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  <subtitle type="html">uni.aktuell der Universität Bielefeld</subtitle>
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      <title type="html">Rückenwind für die Medizinische Fakultät OWL </title>
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      <published>2019-11-05T14:08:13+01:00</published>
      <updated>2020-02-17T14:59:09+01:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Wissenschaftsrat legt Bewertungsbericht zum Aufbau der Universitätsmedizin in Bielefeld vor&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125049&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das ICB an der Morgenbreede beherbergt aktuell die Medizinische Fakultät OWL in Gründung. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125049&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Heute
 hat der Wissenschaftsrat gemeinsam mit der Ministerin für Kultur und 
Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Isabel Pfeiffer-Poensgen die
 Ergebnisse der Begutachtung der Universitätsmedizin NRW vorgestellt. 
Dies beinhaltet auch einen Bewertungsbericht zum Aufbau der 
Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld.
„Der Wissenschaftsrat hat uns insgesamt ein sehr gutes Zeugnis 
ausgestellt und ist mit dem vorgelegten Konzept für die Medizinische 
Fakultät grundsätzlich einverstanden“, zeigte sich Professor Dr.-Ing. 
Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, sehr zufrieden mit 
dem Bericht.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Wissenschaftsrat legt Bewertungsbericht zum Aufbau der Universitätsmedizin in Bielefeld vor&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Heute
 hat der Wissenschaftsrat gemeinsam mit der Ministerin für Kultur und 
Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Isabel Pfeiffer-Poensgen die
 Ergebnisse der Begutachtung der Universitätsmedizin NRW vorgestellt. 
Dies beinhaltet auch einen Bewertungsbericht zum Aufbau der 
Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt; &lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125049&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das ICB an der Morgenbreede beherbergt aktuell die Medizinische Fakultät OWL in Gründung. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125049&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das ICB an der Morgenbreede beherbergt aktuell die Medizinische Fakultät OWL in Gründung. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;




„Der Wissenschaftsrat hat uns insgesamt ein sehr gutes Zeugnis 
ausgestellt und ist mit dem vorgelegten Konzept für die Medizinische 
Fakultät grundsätzlich einverstanden“, zeigte sich Professor Dr.-Ing. 
Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, sehr zufrieden mit 
dem Bericht. „Dass diese hochrangige Gutachter*innengruppe sich so 
positiv äußert und unseren Weg grundsätzlich bestätigt, bedeutet 
Rückenwind für die weiteren Planungen. Ich bedanke mich bei allen, die 
an diesem überzeugenden Konzept mitgewirkt haben.“&lt;p&gt;&lt;br&gt;Gründungsdekanin
 Professorin Dr. Claudia Hornberg ergänzt: „Die Hinweise der 
Gutachterinnen und Gutachter sind hochwillkommen und sehr hilfreich für 
die weitere Konkretisierung unseres innovativen Konzeptes. Sie geben uns
 Sicherheit und Orientierung. Gegenüber dem Stand unseres 
Selbstberichts, den der Wissenschaftsrat im September letzten Jahres 
erhalten hat, sind wir mittlerweile schon einige Schritte weiter – ohne 
dass sich hier Widersprüche zu den Empfehlungen ergeben hätten: Wir sind
 auf einem sehr guten Weg.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Der Universität Bielefeld ist es 
gelungen, innerhalb kurzer Zeit ein Konzept für eine Universitätsmedizin
 in Ostwestfalen-Lippe zu erstellen und weiterzuentwickeln, das vom 
Wissenschaftsrat grundsätzlich positiv eingeschätzt wird. Wir teilen 
diese Auffassung und sind allen Beteiligten für das bisher gezeigte 
große Engagement sehr dankbar. Die jetzt vorliegenden Empfehlungen 
werden helfen, das bisherige Konzept noch zu verbessern und einen in 
Forschung, Lehre und Krankenversorgung leistungsfähigen Medizinstandort 
aufzubauen“, sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel 
Pfeiffer-Poensgen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann 
erklärt: „Die grundsätzlich positive Bewertung des Bielefelder Konzeptes
 zeigt, dass wir mit der Medizinischen Fakultät OWL auf dem richtigen 
Weg sind. Die Landesregierung und die Universität Bielefeld ziehen bei 
der Umsetzung an einem Strang. Nicht zuletzt aufgrund des großen 
Engagements der Verantwortlichen vor Ort sind wir überzeugt, dass die 
ersten Studierenden in einem qualitativ hochwertigen Studiengang zum 
Wintersemester 2021/22 beginnen können. Das ist ambitioniert, aber wie 
dringend wir gute Medizinerinnen und Mediziner in den ländlichen 
Regionen brauchen, wird bereits heute deutlich – vor allem bei den 
Hausärztinnen und Hausärzten. Ich bin überzeugt, dass wir mit der 
Medizinischen Fakultät OWL viele gute und engagierte Medizinerinnen und 
Mediziner dazugewinnen werden, die hoffentlich in der ärztlichen 
Versorgung in ländlichen Regionen tätig werden.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125089&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Prof. Dr.-Ing.Gerhard Sagerer, Gründungsdekanin Prof&amp;#39;in. Dr. Claudia Hornberg und Geschäftsführer Dr. Frank Lohkamp (v.l.) freuen sich über ein gutes zeugnis des Wissenschaftsrates. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125089&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Rektor
 Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Gründungsdekanin Prof.&amp;#39;in Dr. Claudia 
Hornberg und Geschäftsführer Dr. Frank Lohkamp (v.l.) freuen sich über 
ein gutes Zeugnis des Wissenschaftsrates. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Hintergrund&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Mit der Beauftragung der Landesregierung, die 
Universitätsmedizin in NRW vom Wissenschaftsrat begutachten zu lassen, 
wurde entschieden, dass auch Standorte, die derzeit noch im Aufbau sind,
 von der Begutachtung umfasst werden. Das Bielefelder Konzept wurde 
daher zu einem sehr frühen Zeitpunkt (etwa ein Jahr nach der 
Entscheidung durch den Koalitionsvertrag) bereits in die Begutachtung 
aufgenommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 24. September 2018 hat die Universität Bielefeld
 dem Wissenschaftsrat einen 100 Seiten umfassenden Selbstbericht&amp;nbsp; 
vorgelegt. In diesem hat die Universität insbesondere ihre Visionen und 
konzeptionellen Vorstellungen für die neue Fakultät, das Forschungs- und
 Lehrprofil, das Kooperationsmodell mit Krankenhäusern und 
niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, das Studiengangsmodell, die 
Konzepte für Nachwuchsförderung und Gleichstellung sowie Planungen für 
die Infrastruktur – inklusive notwendiger Baumaßnahmen – beschrieben. Am
 3. und 4. Dezember 2018 war das Gutachter*innengremium in Bielefeld zu 
Gast und diskutierte mit der Universität, den Verantwortlichen des 
Landes und Krankenhäusern die Ideen und Ansätze. Eine Reihe von 
nachfolgenden Fragen hat die Universität schriftlich im Januar 2019 
beantwortet;&amp;nbsp; im Juli 2019 hat die Universität das Gremium über 
konzeptionelle Weiterentwicklungen seit der Vor-Ort-Begehung informiert.
 Auf dieser Grundlage kamen die Expert*innen des Wissenschaftsrats zu 
der vorliegenden Bewertung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bericht des Wissenschaftsrats 
gliedert sich in zwei Teile: im ersten Teil beschreibt er die 
Ausgangslage zur Universitätsmedizin der Universität Bielefeld, im 
zweiten legt er die Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Konzepts dar.
 &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgrund des frühen Zeitpunktes der Begutachtung sieht der 
Wissenschaftsrat sich nicht in der Lage, zu allen Aspekten eine 
bewertende Stellungnahme abzugeben. Die wichtigsten Ergebnisse:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Studium:&lt;/b&gt;
 Eine zentrale Empfehlung der Bewertungsgruppe ist eine Korrektur des 
Zeitplans für den Beginn des Studienbetriebs. Er ist für Wintersemester 
2021/2022 vorgesehen. Der Universität wird empfohlen, den Starttermin 
auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben und von der Planung Abstand 
zu nehmen, mit Studienanfängerinnen und -anfängern im ersten Semester 
und gleichzeitig mit Hochschulwechslerinnen und -wechslern im fünften 
Semester zu beginnen.&lt;br&gt;Dazu Rektor Sagerer: „Die Hinweise des 
Wissenschaftsrats nehmen wir ernst. Unser Zeitplan ist sicher sehr 
ambitioniert. Er beruht auf einer engen Abstimmung mit der 
Landesregierung, die uns in der Umsetzung des Zeitplans unterstützt.“ 
Die Gründungsdekanin Hornberg schätzt ein: „Aufgrund der Fortschritte 
seit der Begutachtung sind wir zuversichtlich, dass wir alle notwendigen
 Meilensteine rechtzeitig erreichen und den Studierenden zum 
Wintersemester 2021/2022 ein vollwertiges Studium im 1. und 5. Semester 
bieten werden.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;b&gt;&amp;nbsp;Forschungsprofil: &lt;/b&gt;Der 
Wissenschaftsrat bescheinigt der Universität Bielefeld, dass sie mit den
 beiden geplanten Forschungsschwerpunkten („Gehirn – Beeinträchtigung – 
Teilhabe“ und „Intelligente Systeme – Assistenz – Interprofessionelle 
Vernetzung“) sowie den Perspektivfeldern („Mikrobielle Diversität im 
Lebensraum Mensch“ und „Data Science für die medizinische Versorgung“) 
zukunftsfähige Forschungsbereiche ausgewählt hat. Sie würden sich sehr 
gut in das Forschungsprofil der Universität Bielefeld einpassen. Das 
Forschungskonzept habe das Potenzial, Alleinstellungsmerkmale 
herauszubilden. Die Erforschung chronischer Krankheiten und damit 
assoziierter Beeinträchtigungen wird als gesellschaftlich höchst 
relevant begrüßt. Der Wissenschaftsrat empfiehlt, dass beim 
Forschungsprofil die konkreten Bezüge zur Allgemeinmedizin noch 
deutlicher herausgearbeitet werden sollten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Lehre:&lt;/b&gt; 
Die Bewertungsgruppe würdigt den Anspruch, innovative Lehre mit 
kompetitiver Forschung zu verbinden und zugleich die regionale ärztliche
 Versorgung zu verbessern. Die geplante Ausrichtung des Curriculums 
entlang der Grundsätze von Kompetenzorientierung und 
Wissenschaftlichkeit wird begrüßt. Sie würdigt zudem die Absicht zur 
organzentrierten und Körperregion orientierten Gliederung des zweiten 
Studienabschnitts und die Möglichkeiten zur Profilbildung während des 
Studiums. Positiv hervorgehoben wird darüber hinaus das Bestreben, die 
Interprofessionalität in der Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten zu 
stärken. &lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Wissenschaftlicher Nachwuchs:&lt;/b&gt; Die 
Bewertungsgruppe befürwortet ausdrücklich, dass die Qualifizierung und 
Förderung des wissenschaftlichen und klinischen Nachwuchses 
kooperationsvertraglich erklärtes Ziel der Universität Bielefeld und der
 Klinikträger ist. Die vorgesehenen Möglichkeiten, einen 
ärztlich-wissenschaftlichen Karriereweg mittels des Clinician 
Scientist-Programms oder des Promotionsprogramms zum Ph.D. 
einzuschlagen, werden positiv herausgestellt. Die Gutachter*innen 
empfehlen, um den Zugang des allgemeinmedizinischen Nachwuchses zu 
gewährleisten, die Programme neben den angestellten Ärztinnen und Ärzten
 der Universitätskliniken auch für die in Praxen tätigen Ärztinnen und 
Ärzten zu öffnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Universitätsklinikum OWL&lt;/b&gt;: Sehr 
umfangreich geht die Bewertungsgruppe auf die Kooperation mit den 
Krankenhäusern bzw. den Kliniken im Rahmen des Universitätsklinikums OWL
 ein. Sie stellt dabei die große Bedeutung von Regelungen zu 
Qualitätsstandards in Forschung und Lehre zwischen Fakultät und 
Krankenhausträgern heraus, die universitätsseitig festgelegt werden 
sollten. Sie geben zudem Hinweise, dass der/die Dekan*in der 
Medizinischen Fakultät in die Geschäftsführung der Krankenhäuser 
eingebunden sein sollte, so dass Belange von Forschung und Lehre 
durchgesetzt werden können. Die Bewertungsgruppe legt der Universität 
nahe, sich bei der Anzahl der Kliniken des „Universitätsklinikums OWL 
der Universität Bielefeld“ auf höchstens drei Häuser zu beschränken, um 
die Steuerungsfähigkeit innerhalb des Klinikverbundes zu erhalten. 
Weitere Empfehlungen betreffen die Governance des Universitätsklinikums 
OWL, die Berufung von klinischen Professor*innen und die Definition 
hinsichtlich des Verhältnisses von Forschung, Lehre und 
Krankenversorgung. Vorgesehene Steuerungsinstrumente, wie die Mitwirkung
 der Träger an einem gemeinsamen Struktur- und Entwicklungsplan für die 
Bielefelder Universitätsmedizin, werden durch die Bewertungsgruppe 
begrüßt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Bauliche Entwicklung und IT-Infrastruktur:&lt;/b&gt; 
Die Entwicklung der notwendigen baulichen Infrastruktur ist nach 
Einschätzung der Bewertungsgruppe von höchster Relevanz. Die 
Bewertungsgruppe betrachtet die Umsetzung in Anbetracht des 
Gesamtzeitplans als zeitkritisch. Sie unterstreicht die Bedeutung eines 
gemeinsam getragenen IT-Gesamtkonzepts, einschließlich der im 
Kooperationsvertrag vereinbarten technischen Kooperationsplattform, 
sieht sich angesichts des noch frühen Status der Planungen aber nicht in
 der Lage, eine fundierte Einschätzung abzugeben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Gleichstellung: &lt;/b&gt;Die
 Gutachter*innen stellen die universitätsweite Gleichstellungsstrategie 
positiv heraus, entlang der die Personalrekrutierung für die 
Medizinische Fakultät ausgerichtet ist. Die Bewertungsgruppe begrüßt in 
diesem Zusammenhang das angestrebte Ziel der Erhöhung des Frauenanteils 
unter den nicht-klinischen Professuren. Ebenso wird begrüßt, dass über 
die Definition von Zielvereinbarungen im Rahmen der 
Kooperationsgespräche eine Erhöhung des Frauenanteils auch unter den 
klinischen Professuren angestrebt wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Translation und Transfer:&lt;/b&gt;
 Die Bewertungsgruppe nimmt den umfassenden Begriff von translationaler 
Medizinforschung – also die schnelle und effiziente Umsetzung 
präklinischer Forschungsergebnisse in die klinische Entwicklung und 
Krankenversorgung –&amp;nbsp;&amp;nbsp; positiv zur Kenntnis. Sie begrüßt die Planung von 
Forschungsflächen für Translationprojekte im Bauprogramm der 
Medizinischen Fakultät im Rahmen des zu gründenden Bielefeld Center for 
Translational Medicine.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Wissenschaftsrat ist das höchste 
wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland. Seine 
Empfehlungen dienen als Richtlinien für politische Entwicklungen des 
Wissenschaftssystems, sie sind jedoch nicht rechtlich bindend.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Link zur &lt;a href=&quot;https://www.wissenschaftsrat.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/PM_2019/pm_2119.html&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; des Wissenschaftsrates zur übergreifenden Stellungnahme für Nordrhein-Westfalen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Link zur &lt;a href=&quot;https://www.wissenschaftsrat.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/PM_2019/pm_2919.html&quot;&gt;Pressemitteilung des Wissenschaftsrates zur Medizinischen Fakultät OWL&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Link zur &lt;a href=&quot;https://www.mkw.nrw/presse/gutachten-wissenschaftsrat-hochschulmedizin&quot;&gt;Pressemitteilung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/resource/2019-10-30_Medizinische_Fakultaet_korr.pdf&quot;&gt;Übersicht &lt;/a&gt;zur Medizinischen Fakultät OWL: Studium, Forschung, Meilensteine und Bau&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/vorausschauende_datenbrille_f%C3%BCr_montage_und</id>
      <title type="html">Vorausschauende Datenbrille für Montage und Logistik</title>
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      <published>2019-08-05T12:10:56+02:00</published>
      <updated>2019-08-05T15:55:21+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
          <category term="fo" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Universität und Fachhochschule kooperieren für Projekt „Avikom“ mit acht regionalen Partnern&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113847&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113847&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Das neue Forschungsprojekt „Avikom“ entwickelt ein intelligentes 
audiovisuelles Assistenzsystem für Beschäftigte in Montage und Logistik.
 Das System soll Beschäftigte künftig mit Handlungshinweisen über 
visuelle Einblendung und Sprache unterstützen und kann so auch bei 
Anlernprozessen assistieren. Die Datenbrille mit speziellem Headset 
liefert Informatio-nen genau dann, wenn sie gebraucht werden. Die 
Universität Bielefeld und die Fachhochschule Bielefeld kooperieren für 
das Projekt mit vier regionalen Unternehmen, den v. Bodelschwinghschen 
Stiftungen Bethel, der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu 
Biele-feld und zwei Branchenvereinen. Das Bundesministerium für Bildung 
und Forschung und der Europäische Sozialfonds (ESF) fördern die neue 
Forschung bis April 2022. Insgesamt werden 2,4 Millionen Euro für das 
Projekt aufgewendet.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität und Fachhochschule kooperieren für Projekt „Avikom“ mit acht regionalen Partnern&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 neue Forschungsprojekt „Avikom“ entwickelt ein intelligentes 
audiovisuelles Assistenzsystem für Beschäftigte in Montage und Logistik.
 Das System soll Beschäftigte künftig mit Handlungshinweisen über 
visuelle Einblendung und Sprache unterstützen und kann so auch bei 
Anlernprozessen assistieren. Die Datenbrille mit speziellem Headset 
liefert Informationen genau dann, wenn sie gebraucht werden. Die 
Universität Bielefeld und die Fachhochschule Bielefeld kooperieren für 
das Projekt mit vier regionalen Unternehmen, den v. Bodelschwinghschen 
Stiftungen Bethel, der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu 
Bielefeld und zwei Branchenvereinen. Das Bundesministerium für Bildung 
und Forschung und der Europäische Sozialfonds (ESF) fördern die neue 
Forschung bis April 2022. Insgesamt werden 2,4 Millionen Euro für das 
Projekt aufgewendet.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=113847&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Der Kognitionspsychologe Prof. Dr. Thomas Schack vom Exzellenzcluster CITEC koordiniert das neue Projekt zur vorausschauenden Datenbrille. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=113847&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Der
 Kognitionspsychologe Prof. Dr. Thomas Schack vom Exzellenzcluster CITEC
 koordiniert das neue Projekt zur vorausschauenden Datenbrille. Foto: 
CITEC/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

„In modernen Montage- und Logistikprozessen werden auch heute noch 
wesentliche Arbeiten von Hand erledigt. Das neue System soll bei solchen
 Tätigkeiten assistieren“, sagt Professor Dr. Thomas Schack, der die 
Forschungsgruppe „Neurokognition und Bewegung – Biomechanik“ der 
Universität Bielefeld leitet. Schack koordiniert das Projekt Avikom. 
Seine Gruppe gehört zur Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft 
und ist am Exzellenzcluster CITEC beteiligt. „Heutzutage werden oftmals 
individuell angepasste Produkte in Auftrag gegeben, die dann als 
Sonderanfertigungen und Kleinserien hergestellt werden. Beschäftigte in 
der Montage müssen dafür von Produkt zu Produkt unterschiedliche Abläufe
 beherrschen. Bislang erhalten sie die Anleitungen dafür häufig als 
Printdokumente und haben so nur eine Hand für die Montage frei. Das ist 
umständlich und unproduktiv, weil sie sich sowohl auf das Ablesen als 
auf die Montage konzentrieren müssen. Die Avikom-Brille dagegen gibt 
vorausschauende und individuell zugeschnittene Unterstützung.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kognitives und mobiles Assistenzsystem&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die
 Avikom-Brille arbeitet mit Augmented Reality (erweiterter Realität) und
 blendet im Sichtfeld Zusatzinformationen ein. Zudem kombinieren die 
Forschenden sie mit einem intelligenten Kopfhörer mit Mikrofon (Headset 
for Augmented Auditive Reality, HEA²R), entwickelt von einem 
Gründungs-projekt des Instituts für Systemdynamik und Mechatronik (ISyM)
 der Fachhochschule Bielefeld. Darüber kann das Avikom-System ähnlich 
wie ein Navigationssystem mit der Nutzerin oder dem Nutzer sprechen. 
