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    <title>BLOG Zentrum f&amp;uuml;r &amp;Auml;sthetik</title>
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    <description>Zentrum für Ästhetik Aktuell</description>
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    <lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 16:23:13 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Campus-Sommer-Ausklang: Livekonzert, Wikingerschach, k&amp;uuml;hle Getr&amp;auml;nke, Thai Curry, Frozen Yogurt und mehr!</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/campus-sommer-ausklang-livekonzert-wikingerschach</link>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:50:53 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
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          <category>2025</category>
          <atom:summary type="html">Zum Ausklang des Campus Sommers 2025 spielt das Sam Siefert Ensemble Project aus Innsbruck ein Konzert zwischen Audimax und Oberstufenkolleg. Zuvor findet ein Wikingerschach-Turnier statt. Begleitend gibt es Frozen Yogurt von Yomaro und kühle Getränke vom Univarza. </atom:summary>          <description>&lt;h3 style=&quot;line-height:1;&quot; class=&quot;&quot;&gt;Campus Sommer 2025 – Ausklang&lt;/h3&gt;&lt;h4 class=&quot;&quot; style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;b&gt;Spielen, Feiern, Genießen
&lt;/b&gt;&lt;/h4&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.2;&quot;&gt;Bevor der Herbst Einzug erhält, feiern wir mit Euch noch ein
letztes Mal den Sommer! Am &lt;b&gt;15. September von 17-20 Uhr
zwischen Audimax und Oberstufenkolleg&lt;/b&gt;. Eintritt frei!&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;b&gt;17 Uhr | Wikinger-Schach-Turnier&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;Die bestplatzierten Teams erhalten als Gewinn Gutscheine für die kulinarischen Stände... &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hsp.sport.uni-bielefeld.de/angebote/aktueller_zeitraum/_Wikingerschach-Turnier.html&quot;&gt;Zur Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:50%;float:right;&quot; alt=&quot;SSEP2025.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/b7f018c9-b59d-49ef-9159-81aafa2cd11a&quot;&gt;&lt;b&gt;18 Uhr | Konzert Sam Siefert Ensemble Project&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.2;&quot;&gt;Das energiegeladene Jazz-Kollektiv aus Innsbruck ist zurück
und macht mit seiner internationalen Tour Station bei uns!
Freut Euch auf ein 11-köpfiges Ensemble, das mit seinem
neuen Album Realization einen tanzbaren musikalischen
Cocktail aus Afrobeat, Rock, Hip Hop und Jazz präsentieren
wird. Fünf Bläser, zwei Schlagzeuge, kraftvolle Vocals und
ekstatische Soli sorgen für ein Erlebnis, das Ihr nicht verpassen
wollt!
Und wem es beim Turnier oder beim tanzen zu heiß wird:
&lt;a href=&quot;https://univarza.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Univarza &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;https://yomaro.de/locations/bielefeld/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;YOMARO&lt;/a&gt; sind mit erfrischenden Softdrinks
und Frozen Yogurt da! Wer etwas Warmes möchte, kommt am Food Truck von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://restlos-ev.de/&quot;&gt;Restlos &lt;/a&gt;auf seine Kosten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;i&gt;Für Studierende und Kollegiat*innen
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.2;&quot;&gt;Ob Semesterferien oder Schulstart – dieses Event richtet
sich vor allem an Euch! Lernt neue Leute kennen, verbringt
einen entspannten Nachmittag und tanzt gemeinsam in
den Spätsommerabend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Das waren die Kultursprenkel im Sommer 2025</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/das-waren-die-kultursprenkel-im</link>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 17:41:05 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
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          <category>2025</category>
          <category>kultursprenkel</category>
          <description>&lt;h3 class=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:24px;&quot;&gt;Kultursprenkel&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Einigen sind sie sicherlich begegnet, unsere optischen, akustischen oder kulinarischen Überraschungen, die wir heimlich im Sommersemester 2025 versteckt und vorab nur mit einem kryptischen grünen Plakat und wenig aufschlussreichen Slogans angekündigt hatten. Zum Abschluss des Semesters lösen wir auf, wem Ihr begegnet seid bzw. was Ihr verpasst habt.&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot; style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;b&gt;30. April: Kleiner Gruß aus der Küche&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/13b28174-4456-4054-8f5a-d3388fb9a271&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; alt=&quot;der_kuss.