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    <title>BLOG Zentrum f&amp;uuml;r &amp;Auml;sthetik</title>
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    <description>Zentrum für Ästhetik Aktuell</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Copyright 2026</copyright>
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      <title>Making of M&amp;Ouml;H - Ausstellung und Workshop</title>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 16:23:13 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2026</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h6 style=&quot;line-height:1.4;&quot; class=&quot;&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Ausstellung im BITS SPACE&amp;nbsp;(9.6.-28.7.2026) &lt;/i&gt;&lt;/h6&gt;

&lt;h4 style=&quot;line-height:1.4;&quot; class=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Making of MÖH&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ein Blick hinter die Kulissen von MÖH, dem Schaf – erstmalig, exklusiv und zum Nachahmen empfohlen!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;MÖH wurde 2007 im Rahmen einer Theater-Inszenierung geboren. Es folgten zahlreiche Bilder und ein jährlich erscheinender Kalender. Möh reiste mit den Tieren von Frederik Vahle und Hannes Pohle („Muh, Möh und Grunz“) durch Deutschland und zeigt sich auf einem Kreisverkehr in Senne.
In dieser Ausstellung offenbart der Zeichner erstmals einige Skizzen und lädt in einem Workshop dazu ein, eine eigene Figur zu entwickeln. Dazu bedarf es nur Entdeckerfreude – Materialien und Talent werden gestellt.
&lt;/p&gt;&lt;b&gt;Gilbert Benders&lt;/b&gt; Themen kreisen um den Menschen: von figürlicher Darstellung über Figurenspiel bis hin zur Spürinstallation, in der Betrachter und Betrachtendes, Hörer und Gehörtes eins werden können. &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/45babb63-c4ae-4a72-8e0b-50bc3fc8da1a&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; alt=&quot;MÖH.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/45babb63-c4ae-4a72-8e0b-50bc3fc8da1a&quot;&gt;&lt;/a&gt;Aufbauend auf seiner Zeit als Autor der Kindercomic-Serie „Nessy und Wolf“ für die Neue Westfälische arbeitet er hier mit Hilfe seiner Schafe an aktuellen und vor allem philosophischen Themen. Ein zentraler Teil seiner Arbeit ist die Projektarbeit an Schulen, um Freiräume außerhalb der regulierten Zeit zu schaffen.&lt;p&gt;Weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.kunstkurs.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.kunstkurs.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und &lt;a href=&quot;https://www.zen-bielefeld.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.zen-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Führung &lt;/b&gt;durch die Ausstellung&lt;b&gt; am 10. Juni um 17 Uhr&lt;/b&gt;. Treffpunkt: Eingang BITS SPACE.&lt;/p&gt;

&lt;h4 style=&quot;line-height:1.4;&quot; class=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Workshop zur Entwicklung einer eigenen Figur&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;Die Peanuts, Dagobert Duck, Asterix... – wer kennt sie nicht? Diese Figuren schaffen es, ernste Inhalte mit Leichtigkeit zu vermitteln und uns gleichzeitig zum Lachen zu bringen. Warum nicht eine eigene Figur entwickeln, die uns hilft, die Frustrationen des Alltags leichter zu nehmen, unbequeme Wahrheiten zu transportieren und dabei einfach charmant und witzig zu sein? &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie können nicht zeichnen? Umso besser! Je weniger Sie sich von Erwartungen und Perfektionsvorstellungen blockieren lassen, desto freier können Sie sich dem Zeichenstift hingeben. Lassen Sie Ideen fließen, ohne fertige Vorstellungen im Kopf zu haben, und entdecken Sie, welche Form Ihre Figur annimmt. Material und Talent werden gestellt. Als Wegweiser fungiert Gilbert Bender. Tauchen Sie ein in ein kreatives Abenteuer, das Persönlichkeit, Humor und eine Prise Provokation vereint. Entdecken Sie Ihre eigene Figur, die hilft, den Alltag auf humorvolle Weise zu betrachten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Termin: &lt;b&gt;10. Juni um 18 Uhr&lt;/b&gt;.&amp;nbsp;Maximale Teilnehmerzahl: 15. Raum: tba.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anmeldung per Mail: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de?subject=Anmeldung%20Comicworkshop%2010.06.2026&quot;&gt;&lt;b&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Da ist ein Raum in mir - Ausstellung und Workshops</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/da-ist-ein-raum-in</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:02:44 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
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          <category>2026</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h6 style=&quot;line-height:1.4;&quot; class=&quot;&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Ausstellung im BITS SPACE&amp;nbsp;(15.04.-08.06.2026) &lt;/i&gt;&lt;/h6&gt;

&lt;h4 style=&quot;line-height:1.4;&quot; class=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Da ist ein Raum in mir&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/536c3e15-d49d-4e66-a5e7-7a4b143c291c&quot;&gt;&lt;img class=&quot;note-float-right&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; alt=&quot;da_ist_ein_raum_web.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/536c3e15-d49d-4e66-a5e7-7a4b143c291c&quot;&gt;&lt;/a&gt;

