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    <title>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</title>
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    <description>DIe Pressemeldungen der Universität Bielefeld finden ab sofort unter https://aktuell.uni-bielefeld.de/pressemitteilungen</description>
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    <copyright>Copyright 2026</copyright>
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      <title>Trotz dunkler Zeiten &amp;ndash; Zuh&amp;ouml;ren und miteinander reden</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/trotz-dunkler-zeiten-ndash-zuh</link>
      <pubDate>Wed, 2 Jul 2025 14:01:17 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 78/2025) Nahostexpertin Dr. Elisabeth Becker-Topkara spricht am 10. Juli in der Reihe &amp;quot;Refelexionsraum&amp;quot; in der Universität Bielefeld. </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dr. Elisabeth Becker-Topkara spricht in der Universität Bielefeld
&lt;br&gt;&lt;br&gt;In dunklen Zeiten, vor dem Hintergrund sich immer weiter verhärtender Fronten im Nahostkonflikt, ist es umso wichtiger, sowohl weiter miteinander zu sprechen als auch einander weiter zuzuhören. Diese Ansicht vertritt Dr. Elisabeth Becker-Topkara von der Universität Heidelberg in ihrem Vortrag am Donnerstag, 10. Juli, um 18 Uhr im Hörsaal des CITEC der Universität Bielefeld. Der Vortrag trägt den Titel &amp;quot;Speaking and Listening in Dark Times: The University as a Space of Trust&amp;quot; und wird auf Englisch gehalten.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nahost-Expertin spricht in der Reihe „Reflexionsraum” des Rektorats. Diese Reihe widmet sich Themen, welche die Gesellschaft besonders beschäftigen. Hierzu lädt die Universität regelmäßig Wissenschaftler*innen ein, die zu aktuellen gesellschaftlichen Konfliktfragen einen Beitrag leisten können. Es ist ein Angebot an die Mitglieder der Universität, aber auch an die Stadtgesellschaft, sich mit fundierten wissenschaftlichen Analysen zu diesen Fragen zu befassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ihrem Vortrag zeigt Elisabeth Becker-Topkara die Notwendigkeit von Diskursräumen auf, in denen sich Universitäten von Schlachtfeldern konkurrierender Ideologien in Zufluchtsorte für einen rigorosen, mutigen Dialog verwandeln müssen. Der Diskurs über Unterschiede hinweg muss aktiv gefördert werden. Sie schlägt hierfür das Konzept der „dritten Räume“ vor, in denen tiefes Engagement und Austausch ohne ideologische Zwänge stattfinden können und Pluralität, gemeinsames Lernen und die Notwendigkeit verantwortungsvoller Diskurse betont werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vortrag fordert die gegenwärtigen Polarisierungen und Radikalisierungen heraus, indem er Ansätze anbietet, die die wesentliche Funktion der Universität als einen Ort stärken, an dem wir miteinander – und nicht nur übereinander – sprechen können. Die Universität soll ein Ort sein, an dem wir auch bei tiefgreifenden Meinungsverschiedenheiten versuchen, uns gegenseitig zu verstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Elisabeth Becker-Topkara ist Freigeist Fellow am Max Weber Institut für Soziologie der Uni-versität Heidelberg und Senior Fellow am Center for Cultural Sociology der Yale University. Sie forscht seit mehr als zehn Jahren über jüdisch-muslimische Beziehungen in Europa und den USA. Ihre jüngsten Arbeiten konzentrieren sich auf Strategien zur Erleichterung von Gesprächen nach dem 7. Oktober 2023. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für die Medien: Dr. Elisabeth Becker-Topkara steht vor der Veranstaltung für ein Interview zur Verfügung. Anmeldung für ein Gespräch über medien@uni-bielefeld.de.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Termin in Kürze:
Datum: 10. Juli 2025
Zeit: 18 Uhr
Ort: Hörsaal CITEC, Inspiration 1
Sprache: Englisch
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/GRB86&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erfahren-was-die-bdquo-schweigende</guid>
      <title>Erfahren, was die &amp;bdquo;schweigende Mehrheit&amp;ldquo; zu sagen hat</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/erfahren-was-die-bdquo-schweigende</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 15:12:39 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 68/2025) Als Teil des bundesweiten Wissenschaftsjahres 2025 − Zukunftsenergie startet ein Projekt der ConflictA. WissKON soll dazu beitragen, öffentlich wenig präsente Bürger*innen am Thema Energiewende zu beteiligen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neues ConflictA-Projekt im Wissenschaftsjahr 2025 − Zukunftsenergie
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie kann die „schweigende Mehrheit“ der Gesellschaft stärker in die Energiewende einbezogen werden? Das Projekt WissKON entwickelt Empfehlungen für Kommunen. Es gehört zum bundesweiten Wissenschaftsjahr 2025 − Zukunftsenergie. Umgesetzt wird das Projekt von der Konfliktakademie „ConflictA“ an der Universität Bielefeld. Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Ausbau erneuerbarer Energien ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Obwohl die meisten Menschen den Ausbau unterstützen, kommt es gerade in Kommunen immer wieder auch zu Protesten und Konflikten. Die politische Antwort darauf lautet: mehr Beteiligung. Doch die bestehenden Beteiligungsformate erreichen viele Menschen nicht. Die Folge: eine kleine Gruppe aktiver Menschen dominiert die Debatte – obwohl sie nur einen geringen Teil der Bevölkerung abbildet.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;WissKON erarbeitet Strategien, um jene anzusprechen, die bisher wenig oder gar nicht in politischen Entscheidungsprozessen vertreten sind. Das Projekt entwickelt praxistaugliche Empfehlungen für Personen, die in Kommunen Beteiligungen planen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dafür sucht das Projekt auch nach Vermittlungsansätzen in der Energiewende, die an die Lebenswelt der Menschen anknüpfen. Es geht in dem Projekt also um eine Schnittstelle von kommunaler Konfliktbearbeitung und gut verständlicher Wissenschaftskommunikation. Das verbirgt sich auch hinter der Abkürzung „WissKON“ – anstelle der sonst für Wissenschaftskommunikation häufig verwendeten Abkürzung „WissKOMM“.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Konflikte als Bestandteil demokratischer Aushandlung
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konflikte sollen in dem Projekt nicht als Hindernis, sondern als Chance vermittelt werden: Unterschiedliche Meinungen sind nicht gefährlich, sondern Ausdruck einer lebendigen Demokratie. „WissKON will Wege aufzeigen, wie konstruktiver Dialog gelingen kann – etwa durch Methoden aus der Dialog- und Konfliktforschung“, sagt Esther Rüßler, die das Projekt gemeinsam mit Heike Augustin koordiniert. Die Leitung von WissKON übernimmt Dr. Sonja Fücker. Langfristig soll das Projekt der ConflictA dazu beitragen, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, Beteiligungsprozesse fairer zu gestalten und die Energiewende als ein Gemeinschaftsprojekt aller sichtbar zu machen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Juni lädt das Projekt Expert*innen, unter anderem aus den Bereichen Wissenschaftskommunikation, Forschung, Beteiligung und Quartiersarbeit ein, um mit ihnen gemeinsam Empfehlungen zu entwickeln. Die Empfehlungen richten sich an Menschen, die Beteiligungsprozesse planen. Damit diese am Schluss auch praxistauglich sind, erprobt die ConflictA sie im Herbst selbst in Dialogveranstaltungen in Kommunen oder Nachbarschaften.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Talkshow bei Bielefelder Festival
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Höhepunkt des Projekts in Bielefeld wird eine Live-Talkshow am 1. Juli in der Bielefelder Innenstadt sein – Motto: „Bessere Energiewende durch mehr Mitsprache! Aber wie viel Beteiligung muss sein?“. Mit der britischen Künstler*innengruppe „The People Speak“ ergründen Projektmitglieder, was Bürger*innen zur Teilhabe motiviert oder davon abhält. Die Talkshow gehört zum Programm des Festivals „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit“.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wissenschaftsjahr 2025 – Zukunftsenergie
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Wissenschaftsjahr 2025 widmet sich dem Thema Zukunftsenergie. Wie kann ein Energiemix aussehen, der sauber, verlässlich, bezahlbar und ressourcenschonend ist? Welche Technologien wurden bereits entwickelt und woran wird aktuell geforscht? Welche neuen Energiepartnerschaften braucht unser Land? Wie wird die Energieversorgung der Zukunft aussehen – und welche Auswirkungen hat sie auf die Gesellschaft?
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bedeutung der Forschung für die Erreichung einer klimaneutralen Energieversorgung in Wirtschaft und Gesellschaft steht im Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres 2025.  Energieforschung ist eine fachübergreifende, vielschichtige, kapitalintensive und strategische Aufgabe. Der Klimawandel, begrenzte Ressourcen und ein zugleich weltweit steigender Energiebedarf stellen Regierungen, Industrie und auch Bürgerinnen und Bürger vor neue Herausforderungen, die die Forschung adressiert. Das Wissenschaftsjahr 2025 – Zukunftsenergie lädt mit vielfältigen Angeboten dazu ein, Einblicke in Lösungsstrategien aus der Energieforschung zu gewinnen, die neuesten Innovationen und Erkenntnisse kennenzulernen und in den Austausch mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kommen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.wissenschaftsjahr.de/2025/foerderprojekte/zukunftsenergie-kennenlernen-und-verstehen&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt; zu den neuen Förderprojekten des Wissenschaftsjahres&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://conflict-a.de/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; der ConflictA&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/denken-f-uuml-hlen-handeln&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; zum Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit“&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Esther Rüßler, Universität Bielefeld
&lt;br&gt;Konfliktakademie „ConflictA“ &lt;br&gt;Telefon 0521 106- 86542
&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:esther.ruessler@uni-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;esther.ruessler@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/QKRI9&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bdquo-alles-vormoderne-oder-was</guid>
      <title>&amp;bdquo;Alles Vormoderne, oder was?&amp;ldquo;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bdquo-alles-vormoderne-oder-was</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 14:10:39 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 67/2025) Historiker*innen der Universität präsentieren ihre Forschung am 25. Juni in der Stadt. In neun Vorträgen à acht Minuten erfahren die Zuhörenden mehr über mittelalterliche Verhältnisse.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;(Nr. 67/2025) &lt;b&gt;Historiker*innen der Universität Bielefeld zeigen mitten in der Stadt Ergebnisse ihrer Forschung zu mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Themen. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr präsentiert sich der Arbeitsbereich „Geschichte der Vormoderne“ der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie zum zweiten Mal im Nr. z. Pl., dem Veranstaltungsort der Initiative Bielefelder Subkultur e.V.. Die Veranstaltung am 25. Juni beginnt um 19.30 Uhr (Große-Kurfürsten-Straße 81). Der Eintritt ist frei.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In neun Vorträgen à acht Minuten erfahren die Zuhörenden, wie Mysteriker*innen sich im theologischen Diskurs Verhör verschafften, wie bisexuelles Verhalten in frühneuzeitlichen Unzuchtsverfahren thematisiert wurde, wie sich völlig ungeplant die religiöse Landschaft des mittelalterlichen Westfalens veränderte und vieles mehr. Neben der Faszination, die die vormodernen Verhältnisse ausüben können, wird auch deutlich, welche sozialen Dynamiken mit den heutigen zumindest vergleichbar sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Programm:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Glücksspiele für Christus? Wenn mittelalterliche Mönche und Nonnen würfeln (PD Dr. Jörg Sonntag) &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fear and Loathing in Liège. Wie man als Mystikerin im theologischen Diskurs gehört wird (Dr. Gion Wallmeyer)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;You get the best of both worlds – bisexuelles Verhalten in vormodernen Sodomieverfahren (Anna-Lea Krampe)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die letzten Tage der zum Tode Verurteilten im Tagebuch eines Nürnberger Gefangenenseelsorgers, 1605-1620 (Moritz Schädler)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;

Wie sich völlig ungeplant die religiöse Landschaft verwandelte – zur exponentiellen Ausweitung des Ablassangebots in Westfalen (Dr. Friederike Neumann)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Klöster und Schlösser brennen und plündern. Der Herrenkrieg gegen aufständische Bauernhaufen 1525 (Prof. Dr. Andreas Rüther)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Through the looking glass. Kunst und Naturerleben im 18. Jahrhundert (Dr. Maja-Lisa Müller)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
Die Konstruktion von Narrativen über die Vergangenheit. Die Hanse als politisches und wirtschaftliches Modell (Nikita Malinovskii)

&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zwischen Fake News und Fakt: Gerüchte im vormodernen Nachrichtensystem (Dr. Jan Siegemund)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/geschichte/entry/alles-vormoderne-oder-was-25#mainSection&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blog der Abteilung Geschichtswissenschaft &lt;/a&gt;&lt;br&gt;

&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Termin in Kürze:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;Wann? Mittwoch, 25.06.2025, 19.30–21.15 Uhr
&lt;br&gt;Wo? Nr. z. Pl., Große-Kurfürsten-Str. 81, 33615 Bielefeld

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dr. Friederike Neumann, Universität Bielefeld 
&lt;br&gt;Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Abt. Geschichtswissenschaft
&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-3202
&lt;br&gt;E-Mail: friederike.neumann@uni-bielefeld.de
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Digitale Autonomie: bedroht durch KI </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/digitale-autonomie-bedroht-durch-ki</link>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 13:31:30 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">(Nr.46/2025) Interdisziplinärer Workshop zu den Auswirkungen von KI in der Hochschule

