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      <title>Ehrendoktorwürde für Professor Dr. Wolfgang Prinz</title>
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      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 11:10:57 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Pionier der Kognitionsforschung wird ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Wolfgang Prinz wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Max-Planck-Institut CBS /Nikolaus Brade &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die 
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld
 verleiht Professor Dr. Wolfgang Prinz am Mittwoch, 19. Dezember, ab 18 
Uhr die Ehrendoktorwürde. Er erhält die Auszeichnung für sein Lebenswerk
 und seine Verdienste um die deutsche und internationale Psychologie. 
Die Verleihung wird durch eine Laudatio von Professor Dr. Ulman 
Lindenberger vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung 
eröffnet. Im Anschluss hält der Geehrte einen Vortrag zur 
Wahrnehmungs-Handlungs-Forschung.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Pionier der Kognitionsforschung wird ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die 
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld
 verleiht Professor Dr. Wolfgang Prinz am Mittwoch, 19. Dezember, ab 18 
Uhr die Ehrendoktorwürde. Er erhält die Auszeichnung für sein Lebenswerk
 und seine Verdienste um die deutsche und internationale Psychologie. 
Die Verleihung wird durch eine Laudatio von Professor Dr. Ulman 
Lindenberger vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung 
eröffnet. Im Anschluss hält der Geehrte einen Vortrag zur 
Wahrnehmungs-Handlungs-Forschung.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Wolfgang Prinz wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Max-Planck-Institut CBS /Nikolaus Brade &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professor
 Dr. Wolfgang Prinz wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für 
Psychologie und Sportwissenschaft ausgezeichnet. Foto: 
Max-Planck-Institut CBS /N. Brade &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Verbundenheit 
von Wolfgang Prinz mit der Universität Bielefeld reicht zurück bis in 
die 1970er Jahre. Als Leiter einer Arbeitseinheit für Allgemeine 
Experimentelle Psychologie mit Schwerpunkt im Bereich der Kognition 
erlebte Prinz 1975 die Anfänge der neugegründeten Abteilung Psychologie 
mit. Besonders prägend war seine Tätigkeit am Zentrum für 
interdisziplinäre Forschung (ZiF), dem er von 1982 bis 1984 als 
Geschäftsführender Direktor vorstand. Auch nach seiner Berufung nach 
München im Jahr 1990 blieb er der Universität Bielefeld als Mitglied des
 ZiF-Beirats und als Vorstandsmitglied der Freunde und Förderer des ZiF 
verbunden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den bleibenden Verdiensten des Geehrten gehört die 
herausragende Rolle, die er beim Aufbau und der Internationalisierung 
der Kognitionspsychologie in Deutschland spielte, unter anderem als 
Gründungsmitglied der „European Society for Cognitive Psychology 
(ESCOP)&amp;quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wolfang Prinz, Jahrgang 1942, arbeitete nach seinem 
Studium der Psychologie, Philosophie und Zoologie in Münster und Essen, 
bevor er einen Lehrstuhl in Bielefeld innehatte. 1990 wechselte er an die 
Universität München und wurde zugleich Direktor des Max-Planck-Instituts
 für Psychologische Forschung. Von 2004 bis zu seinem Ruhestand (2010) 
war er Direktor am Max-Planck-Institut für Kognitions- und 
Neurowissenschaften in Leipzig. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein zentrales Thema von Prinz‘ 
Forschung sind Funktionszusammenhänge zwischen Wahrnehmung und Handlung.
 Seit Anfang der 1990er Jahre entwickelt er ein Forschungsprogramm, das 
die Funktionszusammenhänge in der Common-Coding-Theorie beschreibt. Nach
 diesem Ansatz operieren Wahrnehmung und Handlung beim Menschen nicht 
getrennt, sondern werden durch gemeinsame Repräsentationen vermittelt. 
In jüngerer Zeit hat er diesen zunächst individualpsychologisch 
konzipierten Ansatz zunehmend auf Wahrnehmung und Handlung in sozialen 
Kontexten angewendet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Hochkarätige Forschungsförderung für Bielefelder Soziologin </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_soziologin_erh%C3%A4lt_eu_wissenschaftspreis</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2018 12:02:15 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;strong&gt;Professorin Dr. Minh Nguyen erhält ERC Starting Grant&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120429&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Minh Nguyen. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120429&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wie
 viel Wohlfahrt und Fürsorge erfahren die Millionen von 
Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter in Chinas und Vietnams globalen 
Fabriken? Was sagt das über die Wohlfahrtssysteme dieser aufstrebenden 
Länder aus? Für ihre sozialanthropologische Forschung über Ost- und 
Südostasien an der Fakultät für Soziologie erhält die Bielefelder 
Wissenschaftlerin Minh Nguyen einen ERC Starting Grant des Europäischen 
Forschungsrats (European Research Council, ERC). Dieser fördert 
exzellente und vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und 
Nachwuchswissenschaftler. Minh Nguyens Forschung wird über fünf Jahre 
mit einer Summe von etwa 1,5 Millionen Euro gefördert. Sie ist die 
dritte Forschende der Universität Bielefeld, die eine der wichtigsten 
EU-Förderungen erhält.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Professorin Dr. Minh Nguyen erhält ERC Starting Grant&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wie
 viel Wohlfahrt und Fürsorge erfahren die Millionen von 
Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter in Chinas und Vietnams globalen 
Fabriken? Was sagt das über die Wohlfahrtssysteme dieser aufstrebenden 
Länder aus? Für ihre sozialanthropologische Forschung über Ost- und 
Südostasien an der Fakultät für Soziologie erhält die Bielefelder 
Wissenschaftlerin Minh Nguyen einen ERC Starting Grant des Europäischen 
Forschungsrats (European Research Council, ERC). Dieser fördert 
exzellente und vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und 
Nachwuchswissenschaftler. Minh Nguyens Forschung wird über fünf Jahre 
mit einer Summe von etwa 1,5 Millionen Euro gefördert. Sie ist die 
dritte Forschende der Universität Bielefeld, die eine der wichtigsten 
EU-Förderungen erhält.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120429&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Minh Nguyen. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120429&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professorin Dr. Minh Nguyen. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Wir
 freuen uns, dass zum ersten Mal eine Wissenschaftlerin der Universität 
Bielefeld einen ERC Starting Grant erhält, gerade weil&amp;nbsp; die Förderung 
von wissenschaftlichem Nachwuchs ein wichtiges Anliegen unserer 
Universität ist“, sagt Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für 
Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung der 
Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;„Der ERC Grant belegt, wie wichtig es 
ist, die bedeutenden Veränderungen im Wohlfahrtsstaat der aufstrebenden 
Industriestaaten China und Vietnam zu verstehen“, sagt Professorin Dr. 
Minh Nguyen und ergänzt: „Die Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter in 
diesen Ländern arbeiten für global agierende Unternehmen, welche Güter 
für die gesamte Welt produzieren und ihre soziale Absicherung ist 
Angelegenheit von globalem Interesse. Der ERC Grant erlaubt es mir, 
meine vergleichende ethnographische Forschung über die Wirkung breiter 
sozialer und politischer Prozesse auf das Leben von Menschen in der 
Region voranzutreiben. Außerdem kann ich die Forschung des 
Arbeitsbereichs ‚Transnationalisierung und Entwicklung‘ der Fakultät für
 Soziologie an der Universität Bielefeld stärken.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin
 Dr. Minh Nguyen forscht seit Februar 2018 in ihrer ersten Professur an 
der Universität Bielefeld. Sie arbeitet insbesondere zu den Themen 
Pflege und Wohlfahrt, Migration und Mobilität sowie Geschlechter- und 
Klassengesellschaft in Ost- und Südostasien. Mithilfe des ERC-Grants 
baut sie eine eigene Arbeitsgruppe auf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Geboren in Thai Binh 
(Vietnam), hat Minh Nguyen an der Vietnam National University Anglistik 
mit Schwerpunkt auf Soziologie und an der University of Queensland 
(Australien) Sozialplanung und Entwicklung studiert. 2011 promovierte 
sie in entwicklungsbezogener Sozialforschung an der University of East 
Anglia (Großbritannien). Danach war sie fünf Jahre als Research Fellow 
am Max-Planck-Institut für Ethnologische Forschung in Halle/Saale.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den
 ERC Starting Grant erhalten junge Forschende am Beginn ihrer 
unabhängigen wissenschaftlichen Karriere innerhalb der ersten sieben 
Jahre nach der Promotion. Bedingung ist, dass sie bereits eigenständig 
als Erstautorinnen publiziert haben und ihre angehende Führungsrolle in 
der Forschung, zum Beispiel durch die Herausgabe von Sonderheften in 
internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften, unter Beweis gestellt 
haben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwei Wissenschaftler der Universität Bielefeld wurden in 
der Vergangenheit mit einem ERC-Grant ausgezeichnet. Der Chemiker 
Professor Dr. Achim Müller erhielt 2012 einen ERC Advanced Grant für 
etablierte, aktive Wissenschaftler mit einer herausragenden 
wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Seine Forschung im Bereich der 
Nanochemie wurde&amp;nbsp; bis 2015 gefördert. Der Kognitionswissenschaftler 
Professor Dr. Christoph Kayser kam 2017, ausgezeichnet mit einem ERC 
Consolidator Grant, an die Universität Bielefeld. Er forscht dazu, wie 
und wo im Gehirn die Sinne verschmelzen. Seine Arbeit wird bis 2020 mit 
einem Consolidator Grant gefördert. Diesen erhalten Wissenschaftler, die
 bereits eine Arbeitsgruppe leiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Der ERC Starting Grant: &lt;a href=&quot;http://www.eubuero.de/erc-stg.htm&quot;&gt;http://www.eubuero.de/erc-stg.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Pressemitteilung des Europäischen Forschungsrats (in Englisch): &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://erc.europa.eu/news-events/erc-2018-starting-grants-results&quot;&gt;https://erc.europa.eu/news-events/erc-2018-starting-grants-results&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Ehrendoktorwürde für Professorin Dr. Claire Kramsch</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/ehrendoktorw%C3%BCrde_f%C3%BCr_professorin_dr_claire</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 14:15:00 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ehrendoktorwürde für Professorin Dr. Claire Kramsch&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119208&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof.‘in Dr. Claire Kramsch wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119208&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die 
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität 
Bielefeld verleiht Professorin Dr. Claire Kramsch von der University of 
California Berkeley (USA) am 18. Juni die Ehrendoktorwürde. Sie erhält 
die Auszeichnung für ihre wissenschaftlichen Verdienste um die 
internationale Germanistik. Außerdem besetzte Claire Kramsch als erste 
Professorin die Harald-Weinrich-Gastprofessur der Universität Bielefeld.
 Eine Podiumsdiskussion eröffnet die Verleihung am Montag, 18. Juni, 17 
Uhr.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Ehrendoktorwürde für Professorin Dr. Claire Kramsch&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die
 Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität 
Bielefeld verleiht Professorin Dr. Claire Kramsch von der University of 
California Berkeley (USA) am 18. Juni die Ehrendoktorwürde. Sie erhält 
die Auszeichnung für ihre wissenschaftlichen Verdienste um die 
internationale Germanistik. Außerdem besetzte Claire Kramsch als erste 
Professorin die Harald-Weinrich-Gastprofessur der Universität Bielefeld.
 Eine Podiumsdiskussion eröffnet die Verleihung am Montag, 18. Juni, 17 
Uhr.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119208&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof.‘in Dr. Claire Kramsch wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119208&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.‘in
 Dr. Claire Kramsch wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für 
Linguistik und Literaturwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Universität 
Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Die Zukunft der deutschen Sprache – ihre Rolle in 
Hochschullehre, Wissenschaft und Forschung“ ist Thema auf dem Podium. 
Neben Claire Kramsch diskutieren Professorin Dr. Birgit Alber (aktuelle 
Gastdozentin der Harald-Weinrich-Gastprofessur von der Universität 
Verona, Italien), Professor Dr. Moritz Kaßmann (Fakultät für Mathematik,
 Universität Bielefeld), Professor Dr. Paulo Soethe (Universidade 
Federal do Paraná in Curitiba, Brasilien) und Christiane Schmeken 
(Deutscher Akademischer Austauschdienst, DAAD). Die Laudatio im 
Anschluss hält Professor Dr. Kai Kauffmann, Dekan der Fakultät für 
Linguistik und Literaturwissenschaft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Claire 
Kramsch wirkt seit 1989 als Professorin an der University of California 
Berkeley sowohl im German Department und der School of Education als 
auch im Berkeley Language Center, das sie 1994 mit begründete und bis 
2006 leitete. Zuvor war sie 25 Jahre am Massachusetts Institute of 
Technology (MIT) in Cambridge (USA) sowie an der Cornell University 
tätig. Ihr Forschungsinteresse bezieht sich im Wesentlichen auf 
angewandte Linguistik mit Fokus auf der sozialen wie interkulturellen 
Komponente des Spracherwerbs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schon 2016 war Claire Kramsch zu 
Gast an der Universität Bielefeld, damals als erste 
Harald-Weinrich-Gastdozentin der Universität. Der vom DAAD geförderte 
Gastlehrstuhl zu Ehren Harald Weinrichs holt internationale 
Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus den Fachbereichen 
Deutsch als Fremdsprache, Linguistik sowie Literaturwissenschaft nach 
Bielefeld. Professor Dr. Harald Weinrich, ehemaliger Wissenschaftler der
 Universität Bielefeld, etablierte das Fach Deutsch als Fremdsprache 
(DaF) in Deutschland. Er war einer der Mitbegründer der Universität 
Bielefeld und erster Direktor des Zentrums für interdisziplinäre 
Forschung (1972 bis 1974). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Die Harald-Weinrich-Gastprofessur: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/daf/gastlehrstuhl-harald-weinrich/harald_weinrich.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/daf/gastlehrstuhl-harald-weinrich/harald_weinrich.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Pressemitteilung: Claire Kramsch aus Berkeley ist erste Harald-Weinrich-Gastdozentin (20.04.2016):&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/claire_kramsch_aus_berkeley_ist&quot;&gt; https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/claire_kramsch_aus_berkeley_ist&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Ausgezeichnete Brille unterstützt beim Bauen und Backen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/ausgezeichnete_brille_unterst%C3%BCtzt_beim_bauen</link>
      <pubDate>Mon, 4 Jun 2018 10:02:40 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Projekt von CITEC-Forschenden erhält Preis im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118948&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Adamaas-Brille unterstützt beispielsweise beim Backen. Dafür werden die Schritte virtuell eingeblendet. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118948&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Forschende
 am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der 
Universität Bielefeld und ihre Kooperationspartner erhalten heute 
(04.06.2018) in Berlin einen Preis für ihre intelligente Brille (sog. 
Adamaas-System). Eine unabhängige Jury wählte den Bielefelder Beitrag 
als einen von 100 Beiträgen aus rund 1.500 eingereichten Bewerbungen im 
bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der 
Ideen“ aus. Zum Thema „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ liefert 
das Projekt eine Antwort auf die Frage, wie intelligente Technik älteren
 Menschen und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen unterstützen 
kann. Dies ist bereits der zweite Erfolg von Forschenden des 
Exzellenzclusters im Wettbewerb.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Projekt von CITEC-Forschenden erhält Preis im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschende
 am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der 
Universität Bielefeld und ihre Kooperationspartner erhalten heute 
(04.06.2018) in Berlin einen Preis für ihre intelligente Brille (sog. 
Adamaas-System). Eine unabhängige Jury wählte den Bielefelder Beitrag 
als einen von 100 Beiträgen aus rund 1.500 eingereichten Bewerbungen im 
bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der 
Ideen“ aus. Zum Thema „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ liefert 
das Projekt eine Antwort auf die Frage, wie intelligente Technik älteren
 Menschen und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen unterstützen 
kann. Dies ist bereits der zweite Erfolg von Forschenden des 
Exzellenzclusters im Wettbewerb. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118948&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Adamaas-Brille unterstützt beispielsweise beim Backen. Dafür werden die Schritte virtuell eingeblendet. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118948&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die
 Adamaas-Brille unterstützt beispielsweise beim Backen. Dafür werden die
 Schritte virtuell eingeblendet. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Statt
 mühsam die richtigen Teile zu suchen und mit einer Hand umzublättern, 
blendet die intelligente Brille des Adamaas-Systems direkt ins Sichtfeld
 ein, welcher Arbeitsschritt als nächster dran ist. Das gilt für das 
Bedienen einer Kaffeemaschine genauso wie für den Bau eines 
Vogelhäuschen oder eine Reihe weiterer praktischer Aufgaben. „Mit Hilfe 
der Adamaas-Brille werden unterschiedlichste Menschen in die Lage 
versetzt, an unbekannten Aktivitäten teilzunehmen“, sagt Professor Dr. 
