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  <title type="html">NEOLAiA</title>
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      <title type="html">General Meeting des Workpackages 2 an der Universit&amp;auml;t Bielefeld</title>
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      <published>2026-03-20T14:46:34+01:00</published>
      <updated>2026-03-20T15:32:13+01:00</updated>
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          <summary type="html">NEOLAiA Partner*innen treffen sich in Bielefeld um Weiterentwicklungen in der Hochschullehre zu entwickeln</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld war am 18. und 19. März europäischer Treffpunkt für innovative Hochschullehre.25 internationale Kolleg*innen der NEOLAiA-Allianz kamen für ihr „WP2 General Meeting“ zusammen, einem zentralen Arbeitstreffen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/a98e5cf0-6242-4032-b397-1a6ed690291d&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/a98e5cf0-6242-4032-b397-1a6ed690291d&quot; alt=&quot;DSC05151-web.jpg&quot; style=&quot;width:100%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Arbeitspaket WP2, das nun in Bielefeld tagte, konzentriert sich auf die Weiterentwicklung von Lehre und Lernen. Konkret geht es um innovative Lehrformate, digitale Lernangebote und neue Zertifikatsmodelle.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Schwerpunkt des Treffens lag auf sogenannten „Micro-Credentials“ und „Digital Badges“. Micro-Credentials sind kompakte, zertifizierte Lerneinheiten – also kleine, klar definierte Qualifikationen, die Studierende flexibel erwerben können. Digitale Badges sind digitale Abzeichen, die diese Kompetenzen sichtbar und europaweit vergleichbar machen. Sie könnten künftig eine wichtige Rolle spielen, um individuelle Bildungswege transparenter zu dokumentieren – auch über Ländergrenzen hinweg.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/fd45c959-00cc-4497-b009-42b05106853b&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;20260319_144935-web.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/fd45c959-00cc-4497-b009-42b05106853b&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus berieten die Teilnehmenden über den Ausbau eines Pedagogical Hub, einer gemeinsamen Plattform für innovative Lehrkonzepte innerhalb der Allianz. Auch die Formate Summer Schools und Focus Academies standen auf der Agenda – sie sollen Studierende aus verschiedenen Partneruniversitäten zusammenbringen und europäische Perspektiven in der Lehre stärken. Es ging um konkrete Lehrpläne, Checklisten und gemeinsame Qualitätsstandards für die Formate.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/2621abb2-d818-4274-8ef4-7340c9504cf3&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;20260319_144729-web.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/2621abb2-d818-4274-8ef4-7340c9504cf3&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/fd45c959-00cc-4497-b009-42b05106853b&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Das Treffen war bewusst interaktiv angelegt. In sogenannten „World-Café“-Formaten diskutierten die Teilnehmenden an runden Tischen, was in der bisherigen Zusammenarbeit gut funktioniert, wo es Hindernisse gibt und welche Unterstützung künftig nötig ist. Workshops widmeten sich der Frage, wie sich der Erfolg der Projekte messen lässt – etwa mithilfe von Indikatoren, Umfragen und Wirkungsanalysen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Während des Treffens hatte die Gruppe auch Zeit, den Bielefelder Campus kennen zu lernen und an einem von den Mikrobiologen der Universität Bielefeld organisierten Bierbrauseminar teilzunehmen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/19a6941e-1de2-4e73-9f7e-eb235ae92ab8&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/f1ec4c2a-6203-48fc-96eb-30f031385922&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/f1ec4c2a-6203-48fc-96eb-30f031385922&quot; alt=&quot;20260318_110307-web.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/c05dad87-e0c0-4ba8-bc51-a369af149518&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/c05dad87-e0c0-4ba8-bc51-a369af149518&quot; alt=&quot;20260318_174413-web.jpg&quot; style=&quot;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/lehre-ohne-grenzen-wie-internationale</id>
      <title type="html">Lehre ohne Grenzen: Wie internationale BIPs neue Perspektiven er&amp;ouml;ffnen </title>
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      <published>2026-03-06T11:42:00+01:00</published>
      <updated>2026-03-06T12:27:45+01:00</updated>
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          <summary type="html">Zwei Bielefelder Dozentinnen aus dem Fachbereich Geschichte, Dr. Bettina Brandt und Dr. des. Anna Horstmann, berichten über ihre Erfahrungen als Dozentinnen mit Blended Intensive Programmen. Sie erklären, was sie zur Teilnahme motiviert hat, welche Eindrücke sie aus der Zusammenarbeit mit internationalen Studierenden und Kollegen mitgenommen haben und welche Impulse sie für ihre eigene Lehre gewinnen konnten.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Studierende aus mehreren europäischen Ländern diskutieren gemeinsam historische Narrative und arbeiten in internationalen Teams an Forschungsfragen. Formate wie Blended Intensive Programmes (BIPs) oder Spring Schools machen diese Form der Zusammenarbeit möglich. Für Lehrende bieten sie zugleich die Gelegenheit, neue Lehrmethoden auszuprobieren und gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen innovative Lehrformate zu entwickeln. Zwei Bielefelder Lehrende aus der Geschichtswissenschaft, Dr. Bettina Brandt und Dr. des. Anna Horstmann, berichten im Gespräch von ihren Erfahrungen mit diesen Mobilitätsformaten innerhalb der Hochschulallianz NEOLAiA. Sie erzählen, was sie motiviert hat teilzunehmen, welche Eindrücke sie aus der Zusammenarbeit mit internationalen Studierenden und Kolleg*innen mitgenommen haben und welche Impulse sie für ihre eigene Lehre daraus gewinnen konnten.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;An welchem Mobilitätsformat innerhalb von NEOLAiA haben Sie teilgenommen? Und was haben Sie konkret gemacht?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bettina Brandt:
&lt;/b&gt;Zwischen April und Mai 2024 habe ich ein Blended Intensive Program (BIP) zum Thema „From National to Global Dynamics? De-constructing Historical Narratives in 19th and 20th Century Europe“ zusammen mit Kolleg*innen der NEOLAiA-Partneruniversitäten Örebro, Ostrava und Tours unterrichtet. Nach drei Online-Workshops und der Begleitung der Studierenden in Team- und Selbstlernphasen haben wir uns vom 22. bis 27. April 2024 an der Universität Örebro getroffen und intensiv über europäische Geschichtsnarrative in der Moderne diskutiert.
Zuvor war ich im Herbst 2022 ebenfalls im Rahmen der NEOLAiA-Allianz individuell als Gastdozentin an die School of Humanities, Education and Social Sciences der Universität Örebro in Schweden eingeladen. Dort habe ich, eingebettet in Kurse meiner Kollegin Izabela Dahl aus Örebro, in einem Methodenkurs mit Lehramtsstudierenden über Theorien und Methoden der Historischen Bildwissenschaft diskutiert.
Aktuell unterrichte ich mit Kolleg*innen – teils aus dem vorigen BIP, teils mit neu hinzugekommenen Kolleg*innen der Universität Suceava in Rumänien – ein neues BIP zum Thema „Alternative Historiographies“, in dessen Rahmen wir vom 21. bis 27. März 2026 an der Universität Tours zusammenkommen. Die thematische Weiterentwicklung der gemeinsamen BIPs zur Geschichtsschreibung in Europa und ihren globalen Dimensionen finde ich inspirierend. Vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrung können wir neue BIPs strukturierter vorbereiten und gewinnen mit neuen Kolleg*innen auch andere Perspektiven und Herangehensweisen an das Thema hinzu. So entsteht innerhalb der Allianz ein gemeinsamer Rahmen, in dem sich Expertise und Impulse der Partner bereichern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;2026-02-06-Bettina-Brandt-bearb_PH-web.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/a556089b-d77e-4c75-88e2-02bebf37c7a2&quot;&gt;&lt;br&gt;Dr. Bettina Brandt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Anna Horstmann&lt;/b&gt;:
Ich habe als Lehrende an einer Spring School vom 3. bis 7. März 2025 an der Universität Ostrava teilgenommen. Das Format war ebenfalls ein Blended Intensive Programme (Erasmus+) mit vorangestellten Online-Sessions und einer On-Site-Week.
Teilgenommen haben Studierende der Universitäten Bielefeld, Tours, Örebro und Ostrava – fortgeschrittene BA-Studierende, vor allem aber Masterstudierende. Das Thema lautete „Re-shaping States, Identities and Cultures: Dynamic History Teaching and Learning in Border Regions“. Ich habe gemeinsam mit einem Kollegen aus Örebro eine Online-Session gehalten sowie vor Ort gelehrt und Exkursionen begleitet.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Was hat Sie motiviert, diese Mobilitätsform innerhalb von NEOLAiA zu wählen?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bettina Brandt:&lt;/b&gt;
Das Co-Teaching eines BIPs und auch die individuelle Gastdozentur finde ich attraktiv, weil sie es erlauben, in kurzer Zeit intensiv Lehrerfahrungen in einem anderen akademischen Setting zu machen. Im Austausch mit den Kolleg*innen der Partneruniversitäten gewinne ich Anregungen für meine eigene Lehre, das ist eine sehr lebendige, wertvolle Erfahrung.
Außerdem finde ich es spannend, welche Vielfalt an Fragen, Sichtweisen und Wissen durch Studierende und Lehrende aus fünf, sechs europäischen Universitäten im Rahmen eines BIPs zusammengetragen wird. Das sensibilisiert uns für die Unterschiede, aber auch die Verflechtungen historischer Erfahrungen und erweitert unsere Themen, Problemstellungen und Methoden. Die Studierenden motiviert das ebenso – einige nehmen schon zum zweiten Mal an einem BIP teil.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Anna Horstmann:
&lt;/b&gt;Ich hatte das Glück, auf eine bereits bestehende Kooperation zurückgreifen zu können. Für mich persönlich war es sehr attraktiv, als einigermaßen frischer PostDoc internationale und englischsprachige Lehrerfahrung sammeln zu können.
Gerade so ein kurzer Aufenthalt hat sich für mich gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen, ohne dass ich andere Projekte umplanen musste. Auch das Co-Teaching war für mich ein neues Format, das ich sehr bereichernd fand.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/fb740911-2627-4a9b-bd49-8074e1f2f7df&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;2026-02-06-Anna-Horstmann_web.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/fb740911-2627-4a9b-bd49-8074e1f2f7df&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Dr. des. Anna Horstmann&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Was fanden Sie besonders überraschend?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bettina Brandt:&lt;/b&gt;
Mich hat überrascht, wie produktiv Studierende aus unterschiedlichen sprachlichen und geschichtskulturellen Kontexten zusammengearbeitet, Forschungsfragen entwickelt, Quellen untersucht und Präsentationen erarbeitet haben. Für alle ist es eine Umstellung, sich englischsprachig im Fach zu verständigen; das lässt aber auch über nationale Begriffsbildungen und deren historische Prägungen nachdenken.
