<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- 123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152153
-->
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/roller-ui/styles/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>uni.aktuell-Archiv</title>
    <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/</link>
        <atom:link rel="self" type="application/rss+xml"
                   href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/feed/entries/rss?cat=Allgemein"/>
    <description>uni.aktuell der Universität Bielefeld</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright 2026</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 8 Apr 2026 09:13:17 +0200</lastBuildDate>
    <generator>Apache Roller</generator>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neues_corporate_design_gestartet</guid>
      <title>Neues Corporate Design gestartet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neues_corporate_design_gestartet</link>
      <pubDate>Thu, 2 May 2019 13:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122969&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Fahnen im neuen Corporate Design der Universität. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122969&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ein Jahr Konzeptionsarbeit, interne Abstimmungen in Gremien und 
umfangreiche Vorbereitung des Relaunchs – heute ist das neue Corporate 
Design der Universität Bielefeld gestartet. Rektor Gerhard Sagerer, 
Kanzler Stephan Becker und Prorektor Reinhold Decker haben die Ziele, 
Anforderungen, das Konzept und erste Anwendungen gemeinsam mit dem 
Projektteam in der Universitätshalle der interessierten 
Universitätsöffentlichkeit präsentiert. Beschäftigte konnten sich heute 
von dem neuen Messestand bis hin zum Forschungsmagazin im neuen Design 
einen ersten Eindruck verschaffen. Herzstück der Designumstellung ist 
das Digitale: In den kommenden Wochen werden daher auch die Webseiten 
und digitalen Anwendungen umgestellt.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Ein Jahr Konzeptionsarbeit, interne Abstimmungen in Gremien und umfangreiche Vorbereitung des Relaunchs – heute ist das neue Corporate Design der Universität Bielefeld gestartet. Rektor Gerhard Sagerer, Kanzler Stephan Becker und Prorektor Reinhold Decker haben die Ziele, Anforderungen, das Konzept und erste Anwendungen gemeinsam mit dem Projektteam in der Universitätshalle der interessierten Universitätsöffentlichkeit präsentiert. Beschäftigte konnten sich heute von dem neuen Messestand bis hin zum Forschungsmagazin im neuen Design einen ersten Eindruck verschaffen. Herzstück der Designumstellung ist das Digitale: In den kommenden Wochen werden daher auch die Webseiten und digitalen Anwendungen umgestellt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv mit der Identität unserer Universität beschäftigt, haben sie als ‚Unser Anspruch‘ formuliert und diesen in den verschiedenen Gremien diskutiert“, so Rektor Professor Gerhard Sagerer. „Diese Identität war Ausgangspunkt des neuen Corporate Designs, das der Universität Bielefeld eine Persönlichkeit geben soll, die sowohl den inhaltlichen Anspruch visualisiert als auch die emotionale Ebene anspricht. Darüber hinaus verändert sich unsere Universität aktuell – da ist das Jubiläumsjahr ein guter Zeitpunkt, um auch visuell einen neuen Weg zu gehen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122969&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Fahnen im neuen Corporate Design der Universität. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122969&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Fahnen im neuen Corporate Design der Universität. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das bisherige Corporate Design der Universität wurde vor zehn Jahren vor allem für Printmedien erstellt. Inzwischen stehen jedoch digitale Kommunikationswege im Vordergrund. Daher wurde eine Überarbeitung notwendig. Mit dieser hat sich eine Projektgruppe unter der Leitung des Prorektors für Informationsmanagement, Professor Reinhold Decker, seit Anfang 2018 beschäftigt. Gemeinsam mit der Berliner Designagentur CDLX, die sich mit ihrem Konzept gegen andere Agenturen durchsetzen konnte, wurde das neue Corporate Design der Universität für die digitale und analoge Welt entwickelt. Das Konzept wurde in unterschiedlichen Gremien präsentiert und diskutiert. Am 5. Februar hat das Rektorat den abschließenden Beschluss zur Umsetzung gefasst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„An der Universität Bielefeld wird an gesellschaftlich relevanten Fragen geforscht. Studium und Lehre haben einen weiten Blick. Das neue Erscheinungsbild spiegelt diese Ernsthaftigkeit wider“, erklärt Isa Soysal, verantwortliche Designerin bei der Agentur CDLX. „Unsere Fragestellung war: Wie können wir der Wissenschaft die angemessene Würde geben und uns damit abgrenzen, von einer Hochschullandschaft, die immer kurzatmiger, fragmentierter und marktorientierter agiert?“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stilprägend sind die Typografie, ein großzügiger Weißraum und eine grafische Bildsprache. Integriert werden starke, identitätsstiftende Gestaltungselemente des bisherigen Designs (beispielsweise der Pfeil). Das prominenteste Element eines Corporate Designs ist das Logo: Hier wurde das Quadrat als Grundelement des bisherigen Logos in reduzierter Form weitergeführt. Zu Gunsten der Klarheit und Präsenz wird es zukünftig in Schwarz gesetzt. Die Schrift wird deutlich größer im Verhältnis zum Bildelement. Der bisherige Grünton des Logos wird als starke Akzentfarbe in der gesamten Kommunikation beibehalten. Auch die Farbsystematik für die Fakultäten wird modifiziert weitergeführt. Entstanden ist ein zeitgemäßes Design mit hoher Flexibilität, das in der Praxis einheitlich und medienübergreifend digital und analog anwendbar ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schlie%C3%9Ft_vom_21</guid>
      <title>Universität Bielefeld schließt vom 21. Dezember bis 2. Januar </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schlie%C3%9Ft_vom_21</link>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2018 16:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Ausleihkonditionen für die Bibliothek&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die 
Universität Bielefeld ist zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. 
Die Schließzeit dauert von Freitag, 21. Dezember 2018 (18 Uhr) bis Mittwoch, 2. Januar 2019 (6 Uhr). &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Besondere Ausleihkonditionen für die Bibliothek&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Die 
Universität Bielefeld ist zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. 
&lt;br&gt;Die Schließzeit dauert von Freitag, 21. Dezember 2018 (18 Uhr) bis Mittwoch,&lt;br&gt;2. Januar 2019 (6 Uhr).&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der Schließung ist die 
gesamte Universität Bielefeld mit sämtlichen Bereichen, Gebäuden und 
Einrichtungen betroffen. Es besteht kein Zugang zum Gebäude X, zur 
zentralen Universitätshalle, zur Bibliothek, zum Bielefelder IT-Servicezentrum (BITS) sowie zu den Hörsälen, Büro- und Seminarräumen. Auch die Sport- und 
Schwimmhallen sowie die Parkhäuser bleiben geschlossen. Ein 
Schließdienst steht nicht zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Nutzerinnen und 
Nutzer der Bibliothek gelten in diesem Zeitraum besondere 
Ausleihkonditionen. Zum Beispiel können Forschende und Studierende 
ausnahmsweise auch präsente (nicht ausleihbare) Literatur ausleihen 
(weitere Informationen im Internet: &lt;a href=&quot;http://www.ub.uni-bielefeld.de&quot;&gt;www.ub.uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 Lehrbetrieb pausiert in der Zeit vom 21. Dezember 2018 (letzter 
Veranstaltungstag in diesem Jahr) bis zum 7. Januar 2019 (erster 
Veranstaltungstag im neuen Jahr).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch die Schließung des 
Gebäudes und die damit verbundene Abschaltung der meisten Anlagen können
 die Unterhaltungskosten erheblich gesenkt werden. Die Hälfte dieser 
Einsparung wird durch die Heizabsenkung erreicht.</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/geb%C3%BCndelte_expertise_f%C3%BCr_effizientes_forschungsdaten</guid>
      <title>Gebündelte Expertise für effizientes Forschungsdaten-Management</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/geb%C3%BCndelte_expertise_f%C3%BCr_effizientes_forschungsdaten</link>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2018 13:06:29 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universitäten Münster, Bielefeld und Duisburg-Essen bauen 
nutzerfreundliches Werkzeug für Wissenschaftler auf / Campuscloud 
„sciebo“ als Basis&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121829&quot;&gt;&lt;img alt=&quot; Vertreterinnen und Vertreter der kooperierenden Hochschulen. Von links: Rudolf Dück (Bielefeld), Olaf Jacobsen (Bielefeld), WWU-Prorektorin für Forschung Prof. Dr. Monika Stoll, WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Prof. Dr. Reinhold Decker, Prorektor für Informationsmanagement der Universität Bielefeld, Dr. Raimund Vogl (IT-Leiter WWU) und Jörg Lorenz (ULB Münster). Foto: Kathrin Kottke &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121829&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universitäten Münster, Bielefeld und Duisburg-Essen 
entwickeln gemeinsam ein integriertes und zeiteffizientes 
Forschungsdaten-Management für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
 Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt baut auf
 der Campuscloud „sciebo“ auf.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hochschulen aus Münster, Bielefeld und Duisburg-Essen bauen nutzerfreundliches Werkzeug für Wissenschaftler auf / Campuscloud „sciebo“ als Basis&amp;nbsp;