Thomas Schack vom Exzellenzcluster CITEC der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dafür
 erfasst und berücksichtigt die Brille die Fähigkeiten und 
Handlungsvoraussetzungen der Nutzerin oder des Nutzers und gibt auf 
dieser Grundlage ein Feedback für individualisierte Lernprozesse. In 
Kombination mit „Computer-Vision“ und „Augmented Reality“ kann das 
System eigenständig Objekte und Handlungsschritte erkennen und darauf 
aufbauend entsprechende Handlungsunterstützung direkt auf das Display 
der Brille übertragen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung 
hat das Projekt bis Ende April mit 1,2 Millionen Euro gefördert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank 
zeichnen das Projekt als eins von 100 Projekten aus, die den 
Zusammenhalt der Gesellschaft stärken. Dieter Kempf, Präsident des 
Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), erkennt an, wie sehr die 
Gesellschaft von denen profitiert, die vorbildhaft vorangehen: „Eine 
Gesellschaft braucht Zusammenhalt und Chancen für die Teilhabe seiner 
Bürgerinnen und Bürger. Sonst ist sie kein lebenswerter Ort. Die 
‚Ausgezeichneten Orte‘ sind in diesem Jahr Leuchttürme für Gemeinsinn. 
Die Preisträger verbinden dank ihrer innovativen Ideen Welten – Jung mit
 Alt, Starke mit Schwachen, Stadt mit Land, Sozialprojekte mit Hightech.
 Sie beweisen, dass es uns allen Mehrwert bringt, wenn mutige Ideen 
gefördert und geteilt werden. Ihre 100 Innovationen machen die 
Gesellschaft ein Stück besser.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits vor drei Jahren erhielt 
der Exzellenzcluster der Universität Bielefeld beim Wettbewerb eine 
Auszeichnung für seine mitdenkende Wohnung KogniHome – eine Wohnung mit 
intelligenter Technik, die Menschen in ihrem Alltag unterstützt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Deutschland
 – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der 
Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. 
Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des 
Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, 
Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und 
die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“: &lt;a href=&quot;https://land-der-ideen.de&quot;&gt;https://land-der-ideen.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Adamaas-Brille: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/sport/arbeitsbereiche/ab_ii/research/adamaas.html&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/sport/arbeitsbereiche/ab_ii/research/adamaas.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Pressemitteilung zur Adamaas-Brille vom 13.04.2017: &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/intelligente_brille_ersetzt_bauanleitung_f%C3%BCr&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/intelligente_brille_ersetzt_bauanleitung_f%C3%BCr&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Video zur Adamaas-Brille: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=lr6-LDAOqOo&amp;amp;list=PLuKg5aDKaicZXgWquLUm8VVdFn1O4V6tz&amp;amp;index=16&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=lr6-LDAOqOo&amp;amp;list=PLuKg5aDKaicZXgWquLUm8VVdFn1O4V6tz&amp;amp;index=16&lt;/a&gt; &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Auszeichnung für KogniHome: &lt;a href=&quot;https://cit-ec.de/en/node/2728&quot;&gt;https://cit-ec.de/en/node/2728&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sparkassenstiftung_schreibt_zum_achten_mal</guid>
      <title>Sparkassenstiftung schreibt zum achten Mal den „Bielefelder Wissenschaftspreis“ aus</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sparkassenstiftung_schreibt_zum_achten_mal</link>
      <pubDate>Thu, 1 Feb 2018 15:38:56 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108584&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wissenschaftspreis Blickpunkt&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108584&quot; height=&quot;129&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Stiftung der Sparkasse Bielefeld verleiht in diesem Jahr zum 
achten Mal den Bielefelder Wissenschaftspreis. Der Preis ist mit 25.000 
Euro dotiert und wird alle zwei Jahre im Gedächtnis an den großen 
Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann vergeben. “Mit dem Preis werden 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet, deren Forschung 
höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügt“, erklärt Michael 
Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bielefeld und ihrer 
Stiftung.

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Die Stiftung der Sparkasse Bielefeld verleiht in diesem Jahr zum achten Mal den Bielefelder Wissenschaftspreis. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre im Gedächtnis an den großen Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann vergeben. “Mit dem Preis werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet, deren Forschung höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügt“, erklärt Michael Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bielefeld und ihrer Stiftung.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108584&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wissenschaftspreis Blickpunkt&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108584&quot; height=&quot;124&quot; width=&quot;200&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

„Niklas Luhmann interessierte sich für alle Aspekte der modernen Gesellschaft. Mit seinem interdisziplinären Forschungsansatz hat er Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Die herausragenden Forscherinnen und Forscher, die den Preis bislang erhielten, haben auf ihren Forschungsfeldern Vergleichbares geleistet“, so Professor Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, der die Jury für den Bielefelder Wissenschaftspreis leitet. Der Wissenschaftspreis wurde 2004 zum ersten Mal verliehen. Letzter Preisträger war der französische Historiker und Demokratietheoretiker Pierre Rosanvallon vom Collège de France, Paris, im Jahr 2016.&lt;p&gt;Für die Stiftung der Sparkasse ist der Preis ein wichtiges Element ihres Förderschwerpunktes „Wissenschaft und Forschung“, mit dem sie&lt;br&gt;ihren Beitrag zur Weiterentwicklung des Hochschulstandortes Bielefeld leisten möchte. Begründete Vorschläge für Preisträger aus dem In- und Ausland können bis zum 31. März bei der Stiftung der Sparkasse eingereicht werden. Im Frühsommer entscheidet dann hochkarätig besetzte Jury über die eingereichten Vorschläge. Bisherige Preisträger des Bielefelder Wissenschaftspreises:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;2004: Die Soziologen Renate Mayntz und Fritz W. Scharpf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2006: Der Rechtsphilosoph Ronald Dworkin&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2008: Der Politikwissenschaftler/Historiker Quentin Skinner&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2010: Der Soziologe und Sozialphilosoph Hans Joas&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2012: Der Psychologe Josef Perner&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2014: Die Wissenschaftshistorikerin Lorraine Daston&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2016: Der Historiker Pierre Rosanvallon&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Mehr Informationen auch unter:&lt;/b&gt;&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;http://www.stiftung-der-sparkasse-bielefeld.de&quot;&gt;www.stiftung-der-sparkasse-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Bielefelder Wissenschaftspreis in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Seit 2004 verliehen durch die Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Gedenken an Niklas Luhmann, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld und der Universität Bielefeld.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für die Stiftung der Sparkasse ist der Preis ein wichtiges Element ihres Förderschwerpunktes „Wissenschaft und Forschung“, mit dem sie ihren Beitrag zur Weiterentwicklung des Hochschulstandortes Bielefeld leisten möchte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Er richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, insbesondere aus den Gesellschafts-, Sozial und Lebenswissenschaften.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Über die Preisträger entscheidet eine Jury, die sich aus namhaften Persönlichkeiten zusammensetzt. Den Vorsitz hat Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (Rektor Universität Bielefeld). Die weiteren Jurymitglieder sind: Prof. em. Dr. Dieter Grimm (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Ulrike Davy (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Julia Fischer (Universität Göttingen), Prof. Dr. Bettina Heintz (Universität Luzern), Dr. Thomas Assheuer (Wochenzeitung „Die Zeit“). Beratende Mitglieder: Pit Clausen (Oberbürgermeister Stadt Bielefeld), Michael Fröhlich (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bielefeld und ihrer Stiftung).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/igem_weltmeisterschaft_bielefelder_team_mehrfach</guid>
      <title>iGEM-Weltmeisterschaft: Bielefelder Team mehrfach ausgezeichnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/igem_weltmeisterschaft_bielefelder_team_mehrfach</link>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 14:01:58 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Studierende erfolgreich bei internationalem Wettbewerb in Boston&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115726&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Teammitglied Svenja Vinke erklärt das Projekt einem der Jurymitglieder. Foto: iGEM Bielefeld-CeBiTec 2017&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115726&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/b&gt;Das
 Team Bielefeld-CeBiTec hat beim internationalen iGEM-Wettbewerb in 
Boston (USA), der studentischen Weltmeisterschaft in der Entwicklung 
künstlichen Lebens, eine Goldmedaille und zwei Preise gewonnen. Die 14 
Bielefelder Studentinnen und Studenten haben Bakterien dazu gebracht, 
spezielle Proteine zu erzeugen, mit denen unter anderem neue 
medizinische Therapien möglich werden. Dafür haben sie neue 
Informationen in den Gen-Code der Bakterienart eingeschleust. Insgesamt 
traten mehr als 300 Teams aus der ganzen Welt bei dem Wettbewerb zur 
synthetischen Biologie an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Studierende erfolgreich bei internationalem Wettbewerb in Boston&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das
 Team Bielefeld-CeBiTec hat beim internationalen iGEM-Wettbewerb in 
Boston (USA), der studentischen Weltmeisterschaft in der Entwicklung 
künstlichen Lebens, eine Goldmedaille und zwei Preise gewonnen. Die 14 
Bielefelder Studentinnen und Studenten haben Bakterien dazu gebracht, 
spezielle Proteine zu erzeugen, mit denen unter anderem neue 
medizinische Therapien möglich werden. Dafür haben sie neue 
Informationen in den Gen-Code der Bakterienart eingeschleust. Insgesamt 
traten mehr als 300 Teams aus der ganzen Welt bei dem Wettbewerb zur 
synthetischen Biologie an.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115726&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Teammitglied Svenja Vinke erklärt das Projekt einem der Jurymitglieder. Foto: iGEM Bielefeld-CeBiTec 2017&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115726&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Teammitglied Svenja Vinke erklärt das Projekt einem der Jurymitglieder. Foto: iGEM Bielefeld-CeBiTec 2017&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Zusätzlich zur Goldmedaille erhielten die Studierenden die Auszeichnung 
„Best Foundational Advance“, mit der das beste Projekt mit grundlegenden
 Fortschritten in der synthetischen Biologie geehrt wird, sowie den 
Spezialpreis „Best New Basic Part“ für die Einreichung des innovativsten
 biologischen Bausteins, der zukünftigen iGEM-Teams zur Verfügung 
gestellt wird. Zudem war das Team nominiert für die beste Software sowie
 für weitere Spezialpreise. „Wir hatten viel Spaß und sind voller Stolz,
 dass sich die harte Arbeit der vergangenen Monate ausgezahlt hat. Jetzt
 freuen wir uns darauf, die USA zu bereisen, bevor es zurück nach 
Bielefeld geht“, sagt Teammitglied Denise Kerkhoff.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
diesjährige Team erforschte, wie sich der genetische Code von Lebewesen 
erweitern lässt, prüfte dafür Methoden und suchte nach möglichen 
Anwendungen. Das Ziel war, die Funktionen bekannter Proteine zu 
erweitern. Dadurch werden zum Beispiel „Super-Proteine“ möglich, die 
beispielsweise für medizinische Zwecke genutzt werden können.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Um
 die Proteine zu erzeugen, verwenden die Studierenden das Darmbakterium 
Escherichia coli. Wie in jedem Lebewesen bilden sich auch im Bakterium 
Proteine, die die biologischen Prozesse in den Zellen steuern. Das 
Bielefelder iGEM-Team hat die DNA-Sequenz des Bakteriums verändert und 
einen neuartigen Baustein (ein Paar von Nukleinbasen) eingesetzt. Der 
Effekt: Das Bakterium baut neuartige Aminosäuren in seine Proteine ein 
und dadurch erhalten die Proteine die gewünschten Fähigkeiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 neuen Funktionen der Proteine unterstützen sowohl die 
Grundlagenforschung als auch Anwendungsgebiete in der Industrie. Die 
Funktionen bündelte das Team in einem „Werkzeugkasten“, um sie 
Forschenden weltweit zur Verfügung zu stellen. Ein Beispiel ist das 
sogenannte „Photoswitching“, bei dem die Enzym-Aktivität im Bakterium 
durch eine Lichtquelle reguliert wird. „Mit dem Photoswitching haben wir
 eine innovative Möglichkeit entwickelt, Enzyme nur mittels Licht ein- 
und auszuschalten“, sagt Teammitglied Svenja Vinke. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Projekte im 
iGEM-Wettbewerb gehen immer auch über die Forschung hinaus. So gehört 
dazu, in den Dialog mit Expertinnen und Experten zu treten, um die 
eigene Arbeit kritisch zu evaluieren. Beispielsweise verfasste das Team 
einen Report über Chancen und Implikationen ihres Projekts, bei dem 
Experten aus dem Fachgebiet, aber auch aus anderen relevanten Gebieten 
wie der Philosophie, mit Teammitgliedern über Aspekte eines erweiterten 
genetischen Codes diskutierten. „Aus diesen Diskussionen ging unter 
anderem die Idee hervor, ein Detektionssystem für neue Bestandteile des 
genetischen Codes zu entwickeln“, sagt Denise Kerkhoff. „Dieses System 
wurde in einer Software und Hardware zukünftigen iGEM-Teams zur 
Verfügung gestellt und ist ein bedeutender Schritt in der 
Grundlagenforschung zur synthetischen Biologie.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Außerdem spielte
 der Kontakt mit der Öffentlichkeit eine große Rolle. Das Team stellte 
sein Projekt auf dem Wissenschaftsfestival GENIALE und im teutolab 
Biotechnologie vor. Neben der Öffentlichkeitsarbeit in Radio, Presse und
 Social-Media-Kanälen befasste sich das Team auch mit der Finanzierung 
des Projekts durch Einwerben von Spenden und Sponsorengeldern sowie 
durch zwei Crowdfunding-Projekte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das diesjährige Team besteht aus insgesamt 14 Studierenden. Die meisten 
von ihnen studieren an der Technischen Fakultät (Molekulare 
Biotechnologie, Kognitive Informatik sowie Bioinformatik und 
Genomforschung). Die Teammitglieder kommen außerdem aus der Fakultät für
 Biologie (Molekulare Zellbiologie) sowie der Fakultät für Psychologie 
und Sportwissenschaft (Methodenlehre) und der Fakultät für Chemie 
(Biochemie). Seit Anfang des Jahres 
arbeiteten die Studierenden gemeinsam an dem selbstgewählten Projekt für
 den iGEM-Wettbewerb. Betreut wurde das Team von Professor Dr. Jörn 
Kalinowski und Professor Dr. Kristian Müller sowie den erfahrenen 
iGEM-Teilnehmern Boas Pucker und Julian Droste.&lt;br&gt;&lt;br&gt;iGEM steht für 
„International Genetically Engineered Machine Competition“ (Wettbewerb 
für gentechnisch veränderte Maschinen) ist der weltweit größte 
Wettbewerb für den Forschungsbereich der synthetischen Biologie. Das 
Finale wird jedes Jahr in Boston, USA ausgerichtet. Dort maß sich das 
Team mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt, darunter 14 weiteren 
deutschen Teams. Der Wettbewerb fand in diesem Jahr zum dreizehnten Mal 
und mit insgesamt 313 Teams statt. Seit 2010 tritt das Bielefelder Team 
als einziges deutsches Team kontinuierlich an und konnte bereits einen 
Vizeweltmeistertitel, verschiedene Sonderpreise und jedes Jahr eine 
Goldmedaille gewinnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;„Studierende wollen genetischen Code erweitern“ (Pressemitteilung vom 11.09.2017): &lt;a href=&quot;http://bit.ly/2xqCkOD%20&quot;&gt;http://bit.ly/2xqCkOD&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Homepage des Teams: &lt;a href=&quot;https://www.igem-bielefeld.de/de/&quot;&gt;www.igem-bielefeld.de&amp;nbsp; &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/iGEM_Bielefeld&quot;&gt;https://twitter.com/iGEM_Bielefeld&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/igembielefeld%20&quot;&gt;www.facebook.com/igembielefeld&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Forschungsinformationen zum Projekt: &lt;a href=&quot;http://2017.igem.org/Team:Bielefeld-CeBiTec&quot;&gt;http://2017.igem.org/Team:Bielefeld-CeBiTec&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://bit.ly/2yDW2TV%20&quot;&gt;http://bit.ly/2yDW2TV &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=114167&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das iGEM-Team Bielefeld-CeBiTec 2017 (v.l.): Camilla März, Saskia Dymek, Christina Drake, Daniel Bergen, Lennard Karsten, Michelle Liebers, Markus Haak, Maximilian Edich, Denise Kerkhoff, Olga Schmidt, Svenja Vinke, Christopher Whitford, Laura Schlüter und Yannic Kerkhoff. Foto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=114167&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 iGEM-Team Bielefeld-CeBiTec 2017 (v.l.): Camilla März, Saskia Dymek, 
Christina Drake, Daniel Bergen, Lennard Karsten, Michelle Liebers, 
Markus Haak, Maximilian Edich, Denise Kerkhoff, Olga Schmidt, Svenja 
Vinke, Christopher Whitford, Laura Schlüter und Yannic Kerkhoff. Foto: 
Universität Bielefeld &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_werden_vizeweltmeister_bei_internationalem</guid>
      <title>Bielefelder werden Vizeweltmeister bei internationalem Business-Wettbewerb</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_werden_vizeweltmeister_bei_internationalem</link>
      <pubDate>Mon, 23 Oct 2017 11:50:21 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zweiter Platz mit Kosmetik-Zutaten aus erneuerbaren Rohstoffen&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115346&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;In Brasilien auf der Konferenz BBEST2017 (v.l.): Mentorin Dr. Petra Peters-Wendisch mit den Bicomer-Teammitgliederin Nadja Henke und Tatjana Walter. Foto: Universität Bielefeld. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115346&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Ein
 angehendes Start-Up von zwei Promovierenden und einer Studierenden der 
Universität Bielefeld hat den zweiten Platz im Finale von „G-BIB“ in 
Brasilien belegt, dem internationalen Wettbewerb für Geschäftsideen 
mit nachwachsenden Rohstoffen. Das Team setzt auf erneuerbare Ressourcen
 für die Kosmetikindustrie: Es nutzt Bakterien für die Herstellung von 
Pflegeprodukten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;



