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    <copyright>Copyright 2026</copyright>
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      <title>Jetzt noch anmelden für den FameLab Vorentscheid in Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/jetzt_noch_anmelden_f%C3%BCr_den1</link>
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 11:36:30 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Wissenschaft in drei Minuten erklärt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Talking Science“ heißt es 
wieder bei zwei Veranstaltungen in Bielefeld. Der internationale 
FameLab-Wettbewerb für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 
2019 in Deutschland geht in die nächste Runde. Die Teilnehmer-Anmeldung 
für das „FameLab Germany: Bielefeld“ am 4. April in der 
„WissensWerkStadt“ (ehemalige Stadtbibliothek) ist immer noch möglich. 
Die zwei Gewinner des Bielefelder Vorentscheids treten im bundesweiten 
Finale am 6. Mai in der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld auf.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Wissenschaft in drei Minuten erklärt&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Talking Science“ heißt es wieder bei zwei Veranstaltungen in Bielefeld. Der internationale FameLab-Wettbewerb für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 2019 in Deutschland geht in die nächste Runde. Die Teilnehmer-Anmeldung für das „FameLab Germany: Bielefeld“ am 4. April in der „WissensWerkStadt“ (ehemalige Stadtbibliothek) ist immer noch möglich. Die zwei Gewinner des Bielefelder Vorentscheids treten im bundesweiten Finale am 6. Mai in der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld auf.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitmachen können Studierende im Master, Promovierende und Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ab 21 Jahren, die in den Bereichen Naturwissenschaft, Technik, Mathematik, Informatik, Psychologie oder Medizin forschen, studieren oder arbeiten. Eine Altersgrenze gibt es nicht. FameLab bietet eine große Chance für Forschende aus Bielefeld, sich und das Lieblingsthema einem großen Publikum zu präsentieren. Der Wettbewerb bietet neben öffentlicher Aufmerksamkeit für das gewählte Thema, wertvolle Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation und Kontakte zu anderen engagierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern. &lt;br&gt;Anmeldungen können noch bis zum 21. März unter &lt;a href=&quot;https://www.britishcouncil.de/famelab/teilnahme/anmeldung&quot;&gt;https://www.britishcouncil.de/famelab/teilnahme/anmeldung&lt;/a&gt; eingereicht werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld unterstützt FameLab und ist einer der lokalen Partner des Wettbewerbs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Tierforschende als Experten in Schule, Verein oder Kita holen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/tierforschende_als_experten_in_schule</link>
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 08:59:27 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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          <category>bio</category>
          <category>biologie</category>
          <category>fo</category>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Sonderforschungsbereich NC³ startet Programm „e-vite a prof!“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122109&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Oliver Krüger&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122109&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Ob Madagaskar, Korallenriffe oder die Arktis: Rund 60 Vorträge aus dem neuen Programm „e-vite a prof!“ („Lad Dir einen Professor ein“) bieten Wissen aus erster Hand zu ökologischen Nischen und den dort lebenden Tieren. Das Besondere: Wer die Vorträge hören und sehen möchte, muss nicht zu den Expertinnen und Experten kommen. Der von der Universität Bielefeld koordinierte Transregio-Sonderforschungsbereich NC³ bietet an, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu sich einzuladen – in Schulen, in Vereine, in Kindergärten oder in andere Gruppen. Einen Vorgeschmack bietet am Dienstag, 5. Februar, um 18.15 Uhr der öffentliche Auftaktvortrag „Paschas, Paare, Partnerschaften“ von Professor Dr. Oliver Krüger, Sprecher von NC³, im Gebäude X der Universität Bielefeld.</atom:summary>          <description>&lt;div&gt;&lt;b&gt;Sonderforschungsbereich NC³ startet Programm „e-vite a prof!“&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ob Madagaskar, Korallenriffe oder die Arktis: Rund 60 Vorträge aus dem neuen Programm „e-vite a prof!“ („Lad Dir einen Professor ein“) bieten Wissen aus erster Hand zu ökologischen Nischen und den dort lebenden Tieren. Das Besondere: Wer die Vorträge hören und sehen möchte, muss nicht zu den Expertinnen und Experten kommen. Der von der Universität Bielefeld koordinierte Transregio-Sonderforschungsbereich NC³ bietet an, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu sich einzuladen – in Schulen, in Vereine, in Kindergärten oder in andere Gruppen. Einen Vorgeschmack bietet am Dienstag, 5. Februar, um 18.15 Uhr der öffentliche Auftaktvortrag „Paschas, Paare, Partnerschaften“ von Professor Dr. Oliver Krüger, Sprecher von NC³, im Gebäude X der Universität Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;


&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122109&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Oliver Krüger hält am 5. Februar den Auftaktvortrag „Paschas, Paare, Partnerschaften.“ Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122109&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Oliver Krüger hält am 5. Februar den Auftaktvortrag „Paschas, Paare, Partnerschaften.“ Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Krüger skizziert in dem Vortrag den Geschlechterkampf bei Mensch und Tier. Der Eintritt ist kostenlos. Zu sehen ist der Vortrag im Hörsaal X-E0-002 im Gebäude X, Universitätsstraße 24 in Bielefeld.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;„In der Verhaltensforschung gehen wir auf spannende Exkursionen in alle Welt und stoßen immer wieder auf unerwartete Erkenntnisse“, sagt Professor Krüger. „Diese Erfahrungen geben wir in unseren Vorträgen weiter“, sagt der Forscher und begeisterte Fotograf, der in seinen Vorträgen auch eigene Aufnahmen präsentiert. „Durch unser neues Programm können zum Beispiel Lehrkräfte authentische Berichte aus der Forschungspraxis in ihren Unterricht holen.“ Aktuell unterstützen fünf Forschende das Programm mit Vorträgen, weitere werden folgen. Zahlreiche Vorträge aus dem Programm „e-vite a prof!“ hält Krüger selbst – etwa zu den Themen „Faszination Greifvögel“ und „Pinguine: perfekte Partner in einer polaren Welt“ oder über den Alltag auf einem Polarforschungsschiff. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;



&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122110&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;In dem Vortrag „Afrika“ geht es um das Leben von Erdmännchen und anderen Tieren. Im Angebot von „e-vite a prof!“ sind Vorträge für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Foto: O. Krüger/Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122110&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;In dem Vortrag „Afrika“ geht es um das Leben von Erdmännchen und anderen Tieren. Im Angebot von „e-vite a prof!“ sind Vorträge für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Foto: O. Krüger/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


„Ich erlebe bei meinen Vorträgen regelmäßig, wie viele Fragen das Publikum hat und dass es ausführlich diskutiert. Das liegt sicherlich mit daran, dass unsere Themen oft mit Klimawandel und Umweltschutz zusammenhängen“, berichtet der Tierforscher.&lt;p&gt;





Der Sonderforschungsbereich NC3 präsentiert die Themen von „e-vite a prof!“ auf seiner Internetseite. Interessierte können auswählen aus Vorträgen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Die Vorträge dauern zwischen 20 und 60 Minuten, anschließend folgt eine Frage-Antwort-Runde zum Vortragsthema und zur Arbeit in der Forschung. Die Vorträge sind für Schulen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen kostenlos. Anmeldungen sind über die E-Mail-Adresse &lt;a href=&quot;mailto:nc3@uni-bielefeld.de&quot;&gt;nc3@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt; möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Auswahl der Vortragsthemen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;„Das Denken und Fühlen der Tiere“: In dem Vortrag, der sich sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene eignet, zeigt Professor Dr. Norbert Sachser, dass Tiere eine Persönlichkeit haben. Sie denken, fühlen, handeln, sind ängstlich oder mutig, lernen, lügen, leiden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;„Eine Frage der Haltung? Tierversuche im Spannungsfeld zwischen Erkenntnisgewinn und Tierschutz“: In dem Vortrag für Erwachsene geht Professorin Dr. Helene Richter auf Fakten und Positionen der aktuellen Debatte ein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;„Afrika“: In dem Vortrag für Kinder berichtet Professor Dr. Oliver Krüger nicht nur von mächtigen Löwen, imposanten Elefanten und kuriosen Erdmännchen in der Steppe. Er zeigt den Kindern auch weitere, weniger bekannte Lebensräume, die von ebenfalls faszinierenden Tieren bewohnt werden.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Transregio SFB NC³&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum wählen Tiere ganz individuell ihren eigenen, unverwechselbaren Platz im Ökosystem, ihre ökologische Nische? Wie passen sie sich an sie an? Wann formen sie ihre Nische selbst? Und wie können wir diese Prozesse verstehen? Das sind die zentralen Fragen des Transregio-Sonderforschungsbereichs (SFB/TRR) 212 mit dem Kurznamen „NC³“. Darin verknüpfen 40 Forschende der Universitäten Bielefeld, Münster und Jena Verhaltensbiologie und Evolutionsforschung mit theoretischer Biologie und Philosophie. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert NC³ seit Januar 2018 für zunächst vier Jahre mit rund 8,5 Millionen Euro. Sprecher ist Verhaltensforscher Professor Dr. Oliver Krüger von der Universität Bielefeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Übersicht der Vortragsthemen: &lt;a href=&quot;http://uni-bielefeld.de/biologie/crc212/evite&quot;&gt;http://uni-bielefeld.de/biologie/crc212/evite&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vortrag „Paschas, Paare, Partnerschaften“: &lt;a href=&quot;https://bit.ly/2HGkFrU&quot;&gt;https://bit.ly/2HGkFrU&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/50_jahre_universit%C3%A4t_bielefeld_getanzte</guid>
      <title>Getanzte Identität: 200 Studierende auf der Audimaxbühne</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/50_jahre_universit%C3%A4t_bielefeld_getanzte</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 16:17:47 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Principles in Motion in Kooperation mit den Städtischen Bühnen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122049&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Warm-up für die Tanz-Aufführung im Audimax läuft. Foto: Marta Rozej-Galczynska&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122049&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;160 Sportstudierende der Universität Bielefeld setzen sich im 
Wintersemester 2018/2019 im Rahmen ihrer sportpraktischen Ausbildung im 
Bereich Tanz mit den unterschiedlichen Herausforderungen ihrer 
Universität auseinander. Welche Ansprüche stellt die Universität an sich
 selbst? Welche an die Studierenden? Dabei kooperiert die 
Sportwissenschaft in diesem Projekt zum Universitätsjubiläum mit den 
Städtischen Bühnen Bielefeld. Am Donnerstag, 24. Januar, präsentieren 
die Tänzerinnen und Tänzer von 18 bis 20 Uhr ihre Ideen in einem 
Tanzspektakel im Audimax der Universität Bielefeld. Der Eintritt ist 
frei.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Principles in Motion in Kooperation mit den Städtischen Bühnen&lt;br&gt;&lt;br&gt;200 Sportstudierende der Universität Bielefeld setzen sich im 
Wintersemester 2018/2019 im Rahmen ihrer sportpraktischen Ausbildung im 
Bereich Tanz mit den unterschiedlichen Herausforderungen ihrer 
Universität auseinander. Welche Ansprüche stellt die Universität an sich
 selbst? Welche an die Studierenden? Dabei kooperiert die 
Sportwissenschaft in diesem Projekt zum Universitätsjubiläum mit den 
Städtischen Bühnen Bielefeld. Am Donnerstag, 24. Januar, präsentieren 
die Tänzerinnen und Tänzer von 18 bis 20 Uhr ihre Ideen in einem 
Tanzspektakel im Audimax der Universität Bielefeld. Der Eintritt ist 
frei.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122049&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Warm-up für die Tanz-Aufführung im Audimax läuft. Foto: Marta Rozej-Galczynska&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122049&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Warm-up für die Tanz-Aufführung im Audimax läuft. Foto: Marta Rozej-Galczynska&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Gianni Cuccaro und seine Amateur-Compagnie E-Motion vom Theater 
