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    <title>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</title>
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    <description>DIe Pressemeldungen der Universität Bielefeld finden ab sofort unter https://aktuell.uni-bielefeld.de/pressemitteilungen</description>
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    <copyright>Copyright 2026</copyright>
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      <title>In eigener Sache: Pressemitteilungen nicht mehr in diesem Blog</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/in-eigener-sache-pressemitteilungen-nicht</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 09:10:46 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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alert(&amp;#39;Die Pressemitteilungen der Universität Bielefeld sind ab sofort (Juli 2025) nicht mehr an dieser Stelle verfügbar, sondern finden Sie unter: https://aktuell.uni-bielefeld.de/pressemitteilungen/&amp;#39;);

Die Pressemitteilungen der Universität Bielefeld sind ab sofort (Juli 2025) nicht mehr an dieser Stelle verfügbar. 
</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Pressemitteilungen der Universität Bielefeld sind ab sofort (Juli 2025) nicht mehr an dieser Stelle verfügbar, sondern sind umgezogen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle Pressemitteilungen der Universität Bielefeld sind ab sofort &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/pressemitteilungen/&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;einsehbar.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Denken.F&amp;uuml;hlen.Handeln. Ein Zukunftsfestival f&amp;uuml;r planetarische Gerechtigkeit</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/denken-f-uuml-hlen-handeln</link>
      <pubDate>Thu, 5 Jun 2025 15:31:07 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">Ins Gespräch kommen über unsere gemeinsame Zukunft und das in unterschiedlichsten kostenlosen Veranstaltungen: Das können alle Interessierten in Bielefeld vom 30. Juni bis 5. Juli beim Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für Gerechtigkeit.
</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ins Gespräch kommen über unsere gemeinsame Zukunft und das in unterschiedlichsten kostenlosen Veranstaltungen: Das können alle Interessierten in Bielefeld vom 30. Juni bis 5. Juli beim Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit“. Dahinter stehen die Arbeitsgruppe 10 „Migrationspädagogik und Rassismuskritik“ an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und das Welthaus Bielefeld e.V.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir leben in Zeiten multipler Krisen, etwa der Klimakatastrophe, wachsender sozialer Ungleichheit und der Normalisierung menschenfeindlicher Politik. Deswegen ist es wichtig, Menschen ins Gespräch zu bringen über ihre Erfahrungen und ihre womöglich auch unterschiedlichen politischen Einstellungen“, hebt Prof. Dr. Paul Mecheril, Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Bielefeld hervor.
„Dies passiert bei dem Festival in ganz unterschiedlichen Formaten. Workshops, Diskussionen, Kunst, Theater, Mitmach-Angebote und vieles mehr laden zum gemeinsamen Denken, Fühlen und Handeln ein – und das kostenfrei“, ergänzt Beate Wolff, Geschäftsführerin des Welthauses Bielefeld.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das Programm des Festivals mit über 100 Veranstaltungen wurde in einem partizipativen Prozess mit ganz unterschiedlichen Akteur*innen der Stadtgesellschaft gestaltet“, betont Dr. Lara Esther Bartels, Eine-Welt-Regionalpromotorin im Welthaus Bielefeld. „Das DFH-Festival ist offen für alle, die sich für die Zukunft unseres Planeten interessieren – egal ob sie aus Wissenschaft, Politik, Aktivismus, Bildung, Zivilgesellschaft oder der breiten Öffentlichkeit kommen“, ergänzt Nadine Etzkorn, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bielefeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Blick ins vielfältige digitale Programmheft lässt ahnen, dass für alle etwas dabei ist: Den Auftakt des Festivals bilden am Montag, 30. Juni, die Podiumsdiskussion „Was ist planetarische Gerechtigkeit und was kann sie in einer polarisierten Welt sein?” mit anschließenden Workshops, gefolgt von dem Konzert „Zuversicht“ mit Matitjahu Kellig und Rabih Lahoud. Während alle Programmpunkte dieses ersten Festivaltags in der VHS Bielefeld zu finden sind, verteilen sich die der Folgetage über die ganze Stadt. Neben bekannteren Veranstaltungsorten wie dem Kunstverein Bielefeld, der Universität Bielefeld, dem Welthaus Bielefeld oder dem Alarmtheater sind auch überraschende Locations wie zum Beispiel die Fahrschule Rückenwind dabei. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einige weitere Highlights&lt;/b&gt;:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;das Gespräch „Ein Pluriversum an Utopien. Ein Gespräch über Zukünfte“ mit spannenden Gesprächspartner*innen aus Kunst, Wissenschaft und Bildung und einer Ausstellungseröffnung, am Mittwoch, 2. Juli 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Podiumsdiskussion „Revolution oder Transformation? Zwischen Argument und Militanz unter anderem mit Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Carla Hinrichs (Letzte Generation) gefolgt vom Theater „Klimamonologe“ von Autor Michael Ruf am Donnerstag, 3. Juli 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Filmvorstellung „Niemals allein, immer zusammen“ mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Joana Georgi am Freitag, 4. Juli.
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Am Samstagmorgen, 5. Juli, lädt das Festivalteam morgens zum Global Brunch unter anderem mit den Bielefelder OB-Kandidat*innen ein und abends zum Abschlussfest mit Kabarett von Fatih Çevikkollu und Musik von DJ İpek İpekçioğlu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das vollständige Programm steht online bereit unter&lt;a href=&quot;http://www.dfh-festival.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; www.dfh-festival.de&lt;/a&gt;.
Auch für Kinderbetreuung ist jeden Tag von 14 bis 18 Uhr in der Universität und am ersten Festivaltag in der VHS Bielefeld gesorgt, hierzu ist eine vorherige Anmeldung notwendig. 
Weitere Information auch zu den Anmeldemodalitäten unter: &lt;a href=&quot;https://www.dfh-festival.de/kinderbetreuung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.dfh-festival.de/kinderbetreuung/ &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/HVT5S&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Bielefelder H&amp;ouml;rsaalslam endlich wieder im Audimax</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bielefelder-h-ouml-rsaalslam-endlich</link>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 15:01:13 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 54/2025) Der 18. Poetry-Slam mit preisgekrönten Slammer*innen startet am 22. Mai um 20 Uhr im Audimax. Der Eintritt ist frei. </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;(Nr. 54/2025) &lt;b&gt;Die Universität Bielefeld lädt zum 18. Bielefelder Hörsaalslam ein. Und dieser wird nun auch wieder seinem Namen gerecht. Nach drei Veranstaltungen in der Unihalle kehrt der Slam in den größten Hörsaal der Universität zurück. Am Donnerstag, 22. Mai, startet der Slam um 20 Uhr im Audimax. Einlass zur Veranstaltung ist bereits ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch für die Neuauflage der Veranstaltung konnten wieder preisgekrönte Poetry-Slammer*innen aus dem deutschsprachigen Raum gewonnen werden. Mit dabei ist Anuraj Sri Rajarajendran, der Gewinner der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften, die 2024 in Bielefeld stattfanden. Jason Bartsch moderiert die Veranstaltung.
&lt;br&gt;Das Bielefelder Hochschul-Videomagazin Campus TV richtete im Jahr 2011 den ersten Bielefelder Slam in der Universität aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Line-Up des 18. Bielefelder Hörsaalslam stehen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;• &lt;/span&gt;Mona Harry&lt;br&gt;• Morgaine Prinz

&lt;br&gt;• Lisa Pauline Wagner

&lt;br&gt;• Anuraj Sri Rajarajendran

&lt;br&gt;• Lea Weber

&lt;br&gt;• Support: DJ Jonspecta,
&lt;br&gt;• Featured Artist: Simon Slomma&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Neues Bielefelder Zentrum f&amp;uuml;r Wissenschaftskarrieren</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neues-bielefelder-zentrum-f-uuml</link>
      <pubDate>Fri, 9 May 2025 09:40:34 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">(Nr. 50/2025) Die Universität Bielefeld hat gestern (08.05.2025) das Graduate and Academic Career Development Centre (GrACe) eröffnet. Mit dem neuen Zentrum stärkt sie die Personalentwicklung von Wissenschaftler*innen in allen Karrierephasen – vom Promotionsinteresse bis zur Professur. GrACe bündelt die fachübergreifenden Programme, schafft neue Formate und bietet zielgerichtete Unterstützung – individuell, strukturell und strategisch. Die Universität setzt damit auch ein Zeichen für eine zukunftsorientierte und chancengerechte Wissenschaftskultur. </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;GrACe bündelt Qualifizierungsangebote und schafft neue Perspektiven&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld hat gestern (08.05.2025) das Graduate and Academic Career Development Centre (GrACe) eröffnet. Mit dem neuen Zentrum stärkt sie die Personalentwicklung von Wissenschaftler*innen in allen Karrierephasen – vom Promotionsinteresse bis zur Professur. GrACe bündelt die fachübergreifenden Programme, schafft neue Formate und bietet zielgerichtete Unterstützung – individuell, strukturell und strategisch. Die Universität setzt damit auch ein Zeichen für eine zukunftsorientierte und chancengerechte Wissenschaftskultur.
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Gründung des GrACe richtet die Universität Bielefeld ihre Personal- und Karriereentwicklung für Wissenschaftler*innen neu aus. Das Zentrum bietet Formate wie Beratung, Weiterbildung, Coaching und Netzwerkmöglichkeiten für alle Karrierestufen. GrACe steht unter dem Leitsatz „Mit der Wissenschaft – für die Wissenschaft“. Es vereint unter einem Dach sowohl etablierte Programme als auch neue, zielgruppenspezifische Angebote. Ziel ist es, individuelle Karriereverläufe - innerhalb und außerhalb der Wissenschaft - zu begleiten, strukturelle Rahmenbedingungen zu verbessern und die Sichtbarkeit der Universität im Wettbewerb um wissenschaftliche Talente zu stärken.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Das Graduate and Academic Career Development Centre, kurz: GrACe, ist nicht nur ein richtiger Meilenstein für die Förderung von Wissenschaftler*innen in allen Karriere-Phasen. Es ist auch ein Meilenstein auf unserem Weg zu einer forschungsstarken, international sichtbaren Universität“, betont Rektorin Prof. Dr. Angelika Epple. Die Universität setzt damit ihre Strategie fort, Talente zu gewinnen, zu begleiten und weiterzuentwickeln. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;GrACe umfasst vier Teilzentren und orientiert sich dabei an den Zielgruppen:
&lt;br&gt;•	Das &lt;b&gt;Graduate Centre&lt;/b&gt; unterstützt Promotionsinteressierte, Promovierende und frühe Postdocs durch Beratung, überfachliche Qualifizierung und Vernetzung.
&lt;br&gt;•	Das &lt;b&gt;Centre for Advanced Researchers&lt;/b&gt; begleitet fortgeschrittene Postdocs und Academic Tenures mit spezifischen Karriereformaten.
&lt;br&gt;•	Das &lt;b&gt;Centre for Professors&lt;/b&gt; bietet Professor*innen maßgeschneiderte Entwicklungsangebote.
&lt;br&gt;•	Perspektivisch entwickelt das &lt;b&gt;Centre for Academic Managers&lt;/b&gt; Programme für Wissen-schaftsmanager*innen (aktuell im Aufbau).
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bestehende Programme der Universität Bielefeld wie das Personalentwicklungsprogramm PEP, der Nachwuchsfonds (BNF), das Mentoring-Programm „movement“ und das Neuberufenen-Programm „Gut ankommen“ bleiben erhalten und werden in das GrACe integriert. Neue Formate wie individuelle Beratungen, Weiterbildungsworkshops oder Coachings werden ergänzt. Das GrACe fördert und bietet interdisziplinären und multiprofessionellen Austausch.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Konkret umgesetzt wird dies beispielsweise am 26. Juni beim ersten englischsprachigen Doctoral Researchers‘ Day an der Universität Bielefeld. Hier wird es unter anderem interdisziplinäre Diskussionsforen geben, bei denen verschiedene Fakultäten, Wissenschaftler*innen und Fachbereiche zusammenkommen.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/einrichtungen-organisation/grace/index.xml&quot;&gt;Website &lt;/a&gt;des Graduate and Academic Career Development Centre (GrACe)
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung-zur-er-ouml-ffnung</guid>
      <title>Presseeinladung zur Er&amp;ouml;ffnung des neuen GrACe-Centres </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung-zur-er-ouml-ffnung</link>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:53:00 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">(PE Nr. 47/2025) Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld, eröffnet am Donnerstag, 8. Mai, das neue Graduate and Academic Career Development Centre (GrACe) der Universität. Mit dem GrACe richtet die Universität die überfachliche Karriere- und Personalentwicklung ihrer Wissenschaftler*innen neu aus. Das Centre bündelt Unterstützungs- und Förderungsangebote zielgruppenspezifisch für alle Karrierephasen – vom ersten Promotionsinteresse bis zur Professur. Bei der feierlichen Eröffnung stellt sich das interdisziplinäre GrACe-Team vor, ebenso diskutieren Wissenschaftler*innen mit der Rektorin der Universität zum Thema „Akademische Karrieren“. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es am 8. Mai, um 12.15 Uhr, in Hörsaal 15 im Universitätshauptgebäude.   </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld, eröffnet am Donnerstag, 8. Mai, das neue Graduate and Academic Career Development Centre (GrACe) der Universität. Mit dem GrACe richtet die Universität die überfachliche Karriere- und Personalentwicklung ihrer Wissenschaftler*innen neu aus. Das Centre bündelt Unterstützungs- und Förderungsangebote zielgruppenspezifisch für alle Karrierephasen – vom ersten Promotionsinteresse bis zur Professur. Bei der feierlichen Eröffnung stellt sich das interdisziplinäre GrACe-Team vor, ebenso diskutieren Wissenschaftler*innen mit der Rektorin der Universität zum Thema „Akademische Karrieren“. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es am 8. Mai, um 12.15 Uhr, in Hörsaal 15 im Universitätshauptgebäude.   
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze: 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Datum: 8. Mai 2025 &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pressefoto: 12.15 Uhr; Eröffnungsfeier 12.30 – 14.30 Uhr
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ort: Hörsaal 15, Universitätshauptgebäude&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Programmpunkte der Feier: 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•	Eröffnung des GrACe durch Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld
&lt;br&gt;•	Das GrACe stellt sich vor
&lt;br&gt;•	„Create your Academic Career“ - GrACe im Dialog mit Wissenschaftler*innen der Universität
&lt;br&gt;•	Get together - Einblicke in die Angebote des GrACe