„Auch können sich Beschäftigte in lauten Produktionszonen über das Gerät
 miteinander unterhalten, ohne dass sie der Umgebungslärm stört“, sagt 
Professor Dr. Joachim Waßmuth vom ISyM. „Dafür ist das System mit einem 
intelligenten Verfahren zur Störschallunterdrückung ausgestattet“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Avikom
 steht für: Audiovisuelle Unterstützung durch ein kognitives und mobiles
 Assistenzsystem. „Das Besondere an unserem Assistenzsystem ist, dass es
 nicht einfach Handlungsanweisungen vorgibt. Es kennt die nutzende 
Person, erfasst die aktuelle Situation, erkennt also eigenständig 
Objekte und Handlungsschritte und richtet seine Unterstützung danach 
aus“, sagt Thomas Schack. Damit sich das System auf die jeweiligen 
Nutzerinnen und Nutzer einstellen kann, werden die Fertigkeiten der 
Beschäftigten vorab über eine softwarebasierte Diagnostik erfasst. Die 
Software soll so vorausschauend diagnostizieren, welche Schwierigkeiten 
die Personen bei unterschiedlichen Arbeitsprozessen haben. Auf dieser 
Basis können über das System individualisierte Hinweise gegeben werden, 
um die Beschäftigten gezielt und motivierend zu unterstützen. „Damit 
bietet die Avikom-Brille eine ausgezeichnete Möglichkeit, technische 
Unterstützung an die Bedürfnisse der Beschäftigten individuell 
anzupassen“, sagt Professor Dr. Günter Maier von der Fakultät für 
Psychologie und Sportwissenschaft. Er ist mit seiner Forschungsgruppe 
„Arbeits- und Organisationspsychologie“ an dem Projekt beteiligt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Anwendungsszenarien&lt;br&gt;&lt;/b&gt;In
 dem neuen Projekt erforschen die Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftler Anwendungsszenarien, die von den vier am Projekt 
beteiligten Unternehmen kommen. Die Tests des Systems laufen mit 
Beschäftigten in den Unternehmen. &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Avikom kommt etwa in Frage, 
um Ausbilderinnen und Ausbilder zu entlasten. So könnten Auszubildende 
sich mit der Datenbrille als Assistenzsystem mit Abläufen in der 
Werkhalle vertraut machen. &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist 
die Fernunterstützung bei der Reparatur von Maschinen. So kann ein 
Mechaniker, dem Spezialwissen für eine Reparatur fehlt, sich über die 
Datenbrille von einer Expertin unterstützen lassen. Die Expertin muss 
nicht anreisen, sondern sieht gewissermaßen durch die Brille des 
Mechanikers, kann über den Kopfhörer kommentieren und kann Hinweise 
einblenden. Sie kann zum Beispiel einen Pfeil auf eine mögliche 
Fehlerkomponente setzen. &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In der Lagerlogistik kann die Brille 
zum Beispiel dafür sorgen, dass die Beschäftigten keine ausgedruckten 
Aufträge mehr benötigen, sondern eingeblendet oder angesagt bekommen, 
welche Waren zusammengestellt werden müssen. Die Brille kann 
Beschäftigte durch das Warenlager zu den jeweiligen Artikeln navigieren,
 sodass sie nicht immer wieder zum Zentralrechner zurückgehen müssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=124189&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Der Vorgänger der Avikom-Brille kann zum Beispiel Beschäftigte in Werkstätten für Menschen mit Behinderung bei der Montage von Vogelhäuschen unterstützen. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=124189&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Der
 Vorgänger der Avikom-Brille kann zum Beispiel Beschäftigte in 
Werkstätten für Menschen mit Behinderung bei der Montage von 
Vogelhäuschen unterstützen. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Die Vorgängerprojekte&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Avikom führt die Forschungsarbeit aus 
drei vorangegangenen Projekten zusammen. So baut es auf den Ergebnissen 
des Forschungsprojekts „Adamaas“ auf. Über drei Jahre entwickelten 
Forschende des Exzellenzclusters CITEC eine Datenbrille, um vor allem 
älteren und kognitiv beeinträchtigten Menschen den Alltag zu 
erleichtern. Die Brille kann zum Beispiel dabei helfen, einen digitalen 
Kaffeeautomaten zu bedienen. Auch kann sie in einer Werkstatt für 
Menschen mit Behinderung die Montage eines Vogelhäuschens unterstützen. 
Adamaas wurde 2018 im Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land
 der Ideen“ gewürdigt. Avikom greift darüber hinaus auf das im 
EXIST-Förderprojekt HEA²R entwickelte intelligente Headset zurück. Mit 
Blick auf psychologische Arbeitsgestaltung knüpft das Projekt an die 
Ergebnisse des Projekts „Arbeit 4.0 – Lösungen für die Arbeitswelt der 
Zukunft“ an. Dieses Projekt untersuchte, wie sich die digitale 
Transformation auf die Arbeitswelt und die Beschäftigten in kleinen und 
mittelständischen Unternehmen auswirkt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Partner&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Mit
 einem Auftakttreffen im CITEC hat jetzt die Arbeit im Projekt Avikom 
begonnen. An dem Projekt sind außer den zwei Forschungsgruppen der 
Universität Bielefeld beteiligt: das Institut für Systemdynamik und 
Mechatronik der Fachhochschule Bielefeld, die Unternehmen Euscher und 
Dreckshage (beide aus Bielefeld), Fischer Panda (Paderborn) und MIT 
Systemarmaturen (Vlotho). Assoziierte Transferpartner sind die v. 
Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, die Industrie- und Handelskammer 
Ostwestfalen zu Bielefeld, das Bildungswerk der 
ostwestfälisch-lippischen Wirtschaft (BOW) und das Netzwerk OWL 
Maschinenbau (alle in Bielefeld).&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Avikom-Projektsteckbrief: &lt;a href=&quot;https://bit.ly/2Y2PTkT&quot;&gt;https://bit.ly/2Y2PTkT&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zum Projekt Adamaas: „Ausgezeichnete Brille unterstützt beim Bauen und Backen“ (Pressemit-teilung vom 04.06.2018): &lt;a href=&quot;https://bit.ly/2xD9NpG&quot;&gt;https://bit.ly/2xD9NpG&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zum Projekt „Arbeit 4.0 – Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft“: &lt;a href=&quot;https://bit.ly/2xD9NpG&quot;&gt;https://bit.ly/2YwXp2G &lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zum Projekt HEA2R: https://www.hea2r.com/&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Prof. Dr. Thomas Schack, Universität Bielefeld,&lt;br&gt;Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC)&lt;br&gt;Telefon: 0521/106-6432, E-Mail: thomas.schack@uni-bielefeld.de&amp;nbsp;</content>
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      <title type="html">Innovationszentrum Campus Bielefeld offiziell eröffnet</title>
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      <published>2019-07-17T15:57:49+02:00</published>
      <updated>2019-07-17T16:13:59+02:00</updated>
      <category term="Bau &amp; Modernisierung"
                label="Bau &amp; Modernisierung"/>
          <category term="medizin" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;BGW schafft Raum für den Start der Medizinischen Fakultät&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123949&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Eröffnungsband des ICB konnte fünf Scheren nicht lange standhalten (v.l.): Minister Karl-Josef Laumann, 	Sabine Kubitza, Geschäftsführerin BGW, Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen,  Pit Clausen, Oberbürgermeister Stadt Bielefeld undKanzler Stephan Becker. Foto: Universität Bielefeld /S.Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123949&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Es
 war eine der größten Baustellen in Bielefeld: Im Frühjahr 2016 hat die 
BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen 
mbH mit der Errichtung des Innovationszentrums Campus Bielefeld (ICB) 
begonnen. Am Mittwoch (17. Juli) ist das ICB offiziell eröffnet worden. 
Hauptmieter ist die Universität Bielefeld, die in dem Gebäude ihre neue 
Medizinische Fakultät aufbauen wird. Dazu hat sie bereits zum 16. 
November 2018 eine etwa 1.000 Quadratmeter große Fläche in der 3. Etage 
von der BGW angemietet. „Wir freuen uns, dass wir die räumlichen 
Voraussetzungen für den Start der neuen Fakultät schaffen konnten“, 
sagte BGW-Geschäftsführerin Sabine Kubitza bei der Eröffnung des ICB.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;BGW schafft Raum für den Start der Medizinischen Fakultät&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Es
 war eine der größten Baustellen in Bielefeld: Im Frühjahr 2016 hat die 
BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen 
mbH mit der Errichtung des Innovationszentrums Campus Bielefeld (ICB) 
begonnen. Am Mittwoch (17. Juli) ist das ICB offiziell eröffnet worden. 
Hauptmieter ist die Universität Bielefeld, die in dem Gebäude ihre neue 
Medizinische Fakultät aufbauen wird. Dazu hat sie bereits zum 16. 
November 2018 eine etwa 1.000 Quadratmeter große Fläche in der 3. Etage 
von der BGW angemietet. „Wir freuen uns, dass wir die räumlichen 
Voraussetzungen für den Start der neuen Fakultät schaffen konnten“, 
sagte BGW-Geschäftsführerin Sabine Kubitza bei der Eröffnung des ICB.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123949&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Eröffnungsband des ICB konnte fünf Scheren nicht lange standhalten (v.l.): Minister Karl-Josef Laumann, 	Sabine Kubitza, Geschäftsführerin BGW, Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen,  Pit Clausen, Oberbürgermeister Stadt Bielefeld undKanzler Stephan Becker. Foto: Universität Bielefeld /S.Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123949&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Eröffnungsband des ICB konnte fünf Scheren nicht lange standhalten (v.l.): Minister Karl-Josef Laumann, 	Sabine Kubitza, Geschäftsführerin BGW, Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen,  Pit Clausen, Oberbürgermeister Stadt Bielefeld und Kanzler Stephan Becker. Foto: Universität Bielefeld /S.Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die
 Landesregierung Nordrhein-Westfalen hatte im Sommer 2017 die Gründung 
der Medizinischen Fakultät in Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld 
beschlossen. Hier sollen in Zukunft 2.000 angehende Mediziner studieren,
 knapp 100 Professorinnen und Professoren lehren und mehr als 500 
weitere Mitarbeiter beschäftigt sein. „Die Medizinische Fakultät ist ein
 großer Glücksfall nicht nur für die Universität, sondern auch für die 
Stadt und den Wirtschaftsstandort Bielefeld“, betonte Oberbürgermeister 
Pit Clausen. Der Kanzler der Universität Bielefeld, Dr. Stephan Becker, 
ergänzt: „Wir sind sehr froh über das ICB. Damit haben wir ein erstes 
großes Gebäude, das auch Laborräume für die Forschung enthält, 
unmittelbar zur Verfügung.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das ICB, das sich in unmittelbarer 
Nähe zu Universität und Fachhochschule befindet, besteht aus vier 
jeweils viergeschossigen Gebäudeteilen mit einem zentralen 
Empfangsbereich. Insgesamt stehen hier Büros, Laboratorien, Werkstätten 
und Konferenzräume mit einer Nutzfläche von rund 8.200 Quadratmetern zur
 Verfügung.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Neben der Medizinischen Fakultät ziehen acht 
Start-Ups sowie bereits etablierte kleine und mittlere Unternehmen aus 
den Technologiefeldern Intelligente Technische Systeme und Molekular- 
und Nanowissenschaften in das ICB ein. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">Medizinische Fakultät OWL an der Universität Bielefeld: Kooperationsvertrag mit drei Krankenhäusern unterzeichnet</title>
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      <published>2019-07-17T12:48:08+02:00</published>
      <updated>2019-07-18T10:41:41+02:00</updated>
      <category term="Universität &amp; Campusleben"
                label="Universität &amp; Campusleben"/>
          <category term="medizin" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld kooperiert beim Universitätsklinikum 
Ostwestfalen-Lippe mit dem Evangelischen Klinikum Bethel, dem Klinikum 
Bielefeld und dem Klinikum Lippe zum Universitätsklinikum OWL der 
Universität Bielefeld. Medizinische Fakultät startet im neu eröffneten 
Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB).&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123909&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vordere Reihe v. l.: Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe. Hintere Reihe v. l.: Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123909&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Rektor Professor 
Dr.-Ing. Gerhard Sagerer hat heute für die Universität Bielefeld den 
Kooperationsvertrag mit dem Evangelischen Klinikum Bethel, dem Klinikum 
Bielefeld und dem Klinikum Lippe zum Aufbau und Betrieb des 
Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe (OWL) unterschrieben. In diesem
 Vertrag sind die Grundsätze der Zusammenarbeit im Bereich der 
klinischen Forschung und Lehre geregelt. An der Unterzeichnung des 
Kooperationsvertrages nahmen für die Landesregierung Isabel 
Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft, und 
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, teil. 
Nach der Unterzeichnung eröffneten beide gemeinsam mit Sabine Kubitza, 
Geschäftsführerin der Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und 
Immobiliendienstleistungen mbH (BGW), Kanzler Stephan Becker und 
Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen das Innovationszentrum Campus 
Bielefeld (ICB), in dem die Medizinische Fakultät ihren Betrieb startet.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld kooperiert beim 
Universitätsklinikum Ostwestfalen-Lippe mit dem Evangelischen Klinikum 
Bethel, dem Klinikum Bielefeld und dem Klinikum Lippe zum 
Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld. Medizinische 
Fakultät startet im neu eröffneten Innovationszentrum Campus Bielefeld 
(ICB).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer hat heute für 
die Universität Bielefeld den Kooperationsvertrag mit dem Evangelischen 
Klinikum Bethel, dem Klinikum Bielefeld und dem Klinikum Lippe zum 
Aufbau und Betrieb des Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe (OWL) 
unterschrieben. In diesem Vertrag sind die Grundsätze der Zusammenarbeit
 im Bereich der klinischen Forschung und Lehre geregelt. An der 
Unterzeichnung des Kooperationsvertrages nahmen für die Landesregierung 
Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft, und 
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, teil. 
Nach der Unterzeichnung eröffneten beide gemeinsam mit Sabine Kubitza, 
Geschäftsführerin der Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und 
Immobiliendienstleistungen mbH (BGW), Kanzler Stephan Becker und 
Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen das Innovationszentrum Campus 
Bielefeld (ICB), in dem die Medizinische Fakultät ihren Betrieb startet.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123909&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vordere Reihe v. l.: Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe. Hintere Reihe v. l.: Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123909&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Vordere Reihe v. l.: Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe. Hintere Reihe v. l.: Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die
 Errichtung der Medizinischen Fakultät OWL an der Universität Bielefeld 
ist eine der zentralen Maßnahmen der Landesregierung, um den 
Hochschulmedizinstandort Nordrhein-Westfalen zu stärken und die Zahl der
 ausgebildeten Medizinerinnen und Mediziner zu erhöhen. Der 
Studienbetrieb soll im Wintersemester 2021/2022 aufgenommen werden. Im 
Endausbau (ab 2025) sollen dann bis zu 300 Studierende pro Jahr ihr 
Studium beginnen können. Ziel ist es dabei auch, dem Mangel an 
allgemeinmedizinischer Versorgung – insbesondere auf dem Land – zu 
begegnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine wichtige Säule des Medizinstudiums ist die 
klinische Ausbildung im Krankenhaus. Ein eigenes Universitätskrankenhaus
 wird die Universität Bielefeld nicht betreiben. Sie wird stattdessen 
mit verschiedenen Krankenhausträgern der Region kooperieren, die 
gemeinsam das „Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld“ 
bilden werden. Am 14. Juni 2018 startete das Verfahren zur 
Identifizierung von drei Kooperationspartnern, in dessen Rahmen die 
Universität Bielefeld auch die Gespräche über den nun unterzeichneten 
Kooperationsvertrag führte. Im Auswahlranking belegten das Evangelische 
Klinikum Bethel, das Klinikum Bielefeld und das Klinikum Lippe die 
Plätze 1 bis 3.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Vertrag legt u.a. Aufgaben, Rechte und 
Pflichten der Zusammenarbeit fest und regelt das Zusammenwirken bei 
Ausschreibung und Berufung der klinischen Professuren, die gleichzeitig 
Chefärztinnen und Chefärzte an den Krankenhäusern sein werden. Auch die 
Arbeit der Gremien und Fragen wie die Verwendung des Logos werden 
thematisiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch diesen Vertragsschluss wird noch keine 
Entscheidung getroffen, in welchem konkreten Umfang die ausgewählten 
Krankenhausträger mit Aufgaben der Forschung und Lehre befasst sein 
werden. Zum Beispiel die Frage, welche Fachkliniken/Fachabteilungen des 
jeweiligen Trägers im Rahmen des „Universitätsklinikums OWL der 
Universität Bielefeld“ klinisch ausbilden und forschen werden, wird erst
 nach Abschluss der bereits begonnenen Gespräche in Einzelverträgen 
zwischen der Universität und dem jeweiligen Krankenhausträger geregelt 
werden. Es sollen nach Vertragsabschluss weitere Kooperationspartner 
hinzukommen, für die der grundsätzliche Kooperationsvertrag dann auch 
Gültigkeit hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld startet im ersten Gebäude&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Nach
 intensiver Planung und dreijähriger Bauzeit ist das Innovationszentrum 
Campus Bielefeld (ICB) der Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und 
Immobiliendienstleistungen mbH fertiggestellt. Die Universität Bielefeld
 hat das Gebäude zum überwiegenden Teil angemietet. Hier hat die in 
Gründung befindliche Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld
 ihre Arbeit aufgenommen. In einem kleineren Teil des Gebäudes sind 
Start-ups eingezogen. Das Gebäude bietet ideale Bedingungen für einen 
erfolgreichen Start der medizinischen Forschung und Lehre in 
Ostwestfalen-Lippe. Entscheidend: Es ist mit den notwendigen 
Laborflächen ausgerüstet. Das ICB ist der räumliche Ausgangspunkt für 
die bauliche Entwicklung der neuen Fakultät: Entlang der Straßen 
Morgenbreede und Konsequenz (westlich des Universitätshauptgebäudes) 
sollen – so die Planungen – mehrere Gebäude entstehen, die das schnelle 
Wachstum der Fakultät und den Studienstart im Wintersemester 2021/2022 
ermöglichen werden. Grundlage für diese Planungen ist eine 
Machbarkeitsstudie. An der Morgenbreede/Konsequenz lassen sich die 
benötigten Flächen schaffen – verteilt auf mehrere Ein-zelgebäude mit 
unterschiedlichen Funktionen, bei gleichzeitiger räumlicher Nähe 
zueinander.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123929&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vordere Reihe v. l.: PD Dr. Jochen Feldkamp, Leiter AG Hochschulmedizin am Klinikum Bielefeld; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Hintere Reihe v. l.: Prof. Dr. Fritz Mertzlufft, Wissenschaftlicher Direktor Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH; Dr. Wolfgang Schmidt-Barzynski, Ärztlicher Direktor Klinikum Bielefeld; Landrat Dr. Axel Lehmann, Aufsichtsratsvorsitzender Klinikum Lippe;Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld; Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Maren Thäter, Vorsitzende Geschäftsführerin Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH; Priv.-Doz. Dr. med. Johannes-Josef Tebbe, Ärztlicher Direktor des Klinikum Lippe Detmold. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123929&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Vordere Reihe v. l.: PD Dr. Jochen Feldkamp, Leiter AG Hochschulmedizin am Klinikum Bielefeld; Michael Ackermann, Geschäftsführer Klinikum Bielefeld; Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld; Dr. Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel; Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer Klinikum Lippe; Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Hintere Reihe v. l.: Prof. Dr. Fritz Mertzlufft, Wissenschaftlicher Direktor Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH; Dr. Wolfgang Schmidt-Barzynski, Ärztlicher Direktor Klinikum Bielefeld; Landrat Dr. Axel Lehmann, Aufsichtsratsvorsitzender Klinikum Lippe;Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld; Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen; Dr. Maren Thäter, Vorsitzende Geschäftsführerin Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH; Priv.-Doz. Dr. med. Johannes-Josef Tebbe, Ärztlicher Direktor des Klinikum Lippe Detmold. Foto: Universität Bielefeld / S. Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit 
und Soziales: „Wir sehen heute ganz deutlich: Der Aufbau der 
Medizinischen Fakultät OWL geht sichtbar voran. Das ist gut. Erst im 
Oktober 2018 haben wir uns hier vor Ort gemeinsam über die geplanten 
Meilensteine informiert. Seitdem befindet sich die Fakultät offiziell 
„in Gründung“ und geht konsequent ihren Weg. Dafür möchte ich allen 
Beteiligten – gerade auch hier vor Ort – danken. Denn wir müssen die 
Zahl der Medizinstudierenden in unserem Land dringend erhöhen. Gerade in
 den ländlichen Regionen haben wir schon heute einen deutlichen 
Medizinermangel – insbesondere bei den Hausärzten. Hier ist viel zu 
lange nur geredet, aber nicht gehandelt worden. Es ist längst 
überfällig, dass wir die Medizinische Fakultät OWL bekommen. Experten 
sprechen vom sogenannten `Klebeeffekt‘: Dort, wo die Menschen studieren,
 lassen sie sich oftmals auch in der Umgebung nieder. Darum ist für mich
 klar: Die Fakultät muss und wird eine Fakultät für ganz OWL sein.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Isabel
 Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft: &lt;/b&gt;„Mit der 
Unterzeichnung des Kooperationsvertrags nimmt die Medizinische Fakultät 
Ostwestfalen-Lippe weiter Form an. Ich danke der Universität Bielefeld 
für die bisherige hervorragende Arbeit beim Aufbau der Fakultät. Nachdem
 bisher das – wie ich finde sehr gelungene - inhaltliche Konzept im 
Mittelpunkt stand, wird die neue Fakultät mit dem heutigen Tag erstmals 
baulich sichtbar. Das ICB-Gebäude bietet der Universitätsmedizin in 
Bielefeld in ihrer Aufbauphase eine hervorragende räumliche Umgebung. 
Durch die unmittelbare Nähe zum Hauptgebäude wird das ICB sowohl die 
Basis für die weiteren Gebäude der Fakultät bilden, als auch die 
Integration in die gesamte Universität erleichtern.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professor 
Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld:&lt;/b&gt; „Wir haben 
heute einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Universitätsmedizin in 
Ostwestfalen-Lippe erreicht: Der Vertrag bildet das Fundament der 
Zusammenarbeit. Ich danke allen Beteiligten – den Ministerien, den 
Kliniken und den Fakultätsbeschäftigten, dass sie das möglich gemacht 
haben.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Claudia Hornberg, Dekanin der 
Medizinischen Fakultät:&lt;/b&gt; „Mit dem Kooperationsvertrag ist die Ausbildung 
nach ärztlicher Approbationsordnung in allen Studienphasen 
sichergestellt. Wir verfolgen weiter unser Ziel, eine 
Universitätsmedizin mit starker Forschungsleistung zu etablieren.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr.