Bielefeld sowie weitere Sportstudierende stellen sich in einem 
tänzerischen Prozess die Frage, wie Grenzen überwunden werden können – 
zwischen Disziplinen, zwischen Menschen und zwischen Wissenschaft und 
Gesellschaft. Der Choreograph Tiago Manquinho aus der Abteilung 
Sportwissenschaft setzt sich mit einigen Studierenden mit den Strukturen
 einer geschlechtergerechten Wissenschafts- und Universitätskultur 
auseinander. In einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit der 
Abteilung Kunst- und Musikpädagogik treffen Studierende 
unterschiedlicher Fachkulturen aufeinander und inspirieren sich 
gegenseitig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Gesamtleitung hat Dr. Uta Czyrnick-Leber, 
Abteilung Sportwissenschaft, der Universität Bielefeld. Sie wird 
unterstützt von: Gianni Cuccaro (Theater Bielefeld, Leitung E-Motion), 
Dr. Carolin Ehring (Abteilung Kunst und Musik), Stefan Ehring (Abteilung
 Kunst und Musik), Miriam Kuhrs (Abteilung Sportwissenschaft), Tiago 
Manquinho (freischaffender Choreograph, Abteilung Sportwissenschaft) und
 Celina Uhlemeier (Abteilung Sportwissenschaft).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Termin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; Donnerstag, 24. Januar&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort: &lt;/b&gt;Audimax der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; 18 Uhr (Beginn der Veranstaltung)&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/jetzt_mitmachen_famelab_sucht_wieder1</guid>
      <title>Jetzt mitmachen: FameLab sucht wieder junge Wissenschaftstalente</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/jetzt_mitmachen_famelab_sucht_wieder1</link>
      <pubDate>Tue, 4 Dec 2018 17:02:55 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Vorentscheid in Bielefeld am 4. April 2019&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wissenschaftsthemen mitreißend erklären und das in drei Minuten: Darum geht‘s beim internationalen FameLab-Wettbewerb für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Für den FameLab-Vorentscheid am 4. April 2019 sucht das Wissenschaftsbüro Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihre Themen spannend präsentieren. Die Vorrunde wird in der „WissensWerkStadt Bielefeld“ (Wilhelmstraße 3) ausgetragen, wo derzeit ein innovatives Wissenschaftshaus entsteht. Bis zum 21. März können sich Interessierte online anmelden: http://www.famelab-germany.de/.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Vorentscheid in Bielefeld am 4. April 2019&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wissenschaftsthemen mitreißend erklären und das in drei Minuten: Darum geht‘s beim internationalen FameLab-Wettbewerb für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Für den FameLab-Vorentscheid am 4. April 2019 sucht das Wissenschaftsbüro Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihre Themen spannend präsentieren. Die Vorrunde wird in der „WissensWerkStadt Bielefeld“ (Wilhelmstraße 3) ausgetragen, wo derzeit ein innovatives Wissenschaftshaus entsteht. Bis zum 21. März können sich Interessierte online anmelden: &lt;a href=&quot;http://www.famelab-germany.de&quot;&gt;www.famelab-germany.de&lt;/a&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim FameLab haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer genau drei Minuten Zeit, um ein naturwissenschaftliches Thema sachlich richtig, unterhaltsam und mitreißend zu erklären. Dabei ist alles erlaubt, was am Körper getragen werden kann – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Teilnehmen können Masterstudierende, Promovierende und Postdocs ab 21 Jahren, die in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik, Mathematik, Informatik, Psychologie und Medizin studieren, forschen oder arbeiten. In Bielefeld und weiteren Städten im gesamten Bundesgebiet finden zunächst Vorentscheide statt. Die Siegerinnen und Sieger der Vorrunde qualifizieren sich für das Deutschlandfinale am 6. Mai in Bielefeld in der Rudolf-Oetker-Halle.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Wissenschaftsbüro von Bielefeld Marketing ist bundesweiter Partner des FameLab-Wettbewerbs, der inzwischen in rund 35 Ländern weltweit ausgetragen wird. Die Schirmherrschaft übernimmt der British Council. Das FameLab in Bielefeld wird unterstützt durch Goldbeck GmbH und Volksbank Bielefeld/Gütersloh als Corporate Partner des Wissenschaftsbüros sowie durch die regionalen Partner: Universität Bielefeld, Radio Hertz 87.9 und Kulturamt Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Termine:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;FameLab Germany: Vorentscheid Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort:&lt;/b&gt; WissensWerkStadt Bielefeld (Wilhelmstr. 3, 33602 Bielefeld)&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; Donnerstag, 4. April 2019, um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)&lt;br&gt;&lt;b&gt;Tickets:&lt;/b&gt; 8 Euro, ermäßigt 6 Euro&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;FameLab Germany: Finale&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort:&lt;/b&gt; Rudolf-Oetker-Halle (Lampingstraße 16, 33615 Bielefeld)&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; Montag, 6. Mai 2019, um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)&lt;br&gt;&lt;b&gt;Tickets:&lt;/b&gt; 8 Euro, ermäßigt 6 Euro&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/drei_klassische_konzerte_in_der</guid>
      <title>Drei klassische Konzerte in der Universität Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/drei_klassische_konzerte_in_der</link>
      <pubDate>Mon, 1 Oct 2018 14:58:45 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Bielefelder Philharmoniker und Detmolder Ensemble Earquake zu Gast

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120749&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Bielefelder Philharmoniker verwandeln wie auch 2017 die Unihalle zum Semesterstart in einen Konzertsaal. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120749&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Im
 Oktober lädt die Universität Bielefeld gleich zu drei klassischen 
Konzerten in die Universität: Zum Semesterauftakt am 8. Oktober spielen 
die Bielefelder Philharmoniker, am 14. Oktober gibt es ein Kagel-Konzert
 des Ensemble Earquake aus Detmold und am 29. Oktober eröffnet der 
Pianist Jan-Christoph Homann die Kammerkonzertreihe des 
Universitätsorchesters. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Bielefelder Philharmoniker und Detmolder Ensemble Earquake zu Gast&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im
 Oktober lädt die Universität Bielefeld gleich zu drei klassischen 
Konzerten in die Universität: Zum Semesterauftakt am 8. Oktober spielen 
die Bielefelder Philharmoniker, am 14. Oktober gibt es ein Kagel-Konzert
 des Ensemble Earquake aus Detmold und am 29. Oktober eröffnet der 
Pianist Jan-Christoph Homann die Kammerkonzertreihe des 
Universitätsorchesters. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Semestereröffnungskonzert der Bielefelder Philharmoniker&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120749&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Bielefelder Philharmoniker verwandeln wie auch 2017 die Unihalle zum Semesterstart in einen Konzertsaal. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120749&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die
 Bielefelder Philharmoniker verwandeln wie auch 2017 die Unihalle zum 
Semesterstart in einen Konzertsaal. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Am Montag, 8. Oktober, um 20.00 Uhr verwandelt sich die Halle der 
Universität Bielefeld vor dem Westend wieder in einen Konzertsaal. 
Diesmal stehen unter der Leitung von Alexander Kalajdzic 
Suiten-Kompositionen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem 
Programm: Aram Khatchaturians Suite aus der Schauspielmusik zu 
Lermontows „Maskerade“, Max Regers Böcklin-Suite und „Jupiter“ aus 
Gustav Holsts Suite „Die Planeten“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kagel-Konzert des Ensemble Earquake&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120750&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Zum 10. Todestag von Mauricio Kagel spielt das Ensemble Earquake aus Detmold. Foto: Hochschule für Musik Detmold&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120750&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Zum 10. Todestag von Mauricio Kagel spielt das Ensemble Earquake aus Detmold. Foto: Hochschule für Musik Detmold&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Am 18. September 2008 starb der argentinisch-deutsche Komponist Mauricio
 Kagel im Alter von 76 Jahren in Köln. Kagel gehört zu den weltweit 
herausragenden Persönlichkeiten der Neuen Musik. Aus Anlass des zehnten 
Todestages des Komponisten stellt das an der Hochschule für Musik 
Detmold beheimatete Ensemble Earquake in einem Konzert am 14. Oktober um
 17 Uhr im Audimax der Universität Bielefeld kammermusikalische Werke 
von Kagel vor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mauricio Kagel studierte in Buenos Aires Literatur
 und Philosophie. Seine Ausbildung zum Komponisten verlief weitgehend 
autodidaktisch. 1957 kam er erstmals nach Köln, arbeitete dort am Studio
 für elektronische Musik und gründete 1960 das Kölner Ensemble für Neue 
Musik. Nach vielen internationalen Zwischenstationen wurde er 1974 
Professor für Neues Musiktheater an der Kölner Musikhochschule. Seine 
Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen gewürdigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Mehr Klavier!&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120769&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Jan-Christoph Homann präsentiert einen abwechslungsreichen Klavierabend: Foto: Joachim Müller &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120769&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Jan-Christoph Homann präsentiert einen abwechslungsreichen Klavierabend: Foto: Joachim Müller &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Der Pianist Jan-Christoph Homann eröffnet die Kammerkonzertreihe des 
Universitätsorchesters im Wintersemester. Unter dem Titel „Mehr 
Klavier!“ präsentiert er am 29. Oktober um 20 Uhr im Audimax einen 
abwechselungsreichen Konzertabend mit vertrauten und unbekannten Werken 
der Kompositionsgeschichte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Jan-Christoph Homann begann im Alter
 von 16 Jahren als Jungstudent das Klavierstudium an der „Hochschule für
 Musik, Medien und Theater Hannover“. Weitere Studien führten ihn an die
 „Hochschule für Musik Detmold“, das „Conservatorio Benedetto Marcello“ 
in Venedig und das Institut für Musik der Martin-Luther-Universität 
Halle-Wittenberg, wo er heute auch lehrt. Als Solist und 
Klavierbegleiter spielte Jan-Christoph Homann auf diversen 
internationalen Musikfestivals, und führte mit dem Universitätsorchester
 Bielefeld bereits Klavierkonzerte von&lt;br&gt;Beethoven, Liszt, Tschaikowsky und Rachmaninov auf. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Klavierwettbewerbe. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/motivation_f%C3%B6rdern_im_unterricht_der</guid>
      <title>Motivation fördern im Unterricht der MINT-Fächer</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/motivation_f%C3%B6rdern_im_unterricht_der</link>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 16:05:12 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Tagung ist abgesagt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 28. 
und 29. September 2018 organisieren die MINT-Fächer der Universität 
Bielefeld gemeinsam mit der Bielefeld School of Education die 
WorkshopTagung „Motivation fördern im Unterricht der MINT-Fächer“. Sie 
richtet sich an Lehrkräfte, Studierende und Lehramtsanwärterinnen und 
Lehramtanwärter sowie an Forschende und Lehrende in der Lehrerbildung. 
Zu den MINT-Fächern gehören Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft 
und Technik. Bis zum 14. September 2018 können sich Interessierte 
anmelden: &lt;a href=&quot;http://wwwhomes.uni-bielefeld.de/sstrauss1/mint/mint_anmeldung.html&quot;&gt;wwwhomes.uni-bielefeld.de/sstrauss1/mint/mint_anmeldung.html&amp;nbsp;

&lt;/a&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;&lt;b&gt;Tagung ist abgesagt&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Am 28. und 
29. September 2018 organisieren die MINT-Fächer der Universität 
Bielefeld gemeinsam mit der Bielefeld School of Education die 
WorkshopTagung „Motivation fördern im Unterricht der MINT-Fächer“. Sie 
richtet sich an Lehrkräfte, Studierende und Lehramtsanwärterinnen und 
Lehramtanwärter sowie an Forschende und Lehrende in der Lehrerbildung. 
