<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- 123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152153
-->
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/roller-ui/styles/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</title>
    <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/</link>
        <atom:link rel="self" type="application/rss+xml"
                   href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/feed/entries/rss?cat=Bau+%26+Modernisierung"/>
    <description>DIe Pressemeldungen der Universität Bielefeld finden ab sofort unter https://aktuell.uni-bielefeld.de/pressemitteilungen</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright 2026</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 15 Jan 2026 15:06:17 +0100</lastBuildDate>
    <generator>Apache Roller</generator>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/campus-s-uuml-d-der</guid>
      <title>Campus S&amp;uuml;d der Universit&amp;auml;t: B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude R4 ist fertig</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/campus-s-uuml-d-der</link>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 13:33:44 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">(Nr. 53/2025) Universität übernimmt das Gebäude passend im Zeitplan

Nach rund anderthalb Jahren Bauzeit ist so weit: Das Bürogebäude R4 für die Medizinische Fakultät OWL ist fertiggestellt. Die Universität Bielefeld übernimmt das Gebäude passend im Zeitplan. Neben dem Gebäude R2 ist es der zweite Neubau für die seit ihrer Gründung im Jahr 2018 stark wachsende Fakultät.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität übernimmt das Gebäude passend im Zeitplan
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nach rund anderthalb Jahren Bauzeit ist es so weit: Das Bürogebäude R4 für die Medizinische Fakultät OWL ist fertiggestellt. Die Universität Bielefeld übernimmt das Gebäude passend im Zeitplan. Neben dem Gebäude R2 ist es der zweite Neubau für die seit ihrer Gründung im Jahr 2018 stark wachsende Fakultät, den die Universität Bielefeld auf dem Campus erfolgreich abschließen kann. Das Besondere an R4: Mit dem „Passivhausstandard“ erfüllt der Neubau den bisher höchsten energetischen Standard aller Neubauten auf dem Campus.  
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Genutzt wird das Gebäude ab Mitte Mai in erster Linie durch die Medizinische Fakultät OWL. Darüber hinaus stehen moderne Büroflächen für die Universitätsverwaltung zur Verfügung, die zunächst übergangsweise von der Fakultät für Biologie genutzt werden. „Ich freue mich sehr, dass das Gebäude R4 wie geplant noch in diesem Sommersemester in Betrieb gehen kann“, so Kanzler Dr. Stephan Becker. „Mit der pünktlichen Fertigstellung haben wir einen weiteren wichtigen Meilenstein im Aufbau der notwendigen Gebäudeinfrastruktur für die Medizinische Fakultät OWL an unserem Standort erreicht. Mein herzlichster Dank gilt den beteiligten Kolleg*innen der Universität Bielefeld sowie der Firma Kleusberg für diesen Erfolg.“

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gebäude R4&lt;/a&gt; in zweiter Reihe hinter dem Gebäude Z an der Konsequenz verfügt über eine Gesamtfläche von 3732 Quadratmeter Nutzfläche und ist unter anderem mit einer Dach- und Fassadenbegrünung sowie einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Beim Bau wurde zudem auf die Verwendung CO2-reduzierten Betons geachtet. Für die Spülung der WC-Anlagen wird Regenwasser genutzt. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Modulbauweise hat dazu beigetragen, dass der enge Zeit- und Kostenrahmen für die Errichtung von R4 eingehalten werden konnte. Die Baukosten für R4 betrugen rund 31 Millionen Euro – zwei Millionen weniger als ursprünglich geplant. Realisiert wurde der Neubau in Zusammenarbeit mit dem Totalunternehmer Kleusberg, der bereits 2018 das Gebäude Z und 2020 die Erweiterung Z2 für die Universität Bielefeld errichtet hat. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Baumaßnahmen auf dem Campus Süd
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Neben dem nun fertiggestellten Gebäude R4 befinden sich mit den Gebäuden R5, R6 und R7 ak-tuell drei weitere Gebäude für die Medizinische Fakultät OWL im Bau sowie ein weiteres (R8) in Planung. Bauherrin der Gebäude ist die Universität Bielefeld selbst.

&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Gebäude R5
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r5/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gebäude R5&lt;/a&gt; befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Gebäude R6 am zukünftigen zentralen Platz des Campus Süd. Das Gebäude R5 bündelt einen großen Teil der Lehrflächen für die Medizinische Fakultät und wird perspektivisch ein Restaurant und ein Café mit Außengastronomie beherbergen. Mit dem Bau des Gebäudes wurde im Herbst 2022 begonnen. Es soll voraussichtlich im Wintersemester 2025/2026 in die Nutzung gehen. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gebäude R6
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bei dem &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r6/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gebäude R6&lt;/a&gt; handelt es sich um das zukünftige Anatomiegebäude für die angehenden Mediziner*innen. Das Gebäude wird einen Hörsaal für rund 300 Personen, Praktikums- und Seminarräume sowie die Prosektur, die Präparation und die Histologie beherbergen. Baubeginn des Gebäudes R6 war Ende des Jahres 2022. Eine Nutzung des Gebäudes ist ab dem Sommersemester 2026 vorgesehen. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gebäude R7 und R8
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Mit dem R7 befindet sich ein weiteres Gebäude in der Umsetzung. Dieses wird zukünftig von der Fakultät für Biologie und der Medizinischen Fakultät für die Unterbringung von Tieren genutzt. Die Rohbauarbeiten haben im Frühjahr 2024 begonnen. An Stelle des jetzigen Gebäudes der Verhaltensforschung soll zukünftig das Gebäude R8 als weiteres zentrales Forschungsgebäude für die Medizinische Fakultät entstehen.

&lt;br&gt;Neben den Gebäuden umfasst die Erweiterung des Campus Süd auch diverse Außenanlagen wie einen zentralen Platz sowie weiteren Straßen und Wegen. Die Fertigstellung der Haupttreppe auf den Campus Süd (neben dem Hörsaalgebäude Y) wird noch in diesem Sommer erwartet. 





&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/konzept-campus-sued&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Standortkonzept &lt;/a&gt;Campus Süd der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/ME3U7?viewIndex=0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar. &lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/gro-szlig-er-meilenstein-erster</guid>
      <title>Gro&amp;szlig;er Meilenstein: Erster Bauabschnitt des Universit&amp;auml;tshauptgeb&amp;auml;udes &amp;uuml;bergeben</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/gro-szlig-er-meilenstein-erster</link>
      <pubDate>Thu, 5 Sep 2024 16:15:25 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Ein Meilenstein für die Sanierung eines herausragenden Gebäudes: Mit der Übergabe des ersten Bauabschnitts des Hauptgebäudes mit komplett neuer Technik, einer hochgedämmten Gebäudehülle und einem hellen, modernen Erscheinungsbild erhält die Universität Bielefeld ein neues attraktives Entree – aber das ist bei weitem noch nicht alles. Nach Teilabriss, Neubau und einer umfassenden Modernisierung hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) das Gebäude offiziell an die Universität übergeben. </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ein Meilenstein für die Sanierung eines herausragenden Gebäudes: Mit der Übergabe des ersten Bauabschnitts des Hauptgebäudes mit komplett neuer Technik, einer hochgedämmten Gebäudehülle und einem hellen, modernen Erscheinungsbild erhält die Universität Bielefeld ein neues attraktives Entree. Nach Teilabriss, Neubau und einer umfassenden Modernisierung hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) das Gebäude offiziell an die Universität übergeben. 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Donnerstag, 5. September 2024, war es soweit: BLB NRW-Geschäftsführerin Gabriele Willems, BLB NRW-Niederlassungsleiter Wolfgang Feldmann, Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld, und Universitätskanzler Dr. Stephan Becker schnitten symbolisch ein Band in den nordrhein-westfälischen Landesfarben durch und öffneten erstmalig für etwa 150 Gäste die Türen zum ersten Bauabschnitt (BA) des Universitätshauptgebäudes (UHG). 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wissenschaftsministerin Ina Brandes: &amp;quot;Der Neubau und die grundlegende Modernisierung des Universitätshauptgebäudes ist eine Investition in die Zukunft unseres Landes. Rund 75.000 Quadratmeter Fläche alleine durch den ersten Bauabschnitt 370 Millionen Euro Baukosten, die zum großen Teil vom Land getragen werden, sind ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie wichtig uns eine moderne Infrastruktur ist. Mein Dank gilt unseren Partnern vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW und der Universität Bielefeld, mit denen wir gemeinsam eine der größten Hochschulbaumaßnahmen stemmen. Davon profitieren unsere Studentinnen und Studenten genauso wie der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.&amp;quot; &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Der erfolgreiche Abschluss dieses ersten Großprojekts am Hauptgebäude der Universität Bielefeld ist ein Beweis für das technische Können des BLB NRW und unsere Fähigkeit, große und komplexe Bauvorhaben erfolgreich umzusetzen. Es zeigt auch, dass der BLB NRW in der Lage ist, innovative und nachhaltige Lösungen zu realisieren. Wir gestalten Räume, die Zukunft ermöglichen – Orte, an denen Lernen, Forschen und Zusammenarbeiten auf höchstem Niveau stattfinden können. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung und zur nachhaltigen Verbesserung der Bildungsinfrastruktur&amp;quot;, lobt Gabriele Willems das Erreichte.

In diesem Zusammenhang dankt Willems insbesondere dem Projektteam der Niederlassung für die geleistete Arbeit. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld, sieht die Chancen, die das neue Entree und die dahinterliegenden sanierten Bereiche des Hauptgebäudes für Studium und Lehre der Universität Bielefeld bieten. An zentraler Stelle werden hier in einem „Studierenden Service Center“ vielfältige Beratungs- und Serviceangebote gebündelt werden. In unmittelbarer Nähe finden sich weitere Informations- und Unterstützungsangebote der Universitätsbibliothek und des Bielefelder IT-Servicecenter (BITS). Zudem werden neue attraktive Lern-, Arbeits- und Aufenthaltsorte für Studierende eingerichtet. Die einziehenden Fakultäten, Einrichtungen und Verwaltungseinheiten erhalten helle, moderne Büroflächen.
„Wir möchten jungen Menschen, die sich für ein Studium in Bielefeld entscheiden, ein attraktives und inspirierendes Umfeld bieten, um gemeinsam vor Ort zu lernen, zu forschen und zu arbeiten. Für Spaß und Erfolg im Studium spielt auch das Umfeld eine wichtige Rolle“, so Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple. „Der neue sanierte Eingangsbereich des Hauptgebäudes mit seinen kurzen Wegen zwischen umfangreichen Beratungs- und Serviceangeboten und attraktiven Aufenthaltsflächen ist zukunftsweisend dafür, wofür wir als Präsenzuniversität stehen und wie wir unseren Campus stetig weiterentwickeln.“
&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Reibungslose Übergabe und Inbetriebnahme&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Seit Anfang 2024 wurden die Flächen schrittweise an die Universität Bielefeld übergeben, beispielsweise wichtige Infrastrukturen, wie die EDV-Räume. Seit Juli führt die Universität anschließende eigene bauliche Maßnahmen durch, darunter die Installation einer elektronischen Schließanlage und die Einrichtung eines modernen WLAN-Netzwerkes. An die nun erfolgte finale Übergabe des Gebäudes schließt eine mehrmonatige Umzugsphase an, in der die Universität die neuen Flächen bezieht und gleichzeitig der 2. Bauabschnitt für die weitere Sanierung durch den BLB freigezogen wird. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Der sanierte Gebäudeteil mit dem neuen Eingangsbereich und seinen hochattraktiven Flächen für Studium und Lehre zeigt: Die Modernisierung des Universitätshauptgebäudes im laufenden Betrieb ist eine Mammutaufgabe, aber das Ergebnis lohnt sich,“ so das Fazit von Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität  Bielefeld. „Mein besonderer Dank gilt allen Kolleg*innen der Universität Bielefeld, die das Projekt gemeinsam mit dem BLB NRW vorangetrieben haben – insbesondere den Mitarbeiter*innen unseres Dezernats Facility Management. Ich freue mich schon sehr, in den kommenden Monaten mitzuerleben, wie wir die heute noch leeren Räumlichkeiten nach und nach mit Leben füllen und die umfangreichen Serviceangebote dort ihren Betrieb aufnehmen. Die einziehenden Wissenschaftler*innen sowie die Kolleg*innen aus Technik und Verwaltung können sich auf moderne Räumlichkeiten freuen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben dem Studierenden Service Center ziehen Service-, Beratungs- und Verwaltungseinheiten, das Rektorat sowie die Fakultäten Rechtswissenschaft und Gesundheitswissenschaften und das Institut für Mathematische Wirtschaftsforschung in die neuen und sanierten Flächen. Hier finden sich zukünftig im großen Umfang auch vielfältige Arbeitsplätze für Studierende.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Modernisierung für die Zukunft&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der erste Bauabschnitt umfasste die grundlegende Sanierung von etwa 75.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche, dies entspricht ungefähr der Fläche von 500 Reihenhäuser. Bei den Arbeiten wurden die Gebäudeteile A, B, K, R, S und J vollständig entkernt und nach aktuellen Vorgaben neu errichtet. Dazu gehören neben dem Innenausbau und der Erneuerung aller technischen Anlagen auch die Verlegung von mehr als einer Millionen Metern Kabel sowie die Errichtung der hochgedämmten Gebäudehülle, die eine Fassadenfläche von 40.000 Quadratmetern und eine Dachfläche von etwa 15.000 Quadratmetern umfasst. Diese Sanierungsmaßnahmen tragen erheblich zur Energieeffizienz und Klimaschonung bei.&lt;br&gt;Auch der Rückbau der ehemaligen Mensa sowie die Errichtung eines Neubaus auf der Fläche eines ehemaligen Parkplatzes gehören zu dem hochkomplexen Großprojekt, welches der BLB NRW für die Universität realisiert hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;BLB NRW setzt auf partnerschaftlichen Ansatz&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Das etwa 370 Millionen Euro teure Projekt wurde von der Niederlassung Bielefeld des BLB NRW unter der Leitung von Wolfgang Feldmann durchgeführt. „Die Fertigstellung dieses Bauvorhabens ist das erfolgreiche Ergebnis jahrelanger und intensiver Kraftanstrengungen. Hierfür gebührt größter Dank und Anerkennung“, erklärte Feldmann. Das Projekt wurde mit einem besonderen Vergabeverfahren zur schlüsselfertigen Errichtung mit integrierter Planung (SEP) realisiert. Es zeichnet sich durch eine  partnerschaftliche Herangehensweise und die frühzeitige Einbindung der ausführenden Bauunternehmens bereits in der Planungsphase gekennzeichnet ist. Diese Methode optimierte die Prozesse und das Kostenmanagement und legte den Grundstein für die weiteren Bauabschnitte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein Blick in die Zukunft&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Mit dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts sind die Planungen für die nächsten Bauphasen bereits in vollem Gange. Nach dem Umzug der Universität beginnen 2025 die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt. Der zweite Bauabschnitt betrifft die Abschnitte T, L und C. Die Sanierungsarbeiten werden auch durch die Halle führen. Ein Durchgang wird den alten und neuen Teil verbinden und die Passage zwischen dem ersten Bauabschnitt und dem restlichen Universitätshauptgebäude ermöglichen. Das Konzept der Uni-Halle mit Geschäften, Gastronomie und Schwimmbad bleibt außerhalb des Baustellenbereiches bestehen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch der dritte Bauabschnitt erweist sich als komplexes Bauprojekt mit einer Kombination aus Sanierung, Modernisierung, Teilabbruch und Neubau. In dieser Sanierungsphase wird insbesondere die Modernisierung der Laborinfrastruktur für die naturwissenschaftliche Forschung im Fokus stehen. Für den gemeinsamen Projekterfolg wird der BLB NRW hier erstmals die Integrierte Projektabwicklung (IPA) zum Einsatz bringen. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit einer Partnerschaft auf Augenhöhe, einem transparenten Miteinander und gemeinsamer Verantwortung zwischen Planern, Bauausführenden und Bauherr dieses anspruchsvolle Projekt zum Erfolg führen können“, erklärt Niederlassungsleiter Wolfgang Feldmann. Bei der Integrierten Projektabwicklung handelt es sich um ein modernes, partnerschaftliches Vertragsmodell für die Durchführung von großen und komplexen Bauvorhaben. Dafür schließen alle Beteiligten unter Federführung des Bauherrn einen Mehrparteien-Vertrag und bilden eine Allianz für das jeweilige Projekt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Über den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 4.000 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,3 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,5 Milliarden Euro verantwortet der BLB NRW eines der größten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleistungen umfassen unter anderem die Bereiche Entwicklung und Planung, Bau und Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und architektonisch hoch komplexen Immobilien. Darüber hinaus plant und realisiert der BLB NRW im Rahmen des Bundesbaus die zivilen und militärischen Baumaßnahmen der Bundesrepublik Deutschland in Nordrhein-Westfalen. Der BLB NRW beschäftigt mehr als 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an acht Standorten. Weitere Informationen unter www.blb.nrw.de 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Über die Universität Bielefeld
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Als forschungsstarke Universität mit internationaler Ausstrahlung und innovativen Lehrkonzepten leistet die Universität Bielefeld einen wichtigen Beitrag zu einer fortschrittlichen und partizipativen Wissensgesellschaft. Sie ist ein attraktiver, familiengerechter Arbeits- und Studienort, der sich durch eine offene Kommunikationskultur, gelebte Interdisziplinarität, Vielfalt und die Freiheit zur persönlichen Entfaltung auszeichnet.
Die Universität Bielefeld wurde im Jahr 1969 mit explizitem Forschungsauftrag und hohem Anspruch an die Qualität einer forschungsorientierten Lehre gegründet. Für rund 23.500 Studierende umfasst sie heute 14 Fakultäten, die ein differenziertes Fächerspektrum in den Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften sowie Medizin abdecken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/T3314?viewIndex=0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar. &lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/richtfest-auf-dem-campus-s1</guid>
      <title>Richtfest auf dem Campus S&amp;uuml;d der Universit&amp;auml;t Bielefeld (Nr. 58/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/richtfest-auf-dem-campus-s1</link>
      <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:18:54 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">Fertigstellung der Rohbauten der Gebäude R4, R5 und R6

