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    <title>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</title>
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    <description>DIe Pressemeldungen der Universität Bielefeld finden ab sofort unter https://aktuell.uni-bielefeld.de/pressemitteilungen</description>
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      <title>Universit&amp;auml;t und HSBI sind &amp;bdquo;gleichstellungsstark&amp;ldquo;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit-auml-t-und-hsbi</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:56:25 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">Bund und Land zeichnen Bielefelds Hochschulen im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 aus. Geschlechtergerechter Kulturwandel wird gefördert.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;An Bielefelds Hochschulen wird Gleichstellung großgeschrieben. Das belegt nicht nur der Erfolg von Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) beim Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der Länder, sondern auch das Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“, mit dem beide Hochschulen zusätzlich ausgezeichnet worden sind. Eine entsprechende Ehrung durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BFTR) sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) fand nun im Beisein von Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen und über 100 Teilnehmer*innen bei einer feierlichen Veranstaltung in der Bielefelder Wissenswerkstadt statt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bundesforschungsministerin Dorothee Bär: Zusammenspiel von Gleichstellung, Innovationskraft und Exzellenz&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Prädikatsverleihung kommentierte Bundesforschungsministerin Dorothee Bär folgendermaßen: „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, den Frauenanteil in wissenschaftlichen Führungspositionen weiter zu erhöhen. Dabei geht es um Gleichstellung – aber auch um die Steigerung der Innovationskraft und um die Exzellenz unseres Wissenschaftssystems. Deswegen tragen Bund und Länder mit dem Professorinnenprogramm 2030 maßgeblich dazu bei, dass die Zahl der Professorinnen in Deutschland weiter in Richtung Parität steigt und der Leaky Pipeline entgegengewirkt wird. Der Universität Bielefeld und der Hochschule Bielefeld gratuliere ich zur Auszeichnung als gleichstellungsstarke Hochschulen sehr herzlich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;NRW-Ministerin Ina Brandes: „Know-how von Wissenschaftlerinnen noch besser nutzen!“&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;n einer Videobotschaft gratulierte auch Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, den beiden Hochschulen zu ihren herausragenden Gleichstellungskonzepten. Wissenschaftsministerin Brandes: „Die Vielfalt und Exzellenz des Wissenschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen sind einzigartig in Europa. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, das Know-how von hervorragenden Wissenschaftlerinnen noch besser wertzuschätzen und zu nutzen. Ganz unabhängig von der Frage der Gerechtigkeit stärken wir damit auch die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.“

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bundestagspräsidentin a.&amp;nbsp;D., Prof. Dr. Rita Süssmuth, langjährige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, gratulierte ebenfalls in einem Videostatement und verwies auf die Vorreiterrolle, die die Hochschulen mit ihrem Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens übernehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Konzeptionell fundierte Gleichstellungsarbeit in Bielefeld eine Selbstverständlichkeit&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Universität Bielefeld unterstrich Rektorin Prof&amp;#39;in Dr. Angelika Epple: „Exzellente Forschung kann nur dann gelingen, wenn wir die Gleichstellung ganz selbstverständlich mit in den Blick nehmen.“ Prof&amp;#39;in Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Hochschule Bielefeld, sagte: „Gleichstellungsarbeit ist für uns integraler Bestandteil unserer Hochschulkultur. Nur durch Vielfalt und Chancengerechtigkeit können wir exzellente Lehre, Forschung und Praxiskooperation gewährleisten.“

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld hat in den vergangenen 15 Jahren über 400 strukturelle und personelle Maßnahmen nachhaltig in ihren Strukturen und Prozessen verankert und fördert damit erfolgreich einen geschlechtergerechten Kulturwandel. Die Implementierung der Gleichstellungsstrategie wird als Gemeinschaftsaufgabe „gelebt“, wobei die Führungskräfte in Wissenschaft und Verwaltung in besonderer Weise für die Umsetzung die Verantwortung übernehmen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gleichstellungsstrategie der HSBI orientiert sich dabei am Prinzip des Gender Mainstreaming und ist fest in der Struktur und in den Prozessen der Hochschule verankert. Dies beinhaltet die Integration von Gleichstellung in alle wesentlichen Entscheidungen und die Verbindung der Gleichstellungsplanung mit der allgemeinen Hochschulplanung für Studium und Lehre, Forschung und Transfer sowie Technik und Verwaltung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Auszeichnung als „Gleichstellungsstarke Hochschule“ erhalten die beiden Bielefelder Hochschulen die Möglichkeit, neben der Förderung von drei Professuren für Frauen auch die für eine Nachwuchswissenschaftlerin zu beantragen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der feierlichen Übergabe der Prädikate an die Spitzen der Hochschulen wurden im Rahmen einer Podiumsdiskussion, moderiert von Anneliese Niehoff, Leiterin des Referats Chancengleichheit / Antidiskriminierung der Universität Bremen, Perspektiven der Gleichstellungspolitik im Hochschulbereich erörtert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bewährte Strategien und neue Impulse gefordert, breites Unterstützungsangebot vorhalten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Uschi Baaken, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld, betonte: „Gleichstellung ist nicht selbstverständlich und noch lange nicht erreicht. Für eine nachhaltige und zukunftsweisende Gleichstellungspolitik setzen wir auf eine Kombination aus bewährten Strategien und neuen Impulsen.“

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof&amp;#39;in Dr. Katja Makowsky, Zentrale Beauftragte für Gleichstellung der HSBI, erklärte, dass ihr die Vielfalt der Angebote zur Gleichstellung wichtig sei: „Wir nehmen die unterschiedlichsten Lebenssituationen in den Blick. Das reicht von Unterstützungsangeboten für schwangere Studierende und Mitarbeiterinnen und Eltern in der frühen Familienphase über systematische Maßnahmen zur Karriereförderung von Frauen bis hin zu Angeboten der Unterstützung von pflegenden Angehörigen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildmaterial findet sich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/06/17/universitaet-und-hsbi-sind-gleichstellungsstark/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Universit&amp;auml;t Bielefeld verleiht Gleichstellungspreis 2024</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit-auml-t-bielefeld-verleiht</link>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:14:41 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>biologie</category>
          <atom:summary type="html">(Nr. 128/2024) Das Sekretariatsnetzwerk &amp;quot;FaiNetzt_Bielefeld!&amp;quot; und Ausbilder und Leiter der Verbundwerkstatt Feinwerkmechanik /Mechatronik Horst Nosseler wurden für ihr Engagement für Geschlechtergerechtigkeit ausgezeichnet.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sekretariatsnetzwerk und Ausbilder Feinwerkmechanik ausgezeichnet für ihr Engagement für Geschlechtergerechtigkeit&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nr. 128/2024) &lt;b&gt;Zwei Preistragende aus den Bereichen Technik und Verwaltung der Universität Bielefeld erhalten den Bielefelder Gleichstellungspreis 2024 in der Kategorie „Engagement für Geschlechtergerechtigkeit“: FairNetzt_Bielefeld!, das Netzwerk der Hochschulsekretariate, und Horst Nosseler, Ausbilder im Bereich Feinwerkmechanik. Die Preise wurden am Mittwoch (11.12.2024) im Anschluss an die Senatssitzung von Rektorin Angelika Epple verliehen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;FairNetzt_Bielefeld! wird für sein „außergewöhnliches Engagement und die vielfältigen Aktivitäten zur Förderung einer überwiegend weiblichen Beschäftigtengruppe ausgezeichnet“, heißt es in der Begründung der Jury. Das Netzwerk trage maßgeblich zur Professionalisierung von Prozessen und zur Stärkung des Wir-Gefühls an der Universität bei. „Seit seiner Gründung im Juni 2020 hat es sich als Vorbild für den Kulturwandel und die Demokratisierung der Geschlechterverhältnisse an der Universität Bielefeld etabliert.“ 250 Adressen von Sekretariaten und Assistenzen der Universität zählt FairNetzt_Bielefeld!. Das Kernteam der Organisatorinnen besteht aktuell aus fünf Personen, das durch engagierte Menschen in einzelnen Arbeitsgruppen unterstützt wird. Austauschen, sich gegenseitig stärken und Wissen teilen, das macht das Netzwerk auf unterschiedliche Arten. So hat es ein monatliches Treffen zum Wissensaustausch etabliert und erarbeitet in Zusammenarbeit mit dem Fortbildungs- &amp;amp; Gesundheitsmanagement der Universität zielgerichtet sekretariatsspezifische Angebote. Für neue Kolleg*innen erleichtert ein Job-Mentoring den Einstieg in die Arbeit an der Universität. Das Kernteam organisiert Fachvorträge, zum Beispiel beim Office Day an der Universität, und klärt über den immer noch sehr stereotypen Blick auf das Berufsbild „der Sekretärin“ auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Horst Nosseler wird laut Jury für seine „bemerkenswerte Arbeit als Ausbilder im Bereich Feinwerkmechanik/Mechatronik gewürdigt. Ihm ist es gelungen, Frauen für diese traditionell männerdominierte Branche zu begeistern und das Arbeitsklima in der Werkstatt nachhaltig zu verbessern. Durch seine Bemühungen hat er die Universität als attraktiven Ausbildungsbetrieb positioniert und einen wertvollen Beitrag zu einer geschlechtergerechten Arbeitskultur geleistet.“ Die drei Auszubildenden in der Mechanischen Verbundwerkstatt sind aktuell weiblich. Sie schätzen den wertschätzenden und respektvollen Umgang, der ihnen entgegengebracht wird. Eine Auszubildende betont, dass sich Horst Nosseler immer die Zeit nehme, ihnen etwas beizubringen und Fragen zu beantworten. Dies sei nicht in jedem Ausbildungsbetrieb selbstverständlich. Horst Nosseler arbeitet seit 1985 an der Universität und leitet seit 2009 die Werkstatt. Sein Rezept: „Ich bin ein fröhlicher Mensch, der Spaß an der Arbeit hat. Und ich versuche immer den Besten die Chance zu geben und das sind laut Zeugnis und auch im Bewerbungsgespräch oft die Mädchen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Rektorin Angelika Epple betont in ihrer Rede: „Ich freue mich sehr, dass wir heute sowohl eine einzelne Person als auch eine Gruppe aus den Bereichen Technik und Verwaltung aus-zeichnen dürfen. Wir sprechen nun seit mehreren Jahren von einem Kulturwandel hin zu einer geschlechtergerechten Wissenschafts- und Universitätskultur. Die Preisträger*innen sind hier-für die besten Beispiele, woran wir einen solchen Kulturwandel festmachen: Beide Preistragende engagieren sich dafür, den immer noch sehr stereotypen Blick auf die Berufsbilder aufzubrechen, einerseits in einem männer-, andererseits in einem frauendominierten Bereich. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag, um diesen Blick zu verändern. Das zahlt auf ein gelingendes Miteinander und die Arbeitskultur an der Universität ein. Aktive Vernetzung, gelebte Solidarität und ein gutes Arbeitsklima für alle Geschlechter sind zum einen Merkmale guter Gleichstellungsarbeit und machen zum anderen die Universität zu einer attraktiven Arbeitgeberin.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld lobt seit 2013 den Bielefelder Gleichstellungspreis aus. Er ist in drei Kategorien für personelle, inhaltliche und nachhaltige Akzente in der Gleichstellungsförderung aufgeteilt und wird jährlich in jeweils einer der Kategorien verliehen, in diesem Jahr in der Kategorie „Engagement für Geschlechtergerechtigkeit“, die für nachhaltige Akzente steht. Die Universität Bielefeld verfolgt das Ziel, Gleichstellungsaktivitäten breit in der Universität zu verankern. Der Einsatz dafür wird mit dem Preis gewürdigt, so wie das besondere Engagement von Personen oder Gruppen, die geschlechtergerechte Strukturen schaffen. Dies betrifft alle Bereiche der Universität, von Fakultäten und Einrichtungen bis zur Verwaltung und schließt Akteur*innen aller Statusgruppen ein. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen oder Gruppen, die die Weiterentwicklung einer geschlechtergerechten Wissenschafts- und Universitätskultur fördern und damit die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen sowie die Studienkultur an der Universität Bielefeld verbessern. Sie können von allen Uniangehörigen vorgeschlagen werden. Eine Jury unter dem Vorsitz der Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft, bestehend aus Vertreter*innen aller Statusgruppen der Zentralen Gleichstellungskommission (ZGK), hat dem Rektorat die Preisträger*innen vorgeschlagen.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gleichstellungspreis ist mit insgesamt 6.500 Euro dotiert, wobei Einzelpersonen 1.500 Euro und Gruppen 5.000 Euro erhalten. Die Finanzierung erfolgt aus den Gleichstellungsmitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/fairnetzt-bielefeld/&quot;&gt;Fairnetzt_Bielefeld! &lt;/a&gt;Das Netzwerk der Hochschulsekretariate an der Universität Bielefeld
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/gleichstellung/ausgezeichnet/gleichstellungspreis/&quot;&gt;Bielefelder Gleichstellungspreis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/OJ6MS&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. Weitere Meldungen unter: 
www.uni-bielefeld.de/uni/presse-medien | Pressemitteilungen
&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Verleihung des Bielefelder Wissenschaftspreises </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/verleihung-des-bielefelder-wissenschaftspreises-an</link>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 14:48:49 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(PE Nr. 121/2024) Der Preis wird am 9. Dezember um 18 Uhr erstmals in der Wissenswerkstadt, Wilhelmstr. 3, in Bielefeld feierlich verliehen. Zusätzlich wird im Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität im Rahmen eines Preisträgerkolloquiums über das philosophische Werk von Robert B. Pippin diskutiert. </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Preisträgerkolloquium im Zentrum für interdisziplinäre Forschung

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;(PE Nr. 121/2024)&lt;b&gt; Der Bielefelder Wissenschaftspreis 2024, vergeben von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld zu Ehren des Soziologen Niklas Luhmann, geht an den US-amerikanischen Philosophen Professor Robert B. Pippin, PhD.. Der Preis wird am 9. Dezember um 18 Uhr erstmals in der Wissenswerkstadt, Wilhelmstr. 3, in Bielefeld feierlich verliehen. Die Laudatio auf den Preisträger hält Professor Dr. Thomas Khurana, Professor für Philosophische Anthropologie und Philosophie des Geistes, von der Universität Potsdam. Zusätzlich wird am 9. Dezember im Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität im Rahmen eines Preisträgerkolloquiums über das philosophische Werk von Robert B. Pippin diskutiert.

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Robert B. Pippin wird ein international renommierter Philosoph ausgezeichnet, der als herausragender amerikanischer Interpret des Deutschen Idealismus gilt. In zahlreichen Büchern vor allem zu Hegel und Kant – zuletzt „Die Aktualität des Deutschen Idealismus“ (2016) und „Hegel’s Realm of Shadows“ (2019) – hat Pippin versucht, die Philosophie um 1800 als eine Einführung in Probleme zu deuten, die uns als Bewohner*innen der modernen Gesellschaft fortwährend beschäftigen: Freiheit als Schicksal, Vernunft als normative Erwartung und auf Dauer gestellte Selbstkritik der modernen Kultur.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Robert B. Pippin (Jahrgang 1948) lehrt seit 1992 an der Universität von Chicago. Nach dem Studium am Trinity College (Hartford) und der Promotion an der Pennsylvania State University erhielt er seine erste Professur an der Universität von Kalifornien in San Diego (USA). Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehören neben ehrenvollen Fellowships und Gastprofessuren weltweit Ehrendoktorwürden der Universitäten in Potsdam und Uppsala. Er ist Mitglied der American Academy of Arts and Sciences und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Jury des Bielefelder Wissenschaftspreises erkennt in Pippins Werk einen einzigartigen Beitrag zum politischen, moralischen und ästhetischen Selbstverständnis der Gesellschaft, in der wir leben.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Während der Festveranstaltung in der Wissenswerkstadt am 9. Dezember hält Robert B. Pip-pin den Festvortrag zum Thema „Wahrheit im Film“. Zudem gibt es neben der Laudatio Reden von Jennifer Erdmann (Vorstandsvorsitzende der Stiftung der Sparkasse Bielefeld), Andreas Rüther (Bürgermeister der Stadt Bielefeld) und Professorin Dr. Angelika Epple (Rektorin der Universität Bielefeld und Vorsitzende der Jury).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Im Rahmen des Preisträgerkolloquiums im Zentrum für interdisziplinären Forschung unter der Leitung von Professor em. Dr. Manfred Frank (Universität Bielefeld) und Professor Dr. Thomas Khurana (Universität Potsdam) diskutieren Philosoph*innen das Werk von Robert B. Pippin.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/H39BJ&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Termine in Kürze:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Preisträgerkolloquium&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Datum: 9. Dezember 2024
&lt;br&gt;Ort: ZiF, Methoden 1, 33615 Bielefeld
&lt;br&gt;Zeit: 9.30 Uhr

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Preisverleihung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Datum: 9. Dezember 2024
&lt;br&gt;Ort: Wissenswerkstadt, Wilhelmstr. 3, 33602 Bielefeld
&lt;br&gt;Zeit: 18 Uhr
&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/professor-robert-b-pippin-erh</guid>
      <title>Professor Robert B. Pippin erh&amp;auml;lt den Bielefelder Wissenschaftspreis 2024</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/professor-robert-b-pippin-erh</link>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 13:39:02 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 89/2024) Der von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Gedenken an den Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann vergebene Bielefelder Wissenschaftspreis geht für das Jahr 2024 an den US-amerikanischen Philosophen Professor Robert B. Pippin, PhD. </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;US-Philosoph des Deutschen Idealismus
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Nr. 89/2024) Der von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Gedenken an den Bielefelder Soziologen 
Niklas Luhmann vergebene Bielefelder Wissenschaftspreis geht für das Jahr 2024 an den US-amerikanischen Philosophen Professor Robert B. Pippin, PhD. 

