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  <title type="html">Medizin</title>
  <subtitle type="html">Blog - Medizinische Fakultät</subtitle>
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  <updated>2026-07-09T13:00:00+02:00</updated>
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      <title type="html">Drei Bielefelder Studentinnen begeistern bei Vortragskaraoke zum 20-j&amp;auml;hrigen Jubil&amp;auml;um des Studienfonds OWL</title>
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      <published>2026-07-09T13:00:00+02:00</published>
      <updated>2026-07-09T13:00:00+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Beim Vortragskaraoke stellten drei Studentinnen der Universität Bielefeld ihr Können und Improvisationstalent unter Beweis</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Der Festakt zum 20. Geburtstag des Studienfonds OWL in Paderborn bot Gelegenheit, auf zwei erfolgreiche Jahrzehnte der Förderung von Studierenden in Ostwestfalen-Lippe zurückzublicken. Dabei bewiesen die Stipendiat*innen ihre Talente auf die besondere Art: Beim Vortragskaraoke stellten drei Studentinnen der Universität Bielefeld ihr Können und Improvisationstalent unter Beweis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Vortragskaraoke erhalten die Teilnehmenden einen Foliensatz, den sie innerhalb weniger Minuten live präsentieren müssen. Gefragt sind Schlagfertigkeit, Kreativität, Improvisationstalent und die Fähigkeit das Publikum mitzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Herausforderung stellten sich drei Studentinnen der Universität Bielefeld. Jede von ihnen erhielt die Aufgabe, ein komplexes wissenschaftliches Thema innerhalb von zehn Minuten vorzubereiten, als Hilfestellung gab es nur den Vortragstitel und einen dazu passenden Foliensatz. Direkt im Anschluss startete der Live-Vortrag vor den Gästen des Festakts. Schon die Titel klangen kompliziert, und die Themen hätten unterschiedlicher kaum sein können:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Wirksamkeit blau-grüner Infrastrukturen. Klimaanpassung durch Regenwassermanagement und Gebäudebegrünung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Charakterisierung von Beschleunigungsartefakten unter variierenden Gravitationsbedingungen im Parabelflug&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wo die Zukunft heute schon startet: Universität Paderborn – Welcome to the PC! Noctua 2 und OTUS (Nomen est Omen) in OWL&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Allen drei Teilnehmerinnen gelang es das Publikum mit ihren Vorträgen zu den anspruchsvollen wissenschaftlichen Themen zu begeistern. Humorvoll und souverän machten sie die wissenschaftlichen Inhalte auf ihre ganz eigene Art verständlich und sorgten für beste Unterhaltung im Saal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den größten Applaus erhielt schließlich die Medizinstudierende Liv Westendorf für Ihre Ausführungen „Wo die Zukunft schon heute startet“, die das Publikum besonders überzeugte und damit als Siegerin des Vortragskaraokes ausgezeichnet wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim anschließenden Empfang gratulierten viele Gäste den drei Teilnehmerinnen der Vortragskaraoke, darunter auch Prof’in Dr. Epple, Hochschulrektorin der Universität Bielefeld und Dr. Charlotte Şahin von MED OWL. Der Verein zur Förderung der medizinischen Ausbildung und Versorgung unterstützt Medizinstudierende in Ostwestfalen-Lippe u. a. mit einem Stipendienpaket bei der Stiftung Studienfonds OWL und engagiert sich für die Förderung des medizinischen Nachwuchses in der Region.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der gelungene Wettbewerb spiegelt wider, wofür der Studienfonds OWL seit nun 20 Jahren steht: die Förderung engagierter, talentierter und mutiger Studierender in OWL. Der Festakt machte deutlich, wie wichtig diese Förderung für die Region Ostwestfalen-Lippe ist und wie viele Erfolgsgeschichten daraus entstehen. Dr. Charlotte Şahin, MED OWL, ordnet dies ein: „Es ist ein starkes Signal für die medizinische Ausbildung in OWL an der Medizinischen Fakultät OWL und die Auswahl der Stipendiat*innen durch den Studienfonds OWL, dass eine Medizinstudentin bei Vortragskaraoke teilnimmt und gewinnt“.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/geb-auml-ude-r5-ist</id>
      <title type="html">Geb&amp;auml;ude R5 ist bezugsfertig</title>
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      <published>2026-07-08T10:00:00+02:00</published>
      <updated>2026-07-08T10:00:00+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Grünes Licht zum Umzug</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Grünes Licht für alle, die auf gepackten Umzugskartons sitzen: Das Gebäude R5 ist fertig und kann bezogen werden. Für viele Mitarbeitende beginnt damit ein neuer Abschnitt im Büroalltag.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einer intensiven Planungs- und Bauphase steht nun der Einzug in die Räumlichkeiten bevor. Ab dieser Woche können die neuen Büros und Arbeitsbereiche bezogen werden. Damit gewinnt die Fakultät weitere Räumlichkeiten für Forschung und Lehre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Fertigstellung von R5 markiert einen wichtigen Meilenstein für den Aufbau der Medizinischen Fakultät OWL.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/probevortr-auml-ge-zur-besetzung</id>
      <title type="html">Ank&amp;uuml;ndigung der n&amp;auml;chsten Probevortr&amp;auml;ge </title>
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      <published>2026-07-07T00:00:00+02:00</published>
      <updated>2026-07-08T08:24:43+02:00</updated>
      <category term="Termine"
                label="Termine"/>
          <summary type="html">Aktuell laufen die Berufungsverfahren für die Medizinische Fakultät OWL</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Aktuell laufen die Berufungsverfahren für die Medizinische Fakultät OWL. Hier finden Sie die Einladung zu Probevorträgen für folgende Professuren:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Reanimationsforschung (W2) am UK OWL, Campus Klinikum Bielefeld, 07.07.2026, Beginn 9:20 Uhr (in Präsenz)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Translationale Präzisionsdiagnostik am UK OWL, Campus Klinikum Lippe, 08.07.2026, Beginn 8:20 Uhr (in Präsenz)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Strahlentherapeutischen Spezialverfahren zur hochpräzisen Tumorbehandlung (W2) am UK OWL, Campus Klinikum Bielefeld, 15.07.2026, Beginn 8:25 Uhr (in Präsenz)
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Weitere geplante Termine für Probevorträge und Lehrproben zur Besetzung folgender Professuren sind geplant:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Translationale Dermatoonkologie (W2 TT W2 / W2) am 06.08.2026 am UK OWL, Campus Klinikum Bielefeld (in Präsenz)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;Endokrinologie und Diabetologie (W3) am 12. und 13.08.2026 und am 21.08.2026 am UK OWL, Campus Klinikum Bielefeld (in Präsenz)
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Weitere Einzelheiten (Namen der Kandidat*innen, Vortragsthemen, zeitlicher Ablauf) zu den Anhörungen finden Sie im Veranstaltungskalender.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/evkb-erneut-als-bestes-krankenhaus</id>
      <title type="html">EvKB erneut als bestes Krankenhaus in OWL ausgezeichnet</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/evkb-erneut-als-bestes-krankenhaus"/>
      <published>2026-07-02T10:00:00+02:00</published>
      <updated>2026-07-08T08:24:28+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">EvKB und Krankenhaus Mara erhalten begehrte „stern“-Siegel</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Bielefeld-Bethel. Das Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB) gehört für das Magazin „stern“ erneut zu den besten 100 Krankenhäusern Deutschlands. Mit Platz 49 belegt es nach wie vor die Spitzenposition in der Region OWL. Das Krankenhaus Mara wurde für seine Reha-Klinik ausgezeichnet, die Menschen mit unterschiedlichsten Anfallserkrankungen wie Epilepsie kompetente Hilfe bietet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Magazin „stern“ hebt in seinem jährlichen Klinik-Ranking das EvKB für seine hochqualifizierte medizinische Versorgung in insgesamt 14 seiner Fachbereiche hervor und empfiehlt das Betheler Klinikum als nationale Top-Klinik in Deutschland. Die Klinik für medizinische und medizinisch-berufliche Rehabilitation im Epilepsie-Zentrum Bethel konnte unter anderem durch Medizinische Reputation, Patientenempfehlungen und ein bundesweit einzigartiges Angebot für Menschen mit Epilepsie überzeugen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Auszeichnungen basieren auf einer umfassenden Analyse durch das unabhängige Rechercheinstitut Minq (Munich Inquire Media). Dessen Team aus Ärzt*innen, Journalist*innen und Datenbankspezialist*innen bewertet seit 25 Jahren Krankenhäuser anhand verschiedener Kriterien. Zu den wichtigsten Auswertungskriterien gehören die medizinische Qualität, Zertifikate von medizinischen Fachgesellschaften wie beispielsweise die von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) ausgezeichneten Krebszentren, die Weiterempfehlung von niedergelassenen Ärzt*innen und einweisenden Kliniken, die Patientenzufriedenheit, die Fachkompetenz der Mitarbeitenden sowie die Infrastruktur und Ausstattung der Kliniken. In all diesen Bereichen haben das EvKB und die Rehaklinik des Epilepsie-Zentrums Bethel im Krankenhaus Mara überzeugt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thorsten Kaatze, Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB und Geschäftsführer des Krankenhauses Mara, freut sich über beide Auszeichnungen: „Die Listen sind ein Leitfaden für Patientinnen und Patienten und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte bei der Wahl des passenden Krankenhauses. Die Platzierungen im ‚stern’ sind auch eine große Anerkennung für die engagierte Arbeit unserer Klinik-Teams. Wir sind stolz auf diese Auszeichnungen und den verdienten Platz 1 in Ostwestfalen-Lippe und unsere Rehaklinik.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
„Unser Ziel ist es, als Universitätsklinikum Bethel gemeinsam mit unseren Partner Trägerhäusern im Verbund des Universitätsklinikums OWL der Universität Bielefeld auch weiterhin höchste medizinische Standards zu setzen und innovative Behandlungskonzepte umzusetzen. Die erneute Platzierung in der Liste der bundesweit besten Krankenhäuser bestätigt unsere kontinuierliche Arbeit für die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten in der Region und auch darüber hinaus“, so Kaatze abschließend.
&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/projekt-e-sparring-ndash-kick</id>
      <title type="html">Projekt E-SPARRING &amp;ndash; Kick-off-Veranstaltung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/projekt-e-sparring-ndash-kick"/>
      <published>2026-06-16T13:01:24+02:00</published>
      <updated>2026-06-16T13:01:24+02:00</updated>
      <category term="Termine"
                label="Termine"/>
          <summary type="html">Digitale Ermöglichung und Begleitung des Simulationspersoneneinsatzes in Lehre und Prüfung in den Gesundheitsberufen. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Digitale Ermöglichung und Begleitung des Simulationspersoneneinsatzes in Lehre und Prüfung in den Gesundheitsberufen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 24. Juni 2026 von 13 bis 15 Uhr findet die Online-Auftaktveranstaltung des Projekts E-SPARRING statt. Im Zentrum steht die Professionalisierung der Arbeit mit Simulationspersonen (SP) in Lehre und Prüfung hinsichtlich der Lehrenden-qualifikation, Lernenden-begleitung und Interprofessionelle SP-Rollenskript-Datenbank.