 Rainer Norden, Aufsichtsratsvorsitzender Ev. Klinikum Bethel:&lt;/b&gt; „In der 
Zusammenarbeit von drei Kooperationspartnern in der Medizinischen 
Fakultät wird die gesamte Expertise aller Partner in Lippe und Bielefeld
 eingebracht. Natürlich gibt es bereits jetzt schon kooperative 
Forschungsprojekte, doch mit dem Bindeglied und Motor der neuen Fakultät
 können weitere Potentiale erschlossen werden. So sind bereits im 
Vorfeld der Gründung neue Partnerschaften u.a. mit den 
naturwissenschaftlich orientierten Fakultäten der Universität entstanden
 und befinden sich weiter im Aufbau.“&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Michael Ackermann, 
Geschäftsführer Klinikum Bielefeld:&lt;/b&gt; „Wir freuen uns, dass wir nun, 
beginnend mit diesen 3 großen Krankenhausträgern, das Medizinstudium in 
OWL in Kürze realisieren und anbieten können. Wir werden den 
Studierenden ein qualitativ hochwertiges, fundiertes Studium 
präsentieren mit sehr frühem Bezug zur praktischen Patientenversorgung 
in unseren Krankenhäusern.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer 
Klinikum Lippe:&lt;/b&gt; „Für die ärztliche wie medizinische Versorgung der 
Region ist das mit Sicherheit herausragend und zukunftsweisend, erhoffen
 wir uns doch unter anderem auch einen Klebeeffekt hinsichtlich der 
Akquise junger Ärztinnen und Ärzte. Krankenversorgung muss das Kondensat
 und der Kristallisationspunkt auch von Forschung und Lehre sein.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wie geht es unter den Vertragsparteien weiter?&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der
 personelle Aufbau des UK OWL ist ein mehrjähriger Prozess, der jetzt 
seinen Anfang nimmt. Für den Aufbau der Fakultät werden kurzfristig 
erste klinische Professorinnen und Professoren benötigt. In den 
vergangenen Wochen wurden Personen identifiziert, die aufgrund ihrer 
Forschungsstärke ein universitätsübliches Berufungsverfahren (mit 
externen Gutachter*innen) erfolgreich durchlaufen können. Mit diesen 
Personen und den entsprechenden Kliniken laufen aktuell Gespräche. Die 
Professuren sollen zunächst befristet werden, da die zukünftigen 
universitären Fachkliniken voraussichtlich erst im Herbst 2020 
verbindlich fixiert werden. Die Universität plant, die Professuren erst 
dann zu verdauern. Mit diesen Professuren wird auch nur ein kleiner Teil
 des Gesamtbedarfs abgedeckt. In einem im Herbst 2019 startenden 
umfassenden Gesprächsprozess werden weitere Fachkli-niken bzw. 
Professuren der drei Träger identifiziert, die für die klinische 
Ausbildung benötigt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die 3 Kliniken in Kürze&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Evangelisches Klinikum Bethel&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das
 Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) ist ein Haus der Maximalversorgung 
und gehört zu den 10 größten Krankenhäusern in Nordrhein Westfalen. 
Gesellschafter des Klinikums sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen 
Bethel, die zu den großen diakonischen Einrichtungen Europas zählen. Das
 Krankenhaus Mara mit den Epilepsiekliniken und dem Zentrum für 
Behindertenmedizin ist eine Schwestergesellschaft des EvKB. Beide Häuser
 führen gemeinsam 1.755 Betten und beschäftigen über 4.600 Mitarbeitende
 in 27 chefarztgeführten Kliniken und Instituten, drei Belegabteilungen 
sowie zahlreichen ambulanten Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet 
Bielefelds. &lt;br&gt;Jährlich werden in beiden Häusern gemeinsam rund 170.000
 Patientinnen und Patienten ambulant und stationär behandelt. Besondere Schwerpunkte 
sind: Epileptologie, Neurochirurgie mit Epilepsie-Chirurgie, 
Neurologie, Psychiatrie, die fachübergreifende Unfallversorgung im 
überregionalen Traumazentrum, die Notfall- und Intensivmedizin, die 
Kinder- und Jugendmedizin mit dem Perinatalzentrum (Level I) sowie die 
interdisziplinäre Krebstherapie im Tumorzentrum.&lt;br&gt;Kontakt: Sandra Gruß, Leiterin Unternehmenskommunikation (sandra.gruss@evkb.de, Internet: &lt;a href=&quot;https://evkb.de&quot;&gt;https://evkb.de&lt;/a&gt;/)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Klinikum Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Unter
 dem Leitspruch „Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit“ steht das 
Klinikum Bielefeld für patientenorientierte und moderne 
Hochleistungsmedizin. An den drei Standorten Klinikum Bielefeld Mitte, 
Klinikum Bielefeld Rosenhöhe und Klinikum Halle/Westfalen sichern über 
2.700 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 365 Tagen pro Jahr und 24 Stunden am 
Tag die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Das Klinikum besteht aus über 30 
Fachkliniken (Regelversorgung und spezialisierte Fachkliniken) sowie 
diversen Abteilungen und interdisziplinären Einrichtungen. Das Spektrum 
der medizinischen Fachabteilungen wird unter anderem durch das 
Interdisziplinäre Brustzentrum, die Abteilung für Alterstraumatologie 
und das Ambulante Operationszentrum ergänzt. Pro Jahr werden in den 
Fachkliniken und Instituten des Klinikums mehr als 50.000 stationäre und
 über 90.000 ambulante Patientinnen und Patientenen behandelt. Insgesamt verfügt das 
Klinikum über mehr als 1.100 Betten.&lt;br&gt;Kontakt: Axel Dittmar, Leiter Unternehmenskommunikation (axel.dittmar@klinikumbielefeld.de, Internet: &lt;a href=&quot;https://www.klinikumbielefeld.de/startseite.html&quot;&gt;https://www.klinikumbielefeld.de/startseite.html&lt;/a&gt;) &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Klinikum Lippe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das
 Klinikum Lippe ist Träger der beiden Schwerpunktkrankenhäuser Detmold 
und Lemgo sowie einer Kinder- und Jugendpsychiatrie und des Ambulanten 
Gesundheitszentrums am Standort Bad Salzuflen. Mit insgesamt 1.198 
Betten in ca. 30 Kliniken und Kompetenzzentren arbeiten über 2.800 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen wichtigen Beitrag für die medizinische Versorgung
 in der Region leisten. Als eines der größten und vielseitigsten 
kommunalen Krankenhausunternehmen der Bundesrepublik behandeln wir 
jährlich rund 50.000 stationäre und ca. 100.000 ambulante Patientinnen und Patientenen. 
Tendenz weiter steigend. Alleiniger Gesellschafter der Klinikum Lippe 
GmbH ist der Kreis Lippe. Als Haus der Maximalversorgung bietet das 
Klinikum Hochleistungsmedizin auf universitärem Niveau – mit 
qualifizierten Spezialistinnen und Spezialisten und einer modernen medizinischen Ausstattung
 und deckt dabei nahezu alle medizinischen Fachdisziplinen ab. In den 
medizinischen Zentren bündeln sich medizinische und therapeutische 
Kompetenz über Fachgrenzen hinaus – und ermöglichen eine abgestimmte 
interdisziplinäre Zusammenarbeit für die optimale Behandlung der 
Patientinnen und Patienten.&lt;br&gt;Kontakt: Christian Ritterbach, Leiter Unternehmenskommunikation (christian.ritterbach@klinikum-lippe.de, Internet: &lt;a href=&quot;https://www.klinikum-lippe.de/&quot;&gt;https://www.klinikum-lippe.de/&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Kurzfassung des Kooperationsvertrags ist &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/resource/2019-07-17_Kurzfassung_Koop-Vertrag_Medizin.pdf&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;zu finden.&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/die_n%C3%A4chsten_neuzug%C3%A4nge_beim_campus</id>
      <title type="html">Die nächsten Neuzugänge beim Campus Festival Bielefeld </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/die_n%C3%A4chsten_neuzug%C3%A4nge_beim_campus"/>
      <published>2019-05-08T13:26:11+02:00</published>
      <updated>2019-05-08T13:26:11+02:00</updated>
      <category term="Universität &amp; Campusleben"
                label="Universität &amp; Campusleben"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Fil Bo Riva, Sondaschule und Provinz sind am 27. Juni dabei&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123109&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123109&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Jetzt
 geht’s Schlag auf Schlag: Fil Bo Riva, Sondaschule und Provinz ergänzen
 das Line-Up beim Campus Festival Bielefeld am Donnerstag, 27. Juni 2019
 (Einlass: 15.30 Uhr). Damit füllt sich das Programm für Deutschlands 
größtes Campusfestival, bei dem bis zu 19.000 Besucher erwartet werden. 
Fil Bo Riva hat sein erstes Album Beautiful Sadness im Gepäck und bewegt
 sich mit seiner Reibeisenstimme zwischen Indie-Rock und moderner 
Folk-Musik. Die Spaß-Punks von Sondaschule haben sich ihre Fangemeinde 
mit politischer Haltung und schwarzem Humor erspielt. Und die Jungs von 
Provinz aus der Nähe von Ravensburg zählen aktuell zu den großen 
Entdeckungen in der deutschen Indie-Szene.&amp;nbsp; &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Fil Bo Riva, Sondaschule und Provinz sind am 27. Juni dabei&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt geht’s Schlag auf Schlag: Fil Bo Riva, Sondaschule und Provinz ergänzen das Line-Up beim Campus Festival Bielefeld am Donnerstag, 27. Juni 2019 (Einlass: 15.30 Uhr). Damit füllt sich das Programm für Deutschlands größtes Campusfestival, bei dem bis zu 19.000 Besucher erwartet werden. Fil Bo Riva hat sein erstes Album Beautiful Sadness im Gepäck und bewegt sich mit seiner Reibeisenstimme zwischen Indie-Rock und moderner Folk-Musik. Die Spaß-Punks von Sondaschule haben sich ihre Fangemeinde mit politischer Haltung und schwarzem Humor erspielt. Und die Jungs von Provinz aus der Nähe von Ravensburg zählen aktuell zu den großen Entdeckungen in der deutschen Indie-Szene. &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123109&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Fil Bo Riva ergänzt das Line-Up beim Campus Festival Bielefeld am 27. Juni. Foto: Juliane Spaete&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123109&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Fil Bo Riva ergänzt das Line-Up beim Campus Festival Bielefeld am 27. Juni. Foto: Juliane Spaete&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Damit bleiben die Partner des Festivals – Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und die Bielefelder Konzertagentur Vibra – ihrer Vision treu. Das CFB bietet eine spannende Mischung aus Neuentdeckungen, aufstrebenden Acts und Festivalgrößen. Fritz Kalkbrenner und die Donots stehen als Headliner fest. Dazu kommen Grossstadtgeflüster, Alexander Marcus, Nura, BRKN, Das Moped, Dirty Doering, Mat Joe und Dirk Siedhoff. Das Programm auf den beiden Hauptbühnen ist jetzt komplett. Daneben können sich die Besucherinnen und Besucher auf die „Hertz 87,9-Bühne“ für regionale Bands und die Slam-Bühne freuen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte von Universität und Fachhochschule Bielefeld gibt es ein letztes Kontingent preisreduzierter Tickets für 22 Euro. Diese sind erhältlich in der Tourist-Information Bielefeld (Niederwall 23), im Uni-Shop und in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen. Ebenfalls dort sowie an allen Vorverkaufsstellen und unter &lt;a href=&quot;https://www.adticket.de/&quot;&gt;www.adticket.de&lt;/a&gt; kann man die regulären Tickets für 29 Euro kaufen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Details zum Programm und Tickets unter: &lt;a href=&quot;http://campusfestival-bielefeld.de&quot;&gt;www.campusfestival-bielefeld.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/das_studienfach_psychologie_spitze_bewertet</id>
      <title type="html">Das Studienfach Psychologie: Spitze bewertet von Studierenden</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/das_studienfach_psychologie_spitze_bewertet"/>
      <published>2019-05-07T16:01:58+02:00</published>
      <updated>2019-05-07T16:01:58+02:00</updated>
      <category term="Studium &amp; Lehre"
                label="Studium &amp; Lehre"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;&lt;span&gt;Ranking des Centrums
für Hochschulentwicklung (CHE) erschienen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Studienfach Psychologie erzielt im heute (07.05.2019)
erschienenen CHE-Hochschulranking erneut sehr gute Ergebnisse und liegt in fünf
Kategorien in der Spitzengruppe der bewerteten Hochschulen. Bereits im
CHE-Ranking 2016 erreichte das Fach mit zwei Kategorien eine
Spitzen-Platzierung. Die aktuellen Ergebnisse übertreffen die früheren noch: In
den Kategorien „Lehrangebot“, „IT-Infrastruktur“, „Bibliotheksausstattung“,
„Angebote zur Berufsorientierung“ und „Unterstützung für Auslandsstudium“ wurde
das Fach Psychologie erneut in die Spitzengruppe gewählt. &lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;&lt;span&gt;Ranking des Centrums
für Hochschulentwicklung (CHE) erschienen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Das Studienfach Psychologie erzielt im heute (07.05.2019)
erschienenen CHE-Hochschulranking erneut sehr gute Ergebnisse und liegt in fünf
Kategorien in der Spitzengruppe der bewerteten Hochschulen. Bereits im
CHE-Ranking 2016 erreichte das Fach mit zwei Kategorien eine
Spitzen-Platzierung. Die aktuellen Ergebnisse übertreffen die früheren noch: In
den Kategorien „Lehrangebot“, „IT-Infrastruktur“, „Bibliotheksausstattung“,
„Angebote zur Berufsorientierung“ und „Unterstützung für Auslandsstudium“ wurde
das Fach Psychologie erneut in die Spitzengruppe gewählt. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;D&lt;span&gt;as Ergebnis beruht
auf einer Umfrage des CHE unter den Studierenden. Das Ranking erscheint im
Studienführer des Zeitverlags, der aktuell einen Artikel mit Ratschlägen zum
Studienstart enthält, in dem auch eine studentische Beraterin von der
Universität Bielefeld Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten gibt. Jedes Jahr
wird ein Drittel der Fächer neu bewertet: In diesem Jahr sind es neben
Psychologie, die Erziehungswissenschaft sowie die Sprach- und
Ingenieurwissenschaften.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das CHE-Hochschulranking ist nach eigenen Angaben das
umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Knapp 300
Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und
den Niederlanden hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre,
Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von rund 150.000
Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen im Internet:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;span class=&quot;MsoHyperlink&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ranking.zeit.de/che/de/&quot;&gt;https://ranking.zeit.de/che/de/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;

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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/deutschlandfinale_beim_famelab_zweiter_platz</id>
      <title type="html">Deutschlandfinale beim FameLab: Zweiter Platz für Bielefelderin</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/deutschlandfinale_beim_famelab_zweiter_platz"/>
      <published>2019-05-07T11:43:45+02:00</published>
      <updated>2019-05-07T11:51:24+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Begeisterndes FameLab-Finale in Bielefeld vor 1.200 Zuschauern &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zehn
 junge Forscherinnen und Forscher aus ganz Deutschland haben gestern 
(06.05.2019) in Bielefeld um die Krone beim Wissenschaftswettbewerb 
FameLab Germany gekämpft. Und es war ein großer Abend vor 1.200 
Zuschauerinnen und Zuschauern in der Rudolf-Oetker-Halle: Thora Schubert
 von der RWTH Aachen überzeugte schließlich Jury und Publikum mit ihrem 
Auftritt zu „Carbon Capture and Storage“. Sie tritt nun für Deutschland 
beim FameLab-Weltfinale während des Cheltenham Festivals in 
Großbritannien (4. bis 9. Juni) an.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Begeisterndes FameLab-Finale in Bielefeld vor 1.200 Zuschauern &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zehn junge Forscherinnen und Forscher aus ganz Deutschland haben gestern (06.05.2019) in Bielefeld um die Krone beim Wissenschaftswettbewerb FameLab Germany gekämpft. Und es war ein großer Abend vor 1.200 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Rudolf-Oetker-Halle: Thora Schubert von der RWTH Aachen überzeugte schließlich Jury und Publikum mit ihrem Auftritt zu „Carbon Capture and Storage“. Sie tritt nun für Deutschland beim FameLab-Weltfinale während des Cheltenham Festivals in Großbritannien (4. bis 9. Juni) an. Den zweiten Platz holte sich Valerie Vaquet von der Universität Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123049&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Finalistinnen und Finalisten des FameLab Germany-Entscheids inklusive der Bielefelder Studierenden: Valerie Vaquet (4. v. l.) und Alexander Schulze (5. v. l., hinten). Foto: Bielefeld Marketing / Sarah Jonek&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123049&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Finalistinnen und Finalisten des FameLab Germany-Entscheids inklusive der Bielefelder Studierenden: Valerie Vaquet (4. v. l.) und Alexander Schulze (5. v. l., hinten). Foto: Bielefeld Marketing / Sarah Jonek&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Sie fragte das Publikum: „Kann künstliche Intelligenz kreativ sein?“ Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf der Bühne gelang es, komplexe Fragestellungen unterhaltsam für ein Laienpublikum herunter zu brechen. Dafür hat jeder auf der FameLab-Bühne nur drei Minuten Zeit. Diesmal reichten die Themen von essbaren Mikroalgen bis zur Zukunft von Plastik. Die Bielefelder Universität hatte übrigens sogar zwei Vertreter unter den Teilnehmenden: Alexander Schulze, Student im Bereich Molekulare Biotechnologie, stand ebenfalls auf der Bühne. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der British Council richtet FameLabs weltweit in 35 Ländern aus. Bielefeld Marketing organisiert den deutschen Wettbewerb seit 2011. Das Finale in Bielefeld ist nach dem Entscheid in Ägypten das zweitgrößte Event in der globalen Reihe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/wenn_der_hass_spricht</id>
      <title type="html">ZiF-Tagung: Wenn der Hass spricht</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/wenn_der_hass_spricht"/>
      <published>2019-05-07T10:10:40+02:00</published>
      <updated>2019-05-07T16:02:40+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Tagung am Zentrum für interdisziplinäre Forschung vom 13. bis 15. Mai&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Feindselige
 Einstellungen gegenüber einzelnen Bevölkerungsgruppen sind kein neues 
Phänomen und haben auch in der Wissenschaft schon viel Aufmerksamkeit 
gefunden. Mit den sozialen Medien hat das Phänomen „Hate Speech“ - also 
Hassrede - jedoch eine neue Dimension erreicht. Die Tagung „Wenn Hass 
spricht – Theoretische und empirische Annäherungen an das 
interdisziplinäre Phänomen Hate Speech“, die vom 13. bis zum 15. Mai 
stattfindet, bringt erstmals Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 
zusammen, die sich in verschiedenen Disziplinen mit diesem Phänomen 
befassen. Gemeinsam wollen sie ihre Forschung auf eine neue Basis 
stellen.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Tagung vom 13. bis 15. Mai&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Feindselige
 Einstellungen gegenüber einzelnen Bevölkerungsgruppen sind kein neues 
Phänomen und haben auch in der Wissenschaft schon viel Aufmerksamkeit 
gefunden. Mit den sozialen Medien hat das Phänomen „Hate Speech“ - also 
Hassrede - jedoch eine neue Dimension erreicht. Die Tagung „Wenn Hass 
spricht – Theoretische und empirische Annäherungen an das 
interdisziplinäre Phänomen Hate Speech“, die vom 13. bis zum 15. Mai 
stattfindet, bringt erstmals Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 
zusammen, die sich in verschiedenen Disziplinen mit diesem Phänomen 
befassen. Gemeinsam wollen sie ihre Forschung auf eine neue Basis 
stellen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bislang stehen die meisten Ansätze, etwa 
Forschungen zu Vorurteilen, Diskriminierung oder gruppenbezogener 
Menschenfeindlichkeit, eher unverbunden nebeneinander. „Ganz 
unterschiedliche Disziplinen haben sich in den vergangenen Jahren dem 
Phänomen Hate Speech genähert und jeweils eigene Zugänge entwickelt. 
Jetzt ist es an der Zeit, sie zusammenzubringen, um die jeweiligen 
Fragestellungen, Methoden, Begriffe und Theorien zu diskutieren und 
Kooperationsmöglichkeiten zu prüfen“, so der Konflikt- und 
Gewaltforscher Professor Dr. Andreas Zick von der Universität 
Bielefeld, der Jugendforscher Dr. Sebastian Wachs von der Universität 
Potsdam und die Bielefelder Schulforscherin Professorin Dr. Barbara 
Koch-Priewe, die gemeinsam die Tagung leiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was genau ist Hate 
Speech, wie verbreitet ist das Phänomen, wie kann es gemessen werden, 
was sind seine Ursachen, in welchen Kreisen entsteht es und über welche 
Medien verbreitet es sich? Um diese Fragen zu beantworten, ist die 
historische Perspektive ebenso wichtig wie die psychologische, die 
juristische, die politische und die kulturelle. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Historikerin
 Professorin Dr. Ute Frevert wird die Tagung mit der Frage „Seit wann 
spricht Hass?“ eröffnen. In weiteren Vorträgen werden dann die sozialen 
Medien beleuchtet und affekt-, aggressions- und 
sozialpsychologische, literaturwissenschaftliche und linguistische 
Aspekte und die Perspektive der Mediensoziologie Aspekte thematisiert. 
