie und beinhaltet die zusätzliche 
Finanzierung einer Doktorandin oder eines Doktoranden sowie 
wissenschaftlicher Geräte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121131&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Johannes Grave &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121131&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Johannes Grave &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Johannes Grave&lt;/b&gt; ist Anfang Oktober für vier Jahre in
 den Wissenschaftlichen Beirat der Klassik Stiftung Weimar berufen 
worden. Die Klassik Stiftung Weimar bildet ein einzigartiges Ensemble 
von Kulturdenkmalen. Mit ihren mehr als 20 Museen, Schlössern, 
historischen Häusern und Parks sowie den Sammlungen der Literatur und 
Kunst zählt sie zu den größten und bedeutendsten Kultureinrichtungen 
Deutschlands. Es ist ihr Ziel, mit den ihr anvertrauten Kulturgütern ein
 in Deutschland und der Welt wirksames Zentrum der Kultur, der 
Wissenschaft und der Bildung zu sein. Johannes Grave ist seit 2012 
Professor für Historische Bildwissenschaft/Kunstgeschichte an der 
Universität Bielefeld. Grave ist Mitglied des Senats- und 
Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen 
Forschungsgemeinschaft (DFG) und engagiert sich im Aufsichtsrat der 
Kunsthalle Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an9</guid>
      <title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an9</link>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:19:22 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Von American Studies bis Wissenschaftsphilosophie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121029&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;BP Neue Professorinnen und Professoren&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121029&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;123&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Von American Studies bis Wissenschaftsphilosophie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120989&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Yves Breitmoser &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120989&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Yves Breitmoser &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Yves Breitmoser&lt;/b&gt; arbeitet seit 1. Oktober als 
Professor für Verhaltensökonomik an der Fakultät für 
Wirtschaftswissenschaften. Seine Forschung befasst sich mit der 
Entwicklung und dem Testen mathematischer Modelle menschlichen 
Verhaltens. Er konstruiert empirisch valide Modelle menschlichen 
Verhaltens, die als Baustein in allgemeinen ökonomischen Modellen zur 
Verbesserung der Vorhersagekraft dieser Modelle beitragen. Breitmoser 
studierte Volkswirtschaftslehre an der Europa-Universität Viadrina 
Frankfurt (Oder), wo er 2008 auch promoviert wurde und sich 2011 für 
Volkswirtschaftslehre habilitierte. Ende 2012 wurde ihm von der 
Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Heisenbergstipendium 
zugesprochen, das ihm eine Fokussierung auf verhaltensökonomische 
Forschung ermöglichte. Dafür wechselte er 2013 an die 
Humboldt-Universität zu Berlin. &lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121009&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof&amp;#39;in. Dr. Priska Daphi &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121009&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof&amp;#39;in. Dr. Priska Daphi &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Priska Daphi&lt;/b&gt; hat seit Oktober 2018 die Professur 
für Konfliktsoziologie an der Fakultät für Soziologie inne. Zu Ihren 
Forschungsschwerpunkten gehören Konflikte im Kontext von Globalisierung 
und Migration sowie politische Partizipation, Zivilgesellschaft und 
soziale Bewegungen in Europa. Ihr derzeitiges DFG-Projekt untersucht die
 Hintergründe unterschiedlicher lokaler Reaktionen auf Unterkünfte für 
Geflüchtete in Deutschland. Priska Daphi studierte Soziologie und 
Politikwissenschaft an der Universität Maastricht (Niederlande) sowie 
der London School of Economics and Political Science (Großbritannien) 
und promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bevor sie nach 
Bielefeld kam, leitete sie die Nachwuchsgruppe „Konflikt und Soziale 
Bewegungen“ am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und 
Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt am Main.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120991&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Marie Isabel Kaiser &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120991&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Marie Isabel Kaiser &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professorin Dr. Marie Isabel Kaiser&lt;/b&gt; 




forscht und lehrt seit Juni 2018 als Professorin für 
Wissenschaftsphilosophie an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, 
Philosophie und Theologie. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Philosophie 
der Biologie, Allgemeine Wissenschaftsphilosophie und Metaphysik der 
wissenschaftlichen Praxis. Marie I. Kaiser hat Philosophie und Biologie 
an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster studiert und an der 
Universität zu Köln promoviert. Sie arbeitete wissenschaftlich an den 
Universitäten Münster, Köln und Genf/Schweiz und war 
Gastwissenschaftlerin am Minnesota Center for the Philosophy of Science 
(USA) und am Department of Philosophy, University of Calgary (Kanada). 
Seit Oktober 2016 war sie als Juniorprofessorin an der Fakultät für 
Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie tätig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121010&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Eike Lau &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121010&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Eike Lau &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Eike Lau &lt;/b&gt;ist seit Juli Professor für Mathematik, 
insbesondere Algebra und Zahlentheorie an der Universität Bielefeld. 
Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Arithmetischen Geometrie. Ein
 Leitmotiv ist das Wechselspiel zwischen geometrischen Strukturen und 
abstrakten algebraischen Objekten. Lau studierte an der Universität Bonn
 Mathematik und promovierte 2004 am Max-Planck-Institut für Mathematik 
in Bonn. Anschließend war er wissenschaftlicher Assistent an der 
Universität Bielefeld, wo er sich 2011 habilitierte. Von 2011 bis 2018 
war Lau Professor für Zahlentheorie an der Universität Paderborn.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121011&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof&amp;#39;in. Dr. Julia Roth &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121011&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof&amp;#39;in. Dr. Julia Roth &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professorin Dr. Julia Roth&lt;/b&gt; wurde zum 1. Oktober 2018 als 
Professorin für American Studies mit dem Schwerpunkt Gender Studies an 
der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ernannt. 
Schwerpunkte ihrer Forschung sind Intersektionalität, globale 
Ungleichheiten vor allem in den Amerikas und der Karibik, 
Rechtspopulismus und Geschlecht. Roth promovierte 2011 an der 
Universität Potsdam. Sie war Kollegiatin des DFG-Graduiertenkollegs 
„Geschlecht als Wissenskategorie“ an der Humboldt-Universität zu Berlin 
und Postdoktorandin im Forschungsnetzwerk “desiguALdades.net. 
Interdependent Inequalities in Latin America” an der Freien Universität 
Berlin. Von 2013 bis 2018 war sie Postdoktorandin im BMBF-geförderten 
Forschungsnetzwerk “The Americas as Space of Entanglements” an der 
Universität Bielefeld. Ihre Forschung führte sie unter anderem in die 
USA, nach Kuba und Nigeria.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120990&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Jun.Prof. Dr. Sören Schlichting &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120990&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Jun.Prof. Dr. Sören Schlichting &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Juniorprofessor Dr. Sören Schlichting&lt;/b&gt; ist im September zum 
Juniorprofessor für theoretische Physik an der Fakultät für Physik 
ernannt worden. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der 
Nicht-Gleichgewichtsdynamik von Quantensystemen. Dabei geht es zum 
Beispiel darum herauszufinden wie sich elementare Bestandteile von 
Materie auf mikroskopischer Ebene verhalten, wenn sie in Kollisionen von
 schweren Atomkernen freigesetzt werden. Sören Schlichting begann seine 
wissenschaftliche Laufbahn mit einem Bachelor-Studium an der Technischen
 Universität Darmstadt. Nach Abschluss des Master-Studiums an der 
Michigan State University (USA), promovierte er von 2010 bis 2013 in 
theoretischer Physik an der Universität Heidelberg. Vor Antritt der 
Juniorprofessur in Bielefeld, war Schlichting zunächst für drei Jahre 
als Goldhaber Distinguished Fellow am Brookhaven National Lab (USA) und 
anschließend für zwei Jahre als Research Assistant Professor an der 
University of Washington (USA) tätig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121012&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;PD Dr. Michael Löffler &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121012&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;PD Dr. Michael Löffler &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Privatdozent Dr. habil. Michael Löffler&lt;/b&gt; ist zum Honorarprofessor 
ernannt worden. Er ist in leitender Funktion bei der Porsche AG tätig 
und dort unter anderem für die weltweite Vertriebsplanung 
verantwortlich. Der Universität Bielefeld ist er seit gut zehn Jahren 
durch Kooperationsprojekte, Vorlesungstätigkeiten und 
Forschungsaktivitäten verbunden. Er bietet Veranstaltungen in den 
Bereichen Marketing, Marktforschung und Markenmanagement an, aktuelle 
Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Customer Relationship 
Management sowie Smart Data und prädiktive Verfahren im Marketing. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121013&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;PD Dr. Jörg van Norden &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121013&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;PD Dr. Jörg van Norden &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Privatdozent Dr. Jörg van Norden&lt;/b&gt; ist&amp;nbsp; Mitte September zum 
außerplanmäßigen Professor ernannt worden. Er arbeitet seit 2007 im 
Hochschuldienst an der Universität Bielefeld und ist zuständig für 
Geschichtsdidaktik. Van Norden hat Geschichte, Spanisch und evangelische
 Theologie in Bochum und Barcelona/Spanien studiert und an der 
Ruhruniversität Bochum 1989 promoviert.&amp;nbsp; Nach dem zweiten Staatsexamen 
unterrichtete er am Hans-Ehrenberg-Gymnasium Bielefeld. 2011 erhielt er 
mit seiner Habilitation die Venia legendi für das Fach Didaktik der 
Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des 19. und 
20. Jahrhunderts.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld14</link>
      <pubDate>Thu, 20 Sep 2018 11:33:49 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
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      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;• Professor Dr. Wolfgang Greiner in Wissenschaftlichen Beirat berufen&lt;br&gt;• Dr. Marius Meinhof erhält Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie &lt;br&gt;• Dr. Katja Meyer mit Best Paper Award der Botanischen Gesellschaft ausgezeichnet&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120711&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien September Blickpunk&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120711&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;121&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;• Professor Dr. Wolfgang Greiner in Wissenschaftlichen Beirat berufen&lt;br&gt;• Dr. Marius Meinhof erhält Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie &lt;br&gt;• Dr. Katja Meyer mit Best Paper Award der Botanischen Gesellschaft ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119908&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Wolfgang Greiner&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119908&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Wolfgang Greiner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Wolfgang Greiner&lt;/b&gt;, Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften, ist Ende August vom Bundesgesundheitsminister
 für drei Jahre in den Wissenschaftlichen Beirat zur Weiterentwicklung 
des Risikostrukturausgleichs berufen worden. Das achtköpfige 
Expertengremium soll das Bundesversicherungsamt bei der 
Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs unterstützen. Der 
Risikostrukturausgleich sorgt für einen finanziellen Ausgleich im 
Krankenversicherungssystem. Wolfgang Greiner (Jahrgang 1965) lehrt und 
forscht seit 2005 „Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement“ an der
 Universität Bielefeld. Er ist Mitglied des Sachverständigenrats zur 
Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen beim 
Bundesgesundheitsministerium, in der Wissenschaftlichen Kommission für 
ein modernes Vergütungswesen (KOMV) und seit 2015 Vorsitzender der 
Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie e.V. Er ist Preisträger 
des österreichischen Preises für Gesundheitsökonomie, des 
Wissenschaftspreises der Universität Hannover sowie des 
Medvantis-Forschungspreises.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120709&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Marius Meinhof&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120709&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Marius Meinhof&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Dr. Marius Meinhof&lt;/b&gt;, Fakultät für Soziologie der Universität 
Bielefeld, erhält den Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für 
Soziologie. Der Preis wird am 26. September in Göttingen auf dem 
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie überreicht. Meinhof 
(Jahrgang 1983) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Methoden 
der empirischen Sozialforschung mit dem Schwerpunkt qualitative 
Methoden. Er hat an der Universität Bamberg studiert und sein 
Promotionsstudium an der Bielefeld Graduate School in History and 
Sociology absolviert. 2014 war er Visiting Fellow an der Nanjing 
University in Nanjing, China. In seiner Dissertation &amp;quot;Shopping in China.