Die Ausstellung &lt;b&gt;Da ist ein Raum in mir&lt;/b&gt; von Xenia Gorzny eröffnet Einblicke in einen Zwischenraum – zwischen Jetzt und Gleich, Tun und Ruhen, Denken und Fühlen. Er entzieht sich jeder Festlegung und Kontinuität. Eine Tür, durch die man kommen könnte,
gibt es nicht. Der einzige Weg dorthin führt durch die pure Absichtslosigkeit. Die Zeichnungen
sind gewissermaßen der Beweis dafür, dass die Künstlerin dort war und in ihrer Einfachheit sehr persönliche Spuren hinterlassen hat, die fast so anmuten, als wären sie nicht für die Augen anderer bestimmt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Xenia Gorzny&lt;/b&gt; ist eine bildende Künstlerin aus Bielefeld, die in vielen künstlerischen Disziplinen
heimisch ist und sich nicht festlegen lässt. Wiedererkennbarkeit und Kontinuität spielen für sie keine Rolle. Alles, was zählt, ist: Welche Ausdrucksform braucht das Thema, das nach außen
drängt? Es verwundert also nicht, wenn es sowohl in ihrer Biografie als auch in ihrem
künstlerischen Schaffen keinen geradlinigen, überschaubaren Weg gibt, sondern ein komplexes
Netzwerk aus Haupt- und Seitenwegen, Abwegen, Umwegen und Schleichwegen. Die Künstlerin
macht es so den Betrachtenden nicht leicht, sondern lockt sie ins Unwägbare, Ungefähre, wo sie
ganz auf sich gestellt sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen:&lt;a href=&quot;http://www.xeniagorzny.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.xeniagorzny.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vernissage: 15. April, 18 Uhr, B02-220 &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h6 style=&quot;line-height:1.4;&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Kostenfreie Schreib- und Malworkshops&lt;/i&gt;&lt;/h6&gt;
Begleitend zur Ausstellung bietet die Künstlerin die folgenden Workshops an:&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;22. April 2026, 10-12 Uhr,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;B01-292: Freies Schreiben&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;Schreiben ist wie Atmen. Mit allen Sinnen nehmen wir die Welt in uns auf und erzählen dann Geschichten darüber. Über das Weltgeschehen, unsere Erlebnisse, über uns selbst und unsere Familien. Wenn du Lust hast, schreibend die Welt zu erkunden, dann komm und teile deine Geschichten mit uns. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Maximale Teilnehmer*innenzahl: 15.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anmeldung per Mail:  &lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de?subject=Anmeldung%20Schreibworkshop%2022.04.2026&quot;&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/9f9b7edf-361f-44be-a8c8-05c3aa1196d5&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/9f9b7edf-361f-44be-a8c8-05c3aa1196d5&quot; alt=&quot;Freier_Ausdruck_web.jpg&quot; style=&quot;width:25%;float:right;&quot; class=&quot;note-float-right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h5&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;29. April 2026, 12:30, Treffpunkt Chile-Wandbild: Freies Zeichnen in der Mittagspause (ohne Anmeldung, Dauer: ca. 30 Minuten)&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Linien ziehen oder einen Punkt setzen, Spuren hinterlassen, völlig losgelöst von jeder Erwartung.
Einfach einmal frei von jedem Leistungsdruck sein und staunen, was passiert. Mittels der Linie
kannst du mühelos aus deinem Alltag aussteigen und dich auf Entdeckungsreise begeben.&amp;nbsp;Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir treffen uns vor dem Wandbild und verteilen uns anschließend im Gebäude. &lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;06. Mai 2026, 18-20 Uhr, B02-220: Freies Zeichnen&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Linien ziehen oder einen Punkt setzen, Spuren hinterlassen, völlig losgelöst von jeder Erwartung
sein. Einfach mal frei von jedem Leistungsdruck staunen, was diese Linie alles kann: Form
geben, Räume einteilen, Worte formen oder Gebilde. Viele Linien zusammen erschaffen
Dunkelheit, Muster und Texturen – wenige eine Ahnung von etwas, Poesie und Leichtigkeit. Mittels der Linie kann ein persönliches Selbstgespräch entstehen,
in dem neue Ideen und unbekannte Geschichten auftauchen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Maximale Teilnehmer*innenzahl: 15. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anmeldung per Mail: &lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de?subject=Anmeldung%20Malworkshop%2006.05.2026&quot;&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;18. Mai 2026, 12:30, Treffpunkt Chile-Wandbild: Freies Schreiben in der Mittagspause (ohne Anmeldung, Dauer: ca. 30 Minuten)&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Der Alltag lässt für das
Ausatmen und Loslassen meist wenig Raum. Unsere Aufmerksamkeit folgt unseren
Aufgaben und To-Do-Listen. Wenn du Lust hast auf eine kleine Unterbrechung und neugierig bist, wie du schreibend kleine Freiräume öffnen kannst, dann verbringe mit uns
schreibend deine Mittagspause.&amp;nbsp;Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir treffen uns vor dem Wandbild und verteilen uns anschließend im Gebäude.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;03. Juni 2026, 12:30, Treffpunkt Chile-Wandbild: Freies Zeichnen in der Mittagspause (ohne Anmeldung, Dauer: ca. 30 Minuten)&lt;/b&gt;&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Linien ziehen oder einen Punkt setzen, Spuren hinterlassen, völlig losgelöst von jeder Erwartung. Einfach einmal frei von jedem Leistungsdruck sein und staunen, was passiert. Mittels der Linie kannst du mühelos aus deinem Alltag aussteigen und dich auf Entdeckungsreise begeben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir treffen uns vor dem Wandbild und verteilen uns anschließend im Gebäude. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Streets of India - Fotoausstellung im BITS SPACE</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/streets-of-india-fotoausstellung-im</link>
      <pubDate>Thu, 2 Oct 2025 16:05:47 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
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      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2025</category>
          <description>&lt;h3 class=&quot;&quot;&gt;Frederic Mette: Streets of India&lt;/h3&gt;&lt;h5 class=&quot;&quot;&gt;Menschlichkeit im Dunst der Erschöpfung&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vernissage: 15.10.2025, 18:00 BITS SPACE&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/121a6d91-bfe5-47a0-ac11-4a22347eaa52&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/121a6d91-bfe5-47a0-ac11-4a22347eaa52&quot; alt=&quot;Streetsofindia.png&quot; style=&quot;width:50%;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Land, das alle Menschen zu sehen begehren - und einmal
erblickt, nur einen Augenblick, würde man diesen nicht eintauschen
gegen die Wunder der ganzen übrigen Welt. (Mark Twain)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Staubige Straßen voller Farben, das leise Murmeln von Gebeten, das geschäftige Treiben
der Basare – Nordindien ist ein Mosaik aus Eindrücken, Gerüchen und Klängen. Zwischen
den alten Mauern des Amber Fort in Jaipur, den engen Gassen von Neu-Delhi, der
vielfältigen Schönheit von Kalkutta und den stillen Höhen des Himalaya entfaltet sich
eine Welt, die zugleich geheimnisvoll und unmittelbar nah wirkt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedes Detail der Fotografien erzählt eine Geschichte: ein Echo jahrhundertealter Traditionen,
durchzogen vom Wandel, der in den Straßen lebendig pulsiert. Neben eindrucksvoller
Architektur stehen die Menschen im Vordergrund, die Indien in seinem Innersten
prägen: spielende Kinder, Händler auf den Basaren, Pilger auf ihren Wegen, Familien
zwischen Tradition und Moderne. Eine Welt, die gleichzeitig fremd und vertraut wirkt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Frederic Mette und Oğulcan Yumuşat aufbrachen, ahnten sie nicht, dass ihre Reise
drei Gesichter haben würde: eines, das sie geplant hatten, eines, das sie erlebten, und
eines, das sich erst nach der Rückkehr zeigte.
Die Ausstellung lädt ein, sich auf Abenteuer einzulassen, neue Welten zu entdecken und
die Schönheit im scheinbar Alltäglichen zu erkennen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Frederic Mette&lt;/b&gt; hat – außer der Antarktis – bereits alle Kontinente mit seiner Kamera
bereist. Street photography ist seine Leidenschaft. Roh und unmittelbar erzählt er mit
einem Bild eine ganze Geschichte.
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;https://www.frederic-mette.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.frederic-mette.de &lt;/a&gt;| Instagram: &lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/freddy.mette/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@freddy.mette&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Oğulcan Yumuğşat&lt;/b&gt; ist Bildungsreferent und begleitete Frederic Mette auf der Indienreise.
Seine Begeisterung für die kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen
Indiens inspirierte einige der Fotos.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich zur &lt;b&gt;Vernissage &lt;/b&gt;am &lt;b&gt;15. Oktober 2025&lt;/b&gt; um &lt;b&gt;18.00&lt;/b&gt; Uhr im
&lt;b&gt;BITS SPACE&lt;/b&gt; der Universität Bielefeld eingeladen. Frederic Mette und Oğulcan Yumuşat
berichten an diesem Abend von ihrer Reise und freuen sich auf regen Austausch!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Öffnungszeiten:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Der BITS SPACE ist von Montag bis Freitag von 9-16 Uhr öffentlich zugänglich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;</description>    </item>
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      <title>Ausstellung: Elmgreen &amp;amp; Dragset | Wer wir sind. miteinander gegen&amp;uuml;ber #12</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ausstellung-elmgreen-amp-dragset-wer</link>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 14:07:11 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
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          <category>2024</category>
          <category>2025</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ausstellung vom 30.11.24 bis zum 23.02.25 in der Kunsthalle Bielefeld&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

In der zwölften Ausgabe der Reihe &lt;i&gt;„miteinander gegenüber“&lt;/i&gt; geht es um die zentrale Frage nach den verschiedenen Charakteristika, Gesichtern und Haltungen, die eine Person oder auch eine Institution wie die Kunsthalle ausmachen. In der Gegenüberstellung trifft ein Werk des skandinavischen Künstlerduos &lt;b&gt;Elmgreen &amp;amp; Dragset&lt;/b&gt; (Michael Elmgreen, *1961 und Ingar Dragset, *1969) aus der Sammlung Haubrok auf mehrere Werke aus der aktuellen Sammlungsausstellung der Kunsthalle Bielefeld.  Wer sind wir? Was zeichnet uns oder etwas aus? Woran erkennen wir Spezifika einer Person oder auch einer Institution wie der Kunsthalle?

In der Arbeit „Gefundene Identität“ (2009) von Elmgreen &amp;amp; Dragset rückt ein Alltagsobjekt in den Fokus: In einem Portemonnaie befinden sich persönliche Gegenstände und Erinnerungsstücke, die uns scheinbar Hinweise auf die Identität des*der Besitzers*in geben. Aber lässt sich eine Person allein über diese Daten charakterisieren?

Die Sammlung der Kunsthalle Bielefeld wird durch Ankäufe laufend erweitert und hat einen Schwerpunkt auf der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, die in wechselnden Ausstellungskonstellationen präsentiert wird. Was also prägt das Museum, wenn sich die Kunsthalle durch wechselnde Werke und Wahrnehmungen von unterschiedlichen Personen stetig verändert? Und formen, gestalten und definieren einzelne Kunstwerke das Wesen einer Institution?
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen: &lt;a href=&quot;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/ausstellungen/elmgreen-dragset-kunsthalle-bielefeld/&quot;&gt;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/ausstellungen/elmgreen-dragset-kunsthalle-bielefeld/&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/ausstellungen/elmgreen-dragset-kunsthalle-bielefeld/&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/das-quot-blind-date-mit1</guid>
      <title>Das &amp;quot;Blind Date mit der Kunst&amp;quot; geht in die 12. Runde</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/das-quot-blind-date-mit1</link>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:49:24 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
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          <category>2024</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;
„miteinander gegenüber“ #12: Blind Date mit der Kunst&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der zwölften Ausgabe der Ausstellungsreihe „miteinander gegenüber“ geht es um die verschiedenen Charakteristika, Gesichter und Haltungen, die eine Person oder auch eine Institution wie die Kunsthalle ausmachen. Das Künstlerduo &lt;b&gt;Elmgreen &amp;amp; Dragset&lt;/b&gt; hinterfragt mit seiner Arbeit &lt;i&gt;„Gefundene Identität“&lt;/i&gt; (2009) aus der Sammlung Haubrok, einem Portemonnaie mit Ausweisdokumenten, ob Daten, wie Augenfarbe oder Geburtsort, einen Menschen charakterisieren können. Dem gegenüber stehen verschiedene Werke aus der Sammlung der Kunsthalle Bielefeld – sind es einzelne Werke der Sammlung, die die Institution definieren? Wie prägen sie die Atmosphäre des Ortes?