Schule und Unterricht sind ebenso Thema wie die Frage, die Andreas Zick 
im seinem Abschlussvortrag thematisieren wird: „Wie wird aus Hass 
Gewalt?“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/AG/2019/05-13-Koch.html&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/AG/2019/05-13-Koch.html &lt;/a&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/campus_festival_2019_fritz_kalkbrenner</id>
      <title type="html">Campus Festival: Fritz Kalkbrenner und Donots sind Headliner</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/campus_festival_2019_fritz_kalkbrenner"/>
      <published>2019-05-03T15:19:59+02:00</published>
      <updated>2019-05-08T13:27:07+02:00</updated>
      <category term="Universität &amp; Campusleben"
                label="Universität &amp; Campusleben"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Line-Up für den 27. Juni 2019 bestätigt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Vorbereitungen
 für das Campus Festival Bielefeld am Donnerstag, 27. Juni 2019 (Einlass
 ab 15.30 Uhr), laufen auf Hochtouren. Als Headliner für Deutschlands 
größtes Campusfestival haben jetzt Fritz Kalkbrenner und die Donots 
zugesagt. Mehr als 25 Künstler treten auf den fünf Bühnen auf. Bis zu 
19.000 Besucherinnen und Besucher werden auf dem Gelände neben der 
Universität Bielefeld erwartet. Die rabattierten Tickets für Studierende
 der Uni und der Fachhochschule Bielefeld waren nach zwei Tagen 
vergriffen. Für Studierende, Schülerinnen und Schüler gibt es aber 
weiterhin günstige Angebote.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Line-Up für den 27. Juni 2019 bestätigt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Vorbereitungen für das Campus Festival Bielefeld am Donnerstag, 27. Juni (Einlass ab 15.30 Uhr), laufen auf Hochtouren. Als Headliner für Deutschlands größtes Campusfestival haben jetzt Fritz Kalkbrenner und die Donots zugesagt. Mehr als 25 Künstler treten auf den fünf Bühnen auf. Bis zu 19.000 Besucherinnen und Besucher werden auf dem Gelände neben der Universität Bielefeld erwartet. Die rabattierten Tickets für Studierende der Uni und der Fachhochschule Bielefeld waren nach zwei Tagen vergriffen. Für Studierende, Schülerinnen und Schüler gibt es aber weiterhin günstige Angebote. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123029&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Fritz Kalkbrenner. Foto: David Rasche&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123029&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Fritz Kalkbrenner. Foto: David Rasche&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Beim Namen Fritz Kalkbrenner freuen sich Fans von elektronischer Musik. 
Der Ostberliner Sänger, Produzent und Komponist hat sich jenseits von 
„Techno“ und „House“ seine eigenen Soundwelten erschaffen, die von 
wuchtig-analogen Klängen geprägt sind. Sein Auftritt auf dem Campus ist 
sein einziges NRW-Konzert in diesem Jahr. Die Donots erwartet in 
Bielefeld ein kleines Heimspiel. Vor 25 Jahren in Ibbenbüren gestartet, 
haben sich die westfälischen Punkrocker immer wieder neu erfunden und 
bringen zuverlässig die Bühnen zum Beben. Ihr Vierteljahrhundert feiert 
die Band in diesem Jahr mit großen „Birthday Slam“-Shows. Jetzt kommt 
für sie ein Termin in Bielefeld dazu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123009&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Donots. Foto: Paul Gärtner&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123009&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Donots. Foto: Paul Gärtner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im 50. Jubiläumsjahr der Universität Bielefeld wollen die Partner des Festivals – Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und die Bielefelder Konzertagentur Vibra – wieder mit einem großen Programm rund um Rock, Pop, Hip-Hop und Elektro punkten. Fest stehen außerdem bereits die Auftritte von Grossstadtgeflüster (Elektro-Punk), Alexander Marcus (Elektro Lore), Nura (HipHop), BRKN (HipHop) und Das Moped (Indie). Von der Elektro-Bühne bringen Dirty Döring, Mat.Joe und Dirk Siedhoff die Massen zum Tanzen. Wieder im Programm ist auch die Studierendenbühne, auf der – präsentiert vom Campusradio Hertz 87,9 – regionale Bands auftreten. Beim „Hörsaal Slam Goes Open Air“ buhlen Poetry-Slammer um die Gunst der Zuhörer, beim „Singer-/Songwriter-Slam“ treten junge Musiker an. Das Programm wird in den kommenden Tagen weiter ergänzt.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;b&gt;Ticket-Angebote für Schüler und Studierende&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Auf dem Campus soll ein erstklassiges Festival zur sehr fairen Preisen für ein junges Zielpublikum stattfinden. Darum werden jedes Jahr mehr als die Hälfte der verfügbaren Karten, rund 10.000 Tickets, preisreduziert angeboten. Die limitierten „Campus-Tickets“ (17 Euro) für Studierende der Universität Bielefeld und Fachhochschule Bielefeld waren nach dem Vorverkaufsstart im April schon nach zwei Tagen vergriffen. Aber es gibt für Studierende aller Hochschulen, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte von Universität Bielefeld und Fachhochschule Bielefeld noch preisreduzierte 22-Euro-Tickets. Nur noch ein Drittel des limitierten Kontingents ist verfügbar.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Die rabattierten 22-Euro-Tickets gibt es nur in der Tourist-Information Bielefeld (Niederwall 23), im UniShop und in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen – gegen Vorlage eines Nachweises (Studierenden-/ SchülerInnen-Ausweis; bei Beschäftigten die FH-/Uni-Card oder alternativ eine Bestätigung des Vorgesetzten). Pro Person können maximal fünf Tickets gekauft werden und hier gilt: Jede Person, an die ein 22-Euro-Ticket weitergegeben wird, muss beim Einlass ebenfalls einen entsprechenden Berechtigungsnachweis erbringen können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die normalen Festival-Tickets kosten 29 Euro (inkl. Gebühren) und sind erhältlich in der Tourist-Information, im UniShop, in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen und an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter &lt;a href=&quot;http://www.adticket.de&quot;&gt;www.adticket.de&lt;/a&gt; (zzgl. Online- und Versandgebühren). &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Alle Infos: &lt;a href=&quot;http://www.campusfestival-bielefeld.de&quot;&gt;www.campusfestival-bielefeld.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&amp;nbsp;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neues_corporate_design_gestartet</id>
      <title type="html">Neues Corporate Design gestartet</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neues_corporate_design_gestartet"/>
      <published>2019-05-02T13:30:00+02:00</published>
      <updated>2019-05-02T13:32:16+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122969&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Fahnen im neuen Corporate Design der Universität. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122969&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ein Jahr Konzeptionsarbeit, interne Abstimmungen in Gremien und 
umfangreiche Vorbereitung des Relaunchs – heute ist das neue Corporate 
Design der Universität Bielefeld gestartet. Rektor Gerhard Sagerer, 
Kanzler Stephan Becker und Prorektor Reinhold Decker haben die Ziele, 
Anforderungen, das Konzept und erste Anwendungen gemeinsam mit dem 
Projektteam in der Universitätshalle der interessierten 
Universitätsöffentlichkeit präsentiert. Beschäftigte konnten sich heute 
von dem neuen Messestand bis hin zum Forschungsmagazin im neuen Design 
einen ersten Eindruck verschaffen. Herzstück der Designumstellung ist 
das Digitale: In den kommenden Wochen werden daher auch die Webseiten 
und digitalen Anwendungen umgestellt.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Ein Jahr Konzeptionsarbeit, interne Abstimmungen in Gremien und umfangreiche Vorbereitung des Relaunchs – heute ist das neue Corporate Design der Universität Bielefeld gestartet. Rektor Gerhard Sagerer, Kanzler Stephan Becker und Prorektor Reinhold Decker haben die Ziele, Anforderungen, das Konzept und erste Anwendungen gemeinsam mit dem Projektteam in der Universitätshalle der interessierten Universitätsöffentlichkeit präsentiert. Beschäftigte konnten sich heute von dem neuen Messestand bis hin zum Forschungsmagazin im neuen Design einen ersten Eindruck verschaffen. Herzstück der Designumstellung ist das Digitale: In den kommenden Wochen werden daher auch die Webseiten und digitalen Anwendungen umgestellt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv mit der Identität unserer Universität beschäftigt, haben sie als ‚Unser Anspruch‘ formuliert und diesen in den verschiedenen Gremien diskutiert“, so Rektor Professor Gerhard Sagerer. „Diese Identität war Ausgangspunkt des neuen Corporate Designs, das der Universität Bielefeld eine Persönlichkeit geben soll, die sowohl den inhaltlichen Anspruch visualisiert als auch die emotionale Ebene anspricht. Darüber hinaus verändert sich unsere Universität aktuell – da ist das Jubiläumsjahr ein guter Zeitpunkt, um auch visuell einen neuen Weg zu gehen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122969&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Fahnen im neuen Corporate Design der Universität. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122969&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Fahnen im neuen Corporate Design der Universität. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das bisherige Corporate Design der Universität wurde vor zehn Jahren vor allem für Printmedien erstellt. Inzwischen stehen jedoch digitale Kommunikationswege im Vordergrund. Daher wurde eine Überarbeitung notwendig. Mit dieser hat sich eine Projektgruppe unter der Leitung des Prorektors für Informationsmanagement, Professor Reinhold Decker, seit Anfang 2018 beschäftigt. Gemeinsam mit der Berliner Designagentur CDLX, die sich mit ihrem Konzept gegen andere Agenturen durchsetzen konnte, wurde das neue Corporate Design der Universität für die digitale und analoge Welt entwickelt. Das Konzept wurde in unterschiedlichen Gremien präsentiert und diskutiert. Am 5. Februar hat das Rektorat den abschließenden Beschluss zur Umsetzung gefasst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„An der Universität Bielefeld wird an gesellschaftlich relevanten Fragen geforscht. Studium und Lehre haben einen weiten Blick. Das neue Erscheinungsbild spiegelt diese Ernsthaftigkeit wider“, erklärt Isa Soysal, verantwortliche Designerin bei der Agentur CDLX. „Unsere Fragestellung war: Wie können wir der Wissenschaft die angemessene Würde geben und uns damit abgrenzen, von einer Hochschullandschaft, die immer kurzatmiger, fragmentierter und marktorientierter agiert?“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stilprägend sind die Typografie, ein großzügiger Weißraum und eine grafische Bildsprache. Integriert werden starke, identitätsstiftende Gestaltungselemente des bisherigen Designs (beispielsweise der Pfeil). Das prominenteste Element eines Corporate Designs ist das Logo: Hier wurde das Quadrat als Grundelement des bisherigen Logos in reduzierter Form weitergeführt. Zu Gunsten der Klarheit und Präsenz wird es zukünftig in Schwarz gesetzt. Die Schrift wird deutlich größer im Verhältnis zum Bildelement. Der bisherige Grünton des Logos wird als starke Akzentfarbe in der gesamten Kommunikation beibehalten. Auch die Farbsystematik für die Fakultäten wird modifiziert weitergeführt. Entstanden ist ein zeitgemäßes Design mit hoher Flexibilität, das in der Praxis einheitlich und medienübergreifend digital und analog anwendbar ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <title type="html">Wie das Gehirn Sinnesreize kombiniert</title>
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      <published>2019-04-30T09:14:56+02:00</published>
      <updated>2019-04-30T09:35:20+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Bielefelder Forschende mit Studie zu Flexibilität der Sinneswahrnehmung&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118751&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Christoph Kayser&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118751&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Hören, Sehen, Tasten – unser Gehirn erfasst ganz verschiedene Sinnesreize und verknüpft sie miteinander. Dabei hat das Gehirn eine Art eingebaute Filterfunktion: Kombiniert werden Sinneseindrücke nur dann, wenn es für die aktuelle Aufgabe erforderlich und sinnvoll ist. Diese Flexibilität der Wahrnehmung haben Forschende der Universität Bielefeld, der University of Oxford (Großbritannien) und der Aix-Marseille Université (Frankreich) untersucht. Ihre Studie erschien gestern (29.04.2019) in der Zeitschrift „Neuron“. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen darin, wo im Gehirn Sinnesreize kombiniert werden und in welchem Hirnareal sich Flexibilität verorten lässt. Aus Bielefeld sind Professor Dr. Christoph Kayser und Dr. Hame Park vom Exzellenzcluster CITEC an der Studie beteiligt.</summary>
          <content type="html">&lt;strong&gt;
Bielefelder Forschende mit Studie zu Flexibilität der Sinneswahrnehmung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hören, Sehen, Tasten – unser Gehirn erfasst ganz verschiedene Sinnesreize und verknüpft sie miteinander. Dabei hat das Gehirn eine Art eingebaute Filterfunktion: Kombiniert werden Sinneseindrücke nur dann, wenn es für die aktuelle Aufgabe erforderlich und sinnvoll ist. Diese Flexibilität der Wahrnehmung haben Forschende der Universität Bielefeld, der University of Oxford (Großbritannien) und der Aix-Marseille Université (Frankreich) untersucht. Ihre Studie erschien gestern (29.04.2019) in der Zeitschrift „Neuron“. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen darin, wo im Gehirn Sinnesreize kombiniert werden und in welchem Hirnareal sich Flexibilität verorten lässt. Aus Bielefeld sind Professor Dr. Christoph Kayser und Dr. Hame Park vom Exzellenzcluster CITEC an der Studie beteiligt.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115390&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Christoph Kayser. Foto: CITEC/ Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115390&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Christoph Kayser. Foto: CITEC/ Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Uns interessiert, wie das Gehirn Sinnesreize verarbeitet“, sagt Kayser, der die Forschungsgruppe „Kognitive Neurowissenschaften“ leitet. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit multisensorischer Integration, also der Kombination verschiedener Sinnesinformationen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn man einen Film schaut: Hier hört man, wie die Figuren miteinander sprechen, und sieht gleichzeitig ihre Lippenbewegungen. Es ist jedoch nicht immer sinnvoll, dass auditive und visuelle Informationen automatisch im Gehirn kombiniert werden, etwa wenn ein fremdsprachiger Film synchronisiert ist und die Lippenbewegungen nicht zum Ton passen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In ihrer Studie haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforscht, in welchen Bereichen des Gehirns Sinnesreize flexibel integriert werden. Dazu haben sie drei mögliche Modelle getestet. Während verschiedene Sinnesreize im ersten Modell komplett getrennt verarbeitet werden, werden sie im zweiten Modell automatisch kombiniert. Die dritte Variante ist schließlich das Modell der „kausalen Inferenz“: Verschiedene Sinnesreize werden nur dann kombiniert, wenn sie nicht räumlich oder zeitlich voneinander entfernt sind. Hört man zum Beispiel immer einen Ton und sieht gleichzeitig ein Bild, kombiniert das Gehirn die Informationen. Tauchen Ton und Bild jedoch zusammen auf, obwohl sie vorher getrennt waren, werden sie nicht kombiniert. „Im Modell der kausalen Inferenz schließt das Gehirn also auf eine mögliche gemeinsame Quelle der Sinnesreize. Sinnesreize werden nicht einfach automatisch integriert, sondern nur, wenn sie eine gemeinsame Quelle haben“, sagt Kayser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122949&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Illustration der Verarbeitung von Sinnesreizen im Gehirn: Auf der niedrigsten Stufe werden die Reize getrennt verarbeitet (blau) und dann im Parietallappen automatisch kombiniert (pink), Flexibilität wird erst auf einer höheren Verarbeitungsstufe im Frontallappen verortet (rot).&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122949&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Illustration der Verarbeitung von Sinnesreizen im Gehirn: Auf der niedrigsten Stufe werden die Reize getrennt verarbeitet (blau) und dann im Parietallappen automatisch kombiniert (pink), Flexibilität wird erst auf einer höheren Verarbeitungsstufe im Frontallappen verortet (rot). Foto: Universität Bielefeld, C. Kayser&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Um die drei Modelle zu testen, wurden Testpersonen mit Licht- und Tonreizen konfrontiert. Licht und Ton tauchten dabei manchmal gleichzeitig auf, manchmal mit unterschiedlichen Häufigkeiten. Währenddessen zeichneten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Hirnaktivität der Testpersonen mithilfe einer Magnetenzephalographie (MEG) auf. Das Ergebnis: Die drei Modelle passen jeweils zu unterschiedlichen Bereichen des Gehirns und damit auch zu unterschiedlichen Stufen der Verarbeitung. Auf der niedrigsten Stufe werden die Informationen getrennt in der Seh- und der Hörrinde abgebildet. Danach werden sie im Parietallappen – das ist der obere Teil des Gehirns – automatisch kombiniert. Erst auf einer höheren Verarbeitungsstufe liest das Gehirn die Informationen aus den vorherigen Stufen aus und filtert bei Bedarf störende Sinnesreize. Diese Flexibilität in der Wahrnehmung wird in speziellen Arealen des Frontallappens verortet, die für abstraktere Denkprozesse zuständig sind. „Auf der Ebene des Verhaltens weiß man schon länger, wie Menschen mit verschiedenen Sinnesinformationen umgehen. Mit unserer Studie können wir erstmals zeigen, wie und wo das Gehirn solche Informationen verarbeitet“, sagt Kayser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ergebnisse der Studie können in verschiedenen weiteren Forschungsbereichen genutzt werden. Sie sind zum Beispiel hilfreich für die Erforschung des abstrakten Denkens, weil dort Flexibilität und kausale Zusammenhänge eine wichtige Rolle spielen. „Wie das Gehirn Sinnesinformationen verarbeitet, ist zudem für technische Anwendungen relevant, etwa bei der Interaktion zwischen Mensch und Maschine“, sagt Kayser. Damit befassen sich seine Kolleginnen und Kollegen im Bielefelder Exzellenzcluster CITEC. Und schließlich sind die Studienergebnisse im klinischen Kontext von Bedeutung. Dort können sie helfen, Krankheiten wie Autismus besser zu verstehen, bei denen Menschen Schwierigkeiten haben, Sinnesinformationen richtig zu verarbeiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kayser ist Biologe und Mathematiker und hat im Jahr 2017 die Professur für Kognitive Neurowissenschaft an der Universität Bielefeld übernommen. 2015 wurde er mit einem „Consolidator Grant“ des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) ausgezeichnet, die Förderung läuft bis 2020. Mit der Auszeichnung unterstützt der Forschungsrat vielversprechende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Beginn einer unabhängigen Karriere.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Originalveröffentlichung:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Yinan Cao, Christopher Summerfield, Hame Park, Bruno Lucio Giordano, Christoph Kayser: Causal Inference in the Multisensory Brain.  Neuron, &lt;a href=&quot;https://doi.org/10.1016/j.neuron.2019.03.043&quot;&gt;https://doi.org/10.1016/j.neuron.2019.03.043&lt;/a&gt;, erschienen am 29. April 2019. Reprint in BioRxiv, &lt;a href=&quot;https://doi.org/10.1101/500413&quot;&gt;https://doi.org/10.1101/500413&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Pressemitteilung: „Spezialist für die Fusion der Sinne“ (27.10.2017), Link: https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/spezialist_für_die_fusion_der &amp;nbsp;</content>
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      <title type="html">Deutschlands kreativste Forschertalente treten in Bielefeld an</title>
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      <published>2019-04-30T09:08:13+02:00</published>
      <updated>2019-05-07T10:39:37+02:00</updated>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Finale von FameLab Germany am 6. Mai in der Rudolf-Oetker-Halle&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Dieser
 Abend in Bielefeld verspricht Aha-Momente, Lacher und witzige Einblicke
 in den Alltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Beim 
Finale von FameLab Germany am Montag, 6. Mai (19 Uhr), stehen junge 
Forschertalente aus ganz Deutschland in der Rudolf-Oetker-Halle auf der 
bisher größten Bühne ihres Lebens. Sie wagen sich dorthin im Dienste der
 Wissenschaft: Beim FameLab geht es darum, komplizierte Forschungsthemen
 einem gespannten Laienpublikum unterhaltsam zu erklären. Wer dies am 
besten macht, darf Deutschland beim Weltfinale vertreten. Die zehn 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bei fünf regionalen Vorrunden 
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Valerie Vaquet forscht dort zu künstlicher Intelligenz, und Alexander 
Schulze beschäftigt sich mit molekularer Biotechnologie.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Finale von FameLab Germany am 6. Mai in der Rudolf-Oetker-Halle&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Abend in Bielefeld verspricht Aha-Momente, Lacher und witzige Einblicke in den Alltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Beim Finale von FameLab Germany am Montag, 6. Mai (19 Uhr), stehen junge Forschertalente aus ganz Deutschland in der Rudolf-Oetker-Halle auf der bisher größten Bühne ihres Lebens. Sie wagen sich dorthin im Dienste der Wissenschaft: Beim FameLab geht es darum, komplizierte Forschungsthemen einem gespannten Laienpublikum unterhaltsam zu erklären. Wer dies am besten macht, darf Deutschland beim Weltfinale vertreten. Die zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bei fünf regionalen Vorrunden qualifiziert. Auch zwei Mitglieder der Universität Bielefeld treten an: Valerie Vaquet forscht dort zu künstlicher Intelligenz, und Alexander Schulze beschäftigt sich mit molekularer Biotechnologie.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bielefelder Duo und die weiteren acht Teilnehmer müssen auf der Bühne ein paar Regeln beachten: Höchstens drei Minuten hat jeder Zeit für den Auftritt im Rampenlicht. Mit Formeln und Fachwörtern um sich zu werfen, hilft da wenig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer veranschaulichen komplizierte Dinge oft mit selbstgebastelten Requisiten, werfen sich in Kostüme oder versuchen das Publikum auf anderen Wegen zu packen. Dass die Kandidatinnen und Kandidaten in ihrem Hochschulalltag oft an aktuellen Fragestellungen arbeiten, bringt einen interessanten Blick durchs Schlüsselloch.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei allem Spaß kommen die Inhalte nicht zu kurz. Darauf achtet auch eine hochkarätig besetzte Jury, gebildet von Professorin Dr. Ingeborg Schramm-Wölk (Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld), Professor Dr. Moritz Kaßmann (Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld), Dr. Ulrike Brandt-Bohne (Biologin und Wissenschaftsjournalistin) und Dominik Gross (Mitgründer der Founders Foundation in Bielefeld). Die Jury kürt den Sieger, der anschließend Deutschland beim FameLab-Weltfinale während des Cheltenham Festivals in Großbritannien (4. bis 9. Juni 2019) vertritt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der British Council richtet FameLab-Wettbewerbe in mehr als 30 Ländern aus. In Deutschland veranstaltet Bielefeld Marketing traditionell das Deutschland-Finale. Der Abend in der Rudolf-Oetker-Halle ist eine der größten Veranstaltungen der weltweiten Reihe. In den vergangenen Jahren kamen stets mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher zum Finale in Bielefeld. Tickets gibt es noch im Vorverkauf. Die Karten kosten jeweils acht Euro (ermäßigt sechs Euro) und sind erhältlich in der Tourist-Information Bielefeld (Niederwall 23, Tel. 0521 516999).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr zu FameLab Germany:&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bielefeld.jetzt/famelab&quot;&gt;www.bielefeld.jetzt/famelab&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</content>
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      <title type="html">Verlorene Mitte - Feindselige Zustände</title>
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      <published>2019-04-25T11:25:30+02:00</published>
      <updated>2019-05-07T10:39:06+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
          <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Mitte-Studie zur Verbreitung von rechtsextremen, menschenfeindlichen und weiteren antidemokratischen Meinungen in der Gesellschaft&amp;nbsp;&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine neue Mitte-Studie zur Verbreitung
 von rechtsextremen, menschenfeindlichen und weiteren antidemokratischen
 Meinungen in der Gesellschaft vorgelegt. Dazu hat ein Forschungsteam 
des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der 
Universität Bielefeld (IKG) eine wissenschaftliche Umfrage unter 1.890 
repräsentativ ausgewählten Deutschen durchgeführt. Die Studienreihe gibt
 durch die Analyse der Verbreitung und Zusammenhänge von Meinungen 
Auskunft über die Stabilität und Instabilität der Demokratie. Die 
aktuellen Ergebnisse machen deutlich: Der Großteil der Deutschen 
befürwortet die Demokratie, begrüßt die Vielfalt der Gesellschaft und 
fordert eine Stärkung der EU. Doch zugleich äußert ein Drittel auch 
nicht-liberale Einstellungen zur Demokratie, stellt gleiche Rechte für 
alle infrage. Dabei ist die Zustimmung zu menschenfeindlichen 
Vorurteilen in denen letzten fünf Jahren nahezu unverändert. Das gilt 
vor allem für Abwertungen gegenüber Zugewanderten, Muslim_innen und für 
Antisemitismus, die seit 2014 hoch sind. 