&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Zweiter Platz mit Kosmetik-Zutaten aus erneuerbaren Rohstoffen&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein angehendes Start-Up von zwei Promovierenden und einer Studierenden der Universität Bielefeld hat den zweiten Platz im Finale von „G-BIB“ in Brasilien belegt, dem internationalen Wettbewerb für Geschäftsideen mit nachwachsenden Rohstoffen. Das Team setzt auf erneuerbare Ressourcen für die Kosmetikindustrie: Es nutzt Bakterien für die Herstellung von Pflegeprodukten. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115346&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;In Brasilien auf der Konferenz BBEST2017 (v.l.): Mentorin Dr. Petra Peters-Wendisch mit den Bicomer-Teammitgliederin Nadja Henke und Tatjana Walter. Foto: Universität Bielefeld. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115346&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;In Brasilien auf der Konferenz BBEST2017 (v.l.): Mentorin Dr. Petra Peters-Wendisch mit den Bicomer-Teammitgliederin Nadja Henke und Tatjana Walter. Foto: Universität Bielefeld. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die drei Teammitglieder des Start-Ups „Bicomer“ studieren und forschen an der Fakultät für Biologie und dem Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Beim Wettbewerb „G-BIB“ (Global Biobased Business Competition, Weltweiter biobasierter Business-Wettbewerb) wurden sie Vizeweltmeister und teilen sich den zweiten Platz mit dem niederländischen Team. Gewonnen hat das brasilianische Team.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„In der Ausarbeitung unseres Businessplans steckt sehr viel Arbeit, wir haben unser Vorgehen immer wieder optimiert und einen Katalog mit möglichen Fragen entwickelt, um uns auf die Diskussion mit den Gutachtern vorzubereiten. Das hat sich nun alles gelohnt“, sagt Tatjana Walter, Studentin mit dem Schwerpunkt Genom-basierte Systembiologie. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bicomer produziert biobasierte Inhaltsstoffe für die Kosmetikindustrie. Das sind vor allem Zutaten mit altershemmenden Effekten und Schutz-Eigenschaften gegen die krebserregende ultraviolette Strahlung. „Der Kern unseres Businessplans ist die Produktion von Astaxanthin mittels eines schnell wachsenden Bakteriums, dem Corynebacterium glutamicum“, sagt Teammitglied Boas Pucker, Promovierender in der Genomforschung. „Um neue Produkte für die Gesichtspflege und weitere kosmetische Anwendungen zu entwickeln, kombinieren wir Astaxanthin mit Bio-Polymeren, Stoffen aus nachwachsenden Rohstoffen. Damit sind unsere Inhaltsstoffe ein nachhaltiger Ersatz für mineralölbasierte Polymere, die bislang häufig für die Herstellung von Kosmetikprodukten verwendet werden.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben der Bewertung des Business-Plans und der Idee zur Unternehmensgründung bezieht die Jury ein, wie sich die unternehmerischen Fähigkeiten des Teams entwickelt haben. „Im Wettbewerb gab es zwei Veranstaltungen zu dem Thema. Zusätzlich haben wir sehr viel durch Gespräche mit Personen aus der Start-Up-Szene gelernt. Diese Erfahrungen sind sehr wichtig für uns gewesen, weil wir dadurch nicht die gleichen Fehler machen mussten“, sagt Nadja Henke, die in der industriellen Biotechnologie promoviert. „Bei der Erstellung des Businessplans hat uns außerdem die Beratung durch das Zentrum für Unternehmensgründung der Universität Bielefeld sehr geholfen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ausgerichtet. Er richtet sich an Studierende und Promovierende in den Lebenswissenschaften aus Brasilien, den Niederlanden und Deutschland. Die Sieger der nationalen Entscheide traten während der Konferenz BBEST (Brazilian Bioenergy Science and Technology, Brasilianische Bioenergiewissenschaft und -Technologie) vom 17. bis 19. Oktober gegeneinander an. Der Wettbewerb wird auf deutscher Seite vom Cluster Industrielle Biotechnologie (CLIB2021) unterstützt. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Team Bicomer (Englisch): &lt;a href=&quot;https://www.bicomer.de&quot;&gt;www.bicomer.de &lt;/a&gt;&lt;br&gt;Der Wettbewerb (Englisch): &lt;a href=&quot;http://www.be-basic.org/g-bib.html&quot;&gt;www.be-basic.org/g-bib.html &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/ausgezeichnete_universit%C3%A4tsabschl%C3%BCsse_2016</guid>
      <title>Ausgezeichnete Universitätsabschlüsse 2016</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/ausgezeichnete_universit%C3%A4tsabschl%C3%BCsse_2016</link>
      <pubDate>Thu, 8 Dec 2016 13:15:09 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Themen von Adoption bis Bürostuhl, von Chemie bis Geschichte&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Am
 Absolvententag der Universität Bielefeld erhielten 
Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2016 für herausragende 
Leistungen Auszeichnungen und Preise.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Themen von Adoption bis Bürostuhl, von Chemie bis Geschichte&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am
 Absolvententag der Universität Bielefeld erhielten 
Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2016 für herausragende 
Leistungen Auszeichnungen und Preise.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie: Claudia-Huerkamp-Preis&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=109324&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=109324&quot; alt=&quot;Die Preisträgerinnen Stella Pölkemann (l.) und Janine Potthast. Foto Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Preisträgerinnen Stella Pölkemann (l.) und Janine Potthast. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Den Claudia-Huerkamp-Preis 2016 in der Kategorie Bachelorarbeit erhielt 
Janine Potthast, geb. Goos für ihre Arbeit zum Thema „Die Verbindung von
 Historizität und Fiktionalität – Der Einsatz des historischen 
Jugendromans im wissenschaftsorientierten Geschichtsunterricht“. Sie 
untersucht in ihrer Bachelorarbeit die Möglichkeit, historische 
Jugendromane im Geschichtsunterricht einzusetzen. Sie zeigt daran, wie 
sich Historizität und Fiktionalität so verbinden lassen, dass der 
Unterricht dadurch bereichert wird. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die beste Masterarbeit hat 
Stella Pölkemann angefertigt, ihr Thema: „Der Bürostuhl – ein Objekt der
 Moderne. Zwischen Ästhetisierung, Ergonomisierung und 
Rationalisierung“. Am Bürostuhl lassen sich wandelbare Vorstellungen von
 Arbeit, Körper und Ästhetik ablesen. In ihm manifestieren sich Ideen 
von Fortschritt, Modernisierung und Rationalisierung. Die mit der 
Masterarbeit gelegte Materialbasis wird derzeitig im Rahmen eines durch 
die Heinrich-Böll-Stiftung geförderten Dissertationsprojektes durch 
explorierende Recherchen erweitert und als Promotionsthema vertieft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits
 zum zehnten Mal vergibt die Fakultät den Absolventinnenpreis, 
vorgeschlagen von der Forschungs- und Gleichstellungskommission. Der 
Preis erinnert an die vor 17 Jahren ver-storbene Wissenschaftlerin der 
Fakultät, Claudia Huerkamp, und soll die wissenschaftliche Karriere von 
Frauen fördern. Huerkamp war von 1976 bis zu ihrem frühen Tod 
Mitarbeiterin der Fakultät und beschäftigte sich thematisch unter 
anderem mit Frauen- und Geschlechtergeschichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;&lt;i&gt;Fakultät für Gesundheitswissenschaften: AOK-Förderpreise&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=109344&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Preisverleihung des AOK-Förderpreises (v.l.): Prof. Dr. Ralf E. Ulrich, Linda Hartmann, Dr. Christoph Dockweiler, Stella Leonie Duwendag, Sarah Zimmer, Judith Wenner und Ludger Gochermann (AOK NordWest). Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=109344&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Preisverleihung
 des AOK-Förderpreises (v.l.): Prof. Dr. Ralf E. Ulrich, Linda Hartmann,
 Dr. Christoph Dockweiler, Stella Leonie Duwendag, Sarah Zimmer, Judith 
Wenner und Ludger Gochermann (AOK NordWest). Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die AOK NordWest ehrte vier Absolventinnen und einen Absolventen der 
Fakultät für Gesundheitswissenschaften für die besten Abschlussarbeiten 
im Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengang. Die Arbeiten zeichnen 
sich zum einen durch die herausragende Leistung aus und zum anderen 
durch ihre Bedeutung für das Gesundheitswesen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im 
Bachelorstudiengang Health Communication wurden zwei Absolventinnen 
ausgezeichnet: Stella Leonie Duwendag (Die Bedeutung von Health Literacy
 in der Palliativversorgung) und Linda Hartmann (Rauch- und 
Trinkverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Wie wird das 
Risikoverhalten in der Jugendphase beeinflusst?). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die besten 
Abschlussarbeiten im Masterstudiengang Public Health schrieben Sarah 
Zimmer und Judith Wenner. Zimmer beschäftigte sich mit Verkehrsunfällen 
mit Fußgängern und Radfahrern in der Stadt Bielefeld. Wenner befasste 
sich bei ihrer Masterarbeit in englischer Sprache mit dem 
Gesundheitszustand und der Inanspruchnahme gesundheitlicher Versorgung 
von Kindern mit unsicherem rechtlichen Aufenthaltsstatus in Deutschland.
 &lt;br&gt;&lt;br&gt;Als beste Doktorarbeit wurde die Dissertation von Dr. Christoph
 Dockweiler zum Thema „Adoption und Akzeptanz telemedizinischer 
Leistungen aus Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer“ geehrt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;&lt;i&gt;Fakultät für Chemie: Förderpreis der Friedrich Wilhelm 
Helweg-Stiftung für hervorragende Masterarbeiten und Masterpreis der 
Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Auf Vorschlag der Fakultät für Chemie der Universität Bielefeld hat die 
Bielefelder Friedrich Wilhelm Helweg-Stiftung die beiden 
Masterabsolventinnen Isabell Kemker (Biochemie) und Carina Dargel 
(Chemie) für ihre hervorragenden Masterabschlüsse im Jahr 2016 mit einem
 Förderpreis ausgezeichnet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=109345&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=109345&quot; alt=&quot;Preisträgerin Isabell Kemker. Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Preisträgerin Isabell Kemker.&lt;br&gt; Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Isabell Kemker fertigte ihre Masterarbeit zum Thema RGD-Peptide in der 
Arbeitsgruppe Organische und Bioorganische Chemie von Professor Dr. 
Norbert Sewald. RGD-Peptide bestehen aus Aminosäuren und können über 
ihre Sequenz an Zelloberflächenproteine binden. Die medizinische 
Konsequenz daraus ist: RGD-beschichtete Implantate können besser im 
Körper integriert werden und RGD-Wirkstoffe können als Krebsmedikament 
eingesetzt werden. Seit März 2016 promoviert Kemker in der Arbeitsgruppe
 von Sewald und führt die Thematik fort. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;


&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=109346&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Preisträgerin Carina Dargel, Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=109346&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Preisträgerin Carina Dargel.&lt;br&gt;Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Carina Dargel untersuchte in ihrer Masterarbeit in der Arbeitsgruppe 
Physikalische und Biophysikalische Chemie von Professor Dr. Thomas 
Hellweg das Saponin Escin. Escin ist ein Extrakt aus der Rosskastanie 
und zeigt Wechselwirkungen mit Zellmembranen, die zum Beispiel in 
Rosskastanienpräparaten bei Venenleiden ihre Verwendung finden.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Friedrich Wilhelm Helweg-Stiftung wurde in Erinnerung an den 1993 
verstorbenen Bielefelder Apotheker und Lebensmittelchemiker Friedrich 
Wilhelm Helweg ins Leben gerufen. Ziel der Stiftung ist es, 
förderungswürdige Examensarbeiten aus dem naturwissen-schaftlichen 
Bereich der Universität Bielefeld zu prämieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=109325&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=109325&quot; alt=&quot;Preisträger Tobias Krüger, Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Preisträger Tobias Krüger. &lt;br&gt; Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Den Masterpreis der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie 
(GBM) erhielt Tobias Krüger (Biochemie) für seine Arbeit zu 
Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten. Hierbei bearbeitete er ein 
gemeinschaftlich von der Arbeitsgruppe Organische und Bioorganische 
Chemie (Leitung Professor Dr. Norbert Sewald) und der Arbeitsgruppe 
Biochemie I (Leitung Professor Dr. Thomas Dierks) eingeworbenes 
Drittmittelprojekt. Antikörper-Wirkstoff-Konjugate werden in der Medizin
 genutzt, um zum Beispiel bei einer Chemotherapie die Wirkstoffe gezielt
 dem Tumorgewebe zuzuführen. Seit Februar 2016 promoviert Krüger in der 
Arbeitsgruppe von Sewald und führt das Kooperationsprojekt fort. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) ist mit 6.000 
Mitgliedern aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Industrie die 
größte biowissenschaftliche Fachgesellschaft Deutschlands. Ihre Aufgabe 
ist die Förderung von Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Biochemie 
und in den molekularen Biowissenschaften. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/absolvententag&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/absolvententag&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/norddeutscher_wissenschaftspreis_f%C3%BCr_forschungsprojekt_sprachvariation</guid>
      <title>Norddeutscher Wissenschaftspreis für Forschungsprojekt &amp;quot;Sprachvariation in Norddeutschland&amp;quot;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/norddeutscher_wissenschaftspreis_f%C3%BCr_forschungsprojekt_sprachvariation</link>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 15:22:35 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld ist Kooperationspartner&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der norddeutsche 
Wissenschaftspreis wurde für dieses Jahr dem Forschungsprojekt 
&amp;quot;Sprachvariation in Norddeutschland&amp;quot; (SiN) zuerkannt. In einer 
Feierstunde am 25. November an der Universität Rostock wurde den 
Vertretern des Projekts – unter ihnen auch der Bielefelder Wissenschaftler
 Professor Dr. Jan Wirrer – von den zuständigen Ministerinnen der 
beteiligten Bundesländer der Preis in Höhe von 100.000 Euro überreicht.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität Bielefeld ist Kooperationspartner&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der norddeutsche
 Wissenschaftspreis wurde für dieses Jahr dem Forschungsprojekt 
&amp;quot;Sprachvariation in Norddeutschland&amp;quot; (SiN) zuerkannt. In einer 
Feierstunde am 25. November an der Universität Rostock wurde den 
Vertretern des Projekts – unter ihnen auch der Bielefelder 
Wissenschaftler Professor Dr. Jan Wirrer – von den zuständigen 
Ministerinnen der beteiligten Bundesländer der Preis in Höhe von 100.000
 Euro überreicht. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das von der Deutschen 
Forschungsgemeinschaft (DFG) von 2008 bis 2012 geförderte 
sprachwissenschaftliche Forschungsprojekt SiN wurde von 
Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftlern an den 
Universitäten Bielefeld, Frankfurt/Oder, Hamburg, Kiel, Münster und 
Potsdam realisiert. Bei dem Projekt werden der gegenwärtige Stand der 
niederdeutschen Sprache sowie das Hochdeutsch im gesamten 
niederdeutschen Raum umfassend dokumentiert und analysiert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
Bielefelder Teilprojekt wurde von Professor i.R. Dr. Jan Wirrer von der 
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft geleitet. Es 
untersuchte das metasprachliche Wissen sprachwissenschaftlicher Laien 
und die Verknüpfung dieses Wissens mit dem sprachlichen Verhalten und 
der Wahrnehmung von Sprache. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Wirrer: „Mit diesem 
Preisgeld ist die Finanzierung der auf sechs Bände angelegten 
Publikation der Forschungsergebnisse gesichert. Darüber hinaus ist es 
nun im Sinne von nachhaltiger Forschung möglich, Anschlussprojekte 
anzuschieben. Schließlich kann die Veröffentlichung von Dissertationen 
von am Projekt beteiligten Nachwuchswissenschaftlerinnen und 
-wissenschaftlern unterstützt werden.“ Generell eröffnen die im 
Gesamtprojekt erarbeiteten Ergebnisse einen Einblick in Prozesse des 
intergenerationellen Sprachwandels und in die Rolle von Sprache bei der 
Identitätsbildung von Einzelnen und der Gesellschaft als Ganzes.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 Norddeutsche Wissenschaftspreis wird seit 2012 gemeinsam von den 
Ländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und 
Mecklenburg-Vorpommern jedes Jahr zu einem anderen Thema vergeben. Mit 
der Ehrung sollen norddeutsche Kooperationen in der Forschung gewürdigt 
und bekannter gemacht werden. Künftig wird der Preis alle zwei Jahre 
vergeben. Die nächste Verleihung ist für 2018 in Bremen geplant.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/populistische_vereinfachung_ist_ein_verrat</guid>
      <title>„Populistische Vereinfachung ist ein Verrat an der Demokratie“</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/populistische_vereinfachung_ist_ein_verrat</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2016 10:24:13 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Verleihung des Bielefelder Wissenschaftspreises an den Demokratietheoretiker Pierre Rosanvallon&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Der
 Bielefelder Wissenschaftspreis 2016 geht an den französischen 
Historiker, Politologen und Philosophen Pierre Rosanvallon. Der 
Professor für Geschichte am Collège de France in Paris beschäftigt sich 
in seinen Werken mit Voraussetzungen und Herausforderungen für 
Demokratien, mit sozialer Gerechtigkeit und der Legitimation von 
Regierungen. Die Preisverleihung fand gestern Abend (15. November)&amp;nbsp; in 
der Kunsthalle Bielefeld statt.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verleihung des Bielefelder Wissenschaftspreises an den Demokratietheoretiker Pierre Rosanvallon&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bielefelder Wissenschaftspreis 2016 geht an den französischen Historiker, Politologen und Philosophen Pierre Rosanvallon. Der Professor für Geschichte am Collège de France in Paris beschäftigt sich in seinen Werken mit Voraussetzungen und Herausforderungen für Demokratien, mit sozialer Gerechtigkeit und der Legitimation von Regierungen. Die Preisverleihung fand gestern Abend (15. November)&amp;nbsp; in der Kunsthalle Bielefeld statt. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108704&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108704&quot; alt=&quot;Pierre Rosanvallon (rechts) erhielt im Beiseinvon Oberbürgermeister Pit Clausen (von links), Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und dem Stiftungsvorsitzenden Dieter Brand den Wissenschaftspreis. Foto: Sarah Jonek&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Pierre Rosanvallon (rechts) erhielt im Beisein von Oberbürgermeister Pit Clausen (von links), Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und dem Stiftungsvorsitzenden Dieter Brand den Wissenschaftspreis. Foto: Sarah Jonek&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