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der 1948 geborene Robert B. Pippin lehrt seit 1992 an der Universität von Chicago. Nach dem Studium am Trinity College (Hartford) und der Promotion an der Pennsylvania State University erhielt er seine erste Professur an der Universität von Kalifornien in San Diego. 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Pippin ist der herausragende amerikanische Interpret der Philosophie des Deutschen Idealismus“, so Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld, die zugleich Vorsitzende der Jury des Bielefelder Wissenschaftspreises ist, „aber die Jury des Bielefelder Wissenschaftspreises erkennt in seinem Werk vor allem einen einzigartigen Beitrag zum politischen, moralischen und ästhetischen Selbstverständnis der Gesellschaft, in der wir leben“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

In zahlreichen Büchern zu Kant und Hegel, zuletzt „Die Aktualität des Deutschen Idealismus“ (2016) und Hegel’s Realm of Shadows“ (2019), hat Pippin versucht, die Philosophie um 1800 als eine Einführung in Probleme zu deuten, die uns als Bewohner der modernen Gesellschaft fort-während beschäftigen: Freiheit als Schicksal, Vernunft als normative Erwartung, auf Dauer gestellte Selbstkritik der modernen Kultur. Nicht zuletzt deshalb haben auch Antagonisten der Moderne wie Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger (zuletzt: The Culmination: Heidegger, German Idealism and the Fate of Philosophy, 2024) und Leo Strauss sein Augenmerk. 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pippin hält mittels seiner Bücher und Essays auf unnachahmliche Weise an einem Philosophieren fest, das nicht viel auf die Unterscheidung „analytischer“ und „kontinentaler“ Traditionen gibt. Sein Stil unterläuft solche Entgegensetzungen. Pippins Werke haben überdies den Vorzug, gut lesbar zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

„Beeindruckt hat die Jury zudem in besonderer Weise die einzigartige Verknüpfung von Philosophie und Kultur/Ästhetik, zuletzt vor allem die Befassung mit dem Medium Film aus philosophischer Perspektive. Dabei arbeitet er heraus, wie grundsätzliche Probleme des menschlichen Zusammenlebens in Literatur, Kunst und im Medium Kino dargestellt und beschrieben werden“, so Angelika Epple.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Robert B. Pippin ist mit philosophischen Interpretationen zur Literatur (Henry James, J.M. Coetzee), zur modernen Malerei (Manet, Degas) und zur populären Filmkunst hervorgetreten, beispielsweise in Büchern über den amerikanischen Western als Selbstverständigung einer jungen Nation, über die fatale Handlungslogiken im „Film noir“ der vierziger Jahre und über das Werk Alfred Hitchcocks. In „Filmed Thought“ (2019) ist er dabei so weit gegangen, Kinofilme als eigenständige Formen philosophischen Nachdenkens zu deuten.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Preisverleihung findet am 9. Dezember in der Bielefelder Wissenswerkstadt statt.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/profil/preise-ehrungen/bielefelder-wissenschaftspreis/&quot;&gt;Internetseite zum Bielefelder Wissenschaftspreis&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;Christoph Kaleschke, Sparkasse Bielefeld&lt;br&gt;
Leiter Unternehmenskommunikation / Pressesprecher
&lt;br&gt;Telefon: 0521 294-1060
&lt;br&gt;E-Mail: christoph.kaleschke@sparkasse-bielefeld.de
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/H39BJ&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/historikerin-christina-morina-erh-auml</guid>
      <title>Historikerin Christina Morina erh&amp;auml;lt Deutschen Sachbuchpreis (Nr. 55/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/historikerin-christina-morina-erh-auml</link>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 13:57:08 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">Historikerin Christina Morina erhält Deutschen Sachbuchpreis

