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    <title>Technische Fakult&amp;auml;t</title>
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    <description>News aus der technischen Fakultät</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright 2026</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 15:32:41 +0100</lastBuildDate>
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      <title>IISY Symposium 2026: Highlights</title>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:24:33 +0100</pubDate>
      <category>Lehre</category>
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      <name>Technische Fakultät</name>
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          <category>teaching</category>
          <description>&lt;p&gt;Wir blicken auf ein äußerst erfolgreiches und inspirierendes &lt;b&gt;IISY-Symposium&lt;/b&gt; zurück, das am 25. März 2026 stattfand. In zwei Vortragsrunden und einer Postersession stellten die IISY-Masterstudierenden die Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte vor. Ein besonderes Highlight des Tages war die abschließende Verleihung des Preises für die beste Projektarbeit. Nach sorgfältiger Beratung wählte die Jury (Sven Wachsmuth, Benjamin Paaßen und Thomas Herrmann) Dana Meyer und Colin Watson als diesjährige Gewinner aus. Ihr Projekt zeichnete sich durch Qualität, Innovation und eine hervorragende Präsentation aus und brachte ihnen einen Preis in Höhe von 100 € ein. Wir gratulieren ihnen herzlich zu dieser wohlverdienten Auszeichnung. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass das Symposium viele herausragende Projekte zu bieten hatte. Die hohe Gesamtqualität machte die Entscheidung der Jury besonders schwierig und spiegelte das Engagement und das Talent aller Teilnehmer wider.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Unser besonderer Dank gilt auch dem Team TOBI für ihre beeindruckende Demo und dafür, dass sie ihre spannenden Erfahrungen und Einblicke vom RoboCup mit uns geteilt haben. Ihr Beitrag hat der Veranstaltung eine zusätzliche Ebene der Inspiration verliehen. Wir hoffen, dass alle Teilnehmer das Symposium genauso genossen haben wie wir. Über die Präsentation toller Arbeiten hinaus bot die Veranstaltung wertvolle Einblicke und Inspiration für zukünftige Projekte, Forschung und Studien. Nochmals vielen Dank an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben – wir freuen uns auf das nächste IISY-Symposium im Jahr 2027!&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/6ff307ca-1052-4cfd-92c4-464aaf477528&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;IMG_5420.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/6ff307ca-1052-4cfd-92c4-464aaf477528&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/094b75a8-5c21-4902-9d35-e9925956624c&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;IMG_5422.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/094b75a8-5c21-4902-9d35-e9925956624c&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/822770ec-e12a-4239-8cff-8e9b57114c12&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;IMG_5425.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/822770ec-e12a-4239-8cff-8e9b57114c12&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/08f14dd9-70d6-4862-89b6-657ef884c1f5&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;IMG_9683.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/08f14dd9-70d6-4862-89b6-657ef884c1f5&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/iisy-symposium-2026-findet-am</guid>
      <title>IISY-Symposium 2026 findet am 25. M&amp;auml;rz im CITEC statt</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/iisy-symposium-2026-findet-am</link>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:38:30 +0100</pubDate>
      <category>Lehre</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>teaching</category>
          <category>techfak</category>
          <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie zu unserem jährlichen IISY-Symposium einzuladen, das am 25. März im CITEC stattfindet. Im Rahmen des Symposiums werden 19 studentische Projektgruppen ihre Arbeiten in zwei Vortragsrunden und einer Poster-Session vorstellen. Außerdem freuen wir uns, dass das &lt;i&gt;Team TOBI&lt;/i&gt; vom &lt;b&gt;RoboCup Homecoming&lt;/b&gt; 2026 im Rahmen des IISY-Symposiums eine Live-Demonstration präsentieren wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/6a834754-f6d8-4d98-a57c-fa1c2f4c8d09&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/mediaresource/6a834754-f6d8-4d98-a57c-fa1c2f4c8d09&quot; alt=&quot;Homecoming Logo.png&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>W3-Professur f&amp;uuml;r Interaktive Robotik</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/w3-professur-f-uuml-r</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 21:25:50 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
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      <name>Technische Fakultät</name>
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          <category>citec</category>
          <category>techfak</category>
          <description>&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld schreibt eine W3-Professur für Interaktive Robotik an der Technischen Fakultät aus, die zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen ist. Gesucht wird eine international ausgewiesene Persönlichkeit mit exzellenter Expertise in der Robotik, insbesondere in den Bereichen der Echtzeitwahrnehmung, Bewegung, Lernen und Steuerung autonomer und interaktiver Roboter. Die Professur vertritt das Fach Robotik in Forschung und Lehre, beteiligt sich aktiv an interdisziplinären Kooperationen, insbesondere in den Bereichen KI und intelligente interaktive Systeme, und wirkt in Bachelor- und Masterstudiengängen mit. Bewerbungen in deutscher oder englischer Sprache sind bis zum &lt;b&gt;28.02.2026&lt;/b&gt; über das Online-Berufungsportal der Universität Bielefeld einzureichen. Mehr Details zu der Ausschreibung sind hier zu finden:&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/karriere/professuren/wiss3086_englisch.xml&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/uni/karriere/professuren/wiss3086_englisch.xml&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/der-trr-318-wird-verl</guid>
      <title>Der TRR 318 wird verl&amp;auml;ngert! </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/der-trr-318-wird-verl</link>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:40:56 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
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          <category>citec</category>
          <category>techfak</category>
          <description>&lt;p&gt;Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Sonderforschungsbereich/Transregio „&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://trr318.uni-paderborn.de&quot;&gt;Constructing Explainability&lt;/a&gt;“ (TRR 318) an den Universitäten Bielefeld und Paderborn geht im Januar 2026 in seine zweite Förderphase. Die DFG gab am 21. November bekannt, dass sie das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk zum Thema „Soziale Künstliche Intelligenz“ nach einer sehr erfolgreichen ersten Laufzeit von viereinhalb Jahren um weitere dreieinhalb Jahre verlängern wird. Dafür wurden rund 14 Millionen Euro bewilligt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/goldmedaille_f%C3%BCr_das_bielefelder_igem</guid>
      <title>Goldmedaille für das Bielefelder iGEM-Team</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/goldmedaille_f%C3%BCr_das_bielefelder_igem</link>
      <pubDate>Mon, 4 Dec 2023 13:34:15 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
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      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>igem</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein studentisches Forschungsteam der Universität Bielefeld 
entwickelte eine neuartige Behandlungsmethode zur Bekämpfung von Krebs 
und nahm damit im November am größten internationalen Wettbewerb der 
synthetischen Biologie teil. Mit ihrem Projekt sind die Bielefelder 
Bachelor- und Masterstudierenden zusammen mit mehr als 400 
internationalen Teams beim Grand Jamboree des international Genetically 
Engineered Machine (kurz: iGEM) Wettbewerbs in Paris angetreten. Die 
Jury zeichnete das Bielefelder ASTERISK*-Projekt mit einer Goldmedaille 
aus.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum vollständigen Artikel geht es hier im &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/11/29/studierende-entwickeln-neues-verfahren-zur-therapie-von-hirntumoren/&quot;&gt;aktuell-Blog&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/effizientere_bahntechnologie_dank_neuronaler_netze</guid>
      <title>Effizientere Bahntechnologie dank neuronaler Netze</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/effizientere_bahntechnologie_dank_neuronaler_netze</link>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 16:46:07 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;p&gt;
Damit die Verkehrswende gelingen und der Schienenverkehr sein 
Potenzial voll ausschöpfen kann, bedarf es digitaler Unterstützung. Hier
 setzt das Innovationsökosystem RailCampus OWL an. Forschende der 
Universität Bielefeld lassen ihr Know-how einfließen, um den Bahnverkehr
 effizienter und zuverlässiger zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im
Aktuell-Blog:&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://bit.ly/43ZnGbH&quot;&gt;https://bit.ly/43ZnGbH&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/citec_renews_its_profile_and</guid>
      <title>CITEC renews its profile and organizational structure.</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/citec_renews_its_profile_and</link>
      <pubDate>Wed, 19 Jul 2023 12:09:12 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
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      <name>Technische Fakultät</name>
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          <category>citec</category>
          <description>

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background:white;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Making the interaction with A.I. and future intelligent systems truly
human-compatible – this is and always has been the mission of the Center for
Cognitive Interaction Technology (CITEC).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background:white;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Now CITEC has taken on a new research profile and organizational
structure. The responsibility of coordinating CITEC has been handed over to
&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=15020699&quot;&gt;Philipp Cimiano&lt;/a&gt;, as speaker, and &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=14743&quot;&gt;Stefan Kopp&lt;/a&gt;, as co-speaker. Holding on to
CITEC’s established interdisciplinary infrastructure and research values, they
aim to adapt to the advances of the rapidly growing field of Artificial
Intelligence and the resulting societal impacts. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background:white;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;CITEC’s overarching research topic ‘Human-Aware Cognitive Systems in
Open Worlds’ is approached through interdisciplinary collaboration and projects
in five core research areas, namely, ‘Learning in Interaction’, ‘Multimodal
Cognition and Communication’, ‘Socially Intelligent Agents’, ‘Trustworthy and
Sustainable AI’ and ‘Embodied Cooperative Systems’.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background:white;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Philipp Cimiano puts this mission in a nutshell:&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;„The future cognitive and AI systems that we
envision will be trustworthy and reliable partners. Beyond being limited to
perform narrow tasks in pre-defined environments, they will be able to adapt to
changing environments, user contexts and humans needs. For this we need to
equip them with the ability to understand and recognize human needs,
requirements of a situation and translate this understanding into corresponding
actions. Developing the foundations for this vision is our mission.” &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background:white;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;This strategical reorientation is also made visible in the renewed
website at &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/zwe/citec/&quot;&gt;cit-ec.de&lt;/a&gt;. CITEC has transformed the application-oriented part of
its research agenda into &lt;i&gt;Innovation Labs&lt;/i&gt; that represent different
application fields. Therefore, CoR-Lab – which has been an own 16-year-old
success story in the cooperation between industry and academics – joins forces
with CITEC in a first Innovation Lab on human-centered automation for
sustainable workplaces. As a second Innovation Lab, the COSY@Home-Lab was
founded, incorporating long-standing activities in home assistance systems and
home robotics. Philipp Cimiano already sees further application fields for
cognitive interaction technology: “Our innovation labs will enable us to
translate our fundamental research results into areas where they can unfold
impact at industrial and societal level. A key application field for CITEC will
be the development of assistive systems in the medical field, supporting both
patients as well as medical and care personnel.”&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt; Thus, CITEC proceeds to new horizons and new
frontiers in research as well as application fields. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background:white;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;CITEC was established in 2007 as part of the Excellence Initiative
funded by the Federal and State Governments and, since 2020, it has been
continued as a central academic institute of Bielefeld University. For more
than a decade, CITEC has been an international hallmark of research, exploring
the underlying technical and biological foundations of how agents cognitively
interact with their environment and with other agents. From the very beginning,
this has been an interdisciplinary endeavor, yielding many-faceted findings,
such as understanding the control of eye movements even in blind performances
in tasks like speed stacking, or developing physical training methods that
consider the memory structure of individual trainees. Further research topics
include the investigation of the adaptive control mechanisms of walking stick
insects, the impacts of gender on human attribution to humanoid robot heads or
understanding tactile grasping strategies of human and robotic hands, to name a
few.&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;It is only
through &lt;span style=&quot;background:white;&quot;&gt;the close cooperation of computer
science, artificial intelligence, cognitive science, linguistics, psychology,
biology, and mathematics that such a variety of results in such different
application fields has been possible. &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=91130&quot;&gt;Helge Ritter&lt;/a&gt; as the former speaker and
coordinator of the Cluster of Excellence, together with &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=10380&quot;&gt;Britta Wrede&lt;/a&gt; as a
former co-speaker, have been warrantors of this successful interdisciplinary
approach for many years. Now, there are new interdisciplinary challenges ahead.
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Ukrainische Wissenschaftlerinnen zu Besuch an der Technischen Fakultät</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/ukrainische_wissenschaftlerinnen_zu_besuch_an</link>
      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 18:03:55 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
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          <description>