Zu den MINT-Fächern gehören Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft 
und Technik. Bis zum 14. September 2018 können sich Interessierte 
anmelden: &lt;a href=&quot;http://wwwhomes.uni-bielefeld.de/sstrauss1/mint/mint_anmeldung.html&quot;&gt;wwwhomes.uni-bielefeld.de/sstrauss1/mint/mint_anmeldung.html &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Motivation und das Interesse von Schülerinnen und Schülern gelten neben
 der Begabung als wichtigste Faktoren für Lernen und Schulerfolg. Gerade
 Motivation und Interesse nehmen jedoch in den MINT-Fächern im Laufe der
 Schulzeit ab, insbesondere im Verlauf der Sekundarstufe I. In dieser 
Zeit sind Lehrkräfte besonders gefordert, das Interesse wach zu halten.&lt;br&gt;Währende
 der WorkshopTagung werden verschiedene Aktionsmöglichkeiten vorgestellt
 und diskutiert: vom Experiment als interesseförderliches 
Unterrichtsmittel bis zur Förderung der Autonomie von Schülerinnen und 
Schülern als lernkulturbestimmendes Strukturmerkmal guten 
MINT-Unterrichts. Neben Impulsvorträgen zu unterschiedlichen Aspekten 
der Motivationsförderung insbesondere im MINT-Unterricht haben die 
Teilnehmenden die Möglichkeit, an drei Workshops teilzunehmen. Hier 
können sie aus einem breiten Themenspektrum auswählen. Abgeschlossen 
wird die zweitägige Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion zum Thema 
„Stärkung von Chemie und Physik in der Orientierungsstufe? – pro und 
contra“.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bised.uni-bielefeld.de/fortbildung/mint&quot;&gt;www.bised.uni-bielefeld.de/fortbildung/mint&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Rückfragen:&lt;/b&gt; bised-fortbildung@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/was_ist_in_der_kunst</guid>
      <title>Was ist in der Kunst erlaubt?</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/was_ist_in_der_kunst</link>
      <pubDate>Mon, 2 Jul 2018 10:22:57 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF): Ausstellung und Diskussion &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sexismus
 und Kunst: In den vergangen Monaten hat sich ein wachsendes Bewusstsein
 für möglicherweise sexistische Darstellungen in der Kunst entwickelt. 
Was dürfen künstlerische Texte, Bilder und Videos – und was nicht? 
Darüber diskutieren der Strafrechtler Professor Dr. Dr. Uwe Scheffler, 
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), und die Pädagogin und 
Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen 
Kindesmissbrauchs Professorin Dr. Sabine Andresen, Goethe-Universität 
Frankfurt am Main, am Dienstag, 10. Juli im ZiF die Frage „Ist in der 
Kunst alles erlaubt?“ Nach der Diskussion schließt ein Rundgang durch 
die von Professor Scheffler konzipierte Ausstellung „Kunst und 
Strafrecht“ im ZiF an.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF): Ausstellung und Diskussion &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Sexismus
 und Kunst: In den vergangen Monaten hat sich ein wachsendes Bewusstsein
 für möglicherweise sexistische Darstellungen in der Kunst entwickelt. 
Was dürfen künstlerische Texte, Bilder und Videos – und was nicht? 
Darüber diskutieren der Strafrechtler Professor Dr. Dr. Uwe Scheffler, 
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), und die Pädagogin und 
Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen 
Kindesmissbrauchs Professorin Dr. Sabine Andresen, Goethe-Universität 
Frankfurt am Main, am Dienstag, 10. Juli im ZiF die Frage „Ist in der 
Kunst alles erlaubt?“ Nach der Diskussion schließt ein Rundgang durch 
die von Professor Scheffler konzipierte Ausstellung „Kunst und 
Strafrecht“ im ZiF an. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Michaela Rehm aus der
 Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld moderiert die 
Podiumsdiskussion über das schwierige Verhältnis zwischen Kunstfreiheit 
und moralischer und rechtlicher Grenzüberschreitung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der 
anschließende Rundgang führt durch die Ausstellung „Kunst und 
Strafrecht“, die von Uwe Schefflers Lehrstuhl an der Europa-Universität 
Viadrina konzipiert wurde und bis zum 24. Juli zu Gast im ZiF ist. Die 
Wanderausstellung wurde bereits in verschiedenen deutschen und 
polnischen Städten gezeigt. Der Eintritt zur Ausstellung und zur 
Podiumsdiskussion ist frei. Beginn ist am Dienstag, 10. Juli um 18.15 
Uhr im Plenarsaal des ZiF.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ZIF/OeV/2018/07-10-Andresen.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ZIF/OeV/2018/07-10-Andresen.html&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/50_jahre_zif_dieter_timmermann</guid>
      <title>50 Jahre ZiF: Dieter Timmermann eröffnet Jubiläum</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/50_jahre_zif_dieter_timmermann</link>
      <pubDate>Fri, 8 Jun 2018 08:54:02 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Öffentlicher Vortrag am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119048&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Zentrum für interdiszplinäre Forschung (ZiF) im Jahr 1975 aus der Luftperspektive. Foto: ZiF / G. Rudolf &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119048&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am
 Anfang war das ZiF: Vor 50 Jahren wurde das Zentrum für 
interdisziplinäre Forschung als erstes Institute for Advanced Study in 
Deutschland und als Keimzelle der neuen Universität gegründet. Zum 
Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten in diesem Jahr lädt der Verein der 
Freunde und Förderer des ZiF zu einem besonderen öffentlichen Vortrag 
ein: Professor Dr. Dieter Timmermann, langjähriger Rektor der 
Universität Bielefeld, spricht am 15. Juni um 18 Uhr über „Ein halbes 
Jahrhundert: Drei Bielefelder Gründungsjubiläen in Wissenschaft, Kunst 
und Wirtschaft“.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Öffentlicher Vortrag am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Am
 Anfang war das ZiF: Vor 50 Jahren wurde das Zentrum für 
interdisziplinäre Forschung als erstes Institute for Advanced Study in 
Deutschland und als Keimzelle der neuen Universität gegründet. Zum 
Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten in diesem Jahr lädt der Verein der 
Freunde und Förderer des ZiF zu einem besonderen öffentlichen Vortrag 
ein: Professor Dr. Dieter Timmermann, langjähriger Rektor der 
Universität Bielefeld, spricht am 15. Juni um 18 Uhr über „Ein halbes 
Jahrhundert: Drei Bielefelder Gründungsjubiläen in Wissenschaft, Kunst 
und Wirtschaft“.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119048&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Zentrum für interdiszplinäre Forschung (ZiF) im Jahr 1975 aus der Luftperspektive. Foto: ZiF / G. Rudolf &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119048&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Zentrum für interdiszplinäre Forschung (ZiF) im Jahr 1975 aus der Luftperspektive. Foto: ZiF / G. Rudolf &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nicht
 nur das ZiF, sondern gleich drei renommierte Institutionen Bielefelds 
blicken auf eine 50-jährige erfolgreiche Entwicklungsgeschichte zurück. 
Neben dem ZiF auch die Kunsthalle Bielefeld und das Unternehmen 
Goldbeck. In seinem Vortrag zeichnet Dieter Timmermann die 
Entwicklungsgeschichte dieser drei Institutionen nach und reflektiert: 
Welche Gemeinsamkeiten und Differenzen lassen sich aufzeigen? Welche 
Rolle spielen die Institutionen für die Stadt Bielefeld? Der Vortrag 
schließt mit der Frage nach Zukunftsvisionen im Zeitalter der 
Digitalisierung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zugaben von Christiane Pfitzner (Vorsitzende 
der Theater- und Konzertfreunde), Ortwin Goldbeck (Goldbeck GmbH) und 
Professor Dr. Peter Weingart (Wissenschaftsforschung, Universität 
Bielefeld) und Live-Musik runden das Programm ab. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119068&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Dieter Timmermann. Foto: Universität Bielefeld / M. Brockhoff&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119068&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Dieter Timmermann. Foto: Universität Bielefeld / M. Brockhoff&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dieter
 Timmermann war von 1982 bis 2011 Professor für Bildungsökonomie, 
Bildungsplanung und Bildungspolitik an der Universität Bielefeld 
(Fakultät für Erziehungswissenschaft). 1996 bis 2001 war er Prorektor 
für Studium und Lehre, von 2001 bis 2009 Rektor der Universität 
Bielefeld. Seither engagiert sich Professor Timmermann in verschiedenen 
Gremien für die Qualität von Lehre, Aus- und Weiterbildung. Zurzeit ist 
er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen 
Volkshochschulverbandes (dvv), Mitglied des Qualitätsbeirats für die 
Fachhochschulen Kaiserslautern, Bingen und Worms, Mitglied des 
Kuratoriums der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) Bielefeld und 
seit Januar 2016 Vorsitzender des Universitätsrates der Universität 
Bamberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Anschluss an den Vortrag lädt der Verein der Freunde und Förderer des ZiF zum Empfang. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Vortrag wird auf Deutsch gehalten. Der Eintritt ist frei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit und Ort: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;15. Juni, 18 Uhr, Plenarsaal, Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Methoden 1, 33615 Bielefeld &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/%28de%29/ZiF/OeV/2018/06-08-Timmermann.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/OeV/2018/06-08-Timmermann.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/zwei_konzerte_im_audimax</guid>
      <title>Zwei Konzerte im Audimax</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/zwei_konzerte_im_audimax</link>
      <pubDate>Thu, 7 Jun 2018 13:45:21 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Jubiläumskonzert der UniBigBand und Konzertreihe des Universitätsorchesters&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118809&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rachel Greschke, Violine.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118809&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die
 UniBigBand der Universität Bielefeld unter der Leitung von Hans-Hermann
 Rösch lädt am 8. Juni um 19.30 Uhr zu seinem Jubiläumskonzert zum 
35-jährigen Bestehen in das Audimax der Universität.&amp;nbsp; Im Rahmen seiner 
Konzertreihe lädt das Universitätsorchester Bielefeld am 18. Juni um 
20.15 Uhr ins Audimax ein. Unter dem Titel „Violine &amp;amp; Horn“ bieten 
Rachel Greschke, Violine, und Maik Friesen, Klavier, sowie Sven 
Pohlmann, Horn,&amp;nbsp; einen abwechslungsreichen Konzertabend. Auf dem 
Programm stehen Werke von Barock bis Spätromantik. Der Eintritt ist jeweils frei.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jubiläumskonzert der UniBigBand und Konzertreihe des Universitätsorchesters&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die
 UniBigBand der Universität Bielefeld unter der Leitung von Hans-Hermann
 Rösch lädt am 8. Juni um 19.30 Uhr zu seinem Jubiläumskonzert zum 
35-jährigen Bestehen in das Audimax der Universität.&amp;nbsp; Im Rahmen seiner 
Konzertreihe lädt das Universitätsorchester Bielefeld am 18. Juni um 
20.15 Uhr ins Audimax ein. Unter dem Titel „Violine &amp;amp; Horn“ bieten 
Rachel Greschke, Violine, und Maik Friesen, Klavier, sowie Sven 
Pohlmann, Horn, einen abwechslungsreichen Konzertabend. Auf dem Programm
 stehen Werke von Barock bis Spätromantik. Der Eintritt ist jeweils 
frei.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die UniBigBand der Universität Bielefeld&amp;nbsp; 
präsentiert zehn Jahre nach Erscheinen der ersten CD und pünktlich zum 
35-jährigen Bestehen der BigBand eine zweite CD-Produktion 
&amp;gt;&amp;gt;Spektrum&amp;lt;&amp;lt;. Dort werden unter anderem Stücke aus dem Bill 
Holman-Projekt und dem Gil Evans-Projekt aus den vergangenen Jahren 
gespielt. Einige der Stücke werden auch beim Jubiläumskonzert zu hören 
sein.&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118809&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rachel Greschke, Violine.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118809&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Rachel Greschke, Violine.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Die junge Schülerin Rachel Greschke aus Detmold präsentiert beim Konzert
