<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- 123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152153
-->
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/roller-ui/styles/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>uni.aktuell-Archiv</title>
    <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/</link>
        <atom:link rel="self" type="application/rss+xml"
                   href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/feed/entries/rss?cat=Hochschulpolitik"/>
    <description>uni.aktuell der Universität Bielefeld</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright 2026</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 8 Apr 2026 09:13:17 +0200</lastBuildDate>
    <generator>Apache Roller</generator>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sitzm%C3%B6bel_werden_f%C3%BCr_den_winter</guid>
      <title>Sitzmöbel werden für den Winter eingelagert</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sitzm%C3%B6bel_werden_f%C3%BCr_den_winter</link>
      <pubDate>Thu, 9 Nov 2017 15:37:56 +0100</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Frühjahr steht die Außenmöblierung wieder zur Verfügung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115628&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Ein illuminiertes Gebäude X erwartet die Absolventinnen und Absolventen auch 2017. Foto: Weische&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115628&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Seit
 einem halben Jahr laden die grün lackierten Sitzmöbel zwischen Gebäude X
 und Universitätshauptgebäude zum Verweilen ein. Nun werden sie für den 
Winter zwischengelagert. Sobald es im Frühjahr wieder wärmer wird, 
kommen die Möbel zurück auf den Campus. Die Zwischenlagerung ist 
notwendig, um den Rasen zu schonen.</atom:summary>          <description>

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Frühjahr steht die Außenmöblierung wieder zur Verfügung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit einem halben Jahr laden die grün lackierten Sitzmöbel zwischen Gebäude&amp;nbsp;X und Universitätshauptgebäude zum Verweilen ein. Nun werden sie für den Winter zwischengelagert. Sobald es im Frühjahr wieder wärmer wird, kommen die Möbel zurück auf den Campus. Die Zwischenlagerung ist notwendig, um den Rasen zu schonen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;


&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115628&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Mitarbeiter einer Umzugsfirma lagern die Freiluftmöbel ein. Foto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115628&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Mitarbeiter einer Umzugsfirma lagern die Freiluftmöbel ein. Foto: Universität Bielefeld &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die Freiluftmöbel sind ein Geschenk der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi). Zu ihrem 50-jährigen Bestehen hatte die UGBi der Universität über 20 der im Uni-Grün gehaltenen Möbel geschenkt.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Jubiläumsgeschenk: Universitätsgesellschaft spendet Sitzmöbel“ (Meldung vom 23. Mai 2017): &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/jubil%C3%A4umsgeschenk_universit%C3%A4tsgesellschaft_spendet_sitzm%C3%B6bel%20&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/jubil%C3%A4umsgeschenk_universit%C3%A4tsgesellschaft_spendet_sitzm%C3%B6bel &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/vernetzte_forschung_und_ein_innovatives</guid>
      <title>„Vernetzte Forschung und ein innovatives Studienangebot“</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/vernetzte_forschung_und_ein_innovatives</link>
      <pubDate>Fri, 22 Sep 2017 09:05:15 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>medizin</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Interview mit Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer zur Gründung der Medizinischen Fakultät&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108122&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer: „Wir werden Qualität in der Lehre sichern und gleichzeitig unser Forschungsprofil intensiv schärfen.“ Foto: M. Brockhoff/ Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108122&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wo soll das Gebäude stehen? Wie viele
Studienplätze wird es geben? Wie sieht der Zeitplan aus? Der Rektor beantwortet
Fragen zum aktuellen Stand der Planungen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Interview mit Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer zur Gründung der Medizinischen Fakultät&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Wo soll das Gebäude stehen? Wie viele
Studienplätze wird es geben? Wie sieht der Zeitplan aus? Der Rektor beantwortet
Fragen zum aktuellen Stand der Planungen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Professor Sagerer, der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung wurde bereits im Juni unterschrieben. Darin ist festgeschrieben: die Gründung einer Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld. Bislang haben Sie sich inhaltlich noch nicht dazu geäußert. Warum?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108122&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer: „Wir werden Qualität in der Lehre sichern und gleichzeitig unser Forschungsprofil intensiv schärfen.“ Foto: M. Brockhoff/ Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108122&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;Gänzlich unbekannt sind unsere Ideen ja nicht. Wir haben die grundsätzlichen Vorstellungen bereits 2011 in einer ersten Skizze zusammengefasst und auch öffentlich vorgestellt. Darauf wird das detaillierte Konzept für eine Medizinische Fakultät basieren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;… und wie ist der aktuelle Stand?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Selbstverständlich arbeiten wir seit dem Sommer intern unsere Ideen aus und führen viele Gespräche. Wir mussten aber auch erst einmal abwarten, bis sich die verantwortlichen Personen in Düsseldorf orientiert hatten – immerhin gibt es eine neue Landesregierung und das Thema Medizinische Fakultät ist ein zentrales für die neue Koalition. Wir wollten also wissen, ob und welche konkreten Vorstellungen es gibt. Die ersten Gespräche mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sind positiv gelaufen. Die Verantwortung für die Konzeption liegt bei der Universität. Wir werden nun unsere Ideen detailliert ausarbeiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Die Neue Westfälische schrieb am 19. September, der ehemalige Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Dr. Oliver Herrmann, würde das Konzept für die Medizinische Fakultät erarbeiten. Ist das richtig?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Diese Meldung ist falsch. Richtig ist: Ich bin als Rektor inhaltlich verantwortlich. Auch führe ich die Gespräche mit dem Ministerium und den Krankenhäusern. Für die strukturellen Aufgaben ist der Kanzler zuständig. Wir haben bereits in unserer Klarstellung zum NW-Artikel formuliert: Die Universität Bielefeld wird mit eigenem Personal die Planungen betreiben und das Konzept erstellen. Wir werden Strukturen schaffen, neue Gremien einrichten und auch kurzfristig Personal einstellen. Das Konzept wird das Rektorat intern mit den Fakultäten, Einrichtungen und Gremien diskutieren, Anregungen werden aufgenommen. Das Konzept wird Grundlage für die notwendigen politischen Entscheidungen der Landesregierung sein. Punktuell werden uns externe Expertinnen und Experten unterstützen und beraten, unter anderem auch Oliver Herrmann, den ich sehr schätze. Er verfügt aufgrund seiner früheren Tätigkeit als Kanzler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über Kenntnisse von Strukturen und Konzepten von Medizinischen Fakultäten. Übrigens: Ich bin sehr froh, dass wir intern eine ausgewiesene Expertin haben, die als Gründungsbeauftragte des Rektorats sich ebenfalls intensiv einbringen wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Können Sie schon sagen, wer das ist?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Wir haben Dr. Claudia Hornberg, Professorin für Umwelt und Gesundheit in der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, für diese Aufgabe gewonnen. Sie ist Medizinerin und eine sehr gute Kennerin des Faches und der Medizinstrukturen in OWL und darüberhinaus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Landesregierung will – so hieß es im Rahmen der Koalitionsverhandlungen – rund 50 Millionen Euro jährlich für die Fakultät zur Verfügung stellen. Reicht das?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;br&gt;Eine Entscheidung über das Budget ist noch nicht gefallen. Wir gehen davon aus, dass für den laufenden Betrieb – inklusive der zusätzlichen Serviceleistungen und einem Ausbau der Verwaltung – eine solche Summe reichen kann. Das muss aber nun noch detailliert geplant und mit dem Wissenschaftsministerium abgestimmt werden. Darüber hinaus sind einmalig zusätzliche Mittel für Planung, Aufbau, Gebäude und Infrastruktur notwendig. Wichtig ist: Wir planen – bezogen auf den klinischen Teil – ein Modell, bei dem wir mit Kliniken kooperieren. Ähnliche Modelle gibt es in Bochum oder in Gießen. Ein eigenes Universitätskrankenhaus werden wir nicht betreiben. Anders beispielsweise als die neue Medizinische Fakultät in Augsburg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wie hoch werden die angesprochenen Investitionskosten sein?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Das können wir heute noch nicht sagen. Klar ist: Wir benötigen ein zusätzliches Gebäude, brauchen Investitionen in den Grundlagenfächern – insbesondere Biologie, Physik und Chemie, Gesundheitswissenschaften – und müssen Bibliothek und Rechenzentrum ausbauen. Übrigens: Auch die kooperierenden Kliniken werden in Lehrräume und Ähnliches investieren müssen, denn dort wird die klinische Lehre stattfinden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wo soll das Gebäude entstehen? &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Wir wollen das Gebäude im Bereich der aktuellen Parkhäuser bauen. Die wegfallenden Parkplätze würden dann in Tiefgaragen unter dem Gebäude ersetzt. Auf dem Campus Nord besteht aktuell kein weiteres Baurecht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wie sieht der Zeitplan aus? Wann studieren in Bielefeld die ersten Menschen Medizin?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Wir streben einen Studienstart 2021/2022 an – dann sowohl für „Erstsemester“ als auch für Hochschulwechslerinnen und -wechseler, die das klinische Studium in Bielefeld fortsetzen wollen. Dafür müssen wir bereits im kommenden Jahr entscheidende Schritte gehen – beispielsweise bezogen auf die Studienstruktur, die Ausschreibung der Kooperationskliniken oder die Begutachtung durch den Wissenschaftsrat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Und was sind konkret die nächsten Schritte?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Wir werden noch in diesem Jahr die Projektstruktur und die Prozesse festlegen. Ebenfalls noch in diesem Jahr wollen wir mit der Bauplanung für das notwendige Gebäude, gegebenenfalls für eine Interimsunterbringung, beginnen. Auch mit der Studienstruktur müssen wir vorankommen. Im kommenden Jahr soll die Ausschreibung für die Kliniken auf den Weg gebracht werden – ein Jahr später wollen wir die Verträge schließen. Ab circa Mitte 2018 soll das Gesamtkonzept stehen und dann vom Wissenschaftsrat begutachtet werden.&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wie viele Studierende werden hier Medizin studieren?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Wir gehen im Endausbau von bis zu 300 Studienplätzen pro Jahr aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wie stellen Sie sicher, dass der Aufbau und Betrieb der neuen Fakultät nicht zu Lasten der anderen Fakultäten geht?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das ist mir ein ganz wichtiger Punkt. Ich habe immer gesagt, dass die Medizin in Gänze zusätzlich finanziert werden muss.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Universität Bielefeld hat das Selbstverständnis, eine forschungsstarke Universität zu sein. Ist das auch der Anspruch an die Medizin? Was werden die inhaltlichen wissenschaftlichen Schwerpunkte sein?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Selbstverständlich werden wir auch bei der Medizin Wert legen auf starke Forschung. Wir wollen dafür die neue Fakultät eng an andere Forschungsbereiche unserer Universität anbinden. Und dafür gibt es beispielsweise in den Gesundheitswissenschaften, der Psychologie, der Biologie, der Biochemie, der Biotechnologie oder der Informatik vielfältige Ansätze. Wir haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an unserer Universität, die bereits an medizinischen Fragestellungen forschen, bislang noch in Kooperation mit Standorten in OWL und darüber hinaus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Ein eigenes Krankenhaus wird es nicht geben. Sie folgen dem Modell der Ruhr-Universität Bochum: Kooperation mit Kliniken. Wie genau werden diese Kooperationen organisiert?