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/13b28174-4456-4054-8f5a-d3388fb9a271&quot;&gt;&lt;/a&gt;Warum küssen sich Menschen? Einer weit verbreiteten Annahme zufolge entstand der Kuss aus der&lt;i&gt; &lt;/i&gt;Mund-zu-Mund-Fütterung, wie sie bei Menschenaffen und in einigen menschlichen Kulturen noch heute zu beobachten ist. Eltern kauen Nahrung vor und geben sie direkt mit dem Mund an ihre Kinder weiter. Diese überlebenswichtige Praxis stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Der Künstler und Fotograf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.fabianthueroff.com/&quot;&gt;Fabian Thüroff&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(Bielefeld/Leipzig) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Kulinarik und entwickelt gerne performative und partizipative Arbeiten. Für &lt;i&gt;Der Kuss&lt;/i&gt; richtete er vor dem X-Gebäude selbstgekochte Speisen auf Gebissabdrücken aus Silikon an. Wer wollte, durfte gerne probieren – dem Thema entsprechend aber natürlich ohne Besteck.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot; style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;b&gt;28. Mai: Klein, aber oho!&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/3091e0fc-7fa9-4b8d-b3a6-a94f64402788&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/3091e0fc-7fa9-4b8d-b3a6-a94f64402788&quot; alt=&quot;Jochen.jpg&quot; class=&quot;note-float-left&quot; style=&quot;float:left;width:25%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.jochen-der-elefant.de&quot;&gt;Jochen, der Elefant&lt;/a&gt; war vor sechs Jahren schonmal an der Uni Bielefeld. Den frisch sanierten Bauteil &amp;quot;AB&amp;quot; kannte er aber noch nicht. Neugierig fragte er sich bei hilfsbereiten Studierenden durch und ließ sich den neuen Haupteingang, das Sowls und den BITS Space zeigen. Sogar einen kurzen Abstecher ins Audimax hat er unternommen. Dort laufe gerade die Vorlesung &amp;quot;Polizei und Ordnungsrecht&amp;quot;, hatte man ihm erklärt. Allzu lange wollte er sich dort aber nicht aufhalten, weil den angehenden Polizeirechtlern sonst vielleicht aufgefallen wäre, dass sein Dreirad keine Klingel hat.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Hinter dem preisgekrönten sprechenden Elefanten steckt der darstellende Künstler und Diplom-Puppenspieler Matthias Trautmann aus Weimar.  &lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;4. Juni: Himmlisch gut!&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/7521bd8a-85c1-49a4-84bb-5464b78d1daf&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; alt=&quot;Lydie.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/7521bd8a-85c1-49a4-84bb-5464b78d1daf&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Die Harfe gilt als eines der ältesten Musikinstrumente überhaupt; Darstellungen aus Mesopotamien und Ägypten datieren auf etwa 3000 v. Chr. Die charakteristischen gebrochenen Akkorde (Arpeggien) sind nach ihr benannt. Harfenmusik wird oft als intim, magisch, beruhigend oder meditativ beschrieben. Als in der Unihalle &amp;quot;La valse d&amp;#39;Amélie&amp;quot; oder&amp;nbsp;&amp;quot;Alla Turca Jazz&amp;quot;&amp;nbsp;in weichen, fließenden Klängen zu erleben waren, blieben tatsächlich nicht wenige stehen, schlossen die Augen und vergaßen für einen Moment, woher sie kamen und wohin sie wollten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Die Harfenistin &lt;a href=&quot;https://lydieroemisch.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lydie Römisch&lt;/a&gt; begann ihre Karriere als Soloharfenistin bei den Bielefelder Philharmonikern und erwarb zwei Diplome an der HfM Detmold.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/36624a8e-9a51-44ac-bacb-051a789d4188&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-left&quot; style=&quot;width:25%;float:left;&quot; alt=&quot;Fengxia.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/36624a8e-9a51-44ac-bacb-051a789d4188&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;25. Juni: Fern-Ostwestfälisch&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Diese beiden Instrumente haben einige wahrscheinlich zum ersten Mal live gesehen und gehört, obwohl sie schon seit Jahrhunderten die chinesische Musik prägen: die &lt;i&gt;Guzheng &lt;/i&gt;stammt aus der Zeit der Streitenden Reiche (um 500 v. Chr.) und besteht in der Regel aus 21-25 Saiten, die auf einem etwa 170cm langen gewölbten Resonanzkörper aus Holz gespannt sind. In China ist eine pentatonische Stimmung für sie typisch. Da die Saiten aber auf verschiebbaren Stegen liegen, kann mit der Guzheng jede beliebige Stimmung realisiert werden. Sie &lt;i&gt;Sanxian &lt;/i&gt;ist eine seit der Yuan-Dynastie (13. Jh.) bekannte dreisaitige, bundlose Langhalslaute (ca. 120cm), die weitere asiatische Lauteninstruemte wie etwa die japanische Shamisen beeinflusst hat. Sie erzeugt einen trockenen, kräftigen Ton, der dem eines Banjos ähnelt.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Xu_Fengxia&quot;&gt;Xu Fengxia&lt;/a&gt; studierte chinesische Saiteninstrumente am Konservatorium der Musikhochschule in Shanghai und gilt als Pionierin in der Verbindung traditioneller chinesischer Musik mit Jazz und freier Improvisation. Für ihre Vielseitigkeit und Virtuosität ist sie international bekannt. in den 1980er Jahren trat sie zusammen mit Chinas erster Frauen-Rockband auf, wo sie neben ihrer &amp;quot;klassichen&amp;quot; Tätigkeit auch E-Bass spielte. Sie lebt in Paderborn.