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Sieben
Wissenschaftlerinnen der Universität Saporischschja haben
uns Ende Juni an der Technischen Fakultät besucht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/Gruppenbild.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt; Ukrainischen Besucher:innen mit Anita Adamczik, Jun. Prof. Dr. Hanna Drimalla und Jun. Prof. Dr. Benjamin Passen&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt; ©&lt;/span&gt;Technische Fakultät Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Nach einer Führung durch die
Forschungslabore im CITEC-Gebäude hat sich die Gruppe aus Mathematiker:innen
und Informatiker:innen mit&lt;span&gt;&amp;nbsp;
&lt;/span&gt;Juniorprofessor&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Dr. Benjamin
Paaßen and Juniorprofessorin Dr. Hanna Drimalla über die Forschungsschwerpunkte
und über die interdisziplinäre Zusammenarbeit der jeweils anderen Standorte ausgetauscht.
Hier zeigten sich erste Unterschiede der interdisziplinären Ausrichtung: In
Bielefeld findet die Zusammenarbeit verstärkt mit der Kognitionswissenschaft,
der Biologie und der Linguistik statt, in Saporischschja liegt der Fokus auf
der (angewandten) Mathematik. Die Ukrainerinnen stellten so auch ein Projekt
vor, in dem neuronale Netze für die Steuerung von Fertigungstechnik beforscht
und die Hyperparameter dieser Netze durch evolutionäre Algorithmen optimiert wurden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Die
ukrainischen Wissenschaftlerinnen lobten die Modernität und technische
Ausstattung der Labore und zeigten großes Interesse an der
Forschungsausrichtung der Technischen Fakultät - insbesondere im Bereich der
Robotik und der künstlichen Intelligenz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Im
Weiteren wurde über die Organisation der Lehre diskutiert. Hier zeigten sich die
gemeinsamen Herausforderungen wie hybride und virtuelle Lehre in hoher Qualität
geschehen kann und wie die mathematischen Grundlagen motivierend an Lernende
vermittelt werden können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Zusammenfassen
lobte Professorin Dr. Oksana Spytsia die Studienbedingungen an der Universität
Bielefeld. „Alles ist auf die Studierenden ausgerichtet: geräumige Gebäude mit
bequemen Zugängen für Studierende mit Behinderungen; eine riesige Bibliothek
mit langen Öffnungszeiten; ein Multimediazentrum mit hilfsbereiten Mitarbeiter:innen;
Aktivitäten für verschiedene Geschmäcker - Konzerte, Sportwettkämpfe; ein vielfältiges
gastronomischen Angebot und zahlreiche Geschäfte. All dies schafft einfache,
aber gleichzeitig hervorragende Bedingungen für Entwicklung, Lernen,
Kommunikation und ein glückliches Studentenleben.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;Die
Wissenschaftlerinnen Dr. Oksana Choporova, Dr. Maryna Hrechnieva, Dr.
Anastasiia Kaliuzhniak, Prof. Dr. Anastasiia Kryvokhata, Dr. Nataliia Manko, Prof.
Dr. Oksana Spytsia und Dr. Anastasiia Stoliarova waren den gesamten Juni zu
Gast an der Universität Bielefeld. Ermöglicht hat diesen Aufenthalt das
Erasmus+ Programm, dass gezielt den Austausch von wissenschaftlichen
Lehrkräften fördert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/mensch_roboter_kollaboration_in_der</guid>
      <title>Mensch-Roboter-Kollaboration in der Zukunft</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/mensch_roboter_kollaboration_in_der</link>
      <pubDate>Thu, 6 Jul 2023 15:38:06 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>citec</category>
          <atom:summary type="html">

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Das Projekt Hybrid-Living „Mensch-Roboter-Kollaboration
in der Küche der Zukunft“ ist mit einem Kick-off-Workshop gestartet&lt;s&gt;.&lt;/s&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ein Kick-off-Workshop zum Projektstart von „Hybrid-Living“ hat 
Ende Juni alle Projektpartner*innen aus Forschung und Industrie am 
Forschungszentrum CITEC zusammengebracht, die sich in den nächsten drei 
Jahren der Fragestellung widmen, wie ein Roboter in der Küche 
unterstützen kann. Als Teil des Spitzenclusters it’s OWL wird das 
Projekt vom Land Nordrhein-Westfalen 1,04 Millionen Euro gefördert. 
Davon entfallen jeweils je 276.000 Euro auf drei Teilprojekte an der 
Universität Bielefeld, die in den Forschungsbereichen Neuroinformatik 
und digitale Linguistik angesiedelt sind.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im Aktuell-Blog:&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://bit.ly/3O1P4kN&quot;&gt;https://bit.ly/3O1P4kN&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/tagebuch_team_robocup_2023</guid>
      <title>Das Team of Bielefeld (ToBi) berichtet vom RoboCup 2023 in Bordeaux</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/tagebuch_team_robocup_2023</link>
      <pubDate>Thu, 6 Jul 2023 15:30:03 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
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          <category>citec</category>
          <atom:summary type="html">Das Bielefelder RoboCup-Team (ToBi) berichtet über ihre Erlebnisse vom diesjährigen internationalen Roboter-Wettbewerb in Bordeaux .&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Montag, 03.07.2023 –
Hinfahrt: Reisen ist anstrengend&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Nachdem wir
am Wochenende schon fleißig gepackt hatten und sich der Roboter Tobi bereits
gemeinsam mit Sven Wachsmuth im Auto auf die Reise nach Bordeaux begeben hatte,
sind wir am Montagmorgen um 4:30 Uhr in Bielefeld mit dem Zug auf die lange
Reise gestartet. Die Strecke sollte uns über Essen, Frankfurt und Karlsruhe
nach Paris und dann endlich nach Bordeaux bringen.Die geplante Ankunftszeit war
für etwas nach 17 Uhr geplant. (Spoiler: Wir waren erst drei Stunden später in
Bordeaux.) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Die Züge der
deutschen Bahn legten ein erwartbares Maß an Verspätung an den Tag, sodass wir
spontan die Verbindung von Frankfurt nach Karlsruhe umbuchen mussten. In Paris
waren wir dann aber mit weniger als zehn Minuten Verspätung. Dort mussten wir
vom Bahnhof Ost zum Bahnhof Montpellier wechseln. Auf dieser Strecke ist die
Straßenbahnlinie allerdings unterbrochen worden, weshalb wir die letzten
Kilometer zu Fuß gehen mussten und schlussendlich den Zug nach Bordeaux knapp
verpasst haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Da die
französische Bahn sich nicht verantwortlich für die Ausfälle der Straßenbahn
fühlte, mussten wir kurzerhand neue Tickets nach Bordeaux selbst kaufen. Mit
einer Stunde Verspätung sind wir erst nach 20 Uhr am Bahnhof in Bordeaux
angekommen. Dank der Unruhen in Frankreich trat die Tram zu diesem Zeitpunkt
bereits keine neuen Fahrten mehr an, so mussten wir – nach einem dringend
notwendigen Abendessen – die vier Kilometer bis zum Hotel zu Fuß gehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;1.
Die Züge in Frankreich sind nach unserem Empfinden nicht besser als die in
Deutschland. Aber das wahre Problem sind die Straßenbahnen. 2. Gutes Schuhwerk
und eine gewisse Grundfitness sind beim Reisen unbedingt notwendig!&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/images/Tag1_Collage.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Das Team of Bielefeld (ToBi) auf Reisen. &lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;©&lt;/span&gt;ToBi &lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Dienstag, 04.07.2023 – Setup
I: Vorbereitungstage sind lang, aber spannend!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Kurz vor 8
Uhr warteten wir (mit inzwischen deutlich merkbarem akkumuliertem Schlafmangel)
darauf, dass sich die Tore für den Beginn des RoboCups öffnen würden. Schon in
der Warteschlange vor der Tascheninspektion haben wir ein paar bekannte
Gesichter des Teams B-Human der Universität Bremen gesehen. Mit den Bremern
haben wir in der Vorbereitungsphase im März kooperiert. Das war unser erster Testlauf
sozusagen. Das Bremer Team tritt jedoch in der Fußball-Liga an und wir in der
Haushaltsliga. Nach einer kurzen Taschenkontrolle ging es dann zur Anmeldung
und kurz darauf hatten wir unsere Teilnehmerpässe, unsere Tischzuweisung und
haben uns fleißig an den Aufbau unserer Rechner gemacht. Nun ging es daran,
erste Karten der Arena aufzuzeichnen, die zu erkennenden Objekte in der neuen
Umgebung zu fotografieren, um unser Bild-Erkennungs-Netz nachzutrainieren und
die Möbelstücke in der Arena auszumessen und zu modellieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Während sich
Sven Wachsmuth an der allgemeinen Organisation der Liga beteiligte, arbeiteten
wir Studierende bis zum Schließen der Halle an unseren Aufgaben und selbst nach
dem drei Kilometern Spaziergang zurück zum Hotel wurde bis in die Nacht an den
Laptops weitergearbeitet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/images/Tag2_SetupI_Collage.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Mittwoch, 05.07.2023 – Setup
II: Sicherheitsinspektion und Postersession &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Am zweiten
Setup-Tag standen bereits die Sicherheitsinspektion und die Präsentation
unseres Posters an. Die Inspektion ist eine Demonstration am Roboter. Sie
findet in der Arena statt und die Teams müssen demonstrieren, dass sich ihr
Roboter sicher in der neuen Umgebung fortbewegen kann. Dazu gehört es, keine
Menschen umzufahren, zum richtigen Ort zu navigieren und die Arena danach
wieder zu verlassen. Zwischendurch wird auch der Not-Aus-Schalter betätigt, der
vorgeschrieben und auch zwingend notwendig für autonome Roboter ist. Die
Inspektion ist sehr wichtig, damit sichergestellt ist, dass Gefahren für
Zuschauer:innen, Schiedsrichter:innen und Freiwillige im tatsächlichen
Wettbewerb vermieden werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Die
Sicherheitshürden waren für unseren Tobi leicht zu nehmen, aber beim ersten
Durchgang ist die Steuerung leider abgestürzt. Tobi blieb stehen statt wieder
aus der Arena zu fahren, sodass wir – wie einige andere Teams auch – die
Inspektion erst in der zweiten Runde bestanden haben. Nach dem erfolgreichen
Bestehen der Sicherheitsstandards dürfen wir nun offiziell an der ersten
Wettbewerbsrunde teilnehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Die zweite
Herausforderung des Tages bildete die Poster-Session. Jedes Team musste
zusammengefasst auf einem Poster die eigenen Forschungsfelder im Kontext des
Wettbewerbs vorstellen. Dafür gab es jeweils drei Minuten Zeit und es wurden
auch bereits die ersten Punkte vergeben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/images/Tag3_SetupII_Postersession.JPG&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;p&gt;Jonas Vaquet aus dem Team of Bielefeld erklärt den Forschungszusammenhang zum Wettbewerb. &lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;©&lt;/span&gt;ToBi &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp; 

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Donnerstag, 06.07.2023 – &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Tag 1 des Wettbewerbs&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Heute ist
der erste Wettkampftag. Wir sind aufgeregt, aber voller Vorfreude unsere viele
Arbeit, die wir in die Vorbereitung gesteckt haben, anwenden und zeigen zu
können. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;In der
ersten Aufgabe des Tages musste sich ToBi als Rezeptionist beweisen. Er spielte
den Butler auf einer Party – ToBi begrüßte die Gäste und fragte nach ihren
Namen und ihrem Lieblingsgetränk, führte sie in die Sitzecke, stellte sie den
anderen Gästen vor (und umgekehrt) und weist ihnen dann einen freien Platz zu.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Der Roboter
musste Menschen erkennen, ihnen Fragen stellen und Sie dann einander
vorstellen. Da er seinen Greifer gar nicht benutzen musste und nur wenig
gefahren ist, war diese Zielvorgabe aus unserer Sicht relativ einfach. Die
Aufgabe „Roboter als Rezeptionist“ hat also gut funktioniert – wir haben alles
geschafft, was wir uns vorgenommen haben und 700 Punkte erreicht. Aber auch
einige andere Teams waren sehr gut.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;In der
nächsten Aufgabe ging es darum, Einkäufe auszuräumen und zu verräumen. Das
haben wir viel und ausgiebig geübt. Der Roboter musste fünf Objekte greifen und
sie richtig – neben ähnliche Objekte - in den Küchenschrank stellen. Wir sind
als drittes Team in diese Aufgabe gestartet und haben als erstes Team
erfolgreich ein Objekt gegriffen. An den Schrank sind wir leider nicht
gekommen, aber ToBi konnte dem Schiedsrichter zumindest sagen, wo das Objekt
hingehört, sodass wir letztlich 90 Punkte für uns verbuchen konnten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;In der
letzten Aufgabe des Tages galt es für ToBi, beim Tragen von Gepäckstücken
behilflich zu sein. Der Roboter sollte eine vom Benutzer angezeigte Tasche
aufheben, dann dem Benutzer hinterherfahren bis dieser „am Ziel“ angekommen
ist, die Tasche zurückgeben, zurückfahren und sich dann in eine Schlange
stellen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Da bei
dieser Zielvorgabe unsere Kamera ausgefallen ist und ein blinder Roboter in
etwa so gut Gepäck hinterhertragen kann wie ein blinder Mensch, haben wir bei
dieser Aufgabe leider keine Punkte erhalten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Mit insgesamt 790 Punkten liegen wir aktuell im Ranking auf dem &lt;b&gt;5. von 15
Plätzen&lt;/b&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;:&lt;/b&gt; Wir sind
mit unseren eigenen Ergebnissen nicht überall ganz zufrieden, aber im direkten
Vergleich mit anderen Teams (von denen einige nur eine oder keine der drei
Aufgaben erledigt haben) sind wir relativ gut dabei.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt; 