Nach einer kurzen Einführung zu den Kunstwerken wird zu Getränken und Snacks ins Café Gemach Manhattan zu einem lebhaften Austausch mit wechselnden Gesprächspartner*innen eingeladen. Dabei könnt ihr euch darüber austauschen, „wer wir sind“, eure Perspektiven auf die Werke vergleichen und über Kunst ins Gespräch kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltung findet am &lt;b&gt;Freitag, 13.12.2024 von 18 bis 21 Uhr &lt;/b&gt;statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eintritt: 15€ / 10€ erm. (inkl. Führung, Getränke, Snacks)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bitte melden Sie sich bis zum 06.12.2024 an unter der E-Mail: anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de oder Telefon: 0521 329995018&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellungsreihe „miteinander gegenüber“ – einer Kooperation zwischen der Kunsthalle Bielefeld und dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereich (SFB) 1288 „Praktiken des Vergleichens. Die Welt ordnen und verändern“ der Universität Bielefeld statt.

 

In Kooperation mit der haubrok foundation.
&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Das &amp;quot;Blind Date mit der Kunst&amp;quot; geht in die 11. Runde</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/das-quot-blind-date-mit</link>
      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 13:58:47 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2024</category>
          <description>&lt;div style=&quot;font-family:times new roman, times, serif, serif, &amp;quot;&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(75, 60, 50);font-family:Arial, helvetica, sans-serif, serif, &amp;quot;font-size:26px;&quot;&gt;Blind Date mit der Kunst&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;color:rgb(237, 116, 170);font-family:Arial, helvetica, sans-serif, serif, &amp;quot;font-size:26px;&quot;&gt;miteinander gegenüber #11&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(75, 60, 50);font-family:Arial, helvetica, sans-serif, serif, &amp;quot;font-size:26px;&quot;&gt;Mittwoch, 17.7.24, 18:00&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;font-style:normal;font-weight:400;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#3b3f44;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;font-style:normal;font-weight:400;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-size:18px;&quot;&gt;Was entdeckt man beim Vergleich von Kunstwerken? Und wie unterscheiden sich Ihre Eindrücke von denen anderer? &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-size:18px;&quot;&gt;Finden
 Sie es heraus! Im Rahmen der Ausstellungsreihe &amp;quot;miteinander 
gegenüber&amp;quot; wird herzlich zum &amp;quot;Blind Date mit der Kunst&amp;quot; am 
Mittwoch, den 17.07.24 um 18:00 Uhr in die Kunsthalle Bielefeld eingeladen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-size:18px;&quot;&gt;Wie
 bei einem klassischen „Blind Date“ wissen die Teilnehmer*innen im 
Voraus nicht, was sie erwartet. Die Eindrücke entstehen erst durch den 
Vergleich und die Interaktion mit anderen Kunstinteressierten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-size:18px;&quot;&gt;In
 der elften Ausgabe von „miteinander gegenüber“ treffen Haegue Yang 
(*1971), Martin Creed (*1968) und Kanako Hayashi (*1981) aufeinander, 
die in ihren Arbeiten die zeitliche und räumliche Ordnung hinterfragen. 
Haegue Yang (*1971) erkundet in ihrer Videoarbeit „Unfolding Places“ 
(2004) aus der Sammlung Haubrok die zeitlose Atmosphäre fremder Orte. 
Ebenfalls aus der Sammlung Haubrok stammen drei Metronome, die der 
Künstler Martin Creed (*1968) in unterschiedlichen Geschwindigkeiten 
ticken lässt. Sie machen Zeit akustisch erfahrbar, während Kanako 
Hayashi (*1981) in ihrer Videoarbeit „The Daughter of Time“ (2012) aus 
der Sammlung der Kunsthalle vergehende Zeit im Abwickeln eines 
Wollfadens sichtbar werden lässt.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-size:18px;&quot;&gt;Nach
 einer kurzen Einführung durch Dr. Britta Hochkirchen (Uni Bielefeld) 
und Laura Rehme (Kunsthalle Bielefeld) wird dazu eingeladen, sich bei 
Getränken und Snacks über die gezeigten Werke mit wechselnden 
Gesprächspartner*innen auszutauschen. Wie wird Zeit spürbar, wann wird 
sie sichtbar? Beeinflusst der Ort, an dem man sich befindet, das 
Zeitempfinden?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-size:18px;&quot;&gt;Beim
 „Blind Date mit der Kunst“ können Sie Ihre Gedanken mit Ihrem Gegenüber
 teilen und Ihre Perspektiven auf die Kunst vergleichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-size:18px;&quot;&gt;Eintritt: 15€ / 10€ erm. (inkl. Führung, Getränke, Snacks)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-size:18px;&quot;&gt;Bitte melden Sie sich bis zum 12.7. an unter der E-Mail: &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt; oder Telefon: 0521 329995018&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family:times new roman, times, serif, serif, &amp;quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family:times new roman, times, serif, serif, &amp;quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family:times new roman, times, serif, serif, &amp;quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-family:&amp;quot;font-size:18px;&quot;&gt;Die
 Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellungsreihe „miteinander 
gegenüber“ – einer Kooperation zwischen der Kunsthalle Bielefeld und dem
 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten 
Sonderforschungsbereich (SFB) 1288 „Praktiken des Vergleichens. Die Welt
 ordnen und verändern“ der Universität Bielefeld statt.&lt;/span&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(59, 63, 68);font-family:&amp;quot;font-size:18px;&quot;&gt;In Kooperation mit der haubrok foundation.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0;&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Plakatreihe zur Ausstellung &amp;raquo;Klassenzimmer&amp;laquo;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/plakatreihe-zur-ausstellung-raquo-klassenzimmer</link>
      <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 15:18:29 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2024</category>
          <description>&lt;p&gt;Anlässlich der Ausstellung&amp;nbsp;&lt;i&gt;Sala de Aula&lt;/i&gt;&amp;nbsp;(Klassenzimmer)&amp;nbsp;von Andréa Hygino im Kunstverein Bielefeld ist zurzeit die Arbeit &lt;i&gt;Cadeira Universitária&lt;/i&gt;&amp;nbsp;(Universitätslehrstuhl) auf Plakatflächen der Unihalle zu sehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wiederkehrender
Ausgangspunkt in der künstlerischen Arbeit Andréa Hyginos ist die kritische
Auseinandersetzung mit dem Thema Bildung aus einer (post-)kolonialen
Perspektive. Entlang der Dinge, die uns beim Lernen oder Lehren begleiten, ist
häufig der Stuhl Ausgangspunkt von Andréa Hyginos Befragung von Formen der
Normierung ebenso wie möglichen Ausdrücken der Transformation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Foto: Victoria Tarak)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;IT&quot; style=&quot;&quot;&gt;Als interdisziplinärer Ort, der von
Reformgedanken durchzogen ist, und derzeit buchstäblich &amp;quot;under construction&amp;quot; steht, verbinden sich die räumlichen Koordinaten der Universität mit der
Dekonstruktion und Zerlegung des Stuhls, den die Künstlerin vorschlägt. Ihre
Hinterfragung der fortlaufenden Aufforderung an den lernenden und auch
arbeitenden Körper “Platz zu nehmen” führte bereits bei der Anbringung der
Arbeiten zu ersten Assoziationen des Hochschulpersonals, das Herausforderungen
durch Konzepte des &lt;span style=&quot;font-size:12pt;&quot;&gt;New Work und Desk Sharing&lt;/span&gt; an der Universität adressierte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;lt;span lang=&amp;quot;IT&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:
&amp;quot;Calibri&amp;quot;,sans-serif;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:
Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-theme-font:minor-latin;color:black;mso-ansi-language:IT;mso-fareast-language:
EN-US;mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;&lt;a href=&quot;https://www.kunstverein-bielefeld.de/de/exhibitions/andrea-hygino&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ausstellung &amp;quot;Klassenzimmer&amp;quot; im Kunstverein Bielefeld&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Fotoausstellung: StadtGestalten</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/fotoausstellung_stadtgestalten</link>
      <pubDate>Wed, 22 May 2024 15:00:52 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
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          <category>2024</category>
          <description>&lt;h1&gt;StadtGestalten&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;In der Ausstellung &lt;i&gt;Stadt&lt;/i&gt;&lt;b&gt;Gestalten&amp;nbsp;&lt;/b&gt;präsentieren Bernd Lange, Tina Eck und Susan Wright fotografische Reflexionen über die Baukultur Deutschlands und der Niederlande. Ihre Werke erfassen architektonische Merkmale und Entwicklungen, vom sozialistischen Eisenhüttenstadt über die Kurstadt Bad Pyrmont bis zum modernen Rotterdam. Die Ausstellung zeigt städtebauliche Perspektiven im Kontext von Geschichte und Gegenwart sowie Tradition und Moderne.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu sehen ist die Ausstellung vom &lt;b&gt;28. Mai bis zum 28. Juni&lt;/b&gt;&amp;nbsp;zu den Bibliotheksöffnungszeiten in der Universitätsbibliothek U0 (Zugang über U1).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur &lt;b&gt;Vernissage &lt;/b&gt;am &lt;b&gt;28. Mai um 18.30&lt;/b&gt; werden auch die drei Fotograf*innen anwesend sein.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;