&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Neue Mitte-Studie zur Verbreitung von rechtsextremen, menschenfeindlichen und weiteren antidemokratischen Meinungen in der Gesellschaft &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine neue Mitte-Studie zur Verbreitung von rechtsextremen, menschenfeindlichen und weiteren antidemokratischen Meinungen in der Gesellschaft vorgelegt. Dazu hat ein Forschungsteam des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG) eine wissenschaftliche Umfrage unter 1.890 repräsentativ ausgewählten Deutschen durchgeführt. Die Studienreihe gibt durch die Analyse der Verbreitung und Zusammenhänge von Meinungen Auskunft über die Stabilität und Instabilität der Demokratie. Die aktuellen Ergebnisse machen deutlich: Der Großteil der Deutschen befürwortet die Demokratie, begrüßt die Vielfalt der Gesellschaft und fordert eine Stärkung der EU. Doch zugleich äußert ein Drittel auch nicht-liberale Einstellungen zur Demokratie, stellt gleiche Rechte für alle infrage. Dabei ist die Zustimmung zu menschenfeindlichen Vorurteilen in denen letzten fünf Jahren nahezu unverändert. Das gilt vor allem für Abwertungen gegenüber Zugewanderten, Muslim_innen und für Antisemitismus, die seit 2014 hoch sind. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;



Negative Einstellungen gegenüber Asylsuchenden haben sogar zugenommen: Jede zweite befragte Person stimmt negativen Meinungen gegenüber Asylsuchenden zu. Dies ist noch einmal im Vergleich zu 2016 angestiegen, obwohl die Zahl der Asylsuchenden im Befragungszeitraum rückläufig ist. Hingegen sind Sexismus, die Abwertung homosexueller und wohnungsloser Menschen eher rückläufig. Auch Verschwörungsmythen finden generell in der Bevölkerung großen Zuspruch. 46 Prozent meinen, geheime Organisationen würden politische Entscheidungen beeinflussen, und jede_r zweite Befragte traut eher den eigenen Gefühlen als Expert_innen, nahezu ein Viertel der Befragten mutmaßt, Medien und Politik steckten unter einer Decke. Mit Blick auf die politischen Orientierungen der Befragten bestätigt sich ein Trend: Wie in den Vorjahren neigen potenzielle Wähler_innen der AfD auffallend häufig zu menschenfeindlichen, rechtspopulistischen und rechtsextremen Einstellungen. Insgesamt macht die Studie deutlich: Vordergründig findet sich eine hohe Zustimmung zur Demokratie, die aber zugleich von antidemokratischen und antipluralistischen Überzeugungen begleitet wird. Die Mitte verliert ihren festen Boden und ihre demokratische Orientierung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zusammenfassung der Ergebniss&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122269&quot;&gt;&amp;lt;img alt=&amp;quot;Prof. Dr. Andreas Zick &amp;lt;br&amp;gt;
Foto: Universität Bielefeld&amp;quot; src=&amp;quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122269&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Andreas Zick&lt;br&gt;Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

Ein Forschungsteam der Universität Bielefeld stellt die neue Mitte-Studie zu anti-demokratischen Einstellungen in der 



Bevölkerung vor, durchgeführt im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. Befragt wurden 1.890 repräsentativ ausgewählte 



deutsche Staatsbürger_innen. Die Studie konzentriert sich auf Indikatoren für die Instabilität der Demokratie. „Wenn menschenfeindliche Vorurteile, rechtspopulistische wie rechtsextreme oder neurechte Einstellungen, der Glaube an Verschwörungen, Misstrauen und illiberale Demokratieeinstellungen, verbreitet sind, die Vorstellungen von Demokratie in Ost- und Westdeutschland auseinanderdriften, dann erleidet die Mitte der Gesellschaft Verluste und die Demokratie wird instabil“, erläutert Professor Dr. Andreas Zick, Direktor des Instituts in Bielefeld, das die Studie durchgeführt hat. Die Analyse dieser Einstellungen zeichnet einen gleichzeitig stabilen wie instabilen Zustand nach.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Rechtsextreme Einstellungen&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Eindeutig und offen rechtsextreme Einstellungen werden zwar vom Großteil der Bevölkerung abgelehnt. Lediglich 2 bis 3 Prozent der Befragten äußern sich klar rechtsextrem – im Osten nicht mehr als im Westen. Hier gibt es im Westen kaum Veränderungen in den letzten fünf Jahren, im Osten sind die Zustimmungen nach einem auffälligen Anstieg in 2016 jetzt wieder auf dem niedrigen Ausgangsniveau. Besonders weit verbreitet ist mit insgesamt 13 Prozent die Zustimmung zum Nationalchauvinismus, ausgedrückt unter anderem. in der Aussage: „Das oberste Ziel der deutschen Politik sollte es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht“, der immerhin 17 Prozent der Befragten zustimmen. Doch auch harter Sozialdarwinismus wird von einigen geteilt. Knapp 8 Prozent der befragten Deutschen sind der Ansicht: „Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern von Natur aus überlegen“, fast jeder 10. stimmt inzwischen der Aussage zu: „Es gibt wertvolles und unwertes Leben.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Einerseits sind Sexismus, Vorurteile gegen Obdachlose und Menschen mit Behinderung gesunken.&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; Andererseits sind Abwertungen gegenüber diversen Bevölkerungsgruppen nach wie vor weit verbreitet. Jede zweite befragte Person neigt zur Abwertung von Asylsuchenden – dies sind mehr als noch in 2016, obgleich die Zahl der Asylsuchenden rückläufig ist. Weit verbreitet sind die Abwertung von Sinti und Roma (26 Prozent), fremdenfeindliche Einstellungen (19 Prozent) und muslimfeindliche Einstellungen (19 Prozent). Und auch der klassische Antisemitismus mit seinen Verschwörungsmythen ist mit fast 6 Prozent stabil verbreitet, modernen Formen des Antisemitismus, die sich auf Israel beziehen, stimmen erneut 24 Prozent der Befragten zu. Erneut fallen Wähler_innen der AfD durch eine deutlich häufigere Zustimmung zu menschenfeindlichen Einstellungen gegenüber diversen markierten Gruppen auf. Anders als noch in den Vorjahren, sind menschenfeindliche und auch rechtsextreme Einstellungen unter Gewerkschaftsangehörigen etwas weiter verbreitet als unter Befragten, die keiner Gewerkschaft angehören. 16 Prozent unter ihnen stimmen sogar rassistischen Einstellungen zu, was nur 9 Prozent der nicht-Gewerkschaftsmitglieder tun. Auffällig sind auch gestiegene Zustimmungen bei jüngeren Befragten. Die Jüngeren – bis dato weniger menschenfeindlich und rechtsextrem eingestellt als Ältere – ziehen bei einer Reihe von Abwertungen und Dimensionen rechtsextremer Einstellungen nach. Problematisch und destabilisierend sind solche Meinungen auch, weil sie mit einer höheren Gewaltbilligung und -bereitschaft, also einer Verrohung der Gesellschaft, überzufällig einhergehen. Die Studie zeigt, wie menschenfeindliche Vorurteile sich mit politischen Meinungen verbinden und eng mit rechtsradikalen Orientierungen zusammenhängen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Rechtspopulismus&lt;/b&gt; &lt;br&gt;Deutlicher weiter verbreitet als hart rechtsextreme sind die weicheren rechtspopulistischen Einstellungen. Jede fünfte befragte Person (21 Prozent) neigt ganz deutlich zu rechtspopulistischen Einstellungen, bei 42 Prozent lässt sich eine Tendenz dazu feststellen. Über die Bevölkerung hinweg hat die Verbreitung von rechtspopulistischen Einstellungen seit 2014 anders als vielleicht erwartet nicht zugenommen. Rechtspopulistische Einstellungen sind stabil und das heißt, sie sind in der Mitte normaler geworden. Viele Befragte stimmen für eine starke Demokratie und Vielfalt an Meinungen, andererseits stimmen sie aber auch rechtspopulistischen Meinungen zu, die nicht von Gleichwertigkeit und Vielfalt ausgehen. Rechtspopulistische Einstellungen werden durch Misstrauen in die Demokratie (unter 59 Prozent der Befragten verbreitet) und Zustimmung zu einem Law-and-Order-Autoritarismus (geteilt von 62 Prozent der Befragten) erhoben, zum anderen über die Abwertung von Eingewanderten, Muslim_innen, Asylsuchenden sowie Sinti und Roma.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Verschwörungsglauben&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Neu erfasst hat die Studie die Zustimmung oder Ablehnung von Verschwörungsmentalitäten. „In Zeiten, in denen Nachrichten als ‚Fake News‘ abgetan und wissenschaftliche Erkenntnisse etwa zum Klimawandel offen infrage gestellt werden, gerät der Konsens darüber ins Wanken, worauf wir uns noch verlassen können oder wollen. Eine gesunde Skepsis gegenüber Autoritäten und Institutionen ist für eine Gesellschaft wichtig, aber wenn Verschwörungstheorien sogar Gewalt legitimieren, dann können sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie als solche gefährden“, meint Dr. Jonas Rees vom IKG. Verschwörungstheorien finden teilweise hohen Zuspruch. So meinen 46 Prozent der Befragten, es gäbe geheime Organisationen, die Einfluss auf politische Entscheidungen haben. Fast ein Viertel der Befragten meint, Medien und Politik steckten unter einer Decke, und jede zweite befragte Person gibt an, den eigenen Gefühlen mehr zu vertrauen als Expert_innen. Jene, die solchen Verschwörungsmythen glauben, sind zugleich misstrauischer gegenüber dem politischen System und sie zeigen eine höhere Gewaltbereitschaft gegen andere, zeigt die Studie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Einstellungen zur Demokratie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Solche Meinungen beflügeln weiterhin das Misstrauen in die Demokratie, welches weit in die Mitte der Gesellschaft hineinreicht. Die Studie zeigt, dass fast ein Drittel meint, die Demokratie führe eher zu faulen Kompromissen als zu sachgerechten Entscheidungen und im 70. Jahr nach Verabschiedung des Grundgesetzes ist mehr als ein Drittel gegen die Idee gleicher Rechte für alle, während gleichzeitig rund 86 Prozent es für unerlässlich halten, dass Deutschland demokratisch regiert wird und 93 Prozent der Ansicht sind, die Würde und Gleichheit aller sollte an erster Stelle stehen. Über ein Drittel fühlt sich jedoch von der Politik nicht vertreten und nimmt sich politisch machtlos wahr. „Wenn der Großteil der Befragten die Demokratie und ihre Werte befürwortet, ist das zunächst ein gutes Zeichen“, erläutert Wilhelm Berghan von der Universität Bielefeld. „Allerdings zeigt gleichzeitig die Hälfte der Befragten beispielsweise Menschenfeindlichkeit gegenüber Asylsuchenden und bis zu einem Drittel illiberale Demokratievorstellungen. Ein Teil der Bevölkerung wird den eigenen Werten nicht gerecht.“&lt;br&gt;Neue rechte Einstellungen. Deutlich mehr Zuspruch finden neurechte Einstellungen. Darin spiegelt sich ein Rechtsextremismus in zunächst harmloser erscheinenden Meinungen wider. Sie werden nicht mehr nur durch neurechte Gruppierungen wie die „Identitäre Bewegung“ verbreitet auf die Straße getragen, sondern dringen auch in Wahrnehmungen und Meinungen der Mitte ein und werden im Netz wie in der realen Welt verbreitet. Empirisch fließen rechtspopulistische, neurechte und rechtsextreme Einstellungen so eng zusammen, dass sie kaum mehr trennbar sind. Sie vertreten das Leitbild eines vorherrschenden einheitlichen „deutschen Volk“ und rufen zum Widerstand gegen Politik und Eliten auf. Gut ein Drittel der Befragten ist der Ansicht, „Die Regierung verschweigt der Bevölkerung die Wahrheit“ und knapp 22 Prozent meinen, „Die regierenden Parteien betrügen das Volk.“ Rund ein Drittel fordert Widerstand gegen die aktuelle Politik. Vor zwei Jahren lagen die Zustimmungen ähnlich hoch. Auch die Ansicht, es gäbe ein Meinungsdiktat in Deutschland (55 Prozent) oder Deutschland würde vom Islam unterwandert (25 Prozent), ist verbreitet. Rund ein Drittel (34 Prozent) meint, das deutsche Volk besäße eine unveränderliche Identität. Professorin Dr. Beate Küpper von der Hochschule Niederrhein und Ko-Autorin der Mitte-Studie sagt dazu: „Der offene, harte Rechtsextremismus wird durch moderne Formen abgelöst, darin steckt aber das alte völkische Denken. Das ist auf den ersten Blick nicht so leicht als rechtsextrem erkennbar, umso leichter lassen sich neurechte Varianten verbreiten, strategische Akteure nutzen dies.“&lt;br&gt;Ost-West-Unterschiede. Sie hat sich zusammen mit Franziska Schröter von der Friedrich-Ebert-Stiftung näher mit den Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschland beschäftigt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Befunde zeigen: Ost- und Westdeutsche unterscheiden sich nicht in ihrer geringen Zustimmung zu offen rechtsextremen Einstellungen. Doch eine weichere rechtspopulistische Orientierung ist im Osten weiter verbreitet als im Westen. Das gilt vor allem für die Komponente der Abwertung von „Fremden“ - d.h. Fremdenfeindlichkeit (West 18 Prozent, Ost 23 Prozent), die Abwertung von Muslim_innen (West 19 Prozent, Ost 26 Prozent) und von Asylsuchenden (West 51 Prozent, Ost 63 Prozent) sind im Osten der Republik besonders weit verbreitet, auch autoritäre Einstellungen finden unter ostdeutschen Befragten mehr Zustimmung (West 61 Prozent, Ost 67 Prozent). Erkennbar wird auch: Der Osten fühlt sich politisch machtloser als der Westen, und das Vertrauen in die Demokratie ist geringer. Vor allem aber ist das Gefühl der kollektiven Wut auf die Zuwanderung im Osten mit 52 Prozent deutlich höher als im Westen mit 44 Prozent. Das Gefühl, persönlich ungerecht behandelt zu werden, der wirtschaftlichen Benachteiligung und der politischen Orientierungslosigkeit gepaart mit Globalisierungsängsten, einer ausgeprägten Identität als Deutsche, bei gleichzeitig mangelnder Erfahrung von Kontakt und Austausch mit Eingewanderten erklären rechtspopulistische Orientierungen. „Das Leben in unterschiedlichen Systemen lässt sich nicht einfach wegwischen – Erfahrungen und Gefühle muss man ernst nehmen und zusammendenken. Doch entlässt dies bei allem Verständnis nicht aus der Verantwortung für die eigene politische Haltung. Wer dem vergifteten Angebot folgt, über die Abwertung der Anderen das eigene Selbstwertgefühl zu stärken, geht einen gefährlichen Weg. Vielmehr gilt es, sich sowohl den eigenen Erfahrungen wie auch der anspruchsvollen Aufgabe der Demokratie zu stellen“ meint Beate Küpper.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Studie zeichnet neben der Stabilität vieler antidemokratischer Einstellungen in der Mitte auch positive Entwicklungen, die nach Ansicht des Forschungsteams mehr Aufmerksamkeit verdienen. Zu den positiven Ergebnissen zählt eine starke zivilgesellschaftliche Orientierung. Mehr als 80 Prozent der Befragten finden es gut, wenn Menschen sich gegen die Hetze gegen Minderheiten einsetzen und sie fordern eine vielfältige Gesellschaft. Etwa 60 Prozent finden, der Rechtspopulismus bedrohe die Demokratie. Kurz vor der Europawahl spielen auch die Einstellungen der Mitte gegenüber Europa eine große Rolle, meinen die Forscher_innen. Dabei zeichnet die Studie ein positives Bild der Befragten zu Europa nach. Nur 17 Prozent der Befragten sind der Ansicht: »Deutschland wäre ohne die EU besser dran«. Aber 86 Prozent der Befragten fordern: »Der Zusammenhalt in der EU muss gestärkt werden.« Das sind 4 Prozent mehr als im Jahr 2016. Nur jede_r Zehnte teilt die Ansicht, Deutschland sei in den letzten Jahren zu weit nach links gerückt, ein Drittel meint im Gegenteil, Deutschland sei zu weit nach rechts gerückt, knapp 60 Prozent sagen »keines von beidem«.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt zeichnet die Studie einerseits eine mehrheitlich demokratisch orientierte Gesellschaft, andererseits eine weitere Verhärtung von menschenfeindlichen und antidemokratischen Meinungen nach. Deutschlands Demokratie lebt von einer Mitte, die extreme Meinungen ausgleichen kann, konstatiert die Studie, die als Buch im Dietz-Verlag vorliegt. Darin wird am Ende herausgestellt, dass insbesondere neurechte Einstellungen, die den Glauben an ein „homogenes Volk“, Gefahren von Überfremdung wie auch Widerstand gegen Eliten, Medien und Politik behaupten, die Mitte schwächen. „Lippenbekenntnisse zur Demokratie werden nach der Studie nicht reichen“, meint Andreas Zick. Es brauche mehr Demokratiebildung, Arbeit gegen Vorurteile und weniger Verharmlosung von menschenfeindlichen und demokratiemissachtenden Meinungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Die Mitte-Studie verbindet die Langzeitstudie Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld, die seit dem Jahr 2002 – also seit nunmehr 16 Jahren – Vorurteile, Diskriminierungen und Abwertungen von Gruppen untersucht, mit der Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, die seit dem Jahr 2002 vor allem rechtsextreme Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft untersucht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datengrundlage der repräsentativen Umfrage 2018/19:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;• Telefonische Befragung (CATI) von 1.890 repräsentativ ausgewählten Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit; Befragungszeitraum: September 2018 bis Februar 2019&lt;br&gt;• Durchführung: Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH, Duisburg&lt;br&gt;• Daten von insgesamt 986 (52,2 Prozent) Frauen und 904 (47,8 Prozent) Männern&lt;br&gt;• Alter der Befragten: 18 – 97 Jahre; Altersdurchschnitt: 51,4 Jahre&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pressekontakte:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Friedrich-Ebert-Stiftung: Franziska Schröter, Tel. (0173) 3294721, &lt;a href=&quot;mailto:franziska.schroeter@fes.de&quot;&gt;franziska.schroeter@fes.de,&lt;/a&gt;&amp;nbsp; Gaby Rotthaus, Tel. (030) 26935-7311, &lt;a href=&quot;mailto:gaby.rotthaus@fes.de&quot;&gt;gaby.rotthaus@fes.de,&lt;/a&gt; FES: Peter Donaiski, Tel. (030) 336935-7038, peter.donaiski@fes.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen, Grafiken und Kontaktdaten:&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;http://www.fes.de/mitte-studie&quot;&gt;www.fes.de/mitte-studie&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Unser Hashtag: #MitteStudie


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; In der Erhebung 2018/19 hat lediglich eine zufällig ausgewählte Hälfte
 der Befragten die Aussagen zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit 
anhand eines mit den Vorjahren vergleichbaren Antwortformats 
beantwortet. Bei Vergleichen mit den Vorjahren werden daher nur diese 
Befragten berücksichtigt. Näheres zu dieser Methodik findet sich im 
Buch.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Wie Menschen gesundheitsbezogene Informationen verstehen</title>
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      <published>2019-04-23T11:17:22+02:00</published>
      <updated>2019-04-23T11:17:22+02:00</updated>
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                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;
Zweites Symposium zur Gesundheitskompetenz an der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für mehr als die Hälfte der Deutschen ist es schwierig, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und angemessen mit gesundheitsrelevanten Informationen umzugehen. Das zweite internationale Symposium zur Gesundheitskompetenz soll eine Bestandsaufnahme der Forschung zu diesem Thema liefern und sich mit Herausforderungen beschäftigen, die sich in Praxis und Politik ergeben. Das Symposium findet am 2. und 3. Mai am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld statt. Es knüpft an den „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ an, mit dem Gesundheitskompetenz in Deutschland gezielt gestärkt wird. Auf dem Symposium wird auch das neu gegründete Interdisziplinäre Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung der Universität Bielefeld vorgestellt.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;
Zweites Symposium zur Gesundheitskompetenz an der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für mehr als die Hälfte der Deutschen ist es schwierig, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und angemessen mit gesundheitsrelevanten Informationen umzugehen. Das zweite internationale Symposium zur Gesundheitskompetenz soll eine Bestandsaufnahme der Forschung zu diesem Thema liefern und sich mit Herausforderungen beschäftigen, die sich in Praxis und Politik ergeben. Das Symposium findet am 2. und 3. Mai am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld statt. Es knüpft an den „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ an, mit dem Gesundheitskompetenz in Deutschland gezielt gestärkt wird. Auf dem Symposium wird auch das neu gegründete Interdisziplinäre Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung der Universität Bielefeld vorgestellt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Förderung von Gesundheitskompetenz ist eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft. Viele verschiedene Akteurinnen und Akteure müssen dafür zusammenarbeiten – zum Beispiel aus dem Bildungssystem und der Arbeitswelt, aber auch aus der Wissenschaft“, sagt Professorin Dr. Doris Schaeffer von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Sie koordiniert die Tagung zusammen mit der Gesundheitswissenschaftlerin Dr. Eva-Maria Berens sowie den Erziehungswissenschaftlern Professor Dr. Ullrich Bauer und Orkan Okan. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Symposium bildet einen Beitrag zur internationalen Forschung zu Gesundheitskompetenz. „Grundlagenforschung ist wichtig, um eine geeignete Datenbasis zu schaffen. Erst wenn wir wissen, wie gut Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Regionen mit gesundheitsbezogenen Informationen umgehen, können daraus konkrete Strategien zur Verbesserung von Gesundheitskompetenz entwickelt werden“, sagt Professor Dr. Ullrich Bauer. Am ersten Tag der Konferenz wird es vor allem um eine Bestandsaufnahme der Forschung gehen – zum Beispiel um Studien, die sich speziell mit Menschen mit chronischen Krankheiten, älteren Menschen oder Menschen mit Migrationshintergrund befassen. Am zweiten Tag liegt der Schwerpunkt stärker auf praktischen und politischen Herausforderungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf der Konferenz sind internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen zu Gast. „Die Erforschung von Gesundheitskompetenz gewinnt zunehmend an Relevanz, auch in Deutschland. Die Universität Bielefeld nimmt hier eine Vorreiterrolle ein“, sagt Schaeffer. Sowohl die Fakultät für Erziehungswissenschaft als auch die Fakultät für Gesundheitswissenschaften haben sich schon in mehreren Projekten mit dem Thema Gesundheitskompetenz beschäftigt. Daran anschließend entsteht nun an der Universität Bielefeld das Interdisziplinäre Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung. Das Zentrum – eine Kooperation der beiden Fakultäten – wird auf dem Symposium vorgestellt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bielefelder Symposium knüpft an Empfehlung 15 des „Nationalen Aktionsplans Gesundheitskompetenz“ an: „Die Forschung zur Gesundheitskompetenz ausbauen“. Der Aktionsplan umfasst 15 konkrete Empfehlungen, die darauf abzielen, sowohl das Gesundheitssystem nutzerfreundlicher zu gestalten als auch die Gesundheitskompetenz des Einzelnen zu fördern. Der „Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ ist ein Kooperationsprojekt der Universität Bielefeld und der Hertie School of Governance. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers und wird von der Robert Bosch Stiftung sowie dem AOK-Bundesverband gefördert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;Das Programm der Tagung: &lt;a href=&quot;https://www.nap-gesundheitskompetenz.de/tagung&quot;&gt;https://www.nap-gesundheitskompetenz.de/tagung&lt;/a&gt; &lt;br&gt;•&amp;nbsp;Pressemitteilung: „Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz: Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis fordern umfassende Strategie“ (19.02.2018), &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/nationaler_aktionsplan_gesundheitskompetenz_experten_aus&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/nationaler_aktionsplan_gesundheitskompetenz_experten_aus&lt;/a&gt; &lt;br&gt;•&amp;nbsp;Pressemitteilung: „Wie finden sich Menschen im Gesundheitssystem zurecht?“ (23.10.2014), &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/wie_finden_sich_menschen_im&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/wie_finden_sich_menschen_im&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gastfamilien_f%C3%BCr_italienische_studierende_gesucht7</id>