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Freitag, 07.07.2023 – Tag 2 des Wettbewerbs&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Heute war
die Aufregung noch größer als gestern, denn es ging um den Einzug in die zweite
Runde im Wettbewerb.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Erstes Ziel heute war es, ToBis
sogenannte Fähigkeiten bei der Unterstützung im Haushalt unter Beweis zu stellen. &lt;span style=&quot;color:black;&quot;&gt;Der Roboter wird von einem Benutzer per Spracheingabe aufgefordert,
bestimmte Kommandos auszuführen – wie z.B. „Finde Charlie in der Küche“ oder
„Bring mir den Wein vom Wohnzimmertisch“. In fünf Minuten sollen maximal drei
Kommandos ausgeführt werden. Es können Kommandos übersprungen werden, wenn der
Roboter sie nicht ausführen kann.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Hier hat uns das
Sprachverständnis und fehlende Koordination das Spiel verdorben. Der Aufgabenbereich
der Allzwecktätigkeiten ist so umfassend, dass jede Teilaufgabe schon fast eine
eigene Aufgabe sein könnte. Wir konnten keine Punkte erzielen. Im Hinblick auf
den weiteren Verlauf des Wettbewerbs hat es uns beruhigt, dass von den anderen
fünfzehn Teams in unserer Liga nur eines überhaupt Punkte für diese Aufgabe
erreicht hat. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Neue Aufgabe, neues
Spiel: Als nächstes ging es darum, dass ToBi Frühstück serviert. Der Roboter
soll Cornflakes zum Frühstück vorbereiten – also Schüssel, Löffel, Cornflakes
und Milch auf den Tisch stellen und dann Cornflakes und Milch einschütten. Wir
schütteten aus Sicherheitsgründen keine Milch ein, weil der Roboter ziemlich
empfindlich ist. Wir wollten es nicht riskieren, dass er sich selbst mit Milch
überschüttet.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Beim ersten Durchgang
ist hier wieder die Kamera ausgefallen. Wir führen das auch auf die Hitze in
Bordeaux zurück. In der Halle waren es heute 34 Grad Celsius und das hat sowohl
Technik als auch Mensch belastet. Beim zweiten Durchgang hat uns ein Komma-Fehler
in unserer Programmierung einige Punkte gekostet. Denn dadurch wurden ToBis
Armpositionen seltsam berechnet. Hier waren uns einige andere Teams klar
überlegen. Auch mussten wir feststellen, dass diese Teams meist auch über eine
bessere Hardware verfügt haben. Immerhin haben wir für diesen Aufgabenbereich
45 Punkte erzielen können.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Die erste Runde haben wir insgesamt
mit 865,25 Punkten (Posterpräsentation und Aufgaben) und damit dem &lt;b&gt;5. Platz&lt;/b&gt;
abschließen können. Damit haben wir unser Ziel erreicht, uns für die zweite
Runde des Wettbewerbs zu qualifizieren, in der die acht besten Teams teilnehmen
dürfen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Zwischenfazit nach der ersten Runde&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;&lt;b&gt;:&lt;/b&gt; Überraschend war, dass einige Teams
entweder gar keine Punkte erreicht haben oder aber bei einigen Aufgaben
überhaupt nicht angetreten sind. Auch wenn bei uns einiges nicht funktioniert
hat, hat es sich aus unserer Sicht wirklich gelohnt, alles einmal zu versuchen
– nicht nur im Hinblick auf die finale Wertung. Wir haben Erfahrung sammeln
können und viel gelernt!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Motiviert starten wir in
die zweite Runde des Wettkampftags. Der Roboter soll nach dem Essen dreckiges
Geschirr in die Spülmaschine einräumen. Das sind maximal fünf verschiedene
Objekte. Es hätte Bonuspunkte für das Öffnen der Tür und das Einlegen eines
Spülmaschinen-Tabs gegeben, aber ToBisGreifer eignet sich für beides nicht. Der
Tab ist zu klein und die Spülmaschinentür müsste seltsam von unten geöffnet
werden.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Mit den Erfahrungen, die
wir mit ToBi beim Vorbereiten des Frühstücks gemacht haben, konnten wir die
Parameter von ToBis Funktionen noch einmal verbessern. Wir haben 480 Punkte für
die Aufgabe des Tischabräumens bekommen. Mit diesem Ergebnis konnten wir den
zweiten Wettkampftag auf dem &lt;b&gt;4. Platz&lt;/b&gt; abschließen. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Samstag, 08.07.2023 – Tag 3 des Wettbewerbs&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Bei der ersten Aufgabe des Tages &amp;quot;arbeiten&amp;quot; die Roboter in einem ihnen unbekannten Restaurant.&lt;/span&gt; An einem unbekannten Ort voller Menschen, Tische und Stühle müssen
sich die Roboter zurechtfinden und Bestellungen aufnehmen sowie zum Tisch
bringen. Ohne jedoch vorher die Tische zu kennen und in einem Raum voller
Menschen war es uns jedoch zu gefährlich, ToBi Dinge greifen zu lassen. Damit
ist das Hauptziel die korrekte Navigation und das Verstehen der Aufforderungen
in einem sehr lauten Umfeld zwar nicht erreicht. Dennoch haben wir die
Navigation noch recht gut gemeistert und konnten die Aufgabe mit 200 Punkten als
drittbestes Team abschließen. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Da diese
Aufgabe die einzige ist, die keine Möglichkeit eines zweiten Versuchs vorsah,
sind wir mit dem Ergebnis auch weitgehend zufrieden.

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nach dem recht guten Abschneiden in ersten beiden Tagesaufgaben
liegen wir nur relativ knapp hinter den führenden Teams auf Platz 2 und 3. Mit
den anstehenden letzten beiden regulären Aufgaben erhoffen wir uns nun
realistische Chancen auf einen Platz auf dem Siegertreppchen.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;RoboCup goes RoboCop: Bei dieser Aufgabe muss ToBi bei einer
Party in der Wohnung darauf achten, dass sich die Gäste an die Regeln halten.
Keine Schuhe in der Wohnung, das Schlafzimmer ist tabu und man wirft auch nicht
einfach Müll auf den Boden! Und bei 32 Grad Celsius in Bordeaux muss jeder Gast
ein Getränk zur Abkühlung bekommen. ToBi kümmert sich darum und weist Gäste
(freundlich) darauf hin, welche Regeln sie gerade brechen und welche es zu befolgen
gilt. Leider hat diese Aufgabe bei uns nicht funktioniert: Wir wissen nicht,
warum. Wir konnten keine Punkte erreichen. Aber auch das gehört zum RoboCup –
Dinge, die vorher immer funktioniert haben, schlagen in der Testsituation auf
einmal fehl und andere Dinge, die wir nicht viel getestet haben, funktionieren überraschen
gut. Alles hängt nun von unserem Abschneiden in der letzten Aufgabe des Tages „dem
Zeigen erweiterter Haushaltstätigkeiten“ ab. Jetzt heißt es also, in den letzten
Minuten noch ein paar Dinge zu programmieren und zu hoffen, dass alles
funktioniert!&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Aufgabe zur Unterstützung im Haushalt ist eine
Steigerung der Aufgabe von gestern. Während gestern noch Teilpunkte vergeben wurden,
gibt es heute nur Punkte, wenn die Aufgabe vollständig gelöst wird. Wir können
fünf Arten von Aufgaben potenziell lösen: Objekte zählen, Objekte bringen,
Personen folgen, finden und wiederfinden. Wir hoffen, dass die Aufgabenstellung
für uns lösbar ist und auf etwas Glück! Allerdings sind unsere Erwartungen an
diese Aufgabe eher gering. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Leider hatten wir mit den Aufgabenstellungen kein Glück,
aber durch ein paar zum Abschluss einprogrammierte Witze hat die Performance
von ToBi die Zuschauer zumindest gut unterhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nach Abschluss des dritten Wettkampftags haben wir insgesamt
1545.25 Punkte erreicht und beenden den Wettkampf damit auf dem &lt;b&gt;5. Platz&lt;/b&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Sonntag, 09.07.2023 – das Finale&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Da wir nicht am Finale teilgenommen haben, können wir hier
nur zu den anderen Teams berichten. Für die Aufgabe „Help to serve dinner“
musste eine Präsentation vorbereitet werden, die eine Jury aus Experten und
Außenstehenden überzeugen sollte. Das koreanische Team Tidyboy, die den diesjährigen
RoboCup schlussendlich auch gewonnen haben, konnte hier erneut beweisen, wie gut ihr
Roboter vor allem für alles, was man mit den Händen zu machen ist, einsetzbar
ist. Auch die anderen beiden Finalisten konnten interessante Szenarien zeigen.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Den Tagesabschluss bildete die Siegerehrung, die
Abschlussparty und die After-Party!&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Montag, 10.07.2023 - Sightseeing Bordeaux&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Zum Abschluss unsere Reise haben wir uns das schöne Bordeaux
angesehen und das Sightseeing ohne die (positive) Aufregung beim Wettkampf sehr
genossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/SithtseeingBordeaux.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 11.07.2023 – Rückfahrt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Heute heißt es, uns auf die lange Rückreise zu begeben. Wir
nehmen viele schöne Erinnerungen und Erfahrungen mit! &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;Vielen Dank #RoboCup23!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/wer_ist_mensch_wer_ist</guid>
      <title>&amp;quot;Wer ist Mensch, wer ist Maschine?&amp;quot;: CITEC-Wissenschaftler:innen beteiligen sich mit Führung und Dialogvortrag an Bielefeld-Bethel-Integrationsprojekt</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/wer_ist_mensch_wer_ist</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 18:18:23 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>citec</category>
          <description>