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/grace&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/grace &lt;/a&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wir bitten Journalist*innen, die an der Eröffnungsfeier teilnehmen möchten, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/statement-der-universit-auml-t</guid>
      <title>Statement der Universit&amp;auml;t Bielefeld zum Karstadt-Areal  als Dependance f&amp;uuml;r die Universit&amp;auml;t</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/statement-der-universit-auml-t</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 11:17:50 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">(Nr. 7/2025) Die Bielefelder Wählergemeinschaft „Bürgernähe“ schlägt der Landesregierung NRW vor, das Karstadt-Areal in Bielefeld als Dependance für die Universität Bielefeld zu nutzen. Diesen Vorschlag kommentiert die Universität Bielefeld wie folgt: </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Bielefelder Wählergemeinschaft „Bürgernähe“ schlägt der Landesregierung NRW vor, das Karstadt-Areal in Bielefeld als Dependance für die Universität Bielefeld zu nutzen. Diesen Vorschlag kommentiert die Universität Bielefeld wie folgt:

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Rektorat versteht das Anliegen, für die prominente Immobilie im Herzen der Bielefelder Innenstadt eine nachhaltige und attraktive Zukunftslösung zu finden. Es ehrt uns auch, wenn die „Bürgernähe“ der Universität in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle zuspricht. Aber: Die von der Wählergemeinschaft vorausgesetzte These, dass die Universität Bielefeld flexible Lehrflächen in größerem Umfang benötigt, ist nicht korrekt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine kostenintensive Dependance der Universität im Karstadt-Areal ist daher keine Option.

Das Hauptgebäude der Universität Bielefeld befindet sich in einem umfangreichen Sanierungsprozess, der noch viele Jahre dauern wird. Die Planungen stellen jedoch sicher, dass grundsätzlich ausreichend Lehr- und Lernflächen vorhanden sind. 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld ist zudem eine Campus-Universität und soll dies auch bleiben, denn es ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Standorten. Die Studierenden schätzen die Tatsache, dass sich sämtliche Seminarräume, Hörsäle, die Bibliothek, Lernflächen, Sportflächen, IT-Infrastruktur etc. in räumlicher Nähe befinden. 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens: Die Universität verfügt seit 2024 über die Kooperation mit der Wissenswerkstadt über ein attraktives und erfolgreiches „Schaufenster in der Innenstadt“. Leider haben sich die Vertreter*innen der Bielefelder Wählergemeinschaft „Bürgernähe“ nicht vorab über die Situation der Universität Bielefeld informiert. Das Rektorat steht für einen solchen Austausch selbstverständlich gerne zur Verfügung.
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erster-neujahrsempfang-der-rektorin-der1</guid>
      <title>Erster Neujahrsempfang der Rektorin der Universit&amp;auml;t Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erster-neujahrsempfang-der-rektorin-der1</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:59:25 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(PE Nr. 5/2025) Die Rektorin der Universität Bielefeld, Professorin Dr. Angelika Epple, lädt am 17. Januar um 18 Uhr zum ersten Neujahrsempfang in das Auditorium maximum der Universität ein. Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft treffen sich zu einer der ersten Großveranstaltungen im neu renovierten Audimax, um sich zum Thema „Innovation und soziale Verantwortung“ auszutauschen. </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;(PE Nr. 5/2025) Die Rektorin der Universität Bielefeld, Professorin Dr. Angelika Epple, lädt am 17. Januar um 18 Uhr zum ersten Neujahrsempfang in das Auditorium maximum der Universität ein. Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft treffen sich zu einer der ersten Großveranstaltungen im neu renovierten Audimax, um sich zum Thema „Innovation und soziale Verantwortung“ auszutauschen. Dies ist auch das Vortragsthema von Rektorin Angelika Epple. Weitere Höhepunkte sind die Verleihung des Jörg Schwarzbich Inventor Awards 2024 und der Festvortrag von Meron Mendel und Saba-Nur Cheema zum Thema „Der Campus als „Safe Space“? Antisemitismus, Rassismus und die Grenzen der Meinungsfreiheit“.  Bereits um 17.45 Uhr besteht die Möglichkeit für ein Pressefoto.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der mit 40.000 Euro dotierte Jörg Schwarzbich Inventor Award wird jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Erfindungen von Angehörigen der Universität Bielefeld, die gewerblich geschützt sind oder mit denen ein Unternehmen gegründet wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Moderation des Neujahrsempfangs übernimmt Ulrike Brandt-Bohne, die musikalische Gestaltung das Vokalensemble Pop-Up der Hochschule für Musik Detmold.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Medienvertreter melden sich bitte per Mail unter medien@uni-bielefeld.de an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Datum: &lt;/b&gt;17. Januar 2025
&lt;br&gt;Ort: Audimax im Hauptgebäude (UHG) der Universität (Zugang über den neuen Haupteingang)
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; 18 Uhr
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fototermin vorab: &lt;/b&gt;17.45 Uhr

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erster-neujahrsempfang-der-rektorin-der</guid>
      <title>Erster Neujahrsempfang der Rektorin </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erster-neujahrsempfang-der-rektorin-der</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 13:41:21 +0100</pubDate>
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      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 5/2025) Die Rektorin der Universität Bielefeld, Professorin Dr. Angelika Epple, lädt am 17. Januar um 18 Uhr zum ersten Neujahrsempfang in das Auditorium maximum der Universität ein. Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft treffen sich zu einer der ersten Großveranstaltungen im neu renovierten Audimax, um sich zum Thema „Innovation und soziale Verantwortung“ auszutauschen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;(Nr. 5/2025) Die Rektorin der Universität Bielefeld, Professorin Dr. Angelika Epple, lädt am 17. Januar um 18 Uhr zum ersten Neujahrsempfang in das Auditorium maximum der Universität ein. Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft treffen sich zu einer der ersten Großveranstaltungen im neu renovierten Audimax, um sich zum Thema „Innovation und soziale Verantwortung“ auszutauschen. Dies ist auch das Vortragsthema von Rektorin Angelika Epple. Weitere Höhepunkte sind die Verleihung des Jörg Schwarzbich Inventor Awards 2024 und der Festvortrag von Meron Mendel und Saba-Nur Cheema zum Thema „Der Campus als „Safe Space“? Antisemitismus, Rassismus und die Grenzen der Meinungsfreiheit“.  Bereits um 17.45 Uhr besteht die Möglichkeit für ein Pressefoto.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der mit 40.000 Euro dotierte Jörg Schwarzbich Inventor Award wird jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Erfindungen von Angehörigen der Universität Bielefeld, die gewerblich geschützt sind oder mit denen ein Unternehmen gegründet wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Moderation des Neujahrsempfangs übernimmt Ulrike Brandt-Bohne, die musikalische Gestaltung das Vokalensemble Pop-Up der Hochschule für Musik Detmold.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Medienvertreter melden sich bitte per Mail unter medien@uni-bielefeld.de an. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; 17. Januar 2025
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort: &lt;/b&gt;Audimax im Hauptgebäude (UHG) der Universität (Zugang über den neuen Haupteingang)
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit: &lt;/b&gt;18 Uhr
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Fototermin vorab:&lt;/b&gt; 17.45 Uhr
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Michaela Vogt neue Prorektorin an der Universit&amp;auml;t Bielefeld</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/michaela-vogt-neue-prorektorin-an</link>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:41:31 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">(Nr. 130/2024) Die Hochschulwahlversammlung der Universität Bielefeld hat heute (13.12.2024) Professorin Dr. Michaela Vogt zum neuen Mitglied des Rektorats gewählt. Sie folgt auf Professorin Dr. Alexandra Kaasch, die von ihrem Amt als Prorektorin aus persönlichen Gründen zurückgetreten war. Die personelle Veränderung geht einher mit einem neuen Zuschnitt und einem neuen Namen des Prorektorats.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prorektorat für Internationales, Diversität und Gesellschaft neu aufgestellt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hochschulwahlversammlung der Universität Bielefeld hat heute (13.12.2024) Professorin Dr. Michaela Vogt einstimmig zum neuen Mitglied des Rektorats gewählt. Sie folgt auf Professorin Dr. Alexandra Kaasch, die von ihrem Amt als Prorektorin aus persönlichen Gründen zurückgetreten war. Die personelle Veränderung geht einher mit einem neuen Zuschnitt und einem neuen Namen des Prorektorats.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das bisherige Prorektorat Wissenschaft und Gesellschaft wird mit der Wahl zum Prorektorat für Internationales, Diversität und Gesellschaft. Es vereint den Umgang mit Diversität – etwa Teilhabe, Inklusion und Gleichstellung – und die Vernetzung der Universität mit internationalen Partner*innen und gesellschaftlichen Akteur*innen in der Region. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Michaela Vogt (41) ist seit 2017 Professorin für Inklusive Pädagogik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Sie arbeitet zu international-vergleichender Bildungs- und Schulforschung, sowie zu Inklusion und Exklusion in Schule, Bildung und Gesellschaft. Stationen ihrer wissenschaftlichen Karriere waren bisher die Universität Würzburg, die Pädagogische Hochschule Freiburg, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg sowie die Canterbury University in Christchurch (Neuseeland). Seit 2022 war Michaela Vogt in der Universität Bielefeld bereits Rektoratsbeauftragte für Internationale Vernetzung und die Europäische Hochschule NEOLAiA. Die Universität Bielefeld bildet gemeinsam mit acht weiteren europäischen Partneruniversitäten die Europäische Hochschule NEOLAiA. Michaela Vogt ist außerdem in verschiedenen Gremien ihrer Fakultät und in der Universität tätig. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Rektorat der Universität Bielefeld besteht damit ab sofort aus: Professorin Dr. Angelika Epple (Rektorin), Dr. Stephan Becker (Kanzler), Professor Dr. Dario Anselmetti (Prorektor für Studium und Lehre), Professorin Dr. Christiane Fuchs (Prorektorin für Forschung und Forschungsvernetzung), Professor Dr.-Ing. Ulrich Rückert (Prorektor für Digitalisierung und Dateninfrastruktur) und der jetzt neu gewählten Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft Professorin Dr. Michaela Vogt. Damit bleibt das Rektorat geschlechterparitätisch besetzt. Die Amtszeit der neuen Prorektorin läuft bis zum 30. September 2029. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Themenfeld Nachhaltigkeit, das im bisherigen Prorektorat Wissenschaft und Gesellschaft verankert war, wird zukünftig als Querschnittsthema in allen Prorektoraten, beim Kanzler und zusätzlich über ein*n Rektoratsbeauftragte*n vertreten, der*die die vielfältigen Entwicklungen strategisch bündeln und vorantreiben wird. Dabei findet eine enge Abstimmung mit dem Rektorat statt. Zudem wird auf der operativen Ebene das Nachhaltigkeitsbüro personell verstärkt.