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Fakultät muss alle Felder der Approbationsordnung abdecken. Wir gehen als Ausgangsbasis aktuell von circa 24 Kliniken aus, mit denen wir kooperieren werden. Wichtig: nicht mit Krankenhäusern, sondern mit Kliniken, das heißt Fachabteilungen von Krankenhäusern. Dafür wird es Ausschreibungen geben. Das Kooperationsmodell gibt es übrigens nicht nur in Bochum, sondern unter anderem auch in Gießen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Was müssen die Kliniken mitbringen?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Wir suchen forschungsstarke Kliniken mit Lehrerfahrung. Wir erwarten zudem eine Bereitschaft für eine innovative Medizinausbildung. Die Universität und die Fakultät müssen die Qualität in Forschung und Lehre sicherstellen. Die Kliniken bleiben selbstverständlich für die Patientenversorgung und den klinischen Betrieb verantwortlich und werden diesen auch weiter finanzieren. Ich halte es für wahrscheinlich, dass sich Krankenhäuser mit mehreren Kliniken bewerben. Es sind auch kooperative Bewerbungen von mehreren Kliniken unterschiedlicher Träger möglich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Und wer beruft die Universitätsprofessorinnen und -professoren?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die Professorinnen und Professoren beruft grundsätzlich die Universität nach unseren akademischen Verfahren. So wie wir es auch in anderen Berufungsverfahren tun.&lt;br&gt;Das gilt auch für die klinischen Professorinnen und Professoren – hier selbstverständlich in Einvernehmen mit den Trägern der Kliniken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wird es Kooperationen nur mit Bielefelder Kliniken geben?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Nein, nicht grundsätzlich. Wir wollen die Kliniken, mit denen wir – in Anknüpfung an bestehende Forschungsschwerpunkte – die beste Forschung und eine innovative Ausbildung der Studierenden realisieren können. Dafür können sich Krankenhäuser aus ganz OWL mit ihren Kliniken auf unsere Ausschreibungen bewerben. Die Anforderungen müssen wir in den kommenden Monaten formulieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Sie sprachen gerade von „innovativer Medizinausbildung“. Wie soll das Studienangebot aussehen?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Wir haben in Bielefeld schon immer den Anspruch, innovative Lehrangebote zu machen. Das gilt auch für die Medizin. Es ist allerdings noch zu früh, hier ins Detail zu gehen. Dazu sind noch Gespräche mit dem Ministerium notwendig. Und: Wir werden auch den Wissenschaftsrat involvieren, er wird das Konzept begutachten. &lt;br&gt;Wir haben als Universität einen hohen Anspruch an unsere Wissenschaft – dieses Prinzip der „Wissenschaftlichkeit in der Ausbildung“ wird auch der Maßstab bei der Konzipierung unseres Lehrangebots sein. Angestrebt wird, wie in der Forschung, eine enge Verzahnung mit vorhandenen Disziplinen der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wie stellen Sie sicher, dass hier tatsächlich Hausärztinnen und Hausärzte ausgebildet werden, die auch in der Region bleiben? Immerhin ist das der Auftrag aus Düsseldorf…&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Wir wollen unser Studium so ausrichten, dass auch ein Schwerpunkt in der Allgemeinmedizin liegt. Wir glauben, dass man den Blick auf die späteren Aufgaben lenken muss und die Allgemeinmedizin auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ausrichten sollte. E-Medizin, Patientenkommunikation oder individualisierte Medizin sind hier nur drei Stichworte. Damit stellen sich auch spannende Fragestellungen in der Forschung, für die es exzellente Anknüpfungspunkte in unserer Universität gibt. Wir wollen eine innovative zukunftsweisende Ausbildung, die den Beruf attraktiv macht. Wichtig ist zudem, dass die Studierenden bereits früh und intensiv Kontakt zum Beruf des Hausarztes bekommen. Dafür bauen wir ein enges Netzwerk mit allgemeinmedizinischen Praxen in ganz OWL auf. So soll auch der „Klebeeffekt“ maximal wirksam werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wie werden die Fakultäten und Einrichtungen in die Planungen einbezogen?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Wir werden unsere grundsätzlichen Überlegungen in den kommenden Wochen und Monaten intern vorstellen und diskutieren. Dafür sind die Dekaninnen und Dekane die zentralen Ansprechpersonen. Aber auch mit anderen Gremien wird Austausch stattfinden. Ich wünsche mir, dass sich unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Gedanken machen: Wo sind spannende Anknüpfungspunkte für zukünftige Forschungsaktivitäten mit der Medizin? &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wie sehr belastet das Projekt „Aufbau Medizinische Fakultät“ die Verwaltung? Es gibt noch ein paar andere Projekte…&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Das ist definitiv sehr anspruchsvoll und bedeutet für die Beschäftigten, die in der Aufbauphase zusätzliche Aufgaben übernehmen, eine Herausforderung. Dafür werden wir zur Entlastung aber sehr schnell Personal einstellen, für das wir vom Land auch die notwendigen Mittel erhalten. Auch werden wir uns punktuell durch externe Expertinnen und Experten unterstützen lassen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wenn wir Sie in zwanzig Jahren noch einmal auf die Medizinische Fakultät ansprechen, was wünschen Sie sich dann für ein Fazit? &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Meine Vision: Die Medizinische Fakultät ist ein fester und selbstverständlicher Bestandteil der Universität Bielefeld. Sie ist in Lehre und Forschung hochvernetzt mit anderen Fächern. Interdisziplinäre Forschergruppen betreiben medizinische Forschung auf Spitzenniveau und Absolventinnen und Absolventen aus Bielefeld sind wissenschaftlich bestens ausgebildet. Und: Viele unserer Medizinerinnen und Mediziner bleiben als Ärzte in der Region.&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld4</guid>
      <title>Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld4</link>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2017 12:05:16 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Alt-Kanzler Dr. Eberhard Firnhaber feiert 90. Geburtstag &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Professor Dr. Markus Artz neuer Vorsitzender des Deutschen Mietgerichtstags&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus in Akademie der Wissenschaften NRW gewählt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Professor Dr. David Simo neuer Inhaber des „Harald Weinrich-Gastlehrstuhls“ &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</atom:summary>          <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Alt-Kanzler Dr. Eberhard Firnhaber feiert 90. Geburtstag &lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Markus Artz neuer Vorsitzender des Deutschen Mietgerichtstags&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus in Akademie der Wissenschaften NRW gewählt&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. David Simo neuer Inhaber des „Harald Weinrich-Gastlehrstuhls“ &lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=80118&quot;&gt;&lt;img width=&quot;209&quot; height=&quot;244&quot; alt=&quot;Ehrensenator der Universität Bielefeld: Eberhard Firnhaber &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=80118&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Dr. Eberhard Firnhaber&lt;/b&gt;, ehemaliger Kanzler und Ehrensenator der 
Universität Bielefeld, feiert am 3. Mai seinen 90. Geburtstag. „Die 
Universität Bielefeld profitiert noch heute von den Aufbauarbeiten 
Eberhard Firnhabers. Für die beispielhaft gute Zusammenarbeit zwischen 
Wissenschaft und Verwaltung hat er den Grundstock gelegt“, würdigt 
Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer die Leistungen des Jubilars. 
Die Universität ehrt ihn mit einem Empfang im Rektorat. Firnhaber war am
 1. Juni 1968 zum Kanzler und Mitglied des Gründungsausschusses der 
Universität Bielefeld ernannt worden, dies sollte sich als &amp;quot;Glücksfall 
für die Universität&amp;quot; (so der ehemalige Rektor Professor Dr. Dieter 
Timmermann) herausstellen. Die schwierige Aufgabe, innerhalb kürzester 
Zeit eine funktionstüchtige und effiziente Verwaltung für die schnell 
wachsende Universität zu schaffen, habe Eberhard Firnhaber unauffällig 
und erfolgreich gemeistert. Im Mai 1989 ging er in den Ruhestand und 
wurde im Herbst 1989 für seine bleibenden Verdienste um die Universität 
mit der Ehrensenatorwürde geehrt. Das Land Nordrhein-Westfalen verlieh 
ihm 1994 den Verdienstorden des Landes für die Aufbauarbeit in 
Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=111764&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Markus Artz, Leiter der Forschungsstelle für Immobilienrecht der Universität Bielefeld.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=111764&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Markus Artz&lt;/b&gt;,
 Leiter der Forschungsstelle für Immobilienrecht der Universität 
Bielefeld, ist neuer Vorsitzender des Deutschen Mietgerichtstags. Die 
Mitgliederversammlung wählte ihn Ende März einstimmig für zwei Jahre. 
Der Deutsche Mietgerichtstag wurde 1997 von Mietrechtsjuristinnen und 
-juristen aller beruflichen Fachrichtungen gegründet und hat sich zum 
zentralen rechtswissenschaftlichen Forum des deutschen Mietrechts 
entwickelt. Er organisiert wissenschaftliche Tagungen aus allen 
beruflichen Fachrichtungen zu aktuellen Fragen des Mietrechts, des 
Prozessrechts und zu weiteren angrenzenden Rechtsgebieten. Für 
Studierende und Referendare organisiert der Deutsche Mietgerichtstag 
alle zwei Jahre eine Herbstakademie in Berlin. Markus Artz ist seit 2009
 Professor an der Universität Bielefeld und lehrt und forscht zu 
Bürgerlichem Recht, Europäischem Privatrecht, Handels- und 
Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung. (www.jura.uni-bielefeld.de/lehrstuehle/artz/fir)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=103963&quot;&gt;&lt;img width=&quot;207&quot; height=&quot;166&quot; alt=&quot;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=103963&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus&lt;/b&gt; ist im März in die 
nordrhein-westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste mit 
Sitz in Düsseldorf gewählt worden. Die Akademie ist eine Vereinigung der
 führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie bietet eine 
Plattform für den Wissenstransfer und den Dialog zwischen Wissenschaft, 
Politik und Öffentlichkeit. Die Mitglieder werden auf Lebenszeit 
gewählt. Katharina Kohse-Höinghaus hat seit 1994 einen Lehrstuhl für 
Physikalische Chemie an der Universität Bielefeld inne und ist Mitglied 
im Wissenschaftsrat. Sie ist ebenfalls Mitglied der Akademie Acatech 
(2015) und Mitglied der Akademie Göttingen (2016). 2017 erhielt die 
Chemikerin den Chinesischen Staatspreis durch Präsident Xi Jinping und 
2016 den Friendship Award der Volksrepublik China. (&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/%28de%29/chemie/arbeitsbereiche/pc1-kohse/mitarbeiter/kkh.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/(de)/chemie/arbeitsbereiche/pc1-kohse/mitarbeiter/kkh.html&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=111804&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=111804&quot; alt=&quot;Professor Dr. David Simo&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;b&gt;Professor Dr. David Simo&lt;/b&gt;, Leiter des Deutsch-Afrikanischen 
Wissenschaftszentrums an der Universität Yaoundé (Kamerun), lehrt als 
zweiter Gastwissenschaftler des „Harald Weinrich-Gastlehrstuhls“ an der 
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Der Germanist gilt 
als Brückenbauer zwischen Deutschland und Kamerun und engagiert sich 
seit 40 Jahren für den akademischen Austausch zwischen Deutschland und 
Afrika. In Bielefeld wird er im Sommersemester vier sehr 
unterschiedliche Lehrveranstaltungen anbieten: Postkoloniale 
Germanistik, Interkulturelle Poetik in den 70er und 80er Jahren, 
Deutsch-afrikanische Beziehungen von der Kolonialzeit bis heute und 
Germanistik und Deutsch als Fremdsprache in Afrika. Der Harald 
Weinrich-Gastlehrstuhl wurde 2016 an der Fakultät für Linguistik und 
Literaturwissenschaft eingerichtet. Renommierte Gastwissenschaftler und 
-wissenschaftlerinnen der Fachbereiche Deutsch als Fremdsprache, 
Linguistik sowie Literaturwissenschaft aus aller Welt kommen für jeweils
 ein Semester nach Bielefeld. Der Namensvater Prof. Dr. Dr. h.c. mult. 