Der Deutsche Sachbuchpreises 2024 geht an die Historikerin Professorin Dr. Christina Mori-na von der Universität Bielefeld. Sie erhält die Auszeichnung für ihr Buch „Tausend Aufbrüche. Die Deutschen und ihre Demokratie seit den 1980er-Jahren“.
</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Historikerin Christina Morina erhält Deutschen Sachbuchpreis&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Deutsche Sachbuchpreises 2024 geht an die Historikerin Professorin Dr. Christina Morina von der Universität Bielefeld. Sie erhält die Auszeichnung für ihr Buch „Tausend Aufbrüche. Die Deutschen und ihre Demokratie seit den 1980er-Jahren“.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Christina Morina befasst sich in ihrem Werk mit der jüngsten Demokratiegeschichte der Deut-schen – über die Zäsur 1989/90 hinaus und in einer ost-westlich-integrierten Perspektive. Sie rückt damit die Ost-West-Debatten in ein neues Licht und zeigt, dass die Demokratie immer auch davon lebt, was sich Bürgerinnen und Bürger darunter vorstellen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Jury begründet die Auszeichnung damit, dass Christina Morina bisher wenig beachtete Quellen nutze, um zu zeigen, wie unterschiedlich sich das Demokratieverständnis in Ost- und Westdeutschland seit den 1980er Jahren entwickelt hat. Die Bielefelder Historikerin untersucht für ihr Werk anhand von Selbstzeugnissen die Demokratievorstellungen von Bürger*innen in Ost und West seit 1980. Diese Methodik und Analyse lobt die Jury als „raffiniert und augenöffnend“. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Christina Morina ist Professorin für Allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie an der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Gesellschafts- und Erinnerungsgeschichte des Nationalsozialismus, in der politischen Ideen- und Kulturgeschichte Deutschlands vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart sowie in dem Verhältnis von Geschichte und Gedächtnis. Mit dem nun ausgezeichneten Buch stand sie bereits auf der Short-list für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch. Ab August 2024 übernimmt sie für zwei Semester die Theodor Heuss-Professur an der New School for Social Research in New York. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Deutsche Sachbuchpreis wurde in diesem Jahr zum vierten Mal vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels ausgeschrieben. Der erste Platz ist mit 25.000 Euro dotiert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Deutsche Sachbuchpreises zur Auszeichnung für Christina Morina: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.deutscher-sachbuchpreis.de/aktuelles-jahr/2024/tausend-aufbrueche&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.deutscher-sachbuchpreis.de/aktuelles-jahr/2024/tausend-aufbrueche &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Universität und Alumniverein verleihen Ehrenamtspreis (PE Nr. 40/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_und_alumniverein_verleihen_ehrenamtspreis</link>
      <pubDate>Tue, 7 May 2024 08:35:23 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Preis für studentisches Engagement, Veranstaltung am 16. Mai&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das
 Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e. V. verleiht gemeinsam 
mit dem Rektorat der Universität Bielefeld zum zweiten Mal den 
Ehrenamtspreis „Engagiert studiert“. Mit dieser Auszeichnung würdigen 
sie das besondere ehrenamtliche Engagement von Studierenden an der 
Universität. Bei der Preisverleihung am 16. Mai, ab 18.15 Uhr, werden 
die drei nominierten studentischen Initiativen vorgestellt und mit dem 
ersten, zweiten und dritten Platz ausgezeichnet. Journalist*innen sind 
herzlich eingeladen, über die zur Preisverleihung zu berichten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Preis für studentisches Engagement, Veranstaltung am 16. Mai&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e. V. verleiht gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Bielefeld zum zweiten Mal den Ehrenamtspreis „Engagiert studiert“. Mit dieser Auszeichnung würdigen sie das besondere ehrenamtliche Engagement von Studierenden an der Universität. Bei der Preisverleihung am 16. Mai, ab 18.15 Uhr, werden die drei nominierten studentischen Initiativen vorgestellt und mit dem ersten, zweiten und dritten Platz ausgezeichnet. Journalist*innen sind herzlich eingeladen, über die zur Preisverleihung zu berichten.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nominiert für den Preis „Engagiert studiert“ im Jahr 2024 sind drei studentische Engagements: &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;die Bielefeld Agents eSports: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/04/16/wo-gaming-auf-gemeinschaft-trifft/%20&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/04/16/wo-gaming-auf-gemeinschaft-trifft/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;das European Student Network Bielefeld: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/04/23/im-auslandssemester-zuhause-fuehlen/&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/04/23/im-auslandssemester-zuhause-fuehlen/&lt;/a&gt; &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;das Zuhörtelefon Nightline: &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/04/30/ein-offenes-ohr-fuer-alles-und-jeden/&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/04/30/ein-offenes-ohr-fuer-alles-und-jeden/&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Alexandra Kaasch, Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft, ist Schirmherrin des Preises. Die*der Erstplatzierte erhält 1.000 Euro für das jeweilige Engagement, Zweitplatzierte 300 Euro und Drittplatzierte 200 Euro. Zusätzlich erhalten alle drei Initiativen 150 Euro zur freien Verfügung. Das Ehemaligennetzwerk stiftet den Preis mit freundlicher Unterstützung des ehemaligen Rektors Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer. &lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum: Donnerstag, 16. Mai, ab 18.15 Uhr &lt;br&gt;Ort: Hörsaal H12, Hauptgebäude Universität&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Verleihung der Dissertationspreise 2023 (Nr. 31/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/verleihung_der_dissertationspreise_2023_nr</link>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 13:12:55 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universitätsgesellschaft ehrt beste Promotionen am 23. April&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) verleiht am Dienstag, 23. April, die Preise für die besten Doktorarbeiten der Universität Bielefeld. Die Themen reichen von der Sitzzeitreduzierung in der Schule über den fortschreitendem Verlust von Herzmuskelzellen bis hin zu Enzymen für eine nachhaltige Produktion. Verliehen wird der Preis für die im Jahr 2023 abgeschlossenen besten Doktorarbeiten aus 14 Fakultäten und der Bielefeld School of Education. Die 16 Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet.&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universitätsgesellschaft ehrt beste Promotionen am 23. April&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) verleiht am Dienstag, 23. April, die Preise für die besten Doktorarbeiten der Universität Bielefeld. Die Themen reichen von der Sitzzeitreduzierung in der Schule über den fortschreitendem Verlust von Herzmuskelzellen bis hin zu Enzymen für eine nachhaltige Produktion. Verliehen wird der Preis für die im Jahr 2023 abgeschlossenen besten Doktorarbeiten aus 14 Fakultäten und der Bielefeld School of Education. Die 16 Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Verleihung der Preise findet im Anschluss an die UGBi-Mitgliederversammlung im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität statt. Journalist*innen sind herzlich eingeladen. Die Preisverleihung beginnt um 18 Uhr. Bereits um 17.30 Uhr besteht die Möglichkeit für Pressefotos mit den Dissertationspreisträger*innen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Universitätsgesellschaft verleiht die Dissertationspreise seit 1983. Sie werden mit jeweils 1.000 Euro honoriert, gefördert von namhaften Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe sowie Einzelpersonen. In diesem Jahr wird aus 14 Fakultäten je mindestens ein*e Doktorand*in ausgezeichnet, außerdem geht ein Preis an einen Doktoranden der Bielefeld School of Education (BiSEd). Die vollständige Liste der 16 Preisträger*innen und ihrer Themen folgt unten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Datum: 23. April 2024, um 18 Uhr&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ort: Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF), Methoden 1, 33615 Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Pressefoto zu den Dissertationspreisen: um 17.30 Uhr&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine Anmeldung für den Fototermin wie auch für die Mitgliederversammlung ist erforderlich, dafür genügt eine kurze E-Mail an medien@uni-bielefeld.de.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi), Geschäftsstelle&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-67342&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:ugbi@uni-bielefeld.de&quot;&gt;ugbi@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Preisträger*innen stellen &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/04/17/ausgezeichnet-die-besten-doktorarbeiten-aus-2023/&quot;&gt;ihre Themen&lt;/a&gt; vor&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ugbi&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; der Universitätsgesellschaft Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Die Preisträger*innen und ihre Doktorarbeiten:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Jeanne Friedrichs&lt;/b&gt; (Fakultät für Biologie)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Detoxification of the glucosinolate-myrosinase system by generalist and specialist leaf beetles&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Tobias Heinks&lt;/b&gt; (Fakultät für Chemie)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kaskadierung und Immobilisierung von Amin-Transaminasen für die Biosynthese Enantiomer-reiner Amine&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Mona Stets&lt;/b&gt; (Fakultät für Erziehungswissenschaft)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fragen über Fragen – Schüler*innenfragen im Unterricht der Grundschule aus Perspektiven und Positionen von Kindern vierter Klassen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Julia Engelschalt &lt;/b&gt;(Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;The Great Obsession: Tropicality in U.S.-American Colonial Medicine and Domestic Public Health, 1898–1924&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Hannah Gohres&lt;/b&gt; (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sitzzeitenreduzierung in der Schule – Evaluation der Implementierung von Sitz-Steh-Tischen in der Grundschule hinsichtlich Akzeptanz, gesundheitsbezogenen Effekten und Einflussfaktoren auf die Nutzung&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Florian Heimann&lt;/b&gt; (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaften)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ist der Abbau kognitiver Funktionen im Alter unveränderbar? Modulation von Wortflüssigkeitsleistung und Sprachlateralisation durch transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Ulrike Schiefelbein&lt;/b&gt; (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaften)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Literatur als Existenzweise? Lebenskunst und Selbstkonstitution in Christoph Martin Wielands Aristipp und einige seiner Zeitgenossen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Marvin Weidner&lt;/b&gt; (Fakultät für Mathematik)&lt;br&gt;Energy methods for nonsymmetric nonlocal operators&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Manuel Göz&lt;/b&gt; (Fakultät für Physik)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Molekulare Bindungsstudien herzmuskelspezifischer Protein-Varianten mittels Rasterkraftspektroskopie (AFM)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Marco Stojanovic &lt;/b&gt;(Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Building Good Habits: Longitudinal Studies on Malleable Psychological Factors, Reduced Motivational Interference, and Facilitated Goal Attainment&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Hendrik Scholten &lt;/b&gt;(Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Performance determination and evaluation in professional environments&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. André Koller &lt;/b&gt;(Fakultät für Rechtswissenschaft)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Primat der Verfassungsschutzeffektivität? Eine Untersuchung zum Spannungsverhältnis zwischen rechtsstaatlicher Strafrechtspflege und den §§ 9a, 9b Bundesverfassungsschutzgesetz&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Aziz Mensah&lt;/b&gt; (Fakultät für Soziologie)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Work- and life -related social determinants of health and health differences among workers across Europe&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Jan Pöppel&lt;/b&gt; (Technische Fakultät)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Models for Satisficing Mentalizing&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. André Hottung&lt;/b&gt; (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Learning Heuristics for Combinatorial Optimization Problems with Deep Neural Networks&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Dr. Björn Stövesand&lt;/b&gt; (Bielefeld School of Education)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Professional Vision und Fallarbeit in der Lehramtsausbildung. Gesprächsanalytische Perspektiven auf das Forschende Lernen&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Universität Bielefeld im Professorinnenprogramm 2030 erfolgreich und zusätzlich mit Prädikat ausgezeichnet (Nr. 16/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit%C3%A4t_bielefeld_im_professorinnenprogramm_2030</link>
      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 15:32:38 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Größtes Förderprogramm für Gleichstellung an deutschen Hochschulen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit
 ihrem Gleichstellungskonzept hat sich die Universität Bielefeld überaus
 erfolgreich in der vierten Runde des Professorinnenprogramms von Bund 
und Ländern beworben. Das wurde heute (23.2.2024) von der Gemeinsamen 
Wissenschaftskonferenz GWK bekannt gegeben. Das Gleichstellungskonzept 
wurde positiv bewertet und sie wurde zusätzlich mit dem Prädikat 
„Gleichstellungsstarke Hochschule“ gewürdigt. Für die kommenden Jahre 
kann die Universität eine Fördersumme von knapp 3 Millionen Euro 
beantragen, um das gute Gleichstellungsniveau weiter auszubauen</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Größtes Förderprogramm für Gleichstellung an deutschen Hochschulen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit ihrem Gleichstellungskonzept hat sich die Universität Bielefeld überaus erfolgreich in der vierten Runde des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern beworben. Das wurde heute (23.2.2024) von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz GWK bekannt gegeben. Das Gleichstellungskonzept wurde positiv bewertet und sie wurde zusätzlich mit dem Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ gewürdigt. Für die kommenden Jahre kann die Universität eine Fördersumme von knapp 3 Millionen Euro beantragen, um das gute Gleichstellungsniveau weiter auszubauen&lt;/b&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Professorinnenprogramm ist das größte Förderprogramm für Gleichstellung an deutschen Hochschulen. Um mehr Frauen auch nach der Promotion im Wissenschaftssystem zu halten, ihre Beteiligung auf allen Qualifikationsstufen zu steigern und die bestehende Gerechtigkeitslücke weiter zu schließen, haben Bund und Länder 2008 das Professorinnenprogramm gestartet. Die Universität Bielefeld ist von Anfang an sehr erfolgreich dabei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld: „In jeder Runde des Programms hat die Universität Bielefeld erfolgreiche Gleichstellungskonzepte vorgelegt. Das spricht für eine strategische und operative Gleichstellungsarbeit auf einem kontinuierlich hohen Niveau. Wenn uns Gleichstellung gelingt, ist das auch ein Ausdruck von exzellenter Forschung. Mit innovativen Konzepten werden wir weiter dazu beitragen.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Alexandra Kaasch, Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft und damit zuständig für das Thema Gleichstellung: „Durch die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftssystem trägt das Programm maßgeblich dazu bei, die ‚Leaky Pipeline‘ im Qualifikationsverlauf zu schließen. Es fördert eine vielfältigere und inklusivere akademische Umgebung, auch an der Universität Bielefeld.“ Hier hat sich der Professorinnenanteil von knapp 20 Prozent im Jahr 2008 auf 38 Prozent im Jahr 2023 erhöht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Uschi Baaken, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld: „Nur mit einem Kulturwandel hin zu einer geschlechtergerechten Wissenschafts- und Universitätskultur lassen sich ein nachhaltiges paritätisches Geschlechterverhältnis, Chancengerechtigkeit, ein respektvolles Miteinander und ein gutes Arbeits- und Studierklima erreichen. Unser gleichstellungspolitisches Ziel der kommenden Jahre ist es, Breitenwirkung zu erzeugen und damit den Kulturwandel zu dynamisieren. Der erneute Erfolg im Professorinnenprogramm und die zusätzliche Auszeichnung ‚Gleichstellungsstarke Hochschule‘ bestärkt uns sehr auf unserem engagierten Weg.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der vierten Auflage des Professorinnenprogramms hatten sich 108 Hochschulen beworben, 92 wurden positiv bewertet und 22 erhalten die besondere Würdigung. In einem ersten Schritt geben Hochschulen, die sich im Programm bewerben, Gleichstellungskonzepte ab, die von externen Gutachter*innen beurteilt werden. Nur nach einer positiven Begutachtung haben die Hochschulen die Möglichkeit, Fördermittel zu beantragen. Die Konzepte umfassen eine Situationsanalyse und hochschulspezifische gleichstellungsfördernde Maßnahmen. Sie sollen mehr Frauen in wissenschaftliche Spitzenfunktionen bringen, die Karriere- und Personalentwicklung für Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur fördern und einen Kulturwandel hin zu einer geschlechtergerechten Hochschulkultur auf zentraler und dezentraler Ebene dynamisieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2024-02.pdf&quot;&gt;Offizielle Pressemitteilung der GWK&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Gleichstellungsbüro der Universität Bielefeld &lt;br&gt;E-Mail: gleichstellungsbuero@uni-bielefeld.de &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/N24G5&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/verleihung_des_wissenschaftspreises_an_professorin</guid>
      <title>Verleihung des Wissenschaftspreises an Professorin Dr. Susan G. Pedersen mit Preisträgerkolloquium (Nr. 68/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/verleihung_des_wissenschaftspreises_an_professorin</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:38:22 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">Der Bielefelder Wissenschaftspreis 2022 geht an die Historikerin 
Professorin Dr. Susan G. Pedersen, „Gouverneur Morris Professor of 
History“ an der Columbia University, New York. Der Bielefelder 
Wissenschaftspreis wird im Gedenken an den Bielefelder Soziologen und 
Gesellschaftstheoretiker Niklas Luhmann von der Stiftung Sparkasse 
Bielefeld vergeben. Der Preis wird am Freitag, 30. Juni, um 18 Uhr im 
Hörsaalgebäude Y der Universität Bielefeld verliehen. Die Laudatio auf 
die Preisträgerin hält Professorin Dr. Patricia Clavin, Professor of 
Modern History, University of Oxford. Zur Verleihung organisieren 
Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld ein Kolloquium für die 
Preisträgerin mit dem Titel „Unlikely Actors in International Spaces“ 
[Unwahrscheinliche Akteure in internationalen Räumen]</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Bielefelder Wissenschaftspreis 2022 geht an die Historikerin Professorin Dr. Susan G. Pedersen, „Gouverneur Morris Professor of History“ an der Columbia University, New York. Der Bielefelder Wissenschaftspreis wird im Gedenken an den Bielefelder Soziologen und Gesellschaftstheoretiker Niklas Luhmann von der Stiftung Sparkasse Bielefeld vergeben. Der Preis wird am Freitag, 30. Juni, um 18 Uhr im Hörsaalgebäude Y der Universität Bielefeld verliehen. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Professorin Dr. Patricia Clavin, Professor of Modern History, University of Oxford. Zur Verleihung organisieren Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld ein Kolloquium für die Preisträgerin mit dem Titel „Unlikely Actors in International Spaces“ [Unwahrscheinliche Akteure in internationalen Räumen]. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Preisverleihung zeichnet die Jury des Bielefelder Wissenschaftspreises eine sehr renommierte Historikerin aus, die besonders ausgewiesen ist auf dem Gebiet der Globalgeschichte, der Geschichte der europäischen Imperien und des Kolonialismus, der britischen Geschichte sowie der Geschlechtergeschichte, jeweils mit Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert. Susan Pedersens Arbeiten werden weit über die Geschichtswissenschaft hinaus anerkannt und rezipiert. Oft liegen ihre Arbeiten an der Grenze zu anderen Wissenschaften, wie etwa der Rechtswissenschaft (Völkerrecht) oder der Politikwissenschaft (Internationale Beziehungen und Weltgesellschaftsforschung).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die in Tokio geborene Kanadierin Susan Pedersen hat in Harvard studiert und promoviert und ist seit 2003 Professorin an der Columbia University. Sie war Fellow an mehreren renommierten Institutes for Advanced Study, zuletzt in Princeton, und hat für drei ihrer Hauptwerke angesehene Buchpreise erhalten. Mit dem 2015 erschienenen Werk „The Guardians: The League of Nations and the Crisis of Empire“ setzte Susan Pedersen neue Maßstäbe in der Bewertung des Völkerbunds und der Rekonstruktion des europäischen Kolonialismus. Sie hat damit außerdem eine neue Richtung innerhalb der Globalgeschichte geprägt, die die Rolle und den Beitrag von nicht-europäischen Akteuren bei der Gestaltung von Weltpolitik heraushebt. Das Kolloquium für die Preisträgerin wird am 30. Juni um 9.15 Uhr im Gebäude R1 durch Professorin Dr. Angelika Epple, Prorektorin für Forschung und Internationales, eröffnet. Bielefelder Forschende und internationale Wissenschaftler*innen betrachten verschiedene Aspekte der Forschungsthemen der Preisträgerin. So beleuchtet beispielsweise Professorin Dr. Angelika Siehr von der Universität Bielefeld das Thema „Eine Supermacht und die Macht der Kommunikation – Wie Selenskyj das Völkerrecht spielt“ [A Superpower and the Power of Communication – How Selenskyj Plays Public International Law] und Professorin Glenda Sluga vom European University Institute spricht über „Frauen in der internationalen politischen Geschichte – Die lange Sicht“ [Women in International Political History – The Long View].&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf dem Programm der Preisverleihung um 18 Uhr im Hörsaalgebäude Y stehen neben der Laudatio Grußworte von Michael Fröhlich (Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Sparkasse Bielefeld), Pit Clausen (Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld) und Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer (Rektor der Universität Bielefeld und Vorsitzender der Jury). Der Vortrag der Preisträgerin beschäftigt sich mit einem Konflikt, der das internationale Regime der Friedenssicherung in den 1930er Jahren an seine Grenzen geführt hat, und den Schlüssen, die aus diesem Scheitern gezogen werden können, auch für die Gegenwart. Den musikalischen Rahmen gestaltet die Hochschule für Musik Detmold.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir bitten Journalist*innen, die am Kolloquium oder an der Preisverleihung teilnehmen möchten, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Termine in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Preisträgerkolloquium&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; 30. Juni&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort:&lt;/b&gt; Universitätsgebäude R1, 3. Stock, Morgenbreede 1, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; 9.15 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Preisverleihung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; 30. Juni&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort:&lt;/b&gt; Hörsaalgebäude Y, Konsequenz 41b, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit: &lt;/b&gt;18 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Prof’in Dr. Ulrike Davy &lt;br&gt;Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld&lt;br&gt;E-Mail: udavy@uni-bielefeld.de&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;Telefon: 49 521 106-4400&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/JOE1A&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Presseeinladung: Verleihung der Dissertationspreise 2022 (PE Nr. 40/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_verleihung_der_dissertationspreise_2022</link>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 10:58:00 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Universitätsgesellschaft ehrt beste Promotionen am 18. April&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) verleiht am Dienstag, 18. April, die Preise für die bes-ten Doktorarbeiten der Universität Bielefeld. Die Themen reichen von der Familiengründung mittels Eizelle über Wolken aus geladenen Teilchen bis hin zur Gehirnaktivität beim Sport. Verliehen wird der Preis für die im Jahr 2022 abgeschlossenen besten Doktorarbeiten aus dreizehn Fakultäten und der Bielefeld School of Education. Die 15 Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet.&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Universitätsgesellschaft ehrt beste Promotionen am 18. April&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) verleiht am Dienstag, 18. April, die Preise für die bes-ten Doktorarbeiten der Universität Bielefeld. Die Themen reichen von der Familiengründung mittels Eizelle über Wolken aus geladenen Teilchen bis hin zur Gehirnaktivität beim Sport. Verliehen wird der Preis für die im Jahr 2022 abgeschlossenen besten Doktorarbeiten aus dreizehn Fakultäten und der Bielefeld School of Education. Die 15 Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Verleihung der Preise findet im Anschluss an die UGBi-Mitgliederversammlung im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität statt. Journalist*innen sind herzlich eingeladen. Die Preisverleihung beginnt um 18 Uhr. Bereits um 17.30 Uhr besteht die Möglichkeit für Pressefotos mit den Dissertationspreisträger*innen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universitätsgesellschaft verleiht die Dissertationspreise seit 1983. Sie werden mit jeweils 1.000 Euro honoriert, gefördert von namhaften Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe sowie Einzelpersonen. In diesem Jahr wird aus zwölf Fakultäten je mindestens ein*e Doktorand*in ausgezeichnet, außerdem geht ein Preis an einen Doktoranden der Bielefeld School of Education (BiSEd). Die vollständige Liste der 15 Preisträger*innen und ihrer Themen folgt unten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Termin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; 18. April 2023, um 18 Uhr&lt;br&gt;&lt;b&gt;Pressefoto zu den Dissertationspreisen:&lt;/b&gt; um 17.30 Uhr&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort:&lt;/b&gt; Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Methoden 1, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;Eine Anmeldung für den Fototermin wie auch für die Mitgliederversammlung ist erforderlich, dafür genügt eine kurze E-Mail an medien@uni-bielefeld.de. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi), Geschäftsstelle&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-67342&lt;br&gt;E-Mail: ugbi@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Preisträger*innen stellen ihre &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/04/05/ausgezeichnet-die-besten-doktorarbeiten-aus-2022/&quot;&gt;Themen&lt;/a&gt; vor (Beitrag im Aktuell-Blog der Universität)&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ugbi&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; der Universitätsgesellschaft Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Preisträger*innen und ihre Doktorarbeiten:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Eva Laura von der Heyde &lt;/b&gt;(Fakultät für Biologie)&lt;br&gt;„Lichtrezeption und frühe Embryonalentwicklung von Volvox carteri – Charakterisierung von 2c-Cyclop1, Babo1 und Mitose-assoziierten Proteinen“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Niklas Adebar &lt;/b&gt;(Fakultät für Chemie)&lt;br&gt;„Towards Automation of Continuous Chemoenzymatic Syntheses of Plasticizers, Nitriles, and Chiral Esters from Renewable Resources” [Auf dem Weg zur Automatisierung der kontinuierlichen chemoenzymatischen Synthese von Weichmachern, Nitrilen und chiralen Estern aus nachwachsenden Rohstoffen]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Hans-Peter Griewatz&lt;/b&gt; (Fakultät für Erziehungswissenschaft)&lt;br&gt;„Supervision zwischen Anspruch und Wirklichkeit“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Clemens Heyder&lt;/b&gt; (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie)&lt;br&gt;„Familiengründung mittels Eizellspende. Ethische Betrachtung über den Umgang mit einer reproduktionsmedizinischen Praxis in einer liberalen Gesellschaft“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Louise Biddle&lt;/b&gt; (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)&lt;br&gt;„Analysing health systems responses to forced migration in Germany through the complementary lenses of resilience and responsiveness“ [Analyse der Auswirkungen von Zwangsmigration auf die Gesundheitssysteme in Deutschland anhand der komplementären Aspekte von Resilienz und Reaktionsfähigkeit]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Camilo Nelson Forero Medina&lt;/b&gt; (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaften)&lt;br&gt;„Fragmentación del tiempo: De los medios de producción y distribution en masa a los medios digitales en las Américas“ [Fragmentierung der Zeit: von den Massenmedien zu digitalen Medien in Lateinamerika]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Simon Nowak&lt;/b&gt; (Fakultät für Mathematik)&lt;br&gt;„Regularity theory for nonlocal equations” [Regularitätstheorie für nichtlokale Gleichungen]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Markus Ebke&lt;/b&gt; (Fakultät für Physik)&lt;br&gt;„Universal Scaling Limits of the Symplectic Elliptic Ginibre Ensemble” [Universale Skalierungsgrenzen des symplektischen elliptischen Ginibre-Ensembles]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Svenja Heitmann&lt;/b&gt; (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft)&lt;br&gt;„On Optimising the Use of Practice Quizzing: Benefits Increase by Adapting and May Depend on Learners’ Achievement Motives” [Zur Optimierung des Einsatzes von Übungsfragen: Vorteile steigen durch Anpassen und können von der Leistungsmotivation der Lernenden abhängen]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Kuo-Pin Wang &lt;/b&gt;(Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft)&lt;br&gt;„Cognitive neuropsychological assessment and intervention: Understanding and promoting superior performance in precision sports” [Kognitive neuropsychologische Untersuchung und Behandlung: Verstehen und Fördern von Spitzenleistungen im Hochleistungssport]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Jean-Marcel Krausen &lt;/b&gt;(Fakultät für Rechtswissenschaft)&lt;br&gt;„Künstliche Intelligenz als Erfindung und Erfinder – Patentrechtliche Auswirkungen des Fortschritts auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Katrin Weible&lt;/b&gt; (Fakultät für Soziologie)&lt;br&gt;„Social citizenship for “the poor”? Large N data construction, conceptualization, and comparative analysis of social cash transfers across the global South” [Sozialstaatsbürgerschaft für „die Armen“? Konstruktion von Large-N-Daten, Konzeptualisierung und vergleichende Analyse von Sozialgeldtransfers im globalen Süden]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Sarah Täuber &lt;/b&gt;(Technische Fakultät)&lt;br&gt;„Development and application of a microfluidic single-cell cultivation device to simulate dynamic environmental conditions for Corynebacterium glutamicum” [Entwicklung und Anwendung eines mikrofluidischen Einzelzellkultivierungssystems zur Simulation dynamischer Umweltbedingungen für Corynebacterium glutamicum.]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Jan Klostermann &lt;/b&gt;(Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)&lt;br&gt;„Essays on Brand-Related User-Generated Content in Online Social Networks” [Beiträge zu markenbezogenen nutzergenerierten Inhalten in Sozialen Netzwerken]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Johanna Lojewski &lt;/b&gt;(Bielefeld School of Education)&lt;br&gt;„Die feinen Unterschiede – Schulkulturen in der gymnasialen Oberstufe. Eine explorative Untersuchung anhand quantitativer Daten“&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Gender-Report NRW: Universität Bielefeld weiterhin herausragend in der Gleichstellung (Nr. 120/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/gender_report_nrw_universit%C3%A4t_bielefeld</link>
      <pubDate>Thu, 8 Dec 2022 12:44:01 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Prorektorin Marie I. Kaiser: „Gleichstellung auf alle Schultern verteilt“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld ist eine der gendergerechtesten Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Im gestern (07.12.2022) erschienenen Gender-Report der Hochschulen in NRW belegt sie Rang 3 in der Gesamtbewertung hinter den Universitäten Köln und Düsseldorf. An der Universität Bielefeld studieren im NRW-Vergleich überdurchschnittlich viele Frauen (57,8 Prozent) und auch der Professorinnenanteil fällt vergleichsweise hoch aus – mit 34,5 Prozent 7,6 Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. Auch sechs der 14 Fakultätsdekan*innen waren 2022 weiblich, das sind mit 43 Prozent doppelt so viele wie im NRW-Durchschnitt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Prorektorin Marie I. Kaiser: „Gleichstellung auf alle Schultern verteilt“&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld ist eine der gendergerechtesten Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Im gestern (07.12.2022) erschienenen Gender-Report der Hochschulen in NRW belegt sie Rang 3 in der Gesamtbewertung hinter den Universitäten Köln und Düsseldorf. An der Universität Bielefeld studieren im NRW-Vergleich überdurchschnittlich viele Frauen (57,8 Prozent) und auch der Professorinnenanteil fällt vergleichsweise hoch aus – mit 34,5 Prozent 7,6 Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. Auch sechs der 14 Fakultätsdekan*innen waren 2022 weiblich, das sind mit 43 Prozent doppelt so viele wie im NRW-Durchschnitt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Gleichstellung ist an der Universität Bielefeld auf alle Schultern verteilt“, erklärt die Prorektorin für Personalentwicklung und Gleichstellung, Marie I. Kaiser. „Von den Mitgliedern in Berufungskommissionen der Fakultäten über Mitarbeitende in der Personalabteilung, von Dekanatsassistent*innen bis zu den Dekan*innen sorgen viele Personen an der Universität Bielefeld dafür, dass Gleichstellung gelingt. Mit strukturellen Veränderungen machen sie die Universität für Frauen attraktiver und gestalten so den geschlechtergerechten Kulturwandel.“ Konkrete Beispiele an der Universität Bielefeld sind etwa die universitätsweite Gender-Gastprofessur, die jährlich von einer anderen Fakultät besetzt wird, fakultätsspezifische Gender-Gastprofessuren wie in der Mathematik, die Studentinnen ein Vorbild ist oder das Eltern-Kind-Zimmer, das für Betreuungsnotfälle jüngst in der Physik eingerichtet wurde. Marie I. Kaiser ordnet dazu ein: „Das alles äußert sich am Ende in den positiven Gleichstellungszahlen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Lediglich in der Gruppe der Promovierten liegt die Universität Bielefeld mit 43 Prozent Frauenanteil leicht unterhalb des Landesdurchschnitts. Im Genderreport heißt es: „Dies ist auch darin begründet, dass sich die Medizinische Fakultät Ostwestfalen-Lippe (OWL) an der Universität Bielefeld noch im Aufbau befindet. Denn die Universitäten mit Klinikum profitieren davon, dass in den medizinischen Fächern überdurchschnittlich viele Frauen studieren und promovieren.“ Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld Dr. Uschi Baaken sagt: „Mit Promotionen von Frauen werden wir uns in den nächsten Jahren intensiver gemeinsam mit den Fakultäten beschäftigen und uns weitere passgenaue, strukturelle Maßnahmen überlegen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Dreijahresrhythmus erstellt die Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW den Gender-Report. Der aktuelle Report untersucht Geschlechterungleichheiten bei Beschäftigungsbedingungen und Berufsperspektiven im akademischen Mittelbau. Er dient zugleich als Grundlage für die rechtlichen Berichtsanforderungen im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW (§ 22).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Der &lt;a href=&quot;http://www.genderreport-hochschulen.nrw.de/gender-report-2022/ueberblick&quot;&gt;Gender-Report&lt;/a&gt; der Hochschule in NRW 2022&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://www.mkw.nrw/gender-report-2022-differenzierter-blick-auf-gleichstellung-und-chancengleichheit-im-akademischen&quot;&gt;Pressemitteilung &lt;/a&gt;des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW (7.12.2022)&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/gleichstellung/forschung-und-lehre/gender-gastprofessur/&quot;&gt;Gender-Gastprofessur&lt;/a&gt; an der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erstmals_engagiert_studiert_preis_vergeben</guid>
      <title>Erstmals „Engagiert studiert“-Preis vergeben (Nr. 106/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erstmals_engagiert_studiert_preis_vergeben</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 09:27:35 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;ROCK YOUR LIFE! Bielefeld e.V. gewinnen Preis für studentisches Engagement der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. hat erstmals am 9. November 2022 den mit 1.000 Euro dotierten Preis „Engagiert studiert“ verliehen. Die ehrenamtlich engagierten Student*innen von ROCK YOUR LIFE! Bielefeld e.V. werden für ihr Engagement für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit ausgezeichnet. Die Gruppe organisiert in einer Kooperation mit der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld Schildesche ein Mentor*innen-Programm. Die Studierenden unterstützen ehrenamtlich Neuntklässler*innen, häufig mit nicht-akademischen Familienhintergrund. Sie unterstützen und begleiten die Schüler*innen ein Jahr lang in einer Eins-zu-Eins-Betreuung bei der Wahl ihres zukünftigen Bildungsweges.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;ROCK YOUR LIFE! Bielefeld e.V. gewinnen Preis für studentisches Engagement der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. hat erstmals am 9. November 2022 den mit 1.000 Euro dotierten Preis „Engagiert studiert“ verliehen. Die ehrenamtlich engagierten Student*innen von ROCK YOUR LIFE! Bielefeld e.V. werden für ihr Engagement für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit ausgezeichnet. Die Gruppe organisiert in einer Kooperation mit der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld Schildesche ein Mentor*innen-Programm. Die Studierenden unterstützen ehrenamtlich Neuntklässler*innen, häufig mit nicht-akademischem Familienhintergrund. Sie unterstützen und begleiten die Schüler*innen ein Jahr lang in einer Eins-zu-Eins-Betreuung bei der Wahl ihres zukünftigen Bildungsweges.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;„Die Studierenden von ROCK YOUR LIFE! bereichern mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die Universität Bielefeld und tragen dieses Engagement in die Gesellschaft: Schüler*innen, die von den Studierenden Hilfestellung auf dem Weg in die Arbeits- und Berufswelt erhalten. Damit setzten sich unsere Studierenden aktiv für Chancen und Bildungsgerechtigkeit ein – was umso wichtiger in der Coronapandemie geworden ist“, begründet die Schirmherrin des Preises, Prorektorin für Wissenschaft und Gesellschaft, Professorin Dr. Alexandra Kaasch die Entscheidung der Jury. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Anna-Maria Tiemann von „ROCK YOUR LIFE! Bielefeld e. V.: „Wir freuen uns sehr über den Preis und sind auch total überrascht. Engagement ist so ein wichtiges Thema und jedes Ehrenamt ist ehrwürdig. Trotzdem freuen wir uns natürlich, dass unsere Arbeit hier heute besonders wertgeschätzt wird und dass auch unsere Themen Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit eine Plattform bekommen, weil es total wichtig ist. Wir freuen uns und sind sehr happy.“&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Der Verein des Ehemaligennetzwerks der Universität Bielefeld e.V. freut sich, mit dem neuen Preis das hohe Engagement von Studierenden würdigen zu können. Insbesondere die letzten zwei Jahre Pandemie haben gezeigt, wie wichtig Engagement für den Zusammenhalt und das soziale Miteinander ist“, ergänzt der 1. Vorsitzende des Ehemaligennetzwerks der Universität Bielefeld e.V. Dr. André Fleer. Das Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld hatte den „Engagiert studiert“ Preis ausgeschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über dreißig Bewerbungen wurden eingereicht.&lt;br&gt;Neben dem ersten Platz konnten sich die Zweitplatzierte Lea Hildermeier für ihren Einsatz in der Hochschulgruppe LiLi Goes Mental sowie die Drittplatzierte Life Sciences Studierendeninitiative btS e.V. Bielefeld über ein Preisgeld von je 150 Euro freuen. Der Preis wurde am 9. November im Beisein des Rektorats der Universität Bielefeld, vieler Vertreter*innen der Fachschaften, Studierenden und Bielefelder Absolvent*innen feierlich verliehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ehemaligennetzwerk der Universität Bielefeld e.V. stiftet den „Engagiert studiert“ Preis in diesem Jahr erstmalig. Ziel des Preises ist es, der von Studierenden übernommenen gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung und ihrem hohen ehrenamtlichen Engagement Sichtbarkeit zu verleihen und dieses zu würdigen. Aus den eingegangenen Bewerbungen hat der Vorstand des Ehemaligennetzwerks drei Projekte für das Finale nominiert. Eine unabhängige Jury aus Studierenden, Vertreter*innen des gesellschaftlichen Lebens in Bielefeld sowie der Schirmherrin des Preises, Professorin Dr. Alexandra Kaasch, hat aus diesen drei Nominierten abschließend die Gewinner*innen von ROCK YOUR LIFE! ausgewählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/10/20/brueckenbauerinnen-und-potenzialentfalter/&quot;&gt;Aktuell-Blog-Beitrag&lt;/a&gt; über das Engagement von ROCK YOUR LIFE! (20.10.2022)&lt;br&gt;Der Preis &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/vereine/absolventen-netzwerk/engagiert-studiert/index.xml&quot;&gt;„Engagiert Studiert“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/HIQOS&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/verleihung_des_bielefelder_wissenschaftspreises_und</guid>
      <title>Verleihung des Bielefelder Wissenschaftspreises und Kolloquium für Professorin Bettina Schöne-Seifert (PE Nr. 67/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/verleihung_des_bielefelder_wissenschaftspreises_und</link>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2022 12:03:24 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Medizinethik ohne Scheuklappen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Das Thema Medizinethik ist 
während der Pandemie wieder stärker in den Fokus gerückt: Ob die 
Diskussion über eine mögliche „Triage“, weil Krankenhäuser und 
Intensivstationen an ihre Aufnahmegrenzen stießen, oder das Thema 
selbstbestimmtes Sterben und die Rolle der Mediziner*innen. Eine 
Pionierin der modernen Medizinethik ist Professorin Dr. med. Bettina 
Schöne-Seifert von der Universität Münster. Sie hat 2020 den Bielefelder
 Wissenschaftspreis erhalten, der am Montag, 4. Juli, in Bielefeld 
verliehen wird. Ihr zu Ehren gibt es zudem ein Kolloquium am 4. und 5. 
Juli im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität 
zum Thema „Medizinethik ohne Scheuklappen“.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Medizinethik ohne Scheuklappen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Thema Medizinethik ist während der Pandemie wieder stärker in den Fokus gerückt: Ob die Diskussion über eine mögliche „Triage“, weil Krankenhäuser und Intensivstationen an ihre Aufnahmegrenzen stießen, oder das Thema selbstbestimmtes Sterben und die Rolle der Mediziner*innen. Eine Pionierin der modernen Medizinethik ist Professorin Dr. med. Bettina Schöne-Seifert von der Universität Münster. Sie hat 2020 den Bielefelder Wissenschaftspreis erhalten, der am Montag, 4. Juli, in Bielefeld verliehen wird. Ihr zu Ehren gibt es zudem ein Kolloquium am 4. und 5. Juli im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität zum Thema „Medizinethik ohne Scheuklappen“.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Preisträgerkolloquium für Professorin Dr. med. Bettina Schöne-Seifert &amp;quot;Medizinethik ohne Scheuklappen&amp;quot; besteht aus zwei separaten Workshops, die strittige Aspekte aktueller und zukünftiger Medizinethik thematisieren: Im ersten Workshop geht es um die Bewertung und den Einsatz begleitender palliativer Sedierung, wenn Patient*innen bestimmte Behandlungsbegrenzungen als Exitstrategie wünschen oder vorausverfügen. Der zweite Workshop dreht sich um das Gesundheitssystem und darum, wie man es patientendienlicher machen kann.&lt;br&gt;Die Leitung des Kolloquiums hat Professor Dr. Ralf Stoecker, Seniorprofessor für Philosophie an der Universität Bielefeld. An beiden Kolloquiums-Tagen soll eine Reihe von kurzen Impulsvorträgen der eingeladenen Expert*innen, unter anderem aus Medizin, Rechtswissenschaft, Philosophie und Sozialforschung einer ausführlichen, kritischen und systematischen Diskussion den Boden bereiten. Erwartet werden unter anderem Professorin Dr. med. Alena Buyx (Technische Universität München), Vorsitzendes des Deutschen Ethikrates, die einen Impulsvortrag halten wird. Unter den Teilnehmern ist auch Leibniz-Preisträger Professor Dr. Martin Carrier, Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Wissenschaftspreis wird am Montag, 4. Juli, im Anschluss an das Kolloquium um 18 Uhr im Hörsaalgebäude Y, Konsequenz 41b, überreicht. Die Stiftung der Sparkasse Bielefeld hat ihn im Gedenken an den Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann ausgelobt. Er wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Professorin Dr. med. Claudia Wiesemann, Professorin für Medizinethik und Medizingeschichte an der Universität Göttingen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr Informationen zum &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/AG/2021/11-29-Stoecker.html&quot;&gt;Preisträgerkolloquium&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Mehr Informationen zum &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2020/09/25/bielefelder-wissenschaftspreis-2020-fuer-medizinethikerin-bettina-schoene-seifert/&quot;&gt;Preis an Prof‘in Dr. Barbara Schöne-Seifert&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Informationen zum Inhalt des Preisträgerkolloquiums sind erhältlich bei Prof. Dr. Ralf Stoecker, Telefon 0521 106-4583, E-Mail: ralf.stoecker@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Journalist*innen sind herzlich eingeladen, über das Kolloquium und die Preisvergabe zu berichten. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de.&lt;br&gt;Vor der Preisverleihung am 4. Juli besteht um 17.30 Uhr die Möglichkeit zu einem Pressefoto.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Presseeinladung: Medizinische Fakultät OWL: Begrüßung der ersten Lehrpraxen (PE Nr. 45/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/medizinische_fakult%C3%A4t_owl_begr%C3%BC%C3%9Fung_der</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 13:51:51 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Akkreditierungsfeier für 60 Partnerpraxen aus der Region&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Medizinische Fakultät OWL begrüßt die ersten 60 regionalen Lehrpraxen, mit denen sie Kooperationsverträge geschlossen hat, mit einer Akkreditierungsveranstaltung am Samstag, 30. April. In diesen Lehrpraxen mit dem Schwerpunkt auf Allgemeinmedizin werden Medizinstudierende bereits ab ihrem zweiten Fachsemester während Praktika und im Unterricht mit Patient*innen ausgebildet: Im Mai gehen die ersten Bielefelder Medizinstudierenden für Ausbildungsphasen in die Praxen. Bei der Akkreditierungsfeier im Hörsaalgebäude Y der Universität spricht unter anderem der Präsident der Bundesärztekammer. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es um 12 Uhr</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Akkreditierungsfeier für 60 Praxen aus der Region &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Medizinische Fakultät OWL begrüßt die ersten 60 regionalen Lehrpraxen mit einer Akkreditierungsveranstaltung am Samstag, 30. April. In diesen Lehrpraxen mit dem Schwerpunkt der hausärztlichen Versorgung absolvieren Medizinstudierende bereits ab ihrem zweiten Fachsemester regelmäßige Praktika: Im Mai gehen die ersten Bielefelder Medizinstudierenden in die Praxen. Bei der Akkreditierungsfeier im Hörsaalgebäude Y der Universität spricht unter anderem Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer. Gelegenheit für ein Pressefoto gibt es um 12 Uhr. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Programm der Akkreditierungsveranstaltung in Kürze: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Datum und Uhrzeit: Samstag, 30. April, ab 12.15 Uhr&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ort: Universität Bielefeld, Hörsaalgebäude Y, Morgenbreede 41b, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Pressefoto: 12 Uhr &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Begrüßung durch Prof.‘in Dr. med. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL: „Die Akkreditierung der ersten Lehrpraxen als Meilenstein des Aufbaus der Medizinischen Fakultät“&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gastvortrag von Dr. med. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer: „Der Bielefelder Modellstudiengang im Spiegel von neuer ärztlicher Approbationsordnung und Masterplan 2020“&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Prof. Christian D. Mallen, Head of Medical School and Professor of General Practice (Keele University UK) im Interview mit Prof.’in Dr. med. Christiane Muth, Professorin für Allgemein- und Familienmedizin der Medizinischen Fakultät OWL: “Challenges and Opportunities of Primary Care Acadamic Scholarship”&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Urkundenverleihung an die Lehrpraxen &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wir bitten Journalist*innen, die an der Akkreditierungsveranstaltung teilnehmen wollen, um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de. Melden Sie sich bitte auch vorab, wenn Sie Interviewwünsche haben. Bei der Veranstaltung besteht FFP2-Maskenpflicht.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Soziologie-Preis für Lebenswerk geht an Hans Joas (Nr. 36/2022)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/soziologie_preis_f%C3%BCr_lebenswerk_geht</link>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 09:45:23 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ehrung bei Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;Im Herbst kommt der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) nach Bielefeld – die älteste und größte Soziologiekonferenz im deutschsprachigen Raum. Mehr als 2.500 Wissenschaftler*innen werden vom 26. bis 30. September zum DGS-Kongress in der Universität Bielefeld erwartet. Anmeldungen für die Tagung sind ab sofort möglich. Bis zum 31. Mai gilt der Frühbucherrabatt. Ein Höhepunkt wird die Verleihung des DGS-Preises für das wissenschaftliche Lebenswerk sein. Verliehen wird die Auszeichnung an den renommierten Soziologen und Sozialphilosophen Professor Dr. Hans Joas. Er erhält den Preis am 30. September, im Anschluss hält er den Abschlussvortrag des Kongresses.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</atom:summary>          <description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ehrung bei Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Im Herbst kommt der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) nach Bielefeld – die älteste und größte Soziologiekonferenz im deutschsprachigen Raum. Mehr als 2.500 Wissenschaftler*innen werden vom 26. bis 30. September zum DGS-Kongress in der Universität Bielefeld erwartet. Anmeldungen für die Tagung sind ab sofort möglich. Bis zum 31. Mai gilt der Frühbucherrabatt. Ein Höhepunkt wird die Verleihung des DGS-Preises für das wissenschaftliche Lebenswerk sein. Verliehen wird die Auszeichnung an den renommierten Soziologen und Sozialphilosophen Professor Dr. Hans Joas. Er erhält den Preis am 30. September, im Anschluss hält er den Abschlussvortrag des Kongresses&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