      <title type="html">Gastfamilien für italienische Studierende gesucht</title>
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      <published>2019-04-15T14:10:18+02:00</published>
      <updated>2019-04-15T14:10:38+02:00</updated>
      <category term="Universität &amp; Campusleben"
                label="Universität &amp; Campusleben"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Studierende möchten deutsche Lebensgewohnheiten kennenlernen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119748&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Studierende aus Turin vertiefen an der Universität und in den Gastfamilien ihre Sprachkenntnisse&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119748&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Die 
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft sucht für Studierende 
der Germanistik aus Turin, die vom 9. bis zum 27. September an der 
Universität Bielefeld an einem intensiven Landeskundekurs teilnehmen, 
Gastfamilien.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Studierende möchten deutsche Lebensgewohnheiten kennenlernen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft sucht für Studierende
 der Germanistik aus Turin, die vom 9. bis zum 27. September an der 
Universität Bielefeld an einem intensiven Landeskundekurs teilnehmen, 
Gastfamilien.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119748&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Studierende aus Turin vertiefen an der Universität und in den Gastfamilien ihre SprachkenntnisseStudierende aus Turin vertiefen an der Universität und in den Gastfamilien ihre Sprachkenntnisse.&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119748&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Studierende aus Turin vertiefen an der Universität und in den Gastfamilien ihre Sprachkenntnisse.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Während ihres Aufenthaltes erweitern und vertiefen die italienischen 
Studierenden an der Universität Bielefeld ihre Sprachkenntnisse. Dabei 
beschäftigen sie sich mit Themen wie Deutsche Geschichte, Literatur und 
allgemeine Landeskunde, Berlin sowie Kunst und Theater in Bielefeld. 
Auch sind Ausflüge und gemeinsame Unternehmungen geplant, wie eine 
Stadterkundung durch Bielefeld oder eine Reise nach Berlin. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Studierenden wollen durch den Aufenthalt in Gastfamilien deutsche 
Lebensgewohnheiten kennenlernen und ihre Sprachkenntnisse in 
alltäglichen Situationen und Gesprächen weiter verbessern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Partnerschaft der Universitäten Bielefeld und Turin existiert seit mehr 
als 30 Jahren und wurde während dieser Zeit stets durch die 
Gastfreundschaft vieler Bielefelder mitgetragen, die immer wieder 
Turiner Studierende aufgenommen haben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Maja Fliedner, E-Mail: Maja.Fliedner@uni-bielefeld.de oder&lt;br&gt;PunktUm-Büro, Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-3616&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/umfrage_zur_erinnerungskultur_deutsche_m%C3%B6chten</id>
      <title type="html">Umfrage zur Erinnerungskultur: Deutsche möchten erinnern, verlieren aber zunehmend den Bezug zu ihrer Geschichte</title>
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      <published>2019-04-11T11:10:49+02:00</published>
      <updated>2019-04-11T11:20:16+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Studie „MEMO Deutschland“ der Stiftung EVZ und der Universität Bielefeld über Parallelen zwischen NS-Zeit und heute&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122909&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Andreas Eberhardt und Prof. Dr. Andreas Zick stellten in Berlin die neue Studie vor. Foto: evz &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122909&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Etablierte
 Zugänge zur Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus wie 
Gedenkstättenbesuche bleiben relevant, doch für eine historisch korrekte
 und zivilcouragierte Erinnerung an die NS-Zeit müssen neue Ansätze 
geschaffen und bestehende Wege neu erschlossen werden. So das Ergebnis 
der repräsentativen Studie „MEMO Deutschland – Multidi-mensionaler 
Erinnerungsmonitor“ des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und 
Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld. Die Telefonbefragung
 unter 1.000 Personen wurde bereits zum zweiten Mal von der Stiftung 
„Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) gefördert.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Studie „MEMO Deutschland“ der Stiftung EVZ und der Universität Bielefeld über Parallelen zwischen NS-Zeit und heute&lt;br&gt;&lt;br&gt;Etablierte Zugänge zur Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus wie Gedenkstättenbesuche bleiben relevant, doch für eine historisch korrekte und zivilcouragierte Erinnerung an die NS-Zeit müssen neue Ansätze geschaffen und bestehende Wege neu erschlossen werden. So das Ergebnis der repräsentativen Studie „MEMO Deutschland – Multidi-mensionaler Erinnerungsmonitor“ des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld. Die Telefonbefragung unter 1.000 Personen wurde bereits zum zweiten Mal von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) gefördert.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Erinnerung an die NS-Zeit: Grundlage für eine zivilcouragierte Gesellschaft

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122909&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Andreas Eberhardt und Prof. Dr. Andreas Zick stellten in Berlin die neue Studie vor. Foto: evz &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122909&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Andreas Eberhardt und Prof. Dr. Andreas Zick (v.l.) stellten in Berlin die neue Studie vor. Foto: evz &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Mehr als ein Drittel der Befragten (35,9 Prozent) nehmen Parallelen zwischen aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland und der NS-Zeit wahr. Zugleich wird deutlich, dass sich die Befragten weit über den Kontext Schule hinaus eigeninitiativ auf verschiedenen Wegen mit der jüngeren deutschen Geschichte befassen und dass dies mit der selbstberichteten Zivilcourage der Interviewten einhergeht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Eine Zivilgesellschaft, die sich aktiv erinnert und Geschichte nicht verdreht, kann Bedrohungen der Demokratie besser begegnen“, so Professor Dr. Andreas Zick, Direktor des IKG und einer der Studienleiter. „Die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit ist eine wichtige Quelle für Zivilcourage. Die Daten zeigen: Diejenigen, die sich intensiver damit beschäftigen, setzen sich auch stärker gegen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen und Gruppen in Deutschland ein.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gedenkstättenbesuche fördern kritische Auseinandersetzung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Etwa die Hälfte der Interviewten (47,4 Prozent) berichtet, mindestens einmal, ein Großteil sogar mehrmals, eine Gedenkstätte besucht zu haben. Solche Gedenkstättenbesuche, so ein weiteres Studienergebnis, motivieren die Befragten, sich intensiver mit der Geschichte, aber auch mit aktuellen gesellschaftlichen Themen zu beschäftigen. Deutlich unterstreicht die Studie aber auch die Bedeutung neuer, medialer Zugänge: Über 90 Prozent der Befragten nutzen Dokumentar- und Spielfilme als Einstieg in das Thema, über die Hälfte (59,6 Prozent) berichtet, sich im Internet zu informieren.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Gedenkstätten als authentische Orte der Erinnerung an die NS-Zeit spielen eine entscheidende Rolle und müssen, auch für die historisch-politische Bildung, gestärkt werden“, so Dr. Andreas Eberhardt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung EVZ. „Zugleich sind zeitgemäße, digitale Formen der Vermittlung gerade für junge Menschen von großer Bedeutung. Die Stiftung EVZ erprobt in ihrer Projektförderung und im Rahmen des Bundesprogramms ‚Jugend erinnert‘ diesen Weg hin zu einer zukunftsorientierten Gedenkkultur.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Familiengeschichten anfällig für Umdeutung und Verdrängung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Mit Blick auf die Rolle der eigenen Vorfahren zur NS-Zeit ergab die Studie, dass in den in Deutschland lebenden Familien vor allem Geschichten von Opfern (35,9 Prozent) und Helfer*innen (28,7 Prozent) weitergegeben werden, während das Wissen um Täter*innen unter den direkten Vorfahren vergleichsweise gering ist (19,6 Prozent). Die Hälfte (50,0 Prozent) der Befragten geht außerdem davon aus, dass ihre Familienmitglieder nicht zu den „Mitläufer*innen“ des NS-Systems gehörten. Zwar finden es zwei Drittel (65,9 Prozent) sinnvoll, sich mit der NS-Vergangenheit der eigenen Familie zu befassen, doch wird in der Hälfte der deutschen Familien (50,1 Prozent) nie oder nur selten darüber gesprochen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Jonas Rees, Projektleiter der Studie am IKG: „Auch im Kontext Nationalsozialismus zeigt sich die Anfälligkeit von Familiennarrativen für Tendenzen der Umdeutung und Verdrängung. Wir finden deutliche Diskrepanzen zwischen der Wahrnehmung der deutschen Bevölkerung in der NS-Zeit und dem Wissen um die eigene Familiengeschichte. Gleichzeitig stellen wir gerade bei jüngeren Befragten eine stärkere gesellschaftskritische Perspektive auf die NS-Zeit fest. Damit einher gehen die Chance auf und der Wunsch nach einer reflektierten Auseinandersetzung mit der Täterschaft der eigenen Vorfahren und der Deutschen insgesamt.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Über die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ):&lt;br&gt;Die Stiftung EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um Zwangsarbeiter*innen während der NS-Zeit zu entschädigen. Seit 2001 leistet die Stiftung zudem humanitäre Hilfe für Überlebende, fördert die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und stärkt zivilgesellschaftliches Engagement in Mittel- und Osteuropa.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Näheres zu den Handlungsfeldern der Stiftung sowie Hintergrundinformatio-nen zu den Umfrageergebnissen, Fotos und Infografiken finden sich auf &lt;a href=&quot;http://www.stiftung-evz.de/presse&quot;&gt;www.stiftung-evz.de/presse&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gr%C3%BCndungsideen_kennenlernen</id>
      <title type="html">Gründungsideen kennenlernen </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/gr%C3%BCndungsideen_kennenlernen"/>
      <published>2019-04-09T13:24:31+02:00</published>
      <updated>2019-04-09T16:04:30+02:00</updated>
      <category term="Universität &amp; Campusleben"
                label="Universität &amp; Campusleben"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Startup Day am 17. April in der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122889&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Logo Innovationslabor&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122889&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Das Zentrum
 für Unternehmensgründung der Universität Bielefeld veranstaltet am 17. 
April von 16 bis 20 Uhr den Startup Day in der Universitätshalle in 
Westend-Nähe. Der Gründungstag bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen und 
Nachwuchswissenschaftlern sowie Studierenden die Möglichkeit, junge 
Gründerinnen und Gründer kennenzulernen und mehr über den 
Gründungsprozess zu erfahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Startup Day am 17. April in der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
Zentrum für Unternehmensgründung der Universität Bielefeld veranstaltet 
am 17. April von 16 bis 20 Uhr den Startup Day in der Universitätshalle 
in Westend-Nähe. Der Gründungstag bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen 
und Nachwuchswissenschaftlern sowie Studierenden die Möglichkeit, junge 
Gründerinnen und Gründer kennenzulernen und mehr über den 
Gründungsprozess zu erfahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122889&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Logo Innovationslabor&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122889&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Bei diesem Event stellen angehende Gründungsteams ihre Projekte in einem
 Messeformat durch Poster und Bildschirmpräsentationen vor. Die 
Gründungsideen sind breit gefächert: von biotechnologischen Vorhaben 
über Künstliche Intelligenz bis hin zur Lebensmitteltechnologie. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;



Ab 16 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, mit den Teams ins 
Gespräch zu kommen und einen Einblick in den Gründungsprozess zu 
erhalten. Um 17.30 Uhr berichten Barbara Lampl (empathic business) und 
Patrick Hermann (Mutstifter), wie man „mit der eigenen Idee überzeugt“ 
und „Potenziale entfaltet“. In einer Roundtable-Diskussion wird über die
 „Überwindung von anfänglichen Unsicherheiten“ gesprochen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der 
Startup Day findet im Rahmen des Kooperationsprojekts 
„InnovationslaborOWL“ der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der 
Fachhochschule Bielefeld und der Technischen Hochschule 
Ostwestfalen-Lippe statt. Die Veranstaltung wird von der Sparkasse 
Bielefeld und der NRW.Bank unterstützt. Zudem sind weitere 
Kooperationspartner, wie die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen 
zu Bielefeld, die WEGE mbH, der Technologiefonds OWL, die OWL GmbH und 
die Startups Bielefeld vertreten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personalnachrichten_aus_der_universit%C3%A4t_bielefeld20</id>
      <title type="html">Personalnachrichten aus der Universität Bielefeld</title>
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      <published>2019-04-09T13:23:49+02:00</published>
      <updated>2019-04-09T13:23:50+02:00</updated>
      <category term="Personalien"
                label="Personalien"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">•&amp;nbsp; Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal in neue Expertenkommission Antiziganismus berufen&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Sportsoziologin Dr. Karolin Heckemeyer ist neue Gender-Gastprofessorin &amp;nbsp;&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Juniorprofessor Alexander Grünberger erhält DECHEMA-Hochschullehrer-Nachwuchspreis&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Markus Artz erneut Vorsitzender Deutschen Mietgerichtstags&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Oliver Razum in nationale Kommission wiedergewählt
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122869&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122869&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal in neue Expertenkommission Antiziganismus berufen&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Sportsoziologin Dr. Karolin Heckemeyer ist neue Gender-Gastprofessorin &amp;nbsp;&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Juniorprofessor Alexander Grünberger erhält DECHEMA-Hochschullehrer-Nachwuchspreis&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Markus Artz erneut Vorsitzender Deutschen Mietgerichtstags&lt;br&gt;•&amp;nbsp; Professor Dr. Oliver Razum in nationale Kommission wiedergewählt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122829&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal  &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122829&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal  &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal&lt;/b&gt; ist vom Bundeskabinett in die 
neue unabhängige Expertenkommission Antiziganismus der Bundesregierung 
berufen worden. Ihr gehören elf renommierte Persönlichkeiten aus 
Wissenschaft und Praxis an. Das Gremium hat Ende März seine Arbeit 
aufgenommen. Gestärkt wurde die Kommission durch einen vom Bundestag 
mehrheitlich angenommen Antrag „Antiziganismus bekämpfen“. In ihm wird 
die Erwartung geäußert, dass die neue Kommission „eine Bestandaufnahme 
der Entstehung, der Erscheinungsformen und der Folgen des Antiziganismus
 sowie Empfehlungen, wie Programme zur Bekämpfung von Antiziganismus 
entwickelt und weiterentwickelt“. Bis 2021 soll die Kommission der 
Bundesregierung und dem Bundestag einen Bericht vorlegen.&lt;br&gt;Der 
Germanist Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal, seit 2017 Senior Research 
Professor und Leiter der Norbert Elias-Lectures an der Bielefelder 
Universität, zählt auch international zu den profiliertesten Forschern 
auf dem Gebiet des Antiziganismus und der Romafeindlichkeit. Für sein 
Buch „Europa erfindet die Zigeuner. Eine Geschichte von Faszination und 
Verachtung“ erhielt er 2013 den Leipziger Buchpreis für europäische 
Verständigung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122849&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Karolin Heckemeyer &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122849&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Karolin Heckemeyer &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Dr. Karolin Heckemeyer&lt;/b&gt; übernimmt im Sommersemester die 
Gender-Gastprofessur der Universität Bielefeld und ist an der Abteilung 
Sportwissenschaft zu Gast. Sie forscht und lehrt als Dozentin an der 
Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). In 
ihrer Forschung setzt sich Karolin Heckemeyer mit Fragen zu 
geschlechtlicher Vielfalt, Diversität und Intersektionalität also der 
Überschneidung von verschiedenen Diskriminierungsformen in einer Person 
im Sport auseinander. Dabei greift sie aktuelle Debatten zu 
Geschlechterverifikationsverfahren, zum «Mythos der Chancengleichheit » 
sowie zu LGBTIQ-Themen (Lesbisch, Schwul, Bisexuell, 
Transsexuell/Transgender und Intersexuell) im Sport auf. &lt;br&gt;Karolin 
Heckemeyer hat an der Universität Bielefeld Sport und Französisch 
studiert und war Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung 
Sportwissenschaft, bevor sie an das Institut für Soziologie der 
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wechselte. Dort promovierte sie 
2017. Sie war DAAD-Stipendiatin und Research Fellow am Simone de 
Beauvoir Institute der Concordia University in Montreal (Kanada). Sie 
ist aktuell Mitherausgeberin der Freiburger Zeitschrift für 
Geschlechterstudien und der 2017 neu gegründeten Zeitschrift für Fußball
 und Gesellschaft sowie Mitglied der Forschungsgruppe «Transnational 
Scholars for the Study of Sport and Gender». &lt;br&gt;Im Sommersemester spricht am 2. Juli um 16 Uhr zum Thema „Der Sport als heteronormativ strukturiertes Feld“.&lt;br&gt;Mit
 der Einrichtung einer Gender-Gastprofessur als fakultätsübergreifende 
„Wanderprofessur“ setzt die Universität Bielefeld gemeinsam mit den 
Fakultäten ein Zeichen für die Stärkung von genderspezifischen Inhalten 
in Forschung und Lehre.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122010&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof.Dr.-Ing Alexander GrünbergerFoto: Akademie der Wissenschaften und der Künste NRW&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122010&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof.Dr.-Ing Alexander Grünberger Foto: Akademie der Wissenschaften und der Künste NRW&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Juniorprofessor Dr. Alexander Grünberger&lt;/b&gt; (33) ist mit dem 
DECHEMA-Hochschullehrer-Nachwuchspreis für Biotechnologie 2019 
ausgezeichnet worden. Mit seinem Vortrag „Einzelzellbioreaktoren in der 
Biotechnologie: Science oder Fiction?“ überzeugte er Jury und Publikum 
der Frühjahrstagung. Alexander Grünberger beschäftigt sich in seiner 
Forschung mit der Entwicklung mikrofluidischer Einzelzellbioreaktoren 
und deren Anwendung im Bereich Biotechnologie und Bioverfahrenstechnik. 