Harald Weinrich ist einer der Mitbegründer der hiesigen Universität, der
 erste Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF), ein 
Linguist, Literat und zugleich einer der Gründungsväter des akademischen
 Faches DaF. (&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/daf/gastlehrstuhl-harald-weinrich/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/daf/gastlehrstuhl-harald-weinrich/&lt;/a&gt;) &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/ausgezeichnete_universit%C3%A4tsabschl%C3%BCsse_2014</guid>
      <title>Ausgezeichnete Universitätsabschlüsse 2014</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/ausgezeichnete_universit%C3%A4tsabschl%C3%BCsse_2014</link>
      <pubDate>Tue, 9 Dec 2014 14:11:18 +0100</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Themenspektrum von mittelalterlicher Handschrift bis Passivrauchen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für
 ihre herausragenden Leistungen erhielten im Rahmen des Absolvententages
 der Universität Bielefeld (05.12.2014) Absolventinnen und Absolventen 
des Jahrganges 2014 Auszeichnungen und Preise.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Themenspektrum von mittelalterlicher Handschrift bis Passivrauchen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für
 ihre herausragenden Leistungen erhielten im Rahmen des Absolvententages
 der Universität Bielefeld (05.12.2014) Absolventinnen und Absolventen 
des Jahrganges 2014 Auszeichnungen und Preise.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie: Claudia-Huerkamp-Preis&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=96960&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=96960&quot; alt=&quot;Rebekka Lawler (Geschichte) und Christina Sprick (Philosophie). (v. l.). Foto Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Insa Lawler (Philosophie) und Christina Sprick (Geschichte). (v. l.). Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;


Den Claudia-Huerkamp-Preis 2014 in der Kategorie Bachelorarbeit erhielt 
Christina Sprick für ihre Arbeit „Sachsenrecht am Niederrhein: Eine 
vergleichende kodikologische Analyse der Kalkarer 
Sachsenspiegelhandschrift“. Sprick transkribierte und untersuchte 
mittelalterliche Handschriften. Für deren Vergleich entwickelte sie eine
 eigene Methode. Die nach Meinung der Forschungs- und 
Gleichstellungskommission der Fakultät beste Masterarbeit hat Insa 
Rebekka Lawler im Fach Philosophie angefertigt. Ihre Arbeit befasst sich
 mit einem Problem an der Schnittstelle von Linguistik und Philosophie: 
Es geht um die Frage, ob Sätze wie „Hol‘ Kaffee“ als „wahr“ oder 
„falsch“ bewertet werden können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits zum achten Mal vergibt 
die Fakultät den Absolventinnenpreis. Erstmals wurde er in diesem Jahr 
als Claudia-Huerkamp-Preis zu Ehren der vor 15 Jahren verstorbenen 
Wissenschaftlerin der Fakultät verliehen und ist mit jeweils 500 Euro 
dotiert. Claudia Huerkamp war von 1976 bis zu ihrem frühen Tod 
Mitarbeiterin der Fakultät. Ihre Arbeiten reichen thematisch von der 
Professionalisierungsgeschichte über die Geschichte der Familie, Frauen-
 und Geschlechtergeschichte, Universitäts- und Frauenbewegungsgeschichte
 bis hin zur Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland. „Nicht zuletzt 
ihre Habilitationschrift (1995) ‚Bildungsbürgerinnen. Frauen an den 
Universitäten und in akademischen Berufen, 1900 – 1945‘ macht Claudia 
Huerkamp zur idealen Namensgeberin für einen Preis, der die 
wissenschaftliche Karriere von Frauen fördern soll“, so Angelika Epple, 
die Vorsitzende der Gleichstellungskommission der Fakultät. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fakultät für Chemie: Förderpreis der Friedrich Wilhelm Helweg-Stiftung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=96961&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Christian Schnepel (Biochemie) und Roman Ellerbrock (Chemie) (v. l.). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=96961&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Christian Schnepel (Biochemie) und Roman Ellerbrock (Chemie) (v. l.). Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die Masterabsolventen Christian Schnepel (Biochemie) und Roman 
Ellerbrock (Chemie) wurden auf Vorschlag der Fakultät für Chemie von der
 Bielefelder Friedrich Wilhelm Helweg-Stiftung für ihre Masterabschlüsse
 mit einem Förderpreis von je 2.000 Euro ausgezeichnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Christian
 Schnepel, Jahrgang 1987, fertigte seine Masterarbeit zum Thema 
„Entwicklung von Selektionsstrategien für die gerichtete Evolution der 
Tryptophan-Halogenasen“ in der Arbeitsgruppe Organische und 
Bioorganische Chemie unter der Leitung von Professor Dr. Norbert Sewald 
an. Die Tryptophan-Halogenasen sind Enzyme, die es erlauben, 
umweltschonend Halogene, zum Beispiel Chlor oder Brom, in organische 
Substanzen einzubauen. Durch solche Enzyme verringert sich daher die 
Menge umweltbelastender Abfälle bei der Produktion halogenierter 
Substanzen. Seit Oktober 2014 promoviert Schnepel und führt die Arbeit 
fort.&lt;br&gt;Roman Ellerbrock, Jahrgang 1990, fertigte seine Masterarbeit in
 der Arbeitsgruppe Theoreti-sche Chemie bei Professor Dr. Uwe Manthe an.
 Ellerbrock untersuchte mittels Computersimulationen, welchen Einfluss 
in den Ausgangsmolekülen gespeicherte Schwingungs- und Rotationsenergie 
auf den Ablauf einer chemischen Reaktion hat. Auch er führt seine 
Forschung in seiner Doktorarbeit in Bielefeld weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Friedrich Wilhelm Helweg-Stiftung wurde in Erinnerung an den 1993 
verstorbenen Bielefelder Apotheker und Lebensmittelchemiker Friedrich 
Wilhelm Helweg ins Leben gerufen. Seit 2009 werden in enger 
Zusammenarbeit mit den Fakultäten begabte Absolventinnen und Absolventen
 der Fachgebiete Biologie und Chemie gefördert.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fakultät für Gesundheitswissenschaften:&lt;br&gt;AOK-Förderpreis und Else Kröner Global Public Health Award&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=96962&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=96962&quot; alt=&quot;Phillip Florian Schmidt, Barbara Gentges, Anja Schmidtpott (AOK NordWest), Kathrin Borchert, Florian Fischer, Prof. Dr. Oliver Razum (Dekan) und Dr. Emily Finne(v. l.). Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Phillip
 Florian Schmidt, Barbara Gentges, Anja Schmidtpott (AOK NordWest), 
Kathrin Borchert, Florian Fischer, Prof. Dr. Oliver Razum (Dekan) und 
Dr. Emily Finne(v. l.). Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Auch fünf Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften wurden zum Absolvententag geehrt. Der 
AOK-Förderpreis wurde zum 20. Mal vergeben. Die besten der 56 mit „Sehr 
gut“ bewerteten Abschlussarbeiten wurden von einer fakul-tätsinternen 
Jury unter dem Vorsitz von Professorin Dr. Petra Kolip ausgewählt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im
 Bachelorstudiengang „Health Communication“ wurden zwei Absolventen 
ausgezeichnet: Barbara Gentges („Barrieren in der Bewegungsförderung bei
 Patienten mit Multipler Sklerose“) und Philip Florian Schmidt 
(„Nationale und supranationale Auspizien eines Pflegeberufegesetzes. 
Welche Regulierungsinhalte sind realistisch? Fortwährende Abkehr oder 
Annäherung an den europäischen Bildungsprozess?“).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die besten 
Abschlussarbeiten im Masterstudiengang „Public Health“ schrieben Kathrin
 Borchert und Florina Fischer. Kathrin Borchert beschäftigte sich mit 
„Die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung in Werkstätten für 
Menschen mit Behinderung“. Florian Fischer befasste sich bei seiner 
Masterarbeit in englischer Sprache mit den Auswirkungen des 
Passivrauchens auf die Gesundheit der Bevölkerung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als beste 
Doktorarbeit wurde die Dissertation von Dr. Emily Finne zum Thema 
„Bewegung, Körpergewicht und Aspekte des Wohlbefindens im Jugendalter“ 
geehrt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den Else Kröner Global Public Health Award erhielt Fabian
 Erdsiek für seine Masterarbeit über die Auswirkungen von 
Umweltkatastrophen und extremen klimatischen Verhältnissen auf die 
Psyche der Einwohner von Bangladesh. „Ziel des Preises ist es, junge 
Menschen zu ermutigen, aktuelle Probleme auf dem Gesundheitssektor in 
Entwicklungsländern wissenschaftlich zu analysieren und 
Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen“, so Dr. Carolin Kröner, 
Beauftragte für Humanitäre Hilfe bei der Else Kröner-Fresenius-Stiftung.
 Der Preis wurde zum zweiten Mal vergeben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Detaillierte Informationen zum AOK-Förderpreis finden sich &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/resource/Pressemitteilung_AOK-Preis_2014.pdf&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt; &amp;nbsp;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/absolvententag_am_5_dezember1</guid>
      <title>Absolvententag mit mehr als 4.600 Gästen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/absolvententag_am_5_dezember1</link>
      <pubDate>Fri, 5 Dec 2014 10:57:46 +0100</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Splitter zum Absolvententag 2014&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Am 5. 
Dezember rollt die Universität Bielefeld wieder den roten Teppich für 
ihre Absolventinnen und Absolventen aus. Wer im Jahr 2014 seinen 
Abschluss gemacht hat, kann an den Feierlichkeiten teilnehmen, die 
erstmals in der neuen Mensa im illuminierten Gebäude X stattfinden. Der 
Absolventenjahrgang 2014 wird dort in zwei Durchgängen mit Rektor 
Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer auf den erfolgreichen Abschluss und 
den neuen Lebensabschnitt anstoßen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Splitter zum Absolvententag 2014&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 5. 
Dezember rollt die Universität Bielefeld wieder den roten Teppich für 
ihre Absolventinnen und Absolventen aus. Wer im Jahr 2014 seinen 
Abschluss gemacht hat, kann an den Feierlichkeiten teilnehmen, die 
erstmals in der neuen Mensa im illuminierten Gebäude X stattfinden. Der 
Absolventenjahrgang 2014 wird dort in zwei Durchgängen mit Rektor 
Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer auf den erfolgreichen Abschluss und 
den neuen Lebensabschnitt anstoßen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Außergewöhnliches, Bemerkenswertes und Erstaunliches am 5. Dezember ab 14 Uhr&lt;/b&gt;:&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Zahlen&lt;/b&gt; &lt;br&gt;Eine Universität, 13 Fakultäten, eine zentrale Absolventenfeier (die 3. insgesamt)&lt;br&gt;3.000 Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2014&lt;br&gt;4.600 angemeldete Gäste&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Roter Teppich &lt;/b&gt;&lt;br&gt;550 Meter Roter Teppich (statt sonst 200)&lt;br&gt;250 Flammschalen&lt;br&gt;40 Spots für den Roten Teppich&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Musik und Deko&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Lounge Experiment (www.lounge-experiment.de)&lt;br&gt;Arminio Quartett (Hochschule für Musik Detmold)&lt;br&gt;15 Banner der Fakultäten und Einrichtungen werden am Gebäude X angebracht (früher in der Halle)&lt;br&gt;Das Gebäude X ist illuminiert.&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Die älteste Absolventin&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Berta Margarete Huldt hat in der letzten Woche ihren 80. Geburtstag gefeiert und erhält ihre Bachelor-Urkunde für das Fach Philosophie und das Nebenfach Psycholo-gie. Sie wird mit einem Blumenstrauß von der Abteilung Philosophie verabschiedet.&lt;br&gt;Feier der Fakultät: Foto circa 16 Uhr, Sporthalle&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Die Absolventin mit den meisten Gästen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Eine Absolventin der Fakultät für Erziehungswissenschaft feiert mit 15 Gästen ihren erfolgreichen Abschluss als Pädagogin. Der Grund: Sie ist Mutter von acht Kindern und hat durch die Kindererziehung auch erst spät mit dem Studium begonnen. &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Vergissmeinnicht&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Jeder Absolvent der Fakultät für Biologie bekommt ein kleines Präsent (Blumensamen Vergissmeinnicht und eine Tasse)&lt;br&gt;16.20 Uhr, Hörsaal 12&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Justizminister spricht&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Festansprache Thomas Kutschaty, Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen&lt;br&gt;Circa 17.30 Uhr, Hörsaal 1&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Preise&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie:&lt;/b&gt; Verleihung des Claudia-Huerkamp-Preises. Bereits zum achten Mal zeichnet die Fakultät für Ge-schichtswissenschaft, Philosophie und Theologie zwei Absolventinnen für Ihre hervorragende Bachelor- beziehungsweise Masterarbeit aus. Neu ist in diesem Jahr der Name des Preises – er heißt künftig Claudia-Huerkamp-Preis.&lt;br&gt;„Mit der Umbenennung möchten wir die herausragende Wissenschaftlerin ehren, die das akademische Leben unserer Fakultät über viele Jahre auf eindrückliche Art und Weise mitgeprägt hat“, begründet die Vorsitzende der Gleichstellungskommission der Fakultät, Professorin Angelika Epple, den neuen Namen des Preises.&lt;br&gt;Foto circa 16.15 Uhr, Sporthalle&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fakultät für Chemie: &lt;/b&gt;Überreichung der Preise der Helweg-Stiftung und der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.V. Seit 2009 werden in enger Zusammenarbeit mit den Fakultäten begabte Absolventinnen und Absolventen der Fachgebiete Biologie und Chemie gefördert.&lt;br&gt;circa 14.30 Uhr, Hörsaal 14&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fakultät für Gesundheitswissenschaften:&lt;/b&gt; Verleihung des Else Kröner Global Health Awards für eine Masterarbeit mit internationalem Bezug. Für ihre herausragenden Leistungen erhalten fünf Absolventinnen und Absolventen den AOK-Förderpreis.circa 16 Uhr, Hörsaal 13&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die zentrale Universitätshalle steht in diesem Jahr aufgrund der Modernisierungsarbeiten der Universität nicht zur Verfügung. Die Feiern der Fakultäten und der Bielefeld School of Education (BiSEd) finden zwar wie gewohnt in den Hörsälen und in der Sporthalle statt – allerdings in zwei Durchgängen von 14 bis 16.30 Uhr und von 17 bis 19 Uhr. Die Gäste werden dann über den roten Teppich vom Hauptgebäude ins Gebäude X geleitet. Dort treffen sie in der Mensa zur Verabschiedung mit dem Rektor zum gemeinsamen Sektempfang zusammen – auch dieser findet zweimal statt, um 17 und um 19.30 Uhr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Vorbereitung und der Aufbau der Veranstaltung sind aufwändig und können nicht im laufenden Mensabetrieb erfolgen. Daher wird das Studentenwerk Bielefeld auf Wunsch des Rektors die Mensa an diesem Tag nicht öffnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle Fakultäten, die Bielefeld School of Education (BiSEd) sowie das Rektorat feiern gemein-sam den Studienabschluss von rund 3.000 Absolventinnen und Absolventen des Jahres. Auch die Familien und Freunde sind dazu eingeladen. Insgesamt rechnet die Universität, wie schon in den beiden Jahren zuvor, mit mehr als 4.600 Gästen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/absolvententag&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/absolvententag&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/asbestfund_in_t%C3%BCrzargen</guid>
      <title>Asbestfund in Türzargen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/asbestfund_in_t%C3%BCrzargen</link>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2014 14:58:25 +0100</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">Im Rahmen von Bauarbeiten zur Verbesserungen des Brandschutzes in 
Laborbereichen der Fakultät für Chemie (Bauteile E3, F2 und F3) wurden 
am 17. und 18. November drei Brandschutztüren ausgebaut. Bei der 
Demontage wurden in den Zargen Bauteile freigelegt, bei denen der 
Verdacht besteht, dass sie Asbest enthalten können. Während der Arbeiten
 könnte Asbest freigesetzt worden sein. Die Universität hat die 
betroffen Etagen unverzüglich nach Bekanntwerden vorsorglich gesperrt. 