Die Universität Bielefeld feierte mit einem Richtfest am Freitag, 14. Juni, einen wichtigen Meilenstein für den Aufbau der Medizinischen Fakultät OWL und die Entwicklung des Campus. Die Rohbauten der Gebäude R4, R5 und R6 sind fertiggestellt, weitere Arbeiten auf dem Campus Süd haben begonnen. In diesen Gebäuden entstehen mehr als 12.000 Quadratme-ter Nutzfläche für Lehre, Forschung, Büros und Gastronomie. Die Gebäude werden im Laufe des nächsten Jahres bezogen. Geplante Kosten für die drei Gebäude: 145 Mio. Euro (Stand: Juni 2024)</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fertigstellung der Rohbauten der Gebäude R4, R5 und R6&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld feierte mit einem Richtfest am Freitag, 14. Juni, einen wichtigen Meilenstein für den Aufbau der Medizinischen Fakultät OWL und die Entwicklung des Campus. Die Rohbauten der Gebäude R4, R5 und R6 sind fertiggestellt, weitere Arbeiten auf dem Campus Süd haben begonnen. In diesen Gebäuden entstehen mehr als 12.000 Quadratme-ter Nutzfläche für Lehre, Forschung, Büros und Gastronomie. Die Gebäude werden im Laufe des nächsten Jahres bezogen. &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Geplante Kosten für die drei Gebäude: ca. 145 Mio. Euro (Stand: Juni 2024)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple und Kanzler Dr. Stephan Becker begrüßten zum Richtfest unter anderem Gonca Türkeli-Dehnert, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clau-sen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Die Landesregierung hat uns einen Auftrag gegeben. Sie erwartet von uns einen wichtigen Beitrag zu Stärkung der medizinischen und hausärztlichen Versorgung in OWL. Wir sind uns dieser Verantwortung sehr bewusst und spüren das Vertrauen aus Düsseldorf. Es ist aktuell nicht einfach, Gebäude in diesem Umfang im Kostenrahmen und mit der notwendigen Geschwindigkeit zu realisieren. Ich danke unserem Kanzler und seinem Team für ihre erfolgreiche Arbeit. Auch der Landesregierung danke ich für die enge Zusammenarbeit. Die Medizinische Fakultät OWL ist schon heute auf vielen Ebenen eine Erfolgsgeschichte.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Der Aufbau der Medizinischen Fakultät OWL hängt maßgeblich von der zur Verfügung stehenden Gebäudeinfrastruktur ab. Unsere Wissenschaftler*innen brauchen Labore und Büros. Für die Ausbildung sind die passenden Lehrflächen im ausreichenden Umfang notwendig. Hier ziehen alle an einem Strang – Fakultät, Verwaltung, Unternehmen und Landesregierung. Nur so war es möglich, dass wir heute diesen Meilenstein feiern können. Mein Dank gilt insbesondere den Kolginnen und Kollegen in unserem Facility Management, die hoch engagiert dafür sorgen, dass trotz schwieriger Umstände im Bausektor die Gebäude so schnell zur Verfügung stehen. Wir sind auf einem sehr guten Weg. Es ist aber auch noch einiges zu tun.“&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Gonca Türkeli-Dehnert, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Die drei Bauwerke sind ein weiterer Meilenstein zum erfolgreichen Aufbau der Medizinischen Fakultät in Ostwestfalen-Lippe. Die Errichtung der neuen Fakultät ist eine zentrale Maßnahme der Landesregierung gegen den Ärztemangel, für eine bessere ambulante medizinische Versorgung in Ostwestfalen-Lippe und zur Stärkung des Wis-senschafts- und Hochschulmedizinstandorts Nordrhein-Westfalen. Bereits mit den ersten Studierendenkohorten im innovativen Modellstudiengang der Medizinischen Fakultät zeigt sich hier die fundierte Vorbereitung auf die komplexen Anforderungen ärztlichen Handelns.“&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Informationen, Daten und Fakten zu den drei Gebäuden:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gebäude R 4&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bei dem Gebäude R4 handelt es sich um ein Bürogebäude, das südlich hinter dem Z-Gebäude entsteht und zukünftig von der Medizinischen Fakultät genutzt werden soll. Die Besonderheit des rund 3.700 Quadratmeter Hauptnutzfläche umfassenden Gebäudes ist der bisher höchste energetische Standard der Neubauten der Universität. Das R4 wird den Passivhausstandard erfüllen und unter anderem mit einer Dach- und Fassadenbegrünung, einer Photovoltaik-Anlage und Regenwassernutzung ausgestattet sein. Analog zu dem bereits beim 2018 erbauten und 2020 erweiterten Gebäude Z hat sich die Universität auch bei R4 für die besonders schnelle Bauweise aus Modulen entschieden. Indem die Module bereits gefertigt werden konnten während die Baustelle vor Ort noch für den Rohbau vorbereitet wurde, sind vom Baubeginn im Herbst 2023 bis zum Montagebeginn der Module im Frühjahr 2024 nur wenige Monate vergangen. Geplante Kosten: ca. 33 Mio. Euro.&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r4/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r4/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gebäude R5&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Gebäude R5 befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Gebäude R6 am zukünftigen zentralen Platz des Campus Süd. Mit einer Hauptnutzfläche von 5.690 Quadratmetern auf fünf Stockwerken ist der Neubau das aktuell größte der geplanten neuen Gebäude auf dem Campus Süd und wird neben der Medizinischen Fakultät OWL auch der Fakultät für Biologie zur Verfügung stehen. Das Gebäude R5 bündelt einen großen Teil der Lehrflächen für die Medizinische Fakultät. Hier werden die Medizinstudierenden unter anderem im sogenannten Skills Lab die Möglichkeit haben, sowohl praktische ärztliche Fertigkeiten in einer geschützten Umgebung zu erlernen als auch ihre kommunikativen Kompetenzen zu schulen. Zudem können sich die Studierenden der beiden Fakultäten in Praktikumsräumen naturwissenschaftliche Grundlagen aneignen. Des Weiteren stehen Seminarräume zur Verfügung. Das Erdgeschoss wird ein Restaurant und ein Café mit Außengastronomie beherbergen. Mit dem Bau des Gebäudes wurde im Herbst 2022 begonnen. Geplante Kosten: ca. 65 Mio. Euro.&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r5/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r5/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gebäude R6 &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bei dem Gebäude R6 handelt es sich um das zukünftige Anatomiegebäude für die angehenden Mediziner*innen. Das viergeschossige, rund 2.800 Quadratmeter Hauptnutzfläche umfassende Gebäude verfügt ebenfalls über direkten Zugang zum zukünftigen zentralen Platz des Campus Süd. Im Erd- und Untergeschoss befindet sich ein Hörsaal für rund 300 Personen. In den darüber liegenden Ebenen befinden sich Praktikums- und Seminarräume sowie die Prosektur, die Präparation und die Histologie. Das Gebäude ist etwa hälftig in öffentliche und zutrittsbeschränkte Bereiche getrennt. Auf dem Dach befindet sich eine Technikzentrale. Baubeginn des Gebäudes R6 war Ende des Jahres 2022. Geplante Kosten: ca. 47 Mio. Euro.&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r6/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r6/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Baumaßnahmen auf dem Campus Süd:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Mit dem R7 befindet sich ein weiteres Gebäude in der Entstehung. Dieses wird zukünftig von der Fakultät für Biologie und der Medizinischen Fakultät genutzt. Auf rund 3.200 Quadratmetern Nutzfläche entstehen Flächen für die Unterbringung von Tieren. In zweiter Reihe hinter der jetzigen Verhaltensforschung haben im Frühjahr 2024 die Rohbauarbeiten begonnen. Das jetzige Gebäude der Verhaltensforschung wird abgerissen und an gleicher Stelle soll zukünftig das Gebäude R8 als weiteres zentrales Forschungsgebäude für die Medizinische Fakultät errichtet werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die geplanten Kosten für die Errichtung aller Gebäude liegen nach aktuellem Planungsstand bei rund 500 Millionen Euro. Bauherrin der Gebäude ist die Universität Bielefeld selbst. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/PRRVE?viewIndex=0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/richtfest-auf-dem-campus-s</guid>
      <title>Richtfest auf dem Campus S&amp;uuml;d der Universit&amp;auml;t Bielefeld (PE Nr. 53/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/richtfest-auf-dem-campus-s</link>
      <pubDate>Fri, 7 Jun 2024 13:55:57 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Die Universität Bielefeld feiert mit einem Richtfest am Freitag, 14. Juni, einen wichtigen Meilenstein.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Feier zur Fertigstellung der Rohbauten der Gebäude R4, R5 und R6&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld feiert mit einem Richtfest am Freitag, 14. Juni, einen wichtigen Meilenstein für den Aufbau der Medizinischen Fakultät OWL und die Entwicklung des Campus: Die Rohbauten der Gebäude R4, R5 und R6 sind fertiggestellt, weitere Arbeiten auf dem Campus Süd haben begonnen. In diesen Gebäuden entstehen mehr als 12.000 Quadratmeter Nutzfläche für Lehre, Forschung, Büros und Gastronomie. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple und Kanzler Dr. Stephan Becker begrüßen zum Richtfest mit Empfang unter anderem Gonca Türkeli-Dehnert, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Journalist*innen erhalten bei dem Termin exklusive Einblicke in die Gebäude R4, R5 und R6, haben die Möglichkeit zu einem Pressefoto und sind zum Empfang eingeladen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Programm des Richtfestes in Kürze:&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Datum: Freitag, 14. Juni &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ort: Campus Süd, Universität Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zeit: 9.15 Uhr: Presserundgang zu den Gebäuden mit Kanzler Dr. Stephan Becker&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Treffpunkt: Ecke Konsequenz/ Entwicklungsgang&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10.00 Uhr: Pressefoto mit Rektorin, Kanzler, Staatssekretärin, Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;danach: Empfang mit Grußworten und Richtspruch&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir bitten Journalist*innen, die am Presserundgang teilnehmen wollen, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_das_ist_der1</guid>
      <title>Ärzt*innen für die Region: Bauen für das große Ziel (Nr. 137/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_das_ist_der1</link>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:08:41 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ein Rückblick auf das Baugeschehen auf dem Campus Süd im Jahr 2023 und Ausblick auf 2024&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf
 dem Campus Süd der Universität Bielefeld bestimmt der Bau von nicht 
weniger als vier neuen Gebäuden gleichzeitig das aktuelle Baugeschehen. 
Durch die räumliche Nähe der Bauprojekte hat sich das Gelände hinter dem
 neuen Hörsaalgebäude an der Konsequenz in eine gemeinsame Großbaustelle
 verwandelt. Während die zentralen Gebäude für die Lehre der 
Medizinischen Fakultät OWL – das Lehr- und Forschungsgebäude R5 sowie 
das Anatomiegebäude R6 – bereits sichtbar in die Höhe wachsen, stehen 
die Arbeiten beim Bürogebäude R4 sowie beim neuen Gebäude für die 
Tierhaltung R7 noch am Anfang. Diese vier Gebäude sollen im Laufe des 
Jahres 2025 fertiggestellt werden.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Ein Rückblick auf das Baugeschehen auf dem Campus Süd im Jahr 2023 und Ausblick auf 2024&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Auf dem Campus Süd der Universität Bielefeld bestimmt der Bau von nicht weniger als vier neuen Gebäuden gleichzeitig das aktuelle Baugeschehen. Durch die räumliche Nähe der Bauprojekte hat sich das Gelände hinter dem neuen Hörsaalgebäude an der Konsequenz in eine gemeinsame Großbaustelle verwandelt. Während die zentralen Gebäude für die Lehre der Medizinischen Fakultät OWL – das Lehr- und Forschungsgebäude R5 sowie das Anatomiegebäude R6 – bereits sichtbar in die Höhe wachsen, stehen die Arbeiten beim Bürogebäude R4 sowie beim neuen Gebäude für die Tierhaltung R7 noch am Anfang. Diese vier Gebäude sollen im Laufe des Jahres 2025 fertiggestellt werden.&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Anders als beim Hauptgebäude ist auf dem Campus Süd die Universität Bielefeld die Bauherrin über die laufenden Bauprojekte. Dazu Kanzler Dr. Stephan Becker: „Dass wir als Universität selbst bauen, ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance. Wir haben die große Verantwortung und das anspruchsvolle Ziel, die notwendigen Flächen für den systematischen Ausbau der Medizinischen Fakultät und ihrer steigenden Anzahl an Studienplätzen zu schaffen. Gleichzeitig haben wir mehr Handlungsspielraum bei der Umsetzung der einzelnen Gebäude und können unsere eigenen Vorstellungen, beispielsweise in punkto Nachhaltigkeit, in die Planung einbringen.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die aktuell laufenden Bauprojekte im Einzelnen: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gebäude R4: Medizinische Fakultät OWL - Büros &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Im Juli 2023 hat die Universität die ersten Pläne für das Bürogebäude R4 veröffentlicht, das süd-lich hinter dem Z-Gebäude entsteht und zukünftig von der Medizinischen Fakultät genutzt werden soll. Kurz darauf haben die ersten Erdarbeiten begonnen. Die Besonderheit des R4-Gebäudes ist der bisher höchste energetische Standard der Neubauten der Universität. Das R4 soll den Passivhausstandard erfüllen. Die hochgedämmte Gebäudehülle eines Passivhauses lässt nur sehr wenig Wärme entweichen, sodass der Bedarf an Heizwärme bereits zu einem beachtlichen Anteil durch die passive Nutzung vorhandener Wärmequellen – z.B. Sonneneinstrahlung, Abwärme der Gebäudenutzer*innen und elektronischen Geräte - gedeckt werden kann. Das Gebäude wird in Modulbauweise errichtet. Im Frühjahr 2024 wird die Anlieferung der ersten Elemente für das Gebäude R4 erwartet. Insgesamt werden rund 3700 Quadratmeter Hauptnutzfläche bereitgestellt. &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r4&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r4&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gebäude R5: Fakultät für Biologie | Medizinische Fakultät OWL – Büros, Lehre und Gastronomie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Seit April 2023 laufen die Rohbauarbeiten des Gebäudes R5 auf Hochtouren. Mit direktem Zugang zu dem zukünftigen zentralen Platz südlich der Konsequenz wird der Neubau R5 mit einer Hauptnutzfläche von 5.690 Quadratmetern das größte der neuen Gebäude auf dem Campus Süd sein, das aktuell gebaut wird. Es wird der Medizinischen Fakultät OWL und der Fakultät für Biologie zur Verfügung stehen. Neben den Lehr- und Forschungsflächen enthält das Gebäude auch Gastronomie für Studierende und Beschäftigte. Nach Abschluss der Rohbauarbeiten, die für Frühjahr 2024 erwartet werden, kann der Innenausbau des Gebäudes beginnen. &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r5&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r5&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gebäude R6: Medizinische Fakultät OWL – Lehre&lt;/b&gt;&lt;br&gt;In direkter Nachbarschaft zum Gebäude R5 haben auch bei dem Anatomiegebäude R6 im April 2023 die Rohbauarbeiten begonnen, die noch bis Anfang kommenden Jahres andauern sollen. Das viergeschossige kubusförmige Gebäude wird auf insgesamt rund 2.800 Quadratmetern Hauptnutzfläche einen großen Hörsaal, mehrere Praktikums- und Seminarräume sowie die Prosektur, die Präparation und die Histologie beinhalten. &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r6&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r6&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;R7: Fakultät für Biologie | Medizinische Fakultät OWL – Tierhaltung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bei dem jüngsten der Bauprojekte, R7, handelt es sich um den Neubau, der vor allem von der Fakultät für Biologie und der Medizinischen Fakultät genutzt werden wird. In zweiter Reihe hinter der jetzigen Verhaltensforschung haben im November 2023 die ersten Erdarbeiten begonnen. Der Beginn der Rohbauarbeiten ist für Frühjahr 2024 geplant. Das neue Gebäude R7 soll zukünftig nicht nur durch die Fakultät für Biologie, sondern auch für die medizinische Forschung genutzt werden. Auf rund 3.200 Quadratmetern Nutzfläche entstehen Kapazitäten für die Unterbringung von Tieren. Als erste kleinere Baumaßnahme im Kontext der Tierhaltung konnte im Sommer 2023 auf dem Areal bereits ein Neubau der Volieren für Vögel und andere Kleintiere eröffnet werden. Nach rund zwei Jahren Bauzeit soll das Gebäude R7 Ende 2025 fertiggestellt sein. Das jetzige Gebäude der Verhaltensforschung soll zukünftig als Gebäude R8 zu einem weiteren zentralen Forschungsgebäude für die Medizinische Fakultät umgebaut werden. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r7&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r7&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ausblick: Weitere Fortschritte bei Entwicklung des Campus Süd&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ziel der Universität Bielefeld ist es, den Campus Süd an den bestehenden Campus anzubinden. So sollen analog zu den Gebäuden R1 und R2 auch die zukünftigen Gebäude rund um Morgenbreede und Konsequenz möglichst effizient und klimaschonend mit Fernwärme versorgt werden. Mit der Verlegung einer neuen Fernwärmeleitung von der Voltmannstraße entlang der Morgenbreede bis zu einer zukünftigen Übergabestation auf Höhe des Gebäudes Z wurden dafür 2023 bereits die Voraussetzungen geschaffen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber auch konzeptionell soll der neue Bereich noch enger mit dem bestehenden Campus zusammenwachsen. So wurde im Sommer 2023 entschieden, das deutschlandweit einzigartige Namenskonzept des Campus Bielefeld auf dem Campus Süd weiterzuführen. Mit Fertigstellung der Bauprojekte im Jahr 2025 werden die umliegenden Straßen, Plätze und Wege damit ebenfalls zentrale Begriffe aus der Wissenschaft als Namen und Postadressen tragen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Arbeiten der Außenanlagenplanung werden 2024 sichtbar, wenn neben dem Hörsaalgebäude Y die geplante Treppe errichtet wird, die von der Konsequenz auf den zukünftigen zentralen Platz des Campus Süd hochführt. Für den barrierefreien Zugang ist ein Aufzug vorgesehen. Über die jetzige Baustraße zwischen Wertherstraße und Konsequenz soll perspektivisch eine Buslinie für mehr öffentliche Anbindung sorgen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität möchte den zentralen Campus rund um die Morgenbreede so autofrei wie mög-lich halten. Deshalb plant die Universität zudem, auf dem Areal des bestehenden Parkplatzes unterhalb der Wertherstraße ein neues Parkhaus zu errichten – am Rande des Campus Süd. Die Arbeiten an dem neuen Parkhaus sollen ebenfalls bereits 2024 starten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Parallel zu den laufenden Bauprojekten R4 bis R7 hat die Universität Bielefeld die weitere Flächenplanung für den Ausbau des Campus Süd zum Jahresende 2023 angepasst. Nach neuen Berechnungen kann auf den ursprünglich im Flächenprogramm vorgesehenen Neubau des Bürogebäudes R3 verzichtet werden. Stattdessen soll das ebenfalls noch in der Planung befindliche Gebäude R8 (Umbau des aktuellen Gebäudes der Verhaltensforschung) um zusätzliche Flächen vergrößert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Der Campus Süd-Rückblick im Jahr 2022 (17. Februar 2022): &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/02/17/universitaet-bielefeld-das-ist-der-stand-auf-dem-campus-sued/&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/02/17/universitaet-bielefeld-das-ist-der-stand-auf-dem-campus-sued/&lt;/a&gt; &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Aktuelle Meldungen zum Baufortschritt sind im Bauportal der Universität abrufbar: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/index.xml&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/index.xml &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/PB42M?viewIndex=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/medizinische_fakult%C3%A4t_owl_der_campus1</guid>
      <title>Medizinische Fakultät OWL: Der Campus Süd wächst (Nr. 102/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/medizinische_fakult%C3%A4t_owl_der_campus1</link>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 14:34:09 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Spatenstich für Gebäude R5 mit NRW-Wissenschaftsministerin Brandes&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Entwicklung des Campus Süd schreitet voran: Südlich des 
Universitätshauptgebäudes baut die Universität Bielefeld mehrere Gebäude
 unter anderem für die neue Medizinische Fakultät OWL. Heute, 20. 
Oktober 2022, hat Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft 
des Landes Nordrhein-Westfalen, gemeinsam mit Professor Dr.-Ing. Gerhard 
Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Volker Dürr, Prodekan der Fakultät für Biologie, und Professorin Dr. med. Claudia Hornberg, Dekanin der 
Medizinischen Fakultät OWL, den ersten Spatenstich für das Gebäude R5 
ausgeführt.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Spatenstich für Gebäude R5 mit NRW-Wissenschaftsministerin Brandes&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Entwicklung des Campus Süd schreitet voran: Südlich des Universitätshauptgebäudes baut die Universität Bielefeld mehrere Gebäude unter anderem für die neue Medizinische Fakultät OWL. Heute, 20. Oktober 2022, hat Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, gemeinsam mit Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Prof. Dr. Volker Dürr, Prodekan der Fakultät für Biologie, und Professorin Dr. med. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL, den ersten Spatenstich für das Gebäude R5 ausgeführt. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wissenschaftsministerin Ina Brandes sagte:„Das neue Gebäude R5 wird ein zentraler Lehr- und Ausbildungsort der neuen Medizinischen Fakultät OWL sein. Der Spatenstich heute unterstreicht, dass der Aufbau der Fakultät planmäßig voranschreitet und gut im Zeitplan liegt. Für die Studierenden entstehen hier in Bielefeld beste Voraussetzungen für eine optimale medizinische Ausbildung und Forschung auf höchstem Niveau.“&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Medizinischen Fakultät OWL braucht für einen erfolgreichen Aufbauprozess rechtzeitig die passenden Flächen für Forschung, Lehre und Administration. Wir wollen dafür aber nicht nur funktional bauen, sondern sind uns auch der Verantwortung für die damit einhergehende Campusentwicklung bewusst und folgen einer strategischen Standortplanung,“ so Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld. „Die Landesregierung hat uns die Möglichkeit gegeben, die notwendigen Gebäude in eigener Regie zu realisieren. So sind wir flexibel. Wir liegen beim Gebäude R5 im Zeitplan und sind zuversichtlich, dass wir es schnell fertigstellen. Das Bauherrenmodell ist in diesem Fall ein Erfolgsgarant.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Gebäude R5 befindet sich zukünftig am neuen zentralen Platz südlich der Konsequenz. &lt;br&gt;Der Neubau ist mit einer Hauptnutzfläche von 5.690 Quadratmetern das größte der geplanten neuen Gebäude auf dem Campus Süd und wird der Medizinischen Fakultät OWL und der Fakultät für Biologie zur Verfügung stehen. Er bündelt einen großen Teil der Lehrflächen für die Medizinische Fakultät. Hier werden die Medizinstudierenden im sogenannten Skills Lab die Möglichkeit haben, sowohl praktische ärztliche Fertigkeiten in einer geschützten Umgebung zu erlernen als auch ihre kommunikativen Kompetenzen zu schulen. In den Praktikumsräumen eignen sie sich naturwissenschaftliche Grundlagen an. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Fakultät für Biologie erhält in R.5 Labor-, Lehr- und Büroräumlichkeiten, die sich derzeit im Gebäude der Verhaltensforschung befinden. Das Gebäude der Verhaltensforschung soll zukünftig als R8 zu einem weiteren zentralen Forschungsgebäude für die Medizinische Fakultät umgebaut werden. Neben den Lehr- und Forschungsflächen wird im Gebäude Gastronomie für Studierende und Beschäftigte untergebracht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Neubau R5 ist Teil des Ende 2019 vorgestellten Standortkonzepts Campus Süd, das die Medizinische Fakultät baulich in den bestehenden Campus einbindet. Insgesamt wurden und werden in den kommenden Jahren sieben Um- und Neubauvorhaben für die Medizinische Fakultät realisiert.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Daten zum Gebäude R5&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Baubeginn:&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Q3 2022 (geplant)&lt;br&gt;Fertigstellung: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Q4 2024 (geplant)&lt;br&gt;Hauptnutzfläche: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; rund 5.690 Quadratmeter&lt;br&gt;Bauherrin: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Universität Bielefeld&lt;br&gt;Baukosten: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ca. 39 Mio. Euro&lt;br&gt;Nutzung: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gebäude für die medizinische Lehre, Biologie und Gastronomie&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen zum Gebäude R5: https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r5/ &lt;br&gt;Informationen zum Standortkonzept Campus Süd: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/konzept-campus-sued/%20%E4&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/konzept-campus-sued/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/NU6MT&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/medizinische_fakult%C3%A4t_owl_der_campus</guid>
      <title>Medizinische Fakultät OWL: Der Campus Süd wächst (PE Nr. 100/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/medizinische_fakult%C3%A4t_owl_der_campus</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Einladung: 1. Spatenstich für Gebäude R5 mit NRW-Wissenschaftsministerin Brandes&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Entwicklung des Campus Süd schreitet voran: Südlich des 
Universitätshauptgebäudes baut die Universität die Gebäude der neuen 
Medizinischen Fakultät OWL. Am 20. Oktober wird Ina Brandes, Ministerin 
für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, gemeinsam 
mit Professor Dr.-Ing Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld,
 Universitätskan-ler Dr. Stephan Becker und Professorin Dr. med. 
Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL, den ersten 
Spatenstich für das Gebäude R5 ausführen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Einladung: 1. Spatenstich für Gebäude R5 mit NRW-Wissenschaftsministerin Brandes&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Entwicklung des Campus Süd schreitet voran: Südlich des Universitätshauptgebäudes baut die Universität die Gebäude der neuen Medizinischen Fakultät OWL. Am 20. Oktober wird Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, gemeinsam mit Professor Dr.-Ing Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, Universitätskanzler Dr. Stephan Becker und Professorin Dr. med. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL, den ersten Spatenstich für das Gebäude R5 ausführen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Gebäude R5 wird sich zukünftig am neuen zentralen Platz südlich der Konsequenz befinden. Mit 5.690 Quadratmetern Hauptnutzfläche auf fünf Stockwerken bietet das Gebäude viel Platz für medizinische Lehre. Im Erdgeschoss werden zudem gastronomische Angebote entstehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Vorfeld des Spatenstichs erläutern Universitätskanzler Becker und Dekanin Hornberg der Wissenschaftsministerin die Entwicklung der Medizinischen Fakultät OWL und des Campus Süd.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Neubau R5 ist Teil des Ende 2019 vorgestellten Standortkonzepts Campus Süd, welches in erster Linie die bauliche Entwicklung der Medizinischen Fakultät in den Campus einbindet. Insgesamt werden in den kommenden Jahren sieben Bauvorhaben für die Medizinische Fakultät realisiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Anlass:&lt;/b&gt; 1. Spatenstich für Gebäude R5&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; 20. Oktober 2022&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit: &lt;/b&gt;13 Uhr&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort: &lt;/b&gt;Foyer des Gebäude Y (Hörsaalgebäude), &lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Konsequenz 41b, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;anschließender Übergang zum Baufeld für den 1. Spatenstich&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir bitten um Anmeldung an medien@uni-bielefeld.de.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erster_neubau_der_medizinischen_fakult%C3%A4t</guid>
      <title>Erster Neubau der Medizinischen Fakultät OWL eröffnet (Nr. 56/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erster_neubau_der_medizinischen_fakult%C3%A4t</link>
      <pubDate>Wed, 1 Jun 2022 15:38:33 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universität ist Bauherrin des Lehr- und Forschungsgebäudes R2 &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld hat heute (1.6.2022) den ersten Neubau der 
Medizinischen Fakultät OWL auf dem Campus Süd eröffnet. Bauherrin ist 
die Universität selbst. Gebäude R2 wurde innerhalb des vorgesehenen 
Zeitplans fertiggestellt. Der fünfgeschossige Neubau ist mit einer 
speziell verbauten Fotovoltaikanlage ausgestattet, bietet Platz für 120
 Büros, 45 Labore sowie übergangsweise auch für Flächen der 
Anatomie-Ausbildung. &amp;nbsp;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität ist Bauherrin des Lehr- und Forschungsgebäudes R2 &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld hat heute (1.6.2022) den ersten Neubau der Medizinischen Fakultät OWL auf dem Campus Süd eröffnet. Bauherrin ist die Universität selbst. Gebäude R2 wurde innerhalb des vorgesehenen Zeitplans fertiggestellt. Der fünfgeschossige Neubau ist mit einer speziell verbauten Fotovoltaikanlage ausgestattet, bietet Platz für 120 Büros, 45 Labore sowie übergangsweise auch für Flächen der Anatomie-Ausbildung. &amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Die modulare Bauweise von R2 unterstützt die derzeitige Aufbauphase der Fakultät: Langfristig als Laborflächen geplante Räumlichkeiten wurden bei der Bauphase so umgestaltet, dass sie übergangsweise als Flächen für die Anatomie- und Pathologie-Ausbildung genutzt werden. Die ersten Medizinstudierenden lernen zu diesen Themenbereichen bis voraussichtlich Ende 2024 in R2. Dann ist die Fertigstellung des eigenen Anatomiegebäudes auf dem Campus geplant. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Mit dem Neubau R2 erhält die Medizinische Fakultät OWL erstmals eigens gebaute Lehr- und Forschungsflächen auf dem Campus. Dies ist ein großer Meilenstein für den weiteren Auf- und Ausbau unserer Fakultät in Bielefeld“, erklärt Professorin Dr.-med. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. „Wir sind der Universität und allen Baubeteiligten dankbar dafür, dass es noch während der Bauphase möglich war, unsere Bedarfe so passgenau zu berücksichtigen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität als Bauherrin hat beim Bau von R2 an der Morgenbreede Wert auf Nachhaltigkeit gelegt: So wurden beispielsweise eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und in der Fassade auf der Südseite des Gebäudes verbaut, die Dachfläche ist begrünt und es kommt eine umweltschonende und besonders effiziente Kälteanlage zum Einsatz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Der Ausbau der Medizinischen Fakultät OWL ist im Zeitplan – inhaltlich, personell, aber auch baulich. Als Bauherrin des Gebäudes R2 hat die Universität Wert darauf gelegt, dass der modulare Bau vielfältige Nutzungsmöglichkeiten erlaubt. So wird das Gebäude jetzt und in Zukunft verändernden Bedarfen der wachsenden Fakultät gerecht“, so Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Entwurf für R2 stammte von der Universität, der Auftrag für die bauliche Umsetzung ging nach mehrstufigem Vergabeverfahren an das Bielefelder Unternehmen Goldbeck. &lt;br&gt;Neben der großen Flexibilität hebt Unternehmensgründer Ortwin Goldbeck weitere Vorteile der Bauweise hervor: „Unsere Bauweise – das elementierte Bauen mit System – hat drei wesentliche Vorteile: Sie sichert gleichbleibende Qualitäten, schont Ressourcen und sorgt für eine wirtschaftliche und schnelle Bauausführung. So konnten wir das R2 trotz erschwerter Bedingungen innerhalb von nur wenigen Monaten realisieren.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Daten und Fakten zum Gebäude R 2&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Baubeginn: Ende 2020, Fertigstellung Beginn 2022&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hauptnutzfläche: rund 3.900 Quadratmeter auf 5 Etagen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bauherrin: Universität Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Baukosten: rund 20,5 Mio. Euro netto&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nutzung: Büros und Labore für Forschung und Lehre der Medizinischen Fakultät OWL und der Fakultät für Biologie&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Eröffnung von R2 ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung des Campus Süd der Universi-tät Bielefeld. Mehrere Gebäude sind aktuell bereits in Planung und Vorbereitung. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Das &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r2/&quot;&gt;Gebäude R2&lt;/a&gt; auf dem Bauportal der Universität &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Video: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=AgfrUr4DlSk&quot;&gt;Baureporter Folge 22&lt;/a&gt; zum Gebäude R2 auf YouTube&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_das_ist_der&quot;&gt;&amp;nbsp;Pressemitteilung&lt;/a&gt; (17.02.2022): „Das ist der Stand auf dem Campus Süd“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:-webkit-standard, serif;&quot;&gt;Das Bildmaterial zum Thema kann über die E-Mail&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:medien@uni-bielefeld.de&quot;&gt;medien@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:-webkit-standard, serif;&quot;&gt;angefordert werden.&lt;/span&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/er%C3%B6ffnung_des_ersten_neubaus_der</guid>
      <title>Eröffnung des ersten Neubaus der Medizinischen Fakultät  (PE 54/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/er%C3%B6ffnung_des_ersten_neubaus_der</link>
      <pubDate>Wed, 25 May 2022 14:27:17 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Lehr- und Forschungsgebäude R2 auf dem Campus Süd &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
Universität Bielefeld eröffnet am Mittwoch, 1. Juni, den ersten Neubau 
der Medizinischen Fakultät OWL auf dem Campus Süd. Bauherrin ist die 
Universität selbst. Der Neubau bietet Platz für 120 Büros, 45 Labore 
sowie übergangsweise auch für Flächen der Anatomie-Ausbildung an der 
Medizinischen Fakultät OWL. Journalist*innen sind zur Führung durch das 
Gebäude ab 13.15 Uhr eingeladen mit Pressefoto sowie zum anschließenden 
Empfang.&amp;nbsp; &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Lehr- und Forschungsgebäude R2 auf dem Campus Süd &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld eröffnet am Mittwoch, 1. Juni, den ersten Neubau der Medizinischen Fakultät OWL auf dem Campus Süd. Bauherrin ist die Universität selbst. Der Neubau bietet Platz für 120 Büros, 45 Labore sowie übergangsweise auch für Flächen der Anatomie-Ausbildung an der Medizinischen Fakultät OWL. Journalist*innen sind zur Führung durch das Gebäude ab 13.15 Uhr eingeladen mit Pressefoto sowie zum anschließenden Empfang. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Eröffnung von Neubau R2 in Kürze: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Datum: Mittwoch, 1. Juni &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Ort: Gebäude R2, Morgenbreede (Campus Süd), 33615 Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Programm: &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;13.15 Uhr: Presserundgang durch das Gebäude inklusive der übergangsweisen Ausbildungsflächen für die Anatomie, Startpunkt Eingang Gebäude R2&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;13.45 Uhr: Pressefoto vor dem Haupteingang von R2 mit Rektor, Kanzler, Dekanin der Medizinischen Fakultät sowie Bürgermeister Andreas Rüther für die Stadt Bielefeld.&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;14 Uhr: Empfang mit Grußworten zur Eröffnung, hinter dem R2-Gebäude im Amphitheater Morgenbreede&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Wir bitten Journalist*innen, die am Presserundgang mit anschließendem Pressefoto teilnehmen wollen, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_er%C3%B6ffnet_neues_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude</guid>
      <title>Universität Bielefeld eröffnet neues Hörsaalgebäude (Nr. 76/2021)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_er%C3%B6ffnet_neues_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude</link>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 15:11:39 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;strong&gt;Zusätzlicher Platz für die Lehre&lt;/strong&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/medien/detailpage/2242&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Eröffnung Hörsaalgebäude Y&quot; src=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/direct-url/T/Media-Database/2242?b=200&quot;&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach nur knapp zwei Jahren 
Bauzeit ist heute (22.9.2021) das neue Hörsaalgebäude Y der Universität 
Bielefeld eröffnet worden. Das von der Universität in Eigenregie nach 
einem Ar-chitektenentwurf an der Straße Konsequenz errichtete Gebäude 
gilt als Herzstück der Cam-puserweiterung Campus Süd. Auf rund 940 
Quadratmetern Hauptnutzfläche bieten ein großer Hörsaal und drei 
Seminarräume Platz für insgesamt etwa 800 Studierende. Das neue 
Hörsaalgebäude in unmittelbarer Nähe zum Universitätshauptgebäude 
ersetzt das vorüberge-hend geschlossene Audimax und trägt dazu bei, den 
wachsenden Bedarf an Lehrflächen der Universität zu decken.</atom:summary>          <description>&lt;strong&gt;Zusätzlicher Platz für die Lehre&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach nur knapp zwei Jahren Bauzeit ist heute (22.9.2021) das neue Hörsaalgebäude Y der Universität Bielefeld eröffnet worden. Das von der Universität in Eigenregie nach einem Architektenentwurf an der Straße Konsequenz errichtete Gebäude gilt als Herzstück der Campuserweiterung Campus Süd. Auf rund 940 Quadratmetern Hauptnutzfläche bieten ein großer Hörsaal und drei Seminarräume Platz für insgesamt etwa 800 Studierende. Das neue Hörsaalgebäude in unmittelbarer Nähe zum Universitätshauptgebäude ersetzt das vorübergehend geschlossene Audimax und trägt dazu bei, den wachsenden Bedarf an Lehrflächen der Universität zu decken.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/medien/detailpage/2242&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Eröffnung Hörsaalgebäude Y&quot; src=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/direct-url/T/Media-Database/2242?b=200&quot;&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kanzler Dr. Stephan Becker, Prorektorin Prof‘in Dr. Birgit Lütje-Klose und Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer eröffnen heute offiziell das neue Hörsaalgebäude Y (v.l.).
Foto: Universität Bielefeld/M.-D.Müller&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