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Initiiert
durch den Psychoanalytiker, ehemaligen &lt;/span&gt;Bürgermeister und Lyriker Bernhard
Winter und Bielefeld Bethel hat zum zweiten Mal&lt;span&gt; vom &lt;span&gt;16. bis 18. Juni 2023&lt;/span&gt; eine bunt gemischte
Reisegruppe aus jungen und älteren, behinderten und nicht-behinderten Menschen
vielfältiger Berufsbiografien Bielefeld besucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/Sonntagsbegegnun1.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:right;&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;© &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;Anja Sundhaus&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf ihrer Reise durch die Stadt besuchte die Gruppe auch das CITEC. Professor
Dr. Helge Ritter (Universität Bielefeld, Neuroinformatik) gab einen Überblick
über die Einrichtung CITEC und die CITEC-Forschung zu Kognitiver
Interaktionstechnologie. Darüber hinaus konnten die interessierten Besucher:innen
Laborluft im Robotik-Greiflabor &amp;quot;schnuppern&amp;quot;. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/Sonntagsbegenung2.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:right;&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;© &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;Anja Sundhaus&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Dialogreihe „Sonntagsbegegnungen“ folgte in der Neuen Schmiede
Bielefeld ein Dialogvortrag mit dem Titel „Wer ist Mensch, wer ist Maschine?“ zwischen den
beiden CITEC-Forscher:innen Professorin Dr. Johanna Kißler (Universität Bielefeld, Neuropsychologie)
und Professor Dr. Ritter. Am Anfang gaben beide dem Publikum aus Reisegruppe
und Bielefelder Bürger:innen einen Überblick zur Entwicklung der Künstlichen
Intelligenz der letzten Jahre. Danach fragten sie sich, wie es derzeit um die
vermeintliche Verwischung der Unterschiede zwischen dem Menschen und der Maschine
steht und wo die Unterschiede liegen. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Die
beiden Wissenschaftler:innen stellten fest, dass die modernen Sprachmodelle zwar
sehr beeindruckend, die Unterschiede zwischen Mensch und Maschine aber immer noch groß sind - z.B.
wenn es um Alltagsaktionen von Händen geht. Der Austausch zeigte, dass die
Informatik Fähigkeiten nachbilden, die Psychologie Gehirn und Verhalten
verstehen will. Die Informatik bemüht sich um eine Nachbildung der Prozesse und
die Psychologie will die beteiligten Prozesse durchleuchten und verstehen. Die
beiden Perspektiven verbindet also die Frage, wie nah die Wissenschaft dem
natürlichen Vorbild &amp;quot;Kognition&amp;quot; kommen kann. Diese Gemeinsamkeit
bereitet den Weg für eine gewinnbringende interdisziplinäre Forschung. Weitere
Diskussionspunkte betrafen die Verunsicherung aus dem Nebeneinander vielfältiger
Anwendungspotenziale und gleichzeitiger Missbrauchsmöglichkeiten durch Künstliche
Intelligenz, die Rolle von Embodiment, die Möglichkeiten einer hybriden
Gesellschaft und abschließend die offene Frage, inwieweit die Verwischung der Grenzen
zwischen Mensch und Maschine vielleicht eines Tages auch die Eigenschaften des
Bewusstseins betreffen könnte. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/Sonntagsbegegnun3.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align:right;&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;© &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;Anja Sundhaus&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernhard Winter führt seit 1992 Menschen aus Politik, Kultur, Religion und
Gesellschaft zusammen. In Bielefeld fand die nun 113. Sonntagsbegegnung statt.
In dem Format stellen sich zwei Personen gegenseitig Fragen. In den bisherigen
Terminen sind viele hochkarätige Persönlichkeiten zu
Mitwirkenden geworden. Geschätzt haben mehr als 15000 Interessierte die
Veranstaltungen verfolgt, so Winter.&lt;/p&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/auf_dem_weg_zur_roboter</guid>
      <title>Auf dem Weg zur Roboter-Weltmeisterschaft in Frankreich</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/auf_dem_weg_zur_roboter</link>
      <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 15:17:41 +0200</pubDate>
      <category>Lehre</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>citec</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit ihrem Serviceroboter TIAGo nimmt das Team der Technischen 
Fakultät und des Centers for Cognitive Interaction Technology (CITEC) 
der Universität Bielefeld nach mehrjähriger pandemiebedingter Pause 
wieder an der Roboterweltmeisterschaft „RoboCup“ in Bordeaux 
(Frankreich) teil. Dort messen sich vom 4. bis 10. Juli mehr als 25.000 
Teilnehmer*innen aus 45 Ländern in verschiedenen Ligen. Das Bielefelder 
Team, bestehend aus Studierenden und Forschenden, tritt in der 
Haushaltsliga an, in der Serviceroboter ihre Fähigkeiten zeigen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im Aktuell-Blog: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://bit.ly/3CxiD7j&quot;&gt;https://bit.ly/3CxiD7j &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/helge_ritter_diskutiert_bei_der</guid>
      <title>Helge Ritter spricht bei der 24. Leopoldina-Lecture zum Thema Brain-Computer-Interfaces</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/helge_ritter_diskutiert_bei_der</link>
      <pubDate>Tue, 23 May 2023 17:42:16 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>citec;</category>
          <category>tf</category>
          <description>&lt;p&gt;Am 24. Mai diskutiert Helge Ritter gemeinsam mit Dr. med. Philipp Kellmeyer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und Prof. Dr. Dr. Orsolya Friedrich (FernUniversität in Hagen) bei der 24. Leopoldina-Lecture in Hannover, ob die Grenze zwischen menschlichem Denken und Maschine tatsächlich in 
naher Zukunft verschwimmt und was das für Individuum und Gesellschaft 
bedeutet. Dabei soll neben Potentialen und Risiken der 
Brain-Computer-Interfaces auch dem Stand der Forschung Rechnung getragen
 werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Begriff Brain-Computer-Interface bezeichnet die Schnittstelle zwischen menschlichem Gehirn und Computer. Diese Neurotechnologie birgt bahnbrechendes Potential, z. B. um Mobilität und Kommunikation zu verbessern oder Fahrzeuge&lt;br&gt;zu steuern. Dank intensiver Forschung verbessert sich die Zuverlässigkeit der ausgelesenen Daten fortwährend. Mittels nicht-invasivem Elektro-Enzephalogramm (EEG) oder der Implantation von Elektroden können aber auch Intentionen verschiedener Art ausgelesen werden. Wird die Technologie eines Tages unsere Gedanken erfassen oder sogar beeinflussen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Die Lecture wird moderiert durch Prof. Dr. Dr. Thomas Lengauer ML, Max-Planck-Institut für Informatik.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme ist vor Ort oder online möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zugangslink zum Livestream der Veranstaltung: https://www.volkswagenstiftung.de/livestream&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittwoch, 24. Mai 2023, 18:00 – 20:00 Uhr&lt;br&gt;Xplanatorium Schloss Herrenhausen, Hannover&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/startschuss_f%C3%BCr_ki_forschungsprojekt_sail</guid>
      <title>Startschuss für KI-Forschungsprojekt SAIL gefallen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/startschuss_f%C3%BCr_ki_forschungsprojekt_sail</link>
      <pubDate>Wed, 10 May 2023 17:14:03 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>sail</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Künstliche Intelligenz (KI) ist in unserer Gesellschaft 
allgegenwärtig. Mit einer Kick-off-Veranstaltung in der Zukunftsmeile 2 
der Universität Paderborn fiel im März der offizielle Startschuss für 
das &lt;a href=&quot;http://www.sail.nrw/research/&quot;&gt;Forschungsnetzwerk SAIL&lt;/a&gt;,
 in dem Wissenschaftler*innen Grundlagen für eine nachhaltige Gestaltung
 von KI-Komponenten entwickeln. „Wir sind stolz darauf, Teil eines so 
großen und vielversprechenden Projekts zu sein. SAIL ist ein gutes 
Beispiel für die gelungene und erfolgreiche Zusammenarbeit im Campus 
OWL. Es bestätigt die herausragende Forschung, die wir im Bereich der 
künstlichen Intelligenz leisten“, so Prof. Dr. Johannes Blömer, 
Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der 
Universität Paderborn.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Rund 90 Wissenschaftler*innen gehören dem auf vier Jahre angelegten 
Verbundprojekt an, das die nordrhein-westfälische Landesregierung mit 
bis zu 14,8 Millionen Euro fördert. Sie erforschen, wie KI-Systeme über 
einen langen Produktlebenszyklus nachhaltig, transparent, sicher und 
ressourcensparend arbeiten können. In dem interdisziplinären Netzwerk 
kooperieren die Universität Paderborn, die Universität Bielefeld, die 
Hochschule Bielefeld (HSBI) sowie die Technische Hochschule 
Ostwestfalen-Lippe (TH OWL). &lt;b&gt;SAIL&lt;/b&gt; steht für „&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;ust&lt;b&gt;AI&lt;/b&gt;nable &lt;b&gt;L&lt;/b&gt;ife-cycle
 of Intelligent Socio-Technical Systems“ (dt.: Nachhaltiger Lebenszyklus
 intelligenter soziotechnischer Systeme). „ChatGPT hat eine breite 
Diskussion über künstliche Intelligenz ausgelöst. KI erhält eine immer 
größer werdende Relevanz, erfordert dabei jedoch auch eine hohe 
Sensibilität im Umgang mit ihr. SAIL steht als Erfolg für eine 
vertrauensvolle Zusammenarbeit, um die Entwicklung von KI unter den 
gesellschaftlichen Anforderungen weiter voranzutreiben“, lobt 
Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für Forschung und 
Internationales der Universität Bielefeld, die Kooperation der 
Verbundpartner*innen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;







&lt;h3 class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;Menschliche Selbstbestimmung erhalten&lt;/h3&gt;&lt;p class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Ziel des Netzwerks ist es, Grundlagen für eine nachhaltige 
Gestaltung von KI-Komponenten zu entwickeln und dabei zugleich die 
menschliche Selbstbestimmung zu erhalten. „KI verändert fast alle 
Aspekte des menschlichen Lebens. Sie beeinflusst nicht nur das 
individuelle menschliche Verhalten, sondern auch gesellschaftliche 
Normen und Strukturen. Aktuell stehen wir jedoch vor Herausforderungen 
wie fehlerhaften Systemen, erschöpften Ressourcen und kognitiven 
Belastungen“, erläutert die Koordinatorin des Forschungsnetzwerks 
Profesorin Dr. Barbara Hammer von der Universität Bielefeld. 
Stellvertretender Koordinator ist Professor Dr. Axel-Cyrille Ngonga 
Ngomo vom &lt;a href=&quot;https://cs.uni-paderborn.de/&quot;&gt;Institut für Informatik&lt;/a&gt; der Universität Paderborn.



&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-uniimage uni-image col-md-8 offset-md-2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;content&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;imageheadline&quot;&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;img class=&quot;gallery-item&quot; alt=&quot;Die Mitglieder des Forschungsnetzwerks SAIL freuen sich über den Projektstart.&quot; src=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/wp-content/uploads/2023/05/UPB_20230504_SAIL_Kick-off_Tanja_Dittmann-scaled.jpg&quot;&gt;&lt;p class=&quot;copyright&quot;&gt;© Universität Paderborn: Tanja Dittmann&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;slide-content &quot;&gt;&lt;div class=&quot;caption-title&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;caption-text&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Mitglieder des Forschungsnetzwerks SAIL freuen sich über den Projektstart. &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;h3 class=&quot;wp-block-heading&quot;&gt;Einblicke in die interdisziplinäre Forschung &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;