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot; style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;b&gt;16. Juli: Vielleicht etwas abgehoben…&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/66c937b7-539f-4117-9db3-3f7c65421898&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/66c937b7-539f-4117-9db3-3f7c65421898&quot; alt=&quot;Stelzentanz.jpg&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; class=&quot;note-float-right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;…ist er tatsächlich, der Feuervogel, der zum Abschluss unserer Kultursprenkel-Reihe in der Unihalle von Saxophonklängen beschworen wurde. In leuchtendem Rot und Orange schwebte er durch den Raum, elegant und spielerisch zugleich. Mal balancierte er auf einem Bein, mal sprang er in die Höhe. Die feinen Improvisationen auf dem Sopransaxophon spielten dabei wunderbar mit dem Raumklang der Halle und verliehen der Szenerie etwas Magisches.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;Hinter dem Duo, das seit über 20 Jahren gemeinsam auftritt, verbergen sich der Stelzentanz-Künstler &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://olaf-leonhard.de/&quot;&gt;Olaf Leonhard&lt;/a&gt; und der Jazz-Saxophonist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.thomasschweitzer-sax.de&quot;&gt;Thomas Schweitzer&lt;/a&gt;. Thomas ist gleichzeitig auch der Erfinder der &amp;quot;Kultursprenkel&amp;quot; und hat jeden Auftritt im weißen Malerkittel begleitet.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;line-height:1;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/3091e0fc-7fa9-4b8d-b3a6-a94f64402788&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/podcast_tipp_wei%C3%9Fes_gold</guid>
      <title>Podcast Tipp: &amp;quot;Weißes Gold&amp;quot; von Hillary</title>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 15:43:35 +0100</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
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          <category>2024</category>
          <description>

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Bild:&amp;nbsp;©&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;“Hillary&amp;quot; (AI generated)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1 class=&quot;MsoNormalCxSpFirst&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;font-weight:normal;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;“Weißes Gold” taucht tief in die “Milch” ein und lässt
Influencer*innen und Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und Landwirt*innen
zu Wort kommen. Der Podcast verwebt Interviews mit realen
Gesprächspartner*innen mit einer fiktiven Krimihandlung: irgendwo zwischen
Tatort und True-Crime.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;“Weißes Gold” arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Dokumentation, sucht
das Dazwischen im Streit linker Diskurse und traditioneller Perspektiven und
fragt: Werden die Milchbauern und ihre Nöte gesellschaftlich wahrgenommen? Wie
wollen wir mit unseren Nutztieren umgehen? Oder geht es heute einfach gar nicht
mehr Kuhmilch zu trinken?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Hillary. Das ist ein Theaterkollektiv aus München und
Berlin. Sie verweben Genre-Erzählungen mit dokumentarischer Recherche. Sie
gehen den Widersprüchen und Dissonanzen unserer Zeit als künstlerisch
Forschende nach. Sie sind mehr so Hillary. Sie machen Podcasts, Theaterstücke
und Installationen mit Trash-Ästhetik, True Character und Unterhaltungswert.
Hillarious!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/show/4nyJMu5BywfFul5aaW6PlY?si=793c1e8bf9fb41dc&amp;amp;nd=1&amp;amp;dlsi=4428d7ff9a2f431e&quot;&gt;Hier geht es zum Podcast.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Konzept, Text &amp;amp; Performance: Hillary (Anna
Winde-Hertling und Stefan Mießeler)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Musik &amp;amp; Hörspielregie:&amp;nbsp;Konrad Hempel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Bild:&amp;nbsp;Anna Winde-Hertling und Stefan Mießeler, ©&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Mirco
Winde&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/eine_uni_ein_buch_achtung</guid>
      <title>Eine Uni - ein Buch: &amp;quot;Achtung Zensur!&amp;quot;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/eine_uni_ein_buch_achtung</link>
      <pubDate>Tue, 26 May 2020 14:53:37 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2020</category>
          <description>&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schöner Erfolg für die Uni Bielefeld: Im Programm &amp;quot;Eine Uni –
 ein Buch&amp;quot; von Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Klaus 
Tschira Stiftung in Kooperation mit der ZEIT-Stiftung gehört das Zentrum
 für Ästhetik, unterstützt von Referat für Kommunikation und dem Zentrum
 für Lehren und Lernen, zu den bundesweit zehn diesjährigen Gewinnern. 
