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      <title>Bielefelder Delegation zu Besuch in Kamerun</title>
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      <pubDate>Tue, 26 Feb 2019 09:13:07 +0100</pubDate>
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 bilaterale Graduiertenschule, der Austausch von Wissenschaftlerinnen 
und Wissenschaftlerm und die Besetzung des Harald 
Weinrich-Gastlehrstuhls durch einen kamerunischen Professor: Schon jetzt
 kooperieren die Universitäten Bielefeld und Yaoundé I (Kamerun) in 
Forschung und Lehre. Wie diese internationale Kooperation ausgebaut 
werden kann, besprach Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für 
Internationales und Diversität, kürzlich mit ihren kamerunischen 
Kolleginnen und Kollegen bei einem Besuch vor Ort.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Gespräche zum Ausbau bestehender Kooperationen mit Yaoundé I&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine bilaterale Graduiertenschule, der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerm und die Besetzung des Harald Weinrich-Gastlehrstuhls durch einen kamerunischen Professor: Schon jetzt kooperieren die Universitäten Bielefeld und Yaoundé I (Kamerun) in Forschung und Lehre. Wie diese internationale Kooperation ausgebaut werden kann, besprach Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für Internationales und Diversität, kürzlich mit ihren kamerunischen Kolleginnen und Kollegen bei einem Besuch vor Ort. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122389&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Angelika Epple (Mitte) im Gespräch mit Professor Dr. Jean Emmanuel Pondi (Universität Yaoundé I, links) und Professor Dr. Norbert Sewald (Universität Bielefeld, Fakultät für Chemie, rechts). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122389&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professorin Dr. Angelika Epple (Mitte) im Gespräch mit Professor Dr. Jean Emmanuel Pondi (Universität Yaoundé I, links) und Professor Dr. Norbert Sewald (Universität Bielefeld, Fakultät für Chemie, rechts). Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Gemeinsam mit Professor Dr. Norbert Sewald von der Fakultät für Chemie besuchte Angelika Epple zunächst die deutsch-kamerunische Graduiertenschule YaBiNaPA („Natural Products with Antiparasite and Antibacterial Activity“). Die Institution wurde 2017 eröffnet und wird vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) sowie vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Sie widmet sich der systematischen Erforschung von Pflanzen, die in der afrikanischen Heilkunde genutzt werden, um parasitäre Erkrankungen wie Malaria zu behandeln. Die aufwendige Forschungsarbeit zu diesem Thema und der Austausch von Nachwuchsforschenden aus Bielefeld und Yaoundé werden mit Stipendien gefördert. „Vor Ort konnten wir uns ein Bild von der beeindruckenden Arbeit machen, die seit zwei Jahren im Projekt geleistet wird“, sagt Angelika Epple nach einem Austausch mit Norbert Sewald und Professor Dr. Jean Emmanuel Pondi, dem Prorektor für Forschung der Universität Yaoundé I. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus sprachen sie über weitere bestehende Projekte zwischen Bielefeld und Yaoundé. Dazu gehören die Kooperation im Bereich „Deutsch als Fremdsprache in Afrika“ unter Federführung von Professorin Dr. Claudia Riemer. Teil dieser Kooperation war die Besetzung des Harald Weinrich-Gastlehrstuhls im Jahr 2017 mit Professor Dr. David Simo, Germanist der Universität Yaoundé I. Außerdem ging es um die Arbeit der Bielefelder Professorin Dr. Gisela Lück, die zum Thema Didaktik der Chemie mit Schulen aus der Region Yaoundé zusammenarbeitet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die erfolgreiche Arbeit in all diesen Projekten ist der Anlass, die Kooperation mit unserem afrikanischen Partner in Yaoundé zu vertiefen und zu erarbeiten, ob sie auf weitere Fachbereiche ausgeweitet werden kann“, ergänzt Angelika Epple. So soll Jean Emmanuel Pondi für einen öffentlichen Vortrag an die Universität Bielefeld eingeladen werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Außerdem betont Professorin Dr. Angelika Epple die aktuelle DFG-Ausschreibung, mit der Postdoktorandinnen und Postdoktoranden aus Subsahara-Afrika nach Deutschland eingeladen werden können. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Link zur DFG-Ausschreibung: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2019/info_wissenschaft_19_07&quot;&gt;&lt;br&gt;www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2019/info_wissenschaft_19_07&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Campus OWL wird Verbindungsbüro in New York eröffnen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/campus_owl_wird_verbindungsb%C3%BCro_in</link>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 17:37:52 +0100</pubDate>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Der Verbund der fünf staatlichen Hochschulen in OWL bewirbt sich erfolgreich um DAAD-Büro im Gebäude der „German Mission“&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ostwestfalen-Lippe.
 Großer Erfolg für den Campus OWL: Der Verbund der fünf staatlichen 
Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe wird jetzt eine Verbindungsbüro in New
 York eröffnen, um die Internationalität und die Stärken der Region – 
auch als Wissenschafts- und Studienstandort – an exponierter Stelle 
weiter auszubauen. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hatte
 bundesweit zur Bewerbung um das Büro ausgeschrieben, Campus OWL erhielt
 jetzt den Zuschlag.&lt;br&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Der Verbund der fünf staatlichen Hochschulen in OWL bewirbt sich erfolgreich um DAAD-Büro im Gebäude der „German Mission“&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Ostwestfalen-Lippe. Großer Erfolg für den Campus OWL: Der Verbund der fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe wird jetzt eine Verbindungsbüro in New York eröffnen, um die Internationalität und die Stärken der Region – auch als Wissenschafts- und Studienstandort – an exponierter Stelle weiter auszubauen. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hatte bundesweit zur Bewerbung um das Büro ausgeschrieben, Campus OWL erhielt jetzt den Zuschlag.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;Das Verbindungsbüro ist im Gebäude der „German Mission“ untergebracht, wo neben der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen und dem deutschen Generalkonsulat in New York auch das Nordamerika-Büro des DAAD, das New Yorker Büro der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie die Verbindungsbüros von derzeit 17 deutschen Hochschulen beheimatet sind. Die genannten deutschen Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen sind alle zudem Hauptunterstützer des vom Auswärtigen Amt geförderten und von der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen getragenen „Deutschen Haus für Wissenschaft und Innovation“ (DWIH), das ebenfalls im gleichen Gebäude angesiedelt ist. Campus OWL wird nun Teil dieses starken Netzwerks werden. Das Gebäude befindet sich direkt gegenüber dem UN-Komplex am United Nations Plaza. Der Büroraum befindet sich auf der 15. Etage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die fünf öffentlich-rechtlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe (Universität Bielefeld, Universität Paderborn, Fachhochschule Bielefeld, Hochschule Ostwestfalen-Lippe und Hochschule für Musik Detmold) arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen. Um diese Zusammenarbeit zu institutionalisieren, gründeten sie Anfang 2016 den Campus OWL. Dieser Verbund bietet den Rahmen für Kooperationsprojekte und erhöht die Sichtbarkeit der Wissenschaftsregion Ostwestfalen-Lippe, vor allem in den Bereichen Forschung, Transfer, Internationalisierung und Digitalisierung. Mit den unterschiedlichen Hochschularten - Universität, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hochschule für Musik - erreicht Campus OWL an den Standorten Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Höxter, Lemgo, Minden und Paderborn über 65.000 Studierende mit über 500 Studiengängen und deckt dabei das gesamte akademische Spektrum ab. Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, 1. Vorsitzende von Campus OWL: „Ausgehend von unseren bisherigen Partnerschaften ist es unser Hauptanliegen, bestehende Kooperationen zu intensivieren und als Campus OWL weitere Entwicklungsperspektiven zu nutzen. Das Verbindungsbüro könnte somit Hub für exzellente und angewandte Forschung auch mit Industriepartnern sein.“&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Mit dem Verbindungsbüro sollen die Marketingaktivitäten für die Studien-, Wissenschafts- und Wirtschaftsregion ausgebaut und die Marke Campus OWL im nordamerikanischen Raum platziert werden. Prof. Dr. Birgitt Riegraf, 2. Vorsitzende vom Campus OWL: „Wir bringen von Spitzenforschung über ein komplettes Spektrum eigenständiger als auch kooperativer Studiengänge bis zur Expertise in der Zusammenarbeit mit Unternehmen alles mit, um international erfolgreich zu sein. New York ist der richtige Ort, um auf Ostwestfalen-Lippe und seine Hidden Champions aufmerksam zu machen.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr unter &lt;a href=&quot;http://www.campus-owl.eu&quot;&gt;www.campus-owl.eu&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
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      <title>Universität Bielefeld besiegelt Strategische Partnerschaft mit Universidad de Guadalajara/Mexiko </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_besiegelt_strategische_partnerschaft</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 15:29:07 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Prorektorin Angelika Epple: „Einer unserer wichtigsten strategischen internationalen Partner“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Unterzeichneten die Partnerschaft: Gerhard Sagerer (l.) und Miguel Ángel Navarro Navarro. Foto:  Universidad de Guadalajara&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Die
 Universität Bielefeld hat einen neuen strategischen Partner in Mexiko: 
die Universidad de Guadalajara. Das besiegelten Rektor Professor 
Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und die Prorektorin für Internationales und 
Diversität, Professorin Dr. Angelika Epple, mit dem Rector General der 
Universidad de Guadalajara, Dr. Miguel Ángel Navarro Navarro, und dem 
Rektor des CUCSH (Universitätszentrum der Sozial- und 
Gesellschaftswissenschaften), Dr. Héctor Raúl Solís Gadea, Anfang 
September in Mexiko. „Damit institutionalisieren wir unsere 
Zusammenarbeit über den langjährigen Kontakt einzelner Fakultäten 
hinaus. Guadalajara ist einer unserer wichtigsten strategischen 
internationalen Partner“, so Angelika Epple.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Prorektorin Angelika Epple: „Einer unserer wichtigsten strategischen internationalen Partner“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld hat einen neuen strategischen Partner in Mexiko: 
die Universidad de Guadalajara. Das besiegelten Rektor Professor 
Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und die Prorektorin für Internationales und 
Diversität, Professorin Dr. Angelika Epple, mit dem Rector General der 
Universidad de Guadalajara, Dr. Miguel Ángel Navarro Navarro, und dem 
Rektor des CUCSH (Universitätszentrum der Sozial- und 
Gesellschaftswissenschaften), Dr. Héctor Raúl Solís Gadea, Anfang 
September in Mexiko. „Damit institutionalisieren wir unsere 
Zusammenarbeit über den langjährigen Kontakt einzelner Fakultäten 
hinaus. Guadalajara ist einer unserer wichtigsten strategischen 
internationalen Partner“, so Angelika Epple.&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Unterzeichneten die Partnerschaft: Gerhard Sagerer (l.) und Miguel Ángel Navarro Navarro. Foto:  Universidad de Guadalajara&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Unterzeichneten die Partnerschaft: Gerhard Sagerer (l.) und Miguel Ángel Navarro Navarro. Foto:  Universidad de Guadalajara&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Beide Hochschulen verständigten sich darauf, dass sie diese 
Partnerschaft besonders priorisieren und weiter fördern möchten. Bei dem
 Besuch wurde ein gemeinsames Double Degree-Programm auf Masterebene 
zwischen „InterAmerican Studies/ Estudios InterAmericanos“ (UBI) und 
„Literaturas Interamericanas“ (UdeG) unterzeichnet. Das Programm startet
 im Wintersemester 2018/2019. Weitere gemeinsame Programme sollen 
folgen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Beide Universitäten pflegen bereits seit 2005 eine 
intensive Zusammenarbeit in Form von Studierendenaustausch, aber auch 
dem Austausch von Lehrenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. 
So gibt es ein ISAP-Programm (International Study Partnership Program). 
Im Bereich Forschung haben beide Partner einen koordinierenden Part am 
deutsch-lateinamerikanischen Forschungszentrum in den Sozial- und 
Geisteswissenschaften, dem Merian Center for Advanced Latin American 
Studies (CALAS), das seit 2017 aufgebaut und vom Bundesministerium für 
Bildung und Forschung gefördert wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neues_merian_centre_in_und&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neues_merian_centre_in_und&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120791&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vertreter der Universitäten trafen sich zum gemeinsamen Austausch in Guadalajara.Foto: Universidad de Guadalajara&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120791&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Vertreter der Universitäten trafen sich zum gemeinsamen Austausch in Guadalajara. Foto: Universidad de Guadalajara</description>    </item>
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      <title>Bielefelder Forschende für erste deutsch-kanadische Workshops in Edmonton</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_forschende_f%C3%BCr_erste_deutsch</link>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 10:39:34 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Nächster Schritt in der Kooperation mit der kanadischen Region Alberta &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120609&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Trafen sich zu Workshops in Edmonton (v.l.): Michaela Vogt (UBI EW), Kerstin Hämel (UBI Gewi), Solina Richter (UoA Nursing), Jennifer Carnin (UBI EW), Randolph Wimmer (UoA Education), Lynette Shultz (UoA Education), Michaela Brause (FH BI Gewi), Vera Caine (UoA Nursing), Oliver Böhm-Kasper (UBI EW), Katja Makowsky (FH BI Gewi), Leila Angod (UBI EW), Kristina Schröder (UBI EW), Susan Sommerfeldt (UoA Nursing), Marcus Heumann (UBI Gewi), Havva Mazı (FH BI Gewi), Ralf Ulrich (UBI Gewi). &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120609&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Die
 Fakultät für Erziehungswissenschaft und die Fakultät für 
Gesundheitswissenschaft der Universität Bielefeld machen den Anfang: 
Ihre Vertreterinnen und Vertreter reisen für die ersten zwei 
binationalen Workshops mit kanadischen Partnern vom 14. bis 19. 