&lt;p&gt;Um den gesellschaftlichen, kognitiven und technischen Anforderungen 
der Systeme zu entsprechen, ist das Netzwerk interdisziplinär 
aufgestellt. Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Informatik, 
Ingenieur-, Geistes- und Sozialwissenschaften gaben bei der 
Kick-off-Veranstaltung in kurzen Vorträgen Einblicke in die vielfältige 
Forschung.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jun.-Prof. Dr. Sebastian Peitz&lt;/b&gt; vom Institut für 
Informatik der Universität Paderborn referierte über die Simulationen 
von komplexen physikalischen Systemen und wie sich diese durch die 
Methode des bestärkenden Lernens effizient kontrollieren lassen. „Das 
Ausnutzen von Systemwissen sowie eine darauf basierende, kluge Auswahl 
der Trainingsdaten reduzieren die Lernphase der KI sowie die 
rechnerische Komplexität deutlich“, so Peitz.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In dem Vortrag von &lt;b&gt;Prof’in Dr. Sina Zarrieß &lt;/b&gt;von der Universität Bielefeld ging es um den sprachlichen Stil der Mensch-KI-Kommunikation. &lt;b&gt;Prof. Dr.-Ing. Martin Kohlhase&lt;/b&gt; von der Hochschule Bielefeld sprach über nachhaltige KI aus Sicht der industriellen Anwendung und &lt;b&gt;Prof’in Dr. Hanna Drimalla&lt;/b&gt;
 von der Universität Bielefeld erläuterte ihre Forschung, die sich damit
 beschäftigt, durch eine KI nonverbale Stressindikatoren zu erkennen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prof’in Dr. rer. nat. Helene Dörksen&lt;/b&gt; von der TH OWL 
forscht an einem KI-Verfahren zur Geschlechtsbestimmung von 
Hühnerembryonen, bei dem durch einen Laser geschlechtsspezifische 
Substanzen noch im Ei anfangen zu leuchten. Eine KI verarbeitet die 
daraus resultierenden Daten und kann dadurch das Geschlecht bestimmen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Im Vortrag von &lt;b&gt;Jun.-Prof’in Dr. Ilona Horwath&lt;/b&gt; von 
der Universität Paderborn ging es um Prozesse der sozialen Inklusion und
 Exklusion in hybriden Kontexten. Die Wissenschaftlerin beschäftigt sich
 unter anderem mit der Frage, wie gesellschaftliche Einrichtungen KI 
fair und vertrauenswürdig implementieren und nutzen können.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In einer Keynote sprach&lt;b&gt; Dr. Thomas Bürge&lt;/b&gt;r vom 
Unternehmen Weidmüller Interface GmbH &amp;amp; Co. KG über den Transfer der
 KI-Forschung in die Industrie, um Daten für die Wertschöpfung zu 
nutzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weitere Informationen gibt es auf der &lt;a href=&quot;http://www.sail.nrw/research/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noreferrer noopener&quot;&gt;Webseite des Forschungsnetzwerks&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/wer_von_den_m%C3%B6glichkeiten_profitiert</guid>
      <title>Wer von den Möglichkeiten profitiert, die KI bietet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/wer_von_den_m%C3%B6glichkeiten_profitiert</link>
      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 14:30:36 +0200</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>ki;</category>
          <category>lecture</category>
          <category>series</category>
          <category>tf;jaii</category>
          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ob Smart Home, Musik- und Videostreaming, Navigation oder 
Gesichtserkennung: Künstliche Intelligenz (KI) wirkt vielfach in den 
Alltag hinein. Doch wie transparent sind KI-Systeme und wie werden 
Unternehmen kontrolliert, die sie produzieren? Damit befasst sich 
Professorin Dr. Joanna Bryson von der Hertie School in Berlin. Einblicke
 in ihre Forschung dazu gibt die Expertin für Ethik und Technologie am 
kommenden Donnerstag, 20. April, ab 16&amp;nbsp;Uhr, in einem hybriden Vortrag 
via Zoom und in Präsenz im CITEC-Gebäude der Universität Bielefeld (Raum
 1.204). Die Veranstaltung gehört zu der Reihe „Co-Constructing 
Intelligence“ (Ko-Konstruktion von Intelligenz), einem Angebot der 
Universitäten Bielefeld, Bremen und Paderborn. Die Teilnahme an dem 
englischen Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im Aktuell-Blog: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/04/17/wer-von-den-moeglichkeiten-profitiert-die-ki-bietet/&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/04/17/wer-von-den-moeglichkeiten-profitiert-die-ki-bietet/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/neues_ki_fellowship_geht_an</guid>
      <title>Neues KI-Fellowship geht an Informatikerin Barbara Hammer</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/neues_ki_fellowship_geht_an</link>
      <pubDate>Thu, 6 Apr 2023 13:48:01 +0200</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>auszeichnung;</category>
          <category>tf</category>
          <atom:summary type="html">&lt;a class=&quot;read-more&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/04/06/neues-ki-fellowship-geht-an-informatikerin-barbara-hammer/&quot; target=&quot;_SELF&quot;&gt;

&lt;/a&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Bielefelder Professorin erhält Lamarr-Fellowship, um
Forschung zu vertrauenswürdiger Künstlicher Intelligenz auszubauen und sich mit
anderen Forschenden des neuen Lamarr-Instituts zu vernetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;a class=&quot;read-more&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/04/06/neues-ki-fellowship-geht-an-informatikerin-barbara-hammer/&quot; target=&quot;_SELF&quot;&gt;

&lt;/a&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Informatikerin Professorin Dr. Barbara Hammer von der 
Universität Bielefeld erhält das erstmals vergebene Fellowship des 
Lamarr-Instituts für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz, 
dotiert mit bis zu 600.000 Euro. Gemeinsam mit dem Bund verstetigt das 
Land Nordrhein-Westfalen seit Juli 2022 das Institut als internationales
 Spitzenforschungszentrum. Barbara Hammer leitet das 
nordrhein-westfälische Graduiertenkolleg Data-NInJA. Im Zuge des 
Fellowships widmet sie sich der Forschung zu vertrauenswürdiger 
Künstlicher Intelligenz für raumzeitliche Daten (TrustKI) zu 
Herausforderungen des Klimawandels und der Trinkwasserversorgung. Ein 
weiteres Fellowship geht an Professor Dr. Axel-Cyrille Ngonga Ngomo von 
der Universität Paderborn.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im
Aktuell-Blog der Universität Bielefeld:&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://bit.ly/3MueSW6&quot;&gt;&amp;nbsp;https://bit.ly/3MueSW6&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/damit_roboter_erkennen_was_sie</guid>
      <title>Damit Roboter erkennen, was sie visuell erfassen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/damit_roboter_erkennen_was_sie</link>
      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 18:28:29 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
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          <category>forschung;</category>
          <category>jaii;</category>
          <category>lecture</category>
          <category>series</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Roboter, die in der realen Welt eingesetzt werden, benötigen 
eine ausgefeilte visuelle Intelligenz, um sich in der Fülle der 
Situationen zurechtzufinden, denen sie begegnen können.“ Das sagt der 
Informatiker Professor Dr. Enrico Motta vom Knowledge Media Institute 
(KMi) der Open University in Großbritannien. Die dominierenden 
Deep-Learning-Methoden reichen dafür nicht aus. Wie sich visuelle 
Intelligenz durch Kombination mit anderen Komponenten der Künstlichen 
Intelligenz verbessern kann, erläutert Motta am kommenden Donnerstag, 
23.&amp;nbsp;März, ab 16 Uhr in der Reihe „Co-Constructing Intelligence“ 
(Ko-Konstruktion von Intelligenz), einem Angebot der Universitäten 
Bielefeld, Bremen und Paderborn.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im
Aktuell-Blog: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://bit.ly/3ZaBQ7n&quot;&gt;&amp;nbsp;https://bit.ly/3ZaBQ7n&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Bielefelder Neuroinformatiker gewinnen zweiten Preis beim KI-Agenten-Wettbewerb in Minecraft</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/bielefelder_neuroinformatiker_gewinnen_zweiten_preis</link>
      <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 11:47:04 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>ki</category>
          <description>

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/images/BlogTwitterMinecraftwinnersannounced230316.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Foto: Ein neuronales Netzwerk generierte dieses Bild auf der Grundlage der Texteingabe &amp;quot;Minecraft-Gewinner bekannt gegeben&amp;quot;. [(c) 2022 Midjourney AI, Lizenz: CC BY-NC 4.0] &lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;font-family:&amp;quot;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Andrew Melnik und Florian Leopold, Neuroinformatiker an der Technischen Fakultät, nahmen an dem Minecraft-basierten Wettbewerb für KI-Agenten (MineRL
BASALT) teil. Der Wettbewerb fand im Rahmen der internationalen Konferenz
NeurIPS 2022 im Dezember in New Orleans statt. Im März wurden die Gewinner
bekannt gegeben. Gemeinsam mit ihren Kollegen von der University of Eastern
Finland freuten Melnik und Leopold als Teil des &amp;quot;UniTeam&amp;quot; über
ein Preisgeld von 4.000 US-Dollar für den zweiten Platz im Wettbewerb. Darüber
hinaus wurde ihnen ein Forschungspreis [1] in Höhe von 2.000 US-Dollar
verliehen. 

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung der Forschung im
Bereich des maschinellen Lernens, bei dem menschliches Feedback zum Trainieren
von KI-Systemen genutzt wird. &amp;quot;Wir forschen daran, KI-Systeme zu
entwickeln, die Aufgaben in realitätsnahen Umgebungen ausführen können, zum
Beispiel in Minecraft. Um dies zu erreichen, verwenden wir Lernansätze, die
menschliches Feedback nutzen&amp;quot;, erklärt Dr. Melnik. Den Forschern ist es
gelungen, ein menschenähnliches Verhalten ihres KI-Agenten in der
Minecraft-Umgebung zu demonstrieren. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Zusammenarbeit zwischen Forschern der Universität
Bielefeld und der University of Eastern Finland wurde durch ein
DAAD-Reisestipendium und KI-Starter NRW gefördert [2].&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Dr. Andrew
Melnik &amp;lt;&lt;a href=&quot;mailto:andrew.melnik@uni-bielefeld.de&quot;&gt;andrew.melnik@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;[1] &lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://arxiv.org/abs/2212.13326&quot;&gt;https://arxiv.org/abs/2212.13326&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;[2] &lt;a href=&quot;https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-nachwuchsforschende-im-bereich-kuenstliche-intelligenz-mit&quot;&gt;https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-nachwuchsforschende-im-bereich-kuenstliche-intelligenz-mit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/k%C3%B6pfe_der_technischen_fakult%C3%A4t_michael</guid>
      <title>Köpfe der Technischen Fakultät: Michael Götting (4)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/k%C3%B6pfe_der_technischen_fakult%C3%A4t_michael</link>
      <pubDate>Wed, 8 Mar 2023 17:04:16 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>tf-köpfe</category>
          <description>