Außen eine helle Fassade mit großen, goldfarben umrahmten Fensterflächen. Innen Sichtbeton und viel Holz. Diese Merkmale bestimmen die Architektur des neuen zweistöckigen Hörsaalgebäudes, für das sich die Universität 2018 im Rahmen eines Architekturwettbewerbs entschieden hat. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Struktur des von dem Münsteraner Büro Behet Bondzio Lin entworfenen Gebäudes ist einfach: Von dem großzügigen Foyer geht es ebenerdig über zwei Eingänge in den großen Hörsaal. Eine zentrale Treppe führt zu den drei Seminarräumen im Obergeschoss. „Diese zusätzlichen Lehrflächen sind wichtig, um den steigenden Raumbedarf der Lehre an unserer Universität zu decken“, erläutert Kanzler Dr. Stephan Becker die Bedeutung des neuen Hörsaalgebäudes für die Universität Bielefeld bei seiner Eröffnung. „Insbesondere der Hörsaal mit seinen rund 650 Plätzen ergänzt die Kapazitäten im Hauptgebäude auf sinnvolle Weise. Studierende hatten im Senat einen Hörsaal dieser Größe gefordert. Ich freue mich, dass wir diesem Wunsch nun nachkommen können.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Gebäude erfülle aber nicht nur einen Zweck, sondern begeistere vor allem durch seine moderne Optik und das intelligente Technikkonzept, sagt Becker: „Als Bauherrin hat die Universität von der Planung bis zur Umsetzung sehr viel Wert auf eine nachhaltige Bauweise, ökologische Materialien und eine ausgefeilte Energieversorgung gelegt. Dass wir es innerhalb von zwei Jahren Bauzeit geschafft haben, ein so modernes und nachhaltiges Gebäude zu errichten – darauf bin ich sehr stolz und bedanke mich bei allen Beteiligten für das starke Engagement.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/medien/detailpage/2244&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Eröffnung Hörsaalgebäude Y&quot; src=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/direct-url/T/Media-Database/2244?b=200&quot;&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das zweistöckige Hörsaalgebäude Y: 2018 hat sich die Universität im Rahmen eines Architektur-Wettbewerbs für diese Umsetzung entschieden.
Foto: Universität Bielefeld/M.-D. Müller
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