In Frankreich wäre der Front National bei den Regionalwahlen 2015 beinahe an die Regierung gekommen, in Deutschland erzielt die AfD hohe Umfragewerte: Populistische Strömungen erstarken und fordern die Demokratie in vielen Ländern Europas heraus. Der Wissenschaftspreisträger Pierre Rosanvallon (geboren 1948) setzte sich in seinem Vortrag zur Preisverleihung mit diesen aktuellen Entwicklungen auseinandersetzen, analysierte grundlegende Probleme und skizzierte Lösungsansätze.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit seinem Vortrag knüpfte Rosanvallon an sein gerade auf Deutsch erschienenes Werk „Die gute Regierung“ an. Darin kritisiert er, dass die Exekutive in vielen westlichen Demokratien übermächtig ist. Die Regierung werde zwar legitimiert durch freie Wahlen und die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, treffe dann jedoch viele Entscheidungen ohne weitere Kontrollinstanzen. Nicht das Volk regiere, wie der Begriff Demokratie impliziert, sondern die Regierungen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Diesen durchaus berechtigten Vorwurf griffen Populisten auf und nutzten ihn für ihre Zwecke. „Die demokratische Legitimation ist in der Krise“, diagnostiziert Rosanvallon. Regierungen müssten daher neue Formen der Legitimation finden. Für Rosanvallon steht dabei aber fraglos fest, dass die Vereinfachungsstrategien, die derzeit Populisten allerorten vorschlagen, keine Lösung sein können: „Populistische Vereinfachung ist ein Verrat an der Demokratie.“ Bereits in seinem 2010 auf Deutsch veröffentlichten Werk „Demokratische Legitimität“ schlägt er eine Legitimation durch Unparteilichkeit, Reflexivität und Nähe vor. In seiner vielbeachteten Schrift „Die Gesellschaft der Gleichen“ (deutsch 2013) konstatiert er zudem, dass eine funktionierende Demokratie nicht nur Gleichheit vor dem Gesetz erfordert, sondern auch soziale Gleichheit. Die Kluft zwischen Arm und Reich spalte die Gesellschaft und gefährde die Demokratie. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Rosanvallons Thesen sind hochaktuell, nicht nur vor dem Hintergrund von Fremdenfeindlichkeit, Populismus und größer werdenden Unterschieden zwischen Arm und Reich, sondern auch angesichts internationaler Verträge wie TTIP und CETA, die Regierungen vielfach versuchen, an den Parlamenten vorbei auszuhandeln“, sagt Professor Dr. Oliver Flügel-Martinsen. Er koordinierte das Festkolloquium, das anlässlich der Preisverleihung&amp;nbsp; im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) stattfand. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Stiftung der Sparkasse Bielefeld verleiht den Bielefelder Wissenschaftspreis alle zwei Jahre im Gedenken an den Soziologen Niklas Luhmann, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld und der Universität Bielefeld. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Informationen zum Bielefelder Wissenschaftspreis: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/wissenschaftspreis&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/wissenschaftspreis &lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Informationen zum Kolloquium: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/%28de%29/ZIF/AG/2016/11-15-Fluegel-Martinsen.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/%28de%29/ZIF/AG/2016/11-15-Fluegel-Martinsen.html&lt;/a&gt; &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Bielefelder Wissenschaftspreis geht an Professor Pierre Rosanvallon (PM vom 28.07.2016):&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_wissenschaftspreis_2016_geht_an&quot;&gt;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_wissenschaftspreis_2016_geht_an &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_igem_team_mit_goldmedaille</guid>
      <title>Bielefelder iGEM-Team mit Goldmedaille ausgezeichnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_igem_team_mit_goldmedaille</link>
      <pubDate>Thu, 3 Nov 2016 09:25:27 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Studierende traten bei internationalem Wettbewerb in Boston an&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Elf
 Studierende der Universität Bielefeld haben ein System entwickelt, das 
zum Beispiel gegen Viren wie Zika Verwendung finden könnte. In den 
vergangenen Tagen (27.10.-31.10.2016) stellten sie ihr Projekt beim 
Finale des Wettbewerbs der synthetischen Biologie iGEM (International 
Genetically Engineered Machine) in Boston, USA, vor. Für die
 Umsetzung ihres Projekts „Evobodies – molecular speed dating“ wurde das
 Team mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und für einen weiteren Preis 
nominiert. Insgesamt nahmen rund 300 Teams aus der ganzen Welt teil.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Studierende traten bei internationalem Wettbewerb in Boston an&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Elf
 Studierende der Universität Bielefeld haben ein System entwickelt, das 
zum Beispiel gegen Viren wie Zika Verwendung finden könnte. In den 
vergangenen Tagen (27.10.-31.10.2016) stellten sie ihr Projekt beim 
Finale des Wettbewerbs der synthetischen Biologie iGEM (International 
Genetically Engineered Machine) in Boston, USA, vor. Für die
 Umsetzung ihres Projekts „Evobodies – molecular speed dating“ wurde das
 Team mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und für einen weiteren Preis 
nominiert. Insgesamt nahmen rund 300 Teams aus der ganzen Welt teil. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108464&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108464&quot; alt=&quot;Das Bielefelder iGEM-Team in Boston (hintere Reihe v.l.): Marius Schöller, Judith Kampa, Fa-bian Roeloffs, Sebastian Perez Knoche, Niklas Hoffmann, Carsten Hain, Pascal Schmidt, Bianca Frommer, Boas Pucker; (vordere Reihe v.l.) Mikail Sahin, Marten Linder, Cassandra Königs und Julian Droste. Foto: Universität Bielefeld/CeBiTec&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 Bielefelder iGEM-Team in Boston am MIT (hintere Reihe v.l.): Marius Schöller, 
Judith Kampa, Fabian Roeloffs, Sebastian Perez Knoche, Niklas Hoffmann, 
Carsten Hain, Pascal Schmidt, Bianca Frommer, Boas Pucker; (vordere 
Reihe v.l.) Mikail Sahin, Marten Linder, Cassandra Königs und Julian 
Droste. Foto: Universität Bielefeld/CeBiTec&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Nur 4 andere der insgesamt 13 deutschen Teams konnten Gold holen. Mit 
Gold werden Teams ausgezeichnet, die neben allen Bronze- und 
Silberkriterien außerdem mindestens zwei Goldkriterien erfüllt haben. Zu
 diesen zählen beispielsweise der Dialog mit der Öffentlichkeit und mit 
Experten oder die Weiterentwicklung eines Bestandteils eines alten 
Projektes. Die Bielefelder Studierenden waren zudem für den Preis in der
 Kategorie bester neuer DNA-Baustein nominiert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bielefelder 
iGEM-Team hatte ein System entworfen, mit dem es Bindeproteine in 
Bakterien generieren kann. Diese könnten beispielsweise gegen Viren wie 
Zika Verwendung finden. Die Studierenden nennen sie Evobodies. Der Name 
Evobody setzt sich zusammen aus den Begriffen Evolution und Antibody, 
dem englischen Wort für Antikörper. Evolution daher, weil ein eigens 
entwickelter Evolutionsmechanismus jene Bakterien besonders gut wachsen 
lässt, die bindende Evobodies gegen ein zuvor gewähltes Zielprotein 
generieren. Von den Bakterien, die sich durchsetzen, kann die 
DNA-Sequenz und somit der Bauplan für den bindenden Evobody gewonnen 
werden. „Antibody“ bezieht sich hingegen auf die funktionale Ähnlichkeit
 der Evobodies zu Antikörpern. Antikörper sind natürlich im Körper 
vorkommende Proteine, die Krankheitserreger binden und zu ihrer 
Bekämpfung beitragen. Industriell werden sie oft mit Hilfe von Tieren 
gewonnen und in Wissenschaft und Medizin für diagnostische und 
therapeutische Zwecke angewendet. „Im Gegensatz zu konventionellen 
Antikörpern werden für Evobodies keine Versuchstiere benötigt“, erklärt 
Teammitglied Bianca Frommer. „Hinzu kommt, dass der komplette Vorgang in
 den Bakterien von selbst abläuft, ohne dass viel Arbeitszeit investiert
 werden muss.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber auch außerhalb des Labors gab es viel zu tun. Unter anderem stellten die Studierenden ihr Projekt Schulklassen vor 
und arbeiteten im Dialog mit den Schülerinnen und Schülern eine 
Projektbeschreibung aus. Auch Businesspläne, das Einwerben von 
Sponsorengeldern, Kontakt mit der Öffentlichkeit und Presse sowie die 
Dokumentation des Projektes im Internet gehörten dazu. Außerdem hat das 
diesjährige Team erstmals finanzielle Unterstützung über Crowdfunding 
für sich gewinnen können. „iGEM war eine großartige Möglichkeit, einmal 
ein eigenes Projekt von vorne bis hinten durchzuplanen und auszuführen“,
 so Teammitglied Niklas Hoffmann. „Ich bin froh, dass alles gut 
funktioniert hat und hoffe nun auf einen entspannten Kurzurlaub in den 
USA.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Team besteht aus Master- und Bachelorstudierenden der 
Studiengänge Biochemie, Molekulare Biotechnologie, Bioinformatik und 
Genomforschung sowie Genombasierte Systembiologie. Die Studierenden 
haben sich Anfang des Jahres zusammengefunden, um gemeinsam ein Projekt 
für die Teilnahme am iGEM-Wettbewerb zu entwickeln. Betreuer des Teams 
sind Professor Dr. Jörn Kalinowski und Professor Dr. Kristian Müller 
sowie Boas Pucker und Julian Droste.&lt;br&gt;&lt;br&gt;iGEM ist ein Wettbewerb im 
Bereich der synthetischen Biologie in Boston, USA. Dort traf das Team 
aus Bielefeld auf Teams von Universitäten aus aller Welt. Im 
zwölften Jahr nahmen rund 300 Teams an dem Wettbewerb teil. Seit 2010 
ist die Universität Bielefeld bei iGEM vertreten und konnte bereits 
einen Vizeweltmeistertitel, zahlreiche Sonderpreise und jedes Jahr eine 
Goldmedaille gewinnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Wiki: &lt;a href=&quot;http://2016.igem.org/Team:Bielefeld-CeBiTec&quot;&gt;2016.igem.org/Team:Bielefeld-CeBiTec&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Startnext: &lt;a href=&quot;https://www.startnext.com/evobodies&quot;&gt;www.startnext.com/evobodies&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Homepage: &lt;a href=&quot;http://www.igem-bielefeld.de&quot;&gt;www.igem-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/iGEM_Bielefeld&quot;&gt;https://twitter.com/iGEM_Bielefeld&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Facebook: &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/pages/iGEM_Bielefeld/244094752286371?sk=wall&quot;&gt;www.facebook.com/pages/iGEM_Bielefeld/244094752286371?sk=wall&lt;/a&gt;&lt;br&gt;ResearchGate: &lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net/project/Evobodies-molecular-speed-dating-in-vivo-mutagenesis-of-binding-proteins&quot;&gt;www.researchgate.net/project/Evobodies-molecular-speed-dating-in-vivo-mutagenesis-of-binding-proteins&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bielefelder_studierende_forschen_an_einem&quot;&gt;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bielefelder_studierende_forschen_an_einem&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Neuer Stipendien-Rekord für die Stiftung Studienfonds OWL</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neuer_stipendien_rekord_f%C3%BCr_die</link>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2016 10:18:48 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;390 Studierende mit Stipendien ausgezeichnet - Feierliche Stipendienvergabe mit 700 Gästen im Audimax der Universität Bielefeld &amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;360
 Deutschlandstipendien und 30 Sozialstipendien vergibt der Studienfonds 
OWL im Studienjahr 2016/17. Damit verausgabt die hochschuleigene 
Stiftung im Studienjahr 2016/17 rund 1,3 Millionen Euro, die durch 
Spenden zahlreicher Förderer aus Unternehmen, Stiftungen, Kommunen und 
Vereinen sowie von Privatspendern ermöglicht werden. Gestern erhielten 
die Studierenden bei der feierlichen Stipendienvergabe ihre Urkunden und
 hatten die Gelegenheit erste Kontakte zu Förderern und anderen 
Geförderten zu knüpfen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;390 Studierende mit Stipendien ausgezeichnet - Feierliche Stipendienvergabe mit 700 Gästen im Audimax der Universität Bielefeld &amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;360 Deutschlandstipendien und 30 Sozialstipendien vergibt der Studienfonds OWL im Studienjahr 2016/17. Damit verausgabt die hochschuleigene Stiftung im Studienjahr 2016/17 rund 1,3 Millionen Euro, die durch Spenden zahlreicher Förderer aus Unternehmen, Stiftungen, Kommunen und Vereinen sowie von Privatspendern ermöglicht werden. Gestern erhielten die Studierenden bei der feierlichen Stipendienvergabe ihre Urkunden und hatten die Gelegenheit erste Kontakte zu Förderern und anderen Geförderten zu knüpfen.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer begrüßte als Rektor der Universität Bielefeld und Hausherr im Namen aller Vorstandsmitglieder die 700 Gäste und dankte den Förderinnen und Förderern für ihr Engagement. „Wir freuen uns, dass wir im Jubiläumsjahr einen besonderen Erfolg verzeichnen und so viele Studierende wie nie zuvor fördern können.“ Das Stipendium ist nicht nur eine Auszeichnung für die sehr guten Schul- und Studienleistungen, sondern auch für das ehrenamtliche Engagement der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Und der Studienfonds OWL macht noch mehr: Die Stiftung spannt ein regionales Netzwerk aus Förderern und Geförderten – gemeinsame Veranstaltungen und Projekte bringen Studierende und Sponsoren aus Wirtschaft, Hochschule und Gesellschaft zusammen und zeigen Perspektiven in der Region auf. Mit Erfolg: „Unsere Stipendiaten schätzen das umfassende Förderprogramm, viele haben dadurch in der Region nach dem Studium Job und Heimat gefunden“, berichtet Studienfonds-Geschäftsführerin Katja Urhahne. „Wenn wir es schaffen, diese engagierten Persönlichkeiten und ihr großes Potential in der Region zu halten, dann haben wir unser Ziel erreicht.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;300 Euro monatlich und umfassende ideelle Förderung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Stiftung Studienfonds OWL vergibt Stipendien an den Universitäten Bielefeld und Paderborn, der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Hochschule für Musik Detmold. Studierende aller Fachrichtungen, die durch Leistung und Engagement überzeugen, haben eine Chance auf ein Deutschlandstipendium. Auch die Überwindung von Hürden im Lebenslauf wird positiv berücksichtigt. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten monatlich 300 Euro und Zugang zu einem umfassenden ideellen Förderprogramm. Dazu gehören Workshops, Unternehmensbesichtigungen, Kaminabende, Projekte und kulturelle Events. Außerdem vergibt die Stiftung Studienfonds OWL Sozialstipendien aufgrund einer besonderen finanziellen Bedürftigkeit. 30 Studierende erhalten in diesem Jahr ein solches Stipendium in Höhe von 1.000 Euro pro Jahr und partizipieren ebenfalls am gesamten ideellen Förderprogramm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Jede Spende wird verdoppelt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen des Deutschlandstipendien-Programms wird jede Spende für ein Stipendium (1.800 Euro) vom Bund auf 3.600 Euro verdoppelt. In Berlin liegen Gelder für fast 900 Stipendien an den fünf OWL-Hochschulen bereit. Der Studienfonds OWL wünscht sich noch mehr Freunde und Förderer der guten Sache. Zum 10-jährigen Jubiläum hat der Studienfonds OWL eine Kampagne für zusätzliche Deutschlandstipendien gestartet und auf diese Weise schon 65 neue Stipendien eingeworben. „Es geht noch mehr!“ appellierte Sagerer an seine Gäste und bat darum, die Idee des Studienfonds OWL weiterzutragen. Beteiligen kann sich jeder: Unternehmen, Vereine, Privatpersonen, Stiftungen etc.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Über die Stiftung Studienfonds OWL &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;gemeinsame Stiftung der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der Fachhochschule Bielefeld,&amp;nbsp; der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Hochschule für Musik Detmold. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ziel: finanzielle und ideelle Förderung von Studierenden, Vernetzung von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Förderer: 140 Unternehmen, Stiftungen, Vereine und Privatpersonen &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geförderte Studierende sei 2006: über 1.700 &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vorstand: Dr. Oliver Herrmann, Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Prof. Dr. Thomas Grosse, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kuratorium: Prof. Martin Christian Vogel, Anne-Catherine Neuhaus, Hans Beckhoff, Prof. Tilmann Fischer, Ortwin Goldbeck, Britta Haßelmann MdB, Prof. Dr. Nikolaus Risch, Prof. Dr. Beate Rennen-Allhoff, Thomas Seim, Karl-Heinz Stiller, Prof. Dr. Dieter Timmermann, Prof. Dr. Klaus Töpfer, Jürgen Wannhoff&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von der Universität Bielefeld erhielten die folgenden 82 Studierenden ein Stipendium:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Shabnam
 Ahmadzai, Ahou Bertille Akpetou, Yasemin Ay, Isabel Marie Beiderwieden,
 Luisa Maureen Blöbaum, Moritz Blum, Laura Brinkmann, Xenia Bülter, Svea
 Drekshagen, Paul Dreßler, Nadine Eser, Laura Fiegenbaum, Rebecca 
Fortmann, Bjarne Franz, Fabian Fritsch, Hannah Gebhard, Christine 
Gerwin, Lina Giesen, Verena Güth, Eva Hartmann, Jan Christoph Henning, 
Robin Heveling, Elena Hochstrate, Sarah Hoenemann, Charlotte Hohnemann, 
Carla Maya Hunting, Lara Jacobebbinghaus, Larissa Carolin Jagdschian, 
Bjarne Jaster, Philipp Jünemann, Arne Kalinowski, Agnieszka Maria 
Keblowska, Johanna Klassen, Philipp Klein, Laura Klußmann, Miriam 
Kohlhase, Diana Kollenda, Heidi Kühnemann, Gaurav Kumar, Bastian Lasse, 
Ivan Logunov, Kai Mandelkow, Dana Martinschledde, Tetiana Martsiv, 
Miriam Mashkoori, Dustin Matzel, Kristina Mey, Martin Meyer, Dimitry 
Mindlin, Rune Lion Miram, Rab Nawaz, Ann-Kathrin Neiss, Leonie Neufeld, 
Dustin Peschke, Miriam Peter, Nadia Catherine Reymond, Max Schäfers, 
Luisa&amp;nbsp; Scheiber, Sabrina Scheuermann, Sina Schlingmeier, Constanze 
Schmidt, Lisa Schneider, Miriam Kathleen Schütte, Florian Schwarzer, 
Katsiaryna Shkaruba, Henric Steffenfauseweh, Angelika Stein, Sarah 
Szyszkowski, Kah Seng The, Lilian Greta Topp, Pia Charlotte Trapp, 
Tristan Ueding, Iris Voß, Lisa Vössing, Julian Wäsche, Benjamin Weber, 
Larissa Wegner, Timo Weike, Bassel Weiss, Peter Wendt, Catharina 
Wiederuh und Anna Witte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108360&quot;&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;279&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108360&quot; alt=&quot;Die Bielefelder Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihren Förderern bei der Stipendienvergabe. Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Bielefelder Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihren Förderern bei der Stipendienvergabe. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
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      <title>Gleichstellungspreis beim Jahresempfang verliehen </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gleichstellungspreis_beim_jahresempfang_verliehen</link>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 11:19:02 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Erziehungswissenschaft und Gesundheitswissenschaften ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 Gleichstellungspreis wurde in diesem Jahr in der Kategorie 
„Quantitative Erfolge bei der Professorinnengewinnung“ verliehen. 
Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung, 
wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung, zeichnete die Fakultät 
für Gesundheitswissenschaften (57 Prozent Professorinnenanteil) und 
Erziehungswissenschaft (50 Prozent Professorinnenanteil) während des 
Jahresempfangs am 14. Oktober aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert
 und geht je zur Hälfte an die Fakultäten.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Erziehungswissenschaft und Gesundheitswissenschaften ausgezeichnet&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Gleichstellungspreis wurde in diesem Jahr in der Kategorie „Quantitative Erfolge bei der Professorinnengewinnung“ verliehen. Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung, zeichnete die Fakultät für Gesundheitswissenschaften (57 Prozent Professorinnenanteil) und Erziehungswissenschaft (50 Prozent Professorinnenanteil) während des Jahresempfangs am 14. Oktober aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und geht je zur Hälfte an die beiden Fakultäten.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108220&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gleichstellungspreis: Prorektor Prof. Martin Egelhaaf und die Gleichstellungsbeauftragte Uschi Baaken (l.) mit den Vertreterinnen der Fakultäten Katrin Velten (Gleichstellungskommission Erziehungswissenschaft) und Prodekanin Prof. Petra Kolip (Gesundheitswissenschaften)Foto Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108220&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Gleichstellungspreis: Prorektor Prof. Martin Egelhaaf und die Gleichstellungsbeauftragte Uschi Baaken (l.) mit den Vertreterinnen der Fakultäten (v.l.) Katrin Velten (Gleichstellungskommission Erziehungswissenschaft) und Prodekanin Prof. Petra Kolip (Gesundheitswissenschaften). Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Das Rektorat der Universität Bielefeld vergibt jedes Jahr in einer von drei Kategorien den Bielefelder Gleichstellungspreis. Angelehnt an die Systematik der DFG-Gleichstellungsstandards soll die Auszeichnung Akzente in der personellen, strukturellen und inhaltlichen Gleichstellungsförderung setzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;600 Gäste aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik waren Freitagabend der Einladung von Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer gefolgt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde neben dem Gleichstellungspreis auch der Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre durch die Universitätsgesellschaft Bielefeld an den Statistiker Professor Dr. Roland Langrock verliehen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Den Festvortrag hielt Professor Dr. Andreas Zick zum Thema: „Willkommen in der geschlossenen Gesellschaft oder Aufbruch in die Integrationsgemeinschaft&amp;quot;. Der Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld ist 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit dem Communicator-Preis für vorbildliche Vermittlung seiner Forschungsergebnisse ausgezeichnet worden.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer gab Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsperspektiven der Universität Bielefeld. Insbesondere präsentierte er die Personaloffensive UNIplus: „In den kommenden zwei Jahren werden wir mehr als 40 zusätzliche Professorinnen und Professoren einstellen. Wir werden hauptsächlich Berufungen vorziehen; sie sind der Kern unserer umfangreichen Personaloffensive UNIplus, mit der wir Qualität in der Lehre sichern und gleichzeitig unser Forschungsprofil schärfen werden.“ (Weitere Informationen:&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personaloffensive_uniplus_mehr_als_40&quot;&gt; http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personaloffensive_uniplus_mehr_als_40&lt;/a&gt;) &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Beeindruckender Erfindergeist in OWL</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/beeindruckender_erfindergeist_in_owl</link>
      <pubDate>Wed, 5 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Bezirksregierung und OWL GmbH zeichnen junge Forscher in der Universität aus&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Knapp
 100 junge Nachwuchsforscher aus OstWestfalenLippe belegten in diesem 
Jahr bei Wettbewerben wie „Jugend forscht“, „Schüler experimentieren“ 
und den MINT-Olympiaden vordere Plätze auf Bundes- und Landesebene. Die 
Bezirksregierung Detmold und die OstWestfalenLippe GmbH würdigten die 
Leistungen der jungen Entdecker im Rahmen einer Feierstunde in der 
Universität Bielefeld.</atom:summary>          <description>&lt;strong&gt;Bezirksregierung und OWL GmbH zeichnen junge Forscher in der Universität aus&lt;br&gt;&lt;br&gt;Knapp 100 junge Nachwuchsforscher aus OstWestfalenLippe belegten in diesem Jahr bei Wettbewerben wie „Jugend forscht“, „Schüler experimentieren“ und den MINT-Olympiaden vordere Plätze auf Bundes- und Landesebene. Die Bezirksregierung Detmold und die OstWestfalenLippe GmbH würdigten die Leistungen der jungen Entdecker im Rahmen einer Feierstunde in der Universität Bielefeld. &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=108020&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Knapp 100 Nachwuchsforscherinnen und -forscher wurden in der Universität Bielefeld ausgezeichnet.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=108020&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Knapp 100 Nachwuchsforscherinnen und -forscher wurden in der Universität Bielefeld ausgezeichnet.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Welches Potenzial die jungen Forscher haben zeigt ein Beispiel aus Bielefeld. Luca Krüger und Leon Flachmann von der Marienschule der Ursulinen gingen der Wirkung von Nanosilber auf die Spur. Die beiden Schüler untersuchten, inwieweit die Substanz, die zum Beispiel in Textilien und medizinischen Produkten vorkommt, schädlich für die Gesundheit des Menschen und die Umwelt ist. Hierzu erzeugten und verglichen sie unterschiedliche Nanosilberlösungen. Mit ihrem Projekt haben sie im Landeswettbewerb Jugend forscht einen Sonderpreis erhalten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Auszeichnung wollen die Bezirksregierung Detmold und die Ost-WestfalenLippe GmbH einen Beitrag dazu leisten, junge Talente zu fördern und für technische Berufe und Studiengänge zu begeistern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Claudia Riemer, Prorektorin für Studium und Lehre der Universität Bielefeld, unterstreicht: „Nachwuchsforscher finden in OWL hervorragende Studienbedingungen mit einem hohen Praxisbezug. An der Universität Bielefeld bieten wir 41 Studiengänge im MINT Bereich an, die von gut 9.000 Studierenden besucht werden. In Rankings erhalten MINT-Fächer der Universität Bielefeld bei der Studienzufriedenheit oft Spitzenbewertungen. Auf unserem Campus können wir Zugang zu vielen Laboren, Einblicke in andere Fachbereiche und modernste Lernbedingungen bieten.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die OstWestfalenLippe GmbH unterstützt Nachwuchsforscher bei ihren Bewerbungen. So können sie beispielsweise einen Zuschuss beantragen, um Materialien anzuschaffen. In Jugend forscht AGs können Schülerinnen und Schüler gemeinsam an ihre Wettbewerbsbeiträgen arbeiten und sich Rat holen. Bei Bedarf werden auch Kontakte zu Hochschulen und Forschungs-zentren vermittelt, wo die Schüler beispielsweise Labore oder Spezialgeräte benutzen können. Schreibworkshops und Präsentationstrainings machen die Schüler fit für die Darstellung ihrer Ergebnisse. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/chinesischer_freundschaftspreis_f%C3%BCr_bielefelder_chemikerin</guid>
      <title>Chinesischer Freundschaftspreis für Bielefelder Chemikerin</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/chinesischer_freundschaftspreis_f%C3%BCr_bielefelder_chemikerin</link>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2016 10:01:04 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Auszeichnung geht zum zweiten Mal an Bielefelder Wissenschaftler&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die
 chinesische Regierung hat die Bielefelder Chemikerin Professorin Dr. 
Katharina Kohse-Höinghaus mit der höchsten nationalen Auszeichnung für 
ausländische Experten, dem Freundschaftspreis (National Friendship Award
 of the People’s Republic of China) geehrt. Der Preis wurde traditionell
 anlässlich des 1. Oktober in Peking verliehen, dem Nationalfeiertag der
 Gründung der Volksrepublik China. Gemeinsam mit 8 weiteren deutschen 
und rund 40 weiteren Persönlichkeiten aus der ganzen Welt nahm 
Kohse-Höinghaus den Preis im Regierungssitz Zhongnanhai entgegen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auszeichnung geht zum zweiten Mal an Bielefelder Wissenschaftler&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die
 chinesische Regierung hat die Bielefelder Chemikerin Professorin Dr. 
Katharina Kohse-Höinghaus mit der höchsten nationalen Auszeichnung für 
ausländische Experten, dem Freundschaftspreis (National Friendship Award
 of the People’s Republic of China) geehrt. Der Preis wurde traditionell
 anlässlich des 1. Oktober in Peking verliehen, dem Nationalfeiertag der
 Gründung der Volksrepublik China. Gemeinsam mit 8 weiteren deutschen 
und rund 40 weiteren Persönlichkeiten aus der ganzen Welt nahm 
Kohse-Höinghaus den Preis im Regierungssitz Zhongnanhai entgegen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=107900&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Katharina Kohse-Höinghaus kurz vor der Preisverleihung im chinesischen Regierungssitz. Foto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=107900&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Katharina Kohse-Höinghaus kurz vor der Preisverleihung im chinesischen Regierungssitz. Foto: Universität Bielefeld &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Erst im Januar war sie von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften 
(Chinese Academy of Sciences, CAS) mit dem Preis für internationale 
Zusammenarbeit ausgezeichnet worden. Katharina Kohse-Höinghaus begleitet
 die chinesische Entwicklung der Wissenschaft auf ihrem Fachgebiet 
Verbrennungsforschung intensiv seit etwa zwölf Jahren, unter anderem als
 Ehrenprofessorin oder Beiratsmitglied dreier namhafter Universitäten 
Chinas.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kohse-Höinghaus hat seit 1994 einen Lehrstuhl für 
Physikalische Chemie an der Universität Bielefeld inne und Erfahrung in 
hochrangigen wissenschaftlichen Organisationen: Sie ist Mitglied in der 
Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Präsidentin des 
International Combustion Institute, dem internationalen Dachverband der 
Verbrennungsforschung, und ebenfalls Mitglied im Wissenschaftsrat, dem 
wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungs-gremium in Deutschland. 