Umgekehrt profitieren gemischte Arbeitsgruppen von den vielfältigen Sprachkenntnissen, die da zusammenkommen, sodass mehrsprachige Quellenpools gemeinsam analysiert werden konnten. Ein Highlight ist es, wenn Studierende neugierig sind auf unterschiedliche historische Blickwinkel und gemeinsam kritisch über einseitige, national oder eurozentrisch verengte historische Narrative reflektieren.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Anna Horstmann:&lt;/b&gt;
Es hat mich sehr gefreut, wie schnell die Studierenden ihre anfänglichen Sprachbarrieren hinter sich gelassen haben und miteinander ins Gespräch gekommen sind – sowohl während der Seminare und Exkursionen als auch in der knappen Freizeit. Der Austausch, der für viele Studierende bei ganzen Erasmus-Semestern der wichtigste Teil des Auslandaufenthalts ist, hat also selbst bei dieser kurzen Zeit sehr gut funktioniert.
Auch mir selbst hat der Austausch mit den Studierenden und vor allem den anderen Lehrenden sehr viel Spaß gemacht. Vor allem der Vergleich der Lehrmethoden war durchaus überraschend. Und trotz der verschiedenen Lehrstile haben es alle Studierenden geschafft, sich in das Seminar einzubringen – auch wenn sie aktive Mitarbeit von ihrer Heimatuniversität gar nicht gewohnt waren.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Was haben Sie von der Mobilität für Ihre Tätigkeit als Lehrende mitgenommen?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bettina Brandt:&lt;/b&gt;
Die Woche an einer europäischen Gastuniversität, die das „Intensive“ des Blended Intensive Programs ausmacht, hat Alltagsroutinen durchbrochen und mich an Wesentliches erinnert: sich Zeit für das Gespräch mit den Studierenden zu nehmen, Projektarbeit in die Lehre einzubinden, etwas auszuprobieren, was ich bei meinen Kolleg*innen gesehen habe, und internationale Forschungsansätze sowie englischsprachige Literatur noch selbstverständlicher in das Lehrprogramm einzubauen. Damit bleibt Lehre ja auch für mich reizvoll.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Anna Horstmann:&lt;/b&gt;
Offen sein für neue Formate und experimentellere Lehrveranstaltungen. Ich habe immer viel Spaß an der Lehre, aber trotz der sich einschleichenden Routinen neue Dinge ausprobieren zu können, war sehr bereichernd.
Auch das Format des Co-Teaching hat mich sehr überzeugt – das werde ich übernächstes Semester mit einem Kollegen von der Universität Bielefeld noch einmal machen. Es ermöglicht einfach, mehr Perspektiven und Expertisen in die Lehrveranstaltung einzubringen und eine engere Betreuung der einzelnen Studierenden.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;Online-Workshop zum Thema BIP-Organisation&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Am 17. März können Bielefelder Lehrende, die sich für die Organisation eines Blended Intensive Programms oder einer virtuellen Kurses interessieren, am einem &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/international/profil/netzwerk/neolaia/neolaia_teaching_internat/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Online-Workshop&lt;/a&gt; teilnehmen. Das Angebot richtet sich explizit auch ein englischsprachige Lehrende.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/a8edb076-9251-427b-9f9f-216e6eef9dfe&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2026-02-06-Anna-Horstmann_Bettina_Brandt-bearb1.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/a8edb076-9251-427b-9f9f-216e6eef9dfe&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/abkommen-f-uuml-r-internationalen</id>
      <title type="html">Abkommen f&amp;uuml;r internationalen Master &amp;bdquo;Inclusion Studies&amp;ldquo; </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/abkommen-f-uuml-r-internationalen"/>
      <published>2026-02-13T14:36:50+01:00</published>
      <updated>2026-02-13T14:36:50+01:00</updated>
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          <summary type="html">Gemeinsamer Studiengang der Universitäten Bielefeld, Ostrava und Suceava, Partner im NEOLAiA-Netzwerk

</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gemeinsamer Studiengang der Universitäten Bielefeld, Ostrava und Suceava, Partner im NEOLAiA-Netzwerk&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Universität Bielefeld hat das Abkommen für den neuen Multiple Degree Masterstudiengang „Inclusion Studies“ unterzeichnet. Ab dem Wintersemester 2027/2028 wird der englischsprachige Studiengang gemeinsam mit den Partneruniversitäten Ostrava (Tschechien) und Ștefan cel Mare in Suceava (Rumänien) angeboten. Absolvent*innen erhalten einen Abschluss aller drei Universitäten. Die Universitäten Bielefeld, Ostrava und Suceava sind Partner*innen der europäischen Hochschulallianz NEOLAiA. In Bielefeld unterschrieb Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple die Vereinbarung.&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Weitere Informationen zur Unterzeichnung des Abkommens gibt es auf dem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2026/02/13/abkommen-fuer-internationalen-master-inclusion-studies/&quot;&gt;Aktuell Blog der Universität&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/neolaia-jahr-2025-geht-zu</id>
      <title type="html">NEOLAiA-Jahr 2025 geht zu Ende - NEOLAiA-Jahr 2026 steht vor der T&amp;uuml;r</title>
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      <published>2025-12-17T11:52:41+01:00</published>
      <updated>2025-12-17T13:42:57+01:00</updated>
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          <summary type="html">Zum Jahresende verabschieden sich die Bielefelder studentischen Vertreter*innen in der europäischen Hochschulallianz NEOLAiA von den Studierenden in Bielefeld. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zum Jahresende verabschieden sich die Bielefelder studentischen Vertreter*innen in der europäischen Hochschulallianz NEOLAiA von den Studierenden in Bielefeld. Am Donnerstag, 18. Dezember, gibt&amp;#39;s von 10 bis 14 Uhr vor dem Audimax eine kleine europäische Weihnachtsüberraschung für alle Studierenden, die vorbeikommen. Dabei bleibt es nicht: Schon jetzt können sich Bielefelder Studierende über ihre Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte über NEOLAiA in Europa im Jahr 2026 informieren und bewerben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Aktuell sind gleich mehrere Angebote für Kurzzeitmobilitäten im Jahr 2026 innerhalb der europäischen Hochschulallianz NEOLAiA ausgeschrieben. Diese Angebote ermöglichen europäische Auslandserfahrungen für Bielefelder Studierende im Rahmen ihres Studiums. Zu diesen Angeboten gehören etwa eine Focus Academy zum Thema “Data analytics for inclusion and diversity” mit einem Kurzaufenthalt für eine Woche an der Universität in Jaen in Spanien und verschiedene Formen der &amp;quot;Summer Academy for Entrepreneurship&amp;quot; für Bachelor- und Masterstudierende. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Bei einer Focus Academy belegen Studierende eine Lehrveranstaltung, die aus Online-Teilen mit Lehrenden und Studierenden von europäischen Partneruniversitäten innerhalb von NEOLAiA bestehen. Für eine kurze Mobilitätsphase von meist einer Woche kommt der Kurs-Verbund dann auch zusammen an einem der NEOLAiA-Standorte in Europa. Sommerakademien finden in der Regel für einen kurzen Zeitraum an einem der NEOLAiA-Standorte in Europa statt. Die Mobilitäten können über Erasmus+ gefördert werden.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Prozess für Bielefelder Studierende ist einfach. Sie klicken die gewünschten Veranstaltungen über das &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/sinfo/publ/variante/514276710&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ekVV &lt;/a&gt;in den Studienplan und bewerben sich damit für die Teilnahme. Die nächsten Schritte schließen sich dann an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/b215f800-d309-4760-b314-6524731e2444&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2025-07-03_Campus_Sommer_Universität_Bielefeld_330klein.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/b215f800-d309-4760-b314-6524731e2444&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto: Universität Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/neolaia-vertreter-innen-beim-globalen</id>
      <title type="html">NEOLAiA-Vertreter*innen beim globalen Treffen in Salerno</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/neolaia-vertreter-innen-beim-globalen"/>
      <published>2025-12-09T11:19:52+01:00</published>
      <updated>2025-12-09T11:19:52+01:00</updated>
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          <summary type="html">
Vertreter*innen aller Partnerinstitutionen treffen sich zur Halbzeit der ersten Förderphase an der italienischen Partneruniversität. Mit dabei war auch die Delegation der Universität Bielefeld.