&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Michaela Vogt, neue Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Ich danke den Mitgliedern der Hochschulwahlversammlung für das Vertrauen! Als neue Prorektorin möchte ich die Offenheit der Universität für Internationalisierung, Diversität, Gleichstellung und Gesellschaft vorantreiben. Konkrete Ziele in diesen Bereichen sind für mich etwa, allen Universitätsmitgliedern mehr Möglichkeiten für internationale Erfahrungen zu bieten, die Universität sowohl national als auch international als Vorreiterin für Diversität und Gleichstellung zu etablieren und den Dialog mit der Stadtgesellschaft weiterzuentwickeln. Dabei ist es mir besonders wichtig, die drei Themenbereiche des Prorektorats über ihre Schnittstellen eng miteinander zu verknüpfen.“

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Ich freue mich, dass wir im Rektorat mit Michaela Vogt eine sehr erfahrene Expertin für die drei Teilbereiche des neuen Prorektorats gewinnen. Ihr bisheriges Engagement für die internationale Vernetzung der Universität, für die Gleichstellung der Geschlechter und für das gemeinsame Wirken mit der Stadtgesellschaft sind eine hervorragende Basis für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Universität Bielefeld.“ 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr.-Ing. Sabine Kunst, Vorsitzende des Hochschulrats: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Mit Michaela Vogt ist das Rektorat der Universität Bielefeld wieder komplett und verstärkt das Team mit ihren persönlichen und sachlichen Kompetenzen. Der Hochschulrat wünscht ihr für das neue Amt viel Erfolg!“

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Silke Schwandt, Vorsitzende des Senats: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Der Senat gratuliert Michaela Vogt zur Wahl als Prorektorin. Ihre Erfahrung und Perspektiven auf Diversität und Internationalisierung werden die Universität sicher weiter voranbringen. Wir wünschen ihr viel Erfolg!“
 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Mitglieder des Rektorats werden von der Hochschulwahlversammlung mit der Mehrheit der Stimmen des Gremiums und zugleich mit der Mehrheit der Stimmen innerhalb seiner beiden Hälften gewählt. Die Hochschulwahlversammlung besteht in ihrer einen Hälfte aus sämtlichen Mitgliedern des Senats und in ihrer anderen Hälfte aus sämtlichen Mitgliedern des Hochschulrats. Stimmberechtigte Mitglieder der Hochschulwahlversammlung sind alle stimmberechtigten Senatsmitglieder sowie die externen Mitglieder des Hochschulrats. Zentrale Aufgabe der Hochschulwahlversammlung ist die Wahl der Rektoratsmitglieder. Die Wahl der Prorektor*innen erfolgt auf Vorschlag der Rektorin.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/ORLF9?viewIndex=0&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung-der-tag-f-uuml</guid>
      <title>Presseeinladung: Der Tag f&amp;uuml;r Absolvent*innen am 6. Dezember</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung-der-tag-f-uuml</link>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:47:53 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">(PE Nr. 123/2024) 

Knapp 1.500 Absolvent*innen in der Universität Bielefeld erwartet 

Die diesjährigen Absolvent*innen stehen am Freitag, 6. Dezember, im Mittelpunkt der Universität Bielefeld: Knapp 1.500 Absolvent*innen sind der Einladung der Universität gefolgt, ihren Studienabschluss zu feiern. Mit Fakultätsfeiern, Sektempfang, rotem Teppich und Pag*innen in der zentralen Halle erwartet die Absolvent*innen und ihre Begleiter*innen ein festliches Ambiente in der Universität Bielefeld. Gefeiert wird in zwei Durchgängen. Insgesamt werden zum Tag für Absolvent*innen mehr als 4.000 Personen in der Universität Bielefeld erwartet. Journalist*innen sind eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten.  </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Knapp 1.500 Absolvent*innen in der Universität Bielefeld erwartet&amp;nbsp;  


&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Die diesjährigen Absolvent*innen stehen am Freitag, 6. Dezember, im Mittelpunkt der Universität Bielefeld: Knapp 1.500 Absolvent*innen sind der Einladung der Universität gefolgt, ihren Studienabschluss zu feiern. Mit Fakultätsfeiern, Sektempfang, rotem Teppich und Pag*innen in der zentralen Halle erwartet die Absolvent*innen und ihre Begleiter*innen ein festliches Ambiente in der Universität Bielefeld. Gefeiert wird in zwei Durchgängen. Insgesamt werden zum Tag für Absolvent*innen mehr als 4.000 Personen in der Universität Bielefeld erwartet. Journalist*innen sind eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten.&amp;nbsp;

 

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Tag für Absolvent*innen vergeben einige Fakultäten auch Preise für außergewöhnliche Studienleistungen. Dazu gehört der DAAD-Preis für internationale Studierende. Der Überblick zum Tag für Absolvent*innen mit den Programmen der Fakultäten im Detail:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/tag-fuer-absolvent_innen&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/tag-fuer-absolvent_innen&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
 

&lt;br&gt;In der Fotobox des Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e. V. können die Absolvent*innen und ihre Gäste Erinnerungsfotos vom festlichen Abend schießen lassen. Nach den Fakultätsfeiern sind sie zum Sektempfang in der Uni-Halle eingeladen. Der Unipopchor Osnabrück begleitet den Abend musikalisch. 
&lt;br&gt;


&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Tag für Absolvent*innen 2024&lt;/b&gt; &lt;b&gt;am 6. Dezember in Kürze:&lt;/b&gt; 