&lt;p&gt;„Wir freuen uns, den Preis für ein hervorragendes wissenschaftliches Lebenswerk an Professor Hans Joas verleihen zu können“, so die DGS-Vorsitzende Professorin Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky von der Ludwig-Maximilians-Universität München. „Mit seiner Arbeit hat er den Austausch zwischen der deutschen und der nordamerikanischen Soziologie entscheidend gestaltet und die Entwicklung der Soziologie maßgeblich beeinflusst.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hans Joas ist Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und Visiting Professor for Sociology and Social Thought an der Universität Chicago. Im Lauf seiner wissenschaftlichen Karriere beschäftigte sich Joas insbesondere mit dem US-amerikanischen Pragmatismus. Ebenfalls befasste er sich mit Werteforschung, Religionssoziologie, der Soziologie von Krieg und Gewalt sowie mit Menschenrechten. Für seine Forschung wurde er vielfach ausgezeichnet, etwa mit dem Max-Planck-Forschungspreis. Er ist unter anderem Fellow am Swedish Collegium for Advanced Studies in Uppsala und ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die Arbeiten von Hans Joas zum gesellschaftlichen Wandel der Vorstellungen über Religion oder auch zur Genealogie der Menschenrechte nehmen in der Soziologie eine bedeutsame Rolle ein – doch auch in anderen Disziplinen wie der Religionswissenschaft, der Theologie und der Geschichtswissenschaft wird er stark rezipiert“, so die Professorin Dr. Diana Lengersdorf der Universität Bielefeld und zugleich Sprecherin des Organisationsteams des DGS-Kongresses. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass er den Preis in der Universität Bielefeld erhält.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits 2010 erhielt Joas den Bielefelder Wissenschaftspreis. Der Preis wird im Gedenken an den Soziologen Niklas Luhmann von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld verliehen. In der Wissenschaft ist Joas mehrfach mit der Universität Bielefeld verbunden: ob als Mitwirkender an Tagungen am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) oder als Mitherausgeber des Buches „Begriffene Geschichte. Beiträge zum Werk Reinhart Kosellecks“. In letzterem Werk setzen sich Joas und seine Mitautor*innen mit der durch den bekannten Historiker Koselleck mitgeprägten Begriffsgeschichte, seiner Sattelzeitthese und den „Problemen der Säkularisierung“ in dessen Werk auseinandersetzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie verleiht den „Preis für ein hervorragendes wissenschaftliches Lebenswerk“ zum zwölften Mal. Zu den &lt;a href=&quot;https://soziologie.de/dgs/preise/preis-fuer-ein-hervorragendes-wissenschaftliches-lebenswerk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;früheren Preisträger*innen&lt;/a&gt; gehören der österreichisch-amerikanische Soziologe Professor Dr. Thomas Luckmann (2002), zuletzt Universität Konstanz, der Soziologe Zygmunt Bauman (2014), University of Leeds, UK und Professorin Dr. Regina Becker-Schmidt (2020) von der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Kongress&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Die Wissenschaftler*innen des 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie setzen sich in vielseitiger Weise mit dem Thema „Polarisierte Welten“ auseinander: Wie entstehen Polarisierungen, was begünstigt sie und was hebt sie auf? Wie stark oder schwach sind sie tatsächlich? Aus welchen Gründen und mit welchen Folgen findet Polarisierung statt? Darüber hinaus werden viele aktuelle Fragen im Lichte soziologischer Forschung diskutiert: Ungleichheit, Krieg und Konflikt, Gender, soziale Bewegungen, Arbeitsmärkte und Bildung sind unter anderem Themen. Insgesamt stehen etwa 200 Vorträge, Workshops und weitere Veranstaltungen auf dem Programm, einige davon richten sich auch an die breitere Öffentlichkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld ist Mitausrichterin des Kongresses. Die Fakultät zählt zu den größten sozialwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa. Teil des Kongresses ist ein Rahmenprogramm, an dem Interessierte teilnehmen können. Vorgesehen sind zum Beispiel eine Exkursion zur Gedenkstätte Stalag 326, ein Vortrag zu sozialem Protest und sozialen Bewegungen und eine neue Ausgabe der Science-Show „Brainstorm: Wissenschaft trifft Improtheater“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;• &lt;a href=&quot;https://kongress2022.soziologie.de/aktuelles&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; des Kongresses&lt;br&gt;• Zur &lt;a href=&quot;https://kongress2022.soziologie.de/anmeldung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Prof’in Dr. Diana Lengersdorf, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Soziologie&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-4395&amp;nbsp; &lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:diana.lengersdorf@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diana.lengersdorf@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:-webkit-standard, serif;&quot;&gt;Das Bildmaterial zum Thema kann über die E-Mail&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:medien@uni-bielefeld.de&quot;&gt;medien@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:-webkit-standard, serif;&quot;&gt;angefordert werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
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      <title>Jörg Schwarzbich Inventor Award für neue Methode zur Herstellung therapeutischer Viren (Nr. 69/2021)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/j%C3%B6rg_schwarzbich_inventor_award_f%C3%BCr</link>
      <pubDate>Wed, 8 Sep 2021 10:56:46 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Auszeichnung geht an zwei Biotechnologen der Universität Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;