</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universität Salerno (Italien) hat in der ersten Dezemberwoche rund 150 Vertreter*innen der neun NEOLAiA-Universitäten zum globalen Treffen der europäischen Hochschulallianz eingeladen. Mit dabei war auch die 16-köpfige Delegation der Universität Bielefeld um Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple und Professorin Dr. Michaela Vogt, Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft. Das Treffen diente dazu, zur Halbzeit der ersten Förderphase gemeinsam zu reflektieren, wo NEOLAiA beim Aufbau der vernetzten europäischen Hochschulallianz steht, welche Meilensteine bereits erfolgreich gemeistert wurden und welche vor den europäischen Partner*innen liegen. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der gesamte Beitrag ist auf dem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/12/09/neolaia-vertreterinnen-beim-globalen-treffen-in-salerno/&quot;&gt;Aktuell Blog der Universität &lt;/a&gt;zu lesen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/europa-zu-gast-in-bielefeld</id>
      <title type="html">Europa zu Gast in Bielefeld</title>
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      <published>2025-12-03T12:37:13+01:00</published>
      <updated>2025-12-03T12:37:13+01:00</updated>
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          <summary type="html">Die NEOLAiA Focus Academy feierte ihre Premiere an der Universität Bielefeld und brachte Studierende aus ganz Europa zusammen, um digitale Transformation und Unternehmertum zu erkunden.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die NEOLAiA Focus Academy feierte ihre Premiere an der Universität Bielefeld und brachte Studierende aus ganz Europa zusammen, um digitale Transformation und Unternehmertum zu erkunden. In einer Kombination aus Online-Phasen und einer intensiven Präsenzwoche erhielten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke, arbeiteten an realen Fallstudien und erlebten eine lebendige internationale Zusammenarbeit.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Seminarraum herrscht ein leises Murmeln. Studierende aus Spanien, Schweden, Rumänien, Litauen, Zypern und Deutschland beugen sich über gemeinsame Aufgaben, diskutieren, lachen, vergleichen Ideen. Jemand skizziert ein Geschäftsmodell auf ein Whiteboard, zwei andere testen spontan ein digitales Tool. Die Stimmung ist konzentriert und gleichzeitig voller Energie. Genau so fühlt sich die Focus Academy an, die in diesem Jahr an der Universität Bielefeld Premiere feiert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Woche lang waren Studierende vieler NEOLAiA-Partneruniversitäten nach Bielefeld eingeladen, um sich intensiv mit „Digital Transformation and Entrepreneurship“ auseinanderzusetzen. Schon in den vorangehenden Online-Phasen ist die Gruppe digital zusammengewachsen. Doch erst hier, im echten Seminarraum, entfaltet sich die Vielfalt der Perspektiven: technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen greifen ineinander, Ideen prallen aufeinander und eröffnen neue Sichtweisen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das internationale Teaching-Team aus Bielefeld, Jaén und Örebro gestaltet die Academy mit großem Engagement. Prof. Dr. Sabrina Backs, Dr. Markus Günther, Dr. Noelia García Buendía, Dr. Vojtech Klezl und Dr. Claes Gunnarsson zeigen, wie digitale Technologien Arbeitswelten verändern, welche Chancen für Unternehmer*innen entstehen und welche Risiken im digitalen Wandel stecken. Die Studierenden schätzen besonders die Mischung aus Wissenschaft und Praxis: Sie arbeiten in interdisziplinären Teams an realen Fragestellungen des Gütersloher Unternehmens Miele und wenden ihr Wissen somit sofort an. Präsentationen, kurze Inputs und interaktive Aufgaben halten den Kurs lebendig und fordern zum Mitdenken auf.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bereichernde internationale Atmosphäre
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Teilnehmende berichten, wie bereichernd die internationale Atmosphäre für sie ist, fachlich und persönlich. Neue Freundschaften entstehen fast nebenbei, und das gemeinsame Arbeiten macht deutlich, wie unterschiedlich und gleichzeitig produktiv europäische Perspektiven sein können.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Focus Academy setzt die Universität Bielefeld ein starkes Zeichen innerhalb der europäischen Hochschulallianz NEOLAiA: International vernetzt lernen, gemeinsam Zukunftsthemen gestalten und digitale Transformation greifbar machen. Die Premiere in Bielefeld zeigt eindrucksvoll, wie viel Potenzial in diesem Format steckt und wie begeistert Studierende darauf reagieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/24a4bfef-8606-432a-81c6-99593889ed51&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2025-11-28-Neolaia1.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/24a4bfef-8606-432a-81c6-99593889ed51&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von links nach recht: Dr. Noelia García Buendía, Vortragende der NEOLAiA Focus Academy von der Universidad de Jaén; Dr. Thomas Görzen von Miele als Unternehmensvertreter; Dr. Markus Günther, Senior Lecturer an der Universität Bielefeld sowie Mitorganisator und Vortragender der Academy; Prof. Dr. Dario Anselmetti, Prorektor für Studium und Lehre der Universität Bielefeld; Prof. Dr. Sabrina Backs, Vortragende der Focus Academy und Mit-Modulverantwortliche von der Universität Bielefeld; Dr. Vojtech Klezl, Senior Lecturer und NEOLAiA-Vortragender von der Örebro University; sowie Dr. Claes Gunnarsson, ebenfalls Senior Lecturer und Vortragender der Örebro University. Foto: Norma Langohr/ Universität Bielefeld&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/26c81cb1-79ad-48d4-8e3e-df4b3e70f49e&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2025-11-28-Neolaia-Konferenz_1BIS.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/26c81cb1-79ad-48d4-8e3e-df4b3e70f49e&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gruppenbild mit Studierenden: Insgesamt 24 Studierende aus Deutschland, Schweden, Rumänien, Spanien, Zypern und Litauen kamen bei der ersten Focus Academy in Bielefeld zusammen. Zuvor hatten sie bereits an Online-Kursen teilgenommen. Foto: Norma Langohr/ Universität Bielefeld&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/neolaia-beim-bielefelder-bi-teach</id>
      <title type="html">NEOLAiA beim Bielefelder BI.teach Tag</title>
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      <published>2025-11-27T14:07:47+01:00</published>
      <updated>2025-11-27T14:07:47+01:00</updated>
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          <summary type="html">Beim Tag für die Lehre an der Universität Bielefeld konnten sich Lehrende auch über die Möglichkeiten für innovative Lehrformate innerhalb von NEOLAiA informieren. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Beim Tag für die Lehre an der Universität Bielefeld konnten sich Lehrende auch über die Möglichkeiten für innovative Lehrformate innerhalb von NEOLAiA informieren. Ob Lehre als Blended Intensive Programme oder Focus Academy - am Infostand erhielten die Lehrenden alle Informationen und konnten sich austauschen.  

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim jährlichen Tag für die Lehre an der Universität Bielefeld diskutieren Lehrende und Studierende zu einem aktuellen Thema aus der Lehre. Titel dieses Jahr: Rethinking Exams – Wie wollen wir lernen und prüfen? Es ging also vor allem um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Studium und Lehre mit Impulsvorträgen, Praxiswerkstätten und Austauschmöglichkeiten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/0ff998ad-ed07-45aa-b843-76324afbc16d&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;IMG_2472_edited1.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/0ff998ad-ed07-45aa-b843-76324afbc16d&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Johanna Springhorn informiert am NEOLAiA-Stand beim BI.teach an der Universität Bielefeld. Foto: Karolin Liedtke&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Data Stories f&amp;uuml;r Europa: Interview mit Katharina Wei&amp;szlig;</title>
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      <published>2025-11-20T12:26:51+01:00</published>
      <updated>2025-11-20T12:26:51+01:00</updated>
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          <summary type="html">Wie kann Wissenschaftskommunikation dazu beitragen, Demokratie zu stärken und europäische Zusammenarbeit sichtbar zu machen? Katharina Weiß, Delegate im Work Package 8 der Europäischen Hochschulallianz NEOLAiA an der Universität Bielefeld, spricht hierzu im Interview.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Wie kann Wissenschaftskommunikation dazu beitragen, Demokratie zu stärken und europäische Zusammenarbeit sichtbar zu machen? Katharina Weiß, Delegate im Work Package 8 der Europäischen Hochschulallianz NEOLAiA an der Universität Bielefeld, spricht im Interview über die Rolle von Data Storytelling, den Aufbau des Data Story Centers und die Chancen für eine europaweite Vernetzung. Sie zeigt, warum verständlich aufbereitete Daten für gesellschaftliche Entscheidungen unverzichtbar sind – und wie Studierende aktiv dazu beitragen können.
→ &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.daad.de/de/der-daad/daad-journal/themen/2025/wissenschaftskommunikation-der-europaeischen-hochschulallianzen-eureca-pro-und-neolaia/&quot;&gt;Zum vollständigen Interview&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Interview mit Prorektorin Michaela Vogt: &amp;bdquo;NEOLAiA bietet immer mehr M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Auslandserfahrungen&amp;ldquo; </title>
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      <published>2025-11-11T16:03:37+01:00</published>
      <updated>2025-11-12T08:43:55+01:00</updated>
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          <summary type="html">Professorin Dr. Michaela Vogt, Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft mit einem Update zum Europäischen Hochschulnetzwerk NEOLAiA – und den Möglichkeiten für Beschäftigte </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit knapp zwei Jahren ist die Universität Teil der Europäischen Hochschulallianz NEOLAiA – gemeinsam mit acht weiteren europäischen Universitäten. Welche Möglichkeiten bietet NEOLAiA für die Beschäftigten der Universität Bielefeld? Immer mehr Angebote, die Mobilität und berufliche Auslandserfahrungen ermöglichen! Ein NEOLAiA-Update im uni.intern-Interview mit Professorin Dr. Michaela Vogt, Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;NEOLAiA läuft seit knapp zwei Jahren. Was passiert aktuell Spannendes?&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Es ist fast Halbzeit in der ersten Förderphase. Und NEOLAiA wird mehr und mehr vom Projekt zu einer gemeinsamen Bewegung. Studierende, Lehrende, Forschende und Mitarbeitende können mittlerweile an vielseitigen Angeboten aktiv teilnehmen und internationale Erfahrungen sammeln. Die Sichtbarkeit von NEOLAiA an unserem Campus steigt, die Allianz wird Teil unserer Identität als Universität.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einige Beispiele: Wenn ich ein wenig zurückschaue, freue ich mich besonders darüber, dass bei unseren &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/deutsch-lernen-bielefeld-erleben&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sommerdeutschkursen &lt;/a&gt;auch Studierende von vier NEOLAiA-Hochschulen in Bielefeld zu Gast waren. Oder dass ein großer Teil des Teams der ZAB erst vor Kurzem an die schwedische Partner-Universität Örebro gereist ist, um sich dort mit Expert*innen zu Inklusionsthemen auszutauschen. Auch am &lt;a href=&quot;https://neolaiacampus.eu/neolaia-open-research-hub/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Research Hub&lt;/a&gt; von NEOLAiA beteiligen sich immer mehr Forschende der Universität Bielefeld und nutzen damit ihre Chance, sich niederschwellig und effektiv mit anderen Forschenden zu ihren Themen zu vernetzen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir präsentieren außerdem die Fortschritte der Allianz bei internationalen Messen wie der &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/neolaia-auf-der-eaie-2025&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;European Association for International Education (EAIE)&lt;/a&gt; in Göteborg und bei Formaten wie dem&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/b-uuml-hne-f-uuml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Innovation Festival&lt;/a&gt; hier im September auf dem Campus. Unmittelbar vor uns liegt die erste sogenannte Focus Academy unter Bielefelder Leitung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/52d38582-75ae-4fd2-aede-a5c2eec5bae9&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;2025-11-11-Michaela-Vogt-Blog.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/52d38582-75ae-4fd2-aede-a5c2eec5bae9&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Focus Academy – Was ist das?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Eine Focus Academy ist ein besonderes internationales Lehrformat. Sie wird über Erasmus+-Mittel als eine Variante eines &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/07/16/blended-intensive-programme-eine-neue-art-zu-lernen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blended Intensive Programms (BIPs)&lt;/a&gt; finanziell unterstützt. So ein Kursverbund mit Lehrenden und Studierenden verschiedener europäischer Universitäten arbeitet digital zusammen und trifft sich außerdem für eine Woche in Präsenz.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Professorin Dr. Sabrina Backs und Dr. Markus Günther von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bieten in diesem Wintersemester eine solche &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/premiere-erste-focus-academy-startet#mainSection&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Focus Academy zum Thema „Digital Transformation and Entrepreneurship“&lt;/a&gt; an und haben viele NEOLAiA-Studierende wie Lehrende hierzu eingeladen. Da wir in unserer Allianz eng zusammenarbeiten, können wir für solche Formate niedrigschwellig interessierte Dozent*innen, Studierende und Lehrende von unseren NEOLAiA-Partner*innen gewinnen. Das Dezernat Studium und Lehre und das International Office tragen mit ihrem Einsatz maßgeblich dazu bei, dass diese internationalen Formate auf die Beine gestellt werden können – in Konzeption, Organisation und Durchführung.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Das war ja ein Beispiel aus dem Bereich Studium und Lehre. Was bietet NEOLAiA für die Beschäftigten in der Verwaltung?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Auch hier gibt es vielseitige positive Entwicklungen, die mich in ihrer Summe wirklich freuen und mir das Gefühl geben, dass NEOLAiA auch zu einem internationalen „Boost“ in unserer Verwaltung führt!&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein ganz aktuelles Beispiel: Unter der Leitung von Bielefelder Kolleg*innen aus unserem Gesundheitsmanagement hat das &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/kick-off-meeting-des-netzwerks&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NEOLAiA-Netzwerk „HR Health“&lt;/a&gt; im September seine Arbeit aufgenommen. Dieses so genannte Staff Network – also ein Netzwerk von Verwaltungskolleg*innen für Verwaltungskolleg*innen innerhalb der Allianz – arbeitet an der Schnittstelle zwischen Personalwesen und Gesundheitsmanagement. Das neu gegründete Netzwerk beschäftigt sich damit, wie das Wohlbefinden an allen NEOLAiA-Standorten verbessert werden kann. Es fragt nach guten Beispielen und analysiert Schnittstellen, an denen wir als Allianz-Partner*innen voneinander lernen können. Die Kolleg*innen in diesem Netzwerk initiieren im kommenden Jahr auch die erste NEOLAiA Staff Week, die hier in die Bielefeld stattfinden wird. Ebenso beteiligten sich Bielefelder Kolleg*innen aus der Verwaltung an Staff Weeks unserer Partner oder lernen über Job Shadowing-Formate die Äquivalente zu ihrem Einsatzbereich an den anderen Standorten von NEOLAiA kennen. Immer mehr Beschäftigte zeigen an solchen Entwicklungen mittlerweile Interesse und entwickeln eigene Impulse. Das freut mich natürlich sehr!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Staff Week und Job Shadowing – was ist das und wie können Beschäftigte dabei mitmachen?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Staff Weeks werden über das Förderprogramm Staff Mobility der Europäischen Union für Hochschulpersonal gefördert. Das Programm ermöglicht Auslandsaufenthalte zum Wissensaustausch und zur Weiterbildung. Vor jedem Semester können sich Kolleginnen und Kollegen &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/intern/international/go-out/erasmus/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bewerben&lt;/a&gt;. 