&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ort: Haupthalle Universität Bielefeld
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fakultätsfeiern: 1. Durchgang: ca. 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr; 2. Durchgang: ca. 17.30 bis 19.30 Uhr
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auftritte Unipopchor: ca. 16.50 und 19.50 Uhr&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/der_nahostkonflikt_vor_internationalen_gerichtsh%C3%B6fen</guid>
      <title>Der Nahostkonflikt vor internationalen Gerichtshöfen (Nr. 35/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/der_nahostkonflikt_vor_internationalen_gerichtsh%C3%B6fen</link>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 11:38:20 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vortrag von Professor Dr. Claus Kreß in der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf Einladung des Rektorats der Universität Bielefeld ist der Direktor des Instituts für Friedenssicherungsrecht und Sonderberater des Anklägers des Internationalen Strafgerichtshofs, Professor Dr. Claus Kreß, zu Gast in der Universität Bielefeld. Am kommenden Montag, 6. Mai, von 18.15 bis 19.45 Uhr hält der Experte für Strafrecht und Völkerrecht einen Vortrag zum Thema „Der Nahostkonflikt vor internationalen Gerichtshöfen“ im Gebäude X der Universität, Hörsaal E0-001. Der Vortrag ist öffentlich.&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vortrag von Professor Dr. Claus Kreß in der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf Einladung des Rektorats der Universität Bielefeld ist der Direktor des Instituts für Friedenssicherungsrecht und Sonderberater des Anklägers des Internationalen Strafgerichtshofs, Professor Dr. Claus Kreß, zu Gast in der Universität Bielefeld. Am kommenden Montag, 6. Mai, von 18.15 bis 19.45 Uhr hält der Experte für Strafrecht und Völkerrecht einen Vortrag zum Thema „Der Nahostkonflikt vor internationalen Gerichtshöfen“ im Gebäude X der Universität, Hörsaal E0-001. Der Vortrag ist öffentlich.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;„Das Rektorat der Universität Bielefeld möchte damit eine zur sachlichen Diskussion des Themas Nahostkonflikt in der Universität beitragen und wissenschaftliche Denkanstöße liefern. Der Vortrag von Professor Kreß bietet durch seine Aktualität eine wunderbare Gelegenheit dafür“, sagt Professorin Dr. Alexandra Kaasch Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Unter den Waffen schweigen die Gesetze“ – formulierte bereits Cicero, dem widerspricht der Kölner Rechtswissenschaftler und Experte für Strafrecht und Völkerrecht Professor Dr. Claus Kreß. Denn das geltende Völkerrecht regelt auch den Einsatz militärischer Gewalt in den internationalen Beziehungen. Das gilt auch für den aktuellen Gaza-Krieg, der derzeit Gegenstand von gleich vier Verfahren vor internationalen Gerichtshöfen ist. In dem Vortrag beleuchtet Kreß, Gegenstände und denkbare Entwicklungen in diesen brisanten Verfahren. Im Hintergrund wird dabei die Frage nach dem angemessenen Platz des Rechts in Fragen von Krieg und Frieden stehen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Claus Kreß ist seit 2004 Professor für Strafrecht und Völkerrecht an der Universität zu Köln. Dort ist er Inhaber des Lehrstuhls für deutsches und internationales Strafrecht und (seit 2012) Direktor des Institute for International Peace and Security Law an der Universität zu Köln. Sein Forschungsschwerpunkt betrifft das Völkerrecht der Friedenssicherung, das Recht der bewaffneten Konflikte, das Recht der Friedenskonsolidierung und das Völkerstrafrecht. Von 1998 bis 2017 war er Mitglied der deutschen Regierungsdelegationen bei den Verhandlungen zum Internationalen Strafgerichtshof. 2019 wurde er zum Richter ad hoc am Internationalen Gerichtshof im Fall der Klage Gambias gegen Myanmar wegen mutmaßlichen Völkermords an der Rohingya-Minderheit vor dem Internationalen Gerichtshof ernannt. Seit 2021 ist er Sonderberater des Anklägers des Internationalen Strafgerichtshofs zum Verbrechen der Aggression. Er war Gastprofessor an verschiedenen internationalen Universitäten, ist Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste und Life Member des Clare Hall College der Universität Cambridge. 2014 erhielt Kreß den M.C. Bassiouni Justice Award und 2017 wurden ihm Ehrendoktorwürden von den Universitäten Tiflis und Huánoco verliehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Interviewanfragen steht Professor Claus Kreß unmittelbar vor seinem Vortrag in Bielefeld zur Verfügung. Journalist*innen, die an einem Interview interessiert sind, melden sich bitte vorab unter medien@uni-bielefeld.de.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Prof’in Dr. Alexandra Kaasch, Universität Bielefeld&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;E-Mail: prorektorat.wissenschaft-gesellschaft@uni-bielefeld.de&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/KL8DH&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schlie%C3%9Ft_vom_221</guid>
      <title>Universität Bielefeld schließt vom 22. Dezember bis zum 2. Januar (Nr. 138/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schlie%C3%9Ft_vom_221</link>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 13:54:05 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">Die Universität Bielefeld ist zwischen Weihnachten und Neujahr 
traditionell geschlossen. Die Schließzeit dauert zum Jahreswechsel 
2023/2024 von Freitag, 22. Dezember 2023 (18 Uhr), bis Dienstag, 2. Januar
 2024 (6 Uhr).</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld ist zwischen Weihnachten und Neujahr traditionell geschlossen. Die Schließzeit dauert zum Jahreswechsel 2023/2024 von Freitag, 22. Dezember 2023 (18 Uhr), bis Dienstag, 2. Januar 2024 (6 Uhr). &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von der Weihnachtsschließung (22. Dezember abends bis 2. Januar) ist die gesamte Universität mit allen Bereichen, Gebäuden und Einrichtungen betroffen. Es besteht kein Zugang zum Gebäude X, zur zentralen Universitätshalle, zur Bibliothek, zum Bielefelder IT-Servicezentrum (BITS) sowie zu den Hörsälen, Büro- und Seminarräumen. Auch die Sporteinrichtungen sowie die Parkhäuser bleiben geschlossen. Ein Schließdienst steht nicht zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Lehrbetrieb pausiert in der Zeit vom 22. Dezember 2023 (letzter Veranstaltungstag in diesem Jahr) bis zum 8. Januar 2024 (erster Veranstaltungstag im neuen Jahr).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4tschor_pr%C3%A4sentiert_bachs_weihnachtsoratorium_nr</guid>
      <title>Universitätschor präsentiert Bachs Weihnachtsoratorium (Nr. 122/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4tschor_pr%C3%A4sentiert_bachs_weihnachtsoratorium_nr</link>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 13:42:20 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Konzert am 15. Dezember in der Oetker-Halle&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Universitätschor 
Bielefeld und die Ev. Kantorei Sennestadt führen gemeinsam unter der 
Leitung von Dorothea Schenk das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian
 Bach in der Rudolf-Oetker-Halle auf. Konzerttermin ist der 15. 
Dezember, 20 Uhr. Der Vorverkauf der Karten ist gestartet.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Konzert am 15. Dezember in der Oetker-Halle&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Universitätschor Bielefeld und die Ev. Kantorei Sennestadt führen gemeinsam unter der Leitung von Dorothea Schenk das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach in der Rudolf-Oetker-Halle auf. Konzerttermin ist der 15. Dezember, 20 Uhr. Der Vorverkauf der Karten ist gestartet.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Jauchzet, frohlocket!“, so erklingt es zu Beginn des 1734 uraufgeführten Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach. Unter der Leitung von Dorothea Schenk werden am 15. De-zember in der Rudolf-Oetker-Halle die Teile I-III +V aufgeführt. Gemeinsam mit dem Universitätschor Bielefeld und der Ev. Kantorei Sennestadt sind vier renommierte Solist*innen zu hören: Anna-Sophie Brosig (Sopran), Sarah Romberger (Alt), Benjamin Glaubitz (Tenor) und Konstantin Ingenpaß (Bass). Die Begleitung übernimmt das Barockorchester L´Arco aus Hannover. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Kartenvorverkauf ist hier gestartet: Tourist-Information, Niederwall 23, Paper Shop, Universität, Neue Westfälische, Niedernstraße 21, Buchhandlung Kutzner, Reichowplatz 17 und Gemeindebüro Sennestadt, Fuldaweg 5. Restkarten gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/GF4AJ&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Der Universitätschor präsentiert das Weihnachtoratorium von Bach erneut in der Rudolf-Oetker-Halle.&amp;nbsp; Foto: Universitätschor&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Neue Prorektor*innen an der Universität Bielefeld gewählt (Nr. 103/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/neue_prorektor_innen_an_der</link>
      <pubDate>Wed, 4 Oct 2023 10:34:56 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Rektorat in neuer Besetzung nimmt am 1. Oktober seine Arbeit auf&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute (29.09.2023) sind die Prorektor*innen des neuen Rektorats an der Universität Bielefeld gewählt worden. Ihre Amtszeit beginnt am 1. Oktober. Neu im Amt sind Professor Dr. Dario Anselmetti als Prorektor für Studium und Lehre, Professorin Dr. Christiane Fuchs als Prorektorin für Forschung und Forschungsvernetzung und Professor Dr.-Ing. Ulrich Rückert als Prorektor für Digitalisierung und Dateninfrastruktur. Wiedergewählt und weiterhin im Amt als Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft bleibt Professorin Dr. Alexandra Kaasch. Gemeinsam mit der neuen Rektorin der Universität Bielefeld Professorin Dr. Angelika Epple und Kanzler Dr. Stephan Becker bilden die nun gewählten Prorektor*innen das neue Rektorat.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Rektorat in neuer Besetzung nimmt am 1. Oktober seine Arbeit auf &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Heute (29.09.2023) sind die Prorektor*innen des neuen Rektorats an der Universität Bielefeld gewählt worden. Ihre Amtszeit beginnt am 1. Oktober. Neu im Amt sind Professor Dr. Dario Anselmetti als Prorektor für Studium und Lehre, Professorin Dr. Christiane Fuchs als Prorektorin für Forschung und Forschungsvernetzung und Professor Dr.-Ing. Ulrich Rückert als Prorektor für Digitalisierung und Dateninfrastruktur. Wiedergewählt und weiterhin im Amt als Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft bleibt Professorin Dr. Alexandra Kaasch. Gemeinsam mit der neuen Rektorin der Universität Bielefeld Professorin Dr. Angelika Epple und Kanzler Dr. Stephan Becker bilden die nun gewählten Prorektor*innen das neue Rektorat.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hochschulwahlversammlung der Universität Bielefeld hat die neuen Prorektor*innen am Freitag, 29. September, gewählt. Laut Landeshochschulgesetz bestimmt der Hochschulrat die Zahl der nicht hauptberuflichen Prorektorate. Die Wahl der Prorektorinnen oder Prorektoren erfolgt auf Vorschlag der (designierten) Rektorin oder des (designierten) Rektors.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Hochschulwahlversammlung hat mit ihrer Wahl meine Vorschläge für das neue Rektorat bestätigt – das freut mich und ich bedanke mich für das Vertrauen. Wir werden nun mit Rückenwind unsere gemeinsamen Ziele verfolgen: die herausragende Forschung und exzellente Lehre stärken, den Standort weiterentwickeln und als Universität Verantwortung übernehmen. Diese vielschichtigen Aufgaben anzustoßen und erfolgreich zu meistern, schaffen wir nur gemeinsam als gut aufgestelltes Team. Dabei ist es ein großer Vorteil, dass die Rektoratsmitglieder über unterschiedliche fachliche und persönliche Hintergründe verfügen. Gleichzeitig möchte ich mich herzlich bei Birgit Lütje-Klose, Marie I. Kaiser und Reinhold Decker für ihre erfolgreiche Zeit als Prorektor*innen im bisherigen Rektorat bedanken – und natürlich bei Gerhard Sagerer für 14 Jahre als Rektor der Universität“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, designierte Rektorin der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Dario Anselmetti neu als Prorektor für Studium und Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dario Anselmetti hat an der Universität Bielefeld seit 2000 die Professur für Experimentelle Biophysik und angewandte Nanowissenschaften an der Fakultät für Physik inne. Der Physiker mit Industrieerfahrung richtet seine Forschung und Lehre interdisziplinär zwischen den Forschungsfeldern Physik, Biologie, Chemie und Medizin aus. Er war hier von 2002 bis 2012 Sprecher eines interdisziplinären Sonderforschungsbereichs zu physikalischen Mechanismen in den Lebenswissenschaften und gründete 2003 das teutolab Physik an der Universität Bielefeld. Dario Anselmetti ist seit 2005 Mitglied der NRW Akademie der Wissenschaften und Künste und war von 2019 bis 2021 Dekan der Fakultät für Physik. Er folgt als Prorektor für Studium und Lehre auf Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Christiane Fuchs neu als Prorektorin für Forschung und Forschungsvernetzung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Christiane Fuchs ist an der Universität Bielefeld seit 2018 Professorin für Data Science an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und ebenso Gruppenleiterin für Biostatistik am Institut für Computional Biology am Helmholtz Zentrum München. Mit ihrer Forschung trägt sie dazu bei, Wissen aus Daten zu gewinnen, um diese für Medizin, Umwelt und Gesellschaft nutzbar zu machen. Sie bringt Erfahrung mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, dem Aufbau unterstützender Forschungsinfrastruktur und aus der Gremienarbeit an der Universität Bielefeld mit. Sie folgt im neu ausgerichteten Prorektorat auf Professorin Dr. Angelika Epple. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr.-Ing. Ulrich Rückert neu als Prorektor für Digitalisierung und Dateninfrastruktur&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ulrich Rückert hat seit 2009 in der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld die Professur für Kognitronik und Sensorik inne. Er forscht in interdisziplinären Projekten wie dem Spitzencluster it’s OWL, im Spitzencluster KogniHome und im NRW Forschungskolleg zur Gestaltung flexibler Arbeitswelten, zur digitalen Gesellschaft und zum Einsatz von kognitiven technischen Systemen. Rückert ist wissenschaftlicher Leiter des Cor-Labs an der Universität Bielefeld und war zuletzt unter anderem Prodekan der Technischen Fakultät. Er folgt im neu ausgerichteten Prorektorat auf Professor Dr. Reinhold Decker. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Alexandra Kaasch bleibt Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Alexandra Kaasch ist seit 2014 als Professorin für deutsche und transnationale Sozialpolitik an der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsinteressen liegen im Überschneidungsbereich von Sozialpolitik und internationalen Beziehungen und in der transnationalen Mehrebenenpolitik in verschiedenen sozialpolitischen Feldern. An der Universität Bielefeld hat sie Erfahrung in der Gremienarbeit unter anderem im Senat gesammelt. 2021 wurde sie in das neu geschaffene Prorektorat Wissenschaft und Gesellschaft gewählt und mit der heutigen Wahl als Prorektorin in dieser Funktion bestätigt.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Hintergrund zu Rektorat, Hochschulrat und Hochschulwahlversammlung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Rektorat leitet die Universität. Vorsitzende des Rektorats ist der Rektor bzw. die Rektorin, der oder die die Universität nach außen vertritt. Professorin Dr. Angelika Epple wurde im Februar 2023 zur neuen Rektorin der Universität Bielefeld. Ihre Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2023. Die Feier zur Amtsübergabe erfolgt am 13. Oktober. Neben der Rektorin gehören dem designierten Rektorat die nun gewählten Prorektor*innen sowie Kanzler Dr. Stephan Becker an. Aufgabe des Rektorats ist die strategische Entwicklung der Universität in allen Bereichen. Darunter fallen unter anderem die kontinuierliche Weiterentwicklung von Forschung und Lehre sowie der Aufbau und die Pflege von Kooperationen und Netzwerken innerhalb und außerhalb Deutschlands. Die gewählten Prorektor*innen werden weiterhin in ihrer Fakultät in Forschung und Lehre tätig sein: Ihr Amt ist nicht hauptberuflich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Hochschulrat berät das Rektorat und übt die Aufsicht über dessen Geschäftsführung aus. Die Hochschulwahlversammlung besteht zur Hälfte aus sämtlichen Mitgliedern des Senats und zur anderen Hälfte aus sämtlichen Mitgliedern des Hochschulrats. Zentrale Aufgabe der Hochschulwahlversammlung ist die Wahl der Rektoratsmitglieder.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/RJT2P&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Presseeinladung zur Verabschiedung von Rektor Professor Dr.-Ing Gerhard Sagerer (PE Nr. 94/2023)</title>