 des Universitätorchesters das breite Spektrum ihres Könnens. Im Zentrum
 des Programms steht das berühmte Konzert für Violine in e-Moll von 
Felix Mendelssohn-Bartholdy, doch auch die 1. Partita von Johann 
Sebastian Bach, das G-Dur-Violinkonzert von Joseph Haydn sowie Dvoraks 
Sonatine opus 100 werden von der Musikerin dargeboten.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sven Pohlmann ist bereits seit vielen Jahren Mitglied des 
Universitätsorchesters und spielt die Partien des 1. Horns. Zuletzt 
bildete er mit dem Orchesterleiter am Klavier und der Sopranistin Lara 
Venghaus ein Trio für Franz Schuberts selten aufgeführtes Ensemblelied 
„Auf dem Strome“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/von_der_europ%C3%A4ischen_verfassung_und</guid>
      <title>Von der europäischen Verfassung und fraktalen Bergen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/von_der_europ%C3%A4ischen_verfassung_und</link>
      <pubDate>Wed, 9 May 2018 11:12:05 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Zwei öffentliche Vorträge am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im
 Mai lädt das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der 
Universität Bielefeld zu zwei hochkarätigen öffentlichen Vorträgen ein: 
Professor Dr. Paul Michael Lützeler aus St. Louis (USA) referiert zum 
Beitrag von Schriftstellerinnen und Schriftstellern zu einem geeinten 
Europa. Professor Dr. Jean-Pierre Eckmann aus Genf (Schweiz) geht der 
Frage nach, was bergsteigende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 
mit mathematischen Bergen zu tun haben.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Zwei öffentliche Vorträge am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Im
 Mai lädt das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der 
Universität Bielefeld zu zwei hochkarätigen öffentlichen Vorträgen ein: 
Professor Dr. Paul Michael Lützeler aus St. Louis (USA) referiert zum 
Beitrag von Schriftstellerinnen und Schriftstellern zu einem geeinten 
Europa. Professor Dr. Jean-Pierre Eckmann aus Genf (Schweiz) geht der 
Frage nach, was bergsteigende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 
mit mathematischen Bergen zu tun haben. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118568&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Paul Michael Lützeler. Foto: privat &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118568&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Paul Michael Lützeler. Foto: privat &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Vortrag von Paul Michael Lützeler (16. Mai, 18.15 Uhr) &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ist
 eine gemeinsame Verfassung der Weg aus der europäischen Krise? Schon 
mit dem Ende der Napoleonischen Kriege wurde den Befürwortern eines 
geeinten Europas klar, dass dieses nicht ohne eine gemeinsame Verfassung
 zu haben sei, so der Germanist Paul Michael Lützeler. Am 16. Mai 
spricht er in Bielefeld über „Wege aus der europäischen Krise: 
Schriftsteller zu einer Verfassung für Europa“. Bis heute, so Lützeler, 
werde das Plädoyer für eine gemeinsame Verfassung von vielen 
Protagonistinnen und Protagonisten des Europa-Diskurses wiederholt, 
„obwohl oder gerade weil der Versuch einer solchen Konstitution 2005 
fehlgeschlagen ist“. In seinem Vortrag wird Lützeler vor allem den 
Beitrag der Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu diesem 
Europa-Diskurs, ihre Hoffnungen und Befürchtungen thematisieren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Paul
 Michael Lützeler ist Germanist und Rosa May Distinguished University 
Professor in the Humanities an der Washington University in St. Louis 
(USA). Dort gründete er 1983 das European Studies-Programm und 1985 das 
Max Kade Zentrum für deutschsprachige Gegenwartsliteratur, das er bis 
heute leitet. 2002 initiierte er das Projekt &amp;#39;Gegenwartsliteratur. Ein 
germanistisches Jahrbuch&amp;#39;. Seine Forschungsschwerpunkte sind 
deutschsprachige Gegenwartsliteratur, der literarische Europa-Diskurs, 
deutschsprachige Exilliteratur, insbesondere in den USA, sowie deutsche 
und europäische Literatur der Romantik. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ZiF/OeV/2018/05-16-L%FCtzeler.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ZiF/OeV/2018/05-16-Lützeler.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118569&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Jean Pierre Eckmann. Foto: Universität Genf&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118569&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Jean Pierre Eckmann. Foto: Universität Genf&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Vortrag von Jean Pierre Eckmann (29. Mai, 18.15 Uhr) &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Fraktale
 sind geometrische Muster, wie etwa das berühmte Mandelbrot-Männchen. 
Sie sind faszinierend und ein wenig geheimnisvoll. Jean-Pierre Eckmann 
erklärt sie auch für Laien: „Viele Mathematiker sind begeisterte 
Bergsteiger“, so der Schweizer Physiker und Experte für Chaostheorie. 
Besonders von Genf aus, wo er forscht, sei es kein Problem, dieser 
Neigung zu frönen. In seinem Vortrag „Fraktale Berge, ein Traum der 
Mathematiker“ wird er die Geschichte und Geschichten dieser 
bergsteigenden Wissenschaftler mit ihren Forschungen zu fraktalen Bergen
 und fraktalen Spielen wie etwa Tetris verknüpfen. Eckmann dazu: „Denn 
beginnend mit Georges de Rham (1903-1990) haben viele Mathematiker 
höchste und schwierigste Gipfel erklommen. Nicht nur Alpengipfel, 
sondern auch Gipfel der Wissenschaft.“ Für diese These spricht, dass 
drei Genfer Mathematiker die Fields-Medaille erhalten haben, die höchste
 Auszeichnung für Mathematiker. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Jean-Pierre Eckmann ist 
Professor für Mathematische Physik an der Universität Genf (Schweiz). Er
 ist ein Pionier der Chaos-Theorie und der Analyse sozialer Netzwerke. 
Zu seinen Arbeitsgebieten gehören Dynamische Systeme, statistische 
Mechanik, Quantenfeldtheorie und Zufallsmatrizen. Er ist Mitglied der 
Academia Europaea und der Göttinger Akademie der Wissenschaften und 
Fellow der American Mathematical Society.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ZiF/OeV/2018/05-29-Eckmann.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ZiF/OeV/2018/05-29-Eckmann.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beide
 Veranstaltungen finden im Plenarsaal des ZiF statt, Methoden 1, 33615 
Bielefeld. Die Vorträge werden auf Deutsch gehalten. Der Eintritt ist 
frei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/kammerkonzert_von_mitgliedern_des_universit%C3%A4tsorchesters</guid>
      <title>Kammerkonzert von Mitgliedern des Universitätsorchesters</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/kammerkonzert_von_mitgliedern_des_universit%C3%A4tsorchesters</link>
      <pubDate>Tue, 8 May 2018 12:03:48 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Werke von Mozart und Schubert&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118448&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kammerkonzert mit Werken von Mozart und Schubert. Foto: Joachim Müller&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118448&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Im
 Rahmen seiner Konzertreihe lädt das Universitätsorchester Bielefeld am 
14. Mai ins Audimax ein. Im Kammerkonzert präsentieren die Mitglieder 
des Universitätsorchesters um 20.15 Uhr einen abwechslungsreichen Abend 
unter anderem mit dem langsamen Satz aus Mozarts Klarinettenkonzert 
sowie die Ensemblelieder „Auf dem Strome“ und „Der Hirt auf dem Felsen“ 
von Schubert. Auch das Streichquartett des Orchesters wird zu hören 
sein. Die künstlerische Gesamtleitung liegt in den Händen des 
Orchesterleiters Michael Hoyer. Das Format dient dazu, das Zusammenspiel
 der Orchestermitglieder zu fördern und den solistische Fähigkeiten 
einzelner Mitglieder ein Podium zu bieten. Der Eintritt ist frei.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Werke von Mozart und Schubert&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118448&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kammerkonzert mit Werken von Mozart und Schubert. Foto: Joachim Müller&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118448&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Im
 Rahmen seiner Konzertreihe lädt das Universitätsorchester Bielefeld am 
14. Mai ins Audimax ein. Im Kammerkonzert präsentieren die Mitglieder 
des Universitätsorchesters um 20.15 Uhr einen abwechslungsreichen Abend 
unter anderem mit dem langsamen Satz aus Mozarts Klarinettenkonzert 
sowie die Ensemblelieder „Auf dem Strome“ und „Der Hirt auf dem Felsen“ 
von Schubert. Auch das Streichquartett des Orchesters wird zu hören 
sein. Die künstlerische Gesamtleitung liegt in den Händen des 
Orchesterleiters Michael Hoyer. Das Format dient dazu, das Zusammenspiel
 der Orchestermitglieder zu fördern und den solistische Fähigkeiten 
einzelner Mitglieder ein Podium zu bieten. Der Eintritt ist frei.</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/eine_ausstellung_an_drei_orten</guid>
      <title>Eine Ausstellung an drei Orten: Reinhart Koselleck und das Bild</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/eine_ausstellung_an_drei_orten</link>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 12:35:26 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Begleitprogramm: Vorträge, Führungen und fotografische Interventionen &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Reinhart
 Koselleck (1923-2006) gehört zu den wichtigsten Historikern des 20. 
Jahrhunderts. Weniger bekannt ist, dass sich der Bielefelder Historiker 
intensiv mit Bildern und Bildlichkeit beschäftigte. Fotografierend, 
zeichnend und schreibend ging Koselleck der Frage nach der bildlichen 
Dimension der Geschichte und ihrer Erforschung nach. „Reinhart Koselleck
 und das Bild“ zeigt ab dem 18. April in der Universität Bielefeld, im 
Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) und im Kunstverein 
Bielefeld über 600 Fotografien und ausgewählte Exponate des Historikers.
 Gäste aus ganz Deutschland kommen während der Laufzeit April bis Juli 
für begleitende Vorträge und Diskussionen nach Bielefeld. Außerdem gibt 
es Führungen und fotografische Interventionen von Studierenden während 
der Ausstellung.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Begleitprogramm: Vorträge, Führungen und fotografische Interventionen &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Reinhart
 Koselleck (1923-2006) gehört zu den wichtigsten Historikern des 20. 
Jahrhunderts. Weniger bekannt ist, dass sich der Bielefelder Historiker 
intensiv mit Bildern und Bildlichkeit beschäftigte. Fotografierend, 
zeichnend und schreibend ging Koselleck der Frage nach der bildlichen 
Dimension der Geschichte und ihrer Erforschung nach. „Reinhart Koselleck
 und das Bild“ zeigt ab dem 18. April in der Universität Bielefeld, im 
Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) und im Kunstverein 
Bielefeld über 600 Fotografien und ausgewählte Exponate des Historikers.
 Gäste aus ganz Deutschland kommen während der Laufzeit April bis Juli 
für begleitende Vorträge und Diskussionen nach Bielefeld. Außerdem gibt 
es Führungen und fotografische Interventionen von Studierenden während 
der Ausstellung.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den Mittelpunkt der Ausstellung bilden 
Kosellecks Fotografien aus Europa und den USA. Sein Bildnachlass wird 
heute im Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – 
Bildarchiv Foto Marburg aufbewahrt. Für die Ausstellung wurde eine 
Auswahl von Bildkonvoluten nach Bielefeld geholt, die als Reproduktionen
 und im Original gezeigt werden. Kuratorinnen und Projektleiterinnen 
sind die Geschichtswissenschaftlerin Dr. Bettina Brandt und die 
Kunsthistorikerin Dr. Britta Hochkirchen von der Universität Bielefeld. 
Kurator des Ausstellungsteils im Bielefelder Kunstverein ist Direktor 
Thomas Thiel. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ausstellung wird parallel an drei für 
Koselleck wichtigen Orten in Bielefeld gezeigt, denen jeweils ein 
Leitgedanke seiner Forschung zugeordnet ist. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;Der Ausstellungsort
 „Zeitschichten“ in der Abteilung Geschichtswissenschaft der Universität
 Bielefeld zeigt vom 18. April bis 20. Juli, wie Kosellecks Fotografien 
seine Überlegungen zu gleichzeitigen, aber in unterschiedlichen 
Geschwindigkeiten verlaufenden Wandlungsprozessen widerspiegeln. 