Innerhalb von NEOLAiA werden diese Staff Weeks nun systematisch entwickelt. Ein regelmäßiger Blick auf die europäische &lt;a href=&quot;https://neolaiacampus.eu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Internetseite von NEOLAiA&lt;/a&gt; lohnt sich hier. 
Job Shadowing bezieht sich hingegen auf bestimmte Bildungsambitionen von einzelnen Beschäftigten. Sie suchen dann an einer der NEOLAiA-Partneruniversitäten ein entsprechendes Pendant. Eine Förderung über Erasmus+-Mittel ist grundsätzlich möglich. Die Kolleg*innen im International Office beraten und vernetzen hier. Ich bin als Prorektorin zutiefst davon überzeugt, dass eine international erfahrene und professionalisierte Verwaltung, die zudem Lust auf den europäischen Austausch hat, das entscheidende Rückgrat unsere Internationalisierungsbemühungen in der Universität sind!&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Stichwort Information: Woher erfahren Mitarbeitende mehr über NEOLAiA?&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Das Referat für Kommunikation macht die Angebote auf verschiedenen Informationskanälen der Universität sichtbar. Die &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/international/profil/netzwerk/neolaia/index.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bielefelder Webseite von NEOLAiA&lt;/a&gt; trägt die Neuigkeiten zu NEOLAiA mit dem Fokus auf Bielefeld  zusammen. Wer Lust hat, kann sich umfänglich informieren, auch über uni.intern, die Uni-Displays und die Social Media-Kanäle der Universität. Es gibt auch einen englischsprachigen &lt;a href=&quot;https://neolaiacampus.eu/newsletter-sign-up/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Newsletter&lt;/a&gt;, der regelmäßig erscheint und natürlich die europäische Webseite der Allianz. 
Wer sich für NEOLAiA interessiert, kann sich informieren und sehr gerne auch einbringen – Eigeninitiative und eigene Impulse sind gefragt. Dafür ist die Mail-Adresse neolaia@uni-bielefeld.de eine weitere gute Anlaufstelle. 

&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Kick-off-Meeting des Netzwerks HR Health</title>
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      <published>2025-10-07T15:42:56+02:00</published>
      <updated>2025-10-07T16:15:14+02:00</updated>
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          <summary type="html">Universität Bielefeld leitet neues Netzwerk innerhalb von NEOLAIA 

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          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kick-off-Meeting des Netzwerks HR Health&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Universität Bielefeld leitet neues Netzwerk innerhalb von NEOLAIA&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam an der Verbesserung des Wohlbefindens in der europäischen Hochschullandschaft arbeiten: Das ist das Ziel des neuen Beschäftigten-Netzwerks HR Health in der europäischen Hochschulallianz NEOLAiA. Die Leitung übernimmt Julia Burian (Geschäftsführung Gesundheitsmanagement und Referentin für Wissenschaftliche Karriere- und Personalentwicklung im GrACe) in Kooperation mit Janina Theismann (Mitarbeiterin im Gesundheitsmanagement und in der Zentralen Anlaufstelle Barrierefrei) der Universität Bielefeld. Das Netzwerk ist nun zu seinem ersten digitalen Kick-off Meeting zusammengekommen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das neue NEOLAiA-Netzwerk zielt darauf ab, internationale Peer-Gruppen innerhalb der Allianz zu etablieren, die an der Schnittstelle zwischen Personal- und Gesundheitsmanagement arbeiten. Die Expert*innen der neun NEOLAiA-Universitäten treten dazu sowohl in digitalen als auch in persönlichen Formaten in den Austausch. Es soll um Themen wie Gesundheit in der Personalentwicklung, insbesondere in der frühen Karriereentwicklung, Weiterentwicklung der Organisationskultur und gesunde Arbeitsumgebungen in Hochschulen gehen. Dazu kommen Mitarbeiter*innen aus den Verwaltungen der NEOLAiA-Hochschulen aus Personalentwicklung, Gesundheitsmanagement und psychosozialen Beratungsstellen zusammen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/9d808e1a-0b61-499a-acc8-5af404900f56&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/9d808e1a-0b61-499a-acc8-5af404900f56&quot; alt=&quot;2025-09-19-Screenshot-Kick-off-HR-Network-1-web.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;In dem ersten Kick-Off-Meeting stand das gegenseitige Kennenlernen und gemeinsame Gestalten der künftigen Netzwerkarbeit im Vordergrund. Zum Auftakt gaben Julia Burian und Janina Theismann den internationalen Partner*innen einen Einblick, welche Bedeutung das Thema (mentale) Gesundheit aller Mitarbeiter*innen an der Universität Bielefeld hat, wie sie gefördert wird und welche Strukturen und Anlaufstellen hier eine Rolle spielen. Zwei weitere Treffen sind bereits geplant: Zunächst werden die Bielefelder*innen den europäischen Kolleg*innen den „Bielefelder Fragebogen zu Arbeitsbedingungen und (psychischer) Gesundheit an Hochschulen“ als hochschulspezifisches Erhebungsinstrument sowie zentrale Forschungserkenntnisse zur gesundheitlichen Situation aus bundesweiten Befragungen an Hochschulen vorstellen. Dann wird die UniMaps-App für eine barrierefreie Navigation auf dem Campus vorgestellt und Fragen zu Möglichkeiten der Etablierung an anderen Hochschulen beantwortet.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Jahr 2026 werden die Zentrale Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) sowie das Gesundheitsmanagement eine sogenannte Staff Week rund um die Themen Gesundheit, Inklusion und Barrierefreiheit in Bielefeld anbieten. In dieser Woche wir auch ein Präsenztreffen des HR Health Netzwerks in Bielefeld stattfinden. Hier können Partner*innen des europäischen Hochschulnetzwerks - auch aus Bielefeld - sich vor Ort an der Universität Bielefeld kennenlernen und weiter vernetzen. Eine Förderung über ERASMUS-Mittel ist möglich.&amp;nbsp;Die Staff Week findet voraussichtlich vom 18. bis 22. Mai 2026 statt, weitere Informationen folgen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">B&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r Diversit&amp;auml;t und Inklusion beim Innovation Festival</title>
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      <published>2025-09-18T09:19:40+02:00</published>
      <updated>2025-09-18T13:58:15+02:00</updated>
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          <summary type="html">Wie können Diversität und Inklusion in der Hochschule und am Arbeitsplatz vorangetrieben und gelebt werden? Antworten auf diese Fragestellungen haben Dr. Amelie Labusch, Chelsea Wahner und Silvia Burkhardt aus dem Workpackage 3 Diversität und Inklusion unter der Leitung von Professorin Dr. Michaela Vogt beim ersten Bielefelder Innovation Festival vorgestellt und mit der Festivalgemeinde diskutiert. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie können Diversität und Inklusion in der Hochschule und am Arbeitsplatz vorangetrieben und gelebt werden? Antworten auf diese Fragestellungen haben Dr. Amelie Labusch, Chelsea Wahner und Silvia Burkhardt aus dem Workpackage 3 Diversität und Inklusion unter der Leitung von Professorin Dr. Michaela Vogt beim ersten Bielefelder Innovation Festival vorgestellt und mit der Festivalgemeinde diskutiert.  