 Dispositive konsumistischer Subjektivation im Alltagsleben chinesischer
 Studierender&amp;quot;, die er mit Summa Cum Laude abschloss, beschäftigte er 
sich damit, wie neue Konsumpraktiken im Alltagsleben junger chinesischer
 Konsumenten Vorstellungen vom eigenen Selbst und dessen 
Handlungsfähigkeit in der Welt (mit-)formen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120710&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Katja Meyer&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120710&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Katja Meyer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Dr. Katja Meyer&lt;/b&gt; erhält von der Deutschen Botanischen Gesellschaft
 den Best Paper Award 2018. Ausgezeichnet wird die Biologin für einen 
Artikel in einer Fachzeitschrift zum Thema der Inneren Uhr von Pflanzen.
 Die Biologin hat das iCLIPVerfahren auf Pflanzen (Arabidopsis thaliana)
 übertragen. Das ist eine genomweite Methode, um die molekulare 
Interaktion zwischen einem Protein und RNAs nachzuweisen. So konnte sie 
zeigen, dass das Protein AtGRP7 mit zahlreichen RNAs interagiert, die 
von der Inneren Uhr reguliert werden. Die Veröffentlichung fußt auf der 
Magna Cum Laude bewerteten Promotion von Katja Meyer. Die Auszeichnung 
wird im nächsten Jahr bei der Botanikertagung in Rostock übergeben. 
Katja Meyer (Jahrgang 1987) hat Biologie in Bielefeld und Mikrobiologie 
und Biochemie in Göttingen studiert. Sie arbeitete von 2013 bis 2016 als
 Promotionsstipendiatin an der Universität Bielefeld und schloss ihre 
Promotion 2017 ab. Zurzeit arbeitet sie als wissenschaftliche 
Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe RNA Biologie und Molekulare 
Physiologie an der Fakultät für Biologie. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld13</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2018 10:22:51 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus erhält Goldmedaille des Combustion Institute&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Professor Dr. Thomas Wischmeyer in Datenethikkommission der Bundesregierung berufen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120169&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;BP Personalien Kohse Wischmeyer&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120169&quot; height=&quot;122&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus erhält Goldmedaille des Combustion Institute&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Thomas Wischmeyer in Datenethikkommission der Bundesregierung berufen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120149&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Katharina Kohse-Höinghaus Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120149&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Katharina Kohse-Höinghaus Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Katharina Kohse-Höinghaus&lt;/b&gt; wird mit der Alfred C. 
Egerton Gold Medal des Combustion Institute geehrt. Als erste Frau 
erhält sie diesen Preis für ihre international anerkannten Arbeiten zur 
Chemie und Diagnostik von Verbrennungsprozessen. Mit dieser 
Goldmedaille, die seit 1958 alle zwei Jahre vergeben wird, werden 
&amp;quot;herausragende, kontinuierliche und ermutigende Beiträge&amp;quot; zur 
Verbrennungsforschung ausgezeichnet. Letztmalig nach Deutschland 
verliehen wurde sie im Jahr 1962 an Wilhelm Jost, Physikochemiker an der
 Universität Göttingen und einen der Begründer der deutschen 
Verbrennungskinetik, nach dessen Lehrbuch Katharina Kohse-Höinghaus 
Anfang der 1970er Jahre studierte. Sie erhält die höchste Auszeichnung 
des internationalen Fachverbands beim diesjährigen Weltkongress der 
Verbrennungsforschung in Dublin vom 29. Juli bis 3. August. Katharina 
Kohse-Höinghaus (Jahrgang 1951), Ehrensenatorin der Universität 
Bielefeld, hatte von 1994 bis 2017 den Lehrstuhl für Physikalische 
Chemie I inne. Seit August 2017 ist sie Seniorprofessorin an der 
Fakultät für Chemie. Sie wurde mit hochrangigen Preisen aus dem In- und 
Ausland ausgezeichnet und ist gewähltes Mitglied mehrerer Akademien. Sie
 hat sich vielfältig in Wissenschaftsorganisationen engagiert, so war 
sie 2011 bis 2018 Mitglied des Wissenschaftsrats. Kohse-Höinghaus ist 
auch die Gründerin des seit 2000 an der Universität Bielefeld 
bestehenden Mitmachlabors teutolab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118752&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Thomas Wischmeyer&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118752&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Thomas Wischmeyer &lt;br&gt;Foto: Universität Bielefeld
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Thomas Wischmeyer&lt;/b&gt;, Juniorprofessur für Öffentliches
 Recht und Recht der Digitalisierung, ist am 18. Juli von der 
Bundesregierung in die Datenethikkommission berufen worden. Die 
Datenethikkommission soll auf der Basis wissenschaftlicher und 
technischer Expertise ethische Leitlinien für den Schutz des Einzelnen, 
die Wahrung des gesellschaftlichen Zusammenlebens und die Sicherung des 
Wohlstands im Informationszeitalter entwickeln. Sie wird der 
Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums des Innern, 
für Bau und Heimat und des Bundesministeriums der Justiz und für 
Verbraucherschutz bis Sommer 2019 Handlungsempfehlungen geben und 
Regulierungsmöglichkeiten vorschlagen. Thomas Wischmeyer (Jahrgang 1983)
 ist seit 2017 Juniorprofessor (Tenure Track) für Öffentliches Recht und
 Recht der Digitalisierung an der Universität Bielefeld. 
Forschungsaufenthalte führten ihn an die Yale Law School und die New 
York University. Seine wissenschaftlichen Arbeiten wurden mit 
verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Gegenwärtig leitet Thomas 
Wischmeyer ein DFG-Projekt zum Recht der Informationssicherheit. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/professorin_dr_anne_sanders_erh%C3%A4lt</guid>
      <title>Professorin Dr. Anne Sanders erhält den Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/professorin_dr_anne_sanders_erh%C3%A4lt</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2018 12:29:08 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ihr Leitspruch: Gute Lehre braucht Wurzeln und Flügel&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119270&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Anne Sanders&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119270&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Gleich vier
 Studierendengruppen haben die Rechtswissenschaftlerin Dr. Anne Sanders 
für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2018 für hervorragende Leistungen 
und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Alle waren sich 
einig: Die junge Professorin schafft es, die Studierenden zu fordern 
aber nicht zu überfordern, sie regt zu kritischem Hinterfragen der 
Inhalte und selbständigem Denken an und stärkt das Interesse und die 
Freude an juristischen Themen. Das überzeugte auch die Jury. Der Preis 
wird am 5. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld 
verliehen. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Ihr Leitspruch: Gute Lehre braucht Wurzeln und Flügel&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gleich 
vier Studierendengruppen haben die Rechtswissenschaftlerin Dr. Anne 
Sanders für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2018 für hervorragende 
Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Alle 
waren sich einig: Die junge Professorin schafft es, die Studierenden zu 
fordern aber nicht zu überfordern, sie regt zu kritischem Hinterfragen 
der Inhalte und selbständigem Denken an und stärkt das Interesse und die
 Freude an juristischen Themen. Das überzeugte auch die Jury. Der Preis 
wird am 5. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld 
verliehen. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119270&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Anne Sanders&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119270&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Anne Sanders liebt ihr Fach und möchte den Spaß an der Juristerei auch den Studierenden vermitteln.&lt;br&gt; Foto: Hoffotografen Berlin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die Studierenden beschreiben die Vorlesungen von Anne Sanders als gut 
strukturiert, praxisnah und lebendig und sie ermutige die Studierenden 
mitzuarbeiten. So hat die Juristin beispielsweise für die Vorlesung zum 
Familien- und Erbrecht eine Richterin eingeladen, die gemeinsam mit den 
Studierenden einen anonymisierten Fall aus der Gerichtspraxis besprochen
 hat. Auch die eigenen Zeichnungen und Schemata, die komplexe 
Sachverhalte verdeutlichen sollen, werden von den Studierenden gelobt. 
Die Studierenden sehen in Anne Sanders sowohl fachlich als auch 
menschlich eine Bereicherung für die Fakultät für Rechtswissenschaft der
 Universität Bielefeld. Und sie beschreiben ihre Arbeit mit einem Zitat 
von Aurelius Augustinus: „Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen 
entfachen.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Anne Sanders, Magister Juris 
(Oxford), ist seit Januar 2018 Professorin für Bürgerliches Recht und 
Unternehmensrecht, das Recht der Familienunternehmen und Justizforschung
 an der Universität Bielefeld. Anne Sanders forscht zu 
Familienunternehmen und zur Rolle von Gerichten in der Gesellschaft. Sie
 studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der University 
of Oxford (Großbritannien) und promovierte (2007) und habilitierte 
(2017) sich an der Universität zu Köln. Sie war Mitglied des Jungen 
Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der 
Künste. Von 2009 bis 2011 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim 
Bundesverfassungsgericht. Seit 2014 arbeitet sie regelmäßig als Expertin
 für den Europarat zu Fragen der richterlichen Unabhängigkeit und der 
Qualität richterlicher Arbeit. Von 2013 bis 2017 war sie 
Juniorprofessorin an der Universität Bonn, wo sie 2016 und 2017 mit dem 
Rektoratslehrpreis ausgezeichnet wurde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Karl Peter 
Grotemeyer-Preis für hervorragende Leistungen und persönliches 
Engagement in der Lehre wird seit 1997 jährlich von der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld an junge Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftler (nicht älter als 45 Jahre) verliehen. Über die Vergabe 
des Preises entscheidet eine Jury, der fünf Studierende, drei Lehrende, 
der Geschäftsführer der der Universitätsgesellschaft sowie die 
Prorektorin für Studium und Lehre angehören. Der Namensgeber, Professor 
Karl Peter Grotemeyer, war mehr als 20 Jahre lang Rektor der Universität
 Bielefeld und ein begeisterter und begeisternder Hochschullehrer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;• Über den Karl Peter Grotemeyer-Preis: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ugbi/grotemeyer_preis.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ugbi/grotemeyer_preis.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;• Professorin Dr. Anne Sanders über den Erhalt des Preises im Video: &lt;a href=&quot;https://youtu.be/4XQNozauO-I&quot;&gt;https://youtu.be/4XQNozauO-I&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld12</guid>
      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld12</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jul 2018 11:53:50 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119948&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119948&quot; height=&quot;124&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Wolfgang Greiner in Bundeskommission berufen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Norbert W. Mitzel mit der Egon-Wiberg-Vorlesung geehrt&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Michael Röckner Ehrenmitglied der Rumänischen Akademie&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Neue Dekane in den Fakultäten für Chemie und Mathematik</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Wolfgang Greiner in Bundeskommission berufen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Norbert W. Mitzel mit der Egon-Wiberg-Vorlesung geehrt&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Michael Röckner Ehrenmitglied der Rumänischen Akademie&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Neue Dekane in den Fakultäten für Chemie und Mathematik&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119908&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Wolfgang Greiner&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119908&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Wolfgang Greiner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Wolfgang Greiner, &lt;/b&gt;Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften, ist Ende Juni vom Bundesgesundheitsminister 
in die neue Wissenschaftliche Kommission für ein modernes 
Vergütungswesen (KOMV) berufen worden. Die 13-köpfige Expertenrunde soll
 sich mit den verschiedenen Aspekten für ein modernes Vergütungssystem 
im Gesundheitswesen befassen und bis zum 31. Dezember 2019 einen Bericht
 vorlegen. Greiner lehrt und forscht seit 2005 „Gesundheitsökonomie und 
Gesundheitsmanagement“ an der Universität Bielefeld. Er ist Mitglied des
 Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im 
Gesundheitswesen beim Bundesgesundheitsministerium und seit 2015 
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie e.V.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119929&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Norbert W. Mitzel&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119929&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Norbert W. Mitzel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Norbert W. Mitzel&lt;/b&gt;, Arbeitsbereich Anorganische 
Chemie und Strukturchemie, wurde für seine Arbeiten auf dem Gebiet der 
Strukturchemie in unterschiedlichen Phasen mit der 30. 