	
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&lt;a href=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/medien/detailpage/2225&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Bild von sechs Personen, von links: Dr. Birgit Vemmer, Dr. Rainer Wend, Prof. Dr. Kristian Müller, Michael Geis, Jörg Schwarzbich, Marco Radukic&quot; src=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/direct-url/T/Media-Database/2225?b=200&quot;&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;




Der Jörg Schwarzbich Inventor Award für herausragende Erfindungen geht in diesem Jahr an die Biotechnologen Professor Dr. Kristian Müller und Marco Radukic von der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld. Ihre Innovation: Das Erfinderteam hat ein kosteneffizientes Herstellungsverfahren für die sichere Produktion von Adeno-assoziierten Viren (AAV) entwickelt. Diese werden in der Gentherapie zur Behandlung von Erbkrankheiten eingesetzt. An der Technischen Fakultät forscht das Team in der Arbeitsgruppe Zelluläre und molekulare Biotechnologie. Der mit 40.000 Euro dotierte Preis wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld verliehen. Michael Geis, Geschäftsführer der ROLLAX Kugellagerfabrik, einem Sponsor des Inventor Awards, überreichte die Auszeichnung gestern (07.09.2021) an die Erfinder.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Auszeichnung geht an zwei Biotechnologen der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Jörg Schwarzbich Inventor Award für herausragende Erfindungen geht in diesem Jahr an die Biotechnologen Professor Dr. Kristian Müller und Marco Radukic von der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld. Ihre Innovation: Das Erfinderteam hat ein kosteneffizientes Herstellungsverfahren für die sichere Produktion von Adeno-assoziierten Viren (AAV) entwickelt. Diese werden in der Gentherapie zur Behandlung von Erbkrankheiten eingesetzt. An der Technischen Fakultät forscht das Team in der Arbeitsgruppe Zelluläre und molekulare Biotechnologie. Der mit 40.000 Euro dotierte Preis wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld verliehen. Michael Geis, Geschäftsführer der ROLLAX Kugellagerfabrik, einem Sponsor des Inventor Awards, überreichte die Auszeichnung gestern (07.09.2021) an die Erfinder.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;







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&lt;a href=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/medien/detailpage/2225&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Bild von sechs Personen, von links: Dr. Birgit Vemmer, Dr. Rainer Wend, Prof. Dr. Kristian Müller, Michael Geis, Jörg Schwarzbich, Marco Radukic&quot; src=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/direct-url/T/Media-Database/2225?b=200&quot;&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Universitätsgesellschaft hat den Jörg Schwarzbich Inventor Award verliehen. Das Bild zeigt (vorne v.li.) die Preisträger Prof. Dr. Kristian Müller und Marco Radukic sowie (hinten v.li.) Dr. Birgit Vemmer und Dr. Rainer Wend von der UGBi, ROLLAX-Geschäftsführer Michael Geis und Preisstifter Jörg Schwarzbich. Foto: Universitätsgesellschaft Bielefeld/S. Sättele&lt;/div&gt;
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„Wir gratulieren den Preisträgern herzlich zu Ihrer Auszeichnung mit dem Jörg Schwarzbich Inventor Award. Die ausgezeichnete Erfindung steht in vorbildlicher Weise für den Innovationsgeist der Universität Bielefeld“, sagt Dr. Rainer Wend, Geschäftsführer der UGBi. „In der Jury überzeugte uns, dass das entwickelte Verfahren sowohl einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gentherapie leistet als auch die Bedarfe der Wirtschaft bedient.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das Potenzial synthetischer DNA für die Gentherapie erschließen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Kristian Müller, Leiter der Forschungsgruppe Zelluläre und molekulare Biotechnologie, und Marco Radukic haben zusammen einen Weg gefunden, Adeno-assoziierte Viren (AAV) sicher und kosteneffizient herzustellen. Aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften werden AAV hauptsächlich in der Gentherapie zur Behandlung von Erberkrankungen wie der spinalen Muskelatrophie eingesetzt. In der Gentherapie werden defekte durch funktionierende Gene ersetzt. Die gentechnisch veränderten Adeno-assoziierten Viren dienen als sogenannte Genfähren: Sie übertragen das therapeutische Gen in die relevanten Zellen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aktuell sind zwei AAV-basierte Wirkstoffe zugelassen, weitere klinische Studien laufen. „Die Herstellung von rekombinanten AAV ist bisher sehr aufwendig und teuer. Für die Produktion wird meist zuerst Genmaterial in Bakterien vermehrt, das dann in Säugerzellen eingeschleust wird und die Virenproduktion anstößt“, erklärt Kristian Müller. „Der von uns entwickelte alternative Herstellungsweg vermeidet unnötige bakterielle Bestandteile in dem Genmaterial, sodass das Produkt eine hohe Reinheit aufweist.“ In bisherigen Verfahren für die AAV-Medikamente werden für den Produktions-prozess Plasmide eingesetzt. Das sind DNA-Moleküle, die in Bakterien erzeugt werden. Die Wissenschaftler nutzen für ihr Verfahren hingegen synthetische – also im Reagenzglas erzeugte – DNA (synDNA), die dem Erbgut der AAV nachempfunden ist. Weil das Bielefelder Erfinderteam die synD-NA mit Enzymen statt Bakterien herstellt, enthält sie keine bakteriellen Gen-Sequenzen, die die Funktion des Erbguts verfälschen würden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;





	
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&lt;a href=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/medien/detailpage/2226&quot;&gt;
&lt;img alt=&quot;Bild von zwei Personen mit Kubus: Prof. Dr. Kristian Müller und Marco Radukic &quot; src=&quot;https://bilderpool.uni-bielefeld.de/direct-url/T/Media-Database/2226?b=200&quot;&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof. Dr. Kristian Müller (li.) und Marco Radukic (re.) erhalten den Jörg Schwarzbich Inventor Award. Foto: Universitätsgesellschaft Bielefeld/S. Sättele&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;