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Team präsentierte mit tatkräftiger Unterstützung der Hilfskräfte die NEO Best Datenbank: Die ersten 45 Beispiele zur Förderung von Diversität und Inklusion an den neun NEOLAiA-Hochschulen. Von persönlichen Geschichten bis hin zur digitalen Slideshow – die interaktive Galerie „Diversity in Action” macht sichtbar, wie Diversität und Inklusion innerhalb von NEOLAiA gelebt wird. Der Festivalrahmen bot auch die Möglichkeit, Besucher*innen die Best Practices vorzustellen und dazu ins Gespräch zu kommen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem bot das Team beim Innovation Festival  den Workshop „Vielfalt und Inklusion als Innovationstreiber” an. Nach einem Impulsvortrag von Amelie Labusch zur Verbindung von Vielfalt und Inklusion als Innovationstreiber diskutierten Jörg Westphal von BST&amp;nbsp;GmbH und Thanh Thuy Ta Thi, Studentin an der Universität Bielefeld, zu Diversity als strategischem Vorteil in der Arbeitswelt und dazu, wie sich junge Talente Vielfalt am Arbeitsplatz wünschen. Die Workshopteilnehmer*innen entwickelten danach kreative Lösungsansätze zu Diversität und Inklusion am Arbeitsplatz und stellten ihre Ideen vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/2c573832-f5fb-4185-934a-20f17a8f0d23&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/2c573832-f5fb-4185-934a-20f17a8f0d23&quot; alt=&quot;2025-09-17-Innovation-Festival1-web-Blog.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Amelie Labusch (re.) freute sich über viel Interesse an der NEO Best Datenbank. Foto: Julia Bömer / Universität Bielefeld&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/neolaia-auf-der-eaie-2025</id>
      <title type="html">NEOLAiA auf der EAIE 2025: Gemeinsam f&amp;uuml;r die Zukunft der Hochschulbildung</title>
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      <published>2025-09-01T11:29:51+02:00</published>
      <updated>2025-09-01T11:29:51+02:00</updated>
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          <summary type="html">Die NEOLAiA-Allianz nimmt zum zweiten Mal an der größten europäischen Konferenz für Internationalisierung in der Hochschulbildung teil: der EAIE 2025 in Göteborg. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die NEOLAiA-Allianz nimmt zum zweiten Mal an der größten europäischen Konferenz für Internationalisierung in der Hochschulbildung teil: der EAIE 2025 in Göteborg. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusammen mit den Allianzen INGENIUM und EU Green präsentiert NEOLAiA vom 9.–12. September die Vision einer inklusiven, studentenzentrierten und innovativen Hochschullandschaft. Mehr zu den Zielen, Projekten und Aktivitäten von NEOLAiA auf der EAIE 2025 gibt es im vollständigen Beitrag auf der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://neolaiacampus.eu/neolaia-returns-to-eaie-2025-with-a-shared-vision-for-the-future-of-higher-education/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Deutsch lernen, Bielefeld erleben</title>
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      <published>2025-09-01T09:28:32+02:00</published>
      <updated>2025-09-01T09:28:32+02:00</updated>
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          <summary type="html">Sommerdeutschkurse an der Universität Bielefeld begeistern 111 Studierende aus aller Welt – darunter auch Teilnehmende der NEOLAiA-Allianz.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Im August verwandelte sich die Universität Bielefeld in einen Treffpunkt für internationale Begegnungen. 111 Studierende aus 16 Ländern reisten an, um an den Sommerdeutschkursen teilzunehmen. Besonders im Fokus: 13 Studierende aus den NEOLAiA-Partneruniversitäten in Spanien, Frankreich, Tschechien und Rumänien. Sie brachten vielfältige Hintergründe mit, von Naturwissenschaften über Rechtswissenschaften bis hin zu Lehramt und Datenwissenschaft. In Kursen von Anfängerniveau (A2) bis zum fortgeschrittenen Sprachniveau (C1) fanden sie passende Angebote. Für fortgeschrittene Teilnehmende boten spezialisierte Kurse, etwa zu Recht, Politik oder Technik, die Möglichkeit, Deutsch direkt im eigenen Fachgebiet zu vertiefen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lernen im Austausch
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die intensive Lernatmosphäre prägte alle Teilnehmenden. Eva Švančarová aus Ostrava studiert Chemie und Biologie. Sie erzählt: „Am Anfang hatte ich Angst, ob ich alles verstehen würde. Aber schon nach wenigen Tagen habe ich gemerkt, wie sehr ich gewachsen bin.“ Besonders schätzte sie die Kombination aus Grammatik- und Konversationsübungen: „Unsere Lehrerin hat uns motiviert, selbstbewusst zu sprechen, auch wenn wir Fehler gemacht haben.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Adelina Elena Culicovschi von der Universität Suceava war überrascht, wie sehr sie die Intensität des Programms beflügelte: „Zuerst hatte ich Befürchtungen, dass ein so intensives Programm etwas kompliziert zu bewältigen wäre, aber jetzt, da ich am Ziel bin, wünschte ich nur, es würde nicht enden.“ 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben dem Sprachunterricht boten Arbeitsgruppen wie „Scrapbooking“, „Creative Writing“ oder „Board Games“ kreative Abwechslung. Tereza Marejková aus Ostrava probierte Scrapbooking zum ersten Mal: „Es hat mir sehr gefallen, etwas Kreatives zu gestalten und dabei gleichzeitig eine schöne Erinnerung an meine Zeit in Bielefeld mit nach Hause zu nehmen.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Begegnungen, die bleiben
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch abseits des Unterrichts entstanden bleibende Eindrücke. Exkursionen nach Köln, Hannover oder Detmold, gemeinsame Abende beim Karaoke oder im Stadion von Arminia Bielefeld sorgten für unvergessliche Momente. Rubén Márquez de Amo aus Jaén fasst zusammen: „Das Umfeld an der Universität Bielefeld ist unglaublich, auf jeden Studierenden zugeschnitten und von einer großartigen internationalen Atmosphäre geprägt.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Studierenden waren nicht nur Gäste, sondern Teil einer Gemeinschaft. Gastfamilien öffneten ihre Türen, die Universität stellte moderne Räume zur Verfügung, und ein engagiertes Team des International Office der Universität organisierte das Programm. Viele Teilnehmende denken nun über ein Praktikum oder ein weiterführendes Studium in Deutschland nach.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Sommerdeutschkurse finden jedes Jahr im August statt. Schon jetzt ist klar: Auch 2026 wird die Universität Bielefeld wieder internationale Gäste begrüßen und Türen zu Sprache, Kultur und Freundschaft öffnen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/ea3b0daf-9bbe-4b1a-aadc-1eadc481186b&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;NEOLAiA-Sommerdeutschkurse_Eva_Adelina-Tereza1.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/ea3b0daf-9bbe-4b1a-aadc-1eadc481186b&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva Švančarová (links), Adelina Elena Culicovschi und Tereza Marejková (rechts) gehörten in diesem Jahr zu den Teilnehmenden der Sommerdeutschkurse an der Universität Bielefeld. Foto: Nienhaus&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/ef888b12-ebb1-4631-b59d-f4ae28d8fd61&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/ef888b12-ebb1-4631-b59d-f4ae28d8fd61&quot; alt=&quot;Rubén an der Uni Bielefeld.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Rubén Marquez De Amo gefiel die internationale Atmosphäre an der Universität. Foto: privat&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/neobest-datenbank-45-beispiele-f</id>
      <title type="html">NEOBest-Datenbank: 45 Beispiele f&amp;uuml;r Diversit&amp;auml;t und Inklusion in der NEOLAiA-Allianz </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/neobest-datenbank-45-beispiele-f"/>
      <published>2025-08-13T09:26:39+02:00</published>
      <updated>2025-08-13T09:47:19+02:00</updated>
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          <category term="neolaia" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Das Work Package Diversität und Inklusion (Leitung: Professorin Michaela Vogt, Koordination: Dr. Amelie Labusch von der Universität Bielefeld) hat die erste Version der NEOBest-Datenbank veröffentlicht. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erarbeitung der Datenbank unter Leitung der Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Work Package Diversität und Inklusion (Leitung: Professorin Michaela Vogt, Koordination: Dr. Amelie Labusch von der Universität Bielefeld) hat die erste Version der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://neolaiacampus.eu/diversity-and-inclusion/best-practice/&quot;&gt;NEOBest-Datenbank&lt;/a&gt; veröffentlicht. NEOBest liefert praktische Beispiele von allen neun NEOLAiA-Hochschulen, die demonstrieren, wie Barrieren überwunden werden können – ganz gleich, ob sie physischer, digitaler, struktureller oder sozialer Natur sind. Zunächst sind insgesamt 45 Beispiele erfasst, fünf Best Practices pro Hochschule.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die gesammelten Beispiele stammen aus verschiedenen Bereichen aller neun Universitäten und zeigen innovative Ansätze – von Einzelprogrammen und Trainings über studentische Initiativen bis hin zu institutionalisierten Angeboten, wie fest eingerichteten Anlaufstellen an den NEOLAiA-Partnerhochschulen. Die Best Practices richten sich auch an verschiedene Zielgruppen – mal sind sie für Studierende, mal explizit für Frauen, häufig jedoch für alle Universitätsmitglieder und zudem für die Regionen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/c281b9e4-3197-4d9b-beb5-2fec0d79ec28&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/c281b9e4-3197-4d9b-beb5-2fec0d79ec28&quot; alt=&quot;2025-08-xx-NEOBest-web-klein.jpg&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Bielefelder Beispiele zur Förderung von Diversität und Inklusion sind in NEOBest gelistet:&amp;nbsp;&lt;br&gt;•	das Café Anaconda&amp;nbsp;&lt;br&gt;• das Sichtbarkeitstraining für Wissenschaftlerinnen&amp;nbsp;&lt;br&gt;•	das diversitätsorientierte Onboarding&amp;nbsp;&lt;br&gt;•	das autonome Referat für Studierende mit Beeinträchtigung und anderen Stärken (RSB)&amp;nbsp;&lt;br&gt;•	die zentrale Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB)&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Datenbank ergänzt die innerhalb der Allianz&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/05/16/neolaia-unterzeichnung-der-di-neocharter-bei-treffen-in-ostrava/&quot;&gt; unterzeichnete D&amp;amp;I NEO-Charter&lt;/a&gt; und ist ein weiteres starkes Zeichen von NEOLAiA dafür, Vielfalt und Inklusion in der gesamten Allianz noch sichtbarer zu machen und nachhaltig auszubauen. NEOBest steht auch dafür, wie die Partner*innen innerhalb von NEOLAiA voneinander lernen können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Erstellung der D&amp;amp;I NEOBest-Datenbank erfolgte in mehreren Phasen und geht weiter: Im vergangenen Jahr bereisten Michaela Vogt und Amelie Labusch alle Standorte der Allianz, lernten verschiedenen Beispiele zur Förderung von Diversität und Inklusion kennen und diskutierten sie mit den Kolleg*innen und Expert*innen vor Ort. Die Best Practices wurden detailliert dokumentiert und mit Schlüsselwörtern kategorisiert, um den Austausch und das Lernen voneinander zu erleichtern. Die Erstfassung der NEOBest-Datenbank wächst ab sofort kontinuierlich: Jährlich sammelt alle NEOLAiA-Hochschulen neue Beispiele und fügt sie zur digitalen Datenbank hinzu.