Ausgestellt wird in der Universität Bielefeld, wo er forschte und 
lehrte.&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eröffnung mit Vortrag von Professor Dr. Hubert Locher, 
Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto 
Marburg, über „Spuren der Geschichte im Bild. Überlegungen zum Interesse
 der Kunstgeschichte am politischen Bild in Kosellecks Zeit“. &lt;br&gt;Zeit 
und Ort: Mittwoch, 18. April, 18 Uhr, Universität Bielefeld, Gebäude X, 
Universitätsstraße 25, 33615 Bielefeld, Hörsaal E0-001&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
&amp;nbsp;Podiumsdiskussion: „Warum es sich lohnt, Wissenschaft 
künstlerisch-gestalterisch zu reflektieren und auszustellen“ mit dem 
Kuratorenteam sowie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, 
Gestaltung und Kunst aus Bielefeld, Berlin und Leipzig.&lt;br&gt;Zeit und Ort: Dienstag, 5. Juni, 18 Uhr, Universität Bielefeld, Gebäude X, Raum X-B2-103 &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;
 &amp;nbsp;Ort und Zeit: Abteilung für Geschichtswissenschaft, Universität 
Bielefeld, Gebäude X-A2, Universitätsstraße 25, 33615 Bielefeld, 
geöffnet: Mo. bis Fr. 10 bis 17 Uhr, Eintritt frei&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Erinnerungsschleusen“
 im Bielefelder Kunstverein konzentriert sich vom 21. April bis 8. Juli 
auf die Folgen der beiden Weltkriege und die daraus resultierenden 
unterschiedlichen Formen und Orte des Erinnerns. Reinhart Koselleck war 
langjähriges Mitglied im Bielefelder Kunstverein und häufiger Besucher. &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eröffnung: 20. April um 19 Uhr &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;
 &amp;nbsp;Vorträge: Künstler Arne Schmitt über: „Basalt. Skizzen für eine 
Materialikonografie am Anfang des 21. Jahrhunderts mit Seitenblick auf 
das historische Werk von Reinhart Koselleck“ (Samstag, 21. April, 15 
Uhr); Professor Dr. Steffen Siegel, Folkwang Universität der Künste, 
Essen, zu „Orientierung in der Fotosphäre“ (Dienstag, 15. Mai, 19 Uhr)&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;
 &amp;nbsp;Infos: Bielefelder Kunstverein, Welle 61, 33602 Bielefeld, geöffnet: 
Do. bis Fr. 15 bis 19 Uhr, Sa. bis So. 12 bis 19 Uhr, Mo bis Mi nach 
telefonischer Vereinbarung, Eintritt: 3 Euro (1,50 Euro ermäßigt), 
freier Eintritt für Kunstvereinsmitglieder, Inhaber des Bielefeld 
Passes, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren und freitags &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Politische
 Sinnlichkeit“ im ZiF thematisiert vom 24. April bis 17. Juli Reinhart 
Kosellecks fotografische Untersuchungen dazu, wie das Politische über 
den Sehsinn in den Körper eindringt, ob anhand eines Reiterstandbilds 
oder anhand von Pferdespielzeug. Reinhart Koselleck gehörte von 1974 bis
 1979 dem Direktorium des ZiFs an. &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eröffnung: 24. April, 18 Uhr &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Ort und Zeiten: ZiF, Methoden 1, 33615 Bielefeld, geöffnet: Mo. bis Do. 9 bis 15.30 Uhr, Fr. 9 bis 14 Uhr, Eintritt frei&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Begleitprogramm mit weiteren Ausstellungsveranstaltungen ist hier einsehbar: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/geschichte/zthf/dokumente/Begleitprogramm_RK.pdf&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/geschichte/zthf/dokumente/Begleitprogramm_RK.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Öffentliche Führungen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Studierende der Universität Bielefeld leiten Führungen für Besucherinnen und Besucher. &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;durch alle drei Ausstellungsorte: Samstag, 5. Mai, 15 Uhr, Startpunkt: Bielefelder Kunstverein&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;durch „Erinnerungsschleusen“ (Bielefeld Kunstverein): Samstag, 23. Juni, 15 Uhr&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;
 &amp;nbsp;durch „Zeitschichten“ (Universität Bielefeld) und „Politische 
Sinnlichkeit“ (ZiF): Samstag, 14. Juli, 15 Uhr, Treffpunkt: 
Eingangshalle Gebäude X, Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Interventionen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Studierende
 der Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Gestaltung, „intervenieren“ 
in die Ausstellung. Dabei greifen sie in die bestehende Ausstellung ein –
 mit künstlerisch-fotografischen Reflexionen zum Bildnachlass und 
Kosellecks Bildforschungen.&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;in „Zeitschichten“, Universität Bielefeld, Gebäude X-A2, Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;in „Politische Sinnlichkeit“, ZiF, Donnerstag, 7. Juni, 18 Uhr, &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;in „Erinnerungsschleusen“, Bielefelder Kunstverein, Donnerstag, 28. Juni, 19 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für
 die Ausstellung kooperiert die Abteilung Geschichtswissenschaft der 
Universität Bielefeld mit dem Deutschen Dokumentationszentrum für 
Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg, dem Bielefelder Kunstverein, 
dem Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), der Bielefeld 
Graduate School in History and Sociology (BGHS) und dem Fachbereich 
Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld. Förderer sind das Rektorat der 
Universität Bielefeld, die Abteilung Geschichtswissenschaft, das Zentrum
 für Theorien in der historischen Forschung, der Sonderforschungsbereich
 1288 „Praktiken des Vergleichens“ und die Universitätsgesellschaft 
Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Mehr Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/geschichte/zthf/koselleck-und-das-bild.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/geschichte/zthf/koselleck-und-das-bild.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/baustellenkino_zeigt_moonlight_und_blade</guid>
      <title>Baustellenkino zeigt &amp;quot;Moonlight&amp;quot; und &amp;quot;Blade Runner 2049&amp;quot;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/baustellenkino_zeigt_moonlight_und_blade</link>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 10:09:28 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Trennwand in der Uni-Halle wird wieder zur
Leinwand&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115486&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kinoatmosphäre in der Universitätshalle: Bereits zum sechsten Mal wird die Trennwand zur Filmleinwand. Foto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115486&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Auf Facebook wurde entschieden: Beim siebten
Baustellenkino zeigt die Universität Bielefeld die Filme „Moonlight“ am Dienstag,
24. April und „Blade Runner 2049“ am Mittwoch, 25. April. Das Drama „Moonlight“
wird auf Deutsch, der Science-Fiction-Film „Blade Runner 2049“ auf Englisch
aufgeführt. Beginn des Baustellenkinos in der Uni-Halle ist jeweils um 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Trennwand in der Uni-Halle wird wieder zur Leinwand &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf Facebook wurde entschieden: Beim siebten Baustellenkino zeigt
 die Universität Bielefeld die Filme „Moonlight“ am Dienstag, 24. April 
und „Blade Runner 2049“ am Mittwoch, 25. April. Das Drama „Moonlight“ 
wird auf Deutsch, der Science-Fiction-Film „Blade Runner 2049“ auf 
Englisch aufgeführt. Beginn des Baustellenkinos in der Uni-Halle ist 
jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115486&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kinoatmosphäre in der Universitätshalle: Bereits zum sechsten Mal wird die Trennwand zur Filmleinwand. Foto: Universität Bielefeld &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115486&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kinoatmosphäre
 in der Universitätshalle: Bereits zum siebten Mal wird die Trennwand 
zur Filmleinwand. Foto: Universität Bielefeld &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt; Die Trennwand in der zentralen Uni-Halle dient ein weiteres Mal als 
Kinoleinwand. Bespielt wird der Teil oberhalb des Durchgangs zum 
Audimax, vor dem Stühle aufgestellt werden. Das Studierendenwerk sorgt 
dabei für die Verpflegung: Popcorn, Snacks und Getränke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Eine Jury, bestehend aus dem Zentrum für Ästhetik, dem Allgemeinen 
Studierendenausschuss (AStA) und der Kinoredaktion vom Campusradio Hertz
 87.9, hatte eine Film-Vorauswahl getroffen. Aus diesen sechs Vorschlägen 
konnten Studierende und Beschäftigte über die offizielle Facebook-Seite 
der Universität für ihre Favoriten abstimmen. Die beiden Filme mit den 
meisten Stimmen werden nun gezeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Das Universitätshauptgebäude wird in den kommenden Jahren in insgesamt 
sechs Bauabschnitten vom Eigentümer, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb 
NRW (BLB), modernisiert. Eine neun Meter hohe Wand in der Uni-Halle 
trennt den Baustellenbetrieb vom Universitätsbetrieb.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen:
•    „Moonlight“, Veranstaltungstermin bei Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/events/510823275981496/&quot;&gt;www.facebook.com/events/510823275981496/&lt;/a&gt; 
•    „Blade Runner 2049“, Veranstaltungstermin bei Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/events/1209585519177225/&quot;&gt;www.facebook.com/events/1209585519177225/ 
&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/%C3%B6ffentlicher_vortrag_am_zif_mit</guid>
      <title>Öffentlicher Vortrag am ZiF: Mit Bewegung denken</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/%C3%B6ffentlicher_vortrag_am_zif_mit</link>
      <pubDate>Wed, 4 Apr 2018 09:00:04 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Vortrag von Gregor Zöllig am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117908&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gregor Zöllig, ehemaliger Leiter des Tanztheaters Bielefeld, hält einen Vortrag im ZiF. Foto: Universität Bielefeld, P. Ottendörfer&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117908&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zum
 Denken hat der Mensch seinen Kopf. Doch der Kopf braucht einen Körper 
und dieser Körper bewegt sich in seiner Umwelt. Denken ist also Sache 
des ganzen Menschen. Wie eng Denken und Bewegung in der Kunst, vor allem
 im Tanz, zusammenhängen, beleuchtet Gregor Zöllig. Er ist 
künstlerischer Leiter und Chefchoreograf des Tanztheaters Braunschweig, 
ehemaliger Leiter des Tanztheaters Bielefeld und kommt für seinen 
öffentlichen Vortrag „Mit Bewegung denken“ am 12. April um 18 Uhr ins 
Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld (ZiF).</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Vortrag von Gregor Zöllig am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zum
 Denken hat der Mensch seinen Kopf. Doch der Kopf braucht einen Körper 
und dieser Körper bewegt sich in seiner Umwelt. Denken ist also Sache 
des ganzen Menschen. Wie eng Denken und Bewegung in der Kunst, vor allem
 im Tanz, zusammenhängen, beleuchtet Gregor Zöllig. Er ist 
künstlerischer Leiter und Chefchoreograf des Tanztheaters Braunschweig, 
ehemaliger Leiter des Tanztheaters Bielefeld und kommt für seinen 
öffentlichen Vortrag „Mit Bewegung denken“ am 12. April um 18 Uhr ins 
Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld (ZiF).