Das Ziel ist die Entwicklung digitaler Schulungsmodule für Lehrende zur SP-Methodik und digitale Vor- und Nachbereitungsmaterialien für SP-Interaktionen für Lernende. Hinzu kommt die Entwicklung einer interprofessionellen Rollenskriptdatenbank, in der SP-Trainer*innen Rollenskripte hochladen und einsehen können. 
Die Kick-off Veranstaltung bietet die Gelegenheit, von Anfang an dabei zu sein und sich aktiv in den Austausch über standorttypische Bedarfe und Herausforderungen einzubringen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://uni-bielefeld.zoom-x.de/j/9718881782?omn=67527123661&quot;&gt;Hier &lt;/a&gt;können Sie an der Veranstaltung teilnehmen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme ist kostenlos.

&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/zweiter-bielefelder-teilhabekongress-neuropsychiatrische-langzeitverl</id>
      <title type="html">Zweiter Bielefelder Teilhabekongress: Neuropsychiatrische Langzeitverl&amp;auml;ufe</title>
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      <published>2026-06-10T09:44:52+02:00</published>
      <updated>2026-06-10T09:44:52+02:00</updated>
      <category term="Termine"
                label="Termine"/>
          <summary type="html">Am 2. und 3. Juli 2026 findet der Teilhabekongress im Assapheum in Bethel statt.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von der Diagnose bis zur Teilhabe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 2. und 3. Juli 2026 findet der 2. Bielefelder Teilhabekongress im Assapheum in Bethel statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie die gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit neuropsychiatrischen Langzeitverläufen konkret verwirklicht werden kann. 
Die gesellschaftliche Inklusion ist nicht selbstverständlich – welche Bedingungen fördern echte Teilhabe und wo gibt es nach wie vor Barrieren? Menschen mit einer Beeinträchtigung, chronischen Erkrankungen oder Behinderung stoßen im Alltag, auch beim Zugang zu Gesundheitsleistungen, auf Grenzen, die ihr Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe einschränken.    
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kongress diskutiert diese aktuellen Herausforderungen in der Versorgung sowie praxisnahe Lösungsansätze für mehr Teilhabe und Inklusion. Freuen Sie sich auf Beiträge aus der Wissenschaft und Praxis sowie Erfahrungsberichten aus verschiedenen Perspektiven, unter anderem von Betroffenen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr zum Programm finden Sie auf der &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bethel.de/teilhabekongress2026&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Website zum Kongress&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt &lt;a href=&quot;https://termin.saas.de/termin/#/team/a60415e3-8d6f-44c7-9357-85cedd43c855&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;hier&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro (inkl. Verpflegung) und ist bis zwei Wochen vor der Veranstaltung kostenfrei stornierbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Teilnahme können Sie Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe sammeln.
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/helmliebe-social-media-challenge-macht</id>
      <title type="html">#HelmLiebe: Social-Media-Challenge macht auf Pr&amp;auml;vention von Hirnsch&amp;auml;digungen aufmerksam</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/helmliebe-social-media-challenge-macht"/>
      <published>2026-04-15T08:00:00+02:00</published>
      <updated>2026-04-15T08:00:00+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;Mit der Social-Media-Challenge &lt;b&gt;#HelmLiebe&lt;/b&gt; möchte die Beratungsstelle weiterleben der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Aufmerksamkeit für die Prävention von Hirnschädigungen schaffen. Die Aktion verbindet ein niedrigschwelliges digitales Format mit einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Thema: dem Schutz des Kopfes im Straßenverkehr. Offizieller Start der Challenge ist der 15. April 2026. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Im Mittelpunkt der Kampagne steht eine alltagsnahe Beobachtung: Viele Menschen verzichten beim Fahrrad- oder Rollerfahren auf einen Helm, weil sie ihn als unpraktisch, unästhetisch oder störend empfinden. Genau an diesem Punkt setzt #HelmLiebe an. Die Challenge greift das Thema mit Humor auf, ohne die dahinterstehende Problematik zu relativieren. Ziel ist es, Menschen jeden Alters dazu zu motivieren, einen Helm zu tragen und sich gleichzeitig mit den möglichen Folgen von Kopfverletzungen auseinanderzusetzen. Zugleich soll die Arbeit der Beratungsstelle weiterlebenstärker in die Öffentlichkeit rücken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Das Konzept ist bewusst einfach gehalten: Teilnehmende posten ein Foto oder Reel, das sie unmittelbar nach dem Abnehmen ihres Helms zeigt — mit „Helmfrisur“, Abdruck oder zerzausten Haaren. Anschließend nominieren sie weitere Personen aus ihrem Umfeld, es ihnen gleichzutun. Die Aktion orientiert sich damit an bekannten viralen Challenge-Formaten in sozialen Medien. Verbreitet werden können die Beiträge unter anderem über Instagram, TikTok, LinkedIn oder WhatsApp. Der Hashtag #HelmLiebe sorgt für Wiedererkennbarkeit; die Website www.helmliebe.de verweist auf eine Spendenaktion für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Die Kampagne bringt ihre Botschaft in einem prägnanten Satz auf den Punkt:
„Die Frisur kannste richten – den Kopf meistens nicht.“
Gerade aus medizinischer und gesundheitskommunikativer Perspektive ist diese Zuspitzung bemerkenswert. Sie übersetzt ein komplexes und sensibles Thema in eine Form, die Aufmerksamkeit erzeugt, zur Beteiligung einlädt und gleichzeitig einen klaren Präventionsgedanken transportiert. Die Herausforderung besteht dabei darin, Schutzverhalten nicht moralisierend einzufordern, sondern Anlässe zur Reflexion und Verhaltensänderung im Alltag zu schaffen. Genau hier setzt #HelmLiebe an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Unterstützt wird die Challenge von Fabian Klos, ehemaligem Profifußballer von Arminia Bielefeld und Schirmherrn der Beratungsstelle weiterleben. Mit seiner Reichweite soll dazu beigetragen werden, möglichst viele Menschen zu erreichen und das Thema in unterschiedliche gesellschaftliche Kontexte hineinzutragen. In der Vorlage wird dies ausdrücklich mit dem Ziel verbunden, Aufmerksamkeit zu erhöhen, Verletzungen vorzubeugen und die Unterstützung für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen zu stärken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Aktion zeigt, wie Prävention auch jenseits klassischer Informationsformate sichtbar werden kann: alltagsnah, digital und partizipativ. Für die medizinische Kommunikation liegt darin ein wichtiger Impuls.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 

Gesundheitliche Aufklärung erreicht Menschen häufig dann besonders wirksam, wenn sie an bestehende Kommunikationsgewohnheiten anknüpft und relevante Botschaften verständlich, anschlussfähig und öffentlich sichtbar macht. #HelmLiebe ist dafür ein aktuelles Beispiel.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/univ-prof-dr-christine-dierks</id>
      <title type="html">Univ.-Prof. Dr. Christine Dierks ist neue Leitung f&amp;uuml;r die H&amp;auml;matologie und Onkologie Prof. Dr. Frank Hartmann geht in den Ruhestand</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/univ-prof-dr-christine-dierks"/>
      <published>2026-04-09T12:00:00+02:00</published>
      <updated>2026-04-09T12:00:00+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lemgo&lt;/b&gt;. Das Klinikum Lippe stellt die Weichen für die Zukunft: Univ.-Prof. Dr. Christine
Dierks übernimmt zum 01.04.2026 die Leitung der Klinik für Hämatologie und Internistische
Onkologie, die künftig als Universitätsklinik des Universitätsklinikum OWL geführt wird.
Gleichzeitig wird Prof. Dr. Frank Hartmann in den Ruhestand verabschiedet. Er hatte die
Abteilung und das Klinikum Lippe über viele Jahre geprägt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Mit Univ.-Prof. Dr. med. Christine Dierks gewinnt das Klinikum Lippe eine ausgewiesene
Expertin für moderne Krebsmedizin. Ihre Schwerpunkte reichen von Tumorimmunologie über
CAR-T-Zelltherapien bis hin zu innovativer Diagnostik mit künstlicher Intelligenz. Sie war
kommissarische Leiterin der Hämato-Onkologie an der Universitätsklinik Halle und bringt
umfangreiche Erfahrung aus Klinik, Forschung und internationaler Zusammenarbeit mit. Bei
ersten Besuchen in Lemgo und Bielefeld sagte Dierks: „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam
mit dem Team neue Wege in der hämato-onkologischen Versorgung zu gehen. Forschung und
moderne Therapie sollen bei uns Hand in Hand arbeiten – immer mit dem Ziel, Patientinnen und
Patienten bestmöglich zu unterstützen.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Neubeginn und Abschied gehen Hand in Hand. Mehr als zwei Jahrzehnte lang hat Prof. Dr. Frank
Hartmann die Entwicklung der Hämatologie und Onkologie sowie Palliativmedizin am Klinikum
Lippe entscheidend mitgestaltet. Mit großem Engagement, viel Erfahrung und persönlicher
Nähe zu seinen Patientinnen und Patienten hat er die Klinik geprägt. Prof. Hartmann sagt
rückblickend: „Die Arbeit hier war für mich eine Lebensaufgabe. Ich bin dankbar für ein
großartiges Team und die vielen Menschen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Dr. Niklas Cruse, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikum Lippe, betont: „Wir bedanken
uns bei Prof. Hartmann für sein herausragendes Engagement und wünschen ihm für seinen
Ruhestand alles Gute. Gleichzeitig freuen wir uns, dass durch die Expertise von Prof. Dr. Dierks
der Ausbau der Stammzelltherapie weiter Fahrt aufnimmt. Damit gehen wir den nächsten
wichtigen Schritt gemeinsam mit den anderen Kliniken des Universitätsklinikums OWL in
Richtung medizinischer Spitzenversorgung in Ostwestfalen-Lippe.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Prof. Dr. Dorothee Bremerich, Medizinische Geschäftsführerin des Klinikum Lippe, ergänzt: „Die
Onkologie lebt von Kooperation und Innovation. Das gilt für die interdisziplinäre und
interprofessionelle Zusammenarbeit im Klinikum Lippe, aber auch für die Vernetzung im UK
OWL. Durch gemeinsame Strukturen, gebündelte Expertise und moderne Therapieverfahren
schaffen wir eine wohnortnahe Versorgung auf höchstem Niveau. Davon profitieren unsere
Patientinnen und Patienten direkt: Sie erhalten individuelle, moderne Krebstherapie in einem
starken regionalen Verbund.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/evkb-uuml-bernimmt-schl-uuml</id>
      <title type="html">EvKB &amp;uuml;bernimmt Schl&amp;uuml;sselrolle f&amp;uuml;r Muttermilchversorgung in NRW</title>
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      <published>2026-04-07T09:11:22+02:00</published>
      <updated>2026-04-07T09:11:22+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Mit dem „Netzwerk Humanmilchbanken Nordrhein-Westfalen“ ist jetzt ein landesweit neuartiges Leuchtturmprojekt zur besseren Versorgung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen gestartet. Ziel des Netzwerks ist es, gespendete Muttermilch flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung zu stellen, was die Versorgung dieser besonders gefährdeten Kinder deutlich verbessert. Im EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel in Bielefeld – ist eine Zentrale der neuen Einrichtung verortet.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Muttermilch gilt als besonders wertvoll für sehr früh und unreif geborene Kinder. Sie unterstützt ihre körperliche und geistige Entwicklung und kann vor schweren Komplikationen und langfristigen Schäden schützen. Wenn die Milch der eigenen Mutter nicht oder nicht ausreichend verfügbar ist, kann Spenderinnenmilch aus einer Humanmilchbank entscheidend sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Bereits 2024 hatte das Land Nordrhein-Westfalen 18 Perinatalzentren der höchsten Versorgungsstufe beim Aufbau von Humanmilchbanken unterstützt. Auf dieser Grundlage ist durch eine weitere Förderung des Landes nun das Netzwerk Humanmilchbanken Nordrhein-Westfalen entstanden. Es verbindet zentrale Humanmilchbanken mit kooperierenden Perinatalzentren der Versorgungsstufen 1 und 2.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Netzwerk arbeitet in regionalen und überregionalen Verbünden: Zentrale Humanmilchbanken übernehmen das Sammeln, Testen, Aufbereiten und Lagern der gespendeten Milch. Von dort wird sie bedarfsgerecht an die beteiligten Kliniken verteilt. Mit dieser speziellen Expertise können vorhandene Ressourcen effizient genutzt und mehr Frühgeborene mit Humanmilch versorgt werden. 