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universitäten Münster, Bielefeld und Duisburg-Essen entwickeln gemeinsam ein integriertes und zeiteffizientes Forschungsdaten-Management für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt baut auf der Campuscloud „sciebo“ auf.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot; align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121829&quot;&gt;&lt;img alt=&quot; Vertreterinnen und Vertreter der kooperierenden Hochschulen. Von links: Rudolf Dück (Bielefeld), Olaf Jacobsen (Bielefeld), WWU-Prorektorin für Forschung Prof. Dr. Monika Stoll, WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Prof. Dr. Reinhold Decker, Prorektor für Informationsmanagement der Universität Bielefeld, Dr. Raimund Vogl (IT-Leiter WWU) und Jörg Lorenz (ULB Münster). Foto: Kathrin Kottke &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121829&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt; Vertreterinnen und Vertreter der kooperierenden Hochschulen (v. l.):&lt;br&gt; BITS-Leiter Rudolf Dück, Olaf Jacobsen (BITS), Prorektorin für Forschung Prof. Dr. Monika Stoll (WWU), Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (WWU), Prorektor  Prof. Dr. Reinhold Decker, Dr. Raimund Vogl (IT-Leiter WWU) und Jörg Lorenz (Universitäts- und Landesbibliothek Münster).&lt;br&gt; Foto: WWU/Kathrin Kottke &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Ein durchgängiger Arbeitsprozess, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Forschungsalltag erleichtert – von der Erhebung der Daten bis zur Archivierung: Das ist das Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes „sciebo.RDS“ (Research Data Services). Eine Besonderheit des Vorhabens: „Sciebo.RDS“ verknüpft künftig verschiedene externe Forschungsdaten-Services, zum Beispiel Publikationsdienste und Bilddatenbanken, und stellt diese dem Wissenschaftler – egal wo er sich befindet – online zur Verfügung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Dauer von zehn Jahren werden alle Informationen in der virtuellen Forschungsumgebung gespeichert. Das Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) und die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben das Projekt mit der Universität Duisburg-Essen initiiert. Gemeinsam mit der Universität Bielefeld bauen die beiden Hochschulen nun auf ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit im Rahmen des Clouddienstes „sciebo – die Campuscloud“ auf, der die technischen Grundlagen für das neue Vorhaben liefert. Das Projekt umfasst ein Fördervolumen von mehr als 800.000 Euro und startet Anfang 2019 für die Laufzeit von vier Jahren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Projekt konzentriert sich zunächst auf die Sozial- und Geisteswissenschaften, die teilweise noch vergleichsweise großen Nachholbedarf beim Forschungsdaten-Management haben. Auf Basis des hochschulübergreifenden Cloud-Dienstes „sciebo“ entwickeln die beteiligten Hochschulen Werkzeuge, Arbeitsprozesse und Services, die Wissenschaftler bei der Durchführung des Forschungsdaten-Managements unterstützen. Dabei steht der Aufbau eines einfach zu nutzenden, integrierten Zugangs zu vorhandenen, aber nicht miteinander vernetzten Systemen im Vordergrund. Mit der bekannten Arbeitsumgebung von „sciebo“ setzt das Projekt auf eine Cloud-Plattform, die bereits von mehr als 100.000 Personen an 29 Hochschulen und Forschungszentren in Nordrhein-Westfalen genutzt wird und einen hohen Akzeptanzgrad innerhalb der Forschungslandschaft aufweist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/kurzzeitige_sperrung_der_morgenbreede</guid>
      <title>Kurzzeitige Sperrung der Morgenbreede </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/kurzzeitige_sperrung_der_morgenbreede</link>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2018 13:59:17 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Umleitung über den Wellensiek&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Am Mittwoch, 31. Oktober, sperrt
 die Stadt Bielefeld die Morgenbreede in Höhe des H-Gebäudes in der Zeit
 von 8.30 Uhr bis mittags. Die dahinter liegenden Straßen Konsequenz und
 Definition sind für den Autoverkehr in dieser Zeit nicht erreichbar. 
Grund ist eine Großlieferung für die Stadtwerke Bielefeld. 
Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrerinnen und Radfahrer können die 
Sperrung passieren. Der Autoverkehr kann über den Wellensiek die 
Definition und die Konsequenz erreichen. Die Übergänge vom Wellensiek 
werden für die Zeit der Sperrung freigegeben. Der Wellensiek verläuft 
parallel zur Definition und ist sowohl über die Wertherstraße als auch 
über den Zehlendorfer Damm und die Kreuzberger Straße erreichbar.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Umleitung über den Wellensiek&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Mittwoch, 31. Oktober, sperrt
 die Stadt Bielefeld die Morgenbreede in Höhe des H-Gebäudes in der Zeit
 von 8.30 Uhr bis mittags. Die dahinter liegenden Straßen Konsequenz und
 Definition sind für den Autoverkehr in dieser Zeit nicht erreichbar. 
Grund ist eine Großlieferung für die Stadtwerke Bielefeld. 
Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrerinnen und Radfahrer können die 
Sperrung passieren. Der Autoverkehr kann über den Wellensiek die 
Definition und die Konsequenz erreichen. Die Übergänge vom Wellensiek 
werden für die Zeit der Sperrung freigegeben. Der Wellensiek verläuft 
parallel zur Definition und ist sowohl über die Wertherstraße als auch 
über den Zehlendorfer Damm und die Kreuzberger Straße erreichbar. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alternativ
 können Autofahrerinnen und Autofahrer die umliegenden Parkplätze nutzen
 und damit die Sperrung umgehen. Die Parkhäuser und der Parkplatz an der
 Universitätsstraße sowie die Tiefgarage des Gebäude X stehen zur 
Verfügung.&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/millionen_f%C3%B6rderung_f%C3%BCr_die_wissenswerkstadt</guid>
      <title>Millionen-Förderung für die WissensWerkStadt Bielefeld </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/millionen_f%C3%B6rderung_f%C3%BCr_die_wissenswerkstadt</link>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2018 13:22:32 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Dank Zusage vom Land NRW kann Großprojekt starten / Geplante Eröffnung: Anfang 2022&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121089&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Über die Nachricht freuen sich gemeinsam (v.l.) Gesa Fischer (Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing), Martin Knabenreich (Bielefeld Marketing), Oberbürgermeister Pit Clausen FH-Präsidentin Prof. Ingeborg Schramm-Wölk, Giovanni Fusarelli (Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing), Uni-Rektor Prof. Gerhard Sagerer und Friederike Kriete (Hauer Dipl.-Ing. Architekten BDA),Foto: Bielefeld Marketing/ Patrick Piecha &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121089&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Mit
 dem Eintreffen des Bewilligungsbescheids des Landes Nordrhein-Westfalen
 ist der Grundstein für die „WissensWerkStadt Bielefeld“ gelegt. Die 
Landesregierung in Düsseldorf hat die finanzielle Förderung in Höhe von 
7,702 Millionen Euro für die Sanierung der Räume an der Wilhelmstraße 
zugesagt. Damit ist die letzte Hürde für die Entstehung eines zentralen 
Begegnungsortes für Stadtgesellschaft und Wissenschaft genommen. Zuvor 
hatte bereits der Rat der Stadt Bielefeld am 27. September das von 
Bielefeld Marketing konzipierte Betriebskonzept beschlossen und 
Bielefeld Marketing beauftragt, die Planungen für die WissensWerkStadt 
fortzusetzen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Dank Zusage vom Land NRW kann Großprojekt starten / Geplante Eröffnung: Anfang 2022&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Eintreffen des Bewilligungsbescheids des Landes Nordrhein-Westfalen ist der Grundstein für die „WissensWerkStadt Bielefeld“ gelegt. Die Landesregierung in Düsseldorf hat die finanzielle Förderung in Höhe von 7,702 Millionen Euro für die Sanierung der Räume an der Wilhelmstraße zugesagt. Damit ist die letzte Hürde für die Entstehung eines zentralen Begegnungsortes für Stadtgesellschaft und Wissenschaft genommen. Zuvor hatte bereits der Rat der Stadt Bielefeld am 27. September das von Bielefeld Marketing konzipierte Betriebskonzept beschlossen und Bielefeld Marketing beauftragt, die Planungen für die WissensWerkStadt fortzusetzen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121089&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Über die Nachricht freuen sich gemeinsam (v.l.) Gesa Fischer (Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing), Martin Knabenreich (Bielefeld Marketing), Oberbürgermeister Pit Clausen FH-Präsidentin Prof. Ingeborg Schramm-Wölk, Giovanni Fusarelli (Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing), Uni-Rektor Prof. Gerhard Sagerer und Friederike Kriete (Hauer Dipl.-Ing. Architekten BDA),Foto: Bielefeld Marketing/ Patrick Piecha &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121089&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Über die Nachricht freuen sich gemeinsam (v.l.) Gesa Fischer (Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing), Martin Knabenreich (Bielefeld Marketing), Oberbürgermeister Pit Clausen FH-Präsidentin Prof. Ingeborg Schramm-Wölk, Giovanni Fusarelli (Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing), Uni-Rektor Prof. Gerhard Sagerer und Friederike Kriete (Hauer Dipl.-Ing. Architekten BDA),Foto: Bielefeld Marketing/ Patrick Piecha &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