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb hat sofort einen Sachverständigen für 
Schadstoffe hinzugezogen, der Proben entnommen hat, die aktuell 
untersucht werden. Mit Ergebnissen wird im Laufe des Mittwoch 
beziehungsweise Donnerstag gerechnet. Darüber hinaus wurde unverzüglich 
die vorsorgliche Reinigung der betroffenen Bereiche veranlasst.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Im Rahmen von Bauarbeiten zur Verbesserungen des Brandschutzes in Laborbereichen der Fakultät für Chemie (Bauteile E3, F2 und F3) wurden am 17. und 18. November drei Brandschutztüren ausgebaut. Bei der Demontage wurden in den Zargen Bauteile freigelegt, bei denen der Verdacht besteht, dass sie Asbest enthalten können. Während der Arbeiten könnte Asbest freigesetzt worden sein. Die Universität hat die betroffen Etagen unverzüglich nach Bekanntwerden vorsorglich gesperrt. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb hat sofort einen Sachverständigen für Schadstoffe hinzugezogen, der Proben entnommen hat, die aktuell untersucht werden. Mit Ergebnissen wird im Laufe des Mittwoch beziehungsweise Donnerstag gerechnet. Darüber hinaus wurde unverzüglich die vorsorgliche Reinigung der betroffenen Bereiche veranlasst. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz intensiver Schadstoffbegutachtung des Universitätshauptgebäudes in den vergangenen Jahren, war dieser spezielle Typ Türzarge bisher nicht als Schadstoffquelle bekannt und ist entsprechend nicht im Schadstoffkataster für das Universitätsgebäude erfasst. „Dieser Zargenaufbau ist uns auch aus vergleichbaren Projekten nicht bekannt“, so die Sachverständigen vom Ingenieurbüro Stefan Henning GmbH. Es gab daher bislang keine Verdachtsmomente für die Verwendung von Asbestprodukten an den Türanlagen. Es wird nun geprüft, ob es weitere Zargen dieser Bauart im Universitätshauptgebäude gibt. Von den eingebauten Türen geht keine Gefährdung aus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Erst wenn die Ergebnisse der Proben vorliegen, wird entschieden, ob die gesperrten Bereich vollkommen freigegeben werden oder einzelne Bereiche gegebenenfalls vorher intensiver gereinigt werden müssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/rektorat_bezieht_%C3%BCbergangsquartier</guid>
      <title>Rektorat bezieht Übergangsquartier</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/rektorat_bezieht_%C3%BCbergangsquartier</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2014 10:36:04 +0100</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Umzüge für den ersten Bauabschnitt gehen weiter&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt
 haben auch Rektor und Kanzler ihre Umzugskisten gepackt und die 
angestammten Büros verlassen. Gemeinsam mit ihrem gesamten 
Mitarbeiterteam verlassen sie den Flur A3 und beziehen ein 
Übergangsquartier. Während der Modernisierung des ersten Bauabschnittes 
bleiben Rektor, Kanzler, seine ständige Vertreterin sowie der 
Mitarbeiterstab im Hauptgebäude und zwar im Bauteil U7. Auch das Büro 
der Prorektorin für Internationales und Kommunikation ist jetzt dort zu 
finden. Als Senatssitzungssaal wird der Raum C2-136 genutzt.&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Umzüge für den ersten Bauabschnitt gehen weiter&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt haben 
auch Rektor und Kanzler ihre Umzugskisten gepackt und die angestammten 
Büros verlassen. Gemeinsam mit ihrem gesamten Mitarbeiterteam verlassen 
sie den Flur A3 und beziehen ein Übergangsquartier. Während der 
Modernisierung des ersten Bauabschnittes bleiben Rektor, Kanzler, seine 
ständige Vertreterin sowie der Mitarbeiterstab im Hauptgebäude und zwar 
im Bauteil U7. Auch das Büro der Prorektorin für Internationales und 
Kommunikation ist jetzt dort zu finden. Als Senatssitzungssaal wird der 
Raum C2-136 genutzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95980&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95980&quot; alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker und Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (v.l.)haben bereits ihre Sachen gepackt.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kanzler Dr. Stephan Becker und Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (v.l.) haben bereits ihre Sachen gepackt.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Die Abteilung Z.1 mit der Poststelle hat ihre Räume im Bereich K3 
verlassen und ist jetzt im Bauteil T7 zu finden.&amp;nbsp; Die Poststelle ist im 
Raum T7-217 von 7.30 bis 16 Uhr durchgängig erreichbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Büro 
des Absolventen-Netzwerks hat vorläufig in B3-140 Platz gefunden und 
wird später zusammen mit dem Referat für Kommunikation in das 
Übergangsquartier ziehen. Es ist aktuell montags von 11 bis 14 Uhr, 
dienstags von 9 bis 12 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet.&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_gibt_in_kooperation</guid>
      <title>Universität Bielefeld gibt in Kooperation mit dem AStA nicht mehr benötigte Möbel ab</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_gibt_in_kooperation</link>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2014 10:05:09 +0100</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Vom 17. bis 26. November können Studierende und Beschäftigte 
gebrauchte Regale, Schreibtische und Stühle kostenlos im Bauteil S0 
(ehemalige Bibliotheksflächen) abholen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Universitätsleitung hat sich nun entschieden, die nicht benötigten Möbel
 in haushaltsüblichem Umfang kostenlos an Studierende und Beschäftigte 
abzugeben. Dafür werden die Möbel für den Zeitraum vom 17. bis zum 26. 
November auf den leeren Flächen im Bauteil S0 zur Abholung gelagert 
(Abholung von 8 bis 20 Uhr). Zugang besteht nur durch die Unihalle.&amp;nbsp; 
Eine Reservierung oder eine Vorabbesichtigung von Möbeln ist nicht 
möglich. Ausdrücklich wird für die Möbel keine Haftung übernommen. Nach 
dem 26. November wird die ehemalige Bibliotheksfläche für die 
Modernisierung an den Bau- und Liegenschaftsbetrieb übergeben. Danach 
stehen für die nicht mehr benötigten Möbel keine Lagerflächen mehr zur 
Verfügung, und die Universität wird die dann noch verbleibenden Regale, 
Schreibtische und Stühle entsorgen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Vom 17. bis 26. November können Studierende und Beschäftigte 
gebrauchte Regale, Schreibtische und Stühle kostenlos im Bauteil S0 
(ehemalige Bibliotheksflächen) abholen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Schon seit Monaten finden in der Universität im großen Umfang interne 
Umzüge (in die Gebäude X, Q und H sowie innerhalb des 
Universitätshauptgebäudes) statt. Hintergrund ist, dass der erste 
Bauabschnitt (Gebäudeteile A, B, K, R, S, J) für den Beginn der 
Modernisierungsarbeiten im Universitätshauptgebäude freigeräumt werden 
muss. Dabei können nicht in jedem Fall die vorhandenen Möbel (Regale, 
Schreibtische, Stühle) in die neuen Räumlichkeiten mitgenommen werden. 
Sie sind zum Teil in einem Alter und/oder in einem Zustand, der einen 
Auf- und Abbau nicht mehr ermöglicht, beziehungsweise nicht mehr 
sinnvoll erscheinen lässt.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die 
Universitätsleitung hat sich nun entschieden, die nicht benötigten Möbel
 in haushaltsüblichem Umfang kostenlos an Studierende und Beschäftigte 
abzugeben. Dafür werden die Möbel für den Zeitraum vom 17. bis zum 26. 
November auf den leeren Flächen im Bauteil S0 zur Abholung gelagert 
(Abholung von 8 bis 20 Uhr). Zugang besteht nur durch die Unihalle. 
Eine Reservierung oder eine Vorabbesichtigung von Möbeln ist nicht 
möglich. Ausdrücklich wird für die Möbel keine Haftung übernommen. Nach 
dem 26. November wird die ehemalige Bibliotheksfläche für die 
Modernisierung an den Bau- und Liegenschaftsbetrieb übergeben. Danach 
stehen für die nicht mehr benötigten Möbel keine Lagerflächen mehr zur 
Verfügung, und die Universität wird die dann noch verbleibenden Regale, 
Schreibtische und Stühle entsorgen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Aktion findet in Kooperation mit dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Bielefeld statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die vorläufige Planung für den Abtransport der Möbel sieht folgendermaßen aus:&lt;/b&gt;
 Die Einfahrt auf das Universitätsgelände ist über die Morgenbreede 
möglich.&amp;nbsp; Der Abtransport der Möbel erfolgt&amp;nbsp; durch den hinteren Ausgang 
des Bauteils S. Parkmöglichkeiten gibt es im Bereich vor dem Audimax. Die Fläche zwischen den Zähnen S und T steht nicht zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95960&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95960&quot; alt=&quot;Planausschnitt&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/daad_pr%C3%A4sidentin_besucht_zentrum_f%C3%BCr</guid>
      <title>DAAD Präsidentin besucht Zentrum für Deutschland- und Europastudien</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/daad_pr%C3%A4sidentin_besucht_zentrum_f%C3%BCr</link>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2014 15:24:50 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Bielefelder Kooperationsprojekt baut Forschung aus&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) 
Professorin Dr. Margret Wintermantel hat am 7. Oktober das St. 