Bereits am Tag nach seiner Eröffnung muss das Gebäude beim Festakt zum Start der Medizinischen Fakultät seinen ersten Einsatz als Veranstaltungsort bestehen. Ab Oktober wird es dann mit dem Start des Wintersemesters in den Regelbetrieb gehen. Rektor Professor Dr.-Ing. Sagerer betont: „Die Atmosphäre und Aufenthaltsqualität im neuen Hörsaalgebäude sind einzigartig. Ich freue mich riesig darauf, dass der Präsenzbetrieb hier in Kürze startet und alle Studierenden der Universität Bielefeld davon profitieren können.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Moderne Ausstattung für die interaktive Lehre &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Der große Hörsaal mit Tageslicht bietet 648 Sitzplätze und zusätzliche sechs Plätze für Rollstuhlfah-rer*innen samt Begleitpersonen. Alle Sitzplätze sind gepolstert, deutlich breiter als gesetzlich vor-gegeben und bieten damit ein Extra an Komfort. Um den Anforderungen interaktiver Lehrveranstaltungen gerecht zu werden, ist der große Hörsaal mit einer optimalen WLAN-Versorgung ausgestattet. Auf der Basis einer WLAN-Ausleuchtungs-Simulation wurden insgesamt 14 spezielle WLAN-Antennen so montiert und ausgerichtet, dass auch bei einem voll besetzten Hörsaal von jedem Sitz-platz aus eine Nutzung des Uni-WLANs möglich ist. Zudem ermöglichen Steckdosen an jedem zweiten Arbeitsplatz digitales Arbeiten im Hörsaal. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Hörsaal bedient mit seiner Kapazität eine stark nachgefragte Größe für Vorlesungen, Prüfungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen der Universität Bielefeld. Professorin Dr. Birgit Lütje-Klose, Prorektorin für Studium und Lehre stellt klar, warum ein solcher Raum für die Lehre nach Corona unverzichtbar ist: „Obwohl Lehre auch über Corona hinaus digital stattfinden wird, ist und bleibt die Universität eine Präsenzuniversität, in der gemeinsame Orte für Kommunikation und direkten Aus-tausch eine wichtige Rolle spielen.“ &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Nachhaltige Materialien und intelligentes Technikkonzept &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Um den inneren Betonkern des Gebäudes – die sogenannte „Centerbox“ – herum besteht die Trage-konstruktion des Hörsaalgebäudes nahezu vollständig aus Holz. Dafür wurden neben zehn Tonnen Stahl über 200 Kubikmeter Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verbaut. In der Deckenkonstruktion ist das Holz in Form meterlanger Stützbalken offen sichtbar, in der Außenfassade dagegen verbirgt sich Holzkonstruktion zum Schutz vor Witterung hinter einer Verkleidung aus Zinkblech und goldfarbenen Fensterbändern aus Metall.

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/medien/detailpage/2241&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Eröffnung Hörsaalgebäude Y&quot; src=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/direct-url/T/Media-Database/2241?b=200&quot;&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Der neue Hörsaal im Gebäude Y: Die Tragekonstruktion besteht nahezu vollständig aus nachhaltigem Holz. Im Hörsaal ist es unter anderem in der Deckenkonstruktion verarbeitet.
Foto: Universität Bielefeld/M.-D.Müller&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

 &lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch das komplexe Technikkonzept des Hörsaalgebäudes ermöglicht Nachhaltigkeit. Das Gebäude wird überwiegend über eine Wärmepumpe geheizt und gekühlt. Die Energieversorgung der Wärmepumpe wird maßgeblich von einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung ca. 25 Kilowatt-Peak auf dem Dach des Gebäudes gewährleistet. Für die Spitzenlast, zum Beispiel wenn die Außentemperatur auf unter drei Grad Celsius sinkt, steht ein zusätzlicher Brennwertkessel zur Verfügung. Durch die Ausrichtung des Gebäudes nach Norden sind Hörsaal und Seminarräume ganzjährig vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt, was eine Aufheizung im Sommer verhindert. Der Hörsaal und auch die Seminarräume werden über eine bedarfsabhängige Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung belüftet und gekühlt. Durch moderne digitale Gebäudeinformationscontroller werden so im großen Hörsaal bis zu 28.000 Kubikmeter Luft pro Stunde automatisch gesteuert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Kosten &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Kosten für den Bau des neuen Hörsaalgebäudes wurden zum Spatenstich im Jahr 2019 auf 13,3 Millionen Euro geschätzt. Bereits zu Beginn der Maßnahme wurde aufgrund der schwierigen Marktlage im Baugewerbe eine zusätzliche Risikoreserve von einer Million Euro gebildet. Nach aktueller Planung wird die Universität maximal 13,9 Millionen Euro benötigen. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) hat einen Anteil von rund 3,75 Millionen Euro übernommen. Diese Summe war im Rahmen des ersten Bauabschnitts im Universitätshauptgebäude für eine Übergangslösung für den Wegfall des Audimax eingeplant. Den verbleibenden Betrag finanziert die Universität aus Hochschulpaktmitteln. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/medien/detailpage/2243&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Eröffnung Hörsaalgebäude Y&quot; src=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/direct-url/T/Media-Database/2243?b=200&quot;&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das neue Hörsaalgebäude bietet neben dem großen Hörsaal mit rund 650 Plätzen auch noch drei Seminarräume für die Lehre. Es ersetzt das vorübergehend geschlossene Audimax im Hauptgebäude.
Foto: Universität Bielefeld/M.-D.Müller&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;strong&gt;Standortkonzept Campus Süd&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Hörsaalgebäude ist Teil des Standortkonzepts Campus Süd. Südlich des Universitätshauptgebäudes entstehen nach und nach mehrere neue Gebäude insbesondere für die neue Medizinische Fakultät OWL. Ergänzt werden diese durch Grünflächen und Orte zum Verweilen. Ein geplanter Ring um das Hauptgebäude soll die verschiedenen Flächen des Campus miteinander verbinden und perspektivisch weitgehend autofrei sein. Weitere Informationen auf der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/konzept-campus-sued/&quot;&gt;Website zum Standortkonzept Campus Süd&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/geb%C3%A4ude_z_jetzt_doppelt_so</guid>
      <title>Gebäude Z jetzt doppelt so groß (Nr. 98/2020)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/geb%C3%A4ude_z_jetzt_doppelt_so</link>
      <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:07:54 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universität schafft 250 neue Büroarbeitsplätze für Erziehungswissenschaft und Medizinische Fakultät&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=129789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Blick vom Hauptgebäude der Universi-tät auf das Gebäude Z an der Konse-quenz. Das 2018 errichtete Gebäude (linker Teil) wurde 2020 auf drei Ge-bäudeteile erweitert und bietet nun auf 5.000qm Nutzfläche Platz für Büros. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=129789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Im
 Dezember wurde die Erweiterung des Gebäude Z an der Konsequenz 
fertiggestellt. Im Zuge der Erweiterung wurden die bestehenden zwei 
Gebäudeteile vergrößert sowie hangaufwärts ein dritter Gebäudeteil 
hinzugefügt. Dadurch hat sich die nutzbare Fläche des 2018 eingeweihten 
Bürogebäudes auf jetzt insgesamt rund 5.000 Quadratmeter verdoppelt. Es
 sind 170 zusätzliche Büroräume mit insgesamt 250 neuen Arbeitsplätzen 
entstanden. Die Bauzeit für die Gebäudeerweiterung in Modulbauweise 
betrug 11 Monate.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universität schafft 250 neue Büroarbeitsplätze für Erziehungswissenschaft und Medizinische Fakultät&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Dezember wurde die Erweiterung des Gebäude Z an der Konsequenz fertiggestellt. Im Zuge der Erweiterung wurden die bestehenden zwei Gebäudeteile vergrößert sowie hangaufwärts ein dritter Gebäudeteil hinzugefügt. Dadurch hat sich die nutzbare Fläche des 2018 eingeweihten Bürogebäudes auf jetzt insgesamt rund 5.000 Quadratmeter verdoppelt. Es sind 170 zusätzliche Büroräume mit insgesamt 250 neuen Arbeitsplätzen entstanden. Die Bauzeit für die Gebäudeerweiterung in Modulbauweise betrug 11 Monate.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=129789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Blick vom Hauptgebäude der Universi-tät auf das Gebäude Z an der Konse-quenz. Das 2018 errichtete Gebäude (linker Teil) wurde 2020 auf drei Ge-bäudeteile erweitert und bietet nun auf 5.000qm Nutzfläche Platz für Büros. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=129789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Blick vom Hauptgebäude der Universität auf das Gebäude Z an der Konse-quenz. Das 2018 errichtete Gebäude (linker Teil) wurde 2020 auf drei Gebäudeteile erweitert und bietet nun auf 5.000qm Nutzfläche Platz für Büros. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