September in die Region Alberta. Dabei geht es auch um die zukünftige 
Kooperation und den Austausch von Studierenden, Praktikantinnen und 
Praktikanten zwischen Bildungseinrichtungen beider Regionen – und 
weiterer Fakultäten und wissenschaftlicher Einrichtungen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Nächster Schritt in der Kooperation mit der kanadischen Region Alberta &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Fakultät für Erziehungswissenschaft und die Fakultät für Gesundheitswissenschaft der Universität Bielefeld machen den Anfang: Ihre Vertreterinnen und Vertreter reisen für die ersten zwei binationalen Workshops mit kanadischen Partnern vom 14. bis 19. September in die Region Alberta. Dabei geht es auch um die zukünftige Kooperation und den Austausch von Studierenden, Praktikantinnen und Praktikanten zwischen Bildungseinrichtungen beider Regionen – und weiterer Fakultäten und wissenschaftlicher Einrichtungen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120609&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Trafen sich zu Workshops in Edmonton (v.l.): Michaela Vogt (UBI EW), Kerstin Hämel (UBI Gewi), Solina Richter (UoA Nursing), Jennifer Carnin (UBI EW), Randolph Wimmer (UoA Education), Lynette Shultz (UoA Education), Michaela Brause (FH BI Gewi), Vera Caine (UoA Nursing), Oliver Böhm-Kasper (UBI EW), Katja Makowsky (FH BI Gewi), Leila Angod (UBI EW), Kristina Schröder (UBI EW), Susan Sommerfeldt (UoA Nursing), Marcus Heumann (UBI Gewi), Havva Mazı (FH BI Gewi), Ralf Ulrich (UBI Gewi). &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120609&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Trafen sich zu Workshops in Edmonton (v.l.): Michaela Vogt (UBI EW), Kerstin Hämel (UBI Gewi), Solina Richter (UoA Nursing), Jennifer Carnin (UBI EW), Randolph Wimmer (UoA Education), Lynette Shultz (UoA Education), Michaela Brause (FH BI Gewi), Vera Caine (UoA Nursing), Oliver Böhm-Kasper (UBI EW), Katja Makowsky (FH BI Gewi), Leila Angod (UBI EW), Kristina Schröder (UBI EW), Susan Sommerfeldt (UoA Nursing), Marcus Heumann (UBI Gewi), Havva Mazı (FH BI Gewi), Ralf Ulrich (UBI Gewi). &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Aus der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld arbeiten unter anderem Professor Dr. Oliver Böhm-Kasper und Juniorprofessorin Dr. Michaela Vogt mit den kanadischen Partnern der University of Alberta zu Themen der Diversität, Inklusion und sozialen Gerechtigkeit im deutsch-kanadischen Vergleich. Einen Workshop zu Herausforderungen in Krankenpflege und Gesundheitsfürsorge in den Regionen Ostwestfalen-Lippe und Alberta gestalten unter anderem Professorin Dr. Kerstin Hämel und Professor Dr. Ralf E. Ulrich aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Fachbereichs Wirtschaft und Gesundheit der Fachhochschule Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein gemeinsames Symposium beider Gruppen aus Erziehungswissenschaft und Gesundheitswissenschaft bearbeitet Fragestellungen der Migration und Diversität. &lt;br&gt;Die Regionalmanagerin für Kooperationen mit Nordamerika der Universität Bielefeld Despina Arnold lotet parallel zu den wissenschaftlichen Veranstaltungen weitere mögliche Kooperationen mit anderen Fachbereichen aus. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld, die Fachhochschule Bielefeld, die Universität Paderborn, die Hochschule OWL aus Ostwestfalen-Lippe und die University of Alberta, MacEwan University, Northern Alberta Institute of Technology (NAIT) und Concordia University of Edmonton aus der kanadischen Region Alberta sind auf dem Weg zu einer engen Kooperation.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120629&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Tauschten sich aus (v.l.): Solina Richter (UoA Nursing), Kerstin Hämel (UBI Gewi), Vera Caine (UoA Nursing), Lynette Shultz (UoA Education), Oliver Böhm-Kasper (UBI EW)&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120629&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Tauschten sich aus (v.l.): Solina Richter (UoA Nursing), Kerstin Hämel (UBI Gewi), Vera Caine (UoA Nursing), Lynette Shultz (UoA Education), Oliver Böhm-Kasper (UBI EW)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Der Kontakt zwischen den Universitäten war bei einer Vortragsreise von Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, im Jahr 2014 in Kanada entstanden. Im Oktober 2016 reisten Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Professorin Dr. Angelika Epple und Professor Dr. Christian Schröder (Fachhochschule Bielefeld) in die Region Alberta, um erste Interessensfelder auszuloten. Im Februar 2017 war eine kanadische Delegation an der Universität Bielefeld zu Gast, um über mögliche Kooperationen in Studienfächern zu sprechen. Im April 2018 wurde eine Vereinbarungserklärung zur Zusammenarbeit unterzeichnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gefl%C3%BCchtete_120_bestandene_deutsche_sprachpr%C3%BCfung</guid>
      <title>Geflüchtete: 120. bestandene Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang verliehen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gefl%C3%BCchtete_120_bestandene_deutsche_sprachpr%C3%BCfung</link>
      <pubDate>Fri, 7 Sep 2018 08:07:02 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;47 Zertifikate für erfolgreiche Prüflinge im aktuellen Jahrgang&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 Bestehen der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) ist 
für geflüchtete Studieninteressierte ein wichtiger Meilenstein auf dem 
Weg in das Fachstudium. In einer kleinen Feierstunde wird heute (07.09.)
 das 120. DSH-Zertifikat verliehen, das seit Beginn der 
studienvorbereitenden Deutschkurse für Geflüchtete im Jahr 2016 an der 
Universität Bielefeld erlangt wurde. Elf der erfolgreichen Prüflinge aus
 dem aktuellen Jahrgang möchten mit diesem Zertifikat nun ein Studium an
 der Universität oder der Fachhochschule Bielefeld aufnehmen.&amp;nbsp;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;47 Zertifikate für erfolgreiche Prüflinge im aktuellen Jahrgang&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Das Bestehen der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) ist für geflüchtete Studieninteressierte ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in das Fachstudium. In einer kleinen Feierstunde wird heute (07.09.) das 120. DSH-Zertifikat verliehen, das seit Beginn der studienvorbereitenden Deutschkurse für Geflüchtete im Jahr 2016 an der Universität Bielefeld erlangt wurde. Elf der erfolgreichen Prüflinge aus dem aktuellen Jahrgang möchten mit diesem Zertifikat nun ein Studium an der Universität oder der Fachhochschule Bielefeld aufnehmen.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt haben dieses Mal 47 Teilnehmende die Deutschprüfung erfolgreich absolviert und weisen nun die sprachliche Voraussetzung für ein deutschsprachiges Studium vor. Die Studienbewerberinnen und Studienbewerber stammen aus Syrien, Iran, Irak, Pakistan, Russland, Guinea und Kuwait. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen sind auch 11 Teilnehmende des Programms Lehrkräfte Plus, in dem sich geflüchtete Lehrkräfte für den Schuldienst in Deutschland qualifizieren. Für sie ist die bestandene DSH-Prüfung Teil des Programmzertifikats. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Claudia Riemer, Prorektorin für Studium und Lehre der Universität Bielefeld, und Professor Dr. Ulrich Schäfermeier, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Fachhochschule Bielefeld, überreichen heute die Zertifikate.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld bietet die studienvorbereitenden Deutschkurse für Geflüchtete in enger Kooperation mit der Fachhochschule Bielefeld im hochschuleigenen Deutschlernzentrum PunktUm an. Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren liegt in der Hand der Clearingstelle, die im International Office angesiedelt ist. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Wintersemester 2018/2019 beginnen an der Universität und an der Fachhochschule Bielefeld erneut 50 Studienbewerberinnen und -bewerber mit Fluchtgeschichte die DSH-Vorbereitung. 30 weitere setzen die Studienvorbereitung fort, um ein noch höheres Deutschniveau zu erreichen. Die Kurse umfassen 28 Unterrichtseinheiten pro Woche und bereiten auf ein Studium sowie die DSH-Prüfung vor. Das gesamte Programm wird aus verschiedenen Drittmitteltöpfen des DAAD finanziert. Für Geflüchtete ist die Teilnahme kostenfrei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/refugees&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/refugees &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Universität Bielefeld erneut unter den weltbesten jungen Universitäten</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_erneut_unter_den</link>
      <pubDate>Thu, 7 Jun 2018 11:38:18 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Weltweit Platz 29 im „Times Higher Education“-Ranking&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld ist zum siebten Mal in Folge vom britischen 
Wissenschaftsmagazin Times Higher Education (THE) als eine der 
weltbesten jungen Universitäten ausgezeichnet worden. Im „Young 
University Rankings 2018“ belegt die Universität Bielefeld im weltweiten
 Vergleich Rang 29. Unter den deutschen bewerteten Universitäten kommt 
sie auf Platz 4, NRW-weit auf Platz 2. Das Ranking vergleicht weltweit 
Universitäten, die nicht älter als 50 Jahre sind. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Weltweit Platz 29 im „Times Higher Education“-Ranking&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die
 Universität Bielefeld ist zum siebten Mal in Folge vom britischen 
Wissenschaftsmagazin Times Higher Education (THE) als eine der 
weltbesten jungen Universitäten ausgezeichnet worden. Im „Young 
University Rankings 2018“ belegt die Universität Bielefeld im weltweiten
 Vergleich Rang 29. Unter den deutschen bewerteten Universitäten kommt 
sie auf Platz 4, NRW-weit auf Platz 2. Das Ranking vergleicht weltweit 
Universitäten, die nicht älter als 50 Jahre sind. &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Um das 
aktuelle und zukünftige Potenzial junger Universitäten – der 
„aufgehenden Sterne“ - besser abzubilden, führt das THE-Magazin seit 
2012 das „Young University Rankings“ durch. Verglichen werden Daten zu 
den Bereichen Forschung, Lehre und Transfer sowie Aspekte der 
Internationalisierung und der Reputation.&lt;br&gt;&lt;br&gt;2018 wurden im „Young 
University Rankings“ erstmals 250 Universitäten aus der ganzen Welt 
aufgenommen. 2016 wurden noch 150 Universitäten verglichen, im Jahr 2017
 dann 200. Weltweiter Spitzenreiter im diesjährigen Ranking ist die Hong
 Kong University of Science and Technology. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;THE Younger University Rankings 2018: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2018/young-university-rankings&quot;&gt;https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2018/young-university-rankings&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Zwei neue Doppelabschlüsse mit Mexiko und Italien </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/zwei_neue_doppelabschl%C3%BCsse_mit_mexiko</link>
      <pubDate>Tue, 5 Jun 2018 08:46:53 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Internationales Studienangebot der Universität Bielefeld erweitert &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118988&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Despina Arnold (Projekteinrichtung International Office), Dr. Saskia Fischer (Mitarbeit bei der Programmeinrichtung), Dr. Jan Andres (Studiendekan Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Prof. Dr. Kai Kauffmann (Dekan Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Prof.‘in Dr. Angelika Epple (Prorektorin für Internationales und Diversität), Dr. Vito Gironda (Italienbeauftragter Universität Bielefeld), Anna Lenz (Mitarbeiterin Fakultät Linguistik und Literaturwissenschaft) und Karin Kruse (International Office)(hinten v. l.), sowie die Programmkoordinatoren Dr. Gabriele Guerra (Sapienza Universität Rom) und Prof. Dr. Wolfgang Braungart (Universität Bielefeld) (vorne v. l.). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118988&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Einen
 internationalen Doppelabschluss der Universität Bielefeld und einer 
Universität in Mexiko beziehungsweise Italien erlangen: Das ermöglichen 
zwei neue Double-Degree-Studiengänge. Studierende können ab dem 
kommenden Wintersemester im deutsch-mexikanischen Masterstudiengang 
InterAmerican Studies / Estudios InterAmericanos in Zusammenarbeit mit 
der Universidad de Guadalajara und im deutsch-italienischen 
Masterprogramm in Literaturwissenschaft in Kooperation mit der Sapienza 
Università di Roma studieren. Gestern (04.06.2018) wurde in einer 
Feierstunde an der Universität Bielefeld der deutsch-italienische 
Partnerschaftsvertrag überreicht.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Internationales Studienangebot der Universität Bielefeld erweitert &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Einen
 internationalen Doppelabschluss der Universität Bielefeld und einer 
Universität in Mexiko beziehungsweise Italien erlangen: Das ermöglichen 
zwei neue Double-Degree-Studiengänge. Studierende können ab dem 
kommenden Wintersemester im deutsch-mexikanischen Masterstudiengang 
InterAmerican Studies / Estudios InterAmericanos in Zusammenarbeit mit 
der Universidad de Guadalajara und im deutsch-italienischen 
Masterprogramm in Literaturwissenschaft in Kooperation mit der Sapienza 
Università di Roma studieren. Gestern (04.06.2018) wurde in einer 
Feierstunde an der Universität Bielefeld der deutsch-italienische 
Partnerschaftsvertrag überreicht.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118988&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Despina Arnold (Projekteinrichtung International Office), Dr. Saskia Fischer (Mitarbeit bei der Programmeinrichtung), Dr. Jan Andres (Studiendekan Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Prof. Dr. Kai Kauffmann (Dekan Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Prof.‘in Dr. Angelika Epple (Prorektorin für Internationales und Diversität), Dr. Vito Gironda (Italienbeauftragter Universität Bielefeld), Anna Lenz (Mitarbeiterin Fakultät Linguistik und Literaturwissenschaft) und Karin Kruse (International Office)(hinten v. l.), sowie die Programmkoordinatoren Dr. Gabriele Guerra (Sapienza Universität Rom) und Prof. Dr. Wolfgang Braungart (Universität Bielefeld) (vorne v. l.). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118988&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Despina
 Arnold (Projekteinrichtung International Office), Dr. Saskia Fischer 
(Mitarbeit bei der Programmeinrichtung), Dr. Jan Andres (Studiendekan 
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Prof. Dr. Kai 
Kauffmann (Dekan Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), 
Prof.‘in Dr. Angelika Epple (Prorektorin für Internationales und 
Diversität), Dr. Vito Gironda (Italienbeauftragter Universität 
Bielefeld), Anna Lenz (Mitarbeiterin Fakultät Linguistik und 
Literaturwissenschaft) und Karin Kruse (International Office)(hinten v. 
l.), sowie die Programmkoordinatoren Dr. Gabriele Guerra (Sapienza 
Universität Rom) und Prof. Dr. Wolfgang Braungart (Universität 
Bielefeld) (vorne v. l.). Foto: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Das 
ist ein neuer Meilenstein auf dem Weg zur weiteren Internationalisierung
 unserer Universität“, sagte Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin
 für Internationales und Diversität der Universität Bielefeld, in der 
Feierstunde. Dazu begrüßte sie unter anderem Dr. Gabriele Guerra, 
Programmbeauftragter der Sapienza Università aus Rom sowie Dr. Frank 
Duwe und Maddalena Agliati Werner von der Deutsch-italienischen 
Gesellschaft Bielefeld e. V..&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 &lt;b&gt;deutsch-italienische Master Literaturwissenschaft&lt;/b&gt; ist die erste 
Double-Degree-Kooperation zwischen den Universitäten Bielefeld und Rom. 
„Mit diesem Studienprogramm entwickeln wir die langjährigen 
wissenschaftlichen Kontakte und die Erasmus-Kooperation unserer 
Universitäten weiter“, erklärt Professor Dr. Wolfgang Braungart, 
Programmkoordinator der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118989&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Kai Kauffmann, Studiendekan der Fakultät Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld (l.) und Dr. Gabriele Guerra, Programmkoordinator der Sapienza Università di Roma bei der Überreichung des Partnerschaftsvertrags. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118989&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.