Egon-Wiberg-Vorlesung des Departments Chemie der 
Ludwig-Maximilians-Universität München ausgezeichnet. Diese Vorlesung 
ist mit einem Preis verbunden, der jährlich an herausragende 
Persönlichkeiten der Anorganischen Chemie verliehen wird. Der Preis geht
 zurück auf Professor Dr. Egon Wiberg, den ersten Direktor des 1951 neu 
geschaffenen Instituts für Anorganische Chemie und späteren Rektor der 
Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Preisverleihung fand am 
5. Juli statt. Der Titel des Festvortrags lautete &amp;quot;Molekülstrukturen im 
Gas und im Festkörper – was lernt man aus den Unterschieden?&amp;quot;. Norbert 
W. Mitzel forscht und lehrt seit 2007 an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119928&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Michael Röckner&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119928&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Michael Röckner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Michael Röckner&lt;/b&gt;, Dekan der Fakultät für Mathematik,
 ist als externes Ehrenmitglied der Rumänischen Akademie gewählt worden.
 Röckner wurde Ende Juni von der Generalversammlung der Akademie in die 
Sektion Mathematische Wissenschaften gewählt. Die 1866 gegründete 
Akademie hat 181 ordentliche Mitglieder und 135 Ehrenmitglieder und 
koordiniert die Aktivitäten von 66 Instituten und Zentren für geistes-, 
sozial- und lebenswissenschaftliche Forschung in Rumänien. Röckner ist 
seit 2017 Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) und 
Sprecher des Sonderforschungsbereichs zur mathematischen Erforschung des
 Zufalls an der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum neuen Dekan der Fakultät für Chemie der Universität Bielefeld ist Ende April &lt;b&gt;Professor Dr. Thorsten Glaser&lt;/b&gt; gewählt worden, Prodekanin wurde &lt;b&gt;Professorin Dr. Adelheid Godt&lt;/b&gt;. Ende Juni wählten die Mathematiker &lt;b&gt;Professor Dr. Kai-Uwe Bux&lt;/b&gt; mit Wirkung zum 1. August 2018 zum Dekan der Fakultät und &lt;b&gt;Professor Dr. Rudolf vom Hofe&lt;/b&gt; erneut zum Prodekan.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an8</guid>
      <title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an8</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2018 15:38:19 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Letzter Teil der fünfteiligen Serie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119612&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Neuberufene&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119612&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

In den vergangenen Monaten 
haben an der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue 
Professorinnen und Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. Das liegt 
unter anderem am universitätseigenen Entwicklungsprogramm UniPlus, das 
2016 gestartet wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen wir die Neuen 
vor.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Letzter Teil der fünfteiligen Serie&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den vergangenen Monaten
 haben an der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue 
Professorinnen und Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. Das liegt 
unter anderem am universitätseigenen Entwicklungsprogramm UniPlus, das 
2016 gestartet wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen wir die Neuen 
vor. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119588&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Saskia Bender &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119588&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Saskia Bender &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Saskia Bender&lt;/b&gt; ist seit Februar Professorin für 
Beratung im Kontext schulischer Inklusion an der Fakultät für 
Erziehungswissenschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte sind 
Inklusionsforschung, Professionsforschung und Beratungswissenschaft. Sie
 hat Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis (Kunst, audiovisuelle 
Medien, Erziehungswissenschaft, Kulturmanagement) studiert und an der 
Universität Hildesheim (2010) promoviert. Saskia Bender war 
Promotionsstipendiatin des evangelischen Studienwerks Villigst e.V. und 
Vertretungsprofessorin für Schultheorie an der Universität Potsdam. Seit
 März 2017 leitet sie das DFG-Projekt „Hilfe in Interaktionen im 
inklusiven Unterricht“ sowie das Projekt „Schulentwicklung durch 
kulturelle Bildung?“, gefördert von der Stiftung Mercator.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119589&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Kevin Tierney &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119589&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Kevin Tierney &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Kevin Tierney&lt;/b&gt; arbeitet seit April als Professor für 
Decision and Operation Technologies an der Fakultät 
Wirtschaftswissenschaften. Im Forschungsbereich Operations Research 
entwickelt er Optimierungsmethoden, die maschinelle Lernverfahren 
integrieren. Damit können Entscheidungen bei der Lösung von schwierigen 
Optimierungsproblemen in der Industrie, in der öffentlichen Verwaltung 
und in anderen Organisationen unterstützt werden. Er stammt aus den USA 
und hat nach seinem Bachelor in Informatik am Rochester Institute of 
Technology (USA) und an der Brown University, Providence (USA), 
studiert. Er promovierte 2013 an der IT University of Copenhagen 
(Dänemark) zum Thema &amp;quot;Optimierung von Schiffsrepositionierungsplänen&amp;quot;. 
Zuletzt war Kevin Tierney bis 2018 Juniorprofessor für Operations 
Research und Entscheidungsunterstützung an der Universität Paderborn.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119608&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Holger StraßheimFoto: krischerfotografie&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119608&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Holger Straßheim &lt;br&gt;Foto: krischerfotografie&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Holger Straßheim &lt;/b&gt;ist seit April Professor für 
Politische Soziologie an der Fakultät für Soziologie. Sein aktuelles 
Forschungsinteresse gilt dem Verhältnis von Politik und Wissenschaft in 
der Weltgesellschaft. So untersucht er mit der National University of 
Singapore (Singapur) derzeit international vergleichend, wie 
Erkenntnisse der Verhaltensökonomik in politische Regulierungen 
übersetzt werden. Holger Straßheim hat in Marburg und Berlin Politik-, 
Rechts- und Medienwissenschaft studiert und wurde an der Universität 
Tübingen promoviert. Er war Vertretungs- beziehungsweise Gastprofessor 
an den Universitäten Darmstadt, Bremen und an der Humboldt Universität 
zu Berlin, außerdem Visiting Fellow unter anderem an der Harvard Kennedy
 School (USA) und zuletzt an der Fondation Maison des Sciences de 
l’Homme, Paris (Frankreich). Strassheim ist Mitgründer des 
transdisziplinären WZB-Mercator Forums Wissenschaft und Politik am 
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119590&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Michaela Vogt &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119590&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Michaela Vogt &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Michaela Vogt&lt;/b&gt; ist seit März an der Fakultät
 für Erziehungswissenschaft in der AG 1 – Allgemeine Pädagogik – mit dem
 Schwerpunkt Theorie und Geschichte der Inklusiven Pädagogik tätig. Ihre
 Forschungsschwerpunkte bewegen sich zwischen Historischer 
Bildungsforschung, empirischer Inklusionsforschung und 
sozialwissenschaftlicher Kindheitsforschung. Seit 2018 leitet sie das 
DFG-Projekt „Zwischen Primarschulfähigkeit und Hilfsschulbedürftigkeit. 