Petersburger Büro des Zentrums für Deutschland- und Europastudien (ZDES/CGES) besucht. Wintermantel suchte das Gespräch mit Mitarbeiterinnen 
und Mitarbeitern des Zentrums und den Studierenden des 
englischsprachigen Master-Studiengangs Studies in European Societies (MA
 SES), der in Kooperation mit der Fakultät für Soziologie der 
Universität Bielefeld betrieben wird. Themen waren die aktuellen 
Entwicklungen in der Zentrumsarbeit, insbesondere das neue strukturierte
 Promotionsprogramm.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefelder Kooperationsprojekt baut Forschung aus&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) Professorin Dr. Margret Wintermantel hat am 7. Oktober das St. Petersburger Büro des Zentrums für Deutschland- und Europastudien (ZDES/CGES) besucht. Wintermantel suchte das Gespräch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentrums und den Studierenden des englischsprachigen Master-Studiengangs Studies in European Societies (MA SES), der in Kooperation mit der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld betrieben wird. Themen waren die aktuellen Entwicklungen in der Zentrumsarbeit, insbesondere das neue strukturierte Promotionsprogramm. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95740&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95740&quot; alt=&quot;Die Präsidentin des DAAD Prof. Dr. Margret Wintermantel und der Leiter der Moskauer Außenstelle des DAAD Dr. Gregor Berghorn zu Gast im ZDES.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Präsidentin des DAAD Prof. Dr. Margret Wintermantel und der Leiter der Moskauer Außenstelle des DAAD Dr. Gregor Berghorn zu Gast im ZDES.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Anfang 2014 hatte der DAAD die Weiterförderung des ZDES bewilligt, das seine Forschung und die Doktorandenausbildung weiter ausbauen möchte. Professorin Margret Wintermantel hob die Bedeutung des Zentrums für die deutsch-russische Kooperation in Forschung und Lehre hervor. Dabei betonte sie, wie wichtig eine institutionalisierte Partnerschaft sowie das Engagement von Forschenden, Lehrenden und Studierenden für den deutsch-russischen akademischen Dialog ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Zentrum für Deutschland- und Europastudien (ZDES/CGES) ist ein Kooperationsprojekt der Universität Bielefeld und der Staatlichen Universität St. Petersburg und wird in Bielefeld von Professor Dr. Andreas Vasilache geleitet. Das Zentrum widmet sich breit dem Bereich der Deutschland- und Europastudien in den Sozial- und Kulturwissenschaften. Es fördert die internationale wissenschaftliche Kooperation (insbesondere zwischen Deutschland und Russland) in den Bereichen Lehre, Forschung und Beratung. Das ZDES wird von drei Einrichtungen getragen: dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Universität Bielefeld und der Staatlichen Universität St. Petersburg. Niederlassungen des ZDES existieren an der Staatlichen Universität St. Petersburg und an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zdes.spbu.ru/en/&quot;&gt;www.zdes.spbu.ru/en/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_b%C3%BCror%C3%A4ume_f%C3%BCr_asta_und</guid>
      <title>Neue Büroräume für AStA und Studierendenparlament </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_b%C3%BCror%C3%A4ume_f%C3%BCr_asta_und</link>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2014 14:52:58 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <description>Der AStA zieht heute mit seinem Sekretariat, dem Sozial- und Finanzreferat und der Verkehrsgruppe um. Die Räume befanden sich bisher im Bereich C2 und sind zukünftig auf der Brücke L4 zu finden. Räume für das Studierendenparlament (vorher Galerie, T1-176) stehen den Hochschulgruppen demnächst in L4-127 und L4-129 zur Verfügung. Ricardo Bergmann: „Die Umbauarbeiten werden auch noch in der nächsten Woche stattfinden, sodass erst ab dem 28. Oktober mit Normalbetrieb zu rechnen ist.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/xx</guid>
      <title>Fünf Vorträge zu psychischen Erkrankungen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/xx</link>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2014 15:56:50 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ambulanzen der Universität Bielefeld informieren&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Etwa 40 Prozent 
aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer psychischen 
Erkrankung. Aber nicht jeder schlechte Tag ist gleich eine Depression 
und nicht jede Schüchternheit eine soziale Phobie. Um über die 
häufigsten psychischen Erkrankungen zu informieren halten 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Psychotherapeutischen Ambulanzen an
 der Universität Bielefeld (PAB) im Oktober und November fünf Vorträge 
in der Universität.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Ambulanzen der Universität Bielefeld informieren&lt;br&gt;&lt;br&gt;Etwa 40 
Prozent aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer 
psychischen Erkrankung. Aber nicht jeder schlechte Tag ist gleich eine 
Depression und nicht jede Schüchternheit eine soziale Phobie. Um über 
die häufigsten psychischen Erkrankungen zu informieren halten 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Psychotherapeutischen Ambulanzen an
 der Universität Bielefeld (PAB) im Oktober und November fünf Vorträge 
in der Universität.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den Vorträgen soll mit Vorurteilen 
aufgeräumt und über Psychotherapie, Störungsbilder und 
Behandlungsmöglichkeiten informiert werden. Zusätzlich beantworten die 
Referenten die Fragen der Zuhörer. Das Angebot richtet sich an 
Interessierte und Betroffene, die einen ersten Eindruck über die 
Erkrankungen und deren Behandlung in den Psychotherapeutischen 
Ambulanzen an der Universität Bielefeld (PAB) gewinnen möchten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Vorträge finden jeweils donnerstags um 19.30 Uhr in Hörsaal 2 statt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;23.10.2014: &lt;b&gt;Depression&lt;/b&gt; – Einfache Traurigkeit oder depressive Phase?&lt;br&gt;6.11.2014: &lt;b&gt;Soziale Phobie&lt;/b&gt; – Schüchternheit oder behandlungswürdige Erkrankung?&lt;br&gt;13.11.2014. &lt;b&gt;Panikstörung und Agoraphobie&lt;/b&gt; – Angstanfall oder alltägliche Anspannung?&lt;br&gt;20.11.2014: &lt;b&gt;Zwangsstörung&lt;/b&gt; – Zwanghaft oder nur vorsichtig?&lt;br&gt;27.11.2014: &lt;b&gt;Essstörung&lt;/b&gt; – Auf Diät oder essgestört?&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen im Internet: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/psychologie/ambulanz/aktuelles.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/psychologie/ambulanz/aktuelles.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/besser_beraten_in_sachen_eu</guid>
      <title>Besser beraten in Sachen EU-Förderung </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/besser_beraten_in_sachen_eu</link>
      <pubDate>Tue, 7 Oct 2014 14:36:26 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Unterstützung vom Land NRW für bessere Beratung von Wissenschaftlern – Hochschulen in OWL bündeln ihre Aktivitäten&lt;/b&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe haben im Bereich der 
Forschungsförderung gemeinsam das Projekt eu4owl – PROMPT gestartet. Am 
30. September fand das Kick-Off Meeting in Paderborn statt.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Unterstützung vom Land NRW für bessere Beratung von Wissenschaftlern – Hochschulen in OWL bündeln ihre Aktivitäten&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe haben im Bereich der 
Forschungsförderung gemeinsam das Projekt eu4owl – PROMPT gestartet. Am 
30. September fand das Kick-Off Meeting in Paderborn statt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95420&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95420&quot; alt=&quot;Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe trafen sich zum Kick-off Meeting ihres gemeinsamen  Projekts eu4owl – PROMPT. Foto: Vanessa Dreibrodt, Universität Paderborn &quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Vertreterinnen
 und Vertreter der Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe trafen sich zum 
Kick-off Meeting ihres gemeinsamen  Projekts eu4owl – PROMPT. Foto: 
Vanessa Dreibrodt, Universität Paderborn &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Fördergelder
 von der EU werden immer wichtiger für die Forschung. Wissenschaftler 
und Wissenschaftlerinnen müssen sich zunehmend mit dem Einwerben von 
Forschungsgeldern aus den unterschiedlichsten Programmen und 
Ausschreibungen beschäftigen. Damit sie erfolgreich dabei sind, gibt es 
an vielen Hochschulen Stellen, die die Forscherinnen und Forscher dabei 
unterstützen. So auch an den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe: Die 
Einrichtungen der Universitäten in Paderborn und Bielefeld sowie der 
Fachhochschule Bielefeld und der Hochschule OWL haben nun gemeinsam beim
 Land Nordrhein-Westfalen Geld ein-geworben, um die bisherigen 
Aktivitäten auszuweiten und neue Angebote zu entwickeln. Das Projekt 
eu4owl – PROMPT hat im Juni seine Tätigkeit aufgenommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;



„Mit den
 zusätzlichen Ressourcen können wir besser informieren und beraten. Wir 
hoffen auf eine größere Beteiligung der Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftler bei den Ausschreibungen der EU und natürlich auch 
darauf, dass wir zukünftig noch erfolgreicher beim Einwerben der Mittel
 sind“, sagt Daniela Gerdes von der Universität Paderborn, die das 
Projekt koordiniert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Während an den Universitäten die 
Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten aus EU-Mitteln 
bereits vielfach erprobte Praxis ist – an den Universitäten Paderborn 
und Bielefeld werden beispielsweise aktuell jeweils ca. 30 solcher 
Projekte durchgeführt – ist das für die eher anwendungsorientierten 
Fachhochschulen noch Neuland. Die stärkere Zusammenarbeit ist daher eine
 gute Möglichkeit, voneinander zu lernen und sich auszutauschen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum
 Projektstart stehen gleich mehrere In-formationsveranstaltungen auf dem
 Programm, die das neue EU-Forschungsrahmenprogramm „HORIZON 2020“ zum 
Thema haben. Am 30. Septem-ber in Paderborn stand die Informations- und 
Kommunikationstechnologie im Mittelpunkt, im November werden die Themen 
Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften (6. November in 
Paderborn) und die Lebenswissenschaften (13. November in Bielefeld) 
vorgestellt. Weitere Angebote, wie zum Beispiel Fortbildungen im Bereich
 Recht und Finanzen bei der Abwicklung von For-schungsprojekten, sollen 
im Rahmen von eu4owl – PROMPT gemeinsam entwickelt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits
 seit über einem Jahr arbeiten die Hochschulen in OWL im Netzwerk 
„eu4owl“ zusammen und tauschen sich regelmäßig über Fragen der 
EU-Forschungsförderung aus. Durch die erfolgreiche Einwerbung von etwas 
mehr als 300.000 Euro vom Land NRW kann die Zusammenarbeit weiter 
aus-gebaut werden. Bis Ende 2016 soll das Projekt „eu4owl – PROMPT“ 
einen Beitrag dazu leisten, OWL über die Grenzen NRWs und Deutschlands 
als forschungsstarke Region bekannt zu machen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bildungscluster_owl_wieder_ausgezeichnet</guid>
      <title>Bildungscluster OWL wieder ausgezeichnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bildungscluster_owl_wieder_ausgezeichnet</link>
      <pubDate>Tue, 7 Oct 2014 10:44:35 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft lobt erfolgreiche Arbeit in Ostwestfalen-Lippe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor
 einem Jahr wurde die Bildungsregion Ostwestfalen-Lippe vom 
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für das Bildungscluster 
„Studierende entdecken Karrieren in OWL – Regionale Allianz für 
Nachwuchssicherung im Mittelstand“ ausgezeichnet. Nun haben die Partner 
des Bildungsclusters OWL in Bonn die Erfolge des ersten Projektjahres 
präsentiert und grünes Licht für die weitere Förderung erhalten. Die 
Gesamtfördersumme von 250.000 Euro ist damit bis Projektende gesichert</atom:summary>          <description>&lt;strong&gt;Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft lobt erfolgreiche Arbeit in Ostwestfalen-Lippe&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor einem Jahr wurde die Bildungsregion Ostwestfalen-Lippe vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für das Bildungscluster „Studierende entdecken Karrieren in OWL – Regionale Allianz für Nachwuchssicherung im Mittelstand“ ausgezeichnet. Nun haben die Partner des Bildungsclusters OWL in Bonn die Erfolge des ersten Projektjahres präsentiert und grünes Licht für die weitere Förderung erhalten. Die Gesamtfördersumme von 250.000 Euro ist damit bis Projektende gesichert&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95380&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Repräsentanten des Bildungscluster OWL bei der Zwischenevaluation des Bildungsclusters OWL (v.l.): Julia Kralemann,  Stiftung Studienfonds OWL und Projektkoordinatorin im Bildungscluster OWL, Michael Hyllan, CLAAS KGaA mbH, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Prof. Dr. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld und Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn. Foto: Martin Magunia/Stifterverband.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95380&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Repräsentanten des Bildungscluster OWL bei der Zwischenevaluation des Bildungsclusters OWL (v.l.): Julia Kralemann,  Stiftung Studienfonds OWL und Projektkoordinatorin im Bildungscluster OWL, Michael Hyllan, CLAAS KGaA mbH, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Prof. Dr. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld und Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn. Foto: Martin Magunia/Stifterverband.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

„Das Bildungscluster OWL hat das Potenzial, ein Netzwerk der Netzwerke zu werden“, sagt Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident und Vertreter der Sprecherhochschule Universität Paderborn. „Wir haben im ersten Jahr bereits viel erreicht und sind zuversichtlich, dass die Projekte auch über das Projektende 2015 hinaus in der Region so verankert sind, dass wir sie auch ohne die Unterstützung des Stifterverbands weiterführen können“, freut sich Risch über den Erfolg. Im September 2013 war das Bildungscluster OWL als einer von vier bundesweiten Gesamtsiegern mit insgesamt 250.000 Euro prämiert worden. Der gemeinsame Antrag von Hochschulen, Kommunen und regionaler Wirtschaft hatte sich gegen mehr als 80 Bewerbungen durchgesetzt. Bei der Zwischenevaluation in Bonn stellten jetzt Prof. Dr. Nikolaus Risch, Prof. Dr. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Michael Hyllan, Leiter Zentrales Personalmanagement bei der CLAAS KGaA mbH, und Julia Kralemann, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung Studienfonds OWL und Projektkoordinatorin im Bildungscluster OWL, die Meilensteine und Herausforderungen des ersten Projektjahres vor. „Mit dem Bildungscluster OWL haben wir für die gesamte Region ein tolles Projekt, das auf die Herausforderungen des demographischen Wandels reagiert. Insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen sollten die Gelegenheit nutzen, auf diese Weise junge Nachwuchskräfte auf sich aufmerksam zu machen“, sagt Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Mit dem Bachelor-Traineeprogramm in den Mittelstand“ ist ein Angebot für Absolventinnen und Absolventen aller Studienrichtungen, die im Anschluss an ihr Bachelorstudium in die Berufspraxis einsteigen wollen. Es besteht aus drei Bausteinen: Berufspraxis in einem KMU, Seminarangebote an den Hochschulen sowie übergreifende Netzwerkveranstaltungen. „Mit dem Master in den Mittelstand“ ist ein studienbegleitendes Programm für Masterstudierende in MINT-Fächern an der Fachhochschule Bielefeld und der Universität Bielefeld. „Ziel des Programms ist es, die vielfältigen Karrierewege in OWL zu entdecken und sich optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten“, stellt Prof. Dr. Sagerer heraus. Das Teilprojekt „Regionalentwicklung durch gesellschaftliches Engagement“ baut eine von der Unternehmenspraxis getragene Brücke zwischen Hochschule und Region. Dabei unterstützen Studierende mit der Unterstützung von Experten aus der Wirtschaft gemeinnützige Organisationen mit ihrem Fachwissen aus dem Studium.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Partner des Bildungscluster „Studierende entdecken Karrieren in OWL – Regionale Allianz für Nachwuchssicherung im Mittelstand“:&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Universität Bielefeld &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Universität Paderborn &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fachhochschule Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hochschule Ostwestfalen-Lippe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hochschule für Musik Detmold&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bezirksregierung Detmold&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Regionalrat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Branchennetzwerke der Region&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Initiative für Beschäftigung OWL e. V.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;OstWestfalenLippe GmbH und it‘s OWL GmbH &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kommunen der Region&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stiftung Studienfonds OWL&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/modernisierung_des_universit%C3%A4tshauptgeb%C3%A4udes_beginnt</guid>
      <title>Modernisierung des Universitätshauptgebäudes beginnt</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/modernisierung_des_universit%C3%A4tshauptgeb%C3%A4udes_beginnt</link>
      <pubDate>Mon, 6 Oct 2014 14:11:31 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Baustellenbereich wird abgesperrt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ab Mitte November 2014 startet 
der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW, Niederlassung Bielefeld, 
mit der Baustelleneinrichtung und den vorbereitenden Maßnahmen für die 
Modernisierung des ersten Bauabschnitts des Universitätshauptgebäudes. 