&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/kommunikation-ohne-grenzen-mein-praktikum</id>
      <title type="html">Kommunikation ohne Grenzen: Mein Praktikum in &amp;Ouml;rebro</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/kommunikation-ohne-grenzen-mein-praktikum"/>
      <published>2025-07-14T12:35:18+02:00</published>
      <updated>2025-07-14T12:35:18+02:00</updated>
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          <summary type="html">Im Rahmen ihres Volontariats in der Hochschulkommunikation an der Universität Bielefeld absolvierte Julia Baumann ein zweiwöchiges Auslandspraktikum an der NEOLAiA-Partneruniversität Örebro in Schweden. Im Interview berichtet sie von ihren Aufgaben vor Ort, inspirierenden Eindrücken aus dem schwedischen Arbeitsalltag und davon, was sie fachlich wie persönlich aus dieser Erfahrung mitgenommen hat. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen ihres Volontariats in der Hochschulkommunikation an der Universität Bielefeld absolvierte Julia Baumann ein zweiwöchiges Auslandspraktikum an der NEOLAiA-Partneruniversität Örebro in Schweden. Ziel war es, neue Perspektiven auf internationale Wissenschafts- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen. Im Interview berichtet sie von ihren Aufgaben vor Ort, inspirierenden Eindrücken aus dem schwedischen Arbeitsalltag und davon, was sie fachlich wie persönlich aus dieser Erfahrung mitgenommen hat.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Aufgaben oder Projekte standen während deines Auslandaufenthalts im Vordergrund?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Julia Baumann:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Zum Ausbildungsplan meines Volontariats in der Hochschulkommunikation gehört, ein zweiwöchiges Praktikum außerhalb der Universität. Ziel ist es, die Arbeitsweise anderer Kommunikationsabteilungen kennenzulernen. Mein Auslandspraktikum an der Universität Örebro ging jedoch weit über reines Job Shadowing hinaus. Ich konnte nicht nur die Arbeit der dortigen Wissenschaftskommunikator*innen beobachten, sondern auch aktiv mitarbeiten:  Zum Beispiel half ich bei der Organisation einer Veranstaltung zur öffentlichen Wissenschaftskommunikation und erstellte ein &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.facebook.com/share/r/14DqHQUHmur/&quot;&gt;kurzes Reel&lt;/a&gt; zum Event. Außerdem interviewte ich zwei Rechtswissenschaftler*innen der Universitäten Örebro und Bielefeld und verfasste einen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.oru.se/english/news/we-must-foster-international-collaboration-and-broaden-our-perspectives-through-scientific-mobility/&quot;&gt;Bericht in Englisch&lt;/a&gt; über ihre gemeinsame NEOLAiA Law Network Tagung. Besonders spannend war auch meine Teilnahme am NEOLAiA Research Support Team Seminar in Örebro, das genau in meine Praktikumszeit fiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gab es während des Aufenthalts Aspekte oder Erfahrungen, die dich besonders inspiriert haben?

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Julia Baumann&lt;/b&gt;: Besonders inspiriert hat mich die Arbeitskultur in Schweden – vor allem der kollegiale Umgang. Die Abteilung startet den Tag oft mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken, an dem alle teilnehmen können, die möchten. Hier tauschen sich die Kolleg*innen teamübergreifend aus – über anstehende Abi-Feiern, das Wochenende oder die Liebsten. Auch den Mittag verbringen viele gemeinsam in der Kaffeeküche, oft mit selbst mitgebrachtem Essen. Wer noch mehr Energie hat, kann sich sogar dem Mittagspausensport anschließen. Es hat auf mich nachhaltig Eindruck hinterlassen, dass die schwedischen Kolleg*innen sich bewusst im Arbeitsalltag Zeit für einander nehmen – außerhalb formeller Meetings. Das stärkt das Miteinander und die Wertschätzung innerhalb der gesamten Abteilung, auch jenseits der Arbeit.


&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was würdest du sagen, hast du aus dieser Auslandserfahrung für deinen eigenen Job mitgenommen – sei es fachlich oder persönlich?&lt;/b&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Julia Baumann:&lt;/b&gt; Für mich war die Einsicht in den Arbeitsalltag und die organisatorischen Abläufe sehr erhellend. Die Abteilung denkt ihren Output ganzheitlich: Text, Social Media, Bebilderung und Übersetzung greifen hier direkt ineinander. Fachlich habe ich gelernt, wie Wissenschaftskommunikator*innen komplexe Forschung – etwa die Ergebnisse einer Dissertation – so aufbereiten, dass sie für Website, Pressemitteilung oder Social Media verständlich und zugänglich sind. Persönlich hat mich neben dem Miteinander auch die Art beeindruckt, wie ich empfangen wurde. Ich fühlte mich nicht als eine „klassische“ Praktikantin, sondern vielmehr als direkt integrierte Kollegin. So konnte ich nicht nur viel von meinen schwedischen Kolleg*innen lernen, sondern auch eigene Einblicke in unsere Organisation und Programme geben. Die Bedeutung dieses internationalen Austauschs nehme ich auf fachlicher wie persönlicher Ebene mit.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/165c204d-0688-448a-b166-eb2f1b809899&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/165c204d-0688-448a-b166-eb2f1b809899&quot; alt=&quot;image000011.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Volontärin Julia Baumann (rechts) mit der Hochschulkommunikatorin Anna Lorentzon von der Universität Örebro. Foto:&amp;nbsp;Jasenka Dobric&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/b569717e-32c7-417a-986a-0d2ee24b5f15&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/b569717e-32c7-417a-986a-0d2ee24b5f15&quot; alt=&quot;WhatsApp Image 2025-07-09 at 13.54.07(2).jpeg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/premiere-erste-focus-academy-startet</id>
      <title type="html">Premiere: Erste Focus Academy startet in Bielefeld</title>
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      <published>2025-07-03T12:16:04+02:00</published>
      <updated>2025-07-03T12:16:04+02:00</updated>
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          <summary type="html">Die Universität Bielefeld richtet erstmals eine NEOLAiA Focus Academy aus. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Die Universität Bielefeld richtet erstmals eine NEOLAiA Focus Academy aus. Das Thema: „Digital Transformation and Entrepreneurship“. Die Lehrveranstaltung organisiert von Forschenden der NEOLAiA-Universitäten Bielefeld, Jean und Örebro besteht aus virtuellen Phasen im November und Dezember. Höhepunkt ist die gemeinsame Woche vom 24. bis 28. November 2025 an der Universität Bielefeld. Hier treffen sich die Studierenden aller NEOLAiA-Universitäten vor Ort in Bielefeld, um gemeinsam mit Expert*innen das Lehrveranstaltungsthema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Die Academy wird im Rahmen der europäischen Hochschulallianz NEOLAiA erstmals federführend von Bielefelder Lehrenden organisiert. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Lehrteam um Professorin Dr. Sabrina Backs und Dr. Markus Günther (Universität Bielefeld), Sebastian Bruque (Universität Jaén, Spanien) und Vojtech Klezl (Universität Örebro, Schweden) vermittelt den Teilnehmenden zentrale Kenntnisse und Methoden rund um digitale Transformationsprozesse. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technologische Entwicklungen, sondern auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Studierenden lernen, wie Digitalisierung unternehmerisches Handeln verändert, welche Chancen sich daraus ergeben und welche Risiken. Dabei wenden sie das Wissen direkt an: In interdisziplinären Teams bearbeiten sie reale Problemstellungen aus der Praxis. Präsentationen und Online-Quizzes fließen in die Leistungsbewertung ein.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Programm beginnt am 3. November mit einer Online-Einführung und verläuft über mehrere Etappen: Online-Workshops, eine asynchrone Phase und eine fünftägige Präsenzwoche in Bielefeld. Die Veranstaltung richtet sich an Bachelor-, Master- und Promotionsstudierende, die sich für digitale Innovationen, Entrepreneurship und internationale Perspektiven interessieren. Pro NEOLAiA-Partner können drei Studierende teilnehmen. Freie Plätze gehen an Nachrücker*innen. Mit dem Kurs wird ein Modul im Umfang von 3 ECTS abgeschlossen, eine Verwendung im Individuellen Ergänzungsbereich ist somit unmittelbar möglich. Eine weiteregende fachliche Anerkennung kann beantragt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nominierungen sind bis zum 22. September 2025 per E-Mail an markus.guenther@uni-bielefeld.de einzureichen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zur Focus Academy gibt es &lt;a href=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/sinfo/publ/modul/571438108?lang=EN&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fragen bitte an: markus.guenther@uni-bielefeld.de, cc: neolaia.courses@uni-bielefeld.de
&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/blended-intensive-programme-in-bielefeld</id>
      <title type="html">Blended Intensive Programme in Bielefeld: Internationale Perspektiven auf Bildung und Inklusion</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/blended-intensive-programme-in-bielefeld"/>
      <published>2025-06-11T14:47:09+02:00</published>
      <updated>2025-07-03T12:26:12+02:00</updated>
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          <summary type="html">Für das Blended Intensive Programm sind in dieser Woche insgesamt knapp 30 Studierende und Lehrende von verschiedenen NEOLAiA-Standorten zu Gast an der Universität Bielefeld. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sechs Länder, viele Ideen: Im Blended Intensive Programme „Breaking the Bubble“ beleuchten internationale Expert*innen und Studierende Bildungssysteme im internationalen Vergleich. Gemeinsam erkunden sie Inklusion, Kultur und Informationspolitik. Ein buntes Programm sorgt für intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Für das Blended Intensive Programm sind in dieser Woche insgesamt knapp 30 Studierende und Lehrende von verschiedenen NEOLAiA-Standorten zu Gast an der Universität Bielefeld.