&lt;/div&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Photo exhibition: Faces of Crimea</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/photo_exhibition_faces_of_crimea</link>
      <pubDate>Mon, 6 May 2024 10:47:26 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2024</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Faces of Crimea&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;A photo exhibition by Zarema Yaliboylu&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;06.05. - 24.05.2024,&lt;br&gt;Mon-Fri 8:00-18:00&lt;br&gt;Reference department U0 of Bielefeld University Library (entrance via level U1)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Film evening &amp;quot;Haytarma&amp;quot; by Akhtem Seitablaiev (English subtitles)&lt;br&gt;11.05.2024, 15:00, in Lecture Hall X-E0-002&lt;br&gt;&lt;br&gt;Crimean Tatar cultural evening&lt;br&gt;11.05.2024, 17:00, in Lecture Hall X-E0-002&lt;br&gt;&lt;br&gt;Finissage with Zarema Yaliboylu&lt;br&gt;23.05.2024&lt;br&gt;6:30 pm&lt;br&gt;Reference department U0 of Bielefeld University Library (entrance via level U1)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Zarema Yaliboylu is a Crimean Tatar photo artist who has worked as a photographer for various newspapers, media agencies and various social projects. In recent years, Zarema&amp;#39;s work has been shown in various cities around the world, highlighting how Crimean Tatars have been able to survive as a people thanks to their faith, resilience and love for their homeland, as well as being able to harness their power for creativity even in extremely adverse circumstances. Inspired by the extensive history of her people, Zarema created portraits of indigenous Crimean Tatars (qırımlılar) who survived deportation in 1944 and returned to their homeland, including her own family. The exhibition is dedicated to their people, who for several centuries have resisted attempts to rewrite the history of Crimea by destroying historical sites and suppressing its rich cultural heritage.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Photo and copyright: Zarema Yaliboylu&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Fotoausstellung: Gesichter der Krim</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/fotoausstellung_gesichter_der_krim</link>
      <pubDate>Thu, 2 May 2024 12:55:13 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
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      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2024</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gesichter der Krim&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Eine Fotoausstellung von Zarema Yaliboylu&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;06.05. – 24.05.2024, &lt;br&gt;Mo-Fr 8:00-18:00 Uhr&lt;br&gt;Informationszentrum U0 der Universitätsbibliothek Bielefeld&lt;/b&gt; (Eingang über Ebene U1)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Filmabend „Haytarma“ von Akhtem Seitablaiev&lt;/b&gt; (Englische Untertitel)&lt;br&gt;&lt;b&gt;11.05.2024, 15:00 Uhr, im Hörsaal X-E0-002&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Krimtatarischer Kulturabend&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;11.05.2024, 17:00 Uhr, im Hörsaal X-E0-002&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Finissage mit Zarema Yaliboylu&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;23.05.2024&lt;br&gt;18:30 Uhr&lt;br&gt;Informationszentrum U0 der Universitätsbibliothek Bielefeld&lt;/b&gt; (Eingang über Ebene U1)&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zarema Yaliboylu ist eine krimtatarische Foto-Künstlerin, die als Fotografin für diverse Zeitungen, Medienagenturen und verschiedene soziale Projekte gearbeitet hat. In den letzten Jahren wurde Zaremas Arbeit weltweit in verschiedenen Städten gezeigt und macht damit sichtbar, wie Krimtataren dank ihres Glaubens, ihrer Resilienz und ihrer Liebe für ihre Heimat als Volk überleben konnten und außerdem dazu fähig sind, ihre Kraft für Kreativität auch unter extrem widrigen Umständen nutzen können. Inspiriert durch die weitreichende Geschichte ihres Volkes schuf Zarema Portraits indigener Krimtataren (qırımlılar), die die Deportation 1944 überlebten und in ihre Heimat zurückkehrten, darunter auch ihre eigene Familie. Die Ausstellung ist ihrem Volk gewidmet, das seit mehreren Jahrhunderten Widerstand gegen Versuche leistet, die Geschichte der Krim mit der Zerstörung historischer Orte und der Unterdrückung des reichen kulturellen Erbes umzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto und Copyright:&amp;nbsp;Zarema Yaliboylu&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Ausstellungseröffnung: In der Fremde</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ausstellungser%C3%B6ffnung_in_der_fremde</link>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 13:24:22 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2024</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ausstellungseröffnung: In der Fremde &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0px;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Anlässlich des internationalen Frauentages eröffnete am &lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;07.03.2024&lt;/span&gt;
 um 18.30 Uhr die Ausstellung &amp;quot;In der Fremde&amp;quot; von Cecilia Herrero-Laffin und den &amp;quot;Experts of the World Unite!&amp;quot; in der Universitätsbibliothek (Informationszentrum in U0). Sowohl die Künstlerin Cecilia Herrero-Laffin 
als auch einzelne Vertreterinnen der &amp;quot;Experts of the World Unite!&amp;quot; waren vor Ort. Prof.&amp;#39;in Alexandra Kaasch und Dr.&amp;#39;in Beate Lingau (in der Vertretung für Dr.&amp;#39;in Uschi Baaken) begrüßten das Publikum und Studierende des 
Seminars „Zur Praxis des Kuratierens“ gaben eine Einführung in die Ausstellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 24. April zu den Öffnungszeiten 
der Bibliothek von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr im Informationszentrum U0 (Eingang über U1). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Alle Bilder: &lt;span&gt;&lt;span&gt;© Universität Bielefeld, Gleichstellungsbüro&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ausstellung_a_worm_crossed_the</guid>
      <title>Ausstellung: A worm crossed the street / Weggefährten von Nadja Bournonville &amp; Yana Wernicke </title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ausstellung_a_worm_crossed_the</link>
      <pubDate>Tue, 5 Mar 2024 18:02:20 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2024</category>
          <description>