Das Netzwerk Humanmilchbanken NRW besteht aus 5 Zentralen und 15 angeschlossenen Perinatalzentren. Eine dieser Zentralen ist das EvKB. Hier werden im Level-I-Perinatalzentrum die höchste Zahl an Frühgeborenen in Ostwestfalen-Lippe versorgt. Seit 2023 verfügt es über eine Frauenmilchbank mit einem erfahrenen Team aus Stillberaterinnen, Pflegefachkräften und Ärztinnen und Ärzten. Jetzt wird diese Einrichtung in ihrer Funktion erweitert: „Gespendete Muttermilch ist grundsätzlich ausreichend vorhanden, aber bisher nicht zu jeder Zeit dort, wo sie benötigt wird. Über unser neues Netzwerk ist es möglich, sie so zu verteilen, dass langfristig jedes Kind, das Humanmilch benötigt, auch Zugang zu ihr hat“, erklärt Cornelia Buchholt, Pflegerische Leitung der Frauenmilchbank am EvKB. Von hier aus sind Perinatalzentren in Minden, Rheine und Leverkusen sowohl zum Sammeln und Verteilen gespendeter Milch an andere Einrichtungen des Netzwerks als auch als Empfänger angeschlossen. „Langfristig soll das Netzwerk dazu beitragen, die Ernährungssituation sowie die Überlebens- und Gesundheitschancen von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen in Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu verbessern“, freut sich Univ.-Prof. Dr. med. Daniel Klotz, Leitender Arzt der Abteilung für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin am EvKB.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Netzwerk Humanmilchbanken NRW gilt als landesweites Leuchtturmprojekt für die Versorgung von Frühgeborenen. Es zeigt, wie durch Kooperation zwischen Kliniken eine hochwertige medizinische Versorgung landesweit gestärkt werden kann. Der Anschluss weiterer Kliniken an das Netzwerk ist geplant. Bundesweit existieren bislang drei vergleichbare Netzwerke. Das neue Netzwerk in NRW ist dabei das größte seiner Art.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/neues-interdisziplin-auml-res-zentrum</id>
      <title type="html">Neues interdisziplin&amp;auml;res Zentrum f&amp;uuml;r Essst&amp;ouml;rungen am EvKB</title>
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      <published>2026-03-31T08:46:45+02:00</published>
      <updated>2026-03-31T08:46:45+02:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel&lt;/b&gt;. Mit dem neuen Zentrum für Essstörungen im Kindes- und Jugendalter erweitert das EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel –  sein Versorgungsangebot für die Kinder- und Jugendgesundheit deutlich. Neben der stationären Behandlung stehen nun auch ambulante und teilstationäre Therapieformen zur Verfügung. Ziel ist es, betroffenen Kindern und Jugendlichen schneller und individueller helfen zu können. Das Angebot ist in dieser Art einzigartig in Ostwestfalen Lippe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Ob Magersucht, Ess-Brech-Sucht oder vermeidend-restriktive Essstörungen – bei Kindern und Jugendlichen nehmen Essstörungen seit Jahren zu. Studien zeigen, dass mehr als 20 Prozent der jungen Menschen ein gestörtes Essverhalten entwickeln. Besonders seit der COVID-19-Pandemie ist ein deutlicher Anstieg zu beobachten. Auch regional ist die Entwicklung alarmierend: In Ostwestfalen-Lippe liegen die Fallzahlen teils deutlich über dem Durchschnitt, gleichzeitig sind Therapieplätze vielerorts knapp und mit langen Wartezeiten verbunden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Das neue Zentrum am EvKB reagiert gezielt auf diesen wachsenden Bedarf: „Vor dem Hintergrund der steigenden Zahlen wollen wir betroffenen Familien mit unserem neuen Zentrum ein umfassendes Hilfsangebot bieten “, erklärt Thorsten Kaatze, Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB. Durch die enge Zusammenarbeit der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin entsteht eine interdisziplinäre Versorgungsstruktur. In dem neuen Zentrum arbeiten die Teams der beiden Kliniken berufsgruppenübergreifend zusammen. Sie stimmen sich in regelmäßigen Fallkonferenzen über die individuell beste Behandlung ab.  Neben einer spezialisierten Essstörungs-Ambulanz für betroffene Familien sind je nach Schweregrad der Erkrankung ambulant, teilstationär, tagesklinisch oder stationär Behandlungsmöglichkeiten gegeben und eng miteinander vernetzt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

„Damit können wir künftig nicht nur sehr schwere Fälle aufnehmen, sondern auch Patienten in frühen Stadien behandeln und so schwerere Verläufe verhindern“, sagt Univ.-Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin. Denn Magersucht weise eine der höchsten Sterblichkeitsraten unter den psychischen Erkrankungen auf. Sie gingen neben körperlichen Folgen häufig bei Essstörungen einher – beispielsweise in Form von Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Neben der Ergänzung der ambulanten und teilstationären Möglichkeiten in der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie spiele außerdem die Verdopplung der Bettenkapazität auf der psychosomatischen Station der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin eine entscheidende Rolle. Thorsten Kaatze: „Die Wartezeiten für einen Therapieplatz reduzieren sich von rund zehn Monaten auf circa sechs Wochen.“ 

Die Ursachen für Essstörungen sind vielfältig. Neben individuellen Faktoren spielen auch gesellschaftliche Einflüsse eine Rolle. „Hier kommt es vor, dass bestimmte Körperbilder propagiert und Essstörungen, besonders die Anorexie, die Magersucht, verherrlicht werden“, sagt Univ.-Prof.in Dr. Stefanie Horndasch, Direktorin der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Besonders betroffen seien häufig Mädchen und junge Frauen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Ein zentraler Bestandteil des Behandlungskonzepts ist die enge Einbindung der Familien – und somit auch der Eltern. „Sie stehen häufig unter großem Druck und entwickeln Schuldgefühle. Es geht hier auch darum, ihnen diese zu nehmen und sie eng mit einzubinden“, betont Inga Knipschild, Leitende Psychologin der Kinderklinik. Gemeinsame Mahlzeiten im therapeutischen Setting helfen dabei, Konfliktsituationen aus dem Alltag zu bearbeiten und die Rückkehr in ein stabiles familiäres Umfeld zu unterstützen.