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;&lt;b&gt;Es wird Zeit, dass unsere Serie &amp;quot;Köpfe der Technischen
 Fakultät&amp;quot; weitergeht: Vorhang auf für Michael Götting.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/images/DSC_1062-Edit.jpg&quot; alt=&quot;Michael Götting, Leiter der Rechnerbetriebsgruppe&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;p&gt;Michael Götting Foto: Universität Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;Wer bin ich?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Mein Name
ist Michael Götting. Ich bin der Leiter der Rechnerbetriebsgruppe (RBG) an der
Technischen Fakultät. Die Rechnerbetriebsgruppe stellt die IT-Infrastruktur
speziell für die Bedürfnisse der Forschung und Lehre an der Technischen
Fakultät bereit und betreut diese. Mein Weg hat mich zunächst für mein
Diplomstudium der Mathematik an die FH-Bielefeld geführt. Nach meinem Abschluss
bin ich über verschiedene wissenschaftliche Stationen im Forschungsinstitut für
Kognition und Robotik (CoR-Lab) und im ehemaligen Exzellenzcluster Kognitive
Interaktionstechnologie (CITEC) auf diese Position gewechselt. Ich bin also schon
sehr lange Teil der Technischen Fakultät.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;Was treibt mich an?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Ich komme
selbst aus der Forschung und habe jahrelang an humanoiden Robotern geforscht.
Daher kenne ich die Bedürfnisse der Forschung an die IT-Infrastruktur sehr gut.
Ich möchte auf diesem Erfahrungswissen aufbauen und immer wieder neue
Möglichkeiten einbinden, die IT-Strukturen und IT-Systeme so aufzubauen, dass
sie es den Forscher:innen in ihrem Arbeitsalltag leichter machen, schneller und
effizienter zu forschen. Mich treibt also an, gute und abgestimmte
Forschungsumgebungen zu schaffen. Besonders gefällt es mir, jeden Tag noch immer
mit aktueller Forschung umgeben zu sein, obwohl ich selbst nicht mehr aktiv wissenschaftlich
forsche. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;Worum geht es in meiner Arbeit?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Die Technische
Fakultät ist die einzige Fakultät an der Universität Bielefeld, die sich eine
Organisationseinheit wie die Rechnerbetriebsgruppe leistet. Es gibt das Bielefelder
IT-Servicezentrum (BITS) als Hauptrechenzentrum und uns, die für die Technische
Fakultät ein eigenes Rechenzentrum betreiben. Von der Netzwerkversorgung bis
hin zur Betreuung der Arbeitsplatz-PCs der Kolleg:innen betreuen wir mit sieben
Personen den IT-Bedarf an der Technischen Fakultät. Man kann uns also als eine
verkleinerte Form des BITS mit dem speziellen und ausschließlichen Fokus auf
die IT für die Forschungsumgebung verstehen. Die Forschung im technischen aber
auch naturwissenschaftlichen Bereich hat ganz andere Bedürfnisse an
IT-Infrastrukturen als beispielsweise Fachbereiche, die vornehmlich textbasiert
arbeiten. Im Prinzip ist meine tägliche Arbeit dadurch geprägt, dass wir immer
wieder versuchen, dass IT-System zu erneuern und neue Innovationen einzusetzen.
Aktuell sind cloudbasierte IT-Infrastrukturen ein wichtiges Thema für uns. Es
gibt an der Universität Bielefeld eine große Diskussion darüber, wo eine Cloud
verortet sein darf. Darf sie nur innerhalb der Organisation Universität
Bielefeld verortet sein oder darf sie sich auch extern, irgendwo auf Servern bei
Microsoft, Amazon usw., befinden?&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Ich
vertrete dabei ganz klar die Position, dass wir zwar Amazon und Co nicht aus
den Augen verlieren dürfen, aber einen großen Teil der Speicherkapazitäten hier
im Haus für unsere Forschung benötigen. Es ist daher aktuell eine große Herausforderung,
die Ressourcen zu erhalten, um diese Cloudinfrastrukturen zur Verfügung stellen
und sehr eng auf unsere Forschungsbedürfnisse auszurichten zu können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;Was ist bei meiner Arbeit aktuell die größte
Herausforderung?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Wie zu
Beginn schon erwähnt, sind die Bedürfnisse technischer und
naturwissenschaftlicher Forschungsdisziplinen nicht mit denen vieler anderer
Disziplinen, die mit geringeren Datenmengen arbeiten, vergleichbar. Das Bewusstsein
dafür zu schaffen, ist eine riesige Hürde an dieser Universität
und mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand verbunden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Die zweite
Herausforderung wiederum ist spannend und führt zu einer fruchtbaren
Zusammenarbeit zwischen den Fakultäten. Die starke interdisziplinäre
Ausrichtung der Technischen Fakultät bringt es mit sich, dass viele Personen
aus verschiedenen Fachrichtungen wie der Medizin, der Linguistik, der Pädagogik
oder auch der Sportwissenschaft, um nur einige zu nennen, mit
Wissenschaftler:innen der Technischen Fakultät zusammenarbeiten. Dadurch
entstehen noch einmal besondere Anforderungen an die gemeinsame
IT-Infrastruktur wie etwa Datenschutz und IT-Sicherheit. Zudem sind viele
technische Strukturen bisher nicht vorhanden, die erforderlich sind, um eine
interdisziplinäre Zusammenarbeit zu ermöglichen. Unsere Aufgabe ist es somit,
diese zunächst einmal zu schaffen. Der Austausch mit Kolleg:innen dazu und die
gemeinsame Arbeit an Lösungen macht mir großen Spaß!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;Wenn ich mir etwas wünschen würde, dann wäre es?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Was ich mir sehr
stark wünschen würde ist, dass sich die IT an der Universität in eine andere,
eine gemeinsame Richtung entwickelt. Es müssen fakultätsübergreifende IT-Strukturen
geschaffen werden, die es ermöglichen, dass Wissenschaftler:innen noch einfacher und
selbstverständlicher zusammenarbeiten können. Es ist schade, dass die an der
Universität Bielefeld gelebte und gut funktionierende interdisziplinäre
Zusammenarbeit im Forschungsbereich im Hinblick auf eine universitätsweite
IT-Infrastruktur bisher nicht funktioniert. Selbst das IT-Netzwerk, also das
System über das die Computer kommunizieren, macht fakultätsübergreifend immer
wieder riesige Probleme. Denn die IT-Infrastrukturen werden nicht ganzheitlich gedacht.
Das führt zu vielen Folgeproblemen, nämlich dann, wenn eine interdisziplinär
ausgerichtete, gemeinsame Forschungsinfrastruktur benötigt wird. Zusammen mit
den Kolleg:innen aus anderen Fakultäten arbeiten wir daran, langfristigere
Lösungsmöglichkeiten zu finden. Ich glaube, dass wir dahingehend in der Zukunft
große Schritte nach vorne machen können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;Was zeichnet die Technische Fakultät aus? Was macht
sie besonders?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Ich kenne
die Technische Fakultät seit 2002. Ich habe es immer genossen, dass hier eine
offene Diskussionskultur herrscht und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit
tatsächlich auch gelebt und gefördert wird. Die vielen neuen Projekte, die daraus
entstehen, bringen es auch für mich mit sich, immer wieder neuen spannenden
Herausforderungen in meinem Arbeitsbereich zu begegnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color:windowtext;&quot;&gt;Wer soll der nächste „Kopf der Technischen Fakultät“
werden?&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Ich möchte
zwei Personen vorschlagen. Zum einen denke ich an Robert Haschke. Robert ist
ein langjähriger Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Neuroinformatik von Helge Ritter
und bringt ein großes und über viele Jahre gewachsenes Wissen zum Handlabor
mit. Als zweite Person möchte ich Thomas Hermann, den Leiter der AG Ambient
Intelligence und &lt;br&gt;
Studiengangskoordinator Informatik vorschlagen. Thomas hatte bereits viele
verschiedene Positionen in Forschung, Lehre und Verwaltung inne und kann deshalb
sicherlich unterschiedliche Perspektiven auf die Technische Fakultät einnehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/wenn_alexa_zur_familie_geh%C3%B6rt</guid>
      <title>Wenn Alexa zur Familie gehört</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/wenn_alexa_zur_familie_geh%C3%B6rt</link>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 13:11:16 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>ki</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Siri, Alexa und Co. sind beliebt. Vor allem Familien nutzen 
KI-basierte Sprachassistenten, um den trubeligen Alltag zu organisieren.
 Kinder lernen leicht, damit umzugehen. Welche Folgen diese Systeme auf 
unser Kommunikationsverhalten und unsere Beziehungen haben, hat ein 
Forschungsverbund der Universitäten Bielefeld, Kassel, Duisburg-Essen 
(UDE) und der Evangelischen Hochschule Nürnberg unter der Leitung der 
Sozialpsychologin Professorin Dr. Nicole Krämer im Projekt IMPACT 
untersucht. Es wurde über vier Jahre von der VolkswagenStiftung mit 1,5 
Mio. Euro gefördert. Am 6. und 7. März stellen die Wissenschaftler*innen
 ihre Ergebnisse bei einer &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.impact-projekt.de/#conference&quot;&gt;&lt;b&gt;Abschlusstagung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt; in Berlin vor.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fachleute aus den Bereichen Recht, Ethik, Informatik und 
Sozialpsychologie haben Szenarien aus dem Alltag verschiedener 
Altersgruppen – Kinder, junge Erwachsene, Senior*innen – untersucht. Sie
 wollten herausfinden, was die Nutzer*innen über die Technik hinter den 
intelligenten Systemen wissen, wie sie diese selbstbestimmt nutzen 
können und ob für die Interaktion mit den KI-basierten Sprachassistenten
 Gesetze geändert werden müssen. Auch folgende Fragen beschäftigten die 
Wissenschaftler*innen: Verändert sich auf Dauer die eigene 
Kommunikation, wenn ich mit einer Maschine spreche und wird der 
Sprachassistent als eine Art neues Familienmitglied gesehen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im
Aktuell-Blog: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://bit.ly/3Z8uOkd&quot;&gt;https://bit.ly/3Z8uOkd&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/mit_ki_verfahren_ausbruch_der</guid>
      <title>Mit KI-Verfahren Ausbruch der Erbkrankheit ALS vorhersagen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/mit_ki_verfahren_ausbruch_der</link>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 13:29:43 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>cebitec</category>
          <category>ki;</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) – eine schwere Erkrankung 
des motorischen Nervensystems – ist erblich bedingt, jedoch war ein 
Großteil der Erblichkeit bisher ungeklärt. Mit Methoden der Künstlichen 
Intelligenz (KI) gelang es Forschenden um Professor Dr. Alexander 
Schönhuth von der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld, die 
Genotypprofile von 3.000 ALS-Patient*innen zu erfassen, aufzuschlüsseln 
und damit mehr über die Entstehung von ALS zu erfahren. Das neue 
Verfahren ermöglicht es, mit 87-prozentiger Genauigkeit zu 
prognostizieren, ob Personen an ALS erkranken oder nicht. Die 
Forschenden stellen ihre Studienergebnisse in der Fachzeitschrift Nature
 Machine Intelligence vor.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im
Aktuell-Blog: &lt;/span&gt;&lt;a dir=&quot;ltr&quot; href=&quot;https://t.co/N4f579exXW&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; role=&quot;link&quot; class=&quot;css-4rbku5 css-18t94o4 css-901oao css-16my406 r-1cvl2hr r-1loqt21 r-poiln3 r-bcqeeo r-qvutc0&quot;&gt;bit.ly/3jRVmax&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Wie Robotik und KI das Gesundheitswesen verändern</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/wie_robotik_und_ki_das</link>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 12:45:44 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>318;</category>
          <category>datenbanken</category>
          <category>semantische</category>
          <category>trr</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Assistenzsysteme in der Pflege, künstliche Intelligenz (KI) als 
Unterstützung für Ärzt*innen und Diagnose-Apps für Zuhause: Der Einsatz 
von Robotern und KI im Gesundheitswesen ist vielfältig. Was hinter den 
Systemen steckt, wie sie eingesetzt werden und was die Nutzer&lt;i&gt;*&lt;/i&gt;innen über sie denken, präsentieren drei Projektleiter*innen des &lt;a href=&quot;http://www.trr318.de/&quot;&gt;Transregios „Erklärbarkeit konstruieren“ (TRR 318)&lt;/a&gt;.
 In dem Sonderforschungsbereich der Universitäten Paderborn und 
Bielefeld arbeitet ein interdisziplinäres Team an den Prinzipien, 
Mechanismen und sozialen Praktiken des Erklärens. Die Erkenntnisse 
sollen im Design von KI-Systemen berücksichtigt werden und dazu 
beitragen, KI begreifbar zu machen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An den drei Vorträgen können Interessierte online als Zuhörer*innen 
teilnehmen: Professorin Dr. Kirsten Thommes präsentiert am 22. Februar 
Ergebnisse aus Forschungsprojekten zu Assistenzsystemen in der Pflege 
und beschreibt, wie diese systematisch eingeführt werden können. 
Professor Dr. Philipp Cimiano diskutiert am 26. April mit seinem 
Publikum, wie Vorhersagen und Erklärungen eines intelligenten Systems 
Mediziner*innen bei der Diagnose unterstützen können. Die Reihe schließt
 mit einem Vortrag von Professorin Dr.-Ing. Britta Wrede am 14. Juni. 
Die Informatikerin stellt die Handy-App „Ada“ vor und wirft die Frage 
auf, inwiefern KI Selbstdiagnosen ermöglicht. Jeweils um 17 Uhr sind 
Interessierte eingeladen, sich via Zoom (&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom.us/j/98706891523?pwd=OU1CZGNUTUVHRWtSa0luV29KTXRjZz09&quot;&gt;hier der Link&lt;/a&gt;) für die einstündigen Veranstaltungen dazu zu schalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im
Aktuell-Blog: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/02/10/wie-robotik-und-ki-das-gesundheitswesen-veraendern/&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/02/10/wie-robotik-und-ki-das-gesundheitswesen-veraendern/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>„Inklusive Ko-Konstruktion sozialer Signale des Verstehens“: Neues Teilprojekt im Transregio-Sonderforschungsbereich „Erklärbarkeit konstruieren“ (TRR 318) gestartet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/inklusive_ko_konstruktion_sozialer_signale</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2023 12:27:11 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>318</category>
          <category>trr</category>
          <description>

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;Wenn sich Menschen
einander etwas erklären, beobachten sie oft die Signale von Unverständnis bei
ihrem Gegenüber, um ihre Erklärung gegebenenfalls anzupassen. Dieses Verfahren
wollen Wissenschaftler*innen in einem neuen Teilprojekt des
Transregio-Sonderforschungsbereichs „Erklärbarkeit konstruieren“ (TRR 318) auch
in Maschinen ermöglichen. Doch in der Interaktion von Mensch und Maschine birgt
der Ansatz Tücken. Kristina Nienhaus stellt drei Fragen an die Projektleiterin
Junior-Professorin Dr. Hanna Drimalla von der Technischen Fakultät der
Universität Bielefeld.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;&quot;&gt;Hier geht es zum vollständigen Artikel im
Aktuell-Blog: &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/01/25/erklaeren-ist-immer-eine-zweiseitige-sache/&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/01/25/erklaeren-ist-immer-eine-zweiseitige-sache/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/effizienter_ernten_mit_intelligentem_sensornetzwerk</guid>
      <title>Effizienter ernten mit intelligentem Sensornetzwerk </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/effizienter_ernten_mit_intelligentem_sensornetzwerk</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 13:55:30 +0100</pubDate>
      <category>Forschung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;&lt;span&gt;Nach zweijähriger
Laufzeit präsentierte ein &lt;/span&gt;Innovationsprojekt des CoR-Lab der Universität
Bielefeld und des Landmaschinenherstellers CLAAS seine Ergebnisse.&lt;/b&gt;</atom:summary>          <description>