2015 wurde sie in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften 
(acatech) gewählt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das ist der zweite Friendship-Award, der an 
die Universität Bielefeld geht. Bereits 2012 wurde damit der 
Mathematiker Andreas Dress geehrt. Der „Freundschaftspreis der 
Volksrepublik Chi-na“ gilt als höchste Auszeichnung, die die chinesische
 Regierung an ausländische Experten vergibt, um deren Beitrag sowohl für
 die wirtschaftliche als auch kulturelle Entwicklung des Landes zu 
ehren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_wissenschaftspreis_2016_geht_an</guid>
      <title>Bielefelder Wissenschaftspreis 2016 geht an Professor Pierre Rosanvallon</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_wissenschaftspreis_2016_geht_an</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2016 11:52:39 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Stiftung der Sparkasse Bielefeld verleiht Preis im Gedenken an Niklas Luhmann&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 Bielefelder Wissenschaftspreis, der dem Gedenken an den großen 
Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann gewidmet ist, geht in diesem Jahr 
an Professor Pierre Rosanvallon (Paris). „Mit Pierre Rosanvallon erhält 
ein großer Demokratietheoretiker mit Weltgeltung den diesjährigen 
Wissenschaftspreis“, betont Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der 
Bielefelder Universität und Vorsitzender der Jury.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Stiftung der Sparkasse Bielefeld verleiht Preis im Gedenken an Niklas Luhmann&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bielefelder Wissenschaftspreis, der dem Gedenken an den großen Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann gewidmet ist, geht in diesem Jahr an Professor Pierre Rosanvallon (Paris). „Mit Pierre Rosanvallon erhält ein großer Demokratietheoretiker mit Weltgeltung den diesjährigen Wissenschaftspreis“, betont Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Bielefelder Universität und Vorsitzender der Jury. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=107080&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Pierre Rosanvallon. Foto: Patrick Imbert &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=107080&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Pierre Rosanvallon. Foto: Patrick Imbert &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Rosanvallon (geb. 1948), Professor für Geschichte am Collège de France, wird oft auch als Philosoph oder Politologe bezeichnet. In seinen Forschungen überprüft er kritisch die großen Leitideen der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Ordnung und bestimmt sie neu und zeitgemäß. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Begründung der Jury für den Wissenschaftspreis heißt es: „Seine Bücher über Demokratie, Repräsentation, Wahlrecht und Mehrheitsprinzip, Souveränität, Gleichheit, Wohlfahrtstaat und den Markt fügen sich zu einem eindrucksvollen Gesamtwerk. Dieses ist wegweisend für die Zustandsbestimmung und Fortentwicklung der Demokratie geworden.“ Insbesondere sein 2013 auf Deutsch erschienenes Buch &amp;quot;Die Gesellschaft der Gleichen&amp;quot; sorgte für große öffentliche Aufmerksamkeit, die Wochenzeitung ZEIT rühmte es als epochal. Seine Arbeiten sind in 22 Sprachen übersetzt und in 26 Ländern herausgegeben worden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht weniger bemerkenswert als sein wissenschaftliches Werk sei sein öffentliches Wirken, so die Jury. Er gründete &amp;quot;La Republique des idées&amp;quot;, ein &amp;quot;Atelier international&amp;quot; oder „Think Tank“ zur intellektuellen Neubegründung Frankreichs und Europas. Des Weiteren entwickelte er die Website &amp;quot;La vie des idées&amp;quot;, die den Versuch unternimmt, qualitativ hochwertige Information über die ideellen Grundlagen der Politik für ein interessiertes Publikum jenseits der Gelehrten und Intellektuellen zur Verfügung zu stellen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Verleihung des Wissenschaftspreises findet am 15. November 2016 in der Kunsthalle Bielefeld statt. Die Laudatio hält Professor Dr. Lutz Raphael, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Kurzvita des Preisträgers Pierre Rosanvallon&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Geboren am 1. Januar 1948 in Blois, Frankreich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Studium an der l‘École des hautes études commerciales (HEC), Paris&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1969-1977 Tätigkeit für die Gewerkschaft CFDT&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1978-1982 Forschungsdirektor an der Universität Paris-Dauphine&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1983-1988 Dozent an der l’École des hautes études en sciences sociales (EHESS), Paris&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Seit 1989 Studiendirektor an der l’École des hautes études en sciences sociales (EHESS), Paris&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1992-2005 Direktor des „Centre de recherches politiques Raymond Aron“, Paris&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Seit 2001 Professor für Geschichte am Collége de France, Paris&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Seit 2002 Vorsitzender des Think Tanks &amp;quot;La République des idées&amp;quot;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mitglied im Wissenschaftsrat der Bibliothèque nationale de France und im Wissenschaftsrat der École normale supérieure&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Offizier der Ehrenlegion, des höchsten französischen Verdienstordens&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Bielefelder Wissenschaftspreis in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Seit 2004 verliehen durch die Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Gedenken an Niklas Luhmann, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld und der Universität Bielefeld.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für die Stiftung der Sparkasse ist der Preis ein wichtiges Element ihres Förderschwerpunktes „Wissenschaft und Forschung“, mit dem sie ihren Beitrag zur Weiterentwicklung des Hochschulstandortes Bielefeld leisten möchte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Er richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, insbesondere aus den Gesellschafts-, Sozial- und Lebenswissenschaften.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Über die Preisträger entscheidet eine Jury, die sich aus namhaften Persönlichkeiten zusammensetzt. Den Vorsitz hat Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (Rektor Universität Bielefeld). Die weiteren Jurymitglieder sind: Prof. em. Dr. Franz-Xaver Kaufmann (Universität Bielefeld), Prof. em. Dr. Dieter Grimm (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Ulrike Davy (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Julia Fischer (Universität Göttingen), Dr. Thomas Assheuer (Wochenzeitung „Die Zeit“). Beratende Mitglieder: Pit Clausen (Oberbürgermeister Stadt Bielefeld), Dr. Dieter Brand (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bielefeld und ihrer Stiftung).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Preisträger 2004 – 2014&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bisherige Preisträger des Bielefelder Wissenschaftspreises waren:&lt;br&gt;&lt;br&gt;2004 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die deutschen Soziologen Renate Mayntz und Fritz W. Scharpf &lt;br&gt;2006&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; der amerikanische Rechtsphilosoph&amp;nbsp; Ronald Dworkin&lt;br&gt;2008 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; der englische Historiker Quentin Skinner&lt;br&gt;2010 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; der deutsche Soziologe Hans Joas&lt;br&gt;2012 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; der österreichische Psychologe Josef Perner&lt;br&gt;2014&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die amerikanische Wissenschaftshistorikerin Lorraine Daston&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/wissenschaftspreis&quot;&gt;&lt;br&gt;www.uni-bielefeld.de/wissenschaftspreis&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Statistiker wird für hervorragende Lehre ausgezeichnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/statistiker_wird_f%C3%BCr_hervorragende_lehre</link>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2016 11:55:07 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Karl Peter Grotemeyer-Preis für Professor Dr. Roland Langrock&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die
 Jury des Karl Peter Grotemeyer-Preises für hervorragende Leistungen und
 persönliches Engagement in der Lehre hat sich für Professor Dr. Roland 
Langrock von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften entschieden. Der
 Preis wird am 14. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld 
verliehen. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Karl Peter Grotemeyer-Preis für Professor Dr. Roland Langrock&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die
 Jury des Karl Peter Grotemeyer-Preises für hervorragende Leistungen und
 persönliches Engagement in der Lehre hat sich für Professor Dr. Roland 
Langrock von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften entschieden. Der
 Preis wird am 14. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld 
verliehen. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der 
Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=106800&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=106800&quot; alt=&quot;Roland Langrock, Grotemeyer-Preisträger 2016, ist erst seit Herbst 2015 in Bielefeld.Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Roland Langrock, Grotemeyer-Preisträger 2016, ist erst seit Herbst 2015 in Bielefeld.Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


„Ich brenne für mein Fach und diesen Enthusiasmus versuche ich auf die 
Studierenden zu übertragen“, beschreibt Professor Dr. Roland Langrock 
seine Motivation in der Lehre. Das ist ihm gelungen: Er wurde von 
Studierenden für den Karl Peter Grotemeyer-Preis vorgeschlagen und die 
loben Langrock besonders für seine Begeisterungsfähigkeit. Der 
32-Jährige unterrichtet im Bereich Statistik und Datenanalyse an der 
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Er schaffe es, so die 
Studierenden, mit vielen aktuellen Beispielen und Verbildlichungen zur 
aktiven Beteiligung anzuregen. „Mit Statistik haben die meisten eine 
negative Assoziation, dabei ist das Fach spannend, meist sehr intuitiv 
und angesichts der Datenflut zudem höchst relevant – dies versuche ich 
mit möglichst anschaulichen Fragestellungen aus der Lebenswirklichkeit 
der Studierenden zu vermitteln.“ Dafür benutzt Langrock auch schon mal 
ein Beispiel aus dem Fußball oder aus der Politik. „So komme ich ins 
Gespräch mit den Studierenden und rege sie zum Mitdenken an. Das 
begünstigt meines Erachtens das Verständnis der eigentlich behandelten 
Methoden.“ Die Studierenden heben darüber hinaus hervor, wie gut ihr 
Dozent die Vorlesungen strukturiere und dass er Inhalte in einen 
interdisziplinären Zusammenhang einordne. Dabei könne Langrock 
komplizierte Formeln und Beweise auf eine verständliche Art und Weise 
vermitteln und das Interesse an dem Forschungsfeld allgemein wecken. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor
 Dr. Roland Langrock hat zum Wintersemester 2015/2016 den Lehrstuhl für 
Statistik und Datenanalyse an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
 übernommen. Er hat in Heidelberg Mathematik und Philosophie studiert 
und promovierte 2011 an der Universität Göttingen. Von 2011 bis zu 
seiner Berufung an der Universität Bielefeld arbeitete er an der School 
of Mathematics and Statistics der University of St Andrews 
(Großbritannien). Dort wird die Statistik sehr anwendungsorientiert 
unterrichtet. „Nur mit Theorie ist es schwer, die Studierenden zu 
erreichen. Ich biete praktische Übungen zum Mitmachen an. Für 
konstruktive Mitarbeit gibt es als Belohnung auch schon mal Schokolade“,
 ergänzt Langrock. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Karl Peter Grotemeyer-Preis für 
hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre wird 
seit 1997 jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld an junge 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (nicht älter als 40 Jahre) 
verliehen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury, der fünf 
Studierende, drei Lehrende, ein Vertreter der Universitätsgesellschaft 
sowie die Prorektorin für Studium und Lehre angehören. Der Namensgeber, 
Professor Karl Peter Grotemeyer, war mehr als 20 Jahre lang Rektor der 
Universität Bielefeld und ein begeisterter und begeisternder 
Hochschullehrer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ugbi/grotemeyer_preis.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ugbi/grotemeyer_preis.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/citec_roboter_gewinnen_weltmeisterschaft</guid>
      <title>CITEC-Roboter gewinnen Weltmeisterschaft</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/citec_roboter_gewinnen_weltmeisterschaft</link>
      <pubDate>Mon, 4 Jul 2016 14:04:48 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;„Team of Bielefeld“ setzt sich im Finale des RoboCups durch &amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Zum
 ersten Mal hat das Team des Exzellenzclusters CITEC der Universität 
Bielefeld die Roboter-Weltmeisterschaft RoboCup in Leipzig gewonnen. Das
 „Team of Bielefeld“ entschied das Finale der Haushaltsliga am Sonntag, 
3. Juli, für sich. Das CITEC-Team trat mit den Servicerobotern Floka und
 Tobi an, die von den Minirobotern des Typs Amiro unterstützt wurden. In
 dem Wettbewerb vom 30. Juni bis 4. Juli setzten die Bielefelder sich 
gegen 23 Konkurrenten durch. Im Finale traten sie dann gegen vier Teams 
an. Der RoboCup ist der führende und größte Wettbewerb für intelligente 
Roboter.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;„Team of Bielefeld“ setzt sich im Finale des RoboCups durch &amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum
 ersten Mal hat das Team des Exzellenzclusters CITEC der Universität 
Bielefeld die Roboter-Weltmeisterschaft RoboCup in Leipzig gewonnen. Das
 „Team of Bielefeld“ entschied das Finale der Haushaltsliga am Sonntag, 
3. Juli, für sich. Das CITEC-Team trat mit den Servicerobotern Floka und
 Tobi an, die von den Minirobotern des Typs Amiro unterstützt wurden. In
 dem Wettbewerb vom 30. Juni bis 4. Juli setzten die Bielefelder sich 
gegen 23 Konkurrenten durch. Im Finale traten sie dann gegen vier Teams 
an. Der RoboCup ist der führende und größte Wettbewerb für intelligente 
Roboter.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=106600&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=106600&quot; alt=&quot;Zum ersten Mal schickte das CITEC-Team beim RoboCup seinen Serviceroboter Floka  in den Wetbbewerb. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Zum
 ersten Mal schickte das CITEC-Team beim RoboCup seinen Serviceroboter 
Floka  in den Wetbbewerb. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Seit 2009 ist der Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie 
(CITEC) beim RoboCup dabei. Zweimal schaffte es das Teams seitdem auf 
Spitzenplätze: 2012 in Mexiko und 2015 in China jeweils auf Platz drei. 
Im Finale am Sonntag siegte das Bielefelder Team gegen die Mann-schaften
 TechUnited Eindhoven, Niederlande (Platz 2), WrightEagle@Home aus 
Hefei, China (Platz 3), eR@sers aus Tokyo, Japan (Platz 4) und 
homer@UniKoblenz, Deutschland (Platz 5).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu der Mannschaft aus 
Bielefeld gehören CITEC-Wissenschaftler und Studierende der Technischen 
Fakultät. Teamchef ist Privatdozent Dr. Sven Wachsmuth, der Leiter des 
CITEC-Zentrallabors. „Zum Sieg verholfen hat uns, dass wir über alle 
verschiedenen Teilaufgaben das konstanteste Team waren. Besonders in der
 Disziplin ,General Purpose Service Robot‘, bei der es um die flexible 
Anwendung der Fähigkeiten des Roboters geht, haben wir uns einen 
Punktevorsprung herausgearbeitet“, sagt Wachsmuth.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitglieder des
 diesjährigen Teams sind die CITEC-Wissenschaftler Sebastian Meyer zu 
Borgsen, Florian Lier und Timo Korthals sowie die Studierenden Marvin 
Barther, Julian Exner, Jonas Gerlach, Philip Kenneweg, Luca Michael 
Lach, Henri Neumann, Nils Neumann, Johannes Kummert, Leroy Rügemer, 
Tobias Schumacher, Suchit Sharma, Dominik Sixt und Corinna Wewer. Die 
Vorbereitung des RoboCups ist eingebettet in eine Lehrveranstaltung – 
jedes Jahr arbeiten andere Studierende in dem Team mit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Serviceroboter Floka und Tobi mussten in der Haushaltsliga 
(RoboCup@Home) zehn Disziplinen durchlaufen, um es ins Finale zu 
schaffen. Floka war zum ersten Mal beim RoboCup im Einsatz. Er gehört 
als dezenter Gastgeber zum CITEC-Großprojekt „Kognitives 
Roboter-Service-Apartment“ („The Cognitive Service Robotics Apartment as
 Ambient Host“, CSRA). Das Projekt arbeitet an einer sozial kompetenten 
Wohnung, die ihre Bewohner selbstständig im Alltag unterstützt. Im 
Zusammenspiel mit dem Roboter Floka soll das Apartment lernen, flexibel 
auf die Bedürfnisse seiner Gäste zu reagieren und Lösungen anzubieten, 
die in der jeweiligen Situation angemessen sind. Den Tobi-Roboter hatte 
das Team in doppelter Ausführung dabei. Mit Tobi geht CITEC seit 2009 
beim RoboCup in den Wettbewerb. Dafür werden jedes Jahr neue Programme 
für seine Software geschrieben und seine Technik erneuert. Tobi hat 
einen fahrbaren Untersatz, einen Greifarm und ist mit Tiefensensoren, 
Farbkameras und zwei Laserscannern ausgestattet, mit denen er seine 
Umgebung wahrnimmt. Dem Haushaltsroboter liegt der Prototyp Biron 
zugrunde. Biron steht für Bielefeld Robot Companion. Die Mini-Roboter 
namens Amiro haben Floka und Tobi als bewegliche Sensoren assistiert. So
 haben sie in einer Aufgabe für Floka lokalisiert, wo im Raum sich 
Personen befinden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Disziplinen der RoboCup-Haushaltsliga 
sind beispielsweise Person Recognition (Perso-nenerkennung), Following 
and Guiding (Folgen und den Weg weisen) sowie Navigation. In vielen 
Fällen geht es darum, Roboter als Assistenten für ältere und jüngere 
Menschen fit zu machen.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die RoboCup-Weltmeisterschaft wurde 
nach 2006 in Bremen zum zweiten Mal in Deutschland ausgetragen. Der 
Wettbewerb fand erstmals 1997 in Japan statt. Ziel des 
RoboCup-Wettbewerbs ist es, die Entwicklung von erschwinglichen und 
zuverlässigen autonomen Robotern zu beschleunigen. So lassen sich 
Anwendungen aus der Haushaltsliga nutzen, um Service-Roboter für den 
Hausgebrauch zu entwickeln. Die Besonderheit: Die meisten Teams 
veröffentlichen nach dem Wettbewerb, wie sie ihre Roboter programmiert 
haben, so dass auch andere von diesen Fortschritten profitieren können. 
Der Wettbewerb teilt sich in fünf Hauptligen auf. Neben der 
Haushaltsliga kämpfen auch Mannschaften in der Fußball-, der Logistik-, 
der Menschenrettungs- und in der Arbeitsliga um den Meistertitel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der 
Universität Bielefeld ist einer von 43 Exzellenzclustern in Deutschland 
und der einzige Cluster mit einem Schwerpunkt in Robotik. CITEC arbeitet
 daran, technische Systeme intuitiv bedienbar zu machen. Sein 
interdisziplinärer Ansatz verbindet Kognitionsforschung und Technik. 
CITEC wird seit 2007 als Teil der Exzellenzinitiative von Bund und 
Ländern gefördert. Rund 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 
forschen am Cluster.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sponsoren des RoboCup-Teams des 
Exzellenzclusters CITEC sind der Software-Dienstleister Itelligence AG 
aus Bielefeld, der Sensor-Hersteller SICK AG in Waldkirch (Breisgau) und
 das Autohaus Becker-Tiemann in Bünde (Ostwestfalen).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf seinem Twitter-Kanal hat das Team aus Bielefeld den Verlauf des Wettbewerbs dokumentiert: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/clf_citec&quot;&gt;https://twitter.com/clf_citec&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Videoclip zu den Vorbereitungen des CITEC-Teams beim RoboCup: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=59ogrNylz5c&quot;&gt;www.youtube.com/watch?v=59ogrNylz5c&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Team des Exzellenzclusters CITEC: &lt;a href=&quot;https://cit-ec.de/en/content/robocuphome&quot;&gt;https://cit-ec.de/en/content/robocuphome&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;RoboCup-Weltmeisterschaft in Leipzig: &lt;a href=&quot;http://robocup2016.org/de/&quot;&gt;http://robocup2016.org/de/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;„Der soziale Roboter Floka. Ein Gefährte in der Wohnung der Zukunft“: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=t87agABeNkI&quot;&gt;www.youtube.com/watch?v=t87agABeNkI&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;CITEC-Roboter Floka tritt erstmals bei Weltmeisterschaft an (Pressemitteilung vom 28.06.2016): &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/citec_roboter_floka_tritt_erstmals&quot;&gt;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/citec_roboter_floka_tritt_erstmals&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=106582&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=106582&quot; alt=&quot;Das weltweit beste Servicerobotik-Team: Die Mannschaft des Exzellenzclusters CITEC hat in der Haushaltsliga der Weltmeisterschaft RoboCup Platz eins belegt. Das Team trat mit den Robotern Tobi (1 und 2. v.l.), Floka (2. v.l.) und den Amiro-Minirobotern (vorne unten) an. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 weltweit beste Servicerobotik-Team: Die Mannschaft des 
Exzellenzclusters CITEC hat in der Haushaltsliga der Weltmeisterschaft 
RoboCup Platz eins belegt. Das Team trat mit den Robotern Tobi (1 und 2.
 v.l.), Floka (2. v.l.) und den Amiro-Minirobotern (vorne unten) an. 