„Aktuell forscht unsere Arbeitsgruppe dazu, wie sich synDNA in weiteren Anwendungsbereichen einsetzen lässt – zum Beispiel in der Tumortherapie und zur Herstellung temperaturstabiler Impfstoffe“, sagt Marco Radukic. „Außerdem arbeiten wir an vollsynthetischen AAV, die nicht in Zellkulturen produziert werden müssen. Das könnte die Produktions- und letztlich die Behandlungskosten stark senken.“ Für ihr neues Verfahren haben die Biotechnologen gemeinsam mit der PROvendis GmbH ein internationales Patent angemeldet. PROvendis ist die Patentverwertungsagentur der NRW-Hochschulen. Die Erfindung der Bielefelder Wissenschaftler bildet zudem die Grundlage für das Gründungsprojekt „ATIVAA – next gen&lt;i&gt;e&lt;/i&gt; biologics“, das Auftragsentwicklung von Gentherapieviren anbietet. Das Projekt wird seit November 2019 mit rund 320.000 Euro gefördert – aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Jörg Schwarzbich Inventor Award&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Jörg Schwarzbich Inventor Award wird jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Erfindungen von Angehörigen der Universität Bielefeld, die gewerblich geschützt sind oder mit denen ein Unternehmen gegründet wurde. Stifter und Namensgeber des Erfinder*innen-Preis ist der Bielefelder Unternehmer Jörg Schwarzbich. Das Preisgeld in Höhe von jährlich 40.000 Euro stammt von der ROLLAX-Kugellagerfabrik, einem Unternehmen der Jörg Schwarzbich Stiftung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.syntbio.net/&quot;&gt;Website &lt;/a&gt;der Forschungsgruppe&lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.ativaa.com/&quot;&gt;Website &lt;/a&gt;des Projekts ATIVAA &lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Kristian Müller, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Technische Fakultät&lt;br&gt;Tel.: 0521 106-6323&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;E-Mail: Kristian.Mueller@uni-bielefeld.de&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_verleihung_der_dissertationspreise_2020</guid>
      <title>Presseeinladung: Verleihung der Dissertationspreise 2020 (Nr. 66/2021)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_verleihung_der_dissertationspreise_2020</link>
      <pubDate>Thu, 2 Sep 2021 12:36:36 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universitätsgesellschaft ehrt beste Promotionen am 7. August&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) zeichnet am kommenden Dienstag, 7. September, Nachwuchswissenschaftler*innen der Universität Bielefeld mit dem Dissertationspreis aus. Verliehen wird der Preis für die im Jahr 2020 abgeschlossenen besten Doktorarbeiten aus den Fakultäten und der Bielefeld School of Education. Die 15 Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet. Die Verleihung der Preise findet als Teil der UGBi-Mitgliederversammlung statt. Die Versammlung beginnt am kommenden Dienstag, 7. September, um 18 Uhr im großen Saal der Stadthalle Bielefeld. Journalist*innen sind herzlich eingeladen. Bereits um 17.45 Uhr besteht die Möglichkeit für Pressefotos mit den Dissertationspreisträger*innen. Am selben Abend wird auch der Jörg Schwarzbich Inventor Award verliehen.&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universitätsgesellschaft ehrt beste Promotionen am 7. September&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) zeichnet am kommenden Dienstag, 7. September,&amp;nbsp; Nachwuchswissenschaftler*innen der Universität Bielefeld mit dem Dissertationspreis aus. Verliehen wird der Preis für die im Jahr 2020 abgeschlossenen besten Doktorarbeiten aus den Fakultäten und der Bielefeld School of Education. Die 15 Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet. Die Verleihung der Preise findet als Teil der UGBi-Mitgliederversammlung statt. Die Versammlung beginnt am kommenden Dienstag, 7.&amp;nbsp;September, um 18 Uhr im großen Saal der Stadthalle Bielefeld. Journalist*innen sind herzlich eingeladen. Bereits um 17.45 Uhr besteht die Möglichkeit für Pressefotos mit den Dissertationspreisträger*innen. Am selben Abend wird auch der Jörg Schwarzbich Inventor Award verliehen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Die Universitätsgesellschaft verleiht die Dissertationspreise seit 1983. Sie werden mit jeweils 1.000 Euro honoriert, gefördert von namhaften Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe sowie Einzelpersonen. Das Themenspektrum der Dissertationen ist groß: Aus 13 Fakultäten wird je mindestens ein*e Doktorand*in ausgezeichnet, außerdem geht ein Preis an eine Doktorandin der Bielefeld School of Education (BiSEd). Die vollständige Liste der 15 Preisträger*innen und ihrer Themen folgt unten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls in der Mitgliederversammlung verleiht die Universitätsgesellschaft Bielefeld ihren Preis für herausragende Erfindungen – den Jörg Schwarzbich Inventor Award. Mit dem Preis werden Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld gewürdigt, die mit neuen Ideen die Wirtschaft beeinflussen und für Fortschritt sorgen. Benannt ist der Preis nach dem Bielefelder Unternehmer Jörg Schwarzbich. Das Preisgeld in Höhe von jährlich 40.000 Euro kommt von der ROLLAX-Kugellagerfabrik, einem Unternehmen der Jörg Schwarzbich Stiftung. Der Preis wird zum zweiten Mal vergeben. Wer den Preis erhält, wird auf der UGBi-Mitgliederversammlung bekannt gegeben. Eine Pressemitteilung am Folgetag informiert über die*den Preisträger*in. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die UGBi-Mitgliederversammlung am kommenden Dienstag führt der Moderator Andreas Liebold. Er stellt im Gespräch mit den Preisträger*innen die Promotionsthemen vor. An der Veranstaltung nehmen neben den Preisträger*innen und Angehörigen auch Vertreter*innen aus Rektorat und Fakultäten und der Stadt Bielefeld teil. Die Verleihung der Dissertationspreise erfolgt durch Dr. Rainer Wend, Geschäftsführer der Universitätsgesellschaft Bielefeld, und Dr. Birgit Vemmer vom Vorstand der Universitätsgesellschaft Bielefeld.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Folgende Sponsoren unterstützen die Dissertationspreise: Bankhaus Lampe KG, Bankverein Werther (Zweigniederlassung Bielefeld der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eG), Bertelsmann SE &amp;amp; Co. KGaA, Goldbeck Stiftung, Harting KGaA, Rollax GmbH &amp;amp; Co. KG, itelligence AG, Jörg Schwarzbich Stiftung, Jörg Schwarzbich Holding, Miele &amp;amp; Cie KG, Stockmeier Holding GmbH, Textilkontor Walter Seidensticker GmbH &amp;amp; Co. KG, Wilhelm Böllhoff GmbH &amp;amp; Co. KG sowie die Eheleute Erna-Marie und Ulrich Greiffenhagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Termin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum: 7. September 2021, um 18 Uhr&lt;br&gt;Pressefoto zu den Dissertationspreisen: um 17.45 Uhr, neben dem Eingang der Stadthalle&lt;br&gt;Ort: Stadthalle Bielefeld, Willy-Brandt-Platz 1, 33602 Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Eine Anmeldung für den Fototermin wie auch die Mitgliederversammlung ist erforderlich, dafür genügt eine kurze E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:medien@uni-bielefeld.de&quot;&gt;medien@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;. Teilnehmende müssen sich vor dem Hintergrund der Coronapandemie an die 3G-Regel halten. Zugang haben also nur Personen, die vollständig geimpft, genesen oder getestet sind. Bitte denken Sie daran, Ihren entsprechenden Ausweis oder Nachweis mitzubringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi), Geschäftsstelle&lt;br&gt;Telefon: 0521-106 67342&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:ugbi@uni-bielefeld.de&quot;&gt;ugbi@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Preisträger*innen stellen ihre &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2021/09/01/ausgezeichnet-die-besten-doktorarbeiten-aus-2020/&quot;&gt;Themen&lt;/a&gt; vor (Beitrag im Aktuell-Blog der Universität)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ugbi&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; der Universitätsgesellschaft Bielefeld&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Preisträger*innen und ihre Doktorarbeiten:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dr. Birgit Gansfort (Fakultät für Biologie)&lt;br&gt;Metacommunity processes of freshwater nematodes – Insights on local and regional scales&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Alessa Hinzmann (Fakultät für Chemie)&lt;br&gt;Chemoenzymatische Kaskadenreaktionen zur Synthese von aliphatischen Nitrilen und Aminen ausgehend von nachwachsenden Rohstoffen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Stefanie Albus (Fakultät für Erziehungswissenschaft)&lt;br&gt;Teilhabe als Leitmotiv wirkungsorientierter Jugendhilfe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr.&amp;nbsp; Daniel Emmelius (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie)&lt;br&gt;Grenzen schreiben. Das Pomerium und die Konstitution von Stadtgrenzen im antiken Rom&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Malte Bödeker (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)&lt;br&gt;Einfluss der Wohnumgebung auf die körperliche Aktivität im dritten Lebensalter – Subjektive Raumdefinitionen als Erklärungsansatz für Unterschiede zwischen der subjektiv versus objektiv bestimmten Fußgänger*innenfreundlichkeit der Wohnumgebung und ihren Beiträgen zur Erklärung körperlicher Aktivität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Simon Betz (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)&lt;br&gt;Hesitations in Spoken Dialogue Systems&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Kristin Weiser-Zurmühlen (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)&lt;br&gt;Vergemeinschaftung und Distinktion. Eine gesprächsanalytische Studie über Positionierungspraktiken in Diskussionen über TV-Serien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Robert Schippa (Fakultät für Mathematik)&lt;br&gt;Short-time Fourier transform restriction phenomena and applications to nonlinear dispersive equations&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Giuseppe Gagliardi (Fakultät für Physik)&lt;br&gt;The QCD Phase Diagram from Strong Coupling Expansion&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Jana-Elisa Rüth (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft)&lt;br&gt;Entwicklung und Sozialisation von emotionaler Bewusstheit und Emotionsregulation in der Adoleszenz: Die Rolle des emotionalen Familienklimas&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Rudi Ruks (Fakultät für Rechtswissenschaft)&lt;br&gt;Die Haftung für außergewöhnliche Umstände innerhalb der Pauschalreiserichtlinie und ihr Zusammenspiel mit den europäischen Passagierrechten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ralf Rapior (Fakultät für Soziologie)&lt;br&gt;Imperien. Zur Soziologie einer vergessenen Gesellschaftsform&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Soufian Jebbara (Technische Fakultät)&lt;br&gt;Neural Approaches to Relational Aspect-Based Sentiment Analysis&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Marius Ötting (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)&lt;br&gt;Sports statistics in the data age: betting fraud detection and performance evaluation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. Nadine Großmann (Bielefeld School of Education, BiSEd)&lt;br&gt;Holding on to strings that ought to be loosened – Empirische Untersuchungen zur Bedeutung der Autonomieförderung aus der Perspektive des Biologieunterrichts und der universitären Lehramtsausbildung im Fach Biologie&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Bielefelder Gleichstellungspreis geht an vier Nachwuchsforschende (Nr. 2/2021)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bielefelder_gleichstellungspreis_geht_an_vier</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 09:32:44 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Rektorat der Universität Bielefeld würdigt herausragende Abschlussarbeiten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;




&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=129849&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Ausgezeichnet: Oleksandra Tarkhanova, Johanna Pangritz, Greta Wienkamp und Patricia Bollschweiler (v.l.) erhalten den Bielefelder Gleichstellungspreis 2020 in der Kategorie „Genderforschung“.   &quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=129849&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;




Für ihre genderbezogene Forschung haben Ende 2020 vier Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Bielefeld den Bielefelder Gleichstellungspreis erhalten: Patricia Bollschweiler, Oleksandra Tarkhanova, Johanna Pangritz und Greta Wienkamp wurden in der Kategorie „Genderforschung“ prämiert. Das Rektorat der Universität Bielefeld würdigt in dieser Sparte herausragende Abschlussarbeiten, die ein für die Geschlechterforschung besonders relevantes Thema bearbeiten. Der Gleichstellungspreis wird jährlich vom Rektorat in einer von drei Kategorien vergeben.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rektorat der Universität Bielefeld würdigt herausragende Abschlussarbeiten&lt;br&gt; &lt;br&gt;Für ihre genderbezogene Forschung haben Ende 2020 vier Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Bielefeld den Bielefelder Gleichstellungspreis erhalten: Patricia Bollschweiler, Oleksandra Tarkhanova, Johanna Pangritz und Greta Wienkamp wurden in der Kategorie „Genderforschung“ prämiert. Das Rektorat der Universität Bielefeld würdigt in dieser Sparte herausragende Abschlussarbeiten, die ein für die Geschlechterforschung besonders relevantes Thema bearbeiten. Der Gleichstellungspreis wird jährlich vom Rektorat in einer von drei Kategorien vergeben. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Ich freue mich mit den vier Preisträgerinnen und gratuliere ihnen herzlich zu ihrer Auszeichnung“, sagt Professorin Dr. Marie I. Kaiser, Prorektorin für Personalentwicklung und Gleichstellung. „Der Preis ist eine Wertschätzung für ihre herausragende wissenschaftliche Leistung und ihren Beitrag zur Gleichstellungsarbeit an der Universität Bielefeld.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;



&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=129849&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Ausgezeichnet: Oleksandra Tarkhanova, Johanna Pangritz, Greta Wienkamp und Patricia Bollschweiler (v.l.) erhalten den Bielefelder Gleichstellungspreis 2020 in der Kategorie „Genderforschung“. Fotos: Privat&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=129849&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Ausgezeichnet: Oleksandra Tarkhanova, Johanna Pangritz, Greta Wienkamp und Patricia Bollschweiler (v.l.) erhalten den Bielefelder Gleichstellungspreis 2020 in der Kategorie „Genderforschung“. Fotos: Privat&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



Die Abschlussarbeiten der Nachwuchswissenschaftlerinnen zeichnen sich durch einen interdisziplinären und innovativen Blick auf Geschlecht und Geschlechterverhältnisse aus. In ihrer Begründung hebt die Jury zudem die hohe gesellschaftliche Relevanz der behandelten Fragestellungen hervor. „Damit entwickeln die Wissenschaftlerinnen nicht nur die bestehende erfolgreiche Forschung zu Genderaspekten an der Universität Bielefeld weiter“, so Kaiser. „Ihre Ergebnisse liefern auch wichtige Impulse und Erkenntnisse für die universitären Gleichstellungsbemühungen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Preisträgerinnen und ihre Abschlussarbeiten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Patricia Bollschweiler&lt;/b&gt; (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft) beschäftigt sich in ihrer &lt;b&gt;Masterarbeit &lt;/b&gt;am Beispiel von zwei ausgewählten literarischen Werken mit den narrativen Mitteln, die eingesetzt werden, um queere Geschlechteridentitäten zu konstruieren. Ihre Untersuchung heißt „keine Wahl, als zu gestehen – er war eine Frau. Queere Identitäten in Honoré de Balzacs Sarrasine und Virginia Woolfs Orlando“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Oleksandra Tarkhanova&lt;/b&gt; (Fakultät für Soziologie) untersucht in ihrer &lt;b&gt;Dissertation &lt;/b&gt;Veränderungen in der ukrainischen Geschlechterpolitik in den vergangenen 30 Jahren im Hinblick auf Geschlechternormen und die Rolle der Frau. Die Studie trägt den Titel „Ukrainian gender politics from the dissolution of the Soviet Union to the post-Maidan state: The subject position of woman”.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Johanna Pangritz&lt;/b&gt; (Fakultät für Erziehungswissenschaft) betitelt ihre &lt;b&gt;Dissertation &lt;/b&gt;„Strafende Pädagogen – fürsorglich und doch hegemonial? Brauchen wir wirklich mehr Männlich-keit? Ein kritischer, quantitativer Beitrag zum Verhältnis von hegemonialer Männlichkeitsvorstellung, Feminisierung und Punitivität“. In ihrer Arbeit befasst sie sich mit dem Zusammenhang von fürsorgender und hegemonialer Männlichkeit bei männlichen Fachkräften in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Greta Wienkamp&lt;/b&gt; (Fakultät für Soziologie) untersucht in ihrer &lt;b&gt;Bachelorarbeit&lt;/b&gt;, wie heranwachsende junge Frauen beziehungsweise Mädchen mit den widersprüchlichen Erwartungen an ihr Geschlecht umgehen und sich selbst in diesem Spannungsfeld verorten. Die Arbeit trägt den Titel: „Zwischen Emanzipation und Tradition? Eine Untersuchung der Geschlechtervorstellungen aktuell heranwachsender junger Frauen mithilfe des Gruppendiskussionsverfahrens“. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Bielefelder Gleichstellungspreis&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Gleichstellungspreis wird in drei Kategorien vergeben. In der Kategorie „Genderforschung“ ist er dieses Mal mit insgesamt 3.600 Euro dotiert und wird unter den vier ausgezeichneten Nachwuchsforschenden aufgeteilt. Der Preis soll Akzente in der personellen, strukturellen und inhaltlichen Gleichstellungsförderung setzen – angelehnt an die Systematik der Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Preis der Universität Bielefeld wurde erstmals 2013 vergeben. Er wird abwechselnd in den Kategorien Genderforschung, Quantitative Erfolge bei der Professorinnengewinnung sowie Strukturelle Gleichstellungsmaßnahmen vergeben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt strukturell zu verwirklichen ist ein zentrales Anliegen der Universität Bielefeld. In ihrem universitätsweit entwickelten Gleichstellungskonzept setzt sie sich einen Kulturwandel hin zu einer geschlechtergerechten Wissenschafts- und Universitätskultur zum Ziel. Für ihren Einsatz für Chancengleichheit und Vielfalt hat sie im November zum fünften Mal das Total E-Quality-Prädikat erhalten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Preisträgerinnen zu ihrer Arbeit und Auszeichnung im &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=_wBSODbUCu0&amp;amp;feature=youtu.be&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/gleichstellung/ausgezeichnet/gleichstellungspreis/&quot;&gt;Website &lt;/a&gt;des Bielefelder Gleichstellungspreises&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/jessica_koch_erh%C3%A4lt_den_karl</guid>
      <title>Jessica Koch erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre (Nr. 48/2020)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/jessica_koch_erh%C3%A4lt_den_karl</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 10:45:53 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ihr Prinzip: Gemeinsames Lehren und Lernen auf Augenhöhe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;



&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=127989&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Jessica Koch erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre.  Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=127989&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;




Mit gleich fünf Einreichungen haben Studierende die Anglistin Jessica Koch für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2020 für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Sie waren sich einig: Die 32-jährige Dozentin aus der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft erklärt auch schwierige Themen verständlich und begeistert&lt;br&gt;Studierende mit einer Mischung aus fachlicher Kompetenz, Humor und Einfühlungsvermögen. Das überzeugte auch die Jury. Der Preis wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet und ist mit 3.000 Euro dotiert.