 &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117908&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gregor Zöllig, ehemaliger Leiter des Tanztheaters Bielefeld, hält einen Vortrag im ZiF. Foto: Universität Bielefeld, P. Ottendörfer&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117908&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Gregor
 Zöllig, ehemaliger Leiter des Tanztheaters Bielefeld, hält einen 
Vortrag im ZiF. Foto: Universität Bielefeld, P. Ottendörfer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In
 der Kunst und vor allem im Tanz gehören der Körper, der Mensch und das 
alltägliche Leben zu den wichtigsten Inspirationsquellen für Inhalte und
 Ästhetik. Tänzerinnen und Tänzer erlernen in der Ausbildung nicht nur 
Tanztechniken und Körperbewusstsein, sondern auch den eigenen, kreativen
 Umgang mit Bewegung. „Sie lernen, mit Bewegung zu denken und das eigene
 Tun auf vielfältige Weise zu hinterfragen“, so Gregor Zöllig. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In
 seinem Vortrag gibt er mithilfe kurzer Filmausschnitte Einblicke in 
seine künstlerische Arbeitsweise als Choreograf. Zöllig entwickelt seine
 Stücke stets im Team mit Bühnen- und Kostümbildnern, Dramaturgen und 
gegebenenfalls Komponisten sowie den Tänzerinnen und Tänzern seines 
Ensembles. Gregor Zöllig thematisiert Herausforderungen, vor die der 
Mensch in einer sich schnell verändernden Welt gestellt ist. Auch die 
Grundbedingungen des menschlichen Daseins sind immer wieder Thema seiner
 Choreografien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gregor Zöllig ist seit Beginn der Spielzeit 
2015/16 künstlerischer Leiter und Chefchoreograf des Tanztheaters am 
Staatstheater Braunschweig. Der gebürtige Schweizer erhielt seine 
Tanzausbildung an der Folkwang Universität der Künste in Essen und 
studierte an der Ballettakademie der Stuttgarter John-Cranko-Schule. Von
 1989 bis 1995 arbeitete er als Tänzer und Solotänzer in Aachen und 
Münster. 1995 gründete und führte Gregor Zöllig seine eigene Compagnie. 
Von 1997 bis 2005 leitete er zusammen mit Christine Biedermann das 
Tanztheater Osnabrück. Von 2005 bis 2015 war er Leiter des Tanztheaters 
Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Der Vortrag ist 
eine Veranstaltung des Vereins der Freunde und Förderer des ZiF aus der 
Reihe „Kunst trifft Wissenschaft“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zeit und Ort: 12. April 2018, 18.00 Uhr, Plenarsaal des ZiF, Methoden 1, 33615 Bielefeld &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ZiF/OeV/2018/04-12-Zoellig.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ZiF/OeV/2018/04-12-Zoellig.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Forum Offene Wissenschaft: Afrika – Perspektiven eines Kontinents</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/forum_offene_wissenschaft_afrika_perspektiven</link>
      <pubDate>Mon, 2 Apr 2018 13:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Veranstaltungsreihe analysiert jeden Montag Ursachen und Chancen &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Afrika
 steht vor Herausforderungen: Der Kontinent ist Schauplatz zahlreicher 
Kriege und ethnischer Konflikte. Staatsversagen, korrupte Machteliten 
und soziale Ungleichheit prägen das Bild. Naturkatastrophen zerstören 
den Lebensraum der Menschen. Die gefährliche Flucht vieler 
Afrikanerinnen und Afrikaner vor diesen Verhältnissen wird zur 
moralischen, sozialen und politischen Herausforderung für Europa. Wo 
kann die „Bekämpfung von Fluchtursachen“ erfolgreich ansetzen? Mit 
diesen und ähnlichen Fragen befasst sich die Veranstaltungsreihe Forum 
Offene Wissenschaft (FOW) im Sommersemester an der Universität 
Bielefeld.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Veranstaltungsreihe analysiert jeden Montag Ursachen und Chancen &lt;br&gt;&lt;br&gt;Afrika steht vor Herausforderungen: Der Kontinent ist Schauplatz zahlreicher Kriege und ethnischer Konflikte. Staatsversagen, korrupte Machteliten und soziale Ungleichheit prägen das Bild. Naturkatastrophen zerstören den Lebensraum der Menschen. Die gefährliche Flucht vieler Afrikanerinnen und Afrikaner vor diesen Verhältnissen wird zur moralischen, sozialen und politischen Herausforderung für Europa. Wo kann die „Bekämpfung von Fluchtursachen“ erfolgreich ansetzen? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasst sich die Veranstaltungsreihe Forum Offene Wissenschaft (FOW) im Sommersemester an der Universität Bielefeld. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 9. April startet die Reihe um 18 Uhr im Hörsaal 4 mit dem Vortrag von Professor Dr. Heribert Weiland, Arnold-Bergsträsser-Institut, Universität Freiburg. &amp;quot;Wohin Afrika? Politik, Wirtschaft und Migration&amp;quot; lautet sein Thema.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Probleme und Perspektiven des Kontinents sind vielfältig und bedürfen einer differenzierten Analyse, um das Ausmaß der Probleme, ihrer Ursachen und Gründe, aber auch Chancen zu ihrer Lösung zu erkennen. Das FOW will dazu einen Beitrag leisten. Die Vorträge geben Einblicke in die vorkoloniale und koloniale Geschichte, in die Bewegungen und Folgen der Unabhängigkeitskämpfe, in die gegenwärtigen Konflikte und Kriege und die Problematik der Interventionen von außen, insbesondere der europäischen Handels- und Entwicklungspolitik. Die Vorträge mit anschließender Diskussion finden in der Regel montags von 18.15 bis 19.45 Uhr im Hörsaal 4 statt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Forum Offene Wissenschaft beleuchtet seit mehr als 20 Jahren ein wissenschaftlich, politisch und kulturell gleichermaßen wichtiges Thema aus der Sicht verschiedener Disziplinen um ein fächerübergreifendes Nachdenken und Gespräch anzuregen. Alle Vorträge werden vom Campusradio Hertz 87.9 aufgezeichnet und immer am folgenden Sonntag um 14 Uhr gesendet.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen und das detaillierte Programm:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unibielefeld.de/forum&quot;&gt;www.unibielefeld.de/forum &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Jetzt noch anmelden für den FameLab Vorentscheid in Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/jetzt_noch_anmelden_f%C3%BCr_den</link>
      <pubDate>Mon, 5 Mar 2018 13:48:40 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Wissenschaft in drei Minuten erklärt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Talking Science“ heißt es 
wieder bei zwei Veranstaltungen in Bielefeld. Der internationale 
FameLab-Wettbewerb für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 
2018 in Deutschland geht in die nächste Runde. Die Teilnehmer-Anmeldung 
für das „FameLab Germany: Bielefeld“ am 15. März in der 
„WissensWerkStadt“ (ehemalige Stadtbibliothek) ist immer noch möglich. 
Die zwei Gewinner des Bielefelder Vorentscheids treten im bundesweiten 
Finale am 14. Mai in der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld auf.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Wissenschaft in drei Minuten erklärt&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Talking Science“ heißt es wieder bei zwei Veranstaltungen in Bielefeld. Der internationale FameLab-Wettbewerb für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 2018 in Deutschland geht in die nächste Runde. Die Teilnehmer-Anmeldung für das „FameLab Germany: Bielefeld“ am 15. März in der „WissensWerkStadt“ (ehemalige Stadtbibliothek) ist immer noch möglich. Die zwei Gewinner des Bielefelder Vorentscheids treten im bundesweiten Finale am 14. Mai in der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld auf.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitmachen können Studierende im Master, Promovierende und Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ab 21 Jahren, die in den Bereichen Naturwissenschaft, Technik, Mathematik, Informatik, Psychologie oder Medizin forschen, studieren oder arbeiten. Eine Altersgrenze gibt es nicht. FameLab bietet eine große Chance für Forschende aus Bielefeld, sich und das Lieblingsthema einem großen Publikum zu präsentieren. Der Wettwewerb bietet neben öffentlicher Aufmerksamkeit für das gewählte Thema, wertvolle Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation und Kontakte zu anderen engagierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld unterstützen FameLab und ist einer der lokalen Partner des Wettbewerbs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Infoveranstaltung: aus dem Beruf ins Studium</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/infoveranstaltung_aus_dem_beruf_ins</link>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2018 11:48:11 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Zentrale 
Studienberatung (ZSB) der Universität Bielefeld organisiert für 
Dienstag, 6. März, von 18.30 bis 19.30 Uhr eine 
Informationsveranstaltung für Studieninteressierte ohne Abitur. 
Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung und längerer Berufserfahrung
 können sich im Gebäude X der Universität, Raum E1-107, zu Wegen ins 
Studium erkundigen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Zentrale 
Studienberatung (ZSB) der Universität Bielefeld organisiert für 
Dienstag, 6. März, von 18.30 bis 19.30 Uhr eine 
Informationsveranstaltung für Studieninteressierte ohne Abitur. 
Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung und längerer Berufserfahrung
 können sich im Gebäude X der Universität, Raum E1-107, zu Wegen ins 
Studium erkundigen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gemeinsam
 mit dem Studierendensekretariat erläutern Vertreter der Zentralen 
Studienberatung das Studienangebot (Abschlüsse, Fächer, 
Studienstruktur), die Zugangsvoraussetzungen, die Möglichkeiten eines 
Probestudiums, die Zugangsprüfung und die Beratungsangebote für 
beruflich Qualifizierte. Zudem können individuelle Fragen sowie Fragen 
zu Finanzierungsmöglichkeiten geklärt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/ZSB/Beruflich%20Qualifizierte.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/ZSB/Beruflich Qualifizierte.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/studierende_gestalten_ausstellung_im_poesie</guid>
      <title>Studierende gestalten Ausstellung im „Poesie-Labor“</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/studierende_gestalten_ausstellung_im_poesie</link>
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2018 15:47:06 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Autor Ralf Thenior liest zur Eröffnung am 21. Februar in der Stadtbibliothek&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117427&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Ralf Thenior liest zur Eröffnung am 21. Februar. Foto: Dirk Bogdanski&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117427&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die
 Vielfalt von Sprache im Alltag steht im Mittelpunkt einer neuen 
Ausstellung in der Stadtbibliothek Bielefeld. Im Sinne eines 
Poesie-Labors experimentierten Studierende der Universität Bielefeld mit
 unterschiedlichen Ideen, Poetisches zu visualisieren. Unter dem Motto 
„Mein Motiv ist meine Gegenwart“ zeigt die Ausstellung Schriftbilder und
 Wortmeditationen des Lyrikers Ralf Thenior, die mit künstlerischen 
Erkundungen von Sprachphänomenen im öffentlichen Raum kombiniert werden.