Foto: CITEC/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/communicator_preis_f%C3%BCr_professor_andreas</guid>
      <title>Communicator-Preis für Professor Andreas Zick</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/communicator_preis_f%C3%BCr_professor_andreas</link>
      <pubDate>Fri, 1 Jul 2016 14:07:32 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;DFG verleiht am 4. Juli in Mainz&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Deutsche 
Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Stifterverband für die Deutsche 
Wissenschaft verleihen am Montag, 4. Juli, in Mainz den 
Communicator-Preis 2016 an Professor Dr. Andreas Zick im Rahmen der 
DFG-Jahresversammlung. Der Direktor des Instituts für interdisziplinäre 
Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld erhält 
die Auszeichnung für die vielfältige, langjährige und besonders 
engagierte mediale und öffentliche Vermittlung seiner 
Forschungsergebnisse zu Ursachen, Formen und Folgen 
innergesellschaftlicher Konflikte, Diskriminierung und Gewalt. Der Preis
 ist mit 50.000 Euro dotiert. Zur Preisverleihung hat der Stifterverband
 für sein Portal Forschergeist einen Podcast produziert: 
http://forschergeist.de/podcast/fg030-konflikt-und-gewaltforschung/</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;DFG verleiht am 4. Juli in Mainz&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft haben am Montag, 4. Juli, in Mainz den Communicator-Preis 2016 an Professor Dr. Andreas Zick im Rahmen der DFG-Jahresversammlung verliehen. Der Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld erhält die Auszeichnung für die vielfältige, langjährige und besonders engagierte mediale und öffentliche Vermittlung seiner Forschungsergebnisse zu Ursachen, Formen und Folgen innergesellschaftlicher Konflikte, Diskriminierung und Gewalt. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=105221&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Andreas Zick leitet seit 2013 das Zentrum für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=105221&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Andreas Zick leitet seit 2013 das Zentrum für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, gratuliert Zick: „Für Andreas Zick ist Konflikt- und Gewaltforschung mehr als ein wissenschaftliches Feld. Für ihn ist es Berufung, kombiniert mit der persönlichen Ambition, Gesellschaft zu gestalten. Er verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung auf eine persönliche Art und Weise, wie ich sie bei niemand anderem erlebt habe. Er engagiert sich dafür, nachhaltig ein Bewusstsein für gesellschaftliche Entwicklungen zu schaffen, sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch bei Journalisten oder Unternehmen und natürlich bei den Studierenden. Und das nicht erst seit Pegida, sondern lange davor.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zick sitzt in hochrangigen Gremien und Kommissionen; er trägt dazu bei, politische Entscheidungsträger zu sensibilisieren und damit Entscheidungen zu prägen. Seit 2014 ist er stellvertretender Vorsitzender des Rats für Migration. Er ist Mitglied des Kuratoriums der CIVIS Medienstiftung und Vorsitzender des Stiftungsrats der Amadeu Antonio Stiftung. Zick ist in den Medien sowohl national als auch international omnipräsent. Täglich erreichen ihn Anfragen. Mit den Journalisten von Zeit Online sprach er im Interview zum Beispiel über rechtsextreme Schüler, Pegida und Rechtspopulismus. Dem Deutschlandfunk, der Deutschen Welle, aber auch der New York Times aus den USA und dem Economist aus Großbritannien gab er Interviews zu Protesten und Anschlägen auf Asylunterkünfte. Er wirkte bei der ARD-Themenwoche Toleranz mit und ist auf Twitter präsent. Das ZDF und viele andere Sender bitten um seine Expertise. Zick schätzt aber auch die Kommunikation mit lokalen Journalistinnen und Journalisten, vor allem dort, wo Konflikte, Gewalt und Diskriminierungen nicht vernommen werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;„Europa ist geprägt von zahlreichen Konflikten, Gewalt und Terror gegen Gruppen. Sie basieren auf menschenfeindlichen Stereotypen und Vorurteilen“, meint Andreas Zick. „Viele Menschen wollen wissen, woher die Konflikte und die Gewalt kommen, wie sie eskalieren und wie man ihnen begegnen kann. Ich bin der Universität Bielefeld dankbar, dass sie uns für die Forschung in solch schwierigen Feldern einen Ort gibt und uns dabei unterstützt, unser Wissen und unsere Ergebnisse in die Gesellschaft zu kommunizieren.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Andreas Zick ist seit 2008 Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an der Universität Bielefeld. Seit 2013 leitet er als Direktor das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG), das sich der fachübergreifenden Analyse von Gewalt und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit widmet. Außerdem ist er Mit-Initiator der Kampagne „Uni ohne Vorurteile“. Ziel des ersten Projekts dieser Art an einer deutschen Universität ist es, sich deutlich gegen die Abwertung, Ausgrenzung und Diskriminierung von Gruppen zu wenden und die Universität als einen Ort der Gleichwertigkeit und Toleranz zu fördern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Communicator-Preis wird seit 2000 jährlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die ihre Forschungsergebnisse und die ihres Faches einem breiten Publikum außerhalb der Wissenschaft nahe bringen. Mit der Auszeichnung wollen DFG und Stifterverband den immer wichtigeren Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit stärken. Gekürt werden die Preisträger von einer Jury aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten. Für die diesjährige Preisrunde hatten sich insgesamt 36 Forscherinnen und Forscher beworben oder waren vorgeschlagen worden.&lt;br&gt;Zick ist der erste Communicator-Preisträger der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;- &lt;/b&gt;Podcast des Stifterverbandes: &lt;a href=&quot;http://forschergeist.de/podcast/fg030-konflikt-und-gewaltforschung/&quot;&gt;
http://forschergeist.de/podcast/fg030-konflikt-und-gewaltforschung/&lt;/a&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;- Homepage des IKG: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ikg/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ikg/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Andreas Zick auf Twitter:&lt;a href=&quot;https://twitter.com/andreaszick&quot;&gt; https://twitter.com/andreaszick&lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Research_TV-Beitrag mit Andreas Zick zum Thema Pegida (26.1.15): &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=cokas081CJA&amp;amp;feature=youtu.be&quot;&gt;www.youtube.com/watch?v=cokas081CJA&amp;amp;feature=youtu.be&lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Meldung zur Ernennung als neuer Leiter des IKG (9.4.13): &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/professor_andreas_zick_neuer_direktor&quot;&gt;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/professor_andreas_zick_neuer_direktor &lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Homepage der Uni ohne Vorurteile: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ohne-vorurteile/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ohne-vorurteile/&lt;/a&gt; &lt;br&gt;- Eine Meldung zum diesjährigen Communicator-Preis findet sich auf der Homepage der Deutschen Forschungsgemeinschaft: &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de&quot;&gt;www.dfg.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_ingenieurteam_will_industrie_4</guid>
      <title>Bielefelder Ingenieurteam will Industrie 4.0 und die Cloud revolutionieren </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_ingenieurteam_will_industrie_4</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 14:52:17 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Landesregierung NRW fördert Startup von CITEC-Forschern der Universität&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sieben
 Wissenschaftler aus dem Exzellenzcluster Kognitive 
Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld überzeugten 
das NRW-Wissenschaftsministerium von ihrem Mikroelektronik-Startup 
paraXent. Beim Gründerwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen NRW“ 
konnte das Team die Expertenjury für seine Ideen gewinnen und erhält 
eine finanzielle Unterstützung von rund 250.000 Euro. Die Förderung 
beginnt am 1. Juli 2016.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Landesregierung NRW fördert Startup von CITEC-Forschern der Universität&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sieben
 Wissenschaftler aus dem Exzellenzcluster Kognitive 
Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld überzeugten 
das NRW-Wissenschaftsministerium von ihrem Mikroelektronik-Startup 
paraXent. Beim Gründerwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen NRW“ 
konnte das Team die Expertenjury für seine Ideen gewinnen und erhält 
eine finanzielle Unterstützung von rund 250.000 Euro. Die Förderung 
beginnt am 1. Juli 2016.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=106441&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=106441&quot; alt=&quot;Das paraXent-Team der Universität Bielefeld (v. l.): Prof. Dr. Ulrich Rückert, Jan Lachmair, Christian Hilker, Jens Hagemeyer, Dirk Jungewelter, Martin Kaiser und Dr. Mario Porrmann. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 paraXent-Team der Universität Bielefeld (v. l.): Prof. Dr. Ulrich 
Rückert, Jan Lachmair, Christian Hilker, Jens Hagemeyer, Dirk 
Jungewelter, Martin Kaiser und Dr. Mario Porrmann. Foto: 
CITEC/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Die Bielefelder Ingenieure haben Großes vor: Durch Millionen von 
Smartphones, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge landen immer mehr 
Daten in der Cloud, das heißt in großen Rechenzentren. In Zeiten von Big
 Data wächst der Energiebedarf der eingesetzten Computer, was eine 
zentrale Herausforderung für die Betreiber von Rechenzentren ist. Hier 
setzt das Team paraXent an. Es erweitert herkömmliche Computer um eine 
eigens entwickelte Hardwarelösung, die RAPTOR-Plattform. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ähnlich 
wie eine Grafikkarte die Bildverarbeitung be-schleunigt, kann das 
RAPTOR-System eine Vielzahl von Anwendungen deutlich schneller ausführen
 als ein handelsüblicher Computer. Möglich wird das durch den 
innovativen Einsatz von speziellen Mikrochips (FPGAs, Field Programmable
 Gate Arrays). „Wir sind davon überzeugt, dass wir Computer mit den 
entwickelten Methoden und unserer eigenen Hardwareplattform zehnmal 
schneller und fünfmal energieeffizienter machen können“, sagt der 
Ingenieurinformatiker Jens Hagemeyer, Leiter des Teams paraXent. &lt;br&gt;Doch
 das ist noch nicht alles – ein entscheidender Faktor ist die Zeit, die 
für die Entwicklung der neuen Systeme benötigt wird. „Wir möchten 
unseren zukünftigen Kunden nicht nur unsere Systeme, sondern auch 
Unterstützung bei der schnellen Umsetzung neuer Projekte anbieten“, 
erläutert Hagemeyer. „Für komplexe Baugruppen im Bereich Industrie 4.0 
können wir die Entwicklungszeit mit unserem Ansatz um 30 Prozent 
verkürzen.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das paraXent-Team besteht aus Jens Hagemeyer, 
Christian Hilker, Dirk Jungewelter, Martin Kaiser, Jan Lachmair, Dr. 
Mario Porrmann und Professor Dr. Ulrich Rückert, Leiter der 
Arbeitsgruppe Kognitronik und Sensorik am Exzellenzcluster Kognitive 
Interaktionstechnologie. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ministerien für Wissenschaft und 
Wirtschaft stellen bis 2020 fast 70 Millionen Euro zur Verfügung, um 
Patente, Kooperationen und Gründungen von technologie- und 
wissensbasierten Unternehmen zu unterstützen. Ziel der Förderung: Der 
Austausch von Wissen und Technologien zwischen Hochschulen und 
Wirtschaft soll schneller und effizienter werden. Von der gemeinsamen 
Initiative „HochschulStart-up.NRW“ profitieren Hochschulen und 
Forschungseinrichtungen, mittelständische Unternehmen und innovative 
Start-ups. Die Initiative ist Bestandteil der Forschungsstrategie 
„Fortschritt NRW“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Teil der Initiative ist das Förderprogramm 
„START-UP-Hochschul-Ausgründungen NRW“. Es richtet sich an 
Gründungsteams, die ihre innovativen Konzepte mit hohem 
Anwendungspotenzial an einer Hochschule in NRW zur Marktreife 
weiterentwickeln möchten und so den Wirtschaftsstandort stärken. In der 
zweiten Ausschreibungsrunde des Wettbewerbs haben sich 18 Gründerteams 
für eine Unterstützung beworben. Ein unabhängiges Gutachtergremium hat 
eine Auswahl von neun förderungswürdigen Projekten für das 
Bewilligungsverfahren vorgeschlagen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Initiative „HochschulStart-up.NRW“: &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft.nrw.de/forschung/transfer-patente-gruendungen/hochschulstart-upnrw/gruendungen-wissen-nutzen/start-up-hochschul-ausgruendungen/&quot;&gt;http://www.wissenschaft.nrw.de/forschung/transfer-patente-gruendungen/hochschulstart-upnrw/gruendungen-wissen-nutzen/start-up-hochschul-ausgruendungen/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Bielefelder Konfliktforscher Andreas Zick erhält Communicator-Preis 2016</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bielefelder_konfliktforscher_andreas_zick_erh%C3%A4lt1</link>
      <pubDate>Fri, 8 Apr 2016 11:56:27 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;DFG zeichnet vorbildliche Vermittlung seiner Forschungsergebnisse aus&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Der
 Konflikt- und Gewaltforscher Professor Dr. Andreas Zick erhält den 
Communicator-Preis 2016 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und 
des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Der Wissenschaftler 
der Universität Bielefeld wird für die vorbildliche Vermittlung seiner 
Forschungen ausgezeichnet. Besonders engagiert vermittle er öffentlich 
und medial seine Forschungsergebnisse zu Ursachen, Formen und Folgen 
innergesellschaftlicher Konflikte, Diskriminierung und Gewalt – und das 
vielfältig und bereits seit langer Zeit, so die DFG.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;DFG zeichnet vorbildliche Vermittlung seiner Forschungsergebnisse aus&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Konflikt- und Gewaltforscher Professor Dr. Andreas Zick erhält den Communicator-Preis 2016 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Der Wissenschaftler der Universität Bielefeld wird für die vorbildliche Vermittlung seiner Forschungen ausgezeichnet. Besonders engagiert vermittle er öffentlich und medial seine Forschungsergebnisse zu Ursachen, Formen und Folgen innergesellschaftlicher Konflikte, Diskriminierung und Gewalt – und das vielfältig und bereits seit langer Zeit, so die DFG.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=105221&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=105221&quot; alt=&quot;Andreas Zick leitet seit 2013 das Zentrum für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Andreas Zick leitet seit 2013 das Zentrum für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, gratuliert Zick: „Für Andreas Zick ist Konflikt- und Gewaltforschung mehr als ein wissenschaftliches Feld. Für ihn ist es Berufung, kombiniert mit der persönlichen Ambition, Gesellschaft zu gestalten. Er verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung auf eine persönliche Art und Weise, wie ich sie bei niemand anderem erlebt habe. Er engagiert sich dafür, nachhaltig ein Bewusstsein für gesellschaftliche Entwicklungen zu schaffen, sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch bei Journalisten oder Unternehmen und natürlich bei den Studierenden. Und das nicht erst seit Pegida, sondern lange davor.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zick sitzt in hochrangigen Gremien und Kommissionen; er trägt dazu bei, politische Entscheidungsträger zu sensibilisieren und damit Entscheidungen zu prägen. Seit 2014 ist er stellvertretender Vorsitzender des Rats für Migration. Er ist Mitglied des Kuratoriums der CIVIS Medienstiftung und Vorsitzender des Stiftungsrats der Amadeu Antonio Stiftung. Zick ist in den Medien sowohl national als auch international omnipräsent. Täglich erreichen ihn Anfragen. Mit den Journalisten von Zeit Online sprach er im Interview zum Beispiel über rechtsextreme Schüler, Pegida und Rechtspopulismus. Dem Deutschlandfunk, der Deutschen Welle, aber auch der New York Times aus den USA und dem Economist aus Großbritannien gab er Interviews zu Protesten und Anschlägen auf Asylunterkünfte. Er wirkte bei der ARD-Themenwoche Toleranz mit und ist auf Twitter präsent. Das ZDF und viele andere Sender bitten um seine Expertise. Zick schätzt aber auch die Kommunikation mit lokalen Journalistinnen und Journalisten, vor allem dort, wo Konflikte, Gewalt und Diskriminierungen nicht vernommen werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Europa ist geprägt von zahlreichen Konflikten, Gewalt und Terror gegen Gruppen. Sie basieren auf menschenfeindlichen Stereotypen und Vorurteilen“, meint Andreas Zick. „Viele Menschen wollen wissen, woher die Konflikte und die Gewalt kommen, wie sie eskalieren und wie man ihnen begegnen kann. Ich bin der Universität Bielefeld dankbar, dass sie uns für die Forschung in solch schwierigen Feldern einen Ort gibt und uns dabei unterstützt, unser Wissen und unsere Ergebnisse in die Gesellschaft zu kommunizieren.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Andreas Zick ist seit 2008 Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an der Universität Bielefeld. Seit 2013 leitet er als Direktor das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG), das sich der fachübergreifenden Analyse von Gewalt und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit widmet. Außerdem ist er Mit-Initiator der Kampagne „Uni ohne Vorurteile“. Ziel des ersten Projekts dieser Art an einer deutschen Universität ist es, sich deutlich gegen die Abwertung, Ausgrenzung und Diskriminierung von Gruppen zu wenden und die Universität als einen Ort der Gleichwertigkeit und Toleranz zu fördern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Communicator-Preis wird seit 2000 jährlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die ihre Forschungsergebnisse und die ihres Faches einem breiten Publikum außerhalb der Wissenschaft nahe bringen. Mit der Auszeichnung wollen DFG und Stifterverband den immer wichtigeren Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit stärken. Gekürt werden die Preisträger von einer Jury aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten. Für die diesjährige Preisrunde hatten sich insgesamt 36 Forscherinnen und Forscher beworben oder waren vorgeschlagen worden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zick ist der erste Communicator-Preisträger der Universität Bielefeld. Der Communicator-Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird am 4. Juli in Mainz verliehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;- Andreas Zick auf Twitter: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/andreaszick&quot;&gt;https://twitter.com/andreaszick&lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Research_TV-Beitrag mit Andreas Zick zum Thema Pegida (26.1.15): &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=cokas081CJA&amp;amp;feature=youtu.be&quot;&gt;www.youtube.com/watch?v=cokas081CJA&amp;amp;feature=youtu.be&lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Meldung zur Ernennung als neuer Leiter des IKG (9.4.13): &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/professor_andreas_zick_neuer_direktor%20&quot;&gt;http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/professor_andreas_zick_neuer_direktor &lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Homepage der Uni ohne Vorurteile: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ohne-vorurteile/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ohne-vorurteile/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Artikel über Proteste auf Asylunterkünfte in der New York Times (26.2.16): &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2016/02/27/world/europe/germany-migrant-arson-trial.html?_r=0&quot;&gt;www.nytimes.com/2016/02/27/world/europe/germany-migrant-arson-trial.html?_r=0&lt;/a&gt;&lt;br&gt;- Eine Meldung zum diesjährigen Communicator-Preis findet sich auf der Homepage der Deut-schen Forschungsgemeinschaft: &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de&quot;&gt;www.dfg.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/drei_siegerinnen_beim_nachwuchswettbewerb_science</guid>