Eine historisch-vergleichende Untersuchung von professionellen Gutachten
 aus dem Hilfsschulaufnahmeverfahren“. Michaela Vogt war ab 2008 als 
wissenschaftliche Assistentin an der Universität Würzburg und nach einer
 Vertretungsprofessur in Freiburg ab 2017 als Juniorprofessorin an der 
Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg tätig. Promoviert hat sie im Fach 
Schulpädagogik über die Thematik „Professionswissen über 
Unterstufenschüler in der DDR. Untersuchung der Lehrerzeitschrift ‚Die 
Unterstufe‘ im Zeitraum von 1954 bis 1964“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119609&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Johannes Voit &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119609&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Johannes Voit &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;Professor Dr. Johannes Voit &lt;/b&gt;ist seit April Professor für 
Musikpädagogik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kooperationsprojekte 
zwischen Schulen und Kultureinrichtungen, insbesondere die empirische 
Untersuchung von Kompositionsprojekten. Er möchte damit einen Beitrag 
zur Entwicklung neuer Konzepte für einen Musikunterricht leisten, der 
sich produktionsdidaktischen Methoden sowie der Zusammenarbeit mit 
außerschulischen Akteuren öffnet. Johannes Voit hat Schulmusik, 
Komposition und Anglistik/Amerikanistik in Dresden und Norwich 
(Großbritannien) studiert und im Fach Musikwissenschaft promoviert. Als 
Musikvermittler war er zunächst freischaffend für verschiedene 
Konzerthäuser und später in Festanstellung für die Kölner Philharmonie 
tätig. Vor seiner Berufung an die Universität Bielefeld hatte er eine 
Juniorprofessur für Musikvermittlung an der Pädagogischen Hochschule 
Karlsruhe inne.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119610&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Mattias Wendel &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119610&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Mattias Wendel &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Mattias Wendel&lt;/b&gt; ist seit Februar Inhaber des 
Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Internationales Recht, Europarecht 
und Rechtsvergleichung. Er ist Mitherausgeber zweier internationaler 
juristischer Fachzeitschriften und forscht schwerpunktmäßig zum Recht 
transnationaler Migration, den rechtlichen Grundlagen der Europäischen 
Union und der Verfassungsvergleichung. Wendel studierte Jura in Passau, 
Berlin und Paris und verbrachte einen Forschungsaufenthalt an der 
University of Oxford (Großbritannien). Promotion und Habilitation 
erfolgten an der Humboldt-Universität zu Berlin. Wendel war dort unter 
anderem Postdoktorand im DFG-Graduiertenkolleg „Verfassung jenseits des 
Staates“ sowie Projektleiter drittmittelfinanzierter Forschungsprojekte 
zur Reform der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion und zum 
Verfassungsrecht Frankreichs und Deutschlands (Deutsch-Französischer 
Parlamentspreis 2016).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119611&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Claudia Catani &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119611&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Claudia Catani &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Dr. Claudia Catani&lt;/b&gt;, Fakultät für Psychologie und 
Sportwissenschaft, ist im März zur außerplanmäßigen Professorin ernannt 
worden. Sie arbeitet seit 2008 in der Arbeitseinheit Klinische 
Psychologie und Psychotherapie, seit 2013 ist sie Akademische Rätin in 
der Abteilung für Psychologie. Sie forscht zum Thema Trauma nach Kriegs-
 und (familiären) Gewalterlebnissen. Sie studierte Psychologie an der 
Universität Konstanz und promovierte dort und an der italienischen 
Universität in Padua im Jahr 2004. Seit 2003 ist sie in der 
diagnostischen und therapeutischen Arbeit mit traumatisierten 
Überlebenden organisierter Gewalt (Krieg, Verfolgung, Folter) sowohl in 
Deutschland als auch in verschiedenen Krisengebieten (Somalia, Uganda, 
Sri Lanka, Afghanistan) tätig. 2011 wurde sie mit dem Habilitationspreis
 der Bielefelder Universitätsgesellschaft ausgezeichnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die anderen Teile der Serie:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an7&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an7&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an6&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an6 &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an5&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an5&lt;/a&gt;&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an4&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an4&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an7</guid>
      <title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an7</link>
      <pubDate>Thu, 14 Jun 2018 13:06:26 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Teil 4 der fünfteiligen Serie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119251&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Neuberufene Teil4&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119251&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


In den vergangenen Monaten haben an
 der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue Professorinnen und
 Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. Das liegt unter anderem am 
universitätseigenen Entwicklungsprogramm UniPlus, das 2016 gestartet 
wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen wir die Neuen vor.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Teil 4 der fünfteiligen Serie&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den vergangenen Monaten haben
 an der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue Professorinnen 
und Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. Das liegt unter anderem am 
universitätseigenen Entwicklungsprogramm UniPlus, das 2016 gestartet 
wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen wir die Neuen vor. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119248&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Anja-Kristin Abendroth &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119248&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Anja-Kristin Abendroth &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Anja-Kristin Abendroth&lt;/b&gt; ist im Februar 2018 zur 
Juniorprofessorin für technischen und sozialen Wandel an der Fakultät 
für Soziologie ernannt worden. Zu ihren aktuellen 
Forschungsschwerpunkten gehören Auswirkungen der Digitalisierung der 
Arbeitswelt auf Gratifikationen und Belastungen von Erwerbstätigen. 
Dabei soll herausgearbeitet werden, inwiefern sich bestehende 
Ungleichheiten, zum Beispiel entlang von Geschlecht, in der 
Digitalisierung von Arbeit bestätigen und welche Rolle betriebliche und 
wohlfahrtsstaatliche Rahmenbedingungen spielen. Anja-Kristin Abendroth 
studierte Soziologie an der Universität Bielefeld und promovierte 2013 
an der Universität Utrecht (Niederlande). Sie war wissenschaftliche 
Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 882 „Von Heterogenitäten zu 
Ungleichheiten“ und zuletzt Akademische Rätin im Arbeitsbereich 
Sozialstruktur und soziale Ungleichheit der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119249&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Christiane Fuchs &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119249&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Christiane Fuchs &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Christiane Fuchs&lt;/b&gt; ist seit Januar 2018 Professorin
 für Data Science an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. 
Gleichzeitig leitet sie im Rahmen einer Kooperation mit dem Helmholtz 
Zentrum München weiterhin die dortige Forschungsgruppe Biostatistik und 
den von ihr gegründeten statistischen Beratungsservice. Ziel ihrer 
Forschung ist es, Wissen aus Daten zu gewinnen, um diese für die 
Medizin, Umwelt und Gesellschaft nutzbar zu machen. Dazu betreibt Fuchs 
Data Science in interdisziplinären und internationalen Teams. Ihre 
Drittmittelprojekte sind insbesondere in der Krebsforschung angesiedelt.
 Christiane Fuchs begann ihre Wissenschaftslaufbahn mit einem 
theoretischen Mathematikstudium an der Universität Hannover und näherte 
sich über die Computationale Modellierung an der Brunel University in 
London (Großbritannien), Statistik (Promotion 2010 an der 
Ludwig-Maximilians-Universität München) und Biomedizin (Postdoc, 
Helmholtz Zentrum München) den angewandten Wissenschaften.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119268&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Simon Kempny&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119268&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Simon Kempny&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Simon Kempny&lt;/b&gt;, LL.M., ist seit Februar 2018 Inhaber 
des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Steuerrecht an der Universität
 Bielefeld. Seinen Hauptforschungsschwerpunkt bilden die 
Finanzbeziehungen innerhalb des Staates (zum Beispiel zwischen Bund und 
Ländern) sowie zwischen Staat und Bürgern/Unternehmen 
(Steuerpflichtigen). Dabei geht es um Grundvoraussetzungen moderner 
Staatlichkeit und zugleich um elementare Gerechtigkeitsfragen. Simon 
Kempny studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und 
der University of the West of England in Bristol (Großbritannien), wurde
 2011 in Münster mit einer Schrift über die Staatsfinanzierung nach der 
Paulskirchenverfassung promoviert und habilitierte sich 2016 an der 
Universität zu Köln mit einer Arbeit zur Verwaltungskontrolle. Zuletzt 
vertrat er einen Lehrstuhl an der Universität Hamburg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119269&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Minh Nguyen &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119269&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Minh Nguyen &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Minh Nguyen&lt;/b&gt; hat seit dem 1. Februar 2018 die&amp;nbsp; 
Professur für Sozialanthropologie an der Fakultät Soziologie inne. Ihre 
Forschungsschwerpunkte sind Pflege und Wohlfahrt, Migration und 
Mobilität und Geschlechter und Klassengesellschaft in Ost- und 
Südostasien. Ihr derzeitiges Forschungsprojekt beschäftigt sich mit 
ethnographischen Vergleichen von ländlicher Wohlfahrtsversorgung in 
Vietnam und China. Geboren in Thai Binh, Vietnam, hat Minh Nguyen an der
 Vietnam National University zu Hanoi (Vietnam) Anglistik (mit 
erweitertem Schwerpunkt auf Soziologie) und an der University of 
Queensland (Australien) Sozialplanung und Entwicklung studiert. Zwischen
 2007 und 2011 hat sie in Großbritannien in entwicklungsbezogener 
Sozialforschung an der University of East Anglia (Großbritannien) 
promoviert. Bevor sie nach Bielefeld kam, war sie fünf Jahre Research 
Fellow am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in 
Halle/Saale.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119270&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Anne Sanders&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119270&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Anne Sanders&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professorin Dr. Anne Sanders&lt;/b&gt;, M.Jur. ist seit Januar 2018 
Professorin für Bürgerliches Recht und Unternehmesrecht, das Recht der 
Familienunternehmen und Justizforschung an der Universität Bielefeld. 
Anne Sanders forscht zu Familienunternehmen und zur Rolle von Gerichten 
in unserer Gesellschaft. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu 
Berlin und an der University of Oxford (Großbritannien) und promovierte 
(2007) und habilitierte (2017) sich an der Universität zu Köln. Sie war 
Mitglied des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der 
Wissenschaften und der Künste. Von 2009 bis 2011 war sie 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesverfassungsgericht. Seit 2014
 arbeitet sie regelmäßig als Expertin für den Europarat zu Fragen der 
richterlichen Unabhängigkeit und der Qualität richterlicher Arbeit. Von 
2013 bis 2017 war sie Juniorprofessorin an der Universität Bonn, wo sie 
2016 und 2017 mit dem Rektoratslehrpreis ausgezeichnet wurde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119250&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Joseph Hoffman &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119250&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Joseph Hoffman &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Dr. Joseph Hoffman&lt;/b&gt; ist im März 2018 zum außerplanmäßigen 
Professor an der Universität Bielefeld ernannt worden. Er forscht an der
 Fakultät für Biologie im Arbeitsbereich Verhaltensforschung. Hoffman 
ist Evolutionsgenetiker mit breitem Interesse an der Populationsgenetik 
von Wildtieren. Er kombiniert moderne genomische Ansätze mit 
detaillierten Beobachtungs- und Experimentdaten aus natürlichen 
Populationen. Joe Hoffman forscht und lehrt seit 2011 an der Universität
 Bielefeld. Zuvor war er an als Postdoc an der University of Cambrigde 
(Großbritannien) und forschte im Polarforschungsprogramm von 
Großbritannien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an6</link>
      <pubDate>Thu, 7 Jun 2018 13:43:20 +0200</pubDate>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Teil 3 der fünfteiligen Serie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119128&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Neuberufene Teil 3&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119128&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

In den vergangenen Monaten haben an
 der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue Professorinnen und
 Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. Das liegt unter anderem am 
universitätseigenen Entwicklungsprogramm UniPlus, das 2016 gestartet 
wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen wir die Neuen vor.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Teil 3 der fünfteiligen Serie&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den vergangenen Monaten haben
 an der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue Professorinnen 
und Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. Das liegt unter anderem am 
universitätseigenen Entwicklungsprogramm UniPlus, das 2016 gestartet 
wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen wir die Neuen vor.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108060&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprofessor Dr. Giorgio Ferrari&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108060&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Giorgio Ferrari&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Giorgio Ferrari&lt;/b&gt; arbeitet seit Dezember 2017 mit dem
 Schwerpunkt Finanzmathematik an der Fakultät für 
Wirtschaftswissenschaften und am Institut für Mathematische 
Wirtschaftsforschung (IMW). Er forscht, wie sich wirtschaftliche 
Entscheidungen unter Berücksichtigung von Wahrscheinlichkeitstheorien 
optimieren lassen. Giorgio Ferrari hat Physik mit dem Schwerpunkt 
Mathematische Physik an der Universität Rom La Sapienza (Italien) 
studiert und promovierte dort 2012 in Mathematik für 
Ökonomisch-Finanzielle Anwendungen. Danach wechselte er an das Institut 
für Mathematische Wirtschaftsforschung der Universität Bielefeld, wo er 
als Postdoc (2012-2016) und als Juniorprofessor (2016-2017) tätig war. 