„Ich bedanke mich herzlich bei den Kolleg*innen im sowie allen Mitarbeiter*innen der externen Firmen, die am Ausbau des Gebäudes Z beteiligt waren“, sagt Kanzler Dr. Stephan Becker. „Ich freue mich, dass die Bauarbeiten wie geplant noch im laufenden Jahr abgeschlossen werden konnten. Das war in Anbetracht der Auswirkungen der Coronapandemie auf Lieferketten und Zusammenarbeit auf der Baustelle nicht selbstverständlich, sondern eine enorme planerische Leistung des gesamten Teams.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das ursprüngliche Gebäude Z wird aktuell von der Fakultät für Erziehungswissenschaft genutzt. Durch die Erweiterung ist nun Platz für weitere Mitarbeiter*innen der Fakultät, die aktuell noch im X-Gebäude, Q-Gebäude sowie im Universitätshauptgebäude verstreut arbeiten. Der Umzug der Kolleg*innen in das Gebäude Z startet im Januar und wird sukzessive erfolgen. Zukünftig wird mit Ausnahme der im Institut für Gewalt- und Konfliktforschung Beschäftigten die gesamte Fakultät für Erziehungswissenschaft im Gebäude Z vertreten sein. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Kolleg*innen unserer Fakultät zukünftig weitgehend unter einem gemeinsamen Dach vereinen können“, sagt Dekan Professor Dr. Ullrich Bauer: „Der alltägliche Austausch wird durch die räumliche Nähe enorm erleichtert. Zudem haben auch die Studierenden der Erziehungswissenschaften zukünftig eine zentrale Anlaufstelle mit guter Lage auf dem Campus.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben Mitarbeiter*innen der Erziehungswissenschaft ziehen Beschäftigte der Medizinischen Fakultät OWL in die neu entstandenen Büroräume im Gebäude Z ein. Die Fakultät befindet sich im Aufwuchs, mit anwachsenden Professor*innen-, Beschäftigten- und Studierendenzah-len steigen in den kommenden Jahren auch die Flächenbedarfe. Diese realisiert die Universität in einer sogenannten „Mehr-Gebäude-Lösung“ entlang der Morgenbreede/Konsequenz. Das Gebäude Z ist ein Baustein dieser Planung. &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=129790&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Im Mai 2020 erreichen die ersten Module für das Gebäude Z den Cam-pus Süd, rund ein halbes Jahr später ist das Gebäude fertig. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=129790&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Im Mai 2020 erreichen die ersten Module für das Gebäude Z den Cam-pus Süd, rund ein halbes Jahr später ist das Gebäude fertig. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Über das Gebäude Z: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Bürogebäude Z befindet sich auf dem Campus Süd der Universität Bielefeld an der Konsequenz zwischen dem Neubau des Hörsaalgebäudes und dem H-Gebäude. Die Universität Bielefeld hat das Gebäude als Bauherrin im Rahmen ihrer Personaloffensive UNIplus geplant und beauftragt. Die Errichtung beider Gebäudeteile in Modulbauweise erfolgte durch den Gene-ralunternehmer Kleusberg GmbH und Co KG. Das ursprüngliche Gebäude mit 120 Büroräumen wurde zwischen Februar und Oktober 2018 errichtet, die Gebäudeerweiterung mit 170 zusätzlichen Büroräumen dauerte von Februar 2020 bis Dezember 2020. Die voraussichtlichen Ge-samtkosten für den Bau der Erweiterung belaufen sich auf 12,3 Millionen Euro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Daten und Fakten Gebäude Z&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bau Gebäude Z&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Februar 2018 - Oktober 2018&lt;br&gt;Bau Gebäudeerweiterung&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Februar 2020 - Dezember 2020&lt;br&gt;Hauptnutzfläche gesamt &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 5.000 Quadratmeter&lt;br&gt;Büroräume&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 290 &lt;br&gt;Bauherrin&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Universität Bielefeld&lt;br&gt;Gesamtkosten der Erweiterung&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;ca. 12,3 Millionen Euro&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/campus_s%C3%BCd_der_aktuelle_stand</guid>
      <title>Campus Süd: Der aktuelle Stand der Baumaßnahmen (Nr. 70/2020)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/campus_s%C3%BCd_der_aktuelle_stand</link>
      <pubDate>Thu, 8 Oct 2020 12:02:40 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Die Medizinische Fakultät wird auf dem Campus sichtbar&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=128689&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Karte zeigt den Campus Süd der Universität Bielefeld mit allen zukünftigen Gebäuden der Medizinischen Fakultät. Diese sind mit einem &amp;quot;R&amp;quot; und einer fortlaufenden Nummerierung benannt.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=128689&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Rund um Morgenbreede und Konsequenz geht die Entwicklung des Campus Süd der Universität Bielefeld sichtbar voran. Verschiedene Maßnahmen zeigen an, dass die Medizinische Fakultät nun auch baulich umgesetzt wird: Aktuell wird die Baustraße zwischen Wertherstraße und Konsequenz errichtet und der Campus Süd an das Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen. Die Erweiterung des Gebäudes Z ist kurz vor der Fertigstellung und dem-nächst beginnen Rodungsarbeiten hinter dem Gebäude der Verhaltensforschung. Auf dieser Fläche sollen ab dem kommenden Jahr die nächsten beiden Neubauten R.6 und R.7 für die Medizinische Fakultät entstehen. &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Medizinische Fakultät wird auf dem Campus sichtbar&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rund um Morgenbreede und Konsequenz geht die Entwicklung des Campus Süd der Universität Bielefeld sichtbar voran. Verschiedene Maßnahmen zeigen an, dass die Medizinische Fakultät nun auch baulich umgesetzt wird: Aktuell wird die Baustraße zwischen Wertherstraße und Konsequenz errichtet und der Campus Süd an das Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen. Die Erweiterung des Gebäudes Z ist kurz vor der Fertigstellung und dem-nächst beginnen Rodungsarbeiten hinter dem Gebäude der Verhaltensforschung. Auf dieser Fläche sollen ab dem kommenden Jahr die nächsten beiden Neubauten R.6 und R.7 für die Medizinische Fakultät entstehen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=128689&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Karte zeigt den Campus Süd der Universität Bielefeld mit allen zukünftigen Gebäuden der Medizinischen Fakultät. Diese sind mit einem &amp;quot;R&amp;quot; und einer fortlaufenden Nummerierung benannt.&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=128689&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Karte zeigt den Campus Süd der Universität Bielefeld mit allen zukünftigen Gebäuden der Medizinischen Fakultät. Diese sind mit einem &amp;quot;R&amp;quot; und einer fortlaufenden Nummerierung benannt.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;b&gt;Baustellenlogistik &lt;br&gt;&lt;/b&gt;Um die Baustellenlogistik zu erleichtern und Beeinträchtigungen des Verkehrs auf umliegenden Straßen zukünftig so gering wie möglich zu halten, wurde Ende August mit dem Bau der Baustraße zwischen Wertherstraße und Konsequenz begonnen. &lt;br&gt;Zudem beginnen die Stadtwerke Bielefeld, die Medizinische Fakultät auf dem Campus Süd an das Fernwärmesystem anzuschließen. Dies macht eine temporäre Sperrung der Voltmannstraße zwischen Universitätsstraße und Wertherstraße notwendig. Betroffen ist die Spur Richtung Wertherstraße, die Morgenbreede/Konsequenz bleibt befahrbar.&lt;br&gt;Beide Maßnahmen sollen bis zum Jahresende abgeschlossen sein.&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neubauten &lt;br&gt;&lt;/b&gt;Neben laufenden, fakultätsübergreifenden Bauprojekten wie dem neuen Hörsaalgebäude und der Erweiterung des Gebäudes Z wurde mit der Auftragsvergabe für das Medizingebäude R.2 im September das erste Neubauprojekt speziell für die Medizin gestartet. Dieses soll bis Ende 2021 abgeschlossen werden. Dem bereits bestehenden Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB, zukünftig R.1 genannt), das die Universität größtenteils angemietet hat und dem neuen Gebäude R.2 direkt daneben sollen insgesamt sieben weitere Baumaßnahmen entlang der Morgenbreede/Konsequenz folgen. Als nächstes sollen ab dem kommenden Jahr die Bauarbeiten zum Medizin-Hörsaal (Gebäude R.6) sowie für ein neues Tierhaus (Gebäude R.7) beginnen. &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rodungsarbeiten&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Vorbereitend für die Baumaßnahmen im kommenden Jahr muss die Universität die Bäume hinter dem aktuell von der Verhaltensforschung genutztem Gebäude roden lassen. Die Rodungsarbeiten beginnen im Oktober, sie sollen 3 Wochen dauern. Grundsätzlich ist eine Rodung lediglich in einem gesetzlich festgelegten Zeitraum von Oktober bis Februar möglich. Die Rodungsarbeiten für die Gebäude der Medizinischen Fakultät umfassen insgesamt ca. 800 Bäume und finden in zwei Abschnitten statt. Im Oktober 2020 werden etwa zwei Drittel der Gesamtfläche gerodet, ein weiteres Drittel zu einem späteren Zeitpunkt. Die sogenannten Naturdenkmäler, also die nach dem Naturschutzgesetz als besonders schützenswert definierten Bäume, bleiben dabei erhalten.&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ausgleich für Rodungsflächen&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Die Universität hat sich bei der Vorstellung des Standortskonzepts Campus Süd dazu verpflichtet, notwendige Eingriffe in die Natur für die Baumaßnahmen der Medizinischen Fakultät so gering wie möglich zu halten. Daher ist es ihr ein wichtiges Anliegen, Ausgleich für die gerodeten Flächen zu schaffen. Zunächst finanziert die Universität die Herstellungs- und Pflegekosten auf einem rund 6.000 m² großen Offenlandbiotop in Heepen (am Schelpshof). Zudem ist geplant, dass die Universität an die Stadt einen Ausgleichsbetrag zahlt mit dem Zweck der Aufforstung von 28.000 qm. Der Vertrag soll in Kürze abgeschlossen werden. Die Stadt Bielefeld verpflichtet sich darin, das Geld zweckgebunden zur Aufforstung einzusetzen. &lt;br&gt;Zudem verschenkt die Universität Obstbäume an ihre Beschäftigten. Bei der Aktion haben sich über 1.200 Mitarbeiter*innen bereit erklärt, Bäume in ihren Gärten oder auf Terrassen in und um Bielefeld zu pflanzen. Diese Obstbäume werden noch in diesem Herbst an die Beschäftigten ausgegeben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Medizinische Fakultät&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Im Sommer 2017 hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Einrichtung einer Medizinischen Fakultät in Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld beschlossen. Ende 2019 wurde das Konzept die Erweiterung des Universitätsstandorts in Bielefeld verabschiedet. Insgesamt sollen entlang Morgenbreede/ Konsequenz rund 31.500 Quadratmeter Hauptnutzfläche für Forschung, Lehre und Büros entstehen. Die Universität schafft damit Platz für geplant 2.000 Studierende und für die Beschäftigten der Medizinischen Fakultät. Die ersten Studierenden sollen bereits im Wintersemester 2021/2022 ihr Studium beginnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/startschuss_f%C3%BCr_ersten_neubau_der1&quot;&gt;Pressemitteilung vom 11. September 2020&lt;/a&gt;: Startschuss für ersten Neubau der Medizinischen Fakultät OWL&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/arbeiten_f%C3%BCr_baustra%C3%9Fe_beginnen&quot;&gt;&amp;nbsp;Meldung vom 27. August 2020:&lt;/a&gt; Arbeiten für Baustraße beginnen&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/standortkonzept_f%C3%BCr_campus_s%C3%BCd_der&quot;&gt;Meldung vom 20. Dezember 2019&lt;/a&gt;: Standortkonzept für den Campus Süd der Universität Bielefeld steht&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/startschuss_f%C3%BCr_ersten_neubau_der1</guid>
      <title>Startschuss für ersten Neubau der  Medizinischen Fakultät OWL (Nr. 61/2020)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/startschuss_f%C3%BCr_ersten_neubau_der1</link>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 09:15:49 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;strong&gt;3.900 Quadratmeter Forschungs- und Büroflächen entstehen in „R.2“&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=128489&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;An dieser Stelle entsteht das Gebäude R.2: Dekanin Prof’in Dr. Claudia Hornbach, Kanzler Dr. Stephan Becker, Jörg Uwe Goldbeck (ge-schäftsführender Gesellschafter GOLDBECK), Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Marc Schumann (Verkaufsingenieur GOLDBECK Niederlassung Bielefeld)(v.l.). Foto: Universität Bielefeld/S.Sättele&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=128489&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt; &lt;br&gt;Foto: Universität Bielefeld/S.Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Am
 8. September hat die Universität Bielefeld die Firma Goldbeck mit dem 
Bau des Gebäudes R.2 an der Morgenbreede beauftragt. Damit gab sie den 
Startschuss für den ersten Neubau, der auf dem Campus Bielefeld für die 
neue Medizinische Fakultät OWL gebaut wird. Nach einer Bauzeit von rund 
einem Jahr können Anfang 2022 die Wissenschaftler*innen und 
Beschäftigten der Medizinischen Fakultät OWL einziehen. „Der Neubau R.2 
ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung unserer neuen 
Fakultät. Denn die Medizinische Fakultät wächst und dafür braucht es 
Platz, den wir mit diesem Gebäude in sehr kurzer Zeit zur Verfügung 
stellen können“, sagt Kanzler Dr. Stephan Becker.</atom:summary>          <description>&lt;strong&gt;3.900 Quadratmeter Forschungs- und Büroflächen entstehen in „R.2“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 8. September hat die Universität Bielefeld die Firma Goldbeck mit dem Bau des Gebäudes R.2 an der Morgenbreede beauftragt. Damit gab sie den Startschuss für den ersten Neubau, der auf dem Campus Bielefeld für die neue Medizinische Fakultät OWL gebaut wird. Nach einer Bauzeit von rund einem Jahr können Anfang 2022 die Wissenschaftler*innen und Beschäftigten der Medizinischen Fakultät OWL einziehen. „Der Neubau R.2 ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung unserer neuen Fakultät. Denn die Medizinische Fakultät wächst und dafür braucht es Platz, den wir mit diesem Gebäude in sehr kurzer Zeit zur Verfügung stellen können“, sagt Kanzler Dr. Stephan Becker.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=128489&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;An dieser Stelle entsteht das Gebäude R.2: Dekanin Prof’in Dr. Claudia Hornbach, Kanzler Dr. Stephan Becker, Jörg Uwe Goldbeck (ge-schäftsführender Gesellschafter GOLDBECK), Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Marc Schumann (Verkaufsingenieur GOLDBECK Niederlassung Bielefeld)(v.l.). Foto: Universität Bielefeld/S.Sättele&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=128489&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;An dieser Stelle entsteht das Gebäude R.2: Dekanin Prof’in Dr. med. Claudia Hornbach, Kanzler Dr. Stephan Becker, Jörg Uwe Goldbeck (geschäftsführender Gesellschafter GOLDBECK), Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer und Marc Schumann (Verkaufsingenieur GOLDBECK Niederlassung Bielefeld)(v.l.). &lt;br&gt;Foto: Universität Bielefeld/S.Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die Universität Bielefeld ist Bauherrin des Neubaus, errichtet wird er von einem Totalunternehmer, der das Gebäude nicht nur baut, sondern auch Teile der Planung übernimmt. Der Entwurf stammt von der Universität. Nach einem zehnmonatigen Vergabeverfahren mit drei finalen Angeboten konnte der Auftrag an die Bielefelder Firma Goldbeck vergeben werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Wir freuen uns sehr mit dem Neubau des Gebäudes R.2 die baulichen Voraussetzungen für das Wachstum des Universitätsstandorts in unserer Heimatstadt Bielefeld schaffen zu dürfen. Mit unserer hauseigenen integralen Planung können wir Planungsprozesse und Schnitt-stellen optimieren. Durch unser elementiertes Bauen mit System – mit Bauelementen aus den eigenen Werken – können wir den anspruchsvollen Terminplan der Universität Bielefeld erfüllen“, erklärt Jörg-Uwe Goldbeck, Geschäftsführer der GOLDBECK Holding.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;


Der Neubau verfügt über fünf Geschosse und teilt sich in einen Bürotrakt für rund 120 Beschäftigte und einen Labortrakt mit 45 Laboren und mit einem Erschließungskern in der Mitte. Die modulare Bauweise ermöglicht eine im Vergleich zu konventioneller Bauweise kurze Bauphase, da viele Elemente bereits vorgefertigt auf der Baustelle ankommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Die Büros und Labore in R.2 werden perspektivisch von den Professor*innen der Medizinischen Fakultät genutzt, die sich derzeit in der Ausschreibung befinden, sowie ihren zukünftigen Arbeitsgruppen. Damit deckt das Gebäude den stetig wachsenden Raumbedarf der Fakultät. Die Labore sind so konzipiert, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt an individuelle Bedürfnisse der Forscher*innen angepasst werden können. „Wir sind sehr froh, dass wir den Neuberufenen von Anfang an hervorragende Lehr- und Forschungsbedingungen bieten können. Die bauliche Infrastruktur ermöglicht es, auf die Bedürfnisse der zukünftigen Forscher*innen einzugehen und ist ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität des neuen Standorts“, sagt die Gründungsdekanin der Medizinischen Fakultät OWL, Professorin Dr. med. Claudia Hornberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Nachhaltigkeit hat bei allen Neubaumaßnahmen der Universität einen hohen Stellenwert. R.2 wird deshalb mit einer Photovoltaikanlage sowie einer Dachbegrünung ausgestattet. Um die Sonnenenergie optimal auszunutzen, wird nicht – wie sonst üblich – lediglich das Dach mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, sondern auch Teile der südlichen Fassade. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=128470&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Im linken Gebäudetrakt werden Labore gebaut, der rechte wird Büros beinhalten. Visualisierung: Goldbeck Nord GmbH&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=128470&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Im linken Gebäudetrakt werden Labore gebaut, der rechte wird Büros beinhalten. Visualisierung: Goldbeck Nord GmbH&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Ein Blick zurück: Im Dezember 2019 stellt die Universität ihr Standortkonzept Campus Süd vor. Das Konzept integriert die Medizinische Fakultät OWL in den bestehenden Campus, südlich des Universitätshauptgebäudes. Neben dem bereits bestehenden Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB, zukünftig R.1 genannt), das die Universität größtenteils angemietet hat, werden sieben weitere Baumaßnahmen entlang der Morgenbreede/Konsequenz realisiert. Insgesamt entstehen rund 31.500 Quadratmeter Hauptnutzfläche für Forschung, Lehre und Büros. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Daten und Fakten:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Baubeginn: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ende 2020 (geplant)&lt;br&gt;Fertigstellung:&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ende 2021 (geplant)&lt;br&gt;Bruttogrundfläche:&amp;nbsp; 7.300 Quadratmeter&lt;br&gt;Hauptnutzfläche:&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; rund 3.900 Quadratmeter&lt;br&gt;Bauherrin: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Universität Bielefeld&lt;br&gt;Baukosten: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; rund 20 Mio. Euro netto &lt;br&gt;Nutzung: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Büros und Labore der Medizinischen Fakultät OWL&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen: &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/konzept-campus-sued/index.xml&quot;&gt;Konzept Campus Süd&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/r2&quot;&gt;R.2 auf dem Bauportal&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/standortkonzept_f%C3%BCr_campus_s%C3%BCd_der</guid>
      <title>Standortkonzept für Campus Süd der Universität Bielefeld steht (Nr. 147/2019)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/standortkonzept_f%C3%BCr_campus_s%C3%BCd_der</link>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2019 11:57:02 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Kanzler Dr. Stephan Becker präsentiert Gebäudeplan für Medizinische Fakultät OWL&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125509&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Sie präsentieren das Modell des Campus Süd (v.li.): Kanzler Dr. Stephan Becker, Rektor Prof. Dr-Ing. Gerhard Sagerer, Dr. Christian Schepers, Technischer Direktor und Leiter des Dezernats Facility Management, und Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer der Medizinischen Fakultät OWL. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125509&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Die
 Universität Bielefeld stellt ihren Plan vor, wo und wie sie die Gebäude
 der Medizinischen Fakultät OWL auf dem Campus integrieren will. Das 
renommierte Architektur- und Planungsbüro AS+P Albert Speer + Partner 
GmbH hat auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie eine städtebauliche 
Vision dafür ausgearbeitet, die weit über die Planung einzelner Gebäude 
hinausgeht. Dieses Standortkonzept für den Campus Süd stellten Dr. 
Stephan Becker und Prof. Dr. Gerhard Sagerer, der Kanzler und der Rektor
 der Universität, heute (20.12.2019) den Medien vor. Vorgestern 
(18.12.2019) hat der Landtag Nordrhein-Westfalen zudem die Finanzierung 
der Gebäude in Höhe von 465 Millionen Euro zugesagt.</atom:summary>          <description>&lt;strong&gt;Kanzler Dr. Stephan Becker präsentiert Gebäudeplan für Medizinische Fakultät OWL&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Die Universität Bielefeld stellt ihren Plan vor, wo und wie sie die Gebäude der Medizinischen Fakultät OWL auf dem Campus integrieren will. Das renommierte Architektur- und Planungsbüro AS+P Albert Speer + Partner GmbH hat auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie eine städtebauliche Vision dafür ausgearbeitet, die weit über die Planung einzelner Gebäude hinausgeht. Dieses Standortkonzept für den Campus Süd stellten Dr. Stephan Becker und Prof. Dr-Ing. Gerhard Sagerer, der Kanzler und der Rektor der Universität, heute (20.12.2019) den Medien vor. Vorgestern (18.12.2019) hat der Landtag Nordrhein-Westfalen zudem die Finanzierung der Gebäude in Höhe von 465 Millionen Euro zugesagt.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125509&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Sie präsentieren das Modell des Campus Süd (v.li.): Kanzler Dr. Stephan Becker, Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Dr. Christian Schepers, Dezernent Facility Management, und Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer der Medizinischen Fakultät OWL. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125509&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Sie präsentieren das Standortkonzept des Campus Süd (v.li.): Kanzler Dr. Stephan Becker, Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Dr. Christian Schepers, Dezernent Facility Management, und Dr. Frank Lohkamp, Geschäftsführer der Medizinischen Fakultät OWL. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