„Wir freuen uns, dass wir nun nach einem zweijährigen Planungsprozess grünes Licht für dieses außergewöhnliche Leuchtturmprojekt bekommen“, sagt Martin Knabenreich, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing. Damit habe sich der Aufwand und der Mut aller Beteiligten, Neuland zu betreten, ausgezahlt. „Für die breite Unterstützung und den Schulterschluss der Stadt mit den zentralen Partnern Universität Bielefeld und Fachhochschule sowie mit Akteuren und Partnern aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Kultur, Zivilgesellschaft und Wirtschaft sind wir sehr dankbar“, so Knabenreich weiter. Im Auftrag von Oberbürgermeister Pit Clausen hat das Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing GmbH ein Konzept für ein innovatives und niedrigschwelliges Begegnungszentrum mitten in der Innenstadt entworfen, das die Universitätsstadt bundesweit hervorheben soll. Erste Rückmeldungen aus dem Bundesgebiet kommen bereits. So wünscht sich zum Beispiel der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. mehr derartige Projekte mit Vorbildfunktion in der Bundesrepublik, die die Menschen der Region aktiv in einen Innovations- und Forschungsprozess einbeziehen. Im Januar dieses Jahres fand im Rahmen einer Bürgerbeteiligung ein „Ideenlabor“ zur WissensWerkStadt statt, an dem rund 160 Interessierte – von der Privatperson bis zur Hochschulprofessorin – teilnahmen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Anhand der Ergebnisse aus den Workshops hat Bielefeld Marketing das inhaltliche Betriebskonzept entwickelt, das vom Bielefelder Stadtrat sehr positiv bewertet wurde. In diesem Zuge hat der Rat auch die städtische Finanzierung dieses langjährigen Großprojektes beschlossen. Somit trägt die Stadt Bielefeld die jährlichen Betriebskosten, die für Gebäudemiete, Personal und Sachmittel anfallen, in Höhe von 924.000 Euro. „Die WissensWerkStadt ist eine große Chance für Bielefeld als bundesweiter Vorreiter einen wichtigen Entwicklungsimpuls für die Stadt und für die gesamte Region Ostwestfalen-Lippe zu setzen“, sagt Oberbürgermeister Pit Clausen. Zudem gelte das Großprojekt als ein Motor für die Wiederbelebung des Quartiers Wilhelmstraße und sei ein Baustein der Stadterneuerungsstrategie für das Stadtumbaugebiet „Nördlicher Innenstadtrand“. Die Projektidee der WissensWerkStadt wurde darüber hinaus bereits in die erste Stufe des Beratungs- und Qualifizierungsprozesses der REGIONALE 2022 aufgenommen, ein Strukturentwicklungsprogramm des Landes NRW, das Ostwestfalen-Lippe 2022 ausrichten wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf einer Fläche von 2.800 Quadratmetern soll die WissensWerkStadt Bielefeld ein inspirierender Ort werden, wo das Thema Wissenschaft für eine breite Öffentlichkeit lebendig wird und Begegnungen und Dialoge entstehen. Mit einem besonders offenen und experimentellen Charakter soll sich die WissensWerkStadt deutlich von ähnlichen Einrichtungen in Deutschland abheben. „Wir freuen uns über die Nachricht. Der Austausch mit der Stadtgesellschaft ist uns sehr wichtig. Dafür bekommen wir nun einen spannenden neuen Ort“, da sind sich Uni-Rektor Professor Gerhard Sagerer und FH-Präsidentin Professorin Ingeborg Schramm-Wölk einig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Eröffnung nach der Sanierung des Gebäudes ist für Anfang 2022 geplant. Bielefeld Marketing, die Stadtverwaltung und die Eigentümerin der Immobilie, die Geno/G-eins Bauträger GmbH arbeiten bei dem Planungs- und Bauprozess eng zusammen. Erste Praxiserfahrungen in den Räumlichkeiten an der Wilhelmstraße gab es bereits – beispielsweise als Forschungsstätte während des Science-Festivals GENIALE 2017, als Veranstaltungsort für den Wissenschaftswettbewerb FameLab und für die Modenschau der Fachhochschule in diesem Jahr. „Die Bielefelder und ihre Besucher können auf weitere Veranstaltungen und Aktionen gespannt sein, die wir bis zum Baustart 2020 als Zwischennutzung organisieren werden“, versprechen die beiden Projektleiter vom Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing GmbH Gesa Fischer und Giovanni Fusarelli. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Informationen:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.wissenswerkstadt.de&quot;&gt;www.wissenswerkstadt.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/eingeschr%C3%A4nkter_e_mail_empfang_vom</guid>
      <title>Eingeschränkter E-Mail-Empfang vom 7. bis 10. September</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/eingeschr%C3%A4nkter_e_mail_empfang_vom</link>
      <pubDate>Fri, 7 Sep 2018 15:55:00 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Umstellung des E-Mail-Servers&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;An der Universität Bielefeld
 wird in der Zeit von Freitag, 7. September, 12.00 Uhr bis 
voraussichtlich Montagmorgen, 10. September, der E-Mail-Server 
umgestellt. &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Umstellung des E-Mail-Servers&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;An der Universität Bielefeld wird in der Zeit von Freitag, 7. September, 12.00 Uhr bis voraussichtlich Montagmorgen, 10. September, der E-Mail-Server umgestellt. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Beschäftigten in Technik und Verwaltung und Studierenden können in dieser Zeit über ihre E-Mail-Adresse der Universität (@uni-bielefeld.de) weder E-Mails empfangen noch beantworten. Es gehen auch keine automatisierten Abwesenheitsnachrichten heraus. An Uni-E-Mailadressen gesendete E-Mails gehen nicht verloren, sondern kommen zeitversetzt am Montag, 10. September, an. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/auditierungsverfahren_vielfalt_gestalten_er%C3%B6ffnet</guid>
      <title>Auditierungsverfahren „Vielfalt gestalten“ eröffnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/auditierungsverfahren_vielfalt_gestalten_er%C3%B6ffnet</link>
      <pubDate>Thu, 6 Sep 2018 11:53:50 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Erfolgreiche Bewerbung um Diversity-Audit&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität 
Bielefeld hat sich erfolgreich um das Diversity-Audit des 
Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft beworben. Dieses ist das 
bundesweit einzige Verfahren mit dem expliziten Ziel, die Erarbeitung 
und Implementierung organisationsweiter Diversitätsstrategien an 
Hochschulen zu unterstützen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Erfolgreiche Bewerbung um Diversity-Audit&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität 
Bielefeld hat sich erfolgreich um das Diversity-Audit des 
Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft beworben. Dieses ist das 
bundesweit einzige Verfahren mit dem expliziten Ziel, die Erarbeitung 
und Implementierung organisationsweiter Diversitätsstrategien an 
Hochschulen zu unterstützen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Dass wir in diesem Jahr den 
Zuschlag für das Auditierungsverfahren bekommen haben, passt 
ausgezeichnet“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für 
Internationales und Diversität, „denn so profitiert der bereits laufende
 hochschulinterne Entwicklungsprozess unserer diversity policy 
zusätzlich von externer Expertise und Qualitätsmonitoring“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
Diversity-Audit beginnt offiziell mit einer Eröffnungsveranstaltung am 
25. und 26. September in Bonn und wird die Universität Bielefeld zwei 
Jahre lang begleiten. Bei erfolgreichem Abschluss wird die Universität 
durch den Stifterverband zertifiziert. Bis dahin werden Akteur_innen aus
 Einrichtungen und Fakultäten in internen Workshops Diversity-Ziele und 
Maßnahmen der Universität Bielefeld unter fachlicher Beratung einer 
externen Auditorin weiterentwickeln. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld 
hat sich zum Ziel gesetzt, dass Vertreter_innen möglichst aller 
Statusgruppen aus Studium, Forschung und Lehre sowie Technik und 
Verwaltung am Auditierungsprozess teilnehmen und die diversity policy 
mit entwickeln. Zu diesem Zweck wird in den nächsten Wochen ein 
Lenkungskreis unter Federführung des Prorektorats Internationales und 
Diversität sowie der Projektleiterin Diversität – diversity policy, Dr. 
Phoebe Stella Holdgrün, die Arbeit aufnehmen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die 
Universität Bielefeld heißt das, dass sie sich mit dem Thema Diversität 
in den Handlungsfeldern Strategie und Struktur, Studium und Lehre, 
Service und Beratung, Interne Kommunikation und Partizipation, externe 
Kommunikation, Personalmanagement sowie IT und Liegenschaft umfassend 
auseinandersetzen muss. „Die diversity policy soll einen 
Organisationswandel herbeiführen, und der Anspruch, den das Audit an uns
 heranträgt, unterstützt unsere Zielsetzung“, erläutert Epple. „Unser 
Kerngedanke ist hierbei, dass heterogene Talente sich entfalten können, 
ohne von Vorurteilen behindert zu werden.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bislang haben 33 von 
428 Hochschulen bundesweit das Diversity-Audit erfolgreich 
abgeschlossen, weitere befinden sich noch im Verfahren&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/filmaufnahme_mit_drohne2</guid>
      <title>Filmaufnahme mit Drohne</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/filmaufnahme_mit_drohne2</link>
      <pubDate>Mon, 3 Sep 2018 15:58:37 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Am Freitag, 7. September wird eine Drohne 
über das Universitätsgelände fliegen. Der Flug ist genehmigt. Auf den aufgenommenen Bildern werden 
keine Gesichter von Menschen zu erkennen sein. Die Drohne entspricht 
allen offiziellen Bedingungen. Es erfolgt kein Flug über 
Menschenansammlungen.</atom:summary>          <description>Am Freitag, 7. September wird eine Drohne 
über das Universitätsgelände fliegen. Der Flug ist genehmigt. Auf den aufgenommenen Bildern werden 
keine Gesichter von Menschen zu erkennen sein. Die Drohne entspricht 
allen offiziellen Bedingungen. Es erfolgt kein Flug über 
Menschenansammlungen.</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/trauer_um_professor_dr_edwin</guid>
      <title>Trauer um Professor Dr. Edwin Laermann </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/trauer_um_professor_dr_edwin</link>
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2018 17:17:30 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Physiker verstarb am 9. August
&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120369&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Edwin Laermann. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120369&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Universität Bielefeld trauert um Professor Dr. Edwin Laermann, 
Professor der Fakultät für Physik, der am 9. August im Alter von 62 
Jahren verstorben ist. Seit 1991 forschte er an der Universität 
Bielefeld, 2013 bis 2015 war er Dekan der Fakultät für Physik.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Physiker verstarb am 9. August&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld trauert um Professor Dr. Edwin Laermann, Professor der Fakultät für Physik, der am 9. August im Alter von 62 Jahren verstorben ist. Seit 1991 forschte er an der Universität Bielefeld, 2013 bis 2015 war er Dekan der Fakultät für Physik.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120369&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Edwin Laermann. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120369&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professor Dr. Edwin Laermann &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dr. Edwin Laermann, Professor für Theoretische Physik, war international bekannt durch seine Arbeiten zu numerischen Simulationen stark wechselwirkender Materie, die durch die Quantenchromodynamik beschrieben wird. Er baute an der Universität Bielefeld eine spezialisierte Rechnerinfrastruktur für Simulationen von Gittereichtheorien auf und entwickelte numerische Verfahren weiter, um Hochleistungsrechner effektiver nutzen zu können. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Von 2005 bis 2012 war er Koordinator der Internationalen Graduiertenschule &amp;#39;&amp;#39;Quantum Fields and Strongly Interacting Matter&amp;#39;&amp;#39; an der Universität Bielefeld. Er war 2017 Mitbegründer des Sonderforschungsbereiches-Transregio 211 &amp;#39;&amp;#39;Stark wechselwirkende Materie unter extremen Bedingungen&amp;#39;&amp;#39;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Edwin Laermann verstarb am 9. August nach langer Krankheit und doch unerwartet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nachruf der Fakultät für Physik: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www2.physik.uni-bielefeld.de&quot;&gt;https://www2.physik.uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/nsu_opferanwalt_in_der_universit%C3%A4t</guid>
      <title>NSU-Opferanwalt in der Universität</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/nsu_opferanwalt_in_der_universit%C3%A4t</link>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2014 13:44:13 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Uni ohne Vorurteile: Öffentliche Podiumsdiskussion zum NSU-Prozess&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Entdeckung des &amp;quot;Nationalsozialistischen Untergrunds&amp;quot; sorgte vor drei 
Jahren für Entsetzen. Seitdem beschäftigten sich parlamentarische 
Untersuchungsausschüsse mit der Aufklärung der zehn Morde und mehrerer 
Anschläge, die auf das Konto des NSU-Trios gehen sollen. Im Rahmen der 
Veranstaltungsreihe &amp;quot;Uni ohne Vorurteile&amp;quot; lädt die Universität Bielefeld
 am Montag, 17. November, zur öffentlichen Podiumsdiskussion &amp;quot;Der 
NSU-Prozess und seine Konsequenzen&amp;quot;. Der Opferanwalt Dr. Mehmet 
Daimagüler und die WDR-Redakteure Ayca Tolun und Paul-Elmar Jöris, die 
für die ARD als Prozess-Reporter akkreditiert sind, schildern ihre 
Eindrücke vom Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und Mitangeklagte. 
Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im Hörsaal H1 der Universität 
Bielefeld.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Uni ohne Vorurteile: Öffentliche Podiumsdiskussion zum NSU-Prozess&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die
 Entdeckung des &amp;quot;Nationalsozialistischen Untergrunds&amp;quot; sorgte vor drei 
Jahren für Entsetzen. Seitdem beschäftigten sich parlamentarische 
Untersuchungsausschüsse mit der Aufklärung der zehn Morde und mehrerer 
Anschläge, die auf das Konto des NSU-Trios gehen sollen. Im Rahmen der 
Veranstaltungsreihe &amp;quot;Uni ohne Vorurteile&amp;quot; lädt die Universität Bielefeld
 am Montag, 17. November, zur öffentlichen Podiumsdiskussion &amp;quot;Der 
NSU-Prozess und seine Konsequenzen&amp;quot;. Der Opferanwalt Dr. Mehmet 
Daimagüler und die WDR-Redakteure Ayca Tolun und Paul-Elmar Jöris, die 
für die ARD als Prozess-Reporter akkreditiert sind, schildern ihre 
Eindrücke vom Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und Mitangeklagte. 
Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im Hörsaal H1 der Universität 
Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anfang November wurde im nordrhein-westfälischen 
Landtag ein Untersuchungsausschuss eingesetzt. Vor dem Oberlandesgericht
 München läuft derzeit die juristische Nacharbeitung des Falls. Doch 
viele Fragen stehen noch im Raum: Welche Rolle spielten die 
Ermittlungsbehörden? Welche Strategie verfolgte die Politik? Gab es ein 
Netz an rechten Helfern? Und nicht zuletzt, welche Folgen hat der Fall 
für die demokratische Ordnung?&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Podiumsdiskussion in der 
Universität Bielefeld thematisiert Verena Schäffer, stellvertretende 
Vorsitzende der NRW-Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen und 
Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses im NRW-Landtag die politische 
Aufarbeitung des rechten Terrors in Nordrhein-Westfalen: Welche 
Erwartungen stellen die Mitglieder an die Arbeit des 
Untersuchungsausschusses? Welche Themenfelder sollen besonders 
aufgegriffen werden? Welche Versäumnisse der Ermittlungsbehörden 
zeichnen sich ab?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Gespräch mit Cemil Sahinöz vom Bündnis 
Islamischer Gemeinden in Bielefeld soll es um die Folgen des NSU-Terrors
 in den Zuwanderer-Gemeinschaften gehen. Wie hat sich der Fall auf das 
Demokratieverständnis und Vertrauen in die Institutionen des Staates 
ausgewirkt? Eine beson-dere Aktualität gewinnt diese Frage durch die 
Brandanschläge auf Moscheen in Ostwestfalen.&lt;br&gt;Letztendlich wirft die 
Veranstaltung die Fragen auf, wie es passieren konnte, dass die 
Gesellschaft bereit war, an die vereinfachten Theorien zu den Tätern zu 
glauben und ob die demokratischen Institutionen heute gewappnet sind, um
 ähnliche Fälle zu verhindern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Veranstaltung der 
Arbeitsgruppe „Uni ohne Vorurteile“ und des Rektorats der Universität 
Bielefeld wird vom Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und 
Gewaltforschung unter der Leitung von Professor Dr. Andreas Zick und dem
 WDR Funkhaus Europa unterstützt. Sie findet im Rahmen der 
ARD-Themenwoche Toleranz statt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ohne-vorurteile/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ohne-vorurteile&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Für Medienvertreter:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Zwischen
 17.15 und 18.00 Uhr besteht die Möglichkeit für Interviews. Die 
Organisatoren bitten um Rückmeldung (E-Mail: ikg@uni-bielefeld.de), 
damit der Bedarf geklärt werden kann.&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/lernen_im_alter_f%C3%B6rdern</guid>
      <title>Lernen im Alter fördern </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/lernen_im_alter_f%C3%B6rdern</link>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2014 13:52:58 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">Auf Initiative des Kreises Lippe und dem Zentrum für Innovation in 
der Gesundheitswirtschaft OWL (ZIG gGmbH) übernimmt die Lippe Bildung eG
 die Trägerschaft des Europäischen Zentrums für Universitäre Studien der
 Senioren OWL (EZUS). Durch die Übernahme soll die mittel- und 
langfristige Finanzierung des EZUS und seiner Angebote gesichert werden.
 Die ursprüngliche Leitung von Dr. Dr. Paul Wolters übernimmt Nathalie 
Bender, während Wolters den Vorsitz des wissenschaftlichen Beirats 
übernimmt.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auf Initiative des Kreises Lippe und dem Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL (ZIG gGmbH) übernimmt die Lippe Bildung eG die Trägerschaft des Europäischen Zentrums für Universitäre Studien der Senioren OWL (EZUS). Durch die Übernahme soll die mittel- und langfristige Finanzierung des EZUS und seiner Angebote gesichert werden. Die ursprüngliche Leitung von Dr. Dr. Paul Wolters übernimmt Nathalie Bender, während Wolters den Vorsitz des wissenschaftlichen Beirats übernimmt.&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=94660&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit (v.l.): Nathalie Bender (Leitung EZUS), Prof. Dr. Martin Egelhaaf (Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld), Landrat Friedel Heuwinkel, Prof. Dr. Wolfgang Jütte (Vorstandsvorsitzender Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung), Eberhard Block (Bürgermeister Stadt Horn-Bad Meinberg), Peter Schwarze (Vorstandsvorsitzender Verein zur Förderung von Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL e.V), Uwe Borchers (Geschäftsführer ZIG gGmbH) und Markus Rempe (Vorstandsvorsitzender Lippe Bildung eG). Foto: Malik Schacht&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=94660&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit (v.l.): Nathalie Bender (Leitung EZUS), Prof. Dr. Martin Egelhaaf (Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld), Landrat Friedel Heuwinkel, Prof. Dr. Wolfgang Jütte (Vorstandsvorsitzender Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung), Eberhard Block (Bürgermeister Stadt Horn-Bad Meinberg), Peter Schwarze (Vorstandsvorsitzender Verein zur Förderung von Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL e.V), Uwe Borchers (Geschäftsführer ZIG gGmbH) und Markus Rempe (Vorstandsvorsitzender Lippe Bildung eG). Foto: Malik Schacht&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;„Die Gespräche mit allen Kooperationspartnern waren zu jeder Zeit sehr positiv“, sind sich Landrat Friedel Heuwinkel und Eberhard Block, Bürgermeister der Stadt Horn-Bad Meinberg, einig. „Wir möchten mit diesem Projekt das Lernen im hohen Alter fördern und den Menschen weiterhin die Möglichkeit geben, sich mit vielen wissenschaftlichen Angeboten weiterzuentwickeln. Ältere Menschen sollten nicht von Bildungsangeboten ausgeschlossen werden“, ergänzen Heuwinkel und Block erklärend.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lernen ist zu einer lebensbegleitenden Tätigkeit geworden. Durch die demographische Entwicklung der Bevölkerung wächst auch der Stellenwert des Lernens im höheren Erwachsenenalter. Viele Senioren verspüren den Wunsch, ihre nachberufliche Lebensphase mit selbstgewählten Inhalten und Themen zu füllen und aktiv zu gestalten. Außerdem hat Weiterbildung weitreichende Vorteile: Zum einen sichert sie die Teilhabe an einer immer komplexer werdenden Gesellschaft, die durch neue Informations- und Kommunikationsmedien geprägt ist. Zum anderen fördert stetiges Fortbilden die Lebensqualität von älteren Menschen und nimmt Einfluss auf deren Gesundheit und Selbstständigkeit. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2005 können sich bildungsinteressierte Senioren in Horn-Bad Meinberg auf wissenschaftlichem Niveau weiterbilden. Dabei grenzt sich das Angebot des EZUS von den typischen Angeboten der Universitäten (zum Beispiel Studieren ab 50) ab, da die Studierenden hier in kleinen, homogenen Gruppen sich informieren und gemeinsam diskutieren können. „Mit der Übernahme des EZUS in die Trägerschaft der Lippe Bildung eG ist es uns gelungen, die wissenschaftlichen Weiterbildungsangebote des Zentrums im Kreis Lippe zu erhalten“, freut sich Markus Rempe, Vorstandsvorsitzender der Lippe Bildung eG. Prof. Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld: „Unser Anliegen ist es, mit EZUS wissenschaftliche Weiterbildungsangebote regional weiterzuentwickeln und das Lernen, besonders in den späten Lebensphasen, zu ermöglichen und zu fördern. Mit dieser Kooperation gehen wir in diese Richtung.“ &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit seinem einzigartigen Angebot besitzt EZUS auch über die Grenzen von OWL hinaus eine hohe Strahlkraft. Durch die Kooperation mit der Universität Bielefeld und dem Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Bielefeld e.V. (ZWW) können Seniorinnen und Senioren auch zukünftig ihre Weiterbildungen mit Zertifikat abschließen. Weitere Informationen zu den Angeboten des EZUS gibt es im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.ezus.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.ezus.org&lt;/a&gt;, auf Anfrage per E-Mail unter bender@lippe-bildung.de oder telefonisch unter 05261/288 9296.&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/verkehrsinformation_sperrung_der_wertherstra%C3%9Fe_stadteinw%C3%A4rts</guid>
      <title>Verkehrsinformation: Sperrung der Wertherstraße stadteinwärts</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/verkehrsinformation_sperrung_der_wertherstra%C3%9Fe_stadteinw%C3%A4rts</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 15:52:11 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Teilstück der Straße ist von Juli bis November nicht befahrbar&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Wertherstraße, die oberhalb der Universität Bielefeld verläuft, wird ab
 dem 2. Juli für den stadteinwärts führenden Verkehr zwischen dem 
Zehlendorfer Damm und dem Wellensiek gesperrt. Stadtauswärts bleibt die 
Straße für den Verkehr offen. Grund für die Teilsperrung bis zum 28. 
November sind Straßenbauarbeiten. &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Teilstück der Straße ist von Juli bis November nicht befahrbar&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Wertherstraße, die oberhalb der Universität Bielefeld verläuft, wird ab dem 2. Juli für den stadteinwärts führenden Verkehr zwischen dem Zehlendorfer Damm und dem Wellensiek gesperrt. Stadtauswärts bleibt die Straße für den Verkehr offen. Grund für die Teilsperrung bis zum 28. November sind Straßenbauarbeiten. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für den stadteinwärts führenden Verkehr wird eine direkte Umleitung mit der Nummer „6“ über den Zehlendorfer Damm, Erfahrung, Universitätsstraße und Voltmannstraße ausgeschildert. Daneben gibt es eine zweite, großräumige Umleitung über das Twellbachtal, die Dornberger Straße und das Johannistal. Auch diese trägt die Nummer „6“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=93780&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=93780&quot; alt=&quot;Die direkte Umleitung führt über das Campusgelände.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die direkte Umleitung führt über das Campusgelände.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=93800&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=93800&quot; alt=&quot;Die großräumige Umleitung lenkt die Verkehrsteilnehmer durch das Twellbach- und Johannistal bis zum Ostwestfalendamm.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die großräumige Umleitung lenkt die Verkehrsteilnehmer durch das Twellbach- und Johannistal bis zum Ostwestfalendamm.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/workshop_zur_nutzung_von_hochschulinfrastruktur</guid>
      <title>Workshop zur Nutzung von Hochschulinfrastruktur durch Unternehmensgründungen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/workshop_zur_nutzung_von_hochschulinfrastruktur</link>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;POWeR-Netzwerk beleuchtet Grauzonen&lt;/p&gt;