&lt;br&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;Wie funktionieren verschiedene Bildungssysteme? Dieser Frage gehen Studierende und Lehrende im Blended Intensive Programme „Breaking the Bubble“ an der Universität Bielefeld nach, das von Michaela Vogt und Amelie Labusch durchgeführt wird. Expert*innen aus Deutschland, Italien, Zypern, Indien, Iran und der Ukraine begleiten sie dabei. Nach einer Einführungstour auf dem Campus beschäftigen sich die Teilnehmenden in Workshops mit Fragen von Inklusion, Exklusion, kulturellen Unterschieden und mehr. Vorträge wie der von Erika Pace (Salerno), Agni Stylianou (Nikosia) und Amelie Labusch (Bielefeld) liefern Einblicke in internationale Perspektiven. In Gruppenarbeiten erforschen die Studierenden die Herausforderungen in verschiedenen Bildungssystemen. Exkursionen – etwa zur Zentralen Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) – und gemeinsame Abendveranstaltungen fördern den A&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/13d7d014-a211-4ba0-9003-2df73058a544&quot;&gt;&lt;/a&gt;ustausch. Das Ziel: Barrieren abbauen, Perspektiven erweitern – und die eigene „Bubble“ durchbrechen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/13d7d014-a211-4ba0-9003-2df73058a544&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;2025-06-11-NEOLAiA-BIP-web.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/13d7d014-a211-4ba0-9003-2df73058a544&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/bdquo-wir-m-uuml-ssen</id>
      <title type="html">&amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen die internationale Zusammenarbeit f&amp;ouml;rdern&amp;quot;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/bdquo-wir-m-uuml-ssen"/>
      <published>2025-06-03T13:03:24+02:00</published>
      <updated>2025-06-03T13:05:21+02:00</updated>
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          <category term="neolaia" scheme="http://roller.apache.org/ns/tags/"/>
          <summary type="html">Die 1st Summer Conference des NEOLAiA Law Network (NLN) zeigte, wie das Netzwerk die Arbeit verschiedener Rechtswissenschaftler*innen der NEOLAiA Partneruniversitäten um neue internationale Perspektiven erweitert.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Die 1st Summer Conference des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.oru.se/english/schools/behavioural-social-and-legal-sciences/research/nln/&quot;&gt;NEOLAiA Law Network (NLN) &lt;/a&gt;zeigte, wie das Netzwerk die Arbeit verschiedener Rechtswissenschaftler*innen der NEOLAiA Partneruniversitäten um neue internationale Perspektiven erweitert. „Die internationale Zusammenarbeit ermöglicht es mir, transnationale rechtliche Herausforderungen effektiver zu analysieren, indem ich verschiedene rechtswissenschaftliche Perspektiven zusammenführen kann“, sagt Matteo Gentile, Rechtswissenschaftler der Universität Bielefeld. Der Doktorand reiste nach Örebro, um an der Konferenz teilzunehmen und einen Vortrag zu halten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;


Das NEOLAiA Law Network (NLN) soll die Zusammenarbeit zwischen Rechtswissenschaftler*innen der NEOLAiA-Partneruniversitäten fördern. Das NLN bietet den Rechtswissenschaftler*innen neben dem fachlichen Austausch mit Kolleg*innen aus ganz Europa auch eine internationale Perspektive auf die eigenen Forschungsarbeiten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Dabei war die 1st Summer Conference des NEOLAiA Law Network in Örebro ein wichtiger Schritt. Über 50 Rechtswissenschaftler*innen von den Universitäten in Örebro, Salerno, Jaén, Suceava, Bielefeld, Tours, Nikosia und Reykjavik kamen zusammen, um zwei Tage lang ihre unterschiedlichen Forschungsperspektiven auf gemeinsame Verfassungstraditionen der EU und neue Lehr- und Lernmethoden in der Rechtswissenschaft mit KI zu diskutieren. Es war das erste Mal, dass sich die Wissenschaftler*innen des NLN persönlich trafen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Große Chance für den akademischen Austausch
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ein Erfolg, findet Karin Blad von der Universität Örebro: „Es ist immer nützlich, die Sichtweise anderer Forscher*innen auf nationales, aber auch auf unser gemeinsames EU-Recht zu diskutieren. Wir müssen die internationale Zusammenarbeit fördern und unsere Perspektiven durch wissenschaftliche Mobilität erweitern. Und für den gemeinsamen Austausch ist es immer produktiver, sich persönlich zu treffen. Aus diesem Grund haben wir die Summer Conference organisiert.“ Die Konferenz sei der Startschuss für eine intensivere Zusammenarbeit und einer stärkeren Verknüpfung einzelner Forschungsprojekte.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Karin Blad ist rechtswissenschaftliche Dozentin an der Fakultät für Verhaltens-, Sozial- und Rechtswissenschaften der Universität Örebro und forscht im Bereich Gesellschaftsrecht und Insolvenzrecht. Sie war Mitglied des Organisationskomitees der Konferenz und ist überzeugt, dass das NEOLAiA Law Network eine großartige Gelegenheit für den akademischen Austausch ist. Sie sagt: „Es ist immer gut, Forscher*innen aus anderen Ländern zu treffen, da viele unserer rechtlichen Bestimmungen von der Gesetzgebung der Europäischen Union beeinflusst sind. Dies ist ein guter Ausgangspunkt, um über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen unseren nationalen Gesetzen zu sprechen. Die EU verbindet die Rechtswissenschaftler*innen über nationale Grenzen hinweg.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Karin Blad erklärt, dass das NLN ein besonderes Augenmerk auf die Förderung von Forscher*innen in frühen Karrierephasen legt. Diese stehen erst am Anfang ihrer Karriere und haben noch kein Netzwerk aufgebaut – und sollen so ermutigt werden, sich schon zu Beginn ihrer Karriere international zu vernetzen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Zusammenschluss regional verankerter Universitäten
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Matteo Gentile ist einer dieser Wissenschaftler*innen, deren Forschung durch das NLN bereichert wird. Er ist Doktorand an der Universität Bielefeld: „Ich schreibe meine Dissertation über das Umweltrecht, das zwar auf deutschem Recht basiert, aber stark von der Gesetzgebung der Europäischen Union beeinflusst ist. Die EU-Gesetze bilden die Grundlage der Gesetzgebung der Mitgliedstaaten – also auch Deutschland. Das zeigt, wie die Internationalisierung meine Forschung direkt beeinflusst.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Matteo Gentile reiste nach Örebro, um an der NLN-Konferenz als Teilnehmer und auch als Redner zu partizipieren. Er sagt: „Die internationale Zusammenarbeit ermöglicht es mir, transnationale rechtswissenschaftliche Herausforderungen durch die Bündelung verschiedener Fachkenntnisse effektiver zu erforschen.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Neben seinem Vortrag über verfassungsrechtliche Mechanismen in Italien und Deutschland und seiner Teilnahme an einer Debatte über KI im Rahmen der akademischen Ausbildung hielt er einen Vortrag über das deutsche Umweltrecht, aber auch über die Wiederverwendung von Bergbaugebieten. Dies zeigt, wie juristische Themen über Ländergrenzen hinweg Interesse wecken.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Matteo Gentile ist überzeugt, dass NEOLAiA den Universitäten ein bereicherndes internationales Netzwerk bietet: „Die NEOLAiA-Plattform verbindet die regionale Forschung mit einem breiteren europäischen Kontext und verstärkt so ihre Anschlussfähigkeit. Wir sind nicht Berlin, wir sind Bielefeld. Wir sind Örebro, nicht Stockholm. Während die Partneruniversitäten wie Bielefeld und Örebro jeweils einen starken regionalen Schwerpunkt haben, hilft NEOLAiA ihnen, über ihre Perspektiven hinauszugehen - und fördert so den Wissensaustausch verschiedener Regionen.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Für die Zukunft hofft er, dass Netzwerke, wie sie durch die Konferenz entstanden sind, weiter gestärkt werden: „Ich begrüße es, wenn die Konferenz regelmäßig in verschiedenen Ländern stattfindet, um eine breite Teilnahme zu ermöglichen. NEOLAiA und das NLN fördern die transnationalen Beziehungen. Ein solcher Austausch mit Wissenschaftler*innen aus ganz Europa kann wegweisende Impulse setzen und eine vertiefte Auseinandersetzung mit der eigenen Forschung fördern.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Warum ist Ihnen die internationale Zusammenarbeit wichtig, wie sie das NEOLAiA Law Network ermöglicht?
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Karin Blad:&lt;/b&gt; „Wissenschaft lebt von Kooperation und kollegialem Austausch. Das NEOLAiA Law Network bringt mich mit Forschenden zusammen, denen die ich unter gewöhnlichen Umständen vermutlich nie begegnet wäre, und verwandelt individuelle Fragestellungen in vergleichende Diskussionen, die zu einem vertieften juristischen Verständnis beitragen. Jede Begegnung schärft meine  wissenschaftlichen Perspektiven, fördert tragfähige Kooperationen und überführt Erkenntnisse in praktische Umsetzung.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
Matteo Gentile:&lt;/b&gt; „Das NEOLAiA Law Network ermöglicht es mir, Kontakte zu anderen Forscher*innen zu knüpfen, die mir in meiner weiteren Karriere helfen können. Es bietet mir eine großartige Möglichkeit, mich mit Rechtswissenschaftler*innen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichem wissenschaftlichem Hintergrund auszutauschen und so verschiedene Perspektiven zu gewinnen. Die Präsentation meiner Forschung in einem internationalen Umfeld fördert ein tieferes Verständnis für die eigene Forschung.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://neolaiacampus.eu/&quot;&gt;NEOLAiA&lt;/a&gt; (abgeleitet vom griechischen Wort für Jugend) ist ein Zusammenschluss von neun jungen europäischen Universitäten mit starker regionaler Verankerung. Die erste Konferenz des NEOLAiA Law Network fand vom 19. bis 20. Mai an der Universität Örebro statt. Die Konferenz wird jedes Jahr von einer anderen NEOLAiA-Partneruniversität ausgerichtet. Das Netzwerk plant nach jeder Konferenz eine gemeinsame Veröffentlichung zu den diskutierten Themen, um den Output für die Forschungsgemeinschaft langfristig zu sichern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/1317beb3-1f7e-4eab-8d3a-644db22cbacd&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/1317beb3-1f7e-4eab-8d3a-644db22cbacd&quot; alt=&quot;BladKarin_GentileMatteo_webw.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wissenschaftler*innen Matteo Gentile von der Universität Bielefeld und Karin Blad von der Universität Örebro nahmen an der Konferenz teil. Foto: Julia Baumann/ Universität Bielefeld&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Diversity-Tag in der Universit&amp;auml;t (27. Mai)</title>
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      <published>2025-05-23T14:34:34+02:00</published>
      <updated>2025-05-23T14:34:34+02:00</updated>
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          <summary type="html">Die Universität beteiligt sich am Dienstag, 27. Mai, beim bundesweiten Diversity-Tag mit Aktionen in der Uni-Halle. Mit dabei sind auch Info-Stände des Arbeitsbereichs Diversität und von NEOLAiA. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Universität beteiligt sich am Dienstag, 27. Mai, beim bundesweiten Diversity-Tag mit Aktionen in der Uni-Halle. Mit dabei sind auch Info-Stände des Arbeitsbereichs Diversität und von NEOLAiA. 