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      <pubDate>Mon, 4 Sep 2023 11:56:41 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Presseeinladung zur Verabschiedung von Rektor Professor Dr.-Ing Gerhard Sagerer&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachhaltig gestalten und vielfältige Brücken schlagen – so kann man die erfolgreiche Arbeit von Gerhard Sagerer als Wissenschaftler und Hochschulmanager seit seiner Berufung 1990 an die Universität Bielefeld zusammenfassen. Am 30. September 2023 wird er nach zuletzt 14 Jahren im Amt des Rektors in den Ruhestand gehen. Dies nimmt die Universität Bielefeld zum Anlass, mit Gerhard Sagerer im Rahmen einer akademischen Feier am Freitag, 8. September, zurückzuschauen auf seine wissenschaftliche Karriere und auf sein nachhaltiges Wirken als Rektor.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Presseeinladung zur Verabschiedung von Rektor Professor Dr.-Ing Gerhard Sagerer&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachhaltig gestalten und vielfältige Brücken schlagen – so kann man die erfolgreiche Arbeit von Gerhard Sagerer als Wissenschaftler und Hochschulmanager seit seiner Berufung 1990 an die Universität Bielefeld zusammenfassen. Am 30. September 2023 wird er nach zuletzt 14 Jahren im Amt des Rektors in den Ruhestand gehen. Dies nimmt die Universität Bielefeld zum Anlass, mit Gerhard Sagerer im Rahmen einer akademischen Feier am Freitag, 8. September, zurückzuschauen auf seine wissenschaftliche Karriere und auf sein nachhaltiges Wirken als Rektor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kolleg*innen und Weggefährt*innen treffen sich um 17 Uhr im Hörsaalgebäude Y der Universität Bielefeld, um Gerhard Sagerer in den Ruhestand zu verabschieden. Auf dem Programm stehen Grußworte von Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen und dem Vorsitzendenden der Landesrektorenkonferenz NRW und Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Professor Dr. Johannes Wessels. Es wird Gesprächsrunden mit Weggefährt*innen aus Fachumfeld, Selbstverwaltung sowie Netzwerken und Partnerschaften aus der Region geben. Die Moderation übernimmt Kristina Sterz (u.a. WDR Lokalzeit). Für Musik sorgt das Joker Quartett. Im Anschluss ist ein Stehempfang in der zentralen Universitätshalle geplant.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einen umfangreichen Blick mit Gerhard Sagerer auf seine Amtszeit als Rektor finden Sie &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/09/04/mit-kreativen-ideen-notwendige-veraenderung-organisiert/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum: 8. September&lt;br&gt;Ort: Universität Bielefeld, Hörsaalgebäude Y, Konsequenz 41b&lt;br&gt;Beginn der Veranstaltung: 17 Uhr&lt;br&gt;Möglichkeit für ein Foto: 16:45 Uhr &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Wir bitten um eine Anmeldung an medien@uni-bielefeld.de&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Universität Bielefeld unterstützt Familien (Nr. 87/2023)</title>
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      <pubDate>Wed, 9 Aug 2023 10:40:42 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Für Studierende, Lehrende und Wissenschaftler*innen in der Qualifikation&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 Rektorat der Universität Bielefeld hat in Abstimmung mit den Fakultäten
 ein umfangreiches Paket mit drei familienunterstützenden Maßnahmen 
beschlossen. Studierende, Lehrende und Wissenschaftler*innen in der 
Qualifikation können für die Dauer von zunächst drei Jahren 
Unterstützungen beantragen, wenn sie zusätzlich Familienaufgaben 
übernehmen. Das kann je nach Statusgruppe in Form von Hilfskräften oder 
durch die Erstattung von individuellen Kinderbetreuungskosten sein.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Für Studierende, Lehrende und Wissenschaftler*innen in der Qualifikation&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Rektorat der Universität Bielefeld hat in Abstimmung mit den Fakultäten ein umfangreiches Paket mit drei familienunterstützenden Maßnahmen beschlossen. Studierende, Lehrende und Wissenschaftler*innen in der Qualifikation können für die Dauer von zunächst drei Jahren Unterstützungen beantragen, wenn sie zusätzlich Familienaufgaben übernehmen. Das kann je nach Statusgruppe in Form von Hilfskräften oder durch die Erstattung von individuellen Kinderbetreuungskosten sein.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Maßnahme richtet sich an Studierende, auch in der Promotion, in der Prüfungs- oder Abschlussphase. Sie können Geld für individuelle Kinderbetreuung beantragen. Die zweite und dritte Maßnahme soll Mitarbeitende durch Hilfskräfte entlasten. Diese können beispielsweise bei der Vorbereitung von Lehrveranstaltungen oder bei der Forschung unterstützen, indem sie Literatur recherchieren und beschaffen, digitale Lernformate unterstützen, Workshops organisieren oder Texte Korrektur lesen. Diese Maßnahmen richten sich an Lehrende mit hohem Lehrdeputat und Wissenschaftler*innen in der Qualifikation.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Während der Corona-Pandemie hatte das Rektorat im August 2020 eine Reihe von familienunterstützenden Maßnahmen beschlossen. Insbesondere die Maßnahme zur Unterstützung von Lehrenden und Wissenschaftler*innen in der Qualifikation mit Familienaufgaben durch Hilfskräfte war stark nachgefragt und wurde gut angenommen. Die verantwortliche Prorektorin für Personalentwicklung und Gleichstellung, Professorin Marie I. Kaiser, berichtet: „Gespräche zwischen dem Prorektorat, Familienservice, Mittelbaurat, Dekan*innen und Betroffenen haben gezeigt, dass Studierende und Wissenschaftler*innen mit Familienaufgaben nicht nur in der Pandemie stark belastet waren. Die Betroffenen sind zum einen weniger flexibel und haben zum anderen weniger Arbeits- und Lernzeit zur Verfügung als Menschen ohne Familienaufgaben.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Eine besonders große Herausforderung ist das für Wissenschaftler*innen, die sich noch in der Qualifikationsphase befinden und für Lehrende mit einem hohen Lehrdeputat von zehn Stunden aufwärts,“ ergänzt Dr. Beate Lingnau. Die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte ist Mitglied des Mittelbaurats, der die Initiative maßgeblich mit vorangetrieben hat. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Hinzu kommen die außeruniversitären Rahmenbedingungen, wie beispielsweise die aktuelle Situation in vielen Kindertagesstätten in der Region. „Darum war es dem Rektorat ein großes Anliegen, Wege zu finden, um die hilfreichsten Maßnahmen zur Familienförderung zu verstetigen“, so Prorektorin Marie I. Kaiser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Maßnahmen zwei und drei werden von Rektorat und Fakultäten hälftig co-finanziert. Das Rektorat stellt dafür jährlich bis zu 200.000 Euro bereit. Die Maßnahmen sollen nach Ablauf von drei Jahren evaluiert, gegebenenfalls angepasst und nach Möglichkeit verdauert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/dezernat-p-o/familie/&quot;&gt;Familienservice&lt;/a&gt; der Universität&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/knapp_24_prozent_fernw%C3%A4rme_eingespart</guid>
      <title>Knapp 24 Prozent Fernwärme eingespart gegenüber Vorjahr (Nr.74/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/knapp_24_prozent_fernw%C3%A4rme_eingespart</link>
      <pubDate>Mon, 3 Jul 2023 14:02:08 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Universität Bielefeld erreicht selbst gesetztes Ziel bei Reduzierung des Wärmeverbrauchs
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was
 haben die Energiesparmaßnahmen der Universität Bielefeld im vergangenen
 Winter gebracht? Ein Blick in die Verbrauchszahlen der letzten Monate 
zeigt: Das angestrebte Ein-sparziel bei der Fernwärme von minus 20 
Prozent gegenüber dem Vorjahr wurde sogar übertroffen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität Bielefeld erreicht selbst gesetztes Ziel bei Reduzierung des Wärmeverbrauchs&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Was
 haben die Energiesparmaßnahmen der Universität Bielefeld im vergangenen
 Winter gebracht? Ein Blick in die Verbrauchszahlen der letzten Monate 
zeigt: Das angestrebte Ein-sparziel bei der Fernwärme von minus 20 
Prozent gegenüber dem Vorjahr wurde sogar übertroffen.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Herbst 
2022 stand auch die Universität Bielefeld vor einer enormen 
Herausforderung: In Anbetracht des russischen Angriffskrieges auf die 
Ukraine und aus Sorge vor einer unzureichenden Ver-sorgungssicherheit 
beim Gas verpflichteten Bund und Länder alle öffentlichen Einrichtungen 
dazu, ihren Energieverbrauch signifikant zu senken. Die Universität 
Bielefeld ging gemeinsam mit den anderen Hochschulen in NRW eine 
Selbstverpflichtung ein, 20 Prozent weniger Gas zu verbrauchen. In der 
Folge hat die Universität Bielefeld, die als Bezieherin von Fernwärme 
nur vergleichsweise we-nig Gas direkt verbraucht, ein umfangreiches 
Maßnahmenpaket ergriffen, um grundsätzlich Energie (Strom, Fernwärme und
 Gas) zu sparen und damit einen Beitrag zur Energiesicherung in 
Deutschland zu leisten und insbesondere die Versorgung der Bielefelder 
Haushalte mit Gas abzusichern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Blick in die nun vorliegenden
 Verbrauchszahlen für die Monate September 2022 bis März 2023 zeigt: 
Durch die Energiesparmaßnahmen, konnte die Universität Bielefeld ihrer 
Verantwortung Energie einzusparen nachkommen, insbesondere bei der 
Wärmeversorgung. Im Hauptgebäude der Universität Bielefeld und den 
angeschlossenen Gebäuden konnte im Vergleich zum Winter 2021/2022 eine 
Einsparung von 23,8 Prozent bei der Fernwärme erzielt werden. Im 
Vergleich zum Winter 2019/2020 (vor der Corona-Pandemie) betrug die 
Einsparung 14,1 Prozent. Darüber hinaus wurden im Bereich Strom 
Einsparungen von 4,7 Prozent (Vergleich 2021/2022) bzw. 9,0 Prozent 
(Vergleich 2019/2020) erreicht. &lt;br&gt;Besonders signifikant sind also die 
erreichten Einsparungen im Bereich der Fernwärme. Die Wärmeenergie 
bezieht die Universität Bielefeld zu über 95 Prozent aus dem 
Fernwärmenetz der Stadt Bielefeld. Sie kommt von den Stadtwerken 
Bielefeld und besteht aus einer Mischung von Müllverbrennung und Gas. 
Insbesondere der Gasanteil steigt während der Wintermonate an, weshalb 
die Einsparungen bei der Fernwärme den wichtigsten Beitrag der 
Universität zur Versorgungssicherheit in Bielefeld darstellen. Gas 
verbraucht die Universität nur vergleichsweise wenig, hauptsächlich für 
die wissenschaftliche Arbeiten in Laboren sowie in der Tierhaltung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die
 Universität Bielefeld hat ihre gesellschaftliche Verantwortung als 
bedeutender Energieabnehmerin erfüllt und insbesondere zur 
Gewährleistung der Versorgungssicherheit mit Gas in Bielefeld 
beigetragen“, zieht Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität 
Bielefeld, als Fazit. „Das ist ein toller Erfolg, der allen Beteiligten –
 Studierenden wie Beschäftigten – eine Menge abverlangt hat. Ich bin 
stolz, dass wir diese Herausforderung gemeinsam gemeistert haben und 
bedanke mich herzlich bei allen Beteiligten für die Solidarität und den 
konstruktiven Umgang mit den Beeinträchtigungen im Winter.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um 
das Ziel signifikanter Energieeinsparungen zu erreichen, hatte die 
Universität Bielefeld verschiedene Maßnahmen sowohl in kleinem als auch
 in großem Umfang umgesetzt. Dazu zählten unter anderem die Reduzierung 
der Heizleistung in Büros und Seminarräumen sowie die Verlängerung der 
Heizleistungsreduzierung nach der Weihnachtsschließung. Zudem wurden 
ganze Gebäude und Gebäudeteile außer Betrieb genommen (ausschließlich 
Büros). Die Beschäftigten arbeiteten fortan in anderen Teilen der 
Universität und vermehrt im Homeoffice. Räumlichkeiten, die für Studium 
und Lehre genutzt werden, waren nicht von der Schließung betroffen. Alle
 Maßnahmen wurden durch eine Informationskampagne begleitet, die 
Beschäftigte und Studierende für das Thema Energiespa-ren 
sensibilisieren und zum Mitmachen animieren sollte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Themenseite Energiesparen der Universität Bielefeld: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/energiesparen/index.xml&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/energiesparen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/ministerin_brandes_ernennt_neue_hochschulratsmitglieder</guid>
      <title>Ministerin Brandes ernennt neue Hochschulratsmitglieder (Nr. 63/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/ministerin_brandes_ernennt_neue_hochschulratsmitglieder</link>