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpFirst&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpLast&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;„&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;A &lt;span name=&quot;searchHitInReadingPane&quot; id=&quot;0.5994014265227379&quot;&gt;&lt;span class=&quot;highlight&quot;&gt;worm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; crossed the
street / Weggefährten”&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt; von &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Nadja Bournonville &amp;amp; Yana Wernicke&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpFirst&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Die Ausstellung „A &lt;span name=&quot;searchHitInReadingPane&quot; id=&quot;0.11034514837300091&quot;&gt;&lt;span class=&quot;highlight&quot;&gt;worm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; crossed the
street / Weggefährten“ eröffnet mit den zwei fotografische Arbeiten der
Künstlerinnen Nadja Bournonville und Yana Wernicke einen Raum, in dem unsere
durchaus ambivalente Beziehung zum Tier in den Fokus gerückt wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Seit dem Beginn der Fotografie sind
Tiere gern gesehene Motive vor unseren Kameras. Unser Blick auf das Tier
offenbart zugleich unser Verhältnis zu ihnen. Doch zwischen Katzenvideos und
Naturdokumentationen bleibt dieser Blick stets selektiv. Unliebsame Bilder, die
das Tier etwa im Kontext unserer Lebensmittelindustrie zeigen, werden zumeist
ausgeblendet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Wie jedoch können Bilder aussehen, die
abseits von diesen konventionellen Blickwinkeln das Tier als ein fühlendes und
denkendes Gegenüber sichtbar machen? Wie hat sich der Blick des Menschen auf
die Welt der Tiere konstituiert?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Diesen Fragen widmen sich Nadja
Bournonville und Yana Wernicke in ihren Arbeiten, die von der Koexistenz und
dem Miteinander von Mensch und Tier handeln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Für die Arbeit „Companions /
Weggefährten“ hat Yana Wernicke (*1990) zwei junge Frauen begleitet, die Kühe,
Schweine und Gänse vor dem Schlachthof retten und mit ihnen in einer
selbstgewählten Gemeinschaft zusammenleben. Sie geht der Frage nach, was es
heißt, sich um fühlende Lebewesen zu kümmern und wie ein würdevolles Tierleben
in einer menschengemachten Welt aussehen kann. Weit entfernt von einem „heile-Welt“-Kitsch,
entwirft Yana Wernicke dabei eine tief poetische Erzählung von Freundschaft und
Respekt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Nadja Bournonville (*1983) hat für ihre
Arbeit „A &lt;span name=&quot;searchHitInReadingPane&quot; id=&quot;0.872013837303813&quot;&gt;&lt;span class=&quot;highlight&quot;&gt;worm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; crossed the street“ im Naturhistorischen
Museum Wien hunderte Präparate fotografiert die vom Sammeln, Klassifizieren und
letztendlich auch vom Verschwinden der Arten berichten. Die von ihr
fotografierte wissenschaftliche Sammlung, deren Anfänge zurück bis ins 18.
Jahrhundert reichen und somit den Beginn des Anthropozäns* markieren, wird
hierbei zu einer Zeitkapsel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Fasziniert von den Formen und Texturen
der Präparate erschafft Nadja Bournonville eigene Bildwelten, die eine
trügerische Ruhe ausstrahlen. In ihren Fotografien wird nicht nur die
Faszination des Menschen an dem Wissen um die Tierwelt sichtbar und somit die
Aneignung dessen, sondern auch das Aussterben der Arten über die Jahrhunderte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;* Der Ausdruck Anthropozän entstand als
Vorschlag zur Benennung einer neuen geochronologischen Epoche: des Zeitalters,
in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die
biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse der Erde geworden ist.&lt;/span&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Kuratiert wird die Ausstellung von
Alexander Gehring.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Die Ausstellung wird am &lt;b&gt;Freitag den 08.03.2024
um 18 Uhr &lt;/b&gt;mit einem KünstlerInnengespräch zwischen Nadja Bournonville, Yana
Wernicke und dem Biologen Dr. Philip-Sebastian Gehring&lt;b&gt; eröffnet&lt;/b&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Ausstellungsdauer: 08.03. - 05.04.2024&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Kunstraum Elsa&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;Elsa-Brändström-Str. 13&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpMiddle&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;33602 Bielefeld&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;xmsonormalCxSpLast&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.5pt;font-family:&amp;quot;color:black;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.elsa-art.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.elsa-art.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ausstellung_selbstportrait_von_klaus_dieter</guid>
      <title>Ausstellung: Selbstportrait von Klaus-Dieter Krazewski</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ausstellung_selbstportrait_von_klaus_dieter</link>
      <pubDate>Tue, 5 Mar 2024 17:37:03 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2024</category>
          <description>

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpFirst&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Selbstportrait
von Klaus-Dieter Krazewski&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Klaus-Dieter Krazewski, geboren 1953, widmet sich seit
mehr als 30 Jahren der experimentellen Fotografie mit verschiedenen
selbstgebauten Lochkameras. Diese ermöglichen das Arbeiten mit großen
Negativen, beispielsweise von 60×70 cm. Zusätzlich zur Fotografie erforscht er
alte historische Fotodrucktechniken wie den Platin-/Palladiumdruck, den
Salzdruck und die Cyanotypie. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin:12pt 0cm;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Die Arbeit mit der Lochbildkamera
fasziniert Klaus-Dieter Krazewski zutiefst, denn die Lochbildkamera, ein
erstaunlich simples Gerät ohne Linse, ermöglicht faszinierende Abbildungen
allein durch ein dunkles Behältnis mit einer kleinen Öffnung – die sogenannte
Kamera Obscura. Die gezeigte Ausstellung bildet nur einen kleinen Teil seiner Arbeit
mit der Lochbildkamera ab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin:12pt 0cm;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Krazewski widmete sich verschiedenen
Fotoprojekten, darunter Landschaftsfotografie auf Mallorca, Stillleben,
Bauhaus-Fotografie und Fahrten mit einem Bauwagen, um die Geschichte der
Fotografie an Schulen und Geschichtsfesten zu erzählen. Seine Werke wurden in
zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert, darunter in Spenge,
Herford, Bielefeld, Hamburg, Diepholz, Viron (Frankreich), Düsseldorf, Köln,
Siegen und Kehl/Straßburg. Aktuell arbeitet der Fotograf mit einer Kamera, die
22 Löcher hat und Bilder hervorbringt, die für die&amp;nbsp;Betrachtenden schwer zu
erklären sind.&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:7.5pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin:12pt 0cm;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Eröffnung: Freitag, 08.03.24, 19 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin:12pt 0cm;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Öffnungszeiten 09. – 24.03.24&lt;br&gt;
freitags 16 – 19 Uhr&lt;br&gt;
samstags und sonntags 14 – 17 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt; &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin:12pt 0cm;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Artists Unlimited Galerie&lt;br&gt;
Eingang Innenhof, August-Schroeder-Str. 1&lt;br&gt;
33602 Bielefeld&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ausstellung_in_der_fremde</guid>
      <title>Ausstellung: In der Fremde</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ausstellung_in_der_fremde</link>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:31:03 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2024</category>
          <description>&lt;h1&gt;Ausstellung: In der Fremde&lt;/h1&gt;&lt;p style=&quot;margin:0px;font-style:normal;font-size:11px;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;Am &lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;07.03.2024&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;eröffnet
 &lt;b&gt;um 18.30 Uhr in der Universitätsbibliothek (Informationszentrum in U0 / Zugang über U1)&lt;/b&gt;, anlässlich 
des femininstischen Kampftages am 08. März, die Ausstellung &lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝘐𝘯&lt;/span&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝘥𝘦𝘳&lt;/span&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝘍𝘳𝘦𝘮𝘥𝘦&lt;/span&gt; von &lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝗖𝗲𝗰𝗶𝗹𝗶𝗮&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝗛𝗲𝗿𝗿𝗲𝗿𝗼&lt;/span&gt;&lt;b&gt;-&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝗟𝗮𝗳𝗳𝗶𝗻&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝘂𝗻𝗱&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝗘𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝘀&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝗼𝗳&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝘁𝗵𝗲&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝗪𝗼𝗿𝗹𝗱&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;𝗨𝗻𝗶𝘁𝗲&lt;/span&gt;&lt;b&gt;! &lt;/b&gt;Am
 Tag der Eröffnung werden sowohl die Künstlerin Cecilia Herrero-Laffin 
als auch einzelne Vertreterinnen der Experts of the World! vor Ort sein,
 Prof.in Dr. Alexandra Kaasch, Dr. Uschi Baaken und Studierende des 
Seminars „Zur Praxis des Kuratierens“ werden in die Ausstellung 
einführen. Außerdem werden einzelne Kunstwerke von Künstlerinnen der 
Experts of the World Unite! vorgestellt. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin:0px;font-style:normal;font-size:11px;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;
Die Ausstellung läuft bis zum 24. April und kann zu den Öffnungszeiten 
der Bibliothek von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr besichtigt 
werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin:0px;font-style:normal;font-size:11px;line-height:normal;font-family:&amp;quot;min-height:12px;&quot;&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0px 0px 8px;font-style:normal;font-size:11px;line-height:normal;font-family:&amp;quot;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-style:normal;line-height:normal;font-family:Helvetica, serif, &amp;quot;&quot;&gt;©&lt;/span&gt;&amp;quot;In der Reihe&amp;quot; Detail, Cecilia Herrero-Laffin (2024)&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/neue_ausstellung_ab_dem_17</guid>
      <title>Neue Ausstellung ab dem 17. Januar 2024</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/neue_ausstellung_ab_dem_17</link>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 16:28:54 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2024</category>
          <description>&lt;div class=&quot;veranstaltungsdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;25. Oktober 2018&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;sortierdatum&quot; style=&quot;display:none;&quot;&gt;181025&lt;/div&gt;