 Zur Eröffnung am 21. Februar liest Ralf Thenior um 19 Uhr aus seinen 
aktuellen Werken. Der Eintritt ist frei.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Autor Ralf Thenior liest zur Eröffnung am 21. Februar in der Stadtbibliothek&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Vielfalt von Sprache im Alltag steht im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung in der Stadtbibliothek Bielefeld. Im Sinne eines Poesie-Labors experimentierten Studierende der Universität Bielefeld mit unterschiedlichen Ideen, Poetisches zu visualisieren. Unter dem Motto „Mein Motiv ist meine Gegenwart“ zeigt die Ausstellung Schriftbilder und Wortmeditationen des Lyrikers Ralf Thenior, die mit künstlerischen Erkundungen von Sprachphänomenen im öffentlichen Raum kombiniert werden. Zur Eröffnung am 21. Februar liest Ralf Thenior um 19 Uhr aus seinen aktuellen Werken. Der Eintritt ist frei.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117406&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Ausstellung „Mein Motiv ist meine Gegenwart. Ralf Theniors Wortwelten, Bielefelder Sprachfunde&amp;quot; wurde von Studierenden der Universität Bielefeld gestaltet. Foto: Dirk Bogdanski&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117406&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Ausstellung „Mein Motiv ist meine Gegenwart. Ralf Theniors Wortwelten, Bielefelder Sprachfunde&amp;quot; wurde von Studierenden der Universität Bielefeld gestaltet. Foto: Dirk Bogdanski&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die Ausstellung „Mein Motiv ist meine Gegenwart. Ralf Theniors Wortwelten, Bielefelder Sprachfunde“ ist ein Projekt mit Studierenden der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld unter der Leitung von Dirk Bogdanski vom Museum für Westfälische Literatur – Kulturgut Haus Nottbeck. Sie entstand im Praxisseminar „Die Literaturausstellung als Experimentierfeld und Instrument der Kulturvermittlung“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117427&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Ralf Thenior liest zur Eröffnung am 21. Februar. Foto: Dirk Bogdanski&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117427&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Ralf Thenior liest zur Eröffnung am 21. Februar. Foto: Dirk Bogdanski&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Ralf Thenior begann in den 70er Jahren mit dem Verfassen sprachkritischer Alltagslyrik und experimenteller Kurzprosa. Er war mehrfach Teilnehmer des Bielefelder Colloquiums Neue Poesie. Thenior erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zum Beispiel den Literaturpreis Ruhr und den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis. Seine Schriftbilder wurden 2016 unter dem Titel „W(raps)“ im Museum für Westfälische Literatur – Kulturgut Haus Nottbeck (Oelde) gezeigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ausstellung ist vom 21. Februar bis zum 15. März in der Stadtbibliothek Bielefeld zu sehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/wie_viele_waffen_braucht_der</guid>
      <title>Wie viele Waffen braucht der Frieden?</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/wie_viele_waffen_braucht_der</link>
      <pubDate>Thu, 1 Feb 2018 12:15:06 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Philosophischer Aschermittwoch im ZiF der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117326&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Plakat zum &amp;quot;Politischen Aschermittwoch&amp;quot;&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117326&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Zum
 fünften Mal lädt die Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld am
 Mittwoch, 14. Februar, um 18 Uhr zu ihrem Philosophischen 
Aschermittwoch in das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der 
Universität Bielefeld ein. Die Veranstaltung möchte zum Nachdenken über 
grundsätzliche Fragen der gegenwärtigen Politik anregen. Thema in diesem
 Jahr ist: Wie viele Waffen braucht der Frieden?</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Philosophischer Aschermittwoch im ZiF der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum
 fünften Mal lädt die Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld am
 Mittwoch, 14. Februar, um 18 Uhr zu ihrem Philosophischen 
Aschermittwoch in das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der 
Universität Bielefeld ein. Die Veranstaltung möchte zum Nachdenken über 
grundsätzliche Fragen der gegenwärtigen Politik anregen. Thema in diesem
 Jahr ist: Wie viele Waffen braucht der Frieden?&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117326&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Plakat zum &amp;quot;Politischen Aschermittwoch&amp;quot;&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117326&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Die Bundesrepublik Deutschland investiert in Rüstung. „Und starke Kräfte
 drängen darauf, weiter aufzurüsten“, so die Organisatoren. Laut 
offizieller Auskunft, dient dies dazu mögliche Angreifer von Deutschland
 abzuschrecken oder Alliierte im Ausland in ihrem Kampf gegen 
destabilisierenden Kräfte zu unterstützen, und damit insgesamt den 
Frieden zu sichern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber ist es vernünftig, um des Friedens 
willen zu rüsten? Machen Waffen nicht den Krieg wahrscheinlicher, den 
sie verhindern sollen? Oder dienen Waffen am Ende anderen Zwecken als 
der Wahrung des Friedens? Solche Fragen benötigen nach Meinung der 
Veranstalter eine offene Diskussion. Diese möchten die Organisatoren des
 Philosophischen Aschermittwochs anstoßen und zu ihr beitragen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Es
 diskutieren: Philosophieprofessor Rüdiger Bittner (Bielefeld), 
Brigadegeneral Heico Hübner (Augustdorf), Grünen-Bundestagsabgeordnete 
Katja Keul (Berlin) und Politikwissenschaftler Joachim Krause (Kiel). 
Die Moderatorin übernimmt die Wissenschaftsjournalistin Manuela Lenzen 
(Bielefeld).&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/der_wert_der_fakten_politik</guid>
      <title>Der Wert der Fakten: Politik wissenschaftsbasiert beraten</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/der_wert_der_fakten_politik</link>
      <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 14:02:33 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Akademie-Präsident spricht am 30. Januar in der Universität&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie
 beraten wissenschaftliche Institutionen die Politik? Und wie 
verschaffen sie damit den wissenschaftlich generierten Fakten Gehör im 
Konzert der öffentlichen Meinungsbildung? Das ist das Thema in einem 
öffentlichen Vortrag von Professor Jörg Hacker am Dienstag, 30. Januar, 
von 16 bis 18 Uhr, im Hörsaal X-E0-001 an der Universität Bielefeld. Der
 Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina spricht
 über Wege und Aufgaben der wissenschaftsbasierten Politikberatung am 
Beispiel von Akademien.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Akademie-Präsident spricht am 30. Januar in der Universität&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wie
 beraten wissenschaftliche Institutionen die Politik? Und wie 
verschaffen sie damit den wissenschaftlich generierten Fakten Gehör im 
Konzert der öffentlichen Meinungsbildung? Das ist das Thema in einem 
öffentlichen Vortrag von Professor Jörg Hacker am Dienstag, 30. Januar, 
von 16 bis 18 Uhr, im Hörsaal X-E0-001 an der Universität Bielefeld. Der
 Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina spricht
 über Wege und Aufgaben der wissenschaftsbasierten Politikberatung am 
Beispiel von Akademien. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117166&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Jörg Hacker ist der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle/Saale.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117166&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Jörg Hacker ist der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle/Saale. Foto: Leopoldina&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der
 Vortrag ist Teil der Ringvorlesung „Jenseits der Fakten? Wissenschaft 
in der Glaubwürdigkeitskrise“ des Institute for Interdisciplinary 
Studies of Science an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/i2sos&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/i2sos&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/die_soziologie_und_die_liebe</guid>
      <title>Die Soziologie und die Liebe</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/die_soziologie_und_die_liebe</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 11:11:15 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Öffentlicher Vortrag: Eva Illouz am Zentrum für interdisziplinäre Forschung &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117206&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Eva Illouz&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117206&quot; width=&quot;163&quot; height=&quot;163&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die
 Liebe hat sich in der Moderne fundamental verändert, sagt die 
israelische Soziologin Eva Illouz. Zentral dafür seien die zunehmenden 
Wahlmöglichkeiten. Diese These erklärt sie in ihrem öffentlichen 
englischsprachigen Vortrag „Emotions and the Sociology of Choice“ 
(„Emotionen und die Soziologie der Wahl“), den sie am 1. Februar um 18 
Uhr am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität 
Bielefeld hält.&amp;nbsp;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Öffentlicher Vortrag: Eva Illouz am Zentrum für interdisziplinäre Forschung &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Die
 Liebe hat sich in der Moderne fundamental verändert, sagt die 
israelische Soziologin Eva Illouz. Zentral dafür seien die zunehmenden 
Wahlmöglichkeiten. Diese These erklärt sie in ihrem öffentlichen 
englischsprachigen Vortrag „Emotions and the Sociology of Choice“ 
(„Emotionen und die Soziologie der Wahl“), den sie am 1. Februar um 18 
Uhr am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität 
Bielefeld hält.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117206&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Eva Illouz&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117206&quot; width=&quot;183&quot; height=&quot;183&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die israelische Soziologin Eva Illouz. Foto: Susanne Shleyer&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Liebe, glückliche Beziehungen, gebrochene 
Herzen: All das halten die meisten Menschen für Privatsache. Die 
israelische Soziologin Eva Illouz zeigt hingegen, dass diese Phänomene 
durchaus mit den Mitteln der Soziologie wissenschaftlich zu analysieren 
und zu erklären sind. Besonders charakteristisch für die Moderne sei, 
dass die Menschen immer mehr Wahlmöglichkeiten haben: in der Politik 
ebenso wie in der Berufs- und eben auch in der Wahl des Partners oder 
der Partnerin. Mit diesen zunehmenden Wahlmöglichkeiten würden 
Rationalität und Autonomie immer wichtiger, also die beiden Fähigkeiten,
 die man mit einer guten Wahl in Verbindung bringt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was bedeutet 
das für die Liebe? In ihrem Vortrag wird Eva Illouz beleuchten, wie sich
 die Wahl der Partnerin oder des Partners und mit ihr die Emotionen 
derer, die sich auf dem modernen „freien Markt“ begegnen, verändert 
haben. „Die Wahl zu haben, ist einer der mächtigsten kulturellen und 
institutionellen Faktoren, um den modernen Individualismus zu 
verstehen“, so Illouz. „Wie und warum Menschen entscheiden eine 
Beziehung einzugehen oder eben nicht, ist zentral, um Liebe als eine 
Erfahrung der Moderne zu verstehen.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eva Illouz, geboren 1961 in
 Fes, Marokko, studierte Soziologie, Kommunikationswissenschaft und 
Literaturwissenschaft in Paris, Jerusalem und Pennsylvania. Seit 2006 
ist sie Professorin für Soziologie und Anthropologie an der Hebräischen 
Universität in Jerusalem. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die 
Soziologie der Emotionen, der Konsumgesellschaft und der Medienkultur. 
Sie ist Autorin zahlreicher Bücher, die in 17 Sprachen übersetzt wurden,
 darunter „Warum Liebe weh tut“ (2011).&amp;nbsp; Der Vortrag findet in 
englischer Sprache statt, der Eintritt ist frei. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort und Zeit:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;01.02.2018, 18 Uhr, Plenarsaal des ZiF, Methoden 1, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ZIF/OeV/2018/01-25-Illouz.html&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/ZIF/OeV/2018/01-25-Illouz.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Wagner, Wolf und Strauss in der Universität</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/wagner_wolf_und_strauss_in</link>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 10:51:40 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Orchester mit verändertem Programm&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117046&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Lara Venghaus ist die Sopranistin des Semesterschlusskonzerts. Foto: Universität Bielefeld / Markus Paulußen &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117046&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Das 
Universitätsorchester lädt am Montag, 22. Januar, um 20.15 Uhr zum 
Semesterschlusskonzert mit Werken von Richard Wagner, Hugo Wolf und 
Richard Strauss ins Audimax ein. Geplant waren ursprünglich Mahlers 
„Lied von der Erde“ und Hoyers Orchesterlieder. Das Programm wurde 
geändert, da das Orchester in diesem Semester aus vielen Musikerinnen 
und Musikern mit Blasinstrumenten und wenigen mit Streichinstrumenten 
besteht. &lt;br&gt;




&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Orchester mit verändertem Programm&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Universitätsorchester lädt am Montag, 22. Januar, um 20.15 Uhr zum Semesterschlusskonzert mit Werken von Richard Wagner, Hugo Wolf und Richard Strauss ins Audimax ein. Geplant waren ursprünglich Mahlers „Lied von der Erde“ und Hoyers Orchesterlieder. Das Programm wurde geändert, da das Orchester in diesem Semester aus vielen Musikerinnen und Musikern mit Blasinstrumenten und wenigen mit Streichinstrumenten besteht. &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117046&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Lara Venghaus ist die Sopranistin des Semesterschlusskonzerts. Foto: Universität Bielefeld / Markus Paulußen &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117046&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Lara Venghaus ist die Sopranistin des Semesterschlusskonzerts. Foto: Universität Bielefeld / Markus Paulußen &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Das Universitätsorchester präsentiert dem Publikum die selten zu hörende Suite B-Dur op. 4 für 13 Blasinstrumente von Richard Strauss, ein Jugendwerk des späteren Opernkomponisten von sinfonischen Dimensionen. Außerdem spielt das Orchester Richard Wagners Siegfried-Idyll, eine im Stil einer sinfonischen Dichtung gehaltene Komposition, die der Meister von Bayreuth anlässlich der Geburt seines Sohnes schuf. Komplettiert wird der Abend durch drei Lieder aus op. 10 von Richard Strauss und die drei Lieder der Mignon von Hugo Wolf, die sämtlich in stilistischem Bezug zu Wagner stehen. &lt;p&gt;Der Orchesterleiter Dr. Michael Hoyer tauscht sein Dirigierpult vorübergehend mit dem Klaviersessel aus, um die Sopranistin Lara Venghaus zu begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie üblich findet das Konzert im Audimax der Universität Bielefeld bei freiem Eintritt statt. Um eine Spende zugunsten der Orchesterarbeit wird am Ausgang freundlich gebeten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/universitaetsorchester&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/universitaetsorchester&lt;/a&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Identität! Identität???</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Jan 2018 16:52:09 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Art/Science-Festival in der Kunsthalle Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116986&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wer sind wir? Das art/sience-Festival &amp;quot;Identität&amp;quot; sucht Antworten.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116986&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Wer bin ich? Wer
 sind wir? In schwierigen Zeiten wird viel über Identität geredet. Grund
 genug für das Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld, Kunst und
 Wissenschaft zu bitten, sich diesem Begriff in allgemeinverständlichen 
Beiträgen zu nähern: Vom 17. bis zum 19. Januar findet in der Kunsthalle 
Bielefeld das art/science-Festival „Identität“ statt. Vorträge von 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen 
Disziplinen wechseln sich dabei mit künstlerischen Auseinandersetzungen 
verschiedener Sparten mit dem Thema ab. Zu allen Veranstaltungen des Festivals ist der Eintritt frei.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Art/Science-Festival in der Kunsthalle Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer bin ich? 