Ziel des Programms ist es, mit einem selbst gewählten Buch 
Diskussionsprozesse quer über alle Statusgruppen in den 
Gewinner-Hochschulen anzuregen. Bielefeld bewarb sich mit dem Titel 
&amp;quot;Achtung Zensur! Über Meinungsfreiheit und ihre Grenzen&amp;quot; der Kasseler 
Literaturwissenschaftlerin Nikola Roßbach. Dieser Erfolg bringt mit 
10.000 € Fördermitteln großen Rückenwind für eine breite Diskussion des 
Themas &amp;quot;Zensur&amp;quot;, die das Zentrum für Ästhetik schon lange einmal 
realisieren wollte.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; © Nikola Roßbach&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Achtung Zensur&amp;quot; erschien 2018 bei Ullstein und hat seitdem nichts an
 Aktualität verloren – ganz im Gegenteil. Corona führt es gerade wieder 
drastisch vor Augen: Fake News-Erfinder und Verschwörungstheoretiker 
sind schnell mit dem Zensur-Vorwurf bei der Hand, wenn seriöse Medien es
 ablehnen, ihre kruden Ansichten zu verbreiten. Und allzu gern wird mit 
dem Zensurvorwurf belegt, wo es ganz einfach um Kritik geht. &amp;quot;Zensur&amp;quot; 
ist zum Totschlagargument und zum Kampfbegriff geworden, der inzwischen 
Konjunktur hat wie seit Menschengedenken nicht mehr. Und je mehr man 
sich in das Thema hineinarbeitet, umso unüberblickbarer und uferloser 
wird es. Da kommt Nikola Roßbachs Buch gerade recht. Es verschafft einen
 fundierten Überblick über die enorme Bandbreite des Phänomens von der 
Kunstfreiheit über die Kontrolle des Netzes bis zur political 
correctness (um nur einiges zu nennen). Und das Schöne ist dabei, dass 
es ganz unakademisch daher kommt, spannend zu lesen ist und zugleich 
äußerst differenziert argumentiert.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Schnell wird klar: Mit der Feststellung des Grundgesetzes &amp;quot;Eine 
Zensur findet nicht statt&amp;quot; ist grundsätzliche Klarheit hergestellt, aber
 im Einzelnen beginnt das Problem erst. Denn bei Zensur oder dem, was 
dafür gehalten wird, geht es immer um Grenzziehungen, etwa zwischen 
Meinungsfreiheit und Beleidigung oder der Freiheit im Netz und 
berechtigten Urheberinteressen wie im Zusammenhang mit Upload-Filtern. 
Natürlich spielen dabei auch Wert- und Tabuvorstellungen und die 
political correctness eine wichtige Rolle – nicht zuletzt in den 
Wissenschaften. Wo solche Grenzen zu ziehen sind und wie stark sich 
subtilere Formen der Zensur ausbreiten können, entscheidet über die 
Offenheit einer Gesellschaft und im Zweifel auch über die Stabilität 
einer Demokratie. &amp;quot;Zensur&amp;quot; - das ist ein schillernder Begriff, der sich 
weniger in Schwarz-Weiß-Schemata einordnen lässt, als viele das erwarten
 dürften, und seine Definition ist ein dynamischer, unabschließbarer 
Prozess, dem sich die Gesellschaft permanent zu stellen hat.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Über all das wollen wir in der Uni mit möglichst vielen und mit 
vielen Formaten bis Ende 2021 diskutieren. Wegen Corona fangen wir damit
 digital an und hoffen auf längere Sicht auch wieder auf 
Präsenzveranstaltungen – nicht zuletzt natürlich mit der Autorin selbst!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schreiben Sie uns!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Sie haben selbst Vorschläge, wie man an &amp;quot;Achtung Zensur!&amp;quot; herangehen 
sollte? &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/kultur/kontakt/&quot;&gt;Schreiben Sie uns&lt;/a&gt; Ihre Wünsche und Ideen dazu! Bis Ende 2021 ist
 so viel Zeit, dass man vieles davon realisieren könnte. Wir freuen uns 
auf Ihre Kreativität!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Lesen – nachdenken – diskutieren! &amp;quot;Achtung Zensur!&amp;quot; geht uns alle an!!!&lt;/p&gt;

</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/dem_corona_alltag_trotzen</guid>
      <title>Dem Corona-Alltag trotzen</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/dem_corona_alltag_trotzen</link>
      <pubDate>Tue, 26 May 2020 14:24:06 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2020</category>
          <description>&lt;div class=&quot;ubf-contentBlock__text ubf-text&quot;&gt;&lt;div class=&quot;ubf-text__content ubf-ugc&quot; component=&quot;UserGeneratedContent&quot;&gt;


&lt;h4&gt;Schickt uns eure Eindrücke und Strategien!&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Wer hätte das vor drei Monaten noch gedacht: Studieren geht heute 
anders – digitaler denn je. Und soziales Leben geht auch ganz anders – 
abgeschotteter denn je. Das Zentrum für Ästhetik möchte es genauer 
wissen: Wie kommt ihr als Studierende mit dem neuen Alltag zurecht? 
Gewöhnt man sich schnell an das ungewohnte Format der Video-Konferenz? 
Macht ihr euch Gedanken darüber, wer euch sieht? Wie ist es ganz 
generell, die Uni zu Hause zu haben? Und wie erträgt man dieses komplett
 umgekrempelte Leben überhaupt?&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Schickt uns dazu eure Erfahrungen, Ideen und Einfälle und alles, was 
ihr dazu immer schon mal loswerden wolltet: Ob melancholisch, witzig 
oder einfach nur wütend - wir sammeln eure Beiträge, stellen sie auf 
unsere Website und sind gespannt auf einen multiperspektivischen Blick 
&amp;quot;von unten&amp;quot; auf eine so nie dagewesene Form gesellschaftlichen (Nicht-) 
Miteinanders. Am liebsten hätten wir dazu Videos mit Statements oder 
auch kleine Spielszenen, aber natürlich gehen auch Audio-Aufnahmen, 
Texte, Zeichnungen oder, oder, oder ... Der Kreativität sind keine 
Grenzen gesetzt.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Wir präsentieren diese dann gesammelt &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/kultur/corona-galerie/&quot;&gt;hier in einer Online-Galerie&lt;/a&gt;. 