&lt;h1&gt;Gesichter und Geschichten – Jüdisches Leben in Deutschland&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:verdana, arial, helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen fand 2021 das deutsch-jüdische Festjahr statt, das 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland feierte. Seitdem reist die aus 17 RollUps bestehende Wanderausstellung „Gesichter und Geschichten – Jüdisches Leben in Deutschland“ durchs Land und gibt eindrucksvoll Einblick in die deutsch-jüdische Geschichte. Ausgehend von konkreten, biografischen Erzählungen teils bedeutender, teils unbekannter Persönlichkeiten wird die Perspektive auf ganz Deutschland und den europäischen Raum geweitet; Meilensteine in Geschichte und Politik werden in Alltagsgeschichten erlebbar. Besucher*innen, die noch mehr wissen möchten, haben über QR-Codes die Möglichkeit, auf verschiedene Online-Angebote des &lt;i&gt;MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln&lt;/i&gt; zuzugreifen, das die Ausstellung entwickelt hat. Die Ausstellung kann im Zeitraum &lt;b&gt;vom 17. Januar bis zum 8. Februar&lt;/b&gt; an allen Tagen zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek besucht werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;Portrait der Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin Dora Gerson&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;h2&gt;Ausstellungseröffnung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:verdana, arial, helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Am &lt;b&gt;17. Januar um 18 Uhr &lt;/b&gt;wird Frau Dr. Christiane Twiehaus (MiQua, Köln) mit dem Vortrag &amp;quot;Jüdisches Leben in Deutschland – Von Kaiser Konstantin bis Superman&amp;quot; in die Ausstellung einführen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ein_blind_date_mit_der</guid>
      <title>Ein &amp;quot;Blind Date mit der Kunst&amp;quot;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/ein_blind_date_mit_der</link>
      <pubDate>Mon, 2 Oct 2023 23:26:32 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2023</category>
          <description>&lt;h1&gt;
Ein &amp;quot;Blind Date mit der Kunst&amp;quot; am 18. Oktober von 18-21 Uhr in der Kunsthalle Bielefeld
	 
 
 
  	

&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Mit einem Drink in der Hand sich über Kunst in der Kunsthalle auszutauschen - das ist was für dich? &lt;b&gt;Am 18. Oktober von 18-21 Uhr&lt;/b&gt; geht die Ausstellungsreihe &amp;quot;miteinander gegenüber&amp;quot; in die 8. Runde. Dabei treffen zwei Arbeiten aufeinander, bei denen die Erwartungshaltung der Betrachtenden im Vordergrund steht: Katrin Mayers „Screens“ (2014) und Christos „Package“ (1963). Was sehen wir, was sehen wir nicht? Was passiert durch den Vergleich zweier Kunstwerke? Wird durch diesen neuen Bezug zunächst Unsichtbares für Betrachtende erfahrbar? Nach einer kurzen Einführung zu beiden Kunstwerken, findet im Café Tartes und Törtchen ein lebhafter Gesprächsaustausch mit wechselnden GesprächspartnerInnen statt. Dabei könnt ihr eure Perspektiven auf die Kunst vergleichen und vielleicht neue erkennen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellungsreihe „miteinander gegenüber“ – einer Kooperation zwischen der Kunsthalle Bielefeld und dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereich (SFB) 1288 „Praktiken des Vergleichens. Die Welt ordnen und verändern“ der Universität Bielefeld statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wann? &lt;b&gt;18.10.2023, 18-21 Uhr

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo? &lt;b&gt;Kunsthalle Bielefeld, Artur-Ladebeck-Straße 5, 33602 Bielefeld

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eintrittspreise sind der Webseite der Kunsthalle zu entnehmen:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/veranstaltungen/#3157%20&quot;&gt;https://kunsthalle-bielefeld.de/programm/veranstaltungen/#3157

&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldungen sind zu richten an: anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de; Tel-Nr: 0521-329995018

 

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier: &lt;a href=&quot;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/08/31/ein-blind-date-mit-der-kunst/%20&quot;&gt;https://aktuell.uni-bielefeld.de/2023/08/31/ein-blind-date-mit-der-kunst/
&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/versteigerung_von_kunstwerken_von_peter</guid>
      <title>Versteigerung von Kunstwerken von Peter Sommer</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/versteigerung_von_kunstwerken_von_peter</link>
      <pubDate>Tue, 9 May 2023 16:56:05 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2023</category>
          <description>&lt;h3&gt;&lt;i&gt;Peter Sommer &lt;/i&gt;&lt;br&gt; Der Krieg - von Troja bis Kiew&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;So. 18. Juni 2023, 11 Uhr, Universitätsbibliothek/ Infozentrum U0 (Zugang über U1)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Versteigerung von Kunstwerken zugunsten ukrainischer Studierender an der Universität Bielefeld. Alle Kunstwerke können bereits ab dem 7. Juni 2023 besichtigt und in der Benefizveranstaltung am 18. Juni 2023 ersteigert werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt; &amp;quot;gestörtes Land&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Künstler&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der 1935 in Schlesien geborene bildende Künstler und Hochschullehrer Peter Sommer lehrte im Fachbereich Kunst an der Universität Bielefeld und wurde zum Dank bei seinem Ausscheiden im Jahr 2000 mit der Verleihung des Titels „ Honorarprofessor“ geehrt. Viele nationale und internationale Ausstellungen sowie zahlreiche Preise dokumentieren seinen künstlerischen Rang. Auch die Universität Bielefeld und ihre Kulturszene hat ihm viel zu verdanken. Nun stellt er Werke zum Thema „ Krieg“ zur Versteigerung zur Verfügung, deren Erlös der Unterstützung ukrainischer Studierender an der Universität Bielefeld zugutekommen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Arbeiten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;1982 erhielt Peter Sommer von den Städtischen Bühnen Bielefelds den Auftrag, für das Schauspiel„Das Ende des Krieges - die Troerinnen“ des Euripides, Bühnenbild und Kostüme zu entwerfen.Die Auseinandersetzung mit diesem Stück führte zu reichhaltigem Bildmaterial in Form von Lichtprojektionsvorlagen, Bühnenbildentwürfen und Skizzen zum Thema Krieg im Allgemeinen. Ergänzt werden die zur Versteigerung gelangenden Zeichnungen, Collagen und Assemblagen durch weitere bildnerische Auseinandersetzungen zum Krieg in der Gegenwart, insbesondere mit dem Krieg in der Ukraine.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Größe der Arbeiten: von 20 x 30 cm bis 80 x 120 cm. Startgebote von 200 bis 2000 Euro&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt; &amp;quot;Fehlschuss&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Versteigerung&lt;br&gt;Dr. Wolfgang Braungart&lt;/b&gt;, em. Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld, wird zu Beginn der Veranstaltung in die zu versteigernden Werke Peter Sommers einführen. Die Auktion wird von &lt;b&gt;padeluun&lt;/b&gt;, Künstler und Gründungsmitglied der Digitalcourage e. V. Bielefeld, durchgeführt. &lt;b&gt;Bianca Sorgente&lt;/b&gt; (Violine, ehemals bei den Bielefelder Philharmonikern) umrahmt die Veranstaltung mit Musik. Der Künstler selbst wird anwesend sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir freuen uns auf Ihr Kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Kooperationsveranstaltung des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld mit der Universitätsgesellschaft Bielefeld.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Ausstellung: Four Seasons of Happiness</title>
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      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 17:05:15 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
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      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2023</category>
          <description>&lt;h3&gt;Bis 15.02.2023, täglich 12-17 Uhr, Kultur-Container (zwischen UHG und X-Gebäude)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;“Ich wollte schon immer glücklich sein, also versuchte ich alle um mich herum glücklich zu machen, in der Hoffnung sie würde genauso für mich empfinden.”&lt;/i&gt; - Jennifer Janowski&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was macht uns glücklich? Was ist Glücklich sein eigentlich?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Fotografin und Autorin des Fotobuches “four seasons of happiness”. &lt;b&gt; Jennifer Janowski&lt;/b&gt;, in einer sehr katholischen Familie mit polnischen Wurzeln groß geworden, stellte ihre Scheidung nicht nur vor emotionale, sondern auch gesellschaftliche und kulturelle Fragen. Auf der Suche nach ihrem neuen Ich, führte sie ihr Weg in das glücklichste Land der Welt, Finnland. * Hier lebte und arbeitete die 30-jährige Fotografin ein Jahr und befragte die Finnen zu ihrem Glück. Zur gleichen Zeit hielt sie ihre eigenen Gedanken und ihre Entwicklung in Tagebuchform und Selbstportraits fest.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;© Jennifer Janowski&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Das Buch ist eine Zusammenführung dieser beiden Erzählstränge.
Es veranschaulicht sowohl bildlich als auch textlich anhand von Zitaten und Portraits, die verschiedensten Sichtweisen verschiedenster Personen, die sie in Finnland kennen lernen durfte. Gleichzeitig bekommen wir einen kleinen Einblick in die Gefühlswelt einer formlosen Gestalt, die auf dem Weg ist sich selbst und ihr Glücklichsein neu zu definieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;“Nur für den Fall das ich morgen nicht aufwache, möchte ich heute glücklich sein.” &lt;/i&gt; - Jennifer Janowski&lt;/p&gt;&lt;br&gt;