Seit Juli 2017 leitet er ein Projekt des Sonderforschungsbereichs 1283 
(Unsicherheit beherrschen und Zufall sowie Unordnung nutzen in Analysis,
 Stochastik und deren Anwendungen).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119088&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Martin Kroh &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119088&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professor Dr. Martin Kroh &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Martin Kroh&lt;/b&gt; ist seit Januar 2018 Professor für 
Methoden der empirischen Sozialforschung mit dem Schwerpunkt 
quantitative Methoden an der Universität Bielefeld. Seine 
Forschungsschwerpunkte liegen in der Erhebung und Analyse von 
Längsschnittdaten sowie der Untersuchung politischer und sozialer 
Ungleichheit. Aktuelle Forschungsprojekte befassen sich mit der 
Integration Geflüchteter sowie der Entwicklung politischer Einstellungen
 im Kontext von Diktaturerfahrungen. Martin Kroh hat an der Universität 
Bamberg und der Freien Universität Berlin Politikwissenschaft und 
Statistik studiert und 2003 an der Universität Amsterdam (Niederlande) 
promoviert. Anschließend war er als Postdoc am Sozio-oekonomischen Panel
 (SOEP) am Deutschen Institut der Wirtschaft (DIW) Berlin beschäftigt. 
Nach der Vertretung einer Professur an der Universität Bamberg übernahm 
er eine Professur für Sozialwissenschaftliche Methoden an der 
Humboldt-Universität zu Berlin, die gemeinsam mit dem DIW eingerichtet 
worden war. Schließlich war Kroh seit der Gründung des Berliner 
Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung 2014 
Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119108&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof.Dr. Angelika Kühnle &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119108&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.Dr. Angelika Kühnle &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professorin Dr. Angelika Kühnle&lt;/b&gt; ist seit Oktober 2017 Professorin
 für Physikalische Chemie an der Universität Bielefeld. Ihre Forschung 
konzentriert sich auf die molekulare Strukturbildung auf elektrisch 
isolierenden Oberflächen. In ihrer Arbeitsgruppe untersucht sie die 
physikalisch-chemischen Mechanismen, die für die molekulare 
Selbstorganisation auf Oberflächen verantwortlich sind. Angelika Kühnle 
studierte Physik an der Freien Universität Berlin und promovierte 2002 
an der Universität Aarhus in Dänemark. Von 2002 bis 2005 arbeitete die 
Physikerin bei der BASF AG in Ludwigshafen. Im Jahr 2005 übernahm sie 
die Leitung einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten 
Emmy Noether-Forschungsgruppe an der Universität Osnabrück. Von 2009 bis
 2017 war sie Professorin für Physikalische Chemie an der Johannes 
Gutenberg-Universität Mainz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119089&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Diana Lengersdorf &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119089&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Diana Lengersdorf &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Diana Lengersdorf&lt;/b&gt; ist seit Oktober 2017 
Professorin für Geschlechtersoziologie an der Universität Bielefeld. In 
ihrem Forschungsschwerpunkt befasst sie sich mit der Frage, wie 
Männlichkeiten stabilisierend auf gesellschaftliche Ordnungen wirken. 
Diana Lengersdorf hat Soziologie, Psychologie und Volkswirtschaftslehre 
an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen 
studiert. Sie war als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen
 Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen tätig. 2011 
wurde sie in Dortmund promoviert und hatte von 2013 bis zu ihrem Ruf an 
die Universität Bielefeld eine Juniorprofessur in Köln inne. 2017 wurde 
ihr der Leo-Spitzer-Nachwuchspreis für herausragende wissenschaftliche 
Leistungen der Universität zu Köln verliehen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119090&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Meike Wittmann &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119090&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Meike Wittmann &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Meike Wittmann&lt;/b&gt; hat im September 2017 an der
 Fakultät für Biologie im Bereich Theoretische Biologie ihre Arbeit 
aufgenommen. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die theoretische Ökologie und
 Evolutionsbiologie. In ihrer Arbeitsgruppe erforscht sie mit Hilfe 
mathematischer Modelle und Computersimulationen, wie Diversität erhalten
 wird. Außerdem untersucht sie, wie genetische und ökologische Faktoren 
zusammenspielen, wenn eine Art ausstirbt oder überlebt. Meike Wittmann 
hat an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München Biologie mit dem
 Schwerpunkt Ökologie und Evolutionsbiologie studiert. Ihre Begeisterung
 für Mathematik führte sie zur Spezialisierung auf mathematische 
Modellierung in der Biologie. 2014 promovierte sie an der LMU München. 
Als Postdoc forschte Wittmann an der Stanford University (USA) und 
zuletzt an der Universität Wien (Österreich). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119091&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Markus Walber &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119091&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Markus Walber &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Markus Walber&lt;/b&gt; ist im Dezember 2017 zum 
außerplanmäßigen Professor an der Universität Bielefeld ernannt worden. 
Er ist seit 2010 Leiter der Kontaktstelle Wissenschaftliche 
Weiterbildung und Rektoratsbeauftragter für wissenschaftliche 
Weiterbildung der Universität und arbeitet zudem an der Fakultät für 
Erziehungswissenschaft in der Arbeitsgruppe 6: Weiterbildung &amp;amp; 
Governance of Lifelong Learning. Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter 
anderem Professionalisierungsprozesse in der Weiterbildung, Didaktik der
 Erwachsenenbildung und Erkenntnis- und Wissenschaftstheoretische 
Impulse in der Weiterbildung. Markus Walber hat Erziehungswissenschaften
 in Trier und Bielefeld studiert und 2007 in Bielefeld promoviert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Universität Bielefeld trauert um Gerd Lisken</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_trauert_um_gerd</link>
      <pubDate>Fri, 1 Jun 2018 12:25:41 +0200</pubDate>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Trauer um ehemaligen Professor für Musikpädagogik&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118891&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gerd Lisken (l.) bei seiner Emeritierungsfeier im Juni 1993 mit dem damaligen Bielefelder Kulturamtsleiter Horst Adam (r.). &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118891&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die 
Universität Bielefeld trauert um Gerd Lisken, ehemaligen Professor für 
Musikpädagogik, experimentellen Musiker und Träger des Bielefelder 
Kulturpreises. Im Alter von 90 Jahren ist er nun verstorben.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Trauer um ehemaligen Professor für Musikpädagogik&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die 
Universität Bielefeld trauert um Gerd Lisken, ehemaligen Professor für 
Musikpädagogik, experimentellen Musiker und Träger des Bielefelder 
Kulturpreises. Im Alter von 90 Jahren ist er nun verstorben. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118891&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gerd Lisken (l.) bei seiner Emeritierungsfeier im Juni 1993 mit dem damaligen Bielefelder Kulturamtsleiter Horst Adam (r.). &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118891&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Gerd
 Lisken (l.) bei seiner Emeritierungsfeier im Juni 1993 mit dem 
damaligen Bielefelder Kulturamtsleiter Horst Adam (r.). Foto: 
Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der 1928 am Niederrhein geborene 
Gerd Lisken kam 1960 als Dozent an die damalige Pädagogische Hochschule 
in Bielefeld. Er entdeckte die Neue Musik, wirkte unter anderem im 
Freien Instrumental-Ensemble „Chaos-Orchester“ entscheidend mit. Ab 1972
 forschte und lehrte er an der Pädagogischen Hochschule als Professor 
für Musikpädagogik, von 1980 bis 1993 an der Universität Bielefeld. Von 
1987 bis 1989 war er Dekan der Fakultät für Theologie, Geographie, Kunst
 und Musik (TGKM). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerd Lisken hat sich insbesondere um das 
Verhältnis zwischen der Universität und der Bielefelder 
Stadtgesellschaft verdient gemacht. Für dieses Engagement wurde er 2009 
mit dem Kulturpreis der Stadt Bielefeld ausgezeichnet. Er starb am 26. 
Mai im Alter von 90 Jahren. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an5</link>
      <pubDate>Wed, 30 May 2018 13:07:20 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
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      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Teil 2 der fünfteiligen Serie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118850&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Neuberufene 2.Teil&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118850&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
In den vergangenen Monaten haben an
 der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue Professorinnen und
 Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. Das liegt unter anderem am universitätseigenen Entwicklungsprogramm 
UniPlus, das 2016 gestartet wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen 
wir die Neuen vor:</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Teil 2 der fünfteiligen Serie&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den vergangenen Monaten haben
 an der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue Professorinnen 
und Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Das liegt unter anderem am universitätseigenen Entwicklungsprogramm 
UniPlus, das 2016 gestartet wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen 
wir die Neuen vor:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118828&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Sabrina Backs &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118828&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Sabrina Backs &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Sabrina Backs&lt;/b&gt; betreut seit Oktober 2017 das
 Fach Gründungsmanagement / Gender im Gründungsprozess an der Fakultät 
für Wirtschaftswissenschaften. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich 
insbesondere mit Fragestellungen des Wissens- und Technologietransfers 
aus einer Universität heraus („Dritte Mission von Universitäten“ 
beispielsweise in Form von akademischen Patenten und / oder Spin-offs) 
sowie mit Geschäftsmodellinnovationen im Kontext von Industrie 4.0. &lt;br&gt;Sabrina
 Backs hat Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Accounting, 
Taxes and Finance (Buchhaltung, Steuern und Finanzen) sowie Innovations-
 und Technologiemanagement an der Universität Bielefeld studiert und 
hier auch von 2012 bis 2016 im Bereich Innovations- und 
Technologiemanagement promoviert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118829&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Beatrice Brunhöber &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118829&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Beatrice Brunhöber &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Beatrice Brunhöber&lt;/b&gt; ist seit dem 1. Oktober 2017 
Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und 
Rechtsvergleichung unter besonderer Berücksichtigung interdisziplinärer 
Rechtsforschung an der Universität Bielefeld. Im Strafrecht befasst sie 
sich mit Grundfragen des materiellen Strafrechts sowie mit Medizin-, 
Datenschutz-, Computer- und Internetstrafrecht. Beatrice Brunhöber hat 
Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. 
Hier promovierte (2009) und habilitierte (2016) sie auch. Sie war 
Visiting Scholar an der George-Washington University Law School in 
Washington D.C. (USA) und Junior Fellow an der DFG-Kollegforschergruppe 
„Normenbegründung in der Medizinethik und Biopolitik“ der Westfälischen 
Wilhelms-Universität Münster. 2017 wurde sie an der Leibniz Universität 
Hannover zur Universitätsprofessorin ernannt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118830&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Martina Hofmanová &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118830&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Martina Hofmanová &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Martina Hofmanová&lt;/b&gt; wurde zum Wintersemester 
2017/2018 zur Professorin für Mathematik, insbesondere Stochastik 
ernannt. Ihr Arbeitsgebiet sind stochastische partielle differentiale 
Gleichungen, die zur Modellierung in der Physik benutzt werden, zum 
Beispiel in der Strömungsmechanik oder Quantenfeldtheorie. Sie 
beschäftigt sich mit Existenz, Eindeutigkeit und Regularität von 
Lösungen zu diesen Gleichungen. Martina Hofmanová hat an der 
Karls-Universität in Prag (Tschechische Republik) studiert und dort auch
 2013 promoviert. Parallel dazu erhielt sie ihren PhD an der Ecole 
Normale Superieure de Cachan in Rennes (Frankreich). Als 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete die Mathematikerin am 
Max-Planck Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften, und an 
der Technischen Universität Berlin. Hier war sie seit 2016 
Juniorprofessorin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118848&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Maria-Anna Kamin &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118848&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Maria-Anna Kamin &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Maria-Anna Kamin &lt;/b&gt;arbeitet seit Oktober 2017
 auf der Professur Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt 
Medienpädagogik im Kontext von schulische Inklusion. Ihre 
Forschungsgebiete sind Inklusive Medienbildung, Medienerziehung in der 
Familie und Lernen mit digitalen Medien in der beruflichen Bildung. 