Darum vergesst nicht, in einem kurzen Begleittext alle am Beitrag 
beteiligten Personen zu nennen und da auch alles, was ihr sonst noch 
gerne dazu sagen möchtet, unterzubringen. Auch das wird natürlich 
veröffentlicht.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Können nicht Studierende/r, aber Uniangehörige/r und ebenfalls Interessierte
mitmachen? Kein Problem. Schicken Sie uns gern Ihre Reflexionen aus 
der wundersamen Welt des Homeoffice!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Zentrum für Ästhetik, Tel.: 106-3067, E-Mail: zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;oder direkt bei Instagram (&lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/zentrumfueraesthetik/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zentrumfueraesthetik&lt;/a&gt;) oder Facebook (&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/zentrumfueraesthetik/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https:// www.facebook.com/zentrumfueraesthetik/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

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    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/kultursprenkel_kulturelle_%C3%BCberraschungen_im_unialltag</guid>
      <title>Kultursprenkel :: Kulturelle Überraschungen im Unialltag!</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/kultursprenkel_kulturelle_%C3%BCberraschungen_im_unialltag</link>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 11:33:21 +0100</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2019</category>
          <description>&lt;h1&gt;Kultursprenkel&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;
Ganz ohne Ankündigung poppt sie plötzlich auf, die optische
oder akustische Überraschung. Mitten im Alltagsbetrieb von Hauptgebäude 
und
Gebäude X gibt’s was auf die Ohren oder die Augen, manchmal nur für 
wenige
Momente oder auch witzige Unterbrechung
 in der
Hektik des Unialltags. Was genau kommt, wird vorher nicht verraten. 
Einfach Augen und Ohren offen halten und immer darauf eingestellt sein, 
dass Ungewöhnliches passieren könnte. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;Rückblick&lt;/h1&gt;&lt;h3&gt;Jochen, der Elefant&lt;br&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der sprechende und singende kleine Elefant fuhr am&amp;nbsp;&lt;b&gt;13.11.2019&lt;/b&gt; auf
 seinem Dreirad durch die Unihalle und steckte die Passanten mit seiner 
guten Laune an. Alles andere als schüchtern ließ Jochen auch gerne mit 
sich plaudern posierte bereitwillig für Selfies. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinter dem 
preisgekrönten Elefanten steckt der darstellende Künstler und 
Diplom-Puppenspieler Matthias Trautmann aus Weimar. Weitere Infos: &lt;a href=&quot;http://www.jochen-der-elefant.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jochen-der-Elefant&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zwei-Mann-Kapelle&lt;/h3&gt;Mit einem Akkordeon und einem mit diversen 
Schlaginstrumenten optimiertem Waschbrett aus eigener Produktion traten 
Andreas Prante und Wolfgang Voss am &lt;b&gt;11.12.2019&lt;/b&gt; als 
Zwei-Mann-Kapelle in der Unihalle auf. Von den Cajun-, Swing- und 
Jazzklängen dieses originellen Duos ließen sich auch einige Besucher zu 
spontanen Tanzeinlagen hinreißen. Weitere Infos:&amp;nbsp; &lt;a title=&quot;Zwei-Mann-Kapelle&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zweimannkapelle.de/&quot;&gt;Zwei-Mann-Kapelle&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Afghanische Klänge&lt;br&gt;&lt;/h3&gt;Am &lt;b&gt;8.1.2020&lt;/b&gt; wurde es im UniQ orientalisch. Zu Gast waren die afghanischen Musiker &lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/maschallander/&quot;&gt;Maschall Ander&lt;/a&gt; (Gesang, Harmonium) und &lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/massudrazaq/?hl=de&quot;&gt;Massud Razag&lt;/a&gt; (Tabla).&lt;br&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Saxophonist Thomas Schweitzer&lt;br&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Als finaler Kultursprenkel im Wintersemester 2019/2020 spielte der Musiker Thomas Schweitzer am &lt;b&gt;29.1.2020&lt;/b&gt; in der Uni halle kurze Stücke auf seinem Saxophon und begeisterte die Zuschauer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/jahresprogramm_2019</guid>
      <title>Jahresprogramm 2019</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/jahresprogramm_2019</link>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2019 14:16:17 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2019</category>
          <description>&lt;h1&gt;Jahresprogramm 2019 &lt;br&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Unser Programmflyer für das Jahr 2019 liegt ab sofort in der Paperbox aus. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Onlineversion [&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/kultur/Kulturkalender2019.pdf&quot;&gt;PDF, 1,5MB&lt;/a&gt;]&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/jahresprogramm_2018</guid>
      <title>Jahresprogramm 2018</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/jahresprogramm_2018</link>
      <pubDate>Thu, 5 Jul 2018 15:37:11 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2018</category>
          <description>&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;05. Juli 2018&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;180705&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;Jahresprogramm 2018&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Es hat etwas gedauert, aber nun können Sie sich ab sofort unser Programm für 2018 herunterladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/kultur/Kulturkalender2018.pdf&quot;&gt;Kulturkalender 2018 (5.5 MB)&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/vortrag_zum_reformationsjubil%C3%A4um_reformation_radikalisieren</guid>