 Dr. Kai Kauffmann, Dekan der Fakultät Linguistik und 
Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld (l.) und Dr. Gabriele 
Guerra, Programmkoordinator der Sapienza Università di Roma bei der 
Überreichung des Partnerschaftsvertrags. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der Studiengang richtet 
sich an Absolventinnen und Absolventen eines literatur-, geistes- oder 
kulturwissenschaftlichen Bachelorstudiums. Bielefelder Studierende 
studieren das dritte Semester in Rom, Studierende aus Rom studieren das 
zweite Semester in Bielefeld. Somit studieren sie im zweiten und dritten
 Semester gemeinsam am selben Ort. Die Studiensprachen sind Deutsch, 
Englisch und Italienisch. &lt;br&gt;Mehr Informationen zum deutsch-italienischen Masterprogramm: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/literaturwissenschaft/MA_studienverlauf_neu.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/literaturwissenschaft/MA_studienverlauf_neu.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 zweite neue Double-Degree läuft in Zusammenarbeit mit der Universidad 
de Guadalajara (Mexiko). Geschaffen wurde das deutsch-mexikanische 
Masterstudium durch eine Kooperation des Masters &lt;b&gt;InterAmerican Studies /
 Estudios InterAmericanos&lt;/b&gt; mit dem Maestría-Studiengang Literaturas 
Interamericanas. „Es freut uns besonders, mit diesem Doppelabschluss das
 erste außer-europäische Double-Degree-Programm an der Universität 
Bielefeld etablieren zu können“, sagt der Bielefelder 
Programmbeauftragte Professor Dr. Joachim Michael. Die 
Doppelabschluss-Option richtet sich an Studieninteressierte des 
regionalwissenschaftlichen Studiengangs, die ihren Schwerpunkt in die 
Literatur- und Kulturwissenschaft legen möchten. Die Studierenden 
verbringen die ersten zwei Semester des Masterstudiums gemeinsam an der 
Universität Bielefeld, das dritte und vierte Semester an der Universität
 in Guadalajara. Studiert wird auf Englisch und Spanisch. Der Deutsche 
Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert auf deutscher und 
mexikanischer Seite jeweils drei Studienplätze mit Stipendien und 
Reisepauschalen.&lt;br&gt;Mehr Informationen zum deutsch-mexikanischen Masterstudium: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://uni-bielefeld.de/ias/doubledegree.html&quot;&gt;http://uni-bielefeld.de/ias/doubledegree.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 Studienangebot der Universität Bielefeld umfasst nun neun 
Double-Degree-Studiengänge. Auf Bachelorebene gibt es schon zwei 
Kooperationen: &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;die deutsch-französischen Bachelorstudiengänge in Chemie und Geschichte mit der Universität Paris Diderot&lt;br&gt;Auf Masterebene gibt es bereits fünf Double-Degree-Studiengänge: &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;den deutsch-französischen Master in Geschichte mit der Universität Paris Diderot&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;
 &amp;nbsp;die deutsch-italienischen Masterprogramme in Geschichte, Intelligente 
Systeme, Philosophie und Soziologie mit der Universität Bologna&lt;br&gt;&lt;br&gt;Double-Degree-Studiengänge
 sind für Studierende reizvoll, da sie mindestens zweisprachig an 
mehreren Standorten studieren und gleichzeitig die Abschlüsse von zwei 
Universitäten erlangen. Das Studienvolumen entspricht im Regelfall dem 
eines einzigen Studiengangs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Mehr Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Kurzinterview mit einem Absolventen eines Double-Degree-Programms der Universität Bielefeld:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/der_doppelabschluss_hat_mir_zwei&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/der_doppelabschluss_hat_mir_zwei&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gesundheits_und_pflegewissenschaft_kooperation_mit</guid>
      <title>Gesundheits- und Pflegewissenschaft: Kooperation mit Brasilien geplant</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gesundheits_und_pflegewissenschaft_kooperation_mit</link>
      <pubDate>Wed, 16 May 2018 15:15:57 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118708&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Im Gespräch mit der Prorektorin für Internationales und Diversität, Prof. Dr. Angelika Epple (3.v.r): Prof. Dr. Kerstin Hämel, Prof. Dr. Dirce Stein Backes, Professorin für Pflegewissenschaft, Universidade Franciscana, Irmã Iraní Rupolo, Präsidentin, Universidade Franciscana, Despina Arnold, Koordinatorin für außereuropäische Hochschulkooperationen, International Office Universität Bielefeld, und Prof. Dr. Doris Schaeffer (v.l.). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118708&quot; height=&quot;140&quot; width=&quot;209&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Pflegekräfte übernehmen in Brasilien eine ganz andere Rolle als in Deutschland: Sie sind akademisch ausgebildet und stellen medizinische Grundversorgung und Gesundheitsberatung sicher. Kerstin Hämel und Doris Schaeffer, Professorinnen für Gesundheitswissenschaften, arbeiten bereits seit einigen Jahren mit der Universidade Franciscana, einer Universität im Süden Brasiliens, zusammen. Jetzt haben sie die Präsidentin und die Professorin für Pflegewissenschaft aus Santa Maria nach Bielefeld eingeladen, um in einem Memorandum of Understanding für die kommenden drei Jahre gemeinsame Forschungsperspektiven festzuklopfen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>Pflegekräfte übernehmen in Brasilien eine ganz andere Rolle als in Deutschland: Sie sind akademisch ausgebildet und stellen medizinische Grundversorgung und Gesundheitsberatung sicher. Kerstin Hämel und Doris Schaeffer, Professorinnen für Gesundheitswissenschaften, arbeiten bereits seit einigen Jahren mit der Universidade Franciscana, einer Universität im Süden Brasiliens, zusammen. Jetzt haben sie die Präsidentin und die Professorin für Pflegewissenschaft aus Santa Maria nach Bielefeld eingeladen, um in einem Memorandum of Understanding für die kommenden drei Jahre gemeinsame Forschungsperspektiven festzuklopfen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118708&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Im Gespräch mit der Prorektorin für Internationales und Diversität, Prof. Dr. Angelika Epple (3.v.r): Prof. Dr. Kerstin Hämel, Prof. Dr. Dirce Stein Backes, Professorin für Pflegewissenschaft, Universidade Franciscana, Irmã Iraní Rupolo, Präsidentin, Universidade Franciscana, Despina Arnold, Koordinatorin für außereuropäische Hochschulkooperationen, International Office Universität Bielefeld, und Prof. Dr. Doris Schaeffer (v.l.). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118708&quot; height=&quot;288&quot; width=&quot;449&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;br&gt;Im Gespräch mit der Prorektorin für Internationales und Diversität, Prof. Dr. Angelika Epple (3.v.r): Prof. Dr. Kerstin Hämel, Prof. Dr. Dirce Stein Backes, Professorin für Pflegewissenschaft, Universidade Franciscana, Irmã Iraní Rupolo, Präsidentin, Universidade Franciscana, Despina Arnold, Koordinatorin für außereuropäische Hochschulkooperationen, International Office Universität Bielefeld, und Prof. Dr. Doris Schaeffer (v.l.). Foto: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/vereinbarung_in_kanada_unterzeichnet_owl</guid>
      <title>Vereinbarung in Kanada unterzeichnet: OWL und Alberta auf dem Weg zur Partnerschaft  </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/vereinbarung_in_kanada_unterzeichnet_owl</link>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2018 17:15:58 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Erste wissenschaftliche Kooperation im Herbst &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
angestrebte Partnerschaft von Hochschulen der Regionen 
Ostwestfalen-Lippe und Alberta (Kanada) wird konkreter: Nun wurde im 
kanadischen Edmonton eine Vereinbarungserklärung zur Zusammenarbeit 
unterzeichnet. Wie diese deutsch-kanadische Kooperation in Zukunft 
aussehen kann, zeigt eine Veranstaltung im Herbst in Edmonton.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Erste wissenschaftliche Kooperation im Herbst &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die angestrebte Partnerschaft von Hochschulen der Regionen Ostwestfalen-Lippe und Alberta (Kanada) wird konkreter: Nun wurde im kanadischen Edmonton eine Vereinbarungserklärung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Wie diese deutsch-kanadische Kooperation in Zukunft aussehen kann, zeigt eine Veranstaltung im Herbst in Edmonton. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld, die Fachhochschule Bielefeld, die Universität Paderborn, die Hochschule OWL aus Ostwestfalen-Lippe und die University of Alberta, MacEwan University, Northern Alberta Institute of Technology (NAIT) und Concordia University of Edmonton aus der kanadischen Region Alberta befinden sich auf dem Weg zu einer engen Kooperation. „Die Unterzeichnung der Vereinbarung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer strategischen Partnerschaft“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für Internationales und Diversität an der Universität Bielefeld. In der Forschung wollen die strukturähnlichen Regionen mehr zusammenarbeiten. Zudem streben sie einen Austausch von Studierenden, Praktikantinnen und Praktikanten an. Ostwestfalen-Lippe als Partnerregion und Standort für Spitzentechnologie ist für die kanadischen Bildungseinrichtungen in Edmonton dabei besonders interessant. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine erste konkrete Zusammenarbeit ist terminiert: Im Herbst kommen Vertreterinnen und Vertreter der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld und der University of Alberta zu einem wissenschaftlichen Workshop im Bereich der Pflegewissenschaften in Edmonton zusammen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Kontakt zwischen den Universitäten war bei einer Vortragsreise von Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, im Jahr 2014 in Kanada entstanden. Im Oktober 2016 reisten Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Professorin Dr. Angelika Epple und Professor Dr. Christian Schröder (Fachhochschule Bielefeld) in die Region Alberta, um erste Interessensfelder auszuloten. Im Februar 2017 war eine kanadische Delegation an der Universität Bielefeld zu Gast, um über mögliche Kooperationen in Studienfächern zu sprechen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Meldung der University of Alberta (Edmonton, Kanada) über die Unterzeichnung der Vereinbarungserklärung (in Englisch): &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ualberta.ca/why-ualberta/international/about-uai/international-news-and-views/news/2018/april/edmonton-owl&quot;&gt;https://www.ualberta.ca/why-ualberta/international/about-uai/international-news-and-views/news/2018/april/edmonton-owl&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/70_privatzimmer_f%C3%BCr_internationale_studierende</guid>
      <title>70 Privatzimmer für internationale Studierende gesucht</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/70_privatzimmer_f%C3%BCr_internationale_studierende</link>
      <pubDate>Wed, 7 Mar 2018 11:18:57 +0100</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Sommerdeutschkurse im August an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117508&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Organisatoren rechnen mit 130 Studierenden bei den Sommer-kursen. Nur die Hälfte findet im Studierendend-Wohnheim Platz. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117508&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Für 70 
Studierende aus aller Welt sucht die Universität vom 3. bis 30. August 
Privatpersonen, Familien oder WGs in Bielefeld, die ein möbliertes 
Zimmer zur Verfügung stellen. In dieser Zeit veranstaltet die 
Universität internationale Sommerdeutschkurse, in denen die Studierenden
 Deutschkenntnisse erwerben oder bereits vorhandenes Wissen auffrischen 
und verbessern können. Die Gastgeber erhalten für ihre Zimmer eine 
Aufwandsentschädigung. Interessierte können sich bei Theresa Brunsing 
melden.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Sommerdeutschkurse im August an der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für 
70 Studierende aus aller Welt sucht die Universität vom 3. bis 30. 
August Privatpersonen, Familien oder WGs in Bielefeld, die ein 
möbliertes Zimmer zur Verfügung stellen. In dieser Zeit veranstaltet die
 Universität internationale Sommerdeutschkurse, in denen die 
Studierenden Deutschkenntnisse erwerben oder bereits vorhandenes Wissen 
auffrischen und verbessern können. Die Gastgeber erhalten für ihre 
Zimmer eine Aufwandsentschädigung. Interessierte können sich bei Theresa
 Brunsing melden.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117508&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Organisatoren rechnen mit 130 Studierenden bei den Sommer-kursen. Nur die Hälfte findet im Studierendend-Wohnheim Platz. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117508&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die
 Organisatoren rechnen mit 130 Studierenden bei den Sommerkursen. Nur 
die Hälfte findet im Studierenden-Wohnheim Platz. Foto: Universität 
Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die Zimmer sollten über eine Grundausstattung (Bett, Kleiderschrank, 
Schreibtisch) verfügen. „Wir passen die Wünsche von Gästen und 
Gastgebern so gut wie möglich einander an“, erklärt Theresa Brunsing. 