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Wie kann der Ernteprozess eines Mähdreschers besser
überwacht werden? Wie kann die maschinenführende Person entlastet werden? Mit
diesen Fragen beschäftigten sich Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Kognition und Robotik (CoR-Lab) der Universität
Bielefeld und des Landmaschinenherstellers CLAAS in Harsewinkel (Kreis
Gütersloh). Sie forschten dazu gemeinsam im Innovationsprojekt „Intelligentes
Sensornetzwerk zur Ermittlung von Prozessgrößen“ (InSensEPro) des
Spitzenclusters Intelligente Technische Systeme Ost-WestfalenLippe (it’s OWL). Mitte
Januar kamen die Projektbeteiligten im CITEC-Gebäude der Universität Bielefeld
zur Abschlusstagung des Projekts zusammen. &lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span&gt;Jeder Ernteprozess
ist eine große Herausforderung. D&lt;span&gt;er
Mähdrescher muss laufend an die Bedingungen des Feldes und der Witterungen
angepasst werden. Denn die Pflanzen können in ihrer Größe, ihren Ähren, in
ihrer Kornanzahl und Korngröße stark variieren – durch Bodeneinflüsse,
Wasserstellen, Schattenbildungen oder unterschiedliche Bewirtschaftung des
Feldes. „Dadurch gibt es keine ‚Standard‘-Einstellung für einen Mähdrescher“,
erklärt der Projektleiter Marvin Barther vom Unternehmen CLAAS. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Ziel des Projektes InSensEPro war es, ein intelligentes
Sensornetzwerk für Mähdrescher zu entwickeln. Das System soll direkt während
der Ernte den Kornverlust präzise bestimmen und interpretieren. So kann es der
maschinenführenden Person empfehlen, wie sie die Erntefahrt optimiert. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/InSensEProGruppenbild.jpg&quot; alt=&quot;Projektteam InSensEPro vor dem CITEC mit Mähdrescher&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt; Projektteam um Felix Wittenfeld, Kevin Penner, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Rückert (alle Wissenschaftler des CoR-Labs der Universität Bielefeld) und Marvin Barther (CLAAS) bei der Abschlusstagung am CITEC der Universität Bielefeld Foto: Universität Bielefeld&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Kooperation
zwischen der Universität Bielefeld und dem Unternehmen CLAAS&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span&gt;Die Arbeitsgruppe Kognitronik und Sensorik von Prof. Dr.-Ing. Ulrich
Rückert am Forschungsinstitut für Kognition und Robotik (CoR-Lab) der
Universität Bielefeld kooperiert mit der Firma CLAAS seit rund zehn Jahren. In
einem Vorgängerprojekt wurde der Einfluss der Außenwelt des Mähdreschers auf
den Ernteprozess untersucht. Im aktuellen Projekt lag der Fokus auf den
Prozessen innerhalb des Mähdreschers. Den Forschenden ging es dabei nicht allein
um die technischen Aspekte, sondern auch um die Einbeziehung des Menschen – der
maschinenführenden Person.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Wissenschaftliche
Umsetzung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span&gt;Laut Felix Wittenfeld aus der Arbeitsgruppe Kognitronik und Sensorik galt
es zunächst, eine Sensorik zu finden, die überhaupt in der Lage ist, den
gesuchten Kornverlust zu bestimmen. „Die Erntedurchsätze sind immens – bis zu
120 Tonnen in der Stunde. Das mit Sensoren zu erfassen, ist eine
herausfordernde Aufgabe“, sagt Wittenfeld.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/images/FelixWittenfel_Blog.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;middle&quot;&gt;&lt;/span&gt;Felix Wittenfeld, Forscher der Arbeitsgruppe Kognitronik und Sensorik, beschreibt die Herausforderungen für Sensorverfahren beim Ernteprozess. Foto: Universität Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um Verstopfungen oder andere
negative Beeinträchtigungen zu vermeiden, darf der Volumenstrom nicht durch die
Messung behindert werden. Zugleich herrschen raue Einsatzbedingungen beim
Ernteprozess, die insbesondere durch den massiv auftretenden Staub klassische
optische Verfahren wie den internen Einsatz von Kameras ausschließen. Auch die
mechanischen Belastungen durch Schwingungen und den Transport des Ernteguts
sind für die meisten Verfahren ein Ausschlusskriterium. „Durch die herausfordernden
Anwendungsbedingungen war das Sensorprojekt InSensEPro eines der komplexesten
meiner wissenschaftlichen Karriere“, sagt Professor Dr.-Ing. Ulrich Rückert. 

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span&gt;In umfangreichen Recherchen und Praxisversuchen fand das Projektteam eine
geeignete körperschallbasierte Sensorik, die in der Lage ist, den Körnerstrom
zuverlässig zu messen und von Kurzstroh und anderem transportierten Material zu
unterscheiden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/KevinPenner_Blogbeitrag.jpg&quot; alt=&quot;Kevin Penner Foto: Universität Bielefeld&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:8pt;line-height:107%;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Eine körperschallbasierte Sensorik funktioniert vergleichbar mit einem Mikrofon. Sie misst aber die Ausbreitung der Schallwelle nicht in der Luft, sondern innerhalb eines Festkörpers&amp;quot;, erklärt Kevin Penner aus der Arbeitsgruppe Kognitronik und Sensorik. Foto: Universität Bielefeld&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span&gt;Allerdings kann mit diesem Verfahren nicht direkt der vollständige
Kornverlust gemessen werden, sondern lediglich der Gutfluss für eine bestimmte
Position im Bauraum des Mähdreschers. Damit ausreichend Daten erfasst werden,
um den Kornverlust abschätzen zu können, mussten geeignete Montagepositionen
für die mehr als 100 Sensoren gefunden werden. Zur Reduzierung des
Verdrahtungsaufwandes und der damit einhergehenden Beeinflussung des Gutstroms,
wurde mit verschiedenen kabelgebundenen und drahtlosen Übertragungstechnologien
experimentiert. Unter Labor- und Erntebedingungen hat sich im speziellen
Anwendungsfall eine energiesparsame drahtlose Übertragungstechnologie – Bluetooth
Low Energy – als besonders geeignet erwiesen. Das Sensornetzwerk erfasst alle
relevanten Daten und stellt sie für die weitere Analyse einem zentralen
Steuergerät bereit. Die Anzahl an Datenquellen, die sich daraus ergibt, liegt
im mittleren dreistelligen Bereich. Diese Vielzahl an zeitlich kontinuierlichen
Datenströmen ist jedoch für eine einzelne Person, die mähdrescherfahrende
Person, weder überschaubar noch interpretierbar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Ergebnisse nach
zwei Jahren Projektlaufzeit&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span&gt;Durch die Verwendung von Methoden der künstlichen Intelligenz ist es
gelungen, die große Anzahl an Daten für den Mähdrescherfahrer auf die eine
Zielgröße, den Kornverlust, zu komprimieren und damit nutzbar zu machen. Mit
dem Sensornetzwerk können die Kornverluste nun deutlich präziser ermittelt
werden, sodass der Fahrer die Maschineneinstellungen gezielter auf die Kornverluste
hin optimieren kann. Hierdurch gelingt eine Effizienzsteigerung der
Erntemaschine bei gleichzeitig optimierter Erntegutqualität. Zudem wird die
maschinenführende Person entlastet. In insgesamt 60 Ernte- und 46 Labortagen ist
es somit gelungen, ein intelligentes Sensornetzwerk zu entwickeln, das die
Prozesse in der Landmaschine überwacht und dessen Daten durch Künstliche
Intelligenz interpretiert. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Gefördert wurde das Projekt von der it&amp;#39;s OWL Clustermanagemement GmbH
mit 1,01 Millionen Euro. Das Geld stammt aus Landesmitteln des Ministeriums für
Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Günter
Korder, Geschäftsführer Operations der it’s OWL Clustermanagemement GmbH zeigt
sich begeistert von dem Ergebnis der Kooperation von CoR-Lab und CLAAS: „Dieses
Projekt zahlt maßgeblich auf die Nachhaltigkeitsstrategie von it’s OWL ein.“&lt;/span&gt; 

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Weitere
Informationen:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;span&gt;Prof. Dr.-Ing. Ulrich Rückert, Universität Bielefeld&lt;/span&gt;Technische Fakultät Tel: 0521 - 106 12050&lt;p class=&quot;MsoNoSpacing&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Email: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;mailto:rueckert@techfak.uni-bielefeld.de&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;rueckert@techfak.uni-bielefeld.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;mailto:rueckert@techfak.uni-bielefeld.de&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;/span&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;https://www.its-owl.de/die-projekte-im-ueberblick/innovationsprojekte/innovationsprojekte-1/back-560/insensepro/&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/k%C3%B6pfe_der_technischen_fakult%C3%A4t_prof1</guid>
      <title>Köpfe der Technischen Fakultät: Prof. Dr. Jens Stoye (3)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/entry/k%C3%B6pfe_der_technischen_fakult%C3%A4t_prof1</link>
      <pubDate>Mon, 9 Jan 2023 17:21:19 +0100</pubDate>
      <category>Allgemein</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak</handle>
      <name>Technische Fakultät</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>tf-köpfe</category>
          <description>

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im neuen Jahr geht unsere Serie &amp;quot;Köpfe der Technischen Fakultät&amp;quot; mit Prof. Dr. Stoye weiter. Jens Stoye ist Professor für Genominformatik an der Technischen Fakultät und geschäftsführender Leiter des Bielefelder Institut für Bioinformatik-Infrastruktur (BIBI) . &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/techfak/resource/images/2020-02-11-Stoye_Jens_%282169%29.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt; Prof. Dr. Jens Stoye Foto: Universität Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer bin ich?