&lt;p&gt;*Finnland wurde 2022 zum 5 mal in Folge vom world happiness report als glücklichstes Land der Welt ausgezeichnet.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Ausstellung &amp;quot;Alternative Mobilität&amp;quot;</title>
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      <pubDate>Thu, 9 Feb 2023 12:49:03 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
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          <category>2023</category>
          <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Mobilität ist nicht nur seit jeher ein wichtiges Grundbedürfnis, sondern ein Thema, das die Menschen heute mehr denn je beschäftigt. Die Mitglieder des Foto-Treffs Bielefeld haben sich ein Jahr lang mit der Kamera auf die herausfordernde Suche begeben, neue und ungewöhnliche Mobilität aus allen Blickwinkeln festzuhalten: Beobachtend, künstlerisch, dokumentarisch, experimentell und natürlich auch immer mit einem gewissen Augenzwinkern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;© André Stuhm-Spieker&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse dieser Suche sind nun in einer Ausstellung zu sehen, die vom 17.02. bis zum 26.04.23 während der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/ub/contact/hours/&quot;&gt;Öffnungszeiten&lt;/a&gt; der Uni-Bibliothek gezeigt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;https://www.foto-treff-bielefeld.de/&quot;&gt;Foto-Treff Bielefeld e.V.&lt;/a&gt; ist ein Zusammenschluss engagierter Hobbyfotografierender aus Bielefeld und Umgebung. Er existiert seit mittlerweile 14 Jahren und organisiert regelmäßig Fotoausstellungen seiner Mitglieder zu verschiedensten Themen.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Kunst-Wettbewerb im Zusammenhang mit dem Bielefelder Wissenschaftspreis</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/kunst_wettbewerb_im_zusammenhang_mit</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2023 17:19:08 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2023</category>
          <description>&lt;h3&gt;Gesucht wird eine neue Skulptur für die Preisverleihung.&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Stiftung der Sparkasse Bielefeld vergibt seit 2004 alle zwei Jahre in Kooperation mit der Universität Bielefeld und der Stadt Bielefeld den mit 25.000 € dotierten &lt;b&gt;Bielefelder Wissenschaftspreis&lt;/b&gt;, der in Erinnerung an den bedeutenden Soziologen Niklas Luhmann verliehen wird. Luhmann lehrte jahrzehntelang an der Universität Bielefeld. Die Preisverleihung war bisher mit der Übergabe einer etwa 30 cm hohen Holzskulptur verbunden, die in stilisierter Form an Luhmanns berühmten Zettelkasten angelehnt ist. Inzwischen besteht die Möglichkeit, weitere Repliken dieser Skulptur herzustellen, nicht mehr. Künstlerinnen und Künstler werden daher aufgerufen, Entwürfe für ein neues reproduzierbares Kunstwerk einzureichen, das an die Preisträger*innen der nächsten Jahre überreicht werden kann. Ein erneuter Bezug auf das Thema „Zettelkasten“ wäre dabei willkommen, ist aber nicht zwingende Voraussetzung. Selbstverständlich kann auch ein allgemeinerer Bezug zur Wissenschaft hergestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Einreichung von Entwürfen wird bis zum &lt;b&gt;01.03.2023&lt;/b&gt; erbeten. Eine aus Vertreter*innen von Stadt, Sparkassenstiftung und Universität Bielefeld zusammengesetzte Jury wird dann zügig über diese Entwürfe entscheiden. Das Kunstwerk selbst muss zur nächsten Preisverleihung am &lt;b&gt;30.06.2023&lt;/b&gt; vorliegen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Honorar für den aus dem Wettbewerb hervorgegangenen Siegerbeitrag beträgt insgesamt (Entwurf und Anfertigung des ersten Exemplars) &lt;b&gt;5.000 €&lt;/b&gt;. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Entwürfe und Rückfragen sind an folgende Adresse zu richten:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Zentrum für Ästhetik der Universität Bielefeld&lt;br&gt;
Universitätsstr. 25&lt;br&gt;
33615 Bielefeld&lt;br&gt;
Tel.: 0521 106-3067&lt;br&gt;
E-Mail: zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/p&gt;</description>    </item>
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      <title>Ausstellung &amp;quot;(un)wesentlich&amp;quot; - Auftakt für den Kulturcontainer</title>
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      <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 11:41:41 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
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          <category>2022</category>
          <description>&lt;h3&gt;Ausstellung &amp;quot;(un)wesentlich&amp;quot; - Talking Walls&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;Auftakt für den Kultur-Container&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Im Jubiläumsjahr 2019 diente er dazu, Infos über die 50 Jahre Uni Bielefeld in der Stadt zu verbreiten, dann kamen Corona und der Dornröschen-Schlaf zwischen UHG und Gebäude X. Jetzt erstrahlt der von der Uni-Gesellschaft angeschaffte Container in stylischem Lila und steht ab sofort dem Zentrum für Ästhetik für kulturelle Zwecke zur Verfügung: Ein idealer Ort für kleine, aber feine Ausstellungen und andere kulturelle Events.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Auftakt macht die Ausstellung „(un)wesentlich“ des Projekts „Talking Walls“, hinter dem sich die Studentinnen Juliana Aslan und Nele Topor vom Fachbereich Gestaltung der FH Bielefeld verbergen. Nachdem sie die Sisyphusarbeit der Umgestaltung des Containers hinter sich gebracht haben, präsentieren sie innen künstlerische Arbeiten aus den letzten Jahren, die sich auch als Dokumente verstehen lassen, die die besondere Lage in der Coronazeit reflektieren. Der Container ist dabei mehr als nur ein ziemlich beliebiger äußerer Rahmen, sondern Teil des Ausstellungskonzepts: „Von außen wirkt er eher kalt, während er innen eine Wohnzimmeratmosphäre ausstrahlt, ein privater Raum im öffentlichen Raum, der gleichzeitig Rückzug und Kommunikation anbietet, und in dem wir das Potential sehen, Verbindungen zu schaffen“, erläutert Juliana Aslan. (Fotos: Juliana Aslan)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Öffnungszeiten:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Der Kultur-Container ist in nächster Zeit i,d.R. &lt;b&gt;in den Mittagsstunden&lt;/b&gt; geöffnet. Wer dann sowieso in die Mensa geht, ist herzlich zu einem Abstecher zum Container eingeladen.&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>Hal Jos: &amp;bdquo;Wer hilft dem GR&amp;Ouml;LAZ?&amp;ldquo;</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/hal_jos_wer_hilft_dem</link>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 16:26:05 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
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          <category>2022</category>
          <description>&lt;h3 class=&quot;ubf-contentBlock__title&quot;&gt;Hal Jos: „Wer hilft dem GRÖLAZ?“ &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hal Jos, der Uni Bielefeld seit Jahrzehnten eng verbundener Künstler (welcher bürgerliche Name sich dahinter verbirgt, lässt sich leicht googeln), setzt sich in seiner neuesten Arbeit mit einem Kriegsverbrecher auseinander. „Wer hilft dem GRÖLAZ?“ nennt er seine Collage. Mit „GRÖFAZ“ fasste der Volksmund in der NS-Zeit Hitlers Selbstcharakterisierung als „Größter Feldherr aller Zeiten“ zusammen. Nun ist die Frage, was hier das „L“ wohl bedeuten soll. Die aus modernster Kriegstechnik gebildete Pinocchio-Nase macht die Auflösung leicht. Hal Jos sieht seine Collage „ein bisschen in der Tradition von Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel d. Ä., die (erdachte) Scheußlichkeiten und Bosheit im Detail dargestellt haben“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/kultur/_bilder/GROeLAZ.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/276cbd29-32b9-4383-ad4e-c0cb86d653ce&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width:50%;&quot; alt=&quot;Groelaz.jpg&quot; src=&quot;https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/mediaresource/276cbd29-32b9-4383-ad4e-c0cb86d653ce&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
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      <title>UniZoom Fotowettbewerb &amp;quot;2020 s.t.-c.t.&amp;quot;: Die Sieger stehen fest</title>
      <link>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/unizoom_fotowettbewerb_2020_s_t1</link>
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 15:52:24 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
      <handle>https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur</handle>
      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
      <is_active_blog>false</is_active_blog>
          <category>2020</category>
          <category>unizoom</category>
          <description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;

















&lt;span class=&quot;xrtc&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;„Ray of Hope“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;



&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

















&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Beim
Foto-Wettbewerb “UniZoom” stehen die Sieger fest&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;