Darüber hinaus ermöglicht das neue Zentrum eine kontinuierliche Begleitung auch nach einer stationären oder teilstationären Behandlung. So sollen Rückfälle vermieden und langfristige Therapieerfolge gesichert werden. Das Zentrum ist mit Partnern der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Beratungsstellen und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten vernetzt. Die Zusammenarbeit der Teams der Universitätskliniken steht für Versorgungskonzepte auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und ermöglicht die Teilnahme an Studien.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/ausschreibung-des-anschubfonds-medizinische-forschung</id>
      <title type="html">Ausschreibung des Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/ausschreibung-des-anschubfonds-medizinische-forschung"/>
      <published>2026-03-18T08:00:00+01:00</published>
      <updated>2026-03-18T08:00:00+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Medizinische Fakultät OWL schreibt vier Förderlinien im Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF) aus. Bewerben können sich promovierte Forschende der Universität Bielefeld, des UK OWL sowie des HDZ.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/forschung/dokumente/AMF-Ausschreibung-2026.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ausschreibung&lt;/a&gt; des&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/forschung/foerderung/anschubfonds/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF)&lt;/a&gt; möchte die Medizinische Fakultät OWL innovative Pilotprojekte und Forschungskooperationen zwischen Forschenden des UK OWL, des HDZ und Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld fördern. Ziel der Forschungsvorhaben soll die Vorbereitung von gemeinsamen Drittmittelanträgen – insbesondere Verbundvorhaben – in den Themengebieten des medizinischen&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/forschung/profil/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Forschungsprofils&lt;/a&gt; sein. Mit dem Anschubfonds soll die interdisziplinäre medizinische und medizinrelevante – insbesondere translationale – Forschung gestärkt werden.+&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu diesem Zwecke werden vier Förderlinien ausgeschrieben:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•&lt;b&gt;	Kooperationsprojekte:&lt;/b&gt; Förderung gemeinsamer Drittmittelbestrebungen von Forschenden der Med Fak OWL, den universitären Fachkliniken des UK OWL sowie den weiteren Fakultäten der Universität Bielefeld mit max. 150.000 € über bis zu 24 Monate. Bewerbungsfrist ist der 15.07.2026.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•	&lt;b&gt;HDZ-Kooperationsprojekte:&lt;/b&gt; Förderung gemeinsamer Drittmittelbestrebungen des HDZ mit der Universität Bielefeld und den universitären Fachkliniken des UK OWL mit max. 150.000 € über bis zu 24 Monate. Bewerbungsfrist ist der 15.07.2026.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•	&lt;b&gt;Profilvorhaben&lt;/b&gt;: Förderung profilbildenden Forschungsvorhaben und/oder wissenschaftlichen Netzwerken zur Vorbereitung der Antragstellung von extern finanzierten Verbundvorhaben mit dem Potential zur Ausbildung von konkurrenzfähigen Alleinstellungsmerkmalen. Förderlaufzeit von bis zu 24 Monaten. Fördersumme von max. 250.000 €, aufgeteilt auf ein administratives und ein Projekt-Modul. Einreichungsfrist ist der 15.07.2026.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•&lt;b&gt;	Pilotprojekte&lt;/b&gt;: Förderung innovativer Pilotprojekte zur Vorbereitung von Drittmittelanträgen von Forschenden früher Karrierestufen zur Unterstützung der wissenschaftliche Profilbildung mit max. 25.000 € über bis zu 12 Monate. Bewerbungsfrist ist der 20.05.2026.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Universität verfolgt eine engagierte Gleichstellungspolitik. Aus diesem Grunde wird die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und forschenden Ärztinnen besonders begrüßt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/forschung/foerderung/anschubfonds/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; finden Sie weitere Informationen zur Ausschreibung des Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/darmkrebszentrum-im-evkb-zertifiziert</id>
      <title type="html">Darmkrebszentrum im EvKB zertifiziert</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/darmkrebszentrum-im-evkb-zertifiziert"/>
      <published>2026-03-16T08:45:48+01:00</published>
      <updated>2026-03-16T08:45:48+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel&lt;/b&gt;. Das Darmkrebszentrum des EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel –  ist erfolgreich von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert worden. Die Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der interdisziplinären Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs und ist zugleich ein zentraler Bestandteil des Onkologischen Zentrums am EvKB.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Nach einer erfolgreichen Aufbau- und Entwicklungsphase als sogenanntes Transit-Zentrum wurde das Darmkrebszentrum am EvKB nun vollumfänglich von der DKG zertifiziert. Mit dieser Auszeichnung bestätigt die Fachgesellschaft, dass alle strukturellen, personellen und quantitativen Anforderungen sowie eine kontinuierlich hohe Behandlungszahl dauerhaft und in vollem Umfang erfüllt werden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies eine verlässliche, langfristig abgesicherte Versorgung auf zertifiziertem Niveau – von der Früherkennung über die spezialisierte Therapie bis hin zur Nachsorge – eingebettet in die interdisziplinären Strukturen des Onkologischen Zentrums.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die Zertifizierung unseres Darmkrebszentrums ist ein starkes Signal für unsere Patientinnen und Patienten“, betont Prof. Dr. Martin Krüger, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie. „Sie bestätigt, dass Diagnostik, Therapie und Nachsorge auf höchstem fachlichen Niveau und in eng abgestimmten interdisziplinären Strukturen erfolgen.“ Auch Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch, Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am EvKB, unterstreicht die Bedeutung: „Die enge Zusammenarbeit der beteiligten Fachdisziplinen und Berufsgruppen sowie der konsequente Einsatz minimalinvasiver und robotischer Verfahren ermöglichen eine besonders schonende und präzise Behandlung.“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Im Darmkrebszentrum arbeiten Gastroenterologie und Allgemein- und Viszeralchirurgie eng zusammen. Das Leistungsspektrum reicht von moderner Endoskopie und hochauflösender Ultraschalldiagnostik bis zur spezialisierten Chirurgie von Dick- und 

Enddarmkrebs einschließlich der Behandlung von Metastasen, auch in der Leber. Vorstufen und frühe Tumorformen können minimalinvasiv endoskopisch entfernt werden. Operative Eingriffe erfolgen überwiegend minimalinvasiv oder robotisch, offene Operationen sind nur noch in Ausnahmefällen erforderlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Enddarmkrebs einschließlich der Behandlung von Metastasen, auch in der Leber. Vorstufen und frühe Tumorformen können minimalinvasiv endoskopisch entfernt werden. Operative Eingriffe erfolgen überwiegend minimalinvasiv oder robotisch, offene Operationen sind nur noch in Ausnahmefällen erforderlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Onkologisches Zentrum am EvKB&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Darmkrebszentrum am EvKB bildet gemeinsam mit dem ‚Ostwestfälisches Lungenkrebszentrum Ev. Klinikum Bethel – Bielefeld | Klinikum Gütersloh‘, dem Uroonkologischen Zentrum mit den Zentren für Harnblasen-, Nieren- und Prostatakrebs, dem Zentrum für hämatologische Neoplasien und dem Zentrum für Kinder- und Jugend-Hämatologie und -Onkologie das Onkologische Zentrum am EvKB. Alle Zentren sind von der DKG zertifiziert.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/juniorprofessur-st-auml-rkt-digitale</id>
      <title type="html">Juniorprofessur st&amp;auml;rkt digitale und personalisierte Psychotherapie</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/juniorprofessur-st-auml-rkt-digitale"/>
      <published>2026-03-11T15:44:53+01:00</published>
      <updated>2026-03-11T15:44:53+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Dr. rer. nat. Carolin Steuwe, Psychologin in der 
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, am EvKB – Evangelisches 
Klinikum Bethel – ist zur Juniorprofessorin für (Online-) Intervention und 
Psychotraumatologie an der Medizinischen Fakultät OWL der Universität 
Bielefeld ernannt worden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel der Juniorprofessur ist es, die psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit 
schweren und chronischen psychischen Erkrankungen nachhaltig zu verbessern. Ein 
besonderer Fokus liegt auf der Weiterentwicklung psychotherapeutischer Verfahren durch 
die Ergänzung von Online-Interventionen. „Die psychotherapeutische Behandlung soll in 
Zukunft noch stärker auf die individuellen Eigenschaften und Bedürfnisse der Patientinnen 
und Patienten zugeschnitten werden. Dabei erhalten auch digitale Anwendungen wie 
etwa App-basierte Programme eine immer größere Bedeutung um Behandlungserfolge 
zu optimieren. Wir ermöglichen damit mehr Betroffenen den Zugang zu einer wirksamen 
Therapie“, erklärt Prof.in Dr. Carolin Steuwe, deren wissenschaftlicher Schwerpunkt auf 
der Psychotherapie und Emotionsverarbeitung bei psychischen Störungen, insbesondere 
bei traumaassoziierten Erkrankungen liegt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Thorsten Kaatze, Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB, betont: „Die Digitalisierung 
gewinnt in der Medizin nicht nur organisatorisch, sondern zunehmend auch 
therapeutisch an Bedeutung. Gerade in der Behandlung psychischer Erkrankungen 
eröffnen digitale und personalisierte Ansätze neue Möglichkeiten, Menschen individueller 
und wirksamer zu unterstützen. Diese Professur vereint in besonderer Weise 
wissenschaftliche Innovation mit einer konsequent menschenbezogenen Therapie.“&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die gebürtige Bünderin studierte Psychologie an der Universität Bielefeld sowie in London, 
Ontario (Kanada). Sie promovierte mit summa cum laude im Bereich der klinischen 
Psychologie an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften der Universität 
Bielefeld und erlangte die Approbation als Psychologische Psychotherapeutin. Prof.in Dr. 
Carolin Steuwe ist seit 2009 an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie 
des EvKB tätig. Seit 2018 verantwortet sie die therapeutische Leitung einer Station mit 
den Behandlungsschwerpunkten Traumafolgestörungen und Persönlichkeitsstörungen. 
Darüber hinaus leitet sie die Arbeitsgruppe „Psychotherapie und Emotionsverarbeitung 
bei psychischen Störungen“ in der Forschungsabteilung der Universitätsklinik für 
Psychiatrie und Psychotherapie. Für ihre Forschungsleistung wurde sie 2016 mit dem 
Nachwuchspreis der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) 
ausgezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;EvKB-Geschäftsführer Dr. Matthias Ernst: „Mit dieser Juniorprofessur stärken wir als Teil 
des Universitätsklinikums OWL die enge Verzahnung von Wissenschaft und klinischer 
Praxis. Damit wollen wir unsere Therapieangebote für schwer psychisch erkrankte 
Menschen hier in Bethel weiterentwickeln. Der Forschungsansatz von Prof.in Dr. Carolin 
Steuwe steht für eine moderne, zeitgemäße und zukunftsgerichtete Psychiatrie und 
Psychotherapie.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Prof.in Dr. Carolin Steuwe ist 37 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer einjährigen 
Tochter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/evkb-erneut-als-spezialklinik-f</id>
      <title type="html">EvKB erneut als Spezialklinik f&amp;uuml;r Schwerstverletzte best&amp;auml;tigt </title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/evkb-erneut-als-spezialklinik-f"/>
      <published>2026-03-09T14:03:21+01:00</published>
      <updated>2026-03-09T14:03:21+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel&lt;/b&gt;. Das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) ist erneut vom Spitzenverband 
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) als Klinik für das 
Schwerstverletztenartenverfahren (SAV) anerkannt worden. Damit bleibt das EvKB 
weiterhin das einzige Klinikum in Ostwestfalen-Lippe, das Arbeits- und Wegeunfälle mit 
schwersten Verletzungen im Rahmen dieses besonderen Verfahrens versorgen darf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das EvKB ist seit 2015 als SAV-Klinik zugelassen. Landesweit verfügen in Nordrhein
Westfalen lediglich zwölf Kliniken über diese Zulassung. Die Universitätsklinik für 
Unfallchirurgie und Orthopädie im EvKB gehört weiterhin zu diesem Kreis. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
„Die Bestätigung des Schwerstverletztenartenverfahrens durch die DGUV belegt das hohe 
fachliche Niveau und die umfangreiche Erfahrung unserer Klinik in der Versorgung 
komplexer Verletzungen und Schwerstverletzter. Wir nehmen diese große Verantwortung 
für die Patientinnen und Patienten sowie für die Region Ostwestfalen-Lippe sehr ernst“, 
erklärt Univ.-Prof. Dr. Thomas Vordemvenne, Direktor der Universitätsklinik für 
Unfallchirurgie und Orthopädie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Aufnahme in das Schwerstverletztenartenverfahren ist an besonders hohe fachliche, 
personelle und strukturelle Anforderungen geknüpft. Die Universitätsklinik für 
Unfallchirurgie und Orthopädie behandelt jährlich 165 Unfallopfer mit schwersten und 
lebensgefährlichen Verletzungen, zu denen auch Patientinnen und Patienten mit 
Berufsunfällen gehören. Damit zählt die Klinik zu den größten Unfallkliniken des Landes. 