Im Rahmen des EXIST-Projektes &amp;quot;Patente Gründungen Westfalen Ruhr&amp;quot;
organisiert die Universität Paderborn in Kooperation mit den
Universitäten Bielefeld, Dortmund und Münster mehrere Veranstaltungen
mit dem Ziel der weiteren Professionalisierung von
Verwertungsstrukturen an Hochschulen. Die mittlerweile vierte
Veranstaltung dieser Reihe findet am 24. März ab 9.30 Uhr in Bielefeld
zum Thema &amp;quot;Nutzung von physischer Hochschulinfrastruktur durch
Spin-Offs - die Hochschule als Inkubator&amp;quot; statt. Ein Ziel der
Veranstaltung ist, Erfahrungsaustausch zwischen den Hochschulen unter
Einbezug von Experten zu betreiben, der insbesondere auf die
Professionalisierung hochschulinterner Prozesse ausgerichtet ist.</atom:summary>          <description>&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;POWeR-Netzwerk beleuchtet Grauzonen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Rahmen des EXIST-Projektes &amp;quot;Patente Gründungen Westfalen Ruhr&amp;quot; organisiert die Universität Paderborn in Kooperation mit den Universitäten Bielefeld, Dortmund und Münster mehrere Veranstaltungen mit dem Ziel der weiteren Professionalisierung von Verwertungsstrukturen an Hochschulen. Die mittlerweile vierte Veranstaltung dieser Reihe findet am 24. März ab 9.30 Uhr in Bielefeld zum Thema &amp;quot;Nutzung von physischer 
Hochschulinfrastruktur durch Spin-Offs - die Hochschule als Inkubator&amp;quot; statt. Ein Ziel der Veranstaltung ist, Erfahrungsaustausch zwischen den Hochschulen unter Einbezug von Experten zu betreiben, der insbesondere auf die Professionalisierung hochschulinterner Prozesse ausgerichtet ist.
&lt;/b&gt;