Diese ziehen sich voraussichtlich bis März 2015 hin, ehe sich dann die 
großen Arbeiten – Schadstoffsanierung, Abrissarbeiten und Rückbau der 
Fassaden – anschließen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Baustellenbereich wird abgesperrt&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ab Mitte November 2014 
startet der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW, Niederlassung 
Bielefeld, mit der Baustelleneinrichtung und den vorbereitenden 
Maßnahmen für die Modernisierung des ersten Bauabschnitts des 
Universitätshauptgebäudes. Diese ziehen sich voraussichtlich bis März 
2015 hin, ehe sich dann die großen Arbeiten – Schadstoffsanierung, 
Abrissarbeiten und Rückbau der Fassaden – anschließen. &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95240&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Planungsstand September 2014&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95240&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Planungsstand September 2014&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Die erste sichtbare Maßnahme wird das Setzen des Bauzauns rund um den 
ersten Bauabschnitt (Gebäudeteile A, B, K, R, S, J) sein. Der 
Haupteingang (bis auf den rechten Seiteneingang) und der Frauenparkplatz
 werden gesperrt (wann genau, war bei Redaktionsschluss noch offen). Im 
nördlichen Bereich wird die Universität dann über die Nebeneingänge 
zwischen den Zähnen C, D, E und F zu betreten sein. Und: Bis zum Februar
 werden die Gebäudeteile des ersten Bauabschnitts zur Halle durch 
Sicherheits- und Lärmschutzwände abgeschottet. Der Infopunkt, die 
Toiletten und das Audimax bleiben aber weiterhin zugänglich. Die 
Kontaktstube befindet sich zukünftig in C01, das Büro des 
Sicherheitsdienstes wird ins Gebäude X (am Eingang zum Hörsaalzentrum) 
verlegt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine erste Sanierungsmaßnahme wurde bereits in den 
Semesterferien (Juli bis Oktober) abgeschlossen: Die Lüftungsanlage des 
Audimax ist erneuert. Sie ist seither unabhängig von der zentralen 
Lüftung der restlichen Universität und kann damit auch während der 
Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt genutzt werden. Die weiteren 
Sanierungsschritte des Audimax – beispielsweise Austausch der Möblierung
 – erfolgen jeweils in den kommenden Semesterferien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis März 
finden auch die letzten Umzüge aus dem ersten Bauabschnitt statt. Dies 
betrifft die Fakultät für Gesundheitswissenschaften, das Ästhetische 
Zentrum, Teile der Verwaltung sowie das Rektorat. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese 
vorbereitenden Maßnahmen sind der Einstieg in eine dynamische Bauphase –
 der erste Bauabschnitt wird voraussichtlich drei Jahre andauern. Ziel 
der Universitätsleitung ist es den Hochschulbetrieb durch die 
Bauarbeiten so wenig wie möglich zu stören. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aktuelle Informationen zu den Baumaßnahmen unter &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/bau&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/bau &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/10_jahre_sch%C3%BClerinnen_b%C3%BCro_der</guid>
      <title>10 Jahre SchülerInnen-Büro der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/10_jahre_sch%C3%BClerinnen_b%C3%BCro_der</link>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2014 11:52:46 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Erste Anlaufstelle für Schulen, Feierstunde am 2. Oktober&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
SchülerInnen-Büro der Universität Bielefeld feiert sein zehnjähriges 
Bestehen. Seit 2004 ist es verantwortlich für die Organisation 
fächerübergreifender Programme zur Studienorientierung und 
Begabtenförderung. Das Besondere: Sowohl Schulen, als auch einzelne 
Schülerinnen und Schüler haben eine eindeutige erste Anlaufstelle an der
 Universität.&lt;br&gt;„Wir sehen schon die Orientierungsphase als wichtigen 
Teil des Studiums. Dieses Konzept hat sich bewährt“, betont Professorin 
Claudia Riemer, die Prorektorin für Studium und Lehre der Universität 
Bielefeld und die Zahlen geben ihr Recht: Nur mit den beiden größten 
Programmen „Entdecke die Uni! – Besuchstage für Schulen“ und den 
Info-Wochen hat das SchülerInnen-Büro der Universität Bielefeld in den 
letzten drei Jahren rund 23.000 Schülerinnen und Schüler beraten und 
informiert.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Erste Anlaufstelle für Schulen, Feierstunde am 2. Oktober&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
SchülerInnen-Büro der Universität Bielefeld feiert sein zehnjähriges 
Bestehen. Seit 2004 ist es verantwortlich für die Organisation 
fächerübergreifender Programme zur Studienorientierung und 
Begabtenförderung. Das Besondere: Sowohl Schulen, als auch einzelne 
Schülerinnen und Schüler haben eine eindeutige erste Anlaufstelle an der
 Universität. „Wir sehen schon die Orientierungsphase als wichtigen Teil
 des Studiums. Dieses Konzept hat sich bewährt“, betont Professorin 
Claudia Riemer, die Prorektorin für Studium und Lehre der Universität 
Bielefeld und die Zahlen geben ihr Recht: Nur mit den beiden größten 
Programmen „Entdecke die Uni! – Besuchstage für Schulen“ und den 
Info-Wochen hat das SchülerInnen-Büro der Universität Bielefeld in den 
letzten drei Jahren rund 23.000 Schülerinnen und Schüler beraten und 
informiert.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95200&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95200&quot; alt=&quot;Inci Bayindir und Kristina Ising sind das SchülerInnen-Büro der Universität Bielefeld.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Inci Bayindir und Kristina Ising sind das SchülerInnen-Büro der Universität Bielefeld.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Doch nicht nur große Schülergruppen werden durch das SchülerInnen-Büro 
betreut; auch kleinere Gruppen oder einzelne Schülerinnen und Schüler 
können an verschiedenen Programmen teilnehmen: Zum Beispiel an dem 
Mentoring-Programm „(M)ein Tag an der Uni“, in dem eine Schülerin oder 
ein Schüler eine oder einen Studierenden einen Tag lang im 
Universitätsalltag begleiten kann. Das Begabtenförderungsprogramm 
Studieren ab 15 und die pea*nuts-Herbsthochschule für Mädchen ergänzen 
das Angebot für die Oberstufe. Aber auch die ganz kleinen Forscherinnen 
und Forscher können Uni-Luft schnuppern und im Rahmen der Kinder-Uni 
„studieren wie die Großen“. Messeauftritte, Netzwerkarbeit mit den 
Schulen, Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer und noch Vieles mehr 
gehören zum Repertoire des SchülerInnen-Büros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität 
Bielefeld ist die größte Hochschule in Ostwestfalen-Lippe. Derzeit 
studieren hier rund 21.500 Menschen. Mehr als 3.000 schließen hier 
jährlich ihr Studium ab. Die Fächerpalette reicht von Geistes- bis 
Naturwissenschaften, von Sozial- bis Technikwissenschaften. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld steht für exzellente Lehre: Mit dem von der 
Bundesregierung geförderten Programm „richtig einsteigen“ erarbeitet sie
 innovative Konzepte, um Studierenden einen guten Einstieg in ihr 
fachwissenschaftliches Studium zu ermöglichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was? &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Feierstunde „10 Jahre SchülerInnen-Büro“&lt;br&gt;Wann? &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 2. Oktober, 15 – 16.15 Uhr&lt;br&gt;Wo? &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Universität Bielefeld, Gebäude X, Hörsaal X-E0-001&lt;br&gt;&lt;br&gt;Medienvertreter
 sind herzlich eingeladen, über die Feier und über das SchülerInnen-Büro
 zu berichten. Wir vermitteln auch gern Kontakt zu Schülerinnen und 
Schülern, die über Erfahrungen mit dem SchülerInnen-Büro berichten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/schueler&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/schueler&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_runde_des_mentoring_programms</guid>
      <title>Neue Runde des Mentoring-Programms movement</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_runde_des_mentoring_programms</link>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Informationen für Doktorandinnen am 2. Oktober&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt; Das 
Mentoring-Programm movement bietet Doktorandinnen aller Fakultäten zum 
fünften Mal die Möglichkeit zum Aufbau eines konkurrenzfreien, 
unterstützenden Netzwerkes. Von Januar 2015 bis März 2016 können die 
Promovendinnen vom Kontakt mit einer erfahrenen Mentorin oder einem 
Mentor profitieren.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
Informationen für Doktorandinnen am 2. Oktober&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Das 
Mentoring-Programm movement bietet Doktorandinnen aller Fakultäten zum 
fünften Mal die Möglichkeit zum Aufbau eines konkurrenzfreien, 
unterstützenden Netzwerkes. Von Januar 2015 bis März 2016 können die 
Promovendinnen vom Kontakt mit einer erfahrenen Mentorin oder einem 
Mentor profitieren, sich in interdisziplinären Peer Gruppen zu den 
Herausforderungen des wissenschaftlichen Alltags austauschen und im 
Rahmen von Workshops ihre Position und ihr Profil als 
Nachwuchswissenschaftlerin reflektieren. Im Zentrum steht dabei die 
Auseinandersetzung mit den ungeschriebenen Regeln des 
Wissenschaftssystems und die Entwicklung von individuell stimmigen 
Zukunftsperspektiven. Alle Informationen zur Teilnahme am 
Mentoring-Programm erhalten Interessierte auf einer 
Informationsveranstaltung am Donnerstag, dem 2. Oktober um 11 Uhr (s.t.)