Wer sind wir? In schwierigen Zeiten wird viel über Identität geredet. 
Grund genug für das Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld, 
Kunst und Wissenschaft zu bitten, sich diesem Begriff in 
allgemeinverständlichen Beiträgen zu nähern: Vom 17. bis zum 19. Januar 
findet in der Kunsthalle Bielefeld das art/science-Festival „Identität“ 
statt. Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 
unterschiedlichen Disziplinen wechseln sich dabei mit künstlerischen 
Auseinandersetzungen verschiedener Sparten mit dem Thema ab. Zu allen 
Veranstaltungen des Festivals ist der Eintritt frei.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116986&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Wer sind wir? Das art/sience-Festival &amp;quot;Identität&amp;quot; sucht Antworten.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116986&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Das art/science-Festival bildet den Höhepunkt eines 
Kooperationsprojektes, das seit Beginn des Wintersemesters läuft: 
Hochschulen und Kultureinrichtungen setzen sich dabei unter ihren 
spezifischen Blickwinkeln mit dem Begriff „Identität“ auseinander. Das 
Festival wird am Mittwoch, 17. Januar, um 19 Uhr durch die 
stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Dr. Jutta Hülsewig-Johnen und
 Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für Internationales und 
Diversität der Universität Bielefeld, eröffnet. Jutta Hülsewig-Johnen 
hält mit Blick auf die gerade laufende Expressionismus-Ausstellung in 
der Kunsthalle den Vortrag „‘Ich und ich‘. Expressionismus und 
Identität“. Anschließend diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer 
einer Podiumsdiskussion zum Thema „Wieviel Identität brauchen wir und 
welche?“. Diese Frage bezieht sich nicht zuletzt auf die Rückkehr des 
nationalen Denkens, auf Rassismus und den Umgang mit dem „Anderen“ und 
Fremden, aber auch auf die Suche nach Traditionen, an die sich heute 
positiv anknüpfen lässt. Unter Leitung der Journalistin Ulrike 
Winkelmann (Deutschlandfunk) diskutieren die Juristin und Publizistin 
Dr. Liane Bednarz, die Politikwissenschaftlerin Dr. Paula Diehl, die 
Autorin Jagoda Marinić und der Konflikt- und Gewaltforscher Professor 
Dr. Andreas Zick.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An den beiden folgenden Tagen gibt es eine 
Mischung aus Vorträgen und künstlerischen Beiträgen: Am Donnerstag, 18. 
Januar, berichten eine Wissenschaftlerin und zwei Wissenschaftler der 
Universität Bielefeld. So spricht der Psychologe Professor Dr. Rainer 
Riemann über seine Forschung zu Zwillingen, die ehemalige 
Bundesverfassungsrichterin Professorin Dr. Gertrude Lübbe-Wolff fragt 
nach Identität, Homogenität und Diversität und danach, was die 
Gesellschaft zusammenhält, und der Soziologe Dr. Florian Muhle setzt 
sich mit der Anonymität im Netz auseinander. Die Autorin Jagoda Marinić,
 die zuletzt mit dem Essayband „Made in Germany. Was ist deutsch in 
Deutschland?“ Aufmerksamkeit erregte, wird mit einer Lesung zu erleben 
sein. Den Abschluss des Tages bildet eine Performance des Saxophon-Duos 
„Leptophonics“ (mit Andreas Gummersbach und Andreas Kaling) und dem 
Schauspieler Michael Grunert mit dem Titel „Grenzgang Heimat“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der
 Freitag (19. Januar) beginnt mit einem Vortrag von Martin Knabenreich, 
dem Geschäftsführer von Bielefeld Marketing. Er setzt sich mit 
Stadtidentität auseinander und mit der Frage, wie daraus eine Stadtmarke
 werden kann. Thomas Thiel, Direktor des Bielefelder Kunstvereins, 
begibt sich im Zusammenhang mit Identitäten auf Spurensuche in der 
zeitgenössischen Kunst und die Genderforscherin Holly Patch berichtet 
über Identität und Stimme bei Trans*Menschen. Dazu gibt es 
Musikbeispiele live mit dem Tenor und Trans*Aktivisten Holden Madagame 
und der Pianistin Djamilija Keberlinskaja-Wehmeyer. Das Volxtheater der 
Theaterwerkstatt Bethel zeigt Ausschnitte aus seinem neuen Stück „Der 
zweite Mensch“ und Studierende der Hochschule für Musik Detmold 
präsentieren eine Musik- und Bewegungsperformance mit dem Titel „Narben,
 Falten und leuchtende Augen“, bei der die Körperidentität im 
Mittelpunkt steht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Festival endet mit einem Konzert des 
Ensembles Horizonte Detmold unter Leitung von Jörg-Peter Mittmann. Unter
 der Überschrift „das selbe ist nicht das selbe“ erklingen Kompositionen
 unter anderem von Arvo Pärt, Salvatore Sciarrino, Giacinto Scelsi und 
J.P. Mittmann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen und das ausführliche Programm:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur/identitaet&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/kultur/identitaet&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/workshop_f%C3%BCr_frauen_karrierewege_nach</guid>
      <title>Workshop für Frauen: Karrierewege nach dem Abschluss</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/workshop_f%C3%BCr_frauen_karrierewege_nach</link>
      <pubDate>Wed, 10 Jan 2018 10:23:04 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Veranstaltung am Mittwoch, 17. Januar&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116966&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;„Meet the Female Professionals!“ ist das Motto der Netzwerkveranstaltung „Karrierewege nach dem Hochschulabschluss“. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116966&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Wie
 können Karrierewege nach dem Hochschulabschluss aussehen? Welche 
Anforderungen und Einstiegsmöglichkeiten gibt es in den 
unterschiedlichen Arbeitsfeldern insbesondere in Ostwestfalen-Lippe? Wie
 können Netzwerke genutzt werden? Bei der Veranstaltung „Karrierewege 
nach dem Hochschulabschluss“ berichten Frauen, die mitten im Berufsleben
 stehen, von ihren Arbeitsfeldern und ihren Berufsbiografien. 
Studentinnen, Doktorandinnen und Absolventinnen sind eingeladen ins Haus
 Wellensiek am Mittwoch, 17. Januar, zwischen 14.30 und 17 Uhr, zu 
kommen. &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Veranstaltung am Mittwoch, 17. Januar&amp;nbsp;&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Wie
 können Karrierewege nach dem Hochschulabschluss aussehen? Welche 
Anforderungen und Einstiegsmöglichkeiten gibt es in den 
unterschiedlichen Arbeitsfeldern insbesondere in Ostwestfalen-Lippe? Wie
 können Netzwerke genutzt werden? Bei der Veranstaltung „Karrierewege 
nach dem Hochschulabschluss“ berichten Frauen, die mitten im Berufsleben
 stehen, von ihren Arbeitsfeldern und ihren Berufsbiografien. 
Studentinnen, Doktorandinnen und Absolventinnen sind eingeladen ins Haus
 Wellensiek am Mittwoch, 17. Januar, zwischen 14.30 und 17 Uhr, zu 
kommen. &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116966&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;„Meet the Female Professionals!“ ist das Motto der Netzwerkveranstaltung „Karrierewege nach dem Hochschulabschluss“. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116966&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;„Meet
 the Female Professionals!“ ist das Motto der Netzwerkveranstaltung 
„Karrierewege nach dem Hochschulabschluss“. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Die Praxisvertreterinnen skizzieren ihren beruflichen Werdegang und 
stehen als Gesprächspartnerinnen bereit. Sie kommen von neun regionalen&amp;nbsp;
 Arbeitgebern aus Wirtschaft und Gesellschaft. Sie arbeiten im 
Verlagswesen, im Online-Marketing und im Personalwesen. Andere sind in 
der Produktentwicklung, aus dem Projektmanagement und in der 
Unternehmensberatung tätig. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Organisiert wird die Veranstaltung 
vom Career Service der Universität Bielefeld, der Fachhochschule 
Bielefeld und dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Ostwestfalen-Lippe. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Mit dabei sind:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bunker
 Ulmenwall e.V., Dr. Anne Kitsch – Unternehmenskultur, Greenergetic 
GmbH, E-Wolff/ Dr. Wolff GmbH, mediaprint Graphisches Institut Eckmann 
GmbH, KBA Kammann GmbH, Kamphausen Media GmbH, u+i interact 
Kommunikationsagentur, Teckentrup GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zur Anmeldung (Kurzentschlossene sind ebenfalls willkommen):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ostwestfalen-lippe.de/anmeldung-17-01-2018-karrierewege-nach-der-hochschule.html&quot;&gt;www.frau-beruf-owl.de &lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/vortrag_von_didier_eribon_an</guid>
      <title>Vortrag von Didier Eribon fällt aus</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/vortrag_von_didier_eribon_an</link>
      <pubDate>Tue, 2 Jan 2018 13:54:58 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell</handle>
      <name>uni.aktuell-Archiv</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Veranstaltung der Norbert Elias-Lectures wird nachgeholt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116107&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Didier Eribon. Foto: Patrice Norman Opale Leemage&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116107&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der
 für Dienstag, 9. Januar, geplante öffentliche Vortrag des französischen
 Intellektuellen Didier Eribon an der Universität muss leider ausfallen.
 Grund ist eine Erkrankung des französischen Soziologen und Philosophen.
 Eribon wäre als zweiter Gast der neuen Vorlesungsreihe Norbert 
Elias-Lectures nach Bielefeld gekommen.&amp;nbsp; &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Veranstaltung der Norbert Elias-Lectures wird nachgeholt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der
 für Dienstag, 9. Januar, geplante öffentliche Vortrag des französischen
 Intellektuellen Didier Eribon an der Universität muss leider ausfallen.
 Grund ist eine Erkrankung des französischen Soziologen und Philosophen.
 Eribon wäre als zweiter Gast der neuen Vorlesungsreihe Norbert 
Elias-Lectures nach Bielefeld gekommen.&amp;nbsp;&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116107&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Didier Eribon. Foto: Patrice Norman Opale Leemage&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116107&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Didier Eribon. Foto: Patrice Norman Opale Leemage&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Geplant
 war neben dem öffentlichen Vortrag ein Seminar mit 
Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern der 
Universität Bielefeld. Beide Veranstaltungen sollen nachgeholt werden. 
Ein Zeitpunkt steht noch nicht fest. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Didier Eribon
 lehrt an der Universität Amiens (Frankreich). Mit seinem Werk 
„Gesellschaft als Urteil“ legt er aktuell eine Analyse der 
Ungerechtigkeiten des französischen Bildungssystems vor. Die Universität
 Bielefeld präsentiert seit dem laufenden Wintersemester mit den Norbert
 Elias-Lectures international renommierte Forscherinnen und Forscher der
 Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Pressemitteilung zum Start der Norbert Elias-Lectures: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neue_vorlesungsreihe_zu_ehren_von&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neue_vorlesungsreihe_zu_ehren_von&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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