Im Rahmen eines strukturierten Rehamanagements und in enger Zusammenarbeit mit 
den Berufsgenossenschaften begleitet das Klinikteam diese Patientinnen und Patienten 
zurück in ihr vorherige Berufsfähigkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Notaufnahme sowie ein Hubschrauberlandeplatz. Hinzu kommen eine enge 
interdisziplinäre Zusammenarbeit unter anderem mit der Neurochirurgie, Radiologie, 
Thoraxchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie der Gefäßchirurgie sowie eine 
24-stündige Einsatzbereitschaft an 365 Tagen im Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 
Ergänzend ist das EvKB von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie als 
überregionales Traumazentrum im TraumaNetzwerk OWL und als Alterstraumazentrum 
zertifiziert. Auch diese Auszeichnungen belegen die umfassende regionale Vernetzung 
und Kompetenz des Klinikums in der Versorgung verletzter Patientinnen und Patienten.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/die-medizinische-fakult-auml-t</id>
      <title type="html">Die Medizinische Fakult&amp;auml;t OWL &amp;ndash; das sind wir</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/die-medizinische-fakult-auml-t"/>
      <published>2026-03-02T10:00:00+01:00</published>
      <updated>2026-03-02T10:00:00+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Wer mehr über die Medizinische Fakultät OWL erfahren möchte, findet ab sofort eine kompakte Übersicht in unserer aktuellen Präsentation auf der Website Dekanat und Verwaltung. Die Präsentation gibt Einblick in die Entwicklung der Fakultät seit ihrer Gründung 2018, den Modellstudiengang Medizin, das Forschungsprofil „Medizin für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen“ sowie in unsere klinischen Partner und den Campus.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Wer mehr über die Medizinische Fakultät OWL erfahren möchte, findet ab sofort eine kompakte Übersicht in unserer aktuellen Präsentation auf der Website Dekanat und Verwaltung. Die Präsentation gibt Einblick in die Entwicklung der Fakultät seit ihrer Gründung 2018, den Modellstudiengang Medizin, das Forschungsprofil „Medizin für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen“ sowie in unsere klinischen Partner und den Campus.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Neben zentralen Kennzahlen zu Studium, Lehre und Forschung werden auch unsere Lehrpraxen, Förderprogramme und Gleichstellungsmaßnahmen vorgestellt. Damit bietet die Präsentation eine anschauliche Zusammenfassung dessen, wofür die Medizinische Fakultät OWL steht: innovative Lehre, interprofessionelle Zusammenarbeit und gesellschaftlich relevante Forschung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Präsentation kann zudem heruntergeladen und für eigene Zwecke genutzt werden. Sie ist wie ein Baukasten konzipiert, aus dem sich je nach Anlass passende Inhalte und Folien individuell zusammenstellen lassen. Einmal jährlich wird sie mit aktuellen Daten zum Stichtag 31.12. aktualisiert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die vollständige Präsentation finden Sie hier:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/fakultaet/dekanat/&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/online-informationsveranstaltung-zur-f-ouml</id>
      <title type="html">Online-Informationsveranstaltung zur F&amp;ouml;rderlinie movement.med | early career &amp;ndash; Entwicklung und Planung einer wissenschaftlichen Karriere in der Medizin (Ausschreibung: 2026-2027)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/online-informationsveranstaltung-zur-f-ouml"/>
      <published>2026-03-01T09:21:36+01:00</published>
      <updated>2026-03-01T09:21:36+01:00</updated>
      <category term="Termine"
                label="Termine"/>
          <summary type="html">Das Mentoring-Programm movement.med I early career richtet sich an alle an der Medizinischen Fakultät OWL und dem UK OWL tätigen Assistenzärztinnen in den ersten Berufsjahren, Promovendinnen (postgraduale Promotion), promovierten Nachwuchswissenschaftlerinnen in der frühen Postdoc-Phase, die an einer wissenschaftlichen Karriere in der Medizin in Forschung / Lehre / Klinik oder einem medizinnahen Bereich interessiert sind.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Online-Informationsveranstaltung zur Förderlinie movement.med | early career – Entwicklung und Planung einer wissenschaftlichen Karriere in der Medizin (Ausschreibung: 2026-2027)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Das Mentoring-Programm movement.med I early career richtet sich an alle an der Medizinischen Fakultät OWL und dem UK OWL tätigen Assistenzärztinnen in den ersten Berufsjahren, Promovendinnen (postgraduale Promotion), promovierten Nachwuchswissenschaftlerinnen in der frühen Postdoc-Phase, die an einer wissenschaftlichen Karriere in der Medizin in Forschung / Lehre / Klinik oder einem medizinnahen Bereich interessiert sind.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Informationsveranstaltung via Zoom am:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
•	Di, 17.03.2026, 12:30-13:30 Uhr &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Anmeldung via Mail an: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;movement.med@uni-bielefeld.de
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/medizin/gleichstellung/movement-med/med-early/&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet</id>
      <title type="html"> Auftakt f&amp;uuml;r GenDiMedNet: Forschungsnetzwerk zur geschlechtersensiblen Medizin im Rahmen der BMFTR-F&amp;ouml;rderrichtlinie GeGe gestartet</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/auftakt-f-uuml-r-gendimednet"/>
      <published>2026-02-27T17:51:00+01:00</published>
      <updated>2026-02-27T17:51:00+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Mit einer Auftaktveranstaltung in den Design Offices am Humboldthafen in Berlin ist das Begleitforschungsnetzwerk GenDiMedNet offiziell gestartet. Das Vorhaben wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Interaktive Technologien für eine geschlechtersensible Gesundheit (GeGe)“ vom Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert (https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet). </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auftakt für GenDiMedNet: Forschungsnetzwerk zur geschlechtersensiblen Medizin im Rahmen der BMFTR-Förderrichtlinie GeGe gestartet&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Berlin/Bielefeld, 3. Februar 2026 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Mit einer Auftaktveranstaltung in den Design Offices am Humboldthafen in Berlin ist das Begleitforschungsnetzwerk GenDiMedNet offiziell gestartet. Das Vorhaben wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Interaktive Technologien für eine geschlechtersensible Gesundheit (GeGe)“ vom Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert (https://www.interaktive-technologien.de/projekte/gendimednet).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;GenDiMedNet ist als Netzwerk- und Begleitforschungszentrum in Kooperation mit dem BIH an der Charité, dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg sowie der Universität Greifswald eine zentrale wissenschaftliche Koordinationsfunktion in Datenmanagement, Kommunikation und medizinischer Begleitforschung für acht Technologieprojekte in Diagnostik und Therapie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Forschungsschwerpunkt: Datenerhebung, Analyse und Forschungsdatenmanagement
Im Zentrum des Vorhabens stehen die strukturierte Erhebung, Harmonisierung und Analyse von Forschungsdaten unter konsequenter Berücksichtigung biologischer und soziokultureller Geschlechteraspekte. GenDiMedNet adressiert damit bestehende Wissens- und Datenlücken im Bereich der geschlechter-sensiblen Medizin und leistet einen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung KI-gestützter diag-nostischer und therapeutischer Ansätze.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein besonderer Fokus liegt auf dem Aufbau nachhaltiger Standards im Forschungsdatenmanagement gemäß FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable). Ziel ist es, Daten nicht nur projektintern nutzbar zu machen, sondern langfristig anschlussfähig für weiterführende Forschungsvorhaben zu strukturieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
„Geschlechtersensible Medizin braucht eine belastbare Datenbasis. Unser Anspruch ist es, systematisch Evidenz zu generieren und methodische Standards zu entwickeln, die Forschung, Lehre und perspektivisch auch die klinische Praxis nachhaltig prägen“, betont Prof. Dr. Sabine Oertelt-Prigione, Projektleitung von GenDiMedNet und Professorin an der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. „Wir arbeiten im Projekt an einer Roadmap um geschlechtersensible Ansätze strukturell im digitalen Innovationen und interaktiven Technologien zu verankern.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wissenschaftliche Begleitforschung und Theory of Change
Das koordinierende Verbundteam M1 unter der Leitung von Prof. Oertelt-Prigione verantwortet neben der Netzwerkstruktur insbesondere die wissenschaftliche Begleitforschung. Dazu gehören die Entwicklung einer übergreifenden Theory of Change, die Evaluation der technologischen Ansätze sowie die wissensbasierte Kommunikation der Projektergebnisse.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Koordination und strategische Vernetzung der insgesamt 39 Verbundorganisationen mit über 100 Beteiligten sowie 29 Beiratspersonen – Expertinnen und Nutzerinnen aus Industrie, Start-up-Szene, Rechtswissenschaft, Medizin, weiblicher Gesundheit sowie dem Bereich Gender Health Data Gap – begleiten die acht Technologieprojekte beratend über die gesamte Förderlaufzeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Unsere Aufgabe ist es, die unterschiedlichen Perspektiven strukturiert zusammenzuführen und eine inhaltlich tiefe Kooperation zwischen den Technologieprojekten und dem Netzwerkzentrum sicherzustellen“, erklärt Ute Wenning, zuständig für die Projektkoordination des Gesamtverbundes. „Nur durch systematische Vernetzung, abgestimmte Datenerhebung und transparente Kommunikationsprozesse entsteht wissenschaftlicher Mehrwert.“ so Wenning weiter.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Positive Resonanz und Ausbau der wissenschaftlichen Sichtbarkeit
Die Auftaktveranstaltung wurde von den beteiligten Projektpartnerinnen und -partnern sowie den Beiratspersonen als außerordentlich gelungen bewertet. Begleitend zur Forschungsarbeit baut GenDiMedNet seine Kommunikationsstrukturen aus. Neben einer themenspezifischen Website informiert das Netzwerk über eigene Social-Media-Kanäle sowie über regelmäßige Pressemitteilungen zu wissenschaftlichen Fort-schritten und Zwischenergebnissen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, wissenschaftliche Erkenntnisse nachvollziehbar darzustellen und den Diskurs zur geschlechtersensiblen Medizin nachhaltig zu stärken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Start von GenDiMedNet beginnt eine 4-jährige Forschungsphase bis September 2029, in der die wissenschaftliche Fundierung, die Qualität der Datenerhebung und die Entwicklung tragfähiger methodi-scher Standards im Mittelpunkt stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/master-of-medical-education-mme</id>