Seit der Einführung von ChatGPT hat die Künstliche Intelligenz die Welt der Hochschulbildung im Sturm erobert. Methoden der Künstlichen Intelligenz können bei der Erstellung und Individualisierung von Lehrmaterialien helfen oder Lernende mit Hinweisen unterstützen. Doch der unkritische Umgang mit den neuen Werkzeugen birgt auch Risiken. Wie diese aussehen und wie man ihnen begegnen kann, ist Thema des Workshops „Rearticulating Autonomy. Artificial Intelligence and Digital Autonomy in Higher Education“ („Autonomie neu fassen: Künstliche Intelligenz und digitale Autonomie in der Hochschulbildung“), der vom 7. bis zum 9. Mai am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld stattfindet. Auch zwei öffentliche Veranstaltungen stehen auf dem Programm.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Interdisziplinärer Workshop zu den Auswirkungen von KI in der Hochschule&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit der Einführung von ChatGPT hat die Künstliche Intelligenz die Welt der Hochschulbildung im Sturm erobert. Methoden der Künstlichen Intelligenz können bei der Erstellung und Individualisierung von Lehrmaterialien helfen oder Lernende mit Hinweisen unterstützen. Doch der unkritische Umgang mit den neuen Werkzeugen birgt auch Risiken. Wie diese aussehen und wie man ihnen begegnen kann, ist Thema des Workshops „Rearticulating Autonomy. Artificial Intelligence and Digital Autonomy in Higher Education“ („Autonomie neu fassen: Künstliche Intelligenz und digitale Autonomie in der Hochschulbildung“), der vom 7. bis zum 9. Mai am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld stattfindet. Auch zwei öffentliche Veranstaltungen stehen auf dem Programm.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die neuen KI-Tools sind im Bildungswesen durchaus von Nutzen, etwa wenn es um individualisierte Lernprogramme geht oder um den leichteren Zugang zu Bildungsmöglichkeiten“, erklärt Benjamin Paaßen, Juniorprofessor für Wissensrepräsentation und Maschinelles Lernen an der Universität Bielefeld. Digitale Werkzeuge bringen aber nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken mit sich. Sie können Lernprozesse behindern – zum Beispiel, wenn wichtige Aufgaben an ein Programm abgegeben werden, anstatt sie selbst zu bearbeiten. Außerdem können sie dazu führen, dass Menschen oder Institutionen an bestimmte Anbieter gebunden werden. Diese Anbieter könnten durch finanziellen Druck, die Nutzungsbedingungen oder den Zugriff auf Nutzerdaten Einfluss auf den Bildungsprozess nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So besteht die Gefahr, dass sie eine monopolartige Stellung erlangen. „Zusammengenommen sieht es aus, als sei die Autonomie von Lernenden, Lehrenden und den Hochschulen als Ganzes bedroht“, so Paaßen. Paaßen leitet den Workshop am ZiF zusammen mit der Philosophin Juniorprofessorin Dr. Amrei Bahr von der Universität Stuttgart und Maximilian Mayer, Juniorprofessor für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik an der Universität Bonn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Diskussion um die digitale Souveränität, wie sie bereits seit einiger Zeit in Politik und Ökonomie geführt wird, ist mit dem Workshop nun auch im Bildungswesen angekommen – laut Amrei Bahr höchste Zeit: „Für Bildung und Forschung steht einiges auf dem Spiel, wenn KI-Tools allzu leichtfertig eingesetzt werden.“ So verstärke die Nutzung entsprechender Tools auch Fehlanreize im Bildungssystem, etwa eine Abkehr von diskursiven Formaten zugunsten standardisierter Prüfungen, die mit KI erstellt und ausgewertet werden können. Zudem bestehe die Gefahr, inhaltlich einen Mainstream zu zementieren, da KI-Tools häufig Vorkommendes verstärkt aufgreifen – zulasten der Vielfalt von Theorien und sprachlichen Ausdrucksformen. „Umso wichtiger, dass die Universitäten nun ihre Möglichkeiten nutzen, um den Umgang mit KI-Werkzeugen gezielt zu gestalten“, so Bahr. „Dazu müssen auch grundsätzliche Fragen geklärt werden: Welches Selbstverständnis haben die jeweiligen Fächer? Welche Fähigkeiten setzen sie zwingend voraus? Wie kann ein verantwortungsvoller KI-Einsatz hier konkret aussehen?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um auszuloten, was genau vor sich geht, wenn KI-Verfahren in der Hochschullehre zum Einsatz kommen und wie dort digitale Autonomie gesichert werden kann, haben die Leiter*innen Forschende aus Informatik und Künstlicher Intelligenz, Philosophie, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Jura und Politik- und Sozialwissenschaft ans ZiF eingeladen. „Wir werden analysieren, welche KI-Werkzeuge in der Hochschulbildung aktuell verwendet werden, wie die Nutzung die Autonomie beeinflusst und was in diesem Kontext unter Autonomie zu verstehen ist. Wir möchten Ideen erarbeiten, wie KI-Werkzeuge eingesetzt werden können, um die Autonomie der Beteiligten zu erhöhen, statt sie einzuschränken“, so Maximilian Mayer. „Wir sind überzeugt, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit nötig ist, um die verschiedenen Forschungsansätze zusammenzuführen und die technischen Grundlagen ebenso wie praktische Anwendungen und ihre Auswirkungen zu verstehen, außerdem den rechtlichen Hintergrund und die Möglichkeiten von Regulierung.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen des Workshops finden zwei öffentliche Veranstaltungen statt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; am 7.5. um 19 Uhr die Lesung „KI-Literatur. Über Menschen und Daten“ von Berit Glanz (Reykjavík)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;am 8.5. um 19 Uhr die Podiumsdiskussion „KI und Autonomie in der Hochschullehre“ mit Amrei Bahr (Stuttgart), Wiebke Esdar (Berlin/Bielefeld), Anne K. Krüger (Berlin) und Katharina Zweig (Kaiserslautern)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Arbeitssprache des Workshops ist Englisch, die öffentlichen Veranstaltungen finden auf Deutsch statt. Die Leiter*innen stehen für Medienanfragen gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zif/events/#/event/7769&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; des Workshops&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zif/events/#/event/8383&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website &lt;/a&gt;der Lesung&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zif/events/#/event/8384&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website &lt;/a&gt;der Podiumsdiskussion mit Möglichkeit zur Anmeldung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Taugheda Helterhof, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-2768&lt;br&gt;E-Mail: zif-conference-office@uni-bielefeld.de&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/S1T9R?viewIndex=0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;abrufbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Meldungen unter: 
www.uni-bielefeld.de/uni/presse-medien | Pressemitteilungen&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/verleihung-der-dissertationspreise-2024</guid>
      <title>Verleihung der Dissertationspreise 2024</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/verleihung-der-dissertationspreise-2024</link>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 16:00:55 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 2025/45) Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) verleiht am kommenden Montag (05.05.2025) die Preise für die besten Promotionen der Universität Bielefeld. Verliehen wird der Preis für die im Jahr 2024 abgeschlossenen besten Doktorarbeiten. Die 14 Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universitätsgesellschaft ehrt beste Promotionen am 5. Mai
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi) verleiht am kommenden Montag (05.05.2025) die Preise für die besten Promotionen der Universität Bielefeld. Die Themen reichen von positiven Effekten von Unsicherheit über das Thema Kleinstkinderbetreuung bis zum didaktischen Potenzial von Augmented Reality. Verliehen wird der Preis für die im Jahr 2024 abgeschlossenen besten Doktorarbeiten. Die 14 Arbeiten wurden alle mit der Bestnote „summa cum laude“ (hervorragende Leistung) bewertet.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Verleihung der Preise findet im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität statt. Journalist*innen sind herzlich eingeladen. Die Preisverleihung beginnt um 18 Uhr. Bereits um 17.30 Uhr besteht die Möglichkeit für Pressefotos mit den Dissertationspreisträger*innen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Universitätsgesellschaft verleiht die Dissertationspreise seit 1983. Sie werden mit jeweils 1.000 Euro honoriert, gefördert von namhaften Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe sowie Einzelpersonen. Die vollständige Liste der 14 Preisträger*innen und ihrer Themen folgt unten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum: 5. Mai 2025, um 18 Uhr&lt;br&gt;Ort: Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF), Methoden 1, 33615 Bielefeld&lt;br&gt;Pressefoto zu den Dissertationspreisen: um 17.30 Uhr&lt;br&gt;Eine Anmeldung ist erforderlich, dafür genügt eine kurze E-Mail an medien@uni-bielefeld.de.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Universitätsgesellschaft Bielefeld (UGBi), Geschäftsstelle
&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-67342&lt;br&gt;E-Mail: ugbi@uni-bielefeld.de&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/04/28/die-besten-doktorarbeiten-aus-2024/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Preisträger*innen stellen ihre Themen vor&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/vereine/ugbi/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Website der Universitätsgesellschaft Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Preisträger*innen und ihre Dissertationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Dr. Gerrit Bauch&lt;/b&gt; (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)&lt;br&gt;From words of approach to words of departure: Essays on noisy communication and partnership dissolution under uncertainty
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Dr.-Ing. Jonas Blattgerste&lt;/b&gt; (Technische Fakultät)
&lt;br&gt;The Design Space of Augmented Reality Authoring Tools and its Exploration for the Procedural Training Context &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Dr. Tobias Dickbreder&lt;/b&gt; (Fakultät für Chemie)
&lt;br&gt;Water on Calcite (10.4) and K-Feldspar (001) – Adsorption Structure and Desorption Kinetics
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Dr. Lars Dumke&lt;/b&gt; (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft)
&lt;br&gt;Mental health care for refugees in Germany: Needs and barriers
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Joana Ernst &lt;/b&gt;(Bielefeld School of Education)&lt;br&gt;Lebenswelten von Kindern und ihre Thematisierung im Unterricht der Grundschule. Eine unterrichts-praxeologische Studie zu kontextuellen und interaktiven Bedingungen &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Dr. Johannes Claudio Felsch&lt;/b&gt; (Fakultät für Rechtswissenschaft)
&lt;br&gt;Der Zeitraum der Nichtleistung – Pflichtverletzung wegen Nichtleistung im allgemeinen Leistungsstörungs- und Insolvenzrecht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dr. Emanuela Gussetti &lt;/b&gt;(Fakultät für Mathematik)&lt;br&gt;The role of rough paths in the study of the stochastic Landau-Lifschitz-Gilbert equation
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Dr. Doreen Gutewort &lt;/b&gt;(Fakultät für Erziehungswissenschaft)
&lt;br&gt;Historische Entwicklungen, strukturelle Bedingungen der Kleinstkindbetreuung und das Lebenswerk Emmi Piklers – Impulse für eine beziehungsorientierte Kleinstkinderziehung in Krippe und Tagespflege
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Dr. Simon Hollnaicher&lt;/b&gt; (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie)
&lt;br&gt;Assessing Feasibility with Value-laden Models: Discussing the Normativity of Integrated Assess-ment Models
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Dr. Marc Jacobsen&lt;/b&gt; (Fakultät für Soziologie)
&lt;br&gt;Die Welt des Antisemitismus. Historisch-soziologische Reflexionen zum Antisemitismus in der Weltgesellschaft
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Dr. Lara Lesch&lt;/b&gt; (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft)
&lt;br&gt;Women in sport leadership: A multi-level perspective
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Dr. Henning Ortkraß&lt;/b&gt; (Fakultät für Physik)
&lt;br&gt;Enhancing contrast, field of view and axial resolution of structured illumination microscopy &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;

Dr. Mirko Ruks &lt;/b&gt;(Fakultät für Soziologie)
&lt;br&gt;Genetic and Social Influences on Educational Attainment
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Hanna Marie Schilbert&lt;/b&gt; (Fakultät für Biologie)
&lt;br&gt;Molecular and bioinformatic identification and analysis of genomic loci controlling seed protein quality in rapeseed (Brassica napus L.)&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Demokratie st&amp;auml;rken durch bewussten Sprachgebrauch</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/demokratie-st-auml-rken-durch</link>
      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 17:09:23 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 12/2025) Forschende, Lehrende und Studierende der Universität laden zu einem offenen Podium in die Wissenswerkstadt Bielefeld ein. Besucher*innen können ihre Erfahrungen mit Sprache und Demokratie einbringen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Nr. 12/2025)&amp;nbsp;Um den Gebrauch von Sprache für und gegen Demokratie geht es am 6. Februar ab 19 Uhr im Oval der Wissenswerkstadt Bielefeld. Bürger*innen sind eingeladen, mit Forschenden, Lehrenden und Studierenden der Universität Bielefeld und einer Wissenschaftlerin der Universität Bremen zu diskutieren. Offene Formate ermöglichen aktive Beteiligung. Der Eintritt ist kostenlos. Einlass ist ab 18.30 Uhr.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Abend steht unter dem Motto „Unsere Sprache – unsere Demokratie“. Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar beschäftigt sich die Veranstaltung in gemeinsamen Übungen und Diskussionen mit dem demokratischen und antidemokratischen Gebrauch von Sprache. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