Kamin hat Pädagogik an der Universität Paderborn studiert und 
anschließend dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. 2013 
promovierte sie an der Universität Paderborn. 2014 übernahm sie die 
Vertretung einer Juniorprofessur für Mediendidaktik und Medienpädagogik 
an der Universität zu Köln. Zuletzt war sie als Wissenschaftliche 
Mitarbeiterin an der Universität Paderborn tätig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118831&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Thorsten Meyer &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118831&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Thorsten Meyer &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Thorsten Meyer&lt;/b&gt; hat seit Oktober 2017 die 
Stiftungsprofessur Rehabilitationswissenschaften / Rehabilitative 
Versorgungsforschung an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften inne 
(Hauptstifter ist die Deutsche Rentenversicherung Westfalen). Er befasst
 sich neben grundlegenden theoretisch-konzeptuellen Fragen, mit den 
Bedingungen und dem Umfeld erfolgreicher Rehamaßnahmen und untersucht 
die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderungen. Nach dem 
Psychologiestudium an der Christian-Albrechts-Universität Kiel arbeitete
 Meyer in einer sozialpsychiatrischen Arbeitsgruppe der 
Justus-Liebig-Universität Gießen und promovierte 2004 an der Universität
 Kiel. 2010 erfolgte die Habilitation an der Universität zu Lübeck. 
Zudem arbeitete er in einer DFG-Forschergruppe zur Priorisierung von 
Gesundheitsleistung, an der Schweizer Paraplegiker-Forschung und zuletzt
 als Professor für Rehabilitationsforschung an der Medizinischen 
Hochschule Hannover.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118849&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Carmen Zurbriggen &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118849&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Carmen Zurbriggen &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Carmen Zurbriggen&lt;/b&gt; ist seit Oktober 2017 an der 
Fakultät für Erziehungswissenschaft als Professorin mit dem Schwerpunkt 
erschwerte Lern- und Entwicklungsbedingungen tätig. Ihre 
Hauptarbeitsgebiete sind schulische Inklusion, soziale Partizipation 
sowie Peer-Einflussprozesse im Kinder- und Jugendalter. Sie ist Mitglied
 des Zentrums für Innovative Forschung der Europäischen Vereinigung für 
Lern- und Lehrforschung (EARLI). Carmen Zurbriggen promovierte 2015 an 
der Universität Fribourg (Schweiz) und übernahm im Wintersemester 
2015/2016 die Vertretung der Professur für Erziehungswissenschaft mit 
dem Schwerpunkt Didaktik und Schulentwicklung im Kontext von Inklusion 
an der Universität Bielefeld. Vor ihrer Berufung nach Bielefeld leitete 
sie kommissarisch die französischsprachige Abteilung Klinische 
Heilpädagogik und Sozialpädagogik in Fribourg. Vor ihrer akademischen 
Laufbahn war sie als Lehrerin und Sonderpädagogin sowie in der Aus- und 
Weiterbildung tätig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an4</link>
      <pubDate>Thu, 24 May 2018 14:01:20 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Teil 1 einer fünfteiligen Serie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118788&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Neuberufene&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118788&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In den vergangenen Monaten 
haben an der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue 
Professorinnen und Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. Das liegt unter anderem am universitätseigenen Entwicklungsprogramm 
UniPlus, das 2016 gestartet wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen 
wir die Neuen vor:</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Teil 1 einer fünfteiligen Serie&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den vergangenen Monaten 
haben an der Universität Bielefeld außergewöhnlich viele neue 
Professorinnen und Professoren ihre Tätigkeit aufgenommen. &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Das liegt unter anderem am universitätseigenen Entwicklungsprogramm 
UniPlus, das 2016 gestartet wurde. In einer fünfteiligen Serie stellen 
wir die Neuen vor:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118748&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof.Dr. Andrea Bräutigam &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118748&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.Dr. Andrea Bräutigam &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professorin Dr. Andrea Bräutigam&lt;/b&gt; ist seit Oktober 2017 
Professorin für Biologie, Fachgebiet Computergestützte Biologie an der 
Universität Bielefeld. Im Mittelpunkt ihrer Forschung stehen die 
Generierung und Analyse großer Datensätzen („big data“). Mit Hilfe von 
computergestützten Methoden untersucht sie den Prozess der Photosynthese
 von Pflanzen, speziell die Anpassung der Pflanzen an Umweltbedingungen,
 beispielsweise die C4 Photosynthese. Insbesondere interessiert die 
Wissenschaftlerin die Informationsverarbeitung der Pflanze. Andrea 
Bräutigam studierte an der Universität Köln Biologie und promovierte 
2008 im Fach Genetik an der Michigan State University, East Lansing 
(USA). Nach einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der 
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unter anderem am CEPLAS – 
Exzellenzcluster für Pflanzenwissenschaften, leitete sie zuletzt die 
Arbeitsgruppe Netzwerkanalyse und Modellierung am Leibniz-Institut für 
Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben 
(2016-2017). &lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118749&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Kai C. Bormann&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118749&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Kai C. Bormann&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessor Dr. Kai C. Bormann &lt;/b&gt;arbeitet seit September 2017 
als Professor für Management von Familienunternehmen an der Fakultät für
 Wirtschaftswissenschaften. Seine Forschungs-schwerpunkte sind 
Personalführung, Gesundheit im Arbeitskontext und 
Veränderungs-management. Zurzeit sammelt er Daten zur Lebens- und 
Arbeitsattraktivität in Ostwestfalen-Lippe. Kai C. Bormann hat 
Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier, der Aarhus School of 
Business (Dänemark) und an der Universität Bielefeld studiert. Von 2010 
bis 2013 absolvierte er ein Promotionsstudium am Lehrstuhl für 
Personalentwicklung und Veränderungsmanagement an der Wirtschafts- und 
Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Dortmund und 
promovierte dort 2013. Bis zu seinem Wechsel nach Bielefeld arbeite er 
dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Postdoc. &lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118750&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Lutz Eidam&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118750&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Lutz Eidam&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Lutz Eidam&lt;/b&gt; arbeitet seit August 2017 als Professor 
für Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsvergleichung an der 
Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen auch 
Wirtschafts- und Medizinstrafrecht. Eidam hat Rechtswissenschaft in 
Frankfurt am Main und an der University of New York in Buffoalo (USA) 
studiert. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter hat er an der 
Goethe-Universität Frankfurt am Main gearbeitet und dort 2006 
promoviert. Er war von 2008 bis 2014 Wissenschaftlicher Assistent an der
 Bucerius Law School in Hamburg. 2008 erhielt er die Zulassung zur 
Rechtsanwaltschaft und war nebenberuflich als Strafverteidiger tätig. 
2014 habilitierte sich Eidam an der Universität Tübingen. Bereits im 
Sommersemester 2017 vertrat er die Strafrechtsprofessur in Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118751&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Christoph Kayser&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118751&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Christoph Kayser&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;b&gt;Professor Dr. Christoph Kayser&lt;/b&gt; arbeitet seit September 2017 als 
Professor für Kognitive Neurowissenschaften an die Fakultät für Biologie
 am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC). Kayser 
befasst sich mit sensorischer Integration: Er untersucht, wie 
verschiedene Sinnesinformationen über die unterschiedlichen Sinneskanäle
 im Gehirn verarbeitet, integriert und in Verhaltensreaktionen umgesetzt
 werden. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) 
fördert seine Arbeit bis 2020 mit zwei Millionen Euro. Christoph Kayser 
studierte Mathematik an der ETH Zürich (Schweiz) und promovierte dort 
2004. Von 2004 bis 2007 forschte er als Postdoktorand an der Universität
 Tübingen. Von 2008 bis 2012 leitete er am Max-Planck-Institut für 
biologische Kybernetik in Tübingen die Nachwuchsgruppe „Neuronale 
Grundlagen der Sinnesintegration“. Von 2012 bis September 2017 leitete 
Kayser an der University of Glasgow (Großbritannien) eine 
Forschungsgruppe zu Integrativer Neurowissenschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118768&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Paul T. Schrader&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118768&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Paul T. Schrader&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;b&gt;Professor Dr. Paul T. Schrader&lt;/b&gt; hat seit August 2017 den Lehrstuhl
 für Bürgerliches Recht und Recht der Digitalisierung und Innovation an 
der Universität Bielefeld inne. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im 
Bürgerlichen Recht sowie den Schutzrechten des Geistigen Eigentums – 
beides mit den spezifischen Auswirkungen der Digitalisierung 
(insbesondere autonome Techniksysteme). Schrader studierte 
Rechtswissenschaft sowie Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt 
Wirtschaftsinformatik (LL.M. oec.) an der Friedrich-Schiller-Universität
 Jena. Anschließend promovierte er zu einem patentrechtlichen Thema. 
Nach dem Referendariat folgte er einem Ruf auf eine Juniorprofessur für 
Bürgerliches Recht, Gewerblichen Rechtsschutz und Zivilprozessrecht an 
der Universität Augsburg. Dort habilitierte er sich 2016 mit einer 
Schrift zum Wissen im Recht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118752&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Thomas Wischmeyer&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118752&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Thomas Wischmeyer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessor Dr. Thomas Wischmeyer&lt;/b&gt; arbeitet seit August 2017 
als Professor für Öffentliches Recht und Recht der Digitalisierung an 
der Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Recht 
der Informations¬gesellschaft, Rechts- und Verwaltungstheorie sowie 
deutsches und europäisches Verfassungsrecht. Thomas Wischmeyer hat 
Rechtswissenschaft in Freiburg, Lausanne/Schweiz und Krakau/Polen 
studiert. Er war nach seinem Refrendariat als Wissenschaftlicher 
Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht tätig. 2014 erfolgte die 
Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Anschließend war 
er dort als Akademischer Rat tätig. Von 2016 bis 2017 forschte Thomas 
Wischmeyer als Emile Noël Fellow am Jean Monnet Center der New York 
University of Law in den USA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hintergrundinformationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Personaloffensive
 UNIplus: Mehr als 40 zusätzliche Professorinnen und Professoren für die
 Universität Bielefeld. Meldung vom 14.10.2016: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personaloffensive_uniplus_mehr_als_40&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personaloffensive_uniplus_mehr_als_40 &lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Erfolg im Tenure-Track-Programm des Bundes und der Länder. Meldung vom 21.09.2017:&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/14_zus%C3%A4tzliche_professuren_f%C3%BCr_die&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/14_zus%C3%A4tzliche_professuren_f%C3%BCr_die &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld11</guid>
      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld11</link>
      <pubDate>Fri, 11 May 2018 10:54:59 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
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      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <atom:summary type="html">•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Ars-legendi-Preis für Rechtswissenschaftlerin Susanne Hähnchen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Physikerin Uta Klement ist neue Gendergastprofessorin&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Christopher Thornhill neuer Niklas-Luhmann-Gastprofessor&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Physiker Mark Schüttpelz erhält Tycho-Jæger-Preis &lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118609&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118609&quot; height=&quot;123&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Ars-legendi-Preis für Rechtswissenschaftlerin Susanne Hähnchen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Physikerin Uta Klement ist neue Gendergastprofessorin&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Christopher Thornhill neuer Niklas-Luhmann-Gastprofessor&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Physiker Mark Schüttpelz erhält Tycho-Jæger-Preis&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118588&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Susanne Hähnchen&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118588&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Susanne Hähnchen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Susanne Hähnchen&lt;/b&gt; erhält den 
Ars-legendi-Fakultätenpreis Rechtswissenschaften für ihre herausragenden
 Leistungen in der Hochschullehre. Der Preis ist mit 15.000 Euro 
dotiert. Sie teilt ihn sich mit einem Wissenschaftler der Universität 
Passau. Die Jury lobt die Rechtswissenschaftlerin als Ideal eines 
ausgewiesenen Wissenschaftlers mit besonderem Augenmerk auf die Lehre. 