      <title type="html">Master of Medical Education (MME): Studiengangsf&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r Lehrende der Medizinischen Fakult&amp;auml;t OWL</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/master-of-medical-education-mme"/>
      <published>2026-02-04T11:06:47+01:00</published>
      <updated>2026-02-04T11:06:47+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Die Medizinische Fakultät OWL fördert jährlich eine Person aus der Lehre mit der Finanzierung der Studiengebühren für den Master of Medical Education (MME) (ca. 26.500 €) und unterstützt damit die evidenzbasierte Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der medizinischen Lehre.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Die Medizinische Fakultät OWL fördert jährlich eine Person aus der Lehre mit der Finanzierung der Studiengebühren für den Master of Medical Education (MME) (ca. 26.500 €) und unterstützt damit die evidenzbasierte Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der medizinischen Lehre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der MME ist als postgraduales Qualifizierungsangebot auf fünf Semester (2,5 Jahre) angelegt und kombiniert insgesamt acht Präsenzphasen à eine Woche mit Selbstlern- und Online-Phasen; der Studienstart ist für September 2026 vorgesehen. Weitere Informationen werden über die Studiengangsseite sowie ergänzend in einer Podcastfolge von Medizin vs. Didaktik bereitgestellt (Universität Bielefeld, Medizinische Fakultät OWL 2026). Bewerben können sich Lehrende mit nachgewiesener Lehrerfahrung, die an der Lehre der Fakultät beteiligt sind; die Teilnahme an Didaktik-Fortbildungen ist Voraussetzung, wobei ein MQ I-Zertifikat (120 AE) ausdrücklich erwünscht ist. Zudem wird eine Anstellung an der Universität Bielefeld oder bei einem der drei Träger des UK OWL vorausgesetzt (Universität Bielefeld, Medizinische Fakultät OWL 2026). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die fakultätsinterne Bewerbung ist bis zum 23.02.2026 einzureichen; die Auswahl soll bis 02.03.2026 erfolgen. Im Anschluss ist die Bewerbung für den Studiengang an der Universität Heidelberg bis zum 15.03.2026 vorgesehen (Universität Bielefeld, Medizinische Fakultät OWL 2026). Für die Bewerbung sind ein Motivationsschreiben (max. 1 Seite), ein Kurzlebenslauf (max. 1 Seite), Nachweise zu Qualifikationen und Lehrtätigkeit, ein Projektentwurf zur Verbesserung der Lehre an der Fakultät sowie Angaben zu Erfahrungen in Bildungsforschung oder medizinischer Forschung einzureichen; zusätzlich ist ein Unterstützungsschreiben der direkten vorgesetzten Person erforderlich, das eine Freistellungszusage beinhaltet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Einreichung erfolgt per E-Mail an facultydevelopment@uni-bielefeld.de&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/univ-prof-dr-ren-eacute</id>
      <title type="html">Univ.-Prof. Dr. Ren&amp;eacute; Staritzbichler &amp;uuml;bernimmt Professur f&amp;uuml;r Physikalische und Digitale  Labordiagnostik am Klinikum Lippe</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/univ-prof-dr-ren-eacute"/>
      <published>2026-01-16T08:46:18+01:00</published>
      <updated>2026-01-16T08:46:18+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Dr. phil. nat. habil. René Staritzbichler hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für 
Physikalische und Digitale Labordiagnostik angenommen. Im November 2025 erhielt er die 
Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Angelika Epple.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Univ.-Prof. Dr. René Staritzbichler übernimmt Professur für Physikalische und Digitale 
Labordiagnostik am Klinikum Lippe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. phil. nat. habil. René Staritzbichler hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für 
Physikalische und Digitale Labordiagnostik angenommen. Im November 2025 erhielt er die 
Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Angelika Epple.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als W2-Professor wird Univ.-Prof. Staritzbichler künftig die Entwicklung innovativer Analyse- und 
Diagnostikverfahren zur Verbesserung der Patientenversorgung maßgeblich vorantreiben. Die modernen 
Verfahren der Labordiagnostik liefern heute unverzichtbare Informationen für Diagnosen,
Therapieentscheidungen und Verlaufskontrollen. Gleichzeitig sind viele dieser Verfahren 
ressourcenintensiv und auf die gezielte Anforderung durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte 
angewiesen. Fehlende oder verzögerte Labordiagnostik kann jedoch den Behandlungserfolg gefährden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Direktor des Universitätsinstituts für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und 
Klinische Pathobiochemie, Prof. Dr. Thorsten Kaiser, verfolgt Univ.-Prof. Staritzbichler das Ziel, durch die 
Kombination spektroskopischer Verfahren mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz künftig 
kostengünstig zahlreiche Biomarker gleichzeitig in einer einzigen Probe nachzuweisen. Damit soll eine 
noch schnellere, präzisere und zielgerichtete Diagnostik ermöglicht werden. Für diese innovative 
Methode wurde den beiden Wissenschaftlern bereits ein Patent erteilt; zudem erhielten sie den 
renommierten Jörg-Schwarzbich-Inventor-Award.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach seinem Physikstudium an der Universität Hamburg und der Promotion an der Johann Wolfgang 
Goethe-Universität Frankfurt am Main arbeitete Univ.-Prof. Staritzbichler als Wissenschaftler an 
verschiedenen international renommierten Einrichtungen, darunter das Max-Planck-Institut für Biophysik, 
die Vanderbilt University sowie die BioNTech SE. Bevor er im Jahr 2023 an das Universitätsinstitut für 
Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Klinische Pathobiochemie im Universitätsklinikum OWL am 
Campus Lippe wechselte, war Univ.-Prof. Staritzbichler am Institut für Medizinische Physik und Biophysik 
der Universität Leipzig tätig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Berufung von Univ.-Prof. Staritzbichler stärkt das Klinikum Lippe gezielt den Bereich der digitalen 
und KI-gestützten Labordiagnostik und setzt einen weiteren wichtigen Impuls für die universitäre 
Spitzenmedizin in Ostwestfalen-Lippe.&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/kombinierte-online-therapie-will-r</id>
      <title type="html">Kombinierte Online-Therapie will R&amp;uuml;ckfallrisiko senken</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/kombinierte-online-therapie-will-r"/>
      <published>2026-01-12T12:32:08+01:00</published>
      <updated>2026-01-12T12:32:08+01:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">Mit der vom gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) in Höhe von 4,5 Millionen Euro geförderten Studie „EVA-RADIUS“ startet das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) ein innovatives Versorgungskonzept, kombiniert aus Online- und persönlicher Therapie, das die Behandlung von Menschen nach einem Alkoholentzug entscheidend verbessern soll. Denn für die meisten Betroffenen beginnt nach dem Entzug eine Phase mit hohem Rückfallrisiko und fehlenden Therapieangeboten.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Digitale Hilfe für die Zeit nach dem Entzug
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kombinierte Online-Therapie will Rückfallrisiko senken&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Mit der vom gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) in Höhe von 4,5 Millionen Euro geförderten Studie „EVA-RADIUS“ startet das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) ein innovatives Versorgungskonzept, kombiniert aus Online- und persönlicher Therapie, das die Behandlung von Menschen nach einem Alkoholentzug entscheidend verbessern soll. Denn für die meisten Betroffenen beginnt nach dem Entzug eine Phase mit hohem Rückfallrisiko und fehlenden Therapieangeboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schätzungen zufolge sind in Deutschland rund 1,5 bis 2 Millionen Menschen alkoholabhängig – mit Folgen, die von schweren körperlichen und psychischen Problemen bis hin zu erheblichen Belastungen im sozialen und beruflichen Umfeld reichen. „Wichtig ist, dass Betroffene wissen: Sie können etwas tun und in spezialisierten Einrichtungen wie Bethel wirksame Hilfe erhalten“, betont Univ.-Prof. Dr. med. Martin Driessen, Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im EvKB.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während ein Alkoholentzug für viele Betroffene ein wichtiger Schritt ist, fehlt nach der Entlassung oft die Anschlussbehandlung: Nur rund zehn Prozent der Patientinnen und Patienten erhalten zeitnah eine ambulante Psychotherapie oder Rehabilitation. Genau hier setzt „EVA-RADIUS“ an. Die Studie kombiniert persönliche therapeutische Gespräche mit der Online-Anwendung „RADIUS“, einem interaktiven Programm, das eine kontinuierliche Begleitung nach dem Entzug ermöglicht. „Das Programm bietet tägliche Impulse, fragt Stimmungen und Risikosituationen ab und hält alle Therapieinhalte weiter verfügbar“, erklärt Projektleiterin Martina Bertino. Über das Tool können Betroffene zudem jederzeit Nachrichten an ihr Therapeutenteam senden. Die digitalen Informationen machen die persönlichen Sitzungen effizienter, sodass mehr Menschen eine nahtlose Weiterbehandlung erhalten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Konzept basiert auf dem bewährten „Community Reinforcement Approach“ (deutsch: gemeindepsychiatrischer Verstärkeransatz), der individuelle und erreichbare Ziele in den Mittelpunkt stellt – sei es der Wiedereinstieg in den Beruf, die Wiedererlangung des Führerscheins oder des Kontaktes zu Kindern. Auch eine reduzierte Trinkmenge kann ein Erfolg sein. Ein Rückfall gilt nicht als Scheitern, sondern als möglicher Teil des therapeutischen Weges. Die Studie wird durch den Innovationsfonds mit 4,5 Millionen Euro gefördert und wurde 2024 gestartet. Bereits rund 50 Teilnehmende aus dem EvKB wurden eingeschlossen, weitere sind willkommen. Zufällig zugeordnet erhalten sie entweder das neue Versorgungskonzept oder die konventionelle Therapieform. „Alkoholsucht ist keine Willensschwäche“, betont Prof. Driessen. „Entscheidend ist der Mut, Hilfe anzunehmen – und jeder Schritt kann etwas bewegen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt&lt;/b&gt;: Interessierte können sich auch anonym melden und sich informieren, Tel. 0521 – 77279460.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Partner der Studie „EVA-RADIUS“
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
•	Charité – Universitätsmedizin Berlin
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•	Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•	Universitätsklinikum Essen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•	Health &amp;amp; Medical School Potsdam
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•	Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;•	Circumradius (Entwicklung der Anwendung „RADIUS“)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/versorgungsl-uuml-cken-bei-postinfekti</id>