„Wir können uns entscheiden, uns tendenziell demokratisch oder antidemokratisch zu artikulieren“, so das Organisationsteam. „Sprache ist ein wunderbares und mächtiges Instrument. Sie gehört allen und kann von allen genutzt werden. Weil wir Sprachen beherrschen, können wir uns verstehen, streiten und verständigen. Wir können uns wechselseitig deutlich machen, dass wir unterschiedlicher Meinung sind, aber zugleich auch signalisieren, dass wir uns trotzdem respektieren. Wir können Sprache aber auch verwenden, um Stereotype zu reproduzieren, Ressentiments zu schüren und Vorurteile zu verstärken.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Organisiert wird die Veranstaltung von den Politikwissenschaft-Studierenden Sarah Dröge, Ellen Hillebrands, Lea Jonas und Malte Pasler, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter und Soziologie-Doktoranden Kristoffer Klement, Professor Dr. Udo Ohm (Deutsch als Zweit- und Fremdsprache/Mehrsprachigkeit) und, von der Universität Bremen, Professorin Dr. Andrea Daase (Deutsch als Zweit- und Fremdsprache). Die Veranstaltung bildet den Auftakt für eine zweitägige wissenschaftliche Arbeitstagung an der Universität Bielefeld.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Sprachgebrauch im Alltag verstehen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Forschenden, Studierenden und Lehrenden steuern an dem Abend ihre Erkenntnisse bei, wie Sprache demokratisch oder antidemokratisch gebraucht wird. „Jeden Tag sprechen wir Menschen durch den Gebrauch von Sprache Eigenschaften zu oder ab“, stellen die Organisator*innen fest. „Dahinter steht das sicher legitime Bedürfnis nach Orientierung. Allerdings lauert hier ebenso die Gefahr eines antidemokratischen Sprachgebrauchs, indem aus teils willkürlichen, teils menschenfeindlichen Zuschreibungen, Gruppenkonstruktionen und Diskriminierungen politisches Kapital geschlagen wird.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Politische Rhetorik als Verstärker von Vorurteilen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Organisator*innen des Abends beobachten mit Sorge, dass es bei der Veränderung des Sprachgebrauchs im öffentlichen Raum nicht nur um offensichtlich demokratiefeindliche Äußerungen geht. „Der antidemokratische Missbrauch von Sprache wird nicht zuletzt durch die bevorstehende Bundestagswahl zusätzlich befeuert. Auch demokratische Kräfte in unserer Gesellschaft stellen ihren Sprachgebrauch zunehmend auf publikumswirksame Diskriminierungen um.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam antidemokratischen Sprachgebrauch aufdecken
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltung soll anregen, den eigenen Sprachgebrauch und den von anderen auf antidemokratische Tendenzen zu überprüfen. Es geht darum, diese Tendenzen erfahrbar zu machen, sich über diese Erfahrungen auszutauschen und über die sprachlichen Mechanismen und Strategien antidemokratischen Verhaltens zu diskutieren. Die Teilnehmenden können entscheiden, ob sie die Diskussionen lediglich verfolgen oder aktiv daran mitwirken möchten. Zum Abschluss des Abends wollen die Organisator*innen die Frage aufwerfen, was jede und jeder im Alltag dazu beitragen kann, die sprachlichen Mechanismen und Strategien antidemokratischen Verhaltens aufzudecken und ihnen entgegenzutreten.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Weitere Informationen:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um vorherige Anmeldung im Veranstaltungsportal der &lt;a href=&quot;https://wissenswerkstadt.de/veranstaltungskalender/veranstaltungs-details?event_id=649&quot;&gt;Wissenswerkstadt&lt;/a&gt; wird gebeten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof. Dr. Udo Ohm, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft&lt;br&gt;Telefon: 0521 106- 3618 (Sekretariat)&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:udo.ohm@uni-bielefeld.de&quot;&gt;udo.ohm@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>&amp;bdquo;Irritation. Das Verh&amp;auml;ltnis von Kunst und Politik&amp;ldquo;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/bdquo-irritation-das-verh-auml</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:34:29 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 9/2025) Wenn Kunst und Politik aufeinandertreffen, reiben sie sich aneinander und nicht selten entsteht dabei Irritation. Die Universität Bielefeld nähert sich dem Verhältnis von Kunst und Politik beim art/science-Festival 2025 vom 30. Januar bis 1. Februar aus unterschiedlichen Richtungen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Drei Tage art/science-Festival 2025 in der Wissenswerkstadt
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;(Nr. 9/2025)&lt;b&gt; Wenn Kunst und Politik aufeinandertreffen, reiben sie sich aneinander und nicht selten entsteht dabei Irritation. Das Spektrum reicht vom kleinen Reiz der Anregung bis zu einem 
Debatten auslösenden Störgefühl. Die Universität Bielefeld nähert sich dem Verhältnis von Kunst und Politik beim art/science-Festival 2025 aus unterschiedlichen Richtungen: Ausstellungen, Vorträge, Comedy und Gesprächsrunden laden ein, sich auf die eine oder andere Weise irritieren zu lassen und ins Gespräch zu kommen. Das Festival startet am Donnerstag, 30. Januar 2025, um 17 Uhr mit einer Vernissage in der Wissenswerkstadt. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem art/science-Festival richtet das Zentrum für Ästhetik in der Regel alle zwei Jahre ein Event auf der Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft aus: Künstler*innen und Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen wenden sich über mehrere Tage einem gemeinsamen Thema zu. Im Mittelpunkt des diesjährigen Festivals, das in der neu eröffneten Wissenswerkstadt mitten in der Bielefelder Innenstadt stattfindet, steht das Thema „Irritation. Das Verhältnis von Kunst und Politik“. Bisherige Festival-Themen waren beispielsweise „Eleganz“, „Identität“ oder „Paradox“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz neu bei dieser Ausgabe des Festivals ist das Angebot von Workshops für alle Altersgruppen. Hier können die Teilnehmer*innen selbst irritierend tätig werden oder irritierende Erfahrungen machen. Das Spektrum reicht von Protestplakaten über Collagen und Foto-Collagen bis zu einem Tanzworkshop. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 18 Uhr geht es mit der Lesung „Hässlichkeit“ von Moshtari Hilal weiter. Dichte Körperbehaarung, braune Zähne, große Nasen: Moshtari Hilal befragt Ideen von Hässlichkeit. Die studierte Islamwissenschaftlerin ist freischaffende Künstlerin, Kuratorin und Autorin und lebt in Hamburg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Irritierende Comedy von Ill-Young Kim steht um 20 Uhr auf dem Programm. Mit seinem ersten Soloprogramm „Kim kommt!“ präsentiert der waschechte Kölner seine haarsträubenden Erlebnisse, die er täglich als Deutscher mit asiatischem Aussehen macht. lll-Young Kim ist Schauspieler (unter anderem „Tatort“, „Die Friseuse“, „St. Pauli Nacht“, „Ninja Assasin“), Moderator und seit 2010 auch Stand-Up Comedian.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Freitag, 31. Januar werden ab 13 Uhr Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten. Zusammen mit der ukrainischen Künstlerin Anna Sarvira können Protestplakate gestaltet werden. Anna Sarvira (Kiew, Ukraine) ist Illustratorin, Kuratorin und Mitgründerin des Pictoric Illustrators Club (2014) und lebt aktuell in Köln. Eine weitere ukrainische Künstlerin spricht um 17 Uhr zum Thema „Why do we need to talk about decolonisation?“. Lia Dostlieva (geboren in Donetsk, Ukraine) ist Künstlerin, Kulturanthropologin und Essayistin. Künstlerisch und wissenschaftlich beschäftigt sie sich unter anderem mit kollektiven Traumata, Anthropozän und Dekolonisierung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem weiteren Vortrag von Philipp Ruch endet das Freitagsprogramm: „Phantasie als Waffe – Das Zentrum für Politische Schönheit im Kampf für die Demokratie“. Das Zentrum für Politische Schönheit hat mit seinen Aktionen immer wieder die Grenzen der politischen Kunst neu definiert, zuletzt gegen die AfD. Mit dem Bau eines Holocaust-Mahnmals vor Höckes Haus oder mit dem „Flyerservice Hahn“. Philipp Ruch ist Philosoph und Aktionskünstler. Er ist 1981 in Dresden geboren, Gründer des Zentrums für Politische Schönheit und bezeichnet sich selbst als moralischen Hardliner. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Samstagsprogramm startet am 1. Februar um 13 Uhr mit einem Podiumsgespräch zu „Kunst und Politik“. Gemeinsam und mit dem Publikum loten der Politiker Klaus Lederer und der Politiksoziologe Professor Dr. Holger Straßheim (Universität Bielefeld) das spannungsvolle Verhältnis zwischen Kunst und Politik aus: Worin liegt der Wert der Kunst in der Demokratie? Welche Rolle können künstlerische Grenzüberschreitungen und Irritationen spielen? Klaus Lederer (parteilos, bis 2024 Die Linke) war viele Jahre Mitglied der Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus und von Dezember 2016 bis April 2023 Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Tanz- und Collage-Workshops, die zwischen 13 und 17 Uhr stattfinden, startet um 17 Uhr ein Podiumsgespräch mit Lady Bitch Ray: Irritation, Provokation, Veränderung. Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray hat mit ihren Texten kontroverse Reaktionen ausgelöst. Von den einen als emanzipatorisch gefeiert, von den anderen als Pornografie und geschmacklos bezeichnet. Ausgehend von ihren provokanten Raps spricht Professor Dr. Johannes Voit von der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld mit der Künstlerin über Irritation als künstlerische Strategie.  Dr. Reyhan Şahin ist als Wissenschaftlerin, Aktivistin, Buchautorin, Performance-Künstlerin, Rapperin, Modedesignerin, Journalistin, Speakerin und Bildungsreferentin tätig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Abschluss bildet am Samstag um 20 Uhr die Tanz-Theater-Video-Perfomance „Absurdes: Eine Gebrauchsanweisung“. In dem Stück (Originaltitel: „L’absurde: mode d’emploi“) verschmelzen Tanz, Video, Musik und Theater. Alles dreht sich dabei um Irritation und dadurch ausgelöstes Unbehagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umrahmt wird das art/science-Festival 2025 mit weiteren Veranstaltungen wie der Lesung und dem Gespräch mit Irina Scherbakowa am 28. Januar im Oberstufen-Kolleg sowie Workshops in der Wissenswerkstadt. So können Kinder und Jugendliche zum Beispiel im Kreativ-Werk der Wissenswerkstadt kostenlos mit 3D-Stiften eigene Kunstwerke erstellen, digitale Kunst programmieren oder beim Siebdruck Farbexperimente wagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das detaillierte &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/art-science/irritation/index.xml&quot;&gt;Programm zum Art/Science-Festival 2025&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Simone Anderhub, Universität Bielefeld 
&lt;br&gt;Programmleitung des Zentrums für Ästhetik 
&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-3067   
&lt;br&gt;E-Mail: zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de   
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/Q23TH&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/klanginstallation-endloser-terror</guid>
      <title>Klanginstallation: Endloser Terror</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/klanginstallation-endloser-terror</link>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 15:37:27 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">(Nr. 6/2025) Je länger die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zurückliegt und je weniger Zeitzeug*innen noch leben, umso schwerer wird es für die Menschen zu erfassen, was damals geschah. Vom 22. bis 27. Januar sind die Klanginstallationen im Tor 6 Theaterhaus erlebbar - für alle Besucher*innen und insbesondere auch für Schulklassen.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zur Erinnerung an den 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;(Nr. 6/2025)&amp;nbsp; &lt;b&gt;Je länger die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zurückliegt und je weniger Zeitzeug*innen noch leben, umso schwerer wird es für die Menschen zu erfassen, was damals geschah. Wie können sich die Menschen heute, 80 Jahre später, dem Schrecken der organisierten Vernichtung nähern, ins Gespräch kommen und die Erinnerung an die nächsten Generationen weitergeben? Der Künstler Marcus Beuter hat eine mehrräumige Klanginstallation entwickelt, die versucht, den Terror des Vernichtungslagers und das Leid der Menschen erfahrbar zu machen. &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Vom 22. bis 27. Januar sind diese Klanginstallationen im Tor 6 
Theaterhaus erlebbar – für alle Besucher*innen und insbesondere auch für Schulklassen. Zur Eröffnung am 22. Januar um 17 Uhr findet ein Podiumsgespräch mit der Vorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde Irith Michelsohn, dem Künstler Marcus Beuter und der Historikerin Dr. Anna Strommenger von der Universität Bielefeld statt. Organisiert wird das Kunstprojekt vom Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld, die Konfliktakadamie ConflictA der Universität Bielefeld ist ebenfalls beteiligt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Künstler Marcus Beuter hat die Gedenkstätte in Auschwitz mehrfach besucht. Er stellte sich die Frage, wie er das Erlebte künstlerisch verarbeiten und erfahrbar machen könnte: Den Schock, an dem Ort zu sein, der für über 1 Million Menschen unendliches Leid und Tod bedeutete. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entstanden ist daraufhin eine mehrräumige Klanginstallation, die versucht, dem Terror des Vernichtungslagers und dem Leid der Menschen näherzukommen. Die vier Räume sind mit Klängen gestaltet, die verschiedene Aspekte ausdrücken: die bedrohliche Situation der Deportation (Raum 1), die Unerträglichkeit der Gewalt (Raum 2), den Weg fort vom Terror (Raum 3) und hin zur Auflösung beziehungsweise das Weiterleben (Raum 4). Die Hörerfahrung wird durch eine visuelle Arbeit der Künstlerin Martina Barz ergänzt, die sämtliche Lager und Nebenlager von Auschwitz in Form von Glassteinen erfasst hat. Dadurch wird die räumliche Dimension von Auschwitz fassbar. Im letzten Raum besteht die Gelegenheit, die vorangegangenen Eindrücke nachwirken zu lassen. Begleitmaterial der Konfliktakademie der Universität Bielefeld lädt in diesem Raum zu einem Austausch über erinnerungskulturelle Fragen ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gespräch thematisiert Bedeutung der Auschwitz-Befreiung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Podiumsgespräch anlässlich der Eröffnung am 22. Januar um 17 Uhr diskutieren Irith Michelsohn (Vorsitzende der Jüdischen Kulturgemeinde Bielefeld), Dr. Anna Strommenger (Abteilung Geschichte der Universität Bielefeld) und Marcus Beuter (Klangkünstler) darüber, was die Befreiung von Auschwitz 80 Jahre später bedeutet: Wie hat sich der Blick der Geschichtswissenschaft auf den Holocaust gewandelt?  Welche Rolle spielt die Erinnerung an den Holocaust für die jüdische Gemeinde, insbesondere die jüngere Generation? Welchen Beitrag können künstlerische Arbeiten zur Erinnerung leisten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während der Öffnungszeiten besteht für Schulklassen vormittags das Angebot, die Klanginstallation zu besuchen und sich im Anschluss begleitet von pädagogisch geschulten Mitarbeiter*innen der Konfliktakademie über die Zeit des Nationalsozialismus auszutauschen. Unter Verwendung des Frage-Kartensets „Über das (eigene) Erinnern ins Gespräch kommen“ können die Schüler*innen gemeinsam oder unter Anleitung überlegen, was das damalige Geschehen für die Menschen heute bedeutet und welche Relevanz es hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Öffnungszeiten: &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;22. bis 26. Januar von 17 bis 21 Uhr&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27. Januar 14 bis 17 Uhr.  TOR 6 Theaterhaus, Zugang durch den Hintereingang an der August-Bebel-Straße.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrund
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Am 27. Januar 2025 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 80. Mal. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis in Auschwitz mindestens 1,1 Millionen Männer, Frauen und Kinder. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers. 