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Ihr Prinzip: Gemeinsames Lehren und Lernen auf Augenhöhe&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit gleich fünf Einreichungen haben Studierende die Anglistin Jessica Koch für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2020 für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Sie waren sich einig: Die 32-jährige Dozentin aus der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft erklärt auch schwierige Themen verständlich und begeistert &lt;br&gt;Studierende mit einer Mischung aus fachlicher Kompetenz, Humor und Einfühlungsvermögen. Das überzeugte auch die Jury. Der Preis wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet und ist mit 3.000 Euro dotiert.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;




&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=127989&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Jessica Koch erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre.  Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=127989&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Jessica Koch erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre.  Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;






Die Studierenden beschreiben Jessica Koch als didaktisch und fachlich kompetente Dozentin, die es schafft, auch vermeintlich „trockene“ oder komplexe Sachverhalte mit alltagsnahen Beispielen und kreativen Lehrmethoden anschaulich und unterhaltsam zu vermitteln. Mit abwechslungsreichen Aufgaben und Spontaneität regt sie zum Mitmachen an und unterstützt die Studierenden in ihrem Selbstverständnis als Wissenschaftler*innen. Zugleich schafft sie eine angenehme und offene Atmosphäre für Gespräche und kritische Diskussionen. „Wenn ich den Enthusiasmus für meine Forschungsthemen vermitteln kann, dann haben auch die Studierenden Spaß daran und wir können uns auch mit schwierigen Inhalten gemeinsam auseinandersetzen“, erklärt Jessica Koch. Studierende erleben und loben diese authentische Begeisterung ihrer Dozentin als überaus motivierend. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben ihrer kreativen Lehre schätzen die Studierenden Jessica Kochs engagierten Einsatz. Für Probleme und Sorgen der Studierenden nimmt sie sich viel Zeit – ihre stets offene Bürotür versteht sie nicht nur symbolisch. „Viele Studierende kämpfen während des Studiums mit dem Thema Mentale Gesundheit – nicht nur in Zeiten von Corona“, sagt Jessica Koch. „Mir ist es wichtig, zuzuhören und die Studierenden wenn nötig an Hilfsangebote weiterzuleiten.“ Viel Wert legt sie deshalb auch auf regelmäßiges studentisches Feedback: „Was braucht Ihr gerade? Was soll ich anders machen? Was interessiert Euch? Das frage ich meine Studierenden immer wieder“, sagt Koch. „Aus den Rückmeldungen lerne ich selbst natürlich auch und kann mich und meinen Unterricht so gemeinsam mit den Studierenden weiterentwickeln.“ &lt;br&gt;&lt;br&gt;Jessica Koch ist seit 2016 Lehrbeauftragte im Fachbereich British Studies. Sie studierte selbst an der Universität Bielefeld und schloss das Studium der British and American Studies 2014 mit dem Master of Arts ab. Während ihres Studiums war sie sowohl als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft sowie als Tutorin in der Abteilung für Anglistik tätig. Danach war sie drei Jahre lang wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Narrating Migration unter der Leitung von Professor Dr. Ralf Schneider. Sie promoviert im Fachbereich British and American Studies bei Professor Dr. Ralf Schneider und Professor Dr. Wilfried Raussert. Ihre Dissertation hat sie bereits eingereicht. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre wird seit 1997 jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (nicht älter als 45 Jahre) verliehen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury. Zu ihr gehören fünf Studierende, drei Lehrende, eine Vertreterin oder ein Vertreter der Universitätsgesellschaft sowie die Prorektorin für Studium und Lehre. Der Namensgeber, Professor Dr. Karl Peter Grotemeyer, war mehr als 20 Jahre lang Rektor der Universität Bielefeld und ein begeisterter und begeisternder Hochschullehrer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Jessica Koch zum Erhalt des Preises und sechs Studierende zu ihrer Nominierung im &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=UMDxhQcKDL4&amp;amp;feature=youtu.be&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Über den &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/themen/qm-studium-lehre/grotemeyerpreis/&quot;&gt;Karl Peter Grotemeyer-Preis &lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Jessica Koch, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft &lt;br&gt;Tel: 0521-106 67028&lt;br&gt;E-Mail: j.koch@uni-bielefeld.de &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/dr_dominik_cholewa_erh%C3%A4lt_den</guid>
      <title>Dr. Dominik Cholewa erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre (Nr. 78/2019)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/dr_dominik_cholewa_erh%C3%A4lt_den</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2019 09:48:27 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Sein Prinzip: komplexe Themen mit Alltagsbeispielen erklären&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123989&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123989&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