      <title type="html">Versorgungsl&amp;uuml;cken bei postinfekti&amp;ouml;sen Erkrankungen: J&amp;uuml;rgen Dusel fordert schnelles Handeln</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/versorgungsl-uuml-cken-bei-postinfekti"/>
      <published>2026-01-07T12:00:00+01:00</published>
      <updated>2026-01-07T12:00:00+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, hat sich bei einem Besuch im Kinderzentrum des Evangelischen Klinikums Bethel (EvKB) ein persönliches Bild von der Situation von Kindern und Jugendlichen mit Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatiguesyndrom (ME/CFS), Post-/Long-COVID und ähnlichen postinfektiösen Erkrankungen gemacht. Im Austausch mit betroffenen jungen Menschen, ihren Familien sowie dem Behandlungsteam versprach er, sich politisch für bessere Versorgungsstrukturen einzusetzen.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel&lt;/b&gt;. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, hat sich bei einem Besuch im Kinderzentrum des Evangelischen Klinikums Bethel (EvKB) ein persönliches Bild von der Situation von Kindern und Jugendlichen mit Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatiguesyndrom (ME/CFS), Post-/Long-COVID und ähnlichen postinfektiösen Erkrankungen gemacht. Im Austausch mit betroffenen jungen Menschen, ihren Familien sowie dem Behandlungsteam versprach er, sich politisch für bessere Versorgungsstrukturen einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Meine Aufgabe ist es, das Bindeglied zwischen der Bundesregierung und Menschen zu sein, die beispielsweise so erkrankt sind wie du“, sagte Dusel im Gespräch mit dem elfjährigen Bennett Wockenfuß aus Braunschweig. Bennett leidet seit einer Infektion unter ME/CFS, hat schwere, dauerhafte Erschöpfung und Konzentrationsprobleme, kann seit Monaten nicht mehr regulär am Schulunterricht teilnehmen und wird zu Hause unterrichtet – sofern seine Kräfte es zulassen. „Oft müssen wir selbst diese halbe Stunde absagen“, berichtet seine Mutter Nicole Wockenfuß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bennett verbringt den Großteil seiner Zeit im Bett. Kurze Online-Kontakte mit Freunden zum Spielen und der Austausch mit Betroffenen innerhalb einer Selbsthilfegruppe sind für ihn wichtige Lichtblicke. Sein größter Wunsch: wieder in die Schule gehen und Fußball spielen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Versorgt wird Bennett wie viele andere Betroffene in der „Pädiatrischen Ambulanz für Postakute Infektionssyndrome (PAIS), Post-Covid und ME/CFS“ am EvKB. „Wir haben früh erkannt, dass es hier ein Versorgungsdefizit gibt, und eigene Mittel eingesetzt, um eine spezialisierte Ambulanz aufzubauen“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Eckhard Hamelmann, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit März ist die Ambulanz Teil des bundesweiten Netzwerks „PEDNET-LC“, in dem 65 Kliniken und Forschungsinstitute zusammenarbeiten. Das vom Bundesgesundheitsministerium bis Mitte 2027 geförderte Projekt zielt auf eine bessere Diagnostik und Therapie für Kinder und Jugendliche mit Long COVID-ähnlichen Erkrankungen. Bethel ist eines von 20 Versorgungszentren bundesweit. „Dank der Förderung konnten wir die Behandlungsqualität deutlich steigern und haben mehr Zeit für die Patienten“, sagt Dr. Jeremy Schmidt, der die Ambulanz seit 2022 mit aufgebaut hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund betont EvKB-Geschäftsführer Dr. Matthias Ernst die langfristige Verantwortung der Kliniken: „Die Versorgung dieser Kinder darf kein zeitlich begrenztes Projekt bleiben. Wir wollen die aufgebauten Strukturen nachhaltig sichern und uns auch künftig aktiv an der Weiterentwicklung verlässlicher Versorgungsangebote für chronisch kranke Kinder und ihre Familien beteiligen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum multiprofessionellen Team gehört auch Psychologin Marie Griggel. Sie berichtet von erheblichen psychosozialen Belastungen: „Viele Familien fühlen sich alleingelassen, nicht ernst genommen und kämpfen täglich um Anerkennung und Unterstützung.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie schwer die Folgen sein können, schilderte auch der 17-jährige Lewin Althoff. Ständige Kopfschmerzen, monatelange Bettlägerigkeit und massive Kreislaufprobleme führten dazu, dass er seine Zwischenprüfungen nur unter großen Schwierigkeiten erreichte und das Ziel, das Abitur zu absolvieren, stark gefährdet ist. Seine Mutter reduzierte ihre Arbeitszeit deutlich, der Vater berichtet von Problemen bei der Anerkennung von Unterstützungsbedarfen. „Man ist stark auf die Familie angewiesen – das belastet uns alle.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss des Besuchs benannten Univ.-Prof Dr. Eckard Hamelmann und Dr. Jeremy Schmidt zentrale Handlungsfelder: die Überführung der aufgebauten Strukturen in die Regelversorgung, eine konsequente Weiterführung der biomedizinischen Forschung sowie den Ausbau begleitender Unterstützungsangebote – von Schule und Pflege bis hin zur Telemedizin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jürgen Dusel sicherte den Familien seine Unterstützung zu: „Was hier geschildert wurde, steht stellvertretend für Zehntausende Betroffene in Deutschland. Diese Berichte unterstreichen die Dringlichkeit des Handelns.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/neuer-klinikdirektor-f-uuml-r</id>
      <title type="html">Neuer Klinikdirektor f&amp;uuml;r Psychiatrie und Psychotherapie am EvKB</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/neuer-klinikdirektor-f-uuml-r"/>
      <published>2026-01-05T10:11:45+01:00</published>
      <updated>2026-01-05T10:11:45+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Univ.-Prof. Dr. Dr. Udo Dannlowski übernimmt zum 1. Januar 2026 die Ärztliche Leitung der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel. Der neue Klinikdirektor tritt die Nachfolge von Univ.-Prof. Dr. med. Martin Driessen an, der die Klinik über 26 Jahre geprägt hat und im Frühsommer 2026 in den Ruhestand verabschiedet wird. Mit seiner Ernennung geht zugleich die Berufung zum Universitätsprofessor (W3) für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld einher. Das EvKB ist Teil des Universitätsklinikums OWL (UK OWL) der Universität Bielefeld. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;Univ.-Prof. Dr. Dr. Udo Dannlowski übernimmt zum 1. Januar 2026 die Ärztliche Leitung der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel. Der neue Klinikdirektor tritt die Nachfolge von Univ.-Prof. Dr. med. Martin Driessen an, der die Klinik über 26 Jahre geprägt hat und im Frühsommer 2026 in den Ruhestand verabschiedet wird. Mit seiner Ernennung geht zugleich die Berufung zum Universitätsprofessor (W3) für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld einher. Das EvKB ist Teil des Universitätsklinikums OWL (UK OWL) der Universität Bielefeld.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Univ.-Prof. Dr. Dr. Udo Dannlowski gehört zu den international führenden Forschern für psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen. Er verbindet modernste Bildgebung des Gehirns mit Erkenntnissen aus Genetik und Psychotherapie – ein Ansatz, der hilft, die Ursachen psychischer Erkrankungen besser zu verstehen und Behandlungen individueller auf Patientinnen und Patienten abzustimmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mediziner und Psychologe studierte an der Universität Münster sowie in Zürich (Schweiz) und Bangalore (Indien). Er promovierte in beiden Fächern mit „summa cum laude“. Zudem führt er die Facharztbezeichnung Psychiatrie und Psychotherapie. Seine Habilitation erfolgte auf dem Gebiet der Kognitiven Neuropsychiatrie. Seit 2015 war Dannlowski Professor (W3) für Translationale Psychiatrie an der Universität Münster und Oberarzt sowie ab 2019 stellvertretender Direktor der dortigen Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Zusätzlich verantwortete er die Sektion „Transitionspsychiatrie“, die auf die psychische Gesundheit im Übergang der Jugend ins Erwachsenenalter fokussiert. Mit mehr als 550 wissenschaftlichen Veröffentlichungen zählt er zu den meistzitierten Stimmen seines Fachgebiets.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem leitet er auch weiterhin als Direktor das Institut für Translationale Psychiatrie in Münster, wodurch die strategische Kooperation der Universitäten Münster und Bielefeld wissenschaftlich gestärkt wird. Die translationale Psychiatrie bringt Forschung und Behandlung zusammen, damit neue wissenschaftliche Erkenntnisse schneller den Patientinnen und Patienten zugutekommen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thorsten Kaatze, Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB, hebt sowohl den Neuanfang als auch die Leistungen des bisherigen Klinikdirektors hervor: „Mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Udo Dannlowski gewinnen wir einen der profiliertesten Forscher seines Fachs. Seine Expertise an der Schnittstelle von klinischer Versorgung, Bildgebung und Neurowissenschaften stärkt unsere Position als universitäres Zentrum für moderne Diagnostik und individualisierte Therapie psychischer Erkrankungen in OWL.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zugleich dankt er Univ.-Prof. Dr. Martin Driessen: „Er hat die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung am EvKB über ein Vierteljahrhundert mit großer fachlicher Kompetenz, Weitsicht und menschlicher Stärke geprägt und entscheidend zu ihrem heutigen Renommee beigetragen.“ Um den Übergang zu ebnen, wird Univ. Dr. Martin Driessen seinen Nachfolger noch bis zum Frühsommer begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Univ.-Prof. Dr. Dr. Udo Dannlowski übernimmt eine Klinik mit einem breiten Versorgungsauftrag für die Region Bielefeld: Von Depressionen über Psychosen bis hin zu Angsterkrankungen reicht das Behandlungsspektrum. Neben stationären Angeboten stehen fünf Tageskliniken für teilstationäre und die Psychiatrische Institutsambulanz für ambulante Behandlungen bereit. In die Klinik ist außerdem eine eigene Forschungsabteilung integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Blick auf seine neue Aufgabe betont Univ.-Prof. Dr. Dr. Udo Dannlowski: „Die enge Verzahnung von Forschung, moderner Diagnostik und direkter Patientenversorgung bietet ideale Voraussetzungen, um neue Erkenntnisse schneller in die Behandlung zu bringen.“ Ziel sei es, die biologischen Grundlagen psychischer Erkrankungen weiter zu entschlüsseln und daraus wirksamere, individuell zugeschnittene Therapien abzuleiten. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe im EvKB.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Univ.-Prof. Dr. Dr. Udo Dannlowski stammt aus Lengerich. Er ist 49 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Töchter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content>
    </entry>
    <entry>
      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/med-owl-bringt-die-neuen</id>
      <title type="html">MED OWL bringt die neuen Medizinstudierenden auf der Nachwuchsinitiative Hausarztmedizin in Bielefeld zum Strahlen!</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/med-owl-bringt-die-neuen"/>
      <published>2025-12-23T12:01:01+01:00</published>