„Weitere Zusatzangebote wie Frühstück oder Abendessen können ebenfalls 
abgesprochen werden.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Sommerdeutschkurse finden bereits zum 
fünften Mal in Bielefeld statt. Im vergangenen Jahr nahmen Studierende 
aus 28 Ländern an den Kursen teil. Viele Studierende kommen von 
Partnerhochschulen der Universität Bielefeld aus der ganzen Welt 
(beispielsweise von der türkisch-deutschen Universität in 
Istanbul/Türkei, der Niigata University in Japan und der Université 
Paris Est Créteil in Frankreich). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/sommerkurse&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/sommerkurse&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_qualifizierungsprogramm_f%C3%BCr_gefl%C3%BCchtete_lehrkr%C3%A4fte</guid>
      <title>Qualifizierungsprogramm für geflüchtete Lehrkräfte geht in die zweite Runde</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_qualifizierungsprogramm_f%C3%BCr_gefl%C3%BCchtete_lehrkr%C3%A4fte</link>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2018 09:05:03 +0100</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Interessierte können sich bis zum 15. März bewerben&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113945&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;25 geflüchtete Lehrkräfte haben in dieser Woche ihr einjähriges Qualifizierungsprogramm begonnen. Foto: Lehrkräfte Plus&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113945&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im 
September geht das Programm „Lehrkräfte Plus“ der Universität Bielefeld 
in die zweite Runde. Dann startet für 25 Lehrerinnen und Lehrer mit 
Fluchtgeschichte ein einjähriges Qualifizierungsprogramm, das die 
Teilnehmenden auf eine Tätigkeit an deutschen Schulen vorbereitet. Nach 
erfolgreichem Abschluss können die Absolventinnen und Absolventen, 
abhängig von ihren jeweiligen individuellen und formalen 
Voraussetzungen, beispielsweise als Vertretungslehrkräfte oder als 
Lehrkräfte im herkunftssprachlichen Unterricht arbeiten.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Interessierte können sich bis zum 15. März bewerben&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Im 
September geht das Programm „Lehrkräfte Plus“ der Universität Bielefeld 
in die zweite Runde. Dann startet für 25 Lehrerinnen und Lehrer mit 
Fluchtgeschichte ein einjähriges Qualifizierungsprogramm, das die 
Teilnehmenden auf eine Tätigkeit an deutschen Schulen vorbereitet. Nach 
erfolgreichem Abschluss können die Absolventinnen und Absolventen, 
abhängig von ihren jeweiligen individuellen und formalen 
Voraussetzungen, beispielsweise als Vertretungslehrkräfte oder als 
Lehrkräfte im herkunftssprachlichen Unterricht arbeiten.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113945&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;25 geflüchtete Lehrkräfte haben in dieser Woche ihr einjähriges Qualifizierungsprogramm begonnen. Foto: Lehrkräfte Plus&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113945&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Projektleiterinnen der aktuellen Kohorte des Qualifizierungsprogramms &amp;quot;Lehrkräfte Plus&amp;quot;. Foto: Lehrkräfte Plus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das
 Programm der Bielefeld School of Education wird in Kooperation mit dem 
Ministerium für Schule und Bildung NRW, der Bertelsmann Stiftung und den
 Kommunalen Integrationszentren durchgeführt. Es ist auf insgesamt drei 
Jahre angelegt. Auf den ersten Durchgang, der im August 2017 gestartet 
ist, hatten sich 270 Personen beworben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schulministerin Yvonne 
Gebauer betont: „Das Programm ‚Lehrkräfte Plus‘ ist ein Beitrag zur 
Integration und hilft Lehrkräften, die in ihrer neuen Heimat NRW 
langfristig eine Zukunft in ihrem Beruf suchen. Die Pädagoginnen und 
Pädagogen, die bereits in ihren jeweiligen Herkunftsländern 
unterrichteten, können neue Perspektiven in unsere Schulen bringen. Mit 
ihrer interkulturellen und fachlichen Kompetenz sind sie Vorbilder für 
gelungene Integration und Brückenbauer zu Kindern und Jugendlichen sowie
 ihren Eltern mit ähnlichen Fluchterfahrungen.“ Auch deshalb, so die 
Ministerin, unterstütze das Land NRW das Pionierprojekt Lehrkräfte Plus.
 Das Programm gebe den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine erste 
Möglichkeit, sich ein Jahr lang sprachlich und pädagogisch auf eine 
Tätigkeit in Schulen vorzubereiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Jörg Dräger, Vorstand 
der Bertelsmann Stiftung, unterstreicht die Bedeutung des Programms: 
„Schulen brauchen auch die Kompetenz von Lehrkräften mit 
Migrationshintergrund. Deswegen sollten wir auch qualifizierten und 
engagierten Lehrkräften aus dem Ausland Wege eröffnen, im deutschen 
Schulsystem arbeiten zu können.“ Mit dem Programm ‚Lehrkräfte Plus‘ 
werde ein solcher Pfad für Lehrkräfte mit Fluchtgeschichte geschaffen, 
so Dräger.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Interessierte können sich bis zum 15. März an der 
Universität Bielefeld bewerben. Für die Bewerbung sind Lehrkräfte mit 
Fluchthintergrund zugelassen. Sie müssen einen universitären 
Lehramtsabschluss, Berufserfahrung und Deutschkenntnisse auf B1-Niveau 
nachweisen. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Webseite 
der Bielefeld School of Education (&lt;a href=&quot;http://www.bised.uni-bielefeld.de/LKplus/&quot;&gt;www.bised.uni-bielefeld.de/LKplus/&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ansprechpartner für Bewerberinnen und Bewerber&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Kristina Purrmann, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Projektkoordinatorin Lehrkräfte Plus&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-67620&lt;br&gt;E-Mail: bised-lkplus@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Angela Müncher, Bertelsmann Stiftung&lt;br&gt;Project Manager, Programm Integration und Bildung&lt;br&gt;Telefon: 05241 81-81424&lt;br&gt;E-Mail: angela.muencher@bertelsmann-stiftung.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ministerium für Schule und Bildung:&lt;br&gt;Mostapha Boukllouâ&lt;br&gt;E-Mail: mostapha.bouklloua@msb.nrw.de&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Neue Initiative als Chance für geflüchtete Wissenschaftler</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_initiative_als_chance_f%C3%BCr1</link>
      <pubDate>Thu, 4 Jan 2018 11:16:34 +0100</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld koordiniert Projekt BRiDGE mit sechs Partnern&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116866&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Initiative BRiDGE vernetzt gefährdete Forschende. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116866&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Sie
 fliehen aus Kriegs- und Krisengebieten, viele von ihnen nach Europa. 
Gemeint sind gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Einige
 von ihnen finden an wissenschaftlichen Einrichtungen in Europa – auch 
an der Universität Bielefeld – Zuflucht. An diesen Orten können sie ihre
 wissenschaftliche Arbeit fortführen. Für geflüchtete und gefährdete 
Forschende will das nun bewilligte Projekt BRiDGE (Bridge for 
Researchers in Danger Going to Europe) Brücken bauen. Die Initiative 
unterstützt 220 gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, im 
Besonderen in der Türkei, Griechenland, Bulgarien, der Schweiz und 
Deutschland. Die Universität Bielefeld übernimmt die 
Projektkoordination.&amp;nbsp;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität Bielefeld koordiniert Projekt BRiDGE mit sechs Partnern&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Sie
 fliehen aus Kriegs- und Krisengebieten, viele von ihnen nach Europa. 
Gemeint sind geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Einige
 von ihnen finden an wissenschaftlichen Einrichtungen in Europa – auch 
an der Universität Bielefeld – Zuflucht. An diesen Orten können sie ihre
 wissenschaftliche Arbeit fortführen. Für geflüchtete Forschende will das nun bewilligte Projekt BRiDGE (Bridge for 
Researchers in Danger Going to Europe) Brücken bauen. Die Initiative 
unterstützt 220 geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, im 
Besonderen in der Türkei, Griechenland, Bulgarien, der Schweiz und 
Deutschland. Die Universität Bielefeld übernimmt die 
Projektkoordination.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116866&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Initiative BRiDGE vernetzt gefährdete Forschende. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116866&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Initiative BRiDGE vernetzt geflüchtete Forschende. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;„Schon
 jetzt tauschen wir uns mit unseren europäischen Partnerinstituten aus, 
um geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bestmöglich zu 
fördern“, erklärt Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für 
Internationales und Diversität an der Universität Bielefeld. „Das neue 
Projekt BRiDGE ermöglicht es uns, diese Kooperation nun strukturell 
voranzutreiben. Wir freuen uns besonders darüber, als Universität 
Bielefeld die Federführung dabei übernehmen zu dürfen.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
gezielte Unterstützung der geflüchteten Forscherinnen und Forscher wird 
darin bestehen, sie zu ihren individuellen Karrieremöglichkeiten in 
Kooperation mit akademischen Mentorinnen und Mentoren aller 
Fachrichtungen zu beraten, entsprechende Trainings anzubieten und ein 
Begleitprogramm durch akademische und nicht-akademische Ansprechpersonen
 aufzubauen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer von BRiDGE sind anerkannte Asylbewerberinnen und Asylbewerber im jeweiligen Land. Ziel ist es, ihnen durch 
das Projekt eine faire Chance auf eine Rückkehr in Wissenschaft und 
Beruf erhalten. Der Austausch soll den Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftlern darüber hinaus auch neue Arbeits- und 
Forschungsperspektiven eröffnen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Projektrealisierung – also 
Trainings, Mentoring, Netzwerktreffen oder die Abschlusskonferenz – 
übernehmen dabei Organisatorinnen und Organisatoren der folgenden sieben
 wissenschaftlichen Einrichtungen: Universität Bielefeld, Eidgenössische
 Technische Hochschule (ETH) Zürich (Schweiz), Universität Sofia “St 
Kliment Ohridski” (Bulgarien), Türkische Anstalt für Wissenschaftliche 
und Technologische Forschung in Ankara (TÜBITAK) sowie die drei 
griechischen Forschungseinrichtungen Zentrum für Forschung und 
Technologie (CERTH), Nationales Zentrum für Sozialforschung (EKKE) und 
Stiftung für Europäische und Außenpolitik (ELIAMEP). Vornehmlich 
betreuen sie dabei geflüchtete Forschende, die in ihren Ländern Zuflucht
 gefunden haben. Das Netzwerk fördert darüber hinaus weitere geflüchtete Forschende. Es kooperiert mit einer Reihe von Expertinnen und Experten 
und Organisationen weltweit, wie dem „Adopt an Academic“ 
Mentoring-Programm (Freie Universität Berlin) und dem Scholars at Risk 
Network&amp;nbsp; (New York University). &lt;br&gt;&lt;br&gt;BRiDGE kann auf die gewonnene 
Expertise aus dem Netzwerk EURAXESS zurückgreifen. Hier werden 
internationale mobile Forschende beraten, die zeitweise für ihre 
Forschung in einem anderen europäischen Land leben und arbeiten. 
Besonders die Universität Bielefeld kann dabei Erfahrungen und Netzwerke
 aus der Betreuung von rund 40 geflüchteten Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftlern seit 2015 einbringen. 2016 ist sie dem weltweiten 
Scholars at Risk Network beigetreten und unterstützt als 
Gründungsmitglied die deutsche Sektion des Netzwerks. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die 
Europäische Kommission fördert BRiDGE im Rahmen von Horizon 2020, dem 
EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation in der Förderlinie 
Science4Refugees. Ab dem Frühjahr 2018 wird das Projekt für 24 Monate 
unterstützt. Insgesamt beträgt das Fördervolumen etwa 370.000 Euro. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Homepage von Science4Refugees: &lt;a href=&quot;https://euraxess.ec.europa.eu/jobs/science4refugees&quot;&gt;https://euraxess.ec.europa.eu/jobs/science4refugees&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Universität Bielefeld tritt dem Scholars at Risk Network bei: &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_tritt_dem_scholars&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universität_bielefeld_tritt_dem_scholars&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;Eleni Andrianopulu, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Projektkoordinatorin BRiDGE-Projekt und Leiterin Welcome Centre (EURAXESS Contact Point)&lt;br&gt;Telefon: +49 (0)521.106-4880&lt;br&gt;E-Mail: eleni.andrianopulu@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/kooperation_mit_italienischen_institutionen_st%C3%A4rken</guid>
      <title>Kooperation mit italienischen Institutionen stärken</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/kooperation_mit_italienischen_institutionen_st%C3%A4rken</link>
      <pubDate>Wed, 6 Dec 2017 15:00:34 +0100</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">Rektor und Prorektorin für Internationales und Diversität im Gespräch mit italienischer Parlamentarierin &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116426&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Bielefelder Delegation mit Rektorreferent Daniele Resta, Rektor Gerhard Sagerer, Laura Garavini, Prorektorin Angelika Epple, Vito Geronda und Flavia Piccoli Nardelli (v.l.).&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116426&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die mögliche Rolle der Universität Bielefeld als Impulsgeber und 
Koordinationsstelle zur deutsch-italienischen Zusammenarbeit im 
akademischen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen 
Bereich war ein Schwerpunkt der Gespräche mit italienischen 
Parlamentarierin. Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und 
Prorektorin für Internationales und Diversität Professorin Dr. Angelika 
Epple sowie Dr. habil. Vito Gironda, Bologna-Beauftragter des Rektors, 
haben sich Ende November in Rom mit der italienischen Abgeordneten Laura
 Garavini getroffen, um Möglichkeiten einer engeren Kooperation der 
Universität Bielefeld mit italienischen Institutionen zu sondieren.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Rektor und Prorektorin für Internationales und Diversität im Gespräch mit italienischer Parlamentarierin &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die mögliche Rolle der Universität Bielefeld als Impulsgeber und 
Koordinationsstelle zur deutsch-italienischen Zusammenarbeit im 
akademischen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen 
Bereich war ein Schwerpunkt der Gespräche mit italienischen Parlamentarierin. Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Prorektorin für Internationales und Diversität Professorin Dr. Angelika Epple sowie Dr. habil. Vito Gironda, Bologna-Beauftragter des Rektors, haben sich Ende November in Rom mit der italienischen Abgeordneten Laura Garavini getroffen, um Möglichkeiten einer engeren Kooperation der Universität Bielefeld mit italienischen Institutionen zu sondieren.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116426&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Bielefelder Delegation mit Rektorreferent Daniele Resta, Rektor Gerhard Sagerer, Laura Garavini, Prorektorin Angelika Epple, Vito Geronda und Flavia Piccoli Nardelli (v.l.).&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116426&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Bielefelder Delegation mit Rektorreferent Daniele Resta, Rektor Gerhard Sagerer, Abgeordnete Flavia Piccoli Nardelli, Prorektorin Angelika Epple, Rektorbeauftragter Vito Gironda und Abgeordnete Laura Garavini (v.l.).&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die Universität Bielefeld hat mittlerweile vier integrierte internationale Studienprogramme mit Doppelabschluss mit der Universität Bologna in den Fächern Geschichte, Informatik, Soziologie und Philosophie. Auf das spezifische Internationalisierungsprofil der Universität fokussierend, strebt sie an, die Kooperation mit italienischen Institutionen, allen voran in den schon existierenden Strukturen des Wissenschaftsaustauschs in Forschung und Lehre, gezielt zu stärken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Rektor Gerhard Sagerer und&amp;nbsp; Professorin Dr. Angelika Epple haben mit diesem Ziel Sondierungsgespräche mit der Abgeordneten Laura Garavini, der Vorsitzenden der deutsch-italienischen Parlamentariergruppe, geführt. Die Bielefelder Delegation wurde zudem von der Vorsitzenden der Kommission für Kultur, Wissenschaft und Bildung des italienischen Parlaments, der Abgeordneten Flavia Piccoli Nardelli, empfangen. Dabei wurde eine gemeinsame Strategie entwickelt, um zum Beispiel durch gezielte Maßnahmen bei der Rekrutierung und der Sicherung des Studienerfolgs sowie dem negativen Bildungstrend in der Gruppe der italienischen Bildungsinländerinnen un Bildungsinländern in Nordrhein-Westfalen entgegenzutreten. Darüber hinaus wurde auch die Möglichkeiten eines Austausches im Rahmen der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung ausgelotet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/30_jahre_erasmus_feier_in</guid>
      <title>30 Jahre Erasmus: Feier in der Uni-Halle</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/30_jahre_erasmus_feier_in</link>
      <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 08:35:49 +0100</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Internationale Erfahrungen für Studierende und Mitarbeitende&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116026&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das offizielle Logo des europäischen Erasmusprogramms zum 30. Geburtstag. Foto: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116026&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ein