&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gastreferent Alexander Knaust ist Rechtsanwalt am Entrepreneurship-Lehrstuhl von Prof. Dr. Nicolai an der Universität Oldenburg und betreut gleichzeitig den &amp;quot;Vertragspool&amp;quot; im EXIST-Projekt ASOM. Knaust beleuchtet in seinem Vortrag insbesondere rechtliche Grauzonen im Bereich der Nutzung von Hochschulinfrastruktur durch Unternehmensgründungen. Der anschließende Referent, Christoph Otte, ist Beteiligungsmanager an der Universität Bremen. In seinem Praxisbericht geht es speziell um die Vermietung eines Mikrosystemtechnikreinraums an der Universität Bremen und damit zusammenhängende Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Des Weiteren referiert Ludwig Pleus, Geschäftsführer der Bielefelder IIT GmbH, über Praxiserfahrungen mit der Bereitstellung von Hochschuleinrichtungen für Existenzgründer aus der Universität Bielefeld. Abschließend werden in einem gemeinsamen Workshop weitere Inhalte und Ergebnisse durch die Teilnehmer selbst erarbeitet und im Anschluss ausführlich dokumentiert. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Eingeladen zu den Vorträgen sind neben Verwaltungsmitarbeitern aus Hochschulen auch Erfinder, Gründer, Innovationsmanager und alle Anderen, die sich für das Thema interessieren. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Um Anmeldung wird bis zum 13. März gebeten.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das komplette Programm sowie die Dokumentationen der beiden ersten Veranstaltungen: &lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.patente-gruendungen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.patente-gruendungen.de&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Ulrike Garus, Dezernatsleitung&lt;br&gt;
Universität Bielefeld &lt;br&gt;
Dezernat Zentrale Forschungsförderung - ZFF&lt;br&gt;
Tel.: 0521 / 106-4158 &lt;br&gt;
Sekretariat: 0521 / 106-4143&lt;br&gt;
Fax: 0521 / 106.6445&lt;br&gt;
Email : ulrike.garus@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sch%C3%BClerstudium_studieren_ab_16</guid>
      <title>Schülerstudium &amp;quot;Studieren ab 16&amp;quot;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sch%C3%BClerstudium_studieren_ab_16</link>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;Bewerbung für das Sommersemester noch bis zum 31. März möglich&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 14. April 2009 beginnt an der Universität Bielefeld das
Sommersemester; gleichzeitig startet damit auch ein weiterer Jahrgang
des Schülerstudiums &amp;quot;Studieren ab 16&amp;quot;. Zielgruppe für das mittlerweile
fest etablierte Programm der Universität Bielefeld sind besonders
leistungsstarke und motivierte Schülerinnen und Schüler ab der zehnten
Klasse. Parallel zum Schulunterricht besuchen die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer reguläre Einführungsvorlesungen aus dem Lehrangebot der
Universität und erhalten so einen umfassenden Einblick in das Studium
eines Faches ihrer Wahl und auch ganz allgemein in das Hochschulleben.




&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=12736&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Studieren ab 16 Logo&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=12736&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Studieren ab 16 Logo&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;Bewerbung für das Sommersemester noch bis zum 31. März möglich&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 14. April 2009 beginnt an der Universität Bielefeld das Sommersemester; gleichzeitig startet damit auch ein weiterer Jahrgang des Schülerstudiums &amp;quot;Studieren ab 16&amp;quot;. Zielgruppe für das mittlerweile fest etablierte Programm der Universität Bielefeld sind besonders leistungsstarke und motivierte Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse. Parallel zum Schulunterricht besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reguläre Einführungsvorlesungen aus dem Lehrangebot der Universität und erhalten so einen umfassenden Einblick in das Studium eines Faches ihrer Wahl und auch ganz allgemein in das Hochschulleben.
&lt;/b&gt;



&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=12736&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Studieren ab 16 Logo&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=12736&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Studieren ab 16 Logo&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Die Schüler lernen wissenschaftliche Arbeitstechniken kennen und können bereits heute erfahren, welche Anforderungen ein späteres Studium an sie stellt. Auch der Erwerb von Leistungsnachweisen ist - auf freiwilliger Basis - möglich! Diese können sich die Schülerinnen und Schüler in einem späteren regulären Studium sogar anrechnen lassen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Im Sommersemester stehen Lehrveranstaltungen aus den Fachbereichen Erziehungswissenschaft, Geschichtswissenschaft, Mathematik, Philosophie und Rechtswissenschaft zur Auswahl.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Bewerben können sich wissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler mit überwiegend guten bis sehr guten Noten. Entscheidend für eine Teilnahme ist aber nicht ein bestimmter Notendurchschnitt, sondern die Motivation der Schülerin bzw. des Schülers sowie die Unterstützung von Seiten der Schule.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Bewerbungsschluss ist der 31. März 2009.&lt;/b&gt; 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Das SchülerInnen-Büro im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/schuelerbuero/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/schuelerbuero&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ein Blick auf die Homepage des SchülerInnen-Büros informiert darüber hinaus über viele weitere interessante Schüler-Projekte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Weitere Auskünfte und Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
SchülerInnen-Büro der Universität Bielefeld &lt;br&gt;
Helen Menges / Inci Bayindir&lt;br&gt;
Tel.:0521 / 106-4446&lt;br&gt;
Email: schuelerbuero@uni-bielefeld.de

&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/centenary_medal_der_royal_society</guid>
      <title>Centenary Medal der Royal Society für Chemiker Achim Müller</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/centenary_medal_der_royal_society</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;Hohe Auszeichnung für Bielefelder Chemiker&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dem renommierten Bielefelder Chemiker Prof. em. Dr. Dr. h. c.
mult. Achim Müller ist für seine herausragenden wissenschaftlichen
Leistungen die &amp;quot;Centenary Medal 2008/2009&amp;quot; der traditionsreichen Royal
Society of Chemistry in London verliehen worden. Dies ist die höchste
Auszeichnung der Royal Society für Chemiker von außerhalb
Großbritanniens. Die damit verbundenen Vorlesungen hielt Müller an den
Universitäten von Manchester, Sheffield, Newcastle und Birmingham und
bei der Verleihungszeremonie am 2. März an der Universität Glasgow.
Unter den bisher mit der Centenary Medal ausgezeichneten
Wissenschaftlern sind auch zahlreiche Nobelpreisträger der Chemie.



&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=28632&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Achim Müller, Fakultät für Chemie&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=28632&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Achim Müller, Fakultät für Chemie&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;Hohe Auszeichnung für Bielefelder Chemiker&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dem renommierten Bielefelder Chemiker Prof. em. Dr. Dr. h. c. mult. Achim Müller ist für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen die &amp;quot;Centenary Medal 2008/2009&amp;quot; der traditionsreichen Royal Society of Chemistry in London verliehen worden. Dies ist die höchste Auszeichnung der Royal Society für Chemiker von außerhalb Großbritanniens. Die damit verbundenen Vorlesungen hielt Müller an den Universitäten von Manchester, Sheffield, Newcastle und Birmingham und bei der Verleihungszeremonie am 2. März an der Universität Glasgow. Unter den bisher mit der Centenary Medal ausgezeichneten Wissenschaftlern sind auch zahlreiche Nobelpreisträger der Chemie.&lt;/b&gt;



&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=28632&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Achim Müller, Fakultät für Chemie&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=28632&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Achim Müller, Fakultät für Chemie&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Achim Müller gilt als einer der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der löslichen Metalloxide und Metallsulfide und ihrer strukturellen Selbstorganisation. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der anorganischen Nanochemie, wo er richtungsweisende Arbeiten zu Übergangsmetallkomplexen und deren elektronischen Struktur, der bioorganischen Chemie sowie zu Nanostrukturen von Polyoxometallen vorlegte. Auch nach der Emeritierung ist er weiter im Bereich &amp;quot;Anorganische Chemie I&amp;quot; der Universität Bielefeld aktiv.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Müller, 1938 in Detmold geboren, studierte Chemie an der Georg-August-Universität in Göttingen, wo er 1965 über experimentelle Thermochemie promovierte und sich nur zwei Jahre später im Bereich Schwingungsspektroskopie habilitierte. Nach einer Professur an der Universität Dortmund folgte er 1977 einem Ruf an die Universität Bielefeld. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter im Jahr 2000 mit dem Alfred-Stock-Gedächtnispreis und 2001 mit dem Prix Gay-Lussac/Humboldt und dem Sir Geoffrey Wilkinson Prize. 2006 verliehen ihm die Fakultät für Chemie der Technischen Universität München und die Pinguin-Stiftung die Wilhelm-Manchot-Forschungsprofessur. Außerdem wurden ihm mehrere Ehrendoktorwürden verliehen
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/m%C3%A4dchen_und_frauenideale_aus_m%C3%A4rchen</guid>
      <title>Mädchen- und Frauenideale aus Märchen und Medien</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/m%C3%A4dchen_und_frauenideale_aus_m%C3%A4rchen</link>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;Ausstellung &amp;quot;BildSchöneFrauen&amp;quot; in der Universität Bielefeld&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heute, 9. März wird um 12 Uhr die Ausstellung der
Gleichstellungsbeauftragten der Universität Bielefeld und der
Psychologische Frauenberatung eröffnet. Bis zum 27. März können
interessierte Besucher &amp;quot;BildSchöneFrauen&amp;quot; auf der Ausstellungsfläche
der Universitätsbibliothek auf C1 besichtigten.




&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54653&quot;&gt;&amp;lt;img alt=&amp;quot;v. links: Veronika Schmidt-Lentzen (stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte), Uschi Baaken (Gleichstellungsbeauftragte), Nicole M. Wilk (Referentin),  Hanna Danze, Jutta Grau (Mitarbeiterin Gleichstellungsbeauftragte), Cornelia Neumann (Psychologische Frauenberatung), Mona Gröning (Psychologische Frauenberatung), Sylvia Krenzel (Psychologische Frauenberatung), Helen Dietz (Psychologische Frauenberatung).
Mitte: eine Schaufensterfigur der Ausstellung &amp;quot; src=&amp;quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54653&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/a&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;Ausstellung &amp;quot;BildSchöneFrauen&amp;quot; in der Universität Bielefeld&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Heute, 9. März wird um 12 Uhr die Ausstellung der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Bielefeld und der
Psychologische Frauenberatung eröffnet. Bis zum 27. März können interessierte Besucher &amp;quot;BildSchöneFrauen&amp;quot; auf der Ausstellungsfläche der Universitätsbibliothek auf C1 besichtigten.