„Ich freue mich, dass wir zwei wichtige Meilensteine beim Aufbau der Medizinischen Fakultät OWL erreicht haben: Wir haben ein sehr überzeugendes Standortkonzept, das wir nun den städtischen Gremien präsentieren werden, und wir haben eine gesicherte Finanzierungsgrundlage“, sagt Becker. „Nimmt man noch das positive Gutachten des Wissenschaftsrats dazu, können wir für 2019 bilanzieren: Wir haben in diesem Jahr sehr viel erreicht und sind auf einem guten Weg“, ergänzt Sagerer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Die städtebauliche Vision&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Konzept integriert die Medizinische Fakultät in den bestehenden Campus, südlich des Universitätshauptgebäudes. Ein um das Hauptgebäude laufender Ring (Loop) soll verschiedene Flächen miteinander verbinden und perspektivisch weitgehend autofrei sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es sollen Orte zum Verweilen geschaffen werden mit ansprechenden Grünraumen, Plätzen und Mobiliar. Bei der Planung der Geschosshöhen für die Gebäude wurde darauf geachtet, dass die Bäume am Waldesrand auch vom Hauptgebäude aus weiterhin sichtbar sind. Die Gebäude werden sich in den Hang integrieren – im Konzept werden die topografischen Gegebenheiten berücksichtigt und aufgenommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125530&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Gelände des Campus Süd im Überblick. Visualisierung: AS+P Albert Speer + Partner&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125530&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das Gelände des Campus Süd im Überblick. Visualisierung: AS+P Albert Speer + Partner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


„Das städtebauliche Konzept für den gesamten Campus Süd ist eine Vision, mit der wir langfristig planen können“, betont der Kanzler. „Es ist uns im Aufbau der neuen Fakultät sehr wichtig, dass die Gebäude auch in ein städtebauliches Gesamtkonzept integriert werden und entlang einem für Nutzer*innen und Umwelt gutem Konzept erbaut werden“, fügt Professorin Dr. Claudia Hornberg hinzu, die Gründungsdekanin der Medizinischen Fakultät.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Die Gebäude&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Geplant sind mehrere Neu- und Umbauten, überwiegend für die Medizinische Fakultät, entlang der Straßen Morgenbreede und Konsequenz: zwei Forschungsgebäude (R.4 und R.5), ein Medizin-Hörsaal (R.6), ein Seminar- und Forschungsgebäude (R.3), ein Praktikumsgebäude (R.8), ein neues Tierhaus (R.7), zwei Institutsgebäude (R.1 und R.2), ein Bürogebäude (Z.2) und Flächen für Gastro-nomie. Die Universität Bielefeld wird die Bauherrin der Gebäude sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Benennung der neuen Gebäude folgt dem Prinzip der bisherigen Universitätsgebäude, sie sind mit einem „R“ bezeichnet und einer fortlaufenden Zahl. Der Buchstabe „R“ wurde im Hauptgebäude bereits verwendet, fällt dort jedoch mit Fertigstellung des ersten Bauabschnitts weg. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Bauplanung für die Gebäude sieht vor, dass der Studienbetrieb der Medizinischen Fakultät im Endausbau sichergestellt ist. Lediglich das Gebäude R.3 wird voraussichtlich 2026 noch nicht abgeschlossen sein, da sich die genauen Bedarfe erst mit der fortgeschrittenen Planung der einzelnen Baumaßnahmen ergeben. Dieses Gebäude kann nach Abschluss der übrigen Baumaßnahmen an den noch bestehenden Bedarf angepasst werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125529&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Ein um das Hauptgebäude laufender Ring (Loop) soll verschiedene Flächen miteinander verbinden und perspektivisch weitgehend autofrei sein. Visua-lisierung: AS+P Albert Speer + Partner&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125529&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Ein um das Hauptgebäude laufender Ring (Loop) soll verschiedene Flächen miteinander verbinden und perspektivisch weitgehend autofrei sein. Visua-lisierung: AS+P Albert Speer + Partner&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;strong&gt;Bau-Logistik und -Vorbereitung&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Während der Baumaßnahmen sollen eine Baustraße und ein Logistikkonzept für Entlastung sorgen. Da die Modernisierung des Hauptgebäudes und die Baumaßnahmen für die Medizinische Fakultät gleichzeitig laufen, haben der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) als Bauherr für das Universitätshauptgebäude und die Universität als Bauherr für die Medizingebäude einen gemeinsamen Baulogistiker beauftragt. Eine neue Baustraße von der Wertherstraße zur Konsequenz soll den Baustellenverkehr entzerren und die Morgenbreede entlasten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Bei der Realisierung der für die Region bedeutsamen Medizinischen Fakultät, ist es uns wichtig, die Gebäude in die Landschaft einzufügen und den Eingriff in die Natur auf das notwendige Maß zu beschränken. Schützenswerter Baumbestand wird erhalten. Soweit Bäume nicht erhalten werden können, wollen wir in vollem Umfang an anderer Stelle Ersatz schaffen.“ Die Universität hat der Stadt Bielefeld ein entsprechendes Angebot gemacht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Die nächsten Schritte&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Stadt Bielefeld: Das Standortkonzept wird aktuell in den städtischen Gremien diskutiert. Von Anfang an sind die Stadt und der BLB NRW an den Bauplanungen für die Medizinische Fakultät beteiligt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neubau R.2: Neben dem Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB) beginnen 2020 die Arbeiten für den nächsten Neubau, der 2021 fertiggestellt und 2022 nutzbar sein soll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Die Medizinische Fakultät OWL&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Im Sommer 2017 hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Einrichtung einer Medizinischen Fakultät in Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld beschlossen. Die aktuellen Planungen sehen einen Start des Studienbetriebs im Wintersemester 2021/2022 vor. Aktuell geht die Universität von insgesamt 96 nichtklinischen und klinischen Professuren und rund 2.000 Studierenden im Endausbau aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/vorstellung_des_standortkonzepts_f%C3%BCr_den</guid>
      <title>Vorstellung des Standortkonzepts für den Campus Süd inklusive der Gebäude für die Medizinische Fakultät (PE Nr. 146/2019)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/vorstellung_des_standortkonzepts_f%C3%BCr_den</link>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2019 09:55:01 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Die Universität Bielefeld stellt ihren Plan vor, wo und wie sie die Gebäude der Medizinischen Fakultät OWL auf dem Campus integrieren will. Ein Architektur- und Planungsbüro hat auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie eine städtebauliche Vision dafür ausgearbeitet, die weit über die Planung einzelner Gebäude hinausgeht. Dieses Standortkonzept und die nächsten konkreten Schritte stellen Kanzler Dr. Stephan Becker und Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer am Freitag, 20.12.2019, den Medien vor.</atom:summary>          <description>Die Universität Bielefeld stellt ihren Plan vor, wo und wie sie die Gebäude der Medizinischen Fakultät OWL auf dem Campus integrieren will. Ein Architektur- und Planungsbüro hat auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie eine städtebauliche Vision dafür ausgearbeitet, die weit über die Planung einzelner Gebäude hinausgeht. Dieses Standortkonzept und die nächsten konkreten Schritte stellen Kanzler Dr. Stephan Becker und Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer am Freitag, 20.12.2019, den Medien vor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Datum: Freitag, 20. Dezember 2019&lt;br&gt;Ort: Hauptgebäude der Universität Bielefeld, Universitätsstraße 25, Raum U7-228&lt;br&gt;Zeit: 10.30 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gleich zu Beginn besteht die Möglichkeit, ein Foto zu machen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an unter &lt;a href=&quot;mailto:medien@uni-bielefeld.de&quot;&gt;medien@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/spatenstich_f%C3%BCr_das_neue_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude</guid>
      <title>Spatenstich für das neue Hörsaalgebäude Y gesetzt (Nr. 124/2019)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/spatenstich_f%C3%BCr_das_neue_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude</link>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 11:45:59 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ein Hörsaal und drei Seminarräume entstehen an der Konsequenz &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120409&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;2017
 begann die Planung, 2018 wurde der Architekturwettbewerb durchgeführt 
und heute (31. Oktober 2019) hat die Universität mit einem feierlichen 
Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y 
gefeiert. Damit schafft die Universität Bielefeld mehr als 800 
zusätzliche Plätze für die Lehre.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Hörsaal und drei Seminarräume entstehen an der Konsequenz &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;2017 begann die Planung, 2018 wurde der Architekturwettbewerb durchgeführt und heute (31. Oktober 2019) hat die Universität mit einem feierlichen Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y gefeiert. Damit schafft die Universität Bielefeld mehr als 800 zusätzliche Plätze für die Lehre. &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf 1.010 Quadratmetern Hauptnutzfläche entstehen drei Seminarräume und ein Hörsaal in einem von Holz und Sichtbeton geprägten Gebäude. Gründe für den Neubau sind ein seit längerer Zeit bestehender Bedarf an zusätzlichen Flächen für die Lehre sowie der Audimax, der aufgrund von Bauarbeiten übergangsweise nicht zur Verfügung stehen wird. 2020 soll das Gebäude fertiggestellt werden. „Das neue Hörsaalgebäude ist ein doppelter Glücksfall – wir haben eine Lösung für den Wegfall des Audimax und bekommen langfristig zusätzliche Fläche für die Lehre“, sagt Kanzler Dr. Stephan Becker.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=125109&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker und Prorektorin Prof. Dr. Claudia Riemer (v.l.) feiern mit dem Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=125109&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kanzler Dr. Stephan Becker und Prorektorin Prof. Dr. Claudia Riemer (v.l.) feiern mit dem Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten für das neue Hörsaalgebäude Y. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

Im Architekturwettbewerb hat der Entwurf des Münsteraner Büros Behet Bondzio Lin die Jury überzeugt. Das Hörsaalgebäude wird an der Konsequenz zwischen dem Neubau des Bürogebäudes und der Experimentalphysik in direkter Nachbarschaft zum Universitätshauptgebäude errichtet. Das zweistöckige Gebäude passt sich an die Hanglage an, was die notwendigen Erdarbeiten minimiert. So und durch die verwendeten Materialien sowie die Bauweise ist das Gebäude nachhaltig und ökologisch sinnvoll. Auch das Technikkonzept ermöglicht eine hohe Nachhaltigkeit.&lt;br&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Universität baut selbst &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120409&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

Der Neubau entsteht unter der Bauherrschaft der Universität. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB NRW) stellt der Universität rund 3,75 Millionen Euro zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die Summe, die im Rahmen des ersten Bauabschnitts im Universitätshauptgebäude für eine Übergangslösung für den Wegfall des Audimax notwendig gewesen. Die Gesamtkosten liegen voraussichtlich bei 13,3 Millionen Euro. Den verbleibenden Betrag finanziert die Universität.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund zum Hörsaalgebäude Y&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Für die Universität gab es zwei Gründe, ein neues Hörsaalgebäude zu planen: Die Risikoprüfung der Modernisierungsmaßnahmen im Hauptgebäude hat ergeben, dass die Sanierung des Audimax mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als bisher geplant. Außerdem ist der Hörsaal an drei Stellen von der Baustelle umgeben; eine störungsfreie Nutzung ist daher schwierig, wie auch die Erfahrungen mit der Schadstoffsanierung gezeigt haben. Daher haben der Bauherr, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW, und die Universität entschieden, das Audimax während des ersten Bauabschnitts nicht weiter zu nutzen. Da die Universität nicht für einen längeren Zeitraum auf so viel Raum für die Lehre verzichten kann, wurde das Hörsaalgebäude geplant. Hinzu kommt, dass die Universität auch langfristig Bedarf an zusätzlichen Lehrflächen hat. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Daten und Fakten des neuen Hörsaalgebäudes: &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Fertigstellung: 2020 (geplant)&lt;br&gt;Gesamtkosten: 13,3 Millionen Euro (geplant)&lt;br&gt;Hauptnutzfläche: 1.010 Quadratmeter&lt;br&gt;Bauherrin: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen: &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/campus-bauen/bau/bauprojekte/y/&quot;&gt;Webseite &lt;/a&gt;zum Hörsaalgebäude&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schafft_mehr_als&quot;&gt;Pressemitteilung:&lt;/a&gt; Wettbewerbssieger für den Neubau des Hörsaalgebäudes vorgestellt (29.08.2018) &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=BUkD7v9MOTo&quot;&gt;Baureporter-Folge&lt;/a&gt; zum Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes (31.08.2018)&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/spatenstich_f%C3%BCr_das_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_y</guid>
      <title>Spatenstich für das Hörsaalgebäude Y (PE Nr. 120/2019)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/spatenstich_f%C3%BCr_das_h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_y</link>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 15:03:42 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">2017 begann die Planung, 2018 wurde der Architekturwettbewerb 
durchgeführt, nun beginnen die Arbeiten auf der Baustelle für das neue 
Hörsaalgebäude Y an der Konsequenz. Damit schafft die Universität 
Bielefeld einen neuen Hörsaal und drei Seminarräume und somit mehr als 
800 zusätzliche Plätze für die Lehre. Kanzler Dr. Stephan Becker und 
Professorin Dr. Claudia Riemer, Prorektorin für Studium und Lehre, 
eröffnen die Arbeiten auf der Baustelle am Donnerstag, 31. Oktober, mit 
einem feierlichen Spatenstich.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</atom:summary>          <description>2017 begann die Planung, 2018 wurde der Architekturwettbewerb durchgeführt, nun beginnen die Arbeiten auf der Baustelle für das neue Hörsaalgebäude Y an der Konsequenz. Damit schafft die Universität Bielefeld einen neuen Hörsaal und drei Seminarräume und somit mehr als 800 zusätzliche Plätze für die Lehre. Kanzler Dr. Stephan Becker und Professorin Dr. Claudia Riemer, Prorektorin für Studium und Lehre, eröffnen die Arbeiten auf der Baustelle am Donnerstag, 31. Oktober, mit einem feierlichen Spatenstich.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu diesem Pressetermin laden wir Sie herzlich ein. Um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de wird gebeten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; Donnerstag, 31. Oktober&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort: &lt;/b&gt;Universität Bielefeld, Straße Konsequenz, Baustelle des Hörsaalgebäudes Y&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; 10.30 Uhr (Pressefoto), anschließend: Pressetermin mit Kanzler Dr. Stephan Becker und Prorektorin Professorin Dr. Claudia Riemer &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/innovationszentrum_campus_bielefeld_offiziell_er%C3%B6ffnet</guid>
      <title>Innovationszentrum Campus Bielefeld offiziell eröffnet</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/innovationszentrum_campus_bielefeld_offiziell_er%C3%B6ffnet</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2019 16:11:34 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;BGW schafft Raum für den Start der Medizinischen Fakultät&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123949&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Eröffnungsband des ICB konnte fünf Scheren nicht lange standhalten (v.l.): Minister Karl-Josef Laumann, 	Sabine Kubitza, Geschäftsführerin BGW, Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen,  Pit Clausen, Oberbürgermeister Stadt Bielefeld undKanzler Stephan Becker. Foto: Universität Bielefeld /S.Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123949&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Es
 war eine der größten Baustellen in Bielefeld: Im Frühjahr 2016 hat die 
BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen 
mbH mit der Errichtung des Innovationszentrums Campus Bielefeld (ICB) 
begonnen. Am Mittwoch (17. Juli) ist das ICB offiziell eröffnet worden. 
Hauptmieter ist die Universität Bielefeld, die in dem Gebäude ihre neue 
Medizinische Fakultät aufbauen wird. Dazu hat sie bereits zum 16. 
November 2018 eine etwa 1.000 Quadratmeter große Fläche in der 3. Etage 
von der BGW angemietet. „Wir freuen uns, dass wir die räumlichen 
Voraussetzungen für den Start der neuen Fakultät schaffen konnten“, 
sagte BGW-Geschäftsführerin Sabine Kubitza bei der Eröffnung des ICB.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;BGW schafft Raum für den Start der Medizinischen Fakultät&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Es
 war eine der größten Baustellen in Bielefeld: Im Frühjahr 2016 hat die 
BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen 
mbH mit der Errichtung des Innovationszentrums Campus Bielefeld (ICB) 
begonnen. Am Mittwoch (17. Juli) ist das ICB offiziell eröffnet worden. 
Hauptmieter ist die Universität Bielefeld, die in dem Gebäude ihre neue 
Medizinische Fakultät aufbauen wird. Dazu hat sie bereits zum 16. 
November 2018 eine etwa 1.000 Quadratmeter große Fläche in der 3. Etage 
von der BGW angemietet. „Wir freuen uns, dass wir die räumlichen 
Voraussetzungen für den Start der neuen Fakultät schaffen konnten“, 
sagte BGW-Geschäftsführerin Sabine Kubitza bei der Eröffnung des ICB.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123949&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das Eröffnungsband des ICB konnte fünf Scheren nicht lange standhalten (v.l.): Minister Karl-Josef Laumann, 	Sabine Kubitza, Geschäftsführerin BGW, Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen,  Pit Clausen, Oberbürgermeister Stadt Bielefeld undKanzler Stephan Becker. Foto: Universität Bielefeld /S.Sättele&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123949&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das
 Eröffnungsband des ICB konnte fünf Scheren nicht lange standhalten 
(v.l.): Minister Karl-Josef Laumann, 	Sabine Kubitza, Geschäftsführerin 
BGW, Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen,  Pit Clausen, 
Oberbürgermeister Stadt Bielefeld und Kanzler Stephan Becker. Foto: 
Universität Bielefeld /S.Sättele&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die
 Landesregierung Nordrhein-Westfalen hatte im Sommer 2017 die Gründung 
der Medizinischen Fakultät in Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld 
beschlossen. Hier sollen in Zukunft 2.000 angehende Mediziner studieren,
 knapp 100 Professorinnen und Professoren lehren und mehr als 500 
weitere Mitarbeiter beschäftigt sein. „Die Medizinische Fakultät ist ein
 großer Glücksfall nicht nur für die Universität, sondern auch für die 
Stadt und den Wirtschaftsstandort Bielefeld“, betonte Oberbürgermeister 
Pit Clausen. Der Kanzler der Universität Bielefeld, Dr. Stephan Becker, 
ergänzt: „Wir sind sehr froh über das ICB. Damit haben wir ein erstes 
großes Gebäude, das auch Laborräume für die Forschung enthält, 
unmittelbar zur Verfügung.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das ICB, das sich in unmittelbarer 
Nähe zu Universität und Fachhochschule befindet, besteht aus vier 
jeweils viergeschossigen Gebäudeteilen mit einem zentralen 
Empfangsbereich. Insgesamt stehen hier Büros, Laboratorien, Werkstätten 
und Konferenzräume mit einer Nutzfläche von rund 8.200 Quadratmetern zur
 Verfügung.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Neben der Medizinischen Fakultät ziehen acht 
Start-Ups sowie bereits etablierte kleine und mittlere Unternehmen aus 
den Technologiefeldern Intelligente Technische Systeme und Molekular- 
und Nanowissenschaften in das ICB ein. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/medizinische_fakult%C3%A4t_in_gr%C3%BCndung_zieht</guid>
      <title>Medizinische Fakultät (in Gründung) zieht ins ICB</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/medizinische_fakult%C3%A4t_in_gr%C3%BCndung_zieht</link>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 15:05:04 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Gemeinsame Pressemitteilung von Universität Bielefeld und BGW&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Erste Beschäftige beziehen Büros &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121669&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gründungsdekanin Prof’in Dr. Claudia Hornberg, Kanzler Dr. Stephan Becker, BGW-Geschäftsführerin Sabine Kubitza und Rektor Prof. Dr.-Ing Gerhard Sagerer (v.l.) im neuen Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB). Foto: Susi Freitag&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121669&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Die
 Medizinische Fakultät der Universität Bielefeld – die sich seit dem 1. 
Oktober 2018 formal in der Gründung befindet – zieht mit den ersten 
Beschäftigten in das Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB) ein.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Gemeinsame Pressemitteilung von Universität Bielefeld und BGW&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Beschäftige beziehen Büros&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Medizinische Fakultät der Universität Bielefeld – die sich seit dem 1. Oktober 2018 formal in der Gründung befindet – zieht mit den ersten Beschäftigten in das Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB) ein. 