 im Raum D3-121. Um eine kurze Anmeldung an &lt;a href=&quot;mailto:movement@uni-bielefeld.de&quot;&gt;movement@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt; wird gebten. Weitere Informationen im Internet: www.uni-bielefeld.de/movement.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/statement_zum_neuen_hochschulgesetz</guid>
      <title>Statement zum neuen Hochschulgesetz </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/statement_zum_neuen_hochschulgesetz</link>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2014 13:46:28 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld,
 und Professor Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn:&lt;/b&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Der
 Landtag hat heute ein neues Hochschulgesetz verabschiedet. Wir nehmen 
zur Kenntnis, dass es gegenüber dem Referentenentwurf Änderungen gegeben
 hat – beispielsweise was die Rolle das Landtages bei den Rahmenvorgaben
 oder die Veröffentlichungspflicht bei Projekten mit Unternehmen 
betrifft.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, und Professor Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn:&lt;/b&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Der Landtag hat heute ein neues Hochschulgesetz verabschiedet. Wir nehmen zur Kenntnis, dass es gegenüber dem Referentenentwurf Änderungen gegeben hat – beispielsweise was die Rolle das Landtages bei den Rahmenvorgaben oder die Veröffentlichungspflicht bei Projekten mit Unternehmen betrifft. Dennoch: Viele unserer Entscheidungen und Maßnahmen werden in Zukunft aufwändiger, komplizierter und dauern länger. Dieses Gesetz führt zu mehr Bürokratie. Wir verlieren neben Autonomie damit auch Effizienz, die uns die Erfolge bei der Erfüllung unserer Aufgaben, nämlich gute Forschung und Lehre anzubieten, ermöglicht hat. Ein Mehr an Transparenz – wie von der Landesregierung angekündigt – bringt es nicht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Neue Elemente wie die Rahmenvorgaben oder Sanktionsmöglichkeiten des Ministeriums drücken ein großes Misstrauen gegenüber den Hochschulen aus. Uns fehlt die Erklärung für dieses Misstrauen, denn: Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen – insbesondere auch die beiden ostwestfälischen Universitäten – haben sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt, waren erfolgreich und haben auch große Herausforderungen wie den doppelten Abiturjahrgang bestens gemeistert. Eine wirkliche Evaluation des bisherigen Gesetzes hat es indes nicht gegeben. Dieses Gesetz war nach unserer Einschätzung so nicht nötig. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld und die Universität Paderborn müssen nun in einem intensiven Prozess dieses Gesetz in neue Grundordnungen übertragen, wir müssen neue Beauftragte wählen, neue Verfahren etablieren – die Zeit, die Energie und das Geld, die das kosten wird, hätten wir und viele unserer Kolleginnen und Kollegen lieber in die Lösung von drängenden Fragen in Forschung und Lehre investiert.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die aktuelle Pressemitteilung, weitere Information und die Kritikpunkte der NRW-Universitäten zum neuen Hochschulgesetz finden sich unter &lt;a href=&quot;http://www.lrk-nrw.de&quot;&gt;www.lrk-nrw.de&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/erneut_total_e_quality_pr%C3%A4dikat</guid>
      <title>Erneut Total E-Quality“-Prädikat für Universität Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/erneut_total_e_quality_pr%C3%A4dikat</link>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits zum 
dritten Mal in Folge wird der Universität Bielefeld mit dem „Total 
E-Quality“-Prädikat ein erfolgreiches und nachhaltiges Engagement für 
die Chancengleichheit von Frauen und Männern attestiert. Die Jury – 
bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und 
Forschung – hob in ihrer Begründung hervor, dass Gleichstellungspolitik 
und familienfreundliche Strukturen seit 25 Jahren strategische 
Kernanliegen der Universität Bielefeld sind. 2008 hat die Universität 
Bielefeld das Prädikat zum ersten Mal erhalten.</atom:summary>          <description>&lt;strong&gt;Nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits zum 
dritten Mal in Folge wird der Universität Bielefeld mit dem „Total 
E-Quality“-Prädikat ein erfolgreiches und nachhaltiges Engagement für 
die Chancengleichheit von Frauen und Männern attestiert. Die Jury – 
bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und 
Forschung – hob in ihrer Begründung hervor, dass Gleichstellungspolitik 
und familienfreundliche Strukturen seit 25 Jahren strategische 
Kernanliegen der Universität Bielefeld sind. 2008 hat die Universität 
Bielefeld das Prädikat zum ersten Mal erhalten. &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Uschi 
Baaken, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld, führt den 
Erfolg auf ein erfolgreich etabliertes Gleichstellungskonzept mit 
zahlreichen, Maßnahmen auf struktureller und personeller Ebene zurück: 
&amp;quot;Die Verantwortung für Gleichstellung wird selbstverständlich und 
offensiv von der Hochschulleitung übernommen und als Querschnittsaufgabe
 in alle Prozesse integriert.&amp;quot;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld hat 
einen Frauenanteil von 23 Prozent bei Professuren (20 Prozent im 
Bundesdurchschnitt). Bei den Habilitationen liegt der Anteil bei 40 
Prozent (27 Prozent im Bundesdurchschnitt) und bei den Promotionen bei 
43 Prozent (45 Prozent im Bundesdurchschnitt).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Total 
E-Quality Award wird seit 1997 vom Verein Total E-Quality e.V. in 
Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen 
und Jugend an Unternehmen, Organisationen, Hochschulen und 
Forschungseinrichtungen vergeben, die auf eine gleichberechtigte 
Teilhabe von Frauen und Männern auf allen Ebenen hinwirken. Die 
Auszeichnung wird am 24. Oktober in Dortmund übergeben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Total 
E-Quality Deutschland e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Chancengleichheit 
von Frauen und Männern im Beruf zu etablieren und nachhaltig zu 
verankern. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Frauen in 
Führungspositionen. Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht 
es um eine chancengerechte Personalbeschaffung und -entwicklung, um die 
Förderung partnerschaftlichen Verhaltens am Arbeitsplatz und um die 
Berücksichtigung von Chancengleichheit in den Unternehmensgrundsätzen. 
Total E-Quality steht für Total Quality Management (TQM) unter Einbezug 
des Gender-Faktors (Equality). Das Prädikat wird vom Bundesministerium 
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und für jeweils drei 
Jahre vergeben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gender&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/gender&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/delegation_aus_peking_informiert_sich</guid>
      <title>Delegation aus Peking informiert sich im teutolab Chemie</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/delegation_aus_peking_informiert_sich</link>
      <pubDate>Fri, 8 Aug 2014 16:06:58 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Das Bielefelder Wissenschaftsfest Geniale ist Anlass für den 
Deutschlandbesuch einer fünfköpfigen Delegation aus der 
20-Millionen-Stadt Peking. Sie sind Vertreter der Beijing Association 
for Science and Technologie (BAST), der größten Gesellschaft für 
Wissenschaft und Technology in Peking. Die hochrangige Delegation 
besuchte am heutigen Freitag (8. August) das &lt;i&gt;teutolab&lt;/i&gt; Chemie der Universität Bielefeld.&lt;/b&gt;</atom:summary>          <description>&lt;strong&gt;Das Bielefelder Wissenschaftsfest Geniale ist Anlass für den Deutschlandbesuch einer fünfköpfigen Delegation aus der 20-Millionen-Stadt Peking. Sie sind Vertreter der Beijing Association for Science and Technologie (BAST), der größten Gesellschaft für Wissenschaft und Technology in Peking. Die hochrangige Delegation besuchte am heutigen Freitag (8. August) das &lt;em&gt;teutolab&lt;/em&gt; Chemie der Universität Bielefeld. &lt;em&gt;Teutolab&lt;/em&gt;-Projektleiter Professor Dr. Rudolf Herbers informierte die Gäste über die Ziele und die Entwicklung des Mitmachlabors für Kinder und Jugendliche sowie seine mittlerweile internationalen Satelliten. Anschließend konnten die Gäste die Experimente erleben und mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen. Im Gepäck hatten die Delegationsteilnehmer ein wertvolles Geschenk: Eine Einladung zum Science Festival in Peking vom 18. bis 21. September. &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=94522&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Delegation aus Peking im teutolab.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=94522&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Delegation aus Peking im teutolab.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Mit über 400.000 Mitgliedern vertritt BAST 196 Gesellschaften und Stiftungen für Wissenschaft und Technologie in der Provinz Peking. Zu den Mitgliedern gehören 16 regionale Gesellschaften für Wissenschaft und Technologie sowie 327 wissenschaftsnahe Organisationen, Technologie- und Innovationszentren sowie öffentliche Bildungseinrichtungen. Zu den Schwerpunkten der Aktivitäten im Bereich Wissenschaft und Öffentlichkeit zählen das jährliche Beijing Science Festival am Olympiastadion, die Pekinger Wissenschafts- und Technologiewochen, die renommierte Beijing Youth Science Creation Competition sowie zahlreiche Konferenzen und Kooperationen mit internationalen Experten und Netzwerken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben der Geniale in Bielefeld besucht die Delegation das Heinz Nixdorf Forum, die Universität in Paderborn und die Ruhr Universität Bochum. Zur Delegation gehören: Jiaxiang Lu, Generalsekretärin der Beijing Association for Science and Technology (BAST), Jianyong Chen, Direktor der Abteilung für Planung und Finanzen, Haining Li, Rektor des Beijing Continuing Education College for Science and Technology, Jun Yan, Stellvertretender Direktor des Beijing Development Center of Popular Science und Haiying Ge, Programm-Managerin des Department for International Affairs, BAST.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefeld_und_die_welt</guid>
      <title>Bielefeld und die Welt</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefeld_und_die_welt</link>
      <pubDate>Wed, 6 Aug 2014 17:06:45 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Buch zum Stadtjubiläum mit Geleitwort des Rektors&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Wechselwirkungen der Stadt Bielefeld mit der Außenwelt stehen im 
Mittelpunkt des 656 Seiten starken Buchs zum Stadtjubiläum. 
Herausgegeben haben das Werk die Historiker Dr. Bärbel Sunderbrink und 
Dr. Jürgen Büschenfeld, erschienen ist es im Verlage für 
Regionalgeschichte. Knapp drei Jahre haben die beiden Historiker und 
viele Autoren an den einzelnen Kapiteln gearbeitet.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Buch zum Stadtjubiläum mit Geleitwort des Rektors &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Wechselwirkungen der Stadt Bielefeld mit der Außenwelt stehen im Mittelpunkt des 656 Seiten starken Buchs zum Stadtjubiläum. Herausgegeben haben das Werk die Historiker Dr. Bärbel Sunderbrink und Dr. Jürgen Büschenfeld, erschienen ist es im Verlage für Regionalgeschichte.
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=94500&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer, Bärbel Sunderbrink und Jürgen Büschenfeld (v.l).&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=94500&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Rektor Gerhard Sagerer, Bärbel Sunderbrink und Jürgen Büschenfeld (v.l).&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

 Knapp drei Jahre haben die beiden Historiker und viele Autoren an den einzelnen Kapiteln gearbeitet. In ihnen geht es zum Beispiel um die Menschen der Stadt, die als Flüchtlinge hergekommen sind, um Handelsbeziehungen und Herrschaftsstrukturen, um Ökonomie, Ressourcen der Stadt und die Vielfalt der Kulturkontakte. Und dies nicht nur aus historischer Perspektive, sondern stets mit Blick auf die aktuelle Situation. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Besondere an diesem Jubiläumsbuch: es ist ein Kooperationsprojekt des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg und der Universität Bielefeld. Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer hat das Geleitwort geschrieben, Oberbürgermeister Pit Clausen das Grußwort. Zum Dank überreichten Bärbel Sunderbrink und Jürgen Büschenfeld jetzt ein Exemplar Rektor Gerhard Sagerer. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/kultur_im_neuen_bielefelder_szene</guid>
      <title>Kultur im neuen Bielefelder Szene-Viertel</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/kultur_im_neuen_bielefelder_szene</link>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2014 11:23:21 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Campus-TV 93 ist online&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Juli-Ausgabe von Campus-TV zeigen 
die Unifilmemacher, dass es in der jungen Universitätsstadt Bielefeld 
viel zu entdecken gibt: vielfältige Kultur, geballt an einem Standort. 