&lt;/b&gt;



&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54653&quot;&gt;&amp;lt;img alt=&amp;quot;v. links: Veronika Schmidt-Lentzen (stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte), Uschi Baaken (Gleichstellungsbeauftragte), Nicole M. Wilk (Referentin),  Hanna Danze, Jutta Grau (Mitarbeiterin Gleichstellungsbeauftragte), Cornelia Neumann (Psychologische Frauenberatung), Mona Gröning (Psychologische Frauenberatung), Sylvia Krenzel (Psychologische Frauenberatung), Helen Dietz (Psychologische Frauenberatung).
Mitte: eine Schaufensterfigur der Ausstellung &amp;quot; src=&amp;quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54653&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;v. links: Veronika Schmidt-Lentzen (stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte), Uschi Baaken (Gleichstellungsbeauftragte), Nicole M. Wilk (Referentin),  Hanna Danze, Jutta Grau (Mitarbeiterin Gleichstellungsbeauftragte), Cornelia Neumann (Psychologische Frauenberatung), Mona Gröning (Psychologische Frauenberatung), Sylvia Krenzel (Psychologische Frauenberatung), Helen Dietz (Psychologische Frauenberatung).
Mitte: eine Schaufensterfigur der Ausstellung &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Schlank, Jung, Gesund = Erfolg, Anerkennung und Wertschätzung&lt;br&gt;

Diese Gleichung wird uns in Werbung, Mode, Zeitschriften und Fernsehspots suggeriert. Mädchen und (junge) Frauen orientieren sich zunehmend an Models und Informationen aus Zeitschriften und Fernsehen über Figur, Gewicht und Diät. Die Ausrichtung an diesen Vorbildern führt zu Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und hat als fehlgeleiteten Lösungsversuch häufig Störungen des Essverhaltens bis hin zur ausgeprägten Ess-Störung als schwere psychosomatische Erkrankung zur Folge. Auch ein- bis mehrmalige Schönheitsoperationen dienen Frauen als individueller Lösungsversuch eines auch gesellschaftlich verursachten Problems.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Sieben Schaufensterfiguren&lt;/b&gt; zeigen &amp;quot;anfassbar&amp;quot; weibliche Schönheitsideale aus Märchen und Medien - und die Veränderung dieser Ideale. Von der psychologischen Frauenberatungsstelle wurden diese Figuren in realistischere Frauenbilder umgestaltet mit dem                                                        &lt;b&gt;Ziel&lt;/b&gt;,&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54654&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54654&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;gewohnte Sichtweisen in Frage zu stellen und zum Nachdenken anzuregen&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Mädchen und Frauen zu ermuntern, Selbstbewusstsein zu zeigen und sich nicht an Idealen aus der Medienwelt zu orientieren&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;gemeinsam gegen die diskriminierende Darstellung von FrauenBildern in den Medien Position zu beziehen und&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;zur Diskussion gegen überhöhte Schönheits- und Schlankheitsvorstellungen beizutragen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;br&gt;

&lt;b&gt;BildSchöneFrauen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
3. bis 27. März
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ausstellungseröffnung:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Montag, 09. März, 12 Uhr &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ausstellungsort:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Universität Bielefeld &lt;br&gt;
Ausstellungsfläche der Bibliothek&lt;br&gt;
Ebene C1&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Das Gleichstellungsbüro der Universität Bielefeld im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/gleichstellungsbeauftragte/aktuell.htm/&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/gleichstellungsbeauftragte/aktuell.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bwl_in_owl_ii_sch%C3%BCler</guid>
      <title>&amp;quot;BWL in OWL II&amp;quot;: Schüler lernen Betriebswirtschaftslehre kennen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bwl_in_owl_ii_sch%C3%BCler</link>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;Fortsetzung des Projekts an der Universität Bielefeld&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;BWL in OWL II - Deutung und Analyse betriebswirtschaftlicher
Phänomene&amp;quot; geht in die nächste Runde: Rund 300 Schülerinnen und Schüler
der Jahrgangsstufen 11 und 12 aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) erhalten
Einblicke in die betriebswirtschaftliche Forschung. Ziel des von der
Robert Bosch Stiftung geförderten Projektes ist es, die Schüler auf ein
entsprechendes universitäres Studium für die hierbei zum Einsatz
kommenden Methoden und Denkansätze zu sensibilisieren. Die strukturelle
Basis bildet dabei die Kooperation zwischen der Fakultät für
Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld und verschiedenen,
in der Region ansässigen, weiterführenden Schulen.



&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54655&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;BWL in OWL II:  v.links: Dipl.Kfm. Christian Ullrich, Martina Müller, Prof. Dr. Hermann Jahnke, Prof. Dr. Reinhold Decker, Dipl.Kffr. Silvia Raskovic&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54655&quot;&gt;&lt;/a&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p style=&quot;font-size:90%;&quot;&gt;Fortsetzung des Projekts an der Universität Bielefeld&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;quot;BWL in OWL II - Deutung und Analyse betriebswirtschaftlicher Phänomene&amp;quot; geht in die nächste Runde: Rund 300 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) erhalten Einblicke in die betriebswirtschaftliche Forschung. Ziel des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projektes ist es, die Schüler auf ein entsprechendes universitäres Studium für die hierbei zum Einsatz kommenden Methoden und Denkansätze zu sensibilisieren. Die strukturelle Basis bildet dabei die Kooperation zwischen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld und verschiedenen, in der Region ansässigen, weiterführenden Schulen.&lt;/b&gt;