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121669&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Gründungsdekanin Prof’in Dr. Claudia Hornberg, Kanzler Dr. Stephan Becker, BGW-Geschäftsführerin Sabine Kubitza und Rektor Prof. Dr.-Ing Gerhard Sagerer (v.l.) im neuen Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB). Foto: Susi Freitag&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121669&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Gründungsdekanin Prof’in Dr. Claudia Hornberg, Kanzler Dr. Stephan Becker, BGW-Geschäftsführerin Sabine Kubitza und Rektor Prof. Dr.-Ing Gerhard Sagerer (v.l.) im neuen Innovationszentrum Campus Bielefeld (ICB). Foto: Susi Freitag&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Die Universität mietet von der Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen mbH (BGW), die Bauherrin des ICB ist, für vorerst sechs Jahre insgesamt eine 4.260 Quadratmeter große Fläche. Es handelt sich um den kompletten frei finanzierten Bereich des Gebäudes. Insgesamt sind der Medizinischen Fakultät (in Gründung) aktuell eine Professur mit Arbeitsgruppe (neun Personen) sowie fünf Personen für Planung und Administration zugeordnet. Am 22. November hat die Gründungsdekanin Professorin Dr. Claudia Hornberg&amp;nbsp; mit einem Teil der Beschäftigten die ersten sieben Büros in der dritten Etage des Gebäudeteils D bezogen. Die weiteren Beschäftigten folgen in Kürze. &lt;br&gt;Die BGW stellt der Universität Büroräume zur Verfügung. Der Ausbau der Labore erfolgt durch die Universität.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Klärung der Frage, wo das oder die Gebäude für die neue Fakultäten in Zukunft entstehen, ist noch nicht abgeschlossen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/120_neue_b%C3%BCros_f%C3%BCr_die</guid>
      <title>120 neue Büros für die Universität Bielefeld (Nr. 129/2018)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/120_neue_b%C3%BCros_f%C3%BCr_die</link>
      <pubDate>Wed, 7 Nov 2018 11:33:14 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Gebäude Z offiziell eröffnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121349&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker, Dr. Sandra Scheermesser vom MKW (r.) und Karin Schrader von der Stadt haben das Gebäude Z offiziell eingeweiht. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121349&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Heute (7. November) hat die 
Universität Bielefeld das neue Gebäude Z eröffnet. 120 Büros auf 2.500 
Quadratmetern Hauptnutzfläche sind seit Beginn des Jahres an der 
„Konsequenz“ entstanden. „Die Universität Bielefeld wächst und dafür 
brauchen wir neuen Raum. Ich freue mich, dass wir mit dem Gebäude Z 
schnell und erfolgreich dringend benötigte Flächen geschaffen haben“, 
sagt Kanzler Dr. Stephan Becker. Gemeinsam mit zahlreichen internen und 
externen Gästen, darunter Dr. Sandra Scheermesser vom NRW-Ministerium 
für Kultur und Wissenschaft, Bürgermeisterin Karin Schrader und der 
stellvertretende Bezirksbürgermeister Martin Sauer aus Schildesche, hat 
er die Eröffnung des Gebäudes gefeiert.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Gebäude Z offiziell eröffnet&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute (7. November) hat die Universität Bielefeld das neue Gebäude Z eröffnet. 120 Büros auf 2.500 Quadratmetern Hauptnutzfläche sind seit Beginn des Jahres an der „Konsequenz“ entstanden. „Die Universität Bielefeld wächst und dafür brauchen wir neuen Raum. Ich freue mich, dass wir mit dem Gebäude Z schnell und erfolgreich dringend benötigte Flächen geschaffen haben“, sagt Kanzler Dr. Stephan Becker. Gemeinsam mit zahlreichen internen und externen Gästen, darunter Dr. Sandra Scheermesser vom NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Bürgermeisterin Karin Schrader und der stellvertretende Bezirksbürgermeister Martin Sauer aus Schildesche, hat er die Eröffnung des Gebäudes gefeiert.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;


&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121349&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Kanzler Dr. Stephan Becker, Dr. Sandra Scheermesser vom MKW (r.) und Karin Schrader von der Stadt haben das Gebäude Z offiziell eingeweiht. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121349&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Kanzler Dr. Stephan Becker, Dr. Sandra Scheermesser vom MKW (r.) und Karin Schrader von der Stadt haben das Gebäude Z offiziell eingeweiht.&lt;br&gt; Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


Im Februar rückten die Bagger an, im Juni wurde das letzte der 90 Module eingesetzt, aus denen das Gebäude besteht, und im Oktober sind die Nutzerinnen und Nutzer eingezogen. Durch die Modulbauweise war es möglich, das Gebäude in recht kurzer Zeit zu errichten. „Es ist das erste Mal, dass wir ein Gebäude dieser Größenordnung in eigener Regie geplant und gebaut haben, ich freue mich, dass das so schnell und gut funktioniert hat. Mein Dank gilt allen, die an diesem Erfolg mitgewirkt haben“, sagt Kanzler Dr. Stephan Becker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit Jahren steigen die Studierendenzahlen der Universität Bielefeld an und die Personaloffensive UNIplus sorgt für zusätzliche Professorinnen und Professoren. Da nicht ausreichend Flächen zur Verfügung stehen, hat sich die Universität für einen Neubau entschieden. Das Gebäude wird von der Fakultät für Erziehungswissenschaft genutzt und kann erweitert werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das neue Bürogebäude besteht aus zwei Gebäudeteilen, die parallel zur „Konsequenz“ errichtet wurden. Der vordere Teil erstreckt sich über vier Etagen, der dahinter liegende Abschnitt verfügt über drei. Das Gesamtbudget lag bei rund 11 Millionen Euro. Generalunternehmer war die Firma Kleusberg GmbH &amp;amp; Co. KG. Bauherrin war die Universität selbst. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Daten und Fakten zum Gebäude Z: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Baubeginn: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Februar 2018&lt;br&gt;Fertigstellung: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Oktober 2018 &lt;br&gt;Hauptnutzfläche: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; rund 2.500 Quadratmeter&lt;br&gt;Büroräume: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 120&lt;br&gt;Bauherrin:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Universität Bielefeld&lt;br&gt;Gesamtkosten: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; ca. 11 Millionen Euro&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_zur_er%C3%B6ffnung_des_geb%C3%A4ude</guid>
      <title>Presseeinladung zur Eröffnung des Gebäude Z (Nr. 127/2018)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_zur_er%C3%B6ffnung_des_geb%C3%A4ude</link>
      <pubDate>Wed, 31 Oct 2018 11:57:50 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br&gt;&lt;br&gt;die Universität Bielefeld lädt Sie
 herzlich ein zur Eröffnung des neuen Bürogebäudes an der Konsequenz am 
7. November um 10.15 Uhr. Das neue Gebäude ist im Rahmen von UNIplus, 
der größten Personaloffensive in der Geschichte der Universität, 
entstanden. Seit Anfang des Jahres sind an der Konsequenz 120 Büros auf 
einer Hauptnutzfläche von rund 2.500 Quadratmetern errichtet worden, 
die in den vergangenen Wochen bereits bezogen wurden.</atom:summary>          <description>Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br&gt;&lt;br&gt;die Universität Bielefeld lädt Sie herzlich ein zur Eröffnung des neuen Bürogebäudes an der Konsequenz am 7. November um 10.15 Uhr. Das neue Gebäude ist im Rahmen von UNIplus, der größten Personaloffensive in der Geschichte der Universität, entstanden. Seit Anfang des Jahres sind an der Konsequenz 120 Büros auf einer Hauptnutzfläche von rund 2.500 Quadratmetern errichtet worden, die in den vergangenen Wochen bereits bezogen wurden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ablauf: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;10.15 Uhr &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Pressefoto &lt;br&gt;10.20 Uhr&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Rundgang durch das Gebäude&lt;br&gt;10.30 Uhr &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Grußwort von Kanzler Dr. Stephan Becker &lt;br&gt;Im Anschluss&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Grußwort von Dr. Sandra Scheermesser vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Leiterin der Gruppe &amp;quot;Hochschulbau, Studierendenwerke, Großgeräte“) &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum: &lt;/b&gt;Mittwoch, 7. November &lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort: &lt;/b&gt;Gebäude Z, Konsequenz 41a, Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; 10.15 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an mit einer E-Mail an medien@uni-bielefeld.de. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schafft_mehr_als</guid>
      <title>Universität Bielefeld schafft mehr als 800 Plätze für die Lehre (Nr. 103/2018)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_schafft_mehr_als</link>
      <pubDate>Wed, 29 Aug 2018 11:19:34 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes vorgestellt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120409&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ein Hörsaal 
und drei Seminarräume in einem neuen Gebäude, verteilt auf über 1.000 
Quadratmeter Hauptnutzfläche, ergänzen zukünftig den Campus. Heute (29. 
August) hat die Universität Bielefeld den Wettbewerbssieger für den 
Neubau des Hörsaalgebäudes vorgestellt. Der Entwurf zeichnet sich durch 
einen großzügigen, hellen Eingangsbereich, einen Hörsaal mit Tageslicht 
und eine von Holz geprägte Fassade aus. Das Gebäude an der Konsequenz 
soll 2020 fertiggestellt werden. &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes vorgestellt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ein Hörsaal und drei Seminarräume in einem neuen Gebäude, verteilt auf über 1.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche, ergänzen zukünftig den Campus. Heute (29. August) hat die Universität Bielefeld den Wettbewerbssieger für den Neubau des Hörsaalgebäudes vorgestellt. Der Entwurf zeichnet sich durch einen großzügigen, hellen Eingangsbereich, einen Hörsaal mit Tageslicht und eine von Holz geprägte Fassade aus. Das Gebäude an der Konsequenz soll 2020 fertiggestellt werden. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120409&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120409&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Das neue Hörsaalgebäude der Universität Bielefeld wird südlich des Hauptgebäudes errichtet. Visualisierung: Behet Bondzio Lin Architekten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Universität wächst seit Jahren. Grund dafür sind konstant hohe Studierendenzahlen sowie die größte Personaloffensive der Geschichte der Universität, bei der mehr als 40 zusätzliche Professuren geschaffen werden (UNIplus). Dadurch entsteht Bedarf an zusätzlichen Flächen. Neben dem Neubau eines Bürogebäudes, das im Herbst 2018 bezogen werden kann, entsteht nun auch mehr Raum für die Lehre. „Wir haben schon seit längerer Zeit Bedarf an zusätzlichen Flächen für die Lehre. Das neue Hörsaalgebäude ist daher ein wichtiger Schritt für die Entwicklung der Universität“, sagt Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein weiterer Grund für den Bau des Hörsaalgebäudes ist das Audimax im Universitätshauptgebäude, das aufgrund der Modernisierung übergangsweise nicht zur Verfügung stehen wird. Die Risikoprüfung der Modernisierungsmaßnahmen im Hauptgebäude hat ergeben, dass die Sanierung des Audimax mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als bislang angenommen. Darüber hinaus ist eine störungsfreie Nutzung schwierig. Statt einer kostenintensiven Zwischenlösung in Form eines mobilen Hörsaals hat sich die Universität für den Bau des Hörsaalgebäudes entschieden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB NRW) ist Bauherr der Modernisierungen im Hauptgebäude und wird die Finanzmittel, die für eine Übergangslösung notwendig gewesen wären, der Universität für den Bau des Hörsaalgebäudes zur Verfügung stellen. Die Baukosten liegen voraussichtlich bei 6,5 Millionen Euro. Vom BLB erhält die Universität rund 3,75 Millionen Euro. Den Rest finanziert die Universität. „Das Hörsaalgebäude bietet uns dauerhaft mehr Platz für die Lehre, ein Mobilgebäude wäre nur eine kurzfristige Lösung gewesen. Ich freue mich, dass der BLB uns bei dieser Entscheidung unterstützt“, sagt Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach aktuellem Zeitplan kann das Audimax noch bis zum Herbst 2019 genutzt werden. Das Hörsaalgebäude soll 2020 fertiggestellt werden. Für diese Übergangsphase plant die Universität derzeit die Nutzung von Räumlichkeiten in der Stadt sowie den Einsatz von eLearning-Angeboten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120410&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Stellen den Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes vor: Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld, Roland Bondzio, Behet Bondzio Lin Architekten, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120410&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Stellen den Entwurf des neuen Hörsaalgebäudes vor: Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld, Roland Bondzio, Behet Bondzio Lin Architekten, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld (v.l.). Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Für das neue Hörsaalgebäude haben im Rahmen des Wettbewerbs 14 Architekturbüros Entwürfe eingereicht, aus denen eine Jury vier Favoriten ausgewählt hat. Das Architekturbüro Behet Bondzio Lin Architekten aus Münster hat den finalen Zuschlag erhalten. „Ich freue mich über die hohe Qualität der eingereichten Gestaltungsentwürfe für das Hörsaalgebäude. Der Siegerentwurf hat uns sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt. Zum einen bekommen wir dringend benötigten Platz für die Lehre, zum anderen wird das neue Gebäude auch optisch unseren Campus bereichern“, sagt Dr. Stephan Becker. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Hörsaalgebäude wird an der Konsequenz zwischen dem Neubau des Bürogebäudes und der Experimentalphysik in direkter Nachbarschaft zum Universitätshauptgebäude errichtet. Das zweistöckige Gebäude passt sich an die Hanglage an, was die notwendigen Erdarbeiten minimiert. So und durch die verwendeten Materialien sowie die Bauweise ist das Gebäude nachhaltig und ökologisch sinnvoll. Auch das Technikkonzept ermöglicht eine hohe Nachhaltigkeit. Sichtbeton und Holz sind die prägenden Materialien, die sich von der Außenfassade bis in den Innenbereich ziehen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Daten und Fakten des neuen Hörsaalgebäudes: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Fertigstellung: 2020 (geplant)&lt;br&gt;Baukosten: 6,5 Millionen Euro (nach vorläufiger Kostenermittlung)&lt;br&gt;Hauptnutzfläche: 1.010 Quadratmeter&lt;br&gt;Bauherrin: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Meldung „Hörsaalgebäude Y: Architekturwettbewerb geht in die finale Runde“: &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_architekturwettbewerb_geht_in_die&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/bau/entry/h%C3%B6rsaalgeb%C3%A4ude_architekturwettbewerb_geht_in_die&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Medien und News&lt;br&gt;Universität Bielefeld&lt;br&gt;Tel: +49 (0)521 - 106.4170&lt;br&gt;E-Mail: medien@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/pressegespr%C3%A4ch_universit%C3%A4t_bielefeld_stellt_neues</guid>
      <title>Pressegespräch: Universität Bielefeld stellt neues Hörsaalgebäude Y vor (Nr. 102/2018)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/pressegespr%C3%A4ch_universit%C3%A4t_bielefeld_stellt_neues</link>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2018 15:10:59 +0200</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Pressegespräch: Universität Bielefeld stellt neues Hörsaalgebäude Y vor&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld schafft mehr als 800 Plätze für die Lehre: Ein 
Hörsaal und drei Seminarräume in einem neuen Gebäude, verteilt auf über 
1.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche, ergänzen zukünftig den Campus. Die 
Universitätsleitung sowie das im Wettbewerb erfolgreiche Architekturbüro
 werden in einem Pressegespräch den Entwurf des Neubaus vorstellen.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Pressegespräch: Universität Bielefeld stellt neues Hörsaalgebäude Y vor&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld schafft mehr als 800 Plätze für die Lehre: Ein Hörsaal und drei Seminarräume in einem neuen Gebäude, verteilt auf über 1.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche, ergänzen zukünftig den Campus. Die Universitätsleitung sowie das im Wettbewerb erfolgreiche Architekturbüro werden in einem Pressegespräch den Entwurf des Neubaus vorstellen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Pressegespräch am 29. August um 10 Uhr nehmen teil: &lt;br&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld&lt;br&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Dr. Stephan Becker, Kanzler der Universität Bielefeld&lt;br&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Vertreter des Architekturbüros &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Termin:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum: Mittwoch, 29. August&lt;br&gt;Zeit: 10 Uhr&lt;br&gt;Ort: Universität Bielefeld, Hauptgebäude, Raum U7-228 &lt;br&gt;Fototermin: 10 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de wird gebeten.&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/120_neue_b%C3%BCros_f%C3%BCr_uniplus</guid>
      <title>120 neue Büros für UNIplus (Nr. 20/2018)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/120_neue_b%C3%BCros_f%C3%BCr_uniplus</link>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2018 10:29:35 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Bauarbeiten für Gebäude Z beginnen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117468&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Universität Bielefeld baut 120 neue Büros an der „Konsequenz“. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117468&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der Entwurf steht, die 
Verträge sind unterschrieben, das Gelände ist vorbereitet – heute 
(26.02.2018) beginnen die Bauarbeiten für das neue Bürogebäude der 
Universität Bielefeld. Geplant ist, das Gebäude bis zum Ende des Jahres 
2018 zu errichten. 120 neue Büros entstehen an der „Konsequenz“. Der 
Neubau entsteht im Rahmen der Personaloffensive UNIplus.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Bauarbeiten für Gebäude Z beginnen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Entwurf steht, 
die Verträge sind unterschrieben, das Gelände ist vorbereitet – heute 
(26.02.2018) beginnen die Bauarbeiten für das neue Bürogebäude der 
Universität Bielefeld. Geplant ist, das Gebäude bis zum Ende des Jahres 
2018 zu errichten. 120 neue Büros entstehen an der „Konsequenz“. Der 
Neubau entsteht im Rahmen der Personaloffensive UNIplus. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=117468&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Universität Bielefeld baut 120 neue Büros an der „Konsequenz“. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=117468&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Universität Bielefeld baut 120 neue Büros an der „Konsequenz“. Visualisierung: Kleusberg GmbH&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das
 neue Bürogebäude besteht aus zwei Gebäudeteilen, die parallel zur 
Konsequenz errichtet werden. Der vordere Teil erstreckt sich über vier 
Etagen, der dahinter liegende Abschnitt verfügt über drei. Insgesamt 
entstehen 2.500 m² Hauptnutzfläche. Das Gesamtbudget liegt bei rund 10,5
 Millionen Euro, die die Universität selbst trägt. Generalunternehmer 
ist die Firma Kleusberg GmbH &amp;amp; Co. KG, die bereits über viel 
Erfahrung im Bau ähnlicher Gebäude verfügt. Bauherrin ist die 
Universität selbst.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr als 40 zusätzliche Professorinnen und
 Professoren hatte Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer im Oktober 
2016 angekündigt. Die größte Personaloffensive in der Geschichte der 
Universität Bielefeld soll in zwei Jahren vollzogen sein. Da nicht 
ausreichend Flächen zur Verfügung stehen, hat die Universität 
beschlossen, das neue Bürogebäude zu errichten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Meldung vom 30. Januar 2017: „Universität schafft Raum für UNIplus“: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universit%C3%A4t_schafft_raum_f%C3%BCr_uniplus&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/universitaet_schafft_raum_fuer_uniplus&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
 Meldung vom 14. Oktober 2016: „Personaloffensive UNIplus: Mehr als 40 
zusätzliche Professorinnen und Professoren für die Universität 
Bielefeld“: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personaloffensive_uniplus_mehr_als_40&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/personaloffensive_uniplus_mehr_als_40&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Webseite zum Gebäude Z: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/bau/campusentwicklung/neubauten/gebaeude_z&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/bau/campusentwicklung/neubauten/gebaeude_z&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4ts_modernisierung</guid>
      <title>Universitäts-Modernisierung (Nr. 163/2017)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4ts_modernisierung</link>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2017 14:52:45 +0100</pubDate>
      <category>Bau &amp; Modernisierung</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Neuer BLB-Projektleiter und Universitätskanzler stellen überarbeitete Planung vor&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115806&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Modernisierung der Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115806&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Der
 Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) reduziert durch 
Veränderungen am architektonischen Entwurf und durch Optimierungen in 
der Baulogistik die Risiken für den ersten Bauabschnitt an der 
Universität Bielefeld.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;Gemeinsame Presserkärung von BLB NRW und Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neuer BLB-Projektleiter und Universitätskanzler stellen überarbeitete Planung vor&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der
 Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) reduziert durch 
Veränderungen am architektonischen Entwurf und durch Optimierungen in 
der Baulogistik die Risiken für den ersten Bauabschnitt an der 
Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;