Alexander Grünberger arbeitet seit April 2017 im Bereich Biotechnologie 
an der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld. Er leitet die 
Arbeitsgruppe „Multiscale Bioengineering“ und ist gleichzeitig mit dem 
Forschungszentrum Jülich assoziiert. Er wurde Anfang des Jahres in das 
Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und 
der Künste aufgenommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Markus Artz&lt;/b&gt;, 
Leiter der Forschungsstelle für Immobilienrecht der Universität 
Bielefeld, ist für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden des Deutschen 
Mietgerichtstags gewählt worden. Der Deutsche Mietgerichtstag ist das 
wichtigste und größte wissenschaftliche Forum für das Mietrecht und das 
entsprechende Prozessrecht. Markus Artz ist seit 2009 Professor an der 
Universität Bielefeld und lehrt und forscht zu Bürgerlichem Recht, 
Europäischem Privatrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie 
Rechtsvergleichung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professor Dr. Oliver Razum&lt;/b&gt; ist 
erneut für die Dauer von drei Jahren als Mitglied der Nationalen 
Verifizierungskommission für die Elimination der Masern und Röteln 
(NAVKO) beim Robert Koch-Institut berufen worden. Diese Kommission hat 
die Aufgabe, den Ausrottungsprozess von Masern und Röteln in Deutschland
 zu begleiten und zu bewerten. Dazu stellt sie Daten zur Epidemiologie 
der Masern und Röteln sowie zur Immunität in der Bevölkerung zusammen 
und beurteilt so den Stand der Umsetzung zielführender Maßnahmen. 
Professor Dr. Oliver Razum ist seit 2004 Leiter der Arbeitsgruppe 
Epidemiologie &amp;amp; International Public Health der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/f%C3%BCnf_jahre_campus_festival_bielefeld</id>
      <title type="html">Campus Festival: Die ersten Bands stehen fest</title>
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      <published>2019-04-08T14:01:31+02:00</published>
      <updated>2019-04-09T17:13:45+02:00</updated>
      <category term="Universität &amp; Campusleben"
                label="Universität &amp; Campusleben"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;5. Campus Festival Bielefeld am 27. Juni&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am
 Donnerstag, 27. Juni heißt es bereits zum 5. Mal: Der Campus 
Bielefeld wird für einen Tag zum heißesten Tanzboden der Stadt. Bis zu 
19.000 Studierende und sonstige Musikliebhaber feiern dann sich selbst, 
die Künstler und das Leben. Dafür sorgen wieder mehr als 25 bekannte 
Künstler aus Rock, Pop, Punk, Elektro, Indie, HipHop, Singer-/Songwriter
 und Poetry Slammer auf insgesamt fünf Bühnen, die das Campus Festival 
zum mittlerweile größten deutschen Uni-Festival machen. Im 50. 
Jubiläumsjahr der Universität Bielefeld sind die Partner des Festivals –
 Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing 
und die Bielefelder Konzertagentur Vibra – überzeugt, einen Konzert- und
 Partyleuchtturm im ostwestfälischen Veranstaltungskalender etabliert zu
 haben.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;5. Campus Festival Bielefeld am 27. Juni&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Donnerstag, 27. Juni heißt es bereits zum 5. Mal: Der Campus Bielefeld wird für einen Tag zum heißesten Tanzboden der Stadt. Bis zu 19.000 Studierende und sonstige Musikliebhaber feiern dann sich selbst, die Künstler und das Leben. Dafür sorgen wieder mehr als 25 bekannte Künstler aus Rock, Pop, Punk, Elektro, Indie, HipHop, Singer-/Songwriter und Poetry Slammer auf insgesamt fünf Bühnen, die das Campus Festival zum mittlerweile größten deutschen Uni-Festival machen. Im 50. Jubiläumsjahr der Universität Bielefeld sind die Partner des Festivals – Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und die Bielefelder Konzertagentur Vibra – überzeugt, einen Konzert- und Partyleuchtturm im ostwestfälischen Veranstaltungskalender etabliert zu haben.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Grossstadtgeflüster&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Grossstadtgeflüster&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Im Vorlesungsverzeichnis stehen in diesem Jahr die Einführungsveranstaltungen in Sachen „Bewegungstanz“ mit solch etablierten Größen wie Grossstadtgeflüster (Elektro-Punk/ Berlin), Alexander Marcus (Elektro Lore/ D), Nura (HipHop/ D), BRKN (HipHop/ D) und der Nachwuchshoffnung Moped. Was auch schon feststeht, sind die Dozenten für den Bereich „Rhythmusgymnastik“, sprich der mittlerweile sehr beliebten Elektro-Bühne: Hier werden Dirty Doering (Katermukke), Mat.Joe, Dirk Siederhoff und mehr mit den didaktischen Mitteln von House, Tech-House, Deep-House und HipHop dafür sorgen, dass diese Lehrveranstaltung in Sachen Tanzmusik zu einer Pflichtteilnahme wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122790&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Alexander Marcus&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122790&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Alexander Marcus&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Damit nicht genug: Die Veranstalter versprechen neben dem weiteren Programm in den nächsten Wochen auch noch zwei Hochkaräter für die Headlinerpositionen bekannt zu geben. „Natürlich würden wir die Katze gerne so früh wie möglich aus dem Sack lassen“, so Veranstalter Walent-Tony Cerkez von der Vibra, „aber aufgrund von Auftritten dieser noch geheimen Bands auf anderen großen Festivals, müssen wir noch einen Moment warten, bis wir das Geheimnis lüften dürfen. Wir werden aber wahrscheinlich vor dem 15. April zum Start des Vorverkaufs der 17-Euro-Tickets noch weitere Künstler für das Programm veröffentlichen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122809&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Nura&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122809&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Nura&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Der Campus Bielefeld verwandelt sich also auch am 27. Juni wieder in eine Open-Air-Party. Auf der großen Rasen-Fläche zwischen dem Hauptgebäude der Universität und dem Gebäude X werden insgesamt fünf Bühnen aufgebaut: Dazu gehören zwei Hauptbühnen sowie die Studierendenbühne, auf der – präsentiert vom Campusradio Hertz 87,9 – regionale Bands auftreten. Eine DJ-Bühne wird außerdem die Fans von elektronischer Musik in Schwung bringen. Einlass ist ab 15.30 Uhr. Es ist die 5. Auflage des Festivals seit der erfolgreichen Premiere 2015.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Tickets im Vorverkauf&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Auch dieses Jahr gilt wieder: Mehr als die Hälfte der verfügbaren Karten, rund 10.000 Tickets, werden preisreduziert angeboten, damit auf dem Campus ein erstklassiges Musik-Event zu sehr fairen Preisen für ein junges Zielpublikum stattfinden kann. Es gibt auch 2019 wieder rabattierte und limitierte Ticketkontingente für Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte der beteiligten Hochschulen. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Der große Ticket-Ansturm startet spätestens mit dem Vorverkauf der streng limitierten und preisreduzierten Campus-Tickets für Studierende von Universität Bielefeld und der Fachhochschule Bielefeld. Diese Karten sind ab dem 15. April erhältlich und kosten 17 Euro (inkl. Gebühren). Verkauft werden sie exklusiv in der Tourist-Information Bielefeld (Niederwall 23), in der zentralen Halle der Universität Bielefeld, in der Fachhochschule Bielefeld (Hauptgebäude, Interaktion 1) und an allen Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen. Die Campus-Tickets werden nur gegen Vorlage eines entsprechenden Studierendenausweises herausgegeben. Es werden maximal fünf Tickets pro Person verkauft, wobei jede Person, an die ein 17-Euro-Ticket weitergegeben wird, für den Festival-Zutritt ebenfalls einen Studierendenausweis der Universität Bielefeld oder der Fachhochschule Bielefeld benötigt. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die limitierten und preisreduzierten 22-Euro-Tickets für Studierende aller Hochschulen, Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte von Universität Bielefeld und Fachhochschule Bielefeld gibt es schon ab dem 8. April im Vorverkauf. Die Tickets für 22 Euro (inkl. Gebühren)&amp;nbsp; sind ausschließlich erhältlich in der Tourist-Information, im UniShop und in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen – gegen Vorlage eines Nachweises (Studierenden-/ SchülerInnen-Ausweis; bei Beschäftigten die FH-/Uni-Card oder alternativ eine Bestätigung des Vorgesetzten). Pro Person können maximal fünf Tickets gekauft werden und hier gilt: Jede Person, an die ein 22-Euro-Ticket weitergegeben wird, muss ebenfalls einen entsprechenden Berechtigungsnachweis erbringen. Auch die Festival-Tickets für alle sonstigen Interessierten sind bereits im Vorverkauf erhältlich und kosten 29 Euro (inkl. Gebühren). Die Karten gibt es in der Tourist-Information, im UniShop, in den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen und an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter &lt;a href=&quot;http://www.adticket.de&quot;&gt;www.adticket.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp; (zzgl. Online- und Versandgebühren).&lt;br&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;http://www.campusfestival-bielefeld.de&quot;&gt;www.campusfestival-bielefeld.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/internetportal_zum_luhmann_nachlass_geht</id>
      <title type="html">Internetportal zum Luhmann-Nachlass geht online</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/internetportal_zum_luhmann_nachlass_geht"/>
      <published>2019-04-08T11:33:34+02:00</published>
      <updated>2019-04-08T12:12:31+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Zettelkasten als &amp;quot;Denkwerkzeug&amp;quot; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95860&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Der Zettelkasten bildet nur einen Teil des Nachlasses von Niklas Luhmann&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95860&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;
Seit 2015 wird der 
Nachlass im Rahmen des von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der 
Wissenschaften und der Künste geförderten Langzeitprojekts „Niklas 
Luhmann – Theorie als Passion“ an der Fakultät für Soziologie der 
Universität Bielefeld in Kooperation mit dem Cologne Center for 
eHumanities der Universität zu Köln erschlossen und ediert. Besonders 
Luhmanns Zettelkasten, eine Sammlung von etwa 90.000 von ihm 
handschriftlich angefertigten Notizzetteln mit einem komplexen 
Verweisungssystem, ist dabei Gegenstand der wissenschaftlichen Arbeit. 
Jetzt geht das Projekt mit seinem Forschungsportal online. Unter der 
Adresse &lt;a href=&quot;https://niklas-luhmann-archiv.de&quot;&gt;https://niklas-luhmann-archiv.de&lt;/a&gt;
 werden in den kommenden Jahren die wissenschaftlich relevanten 
Bestandteile des Luhmannschen Nachlasses in digitaler Form 
veröffentlicht werden.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Zettelkasten als &amp;quot;Denkwerkzeug&amp;quot; &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Seit 2015 wird der Nachlass im Rahmen des von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste geförderten Langzeitprojekts „Niklas Luhmann – Theorie als Passion“ an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld in Kooperation mit dem Cologne Center for eHumanities der Universität zu Köln erschlossen und ediert. Besonders Luhmanns Zettelkasten, eine Sammlung von etwa 90.000 von ihm handschriftlich angefertigten Notizzetteln mit einem komplexen Verweisungssystem, ist dabei Gegenstand der wissenschaftlichen Arbeit. Jetzt geht das Projekt mit seinem Forschungsportal online. Unter der Adresse &lt;a href=&quot;https://niklas-luhmann-archiv.de&quot;&gt;https://niklas-luhmann-archiv.de&lt;/a&gt; werden in den kommenden Jahren die wissenschaftlich relevanten Bestandteile des Luhmannschen Nachlasses in digitaler Form veröffentlicht werden.
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=95860&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Der Zettelkasten bildet nur einen Teil des Nachlasses von Niklas Luhmann&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=95860&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Der Zettelkasten bildet nur einen Teil des Nachlasses von Niklas Luhmann. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
Ein Schwerpunkt des Online-Bestandes, der kontinuierlich erweitert wird, ist die transkribierte und editorisch bearbeitete Version des Zettelkastens. Durch die digitale Rekonstruktion der für die Sammlung spezifischen Verweisungsstruktur sowie eine eigens entwickelten Navigationsmöglichkeit wird eine Lesbarkeit der Sammlung ermöglicht, die das analoge Material so nicht bieten kann. Professor Dr. André Kieserling, der Leiter des Projekts: „Man fühlt sich wie in Luhmanns Kopf und ist beeindruckt von dem Ausmaß an Neugierde und an Ordnung, das dort herrscht.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Neben dem Zettelkasten werden auf dem Portal zukünftig auch ausgewählte Typoskripte in faksimilierter Form bereitgestellt. Ein Bestandsregister ermöglicht die Durchsuchbarkeit des gesamten Datenbestands, so dass Querverbindungen zwischen den einzelnen Nachlassbeständen hergestellt werden können. Darüber hinaus bietet das Portal durch die Präsentation von Audio- und Videodokumenten sowie eines umfassenden Schriftenverzeichnisses weitergehende Informationen zum Werk und seinem Autor. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=116386&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Niklas Luhmann. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=116386&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Niklas Luhmann.&lt;br&gt; Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



Niklas Luhmann (1927-1998), der von 1968 bis 1993 an der Universität Bielefeld forschte und lehrte, ist neben Max Weber der berühmteste und wirkmächtigste deutsche Soziologe des 20. Jahrhunderts. Luhmanns funktionalistisch orientierte Systemtheorie stellt den Versuch dar, auf der Basis der philosophischen Tradition einerseits und der Rezeption der unterschiedlichsten Konzepte der modernen Wissenschaften andererseits die Grenzen der Soziologie so zu erweitern, dass eine angemessene Beschreibung der modernen Gesellschaft möglich wird.

&lt;br&gt;&lt;br&gt; 
Der umfangreiche wissenschaftliche Nachlass Luhmanns, den die Universität Bielefeld 2010 erwerben konnte, lässt den Autor und sein Theoriegebäude diesseits seiner publizierten Werke sichtbar werden. Dieser Erkenntniswert gilt insbesondere für den 90.000 Notizzettel umfassenden Zettelkasten. Diese zwischen 1952 und 1997 entstandene Sammlung, die Luhmann als Denkwerkzeug verstand und die zugleich eine ungeheuer erfolgreiche Publikationsmaschine mit über 600 Veröffentlichungen war, dokumentiert seine Theorieentwicklung auf eine einzigartige Weise, so dass der Zettelkasten auch als seine intellektuelle Autobiographie verstanden werden kann, die zugleich die Geschichte des wissenschaftlichen Reflektierens über die Gesellschaft dokumentiert. Bereits Ende 2017 konnte mit dem mehr als tausendseitigen Band „Systemtheorie der Gesellschaft“ aus dem Jahr 1975 eine gewichtige Publikation aus dem Nachlass im Druck publiziert werden.</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/wie_die_mobilit%C3%A4t_der_zukunft</id>
      <title type="html">Wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann</title>
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      <published>2019-04-08T10:26:13+02:00</published>
      <updated>2019-04-08T10:26:13+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
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          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld koordiniert Vorstudie „Vernetzte Mobilität OWL“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122769&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Vorstudie. Dr. Thorsten Jungeblut vom CITEC (re.) koordiniert das Projekt. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122769&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Bedarfsgerechte Verkehrsmittel, keine Bindung an Abfahrtszeiten oder Haltestellen und eine kostengünstige Nutzung: Das ist die Vision der Mobilität der Zukunft. Wie diese konkret aussehen kann, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld, der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo ab sofort in der gemeinsamen Vorstudie „Vernetzte Mobilität OWL“. Die Studie bildet die Grundlage für vier Einzelprojekte, die sich im Qualifizierungsverfahren der Regionale 2022 befinden. Gefördert wird die Vorstudie aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Projektkoordinator ist Dr. Thorsten Jungeblut vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Universität Bielefeld koordiniert Vorstudie „Vernetzte Mobilität OWL“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bedarfsgerechte Verkehrsmittel, keine Bindung an Abfahrtszeiten oder Haltestellen und eine kostengünstige Nutzung: Das ist die Vision der Mobilität der Zukunft. Wie diese konkret aussehen kann, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld, der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo ab sofort in der gemeinsamen Vorstudie „Vernetzte Mobilität OWL“. Die Studie bildet die Grundlage für vier Einzelprojekte, die sich im Qualifizierungsverfahren der Regionale 2022 befinden. Gefördert wird die Vorstudie aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Projektkoordinator ist Dr. Thorsten Jungeblut vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122769&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Vorstudie. Dr. Thorsten Jungeblut vom CITEC (re.) koordiniert das Projekt. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122769&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Vorstudie. Dr. Thorsten Jungeblut vom CITEC (re.) koordiniert das Projekt. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Vernetzte Mobilität ermöglicht allen Teilen der Bevölkerung eine Beförderung, die an ihre individuellen Bedürfnisse angepasst ist – etwa für ältere Menschen, Menschen ohne Auto oder Menschen, die ihr Fahrrad transportieren möchten. Das gilt, egal ob man auf dem Land oder in der Stadt wohnt oder zu welchen Zeiten man auf Beförderung angewiesen ist“, sagt Jungeblut. Für eine vernetzte Mobilität müssen verschiedene Verkehrsmittel wie Bahn, Bus oder Fahrrad möglichst gut miteinander kombiniert werden und automatisierte sowie autonome Fahrzeuge mit einbezogen werden. Daraus ergeben sich jedoch besondere technische, gesellschaftliche und rechtliche Anforderungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Anforderungen werden im Rahmen der Studie erarbeitet. Zum Beispiel wird untersucht, welche Technologien für autonome Straßen- und Schienenfahrzeuge bereits verfügbar sind und inwiefern sie sich für den öffentlichen Nahverkehr eignen. Relevant ist aber auch, dass die Angebote für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar sind, unabhängig von Alter, Bildung oder körperlichen Fähigkeiten. Ein weiteres Ziel der Studie ist deswegen, zu analysieren, wie potenzielle Nutzerinnen und Nutzer mit den neuen Technologien umgehen können. Und schließlich ergeben sich aus der vernetzten Mobilität rechtliche Probleme: beim autonomen Fahren, aber auch beim Datenschutz. Um Personen beispielsweise individuell mit dem Bus abholen zu können, werden Informationen über den Standort oder das Zuhause der Personen gebraucht. Diese rechtlichen Randbedingungen werden ebenfalls in der Studie untersucht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf den Ergebnissen der Studie bauen vier Leitprojekte auf, die von den jeweiligen Projektpartnern entwickelt wurden: „Autöpia“ von der Universität Bielefeld, „Future Rail OWL“ von der Fachhochschule Bielefeld, „AutoBahn“ von der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und „LastMile“ vom Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo. Jedes der Leitprojekte soll dazu beitragen, dass vernetzte Mobilität auch tatsächlich umgesetzt wird. Im Projekt „Autöpia“ geht es zum Beispiel um autonome Busse im ländlichen Raum: Die Idee ist dabei, dass sich Busse in Korridoren statt auf festen Strecken bewegen und genau dann zu einem nach Hause fahren, wenn man sie gerade braucht. „Alle vier Leitprojekte sind mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert. Deswegen ist es wichtig, die Grundlagen in einer projektübergreifenden Vorstudie zu erarbeiten und so die Weichen für eine mögliche spätere Umsetzung zu stellen“, sagt Jungeblut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Leitprojekte befinden sich in der Qualifizierungsphase für die Regionale 2022. Die Regionale 2022 ist ein Regionalentwicklungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das in den nächsten Jahren in Ostwestfalen-Lippe umgesetzt wird, Mobilität ist eines von vier Aktionsfeldern. Der Qualifizierungsprozess verläuft in drei Stufen: Haben Projektideen prinzipiell das Potenzial für eine Regionale-Förderung, erlangen sie Status C. Konkretisierte Projekte mit Status B sind Anwärter auf die Aufnahme als Regionale-Projekt. Projekte, deren Realisierbarkeit nachgewiesen ist, erhalten schließlich Status A und damit die Regionale-Förderung. Die vier Leitprojekte haben derzeit C-Status.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Die Webseite der Regionale 2022: &lt;a href=&quot;http://www.regionale2022.de&quot;&gt;http://www.regionale2022.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/europa_und_die_welt_der</id>
      <title type="html">Europa und die Welt der Grenzen</title>
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      <published>2019-04-08T08:04:26+02:00</published>
      <updated>2019-04-08T10:59:39+02:00</updated>
      <category term="Forschung &amp; Wissenschaft"
                label="Forschung &amp; Wissenschaft"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Öffentliche Jahreskonferenz am Zentrum für interdisziplinäre Forschung &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 Projekt Europäische Union steht für die Aufhebung nationaler Grenzen. 