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Am Dienstag, 27. Mai, präsentieren sich die engagierten Akteur*innen von 10 bis 14 Uhr mit ihren Ständen in der Uni-Halle. Sie zeigen, wie sich die Universität für eine wertschätzende und vorurteilsfreie Arbeits- und Studienkultur einsetzt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;NEOLAiA präsentiert sich unter anderem mit einem Stand der Student Advisory Group. Von 11 bis 12 Uhr organisiert das Arbeitspaket Diversity and Inclusion einen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://neolaiacampus.eu/diversity-and-inclusion/neolife-events/&quot;&gt;Live-Stream&lt;/a&gt; vom Event. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Unterzeichnung der D&amp;amp;I NEOcharter beim Treffen in Ostrava</title>
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      <published>2025-05-16T09:39:19+02:00</published>
      <updated>2025-05-16T09:46:16+02:00</updated>
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          <summary type="html">In dieser Woche haben sich Vertreter*innen der neun Partneruniversitäten der Europäischen Hochschulallianz NEOLAiA in Ostrava (Tschechien) getroffen – darunter auch Vertreter*innen der Universität Bielefeld. Einer der Höhepunkte in Ostrava war die Unterzeichnung der D&amp;I NEOcharter. Das NEOLAiA-Arbeitspaket zu Diversität und Inklusion, das von der Universität Bielefeld koordiniert wird, hat die Charta in Abstimmung mit den europäischen Partner*innen erarbeitet, vorangetrieben und umgesetzt. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;In dieser Woche haben sich Vertreter*innen der neun Partneruniversitäten der Europäischen Hochschulallianz NEOLAiA in Ostrava (Tschechien) getroffen – darunter auch Vertreter*innen der Universität Bielefeld. Einer der Höhepunkte in Ostrava war die Unterzeichnung der D&amp;amp;I NEOcharter. Das NEOLAiA-Arbeitspaket zu Diversität und Inklusion, das von der Universität Bielefeld koordiniert wird, hat die Charta in Abstimmung mit den europäischen Partner*innen erarbeitet, vorangetrieben und umgesetzt. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der D&amp;amp;I NEOcharter wurde innerhalb der Allianz die erste Charta von allen Rektor*innen unterzeichnet – für die Universität Bielefeld unterzeichneten Rektorin Professorin Dr. Angelika Epple und Professorin Dr. Michaela Vogt als Leiterin des Arbeitspaketes (sogenanntes „Work Package“) zu Diversität und Inklusion innerhalb von NEOLAiA.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr zum Treffen in Ostrava und zur D&amp;amp;I NEOCharter gibt&amp;#39;s im &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/05/16/neolaia-unterzeichnung-der-di-neocharter-bei-treffen-in-ostrava/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aktuell Blog der Universität&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <title type="html">Neuseel&amp;auml;ndische Perspektive f&amp;uuml;r NEOLAiA gewinnen</title>
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      <published>2025-05-13T11:04:28+02:00</published>
      <updated>2025-05-13T11:16:01+02:00</updated>
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          <summary type="html">Professorin Dr. Joce Nuttall, geschäftsführende Dekanin an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der University of Canterbury (Neuseeland), war zu Gast an der Universität Bielefeld. Als neues Mitglied im External Advisory Board (EAB) von NEOLAiA bringt sie eine wertvolle Außensicht in die europäische Hochschulallianz ein.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Professorin Dr. Joce Nuttall, geschäftsführende Dekanin an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der University of Canterbury (Neuseeland), war zu Gast an der Universität Bielefeld. Als neues Mitglied im External Advisory Board (EAB) von NEOLAiA bringt sie eine wertvolle Außensicht in die europäische Hochschulallianz ein.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Aufnahme von Professorin Joce Nuttall in das External Advisory Board (EAB) erweitert NEOLAiA seine Perspektiven über Europa hinaus. Die renommierte Bildungswissenschaftlerin der neuseeländischen University of Canterbury war kürzlich an der Universität Bielefeld zu Gast – und zeigte sich beeindruckt vom Potenzial der Allianz:
„Ich bin erst vor Kurzem dem External Advisory Board von NEOLAiA beigetreten und lerne die Rolle noch kennen. Ich denke jedoch, dass die University of Canterbury zur Arbeit der Allianz beitragen kann, indem sie eine wirklich ‚außenstehende‘ Perspektive einbringt. Obwohl unsere kulturellen und universitären Kontexte unterschiedlich sind, arbeiten wir an ähnlichen Themen wie Vielfalt und Inklusion in der Bildung. Wir können Fragen und Anregungen respektvoll einbringen – getragen von unseren unterschiedlichen intellektuellen und kulturellen Standpunkten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einem Land mit nur acht Universitäten ist die Gründung der NEOLAiA-Allianz schlicht atemberaubend! Das gemeinsame Engagement und die gebündelte intellektuelle Stärke von neun Universitäten aus verschiedenen Teilen Europas ist wirklich beeindruckend. Ich freue mich darauf, beim EAB-Treffen in Ostrava nächste Woche mehr über die Vision und Aktivitäten von NEOLAiA zu erfahren.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Einladung und enge Anbindung eines so hochrangigen Partners unterstreicht den Anspruch von NEOLAiA, ein exzellentes und vielfältiges Netzwerk zu bilden – weit über europäische Grenzen hinaus. Mit ihrer Erfahrung im Bereich Bildungspolitik und Gleichstellung ergänzt Prof‘in Nuttall die Allianz um neue Impulse auf Augenhöhe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Begleitet wurde Nuttall von Dr. Christoph Teschers, akademischer Leiter der Bildungswissenschaften und Senior Lecturer an der University of Canterbury. Während ihres Aufenthalts tauschten sich die Gäste intensiv mit verschiedenen Arbeitsgruppen der Fakultät für Erziehungswissenschaft aus und loteten Ansätze für gemeinsame Forschungsprojekte aus. Sie trafen die Fakultätsleitung, Vertreter*innen der Bielefeld School of Education und des International Office, nahmen an der feierlichen Eröffnung des Graduate and Academic Career Development Centre (GrACe) an der Universität Bielefeld teil und diskutierten mit Vertreter*innen des Dezernats für Forschungsförderung und Transfer über Kooperations- und Fördermöglichkeiten im EU-Raum. Auch ein Gespräch mit dem Rektorat sowie die Unterzeichnung eines bereits ausgehandelten Memorandum of Understanding (MoU) standen auf dem Programm. Bei einem Besuch der Laborschule erhielten sie zudem Einblicke in das pädagogische Konzept vor Ort. Nicht zuletzt führten sie Gespräche über konkrete Anknüpfungspunkte für zukünftige Kooperationen im Rahmen von NEOLAiA.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/1b632e33-47a6-4d4d-b02c-a2049eb3641c&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;DSC032081.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/1b632e33-47a6-4d4d-b02c-a2049eb3641c&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Professorin Dr. Joce Nuttall (links) besuchte auf Einladung von Professorin Dr. Michaela Vogt, Prorektorin für Internationales, Diversität und Gesellschaft und Leiterin des Work Package 3, (Mitte) die Universität Bielefeld. Dr. Christoph Teschers, ebenfalls von der neuseeländischen Universität von Canterbury, begleitete sie. Foto: Dr. Kristina Nienhaus&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/e03f7355-ea71-4ddd-a68b-4aee7d914e9c&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;WhatsApp Image 2025-05-13 at 10.37.33.jpeg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/mediaresource/e03f7355-ea71-4ddd-a68b-4aee7d914e9c&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Professorin Dr. Michaela Vogt, Professorin Dr. Saskia Bender, Dekanin der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld, Professorin Dr. Joce Nuttall und Dr. Christoph Teschers bei der Unterzeichnung des&amp;nbsp;Memorandum of Understanding. Foto: Universität Bielefeld&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/gemeinsam-f-uuml-r-europas</id>
      <title type="html">Gemeinsam f&amp;uuml;r Europas Zukunft</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/gemeinsam-f-uuml-r-europas"/>
      <published>2025-05-08T08:27:38+02:00</published>
      <updated>2025-05-08T08:28:58+02:00</updated>
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          <summary type="html">Was kann die Universität zur Zukunft Europas beitragen? Und wie wird diese Vision ganz konkret in einer europäischen Hochschulallianz wie NEOLAiA gelebt? Anlässlich des Europatags am 9. Mai berichten Vertreter*innen von vier der insgesamt neun NEOLAiA-Universitäten über Erfahrungen und Ziele. Im Interview zeigen sie, wie vielfältig und zugleich geeint sich europäische Zusammenarbeit an universitären Hochschulen gestalten lässt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was kann die Universität zur Zukunft Europas beitragen? Und wie wird diese Vision ganz konkret in einer europäischen Hochschulallianz wie NEOLAiA gelebt? Anlässlich des Europatags am 9. Mai berichten Vertreter*innen von vier der insgesamt neun NEOLAiA-Universitäten über Erfahrungen und Ziele. Im Interview zeigen sie, wie vielfältig und zugleich geeint sich europäische Zusammenarbeit an universitären Hochschulen gestalten lässt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das volle INterview gibt es &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/05/06/gemeinsam-fuer-europas-zukunft/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/anschl-auml-ge-in-der</id>
      <title type="html">Anschl&amp;auml;ge in der ukrainischen Stadt Sumy - eine Solidarit&amp;auml;tsbekundung</title>
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      <published>2025-04-15T15:25:54+02:00</published>
      <updated>2025-04-16T10:38:56+02:00</updated>
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          <summary type="html">Als Mitglied der Europäischen Hochschulallianz NEOLAiA unterhält die Universität Bielefeld besondere Beziehungen zu assoziierten Partner*innen in der Ukraine – dazu zählt auch die Staatliche Universität Sumy. Eine Solidaritätsbekundung mit den ukrainischen Partner*innen. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als Mitglied der Europäischen Hochschulallianz NEOLAiA unterhält die Universität Bielefeld besondere Beziehungen zu assoziierten Partner*innen in der Ukraine – dazu zählt auch die Staatliche Universität Sumy. Eine Solidaritätsbekundung mit den ukrainischen Partner*innen. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das gesamte Statement der Universität Bielefeld ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2025/04/15/anschlaege-in-der-ukrainischen-stadt-sumy/&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;zu lesen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/campus-community-day-neolaia-student</id>
      <title type="html">Campus Community Day: NEOLAiA-Student Advisory Group mit dabei </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/campus-community-day-neolaia-student"/>
      <published>2025-04-11T08:57:37+02:00</published>
      <updated>2025-04-11T08:57:37+02:00</updated>
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          <summary type="html">Beim Campus Community Day am 15. April in der Universitätshalle der Universität Bielefeld sind auch Bielefelder Studierende der NEOLAiA-Student Advisory Group vertreten und stellen ihre Arbeit vor. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beim Campus Community Day am 15. April in der Universitätshalle der Universität Bielefeld sind auch Bielefelder Studierende der NEOLAiA-Student Advisory Group vertreten und stellen ihre Arbeit vor. 

&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Veranstaltung stellen Bielefelder Studierende und Hochschulgruppen ihre Aktivitäten und ihr Engagement für die Studierendengemeinschaft vor. Interessierte können mit den Initiativen in Kontakt treten, sich austauschen und sich informieren. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;📍 Ort: Universität Bielefeld, Universitätshalle
&lt;br&gt;📅 Datum &amp;amp; Uhrzeit: 15. April 2025, 10.00-16.00 Uhr (CET) 
&lt;br&gt;🔗 Teilnahme &amp;amp; weitere &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/event/campus-community-day-2-0/&quot;&gt;Infos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/neolaia/entry/d-amp-i-neolife-event</id>
      <title type="html">D&amp;amp;I NEOlife Event: Vielfalt und Inklusion am Welcome Back Day</title>
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      <published>2025-04-03T13:24:08+02:00</published>
      <updated>2025-04-08T12:38:46+02:00</updated>
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          <summary type="html">Im Rahmen des Welcome Back on Campus Day an der Universität Bielefeld lädt auch das Work Package 3 am 9. April zum nächsten D&amp;I NEOlife Event ein.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Rahmen des Welcome Back on Campus Day an der Universität Bielefeld lädt auch das Work Package 3 „Diversity &amp;amp; Inclusion“ am 9. April 2025 zum nächsten D&amp;amp;I NEOlife Event ein. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Event bringt die Prinzipien von Diversität und Inklusion direkt auf den Campus und bietet Studierenden sowie Mitarbeitenden eine Plattform für Austausch, Lernen und Vernetzung. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige D&amp;amp;I-Praktiken sowie Strategien zur Überwindung regionaler Barrieren für unterrepräsentierte Gruppen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;📍 Ort: Universität Bielefeld
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;📅 Datum &amp;amp; Uhrzeit: 9. April 2025,&amp;nbsp;11.00-12.00 Uhr  (CET)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;🔗 Teilnahme &amp;amp; weitere Infos: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://neolaiacampus.eu/diversity-and-inclusion/neolife-events/next-event/&quot;&gt;Hier klicken&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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