      <pubDate>Mon, 5 Jun 2023 11:53:21 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Vorsitzende Dr. Annette Fugmann-Heesing wird nach 15 Jahren verabschiedet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Amtszeit des dritten Hochschulrats (2018-2023) der Universität 
Bielefeld endete am 27. Mai. Am 2. Juni überreichte Ina 
Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes 
Nordrhein-Westfalen, den Mitgliedern des neuen Hochschulrates ihre 
Urkunden. Der Senat der Universität Bielefeld hatte Ende 2022 den 
Vorschlag eines Auswahlgremiums bestätigt, fünf neue und fünf im Amt 
befindliche Mitglieder für die vierte Amtszeit des Hochschulrats zu 
benennen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorsitzende Dr. Annette Fugmann-Heesing wird nach 15 Jahren verabschiedet&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Amtszeit des dritten Hochschulrats (2018-2023) der Universität Bielefeld endete am 27. Mai. Am 2. Juni überreichte Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, den Mitgliedern des neuen Hochschulrates ihre Urkunden. Der Senat der Universität Bielefeld hatte Ende 2022 den Vorschlag eines Auswahlgremiums bestätigt, fünf neue und fünf im Amt befindliche Mitglieder für die vierte Amtszeit des Hochschulrats zu benennen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Hochschulrat der Universität Bielefeld besteht gemäß Grundordnung aus fünf universitätsinternen sowie fünf externen Mitgliedern. Der Hochschulrat für die Amtszeit von 2023 bis 2028 setzt sich aus folgenden Personen zusammen (in alphabetischer Reihenfolge): Dr. phil. Matthias Buschmeier (intern, Wiederwahl), Professorin Dr. Barbara Caspers (intern, Neuwahl), Professor Dr. Herbert Dawid (intern, Wiederwahl), Professor (i.R.) Dr. med. Cornelius Frömmel (extern, Wiederwahl), Werner Kehren (extern, Neuwahl), Professorin Dr. Petra Kolip (intern, Neuwahl), Professorin Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst (extern, Neuwahl), Dr. Sigrid Nikutta (extern, Wiederwahl), Professorin Dr. Eleonora Rohland (intern, Neuwahl) und Dr. Christian Freiherr von Twickel (extern, Wiederwahl). Zur Vorsitzenden wurde Professorin Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst gewählt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des neuen Hochschulrats am 2. Juni werden auch die fünf Mitglieder verabschiedet, die dem Gremium nicht mehr angehören. Es handelt sich um den Wissenschaftsphilosophen Professor Dr. Martin Carrier und die Rechtswissenschaftlerin Professorin Dr. Ulrike Davy (beide intern, nach drei Amtszeiten) sowie die Chemieprofessorin Dr. Thisbe K. Lindhorst (extern, nach zwei Amtszeiten) und die Chemieprofessorin Dr. Gabriele Fischer von Mollard, (intern, eine Amtszeit). &lt;br&gt;Nach 15 Jahren stand auch Dr. Annette Fugmann-Heesing nicht für weitere eine Amtszeit im Hochschulrat zur Verfügung. Sie führte seit 2008, als die erste Amtszeit des Hochschulrats begann, den Vorsitz. Seit 2014 war sie auf Landesebene auch Sprecherin der „Konferenz der Vorsitzenden der Hochschulräte an den Universitäten in NRW“ (KVHU). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen: „Für ihre langjährige Arbeit und ihr Engagement möchte ich den nun ausscheidenden Mitgliedern des Hochschulrats an der Universität Bielefeld danken. Der Rat übernimmt eine verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe in der Hochschulverwaltung. Den neuen Mitgliedern, denen ich heute ihre Ernennungsurkunde überreichen durfte, spreche ich meinen herzlichen Glückwunsch aus!“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld: „Ich wünsche dem neuen Hochschulrat viel Erfolg bei seiner wichtigen Aufgabe – das Gremium hat eine sehr große Verantwortung für die Entwicklung der Universität Bielefeld. Mein ganz herzlicher Dank gilt den ausscheidenden Mitgliedern für die konstruktive Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Insbesondere möchte ich mich bei Dr. Annette Fugmann-Heesing bedanken, die über viele Jahre eine konstante und verlässliche Ratgeberin für mich und das Rektorat war. Sie hat die zentralen Projekte und Entwicklungen gewissenhaft, zugewandt und an der Sache orientiert begleitet. Immer mit einer hohen Identifikation mit und einer großen Begeisterung für unserer Universität.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Hochschulrat ist seit Mai 2008 zentrales Organ, das mit dem Hochschulfreiheitsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen eingeführt wurde. Das Gremium ist zuständig für die Wahl des Rektorats, Fragen der Finanzen und Hochschulentwicklung, es berät die Hochschulleitung und übt die Aufsicht über deren Geschäftsführung aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Pressemitteilung vom 28. April (mit kurzer Vorstellung der neuen Mitglieder): &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/04/28/hochschulrat-der-universitaet-bielefeld-neue-mitglieder-gewaehlt/&quot;&gt;Hochschulrat der Universität Bielefeld: Neue Mitglieder gewählt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/hochschulrat&quot;&gt;Internetseite Hochschulrat&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/PJUJ9?viewIndex=0&quot;&gt; hier&lt;/a&gt; abrufbar&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/interimsgeb%C3%A4ude_f%C3%BCr_die_bibliothek_auf</guid>
      <title>Interimsgebäude für die Bibliothek auf der Campuswiese (Nr. 59/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/interimsgeb%C3%A4ude_f%C3%BCr_die_bibliothek_auf</link>
      <pubDate>Tue, 30 May 2023 13:25:19 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Anfang Juli beginnen auf der Campuswiese zwischen Hauptgebäude der 
Universität und Gebäude X die Bauarbeiten für ein Interimsgebäude für 
die Universitätsbibliothek. Mit dem Interimsbau schafft der Bau- und 
Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) Ersatz für
 diejenigen Flächen der Bibliothek, die während des geplanten zweiten 
Bauabschnitts der Modernisierung des Hauptgebäudes der Universität nicht
 mehr zur Verfügung stehen werden. Die geplante einstöckige 
Leichtbauhalle soll rund 2.000 Quadratmeter umfassen und auf über 1.100 
laufenden Metern Regalfläche Platz für über 400.000 Medieneinheiten 
bieten. Neben den Buchaufstellflächen sind auch rund 20 Arbeitsplätze 
für Nutzer*innen vorgesehen. Eine Fertigstellung des Gebäudes durch die 
Firma Goldbeck wird für Frühjahr 2024 erwartet.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Anfang Juli beginnen auf der Campuswiese zwischen Hauptgebäude der Universität und Gebäude X die Bauarbeiten für ein Interimsgebäude für die Universitätsbibliothek. Mit dem Interimsbau schafft der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) Ersatz für diejenigen Flächen der Bibliothek, die während des geplanten zweiten Bauabschnitts der Modernisierung des Hauptgebäudes der Universität nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Die geplante einstöckige Leichtbauhalle soll rund 2.000 Quadratmeter umfassen und auf über 1.100 laufenden Metern Regalfläche Platz für über 400.000 Medieneinheiten bieten. Neben den Buchaufstellflächen sind auch rund 20 Arbeitsplätze für Nutzer*innen vorgesehen. Eine Fertigstellung des Gebäudes durch die Firma Goldbeck wird für Frühjahr 2024 erwartet.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Bauzeit des Gebäudes erstreckt sich voraussichtlich von Juli 2023 bis Frühjahr 2024. Nach Fertigstellung wird das Interimsgebäude für die Dauer des zweiten Bauabschnitts – voraussichtlich bis 2028 – die Fachbibliotheken der Fakultäten Psychologie und Sportwissenschaft, Erziehungswissenschaft sowie Linguistik und Literaturwissenschaft enthalten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ausschlaggebend für die Entscheidung für das Interimsgebäude war es, den Freihandbetrieb während des zweiten Bauabschnitts gewährleisten zu können. Der Standort ermöglicht kurze Wege, einen Anschluss an das Kontinuum der Bibliothek sowie kurze Bereitstellungszeiten für die Nutzer*innen. Es wurden verschiedene alternative Ansätze für die Unterbringungen der betroffenen Bibliotheksbereiche auf konzeptionelle, baurechtliche, zeitliche und kostenbedingte Anforderungen geprüft. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Uns ist die Wahl des Standortes für den Interimsbau der Bibliothek nicht leichtgefallen“, so Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. „Aber unter der Prämisse, den Nutzer*innen weiterhin einen direkten Zugang zu den Medien zu gewähren und zudem kurze Wege sowie eine direkte Anbindung an den restlichen Bestand der Bibliothek zu ermöglichen, gab es in dem zur Verfügung stehenden Kostenrahmen leider keine angemessene Alternative zu der Campuswiese. Wir sehen uns hier in der Verantwortung für unsere Universitätsbibliothek – eine der besten in Deutschland. Wir wollen ihren Betrieb im Interesse vom Studieren-den und Wissenschaftler*innen so wenig wie möglich einschränken.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine „Ausgleichsfläche“ für die wegfallende Wiese zwischen dem Hauptgebäude und dem Gebäude X gibt es leider nicht. Die vorhandenen Sitzgelegenheiten („Enzis“) werden auf die unterschiedlichen Grünflächen rund um das Hauptgebäude und das Gebäude X verteilt.&lt;br&gt;Darüber hinaus fallen durch die Einrichtung der Baustelle weitere an den 2. Bauabschnitt an-grenzende Flächen weg. Gleichzeitig werden nach Fertigstellung des 1. Bauabschnitts neue Bereiche zum Aufenthalt zur Verfügung stehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Bau des Interimsgebäude für die Universitätsbibliothek wird auf unbestimmte Zeit das Campus Festival Bielefeld nicht auf dem angestammten Gelände möglich sein. Die Kooperationspartner prüfen aktuell alternative Standorte auf dem Campus. Es ist das Ziel von Universität Bielefeld, Hochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und der Veranstaltungsagentur Vibra das erfolgreiche Festival auch nach 2023 fortzusetzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/S9QF3&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Vielfalt von Anfang an (Nr. 57/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/vielfalt_von_anfang_an_nr</link>
      <pubDate>Thu, 25 May 2023 13:36:37 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Projekt „Diversitätssensibles Onboarding“ wird von der HRK gefördert&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld freut sich über die positive Entscheidung der 
Hochschulrektorenkonferenz, das Projekt „Vielfalt von Anfang an. 
Diversitätssensibles Onboarding an der Universität Bielefeld“ mit rund 
50.000 Euro zu fördern. Das Projekt ist eines von 33 Projekten, die im 
Rahmen der Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ unterstützt 
werden. Im Zentrum des Projekts stehen die Begrüßungs- und 
Orientierungsveranstaltungen für Studierende und Beschäftigte, in denen 
die Universität sich als offener und vielfältiger Ort präsentiert. 
Gerade der Moment des Ankommens in der Universität soll dafür genutzt 
werden, für Diskriminierung zu sensibilisieren und Vielfalt zu stärken.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Projekt „Diversitätssensibles Onboarding“ wird von der HRK gefördert&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld freut sich über die positive Entscheidung der Hochschulrektorenkonferenz, das Projekt „Vielfalt von Anfang an. Diversitätssensibles Onboarding an der Universität Bielefeld“ mit rund 50.000 Euro zu fördern. Das Projekt ist eines von 33 Projekten, die im Rahmen der Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ unterstützt werden. Im Zentrum des Projekts stehen die Begrüßungs- und Orientierungsveranstaltungen für Studierende und Beschäftigte, in denen die Universität sich als offener und vielfältiger Ort präsentiert. Gerade der Moment des Ankommens in der Universität soll dafür genutzt werden, für Diskriminierung zu sensibilisieren und Vielfalt zu stärken.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 1. September 2022 startete die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“. Ziel des Vorhabens ist die Unterstützung deutscher Hochschulen bei der Weiterentwicklung ganzheitlicher Diversitätskonzepte. Durch die Förderung von Hochschulprojekten und des projektübergreifenden Dialogs und Austauschs soll die Diversität der Hochschulen auf nationaler Ebene weiter vorangebracht werden. Für die Förderung einzelner Diversitätsprojekte wurden die HRK-Mitgliedshochschulen eingeladen, Konzepte einzureichen, die einen Beitrag zu den Zielen der Initiative leisten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das nun für die Förderung ausgewählte Projekt der Universität Bielefeld wird strategisch im Prorektorat Wissenschaft und Gesellschaft gesteuert und ist im Dezernat Personal und Organisation (P/O) im Arbeitsbereich Diversität angesiedelt. Die Projektverantwortliche Pia Ortwein begründet den Fokus des Projekts auf den Zeitpunkt des Eintritts in die Universität damit, dass neue Studierende und neue Beschäftigte in dieser Phase nicht nur in fachlicher Hinsicht, sondern auch in sozialer und kultureller Hinsicht in der neuen Umgebung ankommen und der Orientierungsbedarf entsprechend hoch ist. Das Thema Diversität kann hier im Sinne eines Willkommens- und Orientierungsangebotes den Start an der Universität Bielefeld unterstützen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ziel ist eine nachhaltige Wirkung, indem zu einem frühen Zeitpunkt universitäre Vielfaltskultur und eine Kultur der Wertschätzung vermittelt wird. Neben Aktionen im Rahmen der Onboardingveranstaltungen sind unter anderem sensibilisierende Workshops für Multiplikator*innen (zum Beispiel für Fachschaften und Lehrende) geplant.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Alexandra Kaasch, Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft, sieht in dem Projekt viele Chancen: „Ich freue mich außerordentlich über die Entscheidung der HRK, unser Projekt zum diversitätssensiblen Onboarding zu fördern. Damit schaffen wir nicht nur eine verbesserte Willkommenskultur, sondern vermitteln auch von Anfang an den diskriminierungskritischen Ansatz, mit dem wir das Miteinander an der Universität gestalten möchten. Dar-über hinaus versprechen wir uns davon, dass unsere Studierenden und Mitarbeitenden diese Haltung auch in andere Bereiche gesellschaftlichen Miteinanders mitnehmen und übertragen können.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Mehr Information:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/unterstuetzung-fuer-diversitaetsprojekte-an-33-hochschulen-bmbf-und-hrk-starten-bundesweites-foerderpro/&quot;&gt;Pressemitteilung der HRK&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Berufseinstiegsmesse kehrt zurück auf den Campus Bielefeld (Nr. 56/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/berufseinstiegsmesse_kehrt_zur%C3%BCck_auf_den</link>