 Praktikum in Portugal, ein Studiensemester in Schweden oder woanders in
 Europa: Das Erasmus-Programm ermöglicht verschiedenste Erfahrungen in 
Europa und das seit mittlerweile 30 Jahren. Zwei Beispiele: Pro Jahr 
gehen etwa 200 Studierende der Universität Bielefeld mit dem 
Erasmus-Programm ins europäische Ausland. Ungefähr 120 internationale 
Studierende kommen pro Jahr nach Bielefeld. Zum Jubiläum lädt das 
International Office am 29. November von 10 bis 16 Uhr zu „Erasmus 
feiert 30. Geburtstag“ in die Uni-Halle. Das Erasmus-Programm richtet 
sich aber nicht nur an Studierende.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Internationale Erfahrungen für Studierende und Mitarbeitende&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Praktikum in Portugal, ein Studiensemester in Schweden oder woanders in Europa: Das Erasmus-Programm ermöglicht verschiedenste Erfahrungen in Europa und das seit mittlerweile 30 Jahren. Zwei Beispiele: Pro Jahr gehen etwa 200 Studierende der Universität Bielefeld mit dem Erasmus-Programm ins europäische Ausland. Ungefähr 120 internationale Studierende kommen pro Jahr nach Bielefeld. Zum Jubiläum lädt das International Office am 29. November von 10 bis 16 Uhr zu „Erasmus feiert 30. Geburtstag“ in die Uni-Halle. Das Erasmus-Programm richtet sich aber nicht nur an Studierende. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116026&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das offizielle Logo des europäischen Erasmusprogramms zum 30. Geburtstag. Foto: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116026&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das offizielle Logo des europäischen Erasmusprogramms zum 30. Geburtstag. Foto: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wer über einen Auslandsaufenthalt im Rahmen von Erasmus nachdenkt, kann bei der Feier mit ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Programms sprechen, die schon in einem anderen europäischen Land studiert oder gearbeitet haben. Zwischen 12 und 13 Uhr berichten ehemalige Programmbeauftragte und Studierende in Interviews über ihre Erasmus-Erfahrungen. Auch internationale Studierende, die zurzeit mit dem Programm an der Universität Bielefeld sind, erzählen Neugierigen etwas darüber, was Erasmus für sie bedeutet. Wer sich für einen Auslandsaufenthalt in einem bestimmten europäischen Land interessiert, erfährt mehr bei den Länderbotschafterinnen und Länderbotschaftern an einem der zahlreichen Info-Tische. Neben Informationen können die Besucherinnen und Besucher beim Europa-Quiz und Tischtennisrundlauf Preise gewinnen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem International Office beantworten während der gesamten Feier für Fragen. Musikalisch begleitet der Profi-Saxophonist Lars Stroemer aus Hannover die Feier, der während seines Studiums selbst Erasmus-Student war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Erasmus+ für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Erasmus steht nicht nur für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Seit 2007 können auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung von Universitäten internationale Erfahrungen mit dem Erasmus+-Programm machen. &lt;br&gt;Nähere Informationen gibt es hierzu bei einer Veranstaltung am 4. Dezember, 12 bis 13 Uhr, Raum XEO-205 (Gebäude X). Anmeldungen im Internet unter: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Ueberblick/Organisation/Verwaltung/Dez_III/Abteilung_3_3/Anmeldung-intern.pdf&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Ueberblick/Organisation/Verwaltung/Dez_III/Abteilung_3_3/Anmeldung-intern.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Seit 1987, also seit Beginn des Erasmus-Programms vor 30 Jahren, wird auch an der Universität Bielefeld das Programm angeboten. &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Das Erasmus+-Programm an der Universität Bielefeld: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/International/professoren-und-mitarbeiter/erasmus/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/International/professoren-und-mitarbeiter/erasmus/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Das International Office: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/(de)/International/IO&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/(de)/International/IO&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/die_alexander_von_humboldt_stiftung</guid>
      <title>Die Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/die_alexander_von_humboldt_stiftung</link>
      <pubDate>Fri, 13 Oct 2017 15:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Netzwerktagung vom 18. bis 20. Oktober&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=114906&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Alexander von Humboldt Netzwerktagung&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=114906&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die meisten von 
ihnen sind erst seit kurzem in Deutschland: Information, Austausch und 
gegenseitiges Kennenlernen sind also wichtig. Dafür kommen rund 170 
internationale Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten der 
Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) vom 18. bis 20. Oktober zu ihrer 
Netzwerktagung an die Universität Bielefeld. Während der Tagung können 
auch Forschende der Universität Bielefeld die verschiedenen 
Förderformate der Stiftung kennenlernen und Kontakte zu 
vielversprechenden Kolleginnen und Kollegen ihres Fachs knüpfen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Netzwerktagung vom 18. bis 20. Oktober&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die meisten von ihnen sind erst seit kurzem in Deutschland: Information, Austausch und gegenseitiges Kennenlernen sind also wichtig. Dafür kommen rund 170 internationale Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) vom 18. bis 20. Oktober zu ihrer Netzwerktagung an die Universität Bielefeld. Während der Tagung können auch Forschende der Universität Bielefeld die verschiedenen Förderformate der Stiftung kennenlernen und Kontakte zu vielversprechenden Kolleginnen und Kollegen ihres Fachs knüpfen. &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ob als Postdoc oder Professor: Allein zwischen 2012 und 2016 kamen 69 Forschende aus aller Welt über die AvH-Stiftung an die Universität Bielefeld. Eingeladen und betreut wurden Sie dabei von Bielefelder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Einige Beispiele: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=106880&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Norbert Sewald (links) betreut zurzeit zwei Humboldt-Stipendiatinnen und drei Humboldt-Stipendiaten: Dr. Sandip Jadhav, Prof. Dr. Bruno Lenta Ndjakou, Dr. Negera Abdissa Ayana, Prof. Dr. Veronica Isabel Dodero und Dr. Elmira Ghabraie (v.l.). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=106880&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Norbert Sewald (links) mit AvH-Fellows im Jahr 2016. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Gastgeber:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;Bei Professor Dr. Norbert Sewald (Fakultät für Chemie) waren in den vergangenen Jahren bisher neun Humboldtianer – sogenannte&amp;nbsp; Fellows -&amp;nbsp; aus der ganzen Welt zu Gast. Er betreut sie als Gastgeber in seiner Arbeitsgruppe Organische und Bioorganische Chemie in Projekten zwischen Chemie, Medizin und Biowissenschaften. Sewald sagt, dass „die Betreuung von Fellows der Stiftung eine wichtige Komponente der Internationalisierung ist. Sie fördert nachhaltig die internationale Zusammenarbeit sowie die Netzwerkbildung unter den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der gesamten Arbeitsgruppe.“ Aus der Tätigkeit kamerunischer Humboldt-Stipendiaten in Bielefeld entwickelte sich beispielsweise die seit Kurzem vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) geförderte bilaterale Graduiertenschule YaBiNaPA zwischen der Universität Bielefeld und der Universität Yaoundé I/Kamerun.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=106862&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Veronica Isabel Dodero&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=106862&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professorin Dr. Veronica Isabel Dodero&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Fellows: &lt;br&gt;&lt;/b&gt;Eine der Fellows in Sewalds Arbeitsgruppe ist Professorin Dr. Verónica I. Dodero. Die argentinische Wissenschaftlerin forscht seit 2016 an der Universität Bielefeld zu Glutenunverträglichkeit. Gefördert wird sie dabei durch ein Georg Foster HERMES-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung.&amp;nbsp; „Das Konzept von Forschung und Lehre unter einem Dach, sowie die tollen Möglichkeiten und das exzellente Personal an der Universität Bielefeld sind dabei der&amp;nbsp; perfekte Rahmen für mein Forschungsthema“, sagt Professorin Dr. Verónica I. Dodero. Sie ist mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern nach Deutschland gekommen. Für sie ist Bielefeld „unser Zuhause“ geworden.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108300&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Seit seiner Postdoc-Zeit war William Crawley-Boevey mehrfach an der Universität Bielefeld zu Gast. Von nun an forscht er hier als Humboldt-Professor. Foto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108300&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. William Crawley-Boevey. Foto: Universität Bielefeld &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Professur:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Seit dem Wintersemester 2016/2017 hat der englische Spitzenmathematiker Professor Dr. William Crawley-Boevey eine Humboldt-Professur an der Fakultät für Mathematik inne. Die Alexander-von-Humboldt-Professur ist mit 3,5 Millionen Euro der höchstdotierte Forschungspreis in Deutschland. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Ranking:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dass die Universität Bielefeld internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anzieht, zeigt nicht zuletzt das aktuelle Humboldt-Ranking. Es misst, welche deutschen Universitäten und Hochschulen bei internationalen Forschenden beliebt sind. Im September 2017 belegt die Universität Bielefeld im Gesamtranking Platz 12 von 79 bewerteten deutschen Hochschulen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Internationalisierung:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Wir möchten die Internationalisierung an der Universität Bielefeld weiter vorantreiben“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für Internationales und Diversität. Die Angebote und Förderformate der Stiftung seien in diesem Kontext besonders interessant und Indikator für die Internationalisierung und das Renommee der Universität. „Auch deshalb möchten wir die Zahl der AvH-Fellows in allen Fachbereichen unserer Universität weiter erhöhen und haben diese an unser Mittelverteilungsmodell für die Fakultäten geknüpft.“&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Informationsveranstaltung und Ansprechpartner:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Alexander von Humboldt-Stiftung informiert in einer Veranstaltung am 19. Oktober, 15.30 bis 17 Uhr in H 9, über ihre Arbeit und die verschiedenen Förderangebote. Eingeladen sind alle Forschenden der Universität Bielefeld. Eine vorherige Anmeldung an das Welcome Centre der Universität (E-Mail: welcome@uni-bielefeld.de) wird aus Organisationsgründen empfohlen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für Angebote der AvH-Stiftung interessieren, berät darüber hinaus das Dezernat für Forschungsförderung und Transfer&amp;nbsp; der Universität Bielefeld (E-Mail: fft-info@uni-bielefeld.de). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Pressemitteilung der Alexander von Humboldt-Stiftung zur Netzwerktagung (13.10.2017): &lt;a href=&quot;http://bit.ly/2wTBBRU&quot;&gt;http://bit.ly/2wTBBRU&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Alexander von Humboldt-Stiftung: &lt;a href=&quot;http://www.humboldt-foundation.de&quot;&gt;www.humboldt-foundation.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Bilaterale Graduiertenschule in Kamerun eröffnet: &lt;a href=&quot;http://bit.ly/2fXKpPX&quot;&gt;http://bit.ly/2fXKpPX&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Humboldt-Professor nimmt seine Arbeit in Bielefeld auf (21. Oktober 2016): &lt;a href=&quot;http://bit.ly/2yUBwxS&quot;&gt;http://bit.ly/2yUBwxS&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Fünf Humboldt-Stipendiaten forschen für Medikamente von morgen (18. Juni 2016): &lt;a href=&quot;http://bit.ly/2ydnQRn&quot;&gt;http://bit.ly/2ydnQRn&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Erasmus+ an der Universität Bielefeld hervorragend bewertet</title>
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      <pubDate>Thu, 5 Oct 2017 15:35:00 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Bewertung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=114726&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Erasmus-Programm&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=114726&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Sieben
 Doppelstudiengänge mit Partneruniversitäten in Europa erfolgreich 
eingeführt, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler 
hervorragend gefördert und ein beispielhaftes Finanzmanagement 
umgesetzt: Mit 97 von 100 möglichen Punkten hat der Deutsche Akademische
 Austauschdienst (DAAD) das Erasmus+-Programm an der Universität 
Bielefeld im Zeitraum von 2015 bis 2017 bewertet. Deshalb soll die 
Bielefelder Umsetzung von Erasmus+ zukünftig als Best Practice-Beispiel 
in Deutschland, gegenüber der Europäischen Union und europäischen 
Partnerinnen und Partnern herausgestellt werden.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Bewertung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sieben Doppelstudiengänge mit Partneruniversitäten in Europa erfolgreich eingeführt, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler hervorragend gefördert und ein beispielhaftes Finanzmanagement umgesetzt: Mit 97 von 100 möglichen Punkten hat der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) das Erasmus+-Programm an der Universität Bielefeld im Zeitraum von 2015 bis 2017 bewertet. Deshalb soll die Bielefelder Umsetzung von Erasmus+ zukünftig als Best Practice-Beispiel in Deutschland, gegenüber der Europäischen Union und europäischen Partnerinnen und Partnern herausgestellt werden. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=114726&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Erasmus-Programm&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=114726&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Erasmus+-Programm wird laut DAAD an der Universität Bielefeld hervorragend realisiert. Foto: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der DAAD als Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit in Deutschland betont in seiner Bewertung, dass im Erasmus+-Mobilitätsprojekt an der Universität Bielefeld mit überdurchschnittlicher Motivation ein europäischer Hochschulraum geschaffen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit so gesteigert werde. Auf Verwaltungsebene werde dabei „sehr transparent und organisiert“ gearbeitet. Auch die Erasmus Charta for Higher Education (ECHE) – der Qualitätsrahmen des Programms – sei von 2015 bis 2017 „vorzüglich“ umgesetzt worden. Das Ergebnis dieser Anstrengungen laut DAAD: „Die Teilnehmerberichte spiegeln die volle Zufriedenheit der Studierenden (Incomings and Outgoings) mit ihrer Mobilität wider.“ Bereits 2012 hatte der DAAD das Erasmus-Qualitätssiegel an die Universität Bielefeld verliehen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport in Europa. An der Universität Bielefeld ermöglicht es internationalen Studierenden aus Europa hier zu studieren und Studierenden der Universität Bielefeld einen Teil ihres Studiums im europäischen Ausland zu absolvieren. Darüber hinaus können auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld über Erasmus+ Fort- und Weiterbildungsangebote im EU-Ausland Erfahrungen sammeln beziehungsweise in einem anderen europäischen Land eine Gastdozentur übernehmen. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im International Office gibt es mehr Informationen zu Erasmus+: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/(de)/International/IO/&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/(de)/International/IO/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Das Erasmus+-Programm: &lt;a href=&quot;http://www.erasmusplus.de/&quot;&gt;http://www.erasmusplus.de/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>„Lehrkräfte Plus“ gestartet: Perspektiven für geflüchtete Lehrer</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/lehrkr%C3%A4fte_plus_gestartet_perspektiven_f%C3%BCr</link>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 10:59:12 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld bietet mit Bertelsmann Stiftung bisher einmaliges Programm in NRW an&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113945&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;25 geflüchtete Lehrkräfte haben in dieser Woche ihr einjähriges Qualifizierungsprogramm begonnen. Foto: Lehrkräfte Plus&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113945&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;25
 ausgebildete Lehrkräfte, die aus ihren Heimatländern flüchten mussten, 
haben an der Universität Bielefeld mit dem Programm „Lehrkräfte Plus“ 
begonnen. Während der kommenden zwölf Monate qualifizieren sich die acht
 Frauen und 17 Männer aus Afghanistan, Armenien, Guinea, Irak, Pakistan 
und Syrien weiter für eine mögliche Tätigkeit im Schuldienst in 
Nordrhein-Westfalen. „Lehrkräfte Plus“ ist ein gemeinsames Programm der 
Universität Bielefeld in Kooperation mit dem nordrhein-westfälischen 
Ministerium für Schule und Bildung, der Landeskoordinierungsstelle der 
Kommunalen Integrationszentren NRW. Weiterer Kooperationspartner in dem 
bisher einzigartigen Programm im Bundesland ist die Bertelsmann 
Stiftung.