&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54655&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;BWL in OWL II:  v.links: Dipl.Kfm. Christian Ullrich, Martina Müller, Prof. Dr. Hermann Jahnke, Prof. Dr. Reinhold Decker, Dipl.Kffr. Silvia Raskovic&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54655&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;BWL in OWL II:  v.links: Dipl.Kfm. Christian Ullrich, Martina Müller, Prof. Dr. Hermann Jahnke, Prof. Dr. Reinhold Decker, Dipl.Kffr. Silvia Raskovic&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Die durchgeführten Projekte sollen den Übergang von der Schule zur Universität erleichtern und in gezielter Weise auf ein betriebswirtschaftswissenschaftliches Studium vorbereiten. Daher bieten die wirtschaftswissenschaftlichen Lehrbereiche den kooperierenden Schulen im Jahresrhythmus verschiedene Workshops sowie eine einwöchige Sommerschule an. &amp;quot;Welche Jeans ist die beste? Oder: Wie Marketing unsere Produktwahrnehmung steuert&amp;quot; so das vergangene Forschungsthema. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Titel des Forschungsprojekts in diesem Jahr ist &amp;quot;Des Pudels Kern ?: Rationales Entscheiden in Theorie und Empirie&amp;quot;: Jeder Mensch trifft täglich Entscheidungen in ganz unterschiedlichen Kontexten. Viele dieser Entscheidungen fallen unter Unsicherheit, die Konsequenzen der Entscheidungen sind uns in dem Augenblick, in dem wir sie treffen, oft nicht (vollständig) bekannt. In Unternehmen gilt dies beispielsweise für Entscheidungen über die Verfolgung von Innovationen. Die Wirtschaftswissenschaften als entscheidungsorientierte Disziplin wenden sich insbesondere solchen unsicherheitsbehafteten Entscheidungssituationen im ökonomischen Umfeld zu, deren Konsequenzen monetärer Art sind. Im Fokus steht hierbei zentral rationales Entscheidungsverhalten. Aber entscheiden Menschen (im ökonomischen Kontext) tatsächlich rational? In der Entscheidungstheorie sind eine Reihe von Entscheidungsparadoxien bzw. -anomalien bekannt, die dagegen sprechen. &lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54656&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54656&quot;&gt;&lt;/a&gt;
In experimentell-empirischen Kursen sollen die Schüler die Bedeutung und Grenzen rationalen Entscheidens kennen lernen. Sie sollen auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen eine Kompetenz für die kritische Interpretation (Aussagekraft und Grenzen) von experimentgestützten Ergebnissen entwickeln und am Beispiel entscheidungsorientierter Experimente ein Bewusstsein für die wissenschaftliche Bedeutung experimenteller und empirischer Vorgehensweisen entwickeln. Darüber hinaus sollen sie ein Gefühl dafür entwickeln, wie stark Zufälle unsere scheinbare Rationalität im täglichen Leben beeinflusst.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das Projekt &amp;quot;BWL in OWL II&amp;quot; ist die Weiterführung des Projekts &amp;quot;BWL in OWL&amp;quot;, das die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften mit der Robert Bosch Stiftung im September 2004 startete. Es wird im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 10. März den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern vorgestellt. Ein Überblicksvortrag informiert über das betriebswirtschaftliche Studium an der Universität Bielfeld, ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa rundet die Jahresauftaktveranstaltung ab.&lt;br&gt;
Verantwortliche Projektkoordinatoren sind Professor Dr. Reinhold Decker und Professor Dr. Hermann Jahnke von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54473&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54473&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;b&gt;Projektpartner sind folgende Schulen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Rudolf-Rempel-Berufskolleg (Wirtschaftsgymnasium), Bielefeld&lt;br&gt;
Friedrich-List-Berufskolleg (Wirtschaftsgymnasium), Herford&lt;br&gt;
Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg (Wirtschaftsgymnasium), Minden&lt;br&gt;
Einstein-Gymnasium, Rheda-Wiedenbrück&lt;br&gt;
Städtisches Gymnasium Gütersloh, Gütersloh
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Jahresauftaktveranstaltung 2009 des Projekts &amp;quot;BWL in OWL II&amp;quot;:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Dienstag, 10. März von 9.30 Uhr bis 13 Uhr in Hörsaal H4 der Universität Bielefeld
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Weitere Informationen im Internet:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
&lt;a target=&quot;blank&amp;quot;&quot; href=&quot;http://www.wiwi.uni-bielefeld.de/bwlinowl-ii&quot;&gt;www.wiwi.uni-bielefeld.de/bwlinowl-ii&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/literaturwissenschaftler_j%C3%B6rg_drews_verstorben</guid>
      <title>Literaturwissenschaftler Jörg Drews verstorben</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/literaturwissenschaftler_j%C3%B6rg_drews_verstorben</link>
      <pubDate>Thu, 5 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Vermittler der Gegenwartsliteratur&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Universität Bielefeld trauert um Prof. Dr. Jörg Drews, der am 3. März im Alter von 70 Jahren verstorben ist. &lt;/strong&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54491&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54491&quot; alt=&quot;Professor i.R. Dr. Jörg Drews&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professor i.R. Dr. Jörg Drews&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Jörg Drews wurde 1973 an die Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft als Literaturwissenschaftler mit den Schwerpunkten Literaturkritik und Literatur des 20. Jahrhunderts berufen. Auch nach seinem Ruhestand 2003 blieb er der eng Universität verbunden. Drews war nicht nur ein leidenschaftlicher Forscher und Hochschullehrer, der Generationen von Studierenden mit seiner Begeisterung für Literatur &amp;quot;angesteckt&amp;quot; hat, sondern seit Jahrzehnten eine der prägenden Persönlichkeiten im deutschen Literaturbetrieb. Er arbeitete neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit weiter als Literaturkritiker, förderte zahlreiche bedeutende Autoren und widmete sich dabei besonders der &amp;quot;schwierigen&amp;quot; avantgardistischen Literatur (und ihren oft zu Unrecht vergessenen Vorläufern). Ohne sein Engagement wäre Arno Schmidt schwerlich bereits jetzt zu einem der ganz großen Klassiker der neuen deutschen Literatur kanonisiert. Drews gründete in den 70er Jahren das Arno Schmidt-Dechiffriersyndikat und gab in diesem Zusammenhang die Zeitschrift &amp;quot;Bargfelder Bote&amp;quot; heraus. Mit dem von ihm zusammen mit Klaus Ramm organisierten &amp;quot;Colloquium Neue Poesie&amp;quot;, zu dem zwischen 1978 und 2002 herausragende Vertreter der internationalen Avantgardelyrik anreisten, machte er Bielefeld einmal im Jahr zur deutschen Literaturhauptstadt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Nachruf der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/lili/startseite/news.html#nachrufjdrew&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/biotechnikum_leben_erforschen_zukunft_gestalten</guid>
      <title>&amp;quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten&amp;quot; BMBF-Initiative an der Universität Bielefeld zu Gast</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/biotechnikum_leben_erforschen_zukunft_gestalten</link>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Mobile Erlebniswelt macht Station am CeBiTec&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Womit Schülerinnen und Schüler noch zum Staunen bringen? Wie den Nachwuchs heute für Berufe von morgen begeistern? Antworten darauf gibt die BMBF-Initiative &amp;quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten&amp;quot;. Auf ihrer Tour durch NRW macht sie von Mittwoch bis Freitag, 4. bis 6. März, Station am Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Am 5. März ist die interessierte Öffentlichkeit zu einem Tag der offenen Tür  eingeladen. Das CeBiTec ergänzt das Programm durch populärwissenschaftliche Vorträge zum Thema &amp;quot;Biotechnologie&amp;quot;.&lt;/strong&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54253&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54253&quot; alt=&quot;Oberbürgermeister Eberhard David besucht zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Schildesche den BIOtechnikum-Truck. v.links:Prof. Alfred Pühler (Leiter CeBiTec), Dr. Martin Schleef (BIO OWL), Deniz Düz, Oberbürgermeister Eberhard David, Marlies Noach, Ronja Reineke&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Oberbürgermeister Eberhard David besucht zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Schildesche den BIOtechnikum-Truck. v.links:Prof. Alfred Pühler (Leiter CeBiTec), Dr. Martin Schleef (BIO OWL), Deniz Düz, Oberbürgermeister Eberhard David, Marlies Noach, Ronja Reineke&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten&amp;quot; - mit dieser Initiative bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Menschen das Thema &amp;quot;Biotechnologie&amp;quot; näher. Die Kampagne im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist seit Herbst 2008 für drei Jahre deutschlandweit unterwegs, um über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland und ihre Ergebnisse zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Zentrale Informations- und Dialogplattform dabei ist die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum, ein doppelstöckiges Fahrzeug, das bei verschiedenen Veranstaltungen Raum für den Dialog über eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts eröffnet. Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Themenwelten Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz sowie Struktur und Berufsfelder der Biotechnologie in Deutschland. Damit richtet sich &amp;quot;BIOTechnikum&amp;quot; vor allem an Schülerinnen und Schüler, den wissenschaftlichen Nachwuchs, die breite Öffentlichkeit und Unternehmen mit Affinität zur Biotechnologie. Um die Adressaten mit Themen und Angeboten der Informationskampagne unmittelbar zu erreichen, macht diese beispielsweise an Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen Station.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Am 4.März besuchte der Oberbürgermeister Eberhard David zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Schildesche in Bielefeld,  den Truck. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=54252&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=54252&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Die Reise durch das Land Nordrhein-Westfalen wird unterstützt durch das Innovationsministerium NRW, das sich mit der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW und der Initiative BIO.NRW für die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses engagiert. In Zusammenarbeit mit der Bio-Tech-Region OstWestfalenLippe sowie der Universität Bielefeld lädt die Initiative &amp;quot;BIOTechnikum&amp;quot; Schulen aus der Region Bielefeld und die breite Öffentlichkeit zu verschiedenen Veranstaltungen in die mobile Erlebniswelt - einen zweistöckigen Truck - ein. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot;Tag der offenen Tür&amp;quot; am Donnerstag, 5. März 2009:&lt;/li&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
14 bis 17 Uhr: BIOTechnikum-Besichtigung&lt;br&gt;
17 bis 19 Uhr: Biotechnologie-Vorträge im CeBiTec (&amp;quot;Biotechnologie - was ist das?&amp;quot; und &amp;quot;Karrierechancen Biotechnologie&amp;quot;).
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Ort:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
CeBiTec der Universität Bielefeld, Universitätsstr. 27, 33615 Bielefeld&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;BMBF-Initiative &amp;quot;BIOTechnikum&amp;quot; im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.biotechnikum.eu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.biotechnikum.eu&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Center for Biotechnology (CeBiTec) der Universität Bielefeld im Internet:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cebitec.uni-bielefeld.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.cebitec.uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/ort_im_land_der_ideen</guid>
      <title>Ort im &amp;quot;Land der Ideen&amp;quot; 2009: Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/ort_im_land_der_ideen</link>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Universität Bielefeld bereits zum zweiten Mal als &amp;quot;Ausgewählter Ort&amp;quot; ausgezeichnet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen am Institut für Didaktik der Mathematik (IDM) der Universität Bielefeld wird am 2. März im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs &amp;quot;365 Orte im Land der Ideen&amp;quot; als &amp;quot;Ausgewählter Ort 2009&amp;quot; ausgezeichnet. Das Projekt wird von &amp;quot;Deutschland - Land der Ideen&amp;quot;, der gemeinsamen Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler, durchgeführt. &lt;/strong&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Logo &amp;quot;Land der Ideen&amp;quot; (www.land-der-ideen.de)&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Die Beratungsstelle ist Anfang der 1980er-Jahre als erste universitäre, nicht kommerzielle Einrichtung dieser Art in Deutschland gegründet worden. Seit 1994 wird sie von Professor Dr. Wilhelm Schipper geleitet. Sie verbindet die Erforschung von Erscheinungsformen und Ursachen für Rechenstörungen mit Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung und hilft darüber hinaus Grundschulkindern der Region Bielefeld, ihre Probleme in Mathematik zu überwinden. Ziel der Beratungsstelle ist es, Schule und die in ihr Tätigen - von der Schuladministration über Lehrerinnen und Lehrer bis hin zu den Schülerinnen und Schülern -  zu befähigen, besser als bisher mit den besonderen Schwierigkeiten beim Mathematiklernen umgehen zu können. &lt;br&gt;
Dazu gehören Forschungen über Erscheinungsformen und Ursachen von Rechenstörungen, die Entwicklung diagnostischer Verfahren und die Konzeption, Erprobung und Verbesserung von präventiven und fördernden Maßnahmen.&lt;br&gt;
Die Ergebnisse dieser Arbeit fließen in die konkrete FÃrderung betroffener Kinder, in die Lehrerausbildung, in die Fort- und Weiterbildung praktizierender Lehrkräfte und in die Beratung von Bildungseinrichtungen wie die Kultusministerkonferenz oder Kultus- bzw. Schulministerien der Bundesländer ein.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der bundesweite Wettbewerb &amp;quot;365 Orte im Land der Ideen&amp;quot; wird seit 2006 gemeinsam mit dem Projektpartner Deutsche Bank durchgeführt. Im Rahmen dieser größten Veranstaltungsreihe Deutschlands präsentiert sich an jedem Tag im Jahr ein Unternehmen, eine Institution, eine soziale oder kulturelle Einrichtung als &amp;quot;Ausgewählter Ort&amp;quot; der Öffentlichkeit und stellt damit neben Ideenvielfalt und Kreativität auch das Engagement der Menschen in Deutschland unter Beweis. Die Universität Bielefeld wird bereits zum zweiten Mal als &amp;quot;Ort im Land der Ideen&amp;quot; ausgezeichnet: 2007 würdigte man die interdisziplinäre Kommunikations- und Roboterforschung - und damit einen der wichtigsten und innovativen Bereiche der Universität.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Wettbewerb &amp;quot;365 Orte im Land der Ideen&amp;quot; ist Teil der gemeinsamen Standortinitiative &amp;quot;Deutschland - Land der Ideen&amp;quot; von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Schirmherr der Initiative ist Bundespräsident Horst Köhler. Ziel der Initiative ist es, im In- und Ausland ein zeitgemäßes Deutschlandbild zu vermitteln und die Stärken des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu betonen. Die Kernbotschaft vom Land der Ideen umfasst ein breites Themenspektrum, das die Initiative in ihre Aktivitäten einbindet: technologische Innovationen, kreative kulturelle und gesellschaftliche Impulse und wissenschaftlichen Forschergeist.
Die Initiative &amp;quot;Deutschland - Land der Ideen&amp;quot; wird getragen vom Verein Deutschland - Land der Ideen e.V. und der Marketing für Deutschland GmbH.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Die Auszeichnung der Beratungsstelle erfolgt am Montag, dem 2. März ab 15 Uhr in Hörsaal 2 der Universität Bielefeld. In Anwesenheit von Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld, überreicht Dr. Bernd-Christian Balz von der Deutschen Bank in Bielefeld die Auszeichnung an Prof. Dr. Wilhelm Schipper, Leiter der Beratungsstelle. &lt;br&gt;
Dr. Albrecht Peter Pohle, Leiter des Dezernats Schule, Bürger, Kultur der Stadt Bielefeld und Vertreter des Oberbürgermeisters, spricht ein Grußwort.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Institut für Didaktik der Mathematik der Universität Bielefeld im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/idm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/idm&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;i&gt;(mit der Beratungsstelle für Kinder mit Rechenstörungen)&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;b&gt;&lt;br&gt;
&lt;li&gt;&amp;quot;Land der Ideen&amp;quot; im Internet:&lt;/li&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.land-der-ideen.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
www.land-der-ideen.de&lt;/a&gt;  &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bkk_innovationspreis_an_bielefelder_gesundheitswissenschaftler</guid>
      <title>BKK-Innovationspreis an Bielefelder Gesundheitswissenschaftler verliehen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/bkk_innovationspreis_an_bielefelder_gesundheitswissenschaftler</link>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Ausgezeichnete Gesundheitswissenschaftler&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gleich zwei Absolventen des Bachelorstudiengangs Gesundheitskommunikation der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld waren bei dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb der hessischen Betriebskrankenkassen (BKK) erfolgreich. Benjamin Kuntz und Rebecca Thier überzeugten die fünfköpfige Jury mit ihren Arbeiten und sicherten sich unter 21 Mitbewerbern den mit 3.000 Euro bzw. 1.500 Euro dotierten ersten und zweiten Platz. Die Preisverleihung fand am Dienstag, 17. Februar, im Frankfurter Römer statt. Das Wettbewerbsthema 2008 lautete &amp;quot;Bildung und Gesundheit&amp;quot;.&lt;/strong&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=53811&quot;&gt;&amp;lt;img SRC=&amp;quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=53811&amp;quot;  alt=&amp;quot;Siegerfoto vor dem Frankfurter Römer: Angela Reichelt (3. Platz), Benjamin Kuntz (1. Platz), Rebecca Thier (2. Platz) (v. links n. rechts); Quelle: BKK Landesverband Hessen
&amp;quot;&amp;gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Siegerfoto vor dem Frankfurter Römer: Angela Reichelt (3. Platz), Benjamin Kuntz (1. Platz), Rebecca Thier (2. Platz) (v. links n. rechts); Quelle: BKK Landesverband Hessen
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Sieger wurde &lt;b&gt;Benjamin Kuntz&lt;/b&gt; mit seiner Arbeit zu &amp;quot;Bildungsdisparitäten im Gesundheitsverhalten&amp;quot;. Gestützt auf deutschlandweit repräsentative Daten stellt er einen Zusammenhang her zwischen sportlicher Inaktivität, Übergewicht, Tabakkonsum und dem Bildungsniveau sozial schwacher Schichten. Als Empfehlung leitet er ab, verstärkt Anstrengungen zu unternehmen, gleiche Bildungschancen für alle Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen. Gelänge es in Zukunft nicht, die anstehenden bildungspolitischen Herausforderungen zu meistern sowie gezielt in das Bildungssystem zu investieren, so sei zu befürchten, dass das was an Bildung gespart werde, im Gesundheitswesen um ein mehrfaches wieder ausgegeben werden müsse.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Rebecca Thier&lt;/b&gt;, die für ihr Masterstudium an die Universität Flensburg gewechselt ist, nahm &amp;quot;Auswirkungen gesamtgesellschaftlicher Prozesse auf die psychische Gesundheit Beschäftigter&amp;quot; unter die Lupe. Besonderes Augenmerk galt dabei den Wechselwirkungen zwischen personellen Ressourcen und arbeitsbedingten Belastungsfaktoren, die zum Großteil verantwortlich sind für die Entstehung psychischer Erkrankungen. Um Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatzbedingungen und Ressourcen auf die psychische Konstitution der Belegschaft nachzuweisen, analysierte die Studentin in Zusammenarbeit mit der AG 2 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften anonymisierte Daten aus einer Fragebogenerhebung in einem mittelständischen Bielefelder Unternehmen. Die Absolventin erkennt unter anderem, dass erwerbstätige Frauen häufig Mehrfachbelastungen unterliegen. Hierfür ursächlich scheint die Parallelverantwortung für Beruf, Haushaltsführung und Kindererziehung zu sein. Gerade hier können Ressourcen, wie auch ein positiv wahrgenommenes Betriebsklima, protektiv wirken und Ansatzpunkte für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement liefern. In diesem Zusammenhang, so die Idee der Absolventin, sei es sinnvoll, Gesundheitskennzahlen Beschäftigter mit der Balanced-Scorecard von Unternehmen zu verknüpfen.