      <pubDate>Wed, 24 May 2023 10:37:34 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Veranstaltung von Universität und Hochschule Bielefeld am 6. Juni&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Studierende, Absolvent*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen aller Fächer sind zur Wiederauflage der Berufseinstiegsmesse &amp;lt;perspektive&amp;gt; auf dem Campus Bielefeld eingeladen. Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) laden am Dienstag, 6. Juni, von 12 bis 16 Uhr zur gemeinsamen Veranstaltung in der zentralen Universitätshalle ein. Mehr als 60 regionale und überregionale Unternehmen und Institutionen mit breitem Branchen-Mix stellen sich bei der Präsenzmesse vor und laden die Besucher*innen zum Kennenlernen ein.&amp;nbsp;Professor Dr. Reinhold Decker, Prorektor für Informationsinfrastruktur und Wirtschaft der Universität Bielefeld und Professorin Dr. Michaela Hoke, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der HSBI, eröffnen die Messe gemeinsam am 6. Juni um 12 Uhr. Der Eintritt für Besucher*innen ist frei und ohne vorherige Anmeldung möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Veranstaltung von Universität und Hochschule Bielefeld am 6. Juni &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Studierende, Absolvent*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen aller Fächer sind zur Wiederauflage der Berufseinstiegsmesse &amp;lt;perspektive&amp;gt; auf dem Campus Bielefeld eingeladen. Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) laden am Dienstag, 6. Juni, von 12 bis 16 Uhr zur gemeinsamen Veranstaltung in der zentralen Universitätshalle ein. Mehr als 60 regionale und überregionale Unternehmen und Institutionen mit breitem Branchen-Mix stellen sich bei der Präsenzmesse vor und laden die Besucher*innen zum Kennenlernen ein.&amp;nbsp;Professor Dr. Reinhold Decker, Prorektor für Informationsinfrastruktur und Wirtschaft der Universität Bielefeld und Professorin Dr. Michaela Hoke, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der HSBI, eröffnen die Messe gemeinsam am 6. Juni um 12 Uhr. Der Eintritt für Besucher*innen ist frei und ohne vorherige Anmeldung möglich.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Vor Ort ins Gespräch kommen zu beruflichen Perspektiven nach und während des Studiums oder der Promotion: Dieses Angebot machen wir unseren Studierenden und Promovierenden sowie regionalen Arbeitgeber*innen“, sagt&amp;nbsp; Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, zur Messe auf dem Campus Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;HSBI-Präsidentin Professorin Dr. Ingeborg Schramm-Wölk ergänzt: „Der frühzeitige Kontakt zwischen Studierenden und Arbeitgebern ist für beide Seiten ungeheuer wertvoll: Den Studierenden werden konkrete Berufsperspektiven aufgezeigt, sie sind nach solchen Begegnungen im Studium oft noch motivierter. Die Arbeitgeber wiederum haben die Chance, frühzeitig mit Talenten in Kontakt zu kommen – wichtig besonders in diesen Zeiten des Fachkräftemangels.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Regionale sowie überregionale Unternehmen und Institutionen verschiedener Branchen sind ver-treten: Angefangen von Start-ups, kleinen und großen mittelständischen Traditionsunternehmen bis hin zu Global Playern aus Naturwissenschaft und Technik, NGO-, Bildungs-, Medien- und Sozialbereichen. Die Berufseinstiegsmesse bildet mit Berufsfeldern aus Wirtschaft, Technik, Industrie, Sozialem, Kultur und Öffentlichem Dienst die Breite der Studienangebote von Universität und Hochschule Bielefeld ab. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Besucher*innen können sich bei den Arbeitgeber*innen zum Einstieg in den Beruf nach dem Studienabschluss und zu Praktika-, Werkstudierendentätigkeit, Abschlussarbeitsthemen oder möglichen Projektmitarbeiten schon während ihres Studiums und Abschlussarbeitsthemen informieren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Berufseinstiegsmesse 2023 wird gemeinsam vom Career Service der Universität Bielefeld und Fachbereichen der Hochschule Bielefeld organisiert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen finden Interessierte unter: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/berufseinstiegsmesse&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/berufseinstiegsmesse&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Journalist*innen sind zur Eröffnung der Messe durch Reinhold Decker und Michaela Hoke und zum anschließenden Rundgang von Prorektor und Vizepräsidentin über die Messe am Dienstag, 6. Juni, 12 Uhr eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de. Treffpunkt ist der „Infopunkt“ in der zentralen Halle der Universität.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dörte Husmann, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Leiterin Career Service &lt;br&gt;Mail: perspektive@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-4913&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Hochschulrat der Universität Bielefeld: Neue Mitglieder gewählt (Nr. 50/2023)</title>
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      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 12:24:25 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Grünes Licht für neuen Hochschulrat&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Amtszeit des
 aktuellen Hochschulrates der Universität Bielefeld endet nach fünf 
Jahren am 27. Mai 2023. Ein Auswahlgremium hatte für den künftigen 
Hochschulrat Kandidat*innenvorschläge erarbeitet, die Liste mit zehn 
Namen ist in der letzten Senatssitzung 2023 der Universität einstimmig 
bestätigt worden. Jetzt hat auch das Ministerium für Kultur und 
Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das die neuen 
Hochschulrät*innen ernennt, der Auswahl zugestimmt. Dem neuen 
Hochschulrat gehören fünf neue und fünf alte Mitglieder an. Die 
konstituierende Sitzung ist für den 2. Juni geplant. Dann wird die 
Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, 
Ina Brandes, die Ernennungsurkunden überreichen.&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Grünes Licht für neuen Hochschulrat&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Amtszeit des aktuellen Hochschulrates der Universität Bielefeld endet nach fünf Jahren am 27. Mai 2023. Ein Auswahlgremium hatte für den künftigen Hochschulrat Kandidat*innenvorschläge erarbeitet, die Liste mit zehn Namen ist in der letzten Senatssitzung 2023 der Universität einstimmig bestätigt worden. Jetzt hat auch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das die neuen Hochschulrät*innen ernennt, der Auswahl zugestimmt. Dem neuen Hochschulrat gehören fünf neue und fünf alte Mitglieder an. Die konstituierende Sitzung ist für den 2. Juni geplant. Dann wird die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Brandes, die Ernennungsurkunden überreichen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Hochschulrat der Universität Bielefeld wird demnach aus fünf universitätsinternen sowie fünf externen Mitgliedern bestehen. Der kommende setzt sich aus folgenden Personen zu-sammen (in alphabetischer Reihenfolge): Dr. phil. Matthias Buschmeier (intern, Wiederwahl), Professorin Dr. Barbara Caspers (intern, Neuwahl), Professor Dr. Herbert Dawid (intern, Wiederwahl), Professor (i.R.) Dr. med. Cornelius Frömmel (extern, Wiederwahl), Werner Kehren (extern, Neuwahl), Professorin Dr. Petra Kolip (intern, Neuwahl), Professorin Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst (extern, Neuwahl), Dr. Sigrid Nikutta (extern, Wiederwahl), Professorin Dr. Eleonora Rohland (intern, Neuwahl) und Dr. Christian Freiherr von Twickel (extern, Wiederwahl). Der neue Hochschulrat amtiert bis 2028.&lt;br&gt;Die Kandidatinnen und Kandidaten sind dem Senat von einem Auswahlgremium vorgeschlagen worden. Ihm gehörten zwei Vertreter des Senats, zwei Vertreterinnen des aktuellen Hochschulrats sowie ein Vertreter des Landes Nordrhein-Westfalen (mit zwei Stimmen) an. Beratend standen dem Gremium jeweils ein Vertreter der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Studierenden aus dem Senat sowie die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld zur Seite.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ausscheiden aus dem Hochschulrat werden Professor Dr. Martin Carrier, Professorin Dr. Ulrike Davy, Professorin, Dr. Annette Fugmann-Heesing (alle nach drei Amtszeiten) und Professorin Dr. Thisbe K. Lindhorst (zwei Amtszeiten) und Dr. Gabriele Fischer von Mollard (eine Amtszeit). Sie werden im Juni im Rahmen der konstituierenden Sitzung des neuen Hochschulrats offiziell verabschiedet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/einrichtungen-organisation/hochschulrat/index.xml&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/hochschulrat&lt;br&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Kurz-Vitae der neuen Mitglieder des Hochschulrats der Universität Bielefeld (in alphabetischer Reihenfolge). &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Barbara Caspers&lt;/b&gt; (48) ist seit 2020 Professorin für Verhaltensökologie an der Universität Bielefeld. Sie hat in Mainz und Bielefeld studiert und 2008 an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Sie war als Forschungsassistentin am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin und in Bielefeld tätig. 2012 erhielt sie den Niko Tinbergen Award der Ethologischen Gesellschaft. Von 2015 bis 2018 war die Verhaltensforscherin Sprecherin der Sektionsgruppe Verhaltensbiologie der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG). In der Zeit von 2014 bis 2022 forschte sie im Rahmen eines Freigeist-Stipendiums der Volkswagen-Stiftung an der Universität Bielefeld. Seit 2021 ist sie Direktorin des „Joint Institutes for Individualisation in a Changing Environment (JICE)“ und Sprecherin des interdisziplinären Verbundprojektes gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster „Individualisierung in sich ändernden Umwelten (InChangE)“.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Werner Kehren &lt;/b&gt;(64) ist seit 2015 Finanzvorstand der Berliner Stadtreinigung (AöR). Der diplomierte Maschinenbauer und Wirtschaftsingenieur war nach dem Studium als Controller und Beteiligungscontroller insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau tätig. Danach übernahm er in verschiedenen Branchen Funktionen als Geschäftsführer und Vorstand, mit jeweils breitem Verantwortungsspektrum und in herausfordernden Unternehmenssituationen. Im Jahr 2006 wechselte er als kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtreinigung Hamburg (AöR) in die Entsorgungs- und Wertstoffwirtschaft. Werner Kehren engagiert sich für gesellschaftliche Belange, unter anderem ist er Vorsitzender des Hochschulrats der Weißensee Kunsthochschule Berlin und ehrenamtlicher Vorstand der Bürgermeister Reuter-Stiftung.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Petra Kolip&lt;/b&gt; (61) lehrt und forscht sei 2009 als Professorin für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Bielefeld. Sei 2013 ist sie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Robert-Koch-Instituts, seit 2017 auch stellvertretende Vorsitzende. Zudem ist sie seit 2008 Mitglied der Kommission Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsmonitoring des Robert Koch-Instituts, seit 2013 Vorsitzende. Petra Kolip studierte Psychologie in Bielefeld und wurde hier 1992 promoviert. Die Habilitation in den Gesundheitswissenschaften erfolgte 1998 ebenfalls in Bielefeld. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin in Bielefeld sowie an der TU Berlin und Abteilungsleiterin am Institut für Sozialmedizin der Universität Zürich. Von 2000 bis 2009 war die Gesundheitswissenschaftlerin Professorin für Sozialepidemiologie mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Gesundheit an der Universität Bremen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst&lt;/b&gt; (68) ist promovierte Wasserwirtschaftlerin und promovierte Politikwissenschaftlerin. Ihre Habilitation erfolgte 1990 im Bauingenieur- und Vermessungswesen an der Universität Hannover, Fakultät Bauingenieur- und Vermessungswesen. Von 1991 bis 2007 hatte sie den Lehrstuhl an der Universität Hannover für Biologische Verfahrens-technik inne. Von 2007 bis 2010 war sie Präsidentin der Universität Potsdam und von 2010 bis 2011 Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), um dann als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg in die Politik zu wechseln. Von 2016 bis Ende 2021 war sie Präsidentin der Berliner Humboldt-Universität. 2010 wurde sie zur Hochschulmanagerin des Jahres gewählt, 2020 mit dem Special Award ausgezeichnet. Seit dem 15. Januar 2022 ist sie Mitglied des Vorstandes der Joachim Herz Stiftung, am 19. Januar wurde sie zur Vorstandsvorsitzenden gewählt.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Eleonora Rohland&lt;/b&gt; (43) ist seit 2019 Professorin für Verflechtungsgeschichte der Amerikas in der Vormoderne an der Abteilung für Geschichtswissenschaft und am Zentrum für Interamerikanische Studien (CIAS), der Universität Bielefeld. An der Universität Bern (Schweiz) studierte sie Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte und wurde 2014 an der Universität Bochum promoviert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin hat Eleonora Rohland am Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen gearbeitet und sie war Projektkoordinatorin und Research Analystin für Klima und Energie bei der Foundation for Global Sustainability, Zürich (Schweiz). Von 2015 bis 2019 war sie Juniorprofessorin für Verflechtungsgeschichte der Amerikas in der Vormoderne an der Universität Bielefeld und von 2019 bis 2021 Direktorin des CIAS. 2022 war sie Rektoratsbeauftragte für Forschung im partizipativen Prozess zur Erstellung des Nachhaltigkeitsleitbildes der Universität Bielefeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/RLC2L&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Erster Tag der Allgemeinmedizin an der Universität Bielefeld (Nr. 48/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erster_tag_der_allgemeinmedizin_an</link>
      <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 10:21:19 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Veranstaltung am 13. Mai auch zur Akkreditierung neuer Lehrärzt*innen &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Arbeitsgruppe Allgemein- und Familienmedizin der Medizinischen Fakultät
 OWL veranstaltet am Samstag, 13. Mai, zum ersten Mal den „Tag der 
Allgemeinmedizin“ an der Universität Bielefeld. Der Tag richtet sich 
insbesondere an niedergelassene Haus*ärztinnen und ihre Praxisteams aus 
der Region sowie die Bielefelder Medizinstudierenden. Sie können bei der
 interaktiven Veranstaltung an Workshops und einem Keynote-Vortrag 
teilnehmen und sich selbst einbringen. Beim Tag der Allgemeinmedizin im 
Gebäude X der Universität Bielefeld werden zudem 25 weitere 
Lehrärzt*innen innerhalb des Lehrpraxen-Netzwerks OWL akkreditiert. 