      <updated>2025-12-23T12:02:00+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Zum allerersten Mal machte die Roadshow „Nachwuchsinitiative Hausarztmedizin - Zukunft Praxis!“ des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Westfalen-Lippe am 10. Dezember 2025 an der Universität Bielefeld Station. </summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zum allerersten Mal machte die Roadshow „Nachwuchsinitiative Hausarztmedizin - Zukunft Praxis!“ des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Westfalen-Lippe am 10. Dezember 2025 an der Universität Bielefeld Station.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Verein zur Förderung der medizinischen Ausbildung Ostwestfalen Lippe (MED OWL) nutzte die Gelegenheit, um bei den Medizinstudierenden für die Region OWL zu werben. Die Studierenden des ersten Semesters erhielten bei dieser Gelegenheit wichtige Lehrbücher für ihr Studium und zum Lernen. MED OWL hat gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät OWL und der Fachschaft für Medizin Lehrbücher ausgesucht, die die Studierenden auf dem Weg durchs Studium begleiten sollen. Wie die vorherigen Kohorten können nun die Studierenden jeweils ein Exemplar der Heidelberger Klinischen Standards für Untersuchungen, Prozeduren und Gespräche nutzen. Die klar strukturierten Texte sowie zahlreiche Abbildungen und ergänzende Videos vermitteln die Inhalte anschaulich und praxisnah.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die überreichten Lehrbücher sorgte für Begeisterung: „Wir haben die Bücher gerade eben in einer Lehrveranstaltung genutzt“, berichteten die Studierenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber bot die Veranstaltung wertvolle Einblicke in zentrale Themen für die Nachwuchsmediziner:innen, wie Niederlassung, Finanzierung einer Praxis, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Work-Life-Balance. In den anschließenden Gesprächen in offener und lockerer Atmosphäre konnten sich die Studierenden mit Vertreter:innen der hausärztlichen Versorgung austauschen. Vor Ort waren außerdem Ansprechpartner:innen der Servicestelle Gesundheit im Kreis Gütersloh, der Kreis Herford und das Sauerland, die für die hausärztliche Tätigkeit in ihrer Region warben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie wichtig solche Formate sind, zeigte die positive Resonanz. Eine Studierende aus dem ersten Semester meinte: „Ich fühle mich hier aufgehoben und willkommen geheißen. Das gibt es in Hamburg so nicht!“ – Worte, die besonders Dr. Charlotte Șahin (MED OWL) freuten: „Gespräche wie dieses unterstreichen, wie wichtig persönliche Begegnungen und frühzeitige Orientierung für den Gewinn von Nachwuchsmediziner:innen für die Region OWL sind.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Studierende, die nicht vor Ort sein konnten, können sich gerne bei MED OWL melden, damit diese ebenfalls ein Set der Lehrbücher bekommen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;MED OWL wünscht allen Studierenden viel Erfolg im Studium!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Information: Dr. PH Charlotte Șahin, sahin(at)zig-owl.de.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/water-iv-studie-am-klinikum</id>
      <title type="html">WATER-IV-Studie am Klinikum Lippe Klinische Pr&amp;uuml;fung zur Aquablation-Therapie bei lokalisiertem Prostatakrebs startet</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/water-iv-studie-am-klinikum"/>
      <published>2025-12-22T08:55:44+01:00</published>
      <updated>2025-12-22T08:55:44+01:00</updated>
      <category term="Forschung"
                label="Forschung"/>
          <summary type="html">Am Klinikum Lippe startet die internationale, prospektive und randomisierte WATER-IV-Studie 
zur Untersuchung der Aquablation-Therapie bei Männern mit lokalisiertem Prostatakrebs. Es 
handelt sich um die erste klinische Studie am Klinikum Lippe, die im Rahmen eines 
Zulassungsverfahrens der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) 
durchgeführt wird.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Klinikum Lippe startet die internationale, prospektive und randomisierte WATER-IV-Studie 
zur Untersuchung der Aquablation-Therapie bei Männern mit lokalisiertem Prostatakrebs. Es 
handelt sich um die erste klinische Studie am Klinikum Lippe, die im Rahmen eines 
Zulassungsverfahrens der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) 
durchgeführt wird.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Initiator der Studie ist der Hersteller PROCEPT Biorobotics, Entwickler des Aquabeam®-Systems, mit 
dem die Aquablation-Therapie durchgeführt wird. In der WATER-IV-Studie wird die Sicherheit und 
Wirksamkeit der Aquablation bei Patienten mit niedrigem bis mittelhohem Risiko für lokalisierten 
Prostatakrebs untersucht. Die Studienteilnehmenden werden per Zufallsprinzip entweder einer 
Aquablation-Therapie oder einer radikalen Prostatektomie zugeteilt und über einen Zeitraum von bis 
zu zehn Jahren nachbeobachtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aquablation-Therapie ist ein robotergestütztes, minimalinvasives resektives Verfahren, bei dem 
Prostatagewebe über die Harnröhre entfernt wird. Sie kommt am Klinikum Lippe bereits seit 
mehreren Jahren erfolgreich bei Patienten mit Symptomen des unteren Harntrakts (LUTS) infolge 
einer gutartigen Prostatavergrößerung (BPH) zum Einsatz. Das Verfahren ist unabhängig von Größe 
und Form der Prostata anwendbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Charakteristisch für die Aquablation ist der Einsatz eines hitzefreien Hochdruck-Wasserstrahls, mit 
dem das erkrankte Prostatagewebe präzise entfernt wird. Es handelt sich dabei um das bislang 
einzige robotergesteuerte Verfahren dieser Art. Die Planung und Durchführung erfolgen auf Basis 
einer kombinierten endoskopischen Darstellung und transrektalen Ultraschallbildgebung. Vor 
Beginn der Gewebeabtragung wird die Prostata individuell kartografiert, um exakt festzulegen, 
welche Areale entfernt und welche funktionell relevanten Strukturen geschont werden sollen. Ziel ist 
es insbesondere, Bereiche zu vermeiden, deren Verletzung mit irreversiblen Komplikationen wie 
Inkontinenz, Erektions- oder Ejakulationsstörungen einhergehen könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die eigentliche Gewebeabtragung erfolgt robotergestützt mit hoher Präzision, Gleichmäßigkeit und 
Planbarkeit. Der Operateur kann den Ablauf jederzeit beeinflussen oder bei Bedarf unterbrechen. 
Nach Abschluss der Aquablation wird eine minimale Kauterisation durchgeführt, um potenzielle 
Blutungen zu vermeiden. Der Eingriff erfolgt stationär in Narkose und dauert in der Regel weniger als 
eine Stunde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Langzeitdaten aus klinischen Studien zur Anwendung der Aquablation bei gutartiger 
Prostatavergrößerung zeigen eine nachhaltige Symptomlinderung über mindestens fünf Jahre. 
Zudem weisen die Studien auf eine sehr niedrige Rate irreversibler funktioneller Komplikationen hin. 
In den vorliegenden Daten bleiben Kontinenz und Erektionsfähigkeit vollständig erhalten, und der 
Großteil der Patienten bewahrt auch die Ejakulationsfähigkeit. Diese funktionellen Ergebnisse 
werden auf das gewebeschonende, hitzefreie und präzise Vorgehen der Aquablation zurückgeführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die WATER-IV-Studie soll nun klären, welchen Stellenwert dieses etablierte Verfahren auch in der 
Behandlung ausgewählter Patienten mit lokalisiertem Prostatakrebs einnehmen kann. Die Studie 
wird überwiegend an spezialisierten Zentren in den USA durchgeführt. Das Klinikum Lippe ist das 
einzige Krankenhaus in Deutschland, das an der WATER-IV-Studie teilnimmt. Geleitet wird die Studie 
von Univ.-Prof. Dr. Karl-Dietrich Sievert, Direktor der Universitätsklinik für Urologie am 
Universitätsklinikum OWL Campus Klinikum Lippe. Die Durchführung erfolgt in enger 
interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem Universitätsinstitut für Radiologie sowie dem Institut für 
Pathologie.&lt;/p&gt;</content>
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      <id>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/univ-prof-dr-matthias-benndorf</id>
      <title type="html">Univ.-Prof. Dr. Matthias Benndorf &amp;uuml;bernimmt Professur f&amp;uuml;r KI-gest&amp;uuml;tzte Biomarkerforschung am Klinikum Lippe</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/medizin/entry/univ-prof-dr-matthias-benndorf"/>
      <published>2025-12-15T12:08:05+01:00</published>
      <updated>2025-12-15T12:08:05+01:00</updated>
      <category term="Allgemein"
                label="Allgemein"/>
          <summary type="html">Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Benndorf hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für KI-gestützte Biomarkerforschung am Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Lippe angenommen. Am 20. November 2025 erhielt er die Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Angelika Epple.</summary>
          <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Benndorf hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für KI-gestützte Biomarkerforschung am Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Lippe angenommen. Am 20. November 2025 erhielt er die Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Angelika Epple.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Benndorf hat das Klinikum Lippe einen exzellenten Radiologen, der künftig insbesondere in der abdominellen und urogenitalen Bildgebung die diagnostische Qualität weiter stärken wird. Deutschlandweit ist Univ.-Prof. Benndorf vor allem für seine ausgewiesene Expertise auf dem Gebiet der Prostata-MRT bekannt. Dieses Know-how wird er im Rahmen seiner klinischen Tätigkeit als Oberarzt für die abdominelle und urogenitale Bildgebung einbringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Validierung diagnostischer Parameter. In Lippe wird Univ.-Prof. Benndorf die KI-gestützte Biomarkerforschung mit einem klaren Fokus auf die Integrierte Diagnostik – also die intelligente Kombination unterschiedlicher Datenquellen zur präziseren Diagnosefindung – für die alltägliche klinische Anwendung etablieren. Darüber hinaus wird er diesen zukunftsweisenden Bereich an der Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld in Forschung und Lehre vertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Univ.-Prof. Benndorf absolvierte sein Medizinstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Facharztausbildung durchlief er an der Klinik für Radiologie des Universitätsklinikum Freiburg, wo er anschließend als Facharzt und Oberarzt für Schnittbilddiagnostik tätig war und später die Leitung der Sektion für Urogenitale Bildgebung übernahm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2014 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt an der University of Wisconsin–Madison, USA. 2020 habilitierte er sich an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Seit Februar 2023 ist Univ.-Prof. Benndorf als Geschäftsführender Oberarzt am Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Campus Lippe des Universitätsklinikum OWL tätig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Berufung von Univ.-Prof. Benndorf setzt das Klinikum Lippe einen weiteren Meilenstein im Ausbau der universitären Medizin und der KI-gestützten Diagnostik in Ostwestfalen-Lippe.&lt;/p&gt;</content>
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