&lt;br&gt;Der Jahrestag der Befreiung wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Webseite zur &lt;a href=&quot;https://marcusbeuter.de/klangkunst/klanginstallationen/endloser-terror&quot;&gt;Klanginstallation&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Simone Anderhub, Universität Bielefeld 
&lt;br&gt;Programmleitung des Zentrums für Ästhetik
&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-3067
&lt;br&gt;E-Mail: zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de   

&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Noch offene Besuchszeit für Schulklassen:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;27. Januar, 11 bis 12.30 Uhr
&lt;br&gt;Verbindliche Anmeldung: marcusbeuter@fragmentrecordings.com
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/T9KJA&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/dhd-2025-gro-szlig-tagung</guid>
      <title>DHd 2025: Gro&amp;szlig;tagung zu Geisteswissenschaften und KI in Bielefeld</title>
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      <pubDate>Tue, 7 Jan 2025 12:51:32 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
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      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">(Nr. 1/2025) Unter dem Titel „Under Construction. Geisteswissenschaften und Data Humanities“ gastiert die Jahrestagung „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd) an der Universität Bielefeld. Vom 3. bis 7. März widmet sich die DHd 2025 der Frage, wie Wissen in einer zunehmend digitalisierten Welt konstruiert und verstanden wird.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Perspektiven auf Wissen und Forschung in datengetriebener Welt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nr. 1/2025) &lt;b&gt;Unter dem Titel „Under Construction. Geisteswissenschaften und Data Humanities“ gastiert die Jahrestagung „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd) an der Universität Bielefeld. Vom 3. bis 7. März widmet sich die &lt;a href=&quot;https://dhd2025.dig-hum.de/&quot;&gt;DHd 2025&lt;/a&gt; der Frage, wie Wissen in einer zunehmend digitalisierten Welt konstruiert und verstanden wird. Wissenschaftler*innen beleuchten interdisziplinäre Ansätze, um Daten als Kern geisteswissenschaftlicher Forschung zu nutzen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tagung richtet den Blick auf die fortschreitende Datafizierung von Kultur und Gesellschaft und fragt nach den Potenzialen und Herausforderungen digitaler Forschungsansätze. „Wir befinden uns – nicht nur durch die Verbreitung der sogenannten Künstlichen Intelligenz – in einer Phase des Umbruchs, in der Gesellschaft und Wissenschaft neu gedacht werden müssen“, sagt die Bielefelder Professorin Dr. Berenike Herrmann, Sprecherin der örtlichen Organisator*innen. Die Tagung lädt dazu ein, die Verzahnung von Geistes-, Kultur- und Datenwissenschaften zu diskutieren und dabei innovative Methoden und Ansätze zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, wie Daten als Basis geisteswissenschaftlicher Erkenntnis genutzt werden können und welche neuen Erkenntnismöglichkeiten sich durch die Digital Humanities ergeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn KI-Chatbots wissenschaftliches Forschen unterstützen &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstalter*innen rechnen mit etwa 500 Teilnehmenden. Das &lt;a href=&quot;https://dhd2025.dig-hum.de/?page_id=650&quot;&gt;Programm &lt;/a&gt;umfasst rund 150 Beiträge, darunter Vorträge, Paneldiskussionen, Workshops, Praxisanleitungen und wissenschaftliche Poster. Themen wie Künstliche Intelligenz, Netz- und virtuelle Realität sowie Daten- und Methodenkritik spielen darin eine zentrale Rolle. Ein Vortrag thematisiert beispielsweise die Frage: „Voll automatisiert die Natur in historischen Reiseberichten erkennen? Entzauberung von KI-Werkzeugen und ihr Nutzen für die Geisteswissenschaften“. Ein Panel diskutiert den&amp;nbsp;kritischen Einsatz von KI in digitalen Texteditionen. Ein Workshop widmet sich der Optimierung von Instruktionen (Prompts) für KI-Chatbots zur wissenschaftlichen Textproduktion. Und ein Workshop zur strategischen Audio-Wissenschaftskommunikation vermittelt Methoden, um Erkenntnisse aus den digitalen Geisteswissenschaften zu verbreiten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nutzung von KI-Werkzeugen kritisch angehen
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitorganisator Professor Dr. Hendrik Buschmeier von der Universität Bielefeld betont: „Große Sprachmodelle und Computer-Vision-Methoden ermöglichen neue Zugänge zu Themen der Geisteswissenschaften, erfordern aber eine interdisziplinäre Herangehensweise, die einerseits sicherstellt, dass diese Methoden richtig angewendet werden, und andererseits, dass die Fragestellungen sinnvoll gewählt und die Ergebnisse verlässlich und konsistent sind.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Bielefelder Forschung regt zu interdisziplinären Fragestellungen an&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Thema der Tagung, das auch an der Hochschule Bielefeld und vom dortigen Mitveranstalter Professor Dr. Anant Patel verfolgt wird, ist nicht von ungefähr am Wissenschaftsstandort Bielefeld entstanden. Die Organisator*innen wurden durch ihre Forschung dazu angeregt, jeweils interdisziplinäre Aspekte des „Being Under Construction“ mitzudenken – dazu gehört die Forschung in zwei Sonderforschungsbereichen der Universität, &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/sfb/sfb1288/&quot;&gt;„Praktiken des Vergleichens“&lt;/a&gt; (SFB 1288) und &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/sfb/sfb1646/&quot;&gt;„Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“&lt;/a&gt; (SFB 1646), sowie im universitären &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/ceus/&quot;&gt;Center for Uncertainty Studies&lt;/a&gt; (CeUS).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rahmenprogramm verbindet Theorie und Praxis
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitorganisiert wird die Tagung unter anderem von Professorin Dr. Silke Schwandt, die mit der Fachgesellschaft das vielfältige wissenschaftliche Programm koordiniert. Begleitet wird die Veranstaltung von einem breiten Rahmenprogramm, das die Verbindung von Wissenschaft und Praxis sowie die Rolle von Daten in der modernen Kultur untersucht. So konzipiert ein Tanztheater eine Choreographie zum Thema der Konferenz. Geplant ist auch eine Kooperationsveranstaltung mit der Wissenswerkstadt Bielefeld. Die DHd 2025 bietet eine Plattform für interdisziplinäre Diskussionen und lädt Forschende dazu ein, gemeinsam neue Perspektiven für die Geistes- und Kulturwissenschaften im digitalen Zeitalter zu entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://dhd2025.dig-hum.de/?page_id=666&quot;&gt;Anmeldung &lt;/a&gt;zur Jahrestagung „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://dhd2025.dig-hum.de/?page_id=650&quot;&gt;Programm &lt;/a&gt;der Tagung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Marja Kersten, Universität Bielefeld
&lt;br&gt;Tagungsbüro der DHd 2025
&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-6079
&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:dhd2025@uni-bielefeld.de&quot;&gt;dhd2025@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/G805U?viewIndex=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung-zur-aktion-wunschstern-in</guid>
      <title>Presseeinladung zur Aktion Wunschstern in der Universit&amp;auml;t</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung-zur-aktion-wunschstern-in</link>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 14:39:16 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(PE Nr. 116/2024) Am 21. November startet in der Universität Bielefeld die Aktion Wunschstern. Um 12 Uhr geben Prorektor Professor Dr. Dario Anselmetti und Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, in der zentralen Halle der Universität den Baum mit den Wunschsternen frei.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;(PE Nr. 116/2024) Am 21. November startet in der Universität Bielefeld die Aktion Wunschstern. Um 12 Uhr geben Prorektor Professor Dr. Dario Anselmetti und Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, in der zentralen Halle der Universität den Baum mit den Wunschsternen frei. Gleichzeitig können auch die Wünsche aus dem digitalen Sternenhimmel gepflückt werden. Rund 1.700 Wünsche von Menschen in Bethel können in diesem Jahr von den Menschen an der Universität Bielefeld erfüllt werden. Gerne möchten sie etwas gemeinsam machen, zum Beispiel Singen, Waffelbacken oder ein Besuch des Weihnachtsmarktes und ganz neu: eine Führung durch die Wissenswerkstadt.  Zudem werden Überraschungspäckchen, ein Malbuch oder Pflegeprodukte erbeten.
Die Tanzgruppe aus Bethel begleitet die Eröffnung mit einer Tanzperformance.