Doch jetzt sind die Grenzen zurück, Außengrenzen und überkommen 
geglaubte innere Grenzen. Diese Entwicklung zu durchleuchten und zu 
verstehen ist eine der großen wissenschaftlichen, kulturellen und 
politischen Herausforderungen der Gegenwart. Sie ist auch das Thema der 
ZiF-Konferenz 2019 „Europa und die Welt der Grenzen“, die am 11. April 
am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) 
stattfindet. Dabei sind neben renommierten Expertinnen und Experten aus 
Geschichts- und Politikwissenschaft, Soziologie und Anthropologie auch 
die Politikwissenschaftlerin Professorin Dr. Gesine Schwan und der 
langjährige Europaparlamentarier Elmar Brok (CDU).</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Öffentliche Jahreskonferenz am Zentrum für interdisziplinäre Forschung &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das
 Projekt Europäische Union steht für die Aufhebung nationaler Grenzen. 
Doch jetzt sind die Grenzen zurück, Außengrenzen und überkommen 
geglaubte innere Grenzen. Diese Entwicklung zu durchleuchten und zu 
verstehen ist eine der großen wissenschaftlichen, kulturellen und 
politischen Herausforderungen der Gegenwart. Sie ist auch das Thema der 
ZiF-Konferenz 2019 „Europa und die Welt der Grenzen“, die am 11. April 
am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) 
stattfindet. Dabei sind neben renommierten Expertinnen und Experten aus 
Geschichts- und Politikwissenschaft, Soziologie und Anthropologie auch 
die Politikwissenschaftlerin Professorin Dr. Gesine Schwan und der 
langjährige Europaparlamentarier Elmar Brok (CDU). &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
Projekt Europäische Union wurde begonnen, um Frieden zu sichern, und 
schien in der sich globalisierenden Welt umso wichtiger zu werden. Nun 
zeigen Migrations- und Flüchtlingsbewegungen, dass Europa nicht nur in 
einer Welt der Grenzen existiert, sondern dass es auch selbst Grenzen 
zieht. Diese Grenzen sind ein komplexes und paradoxes Phänomen, sie 
manifestieren sich nicht nur in Stacheldraht und Kontrollposten. Es gibt
 kulturelle, soziale, rechtliche, religiöse und ästhetische Grenzen, die
 sich auf ebenso komplexe und oft paradoxe Weise gegenseitig 
beeinflussen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Aktuell beobachten wir eine Doppelbewegung von 
sozialer, ökonomischer und kultureller Entgrenzung der Welt einerseits 
und gleichzeitiger Zunahme immer neuer Abgrenzungsprozesse andererseits.
 Wie kommt dieses Paradox zustande? Ist es eine vorübergehende oder eine
 dauerhafte Konstellation? Wenn wir auf der ZiF-Konferenz Antworten auf 
diese Fragen näher kommen, haben wie viel erreicht“, so die 
Organisatoren der Tagung, die Bielefelder Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftler Professor Dr. Oliver Flügel-Martinsen (Politische 
Theorie und Ideengeschichte), Professorin Dr. Kirsten Kramer 
(Vergleichende Literaturwissenschaften), Professorin Dr. Joanna 
Pfaff-Czarnecka (Sozialanthropologie), Professor Dr. Andreas Vasilache 
(Sozialwissenschaftliche Europaforschung) und Professorin Dr. Véronique 
Zanetti (Philosophie, ZiF-Direktorin). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die einmal im Jahr 
stattfindende interdisziplinäre ZiF-Konferenz ist einem Thema von hoher 
gesellschaftlicher Bedeutung gewidmet, das zugleich eine 
wissenschaftliche Herausforderung darstellt. Das Direktorium des ZiF 
lädt dazu in Zusammenarbeit mit führenden Forscherinnen und Forschern 
des jeweiligen Gebiets hochkarätige internationale Expertinnen und 
Experten ein&lt;br&gt;Die ZiF-Konferenz ist eine öffentliche Veranstaltung und findet im Plenarsaal des ZiF statt. &lt;br&gt;Die Tagungssprache ist Deutsch, der Eintritt ist frei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zeit und Ort: 11.04.2019, 13 bis 18 Uhr, Plenarsaal des ZiF, Methoden 1, 33615 Bielefeld &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/ZiF-Konferenz/2019/04-11-Welt_der_Grenzen.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/ZiF-Konferenz/2019/04-11-Welt_der_Grenzen.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/trennwand_in_der_uni_halle</id>
      <title type="html">Baustellenkino zeigt &amp;quot;Der Junge muss an die frische Luft&amp;quot; und &amp;quot;Avengers: Infinity War&amp;quot;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/trennwand_in_der_uni_halle"/>
      <published>2019-04-04T11:09:48+02:00</published>
      <updated>2019-04-04T11:11:25+02:00</updated>
      <category term="Bau &amp; Modernisierung"
                label="Bau &amp; Modernisierung"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Trennwand in der Uni-Halle wird wieder zur Leinwand&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122649&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Plakat Baustellenkino&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122649&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Auf Facebook 
wurde entschieden: Beim neunten Baustellenkino zeigt die Universität 
Bielefeld die Filme „Der Junge muss an die frische Luft“ am Mittwoch, 
10. April, und „Avengers: Infinity War“ am Donnerstag, 11. April. Die 
Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling „Der Junge
 muss an die frische Luft“ wird auf Deutsch, der Fantasyfilm „Avengers: 
Infinity War“ auf Englisch aufgeführt. Beginn des Baustellenkinos in der
 Uni-Halle ist jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Trennwand in der Uni-Halle wird wieder zur Leinwand&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf 
Facebook wurde entschieden: Beim neunten Baustellenkino zeigt die 
Universität Bielefeld die Filme „Der Junge muss an die frische Luft“ am 
Mittwoch, 10. April, und „Avengers: Infinity War“ am Donnerstag, 11. 
April. Die Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling
 „Der Junge muss an die frische Luft“ wird auf Deutsch, der Fantasyfilm 
„Avengers: Infinity War“ auf Englisch aufgeführt. Beginn des 
Baustellenkinos in der Uni-Halle ist jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist
 frei.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122649&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Plakat Baustellenkino&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122649&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Die Trennwand in der zentralen Uni-Halle dient ein weiteres Mal als 
Kinoleinwand. Bespielt wird der Teil oberhalb des Durchgangs zum 
Audimax, vor dem Stühle aufgestellt werden. Das Studierendenwerk sorgt 
dabei für die Verpflegung: Popcorn, Snacks und Getränke.&lt;br&gt;Eine Jury, 
unter anderem bestehend aus dem Zentrum für Ästhetik und der 
Kinoredaktion vom Campusradio Hertz 87.9, hat Filmvorschläge gemacht. 
Aus zehn Vorschlägen konnten Studierende und Beschäftigte über die 
offizielle Facebook-Seite der Universität für ihre Favoriten abstimmen. 
Die beiden Filme mit den meisten Stimmen werden nun gezeigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 
Universitätshauptgebäude wird in den kommenden Jahren in insgesamt sechs
 Bauabschnitten vom Eigentümer, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW 
(BLB), modernisiert. Eine neun Meter hohe Wand in der Uni-Halle trennt 
den Baustellenbetrieb vom Universitätsbetrieb.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;Trailer zu „Der Junge muss an die frische Luft“: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=_aviRQAyG-A&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=_aviRQAyG-A&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Trailer zu „Avengers: Infinity War“: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=c1qxiVOdAVs&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=c1qxiVOdAVs&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an10</id>
      <title type="html">Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Bielefeld </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/neue_professorinnen_und_professoren_an10"/>
      <published>2019-04-03T11:17:51+02:00</published>
      <updated>2019-04-03T16:33:07+02:00</updated>
      <category term="Personalien"
                label="Personalien"/>
          <category term="homepage" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">&lt;b&gt;Von „Intelligenten Produkten“ bis Gesundheitssystemforschung&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122749&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Personalien&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122749&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Personalien&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Von „Intelligenten Produkten“ bis Gesundheitssystemforschung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122709&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Nicola Bilstein &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122709&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Nicola Bilstein &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Nicola Bilstein&lt;/b&gt; (36) hat seit November 2018
 die Juniorprofessur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere 
Management von intelligenten Produkten an der Fakultät für 
Wirtschaftswissenschaften inne. Ihre Forschung befasst sich unter 
anderem mit der Mitwirkung von Kundinnen und Kunden bei der Erstellung 
von (digitalen) Leistungen, der Erforschung von Faktoren der 
Nutzerakzeptanz sowie Fragen zum Beschwerde- und Recovery Management. 
Ihr Bachelor- und Masterstudium der International Business Studies 
absolvierte sie an der Universität Paderborn. Nach einem Aufenthalt als 
Gastwissenschaftlerin am OSU Fisher College of Business (USA) 
promovierte sie 2012 an der Katholischen Universität 
Eichstätt-Ingolstadt. Bevor sie nach Bielefeld kam, forschte Nicola 
Bilstein im DFG-geförderten Projekt „Auswirkungen der Koproduktion von 
Kunden im reaktiven und proaktiven Service Recovery“ an der KU 
Eichstätt-Ingolstadt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122710&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Christoph Dockweiler &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122710&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Christoph Dockweiler &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessor Dr. Christoph Dockweiler&lt;/b&gt; (37) ist seit November 
2018 Professor für Electronic Public Health und Leiter des neu 
gegründeten Centre for ePublic Health Research an der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der 
Versorgungs- und Implementationsforschung von Informations- und 
Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Im Fokus seiner 
Forschungsarbeit stehen insbesondere Fragen der Akzeptanz von digitalen 
Gesundheitstechnologien, der bedarfs- und bedürfnisgerechten Technik- 
und Versorgungsgestaltung als auch Zusammenhänge sozialer, digitaler und
 gesundheitlicher Ungleichheit in der Gesellschaft. Christoph Dockweiler
 hat Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld studiert und
 hier auch 2015 promoviert. Anschließend war er Wissenschaftlicher 
Mitarbeiter und Lehrbeauftragter im Bereich „Telemedizin und eHealth“. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122729&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Dmitry Turchinovich &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122729&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Dmitry Turchinovich &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;


Professor Dr. Dmitry Turchinovich &lt;/b&gt;(42) ist seit Dezember 2018 
Professor für Experimentalphysik. In seiner Forschung beschäftigt er 
sich mit Ultrakurzzeitdynamik von Ladungsträgern, Gittern und Spins in 
verschiedenen Materialsystemen. Er nutzt zur Analyse vor allem die 
Terahertzspektroskopie. Turchinovich studierte Physik und 
Elektrotechnik an der St. Petersburg State Electrotechnical University 
(Russland) und dem Ioffe Institute (Russland). Nach seiner Promotion 
2004 an der Universität Freiburg forschte er an verschiedenen 
europäischen Universitäten: 2004 bis 2006 an der Universität Utrecht 
(Niederlande) und anschließend bis 2012 an der Technischen Universität 
Dänemark als Associate Professor. 2012 übernahm Dmitry Turchinovich die 
Leitung einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für 
Polymerforschung in Mainz. 2015 bis 2016 war er Gastprofessor am 
Institute for Laser Engineering an der Universität Osaka (Japan) und 
2017 bis 2018&amp;nbsp; Professor für Experimentalphysik an der Universität 
Duisburg-Essen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122730&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Lunana Caron &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122730&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Lunana Caron &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Lunana Caron&lt;/b&gt; (37) hat nach ihrer Elternzeit
 in der Fakultät für Physik in der Arbeitsgruppe Materialforschung für 
Informationstechnologie mit dem Schwerpunkt Synchrotron (spezieller 
Teilchenbeschleuniger) ihre Arbeit aufgenommen. Sie ist Leiterin einer 
Nachwuchsforschergruppe an der Fakultät für Physik und am 
Helmholtz-Zentrum Berlin zur Entwicklung und Charakterisierung von 
Energiematerialien mit Synchrotronstrahlung. Ihre Forschung zielt darauf
 ab, die Kopplung zwischen den Freiheitsgraden des Magnetismus und des 
Kristallgitters zu verstehen. Das Ziel dabei ist die Entwicklung 
neuartiger funktioneller magnetischer Materialien. Luana Caron 
absolvierte ihren Ph.D in Physik 2007 an der State University of 
Campinas (Brasilien). Anschließend arbeitete sie als Postdoc an der 
Delft University of Technology (Niederlande) und der Uppsala University 
(Schweden). Zuletzt forschte sie am Max Planck Institute für chemische 
Physik fester Stoffe in Dresden und leitete dort eine eigene 
Forschergruppe zu Magnetokalorik. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122711&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Annette Malsch &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122711&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Annette Malsch &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professorin Dr. Annette Malsch&lt;/b&gt; (52) forscht und lehrt seit Januar
 2019 als Professorin für Gesundheitswissenschaften mit den 
Schwerpunkten Umwelthygiene und Umwelttoxikologie an der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Im Bereich Environmental Health Sciences 
beschäftigt sie sich mit der Erfassung von Umweltbelastungen und 
Umweltressourcen, um präventive Handlungsoptionen zu formulieren. 
Außerdem arbeitet sie an der Weiterentwicklung theoretischer Konzepte 
für die Umwelthygiene und an der Integration eines umweltpsychologischen
 Forschungsfeldes als Querschnittsdisziplin in die umweltbezogene 
Gesundheitsforschung. Annette Malsch studierte Biologie an der Goethe 
Universität Frankfurt. Sie promovierte 2002 im Bereich der 
ethoökologischen Grundlagenforschung an den Universitäten Frankfurt, 
Würzburg und Kota Kinabalu (Malaysia). Im Anschluss war sie bis 2006 als
 wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Gesundheitswissenschaften der 
Universität Bielefeld am Aufbau der Arbeitsgruppe 7 Umwelt &amp;amp; 
Gesundheit beteiligt. Zuletzt war sie knapp fünf Jahre als 
Geschäftsführung und beratendes Mitglied der medizinischen 
Ethik-Kommission des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität 
Frankfurt tätig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122714&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Juniorprof. Dr. Melanie Böckmann &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122714&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Juniorprof. Dr. Melanie Böckmann &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Juniorprofessorin Dr. Melanie Böckmann&lt;/b&gt; (36) arbeitet seit dem 1. 
März als Professorin für „Global Sustainable Environmental Health 
Sciences“ (Globale nachhaltige Umwelt und Gesundheit) in der 
Arbeitsgruppe Umwelt und Gesundheit der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Ihre&amp;nbsp; Forschungsinteressen liegen in der 
Identifikation von Umweltfaktoren für Gesundheit und 
gesundheitsförderliches Verhalten sowie der Implementierungsforschung. &lt;br&gt;Sie
 promovierte 2015 an der Universität Bremen nach Forschungsaufenthalt in
 Japan zu Klimawandel und Gesundheit, Schwerpunkt Evaluation von 
Anpassungsmaßnahmen und deren Auswirkungen auf soziale Gerechtigkeit. 
Von 2016 bis 2019 war Melanie Böckmann in der Suchtforschung am Institut
 für Allgemeinmedizin des Uniklinikums Düsseldorf tätig. Dort betreute 
sie die Prozessevaluation für eine EU Horizon2020-finanzierte Studie zu 
Tabakentwöhnung bei Tuberkulosepatientinnen und -patienten in 
Bangladesch, Nepal und Pakistan. Melanie Böckmann ist als 
Gastwissenschaftlerin mit der University of York (Großbritannien) 
assoziiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122713&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122713&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Kayvan Bozorgmehr&lt;/b&gt; (37) wurde zum 1. März an die 
Universität Bielefeld berufen und leitet seitdem die Arbeitsgruppe 
Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung der Fakultät für 
Gesundheitswissenschaften. Schwerpunkte seiner Forschung sind soziale 
Determinanten der Gesundheit und Globalisierung, Migration und Flucht, 
Gesundheitssystemforschung, sowie epidemiologische Fragestellungen zu 
Versorgungsbedarf, -zugang, und -outcomes. Kayvan Bozorgmehr absolvierte
 das Studium der Humanmedizin in Frankfurt am Main und promovierte am 
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der 
Charité-Universitätsmedizin Berlin. Er erhielt einen Master of Science 
in Public Health an der International School of Public Health der 
Universität Umeå (Schweden). Zuletzt leitete er an der 
Universitätsklinik Heidelberg die Arbeitsgruppe „Soziale Determinanten, 
Equity &amp;amp; Migration“ sowie eine BMBF-Nachwuchsgruppe in der 
Versorgungsforschung (RESPOND).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122712&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Udo Hagedorn &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122712&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Udo Hagedorn &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Professor Dr. Udo Hagedorn&lt;/b&gt; (45) ist seit März Professor für 
Sozialwissenschaften und ihre Didaktik an der Fakultät für Soziologie. 
Forschungskern ist der Umgang mit unterschiedlichen Ansprüchen aus 
Gesellschaft, Wirtschaft und Privatleben in sozialwissenschaftlichem 
Unterricht und die Gestaltung einer integrativen 
sozialwissenschaftlichen Bildung. Hagedorn studierte Deutsch und 
Sozialwissenschaften (Lehramt), Germanistik, Wirtschaftswissenschaften 
und Pädagogik (M.A.) an der Universität Siegen, wo er 2008 in Berufs- 
und Wirtschaftspädagogik promovierte. Nach Stationen an der Universität 
zu Köln, an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und als 
Juniorprofessor für empirische Lehr-Lernforschung im Kontext beruflicher
 Organisations- und Qualitätsentwicklung an der Leibniz Universität 
Hannover vertrat er Professuren für Berufspädagogik in Osnabrück und für
 Berufsorientierung in inklusiven Kontexten in Hannover.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122732&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Oleksandr Kutovyi &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122732&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Oleksandr Kutovyi &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Oleksandr Kutovyi&lt;/b&gt; (38) ist im Dezember 2018 an der 
Fakultät für Mathematik zum außerplanmäßigen Professor ernannt worden. 
Er forscht und lehrt in den Bereichen Funktionalanalysis und 
Mathematische Physik. Seit 2001 arbeitet er an der Universität Bielefeld
 und promovierte hier 2004. Seine Dissertation wurde mit dem 
Dissertationspreises der Universitätsgesellschaft Bielefeld 
ausgezeichnet. Von 2013 bis 2015 arbeitete er als Gastprofessor am 
Massachusetts Institute of Technology in den USA. Im Jahr 2016 erfolgte 
die Habilitation an der Universität Bielefeld und seitdem arbeitet er 
als Akademischer Oberrat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122731&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof. Dr. Heinz-Peter Preußer &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122731&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Heinz-Peter Preußer &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;b&gt;Professor Dr. Heinz-Peter Preußer&lt;/b&gt; (57) ist im Januar 2019 zum 
außerplanmäßigen Professor an der Fakultät für Linguistik und 
Literaturwissenschaften ernannt worden. Preußer lehrt und forscht seit 
2014 als Universitätsprofessor zur Theorie und Geschichte der Medien und
 zur Gegenwartsliteratur an der Universität Bielefeld. Er wurde an der 
Freien Universität Berlin promoviert. Weitere Stationen als 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter waren die FU und die Universität 
Osnabrück und als Juniorprofessor und Akademischer Rat die Universität 
Bremen. 2016 erfolgte die Habilitation an der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/sommersemester_startet_an_der_universit%C3%A4t1</id>
      <title type="html">Sommersemester startet an der Universität Bielefeld</title>
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      <published>2019-04-01T11:28:53+02:00</published>
      <updated>2019-04-01T11:28:54+02:00</updated>
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                label="Universität &amp; Campusleben"/>
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          <summary type="html">&lt;b&gt;Insgesamt rund 1.700 Studienanfängerinnen und -anfänger&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122629&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer, OB Pit Clausen sowie Jana Freese und Sven Wolski begrüßten die neuen Studierenden an der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122629&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Heute 
(01.04.2019) beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2019 an der 
Universität Bielefeld. Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, die 
Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Jana Freese 
und Sven Wolski sowie Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen haben die
 neuen Studierenden im Hörsaal H1 willkommen geheißen.</summary>
          <content type="html">&lt;b&gt;Insgesamt rund 1.700 Studienanfängerinnen und -anfänger&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute 
(01.04.2019) beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2019 an der 
Universität Bielefeld. Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, die 
Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Jana Freese 
und Sven Wolski sowie Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen haben die
 neuen Studierenden im Hörsaal H1 willkommen geheißen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=122629&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Rektor Gerhard Sagerer, OB Pit Clausen sowie Jana Freese und Sven Wolski begrüßten die neuen Studierenden an der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=122629&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Rektor
 Gerhard Sagerer, OB Pit Clausen sowie Jana Freese und Sven Wolski 
begrüßten die neuen Studierenden an der Universität Bielefeld.&lt;br&gt; Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Mit Stichtag heute (01.04.2019) nehmen rund 1.700 neue Studierende ihr 
Studium an der Universität Bielefeld auf, 1.300 in den Bachelor- und 
Staatsexamensstudiengängen und 400 im Master. Hierbei handelt es sich um
 vorläufige Zahlen, denn einzelne Zulassungsverfahren sind noch nicht 
vollständig abgeschlossen. Die beliebtesten Fächer in den Bachelor- und 
Staatsexamensstudiengängen sind Bildungswissenschaften und 
Rechtswissenschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt sind nun rund 25.000 Studierende an
 der Universität eingeschrieben. Die Universität Bielefeld ist die 
größte Hochschule in Ostwestfalen-Lippe. Etwa 3.300 Menschen schließen 
hier jährlich ihr Studium ab. Die Fächerpalette reicht von Geistes-bis 
Naturwissenschaften, von Sozial- bis Technikwissenschaften. Eine 
Medizinfakultät befindet sich gerade in Gründung; hier sollen 2021 die 
ersten Studierenden aufgenommen werden.&lt;br&gt;</content>
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