      <title>Vortrag zum Reformationsjubiläum :: &amp;quot;Reformation radikalisieren ...&amp;quot; von Ulrich Duchrow</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/vortrag_zum_reformationsjubil%C3%A4um_reformation_radikalisieren</link>
      <pubDate>Tue, 6 Jun 2017 14:54:24 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2017</category>
          <description>&lt;div style=&quot;display:none;&quot; class=&quot;veranstaltungsdatum&quot;&gt;19. Juni 2017&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;display:none;&quot; class=&quot;sortierdatum&quot;&gt;170619&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Reformation radikalisieren….&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Unter diesem Titel denkt der renommierte Heidelberger Theologe
Prof. em. Dr. Ulrich Duchrow am&amp;nbsp; Montag, 19.6.2017, 18:00 Uhr&amp;nbsp; im
Raum X-E0-200&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span&gt; &lt;b&gt;in seinem Vortrag über den
reinen Rückblick auf ein epochales historisches Ereignis hinaus und fragt nach
der Aktualität der Reformation und danach, wie in ihrem Lichte heute
gesellschaftlich zu handeln ist. Für ihn ist klar:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Es
kommt darauf an…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;„…die
gegenwärtigen Herausforderungen reformatorischen Denkens neu zu bedenken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die
ungezügelte &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Zerstörung&lt;/span&gt;&lt;span&gt;
menschlichen wie nicht-menschlichen Lebens in einer vom totalitären&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Diktat
des &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Geldes&lt;/span&gt;&lt;span&gt; und der
Gier, des Marktes und der Ausbeutung regierten Welt erfordert eine radikale
Rückbesinnung auf die biblische Weisung, wie sie auch am Beginn der &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Reformation&lt;/span&gt;&lt;span&gt;
stand.&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur/images/Newsletter/Duchrow_IMG_NL.jpg&quot; id=&quot;_x0000_i1025&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ulrich
Duchrow ist nicht nur einer der besten Kenner der lutherischen Reformation in
Deutschland sondern auch über fünf Jahrzehnte engagiert in der weltweiten
ökumenischen Bewegung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung;
und zudem ein guter Kenner des globalen Südens.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Veranstalter:
Abteilung Theologie / Center for the Interdisciplinary Research on Religion and
Society&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/dem_tenno_die_hand_sch%C3%BCtteln</guid>
      <title>Vortrag :: „Dem Tenno die Hand schütteln…?&amp;quot; </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/dem_tenno_die_hand_sch%C3%BCtteln</link>
      <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 15:40:46 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <description>&lt;h1&gt;&amp;nbsp;„Dem Tenno die Hand schütteln…? – Das japanische Kaisertum im 21. Jahrhundert&amp;quot;&lt;/h1&gt;&lt;h2&gt;Vortrag von Botschafter a. D. Dr. Volker Stanzel &lt;br&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mittwoch, 26.04.2017 :: VHS-Bielefeld, Historischer Saal, 19:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was ist die Funktion des Tenno und des „Tenno-Systems“ in der heutigen japanischen Gesellschaft, und wie wird es sich in Zukunft entwickeln? Wie kann der Tenno als Bürger eines demokratischen Staats glaubwürdig fortfahren, sein Land nicht nur zu repräsentieren, sondern es mit vormodernen Funktionen und Traditionen zu verknüpfen und diese auch zu verkörpern? Über ein Jahrtausend lang war es dem Normalbürger (oder gar dem Ausländer!) nicht vorstellbar, dem Tennō Aug in Aug gegenüber zu treten, geschweige denn, ihn zu berühren. Das hat sich ‒ ein wenig! ‒ geändert. Aber noch Wesentlicheres hat sich getan. Seit der Thronbesteigung des gegenwärtigen Tennō, Akihito, lässt sich fast von einer Revolution der Rolle des Tennō sprechen, und vieles davon empört Teile der japanischen Gesellschaft erheblich. Vortragender ist der ehemalige Deutsche Botschafter in Japan, Herr Dr. Volker Stanzel. Unter Einbeziehung auch persönlicher Erlebnisse, der Frage nach, welche Bedeutung der Tennō für die japanische Gesellschaft heute hat, und ob seine Rolle sich in Zukunft noch weiter verändern wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Vortrag gibt es Kirin Bier, Sake und Sushi. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Anmeldung unter: &lt;a href=&quot;mailto:%20info@djg-bielefeld.de&quot;&gt;info@djg-bielefeld.de&lt;/a&gt; wird gebeten. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;table style=&quot;width:100%;&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;width:33%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;width:66%;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;Dr. Volker Stanzel&lt;/b&gt; studierte Japanologie, Sinologie und 
Politische Wissenschaft an der Universität Frankfurt und von 1972-1975 
an der Universität Kyoto. 1980, ein Jahr nach dem Eintritt in den 
Auswärtigen Dienst, promovierte er an der Universität Köln. Es folgten 
u. a. Stationen in Rom, Tokyo (1982-85, Presse und Politik), Budapest 
(1985, KSZE-Kulturforum), Aden (1985-87, Geschäftsträger an der Dt. 