&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; 21. November
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ort:&lt;/b&gt; Zentrale Universitätshalle im UHG
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; 12 Uhr
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Jan Philipp Reemtsma spricht in der Universit&amp;auml;t </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/jan-philipp-reemtsma-spricht-in</link>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 13:33:20 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 111/2024) Jan Philipp Reemtsma kommt am 6. November an die Universität Bielefeld. Sein Vortrag trägt den Titel „Gedanken über die historische Bedeutung des 7.10.2023“.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Gedanken über die historische Bedeutung des 7.10.2023“
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Nr. 111/2024) &lt;b&gt;Jan Philipp Reemtsma kommt am 6. November an die Universität Bielefeld. Sein Vortrag trägt den Titel „Gedanken über die historische Bedeutung des 7.10.2023“. In diesem Vortrag widmet er sich der Bedeutung des Massakers der Hamas am 7. Oktober 2023. Denn laut Reemtsma hat dieses Datum in der Geschichte der Kriege in der Moderne eine besondere Bedeutung. Vor diesem Hintergrund – so seine Einschätzung – seien auch die sogenannten „propalästinensischen“ Sympathiekundgebungen unmittelbar danach zu betrachten. Er verortet sie zudem in der Geschichte des Antisemitismus. Der Vortrag beginnt um 18.15 Uhr im Hörsaalgebäude Y, Y-0-111, Konsequenz 41b.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jan Phillip Reemtsma kommt auf Einladung des Rektorats der Universität nach Bielefeld und führt die Vortragsreihe „Reflexionsraum“ fort. Das Rektorat hatte diese Reihe initiiert, um einen Raum für gesellschaftlichen Austausch über gesellschaftlich relevante Themen und Konflikte zu schaffen. Regelmäßig werden Wissenschaftler*innen eingeladen, die zu aktuellen gesellschaftlichen Konfliktfragen einen Beitrag leisten können. Es ist ein Angebot an die Mitglieder der Universität, aber auch an die Stadtgesellschaft, sich mit fundierten wissenschaftlichen Analysen zu den aktuellen gesellschaftlichen Fragen zu befassen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Professor Dr. Jan Philipp Reemtsma, geboren 1952, ist Gründer und Vorstand der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur und der Arno Schmidt Stiftung. Er ist außerdem Gründer und war bis März 2015 Leiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen: Literatur des 18. und 20. Jahrhunderts, Zivilisationstheorie, Geschichte der menschlichen Destruktivität. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für Interviewanfragen steht Prof. Reemtsma vor seinem Vortrag in Bielefeld zur Verfügung. Journalist*innen, die an einem Interview interessiert sind, melden sich bitte vorab unter medien@uni-bielefeld.de.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;












Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/UURK2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit-auml-tschor-singt-in</guid>
      <title>Universit&amp;auml;tschor singt in der Rudolf-Oetker-Halle</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/universit-auml-tschor-singt-in</link>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 14:11:07 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">(Nr. 107/2024) Der Universitätschor Bielefeld und die Ev. Kantorei Sennestadt laden zum Konzert am Sonntag, dem 24. November, um 19.30 Uhr in die Rudolf-Oetker-Halle ein. </atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mendelssohns Lobgesang und Bachs Kantate „Wachet auf“ &lt;br&gt;&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;(Nr. 107/2024) &lt;b&gt;Der Universitätschor Bielefeld und die Ev. Kantorei Sennestadt laden zum Konzert am Sonntag, dem 24. November, um 19.30 Uhr in die Rudolf-Oetker-Halle ein. Aufgeführt werden der Lobgesang (2. Sinfonie) von Felix Mendelssohn Bartholdy und die Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ von Johann Sebastian Bach.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Musiziert wird zusammen mit einem Solistenensemble: Carine Tinney und Anna-Sophie Brosig (Sopran), Severin Böhm (Tenor) und Sönke Tams Freier (Bass). Es begleiten die Mitglieder der Kammersymphonie Hannover. Die Leitung liegt in den Händen von Dorothea Schenk, der Chorleiterin beider Chöre. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die als 2. Sinfonie in B-Dur op. 52 gedruckte „Symphonie-Kantate nach Worten der heiligen Schrift“, auch als „Lobgesang“ bezeichnet, entstand in den Jahren 1838-1840 anlässlich der Vierhundertjahrfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst. 
Die Choral-Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ komponierte Bach 1731 zum Ewigkeitssonntag. Die drei Verse des bis heute bekannten Chorals werden von Bach durch freudig-bewegte Rezitative und Liebesduette ergänzt. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Karten zum Preis von EUR 25,/-20,-/16,-/12,- (Ermäßigung um EUR 3,-) sind ab sofort bei den Vorverkaufsstellen erhältlich.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/musik/universitaetschor/&quot;&gt;Internetseite&lt;/a&gt; des Universitätschores
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/ILEOI&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/n-auml-chste-runde-des</guid>
      <title>N&amp;auml;chste Runde des H&amp;ouml;rsaalslams der Universit&amp;auml;t</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/n-auml-chste-runde-des</link>
      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 14:40:35 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">(Nr. 104/2024) Die Universität Bielefeld lädt zum 17. Bielefelder Hörsaalslam ein. Am Donnerstag, 24. Oktober, geht es um 20.00 Uhr auf der Bühne vor dem Westend in der zentralen Universitätshalle los. Der Eintritt ist frei. Wortakrobat*innen aus ganz Deutschland bringen ihre Texte mit.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Größter Poetry Slam in OWL findet am 24.10. statt
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Nr. 104/2024) Die Universität Bielefeld lädt zum 17. Bielefelder Hörsaalslam ein. Am Donnerstag, 24. Oktober, geht es um 20.00 Uhr auf der Bühne vor dem Westend in der zentralen Universitätshalle los. Der Eintritt ist frei. Wortakrobat*innen aus ganz Deutschland bringen ihre Texte mit.
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Uni, Hörsaal und Poesie – was sonst nach trockener Germanistikvorlesung klingt, wird in der Bielefelder Universität zu Wortakrobatik auf höchstem Niveau. Auf der Bühne performen die Slamer*innen: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Anna Bartling&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Evgenija Kosov&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lennart Hammann&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Marie Gdaniec&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Matti Linke&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Marie Radkiewicz
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Jason Bartsch moderiert die Veranstaltung. Für musikalische Unterhaltung sorgt YUNUS.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bielefelder Hochschul-Fernsehmagazin Campus TV richtete im Jahr 2011 den ersten Bielefelder Slam in der Universität aus. Alle Videos der vergangenen Slams sind auf dem &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/user/studitv&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Youtube-Kanal von Campus TV&lt;/a&gt; zu finden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Der Termin in Kürze:
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Datum: 24. Oktober 2024, Einlass ab 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr
&lt;br&gt;Ort: Westend, Zentrale Universitätshalle
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Journalist*innen sind herzlich eingeladen und werden um vorherige Anmeldung gebeten unter campus-tv@uni-bielefeld.de.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/vortrag-auswirkungen-des-ukraine-krieges</guid>
      <title>Vortrag: Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Europa</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/vortrag-auswirkungen-des-ukraine-krieges</link>
      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 16:06:56 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">(Nr. 100/2024) Wie verändert sich die ukrainische Gesellschaft seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und wie verändert dieser Krieg Europa? Diesen Fragen geht der ukrainische Philosoph Prof. Wolodymyr Jermolenko am Dienstag, 15. Oktober in seinem Vortrag „How is Ukraine changing Europe?“ (Wie verändert die Ukraine Europa?) in der Wissenswerkstadt nach. Die Uni Bielefeld ist Mitorganisatorin.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Universität Bielefeld lädt ukrainischen Philosophen nach Bielefeld ein
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;(Nr. 100/2024) Wie verändert sich die ukrainische Gesellschaft seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und wie verändert dieser Krieg Europa? Diesen Fragen geht der ukrainische Philosoph Prof. Wolodymyr Jermolenko am Dienstag, 15. Oktober in seinem Vortrag „How is Ukraine changing Europe?“ (Wie verändert die Ukraine Europa?) in der Wissenswerkstadt nach. Die Veranstaltung wird vom Arbeitsbereich Public History der Universität Bielefeld gemeinsam mit der Wissenswerkstadt und den Nichtregierungsorganisationen Europa GrenzenLos e.V., UnderstandUkraine und UkraineWorld organisiert. Die Veranstaltung fängt um 19.00 Uhr an.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vortrag thematisiert die unmittelbaren Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Darüber hinaus beleuchtet Wolodymyr Jermolenko, welche Vorstellungen ukrainische Intellektuelle über die Zukunft ihres Landes nach dem Krieg haben. Überlegungen zu Herausforderungen des Krieges für Deutschland und Europa rahmen die Veranstaltung. Auf den Vortrag folgt eine Diskussion mit Wolodymyr Jermolenko, die Prof.‘in Kornelia Kończal, Assistenzprofessorin für Public History an der Universität Bielefeld, moderiert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Wolodymyr Jermolenko ist ein ukrainischer Philosoph und Publizist. Neben Tätigkeiten als Autor, Moderator, Medienmacher, Redner und Podcaster ist er Professor an der Nationalen Universität Kyjiw-Mohyla-Akademie und Präsident des ukrainischen PEN-Clubs. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges reist er regelmäßig in das Kriegsgebiet, um humanitäre Hilfe zu leisten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Fragen können auch auf Deutsch oder Ukrainisch gestellt werden. Der Eintritt ist frei. Für ihre Teilnahme müssen sich Besucher*innen im Vorfeld registrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://wissenswerkstadt.de/veranstaltungskalender/veranstaltungs-details?event_id=300&amp;amp;cHash=9acd24e1abc027a80291894448373eb1&quot;&gt;Mitteilung der Wissenswerkstadt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://pretix.eu/wissenswerkstadt/176/&quot;&gt;Registrierung zur Teilnahme&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prof.&amp;#39;in Dr. Kornelia Kończal, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie&lt;br&gt;Abteilung Geschichtswissenschaft&lt;br&gt;Telefon 0521 106-67031&lt;br&gt;E-Mail: kornelia.konczal@uni-bielefeld.de&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/MDV2T?viewIndex=0&quot;&gt;&lt;b&gt;hier&lt;/b&gt; &lt;/a&gt;abrufbar.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/luhmann-gastprofessor-h-auml-lt</guid>
      <title>Luhmann-Gastprofessor h&amp;auml;lt Vorlesung (Nr. 60/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/luhmann-gastprofessor-h-auml-lt</link>
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 15:18:43 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">Soziologe spricht zum Thema Krise des Fachwissens

Professor Dr. Gil Eyal von der Columbia University in New York ist der aktuelle Niklas-Luhmann-Gastprofessor im Sommersemester 2024. Am 26. Juni hält er seine Universitätsvorlesung zum Thema „Mistrust in Numbers: The Crisis of Expertise and the Nature of Trust“ [Misstrauen in Zahlen: Die Krise des Fachwissens und das Wesen des Vertrauens]. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Gebäude X, Raum X-E0-001 statt.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Soziologe spricht zum Thema Krise des Fachwissens&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professor Dr. Gil Eyal von der Columbia University in New York ist der aktuelle Niklas-Luhmann-Gastprofessor im Sommersemester 2024. Am 26. Juni hält er seine Universitätsvorlesung zum Thema „Mistrust in Numbers: The Crisis of Expertise and the Nature of Trust“ [Misstrauen in Zahlen: Die Krise des Fachwissens und das Wesen des Vertrauens]. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Gebäude X, Raum X-E0-001 statt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gil Eyal (59) ist Professor für Soziologie und Direktor des Trust Collaboratory an der Columbia University. Zu seinen jüngsten Büchern gehören „The Crisis of Expertise“ (2019) und (mit Tom Medvetz, Herausgeber) „The Oxford Handbook of Expertise and Democratic Politics“ (2023). Derzeit leitet er mehrere Forschungsprojekte, die sich mit den Vertrauensformen von Long-Covid-Patient*en und von Menschen, die mit künstlicher Intelligenz interagieren, beschäftigen. Am 26. Juni hält Gil Eyal seine Universitätsvorlesung, zudem wird er ein Doktorandenseminar zum Thema „Trust an Mistrust in Science, Experts and Expert Systems“ leiten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/PJC15&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/9x8-minuten-alles-vormoderne-oder</guid>
      <title>9x8 Minuten: Alles Vormoderne, oder was? (Nr. 56/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/9x8-minuten-alles-vormoderne-oder</link>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 11:56:28 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Der Arbeitsbereich „Geschichte der Vormoderne“ an der Universität Bielefeld erforscht die Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, also den Zeitraum von 500 bis um das Jahr 1800. Am 26. Juni präsentiert er sich mitten in der Stadt, und zwar im „Nr.z.P.“</atom:summary>          <description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:14.0pt;mso-outline-level:5;&quot;&gt;&lt;b&gt;Historiker*innen
der Universität präsentieren ihre Forschung in der Stadt&lt;/b&gt;&amp;lt;/o:p&amp;gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:14.0pt;mso-outline-level:5;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:&amp;quot;Lelo&amp;quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;
mso-bidi-font-family:FagoPro-Bold;color:windowtext&amp;quot;&amp;gt;Vormoderne Geschichte ist
vielfältig, fremd und zum Teil doch gar nicht so weit von unseren aktuellen
Problemen entfernt, beispielsweise gab es auch in der Reformationszeit schon Hatespeech.