Lukas Schreckenberger moderiert die Sendung, die zudem über 
Serviceangebote in der Uni und das Los der Pendler berichtet.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Campus-TV 93 ist online&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Juli-Ausgabe von Campus-TV zeigen die Unifilmemacher, dass es in der jungen Universitätsstadt Bielefeld viel zu entdecken gibt: vielfältige Kultur, geballt an einem Standort. Lukas Schreckenberger moderiert die Sendung, die zudem über Serviceangebote in der Uni und das Los der Pendler berichtet.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=94400&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=94400&quot; alt=&quot;Neue Kulturscene rund um das Parkhaus Jöllenbecker Straße.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Neue Kulturszene rund um das Parkhaus Jöllenbecker Straße.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Themenübersicht:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vom Un-Ort zum In-Ort: Im Bielefelder Westen entsteht ein neues Szene-Viertel!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bewerbungshilfe: Bewerben? Aber richtig!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Uni-Pendler: Was tun mit der vielen Zeit?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;Die Sendung ist online: &lt;a href=&quot;https://uniblog.uni-bielefeld.de/ctv/&quot;&gt;https://uniblog.uni-bielefeld.de/ctv/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Die Beiträge laufen auch im Youtube-Kanal &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/studitv&quot;&gt;www.youtube.com/studitv&lt;/a&gt; sowie bei Facebook &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/campustvbielefeld&quot;&gt;www.facebook.com/campustvbielefeld&lt;/a&gt; und bei nrwision landesweit im Fernsehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/helge_ritter_erneut_zum_citec</guid>
      <title>Helge Ritter erneut zum CITEC-Koordinator gewählt </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/helge_ritter_erneut_zum_citec</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2014 11:41:50 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Erste Sitzung des neuen CITEC-Vorstandes&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor
 Dr. Helge Ritter ist am 9. Juli in seinem Amt als Koordinator der 
zentralen wissenschaftlichen Einrichtung CITEC der Universität Bielefeld
 bestätigt worden. In seiner konstituierenden Sitzung bestimmte der 
Vorstand der Einrichtung Professor Dr. Marc Ernst zum stellvertretenden 
Koordinator. Zuvor hatten die CITEC-Mitglieder in einer Wahl über die 
neue Zusammensetzung des Vorstands entschieden. Die Amtszeit beträgt 
drei Jahre.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Erste Sitzung des neuen CITEC-Vorstandes &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Helge Ritter ist am 9. Juli in seinem Amt als Koordinator der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung CITEC der Universität Bielefeld bestätigt worden. In seiner konstituierenden Sitzung bestimmte der Vorstand der Einrichtung Professor Dr. Marc Ernst zum stellvertretenden Koordinator. Zuvor hatten die CITEC-Mitglieder in einer Wahl über die neue Zusammensetzung des Vorstands entschieden. Die Amtszeit beträgt drei Jahre.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=94360&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=94360&quot; alt=&quot;CITEC hat einen neuen Vorstand (vorne von links): Britta Wrede, Cornelia Frank, Pia Knoeferle, Helge Ritter sowie (hinten von links) Jens Lindemann, Marc Ernst und Werner Schneider. Nicht auf dem Foto sind Christina Unger und Thomas Hermann. Foto: CITEC&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;CITEC hat einen neuen Vorstand (vorne von links): Britta Wrede, Cornelia Frank, Pia Knoeferle, Helge Ritter sowie (hinten von links) Jens Lindemann, Marc Ernst und Werner Schneider. Nicht auf dem Foto sind Christina Unger und Thomas Hermann. Foto: CITEC&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Zum neuen Vorstand gehören neun Mitglieder. Vertreter der Hochschullehrerinnen und -lehrer sind neben Ritter und Ernst: Juniorprofessorin Dr. Pia Knoeferle, Professor Dr. Werner Schneider und Professorin Dr. Britta Wrede. Aus der Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind folgende Personen im neuen Vorstand vertreten: Dr. Thomas Hermann, Dr. Christina Unger, Dr. Jens Lindemann und Cornelia Frank. Der Vorstand ist das Leitungsgremium der wissenschaftlichen Einrichtung CITEC. Er entscheidet zum Beispiel die CITEC-Forschungsplanung und die Mittelverteilung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Helge Ritter ist seit der CITEC-Gründung 2007 Koordinator des Exzellenzclusters. Er ist seit Anfang der 1990er Jahre Professor an der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld und leitet die Forschungsgruppe zur Neuroinformatik. Professor Dr. Marc Ernst ist erstmals stellvertretender CITEC-Koordinator. Er leitet seit 2011 die Forschungsgruppe Kognitive Neurowissenschaften, die zur Fakultät für Biologie und dem Exzellenzcluster CITEC gehört.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/nachwuchsfonds_infoveranstaltungen_am_28_juli</guid>
      <title>Nachwuchsfonds: Infoveranstaltungen am 28. Juli</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/nachwuchsfonds_infoveranstaltungen_am_28_juli</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2014 11:25:35 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Rektorat fördert junge Forscherinnen und Forscher&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Förderung 
des wissenschaftlichen Nachwuchses ist eines der strategischen Ziele des
 Rektorats der Universität Bielefeld. Das Rektorat&amp;nbsp; vergibt zwei Mal 
jährlich Mittel aus dem Bielefelder Nachwuchsfonds an besonders 
qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und 
Nachwuchswissenschaftler. Die neue Ausschreibungsphase ist jetzt 
gestartet. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Rektorat fördert junge Forscherinnen und Forscher &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist eines der strategischen Ziele des Rektorats der Universität Bielefeld. Das Rektorat&amp;nbsp; vergibt zwei Mal jährlich Mittel aus dem Bielefelder Nachwuchsfonds an besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Die neue Ausschreibungsphase ist jetzt gestartet. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bielefelder Nachwuchsfonds bietet Fördermöglichkeiten für Studierende zur Vorbereitung auf eine Promotion, für Promovierende in der Abschlussphase der Promotion und für Postdocs. Der Bielefelder Nachwuchsfonds unterteilt sich dazu in zwei Förderlinien mit insgesamt fünf unterschiedlichen Förderangeboten:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Förderlinie für Promovierende: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Promotionsinteressierte Studierende können Anträge für „Karrierebrücken“ vom Master zur Promotion stellen. Die Maßnahme soll die Übergangsphase bis zur Aufnahme einer Promotion für besonders qualifizierte Masterabsolventinnen und -absolventen der Universität Bielefeld erleichtern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zudem können Promovierende in der letzten Phase ihrer Doktorarbeit Abschlussstipendien beantragen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Förderlinie Postdocs:&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Innerhalb der Maßnahme Forschungsbeihilfen/ Mobilitätsförderung können sie Sachmittel zur Durchführung eigener Forschungsprojekte sowie Reisemittel beantragen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für den Einstieg in die Drittmittelforschung können Postdocs, die einen ersten, eigenen Drittmittelantrag vorbereiten, Hilfskraftmittel, Sachmittel zur Durchführung von Vorstudien oder Mittel für Reisen zu Kooperationspartnern oder Konferenzen beantragen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und auch für Postdocs gibt es eine „Karrierebrücke“: Wenn sie in der Übergangsphase zwischen Promotion und Postdoc über kein Beschäftigungsverhältnis oder anderweitiges Stipendium verfügen, können sie ein Stipendium beantragen. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Antragstellerinnen und Antragstellern wird empfohlen, eine der folgenden Informationsveranstaltungen zu besuchen:&lt;br&gt;&lt;b&gt;Förderlinie Promovierende:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;28. Juli, 14 Uhr im Raum A3-126&lt;br&gt;24. September, 14 Uhr im Raum A3-126&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Förderlinie Postdocs:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;28. Juli, 16 Uhr im Raum A3-126&lt;br&gt;24. September,16 Uhr im Raum A3-126&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/nachwuchsfonds&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/nachwuchsfonds&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_p%C3%A4dagogin_ber%C3%A4t_bundesministerin</guid>
      <title>Bielefelder Pädagogin berät Bundesministerin</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_p%C3%A4dagogin_ber%C3%A4t_bundesministerin</link>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2014 15:47:06 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Helga Kelle in das Bundesjugendkuratorium gewählt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela 
Schwesig, hat am 10. Juli im Namen der Bundesregierung 15 
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Kinder- und 
Jugendhilfe zu Mitgliedern des Bundesjugendkuratoriums (BJK) für die 18.
 Legislaturperiode berufen. Unter ihnen auch Professorin Dr. Helga 
Kelle, seit 2013 Professorin mit dem Schwerpunkt Allgemeine Pädagogik an
 der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Das 
BJK wird in jeder Legislaturperiode neu berufen und berät die 
Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe 
und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Helga Kelle in das Bundesjugendkuratorium gewählt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela 
Schwesig, hat am 10. Juli im Namen der Bundesregierung 15 
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Kinder- und 
Jugendhilfe zu Mitgliedern des Bundesjugendkuratoriums (BJK) für die 18.
 Legislaturperiode berufen. Unter ihnen auch Professorin Dr. Helga 
Kelle, seit 2013 Professorin mit dem Schwerpunkt Allgemeine Pädagogik an
 der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Das 
BJK wird in jeder Legislaturperiode neu berufen und berät die 
Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe 
und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=89064&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof&amp;#39;in Dr. Helga Kelle&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=89064&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.
 Dr. Helga Kelle ist seit 2012 gewähltes Mitglied im Fachkollegium 
Erziehungswissenschaft der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Foto:
 Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Professorin Helga Kelle forscht und lehrt unter anderem in den Bereichen
 Kindheits-, Geschlechter- und Schulforschung sowie Theorien der 
Erziehung, Bildung, Kindheit und generationalen Ordnung. Aktuell 
arbeitet sie an dem Forschungsprojekt „Einschulungsverfahren, 
Eingangsdiagnostiken und Bildungsentscheidungen im Kontext des 
Strukturwandels des Übergangs in die Grundschule“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=208364.html&quot;&gt;www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=208364.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/dreifach_erfolg_f%C3%BCr_die_bielefelder</guid>
      <title>Dreifach-Erfolg für die Bielefelder Universitätsbibliothek</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/dreifach_erfolg_f%C3%BCr_die_bielefelder</link>
      <pubDate>Wed, 9 Jul 2014 13:21:53 +0200</pubDate>
      <category>Hochschulpolitik</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Bundesweiter Leistungsvergleich der Bibliotheken&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Über ein Triple 
der besonderen Art kann sich die Universitätsbibliothek Bielefeld 
freuen, wenn der Deutsche Bibliotheksverband heute (9. Juli) die 
Ergebnisse aus dem bundesweiten Bibliotheksranking BIX vorstellt: Wie in
 den beiden Vorjahren erreicht Bielefeld auch 2014 wieder in drei der 
vier BIX-Zieldimensionen das Spitzenfeld.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Bundesweiter Leistungsvergleich der Bibliotheken&lt;br&gt;&lt;br&gt;Über ein 
Triple der besonderen Art kann sich die Universitätsbibliothek Bielefeld
 freuen, wenn der Deutsche Bibliotheksverband heute (9. Juli) die 
Ergebnisse aus dem bundesweiten Bibliotheksranking BIX vorstellt: Wie in
 den beiden Vorjahren erreicht Bielefeld auch 2014 wieder in drei der 
vier BIX-Zieldimensionen das Spitzenfeld.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=94080&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gute Beratung gehört zum Service der Universitätsbibliothek.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=94080&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Gute Beratung gehört zum Service der Universitätsbibliothek. Foto: Martin Brockhoff/Universität Bielefeld &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Für den Leistungsvergleich im BIX werden die Daten aller Bibliotheken 
Deutschlands herangezogen. In diesem Jahr sind 280 Bibliotheken 
beteiligt, davon 198 öffentliche und 82 wissenschaftliche Bibliotheken. 
Die Universitätsbibliothek Bielefeld hat über drei Jahre ihren Platz in 
den Top-Gruppen der Bereiche Angebote, Nutzung und Entwicklung bei den 
einschichtigen Universitätsbibliotheken durchgehend gehalten. 
Einschichtige Bibliotheksysteme haben eine einheitliche Leitung und 
Verwaltung, es gibt zum Beispiel keine unabhängigen Instituts- oder 
Seminarbibliotheken an der Hochschule. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen
 haben beispielsweise die konstant hohen Besucherzahlen und die 
intensive Nutzung der von der Bibliothek bereitgestellten Webangebote. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Punkten
 kann die Universitätsbibliothek auch mit der guten Teilnehmerzahl bei 
ihren Schulungen, die sie zu den Themen Informationskompetenz und 
Literaturrecherche anbietet. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist der 
vergleichsweise hohe Personalanteil, den die Universitätsbibliothek für 
die Entwicklung und Bereitstellung ihres elektronischen Serviceangebots 
einsetzt. „Die Universitätsbibliothek Bielefeld hat schon immer einen 
wesentlichen Fokus auf den Ausbau elektronischer Dienstleistungen 
gelegt. Diese sind mittlerweile in Zeiten von E-Learning und E-Science 
zu einem unverzichtbaren Anteil jeglicher Bibliotheksarbeit geworden“, 
erläutert Barbara Knorn, die kommissarische Bibliotheksleiterin. &amp;quot;Die 
hervorragenden BIX-Ergebnisse bestätigen uns zusätzlich in dieser 
Auffassung. Im Bereich Effizienz im Mittelfeld und in den Kategorien 
Angebote, Nutzung und Entwicklung jeweils in der Spitzengruppe – damit 
spielen wir im Bibliotheksbereich auf jeden Fall in der Bundesliga.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Alle Ergebnisse des BIX und weitere Informationen sind aufrufbar unter: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bix-bibliotheksindex.de&quot;&gt;www.bix-bibliotheksindex.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
  </channel>
</rss>