Journalist*innen sind zur Berichterstattung eingeladen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Veranstaltung am 13. Mai auch zur Akkreditierung neuer Lehrärzt*innen &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Arbeitsgruppe Allgemein- und Familienmedizin der Medizinischen Fakultät OWL veranstaltet am Samstag, 13. Mai, zum ersten Mal den „Tag der Allgemeinmedizin“ an der Universität Bielefeld. Der Tag richtet sich insbesondere an niedergelassene Haus*ärztinnen und ihre Praxisteams aus der Region sowie die Bielefelder Medizinstudierenden. Sie können bei der interaktiven Veranstaltung an Workshops und einem Keynote-Vortrag teilnehmen und sich selbst einbringen. Beim Tag der Allgemeinmedizin im Gebäude X der Universität Bielefeld werden zudem 25 weitere Lehrärzt*innen innerhalb des Lehrpraxen-Netzwerks OWL akkreditiert. Journalist*innen sind zur Berichterstattung eingeladen. &lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Kern des Bielefelder Tags der Allgemeinmedizin ist der Workshop-Gedanke: Teilnehmer*innen sollen sich einbringen und austauschen können, auch niedergelassene Ärzt*innen stellen ihre Projekte vor“, sagt Professorin Dr. med. Christiane Muth, Leiterin der Arbeitsgruppe Allgemein- und Familienmedizin an der Medizinischen Fakultät OWL und ergänzt: „Wir möchten zu einer sinnvollen Vernetzung zwischen akademischer Allgemeinmedizin und Hausarztpraxen sowie der Praxen aus der Region untereinander beitragen und mit dem Tag der Allgemeinmedizin ein niederschwelliges Angebot der Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Region machen – für das gesamte Praxisteam.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Veranstaltung am 13. Mai werden 16 verschiedene Workshops angeboten – von der Präsentation spannender Digitalisierungsvorhaben von Hausärzt*innen über Workshops zu Fragen allgemeinmedizinischer Weiterbildung und Zukunftsvisionen hausärztlicher Forschung bis zum Hands-on-Training für den Umgang mit lebensbedrohlichen Notfällen in der Praxis. Die Keynote der Veranstaltung ist einer breiteren, internationalen Perspektive zur zukünftigen Zusammenarbeit in der Hausarztmedizin gewidmet. Professor Dr. André Knottnerus von der niederländischen Universität Maastricht spricht auf Englisch zum Thema: „GP networking for coherent advance-ment of patient care, training and research – a future-oriented ecosystem“ („Hausärztliche Vernetzung zur kohärenten Weiterentwicklung von Patientenversorgung, Lehre und Forschung – ein zukunftsorientiertes Ökosystem“). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kooperationspartner*innen des Tags für Allgemeinmedizin sind die Ärztekammer Westfalen-Lippe und ihre Koordinierungsstelle für Aus- und Weiterbildung (KoStA), der Hausärzteverband Westfalen-Lippe, die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), das Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Westfalen-Lippe (KWWL), die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), der Verband medizinischer Fachberufe (VMF), das Netzwerk Junge Allgemeinmedizin Deutschland (JADE) sowie vier Ärzt*innen-Netzwerke aus der Region.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Integriert in den Tag der Allgemeinmedizin ist auch die diesjährige Akkreditierungsfeier für neue Lehrärzt*innen innerhalb des Lehrpraxen-Netzwerks OWL. Dekanin Professorin Dr. med. Claudia Hornberg und Studiendekanin Dr. med. Anja Bittner verleihen dabei neuen Ärzt*innen aus bereits kooperierenden und vollständig neuen akademischen Lehrpraxen ihre Akkreditierungsurkunden, nachdem diese ihre speziellen Didaktikschulungen absolviert haben. Ab dem zweiten Semester durchlaufen Studierende der Medizinischen Fakultät OWL Praktika in den qualifizierten Lehrpraxen. Dort erleben sie den Berufsalltag im ambulanten Bereich in einer besonderen Eins-zu-eins-Lehr-Lernsituation. Das Lehrpraxen-Netzwerk OWL wird entsprechend der wachsenden Zahl der Studierenden der Medizinischen Fakultät OWL kontinuierlich ausgebaut. Im Mai 2022 waren die ersten 60 Lehrpraxen akkreditiert worden, beim Tag der Allgemeinmedizin 2023 folgt nun also die zweite Akkreditierungsfeier. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Tag für Allgemeinmedizin an der Universität Bielefeld ist industrieunabhängig und soll von nun an alle zwei Jahre stattfinden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die wichtigsten Programmpunkte des ersten Tags für Allgemeinmedizin im Überblick: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;9 Uhr: Begrüßungsveranstaltung im Plenum&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;9.30 – 11 Uhr: Workshops vormittags&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;11.30 – 12.15 Uhr: Keynote von Prof. André Knottnerus (Universität Maastricht)&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;13.15 – 14.45 Uhr: Workshops nachmittags&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;15 – 16 Uhr: Akkreditierungsfeier neuer Lehrärzt*innen und Lehrpraxen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wir bitten Journalist*innen, die am Tag der Allgemeinmedizin teilnehmen wollen, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de. &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Das &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/fakultaet/arbeitsgruppen/allgemeinmedizin/tda/index.xml&quot;&gt;Programm &lt;/a&gt;des Tags für Allgemeinmedizin und die Anmeldemöglichkeit &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Das &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/ambulante-medizin/lehrpraxen/&quot;&gt;Lehrpraxen-Netzwerk&lt;/a&gt; OWL&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Prof‘in Dr. med. Christiane Muth, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Medizinische Fakultät OWL, Arbeitsgruppe Allgemein- und Familienmedizin&lt;br&gt;E-Mail: christiane.muth@uni-bielefeld.de &amp;nbsp;&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-67982 &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Weichenstellung für attraktivere Bedingungen für den wissenschaftlichen Mittelbau (Nr. 36/2023)</title>
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      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 10:41:18 +0200</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;„Academic Tenure“: Konzept für attraktive Karriereoption verabschiedet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
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Die politische Debatte dreht sich insbesondere um die Reglementierung von befristeten (Ketten-)verträgen für Wissenschaftler*innen und um die geringe Anzahl an Dauerstellen in der Wissenschaft. Neben dem Gesetzgeber sind auch die Hochschulen aufgefordert, sich mit den aktuellen Karrierebedingungen insbesondere für Wissenschaftler*innen in der Qualifikation zu befassen. „Für flexible und transparente Karrierewege braucht es neben ausreichend finanziellen Mitteln auch verlässliche Konzepte, um mehr auf Dauer beschäftigtes Personal in Forschung und Lehre einzustellen“, so Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. „Hier tragen auch die Universitäten eine Verantwortung.“ Die Universität Bielefeld hat sich bereits 2019 – also vor der #IchBinHanna-Debatte – auf Grund einer Initiative von Sagerer auf den Weg gemacht, die Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs klarer zu strukturieren und eine bessere Planbarkeit der individuellen Karrieren sicherzustellen – dabei waren immer auch die besonderen Bedingungen von Forschung und Lehre im Blick. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Mit unserem Konzept wollen wir Dauerstellen im akademischen Mittelbau – also Academic-Tenure-Stellen – als eine eigenständige, attraktive Karriereoption in der Wissenschaft etablieren“, so Professorin Dr. Marie I. Kaiser, Prorektorin für Personalentwicklung und Gleichstellung. Sie hat die Initiative für das Rektorat vorangetrieben und war federführend für den Prozess. „Nach einer Zeit als Postdoc sollen Wissenschaftler*innen sich bewusst für eine Academic-Tenure-Stelle oder für den Weg zur Professur auf einer befristeten Qualifikationsstelle entscheiden. Auch eine Karriere außerhalb der Wissenschaft kann eine attraktive Option sein und sollte in Betracht gezogen werden.“ Zentral ist also die Frage: Wohin soll die (wissenschaftliche) Karriere gehen? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber was genau sind die Aufgaben von „Academic Tenure“-Stellen? „Der Schwerpunkt dieser Stellen liegt darauf, im Bereich Lehre und Forschung Aufgaben zu übernehmen, die dauerhaft bzw. langfristig in einer Fakultät anfallen und für sie strategisch relevant sind. Diese Daueraufgaben sind sehr vielfältig; es sind Funktions- oder Serviceaufgaben in Forschung und Lehre darunter, ebenso fakultätsübergreifende Aufgaben sowie Aufgaben in Arbeitsgruppen“, so Kaiser. Dabei sind zwei unterschiedliche Ausprägungen möglich: als Academic Lecturer (Schwerpunkt: Lehre) oder Academic Researcher (Schwerpunkt: Forschung). Die konkreten Aufgabenprofile der Academic-Tenure-Stellen sind Entscheidungen der Fakultäten und sollen Gegenstand ihrer strategischen Personalpla-nung sein. „Einer der Aspekte, die Academic-Tenure-Stellen attraktiv und konkurrenzfähig machen sollen, sind die mindestens 20 Prozent der Arbeitszeit, die für eigenständige Aufgaben zur Verfügung stehen“, erklärt Professorin Marie I. Kaiser. „Dies sind Aufgaben in Forschung und/oder Lehre, die von den Stelleninhaber*innen für die eigene Profilentwicklung genutzt werden können.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dass es durch dieses Konzept zusätzlich neue Dauerstellen im Mittelbau gibt, liegt hauptsächlich im Verantwortungsbereich der Fakultäten. Diese identifizieren im Rahmen der obligatorischen strategischen Personalplanung die für sie wichtigen Daueraufgaben und leiten daraus gegebenenfalls einen zusätzlichen dauerhaften Personalbedarf ab. Aber auch die bereits bestehenden Dauerstellen können in Academic-Tenure-Stellen umgewandelt und so gegebenenfalls attraktiver gemacht werden. Für Neubesetzungen ist in der Regel eine Phase von zwei Jahren vorgesehen, in der sich der*die Stelleninhaber*in für die Daueraufgaben vollumfänglich qualifiziert („Tenure Track“). Die Bezahlung von Academic-Tenure-Stellen erfolgt in der Regel erst einmal nach E/A13, im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Stelleninhaber*innen soll aber die Möglichkeit zur Höhergruppierung/Beförderung nach E/A14 vorgesehen werden. Parallel werden zentrale Onboarding-Angebote und ergänzende Personalentwicklungsmaßnahmen für diese Zielgruppe eingeführt. Das Dezernat Personal/Organisation schafft für die Umsetzung aktuell die formalen und organisatorischen Voraussetzungen. Der Start ist im Sommer 2023 vorgesehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Dieses Konzept ist aus Sicht des Rektorats eine Weichenstellung, deren Erfolge sich erst mit einer zeitlichen Verzögerung umfänglich zeigen werden“, erklärt Rektor Sagerer. „Wir haben aber durch den intensiven, fast dreijährigen Diskussionsprozess mit den Fakultäten rund um das Konzept schon viel in Bewegung gesetzt. Wir stehen im wissenschaftlichen Bereich in einem Wettbewerb um die guten Köpfe – da brauchen wir gute Angebote. Nach meiner Überzeugung haben die Fakultäten mit dieser neuen Karriereoption eine attraktive zusätzliche Option für die Gewinnung und langfristige Bindung von guten Wissenschaftler*innen. Gleichzeitig übernehmen wir Verantwortung für gute Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das gesamte „Academic Tenure“-&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/einrichtungen-organisation/rektorat/dokumente/Academic-Tenure-Konzept_Universitat-Bielefeld.pdf&quot;&gt;Konzept &lt;/a&gt;der Universität Bielefeld&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Universität Bielefeld schließt vom 23. Dezember bis 2. Januar (Nr. 125/2022)</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 11:33:01 +0100</pubDate>
      <category>Universität &amp; Campusleben</category>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zusätzliches Energiesparen im Anschluss an die Weihnachtsschließung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld ist zwischen Weihnachten und Neujahr traditionell geschlossen. Die Schließzeit dauert zum Jahreswechsel 2022/2023 von Freitag, 23. Dezember 2022 (18 Uhr), bis Montag, 2. Januar 2023 (6 Uhr). Im Anschluss an diese Weihnachtsschließung werden große Teile der Universität in der ersten Januarwoche 2023 weiterhin nicht geheizt – so wird zusätzlich Energie eingespart. Während der gesamten Zeit finden keine Lehrveranstaltungen statt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zusätzliches Energiesparen im Anschluss an die Weihnachtsschließung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld ist zwischen Weihnachten und Neujahr traditionell geschlossen. Die Schließzeit dauert zum Jahreswechsel 2022/2023 von Freitag, 23. Dezember 2022 (18 Uhr), bis Montag, 2. Januar 2023 (6 Uhr). Im Anschluss an diese Weihnachtsschließung werden große Teile der Universität in der ersten Januarwoche 2023 weiterhin nicht geheizt – so wird zusätzlich Energie eingespart. Während der gesamten Zeit finden keine Lehrveranstaltungen statt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von der Weihnachtsschließung (23. Dezember abends bis 2. Januar) ist die gesamte Universität mit allen Bereichen, Gebäuden und Einrichtungen betroffen. Es besteht kein Zugang zum Gebäude X, zur zentralen Universitätshalle, zur Bibliothek, zum Bielefelder IT-Servicezentrum (BITS) sowie zu den Hörsälen, Büro- und Seminarräumen. Auch die Sporteinrichtungen sowie die Parkhäuser bleiben geschlossen. Ein Schließdienst steht nicht zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Jahresbeginn 2023 ist die Universität ab dem 2. Januar wieder offen, die Heizung bleibt aber bis zum 9. Januar in den Bürobereichen ausgeschaltet. Der Lehrbetrieb pausiert in der Zeit vom 23. Dezember 2022 (letzter Veranstaltungstag in diesem Jahr) bis zum 6. Januar 2023 ohnehin. Die Universitätsbibliothek steht ab dem 2. Januar im Interesse der Studierenden als Arbeits- und Lernraum zur Verfügung und wird teilweise wieder beheizt. Zentrale Services stehen den Studierenden ab dem 2. Januar wieder zur Verfügung. Da die Wärmeversorgung in der Arbeitswoche vom 2. bis 6. Januar 2023 in allen anderen Universitätsbereichen ausgeschaltet sein wird, arbeiten die Mitarbeitenden der Universität in den allermeisten Fällen in dieser Woche im Homeoffice.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Energiesparmaßnahme in der ersten Januarwoche ist ein Teil der weitreichenden Energiesparmaßnahmen der Universität. Weitere Informationen zu diesem Thema unter: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/energiesparen/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/energiesparen&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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