Der Arbeitsbereich „Geschichte der Vormoderne“ an der Universität Bielefeld
erforscht die Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, also den
Zeitraum von 500 bis um das Jahr 1800. Am 26. Juni präsentiert er sich mitten
in der Stadt, und zwar im „Nr.z.P.“, dem Veranstaltungsort der Initiative
Bielefelder Subkultur e.V. Neun Historiker*innen halten jeweils achtminütige
Vorträge zu Themen wie der mittelalterlichen Angst vor den Toten oder sozialer
Ungleichheit gestern und heute. &amp;nbsp;Die
Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoCommentText&quot; style=&quot;margin-bottom:6.0pt;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:&amp;quot;Lelo&amp;quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;Das Programm:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;text-indent:-36pt;&quot;&gt;Die Heilige und der Gehängte.
Körpervorstellungen und gesellschaftliche In- und Exklusion im Mittelalter (Professor
Dr. Franz Arlinghaus)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;„Von Menschenliebe beseelt“: Martin
Ehlers (1732-1800) als Schulreformer und Begründer der Lehrerausbildung (Leon
Rüterbories)&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;Dawn of the
(un-)friendly Dead. &lt;span style=&quot;text-indent:-36pt;font-family:Lelo, sans-serif;&quot;&gt;Die Angst vor den Toten im
Mittelalter (Dr. Gion Wallmeyer)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;Was tun mit einem im Erbgang
zusammengewürfelten Territorium? Das Beispiel Karl Theodors von Pfalz-Bayern,
1742–1799 (Professor Dr. Stefan Gorißen)&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;Wer bietet mehr Ablass? Wie Kirchen
in Herford, Bielefeld und Schildesche im 13. und 14. Jahrhundert um Besucher
konkurrierten (Dr. Friederike Neumann)&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;Intarsien: Körper, Räume,
Materialitäten (Dr. Maja-Lisa Müller)&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;„Hate speech“ und neue Medien um
1526. Reformatorische Polemik gegen altgläubige Kirchlichkeit in Flugschriften
(Professor Dr. Andreas Rüther)&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;„du Schelm, du bub, du h*ren Mann!“ –
was uns Schmähschriften über die Öffentlichkeit der Frühen Neuzeit sagen (Dr. Jan
Siegemund)&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;Religion, Stand, Geschlecht? Soziale
Ungleichheit gestern und heute (Malte Wittmaack, M.A.)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom:6pt;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;br&gt;Veranstaltungsort
ist der Kulturraum Nummer zu Platz, Große-Kurfürsten-Straße 81.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;MsoCommentText&amp;quot; style=&amp;quot;margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;
line-height:130%&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:&amp;quot;Lelo&amp;quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:
&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;Wissenschaft für die Stadtgesellschaft verständlich und
erlebbar machen, ist ein wichtiges Anliegen der Universität Bielefeld und der
Forschenden. Die Geschichtswissenschaftler*innen engagieren sich in diesem
Sinne, wie es auch die Initiator*innen anderer universitärer Projekte tun,
beispielsweise der Klimabahn, von Physik am Samstag, der Shots of Science, des
Science&amp;nbsp;Cinema oder der Ausstellungsreihe „miteinander gegenüber“ in der
Kunsthalle. Und im größeren Umfang engagiert sich die Universität demnächst in
Sachen Public Science in der Wissenswerkstadt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height:130%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:130%;font-family:Lelo, sans-serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;font-size:10pt;&quot;&gt;Dr.
Friederike Neumann, Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;font-size:10pt;&quot;&gt;Abteilung
Geschichtswissenschaft&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Lelo, sans-serif;font-size:10pt;&quot;&gt;Telefon
0521 106 3202&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:130%;font-family:Lelo, sans-serif;&quot;&gt;E-Mail:
&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;mailto:friederike.neumann@uni-bielefeld.de&quot; style=&quot;background-color:rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:10.0pt;line-height:130%;font-family:&amp;quot;Lelo&amp;quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;friederike.neumann@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/berufseinstiegsmesse_auf_dem_campus_bielefeld1</guid>
      <title>Berufseinstiegsmesse auf dem Campus Bielefeld (Nr. 48/2024) </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/berufseinstiegsmesse_auf_dem_campus_bielefeld1</link>
      <pubDate>Fri, 24 May 2024 08:23:25 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Veranstaltung von Universität und Hochschule Bielefeld am 12. Juni &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Studierende,
 Absolvent*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen aller Fächer sind 
zur Berufseinstiegsmesse &amp;lt;perspektive&amp;gt; auf dem Campus Bielefeld 
eingeladen. Die Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) 
laden am Mittwoch, 12. Juni, von 12 bis 16.30 Uhr zur gemeinsamen 
Veranstaltung in der zentralen Universitätshalle ein. Rund 70 regionale 
und überregionale Unternehmen und Institutionen mit breitem Branchen-Mix
 stellen sich bei der Präsenzmesse vor und laden die Besucher*innen zum 
Kennenlernen ein. Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der 
Universität Bielefeld, und Professorin Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, 
Präsidentin der Hochschule Bielefeld (HSBI), eröffnen gemeinsam die 
Messe am 12. Juni um 12 Uhr. Der Eintritt für Besucher*innen ist frei 
und ohne vorherige Anmeldung möglich.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Veranstaltung von Universität und Hochschule Bielefeld am 12. Juni &lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Studierende, Absolvent*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen aller Fächer sind zur Berufseinstiegsmesse &amp;lt;perspektive&amp;gt; auf dem Campus Bielefeld eingeladen. Die Universität Bielefeld und Hochschule Bielefeld (HSBI) laden am Mittwoch, 12. Juni, von 12 bis 16.30 Uhr zur gemeinsamen Veranstaltung in der zentralen Universitätshalle ein. Rund 70 regionale und überregionale Unternehmen und Institutionen mit breitem Branchen-Mix stellen sich bei der Präsenzmesse vor und laden die Besucher*innen zum Kennenlernen ein. Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld, und Professorin Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Hochschule Bielefeld (HSBI), eröffnen gemeinsam die Messe am 12. Juni um 12 Uhr. Der Eintritt für Besucher*innen ist frei und ohne vorherige Anmeldung möglich.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Wir machen unseren Studierenden und Promovierenden mit der Berufseinstiegsmesse das Angebot, bei uns auf dem Campus mit Arbeitgeber*innen aus der Region ins Gespräch zu kommen zu beruflichen Perspektiven nach oder bereits während des Studiums“, sagt Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld. Professorin Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der HSBI, ergänzt: „Die Vernetzung mit der Praxis während des gesamten Studiums ist uns als Hochschule für angewandte Wissenschaften besonders wichtig. Die &amp;lt;perspektive&amp;gt; ist dabei sowohl für unsere Studierenden als auch für Arbeitgeber*innen eine gute Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Regionale sowie überregionale Unternehmen und Institutionen verschiedener Branchen sind vertreten: Angefangen von Start-ups, kleinen und großen mittelständischen Traditionsunternehmen bis hin zu Global Playern aus Naturwissenschaft und Technik, NGO-, Bildungs-, Medien- und Sozialbereichen. Die Berufseinstiegsmesse bildet mit Berufsfeldern aus Wirtschaft, Technik, Industrie, Sozialem, Kultur und Öffentlichem Dienst die Breite der Studienangebote von Universität und Hochschule Bielefeld ab. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Besucher*innen können sich bei den Arbeitgeber*innen zu Praktika, Abschlussarbeitsthemen, Werkstudierendentätigkeit oder Projektmitarbeit während ihres Studiums und zu Einstiegsmöglichkeiten in den Beruf nach dem Studienabschluss informieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Berufseinstiegsmesse 2024 wird gemeinsam vom Career Service/ZLL der Universität Bielefeld und Fachbereichen der Hochschule Bielefeld (HSBI) organisiert. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen finden Interessierte unter: &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/themen/career-service/studierende/berufseinstiegsmesse/index.xml&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/berufseinstiegsmesse&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Journalist*innen sind zur Eröffnung der Messe am Mittwoch, 12. Juni, 12 Uhr durch Professorin Dr. Angelika Epple und Professorin Dr. Ingeborg Schramm-Wölk und zum anschließenden Rundgang über die Messe eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter medien@uni-bielefeld.de. Treffpunkt ist der „Infopunkt“ in der zentralen Halle der Universität.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Dörte Husmann, Universität Bielefeld&lt;br&gt;Career Service/Zentrum für Lehren &amp;amp; Lernen (ZLL)&lt;br&gt;Mail: perspektive@uni-bielefeld.de&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-4913&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/der_bielefelder_h%C3%B6rsaalslam_kehrt_zur%C3%BCck</guid>
      <title>Der Bielefelder Hörsaalslam kehrt zurück in die Universität (Nr. 5/2024)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/der_bielefelder_h%C3%B6rsaalslam_kehrt_zur%C3%BCck</link>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:59:10 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Poetry-Slam am 18. Januar erstmals in der zentralen Uni-Halle&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die
 Universität Bielefeld lädt wieder zum Bielefelder Hörsaalslam ein. Am 
Donnerstag, 18. Januar, geht es um 20.15 Uhr auf der Bühne vor dem 
Westend in der zentralen Universitätshalle los. Einlass zur 
Veranstaltung ist bereits ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Auch für 
die Neuauflage der Veranstaltung konnten wieder preisgekrönte 
Poetry-Slammer*innen aus dem kompletten deutschsprachigen Raum gewonnen 
werden. &lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Poetry-Slam am 18. Januar erstmals in der zentralen Uni-Halle&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld lädt wieder zum Bielefelder Hörsaalslam ein. Am Donnerstag, 18. Januar, geht es um 20.15 Uhr auf der Bühne vor dem Westend in der zentralen Universitätshalle los. Einlass zur Veranstaltung ist bereits ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Auch für die Neuauflage der Veranstaltung konnten wieder preisgekrönte Poetry-Slammer*innen aus dem kompletten deutschsprachigen Raum gewonnen werden. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf dem Line-Up des 2024er Bielefelder Hörsaalslam stehen unter anderem &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Yannik Ambrusits&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Jana Goller&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Lina Klöpper&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Theresa Sperling&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Support: DJ Jonspecta, Featured Artist: Singer-Songwriterin Mina Richman&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jason Bartsch moderiert die Veranstaltung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bielefelder Hochschul-Fernsehmagazin Campus TV richtete im Jahr 2011 den ersten Bielefelder Slam in der Universität aus. Nach coronabedingter Pause wird das Format jetzt wieder aufgelegt, dieses Jahr zum ersten Mal auf einer Bühne in der zentralen Uni-Halle. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Journalist*innen sind herzlich eingeladen und werden um vorherige Anmeldung gebeten unter campus-tv@uni-bielefeld.de&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Der Tag für Absolvent*innen am 1. Dezember (Nr. 127/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/der_tag_f%C3%BCr_absolvent_innen1</link>
      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:09:39 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Rund 1.400 Absolvent*innen in der Universität Bielefeld erwartet&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die diesjährigen Absolvent*innen stehen am Freitag, 1. Dezember, im Mittelpunkt der Universität Bielefeld: Rund 1.400 Absolvent*innen sind der Einladung der Universität gefolgt, ihren Studienabschluss zu feiern. Mit Fakultätsfeiern, Sektempfang und rotem Teppich in der zentralen Halle erwartet die Absolvent*innen und ihre Begleiter*innen ein festliches Ambiente in der Universität Bielefeld. Gefeiert wird in zwei Durchgängen. Insgesamt werden zum Tag für Absolvent*innen rund 4.000 Personen in der Universität Bielefeld erwartet. Journalist*innen sind eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Rund 1.400 Absolvent*innen in der Universität Bielefeld erwartet&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die diesjährigen Absolvent*innen stehen am Freitag, 1. Dezember, im Mittelpunkt der Universität Bielefeld: Rund 1.400 Absolvent*innen sind der Einladung der Universität gefolgt, ihren Studienabschluss zu feiern. Mit Fakultätsfeiern, Sektempfang und rotem Teppich in der zentralen Halle erwartet die Absolvent*innen und ihre Begleiter*innen ein festliches Ambiente in der Universität Bielefeld. Gefeiert wird in zwei Durchgängen. Insgesamt werden zum Tag für Absolvent*innen rund 4.000 Personen in der Universität Bielefeld erwartet. Journalist*innen sind eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Tag für Absolvent*innen vergeben einige Fakultäten auch Preise für außergewöhnliche Studienleistungen. Dazu gehört der DAAD-Preis für internationale Studierende sowie der Nachhaltigkeitspreis, der in diesem Jahr seine Premiere feiert. Der Überblick zum Tag für Absolvent*innen mit den Programmen der Fakultäten im Detail: &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/tag-fuer-absolvent_innen&quot;&gt;http://www.uni-bielefeld.de/tag-fuer-absolvent_innen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Fotobox des Absolventennetzwerks der Universität Bielefeld e. V. können die Absolvent*innen und ihre Gäste Erinnerungsfotos vom festlichen Abend schießen lassen. Nach den Fakultätsfeiern sind sie zum Sektempfang in der Uni-Halle eingeladen. Außerdem gibt es Live-Musik im UniQ und weitere Fotospots, zum Beispiel an der Treppe ins Nichts&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Der Tag für Absolvent*innen 2023 in Kürze: &lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Datum: Freitag, 1. Dezember, Universität Bielefeld &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Fakultätsfeiern: 1. Durchgang: ca. 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr; 2. Durchgang: ca. 17.30 bis 19.30 Uhr &lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sektempfang: 16.30 Uhr und 19.30 Uhr in der Uni-Halle&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_zur_aktion_wunschstern_in1</guid>
      <title>Presseeinladung zur Aktion Wunschstern in der Universität (PE Nr.123/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/presseeinladung_zur_aktion_wunschstern_in1</link>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 15:25:07 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <description>Ab dem 23. November können Menschen aus der Universität Bielefeld den Menschen in Bethel zu Weihnachten eine Freude bereiten. Um 12 Uhr startet die Aktion Wunschstern digital und vor Ort in der Universität. In der Universitätshalle wird ein Weihnachtsbaum mit goldenen Wunschsternen geschmückt sein. Die knapp 2.000 Wünsche kommen von Jugendlichen und Erwachsenen der unterschiedlichen Einrichtungen in Bethel. Studierende, Beschäftigte der Universität sowie Besucher*innen können die Sterne vor Ort oder digital aussuchen und die Wünsche erfüllen. Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple und Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, eröffnen die Aktion um 12 Uhr gemeinsam am Weihnachtsbaum in der Universitätshalle. Die Tanzgruppe aus Bethel begleitet die Eröffnung mit einer Tanzperformance.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Der Pressetermin in Kürze:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; 23. November&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ort:&lt;/b&gt; Universität Bielefeld, UHG, Universitätshalle, bei Hörsaal 12&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zeit:&lt;/b&gt; 12 Uhr&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Norbert Elias-Lectures an der Universität Bielefeld (Nr. 121/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/norbert_elias_lectures_an_der</link>
      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:43:10 +0100</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Im Wintersemester 2023/2024 werden die Norbert Elias-Lectures an der 
Universität Bielefeld unter der Leitung der Professorinnen Mona Körte 
(Literaturwissenschaft) und Helga Lutz (Kunstgeschichte) wieder 
aufgenommen und neu ausgerichtet. 2017 wurden die Norbert Elias-Lectures
 von Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal ins Leben gerufen. Sie 
präsentieren mit je zwei Gästen im Semester renommierte 
Forscherpersönlichkeiten, die sich international durch herausragende 
Studien in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auszeichnen. 