Botschaft), Peking (1990-93, Leiter der Presse- und 
Öffentlichkeitsarbeit), Washington, Peking (2004-07 als Botschafter). 
2007-09 war er Politischer Direktor im AA, von 2009 bis 2013 Botschafter
 in Japan. Als OAG-Taschenbuch Nr. 103 unter dem Titel: „Aus der Zeit 
gefallen. Der Tenno im 21. Jahrhundert“ ist im letzten Jahr sein Buch 
erschienen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/b&gt;Literaturlink: &lt;a href=&quot;https://www.swp-berlin.org/kurz-gesagt/der-japanische-tenno-revoltiert-er-will-abdanken/&quot;&gt;https://www.swp-berlin.org/kurz-gesagt/der-japanische-tenno-revoltiert-er-will-abdanken/&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/logieren_und_lesen_geschichten_von</guid>
      <title>Logieren und Lesen :: Geschichten von Ajahn Brahm im Lessinghaus</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/logieren_und_lesen_geschichten_von</link>
      <pubDate>Fri, 2 Dec 2016 14:58:08 +0100</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2016</category>
          <description>

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Logieren
und Lesen ::&amp;nbsp; Geschichten von Ajahn Brahm
im Lessinghaus&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Loge &amp;quot;Zur Brudertreue im Ravensberger Land&amp;quot; veranstaltet in
unregelmäßigen Abständen in Verbindung mit dem Zentrum für Ästhetik die
Veranstaltungsreihe &amp;quot;Logieren und Lesen“. &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/kultur/resource/Foto_Lessinghaus_DSC_1230_NL_Roxen.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Am Dienstag, dem 6. Dezember um
20.00 Uhr geht es im Lessinghaus (Lessingstr. 3) um Geschichten des
buddhistischen Mönches Ajahn Brahm&lt;/b&gt; unter dem Titel &lt;b&gt;„Der Elefant, der das Glück
vergaß“&lt;/b&gt;. Ajahn Brahm, geboren 1951 als Peter Betts in London, studierte
theoretische Physik an der Universität von Cambridge und ist seit mehr als 30
Jahren buddhistischer Mönch. Neun Jahre lang lebte, studierte und meditierte er
in einem thailändischen Waldkloster unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah.
Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und einer
der beliebtesten und bekann-testen buddhistischen Lehrer unsere Zeit. Er ist
auch ein begnadeter Geschichtenerzähler. Wie kein Zweiter versteht er es, die
uralten weisen Lehren des Buddhismus mit modernen, lebensnahen Themen zu
verknüpfen.

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/kultursprenkel_%C3%A4sthetische_%C3%BCberraschungen_im_unialltag</guid>
      <title>Kultursprenkel :: Ästhetische Überraschungen im Unialltag!</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/kultursprenkel_%C3%A4sthetische_%C3%BCberraschungen_im_unialltag</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2016 16:56:52 +0100</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2016</category>
          <description>&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;24. Oktober 2016&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;161024&lt;/div&gt;


&lt;h1&gt;Kultursprenkel&lt;br&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Ganz ohne Ankündigung poppt sie plötzlich auf, die optische
oder akustische Überraschung. Mitten im Alltagsbetrieb von Hauptgebäude und
Gebäude X gibt’s was auf die Ohren oder die Augen, manchmal nur für wenige
Momente, manchmal als längere meditative oder auch witzige Unterbrechung in der
Hektik des Unialltags. Was genau kommt, wird vorher nicht verraten. Einfach Augen und Ohren offen halten und immer darauf eingestellt sein, dass Ungewöhnliches passiert. Ein paar Impressionen teilen wir im Nachhinein in der Fotogalerie.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fotogalerie &lt;br&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://goo.gl/photos/5ATTeL1A3NKZmqW89&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Fotogalerie Kultursprenkel WS2016/17&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Rückblick&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Die Beschwörung des Feuervogels&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zum Auftakt der Kultursprenkelserie erhob sich am &lt;b&gt;24.10.2016&lt;/b&gt; ein Feuervogel in der Unihalle und sorgte mit seinem anmutigen Tanz zu improvisierten Saxophonklängen für viele erstaunte Gesichter. Weitere Informationen: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.olaf-leonhard.de&quot;&gt;http://www.olaf-leonhard.de &lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Streichduett&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Am &lt;b&gt;14.11.2016&lt;/b&gt;&amp;nbsp; wurde die Universität von der Cellistin Annette Fuhrmann und dem Kontrabassisten Manfred Rössl besprenkelt. Mit Stücken von Rossini, Rameau und Purcell zauberten sie eine entspannte Atmosphäre und Leichtigkeit in die zentrale Halle, die Studierende und Mitarbeiter gern in ihren Tag hinein trugen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Annette Fuhrmann und Manfred Rössl sind Musiker der &lt;a title=&quot;Bielefelder Philharmoniker&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bielefelder-philharmoniker.de/&quot;&gt;Bielefelder Philharmoniker&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zwei-Mann-Kapelle&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit einem Akkordeon und einem mit diversen Schlaginstrumenten optimiertem Waschbrett aus eigener Produktion traten Andreas Prante und Wolfgang Voss am &lt;b&gt;13.12.2016&lt;/b&gt; als Zwei-Mann-Kapelle in der Unihalle auf. Von den Cajun-, Swing- und Jazzklängen dieses originellen Duos ließen sich auch einige Besucher zu spontanen Tanzeinlagen hinreißen. Weitere Infos:&amp;nbsp; &lt;a title=&quot;Zwei-Mann-Kapelle&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zweimannkapelle.de/&quot;&gt;Zwei-Mann-Kapelle&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Hier piepts wohl!