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Mein Name ist Jens Stoye. Ich bin seit 2002 an der
Technischen Fakultät Professor für Genominformatik.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Zuvor habe ich bereits an der Technischen Fakultät studiert
und promoviert. Daher kenne ich die Fakultät aus verschiedenen Blickwinkeln. Als
ich mein Studium 1990 begann, existierte der Diplomstudiengang „Naturwissenschaftliche
Informatik“ im zweiten Jahr. Alles war noch ganz neu. Alles war noch im
Entstehen. Es herrschte eine gewisse Aufbruchsstimmung. Das Konzept der
Interdisziplinarität an der Technischen Fakultät, die keine Informatik-, keine
Biotechnologie-, keine Ingenieur- und keine Robotik-Fakultät ist, sondern
irgendetwas dazwischen, zeigte sich auch damals schon. Es gab Informatiker, die
aus Osnabrück, Dortmund oder München kamen und in Bielefeld wiederum auf
Biotechnologen getroffen sind. Alle mussten sich zunächst einmal zusammenfinden,
um gemeinsam eine Fakultät aufzubauen. Die Lehrenden, die Promovierenden und
Postdocs waren selbst erst in der Findungsphase, wie diese gemeinsame Fakultät
funktionieren kann. Und wir als Studierende waren auch irgendwie dazwischen und
haben diese besondere Atmosphäre, die vielen Ideen aufgesogen. Die Vorlesungen
und Seminare waren meistens gar nicht so gut organisiert, aber extrem kreativ.
Und das war toll! &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nach meinem Studium war meine Promotionsstelle in der
Mathematik angesiedelt. Dort war alles sehr sehr klar organisiert. Den Kontakt
zu den Informatikern habe ich immer gehalten und letztlich habe ich, weil es
thematisch besser passte, auch in der Informatik meine Doktorarbeit abgegeben. Ich
kenne also den Unterschied zwischen einem klassischen Fach wie dem der
Mathematik zu einem kreativen Fach wie dem der Naturwissenschaftlichen
Informatik, an der mehrere Disziplinen beteiligt sind. &lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nach meiner Promotion im Jahr 1997 ging ich für ein Jahr als
Postdoc an die &lt;span&gt;University of California
in Davis, dann w&lt;/span&gt;eitere zweieinhalb Jahre an das Deutsche
Krebsforschungszentrum in Heidelberg und darauf folgend habe ich bis 2002 eine
Nachwuchsgruppe für Algorithmische Bioinformatik am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin geleitet. Zum 1. März
2002 bin ich als Professor für Genominformatik nach Bielefeld zurückgekehrt und
habe es bisher nicht bereut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Worum geht es in meiner Forschung?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;In der
Genominformatik analysieren wir im Großen und Ganzen molekularbiologische
Daten. Wir haben uns auf das Thema der komparativen Genomik spezialisiert, d.h.
wir untersuchen also nicht nur ein spezielles Genom, sondern mehrere, die wir
vergleichen wollen. Heutzutage teilt sich auch dieses Gebiet &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;mit Teilbereichen wie Metagenomik oder Pangenomik&lt;/span&gt; noch weiter auf .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;An welchen Projekten arbeite ich aktuell?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;Ich arbeite aktuell
an zwei Schwerpunkten. Zum einen bin ich an zwei EU-Verbundprojekten im Bereich
der Pangenomik beteiligt. Anders als in der klassischen komparativen Genomik,
die nach Ähnlichkeiten und Unterschieden bei verschiedenen Spezien sucht, also
der Frage nach Unterschieden beispielsweise zwischen Mensch und Maus,
interessiert sich die Pangenomik für Ähnlichkeiten und Unterschiede innerhalb
einer Spezies. Wenn man beispielsweise zwei menschliche Individuen nimmt und die
Genome der beiden Position für Position vergleicht, dann ist, grob gesprochen, jede
tausendste Position unterschiedlich. Die Pangenomik interessiert sich dafür,
was diese Unterschiede ausmachen? Die informatische Herausforderung ist es dabei,
zum einen diese Unterschiede überhaupt zu finden und zum anderen mit der
Datenmenge von beispielsweise einer Million menschlicher Genome zurechtzukommen.
Anschließend stellt sich die Frage, wie die gefundenen Unterschiede zu erklären
sind. Und an der Stelle müssen wir dann natürlich mit Populationsgenetiker:innen,
mit Anthropolog:innen oder auch mit Mediziner:innen zusammenarbeiten. Viele
Krebsarten werden z.B. mit Fehlern in der Genomkopie in Zusammenhang gebracht.
In diesem Bereich der Pangenomforschung versuchen wir im Moment die Methoden
weiterzuentwickeln. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;Ein weiterer
Schwerpunkt meiner Forschung ist der Bereich der Bioinformatik-Infrastruktur.
Ich leite das Bielefelder Institut für Bioinformatik-Infrastruktur (BIBI), das
an der Technischen Fakultät angesiedelt ist. Ziel ist es, die notwendige Infrastruktur
sowohl für Biologen wie auch Bioinformatiker bereitzustellen. Dazu sind
wir beteiligt am Deutschen Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur (de.NBI), das
eine Cloudinfrastruktur an acht Standorten über ganz Deutschland verteilt betreibt.
Einer dieser Standorte ist die Universität Bielefeld. Es geht aber auch um die
Bereitstellung von technischen Dienstleistungen, also wie konfiguriere ich
überhaupt die Computer, sodass auch Nicht-Informatiker sie benutzen können. Das
können z.B. Doktoranden der Biologie sein, die Daten haben, die auf einem
Großrechner analysiert werden sollen, aber selbst nicht wissen, wie man mit
einem Großrechner interagiert. An dieser Stelle versuchen wir, eine
Zwischenebene einzubauen, die es den Nutzer:innen ohne viel Vorwissen
ermöglicht, dass ihr Rechenprozess auf einem Großrechner läuft. Wenn die Rechnung fertig ist, bekommen die Nutzer:innen
ihre Ergebnisse zurück. Der Vorteil dieser akademischen „de.NBI-Cloud“
ist es, dass wir garantieren, dass die Daten an den Standorten in Deutschland
gespeichert werden und sicher sind. Und dennoch versuchen wir, ähnlich wie
Amazon oder Google, ein relativ einfaches Interface zu bauen, mit dem man gut
interagieren kann. Wir gehen also das Thema der Bioinformatik-Infrastruktur auf
mehreren Ebenen an: Die erste Ebene stellt die Hardware zur Verfügung, die
zweite Ebene widmet sich der Konfiguration und auf der dritten Ebene wird in
der Graduiertenschule „Digital Infrastructure for the Life Sciences“ des BIBI die
Software für die jeweiligen Analysen entwickelt. Die vierte Ebene bietet
schlussendlich eine Art Helpdesk. Wir beraten also explizit die Nutzer:innen
bei ihren Fragen: Z.B. welche Software bei den jeweiligen Daten benutzt werden
könnte und welche Voraussetzungen an die jeweilige Software geknüpft sind? Ist
das Programm auf einem Laptop installierbar oder braucht es eine größere
Rechenkapazität etc.? Und wenn eine größere Rechenkapazität notwendig ist, können
wir unsere Cloud-Infrastruktur anbieten, für deren Benutzung wir wiederum
Schulungskurse anbieten. Sollten die Schulungen nicht ausreichend sein, gibt es
die Möglichkeit, bei sogenannten Hackathons über eine ganze Woche im Austausch
mit anderen Wissenschaftler:innen an den Daten zu arbeiten, so dass am Ende des Tages die Rechnungen
wie gewünscht funktionieren. Ziel all der Unternehmungen ist es, dass nicht
jedes Labor eine eigene Infrastruktur und auch die Expertise, diese zu nutzen,
vorhalten muss. Zusätzlich zum BIBI bin ich im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur
(NFDI), einem deutschlandweiten Netzwerk aus inzwischen ca. dreißig Netzwerken der
verschiedensten Fächer, an den Forschungsdateninfrastrukturen für Mikrobiota,
also für Mikrobenforschung, und für Biodiversitätsforschung beteiligt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was treibt mich an?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Um die Frage zu beantworten, möchte ich ein wenig ausholen. Ich
habe mich am Anfang meines Studiums bis hin zum Diplom mehr in Richtung Physik
als in Richtung Biologie orientiert. Später habe ich festgestellt, dass die
Molekularbiologie eigentlich auch extrem spannende Fragestellungen liefert und
meine Promotion in diese Richtung fortgeführt. Da die Naturwissenschaftliche
Informatik die Richtungsentscheidung lange offenlässt, war das möglich. Die
Grundlagen in der Molekularbiologie und in der Genetik hatte ich in meinem
Studium bereits gelernt. Das ist bis heute nützlich für mich. Weitere Einblicke
habe ich bei den Medizinern am Deutschen Krebsforschungszentrum und bei den
Genetikern am Max Planck-Institut für molekulare Genetik erhalten. Die
verschiedenen Blickwinkel und Zugänge sind es, die mich am meisten faszinieren.
Einerseits brauchen wir fundierte „Hardcore“-Informatik, um das, woran wir
forschen, überhaupt umsetzen zu können. Andererseits benötigen wir ein
Grundverständnis und eine gewisse Neugier im Bereich der jeweiligen Anwendung,
um Modelle und Problemlösungsstrategien erarbeiten zu können, die dann auch
geeignet sind, die Forschung in dem jeweiligen Anwendungsgebiet voranzubringen. Ein gutes
Ergebnis ist also nicht nur die Laufzeit und der Speicherplatz unserer
Berechnungen, sondern vielmehr, wie sehr sich diese auf die Fragestellungen der
Nutzer:innen beispielsweise aus der Biologie beziehen lassen, damit die Wissenschaftler:innen dann
wiederum daraus ihre Erkenntnisse gewinnen können. Diese beiden
Herangehensweisen an die Arbeit machen es jeden Tag spannend!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was zeichnet die Technische Fakultät aus? Was macht sie besonders?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Technische Fakultät zeichnet ihr Gründungsgedanke aus;
also eine Fakultät zu schaffen, die sich auf technische Bereiche konzentriert, in
der es aber keine engen Fachgrenzen gibt. Im Gegenteil, die kooperative Zusammenarbeit
ist gewünscht und wird gefördert. Das ist ziemlich einmalig, finde ich! An
keinem der anderen Standorte, an denen ich war, habe ich das in der Form erlebt.
Und ich hoffe auch, dass wir das weiterhin so durchhalten können. Auch in
Zukunft sollte die Frage leitend sein, ob jemand interessante Forschung macht,
die im Bereich der Technischen Fakultät liegt. Und da darf es auch keine
Grenzen geben! Die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Disziplinen ist das
Besondere! Bereits der erste Studiengang dieser Fakultät, die
Naturwissenschaftliche Informatik, zeigte eindrücklich, dass alle, die naturwissenschaftliche
Vorgänge mit dem Computer modellieren, zur Technischen Fakultät gehören können.
Meine Biografie veranschaulicht das auch noch einmal. Denn wie gesagt,
eigentlich habe ich mich in Richtung Physik orientiert und später festgestellt,
dass die informatischen Fragen aus dem Bereich der Molekularbiologie mich doch
noch mehr interessieren. Und aufgrund der strukturellen Gegebenheiten dieser
Technischen Fakultät war ich in der Lage, den Schwenk hin zur Bioinformatik zu
machen. Wenn also ein Studierender der Physik mit dem Interesse im
Gebiet der Informatik seine Abschlussarbeit bei mir schreiben möchte, dann betreue
ich die Arbeit gerne und das gilt auch für die Arbeiten anderer
naturwissenschaftlicher Bereiche. Der Austausch zwischen den Disziplinen ist es,
was mich an dieser Technischen Fakultät fasziniert. Klar kann man immer sagen,
dass es noch viel zu wenig gemeinsame Projekte zwischen den Biotechnolog:innen
und Bioinformatiker:innen gibt. Aber das ist dann wiederum ein Anreiz für mich,
mich dahingehend weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was ist bei meiner Arbeit aktuell die größte Herausforderung?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bei meiner wissenschaftlichen Arbeit sind die
Herausforderungen alle nicht so groß wie die Herausforderung, mit den Verwaltungsstrukturen
einer Universität zurechtzukommen. Leider sind die Rahmenbedingungen über die
letzten zwanzig Jahre nicht besser, eher schlechter geworden. Das beginnt
bereits bei den Sekretariaten, die heute eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen müssen
und darüber zur eigentlichen Unterstützung des wissenschaftlichen Betriebs gar
nicht mehr ausreichend Zeit haben. Verwaltungsaufgaben strengen mich sehr an!
Nicht jeder sieht, dass Forschung und Lehre vordergründig Priorität haben
sollten. Meiner Wahrnehmung nach war das vor zwanzig Jahren noch anders. So
traurig es auch ist, sehe ich den Bereich der verwaltenden Aufgaben für mich,
aber auch für den ganzen Universitätsbetrieb als größte Herausforderung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn ich mir etwas wünschen würde, dann wäre es?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich wünsche mir einerseits mehr Zeit für Forschung und
Lehre. Aber andererseits ist es kein Geheimnis, dass man ab einem gewissen
Stadium als Wissenschaftler:in im Wesentlichen Wissenschaftsmanager:in ist. Richtig
glücklich bin ich als Wissenschaftler, wenn ich wie gestern Abend dann doch mal
bis um zehn, halb elf Zeit habe, interessante Fragestellungen zu bearbeiten.
Leider sind das nur zwei Stunden pro Woche. Es ist ein Irrglaube, dass sich ein
Professor 25 Stunden die Woche seiner Forschung und in der übrigen Zeit der Lehre
widmen kann. So ist es leider nicht. Mein Wunsch wäre also, mehr von
Verwaltungsarbeiten entlastet zu sein. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer soll der nächste „Kopf der Technischen Fakultät“ werden?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;IT-Infrastruktur spielt eine große Rolle, das habe ich in
meinen Antworten bereits herausgehoben. Deshalb würde mich die Philosophie
hinter den Entscheidungen zu einer Universitäts-IT-Infrastruktur interessieren.
Ich denke dabei z.B. an das Thema Sicherheit. Wählt man mehr Sicherheit auf
Kosten der Flexibilität oder geht man ein höheres Risiko ein, um mehr
Freiheiten zu haben? Wie findet man da die richtige Balance? Oder wie geht es
weiter mit der IT-Versorgung bei den Studierenden? Spielt das überhaupt noch
eine Rolle, da jeder mittlerweile mehrere Kommunikationsgeräte nutzt und auch
besitzt? Hat also ein klassischer Rechner-Schulungsraum noch eine Zukunft? Gibt
es Überlegungen, die unterschiedlichen Netzwerke an der Technischen Fakultät wieder
zusammenzuführen; vielleicht sogar hin zu einer großen
Uni-Compute-Infrastruktur, an der sich alle gemeinsam finanziell beteiligen? Der
Leiter der IT an der Technischen Fakultät, Michael Götting, könnte dazu
vielleicht interessante Dinge erzählen. Als zweiten Vorschlag möchte ich meine Sekretärin
Heike Samuel in ihrer Rolle als Beauftragte für das elektronische Vorlesungsverzeichnis
nennen. Denn das ist auch eine zentrale Schnittstellenposition. Sie
kommuniziert mit jedem Lehrenden in der Fakultät, da sie die Einträge im eKVV
macht.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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