Diese prägen mit ihren Fragestellungen und Theorieentwürfen den 
öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs über die jeweiligen 
Fächergrenzen hinaus.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Wintersemester 2023/2024 werden die Norbert Elias-Lectures an der Universität Bielefeld unter der Leitung der Professorinnen Mona Körte (Literaturwissenschaft) und Helga Lutz (Kunstgeschichte) wieder aufgenommen und neu ausgerichtet. 2017 wurden die Norbert Elias-Lectures von Professor Dr. Klaus-Michael Bogdal ins Leben gerufen. Sie präsentieren mit je zwei Gästen im Semester renommierte Forscherpersönlichkeiten, die sich international durch herausragende Studien in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auszeichnen. Diese prägen mit ihren Fragestellungen und Theorieentwürfen den öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs über die jeweiligen Fächergrenzen hinaus. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 21. November spricht um 18 Uhr in Hörsaal X EO-002 im X-Gebäude der Universität &lt;b&gt;Professor em. Dr. Klaus-Michael Bogdal&lt;/b&gt; zu „Nachtblumen aus Indiens Gärten. Der Maler Otto Müller sucht das ,Zigeunergefühl’“. Die Einleitung zur Abschiedsvorlesung von Michael Bogdal hält Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Klaus-Michael Bogdal war seit 2002 Professor für Germanistische Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Neue deutsche Literatur an der Universität Bielefeld. Er proﬁlierte sich insbesondere durch seine Forschung zur Geschichte und Darstellung der Sinti und Roma und der Konstruktion des ‚Zigeuners‘ in der europäischen Literatur und Kunst. Für sein opus magnum „Europa erﬁndet die Zigeuner“ erhielt er 2013 den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung. Die Leitung der 2017 von ihm ins Leben gerufenen Norbert Elias-Lectures beschließt er mit einer Abschiedsvorlesung zu seinem langjährigen Forschungsthema.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Professorin Dr. Barbara Stollberg-Rilinger&lt;/b&gt; vom Wissenschaftskolleg zu Berlin hält den zweiten Vortrag in diesem Wintersemester. Am 16. Januar 2024 lautet der Titel „Autokratie, Gewalt und neue Männlichkeit. Der preußische Soldatenkönig als Testfall für Elias&amp;#39; Zivilisationstheorie“, ebenfalls um 18 Uhr im Hörsaal X E0-002&lt;br&gt;&lt;br&gt;Barbara Stollberg-Rilinger ist seit 2018 Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Sie wird in Bielefeld zudem eine Master Class für fortgeschrittene Studierende und Doktorand*innen zum Thema „Elias&amp;#39; Zivilisationsprozess und die Kultur der Gewalt. Eine kritische Relektüre“ halten. Rillinger ist eine der bedeutendsten Historiker*innen der Frühneuzeitgeschichte, Mitglied mehrerer Akademien der Wissenschaften in Europa und wurde für ihre Forschungen vielfach ausgezeichnet. Dazu zählen der Leibniz-Preis der DFG (2005), der Preis des Historischen Kollegs für ihre wegweisende Studie „Des Kaisers alte Kleider“ (2013), der Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (2017) und der Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse (2017) für ihre Biographie Maria Theresias.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Vorlesungsreihe Nobert Elias-Lectures trägt den Namen eines der bedeutendsten Kultur- und Gesellschaftstheoretikers des 20. Jahrhunderts. Norbert Elias zählt zu einer Generation umfassend gebildeter Gelehrter, für die die Erkenntniskraft von Kunst und Literatur jener der Wissenschaft in nichts nachstand. Seit 1971 hielt er sich regelmäßig an der Universität Bielefeld auf und lebte und arbeitete zwischen 1978 und 1984 als Permanent Fellow am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF). 1980 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität. Die Reihe lenkt den Fokus künftig auf mit Literatur und Kunst, Geschichte und Politik verflochtene Phänomene und möchte damit gerade die weniger systematischen Anteile im Denken von Norbert Elias wachhalten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/NPBH9&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Musik trifft Künstliche Intelligenz (Nr. 111/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/musik_trifft_k%C3%BCnstliche_intelligenz_nr</link>
      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <atom:summary type="html">Kann Künstliche Intelligenz Musik? Ganz ohne Hilfe kann sie 
es nicht, aber mit menschlicher Unterstützung entstehen Kompositionen, 
die zur Diskussion herausfordern: über das Verhältnis zwischen Mensch 
und Technik, Kreativität und Algorithmen und über die Zukunft der Kunst.
 In dem Projekt „Meistersinger reloaded“ haben Musiker*innen mithilfe 
von KI komponiert. In einem öffentlichen Vortrag am 23. Oktober um 18.15
 Uhr berichten die Leiter des Projekts am Bielefelder Zentrum für 
interdisziplinäre Forschung (ZiF) von ihren Erfahrungen.</atom:summary>          <description>&lt;div class=&quot;entry-content&quot;&gt;
                    
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kann Künstliche Intelligenz Musik? Ganz ohne Hilfe kann sie 
es nicht, aber mit menschlicher Unterstützung entstehen Kompositionen, 
die zur Diskussion herausfordern: über das Verhältnis zwischen Mensch 
und Technik, Kreativität und Algorithmen und über die Zukunft der Kunst.
 In dem Projekt „Meistersinger reloaded“ haben Musiker*innen mithilfe 
von KI komponiert. In einem öffentlichen Vortrag am 23. Oktober um 18.15
 Uhr berichten die Leiter des Projekts am Bielefelder Zentrum für 
interdisziplinäre Forschung (ZiF) von ihren Erfahrungen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-unidivider uni-divider&quot;&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;„Meistersinger reloaded“ ist ein Kooperationsprojekt der Singakademie
 Dresden mit dem KI-Startup Aleph Alpha aus Heidelberg und Studierenden 
der Technischen Universität Darmstadt. Musiker*innen schufen in diesem 
Projekt zusammen mit Informatiker*innen eine maschinell generierte 
Komposition basierend auf der Musik von Richard Wagner.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der Softwareentwickler und klassische Perkussionist Matthias Lang (TU
 Darmstadt) und der Initiator des Projekts, Michael Käppler (Universität
 Erfurt, Singakademie Dresden) stellen dieses Projekt nun am ZiF vor. 
Sie sprechen über ihre Motivation, Künstliche Intelligenz und Musik 
zusammenzubringen, über die Verwendung der Musik Wagners und die 
Technik, die zum Einsatz kam.&lt;/p&gt;







&lt;p&gt;In ihrem Vortrag erläutern sie den Prozess der Umwandlung von Musik 
in eine maschinenlesbare, zum Training neuronaler Netzwerke geeignete 
Form und die Verfahren, mit denen Ausgangsdaten für das Projekt gewonnen
 wurden. Dazu diskutieren sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten von 
Musik- und Sprachverarbeitung in der Künstlichen Intelligenz und 
erläutern die Architektur des verwendeten „Transformer“-Modells, das 
entsprechende Training der KI und die damit verbundenen 
Herausforderungen. Zudem geht es auch darum, wie Musiker*innen und 
KI-Forschende gemeinsam daran arbeiten, neue Ausdrucksformen zu 
erschließen. Der Vortrag findet auf Einladung des Vereins der Freunde 
und Förderer des ZiF statt. Er wird in deutscher Sprache gehalten, der 
Eintritt ist frei. Journalist*innen sind herzlich eingeladen über die 
Veranstaltung zu berichten. Die Referenten stehen für Anfragen gerne zur
 Verfügung. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über die 
Website:&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zif/events/#/event/7250&quot;&gt;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zif/events/#/event/7250&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;wp-block-cgb-block-uniicon uni-icon&quot;&gt;&lt;div class=&quot;uni-factbox d-flex&quot;&gt;&lt;div class=&quot;uni-factbox__Container--icon d-flex&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;uni-factbox__Container--text&quot;&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zif/events/#/event/7250&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; der Veranstaltung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;



&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/__uuid/fcd0d2db-5ed3-45a1-b122-685b58074571/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/L4CF0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
                &lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/ein_blind_date_mit_der</guid>
      <title>Ein „Blind Date“ mit der Kunst (Nr. 92/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/ein_blind_date_mit_der</link>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 15:30:37 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sonderforschungsbereich der Universität kooperiert mit der Kunsthalle Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was passiert durch den Vergleich zweier Kunstwerke? Wird durch diesen neuen Bezug zunächst Unsichtbares für Betrachtende erfahrbar? Beim „Blind Date mit der Kunst“ – so der Titel der Veranstaltung, die am Mittwoch, 18. Oktober, in der Kunsthalle Bielefeld Premiere feiert – haben Besucher*innen die Gelegenheit, es herauszufinden. Bei diesem „Blind Date“ können Kunstinteressierte miteinander ins Gespräch kommen und sich durch die vergleichende Betrachtung zweier Kunstwerke neue Perspektiven erschließen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellungsreihe „miteinander gegenüber“ – einer Kooperation zwischen der Kunsthalle Bielefeld und dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereich (SFB) 1288 „Praktiken des Vergleichens. Die Welt ordnen und verändern“ der Universität Bielefeld statt.&lt;/p&gt;</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sonderforschungsbereich der Universität kooperiert mit der Kunsthalle Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was passiert durch den Vergleich zweier Kunstwerke? Wird durch diesen neuen Bezug zunächst Unsichtbares für Betrachtende erfahrbar? Beim „Blind Date mit der Kunst“ – so der Titel der Veranstaltung, die am Mittwoch, 18. Oktober, in der Kunsthalle Bielefeld Premiere feiert – haben Besucher*innen die Gelegenheit, es herauszufinden. Bei diesem „Blind Date“ können Kunstinteressierte miteinander ins Gespräch kommen und sich durch die vergleichende Betrachtung zweier Kunstwerke neue Perspektiven erschließen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellungsreihe „miteinander gegenüber“ – einer Kooperation zwischen der Kunsthalle Bielefeld und dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereich (SFB) 1288 „Praktiken des Vergleichens. Die Welt ordnen und verändern“ der Universität Bielefeld statt.