Erst Mitte des Jahres hat Dipl.-Ing. Wolfgang Feldmann, ein erfahrener 
Abteilungsleiter des BLB NRW, die Projektleitung für die Modernisierung 
der Universität Bielefeld übernommen – eine Mammutaufgabe. Feldmann hat 
zuvor jahrelange Erfahrungen mit der Modernisierung vergleichbarer 
Bauprojekte gesammelt und gilt unter anderem als Experte für alternative
 Vergabemodelle und -methoden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Konstruktive Zusammenarbeit und neue Projektstruktur als gute Basis&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Gabriele
 Willems, die Geschäftsführerin des BLB NRW, stellte den neuen 
Projektleiter am Donnerstag (16.11.2017) persönlich vor: „Wir haben für 
dieses Projekt im BLB NRW eine individuelle Projektstruktur geschaffen, 
die sich deutlich von unserer Standardprojektorganisation unterscheidet 
und das Projektteam an der Spitze mit einem sehr erfahrenen und 
geschätzten Kollegen besetzt. Ich bin froh, dass sich Wolfgang Feldmann 
mit seinem Team für dieses außerordentlich ambitionierte Bauprojekt in 
besonderer Art einsetzt und mit hoher Motivation und Begeisterung ans 
Werk geht.“ Auch der Kanzler der Universität Bielefeld, Dr. Stephan 
Becker, unterstützt diese Veränderungen: „Wir gehen vertrauensvoll in 
die Zusammenarbeit mit der neuen Projektleitung, beteiligen uns 
konstruktiv an den neuen Planungen und sind sehr zuversichtlich, dass 
nun die richtigen Weichen gestellt werden. Wir werden in den kommenden 
Monaten sicher auch schwierige Entscheidungen treffen müssen. Dafür 
haben wir jetzt eine gute Grundlage.“&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Planungsoptimierungen reduzieren Risiken &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115807&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dipl.-Ing. Wolfgang Feldmann ist BLB-Projektleiter des ersten Bauabschnitts. &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115807&quot; height=&quot;211&quot; width=&quot;170&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dipl.-Ing. Wolfgang Feldmann ist BLB-Projektleiter des ersten Bauabschnitts. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Feldmann hat sich in den vergangenen fünf Monaten intensiv in das 
Projekt eingearbeitet. In ersten Schritten konnte er gemeinsam mit den 
externen Planern und in Abstimmung mit der Universität eine Reihe von 
Veränderungen im architektonischen Entwurf vornehmen und somit Bau-, 
Termin- und Funktionsrisiken erheblich reduzieren. Hierdurch wurde ein 
wichtiger Meilenstein zur wirtschaftlichen Umsetzung des Projekts 
erreicht. „Der bisherige Entwurf sah an der Schnittstelle zwischen 
Neubau und Bestand gravierende bauliche und statische Eingriffe vor. In 
der überarbeiteten Fassung greift der Neubau nicht mehr so tief in die 
bestehende Struktur des UHG ein“, berichtet Feldmann. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weniger Eingriffe in den Bestand&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die
 ursprünglich vorgesehene Freitreppe im Bereich des ehemaligen 
Frauenparkplatzes wird in der geplanten Form nicht umgesetzt. Dadurch 
werden Eingriffe in den Bestand erheblich reduziert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine weitere
 Konsequenz aus den Planungsänderungen: Das Service Center für die 
Studierenden wird nicht im Innenhof des Neubaus, sondern voraussichtlich
 im Bereich der bisherigen Halle im Hauptgebäude mit direkter Anbindung 
an die zentrale Halle realisiert. Im Service Center werden zentrale 
Servicedienstleistungen und Beratungsangebote der Universität an einem 
Ort gebündelt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Alle Planungsänderungen wurden in enger 
Abstimmung mit der Hochschule initiiert. Dabei hat der BLB NRW gemeinsam
 mit der Universität einerseits Planungssicherheit und 
Risikominimierung, andererseits die Anforderungen an die Funktion und 
den Betrieb der Hochschule im Blick behalten und so vernünftige 
Kompromisse gefunden“, erläutert Feldmann die Ergebnisse der letzten 
Wochen. „Wir müssen uns von einigen attraktiven Elementen des Entwurfs 
trennen. Dennoch bekommen wir einen überzeugenden Neubau“, ergänzt Dr. 
Becker. „Uns war wichtig, dass wir weiterhin alle Funktionalitäten, die 
für den ersten Bauabschnitt geplant waren, erreichen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch die 
neuen Planungen wird die Fläche des ehemaligen Frauenparkplatzes derzeit
 nicht weiter für Bauarbeiten benötigt. Daher öffnen BLB und Universität
 den Parkplatz zeitnah wieder. Dieser steht dann Studierenden, 
Beschäftigten und Gästen als reguläre Parkmöglichkeit bis auf weiteres 
wieder zur Verfügung. Die ausschließlich für Frauen vorgesehenen 
Parkmöglichkeiten auf der obersten Ebene des Parkhauses 3 bleiben 
bestehen.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Universität plant neuen Hörsaal&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Eine weitere
 Änderung betrifft das Audimax, welches bisher, obwohl im ersten 
Bauabschnitt liegend, von der Universität weiter betrieben und genutzt 
wird. Die Überprüfung der Planungen hat ergeben, dass die Sanierung des 
größten Hörsaals mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als bisher geplant. 
Dadurch müsste die Universität für einen längeren Zeitraum als bislang 
gedacht einen Ersatz finden. Zudem ist das Audimax an drei Seiten von 
Baustelle umgeben, wodurch eine störungsfreie Nutzung für 
Lehrveranstaltungen und Prüfungen nicht gewährleistet werden kann, wie 
die Erfahrungen mit der Schadstoffsanierung gezeigt haben. Daher haben 
Universität und der BLB NRW entschieden, das Audimax während der 
unmittelbaren Bauarbeiten nicht zu nutzen. Demnach wird das Audimax 
voraussichtlich ab Mitte 2019 bis zur Fertigstellung des ersten 
Bauabschnittes aus dem Betrieb genommen und dessen Modernisierung 
vorgezogen. Diese Maßnahme ermöglicht auch eine bessere Baulogistik und 
erleichtert den Betrieb der Baustelle.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität 
beabsichtigt aktuell den Bau eines neuen Hörsaalgebäudes, um den Wegfall
 des Audimax aufzufangen. „Der große Vorteil eines neuen Gebäudes ist, 
dass wir damit dauerhaft einen Bedarf an zusätzlichen Lehrflächen decken
 könnten. Die Universität würde somit langfristig von der Investition 
profitieren“, sagt Kanzler Dr. Becker. Der Startschuss für die konkrete 
Planung des Hörsaalgebäudes fällt nach der Zustimmung des Hochschulrats 
zum Wirtschaftsplan. Als Standort ist die Konsequenz vorgesehen. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ergebnisse der Risikoprüfung werden konsequent umgesetzt&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=115808&quot; width=&quot;170&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Universitätskanzler Dr. Stephan Becker&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=115808&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;172&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Universitätskanzler Dr. Stephan Becker&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Auslöser für die Veränderungen war eine sogenannte Projekt-Due-Diligence
 – eine sorgfältige Risikoprüfung. Im Sommer 2016 hatten sich der BLB 
NRW und die Universität zu diesem Schritt entschlossen, um auf Basis des
 aktuellen Planungsstandes die Projektrisiken neu zu betrachten und, wo 
nötig, Korrekturen vorzunehmen. Ziel war es, Risiken und Probleme schon 
in den Anfangsphasen vor dem eigentlichen Baubeginn zu erkennen und zu 
vermeiden, da diese gravierende Auswirkungen auf Termintreue, Kosten und
 Qualität haben und später nur schwer und mit großem finanziellen 
Einsatz korrigiert werden können. „Wir betreiben bei diesem Bauprojekt 
aktives Risikomanagement und sind damit im Übrigen vollkommen konform 
mit den Empfehlungen der Reformkommission Großprojekte“, so Willems.



 „Die Universität Bielefeld hat die Due Diligence von Anfang an 
unterstützt. Wir halten auch die Konsequenzen, die sich nun daraus 
ergeben, für richtig. Auch wenn die Due Diligence Zeit gekostet hat, 
haben wir dadurch wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die die 
Wahrscheinlichkeit von Problemen in der Bauphase erheblich reduzieren“, 
sagt Dr. Becker. &lt;br&gt;Die Ergebnisse der Due-Diligence liegen dem BLB NRW
 und der Universität nun seit April 2017 vor. Seitdem arbeiten die 
beiden Partner an der Umsetzung der Empfehlungen und verbessern somit 
die Planungs- und Kostensicherheit bei der Modernisierung der 
Universität Bielefeld.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Hintergrund und Zahlen zur Modernisierung des Hauptgebäudes der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;In
 mehreren Bauabschnitten wird der BLB NRW das Universitätshauptgebäude 
in den kommenden Jahren modernisieren. Der BLB NRW ist Eigentümer des 
Gebäudes und damit auch Bauherr der Modernisierung. Das 
Universitätshauptgebäude hat eine Brutto-Grundfläche von rund 314.000 m²
 und eine Nutzungsfläche von insgesamt rund 154.000 m² und ist damit das
 größte zusammenhängende Universitätsgebäude Deutschlands. Der erste 
Bauabschnitt umfasst die Gebäudeteile A, B, K, R, S und J und damit rund
 60.000 m² Brutto-Grundfläche. Er wurde 2015 baulich und technisch vom 
übrigen Gebäude abgetrennt und durch eine große Lärm- und 
Staubschutzwand in der Halle zum übrigen Gebäude abgedichtet. Hinter 
dieser Schutzwand sind Fachfirmen derzeit mit der Schadstoffsanierung 
beschäftigt, die bis Mitte 2018 abgeschlossen werden soll. &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Über den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der
 BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes 
Nordrhein-Westfalen. Mit mehr als 4.100 Gebäuden, einer Mietfläche von 
etwa 10,2 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 
1,3 Milliarden Euro verwaltet der BLB NRW eines der größten und 
anspruchsvollsten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleitung 
umfasst unter anderem die Bereiche Entwicklung und Planung, Bau und 
Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und 
architektonisch hoch komplexen Immobilien. &lt;br&gt;Der BLB NRW versteht sich
 als Vorbild für ein zukunftsfähiges Immobilienmanagement. In der 
partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit seinen Kunden –
 Hochschulen, Finanzverwaltung, Polizei, Justiz und Justizvollzug – 
setzt der BLB NRW die bau- und klimapolitischen Ziele des Landes um. 
Darüber hinaus plant und realisiert er die zivilen und militärischen 
Baumaßnahmen des Bundes in Nordrhein-Westfalen. &lt;br&gt;Mit rund 2.200 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Niederlassungen und 
zahlreichen Kunden- und Projektbüros ist der BLB NRW ein starker und 
verlässlicher Partner. Als Berater mit großer Expertise ermöglicht er 
dem Land eine effiziente Flächennutzung, trägt damit zur 
Haushaltsentlastung bei und leistet somit einen elementaren Beitrag für 
ein lebenswertes NRW.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;</description>    </item>
  </channel>
</rss>