&lt;br&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Teutoburger Wald ist zwar nicht weit entfernt, wenn aber mitten im Winter, kurz vor Weihnachten, Vögel in der Unihalle trällern, traut man erst einmal seinen Ohren nicht. So erging es&lt;b&gt;&lt;/b&gt; vielen Studierenden und Mitarbeitern, die sich am &lt;b&gt;15.12.2016 &lt;/b&gt;umschauten, um das Vögelchen zu finden, das sich in die Uni verirrt hatte. Was kommt wohl als nächstes? Die Elefantenherde aus Jumanji?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Jochen, der Elefant&lt;br&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der sprechende und singende kleine Elefant fuhr am&amp;nbsp;&lt;b&gt;17.01.2017&lt;/b&gt;&amp;nbsp;auf seinem Dreirad durch die Unihalle und steckte die Passanten mit seiner guten Laune an. Alles andere als schüchtern ließ Jochen auch gerne mit sich plaudern posierte bereitwillig für Selfies. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinter dem preisgekrönten Elefanten steckt der darstellende Künstler und Diplom-Puppenspieler Matthias Trautmann aus Weimar. Weitere Infos: &lt;a href=&quot;http://www.jochen-der-elefant.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jochen-der-Elefant&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Thomas Schweitzer&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss der Kultursprenkel-Reihe trat Kurator Thomas Schweitzer am &lt;b&gt;7.2.2017&lt;/b&gt; noch einmal solo auf und präsentierte bekannte Stücke und eigene Improvisationen am Saxophon.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Das Ästhetische Zentrum im Profil</title>
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      <pubDate>Thu, 19 Jul 2012 14:33:56 +0200</pubDate>
      <category>Sonstiges</category>
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      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2012</category>
          <description>Der Kultur auf der Spur&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Universität Bielefeld ist bekannt dafür, 
klassische Hochschultraditionen mit innovativen Strukturen zu verbinden.
 Sie wurde 1969 als Reformuniversität gegründet mit dem Ziel, die 
Einheit von Lehre und Forschung herzustellen und die Grenzen zwischen 
den Disziplinen transparent zu machen. Diese Maxime wird auch durch die 
Architektur des Universitätshauptgebäudes verkörpert, dem größten 
zusammenhängenden Universitätsgebäudes Europas. Frei nach dem Motto: 
&amp;quot;Alles unter einem Dach&amp;quot;.&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur/images/gfx/Layout_Icons.jpg&quot; vspace=&quot;0&quot; width=&quot;446&quot; hspace=&quot;0&quot; height=&quot;97&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;bottom&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ästhetische Zentrum vereint als interdisziplinäre Institution Kunst, Kultur und Wissenschaft. Hier realisieren wir eigene kulturelle Projekte wie das Uni-Theaterfestival oder die Nacht der Klänge und unterstützen den Universitätschor, das Universitätsorchester und die UniBigband bei der Organisation ihrer Konzerte und Aufführungen. Darüber hinaus bieten wir Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter/innen eine gemeinsame Plattform für kreatives Engagement und ermöglichen Synergien zwischen Kunst und Wissenschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein weiteres Anliegen des Ästhetischen Zentrums ist die Vernetzung von Universität und Stadt: Zum einen realisieren wir gemeinsame Veranstaltungen mit freien und städtischen Kulturpartnern, zum anderen beteiligt sich das Ästhetische Zentrum als Mitglied des kulturpa©ts am kulturpolitischen Geschehen Bielefelds. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer mehr über das vielfältige kulturelle Angebot der Universität Bielefeld erfahren möchte, der kann sich auf &lt;a href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/kultur&quot;&gt;www.uni-bielefeld.de/kultur&lt;/a&gt; erkundigen oder den Kulturkalender kostenlos bei uns bestellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir möchten Sie herzlich einladen, auf das Ästhetische Zentrum zuzukommen. Gemeinsam können wir individuelle Projekte realisieren und die Kultur an der Universität Bielefeld bewahren und bereichern.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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