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie bei einem klassischen „Blind Date“ wissen die Besucher*innen vor der Veranstaltung nicht, was sie konkret erwartet, entwickeln sich die Eindrücke doch erst im Zuge der Vergleiche und Interaktionen mit anderen Kunstinteressierten. „Die gemeinsam mit dem SFB 1288 konzipierte Reihe ermöglicht es, ausgewählte Werke aus unserer Sammlung unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten zu betrachten. Das verdeutlicht nicht zuletzt, wie wandelbar die Fragestellungen an Kunst vor dem Hintergrund des jeweiligen Zeitgeschehens sein können“, beschreibt Laura Rehme, Kuratorin der Kunsthalle Bielefeld: „Besonders schön ist dabei, dass die Museumsbesucher*innen durch den Vergleich aktiv in diesen Deutungsprozess eingebunden sind, ihn durch ihre eigenen Interessen mitprägen. Wichtig sind dafür auch neue Veranstaltungsformate, wie unser Blind Date, die die Rahmenbedingungen schaffen, sich Kunstwerken auf unkonventionelle Weise im Dialog zu widmen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Achte Ausgabe der Ausstellungsreihe „miteinander gegenüber“&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das „Blind Date mit der Kunst“ findet im Rahmen der mittlerweile achten Ausgabe der Ausstellungsreihe „miteinander gegenüber“ statt. In dieser Reihe wird der Fokus auf ein Werk aus der Sammlung der Kunsthalle Bielefeld gerichtet, das in der Gegenüberstellung mit einer ausgewählten externen Arbeit zentrale Fragestellungen aufgreift. Im Jahr 2023 kooperiert die Kunsthalle mit der Herforder Stiftung Ahlers Pro Arte, die für insgesamt drei Interventionen die externen Kunstwerke als Leihgabe stellt. Im Zentrum der Ausstellung steht immer der konzentrierte Vergleich der ausgewählten Arbeiten – dieses vergleichspraktische Element ist aufgrund der Ausrichtung des Sonderforschungsbereichs von besonderem Interesse. Denn das vergleichende Sehen führt oft zu überraschenden Sichtweisen. Dr. Britta Hochkirchen, Leiterin des Teilprojekts Ö im SFB 1288, ordnet diesen Bezug zu Vergleichspraktiken ein: „In einer Vergleichskonstellation werden bestimmte Aspekte der Werke hervorgehoben, die bei einer Einzelbetrachtung nicht so stark in den Vordergrund getreten wären. Die Ausstellungsreihe macht mit den wechselnden Konstellationen über vier Jahre hinweg darüber hinaus erfahrbar, welche unterschiedlichen Vergleichskriterien eine Rolle spielen können: Mal ist es das Motiv, mal das Format, die Gattung oder eine formale Qualität, die im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vergleichende Betrachtung eröffnet neue Perspektiven&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dieser achten Ausgabe treffen zwei Arbeiten aufeinander, bei denen die Erwartungshaltung der Betrachtenden im Vordergrund steht: die Arbeit „Screens“ (2014) der deutschen Künstlerin Katrin Mayer (*1974) aus der Sammlung der Kunsthalle und „Package“ (1963) von Christo (1935-2020) aus der ahlers collection. Die Teilnehmenden werden nach einer kurzen Einführung zu beiden Kunstwerken dazu eingeladen, sich mit wechselnden Gesprächspartner*innen über das „miteinander gegenüber“, über das Gesehene und das nicht Gesehene ins Gespräch zu kommen und die jeweils eigenen Perspektiven zu vergleichen: Was haben Christos Arbeit „Package“ und die „Screens“ von Katrin Mayer gemeinsam? In beiden Arbeiten kommen Textilien zum Einsatz, die auf etwas darunter Liegendes verweisen. Beide Künstler*innen spielen mit den Erwartungen der Betrachtenden, machen deren Rolle für die Deutung von Kunstwerken ersichtlich und somit auch Vergleichspraktiken. Während bei Christo ein verschnürtes Leinenbündel zum Kunstwerk wird, thematisiert Mayers die Geschichte der textilen Wandpaneele des Museums.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/veranstaltungen/#3157&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; der Veranstaltung&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/ausstellungen/katrin-mayer-christo/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; der Ausstellungsreihe&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/sfb/sfb1288/projektbereiche/o/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; des Teilprojekt Ö des SFB 1288&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Marina Böddeker, Universität Bielefeld &lt;br&gt;Sonderforschungsbereich 1288&lt;br&gt;Telefon: 0521 106-3889&lt;br&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:marina.boeddeker@uni-bielefeld.de&quot;&gt;marina.boeddeker@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/s/UH0FE?viewIndex=0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/ist_wissenschaftliche_forschung_noch_kreativ</guid>
      <title>Ist wissenschaftliche Forschung noch kreativ? (Nr. 51/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/ist_wissenschaftliche_forschung_noch_kreativ</link>
      <pubDate>Tue, 2 May 2023 13:46:31 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
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          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Öffentliche Podiumsdiskussion im ZiF – präsent und online&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Noch nie
 wurde so viel geforscht, wie heute. Immer mehr Wissenschaftler*innen 
arbeiten daran, die Welt besser zu verstehen, formulieren neue Theorien,
 entwickeln Technologien und Therapien. Die Anzahl der 
wissenschaftlichen Aufsätze, die erscheinen, steigt Jahr für Jahr. 
Dennoch scheinen die großen Durchbrüche seltener zu werden, zugleich 
klagen Forschende über sich verschlechternde Arbeitsbedingungen. Was 
ist los in der Wissenschaft, ist die Forschung nicht mehr kreativ? Dies 
ist die leitende Frage der öffentlichen Podiumsdiskussion „Schrumpfende
 Spielräume – neue Chancen? Bedingungen kreativer Forschung in 
Deutschland“ am Mittwoch, 10. Mai, um 19 Uhr am Zentrum für 
interdisziplinäre Forschung (ZiF). Die Teilnahme ist auch online 
möglich. Für die Veranstaltung kooperieren das ZiF und das Rektorat der 
Universität Bielefeld.</atom:summary>          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Öffentliche Podiumsdiskussion im ZiF – präsent und online&lt;br&gt;&lt;br&gt;Noch nie wurde so viel geforscht, wie heute. Immer mehr Wissenschaftler*innen arbeiten daran, die Welt besser zu verstehen, formulieren neue Theorien, entwickeln Technologien und Therapien. Die Anzahl der wissenschaftlichen Aufsätze, die erscheinen, steigt Jahr für Jahr. Dennoch scheinen die großen Durchbrüche seltener zu werden, zugleich klagen Forschende über sich verschlechternde Arbeitsbedingungen. Was ist los in der Wissenschaft, ist die Forschung nicht mehr kreativ? Dies ist die leitende Frage der öffentlichen Podiumsdiskussion „Schrumpfende Spielräume – neue Chancen? Bedingungen kreativer Forschung in Deutschland“ am Mittwoch, 10. Mai, um 19 Uhr am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF). Die Teilnahme ist auch online möglich. Für die Veranstaltung kooperieren das ZiF und das Rektorat der Universität Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Januar dieses Jahres erschien in der Wissenschaftszeitschrift „Nature“ ein Artikel, demzufolge der Anteil disruptiver Forschungsarbeiten abnehme. Als disruptiv bezeichnen die Autor*innen Ergebnisse, die bestehendes Wissen infrage stellen und noch einmal ganz neu an-setzen, die also als hoch kreativ angesehen werden können.&lt;br&gt;Laut der Studie gibt es zwar nach wie vor eine ganze Reihe von disruptiven Forschungsarbeiten, aber ihre Anzahl wächst nicht so stark, wie man es, gemessen an der Zunahme aller Pub-likationen, erwarten würde. Dieses Ergebnis passt zu dem verbreiteten Eindruck, dass sich die Bedingungen wissenschaftlicher Forschung verschlechtern, dass Wissenschaftler*innen und ihre Arbeit zunehmend unter unsicheren Beschäftigungsverhältnissen, wechselnden Förderpolitiken und dem Druck, Drittmittel einzuwerben, leiden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stimmt dieser Eindruck? Verändert sich die Forschungslandschaft hin zu Quantität statt Qualität? Wie lässt sich das messen? Und wenn dem so ist, was kann und sollte getan werden? Wie müsste sich die Organisation und Förderung von Forschung verändern? Um diese und weitere Fragen geht es in der Podiumsdiskussion im Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf dem Podium diskutieren:&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Dr. Jutta Allmendinger,&lt;/b&gt; Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;b&gt; &amp;nbsp;Dr. Angelika Epple&lt;/b&gt;, Professorin für Allgemeine Geschichte an der Universität Bielefeld, Prorektorin für Forschung und Internationales und designierte Rektorin der Universität Bielefeld&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;b&gt;&amp;nbsp;Dr. Martina Havenith-Newen&lt;/b&gt;, Professorin für Physikalische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum und Direktorin des Research Center Chemical Sciences and Sustainability der University Alliance Ruhr&lt;br&gt;•&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;b&gt;Dr. Wilhelm Krull&lt;/b&gt;, Gründungsdirektor und Senior Advisor des New Institute in Hamburg&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Moderation übernimmt Martin Spiewak, Redakteur der Wochenzeitung „Die ZEIT“. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet in deutscher Sprache statt. Für die Teilnahme im ZiF ist eine Anmeldung erforderlich (sabine.mende@uni-bielefeld.de) oder über die Website der Veranstaltung. Die Veranstaltung wird live via Zoom übertragen. Der Link findet sich auf der Website.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/OeV/2023/05-10-Krull.html&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; zur Podiumsdiskussion mit Link und Anmeldeformular&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bildmaterial ist &lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.canto.de/b/II1VN&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/100_geburtstag_mit_koselleck_%C3%BCber</guid>
      <title>100. Geburtstag: Mit Koselleck über Koselleck hinausdenken (Nr. 42/2023)</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/100_geburtstag_mit_koselleck_%C3%BCber</link>
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 11:06:21 +0200</pubDate>
      <category>Öffentliche Veranstaltungen</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen</handle>
      <name>Pressemitteilungen (bis 07/2025)</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>homepage</category>
          <atom:summary type="html">&lt;b&gt;Veranstaltung am 22. April im Zentrum für interdisziplinäre Forschung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;Am 23. April 2023 wäre der Bielefelder Historiker Reinhart Koselleck 100 Jahre alt geworden. Die Abteilung Geschichtswissenschaft und das Zentrum für Theorien in der historischen Forschung der Universität Bielefeld richten am Samstag, 22. April, eine Veranstaltung zum 100. Geburtstag Reinhart Kosellecks mit geladenen Gästen im ZiF aus.</atom:summary>          <description>&lt;b&gt;Veranstaltung am 22. April im Zentrum für interdisziplinäre Forschung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;b&gt;Am 23. April 2023 wäre der Bielefelder Historiker Reinhart Koselleck 100 Jahre alt geworden. Die Abteilung Geschichtswissenschaft und das Zentrum für Theorien in der historischen Forschung der Universität Bielefeld richten am Samstag, 22. April, eine Veranstaltung zum 100. Geburtstag Reinhart Kosellecks mit geladenen Gästen im ZiF aus.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Begriffsgeschichte, Historik, politischer Totenkult, politische Ikonologie – hinter diesen bekannten Themen seines Werkes fächert sich Kosellecks Denken vielfach auf, formuliert in einer individuellen analytischen Begrifflichkeit, die intellektuelle Spielräume öffnet. Historische Zeit und ihre Paradoxien, körperlich-sinnliche Wahrnehmung als Bedingung multiperspektivischer (Konflikt-)Geschichten, das spannungsvolle Verhältnis von individueller Erfahrung und kollektiver Erinne-rung sind nur einige der Aspekte, die in der internationalen kultur- und sozialhistorischen Forschung von aktuellem Interesse sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Abteilung Geschichtswissenschaft und das Zentrum für Theorien in der historischen Forschung der Universität Bielefeld nehmen den 100. Geburtstag Reinhart Kosellecks zum Anlass, um im Rahmen einer Feier aktuelle Projekte und Publikationen vorzustellen, die sich der vielfältigen intellektuellen Neugierde Kosellecks widmen, nach dem Motto: „Mit Koselleck über Koselleck hinausdenken“. Nicht nur der Geschichtstheoretiker, Begriffs- und Bildhistoriker, sondern auch der noch zu entdeckende Sammler und Karikaturist Reinhart Koselleck wird vorgestellt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Reinhart Koselleck (1923 – 2006) gehörte nach seiner Habilitation an der Universität Heidelberg im Jahre 1965 zunächst dem Wissenschaftlichen Beirat und ab 1968 dem Gründungsausschuss der Universität Bielefeld an, während er Professuren an den Universitäten Bochum und Heidelberg bekleidete. Von 1973 bis 1988 war er Professor für Theorie der Geschichte an der geschichtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bielefeld, an deren Einrichtung er maßgeblichen Anteil hatte. Auch das Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung prägte Reinhart Koselleck als geschäftsführender Direktor 1974/75 und als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates von 1979 bis 1990.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Journalist*innen sind zur Berichterstattung eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter koselleck-100@uni-bielefeld.de.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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