&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld bietet mit Bertelsmann Stiftung bisher einmaliges Programm in NRW an&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;25
 ausgebildete Lehrkräfte, die aus ihren Heimatländern flüchten mussten, 
haben an der Universität Bielefeld mit dem Programm „Lehrkräfte Plus“ 
begonnen. Während der kommenden zwölf Monate qualifizieren sich die acht
 Frauen und 17 Männer aus Afghanistan, Armenien, Guinea, Irak, Pakistan 
und Syrien weiter für eine mögliche Tätigkeit im Schuldienst in 
Nordrhein-Westfalen. „Lehrkräfte Plus“ ist ein gemeinsames Programm der 
Universität Bielefeld in Kooperation mit dem nordrhein-westfälischen 
Ministerium für Schule und Bildung, der Landeskoordinierungsstelle der 
Kommunalen Integrationszentren NRW. Weiterer Kooperationspartner in dem 
bisher einzigartigen Programm im Bundesland ist die Bertelsmann 
Stiftung.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113945&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;25 geflüchtete Lehrkräfte haben in dieser Woche ihr einjähriges Qualifizierungsprogramm begonnen. Foto: Lehrkräfte Plus&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113945&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;25 geflüchtete Lehrkräfte haben in dieser Woche ihr einjähriges Qualifizierungsprogramm begonnen. Foto: Lehrkräfte Plus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Dr. Renate Schüssler, Projektleiterin von 
„Lehrkräfte Plus“: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in ihrer 
Heimat bereits als Lehrerinnen und Lehrer gearbeitet haben, können durch
 das Programm Orientierung im NRW-Schulsystem gewinnen und sich 
gleichzeitig weiterbilden.“ Ein möglicher Anschluss nach dem 
erfolgreichen Programmabschluss könne etwa eine Stelle als 
Vertretungslehrerin oder -lehrer im NRW-Schuldienst sein. „Denkbar ist 
auch, dass die pädagogischen Fachkräfte im herkunftssprachlichen 
Unterricht an einer Schule in NRW eingesetzt werden, beispielsweise für 
Arabisch“ so Angela Müncher, die das Programm in der Bertelsmann 
Stiftung verantwortet. Auch sei das anschließende Lehramtsstudium eines 
weiteren Unterrichtsfaches eine dritte mögliche Perspektive für einige 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Lehrkräfte Plus“ ist in zwei 
aufeinander aufbauende Abschnitte gegliedert: Zunächst steigern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre bereits bestehenden Deutschkenntnisse im Deutschlernzentrum Punktum auf das Sprachniveau C1. Voraussetzung für die 
Programmteilnahme sind schon vorhandene Deutschkenntnisse, mindestens 
auf B1-Niveau. Nach dem Intensivsprachkurs vertiefen die Teilnehmenden 
ihre fachlichen und didaktischen Kenntnisse bei verschiedenen 
pädagogisch-interkulturellen Angeboten: Dozierende der Universität 
Bielefeld gestalten den Kursteil des Programms. Außerdem erproben sich 
die Teilnehmenden in der Lehrpraxis. Dafür hospitieren sie an Schulen in
 der Region und werden von dort tätigen Lehrerinnen und Lehrern 
begleitet. „Während des gesamten Programmverlaufs beraten wir die 
Teilnehmenden individuell. Dies ist unserer Meinung nach entscheidend, 
um berufliche Perspektiven für die Frauen und Männer nach dem 
Programmabschluss erarbeiten zu können“, sagt Renate Schüssler, die das 
Programm an der Bielefeld School of Education (BiSEd) leitet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Teilnehmenden erhalten nach dem erfolgreichem Programmabschluss ein 
Zertifikat, das die nachgewiesene Sprachprüfung sowie die einzelnen 
absolvierten Programmelemente von „Lehrkräfte Plus“ umfasst. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 Programm wird für drei Jahre von der Bertelsmann Stiftung gefördert. So
 können von 2017 bis 2020 drei Runden des Programms an der Universität 
Bielefeld durchgeführt werden. Auf die 25 Teilnehmerplätze in der nun 
gestarteten Runde hatten sich 270 Personen beworben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Über das Programm „Lehrkräfte Plus“: &lt;a href=&quot;http://www.bised.uni-bielefeld.de/LKplus&quot;&gt;www.bised.uni-bielefeld.de/LKplus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bielefeld School of Education (BiSEd): &lt;a href=&quot;http://www.bised.uni-bielefeld.de&quot;&gt;www.bised.uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pressemitteilung (16.06.2017) zu Bewerbungsphase für „Lehrkräfte Plus“: &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/qualifizierungsprogramm_f%C3%BCr_gefl%C3%BCchtete_lehrkr%C3%A4fte&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/qualifizierungsprogramm_für_geflüchtete_lehrkräfte&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_ausschreibung_des_internationalen_gastdozentenprogramms</guid>
      <title>Neue Ausschreibung des Internationalen Gastdozentenprogramms</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_ausschreibung_des_internationalen_gastdozentenprogramms</link>
      <pubDate>Mon, 7 Aug 2017 14:30:33 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Zur Förderung der Internationalität in der Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113765&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Internationales Gastdozentenprogramm (IGD)&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113765&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Noch 
bis Mittwoch, 30. August können Lehrende aller Fakultäten der 
Universität Bielefeld Anträge für das Internationale 
Gastdozentenprogramm (IGD) einreichen. Es finanziert mindestens 
zweiwöchige Aufenthalte von internationalen Gästen zur Lehre an der 
Universität Bielefeld im Wintersemester 2017/2018 und Sommersemester 
2018.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zur Förderung der Internationalität in der Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Noch bis Mittwoch, 30. August können Lehrende aller Fakultäten der Universität Bielefeld Anträge für das Internationale Gastdozentenprogramm (IGD) einreichen. Es finanziert mindestens zweiwöchige Aufenthalte von internationalen Gästen zur Lehre an der Universität Bielefeld im Wintersemester 2017/2018 und Sommersemester 2018.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113765&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Internationales Gastdozentenprogramm (IGD)&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113765&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Internationale Gastdozentenprogramm fördert Internationalität in der Lehre an der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das Programm bietet dem lehrerprobten ausländischen Gast die Möglichkeit, die eigene Perspektive in das Bielefelder Studienprogramm einzubringen und bestehende Kontakte zu hiesigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu intensivieren. Darüber hinaus eröffnet es Bielefelder Studierenden die Chance, einen „Blick über den Tellerrand“ zu werfen. Dazu gehören die Auseinandersetzung mit interessanten neuen Studieninhalten und auch das Erproben der eigenen Fremdsprachenkenntnisse, da die Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler ihre Veranstaltungen meist in englischer Sprache abhalten. Das Programm soll auch dazu motivieren, selbst einen Auslandsaufenthalt zu planen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Internationale Gastdozentenprogramm der Universität Bielefeld wird nunmehr zum vierzehnten Mal ausgeschrieben. Bislang konnten in dreizehn Ausschreibungen bereits 138 Gastaufenthalte gefördert werden. Es wird aus Qualitätsverbesserungsmitteln des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Die gastgebenden Fakultäten beteiligen sich mit einem Eigenanteil. Alle geförderten Veranstaltungen werden von Studierenden bewertet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/igd&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/igd&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Marina Wiens&lt;br&gt;International Office&lt;br&gt;E-Mail: igd@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/h%C3%B6here_auslandsmobilit%C3%A4t_an_der_fakult%C3%A4t</guid>
      <title>Höhere Auslandsmobilität an der Fakultät für Soziologie</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/h%C3%B6here_auslandsmobilit%C3%A4t_an_der_fakult%C3%A4t</link>
      <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 17:01:59 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Erfolgreiche erste Förderphase von „Eramus+ Internationale Dimension“&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113585&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Themenbild Internationalisierung&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113585&quot; width=&quot;183&quot; height=&quot;123&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Vier Partnerschaften mit außereuropäischen Hochschulen seit 2015, gestiegene Zahlen von ausländischen Studierenden und Lehrenden an der Fakultät sowie mehr Bielefelder Lehrende und Studierende, die für eine Zeit ins Ausland gehen: Die Fakultät für Soziologie hat als erste der Universität Bielefeld die erste Förderphase des Programms „Erasmus+ Internationale Dimension“ zufrieden abgeschlossen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Erfolgreiche erste Förderphase von „Eramus+ Internationale Dimension“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Vier Partnerschaften mit außereuropäischen Hochschulen seit 2015, gestiegene Zahlen von ausländischen Studierenden und Lehrenden an der Fakultät sowie mehr Bielefelder Lehrende und Studierende, die für eine Zeit ins Ausland gehen: Die Fakultät für Soziologie hat als erste der Universität Bielefeld die erste Förderphase des Programms „Erasmus+ Internationale Dimension“ zufrieden abgeschlossen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113585&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Themenbild Internationalisierung&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113585&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Fakultät für Soziologie hat die Auslandsmobilität der Studierenden und Lehrenden erhöht, sowohl bei den &amp;quot;Incomings&amp;quot; wie bei den &amp;quot;Outgoings&amp;quot;. Foto: fotolia.com/Sergey Nivens&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Mit dem noch laufenden Sommersemester geht die erste, dreisemestrige Förderungsphase des Programms zu Ende. 17 Studierende aus&amp;nbsp; St. Petersburg (Russland), Kathmandu (Nepal), Haifa, Tel Aviv (beide Israel) und Lahore (Pakistan) haben in dieser Zeit an der Universität Bielefeld studiert. Fünf Bielefelder Studierende der Fakultät für Soziologie haben ein Semester in einem der Partnerländer absolviert. Sieben Dozentinnen und Dozenten aus dem Ausland kamen nach Bielefeld, fünf gingen an eine der Partnerhochschulen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Fakultät für Soziologie hat laut eigener Angabe durch die Kooperationen mit den Partneruniversitäten sehr gute Erfahrungen gemacht und konnte dadurch das internationale Profil der Fakultät stärken. Als besondere Bereicherung nennen Studierende und Lehrende den Einblick in andere Studiensysteme, sowie die gewonnenen Sensibilität für andere Kulturen und Perspektiven auf ihr Fach außerhalb Europas. Wenngleich sich zum Beispiel der Umgang mit unterschiedlichen Studien- und Anrechnungssystemen als Herausforderungen erwiesen hätten und im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit noch weiter ausgearbeitet werden müssten, blickt die Fakultät positiv auf die Zusammenarbeit mit den Partnerhochschulen zurück. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Fakultät und das International Office haben sich deshalb auch um die Fortsetzung der Förderung beworben, dessen Bewilligungsphase aktuell läuft und sind sich einig: Die Fakultät wird sich bei der nächsten Ausschreibung wieder bewerben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Erweiterung des europäischen Mobilitätsprogramms Erasmus+ bietet das Sonderprogramm „Internationale Dimension“ die Möglichkeit, außereuropäische Partnerschaften zu schließen, die Studierenden und Lehrenden Erasmus+-Aufenthalte weltweit ermöglicht. Im Falle der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld sind das Hochschulen in St. Petersburg (Russland), Kathmandu (Nepal), Haifa, Tel Aviv (beide Israel) und Lahore (Pakistan).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Infos zum Programm in der Fakultät für Soziologie: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/erasmussoc&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/erasmussoc&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/erasmussoc&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/zwei_weitere_t%C3%BCrkische_wissenschaftlerinnen_finden</guid>
      <title>Zwei weitere türkische Wissenschaftlerinnen finden Zuflucht an der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/zwei_weitere_t%C3%BCrkische_wissenschaftlerinnen_finden</link>
      <pubDate>Tue, 11 Jul 2017 10:50:34 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Prorektorin Epple: „Brücken bauen für Kolleginnen und Kollegen in Not“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113245&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Universität Bielefeld bietet derzeit 13 geflüchteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Nahen Osten Zuflucht. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113245&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die
 Universität Bielefeld nimmt zwei weitere geflüchtete 
Wissenschaftlerinnen aus der Türkei auf. Die Finanzierung ist über die 
Philipp Schwartz-Initiative gesichert. Dadurch erhalten Hochschulen und
 Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete 
Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums für 24 Monate aufzunehmen. 
Damit sind dann insgesamt ein Philipp Schwartz-Stipendiat und drei 
-Stipendiatinnen an der Universität Bielefeld tätig. Bereits im Dezember
 2016 wurden die ersten beiden Stipendien vergeben.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Prorektorin Epple: „Brücken bauen für Kolleginnen und Kollegen in Not“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld nimmt zwei weitere geflüchtete 
Wissenschaftlerinnen aus der Türkei auf. Die Finanzierung ist über die 
Philipp Schwartz-Initiative gesichert. Dadurch erhalten Hochschulen und
 Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete 
Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums für 24 Monate aufzunehmen. 
Damit sind dann insgesamt ein Philipp Schwartz-Stipendiat und drei 
-Stipendiatinnen an der Universität Bielefeld tätig. Bereits im Dezember
 2016 wurden die ersten beiden Stipendien vergeben.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113245&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Universität Bielefeld bietet derzeit 13 geflüchteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Nahen Osten Zuflucht. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113245&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die
 Universität Bielefeld bietet derzeit 13 geflüchteten 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Nahen Osten Zuflucht. 
Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


„Es ist unser Selbstverständnis die akademische Freiheit zu verteidigen 
und Brücken für unsere Kolleginnen und Kollegen in Not zu bauen. Die 
Universität Bielefeld ist ein offener wissenschaftlicher 
Reflexionsraum, der gerade gegen die Angriffe des Rechtspopulismus für 
eine demokratische Gesellschaft notwendig ist. Wir arbeiten daher 
kontinuierlich und intensiv daran, unser Netzwerk für geflüchtete 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiter auszubauen“, erklärt 
Professorin Angelika Epple, die als Prorektorin für Internationales und 
Diversität auch für dieses Thema verantwortlich zeichnet. „Diese Arbeit
 basiert immer noch auf sehr viel persönlichem Engagement einzelner 
Personen an der Universität, sei es bei den jeweiligen Mentorinnen und 
Mentoren in den Fakultäten oder am Welcome Centre. Wir haben ein großes 
Interesse daran, mit weiteren Hochschulen inner- und außerhalb 
Deutschlands und Stiftungen gemeinsam Lösungen zu erarbeiten“, ergänzt 
Eleni Andrianopulu, Leiterin des Welcome Centre der Universität, das zur
 Zeit 26 geflüchtete Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen betreut. 
Im Juni 2016 war die Universität Bielefeld dem Netzwerk Scholars at Risk
 beigetreten, dessen Ziel ist es, bedrohte Forschende zu schützen und 
Werte, vor allem die akademische Freiheit, zu stärken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aktuell 
haben 13 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Zuflucht an der 
Universität Bielefeld gefunden. Weitere sieben konnten erfolgreich in 
andere Universitäten und Einrichtungen vermittelt werden. Die meisten 
kommen aus der Türkei, gefolgt von Syrien, Iran und Irak.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die 
Philipp Schwartz-Initiative wurde von der Alexander von 
Humboldt-Stiftung gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt ins Leben gerufen 
und ermöglicht Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären 
Forschungseinrichtungen in Deutschland die Verleihung von Stipendien für
 For-schungsaufenthalte an gefährdete Forscherinnen und Forscher. 
Finanziert wird diese Initiative durch das Auswärtige Amt, die Alfried 
Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Fritz Thyssen Stiftung, die 
Gerda Henkel Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, die Robert Bosch 
Stiftung sowie die Stiftung Mercator.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;PM der Humboldt-Stiftung:&lt;br&gt;Gefährdete Wissenschaftler erhalten Schutz in Deutschland: Philipp Schwartz-Initiative fördert 56 weitere Stipendiaten&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2017-17.html&quot;&gt;https://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2017-17.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;PM Universität Bielefeld nimmt drei geflüchtete Wissenschaftler auf (13.12.2016):&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_nimmt_drei_gefl%C3%BCchtete&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_nimmt_drei_gefl%C3%BCchtete &lt;/a&gt;&lt;br&gt;Zur Philipp Schwartz-Initiative:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.humboldt-foundation.de/web/dossier-philipp-schwartz-initiative.html&quot;&gt;www.humboldt-foundation.de/web/dossier-philipp-schwartz-initiative.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/mexikanische_delegation_besucht_die_universit%C3%A4t</guid>
      <title>Mexikanische Delegation besucht die Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/mexikanische_delegation_besucht_die_universit%C3%A4t</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 11:14:10 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;strong&gt;Forschungskooperation im Aufbau, gemeinsame Studiengänge in Planung &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=112945&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=112945&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Professor
 Dr. Miguel Ángel Navarro Navarro, Vize-Rektor der Universität von 
Guadalajara, der zweitgrößten in Mexiko, hat gestern (29.06.2017) mit 
einer Delegation die Universität Bielefeld besucht. Anlass ist der 
gemeinsame Aufbau eines deutsch-lateinamerikanischen Forschungszentrums 
in den Sozial- und Geisteswissenschaften: das Center for Advanced Latin 
American Studies (CALAS). Außerdem planen die beiden Universitäten eine 
noch stärkere Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Forschungskooperation im Aufbau, gemeinsame Studiengänge in Planung &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professor
 Dr. Miguel Ángel Navarro Navarro, Vize-Rektor der Universität von 
Guadalajara, der zweitgrößten in Mexiko, hat gestern (29.06.2017) mit 
einer Delegation die Universität Bielefeld besucht. Anlass ist der 
gemeinsame Aufbau eines deutsch-lateinamerikanischen Forschungszentrums 
in den Sozial- und Geisteswissenschaften: das Center for Advanced Latin 
American Studies (CALAS). Außerdem planen die beiden Universitäten eine 
noch stärkere Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=112945&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Delegation aus Mexiko besucht die Universität Bielefeld (v. l. n. r.): Dr. Carlos Ivan Moreno (Leiter des International Office, Universidad de Guadalajara), Dr. Hector Raul Solis Gadea (Rektor des Univer-sitätszentrums für Sozial- und Geisteswissenschaften, Universidad de Guadalajara), Prof. Dr. Miguel Àngel Navarro Navarro (Vize-Rektor, Universidad de Guadalajara), Prof. Dr. Olaf Kaltmeier (Direktor CIAS und CALAS, Universität Bielefeld), Despina Arnold(Koordinatorin für außereuropäische Kooperati-onen, International Office, Universität Bielefeld), Prof. Dr. Joachim Michael(Leiter Studiengang Inter-Amerikanische Studien, Universität Bielefeld), Dra. Patricia Rosas Chávez(Koordination Bildungsinno-vation und Undergraduate, Universidad de Guadalajara), Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer(Rektor Uni-versität Bielefeld), Prof. Dr. Angelika Epple(Prorektorin für Internationales und Diversität, Universität Bielefeld), Dra. María Alicia Peredo Merlo, (Abteilungsleiterin Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universidad de Guadalajara) &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=112945&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die
 Delegation aus Mexiko zu Gast bei Vertreterinnen und Vertretern der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&lt;br&gt; &amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Begleitet
 wurde der Vize-Rektor von Dr. Héctor Raúl Solís Gadea, Rektor des 
Campus für Sozial- und Geisteswissenschaften, sowie von Dr. Carlos Iván 
Moreno, Leiter des International Office, Dr. Patricia Rosas Chávez, 
Prorektorin für Innovation in der Lehre und von Dr. María Alicia Peredo 
Merlo, Abteilungsleiterin Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (alle 
von der Universität Guadalajara). „Der Besuch der hochrangigen 
Delegation aus Guadalajara macht deutlich, dass die langjährigen 
Beziehungen zwischen unseren Universitäten nun ein neues Niveau erreicht
 haben. Die Leitungen beider Hochschulen verstehen die Partnerschaft als
 eine besondere, die über Austausch und Mobilität hinaus geht und sich 
in vertieften Kooperationen entfaltet, die von strategischer Bedeutung 
für beide Seiten sind“, sagt Professor Dr. Joachim Michael, Leiter des 
Studiengangs InterAmerikanische Studien an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 Forschungsprojekt CALAS wird über das Maria Sybilla Merian-Programm des
 Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 20 
Millionen Euro gefördert. Es ist damit das umfangreichste Projekt der 
Lateinamerikaforschung in Deutschland. Der Forschungsschwerpunkt liegt 
für die kommenden zwölf Jahre zunächst innerhalb des Projekts „Coping 
with Crises: Transdisciplinary Perspectives from Latin America” („Mit 
Krisen umgehen: Transdisziplinäre Perspekti-ven aus Lateinamerika“) auf 
dem gesellschaftlichen Umgang mit Krisenmomenten. Renommierte 
Intellektuelle der Amerikas - Aníbal Quijano, Mary Louise Pratt und 
Jesús Martín-Barbero, um nur einige zu nennen - werden 2018 als Fellows 
am CALAS zu Gast sein. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Beteiligt an diesem Vorhaben sind auf 
deutscher Seite die koordinierende Universität Bielefeld, die 
Universität Kassel, die Leibniz Universität Hannover und die Friedrich 
Schiller Universität Jena. Diese vier Partneruniversitäten in 
Deutschland hat die mexikanische Delegation im Juni besucht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In 
Lateinamerika ist das CALAS-Projekt darüber hinaus mit 
Regionalstandorten an der FLACSO (Lateinamerikanische Fakultät für 
Sozialwissenschaften) in Quito (Ecuador), der Universität von Costa Rica
 in San José (Costa Rica) und der Nationalen Universität von San Martín 
in Buenos Aires (Argentinien) institutionell repräsentiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Universitäten Bielefeld und Guadalajara blicken bereits auf über ein 
Jahrzehnt erfolgreicher Zusammenarbeit in Forschung und Lehre zurück: 
Seit 2005 vergibt der Deutsche Akademische Austauschienst (DAAD) pro 
Semester drei Stipendien, die Studierenden aus Bielefeld und Guadalajara
 ein Auslandsstudium an der jeweiligen Partneruniversität ermöglichen. 
Jährlich bereichern gleich mehrere Gastdozentinnen und Gastdozenten der 
jeweils anderen Universität das Lehrangebot. Auch gemeinsame 
Forschungsgruppen, zahlreiche Konferenzen und mehrere Summer Schools 
wurden bereits erfolgreich zusammen realisiert. Beispielsweise hat die 
Gruppe „E Pluribus Unum?“am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung 
(ZiF) zu „Ethnischen Identitäten in transnationalen 
Integrations-prozessen in den Amerikas“ gearbeitet. Ab dem 
Wintersemester 2018/2019 soll es einen Double-Degree-Studiengang auf 
Master-Ebene zwischen den InterAmerikanischen Studien in Bielefeld und 
der Maestría en Literaturas Interamericanas in Guadalajara geben. 
Geplant ist zudem ein internationaler Promotionsstudiengang der 
InterAmerikanischen Studien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen: &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das CALAS: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/cias/forschung/CALAS.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/cias/forschung/CALAS.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das Center for Interamerican Studies an der Universität Bielefeld (CIAS): &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/cias&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/cias&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kooperationen der Universität Bielefeld mit der Universität Guadalajara: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ias/_Kooperation_Guadalajara.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/ias/_Kooperation_Guadalajara.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/studienperspektiven_f%C3%BCr_gefl%C3%BCchtete_strukturiert_mit</guid>
      <title>Studienperspektiven für Geflüchtete: strukturiert mit anerkannten Kiron-Modulen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/studienperspektiven_f%C3%BCr_gefl%C3%BCchtete_strukturiert_mit</link>
      <pubDate>Fri, 12 May 2017 11:09:41 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Kooperationsvertrag von Universität Bielefeld und Bildungsplattform 
„Kiron Open Higher Education“ ermöglicht gleitenden Übergang in ein 
reguläres Hochschulstudium&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld und
 das soziale Start-up Kiron Open Higher Education haben am Freitag 
(12.05.2017) ihre Kooperation besiegelt. Beider Ziel ist es, geflüchtete
 Menschen bei ihrem Bildungsweg zu unterstützen und damit eine 
langfristige Integration zu fördern. Mit dem Vertrag zwischen der 
Universität Bielefeld und Kiron wird eine Kooperation „auf Augenhöhe“ 
eingegangen. Möglich wurde dies durch das INTEGRAL²&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:FagoPro-Bold;&quot;&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:FagoPro-Bold;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:FagoPro-Bold;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Projekt,
 das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert 
wird. In diesem Projekt werden die bisherigen von Kiron eingesetzten 
Online-Formate (sog. Massive Open Online Courses - MOOCs) zu Modulen 
weiterentwickelt, wie sie auch Hochschulen anbieten.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Kooperationsvertrag von Universität Bielefeld und Bildungsplattform 
„Kiron Open Higher Education“ ermöglicht gleitenden Übergang in ein 
reguläres Hochschulstudium&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld und
 das soziale Start-up Kiron Open Higher Education haben am Freitag 
(12.05.2017) ihre Kooperation besiegelt. Beider Ziel ist es, geflüchtete
 Menschen bei ihrem Bildungsweg zu unterstützen und damit eine 
langfristige Integration zu fördern. Mit dem Vertrag zwischen der 
Universität Bielefeld und Kiron wird eine Kooperation „auf Augenhöhe“ 
eingegangen. Möglich wurde dies durch das INTEGRAL²&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:FagoPro-Bold;&quot;&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:FagoPro-Bold;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;font-family:FagoPro-Bold;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Projekt,
 das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert 
wird. In diesem Projekt werden die bisherigen von Kiron eingesetzten 
Online-Formate (sog. Massive Open Online Courses - MOOCs) zu Modulen 
weiterentwickelt, wie sie auch Hochschulen anbieten.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=111944&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=111944&quot; alt=&quot;Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, und Markus Kreßler, Mitbegründer von Kiron Open Higher Education, unterzeichnen den Kooperationsvertrag.Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.
 Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, und Markus 
Kreßler, Mitbegründer von Kiron Open Higher Education, unterzeichnen den
 Kooperationsvertrag.Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Kiron ist eine Bildungsplattform, die Geflüchteten einen 
unbürokratischen Einstieg ins Studium ermöglicht. Studierende lernen 
durchschnittlich bis zu zwei Jahre über englischsprachige Online-Formate
 und können im Anschluss an eine Partnerhochschule wie die Universität 
Bielefeld wechseln. Geflüchtete erhalten bei Kiron die Möglichkeit, 
unabhängig vom Aufenthaltsstatus und -ort, mit dem kostenfreien Studium 
zu beginnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf Basis des Vertrages prüfen die Fakultäten die 
Anerkennung der Kiron-Module auf ihr Curriculum. Anerkennbare Module 
werden schriftlich festgehalten. Weisen Kiron-Studierende diese Module 
nach, wird ihnen eine Anerkennung garantiert. Sofern Kiron-Studierende 
die Einschreibvoraussetzungen erfüllen, können sie ihr Studium in einem 
höheren Fachsemester beginnen und einen Bachelorabschluss erwerben. Die 
Planungen für eine Kooperation im Bachelorstudiengang mit dem Kernfach 
Wirtschaftswissenschaften und dem Nebenfach Informatik stehen kurz vor 
dem Abschluss.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Unser Ziel ist es, geflüchtete Menschen in ein 
reguläres Studium zu bringen“, so Professorin Angelika Epple, die 
Prorektorin für Internationales und Diversität. „Die Kooperation mit 
Kiron bildet einen weiteren wichtigen Baustein dafür.“ Ronny Röwert von 
Kiron ergänzt: „Die langjährige Erfahrung der Universität Bielefeld mit 
studiengangbezogenen Anerkennung- und Anrechnungsverfahren hat 
maßgeblich dazu beigetragen, dass diese Übereinkunft erzielt werden 
konnte.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Geflüchtete mit Studierwunsch erhalten an der 
Universität Bielefeld ein umfassendes Programm. Seit dem Wintersemester 
2015/2016 sind im Naturwissenschaftlichen Orientierungsstudium (NAWIOS) 
Einführungsveranstaltungen der Fächer Biologie, Chemie, Physik, 
Mathematik und Informatik geöffnet, an denen Geflüchtete mit 
Gasthörerstatus teilnehmen können. Zudem bietet die Universität 
Bielefeld im hochschuleigenen Deutschlernzentrum PunktUm 
studienvorbereitende Deutschkurse für Geflüchtete an. Dabei arbeitet sie
 eng mit der Fachhochschule Bielefeld zusammen. Neu seit September 2016 
ist die Mercator-Clearingstelle. Hier wird für jede Person einzeln 
geklärt, ob und wenn ja, welches Studium in Frage kommt und welche 
Voraussetzungen erfüllt werden müssen. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Über Kiron:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das
 soziale Start-up Kiron Open Higher Education wurde 2015 von Vincent 
Zimmer und Markus Kreßler gegründet. Kiron ist die weltweit erste 
Bildungsplattform, die Geflüchteten einen unbürokratischen Zugang zu 
Hochschulbildung und erfolgreiches Lernen durch digitale Lösungen 
ermöglicht. Das integrative Lernmodell 2.0 von Kiron besteht aus bis zu 
zwei Jahren Onlinestudium, gefolgt von einem Präsenzstudium von weiteren
 zwei Jahren an einer Partnerhochschule, um einen anerkannten 
Bachelorabschluss zu erhalten. Geflüchteten ist es möglich, unabhängig 
von ihrem Rechtsstatus,&amp;nbsp; Sprachkenntnissen und kostenfrei ein Studium zu
 beginnen. Ziel ist sowohl die Förderung von wirtschaftlicher und 
sozialer Integration in die jeweiligen Gastländer, als auch Geflüchtete 
zu bestärken durch das Studieren zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu
 finden. Dafür wird das Programm mit zusätzlichen 
Unterstützungsangeboten ergänzt, welche sich an den Bedürfnissen der 
Studierenden orientieren. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere 
Website unter &lt;a href=&quot;https://kiron.ngo&quot;&gt;kiron.ngo&lt;/a&gt; oder folgen Sie Kiron auf Twitter und Facebook.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zum INTEGRAL²&lt;/b&gt;&lt;b&gt; Projekt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bmbf.de/de/bmbf-foerdert-soziales-start-up-kiron-fuer-fluechtlinge-3281.html&quot;&gt;www.bmbf.de/de/bmbf-foerdert-soziales-start-up-kiron-fuer-fluechtlinge-3281.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://kiron.ngo/our-projects/integral2/%20%20&quot;&gt;https://kiron.ngo/our-projects/integral2/ &amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zu den Angeboten der Universität Bielefeld für Geflüchtete:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/refugees&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/refugees &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=111945&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Vertreter von Kiron Open Higher Education sowie die Vertreter der Universität Bielefeld sind zur feierlichen Vertragsunterzeichnung in der Universität Bielefeld zusammengekommen. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=111945&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die
 Vertreter von Kiron Open Higher Education sowie die Vertreter der 
Universität Bielefeld sind zur feierlichen Vertragsunterzeichnung in der
 Universität Bielefeld zusammengekommen. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
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      <title>Französische Delegation zu Gast in der Universität</title>
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      <pubDate>Tue, 4 Apr 2017 15:31:31 +0200</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gespräch mit dem Rektor und Besichtigung des CITEC&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Der
 Botschafter Frankreichs Philippe Etienne hat mit einer Delegation die 
Universität Bielefeld besucht; zum einen zum Austausch und zum anderen, 
um den Exzellenzcluster CITEC kennenzulernen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gespräch mit dem Rektor und Besichtigung des CITEC&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Botschafter Frankreichs Philippe Etienne hat mit einer Delegation die Universität Bielefeld besucht; zum einen zum Austausch und zum anderen, um den Exzellenzcluster CITEC kennenzulernen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=111404&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=111404&quot; alt=&quot;Die französische Delegation und die Universität Bielefeld im Austausch: (v. l.) Vincent Muller, Philippe Etienne, Professor Dr. Gerald Willmann, Professor Dr. Peter Schuster, Françoise Rétif und Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die französische Delegation und Vertreter der Universität Bielefeld im Austausch: Foto: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zunächst sprachen der französische Botschafter Philippe Etienne, Vincent Muller (Generalkonsul Frankreichs in Düsseldorf) und Françoise Rétif (Direktorin des Institut Français in Bonn) mit Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer unter anderem über das deutsch-französische Studienprogramm Geschichtswissenschaft zwischen den Universitäten Bielefeld und Paris – Diderot. &lt;p&gt;Dieses Programm ermöglicht den Studierenden beider Universitäten einen binationalen Studienabschluss auf Bachelor- und Master-Niveau. Das Gespräch begleiteten auch Professor Dr. Peter Schuster (Leiter des deutsch-französischen Studienprogramms Geschichte), Thomas Lüttenberg (Leiter International Office) und Professor Dr. Gerald Willmann (Prodekan Wirtschaftswissenschaften) von der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Danach besuchte die französische Delegation den Exzellenzcluster CITEC. Dort demonstrierten Professor Dr. Helge Ritter und Dr. Malte Strathmeier dem französischen Besuch eines ihrer aktuellen Forschungsprojekte: den virtuellen Avatar Billie. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Paten gesucht für internationale Gäste in Bielefeld</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Mar 2017 09:00:19 +0100</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;ViSiB-Verein der Universität Bielefeld vermittelt Patenschaften &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;Für
 das kommende Sommersemester sucht der Verein zur Förderung 
internationaler Studierender (ViSiB) an der Universität Bielefeld noch 
Personen, die eine Patenschaft für internationale Studierende, 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Bielefeld übernehmen wollen.
 Anmeldeschluss für das Patenprojekt ist der 12. April.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;ViSiB-Verein der Universität Bielefeld vermittelt Patenschaften &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;Für
 das kommende Sommersemester sucht der Verein zur Förderung 
internationaler Studierender (ViSiB) an der Universität Bielefeld noch 
Personen, die eine Patenschaft für internationale Studierende, 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Bielefeld übernehmen wollen.
 Anmeldeschluss für das Patenprojekt ist der 12. April.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine 
Patenschaft kann von Familien, einem Ehepaar oder einer Einzelperson - 
mit Kindern oder ohne - übernommen werden. Als sogenannte 
Patenstudierende können sich alle internationalen Studierenden der 
Universität Bielefeld und der Fachhochschule Bielefeld anmelden. Darüber
 hinaus können sich auch internationale Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftler als „Patenstudierende“ melden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Patenschaft 
ist vorerst auf ein Semester angelegt, kann aber verlängert werden. In 
der Regel handelt es sich bei den sogenannten Patenstudierenden um 
internationale Gäste, die noch relativ neu sind in Bielefeld. Die 
teilnehmenden Patinnen und Paten aus Bielefeld und Umgebung engagieren 
sich für den interkulturellen Austausch und sind daran interessiert, 
Menschen aus aller Welt zu treffen und ihnen ein Stück ihres Landes, 
ihrer Kultur und ihrer Mentalität zu zeigen. Dabei erfahren sie selbst 
viel über fremde Kulturen und erhalten Einblick in die kulturelle Welt 
von internationalen Studierenden, Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftlern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit mittlerweile mehr als 200 vermittelten 
Patenschaften und Teilnehmenden aus über 50 verschiedenen Ländern blickt
 das Patenprogramm des Vereins zur Förderung internationaler 
Studierender in Bielefeld (ViSiB) zurück auf eine siebenjährige 
Erfolgsgeschichte. Entstanden ist das Patenprogramm aus der Idee, 
internationalen Studierenden und Gastwissenschaftlern die Möglichkeit zu
 geben, die deutsche Kultur und vor allem die Menschen in und um 
Bielefeld besser kennen zu lernen. 2010 wurde das Patenprogramm 
erstmalig organisiert. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der 
Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) und der Katholischen 
Hochschulgemeinde der Universität Bielefeld (KHG), ausgerichtet, ohne 
dass Teilnehmende einer der Konfessionen angehören müssen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Interessierte
 Paten melden sich bitte bei Frau Aylin Dresing (visib@uni-bielefeld.de)
 oder besuchen die Internetseite des Vereins (www.visib.de) für weitere 
Informationen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.visib.de&quot;&gt;www.visib.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Aylin Dresing, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Verein zur Förderung ausländischer Studierender (ViSiB)&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-2482 &lt;br&gt;E-Mail: visib@uni-bielefeld.de</description>    </item>
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      <title>Geflüchtete: Die ersten 12 Absolventen bestehen Sprachprüfung, 100 neue beginnen</title>
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      <pubDate>Thu, 9 Mar 2017 13:36:53 +0100</pubDate>
      <category>Internationales</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Feierliche Veranstaltung von Universität und Fachhochschule Bielefeld&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Mit
 einem feierlichen Akt haben die Universität Bielefeld und die 
Fachhochschule Bielefeld heute (09.03.2017) die ersten 12 Absolventinnen
 und Absolventen der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang 
(DSH) verabschiedet. Gleichzeitig wurden die 100 neuen Teilnehmerinnen 
und Teilnehmer dieser studienvorbereitenden Sprachkurse für Geflüchtete 
im Gebäude X der Universität empfangen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Feierliche Veranstaltung von Universität und Fachhochschule Bielefeld&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit
 einem feierlichen Akt haben die Universität Bielefeld und die 
Fachhochschule Bielefeld heute (09.03.2017) die ersten 12 Absolventinnen
 und Absolventen der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang 
(DSH) verabschiedet. Gleichzeitig wurden die 100 neuen Teilnehmerinnen 
und Teilnehmer dieser studienvorbereitenden Sprachkurse für Geflüchtete 
im Gebäude X der Universität empfangen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=111065&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Ulrich Schäfermeier (l.), Vizepräsident für Studium und Lehre an der Fachhochschule Bielefeld und Prof. Dr. Angelika Epple (r.), Prorektorin für Internationales und Diversität an der Universität Bielefeld, mit den zwölf Absolventen der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang. Hintere Reihe: Abdul Naqshbandi, Zalloukh Horo, Mohamad Kiwan, Mohanad Zaabi, Mohamed Nizar Fanari, Mhd Fadi Khaman, Mahran Sarko. Vordere Reihe: Lourstan Horo, Sivin Horo, Mohamed Tawfiq Abo Rshade, Basil Abdrbu. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=111065&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.
 Dr. Ulrich Schäfermeier (l.), Vizepräsident für Studium und Lehre an 
der Fachhochschule Bielefeld und Prof. Dr. Angelika Epple (r.), 
Prorektorin für Internationales und Diversität an der Universität 
Bielefeld, mit den zwölf Absolventen der Deutschen Sprachprüfung für den
 Hochschulzugang. Hintere Reihe: Abdul Naqshbandi, Zalloukh Horo, 
Mohamad Kiwan, Mohanad Zaabi, Mohamed Nizar Fanari, Mhd Fadi Khaman, 
Mahran Sarko. Vordere Reihe: Lourstan Horo, Sivin Horo, Basil Abdrbu. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;


„Ein Studienplatz öffnet viele Türen: Er bietet die Teilhabe an unserer 
‚scientific community‘ und damit an unserer Gesellschaft. Er ermöglicht 
einen erfolgreichen Studienabschluss und den Anschluss an den 
Arbeitsmarkt“, sagte Professorin Dr. Angelika Epple, die Prorektorin für
 Internationales und Diversität in ihrer Begrüßungsrede. Im Anschluss 
überreichte sie gemeinsam mit Professor Dr. Ulrich Schäfermeier, 
Vizepräsident für Studium und Lehre an der Fachhochschule Bielefeld, die
 Zertifikate.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld bietet im 
hochschuleigenen Deutschlernzentrum PunktUm studienvorbereitende 
Deutschkurse für Geflüchtete an. Dabei arbeitet sie eng mit der 
Fachhochschule Bielefeld zusammen. Im Wintersemester 2016/2017 haben 60 
studieninteressierte Geflüchtete an Sprachkursen verschiedener Niveaus 
an der Universität und der Fachhochschule teilgenommen. 25 von ihnen 
werden diesen Intensivkurs ab Mitte März fortsetzen. Für die anderen gab
 es Ende Februar die Möglichkeit, die Deutsche Sprachprüfung für den 
Hochschulzugang (DSH) abzuschließen. 12 Personen haben mit ihrer 
erfolgreich abgelegten Prüfung nun die sprachliche Voraussetzung für ein
 deutschsprachiges Studium. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In dieser Woche beginnen an der 
Universität und an der Fachhochschule Bielefeld jeweils 50 neue 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Sprachkursen auf B1- und B2-Niveau. 
Diese sind auf 28 Stunden pro Woche ausgelegt und schließen Ende August 
mit der DSH-Prüfung ab. Die Teilnahme für die Geflüchteten ist 
kostenfrei, das Kursmaterial wird gestellt. Neben der 
Studienvorbereitung gibt es ab dem kommenden Semester auch 
studienbegleitende Maßnahmen wie etwa Angebote zum wissenschaftlichen 
Schreiben, Unterstützung bei der Berufsfeldorientierung, betriebs- und 
landeskundliche Exkursionen sowie eine psychosoziale Beratung für 
Geflüchtete. Die Angebote werden vom Deutschen Akademischen 
Austauschdienst (DAAD) und vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft 
und Forschung des Landes NRW (MIWF) im Förderzeitraum 2016 bis 2020 mit 
rund 1,2 Millionen Euro gefördert. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fast alle Teilnehmerinnen 
und Teilnehmer der neuen Sprachkurse kommen aus Syrien. Die weiteren 
Sprachschülerinnen und Sprachschüler stammen aus Afghanistan, Iran, 
Palästina, Ägypten, Tunesien und Russland. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Geflüchtete mit 
Studierwunsch erhalten an der Universität Bielefeld ein umfassendes 
Programm, das auf nun vier Säulen basiert: Clearing, Orientierung, 
Betreuung und Sprache. Interessierte Geflüchtete können sich mit ihrer 
ersten Anfrage an Daniela Bartel, Koordinatorin der 
Mercator-Clearingstelle „Geflüchtete und Studium“ wenden. Die 
Mercator-Clearingstelle bietet seit dem 1. September 2016 eine 
umfassende Orientierung. Hier wird für jede Person einzeln geklärt, ob 
und wenn ja, welches Studium in Frage kommt, welche Voraussetzungen 
erfüllt werden müssen und welche Alternativen es womöglich gibt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/refugees&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/refugees&lt;/a&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=111064&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Zalloukh Horo aus Syrien hat als eine der drei Besten die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang bestanden. Seit knapp eineinhalb Jahren ist sie in Deutschland. Ihr Wunsch: Ein Medizinstudienplatz. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=111064&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Zalloukh
 Horo aus Syrien hat als eine der drei Besten die Deutsche Sprachprüfung
 für den Hochschulzugang bestanden. Seit knapp eineinhalb Jahren ist sie
 in Deutschland. Ihr Wunsch: Ein Medizinstudienplatz. Foto: Universität 
Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
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