      <title>Drei Siegerinnen beim Nachwuchswettbewerb Science Fair</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/drei_siegerinnen_beim_nachwuchswettbewerb_science</link>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2015 12:10:10 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;„Wissenschaft nicht nur im stillen Kämmerchen praktizieren“&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Hanna
 Berger von der Fakultät für Biologie und Anne Hagemann von der Fakultät
 für Psychologie und Sportwissenschaft haben den Nachwuchswettbewerb 
Science Fair 2015 gewonnen. Den Sonderpreis „Transfer“ erhielt Anna 
Wippermann von der Technischen Fakultät. Bei der Science Fair der 
Universität Bielefeld und der Fachhochschule werden einmal jährlich die 
besten Wissenschaftsposter und deren Präsentation ausgezeichnet.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;„Wissenschaft nicht nur im stillen Kämmerchen praktizieren“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hanna Berger von der Fakultät für Biologie und Anne Hagemann von der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft haben den Nachwuchswettbewerb Science Fair 2015 gewonnen. Den Sonderpreis „Transfer“ erhielt Anna Wippermann von der Technischen Fakultät. Bei der Science Fair der Universität Bielefeld und der Fachhochschule werden einmal jährlich die besten Wissenschaftsposter und deren Präsentation ausgezeichnet.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hanna Berger ist die Siegerin in der Kategorie „Technik- und Ingenieurswissenschaften/Natur- und Lebenswissenschaften“. Ihr Thema: „Luft und Licht, mehr braucht eine Alge nicht (?) – Regulation der Lichtsammlung“. „Ich finde die Idee, zukunftsorientierte Forschungsprojekte auf spannende Weise darzustellen, großartig“, sagt Berger. „In meinem Arbeitsbereich, der AG Algenbiotechnologie und Bioenergie beschäftige ich mich insbesondere mit Mikroalgen. Ich finde es wichtig, dass Wissenschaft nicht nur im stillen Kämmerchen praktiziert wird, sondern auch nach außen getragen wird.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der zentralen Uni-Halle waren einen Tag lang 18 Wettbewerbsbeiträge als Poster ausgestellt. Das Ziel: Forschungsergebnisse anschaulich und verständlich zu präsentieren. Diplom- und Masterabsolventinnen und -absolventen sowie Promovierende der Universität und der Fachhochschule Bielefeld präsentierten ihre Forschungsarbeit in den Kategorien „Technik- und Ingenieurswissenschaften/Natur- und Lebenswissenschaften“ sowie „Sozial- und Geisteswissenschaften“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Je Kategorie wurden die besten drei Präsentationen von einer Jury mit Preisgeldern prämiert. Die Präsentationen der Gewinnerinnen und Gewinner haben die Kriterien Mündliche Präsentation, Postergestaltung und Verständlichkeit am besten erfüllt. Für jede Kategorie besteht die Jury aus einer Vertreterin oder einem Vertreter eines regional ansässigen Unternehmens, sowie einer Vertreterin oder einem Vertreter aus der Universität. Die Erstplatzierten erhalten 500 Euro. Darüber hinaus wird ein mit 500 Euro dotierter Sonderpreis „Transfer“ vergeben. Die Science Fair gibt es seit 2005.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Science Fair-Preisträgerinnen und Preisträger 2015:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kategorie „Technik- und Ingenieurswissenschaften/Natur- und Lebenswissenschaften“ &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;1.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Preis:&amp;nbsp; Hanna Berger, Fakultät für Biologie, Universität Bielefeld&lt;br&gt;2.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Preis:&amp;nbsp; Severin Wedde, Fakultät für Chemie, Universität Bielefeld&lt;br&gt;3.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Preis:&amp;nbsp; Vivien Krell, Fakultät für Ingenieurswissenschaften und Mathematik, FH Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kategorie „Sozial- und Geisteswissenschaften“ &lt;/b&gt;&lt;br&gt;1.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Preis:&amp;nbsp; Anne Hagemann, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Universität Bielefeld &lt;br&gt;2.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Preis:&amp;nbsp; Jonas Rees, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Universität Bielefeld &lt;br&gt;3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Preis: Claudia Lohmann, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Sonderpreis „Transfer“&lt;/b&gt;&lt;br&gt; Anna Wippermann, Technische Fakultät, Universität Bielefeld &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Siegerposter von &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/resource/Poster1.pdf&quot;&gt;Hanna Berger &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/resource/Poster2.pdf&quot;&gt;Anne Hagemann&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Mehr Informationen zur Science Fair:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/nachwuchs/veranstaltungen2.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/nachwuchs/veranstaltungen2.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/preis_f%C3%BCr_internationale_studentin_der</guid>
      <title>Preis für internationale Studentin der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/preis_f%C3%BCr_internationale_studentin_der</link>
      <pubDate>Mon, 8 Dec 2014 15:47:59 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Deutscher Akademischer Austauschdienst ehrt Nora Abazi&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Nora 
Abazi erhält in diesem Jahr den Preis des Deutschen Akademischen 
Austauschdienstes (DAAD) für internationale Studierende. Mit dem Preis 
werden Studierende ausgezeichnet, die sich durch „besondere akademische 
Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles 
Engagement“ hervorheben. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Die 
Prorektorin für Internationales und Kommunikation der Universität 
Bielefeld, Professorin Dr. Martina Kessel, übergab die Auszeichnung 
heute (08.12.2014) gemeinsam mit Dr. Gisela Schneider vom DAAD.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Deutscher Akademischer Austauschdienst ehrt Nora Abazi&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nora 
Abazi erhält in diesem Jahr den Preis des Deutschen Akademischen 
Austauschdienstes (DAAD) für internationale Studierende. Mit dem Preis 
werden Studierende ausgezeichnet, die sich durch „besondere akademische 
Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles 
Engagement“ hervorheben. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Die 
Prorektorin für Internationales und Kommunikation der Universität 
Bielefeld, Professorin Dr. Martina Kessel, übergab die Auszeichnung 
heute (08.12.2014) gemeinsam mit Dr. Gisela Schneider vom DAAD.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=96900&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=96900&quot; alt=&quot;Nora Abazi (v.) ist die diesjährige DAAD-Preisträgerin. Prof. Dr. Martina Kessel, Prorektorin für Internationales und Kommunikation, Dr. Gisela Schneider vom DAAD und Laudator Prof. Dr. Dr. Horst M. Müller (v. l.) übergaben die Urkunde. Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Nora
 Abazi (v.) ist die diesjährige DAAD-Preisträgerin. Prof. Dr. Martina 
Kessel, Prorektorin für Internationales und Kommunikation, Dr. Gisela 
Schneider vom DAAD und Laudator Prof. Dr. Dr. Horst M. Müller (v. l.) 
übergaben die Urkunde. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nora 
Abazi begann ihr Masterstudium an der Universität Bielefeld 2012 und hat
 zuvor ihren Bachelorabschluss in Deutscher Sprache und Literatur an der
 Universität Prishtina, Kosovo, abgelegt. Bereits während ihres ersten 
Studienabschnitts absolvierte sie ein Gaststudium in Jena. Nora Abazi 
überzeuge als sehr gute, interessierte und motivierte Studentin mit 
Ihren akademischen Leistungen an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, urteilte die Stipendienkommission. Die Kommission
 würdigte auch Abazis ehrenamtliches Engagement. Die Studentin übersetzt
 bei Behördengängen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Die 
Kinder und Jugendlichen kommen aus den Clearinghäusern des Jugendamtes 
und der Arbeiterwohlfahrt Bielefeld. In diesen Einrichtungen wird der 
jugendhilferechtliche und ausländerrechtliche Bedarf der minderjährigen 
Flüchtlinge geklärt. Abazi arbeitet zudem als Sprachförderkraft im 
Kommunalen Integrationszentrum. Seit zwei Jahren kümmert sich Nora Abazi
 wöchentlich um eine ältere Dame in einem Bielefelder Seniorenheim.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 DAAD-Preis wird einmal im Jahr an eine internationale Studentin oder 
einen internationalen Studenten verliehen. Die Studierenden werden von 
den Fakultäten nominiert, über die endgültige Wahl entscheidet an der 
Universität Bielefeld die Stipendienkommission für internationale 
Studierende.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Campus TV mit Bürgermedienpreis ausgezeichnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/campus_tv_mit_b%C3%BCrgermedienpreis_ausgezeichnet</link>
      <pubDate>Mon, 8 Dec 2014 13:47:42 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Format der Universität Bielefeld in Kategorie „Newcomer“ geehrt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;Das
 Format Campus TV der Universität Bielefeld ist für seine Sendung „Uni 
ver...rrrückt&amp;quot; geehrt worden. Die Landesanstalt für Medien 
Nordrhein-Westfalen (LfM) zeichnete Campus TV am Freitagabend in der 
Kategorie „Newcomer“ mit seinem Bürgermedienpreis aus. In der 90. 
Sendung von Campus TV werden die Zuschauer aufs Glatteis geführt: Die 
Studierenden entwickelten Beiträge zu erfundenen Themen und setzten sie 
filmisch um.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Format der Universität Bielefeld in Kategorie „Newcomer“ geehrt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das
 Format Campus TV der Universität Bielefeld ist für seine Sendung „Uni 
ver...rrrückt&amp;quot; geehrt worden. Die Landesanstalt für Medien 
Nordrhein-Westfalen (LfM) zeichnete Campus TV am Freitagabend in der 
Kategorie „Newcomer“ mit seinem Bürgermedienpreis aus. In der 90. 
Sendung von Campus TV werden die Zuschauer aufs Glatteis geführt: Die 
Studierenden entwickelten Beiträge zu erfundenen Themen und setzten sie 
filmisch um.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=96880&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=96880&quot; alt=&quot;Das Bielefelder „Campus TV“-Team freut sich über seinen Erfolg (v. l.): Tutorin Victoria Maiwald mit den Seminarteilnehmerinnen Tanja Pape, Maren Berthold, Niklas Zörkler und Christina Josupeit. Foto: Universität Bielefeld&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 Bielefelder „Campus TV“-Team freut sich über seinen Erfolg (v. l.): 
Tutorin Victoria Maiwald mit den Seminarteilnehmerinnen Tanja Pape, 
Maren Berthold, Niklas Zörkler und Christina Josupeit. Foto: Universität
 Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Campus TV wird in einem Grundlagenseminar von 
Studierenden produziert. Die Jury lobte die studentischen Macher der 
Sendung „Uni ver...rrrückt&amp;quot; für den Humor in ihren Beiträgen: „Sie 
lernen die formalen Versatzstücke des Genres kennen und können sie 
zugleich ironisch brechen. Einführung ins Fernsehmachen ist in Bielefeld
 amüsant wie lehrreich, das beweisen diese echten Arbeitsproben.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Campus TV“-Seminars haben im 
Wintersemester 2013/2014 die Grundlagen des Fernsehjournalismus gelernt.
 Einer der Leiter des Seminars ist Jörg Erber. „Es ist immer wieder eine
 große Freude zu sehen, mit wie viel Enthusiasmus und kreativen Ideen 
die Studierenden ans Werk gehen. Die Fake-Themen ermöglichen den 
Einsteigern mehr Spielraum in der Umsetzung und bieten die Chance auf 
einen anderen, unverstellten Zugang zum Wissenschaftsbetrieb“, sagte 
Erber nach der Preisverleihung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Landesanstalt für Medien in 
NRW (LfM) vergibt jährlich Preise für herausragende Programmleistungen 
in Bürgerfunk und Bürgerfernsehen in Nordrhein-Westfalen. Ziel des 
Preises ist die Förderung der Qualität in den Bürgermedien. Bereits 2010
 und 2012 hatte Campus TV Erfolg beim Bürgermedienpreis. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter 
dem Motto „Fernsehen von Studierenden, für Studierende“ produzieren die 
Teilnehmer der „Campus TV“-Seminare seit 2005 monatliche 
Magazinsendungen, die sich mit Themen des Hochschullebens beschäftigen. 
Die Seminare sind für Studierende aller Fachrichtungen geöffnet. 
Projektpartner sind die Fakultät für Erziehungswissenschaft und der 
Bereich Film- und Medienproduktion des Referats für Kommunikation.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die „Campus TV“-Sendung „Uni ver...rrrückt“: &lt;a href=&quot;http://youtu.be/YKY2jFGkOy0?list=UURNIKjOWMlkgFdX4hPZFkLg&quot;&gt;http://youtu.be/YKY2jFGkOy0?list=UURNIKjOWMlkgFdX4hPZFkLg&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Jochen Kopp, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Seminar- und Redaktionsleiter Campus TV&lt;br&gt;Telefon : 0521 106 5206&lt;br&gt;E-Mail: jochen.kopp@uni-bielefeld.de &lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Universität Bielefeld für internationale Arbeit ausgezeichnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_f%C3%BCr_internationale_arbeit</link>
      <pubDate>Wed, 3 Dec 2014 14:14:59 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Hochschulrektorenkonferenz übergibt Zertifikat&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Universität
 Bielefeld ist weiterhin eine ausgezeichnete internationale Hochschule. 
Am Montag (01.12.2014) erhielt sie das Zertifikat der 
Hochschulrektorenkonferenz (HRK), dass sie erfolgreich am Re-Audit 
„Internationalisierung der Hochschulen“ teilgenommen hat.&amp;nbsp; Professorin 
Martina Kessel, Prorektorin für Internationales und Kommunikation, nahm 
die Urkunde in Berlin entgegen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Hochschulrektorenkonferenz übergibt Zertifikat&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld ist weiterhin eine ausgezeichnete internationale Hochschule. Am Montag (01.12.2014) erhielt sie das Zertifikat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), dass sie erfolgreich am Re-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ teilgenommen hat.&amp;nbsp; Professorin Martina Kessel, Prorektorin für Internationales und Kommunikation, nahm die Urkunde in Berlin entgegen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=96741&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=96741&quot; alt=&quot;Marijke Wahlers, Teamleiterin für internationale Angelegenheiten in der Hochschulrektorenkonferenz, übergibt das Zertifikat an Prof. Martina Kessel, Prorektorin für Internationales und Kommunikation der Universität Bielefeld (v.l.). Foto: Svea Pietschmann&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Marijke Wahlers, Teamleiterin für internationale Angelegenheiten in der Hochschulrektorenkonferenz, übergibt das Zertifikat an Prof. Martina Kessel, Prorektorin für Internationales und Kommunikation der Universität Bielefeld (v.l.). Foto: Svea Pietschmann&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Seit 2009 vergibt die HRK in der Regel jährlich die Zertifikate und unterstützt damit Prozesse der Internationalisierung in Hochschulen. Die Universität Bielefeld nahm bereits 2009/2010 als eine Pilothochschule am Audit teil und erhielt daraufhin erstmals das Zertifikat „Internationale Hochschule“. Seitdem hat die Universität eine Internationalisierungsstrategie sowie einen Umsetzungsplan entwickelt, der sich auf Forschung und Lehre, Mobilität und Rekrutierung sowie Unterstützungsmaßnahmen und Qualitätssicherung bezieht. Am Re-Audit nahm die Universität Bielefeld erneut als eine von fünf Pilot-Hochschulen teil. Im Zuge dessen begutachteten internationale Experten, wie die im Re-Audit konkretisierten Ziele und Maßnah-men zur Internationalisierung umgesetzt wurden. Wichtig war dabei zum Beispiel, dass im Ausland erworbene Studienleistungen einfacher anerkannt, Beratungsangebote ausgebaut oder die Zulassung für internationale Studierende vereinfacht werden soll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Audit, mit dem nicht nur die Internationalisierung der einzelnen Hochschulen, sondern der gesamten Hochschullandschaft in Deutschland vorangetrieben werden soll. Insgesamt erhielten in diesem Jahr 29 Hochschulen das Zertifikat, 24 davon wurden für das Audit ausgezeichnet, und fünf von ihnen, darunter die Universität Bielefeld, erhielten die Auszeichnung für das Re-Audit.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hrk.de/audit/&quot;&gt;http://www.hrk.de/audit/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
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