Das persönliche Engagement ebenso wie die klare Orientierung an 
didaktischen Zielen habe überzeugt. Sie sorge dafür, dass ihre 
Studierenden nicht in der Rolle der passiv Lernenden verharren, sondern 
aktiviere das Interesse durch verschiedene Angebote inner- und außerhalb
 des Hörsaals. So betreut Susanne Hähnchen beispielsweise die 
studentische Studienberatung. Susanne Hähnchen ist seit 2010 Professorin
 für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte sowie
 Privatversicherungsrecht.&lt;br&gt;Der Stifterverband, der Deutsche 
Juristen-Fakultätentag und das Kompetenzzentrum für juristisches Lernen 
und Lehren an der Universität zu Köln vergeben den Ars 
legendi-Fakultätenpreis Rechtswissenschaften, um den Stellenwert guter 
Lehre in den Fokus zu rücken. Der Preis wird zum fünften Mal vergeben 
und ehrt seit 2012 regelmäßig den beispielhaften Einsatz von 
Hochschullehrern der Rechtswissenschaften bei der Ausbildung ihrer 
Studierenden. Er wird am 8. Juni in Greifswald verliehen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118589&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Uta Klement&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118589&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Uta Klement&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Uta Klement&lt;/b&gt; lehrt für ein Jahr als neue 
Gender-Gastprofessorin an der Fakultät für Physik der Universität 
Bielefeld. Sie ist Professorin für Materialwissenschaften mit 
Schwerpunkt Elektronenmikroskopie an der Chalmers University of 
Technology in Göteborg (Schweden). Sie leitet die Abteilung Materials 
and Manufacture (Werkstoffe und Fertigung) und ihre eigene 
Forschungsgruppe Surface and Microstructure Engineering (Oberflächen- 
und Mikrostrukturtechnik). In ihrer Forschung verwendet sie 
Elektronenmikroskopie (SEM, TEM) in Kombination mit anderen Techniken, 
um die Struktur-Eigenschafts-Beziehung von technischen Materialien 
(Nanomaterialien, thermisch gespritzte und elektroabgeschiedene 
Beschichtungen) zu untersuchen. Uta Klement wird ihre Erfahrungen und 
die Arbeitsweise im täglichen Umgang mit den vielfältigen 
Gender-Aspekten bei Chalmers und in Schweden in einer Vortrags- und 
Seminarserie vorstellen und diskutieren. Sie hat Physik an der 
Universität Göttingen studiert und hat am Institut für Metallphysik 
promoviert. Nach Postdoc-Aufenthalt an der University of Toronto 
(Kanada), hatte sie Projektanstellungen am Institut für Festkörper-und 
Werkstoffforschung in Dresden und am Max-Plack-Institut für 
Materialwissenschaft in Stuttgart. Außerdem war sie in der Zentralen 
Forschung der Degussa AG in Hanau tätig. &lt;br&gt;Im Sommersemester spricht 
Uta Klement am 12. Juni zu „Gender and Ethical Aspects: Do we have to 
worry about Gender Equality?” Der Vortrag beschreibt Hintergründe und 
Voraussetzungen für die Gleichstellungsarbeit in den MINT-Fächern. Am 
26. Juni lautet das Thema „Measures and policies to achieve gender 
equality“. Der Vortrag behandelt die Gleichstellungsrichtlinie bei 
Chalmers und zeigt Beispiele auf, wie Stereotypisierung Unterbewusstsein
 und geistige Leistung formen.&lt;br&gt;Mit der Einrichtung einer 
Gender-Gastprofessur als fakultätsübergreifende „Wanderprofessur“ setzt 
die Universität Bielefeld gemeinsam mit den Fakultäten ein Zeichen für 
die Stärkung von genderspezifischen Inhalten in Forschung und Lehre. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118608&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Christopher Thornhill&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118608&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Christopher Thornhill&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Christopher Thornhill&lt;/b&gt; ist dieses Sommersemester im 
Rahmen der Niklas-Luhmann-Gastprofessur an der Fakultät für Soziologie. 
Von Ende Mai bis Ende Juli wird er in Bielefeld sein. Christopher 
Thornhill ist Professor in Rechtswissenschaften an der School of Law am 
Manchester International Law Centre der University of Manchester 
(Großbritannien). Im Laufe seiner akademischen Karriere hat er seinen 
Fokus auf die Felder Rechtssoziologie, Vergleichendes Verfassungsrecht, 
Rechts- und Gesellschaftstheorie und Rechtsgeschichte gelegt. Sein 
öffentlicher Gastvortrag am 13. Juni um 18 Uhr in X-E0-001 trägt den 
Titel: “The Sociology of Law and Global Sociology” (Die Soziologie der 
Rechtswissenschaft und globale Soziologie). Zudem wird er während seines
 Aufenthalts an der Fakultät für Soziologie auch ein Seminar namens „The
 Emergence of the Global Legal System” (Die Entstehung des globalen 
Rechtssystems) an der Bielefeld Graduate School In History And Sociology
 geben. &lt;br&gt;Die Niklas-Luhmann-Gastprofessur wurde zu Ehren des 
gleichnamigen soziologischen Theoretikers eingerichtet, der einen 
entscheidenden Anteil an der Wahrnehmung der Universität in der 
internationalen wissenschaftlichen wie außerwissenschaftlichen 
Öffentlichkeit hatte. Die Gastprofessur bereichert die Universität um 
international renommierte Sozialtheoretiker. Studierende und Personen 
außerhalb der Hochschule bekommen so die Möglichkeit geboten, relevante 
und innovative Theorien unmittelbar kennen zu lernen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118590&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Mark Schüttpelz&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118590&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Mark Schüttpelz&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Dr. Mark Schüttpelz&lt;/b&gt;, Fakultät für Physik der Universität 
Bielefeld, ist von der Norwegischen Physikalischen Gesellschaft für 
seine Arbeiten zur Chip-basierten super-auflösenden Mikroskopie mit dem 
Tycho-Jæger-Preis ausgezeichnet worden. Der Physiker teilt sich den mit 
100.000 Norwegischen Kronen dotierten Preis mit seinen Kollegen Robin 
Diekmann (European Molecular Biology Laboratory –EMBL- Heidelberg) sowie
 Øystein Helle und Balpreet Ahluwalia von der Universität Tromsø 
(Norwegen).&lt;br&gt;Die Forscher haben einen Wellenleiter-Chip entwickelt, 
der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch „Nanoskopie“ genannt, mit 
herkömmlichen Mikroskopen ermöglicht. Bei der Nanoskopie wird die 
Position einzelner fluoreszierender Moleküle mit einer Genauigkeit von 
wenigen Nanometern, also dem Millionstel eines Millimeters, bestimmt. 
Aus diesen Informationen lassen sich dann Bilder mit einer Auflösung von
 ungefähr 20 bis 30 Nanometer, und damit etwa zehn Mal schärfer als in 
der herkömmlichen Mikroskopie, erstellen. Die Nanoskopie wird in 
Bereichen der biologischen Grundlagenforschung eingesetzt, wird aber 
zukünftig auch in der medizinischen Analytik und Diagnostik Anwendung 
finden. Der Tycho-Jæger-Preis wird jährlich von der Norwegischen 
Physikalischen Gesellschaft für herausragende Forschung auf dem Gebiet 
der Elektrooptik verliehen.&lt;br&gt;Dr. Mark Schüttpelz forscht in der 
Arbeitsgruppe Biomolekulare Photonik von Professor Dr. Thomas Huser. 
2006 promovierte er an der Universität Bielefeld. Von 2009 bis 2015 war 
er Studiendekan und Prodekan der Fakultät für Physik. Seit 2015 ist er 
Gastdozent an der Universität Tromsø.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Homepage Niklas-Luhmann-Gastprofessur: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/soz/forschung/luhmann_gastprofessur.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/soz/forschung/luhmann_gastprofessur.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Homepage Gender Gastprofessur: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gender/gendergastprofessur.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/gender/gendergastprofessur.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalien_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld2</guid>
      <title>Personalien aus der Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalien_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld2</link>
      <pubDate>Wed, 11 Apr 2018 15:17:04 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dr. Faraj Remmo mit Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Professor Wilfried Raussert wiedergewählt zum Direktor der internationalen Gesellschaft für Inter-America-Studien&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118128&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien April&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118128&quot; height=&quot;117&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Dr. Faraj Remmo mit Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Wilfried Raussert wiedergewählt zum Direktor der internationalen Gesellschaft für Inter-America-Studien&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118088&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Faraj Remmo.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118088&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Faraj Remmo.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Dr. Faraj Remmo &lt;/b&gt;ist gestern (10.04.2018) mit der Verdienstmedaille 
des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden.