&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Inzwischen sind die vom Zentrum für Ästhetik
ausgerichteten UniZoom-Fotowettbewerbe Tradition an der Universität Bielefeld.
Alle paar Jahre sind die Angehörigen der Uni aufgefordert, ihre Eindrücke vom
Leben auf dem Campus mit der Kamera einzufangen. Der Wettbewerb im
Wintersemester 2020/21 stand unter dem etwas rätselhaften Motto „2020 s.t. –
c.t.“ und widmete sich dem vor Ort überwiegend darniederliegenden und auf
Digitalität umgestellten Lehrbetrieb unter Pandemiebedingungen. „s.t.“ steht
für „sine tempore“ („ohne Zeit“) und meint, dass Lehrveranstaltungen zur vollen
Stunde beginnen, während „c.t.“ („mit Zeit“) den traditionellen Beginn jeweils
15 Minuten nach der vollen Stunde bezeichnet. Offenbar wurde mit dem
diesjährigen Motto ein Nerv getroffen, denn die Beteiligung war sehr rege.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;„So viele Einsendungen hatten wir noch
nie bei einem UniZoom-Wettbewerb“, freut sich Dr. Hans-Martin Kruckis,
Programmleiter des Zentrums für Ästhetik, „gegen Ende gab es eine kleine
Lawine, und die Qualität der Fotos war durchweg bemerkenswert“. Entsprechend
schwer hatte es die Jury, sich zu entscheiden. Jetzt stehen die drei Sieger
aber fest.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;„Ray of Hope“&lt;/span&gt;, Harsha Manjunath&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;Der erste Preis geht an Harsha Manjunath. Er gab
seinem Schwarz-Weiß-Foto, das einen sonnenbeschienenen langen Uni-Flur zeigt,
an dessen Ende (wieder) Menschen auftauchen, den Titel „Ray of Hope“. Die Jury
lobte das Bild wie folgt: &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;„Hoffnungsschimmer
in der (nicht ganz) leeren Universität: Am Ende des Ganges regt sich wieder
etwas, und die Lichtstrahlen kommen dem Betrachter entgegen. Die sich
einstellende Assoziation zur Sonnenuhr vermittelt zugleich, dass die Zeit nicht
einfach bleiern stehen bleibt. Das Strahlenbündel steht in scharfem Kontrast zu
dem, was man an der Sonne als „Corona“ bezeichnet. Man darf sich abgeholt
fühlen, bald wieder in das Uni-Leben einzutauchen. Eine intensive
Schwarz-Weiß-Komposition, deren Ästhetik die Jury besonders überzeugt hat.“ &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;

















&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Harsha
Manjunath bezeichnet das Fotografieren als seine langjährige Leidenschaft und
ist vor allem daran interessiert, bewegliche Objekte mit der Kamera
einzufangen, insbesondere Vögel.&lt;/span&gt;



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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;„Homeoffice“, &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Maximilian Schöne&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Der
zweite Preis ging an Maximilian Schöne &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;für „Homeoffice“. Das Bild zeigt ein einziges
beleuchtetes Fenster des Gebäudes X, während die restliche Fassade grau in grau
bleibt. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Einsam hält jemand die Stellung in der Uni oder ist
das schon ein Neubeginn? Nicht zuletzt die schwer einzuschätzende Konstellation
zwischen „hoffnungsvoll“ und „trostlos“ macht den Reiz des Bildes aus.&lt;/span&gt;



&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:115%;&quot;&gt;@font-face
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&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;„Social Distancing“, &lt;/span&gt;Konnie Recker&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormalCxSpMiddle&quot; style=&quot;margin-bottom:10pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;Den dritten Preis errang
Konnie Recker mit seinem Foto „Social Distancing“, das einen
einzelnen Studierenden verloren im AudiMax zeigt - wie „Rays of Hope“ in
schwarz-weiß, aber diesmal die triste Szenerie unterstreichend. Die drei
Gewinner dürfen sich über Geldpreise freuen, die von der
Universitätsgesellschaft Bielefeld, der Andreas-Mohn-Stiftung und dem
Absolventen-Netzwerk der Universität Bielefeld gestiftet wurden. „Das Zentrum
für Ästhetik gratuliert den Gewinnern und dankt den Stiftern einmal mehr für
die freundliche Unterstützung“, sagt Hans-Martin Kruckis und lädt dazu ein,
sich in der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/uni/kultur-veranstaltungen/bildende-kunst/unizoom/online-galerie/index.xml&quot;&gt;Online-Galerie&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;einen Überblick über die schönsten Fotos zu
verschaffen: „Wir haben das Publikum gebeten, die 25 beliebtesten Bilder per
Online-Abstimmung auszuwählen. Die kann man jetzt auf unserer Website anschauen,
und natürlich sind auch die drei Gewinner dabei. Sobald es die Verhältnisse wieder
erlauben, sollen die Fotos aber auch auf unserer Aufstellungsfläche in der
Uni-Bibliothek gezeigt werden.“&lt;/span&gt;



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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Calibri;&quot;&gt;Kontakt:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 0.0001pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Calibri;&quot;&gt;Zentrum für Ästhetik der Universität
Bielefeld&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin:0cm 0cm 0.0001pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Calibri;&quot;&gt;Tel.: 0521/106-3067&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;E-Mail: &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11pt;line-height:107%;font-family:Calibri;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;mailto:zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&quot;&gt;&lt;span&gt;zentrumfueraesthetik@uni-bielefeld.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;



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    <item>
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      <title>Peter Sommer zieht westwärts</title>
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      <pubDate>Tue, 30 Mar 2021 13:44:48 +0200</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
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      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>2021</category>
          <description>&lt;h3 class=&quot;ubf-contentBlock__title&quot;&gt;Ein großer Künstler verabschiedet sich aus der Region &lt;br&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Aus der regionalen Kunstszene ist er eigentlich nicht wegzudenken – umso größer ist jetzt der Verlust: Der bildende Künstler, Maler und Hochschullehrer an der Uni Bielefeld Peter Sommer verlässt mit seiner Ehefrau Dorothee Sommer nach vielen Jahrzehnten Ostwestfalen und zieht nach Kalkar an den Niederrhein. An der Uni hat der 1935 geborene Peter Sommer Generationen von angehenden Kunstlehrerinnen und Kunstlehrern ausgebildet und wurde zum Dank bei seinem Ausscheiden im Jahr 2000 mit der Verleihung der Bezeichnung „Honorarprofessor“ ausgezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peter Sommer (© Uni Bielefeld)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von 1990 bis 2010 war er Mitglied der &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/Kunst/kunstkommission.html&quot; style=&quot;font-family:arial, helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Kunstkommission des ZiF&lt;/a&gt; und installierte 1993 anlässlich des 25. Jubiläums des ZiF den Betonkubus und die Betonrampe im Außenbereich als Basis für das Projekt &lt;a href=&quot;https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/Kunst/zeitskulptur.html&quot; style=&quot;font-family:arial, helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Zeitskulptur&lt;/a&gt;, in dem alljährlich einer Künstlerin oder einem Künstler die Gelegenheit gegeben wird, unter Berücksichtigung des Zeitfaktors die beiden Basiselemente ortsbezogen zu gestalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ZiF Eingang (© Uni Bielefeld)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bandbreite seines künstlerischen Schaffens und seine Kreativität scheinen grenzenlos zu sein: Kaum eine Form, kaum ein Material mit denen er sich nicht produktiv auseinandergesetzt hat, von großen Installationen bis zu kleinformatigen Rohrfederzeichnungen, von Terrakotten bis zu Hinterglascollagen. Die Formenvielfalt korrespondiert bei ihm mit der Tiefgründigkeit seiner Sujets, und ihm gelingt, was in anspruchsvoller Kunst selten ist: Allgemeinverständlichkeit im besten Sinn des Wortes. Viele nationale und internationale Ausstellungen sowie zahlreiche Preise dokumentieren seinen künstlerischen Rang. Auch die Universität Bielefeld und ihre Kulturszene verdanken ihm sehr viel: Alles Gute, lieber Peter Sommer!&lt;/p&gt;</description>    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="true">https://blogs.uni-bielefeld.de/blog/kultur/entry/unizoom_fotowettbewerb_2020_s_t</guid>
      <title>UniZoom Fotowettbewerb &amp;quot;2020 s.t.-c.t.&amp;quot;: Online-Abstimmung ist gestartet</title>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 16:43:04 +0100</pubDate>
      <category>Bildende Kunst</category>
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      <name>BLOG Zentrum für Ästhetik</name>
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          <category>unizoom</category>
          <description>&lt;div class=&quot;ubf-preview__summary ubf-ugc&quot;&gt;
&lt;p&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3 class=&quot;ubf-preview__title&quot;&gt;Online-Abstimmung ist gestartet!&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;ubf-preview__text&quot;&gt;&lt;p&gt;Nach Einsendung von 68 Fotos können 
diese nun in einer Online-Abstimmung bewertet werden. Die beliebtesten 
werden in einer Ausstellung gezeigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://utfragen.uni-bielefeld.de/index.php/62763?lang=de-informal&quot; target=&quot;_top&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hier geht es zur Abstimmung.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es darf nur einmal und bis zum 22.03.2021 abgestimmt werden.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>    </item>
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