Mit gleich fünf Einreichungen haben Studierende den Biotechnologen Dr. Dominik Cholewa für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2019 für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Sie waren sich einig: Der vierzigjährige Dozent aus der Technischen Fakultät vermittelt relevante Inhalte der Biotechnologie unterhaltsam und auf Augenhöhe mit den Studierenden. Das überzeugte auch die Jury. Der Preis wird am 4. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld verliehen. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet.&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sein Prinzip: komplexe Themen mit Alltagsbeispielen erklären&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit gleich fünf Einreichungen haben Studierende den Biotechnologen Dr. Dominik Cholewa für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2019 für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Sie waren sich einig: Der vierzigjährige Dozent aus der Technischen Fakultät vermittelt relevante Inhalte der Biotechnologie unterhaltsam und auf Augenhöhe mit den Studierenden. Das überzeugte auch die Jury. Der Preis wird am 4. Oktober beim Jahresempfang der Universität Bielefeld verliehen. Er ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der Universitätsgesellschaft Bielefeld gestiftet.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=123989&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Dr. Dominik Cholewa erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=123989&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Dr. Dominik Cholewa erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Lehre. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Die Studierenden beschreiben Dominik Cholewa als didaktisch kompetenten Dozenten, der es schafft, komplexe Sachverhalte der Biotechnologie mithilfe von Beispielen aus dem Alltag zu vermitteln. „Dafür bediene ich mich auch am Laborinventar. Das bringe ich dann mit in die Vorlesung“, erklärt Dominik Cholewa. Obwohl er sich durch seine gut strukturierten Skripte zum Nacharbeiten bei den Studierenden beliebt gemacht hat, besuchen viele lieber seine Vorlesungen. Denn prüfungsrelevante Inhalte trägt er beispielsweise in Form von unterhaltsamen Quiz-Runden an die Studierenden heran, die dabei in Gruppen gegeneinander antreten. Für seine Lehrmethoden hat er bereits fünf Mal die „Goldene Kreide für gute Lehre“ erhalten, ein interner Preis der Technischen Fakultät.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beliebt ist Dominik Cholewa bei den Studierenden nicht nur für seine kreative Lehre, sondern auch für sein authentisch freundschaftliches Verhältnis mit den Studierenden. Er fällt ihnen durch seine Offenheit auf, die sich unter anderem durch seine stets offene Bürotür und seine Unterstützung studentischer Projekte auszeichnet. Zum Beispiel hat er die Teilnehmenden bei iGEM, ein internationaler Wettbewerb Studierender im Bereich der Synthetischen Biologie, mit seiner Expertise unterstützt. So hat er dazu beigetragen, dass das iGEM-Team Bielefeld-CeBiTec 2018 mit einer Goldmedaille und dem Safety and Security Award ausgezeichnet wurde. Zudem nominiert Dominik Cholewa auch seinerseits Studierende, beispielsweise für Stipendien &lt;br&gt;oder Preise.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Dominik Cholewa ist seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fermentationstechnik und seit 2018 Studiengangskoordinator für den Bachelor- und Masterstudiengang Molekulare Biotechnologie. Er studierte selbst an der Universität Bielefeld und schloss das Studium der Moleku-laren Biotechnologie mit Diplom ab (2009). Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Stammzellforschung und Zellkulturtechnik am Helmholtz-Institut für medizinische Technologien in Aachen. Nach einem knappen Jahr kehrte er nach Bielefeld zurück, wo er am Lehrstuhl für Fermentationstechnik unter Professor Dr. Erwin Flaschel und Professor Dr. Karl Friehs promovierte (2016). Im Jubiläumsjahr der Universität Bielefeld hat er durch das Brauen des ersten Uni-Biers mit Studierenden der Brau-AG von sich Reden gemacht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Karl Peter Grotemeyer-Preis für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre wird seit 1997 jährlich von der Universitätsgesellschaft Bielefeld an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (nicht älter als 45 Jahre) verliehen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury. Zu ihr gehören fünf Studierende, drei Lehrende, eine Vertreterin oder ein Vertreter der Universitätsgesellschaft sowie die Prorektorin für Studium und Lehre. Der Namensgeber, Professor Dr. Karl Peter Grotemeyer, war mehr als 20 Jahre lang Rektor der Universität Bielefeld und ein be-geisterter und begeisternder Hochschullehrer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Dr. Dominik Cholewa über den Erhalt des Preises im &lt;a href=&quot;https://youtu.be/-sY3WRzZ2k8&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Über den &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/qm/studium-lehre/grotemeyerpreis/&quot;&gt;Karl Peter Grotemeyer-Preis&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dr. Dominik Cholewa, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Technische Fakultät &lt;br&gt;Tel: 0521-106 5286&lt;br&gt;E-Mail: dominik.cholewa@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Presseeinladung zur Verleihung der Dissertationspreise 2018 (Nr.8/2019)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_zur_verleihung_der_dissertationspreise1</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 12:26:53 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Presseeinladung zur Verleihung der Dissertationspreise 2018&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Die
 Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) zeichnet am Mittwoch, 23. 
Januar, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der 
Universität Bielefeld mit dem Dissertationspreis aus: die Auszeichnung 
für die jeweils beste Doktorarbeit der jeweiligen Fakultät im Jahr 2018.
 Die 16 von den Fakultäten vorgeschlagenen Arbeiten wurden alle mit der 
Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet. Die 
Verleihung beginnt um 18 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung 
(ZiF) der Universität. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich 
eingeladen. Bereits um 17.45 Uhr besteht die Möglichkeit für ein 
Pressefoto.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Presseeinladung zur Verleihung der Dissertationspreise 2018&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) zeichnet am Mittwoch, 23. Januar, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Universität Bielefeld mit dem Dissertationspreis aus: die Auszeichnung für die jeweils beste Doktorarbeit der jeweiligen Fakultät im Jahr 2018. Die 16 von den Fakultäten vorgeschlagenen Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet. Die Verleihung beginnt um 18 Uhr im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen. Bereits um 17.45 Uhr besteht die Möglichkeit für ein Pressefoto.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universitätsgesellschaft verleiht die Dissertationspreise seit 1983. Sie werden mit jeweils 1.000 Euro honoriert, gefördert von namenhaften Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe sowie Einzelpersonen. Da aus jeder Fakultät mindestens eine Doktorandin oder ein Doktorand ausgezeichnet wird, ist das Themenspektrum der Dissertationen groß. Die vollständige Liste der insgesamt 16 Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihre Themen sind angefügt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch die Veranstaltung führt Moderator Andreas Liebold. Er stellt im Gespräch mit den Preisträgerinnen und Preisträgern die Promotionsthemen vor. Die Verleihung der Dissertationspreise erfolgt durch die Vorsitzenden des Kuratoriums der UGBi, Dr. Werner Efing und Maria Unger. An der Veranstaltung nehmen neben den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie Angehörigen auch Vertreterinnen und Vertreter aus Rektorat und Fakultäten und der Stadt Bielefeld teil. Musikalisch begleitet wird der Abend von dem Marimbisten Fumito Nunoya von der Musikhochschule Detmold. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum: 23. Januar 2019, um 18 Uhr&lt;br&gt;Pressefoto: um 17.45 Uhr, vor der Preisverleihung&lt;br&gt;Ort: Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Methoden 1, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Jürgen Heinrich, Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi)&lt;br&gt;Geschäftsführer&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-67342&lt;br&gt;E-Mail: ugbi@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/ugbi&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/ugbi&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Preisträgerinnen und Preisträger und ihre Doktorarbeiten:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Juniorprofessorin Dr. Julia Maria Reckermann (Bielefeld School of Education) &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Reading Authentic English Picture Books in the Primary EFL Classroom: A Mixed Methods Study on Reading Comprehension, Reading Strategies and FL Development&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Nadja Alina Henke (Fakultät für Biologie) &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Regulation of carotenoid biosynthesis and metabolic engineering for terpenoid production in Corynebacterium glutamicum&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Hans Peter Dette (Fakultät für Chemi&lt;/b&gt;e)&lt;br&gt;Experimentelle Untersuchung von Glasbildung an repräsentativen Systemen atmosphärischer Aerosole&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Mai-Anh Boger (Fakultät für Erziehungswissenschaft)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Theorie der trilemmatischen Inklusion: Zur Kartographierung von Betroffenenperspektiven und theoretischen Zugängen&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Zoltán Boldizsár Simon (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;History in Times of Unprecedented Change&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kristina Ludwig (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bewertung von Lebensqualität im Kontext gesundheitsökonomischer Evaluationen – Ermitt-lung der gesellschaftlichen Präferenzwerte für die deutsche Version des EQ-5D-5L&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Carola de Beer (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das kommunikative Zusammenwirken von Sprache und Gestik bei Personen mit Aphasie&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Math. Lukas Wresch (Fakultät für Mathematik)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Path by Path Uniqueness for Stochastic Differential Equations in Infinite Dimensions&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. rer. nat. Robin Diekmann (Fakultät für Physik)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Extending the application range of optical nanoscopy&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. John Elvis Hagan Jr. (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;A detailed account of competitive anxiety on a perceptual motor task&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Andreas Kerkemeyer (Fakultät für Rechtswissenschaft)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Möglichkeiten und Grenzen bei der Regulierung von Derivaten&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Clemens Willi Eisenmann (Fakultät für Soziologie)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;„Alles ist Yoga!“ Die spirituelle Konstruktion von Wirklichkeit&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Eduard Zell (Technische Fakultät)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Geheimnis von Attraktivität – Die Wahrnehmung von realistischen und stilisierten Gesich-tern verstehen&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Dr. Anja Kristina Philippsen (Technische Fakultät)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Learning how to speak – Goal Space Exploration for Articulatory Skill Acquisition&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Ghislain-Herman Demeze-Jouatsa (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Essays on finitely repeated games&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Dr. Michelle Désirée Haurand (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)&lt;/b&gt;&lt;br&gt;The Influence of Interactions on the Acceptance of Innovations</description>    </item>
    <item>
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      <title>Ehrendoktorwürde für Professor Dr. Wolfgang Prinz (Nr. 147/2018)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/ehrendoktorw%C3%BCrde_f%C3%BCr_professor_dr_wolfgang</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 11:13:32 +0100</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Pionier der Kognitionsforschung wird ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Wolfgang Prinz wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Max-Planck-Institut CBS /Nikolaus Brade &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die 
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld
 verleiht Professor Dr. Wolfgang Prinz am Mittwoch, 19. Dezember, ab 18 
Uhr die Ehrendoktorwürde. Er erhält die Auszeichnung für sein Lebenswerk
 und seine Verdienste um die deutsche und internationale Psychologie. 
Die Verleihung wird durch eine Laudatio von Professor Dr. Ulman 
Lindenberger vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung 
eröffnet. Im Anschluss hält der Geehrte einen Vortrag zur 
Wahrnehmungs-Handlungs-Forschung.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Pionier der Kognitionsforschung wird ausgezeichnet&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld verleiht Professor Dr. Wolfgang Prinz am Mittwoch, 19. Dezember, ab 18 Uhr die Ehrendoktorwürde. Er erhält die Auszeichnung für sein Lebenswerk und seine Verdienste um die deutsche und internationale Psychologie. Die Verleihung wird durch eine Laudatio von Professor Dr. Ulman Lindenberger vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung eröffnet. Im Anschluss hält der Geehrte einen Vortrag zur Wahrnehmungs-Handlungs-Forschung.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=121789&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professor Dr. Wolfgang Prinz wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Max-Planck-Institut CBS /Nikolaus Brade &quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=121789&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professor Dr. Wolfgang Prinz wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Max-Planck-Institut CBS /N. Brade &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Verbundenheit von Wolfgang Prinz mit der Universität Bielefeld reicht zurück bis in die 1970er Jahre. Als Leiter einer Arbeitseinheit für Allgemeine Experimentelle Psychologie mit Schwerpunkt im Bereich der Kognition erlebte Prinz 1975 die Anfänge der neugegründeten Abteilung Psychologie mit. Besonders prägend war seine Tätigkeit am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), dem er mit Unterbrechungen von 1982 bis 1989 als Geschäftsführender Direktor vorstand. Auch nach seiner Berufung nach München im Jahr 1990 blieb er der Universität Bielefeld als Mitglied des ZiF-Beirats und als Vorstandsmitglied der Freunde und Förderer des ZiF verbunden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den bleibenden Verdiensten des Geehrten gehört die herausragende Rolle, die er beim Aufbau und der Internationalisierung der Kognitionspsychologie in Deutschland spielte, unter anderem als Gründungsmitglied der „European Society for Cognitive Psychology (ESCOP).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wolfang Prinz, Jahrgang 1942, arbeitete nach seinem Studium der Psychologie, Philosophie und Zoologie in Münster und Essen, bevor er einen Lehrstuhl in Bielefeld innehatte. 1990 wechselte an die Universität München und wurde zugleich Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychologische Forschung. Von 2004 bis zu seinem Ruhestand (2010) war er Direktor am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein zentrales Thema von Prinz‘ Forschung sind Funktionszusammenhänge zwischen Wahrnehmung und Handlung. Seit Anfang der 1990er Jahre entwickelt er ein Forschungsprogramm, das die Funktionszusammenhänge in der Common-Coding-Theorie beschreibt. Nach diesem Ansatz operieren Wahrnehmung und Handlung beim Menschen nicht getrennt, sondern werden durch gemeinsame Repräsentationen vermittelt. In jüngerer Zeit hat er diesen zunächst individualpsychologisch konzipierten Ansatz zunehmend auf Wahrnehmung und Handlung in sozialen Kontexten angewendet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen zur Veranstaltung. &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; Mittwoch, 19.12.2018&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort: &lt;/b&gt;Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Methoden 1, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit: &lt;/b&gt;ab 18 Uhr (Beginn der Veranstaltung)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Johanna Kißler, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft&lt;br&gt;Telefon: 0521 – 106.4433&lt;br&gt;E-Mail: johanna.kissler@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Hochkarätige Forschungsförderung für Bielefelder Soziologin (Nr. 92/2018)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bielefelder_soziologin_erh%C3%A4lt_eu_wissenschaftspreis</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2018 12:01:56 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;strong&gt;Professorin Dr. Minh Nguyen erhält ERC Starting Grant&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120429&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Minh Nguyen. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120429&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wie
 viel Wohlfahrt und Fürsorge erfahren die Millionen von 
Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter in Chinas und Vietnams globalen 
Fabriken? Was sagt das über die Wohlfahrtssysteme dieser aufstrebenden 
Länder aus? Für ihre sozialanthropologische Forschung über Ost- und 
Südostasien an der Fakultät für Soziologie erhält die Bielefelder 
Wissenschaftlerin Minh Nguyen einen ERC Starting Grant des Europäischen 
Forschungsrats (European Research Council, ERC). Dieser fördert 
exzellente und vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und 
Nachwuchswissenschaftler. Minh Nguyens Forschung wird über fünf Jahre 
mit einer Summe von etwa 1,5 Millionen Euro gefördert. Sie ist die 
dritte Forschende der Universität Bielefeld, die eine der wichtigsten 
EU-Förderungen erhält.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Professorin Dr. Minh Nguyen erhält ERC Starting Grant&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wie
 viel Wohlfahrt und Fürsorge erfahren die Millionen von 
Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter in Chinas und Vietnams globalen 
Fabriken? Was sagt das über die Wohlfahrtssysteme dieser aufstrebenden 
Länder aus? Für ihre sozialanthropologische Forschung über Ost- und 
Südostasien an der Fakultät für Soziologie erhält die Bielefelder 
Wissenschaftlerin Minh Nguyen einen ERC Starting Grant des Europäischen 
Forschungsrats (European Research Council, ERC). Dieser fördert 
exzellente und vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und 
Nachwuchswissenschaftler. Minh Nguyens Forschung wird über fünf Jahre 
mit einer Summe von etwa 1,5 Millionen Euro gefördert. Sie ist die 
dritte Forschende der Universität Bielefeld, die eine der wichtigsten 
EU-Förderungen erhält.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=120429&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Professorin Dr. Minh Nguyen. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=120429&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Professorin Dr. Minh Nguyen. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Wir
 freuen uns, dass zum ersten Mal eine Wissenschaftlerin der Universität 
Bielefeld einen ERC Starting Grant erhält, gerade weil&amp;nbsp; die Förderung 
von wissenschaftlichem Nachwuchs ein wichtiges Anliegen unserer 
Universität ist“, sagt Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für 
Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung der 
Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;„Der ERC Grant belegt, wie wichtig es 
ist, die bedeutenden Veränderungen im Wohlfahrtsstaat der aufstrebenden 
Industriestaaten China und Vietnam zu verstehen“, sagt Professorin Dr. 
Minh Nguyen und ergänzt: „Die Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter in 
diesen Ländern arbeiten für global agierende Unternehmen, welche Güter 
für die gesamte Welt produzieren und ihre soziale Absicherung ist 
Angelegenheit von globalem Interesse. Der ERC Grant erlaubt es mir, 
meine vergleichende ethnographische Forschung über die Wirkung breiter 
sozialer und politischer Prozesse auf das Leben von Menschen in der 
Region voranzutreiben. Außerdem kann ich die Forschung des 
Arbeitsbereichs ‚Transnationalisierung und Entwicklung‘ der Fakultät für
 Soziologie an der Universität Bielefeld stärken.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin
 Dr. Minh Nguyen forscht seit Februar 2018 in ihrer ersten Professur an 
der Universität Bielefeld. Sie arbeitet insbesondere zu den Themen 
Pflege und Wohlfahrt, Migration und Mobilität sowie Geschlechter- und 
Klassengesellschaft in Ost- und Südostasien. Mithilfe des ERC-Grants 
baut sie eine eigene Arbeitsgruppe auf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Geboren in Thai Binh 
(Vietnam), hat Minh Nguyen an der Vietnam National University Anglistik 
mit Schwerpunkt auf Soziologie und an der University of Queensland 
(Australien) Sozialplanung und Entwicklung studiert. 2011 promovierte 
sie in entwicklungsbezogener Sozialforschung an der University of East 
Anglia (Großbritannien). Danach war sie fünf Jahre als Research Fellow 
am Max-Planck-Institut für Ethnologische Forschung in Halle/Saale.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den
 ERC Starting Grant erhalten junge Forschende am Beginn ihrer 
unabhängigen wissenschaftlichen Karriere innerhalb der ersten sieben 
Jahre nach der Promotion. Bedingung ist, dass sie bereits eigenständig 
als Erstautorinnen publiziert haben und ihre angehende Führungsrolle in 
der Forschung, zum Beispiel durch die Herausgabe von Sonderheften in 
internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften, unter Beweis gestellt 
haben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwei Wissenschaftler der Universität Bielefeld wurden in 
der Vergangenheit mit einem ERC-Grant ausgezeichnet. Der Chemiker 
Professor Dr. Achim Müller erhielt 2012 einen ERC Advanced Grant für 
etablierte, aktive Wissenschaftler mit einer herausragenden 
wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Seine Forschung im Bereich der 
Nanochemie wurde&amp;nbsp; bis 2015 gefördert. Der Kognitionswissenschaftler 
Professor Dr. Christoph Kayser kam 2017, ausgezeichnet mit einem ERC 
Consolidator Grant, an die Universität Bielefeld. Er forscht dazu, wie 
und wo im Gehirn die Sinne verschmelzen. Seine Arbeit wird bis 2020 mit 
einem Consolidator Grant gefördert. Diesen erhalten Wissenschaftler, die
 bereits eine Arbeitsgruppe leiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Der ERC Starting Grant: &lt;a href=&quot;http://www.eubuero.de/erc-stg.htm&quot;&gt;http://www.eubuero.de/erc-stg.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Pressemitteilung des Europäischen Forschungsrats (in Englisch): &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://erc.europa.eu/news-events/erc-2018-starting-grants-results&quot;&gt;https://erc.europa.eu/news-events/erc-2018-starting-grants-results&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Minh Nguyen, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Soziologie&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-3719&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;E-Mail: minh.nguyen@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_ehrendoktorw%C3%BCrde_f%C3%BCr_professorin_dr</guid>
      <title>Presseeinladung: Ehrendoktorwürde für Professorin Dr. Claire Kramsch (PE 69/2018)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_ehrendoktorw%C3%BCrde_f%C3%BCr_professorin_dr</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 14:15:03 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Ehrendoktorwürde für Professorin Dr. Claire Kramsch&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119208&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof.‘in Dr. Claire Kramsch wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119208&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die 
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität 
Bielefeld verleiht Professorin Dr. Claire Kramsch von der University of 
California Berkeley (USA) am 18. Juni die Ehrendoktorwürde. Sie erhält 
die Auszeichnung für ihre wissenschaftlichen Verdienste um die 
internationale Germanistik. Außerdem besetzte Claire Kramsch als erste 
Professorin die Harald-Weinrich-Gastprofessur der Universität Bielefeld.
 Eine Podiumsdiskussion eröffnet die Verleihung am Montag, 18. Juni, 17 
Uhr.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Ehrendoktorwürde für Professorin Dr. Claire Kramsch&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld verleiht Professorin Dr. Claire Kramsch von der University of California Berkeley (USA) am 18. Juni die Ehrendoktorwürde. Sie erhält die Auszeichnung für ihre wissenschaftlichen Verdienste um die internationale Germanistik. Außerdem besetzte Claire Kramsch als erste Professorin die Harald-Weinrich-Gastprofessur der Universität Bielefeld. Eine Podiumsdiskussion eröffnet die Verleihung am Montag, 18. Juni, 17 Uhr.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=119208&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Prof.‘in Dr. Claire Kramsch wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=119208&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Prof.‘in Dr. Claire Kramsch wird mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft ausgezeichnet. Foto: Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Die Zukunft der deutschen Sprache – ihre Rolle in Hochschullehre, Wissenschaft und Forschung“ ist Thema auf dem Podium. Neben Claire Kramsch diskutieren Professorin Dr. Birgit Alber (aktuelle Gastdozentin der Harald-Weinrich-Gastprofessur von der Universität Verona, Italien), Professor Dr. Moritz Kaßmann (Fakultät für Mathematik, Universität Bielefeld), Professor Dr. Paulo Soethe (Universidade Federal do Paraná in Curitiba, Brasilien) und Christiane Schmeken (Deutscher Akademischer Austauschdienst, DAAD). Die Laudatio im Anschluss hält Professor Dr. Kai Kauffmann, Dekan der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Claire Kramsch wirkt seit 1989 als Professorin an der University of California Berkeley sowohl im German Department und der School of Education als auch im Berkeley Language Center, das sie 1994 mit begründete und bis 2006 leitete. Zuvor war sie 25 Jahre am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge (USA) sowie an der Cornell University tätig. Ihr Forschungsinteresse bezieht sich im Wesentlichen auf angewandte Linguistik mit Fokus auf der sozialen wie interkulturellen Komponente des Spracherwerbs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schon 2016 war Claire Kramsch zu Gast an der Universität Bielefeld, damals als erste Harald-Weinrich-Gastdozentin der Universität. Der vom DAAD geförderte Gastlehrstuhl zu Ehren Harald Weinrichs holt internationale Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus den Fachbereichen Deutsch als Fremdsprache, Linguistik sowie Literaturwissenschaft nach Bielefeld. Professor Dr. Harald Weinrich, ehemaliger Wissenschaftler der Universität Bielefeld, etablierte das Fach Deutsch als Fremdsprache (DaF) in Deutschland. Er war einer der Mitbegründer der Universität Bielefeld und erster Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (1972 bis 1974). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen zur Veranstaltung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum: Montag, 18.06.2018&lt;br&gt;Ort: Universität Bielefeld, Gebäude X, Hörsaal X-EO-002, Universitätsstraße 25, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;Zeit: 16.45 Uhr (Fototermin), 17.00 Uhr (Beginn der&amp;nbsp; Veranstaltung)&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Die Harald-Weinrich-Gastprofessur: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/daf/gastlehrstuhl-harald-weinrich/harald_weinrich.html&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/daf/gastlehrstuhl-harald-weinrich/harald_weinrich.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Pressemitteilung: Claire Kramsch aus Berkeley ist erste Harald-Weinrich-Gastdozentin (20.04.2016):&lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/claire_kramsch_aus_berkeley_ist&quot;&gt; https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/claire_kramsch_aus_berkeley_ist&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Uwe Koreik, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft&lt;br&gt;E-Mail: uwe.koreik@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;Telefon: 0521 – 106.3631&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Ausgezeichnete Brille unterstützt beim Bauen und Backen (Nr. 60/2018)</title>
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      <pubDate>Mon, 4 Jun 2018 10:02:29 +0200</pubDate>
      <category>Auszeichnungen &amp; Preise</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Projekt von CITEC-Forschenden erhält Preis im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118948&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Adamaas-Brille unterstützt beispielsweise beim Backen. Dafür werden die Schritte virtuell eingeblendet. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118948&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Forschende
 am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der 
Universität Bielefeld und ihre Kooperationspartner erhalten heute 
(04.06.2018) in Berlin einen Preis für ihre intelligente Brille (sog. 
Adamaas-System). Eine unabhängige Jury wählte den Bielefelder Beitrag 
als einen von 100 Beiträgen aus rund 1.500 eingereichten Bewerbungen im 
bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der 
Ideen“ aus. Zum Thema „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ liefert 
das Projekt eine Antwort auf die Frage, wie intelligente Technik älteren
 Menschen und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen unterstützen 
kann. Dies ist bereits der zweite Erfolg von Forschenden des 
Exzellenzclusters im Wettbewerb.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Projekt von CITEC-Forschenden erhält Preis im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Forschende am Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld und ihre Kooperationspartner erhalten heute (04.06.2018) in Berlin einen Preis für ihre intelligente Brille (sog. Adamaas-System). Eine unabhängige Jury wählte den Bielefelder Beitrag als einen von 100 Beiträgen aus rund 1.500 eingereichten Bewerbungen im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ aus. Zum Thema „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ liefert das Projekt eine Antwort auf die Frage, wie intelligente Technik älteren Menschen und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen unterstützen kann. Dies ist bereits der zweite Erfolg von Forschenden des Exzellenzclusters im Wettbewerb. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/bild?id=118948&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Adamaas-Brille unterstützt beispielsweise beim Backen. Dafür werden die Schritte virtuell eingeblendet. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&quot; src=&quot;http://ekvv.uni-bielefeld.de/bilddb/thumbnail?id=118948&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Die Adamaas-Brille unterstützt beispielsweise beim Backen. Dafür werden die Schritte virtuell eingeblendet. Foto: CITEC/Universität Bielefeld&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Statt mühsam die richtigen Teile zu suchen und mit einer Hand umzublättern, blendet die intelligente Brille des Adamaas-Systems direkt ins Sichtfeld ein, welcher Arbeitsschritt als nächster dran ist. Das gilt für das Bedienen einer Kaffeemaschine genauso wie für den Bau eines Vogelhäuschen oder eine Reihe weiterer praktischer Aufgaben. „Mit Hilfe der Adamaas-Brille werden unterschiedlichste Menschen in die Lage versetzt, an unbekannten Aktivitäten teilzunehmen“, sagt Professor Dr. Thomas Schack vom Exzellenzcluster CITEC der Universität Bielefeld. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dafür erfasst und berücksichtigt die Brille die Fähigkeiten und Handlungsvoraussetzungen der Nutzerin oder des Nutzers und gibt auf dieser Grundlage ein Feedback für individualisierte Lernprozesse. In Kombination mit „Computer-Vision“ und „Augmented Reality“ kann das System eigenständig Objekte und Handlungsschritte erkennen und darauf aufbauend entsprechende Handlungsunterstützung direkt auf das Display der Brille übertragen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Projekt bis Ende April mit 1,2 Millionen Euro gefördert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zeichnen das Projekt als eins von 100 Projekten aus, die den Zusammenhalt der Gesellschaft stärken. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), erkennt an, wie sehr die Gesellschaft von denen profitiert, die vorbildhaft vorangehen: „Eine Gesellschaft braucht Zusammenhalt und Chancen für die Teilhabe seiner Bürgerinnen und Bürger. Sonst ist sie kein lebenswerter Ort. Die ‚Ausgezeichneten Orte‘ sind in diesem Jahr Leuchttürme für Gemeinsinn. Die Preisträger verbinden dank ihrer innovativen Ideen Welten – Jung mit Alt, Starke mit Schwachen, Stadt mit Land, Sozialprojekte mit Hightech. Sie beweisen, dass es uns allen Mehrwert bringt, wenn mutige Ideen gefördert und geteilt werden. Ihre 100 Innovationen machen die Gesellschaft ein Stück besser.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits vor drei Jahren erhielt der Exzellenzcluster der Universität Bielefeld beim Wettbewerb eine Auszeichnung für seine mitdenkende Wohnung KogniHome – eine Wohnung mit intelligenter Technik, die Menschen in ihrem Alltag unterstützt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Professor Dr. Thomas Schack vom Exzellenzcluster CITEC steht am heutigen Tag (04.06.2018) für Fragen zum Projekt und ggf. Fotos von der Brille vor Ort an der Universität Bielefeld zur Verfügung. &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“: &lt;a href=&quot;https://land-der-ideen.de&quot;&gt;https://land-der-ideen.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Adamaas-Brille: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/sport/arbeitsbereiche/ab_ii/research/adamaas.html&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/sport/arbeitsbereiche/ab_ii/research/adamaas.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Pressemitteilung zur Adamaas-Brille vom 13.04.2017: &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/intelligente_brille_ersetzt_bauanleitung_f%C3%BCr&quot;&gt;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/intelligente_brille_ersetzt_bauanleitung_f%C3%BCr&lt;/a&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Video zur Adamaas-Brille: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=lr6-LDAOqOo&amp;amp;list=PLuKg5aDKaicZXgWquLUm8VVdFn1O4V6tz&amp;amp;index=16&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=lr6-LDAOqOo&amp;amp;list=PLuKg5aDKaicZXgWquLUm8VVdFn1O4V6tz&amp;amp;index=16&lt;/a&gt; &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Auszeichnung für KogniHome: &lt;a href=&quot;https://cit-ec.de/en/node/2728&quot;&gt;https://cit-ec.de/en/node/2728&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Prof. Dr. Thomas Schack, Universität Bielefeld &lt;br&gt;Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC)&lt;br&gt;Telefon Sekretariat: 0521 106-6991&lt;br&gt;Mobiltelefon: 0175 5764791&lt;br&gt;E-Mail: thomas.schack@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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