 Den Orden überreichte Oberbürgermeister Pit Clausen im Rahmen einer 
Feierstunde im Bielefelder Rathaus. Der 49-jährige Remmo erhält die 
Auszeichnung für sein jahrelanges ehrenamtliches Engagement für 
Integration und Inklusion. Sein Einsatz gilt Studierenden mit 
Behinderungen und chronischen Erkrankungen und einem barrierefreien 
Studium an der Universität Bielefeld. Außerdem engagiert sich Remmo als 
Kurde für das vertrauensvolle Miteinander von jungen Deutschen, Türken 
und Kurden sowie für mehr interkulturelle Orientierung und Öffnung von 
Institutionen und Einrichtungen. Faraj Remmo ist seit 2013 Mitarbeiter 
des Zentrums für Lehren und Lernen (ZLL), Projekt &amp;quot;Diversity und 
Partizipation&amp;quot;. Zuvor hat er an der Universität Bielefeld Pädagogik und 
Soziologie studiert und 2010 promoviert. Geboren im Libanon, 
aufgewachsen in Deutschland, ist er seit 1990 nach einem Badeunfall 
querschnittsgelähmt. Für seinen Einsatz für interkulturelle, diskursive 
Prozesse der Toleranz, Akzeptanz und Verständigung wurde Faraj Remmo 
bereits 2014 mit dem Bielefelder Integrationspreis ausgezeichnet. Mit 
der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der 
Bundesrepublik Deutschland dankt der Staat für herausragende persönliche
 Leistungen für das Gemeinwohl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118108&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Wilfried Raussert.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118108&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Wilfried Raussert.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Wilfried Raussert&lt;/b&gt; wurde während der Tagung der 
International Association of Inter-American Studies in Coimbra, 
Portugal, einstimmig zum Leitenden Direktor der internationalen 
Gesellschaft bis einschließlich 2020 wiedergewählt. Die Gesellschaft 
behält somit ihren Sitz am Center for InterAmerican Studies (CIAS) der 
Universität Bielefeld. Die Beiräte der Gesellschaft würdigten 
insbesondere das von Raussert 2016 mitgegründete internationale Netzwerk
 The Black Americas / las Américas negras als erste zentrale Fokusgruppe
 der Gesellschaft für dessen wissenschaftliche und politische 
Schlagkraft. Das Netzwerk verfolgt seit zwei Jahren einen intensiven 
Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst und Politik mit Blick auf 
afrostämmige Kulturen von Brasilien bis Kanada. Die zweite 
internationale Konferenz mit dem Titel Black Power: Political and 
Cultural Movements findet am 18. und 19. Oktober 2018 am CIAS statt. 
Professor Raussert ist seit 2006 Professor für nordamerikanische 
Literatur und Kultur sowie InterAmerikanische Studien an der Fakultät 
für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Professor Dr. Dietrich Boueke verstorben</title>
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      <pubDate>Tue, 3 Apr 2018 14:54:22 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ehemaliger Prorektor prägte die Deutschdidaktik&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Alter von 82 
Jahren ist der ehemalige Prorektor für Lehre, Studienangelegenheiten und
 Weiterbildung der Universität Bielefeld Professor Dr. Dietrich Boueke 
gestorben. Nach Tätigkeit an der Pädagogischen Hochschule 
Westfalen-Lippe, Abteilung Bielefeld, kam er 1980 als Professor für 
Linguistik und Deutschdidaktik an die Fakultät für Linguistik und 
Literaturwissenschaft der Universität.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ehemaliger Prorektor prägte die Deutschdidaktik&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Alter von 82 Jahren ist der ehemalige Prorektor für Lehre, Studienangelegenheiten und Weiterbildung der Universität Bielefeld Professor Dr. Dietrich Boueke gestorben. Nach Tätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe, Abteilung Bielefeld, kam er 1980 als Professor für Linguistik und Deutschdidaktik an die Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vom 1. Oktober 1983 bis zum 30. September 1984 diente er der Fakultät als Dekan. Vom 15. Juli 1993 bis zum 31. Mai 1996 der Universität als Prorektor für Lehre, Studienangelegenheiten und Weiterbildung. Aus gesundheitlichen Gründen schied er am 30. April 1997 vorzeitig aus dem Dienst aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dietrich Boueke prägte in diesen Jahren die Deutschdidaktik maßgeblich, unter anderem durch seine Forschungen zur Erzähldidaktik, und trug damit wesentlich zur empirischen Grundlegung der Unterrichtsforschung bei. Als Hochschullehrer und Kollege war er von hoher Integrität und frei von jeder Eitelkeit und damit gleichermaßen vorbildlich und beliebt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld</title>
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      <pubDate>Thu, 29 Mar 2018 15:09:10 +0200</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Petra Kolip und Professor Dr. Oliver Razum in Kommission des Robert-Koch-Instituts berufen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Michaela Rehm im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Philosophie&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Dr. Tilmann Kottke: Heisenbergstipendium verlängert&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117848&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien BP&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117848&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Petra Kolip und Professor Dr. Oliver Razum in Kommission des Robert-Koch-Instituts berufen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Michaela Rehm im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Philosophie&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Dr. Tilmann Kottke: Heisenbergstipendium verlängert&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117828&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Oliver Razum&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117828&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Oliver Razum&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Oliver Razum &lt;/b&gt;(57), Dekan der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, und &lt;b&gt;Professorin Dr. Petra Kolip&lt;/b&gt;
 (56), Leiterin der AG Prävention und Gesundheitsförderung, sind im März
 erneut für vier Jahre in die Kommission Gesundheitsberichterstattung 
und Gesundheitsmonitoring am Robert Koch-Institut (RKI) berufen worden. 
Das Robert Koch-Institut ist im Auftrag der Bundesregierung unter 
anderem dafür zuständig, den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu 
erfassen. Darüberhinaus erabeitet es wissenschaftliche Erkenntnisse, die
 die Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungen bilden und 
erstellt entsprechende Gesundheitsberichte zu Gesundheitsverhalten, 
Inanspruchnahme der Versorgung sowie Kosten und Finanzierung des 
Gesundheitssystems. 


Die Kommission berät das RKI fachlich und unterbreitet Vorschläge für 
die Weiterentwicklung der Gesundheitsberichterstattung und des 
Monitorings. Die Kommission setzt sich aus 18 Mitgliedern zusammen, die 
aus den 

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117829&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Petra Kolip&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117829&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Petra Kolip&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Bereichen der Gesundheitswissenschaften, der 
Gesundheitsberichterstattung sowie des Gesundheitssystems stammen und 
für vier Jahre berufen wurden. Die Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld gilt als zentraler 
Public Health-Standort – nicht zuletzt aufgrund dieser gebündelten 
Expertise wurden gleich zwei Mitglieder in die Kommission berufen. &lt;b&gt;Professorin Petra Kolip&lt;/b&gt; wurde in der konstituierenden Sitzung zur Vorsitzenden des Gremiums gewählt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113487&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Michaela Rehm&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113487&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Michaela Rehm&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professorin Dr. Michaela Rehm&lt;/b&gt; (49) ist auf der Jahrestagung der 
Deutschen Gesellschaft für Philosophie (DGPhil) in den erweiterten 
Vorstand gewählt worden. Mit über 2.000 Mitgliedern ist die DGPhil die 
größte philosophische Gesellschaft im deutschen Sprachraum und eine der 
größten der Welt. Sie vertritt die Belange der Philosophie an 
Hochschulen und Schulen und fördert den Austausch wissenschaftlicher 
Ergebnisse in der Philosophie. Michaela Rehm arbeitet seit dem 
Sommersemester 2017 als Professorin für die Geschichte der Philosophie 
und für Praktische Philosophie. Ihre Arbeitsgebiete sind Ethik und 
Politische Philosophie, Rechtsphilosophie sowie Religionsphilosophie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=99500&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;PD Dr. Tilman Kottke&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=99500&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;PD Dr. Tilman Kottke&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Privatdozent Dr. Tilman Kottke (44)&lt;/b&gt;, Fakultät für Chemie der 
Universität Bielefeld, erhält für weitere zwei Jahre ein 
Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Mit 
dem Heisenberg-Stipendium fördert die DFG Nachwuchswissenschaftlerinnen 
und -wissenschaftler, die bereits auf Professuren berufbar sind und die 
sich darüber hinaus durch besonders herausragende wissenschaftliche 
Leistungen auszeichnen. Das Stipendium ermöglicht es den 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, bis zu fünf Jahren frei ihrer
 Forschungstätigkeit nachzugehen. Die Universität Bielefeld stellt dazu 
die Infrastruktur. Tilman Kottke forscht auf dem Gebiet der 
Blaulichtrezeptoren in der Biophysikalischen Chemie der Universität 
Bielefeld. Er leitet seit 2006 eine Nachwuchsforschungsgruppe an der 
Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/auszubildende_verabschiedet</guid>
      <title>Auszubildende verabschiedet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/auszubildende_verabschiedet</link>
      <pubDate>Wed, 28 Feb 2018 14:36:16 +0100</pubDate>
      <category>Personalien</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld bildet in 15 Berufen aus&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117568&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Florian Platzbecker, Tobias Pöhl, Marcel Smith, Annalena Lausch, Jacob Meyer und Kilian Krupinski (v.l.) erhielten auch einen Gutschein für den UniShop. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117568&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


In den vergangenen
 Tagen haben sechs junge Menschen ihre Berufsausbildung an der 
Universität Bielefeld erfolgreich abgeschlossen. Den Grundstein für ihre
 berufliche Zukunft legten Annalena Lausch und Kilian Krupinski als 
Chemielaborantin und Chemielaborant und Marcel Smith, Tobias Pöhl, 
Florian Platzbecker sowie Jacob Meyer als Feinwerkmechaniker. Sie 
absolvierten ihre Ausbildung in den Werkstätten der Fakultäten Biologie,
 Chemie und Physik. Um den Berufseinstieg zu erleichtern, konnte die 
Universität wieder allen erfolgreichen Auszubildenden eine mindestens 
dreimonatige Anschlussbeschäftigung anbieten.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität Bielefeld bildet in 15 Berufen aus&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den 
vergangenen Tagen haben sechs junge Menschen ihre Berufsausbildung an 
der Universität Bielefeld erfolgreich abgeschlossen. Den Grundstein für 
ihre berufliche Zukunft legten Annalena Lausch und Kilian Krupinski als 
Chemielaborantin und Chemielaborant und Marcel Smith, Tobias Pöhl, 
Florian Platzbecker sowie Jacob Meyer als Feinwerkmechaniker. Sie 
absolvierten ihre Ausbildung in den Werkstätten der Fakultäten Biologie,
 Chemie und Physik. Um den Berufseinstieg zu erleichtern, konnte die 
Universität wieder allen erfolgreichen Auszubildenden eine mindestens 
dreimonatige Anschlussbeschäftigung anbieten. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


Ihre Prüfungserfolge haben sie gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin 
Anna Kunert, ihren Ausbilderinnen und Ausbildern, sowie den Mitgliedern 
von Jugend- und Ausbildungsvertretung (JAV) und Personalrat heute 
(28.02.2018) in der Universität Bielefeld gefeiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Universität Bielefeld ist nicht nur Bildungsort für Studierende, sondern
 zugleich einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region. Insgesamt 
gibt es hier mehr als 70 Ausbildungsplätze in 15 verschiedenen Berufen.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ausbildung&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ausbildung&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117628&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Saskia Strate, Ulf Maskalans, Lars Reinhardt, Florian Platzbecker, Tobias Pöhl, Marcel Smith, Jacob Meyer, Annalena Lausch, Anna Kunert, Kilian Krupinski, Manfred Hoffmann, Sabine Schrader, Siegfried Berger und Klemens Schmidt feierten das erfolgreiche Ausbildungsende.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117628&quot; height=&quot;270&quot; width=&quot;500&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Saskia Strate, Ulf Maskalans, Lars Reinhardt, Florian Platzbecker, Tobias Pöhl, Marcel Smith, Jacob Meyer, Annalena Lausch, Anna Kunert, Kilian Krupinski, Manfred Hoffmann, Sabine Schrader, Siegfried Berger und Klemens Schmidt feierten das erfolgreiche Ausbildungsende.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
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