&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/10_jahre_punktum_servicebereich_beratung</guid>
      <title>10 Jahre PunktUm: Servicebereich Beratung und Training für internationale Studierende</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/10_jahre_punktum_servicebereich_beratung</link>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;&amp;quot;Wie formuliere ich richtig?&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PunktUm, das Beratungs- und Trainingsangebot für internationale Studierende und Wissenschaftler an der Universität Bielefeld, feiert In diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Zum Jubiläum findet am 2. und 3. März eine Fachtagung zum Thema &amp;quot;Studienbegleitende Angebote zum akademischen Schreiben in der Fremdsprache Deutsch&amp;quot; statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Fachverband Deutsch als Fremdsprache durchgeführt.&lt;/strong&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Seit nunmehr zehn Jahren stellt PunktUm internationalen Studierenden, Graduierten, Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern der Bielefelder Universität ein breit gefächertes Angebot zum Erwerb der deutschen Wissenschaftssprache zur Verfügung. Ziel ist es, die fachliche und sprachliche Integration zu erleichtern und dazu beizutragen, dass das Studium oder der Forschungsaufenthalt an der Universität erfolgreich beendet wird. Wie erfolgreich das Programm ist, zeigt sich nicht nur im stetigen Ausbau der verschiedenen Projektangebote mit jährlich circa 2.500 Unterrichtseinheiten. Pro Jahr nehmen 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Veranstaltungen teil.&lt;br&gt; 
Von 2005 bis 2007 war PunktUm Modell-Projekt des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) im Rahmen von PROFIS (Programm zur Förderung der Internationalisierung an den deutschen Hochschulen). Dadurch konnten andere deutsche Hochschulen den innovativen Ansatz und die Erfahrungen des Bielefelder Modells für den Aufbau eigener Angebote nutzen. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die sprachliche Unterstützung von Gaststudenten beim Schreiben von Seminar- oder Abschlussarbeiten, zum Halten von Referaten oder Anfertigen von Mitschriften in Vorlesungen ist vielerorts noch keine Selbstverständlichkeit. Deshalb geht es im PunktUm-Projekt von Anfang an darum, Studierenden aus dem Ausland eine feste Anlauf- und (Sprach-) Beratungsstelle zu bieten. Fächerübergreifend und fachspezifisch, in Gruppen oder individuellen Beratungen werden die in Deutschland üblichen Standards des wissenschaftlichen Arbeiten und Schreibens im &amp;quot;geschützten Raum&amp;quot; vermittelt und eingeübt. Die von PunktUm organisierten Veranstaltungen finden differenziert nach fachlichen und sprachlichen Voraussetzungen bzw. Anforderungen für internationale Studierende in Bachelor-, Master-, Magister-, Diplom- und Promotionsstudiengängen statt. &lt;br&gt;
Doktorandinnen und Doktoranden in englischsprachigen Studiengängen haben andere Bedürfnisse in Bezug auf die Deutsche Sprache. Forschung und Kommunikation in der Hochschule finden auf Englisch statt. Doch im Alltag müssen zur Orientierung an der Hochschule viele Hinweise wie etwa der Mensaplan oder das Sportprogramm gelesen werden. Wissen über das deutsche Gesundheitssystem wird für den Arztbesuch relevant, Kenntnisse des deutschen Bildungs- und Hochschulwesens vielleicht für eine spätere Bewerbung. Dies vermitteln die ausgebildeten DaF-Lehrkräfte (Deutsch als Fremdsprache) in semesterbegleitenden Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Studierende sprachwissenschaftlicher Fächer erhalten die Möglichkeit, sich als Schreibberater oder als Workshopleiter studienbegleitend fortzubilden. Nach erfolgreicher Seminarteilnahme arbeiten einige als studentische Hilfskräfte oder Lehrbeauftragte weiter bei PunktUm mit. Der Nutzen für die Studierenden ist ein mehrfacher: Sie lernen selbst viel über das akademische Schreiben (in der Fremdsprache), die Konventionen und Merkmale der deutschen Wissenschaftssprache und sammeln damit nützliche Erfahrungen für eine spätere Berufstätigkeit. Das Honorar für dieses Engagement bessert dann auch noch die Studienfinanzen auf.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Fachtagung findet im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) statt. 40 Experten aus Wissenschaft und Praxis von Hochschulen aus dem ganzen Bundesgebiet werden dabei aktuelle Entwicklungen und neueste Konzepte vorstellen und diskutieren.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Weitere Informationen zur Fachtagung im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/punktum/tagung2009/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/punktum/tagung2009&lt;/a&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;b&gt;PunktUm im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.uni-bielefeld.de/punktum
/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;www.uni-bielefeld.de/punktum
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/hoher_bekanntheitsgrad_der_universit%C3%A4t_bielefeld</guid>
      <title>Hoher Bekanntheitsgrad der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/hoher_bekanntheitsgrad_der_universit%C3%A4t_bielefeld</link>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Image-Faktor Universität Bielefeld&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Universität Bielefeld gehört zu den bekanntesten Marken der Stadt Bielefeld. In einer deutschlandweiten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid liegt die Hochschule auf Platz 2, gleich hinter dem Bundesliga-Verein Arminia Bielefeld. Die aktuellen Ergebnisse der von der Bielefeld Marketing GmbH in Auftrag gegebenen Untersuchung belegen darüber hinaus auch einen Imagewechsel der Stadt: Konnten vor sechs Jahren 41 Prozent der Befragten mit &amp;quot;Bielefeld&amp;quot; nichts anfangen, waren es jetzt nur noch drei Prozent.&lt;/strong&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=45182&quot;&gt;&amp;lt;img SRC=&amp;quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=45182&amp;quot;  alt=&amp;quot;Universität Bielefeld.
Foto: Fricke &amp;quot;&amp;gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Universität Bielefeld.
Foto: Fricke &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Für 69 Prozent war die Universität Bielefeld ein Begriff. Damit steht die Hochschule in der Rangliste noch vor der Bielefelder Kunsthalle und dem Unternehmen Dr. Oetker. Die Erfolge der Exzelenz-Initiative, die Roboter-Forschung, das Wissenschaftsfestival &amp;quot;GENIALE&amp;quot; und der Bielefelder Wissenschaftspreis haben die Stadt und ihre Universität offenbar bundesweit bekannt gemacht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Laut der von Bielefeld Marketing in Auftrag gegeben Umfrage können sich 97 Prozent der 503 Befragten unter etwas Bielefeld vorstellen. 
Befragt wurden Menschen aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur/ Sport, Tourismus, Medien und Politik/Verwaltung. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/studierende_stellen_im_historischen_museum</guid>
      <title>Studierende stellen im Historischen Museum und im Museum Wäschefabrik aus</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/studierende_stellen_im_historischen_museum</link>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Studierende gestalten Ausstellungen in Bielefeld mit&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Deserteure an Front und Heimatfront? - NS-Justiz in Westfalen-Lippe&amp;quot; ist das Thema des Ausstellungsteils, den Studierende der Universität Bielefeld im Historischen Museum gestaltet haben. Die Federführung übernahm Dr. Jörg van Norden. Vom 15. Februar bis 28. März zeigt das Historische Museum Bielefeld eine Wanderausstellung zu dem Thema &amp;quot;Was damals Recht war...: Soldaten und Zivilisten vor Gericht der Wehrmacht&amp;quot;.
&lt;/strong&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Studierende der Universität Bielefeld haben sich auch an einer Ausstellung im Museum Wäschefabrik beteiligt. Unter der Leitung von Dr. Claudia Quiring zeigen Geschichtswissenschaftsstudierende neue Aspekte von Wohnen im Wandel in Bielefeld. Die Ausstellung &amp;quot;Vom Siedeln zum sozialen Wohnungsbau: Architekturbeispiele in Bielefeld 1925-1955&amp;quot; ist noch bis zum 26. April zu sehen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Ausstellung im Historischen Museum bietet zudem ein umfassendes &lt;a href=&quot;http://www.historisches-museum-bielefeld.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Begleitprogramm&lt;/a&gt;.
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/zwei_vortr%C3%A4ge_von_professor_dr</guid>
      <title>Zwei Vorträge von Professor Dr. Vittorio Hösle</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/zwei_vortr%C3%A4ge_von_professor_dr</link>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;Bedeutender Philosoph zu Gast in der Universität Bielefeld&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Philosoph Professor Dr. Vittorio Hösle zählt zu den bedeutenden Philosophen der Neuzeit. Am Freitag, 20. Februar, hält er gleich zwei Vorträge in der Universität Bielefeld, die sich auch an ein breiteres Publikum richten. Er ist auf Einladung von Professor Dr. Wolfgang Braungart, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, zu Gast im Kolloquium des Sonderforschungsbereichs &amp;quot;Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte&amp;quot;. &lt;/strong&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;Professor Hösle wird am 20. Februar um 9 Uhr im Raum C02-228, über &amp;quot;Ethik des Vabanquespiels. Zu Schillers &amp;gt;Fiesco&amp;lt;&amp;quot; sprechen, also im Schiller-Jahr zu einem literaturgeschichtlichen Thema. Am Nachmittag, 16 Uhr, im  Hörsaal 16, referiert er über &amp;quot;Die USA und die europäische Union als zwei Formen universalistischer &amp;gt;Reiche&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Vittorio Hösle, geboren 1960 in Mailand, ist Professor für Philosophie an der Universität Notre Dame, Indiana, USA. Er hat in vielen Ländern Europas, Asiens, Afrikas und Amerikas gelehrt und geforscht, war in der Politikberatung tätig und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Gegenwärtig wirkt Hösle als Beiratsmitglied im &amp;quot;Komitee für eine Demokratische UNO&amp;quot;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
  </channel>
</rss>